Armies of Exigo

Kommentare

lädt...

Armies of Exigo

Deepstar
zum Kanal

0
Like 0
Dislike 0


ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 12!
Lief vom 12.12.2013 bis zum 30.06.2014.

Ein blindes Let's Play zur Real Time Strategy Armies of Exigo von Black Hole Entertainment aus dem Jahr 2004.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1280x1024 5:4 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 1440x1152 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 30 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Sprenge die Schranken des Schlachtfelds

3 ARMEEN, 2 WELTEN, 1 KRIEG

FÜHRE KRIEG AN ZWEI FRONTEN

Entdecke eine neue Dimension der Kriegsführung!
Stürze dich auf zwei übersichtlichen Ebenen in das Schlachtgetümmel: Tauche tief in die Unterwelt ein und erkunde riesige Höhlensysteme, in denen zahlreiche Gefahren lauern und baue dann Tunnel zurück an die Oberwelt, wo du vernichtende Angriffswellen gegen ahnungslose Gegner dirigierst.

BEHERRSCHE DAS GESAMTE REICH

Halte das Gleichgewicht zwischen militärischer Stärke und Rohstoffverwaltung, während du Einheiten ausbildest und mystische Zauber sprichst, die sich sowohl auf die Unter- als auch auf die Oberwelt auswirken.

MESSE DICH MIT ANDEREN SPIELERN IN MULTIPLAYER-SCHLACHTEN

Tritt in gewaltigen Multiplayer-Szenarien über LAN oder Internet online gegen bis zu 11 andere Spieler an.

► Erobere in ober- und unterirdischen Kämpfen das gesamte Gebiet
► Reiße die Befehlsgewalt über gewaltige Armeen an dich
► Wende die zur Verfügung stehenden magischen Zauber an.
► Wähle eine Seite: Die Macht der Dunkelheit oder die des Lichts.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

lädt...


Impressum | © 2011 - 2017, Sovy.de, YouTube ist eine eingetragende Marke von Google, Inc., alle Rechte liegen bei ihren jeweiligen Eigentümern.
Minimieren
Kinomodus: deaktiv
Autoplay: normal
« zurück
weiter »
  • #1 Jahrzehnte nach dem großen Rausch, gibt es wieder Unruhen im Lande Noran. Berichte über wildgewordene Stämme der Untiere machen sich breit und schrecken die Anführer im Obsidianturm auf.
    Um der möglichen Gefahr, die bisher noch nicht bestätigt wurde, entgegen zu treten, sollen wir als neuer Heeresführer die Armeen koordinieren und dafür sorgen, dass Noran unter allen Umständen, egal ob nun eine Gefahr bevorsteht oder nicht, sicher ist.
    Aufgrund, dass unsere Position überhaupt erst aus der Taufe geholt wurde, gehen wir unsere neue Aufgabe aber erst einmal vollkommen ahnungslos an. Glücklicherweise müssen wir uns allerdings nicht vollkommen allein dieser Aufgabe stellen, sondern der Obsidianturm hat einem Soldaten ausreichend instruiert, der uns ein bisschen an die Hand nimmt und das volle Ausmaß unserer neuen Position näher bringt.
    Können wir unseren neuen Posten wirklich begreifen und damit den Zweck unserer Aufgabe erfüllen oder hätte man vielleicht doch jemand anderen für unseren Posten aussuchen sollen?
  • #2 Bisher gab es nur Gerüchte darüber, dass die Horden der Untiere westlich unserer Grenzmauer wüten und Siedlungen angegriffen haben, die außerhalb der sicheren Grenze von Noran liegen. Zu aller Vorsicht, soll allerdings das Schloss Margoth, was direkt an der Grenze liegt, aber zur Verteidigung bereit gemacht werden. Allerdings scheint es, als seien die Untiere bereits einen Schritt voraus. Eine von Norans Grenzverteidigungen wird in die Nähe des Dorfes Heyl geschickt, weil es dort den beunruhigenden Bericht gibt, dass die Untiere bereits in unser Land eingedrungen sind. Tatsächlich müssen wir nicht lange suchen um festzustellen, dass die Untiere tatsächlich schon unsere Mauer durchbrochen haben und die hier stationierte Stellung nahezu chancenlos überrannt wurde.
    Daher müssen wir sofort zu Heyl um dort gegebenfalls zu retten, was es noch zu retten gibt. Glücklicherweise finden wir auch tatsächlich Überlebende und von den Angreifern fehlt jede Spur. Unsere Aufgabe muss daher sein dieses Dorf wieder aufzubauen und dafür zu sorgen, dass wir auch von den hiesigen Goldvorkommen etwas benötigen um dies nach Margoth zu bringen. Dazu müssen wir allerdings auch sicher gehen, dass Heyl gegen zukünftige Angriffe gefeit ist und darüber hinaus sind wahrscheinlich auch weiterhin Untiere in dieser Gegend unterwegs, die nur darauf warten weitere Krieger Norans zu töten. Können wir Heyl absichern und die Untiere stoppen oder sind wir zu einem extrem ungünstigen Moment gekommen und wir werden Zeuge davon, wie eine zweite Angriffswelle durch unsere Mauer marschiert?
  • #3 Die beunruhigenden Berichte nehmen tatsächlich kein Ende. Eigentlich sind wir dabei wichtige Nachschubsgüter nach Margoth zu bringen um es gegen einen möglichen Angriff der Untiere vorzubereiten. Allerdings sind die Untiere bereits nach Noran eingedrungen und bei der Stadt Ansraade sind wir leider Zeuge von Ihrem Zerstörungswerk. Nicht nur haben die Untiere hier bereits eine Basis errichtet, sondern wir erhalten durch Elfen auch noch die Information, dass sämtliche Felder in Brand gesteckt wurden, die auch Ansraade vollständig zerstört wurde.
    Der Krieg gegen die Untiere hat scheinbar schon längst begonnen, auch weil offenbar die Armee dieser Bestien auf direktem Wege zu Margoth marschiert. Die Untiere stehen daher offenbar kurz vor einem vernichtenden Schlag bevor wir eigentlich überhaupt erfahren, dass dieser stattfand. Ursprünglich wollten wir Ressourcen von Ansraade nutzen um Margoth zur Verteidigung bereit zu machen, jetzt müssen wir allerdings dafür sorgen, dass diese Ressourcen nicht gegen Noran und Margoth im speziellen eingesetzt werden. Wir müssen der Präsenz der Untiere ein Ende setzen und so schnell wie möglich das Wissen über diese Invasion verbreiten oder der Krieg ist bereits verloren, bevor überhaupt realisiert wird, dass dieser stattfindet. Können wir noch schnell genug reagieren oder ist die Entscheidung in diesem Krieg bereits gefallen?
  • #4 Wir wurden Zeuge von der Zerstörungswut der Untiere, die Gerüchte haben sich entsprechend als wahr herausgestellt. Während der Magierrat im Obsidianturm noch darüber debattiert als wie groß die Gefahr durch die Untiere einzustufen ist, sind wir bereits schlauer. Glücklicherweise hat der Hauptmann unserer Grenzverteidigung sich auf den langen Weg nach Wermona, der Hauptstadt Norans, gemacht um den Magierrat direkt selbst von den Ereignissen bei Heyl und Ansraade zu berichten. Schnell kommt man auch in der Führungsspitze zum Schluss, dass man sich bereits im Krieg gegen die Untiere befindet und die Unterstützung für Margoth umso dringender ist. Denn mit einem Sieg bei Margoth, könnte man die Untiere dabei stoppen noch tiefer ins Land Noran einzudringen, zugleich würde eine Niederlage dort den Untieren viel freie Angriffsfläche überlassen, wodurch unser ganzes Land im Krieg versinken würde. Dies gilt es entsprechend zu verhindern. Alric do Rei, der oberste Magier, macht sich persönlich mit seinen Vertrauten auf dem Weg nach Margoth um die Untiere mit Hilfe von mächtiger Magie zu stoppen. Kaum ist Margoth allerdings in der Entfernung auszumachen, bekommen wir bereits Feindkontakt mit Trupps der Untiere. Unsere Feinde haben Margoth also offenbar bereits vor uns erreicht. Sind wir bereits zu spät und Margoth wurde bereits überrannt oder gibt es noch einen Funken Hoffnung ein Blutbad über ganz Noran zu verhindern?
  • #5 Auf dem Weg nach Margoth kam uns Sir Dunehelm, ein edler Ritter aus Margoth, entgegen um uns einen Weg zu zeigen, womit wir die Belagerung von Margoth umgehen können. Leider ist der Tunnel der direkt nach Margoth führt allerdings in der Zwischenzeit eingestürzt, weswegen wir nur den Weg zum Dorf Rivos nehmen konnten, was wir allerdings gerade rechtzeitig erreicht haben um zu verhindern, dass es von den Untieren niedergebrannt wird. Nachdem wir Rivos gesichert haben, dient dieses Dorf als Operationsbasis um die Blockade rund um Margoth zu brechen. Denn die Untiere haben ganze zwei Stützpunkte rund um Margoth errichtet und unser einziger Weg um die Tore von Margoth zu erreichen führt tatsächlich ausschließlich durch beide Basen. Allerdings sind sich die Untiere über den Feind in Ihrem Rücken bewusst, weswegen unser neuer Stützpunkt auch schnell Ihre Aufmerksamkeit auf uns lenkt und wie sich im weiteren Verlauf auch herausstellt, scheuen sie auch keinen Einsatz Ihrer Truppen um das Ärgernis aus dem Weg zu räumen. Obwohl wir mit keiner riesigen Armee angerückt sind, zählt Margoth allerdings auf unsere Hilfe, schließlich haben wir mit Alric do Rei einen starken Magier bei uns. Können wir wirklich nach Margoth durchbrechen oder ist Ihre Hoffnung mit dem Tunnel im Untergrund zugeschüttet worden?
  • #6 Nachdem wir den Belagerungsring rund um Margoth durchbrochen haben, müssen wir jetzt alles für die Verteidigung vorbereiten. Alric benönigt eine halbe Stunde um eine alte mächtige Magie vorzubereiten. In dieser Zeit ist uns die Verteidigung von Margoth überlassen, weil die Untiere auch nicht weiter mit Ihrem Angriff zögern, sondern mit dem Sieg hier eine wichtige Entscheidung herbeiführen würden. Die Untiere haben zwei mögliche Angriffspunkte und zwar vom Süden und vom Osten her. Wir müssen also dafür sorgen, dass es den Untieren nicht gelingt in die Festung einzudringen. Denn wenn unsere Verteidigung fällt sind nicht nur die Bewohner sondern auch Alric den Untieren vollkommen schutzlos ausgeliefert. Eine Gelegenheit, die die Untiere sicherlich nicht entgehen lassen würden. Neben jede Menge Soldaten und angeworbenen Armbrustschützen müssen wir unsere Verteidigungslinie auch mit zusätzlichen Wachtürmen verstärken, damit die Untiere nur unter schwersten Verlusten unsere Verteidigungseinheiten erreichen. Dazu haben wir auch noch ein Katapult, was den südlichen Eingang ebenfalls unter Beschuss nehmen kann. Eine Taktik die allerdings auch die Untiere verstehen und daher auch selbst Katapulte einsetzen. Dazu leeren sich auch noch die Versorgungsgüter die wir aus Heyl mitgebracht haben rasch. Werden wir früher oder später durch die Katapulte zusammen geschossen und überrannt oder gibt es für Margoth und damit für ganz Noran noch Hoffnung in dem Krieg gegen die Untiere?
  • #7 Weiterhin leiden unsere Verteidigungslinie unter ständigen Angriffen der Untiere und Alric benötigt noch immer eine Viertelstunde um seine mächtige Magie wirken zu lassen. Abgesehen davon, dass wir nur dafür sorgen können ständig genug Soldaten zur Verteidigung vorhanden zu haben, können wir immerhin den Druck auf unsere Stellungen mit einem gezielten Gegenschlag verringern. Denn unterhalb von Margoth haben wir Zwerge gefunden, die uns einen Tunnel zu den feindlichen Belagerungsmaschinen gebaut haben. Wenn wir es schaffen diese zu eliminieren haben wir nur noch mit den Angriffen auf beiden Ausgängen zu tun. Dort werden die Untiere allerdings Ihre Anstrengungen ohnehin erhöhen und wir werden sicherlich mit immer mehr Gegnern zu tun bekommen und auch werden wir bald erfahren, dass die Untiere sich zur Belagerung nicht nur auf Geräte stürzen sondern auch noch Wesen in Ihren Reihen haben, die uns aus Entfernung schwere Schäden zufügen können. Aber die Untiere wissen darüber hinaus schon die Gefahr die von Alric ausgeht, denn bald darauf beginnen auch noch Luftangriffe auf unseren Magier. Dieser muss unter allen Umständen beschützt werden, können wir auch wirklich lange genug durchhalten?
  • #8 Die Schlacht um Margoth ist vorbei und Alric do Rei hat die Untiere unter Einsatz seines Lebens bezwungen. So wird zumindest innerhalb Norans gemunkelt, tatsächlich hat Alric die eigene mächtige Magie überlebt und kehrt gesund nach Wermona zurück. Dabei hatte man in seiner Abwesenheit bereits alles vorbereitet um einen neuen Anführer des Magierrates zu wählen und die Wahl wäre auf Keran Kessertin gefallen. Stattdessen übernimmt Alric wieder die Führung und soll die Pläne von Keran fortführen, der bereits damit begonnen hatte Vorbereitungen für die Aufstellung einer Armee zu treffen. Auf den Ratschlag von Keran machen wir uns direkt auf dem Weg zu einem Gebiet von Norans wo Keran entsprechend starken Einfluss hat und wo wir ausgesandte Boten treffen sollen um deren Antwort auf den Ruf zu den Waffen zu erhalten. Als wir allerdings in diesem Gebiet ankommen scheint der Krieg aber doch bereits Noran erreicht zu haben. Denn offenbar ist eine Rebellion im Gange die nicht davor zurückschreckt für Ihre Ziele auch Waffengewalt einzusetzen. Während wir also eine Stadt beschützen müssen wir also nicht nur auf die Boten warten, sondern müssen uns tatsächlich auch noch um eine ganze Rebellion kümmern. Können wir diese kritische Entwicklung im Keim ersticken oder ist das hier nur der Auftakt für einen Krieg innerhalb Norans bevor die Untiere überhaupt weiterhin daran beteiligt sind?
  • #9 Unsere Stadt wird weiterhin ziemlich oft aus allen Himmelsrichtungen angegriffen. Bevor wir uns wirklich darum kümmern, dass wir den ersten Boten treffen um seine Nachricht zu erhalten, sind wir viel lieber dabei unsere Verteidigung auf Vordermann zu bringen, damit sich diese auch autark verteidigen kann, während wir mit unseren Truppen unterwegs sind. Aber auch dieses Vorhaben zieht sich etwas länger hin als eigentlich ursprünglich von uns ausgedacht, denn es zeigt sich viel zu oft, dass unsere Verteidigung nicht in der Lage ist sich alleine zu verteidigen. Daher warten wir ab, bis sie sich wirklich als stark genug erweist um zumindest gemeinsam mit einer kleinen Verteidigungstruppe die Angriffe abzuwehren. Währenddessen macht sich Alric mit seinen Truppen auf dem Weg zum ersten Boten, wo wir tatsächlich auch eine positive Rückmeldung erhalten, dass das alte Bündnis wieder aktiv ist. Dieses Treffen wird allerdings von einem Priester gestört, der sich gerade noch aus seinem Dorf retten konnte und uns um Hilfe bittet den Dorfbewohnern zu zeigen, dass sie sich vor den Rebellen nicht zu fürchten brauchen. Können wir diesem Dorf zu Hilfe eilen und eine Machtdemonstration durchführen oder sind es doch die Rebellen die wir unterschätzt haben und stattdessen wir selbst als Machtdemonstration dienen?
  • #10 Mittlerweile haben wir den ersten Boten getroffen und haben einem Priester dabei geholfen ein kleines Dorf zu retten. Dieses kämpft nun auch auf unserer Seite und wir sind für den weiteren Schutz davon verantwortlich. Zwar scheinen wir die Angreifer erst einmal vertrieben zu haben, trotzdem wird alles für eine zukünftige Verteidigung vorbereitet, während wir auf die Ankunft vom zweiten Boten warten, die allerdings doch nicht sehr lange auf sich warten lässt. Auf dem Weg zu diesem geraten wir in ein weiteres Rebellennest, was tatsächlich auch eine Überraschung für uns bereit hält, als plötzlich aus den Trümmern des zerstörten Haupthauses eine ganze Armee aus verborgenen Löchern gekrochen kommt. Allerdings haben wir glücklicherweise die besser ausgebildeten Truppen und können daher auch diese Überraschung überwinden. Allerdings hat sich mit Fürst Perag auch ein richtiger Fürst von Noran dieser Rebellion angeschlossen und seine Truppen sind unseren mit den Fähigkeiten nicht unterlegen. Können wir diese Rebellion wirklich im Keim ersticken oder fangen die wahren Probleme in Noran gerade erst an?
  • #11 Die Rebellion wurde im Keim erstickt und der dritte Bote hat uns mitgeteilt, dass wir seinen Herren, Fürst Vangarath persönlich treffen müssen um ihn vom Überleben Alric do Reis zu überzeugen. Als wir bei seinem Schloss ankommen, müssen wir tatenlos zusehen, wie wir in eine Falle getappt sind, denn Fürst Vangarath nimmt Alric gefangen. Dunehelm und wir wurden allerdings aus reinem Misstrauen in dem Nachbardorf zurückgelassen und sollen nun für seine Befreiung sorgen. Dafür müssen wir allerdings nicht nur dieses Dorf befestigen, sondern wir müssen darüber hinaus auch unsere Armee aufstellen. Denn mit diesen paar Soldaten die uns Alric zurückgelassen hat, werden wir nicht soviel ausrichten können. Auch als einer unserer neuen Verbündeten ein paar Armbrustschützen zur Verfügung stellt, reicht das höchstens um die Angreifer, die alle über eine Brücke müssen, lang genug abzuhalten, bis wir eben selbst für Verstärkungen sorgen können. Aber tatsächlich sind nur die Truppen von Fürst Vangarath das Problem, sondern offenbar hat dieser auch die Macht die Natur gegen uns aufzubringen, denn als plötzlich unsere Bauen fernab der Brücke von ganzen Herden an Schreckenswölfen zerfleischt werden, erleben wir eine ganz böse Überraschung. Können wir uns wirklich erfolgreich gegen die Natur wehren oder legen wir uns hier wirklich gegen Mächte an deren wahres Potenzial sich noch gar nicht gezeigt hat?
  • #12 Die Verteidigung wurde mittlerweile aufgebaut und wir sind nicht nur in der Lage uns gut genug gegen feindliche Angriffe zu wehren, sondern auch gegen mögliche Angriffe von Schreckenswölfe, die wir aber scheinbar selbst verschreckt haben. Wir bewegen uns allerdings in den Gegenangriff und wollen endlich zu Alric do Rei vordringen. Auf dem Weg dorthin müssen wir aber nicht nur eine riesige feindliche Basis durchqueren, sondern auch abseits des Weges gibt es für uns viel zu tun. Beispielsweise haben sich die Schreckenswölfe nach unserem Dorf wohl direkt ein Nachbarort ausgesucht und sorgen dort für Angst und, nunja, Schrecken eben. Also sollten wir die Bürger Norans trotz unserer Rettungsmission nicht vergessen, dies sollte auch für unsere Verbündeten gelten, wovon offenbar welche von Banditen überrascht und gefangen genommen wurden. Können wir wirklich allen zur Hilfe eilen und sie rechtzeitig retten oder können auch wir trotz Armee nicht überall zur selben Zeit sein?
  • #13 Vangarath hat Alric do Rei bereits weggeschafft, bevor wir seine Basis erreichen konnten um Alric zu retten. Da wir allerdings nicht aufgeben, haben wir uns entschieden uns tatsächlich zu Fuß die Verfolgung für die Rettung aufzunehmen. Der schnellste Weg direkt in Vangarath Reich führt wohl durch die gefährlichen Greylinmooren. Da es allerdings auf jede Stunde ankommt, dürfen wir entsprechend nicht zögern und müssen diesen gefährlichen Weg auf uns nehmen. Zwar erwarten uns in den Mooren weder Rebellen noch Untiere, allerdings wird diese Gegend durchaus von anderen finsteren Gestalten bewohnt, schnell müssen wir allerdings auch feststellen, dass Banditen hier ebenfalls ein Lager aufgeschlagen haben. Diese sind nur daran interessiert uns viel Gold als Wegezoll abzuknöpfen, daran haben wir allerdings kein Interesse, weswegen es auf eine blutige Konfrontation hinaus läuft in der wir entweder kostenlos durch kommen oder unsere Leichen nach Gold durchsucht werden. Da sich der Anführer allerdings feige zurückzieht steht auf jedenfall fest, dass wir ihn wohl noch ein weiteres Mal begegnen würden. Können wir diese Moore wirklich durchqueren oder sind wir hier ein viel zu großes Risiko eingegangen?
  • #14 Die tückischen Greylinmoore haben wir erfolgreich mit letzter Kraft hinter uns gelassen. Aber damit haben wir nur unser Ziel für unsere Hauptaufgabe erreicht und zwar Alric do Rei zu retten. Dieser wird im Herzen von Vangaraths Reich in einem Schlossturm gefangen gehalten, welcher darüber hinaus stark beschützt ist und zudem auf einer Insel liegt. Wir sind also entsprechend auf die Unterstützung der Gnome mit Ihren Flugtechnologien angewiesen um überhaupt Vangaraths Insel zu erreichen. Bevor wir dies allerdings tun können, müssen wir überhaupt erst einmal das Festland sichern, denn Vangarath hat mehrere Verbündete um sich geschart, die von unserem Eindringen in Ihr Reich nicht sonderlich erfreut ist. Denn aufgrund, weil diese Verbündeten gegen uns genauso zu Felde ziehen wie Vangarath mit Überraschungsangriffen aus der Luft, müssen wir erst einmal das Festland sicher haben um ernsthaft sichere Pläne für Luft-Lande Operationen schmieden können. Wir stellen auch durchaus fest, dass wir tatsächlich aufpassen müssen um hier nicht als Opfer von Vangarath zu enden. Denn während wir über den Landweg von zahlreichen Fußtruppen angegriffen werden, gelingt es unserem Feind tatsächlich unbemerkt im Rücken unserer Basis einzudringen und dort für große Schäden zu sorgen. Haben wir ein probates Mittel um unsere Stellung zu sichern oder haben wir es auf einmal mit zu viel Feinden auf einmal zu tun?
  • #15 Aufgrund, weil wir bisher ständig angegriffen werden, konnten wir bisher keine großartige Offensivaktion starten, sondern stecken in erster Linie in unserer eigenen Basis weg. Schafften es allerdings uns immerhin ein weiteres Goldfeld zu sichern um den Aufbau unserer Verteidigung zu finanzieren. Denn Vangarath und seine Verbündeten zeigen uns durchaus, dass jede Schwachstelle gnadenlos ausgenutzt wird und die Truppen genau dorthin schicken, wo sie erst viel zu spät erfasst werden. Können wir diese Angriffe abwehren und tatsächlich selbst irgendwann in die Offensive gehen oder stehen wir hier wirklich nur auf verlorenem Posten?
  • #16 Mittlerweile ist unsere Verteidigung zumindest in der Lage sich halbwegs selbstständig aufrecht zu bleiben. Aus diesem Grund versuchen wir den dauerhaften Bauernangriffen Herr zu werden und versuchen das Festland zu sichern, dafür stehen wir jetzt vor der Basis von Byron, der sich allerdings nicht kampflos ergeben wird, sondern uns seine gesamte Miliz entgegen schickt. Da wir allerdings erst frisch einen Angriff von ihm abgewehrt haben, ist er entsprechend geschwächt, allerdings hat er trotzdem zahlreiche Soldaten vor Ort, wie auch ständig neue aus der Kaserne geströmt kommen. Allerdings ist schnell klar, dass uns Byron unserem Angriff nicht wirklich viel entgegen zu setzen hat und er auch persönlich die Niederlage nicht mehr abwenden kann. Mit der Sicherung des Festlandes, rückt entsprechend Fürst Gilbert nun ins Zentrum unseres Interesses, denn seine Luftangriffe an unserem neuen vorgeschobenen Vorposten gehen uns ziemlich auf die Nerven. Um ihn allerdings zu erreichen, müssen wir per Luftschiff über den Fluss kommen, keine Frage, dass wir daran interessiert sind, möglichst viele Einheiten auf einmal über den Fluss zu bringen und deswegen unsere Luftschiffflotte etwas erweitern. Auch Katapulte sollen uns dabei behilflich sein, die allerdings nur zu zweit auf ein Luftschiff verladen werden können. Und offenbar ahnt Fürst Gilbert sofort, was wir vor haben, als wir nämlich die Katapulte absetzen, werden diese sofort von Luftfahrzeugen angegriffen und vernichtet. Ein sehr unglückseliges Willkommensgeschenk auf seinem Land, können wir nach Byron sofort den nächsten Verbündeten von Vangarath töten oder müssen wir uns, gemäß des Standes unseres Feindes, auf einen nun deutlich härteren Kampf einstellen?
  • #17 Fürst Gilbert haben wir endgültig in die Knie gezwungen. Daher können wir uns nun ausschließlich auf Vangarath auf seiner Insel konzentrieren. Im Gegensatz zu Fürst Gilbert, hat Vangarath seine Basis vollkommen abgeschottet und hat einen starken Verteidigungsring in Form von Türmen um seine Basis errichtet. Um entsprechend auf seiner Insel Fuß fassen zu können, müssen wir mit einer gezielten Luft-Lande Operation einen Brückenkopf errichten, der uns als Ausgangspunkt für weitere Operationen ins Landesinnere dient. Allerdings muss man natürlich davon ausgehen, dass Vangarath nicht einfach tatenlos zusehen wird, wie wir mit Luftschiffen angeflogen kommen um unsere Soldaten und Katapulte abzusetzen. Daher ist die Eliminierung der Türme in unserem Landebereich nur die Grundvorraussetzung, denn wir müssen natürlich auch in der Lage sein, diesen Brückenkopf auch lange genug verteidigen zu können, bis Verstärkungen eintreffen. Können wir erfolgreich eine Invasion beginnen und der Rettung von Alric do Rei näher kommen oder beißen wir uns an dieser befestigten Insel die Zähne aus und unsere erfolgreichen Offensiven werden bis auf weiteres wieder gestoppt?
  • #18 Zurück in Wermona eilt Alric do Rei direkt zum Magierturm um den Rat der Magier über seine Überlegungen in der Gefangenschaft von Vangarath preis zu geben. Wie er vermutet handelt es sich um Keran Kessertin um einen Verräter, der, wie sich offenbart, zu der selben Rasse gehört, wie Vangarath. Allerdings gelingt ihm die Flucht, bevor er gefangen genommen werden kann. Da wir über diese unbekannte Rasse aber überhaupt noch nichts wissen, müssen wir uns erstmal um ganz weltliche Probleme kümmern und diese heißen Untiere.
    Der Krieg gegen diese hat Noran mittlerweile erreicht und wir ziehen wieder selbst zu Felde. Gemeinsam mit Herrin Tierna sind wir auf dem Weg zu den Drachenfeuerfeldern um die dortigen Truppen zu unterstützen. Allerdings werden wir über einem Wald gestoppt und unser Luftschiff wird von Wyrmern der Untiere abgeschossen. Glücklicherweise überleben zwar Alric und Tierna, sowie ein paar andere Passagiere, allerdings sind wir in diesem Wald gestrandet und müssen daher einen anderen Weg finden. Dieser Wald steht aber offenbar bereits unter Kontrolle der Untiere, wie wir schon bald erfahren werden. Diese sind aber trotzdem nicht die einzigen Wesen, die diesen Wald bewohnen. Nicht nur begegnen wir riesige Spinnen, sondern treffen einen Phönix, der gemeinsam mit seinem Volk an diesen Wald gebunden ist. Um diese Bindung und damit seine Gefangennahme zu lösen, müssen wir einen alten Zauber brechen, wofür wir allerdings diverse Kristallkugeln finden müssen. Aber auch das wird gar nicht so einfach, denn gerade als wir einen Platz gefunden haben, wo wir eine Basis aufbauen können, erreichen uns die Untiere um uns klar zu machen, wer die Kontrolle über diesen Wald besitzt. Können wir hier nicht nur einen alten Zauber, sondern auch die Macht der Untiere brechen?
  • #19 Im Wald haben wir einen Jungbrunnen gefunden, der unsere Verletzungen heilen kann. Der Versuch ihn allerdings zu sichern und für unsere Zwecke zu nutzen, lief nicht ganz so reibungslos ab. Aber mittlerweile haben wir es geschafft ihn unserer Siedlung einzuverleiben und zu sichern um diesen auch als Ausgangsposition für weitere Operationen zu nutzen. Bevor wir allerdings zum Osten des Waldes vordringen, sichern wir die Westseite unserer Siedlung gegen die anderen Angriffe. Glücklicherweise scheinen die Dryaden aber gemeinsam mit den Türmen gute Arbeit zu leisten, weswegen wir mit Alric do Rei direkt nach Süden gehen können um dort den ersten Kristall zu sichern. Wie erwartet stellen die Spinnen dort keine Probleme dar. Allerdings ist damit natürlich nur die Hälfte der Befreiung für die Phönixe getan, da wir nicht wissen, wo sich der zweite Kristall befindet, begeben wir uns entsprechend nach Osten um dort den Wald nach diesem abzusuchen. Stattdessen landen wir direkt in einem kaum gesicherten Vorposten der Untiere, den wir natürlich direkt im selben Angriff ausheben und auslöschen. Eine kurze Aufklärung nach Süden zeigt allerdings, dass wir damit den Druck von unserer Verteidigung nicht genommen haben, da sich nämlich dort das Hauptlager der Untiere befindet, wo wir für einen Angriff noch nicht stark genug sind. Stattdessen erkunden wir lieber die Umgebung und finden nur den alten Diamantturm vom mittlerweile verstorbenen Zauberer Zahn, die allerdings noch alte mächtige Magie beherbergt und das Wetter des Waldes kontrollieren kann. Vom Kristall fehlt allerdings jede Spur. Hat uns der Zauberer Zahn irgendwelche Hinweise hinterlassen oder verbirgt sich der zweite Kristall irgendwo hinter den Untierbasen die wir im Süden und Westen vermuten?
  • #20 Die Phönixe haben wir mittlerweile befreit und uns ist es darüber hinaus auch gelungen eine Basis der Untiere zu zerstören um die Ressourcen für unsere Zwecke zu nutzen. Als wir allerdings nach Süden vorstoßen wollen, merken wir schnell, dass dies gar nicht so einfach wird, denn mehrere Truppen werden uns sofort entgegen geschickt, weswegen wir wohl tatsächlich erst einmal unseren neuen Vorposten sichern müssen, sowie wir auch unsere Armee mit vielen Zugängen aufstocken, mit denen wir mit möglichst wenig Verlusten den Feind attackieren können. Tatsächlich ist die feindliche Basis gar nicht so weit entfernt, weswegen wir mit unseren Katapulten versuchen die Verteidigung zu brechen, dabei allerdings sehr ungemütliche Zeiten auf uns warten, denn der Feind greift an, ohne dass seine Verluste scheinbar irgendeine Wirkung erzielen, weswegen wir unsere Verluste immer stärker spüren und diese Basis nur noch mit vergleichsweise wenigen Truppen bezwingen können. Wie wir allerdings feststellen, ist die Präsenz der Untiere damit noch nicht aus dem Wald vertrieben. Aufgrund weil unsere Einheiten ständig aus dem Westen von Wyrmern angegriffen werden, scheint es noch einen weiteren Stamm zu geben. Ist es klug mit unserer stark geschwächten Armee direkt nach zu setzen um dem anderen Stamm gar nicht die Gelegenheit zu geben eine Verteidigung aufzubauen oder wäre es klüger sich erst einmal zurück zu ziehen um dann gestärkt auch den zweiten Stamm zu erledigen?
  • #21 Uns ist es gelungen die Untiere im Wald zu bezwingen und diesen sicher zu verlassen. Allerdings ist uns scheinbar damit kein bedeutsamer Sieg gelungen, denn bei unserem Treffpunkt, wo wir eigentlich auf weitere Armeen von Noran warten, werden wir tatsächlich von den Untieren aufgespürt und auch noch überrannt.
    Nur mit letzter Kraft und der Macht von Alric do Rei gelingt es uns, in eine große Höhle zu fliehen und den Zugang zu dieser unseren Verfolgern zu versperren. Aber damit sind wir nur beschränkt in Sicherheit, denn damit haben wir auch unseren eigenen Zugang zur Oberfläche versperrt. Wir müssen also dieses riesige Höhlensystem nach einem Ausgang durchsuchen. Dabei haben wir es aber nicht mit Untieren zu tun, sondern wir werden von irgendwelchen Käfer- und Spinnenartigen Wesen angegriffen, die uns offenbar als Eindringlinge wahr genommen haben. Natürlich fällt es uns auch nicht leicht, diese Angriffe souverän abzuwehren, denn nur wenige unserer Armee haben es mit in diese Höhle geschafft und sind darüber hinaus auch im Moment nicht in der Lage irgendwelche zusätzlichen Truppen auszubilden. Können wir die unbekannten Angreifer abwehren oder ist diese lichtlose riesige Dunkelheit einfach nur ein riesiges Grab?
  • #22 Es ist uns gelungen in der riesigen Höhle eine Basis nebst zugehöriger Verteidigung auf zu bauen, daher verschwenden wir keine weitere Zeit, sondern versuchen nicht nur einen Weg aus dieser Höhle zu finden, sondern auch diesen ständigen Angriffen auf den Grund zu gehen. Denn diese Wesen wurden nie zuvor gesehen und offenbar haben sie diese gesamte Höhle unter Kontrolle, denn überall treffen wir sie in entsprechend kleinen oder größeren Gruppen an und stolpern im Laufe unserer Erkundung offenbar sogar über einen Stützpunkt, den wir kurzerhand erledigen. Dies ist aber auch nicht das einzige Mysterium, was wir hier im Unterreich finden, denn in einem Gang gibt es eine magische Dunkelheit, die nicht einmal Alric do Rei durchbrechen kann. Allerdings erkennt er einen uralten Mechanismus, den man wohl mit Hilfe von zwei uralten Kristallkugeln wieder aktivieren kann, diese zu suchen ist entsprechend eine Aufgabe für uns. Allerdings müssen wir damit offenbar noch tiefer in das Höhlensystem eindringen und dort werden zweifellos noch mehr von diesen Kreaturen auf uns warten. Lohnt sich dieser ganze Aufwand und wir kommen dem Ausgang dieser Höhle näher oder führt uns das in eine vollkommen falsche Richtung?
  • #23 In der riesigen dunklen Höhle sind wir auf Vertreter der Rasse gestoßen in die sich sowohl Keran als auch Vangarath verwandelt haben. Allerdings waren die nicht an irgendwelchen Unterhaltungen interessiert, sondern haben nur im Sinn uns zu zerstören und zu vernichten. Allerdings haben wir bereits eine feindliche Basis ausgelöscht und dabei auch eine alte Schatzkammer entdeckt. Im Moment müssen wir allerdings auch feststellen, dass es gefährliche Seeschlangen in den Gewässern dieser Höhle gibt, die ziemlich tödlich sind. Wie sich zwar herausstellt, sind die für unsere Fernkampfeinheiten in Zusammenarbeit mit den Priestern gar nicht einmal das Problem, als unsere Gruppe aber direkt ausversehen in die kommende Angriffswelle der unbekannten Kreaturen gerät, sind diese verhältnismäßig chancenlos, auch weil sie damit an der Grenze eines weiteren feindlichen Stützpunktes gekommen sind. Aufgrund, dass unsere Ressourcen mittlerweile knapp werden und nur noch aus dem Lager genommen werden, beginnt dazu auch noch ein kleiner Wettlauf gegen die Zeit, können wir unsere Verluste ersetzen und die feindliche Basis zerstören, bevor unsere Verteidigung fällt?
  • #24 Die dunkle Höhle haben wir verlassen und sind auf direktem Wege zu den Drachenfeuerfeldern, wo wir bereits von unseren Verbündeten erwartet werden. Wie uns mitgeteilt wird, ist Antaras den Ruf nach Unterstützung gefolgt und nimmt am Krieg gegen die Untiere teil. Inquisitor Belloq persönlich ist mit an die Front gereist und übernimmt das Kommando über die Antarischen Truppen als die Untiere in die Offensive gehen und eine große antarische Kampfgruppe gemeinsam mit Ihrem Anführer vollkommen überrennt. Diesmal hat unser Feind auch ein Gesicht und zwar leitet Tyron Gral, offenbar der Anführer der Untiere, diesen Angriff persönlich. Natürlich ziehen auch wir selbst zu Felde, auch im Wissen, dass uns ein wichtiger Sieg gelingen würde, sollten wir es schaffen Tyron Gral zu töten. Denn das Chaos das durch das Machtvakuum bei den Untieren entstehen würde, wäre unserer Sache sicherlich dienlich. Unser Feind nutzt die Drachenfeuerfelder als Ausgangspunkt für Ihre eigene Invasion nach Noran, denn es haben sich hier wirklich mehrere Stämme gebildet, die natürlich unsere Abwehrversuche bereits im Keim ersticken möchten. Glücklicherweise müssen wir diesen Stämmen auch nicht alleine gegenüber stehen, sondern können auch wie versprochen auf die Verbündeten aus Antaras bauen. Gelingt es uns gemeinsam erneut diese Bedrohung zu stoppen, bevor unser ganzes Land einem Schlachtfeld gleicht?
  • #25 Mittlerweile ist der Inquisitor zum Gegenangriff übergegangen und wir haben entschieden ihn mit ein paar Walküren unter die Armee zu greifen. Allerdings stellen wir auch fest, dass unsere Luftflotte noch nicht stark genug ist, um unsere Feinde ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Deswegen müssen mehr Walküren her und um diese zu bekommen, benötigen wir entsprechend mehr Ressourcen, weswegen wir uns entsprechend überlegen eine weitere Basis aufzubauen um an mehr Gold zu kommen. Währenddessen dreht unsere immer größer werdene Armee an den Toren Däumchen und wartet darauf, dass die Untiere einen weiteren Ihrer gefürchteten Angriffe startet. Allerdings scheint der Inquisitor aufgrund seines aggressiven Vorgehens das deutlich lohnendere Ziel zu sein, weswegen unsere Basis eher selten mit Angriffen konfrontiert wird. Das gibt uns aber auch genügend Zeit um entsprechend eigene Schritte durchführen zu können. Das heißt nicht nur Belloq mit zahlreichen Walküren zu unterstützen, sondern tatsächlich auch die Höhle zu untersuchen und damit auch mögliche Gefahren aus dem Untergrund heraus zu finden. Was werden wir dort finden und kann es uns dabei helfen die Untiere um so schneller los zu werden?
  • #26 Im Untergrund haben wir bei einer Schatzkammer eine böse Überraschung erlebt, als das Sicherheitssystem zuschlug. Allerdings haben wir uns folgenlos von dem Verlust all unserer Einheiten erholt und die Walküren haben stattdessen die Offensive von Antaras unterstützt und für Luftangriffe gesorgt, weswegen die Angriffe noch durchschlagskräftiger sind. Zwar verliert Inquisitor Belloq immer wieder zahlreiche Einheiten, aber scheinbar scheint es im Namen von Antaras eine unerschöpfliche Anzahl an Soldaten zu geben, die in den Dienst des eigenen Landes treten. Da allerdings auch unsere Produktion von Ressourcen kein schnelles Ende findet, können aber auch wir selbst problemlos etwatige Verluste ausgleichen, auch wenn sie sich ausschließlich auf Walküren und Phönixe, die wir mittlerweile zur Entdeckung getarnter Einheiten mitnehmen, beschränken. Da es mit jedem gemeinsamen Angriff gelingt, der feindlichen Basis immer ein Stück näher zu kommen, sollte ein Sieg doch nur eine Frage der Zeit sein, oder nicht?
  • #27 Mit Hilfe der Truppen von Antaras haben wir die Untiere in die Defensive gedrängt und sind mittlerweile tatsächlich dabei, auf diesem Schlachtfeld die Oberhand zu gewinnen. Im Norden der Drachenfeuerfelder befindet sich allerdings noch immer ein Stützpunkt mit einer starken Verteidigung in Form von Türmen und auch Anti-Lufteinheiten, die es entsprechend bei dem Versuch, die Basis alleine mit Walküren zu vernichten, nahezu unmöglich machen. Aus diesem Grund müssen wir einen Angriff bis aufs erste abbrechen und stattdessen auf die Truppen von Antaras warten, um dort den vernichtenden Schlag führen zu können. Unsere Bodenarmee versucht dagegen die Lage bei der Basis hinter der Schatzkammer zu überprüfen, wird allerdings auch schnell in die Höhle zurückgedrängt, als sie mit einer überwältigenden Anzahl von Luft-Boden Einheiten konfrontiert wird und daher selbst bei diesem kurzen Ausflug an die Oberfläche mehrere Verluste verkraften muss. Unsere Walküren werden wir entsprechend später noch benötigen, zuvor wollen wir allerdings Antaras in Ihrem Krieg unterstützen, kurz bevor sie den Untierstützpunkt im Norden erreichen, legen wir entsprechend zuvor mit unserem Angriff vor um die Verteidigung bereits entscheidend zu schwächen, die sich zwar wieder etwas aufgebaut hat, allerdings trotzdem noch von unserem vorherigen Angriff etwas geschwächt ist. Unser Ziel muss es sein diesen dichten Verteidigungsring zu durchbrechen, womit der Rest der Basis unseren Angriffen nahezu schutzlos ausgeliefert wäre. Können wir das schaffen und damit auch unseren eigenen finalen Angriff in die Wege leiten oder beweisen sich die Untiere hier wirklich als zähe und nahezu unbezwingbare Gegner?
  • #28 Die Untiere bei den Drachenfeuerfeldern haben wir bezwungen und haben damit einen wichtigen Sieg errungen. Zwar haben wir damit den Vorstoß der Untiere nach Noran gestoppt, aber die Gefahr ist natürlich nicht gebannt, auch weil der Anführer der Untiere rechtzeitig flüchten konnte. Wie unsere Späher mitteilen sind ausgerechnet die Ruinen von Margoth, wo wir damals das erste Eindringen der Untiere verhindert haben, der Ausgangspunkt Ihrer Kriegsoperationen nach Noran. Als Zeichen Ihrer Stärke, haben sie die Ruinen wieder etwas aufgebaut und befestigt und wir so müssen wir nicht nur Margoth stürmen, sondern auch die Basen, die damals Margoth belagert hatten, wurden wieder aufgebaut und dienen als Lager. Gemeinsam mit den Truppen aus Antaras sind also wir diesmal diejenigen die Margoth attackieren müssen, nicht nur um die Ruinen als Zeichen Norans zurück zu erobern, sondern auch um zu verhindern, dass die Untiere erneut nach Noran eindringen können. Aber natürlich ist zu Beginn der Schlacht noch gar nicht daran zu denken die Untiere ernsthaft in Bedrängnis zu bringen und wir müssen dagegen versuchen unsere Basis zu befestigen, damit wir nicht nur die ankommenden Angriffe, schließlich wollen sie sich Ihrer sicher sein, abwehren können, sondern auch genügend Truppen für einen Gegenangriff versammeln. Können wir auch in dieser Schlacht effektiv mit den Truppen von Antaras zusammen arbeiten oder müssen wir uns diesmal auch mehr auf unsere eigene Armee verlassen?
  • #29 Vor den Ruinen Margoths ist es uns noch nicht wirklich gelungen einen Offensivdrang wie Inquisitor Belloq zu entwickeln. Stattdessen sind wir eigentlich viel zu sehr damit beschäftigt unsere eigene Stellung zu halten, denn wir bekommen es vor allem im Norden mit immer wieder vorrückenden Untierhorden zu tun, darüber hinaus scheint man mit Luftangriffen mittlerweile auch Schwachstellen in unserer Verteidigung zu suchen, womit wir langsam zum Handeln gezwungen werden, auch aus dem Grund weil entsprechend auch unsere Ressourcen nicht unerschöpflich sind. Als wir bei einem Erkundungsflug von einem Phönix eine Untierbasis im Westen unserer eigenen entdecken, wollen wir dieses Ärgernis mit Hilfe unserer Walküren aus der Welt schaffen. Was ursprünglich als Nebenangriff zur Entlastung geplant war, stellt sich schnell als ernsthaftes Problem heraus, denn offenbar haben wir selbst mit dieser Basis eine verdammt harte Nuss zu knacken. Da ist es sicherlich nicht hilfreich, dass die bisher unbeachtete Ostseite unserer Basis als Eindringpunkt für eine andere Gruppe Untiere gilt und im Norden unsere Verteidigung langsam auch anfängt zu bröckeln. Die Vorzeichen stehen langsam aber sicher gegen uns und Inquisitor Belloq beißt sich ebenfalls an den Untieren seine Zähne aus. Können wir irgendwas erreichen oder müssen wir uns bald wirklich geschlagen vom Schlachtfeld verabschieden ohne überhaupt was wichtiges beigetragen zu haben?
  • #30 Aufgrund, dass wir im Westen nicht wirklich weiter kommen, gehen wir ein bewusstes Risiko ein, indem wir unsere vollständige Armee aus dem gefährdeten Gebiet hinter unserem Stützpunkt zurückziehen und stattdessen im Westen in Position bringen um dort endlich einen Sieg zu erringen. Tatsächlich stellen wir aber auch mit unserer gesamten Armee fest, dass es keinen richtigen Zugriff über den Haupteingang gibt. Denn kaum versuchen wir vor zu rücken, bekommen wir es mit zahlreichen Verteidigungseinheiten zu tun. Allerdings finden wir heraus, dass sich westlich dieser Basis noch ein weiteres Gebäude befindet, welches offenbar die Zentralstätte für die Büffelherde der Untiere ist. Denn direkt dahinter befindet sich offenbar eine weitere Basis, die verhältnismäßig ungeschützt ist und sich daher direkt für einen Angriff anbietet. Denn damit gelingt es uns die Nachschublinien zu vernichten und diese Basis zu schwächen. Und aufgrund, dass wir von dort aus die restliche Basis auch von hinten angreifen, fällt uns der Angriff leichter, weil die Abwehr jetzt vollkommen überrascht und überrumpelt wird. Allerdings nutzen auch die Untiere unsere abwesende Verteidigung um unseren Vorposten zu überrennen. Können wir verhindern, dass die Untiere plötzlich in unserer Hauptbasis stehen oder ist war der Sieg im Westen unser letzter?
  • #31 Die Basis im Westen haben wir nach einem sehr harten Kampf in die Knie gezwungen und wir haben den Anführer dieser Basis exekutiert. Damit haben wir zwar einen Feind weniger auf dem Schlachtfeld, allerdings kein wirkliches Problem, denn offensiv hatte sich diese Basis bisher nicht in den Kampf beteiligt und wir können mit diesem Sieg entsprechend auch den Druck auf unsere Verteidigung nicht verringern. Allerdings haben wir mit der Zerstörung dieser Basis einen Weg freigemacht um eine Basis zu attackieren, dessen Lufteinheiten uns sehr wohl ziemlich zu schaffen machen. Bedauerlicherweise benötigen wir allerdings selbst Lufteinheiten um überhaupt Zugriff auf diese Basis zu bekommen. Können wir unseren Gegner wirklich mit seinen eigenen Waffen schlagen und diesmal wirklich die Verteidigung entlasten oder ist der Himmel über Margoth doch der Anfang vom Ende?
  • #32 Die Westseite von Margoth haben wir endgültig gesichert und damit nun doch etwas für unsere Verteidigung getan. Bevor allerdings der finale Angriff auf Margoth stattfinden kann, muss zuvor noch die letzte Basis östlich von Margoth niedergebrannt werden. Als der Inquisitor allerdings vorrückt und wir ihn unterstützen, erübrigt sich dieses Problem allerdings ziemlich schnell und die Schlachtvorteile haben sich endgültig zu unseren Gunsten gedreht. Jetzt bleibt schließlich nur noch die Basis auf den Ruinen von Margoth übrig und wir können jetzt doch unseren finalen Angriff vorbereiten, der unter anderem vorsieht, unsere Feinde mit einem kleinen Angriff aus der Kanalisation zu überraschen, während wir an der Oberfläche Luftangriffe mit Walküren fliegen, während unsere Bodentruppen, wobei die Hauptarbeit den Katapulten zufällt, die Verteidigung in Ihre Einzelteile zertrümmert, schlussendlich soll unsere Armee gemeinsam mit den Truppen von Antaras den Rest übernehmen und sämtliche kämpfende Überreste aus dem Weg räumen. Eigentlich klingt das alles in der Theorie ziemlich einfach und hat eine absolute Erfolgschance. Die Praxis sieht bekanntlich aber immer anders aus, funktioniert der Plan am Ende aber dennoch um den Sieg davon zu tragen oder erleiden wir noch eine spektakuläre Niederlage?
  • #33 Die Untiere wurden endgültig von Margoth vertrieben und sie ziehen sich vollständig aus Noran zurück. Ist der Krieg mit dieser Schlacht zu unseren Gunsten entschieden worden? Auf den Ruinen von Margoth freut sich Dunehelm über den Sieg, allerdings ist Alric do Rei ziemlich nachdenklich, denn für ihn liegt der wahre Krieg erst bevor und das nicht wegen den Untieren, sondern wegen der Wesen in das sich auch Keran verwandelt hat. Tatsächlich soll er recht behalten, denn unwissend von seinem Wissen hat sich Keran nach seiner Enttarnung in den Untergrund zurück gezogen um dort neue Befehle von den Zeitlosen entgegen zu nehmen. Eine Art Rat von der Rasse der Gefallenen. So steht eine wiederkehreren Sternenkonstellation bevor, wie es sie nur alle 500 Jahre gibt. An dem Tag muss das so genannte Herz der Leere im Obsidianturm unter Kontrolle gebracht werden um die Ziele zu erreichen. Aufgrund, dass der Infiltrationsplan von Keran gescheitert ist, tritt nun der Alternativplan in Kraft, womit das Herz der Leere auf herkömmliche Weise mit einer Armee unter Kontrolle gebracht werden muss. Diese Armee muss allerdings erst aufgestellt werden und Keran fällt die Rolle zu die geistige Verbindung zu den Insektenköniginnen wieder herzustellen, damit diese loyale Einheiten für die Gefallen produzieren. Kann man hier den Grundstein für die gefürchteste und größte Armee aller Zeiten legen oder ist Kerans Aufgabe vielleicht doch eine ganz andere?
  • #34 Den Gefallenen droht die Kontrolle über die Insektenköniginnen zu entgleiten und wir sollen die Kontrolle wieder herstellen. Müssen allerdings auch feststellen, dass Keran wohl zu lange unter den Menschen weilte, denn er hat doch durchaus das eine oder andere Problem dabei, eine schlagkräftige Armee aufzustellen. Denn die Insekten die wir noch unter Kontrolle haben, sind leider alles andere als schlagkräftig oder auch ausdauernd, weswegen da wohl nur zahlreiche von Ihnen überhaupt eine Aussicht auf Erfolg haben. Dies ist allerdings auch ein Fakt, den Keran etwas verkennt, schließlich orientiert er sich an die mächtigen Ritter von Noran. Aber hier im Unterreich werden eben andere Regeln aufgestellt. Als wir unsere Basis verlassen, müssen wir die Schwarmstecher auch gleich verändert einsetzen, denn die erste Königin befindet sich hinter einem Abgrund und sie wird gerade angegriffen. So müssen unsere Schwarmstecher fliegen und sie entsprechend schützen. Sind sie wirklich zahlreich genug um die Königin zu beschützen bis Keran angekommen ist um die Kontrolle wieder herzustellen oder ist Keran vielleicht doch die falsche Person für diese Aufgabe?
  • #35 Die aufgewachte Königin haben wir eliminiert um damit die Kontrolle über den Schwarm zurück zu erhalten. Allerdings fehlt noch eine weitere Königin, weswegen die gesamte Kontrolle noch nicht wieder hergestellt wurde. Als wir den Ort erreichen, wo sich die letzte Königin eigentlich finden wir sie allerdings nicht. Wie sich zeigt, sind offenbar die Dunkelelfen für Ihr Verschwinden verantwortlich. Kurz nach dem ersten Angriff, wagt sich auch eine bedeutsame Dunkelelfin in unsere Nähe. Prinzessin Domina bietet uns ein Bündnis an, wenn wir ihr helfen einen Fürsten zu töten, der nach dem Thron der Dunkelelfen trachtet und die Insektenkönigin in seiner Gewalt hat um damit selbst eine Armee aufzustellen. Diese Armee von Fürst Shaiton, ist allerdings bereits stark genug um sowohl uns als auch Domina paralell anzugreifen, darüber hinaus scheint die Prinzessin auch immer größere Probleme zu bekommen Ihre Stellung zu halten. Können wir den Fürsten stoppen und endlich unseren Schwarm vereinen oder sind wir hier zu spät gekommen und müssen zusehen, wie die Dunkelelfen unter neuer Führung gegen uns in den Krieg ziehen?
  • #36 Prinzessin Domina haben wir mit eigenen Verteidigungstürmen ausgestattet, damit Sie Ihre Basis besser gegen Ihren Konkurrenten schützen kann. Allerdings hätten wir vielleicht noch mehr Mühe in unsere eigene stecken sollen, denn jeder Angriff von Fürst Shaiton ist absolut zielführend und er spaziert scheinbar ziemlich problemlos durch unsere Verteidigung. Dazu machen wir auch noch den Fehler und bauen diese Türme auch noch auf anstatt das Geld in eine Vergrößerung unserer Armee zu stecken, womit wir es unserem Feind natürlich deutlich schwerer machen würden. So wird uns gar nicht so richtig bewusst, warum wir eigentlich solche extremen Schwierigkeiten haben, als wir nur eine kleine Nebenbasis von Fürst Shaiton vernichten wollen, dort aber auf extremen und verbitterten Widerstand treffen, der deutlich stärker scheint als die Verteidigung unserer eigenen Hauptbasis. Schaffen wir es überhaupt die Nebenbasis auszulöschen und wie sieht dann eigentlich das Vorgehen bei der Hauptbasis, mit Fürst Shaiton persönlich in der Verteidigung, aus?
  • #37 Prinzessin Dominas Nebenbuhler haben wir getötet und damit Ihren Thron der Dunkelelfen gesichert. Vor den Zeitlosen wird nun Ihr Angebot einer Allianz beraten. Da Domina bei dieser Gelegenheit allerdings Ihr großes Wissen über uns und unsere Pläne offenbart, sind wir uns durchaus im Klaren darüber, dass wir es hier mit einer wertvollen Verbündeten zu tun bekommen, weswegen die Zeitlosen Ihr Angebot auch annehmen. So bricht Domina nach Norden ins Zwergenreich auf, um dort das Zwergentor unter Kontrolle zu bringen, was den Gefallenen endlich den Weg zur Oberfläche bahnen würde. Allerdings bewachen die Zwerge dieses Tor, was mit Hilfe von Oberflächenelfen errichtet wurde, bereits seit Jahrhunderten und sie sind sich natürlich im Klaren darüber, dass die Verbannung von Dominas Linie aufrecht erhalten werden muss. Dementsprechend wird versucht Domina daran zu hindern, die Oberfläche zu erreichen, aber eben auch für diesen Zweck wurde dieses Bündnis ins Leben gerufen, mit Hilfe der Insekten ist die Kraft der Dunkelelfen gleich viel größer, was auch gleich die Angriffstruppen der Zwerge erleben müssen. Dazu bringt Domina auch die nützliche Fähigkeit mit, tote Krieger in wandelnde Skelette zu verwandeln, die für eine bestimmte Zeit entsprechend in unserem Sinne weiterkämpfen können. Schnell wird entsprechend eine kleine Erkundungs- und Angriffseinheit aufgebaut, die ausschließlich mit toten Einheiten der Zwerge bestückt ist. Allerdings zeigen auch die Zwerge Ihre Tricks als uns plötzlich Elemente der Erde angreifen, die sich durch Hilfe der Zwergenmagier gegen uns wendet. Können wir diese unliebsame Überraschung mit unserer eigenen Überraschung entgegen treten oder zeigen uns die Zwerge, wieso das Zwergentor bis heute unangetastet bleiben konnte?
  • #38 Durch die Skelette ist es uns durchaus gelungen ein bisschen ohne großen Ressourceneinsatz die Höhle zu erkunden, sowie ein paar verstreute Zwerge gnadenlos zu töten. In einem Korridor müssen sich unsere Skelette allerdings einer Zwergenübermacht beugen, allerdings haben wir währenddessen ein paar starke Einheiten erzeugt, mit denen wir jetzt anfangen vorzurücken. Dabei unterstützt uns Domina natürlich, indem sie jeden Gegner den wir bezwingen als loyales Skelett wiederbelebt. Schnell werden wir allerdings auch auf den großen Zwergenschatz aufmerksam, der sich in dieser Höhle verbergen soll. Natürlich wollen wir den Zwergen eine totale Niederlage geben und nicht nur Ihr mächtiges Tor niederreißen, sondern auch wirklich nach diesem Schatz trachten. Dafür sind wir uns auch nicht zu schade, zusätzliche Truppen zu organisieren, welche wir allerdings ohnehin benötigen, da die Stadt der Zwerge durch eine magische Barriere beschützt wird, welche von König Thurvelds Sohn, Lockmore Knochenspalter, persönlich bewacht wird. Können wir König Thurvelds gesamte Blutlinie auf einmal auslöschen und dieses Königreich der Zwerge für alle Zeiten vernichten oder sind wir dabei die Rache von König Thurveld für die Ermorderung seines Sohnes zu unterschätzen?
  • #39 Das Zwergenreich sowie das Zwergentor wurde vernichtet und Domina ist es damit gelungen an die Oberfläche zu kommen. Dort möchte sie auch keine wirkliche Zeit verlieren, getrieben von Ihrer Rache gegenüber den Oberflächenelfen, will sie nicht warten, bis die Armee der Gefallenen nachrückt, sondern will auf eigene Faust direkt zu Ruannons Grabmahl vordringen, welches sich in den Tiefen eines Elfenwaldes befindet. Gemeinsam mit Ihren Matriarchinnen-Schwestern sowie ein paar wenigen Schattenmähenreitern, betritt sie den Wald und mit Ihren Magiefähigkeiten werden alle gefallenen Feinde zu loyalen Skelettkriegern, dies soll auch das wahre Geheimnisses von Dominas Rachefeldzug sein, denn mit jedem Feind, der getötet wird, wird ein immer größerer Schrecken entfesselt, der die Wachposten der Elfen, stellvertretend für ihr späteres gesamtes Reich, in Flammen verwandeln soll. Die Sichtung von Dunkelelfen soll auch die letzte Überraschung sein, die die Elfen in ihrem armseligen Leben erblicken sollen. Wird das Reich der Elfen genauso aus der Welt getilgt wie das der Zwerge oder beweisen die Erden größeres Geschick ein Niederbrennen ihres gesamten Reiches und des Waldes zu verhindern?
  • #40 Mit Hilfe von Domina und Ihren Schwestern ist es uns gelungen die Leichen von Spinnen und Oberflächenelfen wieder zu beleben und unserer eigenen Armee hinzuzufügen. Unerbittlich mit unserer Armee des Todes, rücken wir weiter in Richtung Ruannons Grab vor und lassen uns da natürlich durch nichts aufhalten. Selbst als die Elfen die Lebewesen des Waldes zur Hilfe rufen, können sie nicht verhindern, dass sie am Ende doch alle fallen und uns als Skelette weiterdienen werden. Auch der insgesamt letzte Wachposten in diesem Wald stellt für uns keine unlösbare Aufgabe dar. Bei Ruannons Grab angekommen, müssen wir uns allerdings jetzt ganz anderen Feinden messen. Denn um überhaupt zu Ruannon vorzudringen, müssen wir uns gegen eine ganze Gruppe an Geistern bekämpfen. Glücklicherweise können wir dafür allerdings auch in einer Krypta eigene Gesiter beschwören, die uns entsprechend unterstützen können. Dazu gibt es auch innerhalb des Grabes noch Möglichkeit Skelettverluste durch Ratten auszugleichen. Aber reicht das wirklich alles aus um bis zum Geist von Ruannon vorzudringen und dort die Informationen zu erhalten, wofür wir hergekommen sind?
  • #41 Domina hat das Grab von Ruannon erreicht und die Position der drei Siegel herausgefunden, die wir allesamt brechen müssen um das Herz der Leere auslösen zu können. Während Kerans Beratung mit den Zeitlosen, stößt Vangarath hinzu, der ebenfalls neue Informationen im Bezug auf Alric do Rei mitbringt. Es wird entschieden, dass die Zeit der Zurückhaltung endgültig vorbei ist und auch die Gefallenen selbst an die Oberfläche kommen. Die Minen von Malrinor sollen der Ort sein, wo der Schrecken der Gefallenen entfesselt werden soll und wo man an die Oberfläche tritt. Dieser Zugang ist allerdings gar nicht so einfach, da es sich um einen Aufzug handelt, dessen Kontrollstation an der Oberfläche ist. Die Kontrollstation muss also erst ausgeschaltet werden, bevor wir den Aufzug unter unsere Kontrolle bekommen. Um entsprechend dran zu kommen, müssen Lufteinheiten durch eine kleine Spalte fliegen um zur Oberfläche zu kommen um dort diese Kontrollstation anzugreifen. Allerdings bleibt unsere Präsenz unterhalb der Menschen nicht verborgen, denn bereits ziemlich schnell müssen wir uns selbst Überraschungsangriffen erwehren, als plötzlich Zwerge Tunnel errichten und mit ganzen Armeen in den Untergrund strömen. So geraten wir bereits kurz nach unserer Ankunft ziemlich unter Druck, können wir diese Angriffe aber vielleicht doch noch rechtzeitig abwehren oder ist dieser ganze Plan bei den Minen zum Scheitern verurteilt?
  • #42 Unsere Anwesenheit war nicht lange geheim und wir wurden sofort von Truppen der Oberfläche angegriffen. Nachdem wir am Anfang durchaus Probleme mit diesen Angriffen hatten, sind wir letztendlich stärker daraus heraus gekommen und wollen nun unsererseits die Nachricht an die Oberfläche mitteilen, nämlich die, dass das Unterreich unser Reich ist. Das heißt nicht nur beginnen wir die Stollen zu suchen und systematisch zu vernichten, sondern auch der kleine menschliche Vorposten, nicht unweit von unserem Hauptstützpunkt entfernt, ist für uns ein zu großer Störfaktor, weswegen wir Mühen investieren diesen vollständig auszulöschen. Glücklicherweise sind die Mühen nicht zu groß, weswegen von der Basis ohne große Verluste nur Trümmer übrig bleiben Können wir den Untergrund mit unseren Methoden sichern und langsam unseren Angriff auf die Oberfläche vorbereiten oder haben wir hier wirklich noch mehr zu tun als wir uns vorstellen?
  • #43 Mittlerweile scheint es als hätten wir den Untergrund unter Kontrolle bekommen und sind in der Lage die Angriffe durch die Tunnel abzuwehren. Dementsprechend ist die Zeit gekommen, wo wir für all die Taten der Oberflächenbewohner rächen und selbst an die Oberfläche gehen um diese Welt in ewige Dunkelheit zu hüllen. Mit Hilfe der Schwarmwachen eliminieren wir die restlichen Stollen und sichern auch den Aufzug, bis ein Beschwörer eine rundum Abwehr errichtet hat. Mit dieser haben wir unseren Feinden einen weiteren Weg verbaut und wir können ziemlich sicher durch den Spalt in der südlichsten Höhle fliegen um die Oberfläche zu erreichen. Nachdem wir die Luftverteidigung in Form von Walküren aus dem Weg geräumt haben, finden wir direkt eine vorgeschobene Basis der Menschen, die wir natürlich mit der gesamten Verteidigung dem Erdboden gleich machen. Allerdings bleibt dieses Werk der Zerstörung natürlich nicht unbemerkt, wodurch Boten zur Hauptstadt geschickt werden um über unsere Präsenz zu informieren. Werden wir bald mit Verstärkungstruppen zu tun bekommen oder sind wir wirklich in der Lage mit unseren Armeen die Oberfläche zu erreichen, bevor unser Weg an die Oberfläche durch eine neue große Armee versperrt wird?
  • #44 Malrinor war das erste Opfer, als wir an die Oberfläche vorgestoßen sind. Da Domina die Lage der Siegel herausgefunden hat, bewegen wir uns auch zielstrebig nach Teonia, wo sich eines dieser Siegel befindet. Natürlich wissen unsere Gegner bereits Bescheid, schließlich schafften sie es Boten von Malrinor zur Hauptstadt zu schicken. Alric do Rei persönlich führt eine Armee an, die uns hier bei Teonia stoppen soll. Eine Armee die uns zu allem Überfluss auch noch überlegen ist. Daher müssen wir so schnell wie möglich diese engen Schluchten von Teonia durchqueren, bevor diese Armee hier eintrifft und uns höchstwahrscheinlich stoppen kann. Allerdings haben wir auch ohne diese Armee bereits mehr als genug zu tun, denn die Teonier haben ebenfalls alles für die Verteidigung vorbereitet, weswegen wir, trotz Dominas Verstrkungen, dennoch ein bisschen verweilen müssen um unsere Armee zu vergrößern, damit wir unaufhaltsam dieses Land durch dieses Land kommen und sämtliche Verteidigungen quasi im vorbei gehen zerstören können. Dafür stellt uns Domina mit der Rächer-Belagerungseinheit aber auch eine Waffe zur Verfügung, die bei diesem Vorhaben wirklich sehr hilfreich sein könnte. Aber haben wir wirklich die vorhandene Zeit um wirklich eine Armee zu erstellen die stark genug ist und lassen es die Teonier überhaupt zu oder sollten wir wirklich den schnellstmöglichsten Angriff wagen um vielleicht unsere Feinde mit unserer Initiative zu überraschen und vielleicht darauf zu hoffen, dass sie mit so einem eiligen Angriff nicht gerechnet haben?
  • #45 Alric do Rei nährt sich mit seiner Armee und wir haben entsprechend nicht viel Zeit um unseren Durchmarsch durch Teonia durchführen zu wollen. Noch lassen wir uns aber nicht beirren und basteln entsprechend in verhältnismäßiger Ruhe an unserer Armee die diesen Durchbruch durch die Verteidigungslinien schaffen soll. Dabei kommen wir auch sogar erstaunlich gut voran und müssen unseren Energievorrat auch noch erhöhen um all die Einheiten die wir produzieren zu versorgen. Allerdings sind wir doch irgendwann dazu gezwungen endlich Taten sprechen zu lassen und uns selbst davon zu überzeugen, dass unsere Vorbereitungen gut genug sind. Wir entschließen uns die Brücke nach Teonia zu reparieren und dann mit allen Einheiten los zu legen. Schnell wird uns bewusst, dass dies ein Weg ohne Rückkehr ist. Gerade als wir unsere Basis verlassen haben, greifen die Teonia an und nehmen sie auseinander, was uns entsprechend von unseren Verstärkungen abhält. Können wir Teonia wirklich mit den Einheiten die wir haben bis zum Ende durchqueren oder wird der ganze Plan diese Welt zu erobern hier enden?
  • #46 Die Grenze nach Teonia haben wir durchquert und haben Alric do Rei abgeschüttelt, nachdem Keran eine Lawine losgelöst hat. Dem ersten Siegel sind wir damit einem großen Stück näher gekommen. Allerdings sind die Teonier noch immer nicht besiegt und diese haben Rache für den Tod Ihrer Landsleute in den Grenzgebieten geschworen, den wir auch ziemlich schnell zu spüren bekommen, als wir erst kurz nach unserer Ankunft von mehreren Feinden angegriffen werden. Aufgrund von Domina wissen wir, dass sich das Siegel in einer Höhle ohne Bäume befindet, weswegen wir uns auch mit genügend Holz eindecken müssen um dort drinnen zu einem späteren Zeitpunkt versorgt zu sein. Zuvor haben wir aber natürlich vor der Höhle mehr als genug mit den Teoniern zu tun, dessen Angriffe uns auch zwingen möglichst schnell eine weitere Basis zu finden um unsere Truppen schnell genug aufzufüllen, damit wir uns gut gegen die Angriffe wehren können. Natürlich vergessen wir dabei auch die Forschung und Weiterentwicklung unserer Basis nicht, um den Teoniern früher oder später noch überlegender zu sein. Aber lassen sie das einfach so zu oder erhöht sich bald auch ihre Schlagzahl um uns endgültig in Bedrängnis zu bringen?
  • #47 Die Teonier haben uns eine harte Zeit beschert, allerdings ist der Zeitpunkt unseres Gegenangriffes und unserer Rache nahe. Nachdem wir unsere Armee aufgestellt haben, untersuchen wir den Ort, von wo die Angreifer gekommen sind, ohne Überraschung stellen sich uns die Teonier in den Weg und versuchen uns darauf zu verweisen, dass sie selbst im Tode uns heimsuchen werden. Natürlich lassen wir uns von solchen Geschichten nicht wirklich beeindrucken und eliminieren mit unserem zerstörerischen Truppen die Verteidigung bis auf den letzten Mann, sondern auch die Stadt der Teonier wird gnadenlos in Schutt und Asche gelegt, womit die Teonier allgemein nahezu erledigt sind und daher nur noch einzelne versprengte Truppen besitzen, die für uns allerdings keine größere Gefahr bedeuten können. Mit diesem Sieg zwingen wir diese viel mehr nur noch im Untergrund zu arbeiten und zu hoffen, dass sie uns überhaupt überleben werden, obwohl die Chancen jetzt natürlich ziemlich schlecht stehen.
    Trotz dieses Sieges über die Teonier sind wir aber natürlich noch nicht fertig, denn wo befindet sich eigentlich dieses erste Siegel, weswegen wir her gekommen sind?
  • #48 Teonia ist gefallen und wir haben die Position vom ersten Siegel ausfindig gemacht. Dieses ist allerdings nicht nur durch eine Schlucht vom Festland getrennt, sondern ist überdies durch Verteidigungstürme verteidigt, die durch die Magie Ruannons verstärkt wurden. Aufgrund, dass die Schlucht auch zu groß ist um die Rächer einsetzen zu können, haben wir nur mit Lufteinheiten eine Chance, diese Verteidigung zu durchbrechen. Unser erster Angriff zeigt auch schon, dass wir uns einen Durchbruch dieses Schutzes teuer erkaufen werden, da es aber augenscheinlich keine andere Möglichkeit gibt, dürfen wir in unserem Schwarm keine Rücksicht auf Verluste haben. Können wir diesen Verteidigungswall durchbrechen und das Siegel erreichen oder haben wir die alte Magie von Ruannon unterschätzt?
  • #49 Die Verteidigung von Ruannon vor dem ersten Siegel haben wir durchbrochen und befinden uns nun in der Höhle. Als Dank für seine bisherigen Dienste, entscheidet der dunkle Träumer Keran Kessertin zum Avatar der Dunkelheit aufsteigen zu lassen. Einem mächtigen Wesen der in der Lage sein wird auch Alric do Rei zu bezwingen. Dieser hat inzwischen ebenfalls die Höhle erreicht und schmiedet mit seinen Ordensbrüdern einen Plan um uns in der Höhle einzusperren. Es werden mächtige Zauber gesprochen, die eine Barriere erschaffen, die für uns Gefallene tödlich ist, zugleich sollen wir durch die Macht der menschlichen Armee überwältigt werden. Dies dürfen wir natürlich unter keinen Umständen zulassen und wir müssen stattdessen dafür sorgen, dass Keran seine Transformation beendet und ihn lange genug beschützen. Zu diesem Zweck planen wir eine weiträumige Verteidigungslinie, die mit unzähligen Türmen bestückt wird um den Menschen überhaupt keine Chance zu geben, überhaupt in die Nähe unserer Verteidigungstürme zu kommen. Schaffen wir es Keran lang genug zu beschützen oder schätzen wir die Leistung unserer Verteidigungstürme falsch ein?
  • #50 In der Höhle wurden wir von Alric do Rei und dem Magierrat eingekesselt und mit einer magischen Barriere gefangen, wo es für uns eigentlich kein Entrinnen gibt. Für uns aber natürlich trotzdem kein Grund einfach aufzugeben. Sondern entscheiden uns natürlich unsere Stellung zu befestigen um Keran die Zeit zu geben sich zu einem besseren Wesen aufzusteigen, welches uns aus diesem Ort wieder fortbringen kann. Allerdings befiehlt Alric natürlich nicht nur uns hier einzusperren, sondern schickt Welle um Welle an tapferen Kriegern, die unsere Verteidigung langsam aber sicher durchbrechen sollen. Allerdings wird bei diesem blinden Vorhaben gar nicht darauf geachtet, dass sie viel zu wenig Einheiten für uns investieren und die meisten nicht einmal die Hauptverteidigung unserer Basis erreichen. Erst als ein stärkerer Angriff gestartet wird, gerät sie durchaus kurzzeitig ins Wanken, da diesem Angriff aber keine weitere ähnlicher Stärke folgen, kann sie sich wieder stabilisieren und wir haben keine Probleme Keran zu verteidigen, bis dieser seinen Aufstieg abgeschlossen hat. Als Avatar der Dunkelheit kehrt er zurück und bricht das erste Siegel. Das sollte nun den Beginn unseres Gegenangriffes darstellen. Können wir uns aus dieser Einkesselung befreien und mit unserer Eroberung des Schreckens von Noran beginnen oder hat Alric do Rei auch noch ein Ass im Ärmel?
  • #51 Keran hat seinen Aufstieg zum Avatar der Dunkelheit abgeschlossen und wir bereiten die letzten Schritte unserer Gegenoffensive vor, die uns aus dieser Höhle bringen wird. Zu diesem Schritt haben wir auch bereits ein uraltes Portal reaktiviert, was uns noch tiefer in diese Höhle bringt und wohl auch einen Hintereingang zu der Basis der Magier bedeutet. Als wir unsere Armee endlich aufgebaut haben und die Gegenoffensive durch das Portal starten, müssen wir feststellen, dass auch diese Seite durch eine magische Barriere abgesichert wurde die zu einem qualvollen Tod unserer Einheiten führen. Gerade noch rechtzeitig, können wir größeren Schaden abwinden und feststellen, dass nur der Avatar der Dunkelheit alleine in der Lage ist diese Barriere unbeschadet zu durchschreiten. Wurde die ganze Armee vollkommen umsonst aufgestellt und nur Keran alleine kann den Belagerungskessel brechen oder gibt es doch noch einen Einsatzzweck für unsere Armee?
  • #52 Das erste Siegel wurde gebrochen und damit wurde der erste Schritt getätigt, diese Welt in unsere eigene Dimension zu ziehen. Während sich Keran um das erste Siegel in Teonia gekümmert hat, befindet sich Vangarath auf dem Weg tief ins Reich der Untiere, weil sich dort das zweite Siegel befindet. Dort angekommen, bekommt es Vangarath gleich mit drei Stämmen zu tun, die sich für einen Angriff auf Noran sammeln. Sobald sie allerdings unsere Anwesenheit bemerken, wird Ihr Fokus zweifellos auf uns sein, schließlich sind wir die Eindringlinge in Ihrem Land und das werden sie bestimmt nicht zulassen, was wir auch sehr schnell merken, als irgendwelche farblichen Wolken über unsere Basis auftauchen und diese als materialisierte Armee der Untiere offenbart und uns daher direkt selbst in die Defensive drängen. Seinerzeit hat Vangarath den Ruf zu den Waffen gegen die Untiere verweigert und hat Alric do Rei gefangen genommen, war das damals nur das Mittel zum Zweck oder bereiten die Untiere Vangarath ganz allgemein größere Probleme?
  • #53 Den Außenposten der Untiere in der Nähe unseres Stützpunktes haben wir ausgelöscht und an selber Stelle eine eigene Basis errichtet, die unsere Ressourcen in der Zukunft sichern sollen. Aufgrund, dass wir aktuell keine weitere Gefahr zu befürchten haben, schicken wir einen Sucher in den Untergrund um dort das Höhlensystem zu erkunden und auch um mögliche Gefahren aufzuzeigen. Tatsächlich finden wir dieses Höhlensystem weitesgehend verlassend vor, nur zwei Oger, die dafür einen großen Schatz bewachen, treffen wir dort an, die wir aber erst einmal ignorieren, da die Ressourcen, die wir direkt unter einer der Feindbasen gefunden haben, für uns direkt interessanter sind und daher gleich die Unternehmung in Angriff nehmen diese Ressourcen ebenfalls für unseren eigenen Nutzen zu gebrauchen. Dies scheint auch zu Beginn gleich erfolgreich zu verlaufen, aber im weiteren Verlauf müssen wir doch schmerzhaft feststellen, dass wir damit den entsprechenden Klan der Untiere nur gegen uns aufgebracht haben, denn sie starten einen vernichteten Gegenangriff auf unsere schutzlose Untergrundbasis wo leider jede Hilfe zu spät kommt, auch an unserem anderen Außenposten tauchen langsam Probleme auf, denn die Untiere versuchen dort Ihre Basis wieder aufzubauen. Haben wir die Fähigkeiten der Untiere wirklich unterschätzt und die Zeit der Ausbreitung und unserer Erfolge hat ein Ende oder können wir unsere Schwächephase wieder überwinden und die Untiere wieder in die Defensive drängen?
  • #54 Die Basis im Untergrund haben wir mittlerweile wieder aufgebaut und durch Blitztürme gesichert. Unsere Verteidigungstruppen ziehen wir deswegen wieder ab, nehmen dafür aber den herkömmlichen Weg, weil dieser uns ermöglicht diese riesige Schatzkammer auszuräumen. Das wird sogar einfacher als erwartet, weil es den Untieren offenbar gelungen ist, die Wächter zu töten. Aber aus irgendeinem Grund haben sie den Schatz nicht an sich genommen. Um so besser für uns, gerade weil wir uns ja selbst als Fluch für diese Welt sehen und uns daher andere Flüche nicht wirklich interessieren. Mit diesen Schätzen ausgerüstet, bereiten wir langsam unseren Angriff auf die Untiere vor, dafür rüsten wir nicht nur unsere Armee mit zusätzlichen Truppen auf, sondern starten einen Erkundungsflug mit einer mutigen Schwarmwache, die die Verteidigung ausloten soll um zu sehen ob eine Luft-Landeoperation möglich ist. Schnell müssen wir allerdings feststellen, dass dies eher die vollständig falsche Strategie wäre. Womit entspreched die Reise per Dimensionsportal die einzige Möglichkeit scheint unsere Armee schnell ins Ziel zu bringen. Die Produktion weiterer Lufteinheiten wird natürlich auch abgebrochen und stattdessen wird unsere Bodenarmee weiter verstärkt. In der Zwischenzeit suchen unsere Sucher ein potenziellen guten Ort um unsere Invasion zu starten und wo wir ungefährdet das Dimensionsportal öffnen können. Werden wir diesen Ort finden und als überraschende Dunkelheit über zumindest eine Basis herfallen oder müssen wir damit rechnen, dass wir nicht unentdeckt ein Portal öffnen können und werden es daher ganz besonders schwer haben?
  • #55 Die erste Basis haben wir erfolgreich überrannt und ausgelöscht. Auf dem Weg zur zweiten Basis haben wir vollkommen unerwartet einen Rückschlag erlitten, als wir feststellen mussten, dass die Basis im Osten auf einer eigenen Insel liegt und wir daher dort einen anderen Plan benötigen. Dieser Irrtum wurde aber auch teuer bezahlt, weil wir dadurch mitten ins Kreuzfeuer des Verteidigungswalls geraten sind, den wir nur mit starken Verlusten ausschalten konnten. Allerdings dürfen wir uns von solchen Rückschlägen natürlich nicht aufhalten lassen und versuchen die Verluste sofort mit neuen Einheiten zu ersetzen, damit wir möglichst bald den nächsten Angriff auf den nächsten Klan der Untiere durchführen können. Allerdings bereiten wir diesmal einen offenen Angriff vor, wodurch wir auch nicht hinter der Verteidigung Schäden anrichten können. Ist das wirklich eine gute Strategie den offenen Kampf zu suchen oder zahlen wir den Fehler, dass ein Dimensionsportal die bessere Strategie wäre, ziemlich teuer und sehen uns vielleicht plötzlich wieder total in die Defensive gedrängt?
  • #56 Als Vangarath haben wir sämtliche drei Klans der Untiere ausgelöscht und damit den Weg zur Schwarzmarsch eröffnet, wo sich das zweite Siegel befindet. Die Schwarzmarsch befindet sich allerdings im Reich der Echsenwechsen, die sich natürlich auch in diesem Bereich aufhalten und natürlich alles andere als wirklich begeistert über unser Eindringen sind. Da die Echsen auch noch in der Lage sind sich zu tarnen, stellen sie durchaus eine nicht zu unterschätzende Gefahr für uns dar, da nur unsere Sucher und der umgeformte Boden in der Lage sind diese getarnten Einheiten zu entdecken, können wir entsprechend auch nur mit Suchern unsere Offensive planen, zuvor müssen wir aber erstmal einen sicheren Stützpunkt in der Schwarzmarsch errichten, damit wir von hier aus nach dem zweiten Siegel suchen können, dessen Position uns nicht ganz genau bekannt ist. Schnell versuchen wir auch einen Pberblick über die Topologie dieser Gegend zu erhalten und unsere Sucher werden zur Erkundung ausgesetzt, wodurch wir allerdings sogar feststellen, dass die Echsen selbst gar nicht in der Lage sind getarnte Einheiten aufzudecken, wodurch sich unsere Suche ungestört bewegen können. Werden wir wichtige Informationen über diese Gegend und unsere Gegner sammeln können um einen vernichtenden Angriff zu starten oder müssen wir damit rechnen, dass unsere Aufklärung nicht vollumfänglich sein wird?
  • #57 Mittlerweile haben wir unsere Stellung befestigt und auch einen klaren Überblick über das Geschehen in der unmittelbaren Nachbarschaft. Aus diesem Grund entschließen wir uns, auch nicht viel länger mit dem Angriff auf die Echsenbasis im Norden zu warten, aufgrund, dass wir Sucher in unseren Reihen haben, stellen die Echsenwesen auch sehr schnell fest, dass Ihre Tarnung auf die sie so sehr vertrauen ziemlich nutzlos ist und daher zwar kämpfend, schlussendlich aber doch gemeinsam mit Ihrer Basis untergehen. Zwar gibt es im Süden noch eine Basis der Goblins, zugleich sind wir uns aber auch im Klaren darüber, dass tiefer im Sumpf mindestens eine weitere Echsenbasis warten muss, die uns nicht nur mit Wyrms auf Trab hält, sondern auch versucht durch unserere neugeschaffene Verteidigung auf der Landzunge durchzubrechen. Bevor wir uns aber der vermutlichen Hauptbasis der Echsen zuwenden, wollen wir zumindest sicher gehen, dass mögliche Aufstände der Goblins im Keim erstickt werden. Sind die Goblins dort wirklich so schwach, wie es den Anschein hat oder müssen wir doch noch mit der einen oder anderen Überraschung rechnen?
  • #58 Unser Eroberungsfeldzug endete unaufhaltsam in einer weiteren Basis der Echsenwesen, die mit merkwürdigen Bodenzeichnungen verziert ist. Darüber hinaus versuchte uns ein Echsenschamane einen Fluch auf uns zu sprechen, bleibt dabei aber erfolglos. Wir sind auf jeden Fall dem Siegel deutlich näher gekommen, ohne auch nur zu wissen, wo es sich befindet, aber genau dafür wird erneut ein Sucher eingesetzt, der die Gegend westlich dieses neuen Stützpunktes untersucht und dabei nicht nur auf Seeschlangen trifft, sondern auch auf viele andere Tiere, aber eben auch genau das das Siegel, welches offenbar von nur drei Schamanen beschützt wird. Keine Frage lassen wir uns diese Gelegenheit entgehen und rücken sofort zum Siegel vor. Nur um dort letztendlich aber doch nur eine Überraschung zu erleben, denn diese Schamane sind unsterblich und werden ständig wiedergeboren, weswegen sie für uns nicht zu bezwingen sind. Uns bleibt daher keine Wahl als den Angriff abzubrechen und ins Sumpflabyrinth vorzudringen, wo sich die Quelle Ihrer Unsterblichkeit aufhalten soll. Nicht nur ist es wirklich ein Labyrinth, wo man sich verirren kann, sondern überall waren unsterbliche Gegner auf uns, die unsere Armee ungefährdet aufhalten will. Können wir den richtigen Weg im Labyrinth finden, bevor wir einen Totalverlust erleiden oder ist das zweite Siegel in gewisser Weise doch besser geschützt, als wir uns wirklich vorstellen konnten?
  • #59 Das zweite Siegel wurde von Vangarath gebrochen, währenddessen macht sich der Avatar der Dunkelheit gemeinsam mit Domina auf dem Weg zum dritten und damit zugleich zum letzten Siegel. Um dieses zu erreichen, müssen wir durch ein Gebiet reisen, wo die alten magischen Kräfte von Ruannon wirken, die dafür sorgen, dass wir nur einen kleinen Teil unserer Armee mitnehmen können. Mit einer kleinen Gruppe ausgestattet müssen wir zwar weder die Stämme der Untiere, noch die Menschen fürchten, sondern bekommen es hier nur mit allerlei wilden Wesen zu tun, die uns allerdings auch sofort bei Sichtkontakt attackieren und wir daher ebenfalls trotzdem in Kampfhandlungen verwickelt werden. Aufgrund, dass unsere Gruppe aber auch aus Leerenwandlern besteht, können diese aber glücklicherweise immerhin das Aussehen und das Verhalten der Kreaturen annehmen und uns wird damit erlaubt eine etwas variablere Armee aufzustellen, wo wir allerdings natürlich auf unsere Einheiten aufpassen müssen und nur die, von Domina wiederbelebte Leichen als Opfer verwenden sollten, um die wesentliche Aufmerksamkeit unserer Gegner zu erhalten. Schnell haben wir aber auch neue Probleme, als es Domina durch das Sonnenlicht zunehmend schlechter geht und daher den nächsten Zugang zum Untergrund nehmen. Diese ganze Gegend ist eine einzige Erinnerung aus dem letzten Kampf zwischen unseren Ahnen und Ruannon, was werden wir im Untergrund finden, wo wir uns auch als Gefallene wohler fühlen. Gibt es vielleicht alte Schätze und Hinterlassenschaften die auf unserem Feldzug nützlich sind oder wurde genau das von Ruannon vorhergesagt und wir landen eigentlich nur in einer großen von ihm aufgestellte Falle?
  • #60 Im Untergrund haben wir in einer kleinen Höhle Überreste von den vorherigen Gefallenen gefunden, wo wir alle unsere Einheiten heilen konnten. Nachdem wir auch ein paar Dämonen bezwungen haben, rücken wir nun im Kampf gegen die so genannten Chaoszwerge vor, die sich uns ebenfalls widersetzen möchten. Nachdem wir allerdings Ihre schwachen Armeen zerquetscht und in Skelette verwandelt haben, sehen sie Ihre Chancenlosigkeit ein und entschließen sich sich zu unterwerfen, wodurch sie uns gegen Geld und Edelsteine Ihre Dienste anbieten, die wir natürlich sofort in Anspruch nehmen. Mit diesen Verstärkungen geht es für uns zurück zur Oberfläche, wo sich allerdings wilde Tiere aufhalten, die uns ebenfalls ohne Rücksicht auf Verluste angreifen, aber nicht nur zuletzt durch unsere neuangeworbenen Zwergenpriester ebenfalls ohne eigene Verluste abgeschlachtet werden. Bald treffen wir allerdings auch Orks, die vor langer Zeit von den Menschen nahezu ausgerottet wurden, aber versuchen hier fernab von Noran eine neue Existenz zu begründen. Obwohl sie zu den vom Aussterben bedrohten Rassen gehören, denken diese ebenfalls nicht daran Ihre eigene Haut mit einer Unterwerfung zu retten. Können wir sie für diesen Fehler bezahlen lassen und sie einen Schritt näher an die Ausrottung bringen oder müssen wir uns ernsthaft vor diesen in Acht nehmen?
  • #61 Das so genannte Feld der Schmerzen haben wir hinter uns gelassen und damit ein Stück Geschichte des letzten Kampfes, den die Gefallenen vor Jahrhunderten auf der Erde geführt haben. Wir dagegen denken natürlich eher an die Gegenwart und an die nahende Zukunft und die ist gleichbedeutend mit dem dritten und zugleich letzten Siegel. Dieses befindet sich allerdings in einem Kriegsgebiet zwischen Menschen und Untiere. Die Armeen von Antaras stellen sich den Horden der Untiere entgegen und wir sind in diesem Konflikt dabei und versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen um unbemerkt zum dritten Siegel vorzudringen, wofür diesmal auch Elfenmagie von Domina und Ihren Schwestern notwendig ist. Allerdings löst sich unser Plan sehr schnell in Luft auf, als wir offenbar doch die Aufmerksamkeit der Untiere und Menschen erwecken und daher auch selbst gegen diese in den Kampf ziehen müssen, können wir aus dem Krieg zwischen beiden Parteien vielleicht trotzdem Kapital schlagen oder gibt es tatsächlich die Chance, dass sich beide Feinde für den Kampf gegen einen gemeinsamen Feind Ihre Differenzen ruhen lassen und uns dann gemeinsam attackieren?
  • #62 Bisher wurden wir zwar sowohl von den Untieren als auch von den Menschen attackiert, wie unsere Sucher aber herausgefunden haben, bekämpfen sie sich auch noch gegenseitig, weswegen wir verhältnismäßig ungestört unsere Angriffsarmee errichten könnten. Kurz darauf beginnt der Untergang der Oberflächenbewohner und unserer Rache, denn unsere Armee rückt zur ersten feindlichen Basis aus, wo wir uns entscheiden die Untierbasis nordwestlich unseres Stützpunktes anzugreifen und dem Erdboden gleich zu machen. In der Tat schicken uns die Untiere auch gleich eine Verteidigungsarmee entgegen, die sich über unsere Anwesenheit sehr verwundert zeigt. Aber nachdem wir diese Verteidigungstruppen aus dem Weg geräumt haben, steht uns die Basis mehr oder weniger offen und die vereinzelten Verteidigungstürme sind nicht in der Lage unsere Armee aufzuhalten. Allerdings stellen wir dabei durchaus fest, dass die Untiere hier tatsächlich gleich mit zwei Basen vertreten sind und die zweite auch in der Lage ist uns entsprechend zu vertreiben. Wir nutzen aber diesen Rückzug natürlich um unsere Verluste aber trotzdem auszugleichen und rücken ohnehin etwas von den Untieren ab, da uns die Menschen immer wieder mit Angriffen attackieren, weswegen sie unserer weiteren Aufmerksamkeit wert ist. Werden wir die Menschen ebenso einfach eliminieren können wie die Untiere oder sind sie sich der Gefahr die von uns ausgeht vollkommen bewusst und wir werden deutlich härter kämpfen müssen?
  • #63 Die beiden menschlichen Stützpunkte haben wir zerstört und haben im Norden unsere Truppen versammelt um dort einen Außenposten zu errichten und um die Gelegenheit zu nutzen unsere Einheiten für den letzten Angriff auf die letzte Basis der Untiere vorzubereiten. Erst danach soll das dritte Siegel endgültig gebrochen werden. Als sich unsere Truppen regeneriert haben und die geringen Verluste wieder ersetzt haben, rücken wir zur letzten Basis in diesem Gebiet vor und erleben dort nach Zerstörung des ersten Verteidigungsturmes eine große Überraschung. Offenbar waren die Menschen vor Ihrer Auslöschung tatsächlich in der Lage die Untierbasis entscheidend zu schwächen und mit in den Tod zu reißen. Denn uns begegnen nur noch einzelne Arbeiter und überhaupt keine Verteidigungstruppen mehr. Der Sieg kann also vollkommen ungefährdet erreicht werden. Mit diesem Erfolgserlebnis widmen wir uns nun dem dritten Siegel zu und entschließen uns aus aller vorraussicht dieses mit vielen Verteidigungstürmen abzusichern um eventuelle Überraschungen entgegen treten zu können. Danach bringen wir Domina und Ihre beiden Schwestern in Position um das dritte Siegel zu brechen. Lässt sich unser Sieg aufhalten oder setzen wir das Puzzle zusammen und stoßen diese Welt endgültig in die ewige Finsternis?
  • #64 Das dritte Siegel wurde gebrochen und die Gefallenen machen sich auf dem Weg zum Stein der Leere, der sich direkt im Obsidianturm befindet. Wir allerdings beleuchten nun die Geschichte der Untiere, dessen Horde sich immer noch von der zweiten Niederlage bei Margoth erholt. Allerdings wollen wir bald erneut diesen Krieg fortführen und wieder nach Noran eindringen um die Menschen endgültig zu schlagen. Bevor wir das aber tun, müssen wir die Stämme wieder vereinen, nicht nur endete die Niederlage bei Margoth im Chaos, wo Truppen desertiert sind, sondern mehrere Stämme aus dem Süden haben den Kriegsaufruf von Tyron Gral, dem Anführer der Untiere, verweigert. Als sein Sohn Dragga werden wir nun in dieses Land ausgeschickt um die Ursache der Verweigerung auf dem Grund zu gehen. Stecken wirklich die Hexen der Stämme hinter allem oder ist es vielleicht doch nicht selbstverschuldet und die Orks oder gar diese mysteriösen Wesen aus der Tiefe stecken hinter alledem?
  • #65 In den Höhlen haben wir es durchaus mit einem großen Spinnenproblem zu tun, denn in nahezu jeder Ecke hier im Untergrund treffen wir auf irgendwelche Spinnen in verschiedensten Größen, die uns auch sofort angreifen und uns verschlingen möchten. In einer anderen Kammer finden wir allerdings auch ein altes Artefakt, welches von alten Skelettkriegern bewacht wird, die uns allerdings nicht dabei stoppen können ein altes Buch an uns zu nehmen, welches einen Zauberspruch beherbergt, mit dem wir einen Chaosspalt zaubern können aus dem dann Imps strömen. Dieses Buch wird auch schon kurze Zeit später zum Einsatz kommen als wir durch eine Gang mit giftigen Gasen laufen, die glücklicherweise dank des Tranks vom Goblin-Schamanen nicht sofort tödlich sind, und am Ende von diesem auf eine riesige Spinnenfamilie treffen, die den Weg zum Ausgang dieser Höhle versperrt. Obwohl wir dabei Verluste erleiden, schaffen wir es diese Spinnen auch mit Hilfe der Imps aus der Unterwelt, aus dem Weg zu räumen und wieder ans Tageslicht zu kommen. Hier erinnern wir uns an unsere ursprüngliche Aufgabe, dass wir die drei Stämme aufsuchen sollen um Ihre Gründe der Verweigerung zu erfahren. Dabei stoßen wir erneut auf Orks, die einen Stützpunkt unseres Volkes in Schutt und Asche gelegt haben und daher tatsächlich mehr bieten als einfach nur leere Drohungen. Können wir die Orks bekämpfen und die Gefahr die von Ihnen ausgeht neutralisieren oder ist diese eigentlich vom Aussterben bedrohte Rasse vielleicht doch zahlreicher als wir dachten?
  • #66 Wir haben erfahren, dass Grogan Kan von den Wesen aus der Unterwelt getötet wurde und die Hexen jetzt die Kontrolle über die drei Stämme übernommen haben, die direkt damit begonnen haben sich von dem Einfluss von unserem Vater Tyron Gral zu entziehen und damit gegen uns aufgewiegelt wurden. Wir müssen diese kleine Rebellion niederschlagen indem wir die Hexen persönlich exekutieren um die Stämme wieder hinter uns zu bekommen. Darüber hinaus haben sich auch die Oger den Hexen angeschlossen, weswegen deren Anführer auch exekutiert werden muss, damit auch die Oger wieder an unserer Seite kämpfen. Leider ist unser Stützpunkt mehr oder weniger von den Verrätern umzingelt, weswegen wir schnellstmöglichst eine Eingreiftruppe aufbauen die gemeinsam mit Dragga die Hexe in der Basis westlich unserer eigenen töten möchte um zumindest den Rückraum unserer Basis in Sicherheit zu wissen und wir unsere Verteidigung nur noch in eine Richtung konzentrieren müssen. Können wir allerdings wirklich schnell genug zuschlagen, bevor wir dauerhaft von mehreren Seiten angegriffen werden oder ist vielleicht ein Rückzug und Aufgabe der aktuellen Basis und die Niederlassung an einem neuen Ort die wesentlich bessere Alternative?
  • #67 Den Stamm im Westen haben wir mit einem schnellen Angriff unter Kontrolle bekommen. Im Süden haben wir allerdings durchaus größere Probleme. Obwohl wir gemeinsam, mit dem jetzt untergebenen Stamm, einen Angriff durchführen, endet dieser in einem einzigen Debakel, wo Dragga nur noch mit letzter Kraft lebendig davon kommt. Nur dem Verbündeten Stamm ist es in dieser Situation zu verdanken, dass wir einen direkten Gegenangriff vom Stamm aus dem Norden abwehren können. Trotzdem müssen wir uns von diesem Fehlschlag erst einmal erholen und unsere Truppen wieder für einen neuen Versuch aufbauen, gerade als wir diesen durchführen wollen und ausrücken, nutzt der nördliche Stamm erneut diese Situation für einen Angriff und kann vollkommen ungestört in unsere Basis einmarschieren. Können wir unsere Basis rechtzeitig retten und danach endlich die verräterischen Hexen exekutieren oder ist diese Rebellion tatsächlich von Erfolg gekrönt?
  • #68 Die drei Hexen wurden von uns exekutiert und wir haben die drei Stämme wieder auf den rechten Weg gebracht. Als wir mit den Erfolgsmeldungen zurück zu Tyron Gral kommen, informiert er uns sofort über die neuste Entwicklungen. Die Orks sorgen scheinbar weiterhin für Probleme, so haben diese uns angegriffen und die Boronherden entführt. Unsere Aufgabe soll es sein, die Herden wieder zurück zu holen und in Sicherheit zu bringen, damit wir auch unsere Armee versorgen können. Zuvor hat Tyron Gral aber eine ganz delikate Aufgabe für uns und zwar sollen wir die drei Stämme die wir von den Hexen zurückgefordert haben als Abschreckung kurzerhand abschlachten. Nachdem wir dies getan haben, ziehen wir erneut in den Kampf gegen die Orks, die tatsächlich nicht sehr lange nach unserem Eintreffen auf sich warten lassen. Denn wir werden sofort angegriffen und da wir im Moment keine Borons haben, können wir unsere Armee auch entsprechend nicht aufstocken. Deswegen sind wir nach der Abwehr des Angriffes auch dazu gezwungen, sofort auszurücken um diese Borons zu finden. Glücklicherweise werden wir schnell fündig und können Borons zurück zu unserer Basis bringen, nachdem wir die Orks, die die Herde unter Kontrolle halten, getötet haben. Darüber hinaus finden wir auch noch einen stark verletzten Varangy, der gerade so lebendig von den Orks entkommen konnte. Er sichert im Namen seines Nestes uns Unterstützung zu, sollten wir Heilkräuter finden um seine Verletzungen heilen zu können. Zusätzliche Verbündete die scheinbar sehr hilfreich in dem kommenden Kampf gegen die Orks sein könnten, denn diese scheuen ebenfalls die Offensive nicht und setzen unsere Verteidigung ordentlich unter Druck. Können wir in all diesen Schlachten genug Zeit finden um die Boron Herden zu finden und zurück zu bringen oder werden wir bald mehr als genug mit der Verteidigung zu tun haben?
  • #69 Auf der Suche nach den Boron Herden sind wir wie erwartet auf die Orkklans getroffen, die natürlich alles andere als ein Interesse daran haben diese uns auf friedliche Weise zurück zu geben. Glücklicherweise müssen wir den Orks allerdings auch nicht alleine Begegnen, denn aufgrund weil wir die Heilkräuter für den Varangy gefunden haben, unterstützt uns dieser gemeinsam mit seinem Nest gegen die Orks, wenn wir sie rufen. Bevor wir den Angriff auf Ihre Basis starten, richten wir zuvor einen Außenposten ein um weitere Ressourcen abbauen zu können um unsere Armee entsprechend entscheidend zu verstärken. Unsere Armee läuft allerdings auch schneller als erwartet in die feindliche Basis und wir können gerade noch den Angriff abbrechen, bevor wir von den Verteidigungstruppen überwältigt werden. Stattdessen wollen wir die Lage erst noch auskundschaften und versuchen die Basis zu umgehen, wo wir nicht nur auf eine weitere Boron Herde treffen, sondern auch über den insgesamt zweiten Eingang zum Orkstützpunkt. Werden wir von hier den Angriff gemeinsam mit den Varangy besser durchführen können oder sollten wir uns eine ganz andere Strategie zurecht legen?
  • #70 Die Boronherden haben wir zurück in unsere Obhut gebracht und den Anführer der Orkklans haben wir in einem Kampf getötet und damit unsere Brüder, die diesem Unhold zum Opfer gefallen sind, gerächt. Zeit also sich jetzt endlich der wahren Gefahr zu widmen. Deswegen rücken wir direkt an die Grenze von Noran vor, um unseren erneuten Durchbruch durch die Mauer vorzubereiten, um diesen Krieg endlich zu unseren Gunsten zu entscheiden. Inquisitor Belloq hat unsere Ankunft allerdings bereits erwartet und hat die Verteidigung deutlich verstärkt, sowie er auch eine Basis auf unserer Seite der Mauer errichtet hat. Durch diesen Stützpunkt werden wir auch sofort angegriffen und müssen daher auch schnell für unsere eigene Verteidigung sorgen. Allerdings sind die Menschen wohl offenbar wirklich nicht unsere einzigen Probleme hier, als nämlich die Wesen aus den Tiefen über unsere Basis herfallen, haben wir sofort die Information, dass sich eine weitere Partei in diesen Konflikt einmischt. Um die Bedrohung für uns zu verringern, müssen wir aber erst diejenigen vernichten, die sich in unserer Reichweite befinden und das ist zweifellos der vorgeschobene menschliche Stützpunkt. Können wir diesen zeitnah zerstören und uns daher schnell den Wesen der Unterwelt sowie unserer Offensive auf Noran widmen oder ist das alles nur der Beginn eines noch viel größeren Problems?
  • #71 Die Angriffe auf den Stützpunkt der Menschen vor der Grenzmauer ist gescheitert und nur ein paar Überlebende schafften es wieder unsere eigene Basis zu erreichen. So hat sich an unserer Lage nicht soviel verbessert, glücklicherweise war unser Angriff aber zumindest in sofern ein Teilerfolg, dass die Menschen ebenfalls bis auf weiteres nicht stark genug wären um einen tödlichen Gegenangriff zu führen. Da wir mit zusätzlichen Totems auch noch dabei sind unsere Verteidigung zu verstärken, bekommen wir darüber hinaus auch die Übergriffe von den Wesen aus der Tiefe unter Kontrolle. Allerdings müssen wir weiterhin unsere Armee verstärken um endlich einen erfolgreichen Angriff auf die Menschen durchführen zu können. Können wir unsere Seite der Mauer endlich sichern oder beißen wir da nicht nur unsere Zähne dran aus?
  • #72 Die Basis auf unserer Seite der Mauer haben wir nach einem harten Kampf dem Erdboden gleichgemacht. Ein Grund um auch die Wesen im Erdboden endgültig aus dem Weg zu schaffen. Im Untergrund haben wir unsere Armee versammelt und stehen direkt vor einer Basis dieser Unterweltwesen, wo wir natürlich nicht länger mit einem Angriff zögern werden. Etwas überrascht, haben sie zwar durchaus Truppen in Bereitschaft, vor allem Ihre Lufteinheiten sorgen durchaus für Probleme, aber am Ende können sie unserer Armee dann doch nicht genügend entgegensetzen um die Vernichtung Ihrer Basis zu verhindern. Damit haben wir weitere Angriffe aus der Unterwelt verhindert und uns steht ein riesiges Höhlensystem offen. Schnell treffen wir dort aber doch auf weitere Einheiten der Unterweltwesen, auch wenn wir durch den vorherigen Angriff etwas geschwächt sind, schaffen sie es trotzdem nicht dem folgenden Kampf lebendig zu entkommen und damit haben wir auch eine große Ressourcenquelle erobert, die wir natürlich bei nächster Gelegenheit erobern möchten, nachdem wir dieses Höhlensystem erkundet haben. Allerdings ist es doch viel größer als gedacht und es hält auch diverse Überraschungen für uns bereit, nicht nur einen weiteren Zugang zur Oberfläche sowie alte ausgebaute Kammern, sondern offenbar wandelt auch Inquisitor Belloq persönlich mit Getreuen hier unten herum und bereitet ein altes Ritual vor. Was hat der Inquisitor genau vor und können wir seine Pläne verhindern, die sehr wahrscheinlich für uns nichts gutes bedeuten würden?
  • #73 Mittlerweile haben wir den Untergrund gesäubert und Belloq auch daran gehindert irgendein mysteriöses Ritual zu sprechen. Zusätzlich haben wir auch einen Zugang gefunden um hinter der Mauer wieder an die Oberfläche zu kommen. Aber nachdem wir ein paar Verteidigungstürme ausgelöscht haben und darüber hinaus auch für ein Loch in der Mauer gesorgt haben, sind wir nicht mehr länger auf diese Geheimniskrämerei angewiesen, sondern können unsere Truppen auf direktem Wege über die Grenze schicken und dort versuchen Chaos zu stiften. Allerdings stellen wir auch schnell fest, dass wir es hier wirklich mit einem schwer verteidigten Stützpunkt der Menschen zu tun haben, die darüber hinaus offenbar sogar eher die Wesen aus der Unterwelt erwarten anstatt uns selbst. Können wir die Grenze wirklich durchbrechen und nach der ersten Offensive, die damals bei Margoth endete, wieder einen entscheidenen Sieg in Noran erringen?
  • #74 Der Wall ins Reich der Menschen wurde erneut von uns durchbrochen und mit der Zerstörung des Stützpunktes haben wir einen wichtigen Sieg errungen. Bedauerlicherweise ist unser Vater alles andere als von unserem eigenmächtigen Handeln begeistert als wir, vermeintlich triumphierend, zu ihm zurückkehren. Stattdessen haben wir laut ihm mit unserem verfrühten Angriff seinen Plan in Gefahr gebracht. Allerdings hindert es ihn nicht daran uns erneut mit einer Gruppe von Last Borons hinter die Grenze zu schicken um unsere Echsenverbündeten dringend benötigte Ressourcen zukommen zu lassen. Da deren Stützpunkt aktuell von den Menschen belagert wird und allgemein tief im menschlichen Territorium liegt, sollen wir allerdings ein geheimes Tunnelsystem unter der Erdoberfläche benutzen, weswegen wir nahezu unbemerkt fast bis zur Basis der Echsen vorrücken können. Aber schnell müssen wir feststellen, dass auch dieses Tunnelsystem alles andere als verlassen ist und auch bereits Nester der Unterweltwesen existieren, die offenbar mittlerweile überall den ganzen Kontinent unterhöhlt haben und scheinbar nur darauf warten wie eine Plage über die Oberfläche herein zu brechen. Können wir die Versorgungsgüter wirklich gegen diese Wesen schützen oder war der Gedanke in diesen Tiefen einfacher zusätzliche Ressourcen an den Bestimmungsort zu bringen einfach nur ein Trugschluss?
  • #75 Weiterhin bei unserer Konvoieskorte im Untergrund sind wir mittlerweile auf eine uralte Falle getroffen, die wir versuchen mit einem Zwerg auszuhebeln, dafür muss dieser behutsam vorgehen und keinen falschen Schritt tätigen. Als er die andere Seite erreicht, findet er auch einen Schalter um diese Falle zu deaktivieren und können daher wieder geschlossen mit dem gesamten Konvoi vorrücken. Wir treffen auch schon bald auf ein nächstes Gebäude der Zwerge, wo diesmal Heiler Ihre Dienste anbieten. Aufgrund, dass wir den Großteil unserer Beute für die Axtwerfer investiert haben, sind da natürlich keine große Sprünge drinnen. Da uns aber der Zwerg, der uns begrüßt hat, allerdings auch unterstützt haben wir immerhin absofort auch zwei Heiler in unsere Gruppe die unsere Reise ja eigentlich vereinfachen sollten. Als wir allerdings verweilen um unsere Verletztungen auszukurieren, werden wir in regelmäßigen Abständen sowohl von den noch unerforschten Tiefen der Höhle vor uns, sowie von immer wieder auftauchende Gegner hinter uns attackiert. Haben wir irgendwas wichtiges in der Dunkelheit hinter uns vergessen, oder lauert die Gefahr wirklich noch im unbekannten Dunkel vor uns, werden die beiden Heiler wirklich den Unterschied ausmachen oder hätten wir mit den Ressourcen vorher nicht so verschwenderisch umgehen sollen?
  • #76 Mit dem Konvoi ist es uns gelungen unterhalb des menschlichen Territoriums uns zu einer Position unserer Echsenverbündeten zu bringen. Leider deutet trotzdem alles daraufhin, als seien wir bereits zu spät gekommen. Denn Sseeths Basis ist vollständig von menschlichen Truppen umzingelt und muss sich deren Angriffe erwehren und den Echsenstützpunkt den wir erreichen, haben die Menschen bereits zuvor in einen flammenden Überrest verwandelt. Wir müssen also entsprechend dafür sorgen, diese Basis wieder aufzubauen und auch eine Armee aufstellen, bevor die Menschen bemerken, dass diese vermeintlich vernichtete Basis doch wieder lebendig ist. Zwar bemerken es die Menschen tatsächlich ziemlich bald, allerdings spät genug, dass wir bereits Ihre Angriffe abwehren können und damit beginnen können unsere Verteidigung und Armee zu erweitern. Kann sich Sseeth ebenfalls lange genug halten oder geraten wir doch allmälich unter Zeitdruck?
  • #77 Noch immer sind wir dabei uns eine Verteidigung aufzubauen, die in der Lage ist die Angriffe der Menschen selbstständg zurück zu schlagen, während wir auch an unseren Angriffsplänen feilen. Diese erhalten eine ungeahnte Beschleunigung als Draggas Vater, Tyron Gral mit einer eigenen respektablen Armee in der Nähe der menschlichen Basis im Norden auftaucht. Natürlich nutzen wir diese Gunst der Stunde und Rücken daher auch mit den eigenen Truppen nach Norden vor um die dortige Basis in einen Angriff von zwei Seiten zu verwickeln, dem sie natürlich mehr oder weniger Chancenlos ausgesetzt sind. Aufgrund, dass es den Menschen auch gelungen ist, Echsen gefangen zu nehmen, sind wir natürlich auch in der Lage sie zu befreien, die entsprechend zusätzlich die letzten Momente dieser Schlacht begleiten. Nachdem diese Basis ausgelöscht wurde, rücken entsprechend endgültig die Menschen in unseren Fokus, die immer wieder Truppen auf unsere Verteidigung im Osten loslassen. Nicht nur weil wir unsere Kriegsveteranen beim Schrein wiederbeleben, werden wir bald selbst erneut in die Offensive gehen. Sind die Menschen selbst auf die Defensive vorbereitet oder können die vielleicht doch nur einfach austeilen aber nichts einstecken?
  • #78 Mittlerweile haben wir erfolgreich Gegenangriffe gestartet und uns selbst von Angriffen der Menschen befreit. Nicht nur mit Hilfe von Tyron Gral haben wir einen wichtigen Sieg errungen, sondern dürfen nun auch daran denken selbst in die Offensive zu gehen um den Echsen endgültig so richtig unter die Arme zu greifen. Nachdem wir unsere Armee versammelt haben, rücken wir vor und greifen die Minax Legion an, die offenbar vollkommen alleine Sseeth eingekesselt hat, da Ihre Basis doch ziemlich groß ist und darüber hinaus aus jeder Menge Verteidigungstürme besteht. Da auch die Truppen auf die wir stoßen überhaupt kein Ende zu nehmen scheinen, sind wir auch sehr bald dazu gezwungen den Angriff abzubrechen um unsere Verluste ersetzen zu können. Hat unser Gegner auf diese Chance gewartet oder haben wir ihn vielleicht doch am Rande einer Niederlage?
  • #79 Die Echsen konnten wir noch rechtzeitig retten und Dragga wurde gemeinsam mit Sseeth von Tyron Gral ausgesandt den Magierturm zu zerstören. Tyron selbst hingegen, verfolgt seine eigenen Ziele und sinnt auf Rache an Inquisitor Belloq, der ihm einen Talisman gestohlen hat. Dem Inquisitor bleibt unsere Ankunft aber alles andere als Verborgen und schon kurz nachdem wir unsere Basis aufgebaut haben, werden wir aus der Luft angegriffen und müssen schwere Verluste erleiden, wo nicht nur ein Forschungsgebäude in Schutt und Asche gelegt wird, sondern vor allem unsere Schergen beim Abbau von Gold gnadenlos abgeschlachtet werden und nur aufgrund der angesammelten Goldreserven in der Lage sind diese Verluste wieder auszugleichen. Auch wenn unsere Truppen diesen Angriff überstehen und darüber hinaus in der Lage sind diesen auch abzuwehren, haben wir die Zeichen der Zeit erkannt. So müssen wir nicht nur viele Ressourcen für die Erbauung von Totems zurücklegen, sondern sollten uns auch durchaus Gedanken machen, wo diese am besten positioniert sind. Außerdem machen wir uns auch über Aufklärer gedanken, die uns entsprechend vorzeitig über mögliche Angriffe informieren können um entsprechend rechtzeitig reagieren zu können. Können wir einen zweiten schweren Angriff verhindern und alles für Gegenangriffe vorbereiten oder ziehen wir doch die falschen Schlüsse und sorgen für katastrophale Folgen?
  • #80 Inquisitor Belloqs Truppen sorgen tatsächlich für schwere Zeiten in unserer Basis, da diese Luftangriffe uns durchaus vor das eine oder andere Problem stellen. Allerdings haben wir mit den Harpyien jetzt eine Art Frühwarnsystem entwickelt, die uns eigentlich rechtzeitig vor Angriffen warnen sollten. Darüber hinaus sind unsere Schergen damit beschäftigt mehrere Totems aus dem Boden zu stampfen, damit wir in näherer Zukunft keine weiteren Angriffe fürchten müssen. Nebenbei sollten wir aber auch natürlich unsere Planungen für unsere eigenen Gegenangriffe voran bringen und entsprechend dafür sorgen, dass unsere Feinde bald diejenigen sind, die sich vor uns fürchten müssen. Allerdings müssen wir auch durchaus anerkennen, dass Belloq tatsächlich nicht ganz so ausrechenbar ist, als nämlich seine Flugtransporter unsere Verteidigung umgehen und direkt bei unserem Rohstoffabbau auftauchen, beginnt für uns wieder die Hektik und die Frage daran, wie unsere Verteidigung umgangen werden konnte. Hat Belloq noch weitere Überraschungen für uns auf Lager oder können wir vielleicht selbst bald die Überraschung für ihn sein?
  • #81 Die Verteidigung wurde aufgebaut, allerdings konnten wir unseren geplanten Gegenangriff auf Belloq nicht durchführen, da wir von einem künstlich durch Magie erschaffenden Graben gestoppt worden sind, die die Basis von Belloq absichert. Wir haben entsprechend keine Wahl und müssen die Eingänge in die Tiefe benutzen um zu schauen, ob es unterirdisch einen Weg durch diesen Graben gibt. Sofort werden wir allerdings von Menschen in Empfang genommen, die von Dämonen besessen wurden. Offenbar eine der Fähigkeiten von Tyrons Talisman. Offenbar ist auch der Inquisitor dazu übergegangen um erneut Hilfe aus der Chaoswelt zu holen, denn mehrere Priester haben sich in diesem Höhlensystem versammelt um dunkle Dämonen zu beschwören, die gegen uns eingesetzt werden sollen. Natürlich müssen wir diese Beschwörungen verhindern um nicht von Belloq ausradiert zu werden. Stattdessen sollen unsere eigenen Hexen die Priester ersetzen um die Dämonen zu beschwören. Denn diejenigen die der Dämon nach der Beschwörung erblickt, werden als Anführer akzeptiert. Dazu weiß Tyron, dass die Dämonen die Macht haben selbst diesen Graben zu überqueren und damit unser Mittel zum Sieg sein können. Können wir die Menschen stoppen und Ihren eigenen Plan gegen sie verwenden oder haben wir es bald mit einer ganzen Armee an Dämonen zu tun die Dunkelheit über unseren Stamm bringt?
  • #82 Im Untergrund ist es uns gelungen Belloq daran zu hindern zu viele Dämonen auf einmal zu beschwören und konnten diejenigen, die unter seiner Kontrolle standen auslöschen. Jetzt sind wir diejenigen, die die Dämonen beschwören und kontrollieren. Zuvor müssen wir aber weitere Hexen rufen, um auch den letzten von ihnen rufen zu können. Für diesen Schritt opfern wir auch einen Krieger für das höhere Wohl und auch um andere Krieger bei diesem Schritt zu heilen. Da Tyron Belloq allerdings persönlich umbringen möchte, bereiten wir auch entsprechend Hexen vor, die unsere Armee in eine Gasform verwandelt. Als wir diese dann an den Ort des ehemaligen unterirdischen Stützpunktes nach oben schicken, gibt es für uns durchaus eine Überraschung. Denn wir landen direkt in einem weiteren Stützpunkt der Menschen, der offenbar der Ursprung von all den Luftangriffen ist. Bei diesem Kampf, passiert auch fast das unwahrscheinliche Szenario ein, dass Tyron Gral im Kampf getötet wird, aber aufgrund, weil sich die Basis zu sehr auf die Unerreichbarkeit verlassen hat, fällt sie uns zuvor zum Opfer und Tyron Gral kann sich doch auf das Duell gegen Belloq freuen. Zuvor werden allerdings die Dämonen die Arbeit erledigen und seinen Stützpunkt hinter dem magischen Graben in Schutt und Asche legen, können wir Belloq mit Wesen aus der Hölle endgültig in die Hölle schicken oder sind seine Fähigkeiten vielleicht doch viel größer, als wir bisher angenommen haben?
  • #83 Belloq wurde durch Tyron Gral getötet, dies verschärft die Situation für Noran, denn wie wir erfahren, stehen die Gefallenen bereits fast vor Wermona und sind kurz davor den Obsidianturm anzugreifen. Alric do Rei macht sich auf dem Weg zum grauen Turm um die dortigen Magier um Rat und um Unterstützung zu bitten, Dragga ist allerdings auch auf dem Weg dorthin um diesen zu zerstören und gemeinsam mit Sseeth wird festgestellt, dass die Gefallenen bereits hier gewesen sind und sowohl den Turm als auch die Magier vernichtet haben. In einem letzten verzweifelten Versuch haben die Magier allerdings durch einen sehr mächtigen Zauberspruch die Angreifer in Stase versetzt um vielleicht andere Menschen zu retten und vielleicht auch den Bewohnern des angrenzenden Dorfes Zeit für die Flucht zu geben. Allerdings hätte es für uns wohl keinen schlechteren Zeitpunkt für die Ankunft geben können, denn der Zauberspruch wird immer schwächer und es wird nicht mehr sehr lange dauern, bis die Nester der Gefallenen aus Ihrem Schlaf erwachen und sich dann ohne weitere Verzögerung auf die neuen Ankömmlinge stürzen werden. Haben wir noch genügend Zeit um eine effektive Verteidigung aufzubauen oder hätten wir vielleicht doch auf den Rat von Sseeth hören sollen um wieder den Rückzug anzutreten?
  • #84 Die ersten Nester der Gefallenen sind bereits wieder aufgewacht, und das zu einer Zeit, als sich unsere Verteidigung weiterhin im Aufbau befindet. Daher muss unsere Armee, die natürlich ebenfalls noch im Aufbau ist, die Angriffe abfangen und ist daher ausschließlich in der Verteidigungsrolle. Die Verteidigung allgemein wird aber auch schwieriger, da auch die anderen beiden Nester bald aus Ihrem Schlaf erwachen und wir daher mit noch mehr Gegnern zu tun bekommen. Daher werden nicht nur weitere Totems gebaut, sondern es werden darüber hinaus auch noch Trolle abgestellt, deren einziger Zweck es ist, die Totems mit Ihrer höheren Reichweite zu beschützen. Gerade als wir feststellen, dass die Gefallenen auch mit Rächern angreifen, scheint das sogar die einzige Möglichkeit zu sein, die Totems beschützen zu können. Unsere Armee, die wir später zum Angriff nutzen möchten, wird allerdings auch langsam aufgebaut. Kommen wir aber überhaupt dazu, diese einzusetzen oder werden wir eigentlich schon vorher irgendwann doch von den ganzen Gefallenen überrannt?
  • #85 Mittlerweile macht es den Anschein als sei unsere aufgestellte Verteidigung wirklich in der Lage, sich gegen Angriffe von insgesamt vier Nestern zu verteidigen, für uns entsprechend Gelegenheit unsere aufgestellte Angriffsarmee für einen Gegenangriff nach Norden los zu schicken, bedauerlicherweise ist unser Gegenangriff nur von kurzer Dauer. Denn kaum haben wir unseren Stützpunkt hinter uns gelassen, werden wir sofort gleich von zwei Armeen der Gefallenen abgefangen, die uns nicht nur starke Verluste zufügen, sondern wegen Verstärkungen sogar zum Rückzug zwingen. Kaum in der eigenen Basis zurück, wird diese auch sofort attackiert, weil unsere Feinde stattdessen den Vorstoß machen, den wir eigentlich selbst geplant hatten. Auch als wir einen weiteren Angriff abwarten und nach dessen Abwehr sofort dorthin gehen, wo diese herkommen, werden wir ein weiteres Mal abgefangen, auch wenn es uns durchaus gelingt kurzzeitig vor einem der feindlichen Nester in Position zu gehen, allerdings sind wir am Ende doch wieder zum Rückzug gezwungen. Dazu scheinen die Gefallenen auch endgültig eine Entscheidung herbeiführen zu wollen, da Ihre Angriffe ebenfalls langsam heftiger werden. GIbt es für irgendeine Möglichkeit unsere Feinde auszulöschen, oder sollten wir vielleicht unsere Strategie vollkommen überdenken?
  • #86 Es ist uns gelungen die Truppen der nordwestlichen Nestes unter Kontrolle zu bekommen und sind jetzt dabei dieses Nest auszulöschen. Dabei werden wir zwar von den anderen Nestern angegriffen, aber zu unserem Glück ist unsere Verteidigung mittlerweile stark genug um diese Angriffe abzuwehren, womit wir ungestört unser Werk verrichten können. Nachdem dieses Nest ausgelöscht wurde, kehren wir zu unserer Basis zurück um unsere, diesmal, sehr wenigen Verluste wieder mit neuen Einheiten zu ersetzen. Denn sofort haben wir natürlich ein neues Ziel ausgemacht und zwar wollen wir auch die Angriffe von Süden her abschwächen und dort entsprechend auch das erste feindliche Nest auslöschen, was uns irgendwie begegnet. Dabei müssen wir aber feststellen, dass wir zwar leichtes Spiel in den Außenbereiche dieses Nestes haben, je näher wir aber dem Hauptgebäuden kommen, desto härter wird die Nuss, die wir zu knacken haben. Können wir unsere Siegesserie fortsetzen und endlich auf die Straße des Sieges einbiegen oder sind diesmal wir diejenigen, die an deren Verteidigung verzweifeln?
  • #87 Mittlerweile ist es uns doch gelungen ganze zwei Nester der Gefallenen auszulöschen. Das hat zumindest unsere Verteidigung sehr erleichtert zur Kenntnis genommen, wobei von Süden her, dennoch weiterhin stärkere Angriffe auf unseren Stützpunkt gestartet werden. Darum wollen wir uns allerdings erst kümmern, wenn wir das Nest im Nordosten ausgeräumt haben. Da gelingt uns zwar ein kleiner Vorstoß, allerdings verlieren wir bis auf die Trolle unsere gesamte Armee, weswegen wir auch den Lufteinheiten hilflos ausgesetzt wären. Aus diesem Grund ziehen sich unsere Trolle wieder zurück und die Verluste werden größtenteils im Wiederbelebungsschrein zurück geholt um bald auch die letzten Teile dieses Nests auslöschen zu können. Dann können wir uns auch endlich um das letzte Nest kümmern, welches weiterhin nervige Angriffe mit jeder Menge Einheiten startet. Wie wir allerdings auch festgestellt haben, ist dieses Nest nur über den Luftweg zu erreichen. Können wir dort eine Schwachstelle in der Verteidigung finden, die wir zum Absetzen unserer Einheiten nutzen können oder ist da ein Angriff doch nur mit vielen Verlusten möglich?
  • #88 Obwohl wir uns vier Nestern der Gefallenen entgegen stellen mussten, sind wir am Ende doch siegreich aus diesem Konflikt hervor gegangen und haben kurz nach Vernichtung des letzten Nests eine Begegnung mit Alric do Rei gehabt, der uns über das wahre Ausmaß der Bedrohung informiert. Nachdem Alric wieder abgezogen ist, da er ebenfalls für die Rettung der Magier zu spät gekommen ist, haben wir als Dragga einen Disput mit unserem Vater der selbst die Überreste des Nests nicht wahrhaben möchte und stattdessen meint, dies sei alles eine große Finte, da die großen Geister offenbar unbeirrbar die Menschen als einzige Feinde betrachten. Da wir allerdings genau wissen, was wir bekämpft haben und auch Sseeth auf unserer Seite ist, zieht Tyron die Konsequenz und verstößt uns aus dem Stamm und betrachtet uns auch nicht mehr als Sohn. Gemeinsam mit ein paar loyalen Untiere, machen wir uns auf dem Weg zu Alric do Rei um unsere Differenzen während des Konfliktes nieder zu legen und gemeinsam die Gefallenen zu bekämpfen, um auch unsere eigene Rasse zu retten. Gerade als wir allerdings nach Wermona, der Hauptstadt der Menschen, aufbrechen wollen, werden wir von den Gefallenen attackiert, was uns zur Verteidigung dieser Stellung zwingt und uns dazu, möglichst schnell eine Basis zu errichten, bevor unser Feind zu mächtig wird und die Menschen überwältigen kann. In unserem noch geschwächten Zustand spüren wir die Auswirkungen aber auch jedes noch so kleinen Angriffes an schmerzhaften Verlusten. Können wir möglichst bald eine eigene Armee aufstellen, die auch selbstständig Angriffe abwehren kann, oder sind wir zunehmend auf die Menschen angewiesen und dementsprechend für sie eine zusätzliche Belastung?
  • #89 Bisher gelang es unseren Stützpunkt nur mit der Hilfe von Alric do Rei zu halten, allerdings lässt dies unsere Ehre nicht ewig zu und wir sollten diejenigen sein, die den Menschen vor der Vernichtung durch die Gefallenen bewahrt. Nur mühsam können wir aber unsere wirkliche Armee aufbauen, womit wir in der Lage sind uns selbstständig zu verteidigen. Allerdings unterstützen wir die Menschen mit anderer Hilfe, denn als die Gefallenen Portale nutzen um in oder neben der menschlichen Basis in großer Zahl aufzutauchen, entscheiden wir uns diese Positionen durch Totems abzusichern und damit zu verhindern, dass als Sucher getarnte Leerewandler überhaupt in die Position kommen, dort Portale zu errichten. Währenddessen versuchen wir mit Hilfe unserer Hexen eine Armee aus Dämonen aufzustellen, die widerum die Gefallenen mit einem Angriff und Massen an entfesselten Imps überraschen soll. Als der große Moment eines Gegenangriffes gekommen ist, folgt allerdings die große Ernüchterung, der Aufmarsch der Dämonen endet ohne nennenswerten Effekt und all die getätigten Investitionen offenbaren sich als große Verschwendung. Können wir uns selbst von dieser Fehlinvestition rechtzeitig erholen oder haben wir die Gefallenen mit unserem Angriff nur noch mehr angestachelt und damit dem Anfang vom Ende eingeleitet?
  • #90 Wir sind mittlerweile in der Lage uns selbstständig zu verteidigen und haben begonnen hauptsächlich in Lufteinheiten zu investieren um als geschlossene Luftarmee Chaos über unsere Feinde zu bringen. Zumindest über diejenigen, die sich an der Oberfläche aufhalten. Während wir unsere Armee aufbauen, unterstützen wir auch die Menschen, wodurch wir mittlerweile tatsächlich das geschafft haben, was wir bereits zu Anfang wollten, nämlich das die Menschen nur noch dank uns überleben anstatt, dass unser Überleben an ihren Händen hängt, was natürlich für unsere Ehre unvereinbar gewesen ist. Jetzt sind wir auch in der Position den Angriff gegen die Gefallenen anzuführen und machen dies auch sofort, nachdem wir einen weiteren Angriff abgewehrt haben. Die Basis im Südosten ist aufgrund Ihrer Nähe unserer Truppenposition das erste Ziel und auch wenn der Widerstand stark ausfällt, läuft dieser Angriff deutlich besser als der fehlgeschlagene Versuch mit den Dämonen. Denn er ist ein Erfolg auf der ganzen Linie, wo sich selbst die Verluste im überschaubaren Rahmen halten nachdem dieses Nest innerhalb kürzester Zeit ausgelöscht wurde. Zwischenzeitig sorgten auch die Menschen erneut für Rückendeckung, da die Gefallenen widerum unseren Angriff für einen eigenen nutzen wollten. Nach der erfolgreichen Auslöschung dieses Nests, ziehen wir uns entsprechend zurück um unsere Verluste wieder zu ersetzen und auch um unseren zweiten Angriff vorzubereiten, diese Vorbereitungen werden aber ziemlich gestört, da die Gefallenen offenbar entschieden haben noch mehr Druck aufzubauen und dazu auch den Ort Ihres Angriffes verändert haben. Rückten sie zuvor immer von Süden her an, stehen sie plötzlich westlich unseres Stützpunktes und sorgen dafür, dass wir uns längere Zeit alleine gegen die Angriffe wehren müssen, bevor die Unterstützung der Menschen da ist. Können wir trotzdem den zweiten Angriff durchführen oder bleibt uns zwischen den Gegenangriffen kaum Zeit zum Luft holen?
  • #91 Beide Nester der Gefallenen wurden von uns vernichtet. Damit haben wir die Lage an der Oberfläche zwar beruhigt, diese Schlacht aber dennoch noch nicht für uns entschieden, da die Gefallenen aus dem Untergrund mit Leereläufern immer wieder Einheiten durch Dimensionsportale an die Oberfläche schicken und dort speziell den Menschen eine harte Zeit bescheren. Wir sind daher auch schon in der Vorbereitung um einen Angriff auf den Untergrund zu führen. Zuvor wollen wir allerdings auch sicher gehen, dass wir von der Oberfläche selbst nichts mehr zu befürchten haben und senden daher unsere Wyrms aus, die die großen Wassergebiete der Karte überfliegen um vielleicht versprengte Nester der Gefallenen zu finden. Tatsächlich werden wir zwar fündig, allerdings handelt es sich bei unseren Gegner nur um die Wilde Tierwelt in Form von Varangys oder auch wilden Wyrms. Auf einer Insel im Norden entdecken wir allerdings sogar alte Geister und einen Lichmagier, der von unserem Auftauchen, alles andere als begeistert ist, allerdings von wenigen Anti-Luft Einheiten uns erstaunlich chancenlos ausgeliefert ist. Aber nicht nur Gegner lauern auf diesen Inseln, sondern auch Schätze, Pflanzen und Artefakte. Sind diese vielleicht der Schlüssel um unterirdisch zu bestehen oder erwecken sie vielleicht einen falschen Eindruck
  • #92 An der Oberfläche haben wir jedmögliche Gefahrenquelle eliminiert und auch die wilden Wesen gezähmt, so wie wir einen alten Fluch von einem Lichmagier ausgelöscht haben. Mit unserer großen Armee rücken wir nun durch den Minenschacht in die Tiefe vor und wollen dort unseren letzten vernichtenden Schlag durchführen. Zwar kommen wir unten sicher an und finden auch sehr schnell ein Nest der Gefallenen, erleben dort allerdings eine sehr üble Überraschung, als unsere Armee, die hauptsächlich auf den Bodenkampf ausgerichtet ist, von einer ganzen Horde an Lufteinheiten begrüßt wird, die unsere Truppen trotz Verluste vollständig aufreiben und daher unseren Angriff erfolgreich abwehren können. Da allerdings der Minenschacht scheinbar sicher ist, entscheiden wir uns dazu, die Taktik der Gefallenen zu kopieren und entsprechend im Untergrund eine Basis zu errichten, in dessen Zuge unsere Wyrms unter der Erde wiederbelebt werden um als Luftarmee auch unter der Erde für den Sieg zu sorgen. Können wir mit dieser bloßen Kopie einer Strategie wirklich zum Erfolg kommen oder steht unser härtester Kampf überhaupt erst noch bevor?
  • #93 Gemeinsam mit den Menschen haben wir den Angriff der Gefallenen gestoppt. Obwohl diese kurz davor stehen, dass Herz der Leere dazu zu benutzen diese Welt mit Ihrer Dimension zu verbinden, müssen sich unsere Wege wieder trennen. Denn ausgerechnet Tyron Gral scheint ein Übel herbei zu beschwören, welches nicht wirklich besser scheint, als wenn diese Welt von Gefallenen überrannt wird. Tyron versucht die Uralte Königin der Echsenwesen wieder zu wecken um mit ihrer unbeschränkten Macht, diese Welt mit einem Terror zu überziehen. Tyron ist also endgültig verrückt geworden und muss in seinem Wahnsinn gestoppt werden, wo vielleicht die Gefallenen selbst die möglichen Geister sind, die er glaubt zu sehen. Die Echsenkönigin mit Namen Tiamorg schläft in einer Höhle die mit alten Fallen und Schutzsystemen versehen ist, uns gelingt es zur selben Zeit den Berg zu erreichen, wie Tyron Gral, der sich im selben Moment in einer Paralellkammer aufhält. Tatsächlich muss jeder Zugang zu Tiamorg die selben Fallen und Schutzsysteme überwinden, weswegen schnell ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn schließlich müssen wir Tiamorg vor Tyron erreichen, um zu verhindern, dass unsere Welt noch näher an den Abgrund gebracht wird. Können wir das Schutzsystem rechtzeitig überwinden oder hat Tyron sich für diesen Moment besonders vorbereitet und weiß bereits, wie er die Barrieren schnell und verletzungsfrei überwinden kann?
  • #94 Uns ist es gerade noch rechtzeitig gelungen, unseren Vater zu stoppen mit der Echsenkönigin Tiamorg eine Katastrophe auszulösen. Allerdings hatte sich Tyron Gral ohnehin in Tiamorg getäuscht und sie behielt Ihren eigenen Willen, weswegen sie sich bei seinen Anforderungen gegen ihn stellte und ihn kurzerhand vom Anlitz dieser Erde fegte. Unseren Kampf gegen die Gefallenen unterstützt sie allerdings persönlich, weil sie im Schlaf die drohende Gefahr bereits gesehen hat. Gemeinsam machen wir uns entsprechend auf dem Weg in die Hauptstadt von Noran, wo wir mit Alric do Rei zusammen treffen wollen, um die Gefallenen in den letzten Kampf zu verwickeln. Bedauerlicherweise scheinen wir bereits zu spät gekommen zu sein, denn Wermona liegt teilweise bereits in Trümmern und die Gefallenen haben eine Energiebarriere errichtet, die uns vom Obsidianturm trennt. Dazu ist dieses ganze Land nur noch von Schluchten durchzogen, die noch darauf schließen, dass die Gefallenen einst wohl unter Wermona Ihr Lager eingerichtet hatten und dann gewaltsam an die Oberfläche gedrängt sind, womit sie Teile der Stadt zum Einsturz brachten. Auch aufgrund des Terrain entscheiden wir uns tatsächlich dazu, dass die Lufthoheit der Schlüssel zum Erfolg ist und wir daher sofort versuchen eine Luftarmee aufzubauen, die diese Schluchten überfliegen kann, sowie auch Ziele in den Schluchten angreifen kann. Tatsächlich sind die Gefallenen der selben Meinung, da wir schon kurz nach unserer Ankunft an unserer Position mit Luftangriffen zu tun bekommen, die wir allerdings auch dank Tiamorg abwehren können. Können wir uns lange genug halten und unsere eigene Armee aufbauen um selbst zum Gegenangriff über zu gehen oder sollten wir unsere Strategie vollkommen überdenken?
  • #95 So wirklich vor diesem Kraftfeld sind wir nicht wirklich weiter gekommen, zwar schaffen wir es mittlerweile uns gegen die Angriffe der Gefallenen zu verteidigen und halten auch unseren Außenposten, allerdings ist unser Gegenangriff auf ein Nest direkt vor dem Kraftfeld ziemlich unwirksam fehlgeschlagen. Trotz dieses Rückschlages, versuchen wir ein weiteres Mal und wollen deutlich behutsamer vorgehen. Bevor wir allerdings erneut einen Gegenangriff starten können, müssen wir dafür sorgen, dass wir wieder genügend Einheiten für einen Angriff beisammen haben. Aufgrund des chronischen Edelsteinmangels dauert dies leider seine Zeit, welche natürlich die Gefallenen im Gegenzug für weitere Angriffe nutzen, die sich offenbar viel schneller von den Verlusten, die wir Ihnen zufügen zu erholen scheinen. Können wir uns weiterhin gut genug halten oder sorgt auch der langsame Mangel an Rohstoffen dafür, dass uns hier irgendwann die Luft ausgeht und wir gar nicht erst mehr zu einem Gegenangriff kommen?
  • #96 Nachdem unser allererster Angriff ziemlich fehlschlug, lief unser neuerliche Angriff auf ein Nest direkt in der Nähe unseres Stützpunktes viel besser und haben den Gefallenen einen schweren Schlag verpasst. Als wir dabei sind unsere Verluste wieder zu beleben oder mit neuen Einheiten zu ersetzen, sehen die Gefallenen wieder Ihre Chance gekommen um unseren Nebenstützpunkt zu attackieren, zwar gelingt es ihnen unsere Verteidigung stark zu beschädigen, als allerdings unsere Luftarmee anrückt, bleiben sie chancenlos. Viel schlimmer ist für die Gefallenen hingegen nur unser direkt nächster Schritt, denn wir rücken zum nächsten Angriff aus und greifen genau die Basis an, die unsere erste Offensivaktion erfolgreich abwehren können. Diesmal haben sie nicht ganz soviel Glück und mehr oder weniger chancenlos, wird dieses Nest ausgehoben. Dabei entdecken wir allerdings auch eine besondere Kanalisierungsform, nämlich eine die zu herkömmlichen Angriffen unverwundbar ist und diese Barriere aufrecht erhält, Tiamorg besitzt die Macht diese Kanalisierungsform, sowie zwei weitere, zu vernichten und natürlich müssen alle drei zerstört werden, um das Versagen der Barriere zu gewährleisten. Natürlich sind die Gefallenen auf mögliche Angriffe auf diese vorbereitet, weswegen jeder dieser Kanalisierungsformen von einem eigenen Nest beschützt wird, unter anderem diesem, der mit einer starken Luftarmee uns immer wieder angegriffen hat und durchaus einige Probleme und Sorgen bereitet hat. Ein Sieg über diese Luftstreitkräfte, käme wahrscheinlich einer Vorentscheidung in diesem Kampf gleich, können wir die Gefallenen bezwingen, die Barriere ausschalten und damit zur Hauptstadt von Noran vordringen oder wird unser Angriff bereits sehnsüchtig erwartet um die wahre Macht der Gefallenen zu demonstrieren und dann widerum mit einem Gegenangriff uns nahezu aussichtslos auszulöschen?
  • #97 Die Barriere rund um die Hauptstadt von Noran haben wir durchbrochen und wie versprochen sind wir pünktlich am Treffpunkt und auch Alric do Rei ist weiterhin am Leben und hat es bis hierher geschafft. Gemeinsam wollen wir den Obsidianturm stürmen um Keran an seinem finsteren Plan, das Herz der Leere zu nutzen, um die Welt in die Dimension der Gefallenen zu ziehen, zu hindern. Zuvor müssen wir uns allerdings erst in die Position bringen, um Keran überhaupt erreichen zu können. Nicht nur offenbaren unsere Erkundungsflüge eine starke Verteidigung mit Super-Blitztürmen rund um den Turm, sondern durch mehrere Schlupflöcher können die Gefallenen von riesigen Nestern aus dem Untergrund nach oben strömen, weswegen wir sehr schnell in die Defensive gedrängt werden und mit Angriffen zu tun bekommen, die wir gerade einmal in höchster Not abwehren können. Aufgrund des Verteidigungsringes rund um den Turm, ist auch klar, dass wir früher oder später selbst in die Tiefen müssen um unter die Türme hindurch den Turm zu erreichen. Dort wartet mit Vangarath persönlich auch noch der Partner von Keran, mit dem Alric natürlich ohnehin noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Bevor wir allerdings in die Tiefen vorrücken können, müssen wir dafür sorgen, dass wir mehr Kontrolle über die Löcher im Boden, sowie entsprechend über die Angriffe der Gefallenen bekommen. Dabei dürfen wir uns allerdings auch nicht zu viel Zeit lassen, denn die Gefallenen haben im Laufe Ihres Eroberungsfeldzuges an der Oberfläche nicht überwiegend viele Ressourcen zurück gelassen. Bekommen wir zumindest an der Oberfläche genügend Kontrolle außerhalb vom Obsidianturm um unseren Vorstoß nach unten vorzubereiten oder gehen uns zuvor die Ressourcen und anschließend unser Leben aus?
  • #98 Mittlerweile haben wir es geschafft, zumindest einen Zugang zur Oberfläche abzusichern, wo die Gefallenen immer wieder starke Lufteinheiten hin schicken. Allerdings entdecken wir bei anderen Aufklärungen durchaus, dass es auch noch andere Zugänge gibt, die leider auch außerhalb unserer Reichweite liegen, weil diese direkt im Aktionsradius der Verteidigungstürme sind. Daher ist unsere Verteidigung rund um den einen Zugang ziemlich wertlos, zumindest wenn die Gefallenen einen anderen Punkt nehmen würden, um an die Oberfläche zu kommen. Aber so bekommen wir es zumindest mit einem Nest weniger zu tun, dessen Angriffe allerdings bereits schwierig genug sind um sie unter Kontrolle zu bekommen. Da mittlerweile auch unsere Ressourcen zur Neige gehen, sind wir auch dazu gezwungen mehrere Außenposten zu errichten, die uns natürlich um so angreifbarer machen und dafür sorgen, dass sich diese ganze Schlacht in eine kritische Phase bewegt, denn falls es den Gefallenen gelingt, mit ihren ständigen Angriffen, diese Außenposten zu zerstören, stehen wir schnell ohne weitere Ressourcen dar. Können wir die Angriffe abwehren und unseren Ressourcennachschub sichern, oder gelingt den Gefallenen der vernichtende Angriff, der ihnen auch den Weg zum ultimativen Triumph bereitet?
  • #99 An der Oberfläche haben wir mittlerweile eine Abwehr errichtet, die stark genug ist, sich gegen die Angriffe zu erwehren. Dazu ist uns auch ganz abgesehen ein Erfolg geglückt, wo wir im Untergrund einen Außenposten errichten konnten und die dort wirklich zahlreichen Ressourcen nun auch für uns selbst nutzen können. Zwar handelt es sich nur um einen kleinen Außenposten, der neben dem Hauptgebäude zum Ressourcenabbau nur aus einem Tempel besteht, aber dafür ist seine Rolle um so wichtiger. Denn dieser Außenposten ist die Ausgangsbasis für alle zukünftigen Angriffe, die wir auf die Gefallenen tätigen. Um die starken Geschütztürme der Gefallenen rund um den Obsidianturm umgehen zu können, müssen wir die Gefallenen genau dort angreifen, wo sie sich unverwundbar fühlen, nämlich im Untergrund. Aufgrund unserer vorherigen Erfahrungen beim Kraftfeld, setzen wir für den Angriff auf die unterirdischen Nester ausschließlich auf eine Luftarmee der Untiere. Kurz nachdem die Priester im Untergrund Ihre Arbeit getan haben und unsere Wyrms geheilt haben, rücken diese aus und treffen sofort auf das erste feindliche Nest, was natürlich alles andere als von unserem Angriff erfreut ist, wagen wir es schließlich sie im eigenen Reich anzugreifen. Aber natürlich handelt es sich hier noch nicht um die schwerste Prüfung, die wir im Untergrund zu bestehen haben, denn das wirkliche Ausmaß unseres Gegners und der Gefahr der von diesem droht, hat sich uns noch gar nicht gezeigt. Können wir unsere Chancen zumindest verbessern und vielleicht dafür sorgen, dass das Schlachtenglück kippt oder sorgt unser Angriff nur für eine Gegenreaktion für die wir eigentlich gar nicht bereit sind?
  • #100 Für die Gefallenen waren unsere Angriffe auf Ihre unterirdischen Nester eine unerwartete Überraschung, die darüber hinaus in einer vernichtenden Niederlage endete. Obwohl wir zwei Nester damit ausgehoben haben, bleibt die Hauptpräsenz, mit Vangarath an Ihrer Spitze, weiterhin bestehen. Und obwohl wir auch bereits auf dieses Nest einen Angriff begonnen haben, müssen wir doch feststellen, dass es viel zu groß ist, um direkt in einem Happen verschlungen zu werden. Darüber hinaus ist Vangarath nicht untätig und schaut nicht nur einfach zu, wie sein Nest auseinander genommen wird, sondern greift auch selber ins Geschehen ein und wir können uns auch selbst von seiner Macht überzeugen, denn nahezu alleine ist er wirklich in der Lage unseren Angriff abzuwehren und uns dann doch zum Rückzug zu zwingen. Durch die erfolgreichen vorherigen Angriffe, haben wir allerdings unser Territorium an der Oberfläche gesichert. Da auch Vangarath offenbar auch schwere Verluste erlitten hat, können wir ungestört eine neue Angriffsarmee aufstellen. Kann sich Vangarath entsprechend auf unseren kommenden Angriff vorbereiten oder sind unsere verursachten Schäden bereits so groß, dass die Entscheidung in dieser Schlacht endgültig gefallen ist?
  • #101 Nach einem harten Kampf, ist es uns gelungen Vangarath zu töten und sein Nest auszulöschen. Damit steht uns der Weg zum Obsidianturm fast offen und nur noch die starken Verteidigungstürme stehen uns und unserem Ziel. Um allerdings durch diesen Verteidigungsring zu kommen, müssen wir noch einmal unsere Armeen aufstocken und unsere Kräfte bündeln, um diese Türme ebenfalls vernichten zu können, damit wir unsere ehemalige Hauptstadt sowie den Obsidianturm betreten können. Um den Zugangsweg zur Front zu verkürzen, beginnen wir auch damit Tunnel zu graben, die unseren Katapulten auf Ihrer Strecke durchaus hilfreich sind. Mit diesen und Wyrms rücken wir erneut bis zum südlichen Ausgang vor, um von dort aus an die Oberfläche zu kommen, um sofort die Türme anzugreifen. Dabei haben wir keine Ahnung, was uns eigentlich hinter diesem Verteidigungsring erwartet. Aufgrund der Tatsache, dass wir seit der Tötung Vangaraths mit stetigen Angriffen von Schwarmstechern zu tun bekommen, deutet vieles darauf hin, dass wir auch innerhalb der Stadt mit einem Nest der Gefallenen zu tun bekommen. Können wir dieses Hindernis ebenfalls noch überwinden und den Obsidianturm sicher erreichen, bevor Keran mit dem Herz der Leere diese Welt in eine andere Dimension ziehen kann oder sorgt das letzte Hindernis dafür, dass wir zu spät ankommen?

    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback!
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, denn ohne Kritik kann nichts besser werden.

    Interesse am Spiel?
    Armies of Exigo gibt es zum Beispiel bei Amazon:
    http://amzn.to/Vzqn2b
    eine andere Bezugsquelle ist natürlich auch eBay:
    http://ebay.eu/1mMmgd0
    Neben der Version von Electronic Arts, wurde das Spiel später auch noch einmal von city interactive vertrieben. Falls Ihr eine mehrsprachige Version bevorzugt, wo ihr das Spiel auf Wunsch auch auf Englisch erleben könnt, dann solltet Ihr darauf achten, dass nur die Versionen von Electronic Arts mehrere Sprachen beinhalten.