[✔] STAR WARS: THE FORCE UNLEASHED

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Erlebe die nie erzählte Geschichte von Darth Vaders geheimem Schüler, angesiedelt zwischen den Ereignissen von Episode III und Episode IV.

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Über das Spiel

Titel:Star Wars: The Force Unleashed
Veröffentlicht:26. November 2009
Publisher:LucasArts
Genre:Action, Adventure, Action - Adventure

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  • #1 Yeah, ein neues Abenteuer startet. Wir stürzen uns in die Welt von Star Wars. Zu Beginn schlagen wir uns mit dem dunklen Lord der Sith, Darth Vader, durch nicht gerade wenig Wookiees, die Bewohner des Planeten Kashyyyk. Ich erklär die Steuerung ein bisschen und sülze noch'n bisschen was mehr. Und das war's eigentlich auch schon in Folge Nummer Eins.

    Viel Spaß.
  • #2 Wir finden den Jedi, der sich auf Kashyyyk versteckt hielt. Nach einem ziemlich harten Fight merken wir aber, dass er nicht die Quelle der starken Macht auf diesem Planeten war. Nein, es ist sein Sohn, der unsere Aufmerksamkeit erregt und wir nehmen uns seiner an. Nach einem gehörigen Sprung in der Erzählzeit landen wir kniend vor Darth Vader und empfangen unseren ersten wichtigen Auftrag: Wir sollen einen Jedi auf Nar Shaddaa aufspüren und töten. Auf dem Weg zu unserem Schiff, der Rogue Shadow, treffen wir auf die Pilotin Juno Eclipse, die uns von Vader zugeteilt wurde. Nach einem kleinen Gespräch kommen wir auf Nar Shaddaa an und beginnen unsere Suche nach dem Jedi.

    Viel Spaß.
  • #3 Auf Nar Shaddaa angekommen machen wir uns umgehend auf die Suche nach Rahm Kota. Natürlich marschieren wir nicht ohne gehörigen Widerstand durch die Gänge dieses Mondes. Wir werden von so ziemlich allem attackiert, was zwei Beine und ne Wumme hat! Gleich im ersten Raum, einer Landebucht, haben wir alle Hände voll zu tun, finden dafür aber unseren ersten Jedi-Holocron. Weiter geht's durch Gänge und kleinere Räume bis wir in einer Tie-Fighter-Werft landen, wo wir uns den Weg nach oben bahnen müssen.

    Viel Spaß.
  • #4 Weiter geht's in der Tie-Fighter-Werft. Wir finden eine weitere Sphäre und müssen uns immer noch mit ziemlich vielen Sturm- und Miliztruppen beschäftigen. Im nächsten Räumchen angekommen gibt's nichts neues. KI-Gegner in weißen und blauen Uniformen mit der Intelligenz einer Fensterscheibe. Wir ziehen weiter und hinterlassen eine Schneise der Verwüstung. Aber so dumm die Gegner auch sein mögen, viele davon auf engem Raum können einen glatt töten, vor allem, wenn man sich selbst in eine Energiebarriere stürzt... Zur Belohnung gönnen wir uns erstmal ein paar Upgrades, ruppen noch schnell den 9-Volt-Block aus der Wand und lassen es für diese Folge gut sein.

    Viel Spaß.
  • #5 Ein weiterer Minigun-Schütze belästigt uns und bereut es glaub ich umgehend. Noch schnell ne Runde Fernsehen, dann müssen wir aber auch weiter! Yeah, im nächsten Raum gibt's wieder Minigun-Action. Vor lauter Begeisterung setzt kurz der Orientierungssinn aus, fängt sich aber wieder. Nach zwei bis sieben Sturmtruppen gibt's etwas Machteinsatz, um mit einer gekonnten Sprungeinlage den nächsten Raum zu erreichen. Auch hier werden die Gegner, nicht stilvoll aber effizient, beseitigt. Nur der AT-ST macht uns etwas Schwierigkeiten. Hinter der nächsten Tür folgt der erste Tiefpunkt dieses LP's, nur um an eine Sphäre zu kommen. Aber seht selbst....

    Viel Spaß.
  • #6 Nachdem das Projekt "Tie-Fighter-Flügel" in der letzten Folge kläglich gescheitert ist, hab ich es off-screen vollendet. Nach ein paar weiteren Fails erreichen wir endlich die Sphäre, für die wir dieses Martyrium auf uns genommen haben und es kann weiter gehen. Wir kommen quasi in die Werkstatt. Hier werden anscheinend Tie-Fighter zusammengelasert. Der Prozess wird ziemlich streng kontrolliert und überwacht, von Miliz-Truppen. Naja, alle platt machen, nach Sphären suchen, upgraden und merken, dass fraps grad mal wieder die Grätsche gemacht hat.

    Viel Spaß.
  • #7 Weiter geht's in der Tie-Fighter-Werkstatt mit einem Raum, der genauso aussieht wie der erste... Verwirrung. Bevor wir weiter können, gilt es auch hier zunächst die Miliz-Truppen auszuschalten. Das Finale dieser Mission naht: Der Kampf mit Rahm Kota! Aber zuvor laber ich euch noch ne Kante ans Ohr von wegen Grafik und so. Jetzt geht's aber los. Der alte Mann ist gar nicht mal so schlecht. Aber wenn man erstmal eine Taktik gefunden hat, dann ist der Kampf halb so wild. Wir prügeln auf Opi ein und vor lauter Verzweiflung meint der gute General, den ganzen Komplex vernichten zu müssen. Hilft aber alles nichts. Es folgt eine interessante Zwischensequenz, die sich mal wieder denkt: Klarer Sound ist Scheiße, ich steh auf Ruckelei! Nach einer kurzen Level-Zusammenfassung gibt's ne weitere Soundkatastrophe für euch.

    Viel Spaß.
  • #8 Es geht mit neuen Einstellungen weiter auf Raxus Prime, doch zuvor beschäftigen wir uns mal mit unseren Machtupgrades. Wir müssen uns den Eingang in Richtung Antriebskern freisprengen und werden dabei von Rodianern und anderen Bösewichten angegriffen. Völlig unaufmerksam rennen bzw. springen wir in unser Verderben und... sterben. Auf ein Neues, diesmal mit etwas mehr Aufmerksamkeit und siehe da, wir sind drin. Im Inneren treffen wir auf Jawas, die allerdings keine ernsthafte Gefahr für uns darstellen. Wir springen nach oben und setzen unseren Weg zum Hyperantriebskern fort. Weitere Rodianer rücken uns auf die Pelle, bevor wir ein paar Schotts verbiegen müssen, um einen Speicherpunkt zu erreichen.

    Viel Spaß.
  • #9 Wow, wir geraten in einen ziemlich heftigen Kampf und rennen mal wieder blindlings in den Tod. OK, Versuch Nummer 2. Wir kümmern uns primär um die ganzen Minigun-Schützen und entdecken das Blocken für uns... Im Anschluss sind die ganzen Abfallwächter fällig und wir nähern uns weiter dem Antriebskern. Es begrüßen uns weitere Abfallwächter und anderes Pack. Zwischendurch gibt's auch mal wieder einen Holocron. Alles besiegt? Jawoll, weiter geht's! Im nächsten Gang gibt's noch kurz Jawa-Action und dann ist auch schon wieder Schluss für diese Folge.

    Viel Spaß.
  • #10 Wir stoßen immer weiter vor in Richtung Kern und dabei erwarten uns die immer gleichen Gegner und ab und zu auch mal der Tod. Naja, kennt ihr ja mittlerweile von mir. Nun gilt es einen Generator zu zerstören, um eine Energiebarriere zu deaktivieren. Auf geht's ins Getümmel. Es gibt mal wieder etliche Rodianer mit Miniguns und ein paar ungefährliche Jawas. Zwischendurch noch eben schnell nach Klamotten und neuen Lichtschwert-Kristallen geguckt und weiter geht die Party. Wir begeben uns eine Etage weiter nach unten, um den Schildgenerator zu erreichen, der natürlich auch diversen Widerlingen bewacht wird. Wir räumen alles aus dem Weg, bekommen noch zwei Holocrons und stellen uns mal wieder äußerst dämlich bei der Zerstörung des Generators an.

    Viel Spaß.
  • #11 Alles klar, wir müssen zurück zu der deaktivierten Energiebarriere, was aber nicht ohne Widerstand möglich ist. Also das Übliche, Bösewichte besiegt, Weg fortgesetzt. Uns begegnen Droiden, die uns doch tatsächlich Macht entziehen. Unglaublich! Wir müssen einen Weg über eine Schrottschlucht finden, die natürlich auch gut bewacht wird. Allerdings nicht nur von Abfallwächtern, sondern auch von einem riesigen Schrotttitan, den es zunächst einmal zu besiegen gilt. Gesagt, getan. Aber wir werden diesem einen Gegner nicht das letzte Mal begegnet sein, denn da wären ja noch meine unglaublichen Skills, die uns noch den einen oder anderen Tod bringen...

    Viel Spaß.
  • #12 Wir bauen uns eine Brücke über die Schrottschlucht, was uns aber mal so überhaupt nichts bringt, da wir kurzerhand in den Freitod springen. Meine Skills sind echt beeindruckend. Also auf zum vierten Versuch, der dann auch der letzte sein sollte. Wir schaffen es wirklich über die selbst gebaute Brücke und bekommen es mit weiteren Abfallwächtern zu tun. Voller Glück hauen wir alles um, was sich uns in den Weg stellt und setzen unseren Trip fort. Einen Gang, ein paar Droiden und einen Schrotttitan weiter, warten drei Holocrons auf uns, bevor wir uns endlich Kazdan Paratus stellen. Das aber erst beim nächsten Mal.

    Viel Spaß.
  • #13 Kazdan Paratus erwartet uns schon sehnlichst. Der kleine Spinnenmann hat ganz gut was auf'm Kasten. Gepaart mit meinen Skills könnte man erwarten, dass uns hier einige Fails erwarten.... und so ist es auch! Hat man dem abtrünnigen Paratus den ersten Schaden zugefügt, holt er sich einen Schrotttitan ran, um den wir uns erstmal kümmern müssen. Ist dieser besiegt bewirft uns Paratus mit allem möglichen Gerümpel, was da so rumfliegt. Ausweichen? Brauchen wir nicht... und schwupps, tot. Wir dürfen nach dem Schrotttitan wieder beginnen, stellen uns allerdings im zweiten Versuch auch nicht viel geschickter an als im ersten. Wir kriegen die Machtschübe und Lichtschwerthiebe nur so um die Ohren gepfeffert und segnen ein weiteres Mal das Zeitliche. Und nochmal. Wieder gibt's allerlei Metallschrott ins Gesicht und unsere Taktik ändert sich irgendwie ja auch nicht. Warum auch? Wir sind ja erst zwei Mal drauf gegangen, da kommt es auf ein drittes Mal ja nun wirklich nicht an. Der zweite Schrotttitan ist für unser drittes Scheitern verantwortlich. Die Stimmung wird gereizter. Ob dieser Versuch unser letzter sein wird, erfahrt ihr allerdings erst in der nächsten Folge.

    Viel Spaß.
  • #14 Weiter geht das fröhliche Failen. Doch wir sind kurz vor'm Ziel, in diesem Spiel endlich einen Fortschritt zu erzielen.... Nein! Tod Nummer 4. Die Stimmung wird noch gereizter. Es werden wilde Drohungen artikuliert, die Aufnahme abzubrechen. Aber einen Versuch gibt's noch. Aber auch dieser scheitert am zweiten Schrotttitan. Na gut, ein letzter verzweifelter Versuch wird gestartet. Und tatsächlich, er führt zum ersehnten Erfolg. Der kleine Spinnen-Hampel ist Geschichte. Es folgt eine weitere verkratzte Zwischensequenz, die Zusammenfassung des Levels und eine nicht verkratzte Zwischensequenz.

    Viel Spaß.
  • #15 Los geht's mit der nächsten Mission. Es verschlägt uns nach Felucia, um die Jedi-Meisterin Shaak Ti aufzuspüren und für Darth Vader zu beseitigen. Mal schauen, was uns dabei so alles erwartet und fordert. Bevor die Suche allerdings beginnt kümmern wir uns zunächst um unsere Macht-Upgrades. Nachdem fast alle Punkte verteilt sind starten wir und versuchen Shaak Ti zu finden. Die Bewohner Felucias wirken ausgesprochen organisiert und stark, was auf einen Jedi hindeutet. Wir kämpfen uns noch durch ein paar Einheimische, bevor wir einen Pilzaufgang erreichen, den wir uns hoch kämpfen sollen. Bereits in der Einführungssequenz fallen uns außergewöhnlich viele Holocrons auf, die wir uns auch alle noch sichern wollen. Doch zunächst greifen uns Unmengen von felucianischen Kriegern an. Die Wegfindung ist ebenfalls nicht gerade leicht und macht uns etwas zu schaffen.

    Viel Spaß.
  • #16 Wir sammeln weiter fleißig Holocrons im Pilzaufgang und finden schließlich, nach einigen weiteren kleinen Schwierigkeiten und Felucianern, auch den richtigen Weg und können unsere Sightseeing-Tour fortsetzen. Wir treffen auf die ersten Gruppen mit Anführern und lernen, dass wir die Oberhäupter nach Möglichkeit als erstes töten sollten. Im nächsten Gebiet treffen wir auf eine riesige Meute Felucianer und brauchen erstmal eine ganze Zeit um das Prinzip der Anführer und des "seltsamen roten Schimmers" zu raffen. Durch puren Zufall stoßen wir auf einen weiteren Holocron und überprüfen schnell, was es neues im Bereich Lichtschwertkristalle gibt, bevor es weiter geht auf Felucia.

    Viel Spaß.
  • #17 Es folgt der erste etwas stärkere Anführer, der aber noch kein Problem darstellt. Im nächsten Gebiet erwartet uns ein riesiges Vieh, ein Rancor. Wir bearbeiten den Unhold mit Blitzen und er geht auch relativ zügig in die Knie, falls er denn welche hat. Das war übrigens der erste von vier Rancors, uns erwarten also noch drei dieser Biester. Das nächste Gebiet birgt nichts Gutes für uns, einen weiteren Anführer, der so dermaßen viele Lakaien um sich geschart hat, dass wir hier einige Versuche brauchen, um weiter zu kommen...

    Viel Spaß.
  • #18 Wir nähern uns mit großen Schritten Meisterin Shaak Ti. Zuvor erwarten uns jedoch noch drei Rancor im nächsten Areal. Wir versuchen den ersten Rancor von oben mit unserem Machtblitz zu bearbeiten. Nach etwas Rumprobieren gelingt es uns auch den ersten Rancor zu besiegen. An den zweiten wagen wir uns mal im Nahkampf und sind tatsächlich erfolgreich. Der dritte fällt der selben lahmen Taktik zum Opfer, wie der erste. Noch schnell einen Holocron eingesammelt und weiter geht's in Richtung Ahnenschlucht...

    Viel Spaß.
  • #19 Die Ahnenschlucht ist erreicht, Shaak Ti stellt sich uns und der Kampf beginnt. Wir finden schnell eine gute Taktik gegen die Jedi-Meisterin und haben eigentlich (wer hätte das gedacht?) überhaupt keine Probleme mit ihr. Es folgt eine Zwischensequenz, die es in sich hat. An dieser Stelle will ich nicht zu viel verraten. Schaut sie euch einfach an und genießt sie, mal abgesehen von den üblichen Kratzern im Ton.

    Viel Spaß.
  • #20 Wir befinden uns auf der I.S.S. Empirical, das Schiff, auf dem Darth Vader uns nach seinem Mordversuch wieder zusammengeflickt hat. Aus unserem "Behandlungsraum" befreien wir uns, indem wir einfach die Scheibe zerschlagen. Es wird sofort giftiges Gas in den Raum gepumpt, was wir aber rechtzeitig unterbinden können. Jetzt wechseln wir erstmal das Kostüm, schauen uns einen neuen Lichtschwertkristall an und kümmern uns um neue Macht-Upgrades. Neu gestärkt machen wir uns dann auf den Weg durch die Empirical und suchen unsere Pilotin Juno Eclipse. Dabei stellen sich einige Sturmtruppen in den Weg, die wir aber problemlos besiegen können.

    Viel Spaß.
  • #21 Die Suche nach Juno wird fortgesetzt. Wir treffen auf einen ziemlich großen und ziemlich starken Gegner, an dem wir uns ein wenig die Zähne ausbeißen. Aber mit der richtigen Taktik bezwingen wir auch diesen übergroßen Gegner. Im nächsten Raum erblicken wir Juno, werden aber von Sturmtruppen, einer Energiebarriere und einem weiteren Riesen von ihrer Befreiung abgehalten. Aber auch hier beseitigen wir, nach kurzer Verwirrung, alle Gegner und kommen Juno immer näher...

    Viel Spaß.
  • #22 Wir retten Juno aus den finsteren Fängen von Darth Vader und entkommen nur knapp von der I.S.S. Empirical. Endlich fassen wir den Schluss, das Imperium zu verlassen und uns gegen Darth Vader und den Imperator zu stellen. Unser nächstes Ziel ist der Aufenthaltsort von General Kota, von dem wir glauben, dass er noch lebt. Wir finden ihn in der Wolkenstadt, total versoffen und heruntergekommen. Er lallt uns voll von wegen Imperium und so und dann werden wir auch schon entdeckt. Jetzt gilt es den alten Suffkopp zu beschützen und irgendwie aus der Wolkenstadt zu entkommen. Auf unserem Weg begegnen uns wie immer etliche Gegner und das fröhliche Lichtschwert-Feuerwerk geht in die nächste Runde.

    Viel Spaß.
  • #23 Der General kämpft sich weiter mit uns durch die Wolkenstadt. Auf dem Flugfeld angekommen greifen uns jetzt auch noch die kleinen Biester an, die hier heimisch zu sein scheinen. Außerdem überrascht uns eine Schattenwache samt Gefolge und uns erwartet ein weiterer nicht ganz so einfacher Kampf. Nachdem wir allerdings das Kleinvieh beseitigt haben, stellt auch die Schattenwache kein großes Problem dar und wir schaffen es mit General Kota zu entkommen. Jetzt verschlägt es uns nach Kashyyyk, um etwas zu finden bzw. zu holen, was einem Kontaktmann von Kota sehr wichtig ist. Auf dem Planeten angekommen gibt es erstmal eine kurze Kostümprobe und wir beschäftigen uns mit unserem Lichtschwert.

    Viel Spaß.
  • #24 Diese Folge startet mit Macht-Upgrades. Nachdem wir uns neu ausgerüstet haben, starten wir unser Vorhaben auf Kashyyyk und wagen uns in eine Basis des Imperiums. Zuvor werden wir allerdings mit einer Vision unseres toten Vaters konfrontiert. Jetzt geht's aber los und wir wagen uns in die Höhle des Löwen. Und die Sturmtruppen haben jetzt auch noch Flammenwerfer. Bevor wir allerdings ins Innere der Anlage vordringen können erwartet uns ein AT-ST und einige Lasergeschütze. Im Inneren überrascht uns zunächst die eigene Dummheit und dann ein Scharfschütze. Hier sind einige Holocrons abzugreifen und die Gegner sind auch nicht zu unterschätzen. Aber nach einem etwas knapperen Kampf, schaffen wir es eine Kommunikationsanlage zu zerstören und dringen immer tiefer in den Stützpunkt ein...

    Viel Spaß.
  • #25 Der Kommunikationsturm in der imperialen Anlage wird von uns zerstört, somit wäre ein Bonusziel erfüllt. Das nächste Gebäude hält keine größeren Überraschungen für uns bereit. Das einzige Problem ist die Wegfindung, da ich mal wieder die Mini-Map nicht nutze. Wir befreien noch schnell einen Wookiee, der aber irgendwie nicht so richtig aus seinem Käfig will und ziehen von Dannen. Nach einer Zwischensequenz mit Prinzessin Leia Organa müssen wir uns durch die Jagdgründe der Wookiee kämpfen, um eine Himmelsplattform zu zerstören und den verantwortlichen Kommandanten zur Rechenschaft zu ziehen. Auf dem Weg zur Plattform befreien wir zunächst einige Wookiees, bevor sich uns eine weitere Schattenwache in den Weg stellt. Im folgenden Gang gilt es weitere Wookiees zu befreien und einige Energiebarrieren zu deaktivieren.

    Viel Spaß.
  • #26 Es geht weiter in dem Gang mit den Energiebarrieren. Wir deaktivieren eine nach der anderen, besiegen Aufräumtruppen und anderen Pöbel und verhelfen noch ein paar Wookiees zur Freiheit. Endlich an der Himmelsplattform angekommen stürmen wir, vielleicht etwas voreilig, das Gelände und merken schnell, dass das eine schlechte Idee war. Also gut, gehen wir ein wenig vorsichtiger vor. Wir kämpfen uns von Bereich zu Bereich und müssen uns erneut mit Aufräum- und Sturmtruppen rumschlagen, was etwas dauert, aber letztendlich doch ganz gut klappt. Nachdem das ganze "Wachpersonal" das Zeitliche gesegnet hat, machen wir uns an die Entfernung der Ankerstifte der Himmelsplattform. Mitten bei der Arbeit unterbricht uns allerdings ein leicht angefressener Kommandant in einem AT-ST und meint uns von unserem Vorhaben abhalten zu können, vergeblich....

    Viel Spaß.
  • #27 Nachdem wir Ozzik Sturn besiegt haben, entfernen wir die restlichen Ankerstifte, damit die Himmelsplattform zerstört wird. In der folgenden Zwischensequenz ist Wookiee-Party vom Feinsten. Damit wäre der nächste Abschnitt geschafft und wir werfen noch eben einen Blick auf unsere Erfolgsstatistik, bevor uns eine weitere Zwischensequenz erwartet, in der wir erfahren, dass Kota's Kontaktmann im Senat allem Anschein nach entführt wurde. Und zwar von Maris Brood, der ehemaligen Schülerin von Meisterin Shaak Ti, die sich immer noch auf Felucia aufhält, was demnach auch unser nächstes Ziel ist. Wir starten auf Felucia direkt mit einem übermütigen Sturz ins Getümmel, der uns nichts bringt außer den nächsten Tod. Nun gut, alles nochmal auf Anfang und diesmal gehen wir etwas sachter an die Sache ran. Bei dem Versuch den ersten Holocron auf Felucia zu erreichen stoßen wir auf eine Aufräumtruppe samt Gefolge und treten erstmal den Rückzug an, um an einer Taktik zu feilen, was auch ganz gut funktioniert. Es geht weiter durch den imperialen Stützpunkt mit zwei weiteren Aufräumtruppen.

    Viel Spaß.
  • #28 Es geht weiter mit der Verteilung unserer Machtpunkte. Wir können uns so einiges leisten. Bei den Machtkräften skillen wir den Rückstoß voll aus, bevor wir uns den Machttalenten widmen. Dort wird die Machtaffinität, die Vitalität und der Machtfokus aufgewertet. Bei den Machtkombos verbraten auch noch schnell unsere Punkte und zwar in den Sprintschock, den Luftschock und den Luftschlag. Jetzt geht's aber weiter auf Felucia und der Suche nach Senator Organa. Der nächste Abschnitt hält mal wieder einige Sturmtruppen für uns bereit und als wäre das nicht schon genug, müssen wir auch noch zwei ziemlich verzwickte Holocrons erreichen. Nach etwas Gebastel und Überlegen schaffen wir es doch zumindest uns schonmal den ersten zu organisieren. Und auch der zweite ist nicht lange sicher vor uns. Auf dem Weg zur nächsten Gegnerschar sahnen wir noch einen dritten ab und freuen uns. Aber die Strafe folgt auf dem Fuß: ein AT-ST! Also übliche Taktik, Blitze drauf bis zum Abwinken. Nach kurzer Suche nach einer Fata Morgana eines Holocrons geht's dann auch weiter durch komische Sehnen zu den nächsten Gegnern. Und schon wieder werden wir mit einem AT-ST konfrontiert. Nach Beseitigung des Fußvolks schaffen wir aber auch diesen problemlos uns stoßen weiter vor zu einer ziemlich großen Basis.

    Viel Spaß.
  • #29 Wir nähern uns der seltsamen Basis, die wir in der letzten Folge gesehen haben. Es scheint irgendeine Maschine zu sein, um eine riesige Lebensform gefangen zu halten. Aber bevor wir dieser Sache weiter auf den Grund gehen, gibt es noch jede Menge zu tun. Zum Beispiel die Generatoren mit Energie aufladen, die allerdings ziemlich stark bewacht werden. In der Nähe des ersten Generators wird wie wild mit Lasergewehren auf uns gefeuert. Ein paar gezielte Blitze und Hiebe mit Lichtmachete und wir können dem ersten Generator den benötigten Strom in Form unserer Blitze zuführen. Der Holocron, den wir oberhalb des Generators sehen, scheint unerreichbar und wir lassen ihn doch tatsächlich links liegen. Welch Schande! Auf einer Brücke wartet mal wieder eine Aufräumtruppe samt Gefolge auf uns. Ich hasse sie! Aber die Sturmtruppen scheinen an Fallsucht zu leiden und legen sich reihenweise auf die Fresse. Der Rest fliegt einfach in den Schlund der mysteriösen Lebensform und wir gehen zum nächsten Generator. Auch hier dasselbe Schauspiel: Gegner besiegen, Generator aufladen und die Nebenaufgabe gepflegt ignorieren. Auch Generator Nummer 3 läuft ähnlich problemlos und wir können ins Innere dieser Basis/Maschine. Hier wartet schlechter Empfang und irgendwelche Sauger auf uns, die uns mal eben den Tod bringen. Nichtsdestotrotz nähern wir uns weiter dem unteren Verdauungstrakt dieses Geschöpfs.

    Viel Spaß.
  • #30 Der Verdauungstrakt des Sarlaac ist alles andere als appetitlich und es herrscht ein ganz schöner Wind, gespickt mit Felucianern. Wir suchen hinter irgendwelchen organischen Pfosten Deckung und wagen uns nur hervor, wenn es grad windstill ist. Doch das ist alles gar nicht so einfach und ziemlich langweilig. Kaum verlassen wir das windige Gebiet, folgt auch gleich eine kleine Zwischensequenz und wir scheinen wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Ob das allerdings so gut ist, wird sich zeigen. Umringt von Felucianern mit nervigen roten Auren, entdecken wir zu allem Übel noch einen Rancor, den es zunächst zu beseitigen gilt. Die Zielerfassung ist mal wieder eine wahre Wonne, doch irgendwann ist er down. Nun schalten wir diverse Geschütze in der näheren Umgebung aus und kümmern uns um den restliche Mob. Einige Stufen hinauf und uns begegnen zwei Häuptling, die nach dem ein oder anderen Blitz lechzen und selbige auch bekommen. Kaum sind die zwei Schergen besiegt, gibt's ne kurze Nachricht von Juno und wir stapfen dem nächsten Rancor in die Arme, der von ganz schön vielen felucianischen Kriegern flankiert wird. Nach und nach schalten wir alle Gegner aus und können weiter. Uns attackieren weiter Krieger und etliche schießende Pflanzen erschweren uns das Leben. Wir nähern uns anscheinend mit großen Schritten Senator Bail Organa und sind am Rancor-Friedhof angekommen, wo uns möglicherweise der Endkampf erwartet.

    Viel Spaß.
  • #31 Was erwartet uns wohl auf dem Rancor-Friedhof? Genau, wie bereits spekuliert, Bail Organa. Aber den Entführten einfach so mitnehmen ist nicht. Maris Brood erwischt uns bei unserem Befreiungsversuch und hetzt uns ihr Schoßtierchen auf den Hals. Ein kleiner, süßer, putziger und verdammt starker Rancor! Im ersten Versuch sieht es bereits zu Anfang nicht gut aus, denn wir wissen nicht wirklich was uns erwartet und müssen erstmal die Lage peilen und versuchen Angriffsmuster zu erkennen. Maris und ihr Rancor erwischen gleich zu Beginn relativ hart bzw. rennen wir voll in den Rancor rein und erwischen uns quasi selber hart. Naja, wie dem auch sei rennen wir einfach mal im Kreis und greifen zu unserer Allzweckwaffe, den Blitzen. Ach übrigens kämpfen wir nicht gegen das Haustier alleine, sondern Maris funkt auch ab und an mal dazwischen. Allerdings können wir ihr keinen Schaden zufügen, sondern nur dem Rancor. Wie fair! Nachdem wir das Angriffsmuster des Rancor erkannt haben, klappt es doch recht gut, doch die automatische Zielerfassung zeigt mal wieder, was sie kann, nämlich nichts. Und dafür, dass wir einen Blitz nach dem anderen in Richtung Rancor schicken, hat der noch ganz schön viel Lebensenergie. Wir können uns also auf eine längere Angelegenheit gefasst machen. Ab und zu gilt es noch die sporadischen Angriffe von Maris zu blocken, was uns aber leider nicht immer gelingt, da die Olle unsichtbar ist und es nicht einfach ist, zu hören wann sie denn mal auftaucht. Uns treffen einige heftige Angriffe und es ist schon absehbar, dass das nicht unser einziger Versuch bleibt. Und so ist es auch. Ein bisschen halten wir zwar noch durch, aber irgendwann war's das und wir starten Versuch Nummer Zwei. Nachdem wir jetzt wissen, was uns erwartet, läuft der Kampf doch etwas besser und nach dem ein oder anderen Ausweichmanöver und Block gegen Maris haben wir auch dieses riesige Ungetüm zumindest schonmal im roten Bereich. Aber ob es bei diesem Versuch bleibt oder nicht, das erfahrt ihr erst in der nächsten Folge. Ich weiß, ich schneide manchmal fies...

    Viel Spaß.
  • #32 Der Bull Rancor ist bereits im roten Bereich, doch wir machen es noch ein bisschen spannend und lassen uns nochmal von Maris treffen und sind danach ebenfalls kurz vor'm Exodus. Aber kurze Zeit später ist es geschafft und mit einem fulminanten Quick-Time-Event erlegen wir das riesige Biest. Jetzt steht nur noch die auf die dunkle Seite abgedriftete ehemalige Schülerin von Meisterin Shaak Ti zwischen uns und der Befreiung des Senators. Wir merken schnell, dass sie nicht einfach zu besiegen ist, da sie unsichtbar ist, einen verdammt guten Lichtschwertwurf auf Lager hat, der uns zu verfolgen scheint und die Machtschübe sind auch nicht von schlechten Eltern. Der erste Versuch geht noch kräftig in die Hose und wir unterliegen, stellen aber fest, dass die gute Maris nicht sonderlich viel Lebensenergie hat. Frohen Mutes starten wir auch hier den zweiten Versuch. Allerdings ohne Erfolg. Also gut, aller guten Dinge sind Drei. Und das Sprichwort trifft in diesem Fall auch zu. Dieser Versuch besiegelt das Ende von Maris Brood. Ein paar Rückstöße, Lichtschwertwürfe und Blocks und ein weiterer Quick-Time-Event beendet das Dasein von Maris. In der folgenden Zwischensequenz lassen wir naiverweise Maris laufen. Ob wir das nicht noch irgendwann mal bereuen? Auf jeden Fall haben wir Senator Organa befreit, der sich spontan an einen ähnlich orientierten Jedi erinnert. Er dachte dabei wohl an Anakin Skywalker aka Darth Vader. Es folgt die Missionszusammenfassung und wir haben zum ersten Mal fast die Hälfte aller Holocron's verpasst. Mist! In einer Besprechung zwischen uns, General Kota und dem Senator bahnt sich eine Rebellion an, die unter unserer Führung stehen soll. Die beiden ahnen jedoch nichts von den hinterhältigen Plänen von Vader und dem Imperator. Nächster Halt: Raxus Prime. Ich hasse Raxus Prime.

    Viel Spaß.
  • #33 Ein weiteres Mal erwartet uns Raxus Prime, welch Freude.... nicht! Zu Beginn gibt's ne kurze Klamottenbegutachtung, bei der wir feststellen, dass das aktuelle Kostüm gut aussieht und deshalb auch anbehalten wird. Nun aber los. Nach einigen Rodianern mit und ohne Minigun schnappen wir uns unseren ersten Holocron und beschäftigen uns zunächst einmal mit unseren Macht-Upgrades. Da gibt es jedoch nicht allzu viel zu tun. Wir kämpfen uns weiter über den Schrottplaneten, an Jawas und weiteren Rodianern vorbei. Zur Belohnung verpassen wir uns einen wirklich guten Abgang und springen in einen Abgrund, den so aber auch niemand vermuten konnte. Der letzte Speicherpunkt war zum Glück nocht lange her und wir sind recht schnell wieder an derselben Stelle und schlagen uns zu einem kleinen runden Durchgang durch, vor dem uns der zweite Holocron erwartet. Am Ende dieses Gangs erwartet uns eine große Fläche mit imperialen Truppen aller Art und zu guter Letzt auch noch ein AT-ST, alles komischerweise kein wirkliches Problem und wir können unseren Weg zügig fortsetzen. Im Folgenden gilt es eine kleinere Sprungpassage zu bewältigen, was uns komischerweise auch gut und schnell gelingt. Nach einem weiteren Gang sind wir bei dem imperialen Transporter angelangt, der jedoch ziemlich schwer bewacht wird.

    Viel Spaß.
  • #34 Nachdem wir den imperialen Transporter gefunden haben, müssen wir ihn nun lediglich noch erreichen, was einfacher gesagt ist, als getan. Im Umkreis des Transporters schwirren alle möglichen imperialen Truppen rum, von der einfachen Sturmtruppe bis hin zum AT-ST. Wir wagen uns trotzdem auf das Schlachtfeld, schließlich haben wir ja keine andere Wahl. Der erste Versuch endet jedoch ziemlich schnell mit unserem Ableben. Im zweiten Versuch entwickelt sich der Kampf eigentlich relativ gut und verläuft zu unseren Gunsten. Die erste Welle können wir auch noch erfolgreich abwehren, dann öffnet sich der Transporter, wir werden etwas übermütig und von zwei Aufräumtruppen überwältigt. Alles nochmal! Jetzt läuft alles besser, vermeintlich. Wir stürzen uns wieder kopfüber in den Kampf und leider auch ins Verderben. Jetzt aber! Irgendwann muss es doch mal klappen. Die Aufräumtruppen werden nun etwas taktischer angegangen und liegen entsprechend schnell am Boden. Der Transporter öffnet sich ein weiteres Mal und auch der AT-ST attackiert uns erneut und bereut es auch sogleich wieder. Aber auch das Innere des Transporters wird jetzt taktischer angegangen und ist kein Problem mehr.

    Viel Spaß.
  • #35 Die letzten Gegner in und um den Transporter werden noch eben beseitigt und die Holocrons eingesammelt, bevor eine schier endlose Odyssee ihren Lauf nimmt: Wo geht's denn hier verflucht nochmal weiter??? Kaum fang ich an, ein bisschen mehr zu erzählen, renn ich nur planlos von A nach B und verliere das Spiel ganz aus den Augen. Alles klar, jetzt etwas mehr Konzentration! Aber irgendwie bringt auch das nichts. Die Mini-Map gibt uns auch keine Hinweise auf den weiteren Weg. Was tun? Genau, planlos in der Weltgeschichte rumrennen und einfach noch'n Schwank erzählen, vielleicht löst sich das Problem ja von selbst... Tut es aber nicht. Die Missionsziele werden zu Rate gezogen und nach langem Überlegen entdecken wir den sowas von dermaßen offensichtlichen Fahrstuhl und der Spaß kann endlich weiter gehen. Und zwar in einer imperialen Erz-Sammelstelle, die wir infiltrieren sollen. Na dann wollen wir mal! Wir kämpfen uns durch einige lächerlich schwache Gegner und arbeiten uns so von Raum zu Raum vor. In einem etwas größeren runden Raum hauen wir alles, was uns entgegen kommt in die Energiebarrieren, zerstören Generatoren und brauchen auch hier wieder etwas länger, um zu finden, wo es weiter geht. Aber letztlich finden wir den Weg. Im nächsten Raum warten auch nur lumpige Sturmtruppen auf uns, die keinerlei Probleme machen. Wir beseitigen noch schnell die Gegner hinter dem nächsten Schott und dann war's das für heute auch schon wieder.

    Viel Spaß.
  • #36 Die Infiltration der imperialen Erz-Sammelstelle geht weiter. Also eigentlich sollte eine Infiltration doch eher leise vonstatten gehen. In unserem Fall ist das aber nicht so. Wir sensen uns fleißig durch allerlei Sturmtruppen und sind dabei alles andere als leise. Doch uns beschäftigt zu Beginn dieser Folge ein ganz anderes Problem: Ein Holocron, der unerreichbar scheint. Wir trauen uns nicht so richtig einen Sprung zu versuchen, da wir ja nicht krepieren wollen. Wer will das schon? Also treffen wir schweren Herzens die Entscheidung, den leuchtenden Würfel dort zu lassen, wo er ist und ziehen enttäuscht von Dannen. Um uns abzureagieren bekommen sämtliche Sturmtruppen in dem schönen Rund unser Lichtschwert zu spüren und immerhin finden wir hier noch zwei Holocrons, was uns ein wenig milde stimmt. Eine Etage weiter oben erwartet uns ein Ladebildschirm und... was ist das denn? Eine Schattenwache? Auf den ersten Blick ja, nach einigen Hieben entpuppt sich der Bösewicht allerdings als unser Droide Proxy, der diesen Moment wohl für den richtigen hält, um unsere Fähigkeiten zu testen. Als erstes versucht er das in Form von Maris Brood, mit der wir ja auf Felucia schon kein leichtes Spiel hatten. Und das ist hier auf Raxus Prime nicht anders. Als wir Proxy endlich einiges an Energie abgezogen haben, fluktuieren seine Verwandlungen und wir hauen fleißig drauf, alles was geht. Noch eben einen Rückstoß und plötzlich ist Proxy verschwunden, einfach weg. Das riecht nach einem Bug! Nach dem Test mehrerer Theorien sehen wir ein, dass ein Neustart dieses Kampfes der einzige Ausweg aus dieser Situation zu sein scheint. Also, das Ganze nochmal von vorn. Proxy klappert fast alle starken Gegner bis dato ab, doch einen ganz bestimmten hat er sich bis jetzt für uns aufgehoben...

    Viel Spaß.
  • #37 Proxy beackert uns weiter, diesmal in Form von Meisterin Shaak Ti. Ein paar gezielte Schläge, ein Machtwurf und Darth Maul steht uns ein weiteres Mal gegenüber. Der Kampf läuft sehr viel besser als der erste, auch wegen unserer höheren Lebensenergie. Darth Maul kann unseren Schwerthieben und Machtwürfen auch nicht lange widerstehen und der Kampf endet mit einem Quick-Time-Event und einer ziemlich coolen Sequenz. Proxy wäre damit also besiegt und wir fahren mal wieder Fahrstuhl. Unsere nächste Aufgabe besteht darin, Beschleunigungstürme zu überlasten, um eine Werft zu zerstören. Also, pack mer's. Wir werden direkt von einer Geschützsalve empfangen und machen uns daran den Schuft dahinter zu beseitigen. Noch einen Blitz auf den Generator und die erste Railgun-Schiene ist überlastet. Stiefeln wir also zur nächsten. Auch hier wieder jede Menge Sturmtruppen und ein Geschütz. Ergebnis ist dasselbe wie bei Generator Nr. 1, Überlastung. Die anderen beiden Generatoren gestalten sich ähnlich einfach. Doch den letzten Generator überlasten wir versehentlich etwas früh, so dass wir das Gebiet leider nicht mehr nach Holocrons absuchen können, da wir direkt die nächste Zwischensequenz zu sehen bekommen. Es beginnt mein persönliches Grauen, der Alptraum meiner schlaflosen Nächte, der metallgewordene Schrecken, der mich ein Leben lang verfolgen wird: Ein Sternzerstörer, der per Macht in einen Strahl gelenkt werden soll und von Tie-Fightern flankiert wird, deren Zerstörung uns an den Rand des Wahnsinns treiben wird. Schaut es euch einfach an und genießt Teil 1 der Tie-Fighter-Party.

    Viel Spaß.
  • #38 So Leute, es geht weiter mit meiner persönlichen Odyssee. Wir versuchen weiter den Sternzerstörer in Richtung des Planeten zu ziehen, doch uns funken schon wieder Tie-Fighter dazwischen. Und die Zielerfassung beweist mal wieder, dass sie verbesserungswürdig ist. Wir bekommen die nötigen Objekte nur unregelmäßig zu fassen und wenn wir sie dann mal mit der Macht erfasst haben, dann pfeffert Starkiller die Dinger überall hin, nur nicht da, wo sie hin sollen. Der Scheiß zieht sich fast durch die ganze Episode: Wir bewegen den Sternzerstörer ein Stück, brauchen Ewigkeiten, um die zwischendurch erscheinenden Tie-Fighter zu zerstören und zu allem Überfluss tanzen wir meist auf der Klinge des Todes, die uns auch noch einmal erwischt. Tja, an Spannung hat diese Folge leider etwas wenig zu bieten, dafür aber umso mehr Verzweiflung und den ein oder anderen Fast-Ausraster meinerseits.

    Viel Spaß.
  • #39 Jaaaaaaaaaa, geschafft! Für die Cut-Scene hat sich die Qual ja fast schon wieder gelohnt. Irgendwie überleben wir den Absturz des Sternzerstörers und unsere Mission kann weiter gehen. Auf der Rogue Shadow angekommen, wartet ein Pläuschchen mit dem schwarzen Maskenmann mit der rauchigen Stimme auf uns, natürlich ist es mal wieder nur eine Holo-Projektion. Unser nächstes Ziel heißt Corellia. Wir treffen uns dort mit den Rebellen und rufen die Rebellion aus. Doch das Meeting wird unsanft von imperialen Truppen und dem dunklen Lord persönlich unterbrochen. Er will alle Verschwörer lebend, damit der alte, schrumpelige Imperator sie persönlich exekutieren kann. Jetzt sit der Zeitpunkt gekommen, sich endgültig gegen Vader zu entscheiden, denn er hat uns die ganze Zeit belogen. Im Schneetreiben von Corellia will er uns töten, doch ein mutiger Droide lenkt ihn ab und bezahlt dafür mit seinem Leben. Mit der Hilfe von Juno und der Rogue Shadow gelingt uns die Flucht und wir halten das Schicksal der Rebellion nun allein in unseren Händen. Noch schnell ne Runde meditiert und starten wir voll durch in Richtung Todesstern. Und auch gleich im ersten Bereich ist der Name Programm. Wir werden von einer bunten Mischung imperialer Truppen attackiert. Ein spezieller AT-ST, einige Aufräumtruppen, Scharfschützen und was die Programmierung sonst noch so hergibt. Der erste Versuch ist nicht von langer Dauer, von allen Seiten prasseln Laserfeuer und Raketen auf uns ein und wir sind vollkommen chancenlos. Auch versuch zwei verläuft ähnlich hoffnungslos. Scheint ein Himmelfahrtskommando zu sein. Toller Plan! Erstmal Macht-Upgrades checken und ne Kleinigkeit erzählen, bevor wir den nächsten Versuch starten.

    Viel Spaß.
  • #40 Der Anfangsbereich des Todessterns beschäftigt uns immer noch und das soll auch noch einige Zeit so bleiben. Wir versuchen weiterhin die Gegnermassen zu besiegen, doch sie scheinen kein Ende zu nehmen. Wir rennen von einer Seite des Raums zur anderen und attackieren aus der Deckung heraus. Aber die unzähligen Aufräumtruppen, Sniper und der AT-ST machen uns das Leben äußerst schwer. Es gelingt uns zwar das Feld auszudünnen, aber irgendeiner trifft uns immer und wenn man einmal nicht aufpasst, dann hagelt es von allen Seiten Salven. Kaum ist ein Gegner besiegt scheinen drei weitere nachzurücken. Unsere Taktik geht lange gut, aber eben nicht lange genug. Ach, im Nachhinein hätte man das alles anders machen können und auch müssen. Aber das hilft uns jetzt auch nicht weiter. Wir kämpfen uns weiter beharrlich durch die gegnerischen Reihen, die da kommen, aber irgendwann kostet uns ein kleiner Fehler das Leben und alles war umsonst! Der ganze Spaß geht von vorne los! Jetzt brauchen wir erstmal ne kleine Pause, um uns von dem Schock zu erholen und starten in der nächsten Episode hoffentlich voll durch und bringen diesen kranken Raum evtl. mit anderen taktischen Maßnahmen zu Ende. Wir werden sehen.

    Viel Spaß.
  • #41 Okay, nach einer kleineren Beruhigungspause starten wir einen erneuten Versuch im Todesstern endlich eine Etage tiefer zu gelangen. Doch irgendwie überkommt uns das seltsame Gefühl, dass es wohl nicht bei einem Versuch bleiben wird... Die Bestätigung dieses Gefühls lässt auch nicht lange auf sich warten. Eine Rakete, Lasersalven und wir sind schon wieder kurz vor'm Tod. Planänderung: Wir kümmern uns primär um die nervigen Scharfschützen und dann um den Rest. Doch der Rest macht mal wieder arge Probleme. Der AT-ST schleudert uns einen Gegenstand nach dem anderen entgegen und die ganzen Aufräumtruppen gönnen uns ebenfalls keine Ruhepause. Für kurze Zeit gelingt es uns, die Penner in Schach zu halten, aber irgendwann erliegen auch wir der Übermacht an imperialen Truppen. Gut, noch ne Planänderung: Wir ignorieren alle Gegner und kümmern uns sofort um die Bodenplatten, durch die wir in die untere Etage kommen. Theoretisch scheint das so wohl zu funktionieren und praktisch tut es dies dann nach einigen kurzen Versuchen auch. Endlich können wir wieder Fortschritt vermelden. Wir landen in einem Laserkanal, wo wir uns wohl vor dem grünen Strahl in Acht nehmen sollten.

    Viel Spaß.
  • #42 Im Laserkanal angekommen stellt sich die so häufige Frage: Was muss ich jetzt hier machen? Nach einigen Tests kommen wir auf die Idee einfach mal mit dem Lichtschwert gegen das komische grüne Glas zu hauen und sieh da, es klappt. Wir laufen nichts ahnend weiter, erzählen ne Kleinigkeit und plötzlich macht es zisch... tot! Irgendwie witzig so ganz ohne Vorwarnung. Ist aber kein Beinbruch, da der letzte Speicherpunkt noch nicht so lange her ist. Einen Vorteil hatte der Tod jedoch, wir haben wieder volle Lebensenergie. Die ersten Sturmtruppen gehen uns auch schon wieder auf den Geist. Was machen die denn bitte in dem Laserkanal? Automatische Geschütze gibt's hier übrigens auch. Der Weg durch den Laserkanal geht weiter. Wir kämpfen uns durch diverse Seitenräume mit Sturmtruppen und Geschützen, wobei es mal wieder recht eng wird, was unsere Gesundheit angeht. Aber mit einem taktischen Rückzug und Neuformierung klappt das. Zwischendurch ereilt uns eine leichte Orientierungslosigkeit, die aber nicht lange anhält. Zwei Aufräumtruppen wollen uns nun davon abhalten unsere Mission fortzusetzen. Doch wir meistern diese Situation mit ungewohnter Sicherheit und lassen den Jungs keine Chance. Nach ewiger Zeit durchstöbern wir unsere Lichtschwertkristalle mal wieder und ändern auch direkt mal ein wenig. Mit unserem neuen Energiekristall steht als nächstes der Einsatz der Macht auf der Agenda, um einige Pulsarium-Ringe neu auszurichten, damit wir weiter können. Vorher streift der böse Laser allerdings noch unser Haupthaar und befördert uns kurzer Hand ins Jenseits. Auch nicht wild, Speicherpunkt war grad erst einer. Das Ausrichten der Ringe ist auf den ersten Blick gar nicht so leicht. Ob es auf den zweiten Blick leichter ist, gibt's in der nächsten Folge.

    Viel Spaß.
  • #43 Auf den zweiten Blick ist das Ganze mit der Ausrichtung der Ringe allerdings gar nicht so schwierig. Einfach mit der Macht festhalten und einen Ring nach dem anderen drehen, bis er einrastet. So kommen wir fast ohne Probleme durch die zwei Ring-Gruppen, verpassen jedoch einen verflixt fies platzierten Holocron. Das soll uns aber jetzt, so kurz vor dem Ende nicht interessieren. Auf dem Weg durch die Ringe lauern uns an einigen Ecken die üblichen imperialen Helfershelfer auf und wollen für unser Scheitern sorgen, was ihnen aber selbstverständlich nicht gelingt. Dafür gelingt es uns selber, indem wir in den gerade abgefeuerten Laser rennen, weil wir "mal was ausprobieren wollen"... Ja is klar! Aber der Speichergott ist gnädig mit uns und lässt uns direkt am Unglücksort wieder starten. Nach den Ringen landen wir in einem riesigen Raum ohne Gegner. Das stimmt doch nachdenklich und skeptisch. Jetzt beginnt das Rätselraten, da ich mal wieder nicht checke, was zu tun ist bzw. wo wir hin müssen. Also schauen wir mal auf die Mini-Map und sehen mehrere gelbe Pfeile. Wir stiefeln zunächst in die richtige Richtung, ziehen es aber nicht durch und rennen doch tatsächlich nochmal zurück zu den Ringen, weil ich der Meinung bin, dass es ja da weiter gehen muss, weil da gelbe Punkte auf der Karte sind... NICHT! Alles für den Allerwertesten, also wieder zurück in den großen Raum, wo die Laser zusammenlaufen. Einziger Vorteil: Wir können uns den vergessenen Holocron noch holen.

    Viel Spaß.
  • #44 Endlich finden wir den richtigen Weg. Einfach ab und zu mal nach unten schauen, könnte ja helfen. Eine Etage tiefer erwarten uns gleich zwei metallische und äußerst schlecht gelaunte Zweibeiner mit Laserwaffen. Nicht gut! Aber mit den guten alten Blitzen und der Rückzug-Angriff-Taktik gehen beide irgendwann down, auch wenn es alles andere als ein ungefährdeter Sieg war. Jetzt erstmal die Ringtransporter aus Stargate aktivieren und es geht, nach einer weiterer kleinen verpeilten Phase meinerseits, wieder aufwärts. Ganz oben angekommen werden wir zunächst von zwei Fliegefritzen attackiert, bevor wir uns des Holocrons annehmen, das allerdings mehr oder minder erfolgreich. Im dritten Versuch klappt es schließlich und wir bekommen einen schwarzen Lichtschwertkristall, der auch umgehend ausprobiert wird. aber nicht wirklich gefällt. Also bleibt alles beim Alten. Etwas weiter erwartet uns ein riesiges rundes Schott, aus dem natürlich Gegner stürmen, bevor wir hindurch dürfen. Und zwar exakt vier rote Schattenwachen und ein Obermacker, der schwarze Klamotten tragen darf. Wir mähen alles nieder, hauen die Rückstöße raus, blocken was das Zeug hält und schlagen wie wild mit dem Lichtschwert auf die Brüder ein. Zu guter Letzt machen wir uns an den Chef und bezwingen auch diesen ohne Probleme, übersehen dabei jedoch leider einen eigentlich völlig unübersehbaren Holocron, der uns selbst bei dem Quick-Time-Event förmlich anspringt. Nun gut, wir öffnen die Pforte und schreiten durch den Gang, an dessen Ende wir, nach einer weiteren Zwischensequenz, endlich Darth Vader gegenüber stehen...

    Viel Spaß.
  • #45 In dem engen Gang haben wir kein leichtes Spiel mit Darth Vader. Zum Glück entschließt er sich nach einigen weiteren Machtschüben und Schwerthieben dazu, die Location zu wechseln. Wir setzen den Kampf in einem großen Raum fort, in dem jede Menge Kanister oder ähnliches an der Wand hängen. Sehr verdächtig. Also schnappen wir uns mal eines dieser Dinger und hauen es dem Asthmatiker um die Ohren, oder besser um den Helm. Das scheint hier auch die richtige Vorgehensweise zu sein, also weiter machen! Doch unsere geringe Lebensenergie wird uns schnell zum Verhängnis. Aber im zweiten Versuch mit voller Energie haben wir Vader unerwartet schnell im kritischen Bereich und der Kampf wird erneut an einen anderen Ort verlagert. Nun befinden wir uns im hinteren Bereich des Raums und können uns wieder nur von links nach rechts bewegen, also quasi 2D. Und gleich bekommen wir ordentlich auf die Mütze, bearbeiten ihn aber weiter mit Machtschüben, Schwertwürfen, Blitzen und was wir sonst noch so zu bieten haben. Enge Sache, aus der wir aber siegreich hervorgehen. Es folgt eine Zwischensequenz, in der uns der olle Imperator auf die dunkle Seite ziehen will. OHNE ERFOLG! Wir eilen unseren Rebellen-Kollegen zur Hilfe und stellen uns dem schrumpeligen Opi im Morgenmantel entgegen. Auch hier kriegen wir annähernd sofort die Taktik raus: Blitze, wenn er Sachen schleudert ausweichen und die Zwischengegner umhauen. Klingt einfach... und ist es komischerweise auch. Nach und nach schwindet der grüne Balken des Imperators und es sieht alles nach einer klaren Angelegenheit aus. Bis.... ja, bis wir dem alten Greis einmal etwas zu nahe kommen während er die Kanister schmeißt und ruck-zuck sind wir tot. Aber der Kampf scheint relativ einfach zu sein, weswegen wir für den zweiten Versuch sehr zuversichtlich sein können.

    Viel Spaß.
  • #46 So, der alte Sack hat schon beträchtlich an Energie verloren in der letzten Episode und jetzt geben wir ihm den Rest und schicken ihn in die ewigen Jedi-Jagdgründe. Nachdem die Schattenwachen beseitigt sind, widmen wir uns mit Blitzen wieder dem Imperator zu. Er donnert noch zwei Mal Zeug nach uns, dann haben wir ihn im roten Bereich. Doch er ruft noch ein letztes Mal Schattenwachen herbei. Der letzte verzweifelte Versuch uns doch noch irgendwie Paroli zu bieten. Erfolglos! Die Wachen sind schnell besiegt und scheinen sowieso nur zur Lebensauffrischung zu dienen, wenn benötigt. In einer letzten Offensive verpassen wir Vader's Boss die noch benötigten Blitze und können den Kampf an dieser Stelle mit einem Quick-Time-Event beenden. Es folgt eine letzter Versuch uns auf die dunkle Seite zu ziehen, dem wir allerdings mit Hilfe von Meister Kota widerstehen können. Doch der hinterlistige Drecksack akzeptiert das natürlich nicht und attackiert uns mit seinen dunklen Blitzen. Wir kontern den Angriff und verschaffen den Rebellen die nötige Zeit, um zu verschwinden. Unser Einsatz hat jedoch einen hohen Preis...

    Viel Spaß.
  • #47 Jo Leute, es geht doch nochmal weiter. Hab doch glatt vor lauter Freude über den besiegten Opi vergessen, dass es erstens auch noch ein alternatives Ende gibt und wir ja zweitens die Ultimate Sith Edition besitzen. Also können wir gemeinsam noch drei Zusatzlevel zusammen bestreiten und tun dies selbstverständlich auch. Ist doch Ehrensache! Jetzt aber zum alternativen Ende, welches man erreicht, indem man sich nicht dem Imperator, sondern ein weiteres Mal Darth Vader stellt. Es ist das böse Ende. Wir entscheiden uns also für die dunkle Seite der Macht. Aber seht selbst.

    Zu dem Kampf gegen Vader gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, da er genauso abläuft, wie das anfängliche Duell im Gang. Es gilt Vader mit Machtschüben zu beackern, nach Möglichkeit seinem Machtgriff zu entgehen und ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit dem Lichtschwert zu bearbeiten. Und das läuft bei uns seeeeehr gut. Nach ein wenig Vorgeplänkel gelingt es uns, einen richtig guten und heftigen Angriff zu setzen, der uns letztendlich schon den Sieg beschert. Der Rest ist nur noch Formsache und wir sind endgültig der dunklen Seite verfallen....

    Viel Spaß.
  • #48 Das erste Zusatzlevel beginnt. Wir begeben uns zum Eisplaneten Hoth, der einigen vielleicht noch aus dem 5. Star-Wars-Film bekannt sein könnte. Wir schlüpfen in die Rolle des Sith-Assassinen und infiltrieren eine Basis der Rebellen, um ihnen einen schweren Schlag zu versetzen.

    Am Anfang des Levels erwarten uns seltsame Wesen, die aussehen wie Eisbären auf zwei Beinen und auf diesem Planeten beheimatet zu sein scheinen. Mit Blitzen gehen sie allerdings ziemlich schnell down. Eine Eistür weiter erwartet uns allem Anschein nach ein Sprungpart, nachdem wir unserem völlig unfähigen Kontaktmann mal eben das Genick gebrochen haben. Wohl gemerkt befindet der sich wer weiß wo! Aber zurück zur Sprungeinlage. Konnte ja nicht beim ersten Versuch gut gehen. Sowohl beim ersten, als auch beim zweiten Abschnitt muss der zweite Versuch her. Letztendlich kommen wir aber heil auf der anderen Seite an, wo uns auch gleich 3 Eisbären erwarten, die uns bestimmt nur gratulieren wollen. Von wegen! Verdammt stark sind die Biester und springen können die übrigens auch. Und 3 Stück auf einmal können ganz schön gefährlich sein bzw. werden.

    Im nächsten Abschnitt machen uns automatische Geschütze, weitere Wampa's und ein Kraftfeld zu schaffen. Nach und nach zerstören wir die Geschütze und versuchen nun, das Kraftfeld zu deaktivieren. Leichter gesagt als getan. Aber ein Blick auf die Mini-Map verrät uns die Lösung. Aus dem Raum dahinter stürmen direkt mal ein paar Rebellen, die unbedingt sterben wollen.

    Viel Spaß.
  • #49 Uns attackieren weitere Rebellen und wir müssen uns durch den Gang kämpfen. Die Gegner sind nicht wirklich herausfordernd. Huch, plötzlich kommt so'n oller Eisbär aus der Wand gehüppt und will uns als Mahlzeit für seinen Nachwuchs haben. Daraus wird aber leider nichts.

    Kaum betreten wir den nächsten Raum, aktiviert sich sofort ein Energiefeld und verhindert unser Weiterkommen. Also, Kraftfeld irgendwie deaktivieren. Wird bestimmt nicht bewacht. Is ja nur ne Rebellen-Basis. Eine Etage tiefer erwarten uns wieder einige Rebellen und Wampa's, die uns anfangs ganz schon hart treffen. Doch wir räumen das Schlachtfeld schön brav auf und zerstören den Dynamo, der das Kraftfeld aufrecht erhält.

    Hinter der Energiebarriere lauern erneut Rebellen auf uns und die nächsten Eisbären lassen auch nicht langer auf sich warten. Die nächste Tür muss mit Machtschüben geöffnet werden und offenbart uns einen weiteren Gang. Nun müssen wir eine Etage tiefer, wo sich ein schwer bewachter defekter Aufzug befindet. Wir schlendern einmal schwertschwingend im Kreis, beseitigen das ganze Kleinvieh und versuchen irgendwie den Fahrstuhl wieder in Gang zu setzen. Nach erfolgreichem Anheben der Plattform geht's wieder nach oben, wo uns zwei Sniper auch direkt ins Visier nehmen.

    Es folgt eine Ankündigung, dass uns hinter der nächsten Tür schwer bewaffnete Rebellen erwarten. Welch Überraschung! Doch wir werden tatsächlich überrascht. Und zwar von Luke Skywalker im Müllmann-Outfit. Auf Hoth ist wohl Fasching!? Wie auch immer, der Müllmann ist fällig. Und wirklich stark ist er auch nicht. Allerdings schaffen wir es nicht ihn zu töten, da er es schafft sich in Sicherheit zu bringen, indem er uns drei Wampa's auf den Hals hetzt, die uns dem Tode nahe bringen.

    Viel Spaß.
  • #50 Nachdem Luke uns durch die Lappen gegangen ist, dringen wir tiefer in die Basis der Rebellen ein. In einem Kommandoraum attackieren uns ganze Scharen von Rebellen mit allem, was das rebellische Waffenarsenal so zu bieten hat. Doch wir bekommen Hilfe von unseren eigenen Truppen und der Kampf ist auch recht zügig vorbei. Wir schlängeln uns durch die folgenden Gänge und müssen dann durch einen Energieschacht klettern. An dessen Ende befinden sich weitere Gänge, die uns, nach einigen kleineren Kämpfen mit Rebellen und Wampas, zu einer eingestürzten Tür führen. Dieser Einsturz lässt sich durch eisige Nebengänge jedoch problemlos umgehen und wir landen direkt im Haupthangar, unserem eigentlichen Ziel.

    Hier wimmelt es nur so von allen möglichen Rebellenkriegern. Piloten, Sniper, Geschütze und was sich der gemeine Sith-Assassine sonst noch wünscht. Also gut, einfach mitten rein und die Party mal ordentlich aufmischen. Voll aggressive Stimmung hier. Das gefällt! Als erstes kümmern wir uns mal um alle Scharfschützen und Lasergeschütze, denn die nerven am meisten. Eigentlich hauen wir einfach nur alles um, was uns zufällig so ins Sichtfeld kommt. Der erste Bereich ist schnell und ohne größere Zwischenfälle gesäubert und es geht weiter in den nächsten Bereich. Auch hier läuft es eigentlich genauso ab. Wir hauen wild um uns und, naja, ihr wisst ja...

    Viel Spaß.
  • #51 Der Haupthangar ist gesichert. Jetzt müssen wir die Generatoren vernichten, was wir einfach mit den kleinen Schiffchen machen, die da so durch den Hangar schweben. Kaum sind sie kaputt, schließt sich auch schon das Tor zum Millennium-Falken und der Chef muss selbst Hand anlegen. Hinter dem Tor erwartet uns der letzte Widerstand der Rebellen: Luke Skywalker.

    Todesmutig stellt er sich uns, scheint aber nicht viel stärker geworden zu sein. Um überhaupt eine Chance zu haben, ruft er die wohl letzten Rebellen zusammen, die wir aber zunächst unseren Schneetruppen überlassen. Zurück zu Lück... äh zu Luke natürlich. Wir setzen ihm ziemlich schnell ziemlich stark zu und er geht nach wenigen Schwerthieben zu Boden. Das war's? Weit gefehlt!

    Luke erscheint nun als "gefallener Luke", was auch immer das bedeutet. Was es ganz sicher bedeutet ist, dass er um ein Vielfaches stärker und gefährlicher ist als vorher. Unsere Schwertschläge verletzten ihn nicht mehr so stark, er blockt mehr und greift eindeutig härter an. Wir finden keine wirklich wirksame Taktik gegen ihn, weshalb der Kampf zu unseren Ungunsten verläuft. Seine roten Blitze haben es auch in sich und scheinen mächtiger als unsere zu sein. Der erste Versuch geht gründlich in die Hose. Na warte Luke, das gibt Rache. Doch auch der zweite Versuch ist nicht von Erfolg gekrönt und es folgt Kampf Nummer 3. Jetzt versuchen wir es mal mit dem Lichtschwertwurf und siehe da, im richtigen Moment eingesetzt, haut der ganz schön rein und der Kampf ist alsbald gewonnen. Jetzt noch die Schlussszene und das erste Zusatzlevel ist geschafft.

    Viel Spaß.
  • #52 Das zweite Zusatzlevel beginnt. Wir begeben uns in den Jedi-Tempel und versuchen etwas über unseren Vater in Erfahrung zu bringen.

    Das Level beginnt mit einem ziemlich heftigen Kampf vor dem Eingang des Tempels. Klonkrieger, Fliege-Fuzis, Aufräumtruppen und was e sonst noch so gibt. Wir stürzen uns erstmal mitten rein und beim Versuch die fliegenden Truppen vom Himmel zu blitzen, stürzen wir in die Tiefe und der Spaß beginnt von vorn. Diesmal zerlegen wir allerdings alle Truppen und können in den Jedi-Tempel eindringen. Der Öffnungsmechanismus ist übrigens übelst cool.

    Im Inneren angekommen kriegen wir Informationen über ein Holocron und wo es zu finden ist. Doch so einfach ist es gar nicht dort hin zu gelangen. Im zentralen Raum warten einige Tarn-Truppen auf uns und Fliege-Fuzis sind auch wieder am Start. Ein kurzes Kämpfchen und, alles beseitigt? Jawoll, also ab in einen der Seitenräume.

    Auch hier ist alles voller Truppen und es scheinen immer mehr zu werden. Sniper, Tarn-Truppen und noch vieles mehr gilt es hier zu verhauen. Unglaublich, wie viele Gegner hier auf einmal auftauchen. Wir schwingen die leuchtende Keule und mähen einfach alle gnadenlos um. Viel mehr gibt es zum letzten Teil dieser Folge eigentlich auch nicht zu sagen.

    Viel Spaß.
  • #53 Es geht weiter mit den Gegnermassen im Jedi-Tempel. Den ersten Nebenraum haben wir in der letzten Folge schon ganz gut aufgeräumt und beseitigen jetzt nur noch den kümmerlichen Rest. Danach geht's weiter mit der Suche nach dem mysteriösen Holocron.

    Am Ende eines zertrümmerten Gangs wartet eine Statue auf uns, die wir mit der Macht pulverisieren müssen. Und nun? Mmh, anscheinend zurück. Also wollen wir mal. Aber so ein lockerer Spaziergang wird das nicht. In dem großen Raum, den wir in der letzten Episode noch so mühevoll gesäubert haben, warten jetzt zwei Aufräumtruppen auf uns. Da wir mittlerweile etwas Routine bei deren Bekämpfung haben, läuft das ganze absolut glimpflich ab. Zurück in der Eingangshalle erwartet uns komischer weise nichts. Da hab ich jetzt irgendwie mit neuen Gegnern gerechnet.

    Egal und weiter im Text. Aber erstmal checken wie... Ach so, auf der anderen Seite der Halle ist auch noch was. Sag mir das doch einer. Auf dieser Seite erwartet uns nun eine Padawan-Trainingskammer in der uns massig Droiden empfangen. Sehen alle aus wie Proxy. Da könnte man ja glatt ein bisschen wehleidig werden. Bevor ich merke, dass man die Dinger zerstören muss, aus denen die Droiden kommen, müssen so einige Proxy's dran glauben. Puh, die Pforten öffnen sich nun wieder und wir setzen den Spaß fort, indem wir eine Brücke wieder "reparieren, um auf die andere Seite der Eingangshalle zu gelangen.

    Viel Spaß.
  • #54 Wir gehen durch den ungewöhnlichen Schleier am Ende der Brücke und finden den Jedi-Holocron, von dem dauernd die Rede ist. Als wir ihn berühren, erscheint uns unser Vater und wir müssen eine Prüfung abschließen, die Prüfung des Verstandes.

    Der erste Teil dieser Prüfung ist quasi die moderne Version des Heißen Drahts. Wir müssen eine blaue Kugel mit der Macht an einer blauen Linie entlangführen. Eigentlich ganz simpel. Im zweiten Teil der Prüfung müssen wir schwebende Plattformen so platzieren, dass sie wir sie betreten können, um so Abgründe zu überwinden. Prinzipiell auch nicht wirklich schwer, aber meine Sprungskills machen es zumindest sehr amüsant.

    Wir gelangen zu einer arenaartigen runden Plattform. Na wenn das mal kein Zeichen für den finalen Kampf ist. Aus dem Schatten tritt uns ein Sith-Krieger gegenüber, den wir besiegen müssen. Der Gute hat ganz schön was drauf und nimmt plötzlich die Gestalt unseres Vaters an. Nach und nach probieren wir mal verschiedene Angriffe aus, um zu sehen, was denn etwas bringen könnte. Auf einmal fängt der Hund an, mit einer Attacke die Steuerung zu invertieren... Woher weiß der denn, wie ich mein Gamepad belegt hab??? Warum kann der das überhaupt? Scheint wohl einer der Programmierer zu sein. Nun gut, wir batteln uns noch ein wenig mit ihm und dann folgt auch schon der Quick-Time-Event. Kann das schon alles gewesen sein? Natürlich nicht!

    In der nächsten Kampfphase befinden wir uns auf einer anderen Plattform und der Typ haut uns riesige Steinsäulen um die Ohren. Nach einigen Schwierigkeiten schaffen wir es aber, ihm genug Energie abzuziehen, sodass die nächste Phase getriggert wird. Unsere Lebensenergie nähert sich allerdings bereits dem Ende. Mal schauen, ob das reicht. Wir schaffen es noch ihn auf ähnliches niedriges Niveau zu bringen, doch letztendlich reicht es nicht ganz und wir starten einen neuen Versuch, der doch eindeutig besser läuft. Souverän meistern wir diesen zweiten Versuch und auch dieses Zusatzlevel wäre damit abgeschlossen.

    Viel Spaß.
  • #55 Wir nähern uns unaufhaltsam dem Ende des LP's. Das einzige, was es noch zu erledigen gilt, ist das letzte Zusatzlevel auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Also, los geht's!

    Zu Beginn bekommen wir den Auftrag, in den Palast von Jabbe The Hutt einzudringen, um die zwei Droiden R2-D2 und C-3PO zu suchen. Alles ist zunächst relativ ruhig und wir begegnen lediglich ein paar völlig harmlosen Jawas und Wachdroiden, müssen einen riesigen Sandkriecher mit einem aufgeladenen Machtschub aus dem Weg räumen und kommen irgendwann zum Palast und stiefeln mal eben hinein, müssen aber zuvor das enorm ausgeklügelte Sicherheitssystem überlisten.

    Im Inneren stoßen wir auf hässliche grüne Schweine auf zwei Beinen, die uns ans Leder wollen. Es sind mal wieder unheimlich viele von diesen "zivilisierten" Schweinen und zu allem Überfluss halten sie auch noch ganz gut was aus. Irgendwann haben wir jedoch alle besiegt und können ne Runde mit Jabba plaudern. Er will uns nicht verraten, wo wir die Droiden finden. Sein Protokoll-Droide verplappert sich allerdings und wir erfahren, dass wir nach Mos Eisley müssen. Plötzlich drückt Jabba ein Knöpfchen und wir landen in einer Höhle... das verheißt nichts Gutes.

    Viel Spaß.
  • #56 Der Rancor von Jabba erwartet uns zum Tänzchen. Und dazu gibt's noch ein paar grunzende Schweine mit Äxten. Der Rancor läuft eigentlich genauso ab, wie der von Maris auf Felucia. Wir weichen seinen Angriffen bestmöglich aus und beharken ihn mit Blitzen. Zum Glück finden wir zwei rote Holocrons, die uns das Ganze etwas einfacher machen. Nachdem der Rancor besiegt ist, fliehen wir aus dessen Höhle.

    Jetzt machen wir uns endlich auf den Weg nach Mos Eisley. Einige Schweinchen und andere Unterweltler entschließen sich spontan dazu, sich uns anzuschließen. Doch wir sind eher der Einzelgänger und lassen unser Lichtschwert die nötige Überzeugungsarbeit leisten, damit sie sich anders entscheiden. Nachdem wir ein Überwachungsauge kurzgeschlossen haben, kämpfen wir uns durch einen Gang mit komischen elektrischen Vorrichtungen an der Decke, die uns am Weiterkommen hindern. Allerdings müssen wir die Vorrichtungen nur kurz mit der Macht bearbeiten und wir kommen an ihnen vorbei.

    Als nächstes geht's abwärts und wir befinden uns in einem weiteren Gang mit Gegnern. Doch wir beschäftigen uns lieber mit Macht-Upgrades, stellen allerdings fest, dass wir voll ausgeskillt sind. Am Ende des Gangs gelangen wir in eine merkwürdige Werkstatt, wo ich erstmal wieder nicht checke, wie das Kraftfeld zu deaktivieren ist. Es klappt aber dann doch irgendwann. Hinter einem weiteren Kraftfeld erwartet uns sowas ähnliches wie Aufräumtruppen und davon gleich drei Stück. Wie nett! Aber da wir in diesem Level total overpowered sind, stellen uns die drei von der Tankstelle vor keine allzu großen Probleme.

    Viel Spaß.
  • #57 Wir sind auf einem Fließband gelandet, welches zu einer Art Schrottplatz zu gehören scheint. Allerdings finden wir hier keinen Weg hinaus. Wir rennen hin und her, finden aber keinen Anhaltspunkt, wo es weiter gehen könnte. Schließlich versuchen wir unter einer Presse hindurch zu kommen, wobei wir allerdings sterben. War wohl der falsche Weg.

    Im zweiten Versuch in diesem Raum läuft auf einmal alles ganz anders. An einer Stelle, wo wir vorher schon einige Male rumgelaufen sind, hören wir dieses Mal eine vertraute, robotische Stimme. Es ist Proxy oder besser gesagt das, was noch von ihm übrig ist. Er verbraucht seine letzten Reserven für uns, um uns den Weg frei zu machen. Danke Proxy. Nach einer Fließbandfahrt durch ein Flammenmeer gelangen wir in einen Hangar, wo wir gar freundlich empfangen werden. Boba Fett, der Kopfgeldjäger, will uns unbedingt hallo sagen. Viel drauf hat der allerdings auch nicht und ist entsprechend schnell besiegt.

    Wir schnappen uns irgendein Gefährt und fliegen zu einem Landeplatz, wo uns der alte Obi-Wan gegenüber tritt. Auch der hat nicht viel drauf und ist nach einigen Rückstößen, Geschossen und Schwerthieben sehr schnell am Boden. Doch nun müssen wir gegen seinen Geist kämpfen. So ähnlich kennen wir das doch schon irgendwo her. Auf jeden Fall hat sein Geist hier auch einiges mehr auf dem Kasten als der ursprünglich Obi-Wan und bringt uns ganz schön nah an den Tod. Doch zu guter Letzt können wir auch den Geist besiegen, verpassen aber leider den Millennium-Falke und somit auch die beiden Droiden.

    Viel Spaß.