Aliens vs Predator

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe PEGI 18!
Lief vom 18.05.2013 bis zum 06.08.2013

Ein blindes Let's Play zum First Person Shooter Aliens vs Predator von Rebellion Developments aus dem Jahr 2010.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 2048x1152 16:9 aufgenommen und hochgeladen.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 25 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Jetzt kommt der legendäre Kampf zwischen zwei der berühmtesten Science Fiction Charaktere auch zu First Person Shooter Fans. AvP bringt Ihnen drei hervorragende Einzelspieler Kampagnen und bietet Ihnen stundenlanges Drei-Wege Mehrspielervergnügen.

Erleben Sie ein völlig neuen und aufregenden First Person Shooter, in dem Sie ums Überleben kämpfen und in den tödlichen Dschungeln und Sümpfen jagen, die die verdammte Kolonie von Freya's Prospect umgeben.

• Als Marine werden Sie Klaustrophobie und andere furchteinflößende Situationen erleben, in denen Licht Ihr bester Freund ist, es aber nie genug davon gibt. Dennoch ist der United States Marine Corps der Menschheits letzte Verteidigungslinie und als solche sind diese bis auf die Zähne mit dem Modernsten der hochexplosiven und automatischen Waffen ausgestattet.
• Als Predator werden Sie sich aus den Schatten heranschleichen und von oben athletisch durch die Baumkronen hangeln, um Ihre Opfer aus dem Hinterhalt zu überfallen. Auch wenn Sie mit einer Reihe von gewaltigen, exotischen Waffen und Verfolgungsgeräten ausgestattet sind, müssen Sie dennoch nahe herangehen um Ihre Trophäen von Angesicht zu Angesicht zu erobern.
• Als die tödlichste Spezie des Universums, bietet Ihnen der Alien die Möglichkeit als eine grausame Horrovorstellung zu spielen - Das Monster, das mit zahllosen anderen umherschwärmt, Kiefer wie stählerne Fallen und Krallen scharf wie Klingen.
• Spielen Sie alle Seiten gegeneinander auf in einer Reihe von einzigartigen Drei-Wege online Modi und gehen Sie Zahn-um-Kralle-um-Puls in dieser Neuerfindung der Multiplayer Games.

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Über das Spiel

Titel:Aliens vs Predator (2010)
Veröffentlicht:19. Februar 2010
Publisher:Sega
Genre:Ego-Shooter

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  • #1 Nachdem wir auf LV-742 unsere komplette Einheit in einer Nuklearexplosion verloren haben, haben wir den Dienst quittiert um uns von diesem schweren Verlust und auch von dem Schock der diese Explosion mit sich brachte, wieder zu erholen. Jahre später sind wir wieder den Colonial Marines beigetreten und beginnen unsere gesamte Karriere von neuem, denn wir nehmen wieder direkt am Einsatz teil und greifen selbst zur Waffe, denn wir sind Neuling in einer Gruppe von Marines, die auf der USS Marlow stationiert ist. Der erste Einsatz, wo wir daran teilhaben dürfen, führt uns direkt zum Planeten BG-386, von wo ein Notsignal abgesetzt wurde. Schon unsere Ankunft steht allerdings unter keinem guten Stern, kaum haben wir nämlich die Marlow verlassen um auf BG-386 zu landen, taucht vor uns plötzlich aus seiner Tarnung ein unbekanntes Schiff auf, was mit der Marlow kurzen Prozess macht. Aber nicht nur dieser Auftakt ist denkbar schlecht, die Schockwelle unseres Trägerschiffes wird auch für eine sehr unbequeme Landung sorgen, wobei wir das Bewusstsein verlieren werden. Als wir wieder wach werden, sind wir allein, werden allerdings von der Frau in unserem Team, die einfach Tequila genannt wird, sofort kontaktiert, die auch entsprechend Anweisungen für uns hat, die dafür sorgen sollen, nicht nur mal wieder mit unserem Team zusammen zu treffen, sondern auch um die Energie in diesem Komplex wieder zu aktivieren. Dabei sind wir allerdings auch nur mit einer Pistole, diversen Leuchtfackeln und einer Taschenlampe ausgerüstet. Was genau wird uns in den dunklen Gängen erwarten oder ist das alles doch harmloser, als es auf den ersten Blick wirkt?
  • #2 Mittlerweile haben wir das Bewusstsein wieder erlangt, sind allerdings scheinbar vollkommen alleine in diesem Komplex, da wir weder einer menschlichen Seele begegnen noch irgendeiner anderen Lebensform und auch Tequila hat sich mittlerweile verabschiedet, weswegen wir diesen in Dunkelheit getauchten Komplex vollständig alleine untersuchen müssen. Als wir einen Raum betreten, schlägt allerdings unser Bewegungssensor aus und zeigt, dass offenbar eine Bewegung an diesem Raum vorbeihuscht. Als wir allerdings nach dem Rechten sehen, entdecken wir die selbe Leere und Stille wie bisher. Als wir weiter gehen, hören wir bald dann doch ein klapperndes Geräusch und offenbar auch endlich was menschliches, auch wenn sich die Geräusche die dieser Mensch von sich gibt sich nicht gerade vertrauenserweckend anhören. Bald haben wir auch den Ursprung dieser Geräusche erfasst, denn neben einer Tür die sich offenbar nicht fest schließt entdecken wir hinter dieser Tür einen toten Menschen, dem es offenbar ziemlich schlecht ergangen ist. Aufgrund, dass wir allerdings auf ihn aufmerksam geworden sind, haben wir auch entsprechend den Stromschalter für dieses Gebäude gefunden, welcher entsprechend endlich das Licht anmacht und auch sofort einen Werbespot von Weyland Yutani abspielt. Als wir weiter gehen, kommen wir auch endlich aus diesem Gebäude heraus und haben auch Blickkontakt zu einem Landungsschiff, was über uns hinweg fliegt. Im nächsten Gebäude kehrt allerdings nicht nur die Dunkelheit wieder, sondern erhaschen auch erstmals einen kurzen Blick auf einen Xenomorph und darüber hinaus, lässt sich auch Tequila wieder einmal hören und sie gibt uns den Befehl, die Stormsicherung einmal vollständig zu starten, eine Aufgabe die seinerzeit auf LV-1201 auch von einem Andrew Harrison verlangt wurde, wo anschließend die ganze Situation eskalierte. Haben wir besseres Glück oder kann sich Geschichte tatsächlich wiederholen?
  • #3 Mittlerweile hatten wir den ersten Feindkontakt und haben einen Xenomorph erledigt, der es schon die ganze Zeit auf uns abgesehen hat. Darüber hinaus haben wir auch die erste Audioaufzeichnung gefunden. Zwar haben wir damit schon einmal ein Lebewesen entdeckt, bis auf Tequila in unserem Ohr hatten wir es mit anderen Menschen aber trotzdem noch nicht zu tun. Das ändert sich als wir in einen Tunnel gehen, denn wir hören menschliche Stimmen hinter einer verschlossenen Tür, allerdings scheint es dort nicht wirklich gut zu laufen, denn wir hören nicht nur Waffenfeuer, sondern auch noch den einen oder anderen Schrei dazu. Aber auch wir haben in dem Tunnel unsere Probleme, als wir nämlich von hinten von einem weiteren Xenomorph überrascht werden. Uns ergeht es zwar besser, als unsere Kollegen, denn einer schafft es nur noch im Zuge seines Todes die Tür für uns zu öffnen und uns damit Zugang zum Hauptkomplex dieser Kolonie zu geben. Denn hier befinden sich viele Wege und Treppen die wir allesamt mal untersuchen können. Auch wenn wir von Tequila eigentlich zu was anderem gedrängt werden, nehmen wir uns die Zeit um die Lage auskundschaften und auch nach dem Vieh zu suchen, was eine ganze Gruppe von Marines auf dem Gewissen hat. Unsere Suche bleibt diesbezüglich erfolglos, aber dafür finden wir weitere Audiotagebücher, die uns zumindest mit Hintergrundinformationen versorgen. Als wir weiter in Richtung unseres Ziels gehen, schlägt nicht nur der Bewegungssensor urplötzlich aus, sondern wir hören auch noch ein gehässiges Lachen, welches allerdings weder einem Menschen noch einem Xenomorph gehört. Was genau passiert hier auf diesem Planeten und können wir es ergründen oder sollte uns das ganze lieber nicht interessieren und wir sollten lieber versuchen wieder von diesem Planeten weg zu kommen?
  • #4 In der Bar wurden unsere Kollegen böse überrascht und auch wir hatten dort ein Feuergefecht, wo wir nur knapp mit dem Leben davon gekommen sind. Nachdem wir uns wieder beruhigt haben und das Audiotagebuch angehört haben, steigen wir in den Fahrstuhl und fahren ins Untergeschoss. Diesmal allerdings nicht in die Klauen der Xenomorphe, sondern tatsächlich zu Marines die auch am Leben sind. Es ist also schön nicht nur einmal Tequila zu Gesicht zu bekommen, sondern auch noch andere. Hinter der Sentry Gun sollten wir auch soweit tatsächlich eine Weile sicher sein. Aber es wäre wohl auch zu schön, wenn es wirklich so wäre. Denn kaum sind wir eine von unserer Kolleginnen bis nach oben gefolgt, wird unsere Position dort auch schon wieder angegriffen wo selbst das Geschützt anfängt heiß zu laufen. Aber wäre das nicht das einzige Problem hier, denn die Tür durch die wir wenige Momente zuvor noch reingekommen sind, wird auch plötzlich vollkommen überrannt. Wir haben die Hölle damit überhaupt gar nicht verlassen und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass von einer ganzen Gruppe an Marines am Ende nur noch die Kollegin übrig bleibt, die wir überhaupt erst nach oben gefolgt sind. Auch wenn wir es schaffen zu zweit diesen Angriff mit letzter Kraft abzuwehren, bedeutet dies nur eine weitere kurze Ruhepause. Glücklicherweise soll aber auch Verstärkung unterwegs sein, wird diese für uns hilfreich sein und uns endlich die verdiente Ruhe geben oder geht weiterhin alles schief?
  • #5 Unsere Flucht vor den Xenomorphen lief nicht so wirklich wie geplant, denn wir wurden gefangen und wurden gewaltsam von den Füßen geholt und haben in den letzten Sekunden unseres Bewusstseins nur noch mitbekommen, wie wir weggeschleift wurden. Bevor wir zu einem Alien Ei geschleift werden, wo wir dann als Wirt dienen finden wir aber doch noch unser Bewusstsein wieder und können die Drohne, die uns irgendwo hinschleift mit der Pistole, die wir vorher sicher weggesteckt haben, erledigen und uns damit wieder befreien. Wir befinden uns allerdings scheinbar in den dunklen Minen dieser Kolonie und müssen entsprechend einen Weg heraus finden. Aber natürlich haben wir hier nicht nur mit der Orientierung in der Dunkelheit zu kämpfen, sondern trotz allem lauern in der Dunkelheit entsprechend auch noch irgendwo Xenomorphe, die uns natürlich am liebsten erledigen wollen. Denn wir sie uns nicht gefangen nehmen können, sollen wir lieber sterben um keine Gefahr darzustellen. Glücklicherweise können wir dieser Todesfalle bald entkommen und auch Tequila meldet sich mal wieder und öffnet uns den Ausgang, wodurch wir endlich wieder Oberflächenluft schnappen können, aber sind die Gefahren im Hellen wirklich geringer als in der Dunkelheit oder fängt das Grauen erst an?
  • #6 Die Minen konnten wir verlassen und sind an die Oberfläche gekommen. Allerdings hatten wir doch nicht so lange etwas von der Helligkeit wie ursprünglich erhofft, denn unser Weg führte geradewegs in ein Gebäude, welches auch nicht besonders viel von Beleuchtung hält, nur mit Glück haben wir tatsächlich die Begegnung mit einem Facehugger überstanden, glücklicherweise war es die einzige nähere Begegnung mit unserem eher ungeliebten Feind, denn den anderen konnten wir vorsorglich eliminieren. Weiterhin sind wir auf dem Weg zur Spitze dieses Gebäudes um dort eine Radarschüssel zu aktivieren, womit wir die Position von Major van Zandt lokalisieren können. Zwar wissen wir darauf hin etwas mehr, aber das bedeutet auch, dass wir das ganze Gebäude erneut durchqueren müssen um auch wieder raus zu kommen. Bedauerlicherweise wird der Rückweg nicht automatisch einfacher als der hinweg, gerade wenn der Fahrstuhl ohnehin ins falsche Stockwerk fährt. Zwar verlängert es den Weg zum Ausgang nicht, aber wir haben gleich automatisch mit einer ganzen Etage voll mit potenziellen Feinden zu tun. Das wahre Grauen wartet aber dann doch draußen, denn kaum betreten wir die Brücke um jetzt auch zur anderen Seite zu gehen, taucht gleich eine ganzer Schwarm an Xenomorphen auf, der sich mit uns messen will und den wir natürlich allein nur mit Hilfe unserer Waffen abwehren können. Bedauerlicherweise scheint danach die Helligkeit erst einmal wieder endgültig für uns vorbei zu sein, denn die Brücke führt geradewegs in einen weiteren Minenstollen in totaler Dunkelheit. Sind wir bereit für diese Aufgabe oder sollten wir vielleicht ein paar zusätzliche Lampen suchen?
  • #7 Bei unserem Hackingversuch wurden wir von einer Meute Xenomorphe abgefangen und müssen uns nun gewaltsam gegen sie verteidigen, bis wir entweder alle Xenomorphe eliminiert haben oder der Vorgang abgeschlossen ist. Bedauerlicherweise dauert der Hackvorgang diesmal etwas länger weswegen uns doch nur die Möglichkeit bleibt weiterhin gegen die Xenomorphe zu kämpfen. Obwohl wir es kaum glauben können, überleben wir diesen Zwischenfall tatsächlich und können daher endlich in den Fahrstuhl steigen und nach oben fahren. Dort erwartet uns hinter der Tür überraschenderweise kein Xenomorph, sondern wir können uns gleich wieder mit Munition eindecken, die wir kurz zuvor verbraucht haben. Nachdem wir im Kontrollraum über die Aufzeichnungen von Karl Bishop Weyland gestolpert sind, öffnet Tequila für uns eine Tür, die uns weiter in Richtung von Major Van Zandt bringt. Je näher wir diesem Signal allerdings kommen, desto unheimlicher und unbehaglicher scheint es allerdings zu werden. Sind wir hier wirklich auf dem richtigen Weg um den Major zu finden oder sind wir geradewegs auf dem Weg in eine ganz andere Hölle?
  • #8 Die Spur der Lebenssignale vom Major führten uns geradewegs ins Nest und da dieser auch gefacehugged wurde, gab es für uns auch nur einen letzten Befehl zu befolgen, nämlich ihn zu erschießen, bevor er durch den Chestburster gewaltsam stirbt. Mit diesem Schuss scheinen wir die Xenomorphe allerdings endgültig auf uns aufmerksam gemacht zu haben, denn wir wurden kurzerhand von zahlreichen Aliens angegriffen und können tatsächlich von Glück sprechen, dieses lebendig überstanden zu haben. Leider war das nur der Anfang vom Übel, denn Tequila lotst uns geradewegs durch das Herz vom Nest, weil es der kürzeste Weg hinaus ist. Davon, dass das kürzeste Weg nicht immer der sicherste ist, hat sie offenbar noch nichts gehört. Wie dem auch sei, mit dem Fahrstuhl sind wir nun noch tiefer in Richtung Nest gefahren und stehen nun in ein dunkles Abteil mit Alieneiern und lauernden Xenomorphen die im Dunklen versteckt auf unsere Unaufmerksamkeit warten. Manchmal können wir sie allerdings auch frühzeitig erkennen und zum Angriff zwingen, zugleich sind sie manchmal aber auch sehr zurückhaltend und sie lassen es geschehen, dass wir die Eier nebst Facehugger ganz in Ruhe aus den Weg räumen. Zahlreiche menschliche Leichen beweisen aber auch, dass es aus diesem Nest kein Entkommen gibt, auch wenn der Widerstand mit jedem Marine etwas verringert werden konnte. Tatsächlich wird aber alles noch komplizierter als wir urplötzlich in der Kammer der Königin mit mehreren Eiern stehen, Xenomorphe in Warteposition auf uns lauern und sich zu allem Überfluss hinter uns auch noch die Türe schließt. Können wir hier irgendwie wieder lebend herauskommen oder haben wir unser Glück zu sehr herausgefordert?
  • #9 Die Königin ging in Flammen auf und wir haben es geschafft der Explosion zu entkommen, haben dabei allerdings, mal wieder, unser Bewusstsein verloren. Als wir allerdings aufwachen, befinden wir uns in der frischen Luft direkt vor einer Außenbasis auf diesem Planeten der offenbar direkt an einem Sumpf angebunden ist. Schnell stellen wir fest, dass wir hier allerdings nicht alleine sind. Denn kaum treten wir durch das Tor zur Basis werden wir von einer frisch gehäuteten Leiche von oben überrascht und können auch schemenhaft der Verursacher dieser Grausamkeit erkennen. Bevor wir ihn allerdings endgültig konfrontieren können, verschwindet er spurlos und hinterlässt sogar noch einen lebendigen Marine, der allerdings offenbar seinen Verstand verloren hat, da er nur rumschreit und ziellos in Richtung Sumpf feuert in der Hoffnung ein feindliches Lebewesen zu treffen. Falls wir allerdings versuchen in seine Nähe zu kommen um ihn zu beruhigen, tauchen sofort Xenomorphe auf die nicht nur ihm gleich den Rest geben, bevor wir ein Gespräch führen können, sondern die es, erneut auf uns abgesehen haben. Zwar können wir diesen Xenomorph eliminieren und erhalten vom toten Marine auch eine Scharfschützenwaffe, die Gegner durch Umrisse erkenntlich macht, allerdings haben wir es kurz danach mit einem neuen Xenomorphtypen zu tun. Nämlich einem der sogar mit Säure zurückschießt und damit sogar das Feuer auf uns eröffnen kann. Aufgrund, dass wir in unserer früheren Karriere auf LV-742 bereits bekanntschaft mit dieser Art Xenomorph hatten, wird uns natürlich etwas unwohl dabei. Denn es erweckt wieder die Erinnerungen an den grausamen Verlust unserer ganzen Einheit in einer Nuklearexplosion. Daher müssen wir entsprechend fokussiert bleiben, damit wir nicht auch bald unseren Verstand verlieren wir unser mittlerweile verstorbene Kollege. Können wr unsere schlechten Erfahrungen besiegen und gegen den Xenomorphtypen bestehen und zum Sumpf vordringen oder sind die traumatischen Ereignisse von LV-742 in unserem Kopf doch noch lebendig?
  • #10 Den Sumpf haben wir durchquert und haben auch unseren Weg durch eine Höhle voller Alien-Eier gebahnt und stehen jetzt am Funkturm. Bevor wir natürlich blindlings dorthin laufen um ihn zu aktieren, sichern wir erst einmal die Umgebung und stauben dabei auch noch ein weiteres Audiotagebuch ab. Nachdem wir allerdings sicher gegangen ist, das rund um den Turm und dem Gebäude keine Gefahr lauert, packen wir unser Hacking Device aus um das Signal auch wieder in Betrieb zu nehmen. Zu großen Verwunderung werden wir auch nicht angegriffen, als das Hacking Device seine Arbeit verrichtet und können daher endlich mal entspannt auf unsere Abholung warten. Leider läuft es aber mal wieder nicht so, wie wir es uns wünschen, denn kaum wurden wir vom Landungsschiff entdeckt wird es während seines Landeanflugs direkt von unbekannten Gegnern beschossen und irgendwie auf der anderen Seite der Berge zum Absturz gebracht. Dies macht die Lage natürlich noch komplizierter, denn die Phase der Entspannung und Erleichterung ist damit schneller vorbei als sie gekommen ist. Denn um das Landungsschiff zu erreichen um eventuell auch Überlebende zu finden, müssen wir erst einmal einen Schalter betatigen, der eine große Tür öffnet und müssen daraufhin erneut den Sumpf durchqueren. Die Gefahr, die für den Absturz des Landungsschiffes verantwortlich ist, lauert noch immer da draußen. Haben wir genug Zeit dieser Gefahr zu entkommen oder haben wir bald tatsächlich noch mehr Probleme?
  • #11 Diesmal haben wir den Sumpf endgültig verlassen und haben uns in einer weiteren Basis von Weyland-Yutani gefunden, wo wir nun die Energie umleiten müssen um das Netzwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Überraschenderweise ist das einzige was für mulmige Gefühle sorgt eher die Ruhe die diesen Ort umgibt. Das ändert sich auch tatsächlich nicht, als wir endlich den Energiegenerator finden und mitnehmen und damit die Energie in einem der kleineren Gebäude ausschalten. Zwar wird es hier nun dunkler und damit noch unheimlicher, aber es passiert tatsächlich nichts, weswegen wir auch ungestört die Energie im Hauptgebäude auch wieder aktivieren können. Als wir allerdings ins nächste Stockwerk kommen um dort das Netzwerk zu aktivieren, werden wir beinahe tödlich von einem Facehugger erwischt, den wir nur dank unseres Motion-Trackers noch rechtzeitig entdecken und eliminieren können. Nun können wir für Katya die Verbindung zum Netzwerk aufbauen, werden aber auch da übel von einem Xenomorph überrascht, welches gegen die Scheibe springt, aber im selten Moment von einer Energiekugel in Stück gerissen wird. Genau die selbe Energiekugel die auch die Typhoon zum Absturz brachte. Es ist also der Moment gekommen, sich sofort wieder ins Innere des Gebäudes zurück zu ziehen bevor dieses Wesen diese Feuerkraft gegen uns richtet. Augenscheinlich gibt es für uns aber doch kein Entkommen, denn das Wesen bewacht den Eingang und feuert sofort, wenn wir durch die Tür treten und unsere einzige Fluchtmöglichkeit ist laut Katya im Dschungel auf der anderen Seite der Basis. Können wir diese Basis sicher verlassen ohne geröstet zu werden und wäre der dunkle Dschungel tatsächlich ein sicherer Ort gegen dieses Wesen?
  • #12 Nachdem wir für Katya die Netzwerkverbindung aufgebaut haben und ihr damit den Zugriff auf wichtige Daten ermöglichen konnten. Sind wir vor einen Predator in den Dschungel geflüchtet und hatten dort allerdings eher mit Xenomorphen zu tun, die sich zwischen all den Büschen und Bäumen versteckt hielten um uns zu überraschen. Auf der Suche nach dem abgestürzten Landungsschiff sind wir allerdings auch auf ganz andere Gegner getroffen, nämlich illegalen Kampfandroiden die Weyland einfach ohne Rücksicht auf Gesetze auf den Planeten mitbrachte. Allerdings scheint Ihre Positionierung total unsinnig gewesen zu sein, denn die haben nur einen eingestürzten Gang bewacht und den Zugang zu einer total dunklen Höhle, wo wir allerdings bis auf einen vernichteten Androiden keinen finden, der allerdings ein Scharfschützengewehr bei sich hat, welches wir aus irgendwelchen Gründen verloren haben. Allerdings scheint es dieser Höhle allgemein ziemlich still zu sein, denn es ist nirgends etwas zu entdecken, außer zwei Audiotagebücher, wovon wir immerhin eines direkt erreichen können. Aufgrund vorheriger Erfahrungen wissen wir allerdings, was für unliebsame Überraschungen auf uns innerhalb so einer Höhle warten können. Daher versuchen wir uns sehr behutsam und langsam vor zu arbeiten und versuchen auch mit Hilfe unseres Scharfschützengewehrs Überraschungen zuvor zu kommen. Ist das wirklich die richtige Taktik in dieser dunklen Höhle oder sind unsere Gegner trotz unserer Vorsicht noch eine Spur schlauer?
  • #13 Die Ruinen haben wir erreicht und wir sind direkt in einen Hinterhalt voller Kampfandroiden gelandet. Allerdings sind wir als Mensch einer Maschine natürlich überlegen und haben daher unseren Tod abwenden können und können nun erkunden, was sich hinter dieser Haupthalle befindet. Tatsächlich finden wir direkt die Absturzstelle der Typhon und wir finden sogar noch Marines, die ebenfalls auf dem Weg zur Absturzstelle sind. Zusätzlich dürfen wir auch noch die Smartgun nutzen um die Xenomorphe damit ordentlich abzuwehren sowie wir uns damit auch zurück zur Typhon durchschlagen können, um uns dort entsprechend zu sammeln. Dabei ist das wirklich gar nicht so einfach, denn es wimmelt hier tatsächlich von Xenomorphen, die es offenbar Einzug und Alleine auf unseren Tod abgesehen haben. Zwar kommen wir auch tatsächlich mit Begleitung am Landungsschiff an, allerdings haben wir auf dem Weg dann doch Verluste zu beklagen. An der Absturzstelle treffen wir mit Überlebenden der Typhon zusammen, die uns berichten, dass Tequila von den Xenomorphen verschleppt wurde. Gemeinsam mit einem der Überlebenden begeben wir uns auf Rettungsmission tiefer in dieser antiken Anlage und gleich als erstes müssen wir tatenlos zusehen wie ein weiterer Überlebender des Landungsschiffes von einem Predator enthauptet wird. Dadurch wird klar, dass die Rettungsmission noch schwieriger wird als ursprünglich von uns angenommen, ist doch bereits die Rettung von Tequila nicht einmal sicher. Können wir uns den Gefahren in dieser Anlage stellen und überleben oder erweist sich das wirklich als verdammt kopflose Rettungsaktion?
  • #14 Als wir auf der Suche nach Tequila waren, wurde unser Kollege von einem Xenomorph von unten attackiert und in einen Schacht gezogen. Leider konnten wir nichts für ihn tun und stattdessen nur hoffen, dass das Ende schnell und vielleicht doch noch schmerzlos kam. Wir müssen auf jeden Fall unsere Rettungsmission ganz alleine weiterführen. Dafür sind wir jetzt in einem neuen Areal dieser riesigen Anlage gelandet und hier werden wir gleich von einem unheilvollem Lachen begrüßt, was unsere Knochen bis ins Mark erschüttern. Hier wartet offenbar etwas ganz anderes auf uns und es ist definitiv kein Xenomorph. Auch wenn wir es zu keiner Zeit zu Gesicht bekommen, wissen wir, dass es da ist und das jeder unserer Schritte ganz genau beobachtet werden, denn immer wieder erklingt ein wohlbekanntes Schnattern, welches allerdings nie zuvor so unheimlich wirkte. Aber da wir unseren unsichtbaren Beobachter nicht zu Gesicht bekommen, müssen wir uns daher weiter auf unsere Mission konzentrieren und Tequila finden, wenn es denn überhaupt noch was gibt, was wir finden können. In einer kleinen Hütte soll sich für Katya offenbar die Möglichkeit eröffnen Sensoren zu aktivieren, die entsprechend menschliche Lebenszeichen ausfindig machen können. Als wir allerdings versuchen die Tür zu öffnen, werden wir plötzlich von hinten überrascht und unsanft in einen Abgrund geworfen. Nur einen Augenblick hat gereicht um unseren Angreifer zu identifizieren, nämlich genau das Lebewesen welches uns die ganze Zeit auf den Kieker hatte. Wie durch ein Wunder überstehen wir unsere unsanfte Landung und können uns daher unserem Angreifer stellen. Da wir eine Frau bei einem Treffen ungerne warten lassen wollen, müssen wir diesem Nebenbuhler sofort klar machen, dass wir kein Interesse an interrassischen Dates haben. Aber schaffen wir es denn auch dieses Vieh von unserem Standpunkt zu überzeugen?
  • #15 Den Predator haben wir getötet und es ist uns tatsächlich gelungen Tequila aus einem Xenomorph-Nest zu retten. Allerdings wurde sie bereits gefacehugged, allerdings hat uns Katya davon abgehalten Ihr den Gnadenschuss zu verpassen, weil sie wohl eine Möglichkeit gefunden hat, den Chestburster zu entfernen ohne den Wirt dabei zu töten. Unsere einzige Sorge ist es also einzig und allein Tequila rechtzeitig zu Katya zu bringen. Glücklicherweise scheinen wir die Xenomorphe nach dem Kampf in der Arena aber abgeschüttelt zu haben, weswegen wir tatsächlich ungestört die Labore erreichen können. Hier ist allerdings offenbar war ganz anderes schief gegangen, denn hier liegen nur zertrümmerte Androiden. Was aber auch immer dafür verantwortlich war, an uns müsste es ja schließlich überhaupt noch vorbei kommen, wobei sehr wahrscheinlich lieber ein Lebewesen aus den Laboren geflüchtet ist und wir daher eigentlich außer Gefahr sein sollten. Beobachtet werden wir aber trotzdem, nämlich von Karl Bishop Weyland persönlich als wir die Labore betreten wollen. Über eine Videowand garantiert er uns einen ungestörten Rückzug, wenn wir nicht weiter in seine Anlagen vordringen. Aber wo sollen wir denn anders hin? Dieser Planet wimmelt nur von Xenomorphen und ob hier überhaupt ein anderer Mensch ist der uns helfen könnte ist sehr unwahrscheinlich. Also müssen wir das Angebot ablehnen und uns für die Hilfe durch Katya entscheiden. Also dringen wir in die Labore ein und werden da natürlich auf mehr Androiden treffen, denn hätten sie uns zwar in Ruhe gelassen, wenn wir wieder verschwunden wären, gilt das natürlich nicht als wir uns gegen dieses Angebot entscheiden. Katya wartet irgendwo im Inneren dieses Komplexes und die Androiden eröffnen ohne zu Fragen das Feuer und dazu trägt Tequila einen Chestburster in sich, der jeden Moment schlüpfen könnte und wir daher auch etwas in Eile sind. Es gibt wahrscheinlich deutlich bessere Ausgangssituationen, schaffen wir es trotzdem das Beste aus dieser Lage zu machen oder stehen wir bald ganz alleine da?
  • #16 Tequila konnten wir zu Katya bringen. Diese konnte die Operation allerdings nicht durchführen, da sie von Weyland gestoppt wurde. Daher konnten wir nur noch dafür sorgen, Tequila in eine Stasiskapsel zu stecken um die Operation eben zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort auszuführen. Katya hat sich unterdessen als Android herausgestellt und ist uns allerdings freundlich gesinnt. Die einzige Möglichkeit von diesem Planeten zu entkommen ist ein persönliches Datapad, welches Weyland immer mit sich führt, weil er damit wohl einen ganz persönlichen Transport herbeirufen kann. Wir müssen also entsprechend Weyland finden, dies wird allerdings alles andere als einfach, denn aufgrund, dass Weyland die Operation an Tequila mit einer Energieabschaltung verhindert hat, brechen nun die Xenomorphe aus und es ist wirklich die Hölle aisgebrochen. Dabei wären die Xenomorphe allein schon ein nicht zu unterschätzendes Problem, wenn da allerdings auch noch Kampfandroiden sind, die wirklich auf jedes nicht künstliche Lebewesen das Feuer eröffnen, dann wird diese Aufgabe natürlich noch schwerer. Eigentlich kann das ja nur noch durch die Tatsache getoppt werden, dass wir tatsächlich erst zum Herzen der Labore vordringen müssen, wo die Konzentration an Xenomorphen und Androiden natürlich am größten ist. Haben wir eine Chance zu überleben wenn wir wirklich in der Offensive sind und diesen Ausbruch auch für uns zu nutze machen oder wären wir eigentlich besser beraten, wenn wir mit Katya einen Kaffee trinken und hoffen, dass die Xenomorphe diesen Kampf gewinnen, weil wir dann ziemlich ungestört vordringen könnten?
  • #17 Wir befinden uns weiterhin im Labor und haben es irgendwie geschafft dem Ausbruch der Xenomorphe zu entkommen und sind jetzt in einem Teil des Labors wo es für uns hauptsächlich gegen Androiden geht. Aber damit haben wir es sicherlich mit der härteren Herausforderung zu tun, denn Androiden sind besonders widerstandsfähig und wir müssen daher besonders vorsichtig sein. Aber auch vereinzelte Gruppen von Xenomorphen begegnen wir weiterhin. Aber natürlich müssen wir irgendwie Weyland finden um das Datapad an uns zu nehmen, was uns von diesem Planeten runterbringt. Werden wir Ihn finden und von hier verschwinden oder müssen wir vorher noch ganz andere Gefahren aus dem Weg räumen?
  • #18 Die Labore haben wir hinter uns gelassen und fahren nun mit dem Fahrstuhl zur Pyramide oder genauer gesagt dem Bereich davor. Denn bevor wir tatsächlich Weyland persönlich treffen können, müssen wir ihn überhaupt erst einmal erreichen und das ist bereits eine Aufgabe die sich als schwer genug herausstellt. Denn wir werden tatsächlich aus der Richtung der Pyramide von einem ganzen Schwarm an Xenomorphen angegriffen und zwar haben wir ein Geschützturm zu unserer Unterstützung dabei, aber schnell müssen wir hier erfahren, dass dieser Turm alleine überhaupt nicht ausreicht und auch wir jede unserer Kugeln in Ziel bringen müssen um überhaupt eine Überlebenschance zu haben. Keine Frage, dass sie sich ohnehin als verschwindend gering herausstellt und wir hier wirklich eine schwere Prüfung vor uns haben. Aber die Xenomorphe müssen für uns letztendlich nicht mehr als eine Etappe zu unserem Ziel sein und das ist das Datapad von Karl Bishop Weyland. Allerdings wissen wir auch zu gut, dass dieser ebenfalls auch noch eine Leibgarde in Form von Kampfandroiden besitzt. Unsere Aufgabe wäre also nicht einfacher, selbst wenn wir diesen Angriff der Xenomorphe überstehen können. Gibt es für uns wirklich irgendeine Chance zur Pyramide vorzudringen oder sind wir doch nur auf diesem Planeten gefangen?
  • #19 Rookie hat Karl Weyland getötet und hat den Planeten mit Hilfe seines Privatshuttles verlassen. Nun gilt es der Frage auf den Grund zu gehen, wie es eigentlich den Predatoren genau auf dem Planeten ergangen ist, schließlich hatte ein Schlachtschiff die Marlow aus dem Orbit geschossen. Das Abenteuer als Jäger beginnt allerdings tatsächlich vor dem der Marines, denn als Jungblut sollen wir uns als vollwertiger Jäger würdig erweisen und haben daher eine Kampfprüfung vor uns wo uns vor allem gegen unsere Widersacher in Form der Schlangen zur Wehr setzen müssen. Sind wir würdig genug um als Elite-Jäger unseren Platz in der Gesellschaft anzunehmen oder sind wir bereits als Jungblut mit den Bräuchen und Gegner überfordert?
  • #20 Die Ausbildung zum Elite haben wir abgeschlossen und dürfen daher endlich auf eine richtige Jagd gehen. Gemeinsam mit anderen Jägern fliegen wir an Bord eines Schlachtschiffes zu einem Planeten, wo Nachrichten von Jungblütern bereits längst überfällig sind. Als wir dort ankommen, können wir zwar Ihre Position ermitteln, allerdings können wir nur Ihre Leichen ausmachen. Außerdem entdecken wir ein anderes Raumschiff im Orbit des Planeten, welches der Rasse der Menschen gehört, einer an und für sich ziemlich unterentwickelten Spezies. Um diesen Status zu wahren, müssen wir dafür sorgen, dass die Menschen unsere Technologien nicht erforschen können. Deswegen fliegen wir gemeinsam mit weiteren Jägern auf den Planeten um unsere Technologie zurück zu fordern und auch dafür zu sorgen, dass die Jungblüter einen Ehrenvollen Tod erhalten. Wir landen mit unserem Shuttle in einem Dschungelgebiet, wo wir es gleich mit mehreren Menschen zu tun bekommen. Können wir wirklich das Wissen anwenden, was wir in unserer Prüfung gegen die Schlangen erhalten haben oder erfordern Menschen trotz Ihrer Unterlegenheit ganz andere Jagdstrategien?
  • #21 Das erste Jungblut haben wir gefunden und wir haben für ein ehrenvolles Grabritual gesorgt und dafür gesorgt, dass die Technologie nie in falsche Hände geraten wird. Dabei wurden wir auch gleich von Schlangen attackiert, die wir allerdings nach unserer Ausbildung natürlich zurückschlagen konnten. Unser Weg führte geradewegs in eine Basis der Menschen, die voller Wachen ist und aufgrund, dass das Sicherheitssystem aktiviert wurde, gibt es entsprechend auch keinen Rückweg mehr, weil direkt hinter uns der Sicherheitszaun aktiviert wurde. Nun müssen wir das anwenden, was wir zuvor im Kampf gegen die Menschen gelernt haben. List, Tücke, Ablenkung und unsere Tarnung sind unsere größten Waffen in dieser Basis, mit der wir es schaffen sollten tatsächlich ungesehen die Wachen aus dem Weg zu räumen und für Angst und Schrecken zu sorgen. Können wir die Menschen überraschen und überwätigen und wieder einen Weg aus dieser Basis heraus finden oder sind wir selbst als Elite vielleicht etwas übermütig in unser eigenes Grab gesprungen?
  • #22 Die Marines haben wir tödlich überrascht und eine komplette Basis haben wir eliminiert. Unser weiterer Weg führte geradewegs in den Sumpf und auch dort hatten wir am Anfang noch das Überraschungsmoment auf unserer Seite. Allerdings scheint unsere Erfolgsserie vorbei zu sein, denn durch Missgeschicke landen wir immer wieder direkt im Wasser und verlieren damit unsere Tarnung und damit auch das Überraschungsmoment. So gelingt es den Menschen tatsächlich immer wieder Sichtkontakt aufzubauen und uns unter Feuer zu nehmen. Zwar schaffen wir es ein weiteres Jungblut aufzuspüren und es es in einem Ritual vernünftig zu beerdigen. Bedauerlicherweise verlieren wir allerdings an Souveränität als unsichtbare Gefahr und bekommen durchaus unsere Probleme als es darum geht in die Hauptbasis der Menschen einzudringen. Können wir trotzdem den Sieg davon tragen und wichtige Trophäen sammeln oder gebührt diesen Menschen doch größeren Respekt, wenn sie es wirklich schaffen uns zu bezwingen?
  • #23 Im Dschungel haben wir trotz aller Probleme am Ende dann doch nur noch Opfer und keine Gegner finden können. Unser weiterer Weg führt uns geradewegs in die Raffinerie, wo wir tatsächlich anspruchsvollere Aufgaben erhoffen. Schon der Anfang in der Nähe der Anlage verspricht auch durchaus eine Herausforderung zu werden, denn trotz aktivierter Tarnung, lassen sich diese Menschen nicht mehr so einfach überlisten, denn sie eröffnen deutlich schneller das Feuer und aufgrund, dass uns manchmal die Möglichkeit fehlt irgendwie außerhalb des Schussfeldes zu geraten, kassieren wir auch diverse Treffer. Aber natürlich müssen die Menschen diese Verletzungen, die sie uns zufügen, durchaus mit schweren Verlusten bezahlen und der eine oder andere ist dabei dennoch unaufmerksam und stellt sich als leichte Beute heraus. Aber trotzdem ist schnell klar, wir müssen unsere Jagdstrategien schnell verbessern, wenn wir nicht genauso wie die Jungblüter ändern wollen, dabei sind Schlangen aktuell nicht einmal in Sicht und wir hatten stattdessen nur Sichtkontakt von einer ganz besonderen Variante von denen, nämlich einer die aus einem unserer Artgenossen geschlüpft ist. Können wir unsere Rasse wieder reinigen und diese Unschlange aufspüren oder ist dieses Vieh bald sogar noch das geringste unserer Probleme?
  • #24 Die Raffinerie haben wir mittlerweile betreten und befinden uns aktuell in einem Fahrstuhlschacht an dessen Ende wir in einen Raum kommen, in dem eine Gruppe an Menschen dabei ist sich einen Angriff der Schlangen zu erwehren. Leider verpassen wir den richtigen Augenblick zuzuschlagen, da unsere Taktik, den kümmerlichen Rest beider Spezies zu erwischen nicht aufgeht, da die Menschen diesen Angriff tatsächlich unbeschadet überstehen. Für uns stellt es sich daher wirklich als Problem heraus, da wir so nicht einmal direkt einen Zugang in den Raum eröffnet, da es die Menschen uns auch noch tatsächlich geschafft haben in der Hitze des Gefechts uns in der Tür zu sehen. Daher müssen wir erst einmal den Eindruck erwecken, dass wir vertrieben wurden, bevor wir dann einen weiteren Versuch starten. Tatsächlich gelingt es uns auch wirklich endlich in den Raum einzudringen und die Menschen mit Hilfe unserer Plasmakanone tödlich zu überraschen. Nachdem wir einen weiteren Trophäengürtel gefunden haben, dringen wir noch weiter in die Raffinerie ein und landen im Generatorraum wo nicht nur Menschen um Ihr Überleben kämpfen, sondern auch tatsächlich mehrere Schlangen bei der Party mitmischen und uns sogar als Hauptattraktion betrachten. Sind wir diese Ehre wert und können entsprechend mit Ihr umgehen oder sind wir diesem ganzen Rummel nicht wirklich gewachsen?
  • #25 Die Königin der Schlangen wurde bereits getötet und wir streifen in Ihrem ehemaligen Nest umher und haben einen Elite-Jäger gefunden, der allerdings leider auch den Feinden hier zum Opfer gefallen ist. Auch ihm konnten wir entsprechend nur noch ein zeremonielles Ende bereiten und konnten seine Wurfscheibe an uns nehmen. Diese werden wir auch exzessiv benutzen als wir nach unten in die Tiefe durch ein Loch springen und wir es hier mit unzähligen an Schlangen zu tun bekommen. Unglücklicherweise sind uns die Gebäude der Menschen nicht vertraut und daher springen wir direkt in die Falle, weil wir nicht wissen, wie eigentlich Rohre aussehen, die wir zerstören müssen um Flammen, die unseren Ausweg versperren, zu löschen. So entwickelt sich hier ganz schnell ein Kampf ums Überleben wo wir auch sehr schnell feststellen, dass wir in der Unterzahl und Alleine sind und wir es gegen eine scheinbar unbegrenzte Anzahl an Schlangen zu tun bekommen, sollte es uns nicht gelingen irgendwie doch noch zu erfahren, was "Rohre" sind. Können wir hier wirklich lange genug überleben um es heraus zu finden oder sind wir tatsächlich in unser unvermeidliches Ende gesprungen und scheitern an einem Ort wo nicht einmal der beste Kämpfer der Predator sein Ende unbegrenzt lange hinauszögern kann?
  • #26 Trotz aller Probleme in der Raffinerie haben wir es geschafft dort zu überleben und sind nun auf dem Weg zu einem alten Tempel, denn hier sollen sich tatsächlich alte Schätze von unseren Vorfahren befinden, wo wir tatsächlich verhindern müssen, dass diese zurückgelassenen Technologien in die Hände der Menschheit gelangen. Allerdings hat dieser Tempel für den Fall der Fälle vorgesorgt und durchaus diverse Hindernisse und Fallen eingebaut, die verhindern sollen, dass Unbefugte eindringen können. Das bedeutet aber auch, dass wir selbst diese Fallen umgehen müssen um entsprechend das zu finden, was hier beschützt werden soll. Allerdings sind wir hier doch nicht ganz so alleine, wie es zu Beginn den Anschein hat, bevor wir überhaupt den Tempel betreten können, warten Schlangen darauf uns aus dem Hinterhalt anzugreifen. Werden wir das Geheimnis im Inneren dieses Tempels ergründen können oder haben die Yautja Urahnen Fallen entwickelt die für den pfiffigen Predator von Heute durchaus die eine oder andere Überraschung bereit hält?
  • #27 Die Maske der Vorfahren haben wir an uns genommen und haben nun die Möglichkeit auch die Schlangen zu entdecken, damit sollte es uns leichter fallen unseren Feind zu identifizieren und bekämpfen zu können. Unsere Aufgabe ist es nun weitere Technologie in Sicherheit zu bringen, offenbar gelang es den Menschen Sachen in Ihrem Labor einzulagern, das ist unser nächstes Ziel. Zuvor müssen wir allerdings nicht nur eine Höhle voller Schlagen durchqueren, sondern auch tatsächlich eine weitere Anlage von unseren Vorfahren, die von den Menschen entdeckt wurde. Schnell müssen wir jedoch feststellen, dass in dieser Anlage auch mehrere Schlangen Ihr Unwesen treiben und wir daher entsprechend immer unsere Taktik und auch den Sichtmodus anpassen müssen. Stellen uns die neuen Gegebenheiten vor Probleme oder sind wir mittlerweile als Jäger gut genug um auch mit sowas zurecht zu kommen?
  • #28 Weiterhin befinden wir uns der alten Anlage unserer Vorfahren und sind dort auf einem tödlichen Streifzug und versuchen alle Eindringlinge in Form von Menschen zu erledigen. Zwar sind unsere Angriffe tatsächlich tödlich, aber teilweise nicht so überraschend, wie wir es uns wünschen, unsere Gegner sehen Ihrem Tod immer wieder noch ins Auge, auch wenn sie dennoch alleine und von Ihren Kollegen unbemerkt sterben. Trotzdem zeigen uns diese Kämpfe, dass wir selbst als Elite noch sehr viel lernen müssen und wir soweit lernen müssen, um immerhin diese Jagd hier zu überleben, damit wir uns später umfangreichere Lektionen unterziehen können. Zuvor müssen wir aber die ganze Lage hier erstmal überstehen, dafür müssen wir entsprechend ins Labor und dort den gestohlenen Armschutz an uns nehmen. Zusätzlich müssen wir aber natürlich auch einen Weg aus dieser Anlage heraus finden und dafür wird uns vor allem ein ziemlich alter Türmechanismus behilflich sein, wo wir allerdings natürlich erst einmal die Schalter für finden müssen und außerdem wartet auf der anderen Seite der öffenden Tür eine ganz neue Herausforderung auf uns. Können wir sie begegnen und bewältigen oder hätten die Lektionen, die wir später lernen wollten, vielleicht doch jetzt schon Ihren Nutzen?
  • #29 Den Prätorianer haben wir erledigt und haben als Belohnung die Kombo-Lanze erhalten. Diese wird uns bei dem folgenden Vorhaben auch sehr behilflich sein, denn wir müssen nun endgültig in das Labor eindringen, in der weitere Technologie unserer Ahnen untersucht wird. Diese Untersuchungen müssen wir entsprechend stoppen, zuvor müssen wir aber wie erwähnt erst einmal in diese Anlage hinein kommen. Das wäre unter normalen Umständen auch alles andere als einfach, denn dieses Labor wird tatsächlich von einer ganzen Menge an Kampfandroiden bewacht, die kurz zuvor nicht mehr benötigte Arbeiter aus dem Arbeitsvertrag entlassen. Aber sie sind ideale Ziele um die Kombo-Lanze gleich mal auszuprobieren und diese Waffe stellt sich als erstaunlich effektiv heraus. Ist sie der Schlüssel dazu ungesehen ins Labor einzudringen oder ist es vielleicht doch nicht so einfach, wie wir es uns vorstellen?
  • #30 Mittlerweile sind wir im Labor eingedrungen und nehmen die Suche nach dem Armschutz auf. Man muss kein Hellseher sein um festzustellen, dass es gar nicht so einfach wird diesen zu finden und zu erreichen. Denn Weylands Kampfandroiden warten bereits auf uns und wollen sich mit uns messen. Allerdings stellen wir uns teilweise sogar ziemlich dümmlich an und können nur mit Erstaunen feststellen, dass die Menschen und auch Ihre gebauten Maschinen von der Intelligenz tatsächlich absolut minderwertig sind.Kurzerhand lösen wir den Alarm aus und sorgen auch dafür, dass die Schlangen aus dieser Anlage entkommen können. Das entstandene Chaos können wir zumindest dafür nutzen, dass wir den Armschutz erreichen und an uns nehmen können. Da wir allerdings jetzt endgültig alle Lebewesen innerhalb dieses Labors aufgeschreckt haben, wird der Weg zur Pyramide, den wir jetzt vor uns haben, tatsächlich nicht einfacher, denn die Schlangen haben nicht ein wirkliches Interesse daran Dankbarkeit für die Freiheit zu zeigen, sondern wir werden angegriffen wie jeder andere auch und dann gibt es natürlich auch noch die Entwicklungen die die Menschen von unserer Technologie bereits extrahieren konnten. Können wir deren Werke zerstören oder gleichen sie Ihren mangelnden Intellekt einfach mit mächtigen Waffen aus?
  • #31 Die Labore haben wir über uns gelassen und sind nun auf direktem Wege zur Pyramide. Natürlich werden wir bereits von diesem Menschen erwartet, zuvor haben wir allerdings mit jeder Menge an Schlangen zu tun, die nicht nur vor der Pyramide sich mit uns messen wollen, gerade als wir die Projektion einer Bestattungszeremonie von unseren Vorfahren entdecken. Aber auch als wir diese Schlangen eliminiert haben, sind sie nur unsere ersten Gegner, denn kaum haben wir die Pyramide erreicht und betreten warten schon die nächsten auf uns, die wir allerdings auch besonders erledigen möchten indem wir lernen den Diskus perfekt einzusetzen. Aber auch Androiden lauern in den Mauern der Pyradmide und warten auf Ihren Einsatz. Können wir wirklich durch diese ganzen Gegnern unsere Aufgabe erfüllen die Selbstzerstörung von dieser Pyramide zu aktivieren oder nehmen wir es allein vielleicht dann doch mit zu vielen Gegnern auf einmal auf?
  • #32 Der Predator hatte nichts anderes zu tun als diese ganzen Anlagen um die Pyramide herum in einer großen Explosion vergehen zu lassen. Zeit also zu ergründen was eigentlich diesen ganzen Einsatz der Marines sowie der Predator überhaupt nötig machte. Für die Rolle als Xenomorph beleuchten wir nämlich die Ereignisse vor der Landung von Rookie und dem Predator, unser Leben beginnt nämlich tatsächlich als Gefangenes Wesen, denn wir wurden als Chestburster direkt eingefangen und mit einer Nummer auf unserem Kopf markiert. Als Nummer 6, nicht zu verwechseln mit Six von den Zylonen, sind wir dazu verdammt diverse Versuche dieser Menschen über uns ergehen zu lassen. Immerhin sorgen die Menschen dafür, dass unsere Fähigkeiten nicht verkümmern, sondern fleißig trainiert werden können. So lernen wir uns umzusehen, wir lernen sogar an den Wänden entlang zu laufen und schätzen sogar die Dunkelheit als Verbündeten und dazu gibt es sogar immer wieder Nahrung in Form von Arbeitern die zu Forschungszwecken in die selbe Kammer wie wir gesperrt werden. Keine Frage, dass wir bei diesen auch unsere Kampffähigkeiten lernen. Die größte unserer Fragen bringt man uns allerdings nicht bei, nämlich wie wir dieser elendigen Gefangenschaft entkommen können oder haben wir bereits unsere gesamte Existenz erlebt?
  • #33 Unsere Flucht ist, eigentlich wenig überraschend, fehlgeschlagen und wir finden uns direkt wieder in der Gefangenschaft wieder. Aufgrund, dass Karl Bishop Weyland allerdings die Pyramide öffnet, sorgt der anschließende EMP dafür, dass die Energie ausfällt und sich unsere Fesseln lösen. Natürlich verlieren wir keine Zeit und erfreuen uns direkt an unserer Freiheit, indem wir gleich einmal einen der Wissenschaftler aus reinem Instinkt töten. Unsere Befreiung bleibt auch von unserer Königin nicht unbemerkt, die uns sofort den Auftrag erteilt unsere Geschwister zu retten und sich in Sicherheit zu begeben. Tatsächlich sind die Geschwister gar nicht so weit entfernt und deswegen bricht auch sehr bald die Hölle über diese Anlage los. Nachdem wir unsere Geschwister aber befreit haben, ist unsere Aufgabe noch nicht abgeschlossen, denn auch unsere Königin hat den Drang nach Freiheit und diese müssen wir danach auch noch finden. Können wir aus dieser Laboranlage wirklich entkommen oder ist unsere Freiheit vielleicht doch nur von kurzer Dauer?
  • #34 Unsere Geschwister wurden befreit und auch unsere Mutter haben wir in Sicherheit bringen können. Allerdings ist das für die Menschen noch lange kein Grund aufzugeben, denn sie wollen uns jagen und töten. Aufgrund, dass bewaffnete Menschen direkt in der Nähe unserer Mutter landen, werden wir im Untergeschoss der Kolonie geweckt und sind auch direkt auf dem Weg in die Kanalisation, wo wir sofort einen Stromausfall verursachen und damit auch die bewaffneten Menschen auf unsere Spur bringen. Allerdings versagen wir darin unseren Überraschungsmoment korrekt zu nutzen und kommen der ersten Begegnung tatsächlich nur sehr knapp lebendig davon. Die Menschen die uns allerdings aus den Augen verloren haben, werden sich bald wünschen uns doch sofort erwischt zu haben, denn am Ende sorgt auch diese Unterbrechung nicht dafür, dass sie diesen Ort wieder lebendig verlassen. In der Folgezeit sind wir auch mit dieser Erfahrung ausgestattet und können daher zukünftige Begegnungen deutlich vorsichtiger angehen. Werden wir wirklich vorsichtig genug sein um die Reihen der Menschen leise und tödlich auszudünnen oder lernen auch unsere Gegner dazu?
  • #35 In der Kanalisation haben wir die Menschen tödlich überrascht und wir beenden nun kurzerhand unser Werk hier, bevor wir den nächsten Ort aufs Korn nehmen und zwar direkt die Kolonie selbst, wo wir nun in ganz klassischer Manier die Lüftungsschächte verwenden, um den Menschen weitere böse Überraschungen von oben zu schenken. Da hilft es Ihnen nicht einmal, dass sie mit Motion Tracker ausgerüstet sind, denn kurzerhand bleiben wir nämlich einfach stehen und warten, bis sie uns Ihren Rücken zuwenden, denn dann sind sie absolut blind für alles was hinter Ihnen steckt. Aber es gibt nicht nur blutige Morde, sondern wir arbeiten natürlich auch fleißig daran neue Geschwister zu erzeugen, denn unser Nest muss natürlich wachsen und gedeihen. Lassen die Menschen das wirklich zu oder haben sie vielleicht doch noch eine Überraschung für uns?
  • #36 In der Kolonie haben wir die Marines übel überrascht, aber unsere Aufgabe im Kampf gegen unsere Unterdrücker und den Eindringlingen auf diesem Planeten ist noch nicht vorbei und zwar überraschen wir zwei Techniker in der Raffinerie bei der Reparatur, auch wenn der eine uns vorläufig entkommt und gegen die Tür hämmert, wird sein Hilferuf nur unsere Facehugger erreichen, die sie nun im Land der Träüme während der Implantation anschreien können. Während wir also unsere Gegner im Land der Träume sind, machen wir weiter und erreichen nun den Maschinenraum, wo wir es allerdings auch mal wieder mit bewaffneten Gegnern zu tun bekommen, die wir zwar dezimieren können, allerdings auch mal bei unserem Tun erwischt werden. Aber dennoch bringen sie uns nicht zu sehr in Bedrängnis, als dass wir nun Angst haben müssten, eher im Gegenteil sie bleiben weiterhin die gejagten und diejenigen die vor uns haben müssen. Können wir unseren Schrecken ungestört fortsetzen oder setzen die Menschen alles daran uns eine Hölle zu bereiten?
  • #37 In der Dunkelheit fühlen wir uns wohl, dass haben nicht nur wir selbst, sondern auch unsere Gegner erfahren. Das die Helligkeit dagegen unser größter Feind ist, wussten wir bisher nicht, werden es allerdings erfahren, denn wir sind im Dschungel angekommen und befinden uns in den Schächten einer kleinen menschlichen Basis. Hier läuft auch alles wie nach Plan, wir überfallen die Gegner aus der Dunkelheit und erwischen sie, bevor sie überhaupt wissen, was mit Ihnen passiert. Auch als wir in die pralle Sonne kommen, scheint sich an unserem Vernichtungsfeldzug nichts zu ändern, da sich im Sumpf nur Zivilisten aufhalten. Aber auch hier merken wir schon, dass es nicht so einfach wird, diese zu erwischen. Denn sie sehen uns und einer von Ihnen verbarrikadiert sich innerhalb eines Gebäudes, der andere wird dabei aber glatt draußen stehen gelassen, weswegen er natürlich direkt als Wirt für unsere Rasse dient. Als wir allerdings den Kommunikationsturm erreichen, wendet sich das Glück dann doch gegen uns, weil wir direkt in der Sonne zu sehen sind und es daher schwierig wird die nun bewaffneten Menschen zu überraschen. Werden wir trotzdem eine Möglichkeit finden mit diesen äußeren Umständen klar zu kommen oder hätten wir lieber doch auf die Dunkelheit warten sollen?
  • #38 Der letzte Marine ist uns bisher entwischt, aber wir finden ihn doch und überfallen ihn kurzerhand und erledigen Ihn. Damit ist unser Weg zur nächsten Basis in diesem Sumpf frei. Dort finden wir allerdings überraschend keinen Menschen vor, sondern nur diverse Geleé Container, sowohl in der Basis als auch im Untergrund. Als wir uns allerdings doch einem der Gebäude nähern, entdecken wir im Inneren einen Zivilisten, den wir allerdings nicht überraschen können, denn kaum haben wir das Gebäude betreten, ergreift er sofort die Flucht. Aber natürlich sind wir bereits ordentlich geübt darin, entsprechend dafür zu sorgen fliehende Menschen wieder einzufangen. Gedacht, Getan und damit haben wir einen weiteren potentiellen Wirt für unsere Rasse gefunden. Unsere Aktion hier in der Basis gehen aber weiter, denn in einem anderen Gebäude taucht ein Marine auf, diesmal machen wir allerdings einen Fehler und lassen uns überlisten, denn kaum stehen wir direkt hinter ihm, ergreift er die Flucht und die Türen schließen sich hinter ihm. Wir wurden Gefangen genommen und sollen nun ausgeräuchert werden. Ist unsere Existenz jetzt endgültig zu Ende oder können wir hier in diesem Raum den Spieß umdrehen und aus unserer Falle eine Falle für die Menschen machen?
  • #39 In der Kommandozentrale der Menschen angekommen, müssen wir dort alles beweisen, was wir bisher gelernt haben. Denn die Gegner können unsere Bewegungen verfolgen und wir haben nur einen engen Raum zum bewegen und zum überraschen. Aber dabei handelt es sich nur um die erste Etage, als wir als Xenomorph auch in der zweiten Etage den Widerstand erledigt haben, haben wir es gleich mit Verstärkungstruppen zu tun, die uns ebenfalls unser ganzes Können abverlangen. Tatsächlich werden wir auch erwischt und müssen alles noch einmal machen, aber da sind allerdings weder Menschen noch Predator für verantwortlich, sondern eine unsichtbare Wand die uns kurzerhand in einen Elektrozaun schiebt als wir auf der Suche nach einem Geleé-Royale Container sind. Können wir es bei unserem Wiederleben besser machen oder hat unsere Glückssträhne ein vermeidbares Ende genommen?
  • #40 Den Dschungel haben wir verlassen und wir sind nun an den Ruinen angekommen. Dort haben wir es aber sofort nicht wirklich mit Marines zu tun, sondern tatsächlich mit Kampfandroiden die wir nicht einmal im Ansatz überraschen können. Bei denen hilft tatsächlich nur noch rohe Gewalt und wir können sie nur besiegen, wenn sie uns so wenig sehen wie möglich, damit sie nicht einmal die Gelegenheit haben groß das Feuer auf uns zu eröffnen. Zusätzlich gibt es aber natürlich auch hier diverse zivile Wissenschaftler, die wir durch Facehugger in Wirte verwandeln möchten. Auch wenn wir dabei doch teilweise unsere eigene Existenz aufs Spiel setzen müssen. Können wir die Zivilisten infizieren und erfahren wie so ein Kampfandroid eigentlich schmeckt oder schmecken wir vielleicht dann doch nur die Kugeln und das Napalm?
  • #41 Als Xenomorph sind wir weiterhin in den Ruinen unterwegs und sind im Kampf mit Militärandroiden, bei denen nur kurze Vorstöße oder doch versuchte Angriffe aus dem Hinterhalt helfen um sie zu erledigen. Glücklicherweise haben wir in unserer kurzen Periode der Freiheit bereits gelernt, wie man sie bekämpft, weswegen wir uns schon bald um den Zutritt ins verschlossene Gebäude kümmern können, welches eigentlich dann doch nicht das riesige Rätsel bleibt und die beiden Wissenschaftler, die sich wegen dem Schutz vor uns eingeschlossen haben, am Ende doch als Wirt für unsere Rasse dienen. Doch damit ist unsere Aufgabe noch nicht beendet, denn im Nebenbereich wartet auf uns die ultimative Herausforderung. Nämlich Wesen die für die Jagd auf uns wirklich ausgebildet sind. Können wir diese Feinde mit Hilfe unserer Geschwister besiegen oder sind unsere eigenen Überlebenserfahrungen am Ende für diese Wesen doch noch nicht genug?

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    Aliens vs Predator ist in Deutschland indiziert und ist daher z.B. nur bei ausländischen Versionen von Amazon zu erwerben:
    http://www.amazon.co.uk/Aliens-Vs-Predator-PC-DVD/dp/B002BA52KA/

    Falls Ihr nicht in Deutschland wohnt, könnt Ihr Aliens vs Predator aber auch über Steam kaufen:
    http://store.steampowered.com/app/10680/