Battlefield: Bad Company 2

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK 18/PEGI 16!
Lief vom 10.10.2014 bis zum 01.12.2014

Ein blindes Let's Play zum First Person Shooter Battlefield: Bad Company 2 von Digital Illusions Computer Entertainment aus dem Jahr 2010.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1920x1080 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2560x1440 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von bis zu 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
DIE PREISGEKRÖNTE BATTLEFIELD-REIHE KEHRT AUF DEN PC ZURÜCK

Battlefield: Bad Company 2™ bietet Ihnen das preisgekrönte Battlefield Franchise als Top-Spiel für den PC mit den besten Fahrzeugkämpfen jemals und unerwarteten "Battlefield Momenten". Neue Fahrzeuge wie das ATV und ein Transporthubschrauber bieten völlig neue Taktikmöglichkeiten im Mehrspielermodus auf dem Schlachtfeld. Mit dem Frostbite-enabled Destruction 2.0 System können Sie komplette Gebäude zerstören und Ihre eigenen Schießscharten in Wänden schaffen. Sie können außerdem in 4 Spieler-Teams in 2 exklusiven Squad Spielmodi gegeneinander kämpfen, um zusammen exklusive Belohnungen und Errungenschaften freizuschalten. Die Kämpfe finden auf ausgedehnten Maps statt, von denen jede einen anderen taktischen Schwerpunkt hat.
In diesem Spiel kehrt auch die B Company Truppe in einer ausgereiften Einzelspielerkampagne zurück.

Verbündet euch
Tritt mit bis zu 32 Spielern als Einzelkämpfer oder in 4-Mann-Squads an und stürze dich in verschiedenen Spielmodi, darunter der brandneue Squash Rush, ins Gefecht!

Der neue Maßstab für Onlinekämpfe
Liefere dir auf riesigen Schlachtfeldern fesselnde Feuergefechte und werde zum Herrscher über Land, Wasser und Luft!

Spannende Einzelspieler-Kampagne
Unterstütze die Bad Company bei ihrer Mission den 3. Weltkrieg zu verhindern und kämpfe dich durch gefährliche Dschungel, Wüstenstädte sowie die unendlichen Weiten der Arktis!

Taktische Zerstörung
Schaffe dir eigene Schießscharten, zerstöre gegnerische Deckungen oder mache ganze Gebäude voller Gegenspieler dem Erdboden gleich!

Bonus-Inhalt: Enthält früheren Zugang zu sechs freischaltbaren Upgrades
Freischaltbare Upgrades für Militärfahrzeuge: Verbesserte Fahrzeugpanzerung * Überlegene Fahrzeug-Feuerkraft * Bewegungsmelder für Fahrzeuge * Pistole mit Peilsendern; Klassische Battlefield 1943™-Waffen: M1A1 Maschinenpistole * M1911 Pistole

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Über das Spiel

Titel:Battlefield: Bad Company 2
Veröffentlicht:04. März 2010
Publisher:Electronic Arts
Genre:Action, Ego-Shooter, Multiplayer

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  • #1 Oktober 1944, der zweite Weltkrieg befindet sich mittlerweile schon in seiner Endphase, die Nazis werden immer mehr zu den Deutschen Grenzen zurückgedrängt und im Pazifikkrieg verlieren auch die Japaner immer mehr an Boden. Als Private Wyatt sind wir Teil einer amerikanischen Einheit, die den Auftrag hat, einen japanischen Wissenschaftler, der zu den Amerikanern überlaufen möchte und wichtige Daten bei sich hat, von einer japanischen Insel, die die Japaner auch als Stützpunkt benutzen, zu extrahieren. Im Schutze der Dunkelheit sollen wir kurz vor dem Sonnenaufgang unbemerkt auf diese Insel gelangen und dann den Angriff der Luftstreitkräfte abwarten um im Zuge dieser verwirrend unseren Auftrag durchführen zu können. Leider läuft bereits die Ankunft auf die Insel mit Hilfe von motorisierten Schlauchbooten nicht so unbemerkt wie gewünscht, ein weiterer Trupp der gemeinsam mit unserem ausgesandt wurde, wird durch deren unvorsichtiges Vorgehen von einem Suchscheinwerfer entdeckt und sofort unter Feuer genommen und auch direkt vor unseren Augen getötet. Aufgeschreckt durch dieses Boot, bleiben wir entsprechend auch nur wenige Sekunden unentdeckt. Zwar werden wir auch direkt unter Feuer genommen und unser Boot wird dabei zweifellos versenkt, allerdings schafft es unser Trupp tatsächlich zu überleben und durch Tauchen auch das Ufer zu erreichen, bevor die Luft ausgeht. Da die Japaner offenbar auch sicher sind, dass wir genauso wie unsere Kollegen getötet wurden, scheinen sie uns nicht weiter zu suchen. Der Überraschungsmoment wäre damit zwar eigentlich vorbei, aber glücklicherweise läuft der restliche Angriff nach Plan, weswegen die US Air Force diese Insel attackiert und daher unsere frühzeitige Entdeckung keine Rolle mehr spielt, da jetzt ohnehin das Chaos losbricht. Können wir uns dieses Chaos zu Nutze machen und möglichst ohne Widerstand den vereinbarten Treffpunkt mit dem Wissenschaftler erreichen?
  • #2 Obwohl wir bei unserer Landung entdeckt wurden, ist es uns gelungen die Küstenlinie der Insel hinter uns zu lassen und den Dschungel zu erreichen. Auf der anderen Seite eines Tals befindet sich der vereinbarte Treffpunkt mit dem japanischen Wissenschaftler, den wir hier rausbringen sollen. Dabei werden wir beim durchqueren des Tals fast entdeckt, als eine ganze Panzergruppe die Straße entlang fährt. Allerdings wurde diese Gruppe auch von unseren Lufteinheiten erkannt, weswegen wir das entstandene Chaos durch den Luftangriff ausnutzen können um jeglichen Widerstand zu töten und das Tal zu durchqueren. Als wir den Treffpunkt erreichen, müssen wir nur kurz auf den Wissenschaftler warten. Als wir ihn allerdings treffen, scheinen merkwürdige Geschehnisse zu beginnen, denn urplötzlich erhallt ein total unidentifizierbares Geräusch, welches der Wissenschaftler nur als die schwarze Waffe bezeichnet. Obwohl diese Geräusche nicht gerade beruhigend sind, versuchen wir unsere Mission trotzdem durchzuführen. Dabei müssen wir allerdings auch eine weitere Planänderung in Kauf nehmen, denn die Japaner haben unseren Rückweg abgeschnitten und haben darüber hinaus die Verfolgung aufgenommen. Da vor der Mission die Insel gut studiert wurde, lautet der Alternativplan den U-Boot Bunker zu erreichen und dort eine Fluchtmöglichkeit zu finden. Aber um diesen zu erreichen, müssen wir nicht weniger als mitten durch die feindlichen Linien durch. Können wir den U-Boot Bunker mit dem Wissenschaftler lebendig erreichen oder ist die so genannte schwarze Waffe, wie vom Wissenschaftler befürchtet, unser aller Untergang?
  • #3 Private Wyatt und die anderen wurden von einer Superwelle versenkt und damit getötet. In der Gegenwart hat sich die Lage für uns als Preston Marlowe ebenfalls verändert. Waren wir zuletzt mit einem ganzen LKW voller Goldbarren unterwegs, befinden wir uns urplötzlich wieder im amerikanisch-russischen Krieg. Waren wir während unseres letzten Einsatzes noch in Osteuropa unterwegs, hat sich die Lage drastisch verschärft, denn mittlerweile haben die Russen sowohl Asien als auch Südamerika unter Kontrolle und drängen sowohl von Süden als auch über die Beringstraße auf amerikanischen Territorium. Auch eine Invasion der Ostküste scheint mittlerweile nicht mehr unrealistisch zu sein, da die Russen auch in Europa immer mehr vordringen. Tief hinter den feindlichen Linien sind wir gemeinsam mit unseren drei Kollegen der Bad Company in Sibirien unterwegs um einen Kontaktmann zu treffen, der wichtige Informationen für uns bereithält. Leider scheinen wir zu spät zu kommen, denn wir müssen leider zusehen wie unser Kontaktmann vor unseren Augen von einem russischen Offizier exekutiert wird. Da das Oberkommando auch den Feuerbefehl zurück zieht, können wir diesen Offizier auch nicht für seine Taten bezahlen lassen. Die Mission ist allerdings trotzdem noch nicht verloren, denn auch ohne die Informationen des Kontaktmannes sollen wir ein Fahrzeug aus einer Ortschaft entwenden. Da der Offizier mittlerweile abgeflogen ist, bekommen wir es nur noch mit Soldaten zu tun. Dementsprechend gehen wir auch direkt zum Angriff über und attackieren die Russen in diesem Ort, die zwar auch mit gepanzerten Fahrzeugen vor Ort sind, aber für unseren Granatwerfer keine große Hürde darstellen. Zwar schaffen wir es schnell einen Teil dieses Ortes trotz harter Gefechte zu säubern, aber trotzdem gerät unsere Offensive ins Stocken als die Russen per Hubschrauber Verstärkungstruppen absetzen und auch Panzer gegen uns mobilisieren, für die wir nicht die richtige Bewaffnung bei uns haben. Gibt es für uns eine Möglichkeit unsere Mission trotzdem zu erfüllen oder sind wir nach einem kurzen Vormarsch direkt wieder zu einem Rückzug gezwungen?
  • #4 Obwohl der russische Offizier auf Befehl des Oberkommandos verschont wurde, befindet sich das Zielfahrzeug weiterhin in diesem Ort. Nachdem wir einen russischen Panzer mit Hilfe unserer Luftstreitkräfte zerstört haben, können wir entsprechend zum nächsten Teil dieses Dorfes vorrücken, wo wir allerdings bereits von zahlreichen Russen erwartet werden, die uns natürlich zum Rückzug aus ihrem Land zwingen möchten. Dabei geraten wir auch unter Feuer durch diverse MG-Stellungen, die es natürlich um so wichtiger machen in Deckung zu bleiben. Dennoch bewegen wir uns vorsichtig vor und setzen auch unsere eigenen Granaten ein um entsprechend den Widerstand zu brechen und auch zum Fahrzeug vorzurücken. Als wir es erreichen, müssen wir allerdings auch dafür sorgen, dass wir dieses in Sicherheit bringen, aber die Russen lassen uns nicht so einfach davon fahren, weswegen wir uns ganz schnell in einer Verfolgungsjagd befinden. Gelingt es uns den Russen zu entkommen und zu erfahren, was so besonders an diesem Fahrzeug ist?
  • #5 Das Fahrzeug, welches wir im russischen Dorf entwendet haben, hatte eine Waffe geladen, die sich bedauerlicherweise nur als Atrappe herausgestellt hat. Da diese Waffe offenbar den Russen einen großen Vorteil in diesem Krieg verschaffen würde, sollen wir weitere Informationen sammeln und werden kurzerhand in die Special Activities Division eingezogen und nach Bolivien geschickt, wo wir einen Kontaktmann vom CIA treffen sollen. Als wir das Dorf erreichen, wo sich unser Kontaktmann Aguire aufhalten soll, müssen wir feststellen, dass unsere ursprünglichen Pläne direkt wieder hinfällig sind. Denn dieses Dorf wurde angegriffen und von Aguire fehlt jede erdenkliche Spur. Als wir das Hauptgebäude durchsuchen erkennen wir anhand einer Karte, dass wir flussaufwärts womöglich mehr Erfolg haben, Aguire zu finden. Bevor wir allerdings dem Flussverlauf folgen können, erhalten wir Besuch, weil unsere Ankunft nicht unbemerkt geblieben ist und man offenbar sicher gehen möchte, dass wir nicht zu Aguire vorstoßen können. Entsprechend müssen wir uns einen Angriff gegen diverse bewaffnete Truppen erwehren, die auch nicht davor schrecken Raketenwerfer einzusetzen. Dabei sind diese nicht das einzige Problem, denn auf dem Fluss patroulliert auch noch ein bewaffnetes Patroullienboot, welches uns kurzerhand ebenfalls attackiert. Können wir diesen Angriff abwehren und uns auf die Suche nach Aguire machen oder müssen wir unsere ganze Mission direkt wieder abbrechen?
  • #6 Nachdem wir den Angriff der Miliz abgewehrt haben, haben wir uns entschieden uns selbst flussaufwärts auf den Weg zu machen um dort möglicherweise Aguire zu finden. Als wir dem Fluss gefolgt sind, wurden wir beobachtet und als wir auf Grund gelaufen sind auch direkt von Feinden im Unterholz angegriffen. Durch den Widerstand haben wir uns entschieden doch wieder Kontakt zu unserem Piloten herzustellen, damit wir uns durch eine Versorgungskiste neu bewaffnen können. Dies ist auch umso bitter nötig, denn wir die Landestelle der Versorgungskiste verlassen, werden wir sofort wieder unter Beschuss genommen, wo wir uns erneut, natürlich mit neuer Munition, den Angriffen erwehren müssen, damit wir uns auch langsam zu einem weiteren Teil des Flusses vorarbeiten können, wo wir ein Patroullienboot erobern können um damit dem Fluss wieder zu folgen. Allerdings dauert unsere Fahrt erneut nicht sehr lange, denn erneut ist der weitere Flussverlauf blockiert und wir landen direkt vor einem Holzlager, während wir in einiger Entfernung auch die passenden Motorsägen dazu hören. Dabei ist uns dieses Holzlager alles andere als friedlich gesinnt, denn auch hier haben wir es mit einigen Milizkämpfern zu tun und um Aguire näher zu kommen, müssen wir durch dieses Lager auch noch mitten durch. Können wir uns die Baumstämme als Deckung zur Nutze machen und dieses Holzlager durchqueren?
  • #7 Obwohl uns bei einem Holzlager ein großes Feuergefecht erwartet hat und auch die entsprechende Abholzfirma am Ende der Straße uns feindlich gesinnt war, haben wir diese Kämpfe für uns entschieden und entsprechend dafür gesorgt, dass wir weiter dem Fluss folgen können. Dabei lassen wir uns auch nicht von einem Gewitter aufhalten. Als wir vor uns ein Scharfschützennest entdecken, schleichen wir uns an und erledigen die Scharfschützen unbemerkt von dem Lager, die sich nun vor uns befindet. Als wir unseren Feldstecher rausholen, erkennen wir, dass diese Miliz offenbar durchaus mehr mit den Russen zusammenarbeitet. Um Informationen zu beschaffen, entschließen sich Sweetwater und Sarge sich in das Lager zu schleichen, während wir in Zusammenarbeit mit Haggard für Scharfschützendeckung sorgen. Dabei machen wir uns besonders die Laune der Natur zu nutze, wodurch unsere Schüsse vom gleichzeitigen Donner übertönt werden und wir daher die Wachposten unbemerkt aus dem Weg räumen können. Werden Sarge und Sweetwater in diesem Lager was von Interesse finden oder sind die Informationen den ganzen Aufwand eigentlich nicht wert?
  • #8 Flussaufwärts haben wir einen weiteren kleinen Stützpunkt der Miliz gefunden, wo wir uns überlegt haben, dass wir über das Flussbett angreifen werden, da die Brücke bereits zerstört wurde. Nachdem wir die Wachposten auf den Türmen und an der Brücke eliminiert haben, wagen wir auch den Sprung ins Flussbett und werden dort direkt von anderen Milizkämpfern in Empfang genommen, die augenscheinlich direkt auf diesen Schritt von uns gewartet haben. Aber da wir von diesem Schritt nicht vollkommen überrascht werden, sind wir auch entsprechend in der Lage darauf zu reagieren und uns trotzdem einen Weg durch dieses Flussbett zu bahnen, bis wir einen Zugang zu diesem Lager finden. Dort haben sich nur noch wenige Soldaten im hinteren Teil verschanzt, die allerdings nicht direkt den Rückzug antreten, sondern tatsächlich der Meinung sind, dass wir vier doch aufzuhalten sein müssen. Wie erwartet, erweist sich das für diese als Fehleinschätzung, weswegen wir dieses Lager geräumt und teilweise in Trümmern zurücklassen und entsprechend weiter ziehen. Als wir die Spitze des Hügels erreichen, müssen wir sehen, wie wir zwar den Abstand zu Aguire verringert haben, dieser aber trotzdem noch von uns weggeschafft wird. Dazu sind auch bereits russische Helikopter im Anflug um ihn scheinbar abzuholen. Das Problem für uns ist allerdings, dass diesmal das Hauptlager der Miliz zwischen uns und dem Landeplatz der Helikopter liegt. Können wir auch dieses Lager lebendig durchqueren um Aguire zu erreichen, bevor er weggeschafft wird oder kommt unsere Verfolgung hier zu einem Ende?
  • #9 Aguire haben wir gerade noch rechtzeitig erreicht um ihn zu retten, bevor er von den Russen abtransportiert wurde. Ihm haben wir die Unterlagen per USB Stick übergeben, womit wir jetzt erfahren haben, dass die Attrappe ein Plan von Aguire war, da sie von ihm alle Informationen über diese Waffe haben. Ein französischer Satellit enthält allerdings noch sämtliche Backups, weswegen wir zu den Anden aufbrechen um dort die Satellitenkontrolle zu erobern und um diesen Satelliten entsprechend kontrolliert zu einem Absturz zu bringen. Dabei ist diese Satellitenkontrolle direkt in russischer Hand, weswegen bereits die Landung in der Nähe von dieser alles andere als einfach wird und daher uns und Haggard an den Geschützen des Black Hawks benötigt werden, um überhaupt die Landezone von bösen Überraschungen zu säubern. Denn natürlich bleibt unser Anflug nicht unbemerkt und die Russen haben wie immer die erbeuteten M2 CGs im Gepäck, mit denen sie natürlich versuchen uns eher auf unsanfte Art und Weise vom Himmel zu holen, falls es uns gelingt sie nicht vorher zu erwischen. Das es den Russen auch ernst ist, zeigt sich auch dadurch, dass während unseres Rundfluges um die Landezone auch Verstärkungen in Form von LKWs anrücken, die wir natürlich auch direkt zerstören müssen, bevor die Soldaten auf der Ladefläche ausrücken und uns unter Beschuss nehmen können. Trotz allem Widerstand gelingt es uns die Landezone zu säubern und entsprechend sicher auf dem Boden anzukommen. Jetzt gibt es entsprechend die Aufgabe die Kontrollstation auf dem Hügel zu erreichen. Kaum machen wir uns allerdings auf dem Weg den Hügel hoch, werden wir gleich von neuen zahlreichen Soldaten und sogar MG-Stellungen unter Beschuss genommen. Können wir uns den Weg zur Bodenstation des Satelliten bahnen oder haben wir die russische Präsenz an diesem Ort doch unterschätzt?
  • #10 Die Bodenstation haben wir gestürmt und Sweetwater hat den Satelliten in einen kontrollierten Absturz gebracht, der in wenigen Minuten nicht sehr weit entfernt einschlagen soll. Um diese Absturzstelle zu erreichen, können wir nicht auf unseren Piloten zurückgreifen, sondern müssen uns auf anderem Wege zu der Absturzstelle begeben. Glücklicherweise befindet sich unter uns ein kleines Dorf, wo sich im Moment ein Jeep befindet. Zugleich aber natürlich auch jede Menge Russen, die uns Amerikaner auch schon erledigen wollen, ohne dass wir deren Fahrzeuge klauen. Wie erwartet fällt der Widerstand auch recht groß aus und Häuserwände werden von unseren Gegnern bevorzugt durch Raketenwerfer weggesprengt, weil es uns gelingt, gerade noch im letzten Moment auszuweichen, oder wir diese Häuser selbst als Deckung benutzen. Dabei ist anzunehmen, dass der Absturz dieses Satelliten sicherlich nicht unbemerkt von statten gehen wird und wir auf dem Weg zu diesem zweifellos mit noch mehr Russen rechnen müssen. Gelingt es uns trotzdem, uns durch die feindlichen Linien zu kämpfen und die wichtigen Daten des Satelliten zu sichern?
  • #11 Der Satellit wurde zum Absturz gebracht und wir haben uns durch die russischen Linien gekämpft um den Satelliten zu erst zu erreichen um seine Blackbox zu sichern. Allerdings ist dies für uns aktuell gar nicht möglich, da sie sich erst abkühlen muss. Deswegen können wir auch nicht verschwinden, bevor die Russen dann doch die Absturzstelle erreichen. So ist es entsprechend unsere Aufgabe zu überleben und zu verhindern, dass die Blackbox in die Hände der Russen fällt. Dabei scheuen die Russen auch nicht Raketenwerfer einzusetzen um widerum uns daran zu hindern, die Blackbox zu erhalten. Die Daten sind entsprechend so wichtig, dass die Russen lieber zerstören wollen anstatt uns damit flüchten zu lassen. Keine Frage, dass die russische Luftunterstützung in Form von Hubschraubern nicht mehr so weit entfernt ist. Können wir die Blackbox bergen und in Sicherheit bringen, um die wichtigen Daten zu erhalten oder wird es bereits schwierig genug überhaupt wieder lebendig aus dieser Kälte heraus zu kommen?
  • #12 Zwar haben wir es geschafft die Blackbox aus dem Satelliten zu entfernen, allerdings wurden wir von unserer Einheit getrennt und versuchen uns alleine durch die eisige Kälte durchzuschlagen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse müssen wir die Häuser mit ihren Kaminen dazu nutzen um uns ständig zu wärmen, damit wir nicht jämmerlich an diesem Ort erfrieren. Dazu haben wir den Hinweis erhalten, dass wir den Leuchtfeuern folgen sollen, damit wir uns wieder mit unserer Einheit treffen können. Leider müssen wir uns dafür durch ein schneebedecktes Dorf kämpfen, welches natürlich von mehreren russischen Soldaten bewacht wird, die entsprechend den Befehl haben, sofort das Feuer auf uns zu eröffnen, damit die Blackbox nicht weggeschafft werden kann. Da wir uns allerdings auch schon einmal alleine durch Russland gekämpft haben und erfolgreich unsere Kollegen und Freunde gerettet haben, sind wir auch diesmal nicht so einfach zu kriegen. Als wir das Ende des Dorfes erreichen, und dabei mit weniger Widerstand als erwartet zu tun hatten, fühlen wir uns auch kurz bestätigt, bis wir erkennen das am Fuße dieses Dorfes ein deutlich größeres liegt und wo es deutlich mehr Russen gibt. Können wir uns wirklich durchkämpfen, unsere Leute finden und die Blackbox in Sicherheit bringen oder sollten wir uns lieber ein sicheres und warmes Plätzchen suchen und warten bis wir von unseren Kollegen gefunden werden?
  • #13 Nachdem wir von Aguire erfahren haben, dass die Russen an einer Skalarwaffe arbeiten und der dafür verantwortliche Russe damals in Russland bereits in unserem Fadenkreuz war, haben wir uns entschlossen selbst die Jagd auf Kirilenko durchzuführen. Dafür verschlägt es uns nach Chile, wo wir als Teil der Special Activities Division selbst in einen Panzer steigen müssen, den wir auch kurzerhand in Gedenken an guten alten Zeiten, Pearly nennen. Mit Pearly rücken wir langsam in die Richtung einer Stadt vor, wo Kirilenko das letzte mal gesichtet wurde. Auf dem Weg dorthin, müssen wir allerdings auch ein schwer bewachtes Dorf durchqueren. Dabei geraten wir schon unter Beschuss als das Dorf nicht einmal in Sichtweite ist, denn auf einem vorgelagerten Gebäude haben es die Russen geschafft mehrere Raketenwerfer zu positionieren, die uns und auch den anderen Panzern entsprechend eine schwere Zeit bescheren. Auch weil wir mit mehreren Panzern anrücken, gelingt es trotz Verlusten die Raketenwerfer zu zerstören. Zu unserem Glück befindet sich direkt daneben eine UAV Station, die wir widerum dafür nutzen können um das schwer bewachte Dorf zwischen uns und der Stadt gefahrlos von allen Gefahrenquellen zu säubern. Ist es wirklich so einfach die russischen Linien zu durchbrechen oder müssen wir uns doch auf mehrere Überraschungen gefasst machen?
  • #14 Nachdem wir mit dem UAV die feindliche Präsenz im Dorf ausgelöscht haben, sind wir mit Pearly weiter vorgerückt und wurden von mehreren russischen Panzern in Empfang genommen. Da wir allerdings nicht alleine unterwegs sind, konnten wir die versuchte Abwehraktion gemeinsam mit anderen Panzern verhindern und entsprechend zielsicher weiter vorrücken, bis wir eine Stadt am Fuße eines Berges erreichen. Dort müssen wir allerdings aus dem Panzer aussteigen, nicht nur um diverse Raketenwerfer zielsicher mit unserem Laserzielgerät anzuvisieren, sondern weil sich Kirilenko in dieser Stadt aufhalten soll, wo es scheinbar alles andere als besonders leicht scheint, diese zu durchqueren. Können wir diese Stadt erobern und Kirilenko gefangen nehmen oder brauchen wir viel zu lange und geben ihm Zeit um zu entkommen?
  • #15 Zwar haben wir Kirilenko nicht in der Stadt gefunden, allerdings hat ein Soldat mit Verwandten in den USA im Dienste des russischen Militärs die Position von Kirilenko verraten. In einem Humvee Konvoi rücken wir entsprechend zu diesem Ort vor und versuchen damit Kirilenko endgültig zu schnappen. Allerdings ist der Weg zu dieser Siedlung bereits mit mehreren Gefahren verbunden, so wird beispielsweise eine Brücke mit LKWs zugestellt und die Russen als Hinterhalt benutzt, weswegen wir sehr schnell mit Raketenwerfern unter Beschuss geraten. Da wir allerdings an einem der Humvee-Geschütze sitzen, versuchen wir entsprechend diese Soldaten zu eliminieren, bevor sie auch unser eigenes Fahrzeug zerstören können. Allerdings haben unsere Feinde natürlich auch gepanzerte Fahrzeuge in der Gegend, wogegen wir mit unserem Geschütz nicht sonderlich viel ausrichten können und uns daher auf die anderen Fahrzeuge mit ihren Raketenwerfern oder unserer Luftunterstützung verlassen müssen. Dabei stellt sich diese auch vielleicht als Problem heraus, denn unsere Truppen wollen das Gebiet wohl in wenigen Minuten großflächig bombardieren. Können wir Kirilenko rechtzeitig erreichen und gefangen nehmen oder begeben wir uns vollkommen in große Gefahr, weil unser Ziel bereits erneut weitergezogen ist?
  • #16 Zwar ist uns Kirilenko erneut entkommen, allerdings haben wir Hinweise darüber erhalten, dass sich das, was von ihm gesucht wird, sich auf der Sangre del Toro befindet, einem alten Frachter der 1949 vor der Küste von Peru verschwunden ist. Da wir in der Atacama Wüste eine erhöhte russische Aktivität festgestellt haben, wird daher vermutet, dass sich die Sangre del Toro in dieser Wüste befindet und die Russen vielleicht kurz davor stehen ihr Ziel zu erreichen. Als wir die Wüste überfliegen, entdecken wir einen russischen Jeep den wir dank Haggard schnell aus der Luft von seinen Fahrern säubern um ihn zu übernehmen. Denn vom Boden aus, lässt sich die Operation viel einfacher durchführen, auch weil die Russen diese Gegend auch mit Flugzeugen absichern. Als wir den Jeep steuern, entdecken wir vor uns ein kleines verlassenes Lager, wo mehrere Computer aufgestellt sind. Sweetwater findet heraus, dass es hier weitere Computer geben muss, mit denen die Koordinaten der Sangre del Toro ermittelt werden sollen. Nachdem uns der Standort dieser Computer mitgeteilt wurde, können wir uns entscheiden in welcher Reihenfolge wir diese aufsuchen. Nach längeren Diskussionen entscheiden wir uns schließlich für das erste Ziel, welches sich in der Nähe einer Stadt befindet. Natürlich rechnen wir dort mit heftigen Widerstand, können wir das Ziel erreichen und alles daran setzen die Sangre del Toro vor den Russen zu finden oder sind eigentlich bereits zu spät?
  • #17 Das Dorf im Osten der Wüste haben wir erreicht und hatten dort, wie erwartet, mit einer Russischen Präsenz zu tun. Mittlerweile wissen wir, dass sich die erste Relaisstation sich bei einem alten Leuchtturm befindet, den wir direkt mit einem Jeep erreichen können, der zufälligerweise verlassen vor uns steht. Tatsächlich erweist sich dieser Jeep eigentlich mehr oder weniger als Falle, denn aufgrund, weil wir mit dem Fahrzeug fahren, rasen wir entsprechend schnell in der Mitte von einem russischen Hinterhalt, der uns kurzerhand aus dem Leben befördert. Zwar nutzen wir beim zweiten Versuch erneut den Jeep, gehen es aber diesmal deutlich besser an, womit es uns gelingt die Russen zu erledigen und das Relais unter Kontrolle zu bekommen. Da Sarge seinerzeit in der Powerpoint Präsentation nicht aufgepasst hat, drückt er zwar erst irgendwelche Knöpfe, bekommt sie am Ende aber doch richtig bedient, weswegen wir das erste Missionsziel erst einmal abgeschlossen haben. Da es sich passenderweise auch um das Ziel Alpha handelt, sind wir auch sicher, dass sich Bravo in der Mitte unserer Karte befinden muss. Da Sarge zurück bleibt um später die Triangulation zu unterstützen, fahren wir mit Haggard und Sweetwater zurück und müssen nicht nur russische Verstärkungen auf dem Weg aus der Stadt heraus eliminieren, sondern erkennen auch erst jetzt, dass sich das zweite Einsatzziel in einer alten Festung befindet, die natürlich ebenfalls voller Russen sind. Zwar gibt es diesmal für uns keine Gelegenheit direkt mit dem Fahrzeug in die Festung zu fahren, sind aber unsere Überlebenschancen diesmal höher oder bekommen wir auch hier erneute Probleme?
  • #18 Mittlerweile haben wir die Spitze der alten Festung erreicht und sind nun dort, von wo aus früher mit Kanonen feindliche Schiffe abgewehrt wurden. Wir sind diesmal allerdings in der Rolle des Angreifers und greifen diesen Ort vom inneren her an, wobei sich hier auf der Spitze wirklich der größte Widerstand angesammelt hat, so dass die Russen sogar mit Enterhaken die Festungsmauern entlangklettern um uns sogar eine böse Überraschung zu bescheren. Auch wenn wir diesen Kampf ohne Sarge schlagen müssen, sind wir als Bad Company trotzdem nicht so einfach zu bezwingen und können daher auch hier jeglichen Widerstand brechen, das dachten wir zumindest bis zu diesem Moment als wir gerade den Computer erreichen wollte, denn unser Sieg hat nur größere Probleme hervorgeholt und zwar hat es ein Helikopter auf uns abgesehen, den wir irgendwie aus der Luft holen müssen, bevor wir kurz vor dem Ziel von diesem erledigt werden. Wie es der Zufall so will, entdecken wir direkt neben dem Computer einen Raketenwerfer, den wir uns in einer riskanten Aktion schnappen um damit den Helikopter zu erledigen. Damit überlassen wir nun Haggard den Computer, der jetzt diesmal zurück bleibt, gemeinsam mit Sweetwater schnappen wir uns den nächsten Jeep und fahren zu den Bergen im Westen, wo sich der letzt Computer für die Triangulation befinden soll. Können wir auch zu zweit eine stark bewachte Stellung der Russen sichern oder wünschen wir uns doch schnell Sarge und Haggard dabei?
  • #19 In den Bergen haben wir ebenfalls eine alte Festung entdeckt, diese steht aber natürlich ebenfalls unter russischer Kontrolle und haben beim Erreichen ein viel größeres Problem gleich durch zwei Kampfhelikoptern, die uns an diesem Ort durchaus eine große Herausforderung bedeuten, wo auch die stationären Raketengeschütze und nur bedingt unter die Arme greifen. Nachdem wir unseren Raketenwerfer vom Rücken schnallen und diesen einsetzen, sieht die Lage aber auch gleich viel besser aus, auch wenn wir anschließend von Sweetwater ein paar Verbände benötigen. Mit dem Abschuss der Hubschrauber und weil Sweetwater in der Zwischenzeit in der Lage war die Soldaten zu erledigen, können wir nun zur Computerstation vordringen um alles für unsere Triangulation vorzubereiten. Da Sweetwater die Chance nutzen möchte, auch etwas über Aguire heraus zu finden, ziehen wir alleine weiter und suchen nun den Zentralcomputer der dazu da ist, die Daten zu synchronisieren, um die endgültigen Koordinaten der Sangre del Toro zu ermitteln. Wir wissen, dass die Sangre del Toro irgendwo tief in der Wüste verschollen ist, was werden wir auf diesem Schiff finden, wenn es uns gelingt es zu erreichen?
  • #20 Auf der Sangre del Toro haben wir wirklich Unterlagen zur Operation Aurora gefunden, sowie einen zylinderartigen Behälter Als wir damit auf dem Weg nach Aguire sind, wird unser Hubschrauber diesmal aber auch wirklich von Javelins abgeschossen, da wir darüber hinaus auch dabei zusehen müssen, wie der Zylinder aus dem Hubschrauber rollt. Da wir seine Wichtigkeit erkennen, hechten wir natürlich selbstlos hinterher, da wir glücklicherweise auch einen Fallschirm bei uns haben. Durch die feindliche Rakete, mussten aber auch unsere drei Kollegen den Hubschrauber verlassen und deswegen sind wir bis auf weiteres getrennt. Dabei sollte unsere größere Sorge sein einen guten Platz für unsere Landung in diesem dichten Dschungel zu finden, denn falls wir von einem Baum stürzen, könnte dies auch schnell unser Ende bedeuten. Zwar passiert es wirklich, dass wir uns mit dem Fallschirm in einen Baum verhangen, aber glücklicherweise ist der Sturz nicht so tief, dass wir uns sämtliche Knochen brechen, sondern erstmal nur ein paar Schmerzen haben, die aber glücklicherweise schnell wieder vergehen. Jetzt ist es entsprechend die Aufgabe unsere Kameraden zu finden, auch dort müssen wir auch gar nicht so lange suchen, da wir in näherer Entfernung bereits Schüsse hören und wir auch Sweetwater in einem Haus entdecken. Der Grund der Schüsse wird aber auch schnell deutlich, denn die Fallschirme blieben auch den Russen nicht verborgen und sie rücken nun besonders zahlreich aus dem Dschungel an um uns ein für alle mal zu erledigen. Können wir diese Holzhütten wirklich als Deckung nutzen, die es uns erlaubt, diesen Angriff abzuwehren oder sollten wir doch lieber an einen Rückzug in den Dschungel denken, um das dortige Terrain für Hinterhalte nutzen?
  • #21 Mittlerweile haben wir unsere drei Kollegen wieder gefunden und sind wieder vereint, weswegen wir jetzt beschlossen haben, mal wieder, gegen unsere Befehle zu verstoßen und unseren Piloten zu retten. Deswegen haben wir per Scharfschützengewehr gleich mal ein russisches Lager angegriffen, wo sie auch Gefangene von uns festhalten. Nachdem wir von der Bergspitze keinen Feind mehr sehen, rücken wir langsam vorsichtig zum Lager vor, um dort nach Gefangenen zu suchen, dabei müssen wir aber auch feststellen, dass der erste Eindruck täuschte und sehr wohl noch Russen in diesem Lager sind, die auch direkt mit einem leichten APC anrücken und auch ein anderes MG auf einem Wachturm besetzt halten und uns damit durchaus eine schwere Zeit bescheren, bis wir sie aus dem Weg räumen können, nachdem wir die Gefahr erst einmal gebannt haben, finden wir auch tatsächlich einen lebendigen US-Soldaten, der von den Russen bisher nicht exekutiert wurde. Dieser schließt sich uns nun an, bis wir eine Abholung organisieren können. Denn hinter diesem Lager wartet auch in recht naher Entfernung direkt das nächste Gefangenlager, wo man diesmal aber entsprechend keinen Einblick per Scharfschützengewehr bekommt, wir uns also auf herkömmliche Weise durchkämpfen müssen. Werden wir dort weitere Gefangene finden, wo auch unser Pilot darunter ist oder haben die Russen die Exekution ziemlich schnell terminiert?
  • #22 Es ist uns gelungen den Piloten zu befreien und machen uns nun auf direktem Wege zum nächsten Landeplatz, dabei ist dieser besonders stark verteidigt, denn nicht nur müssen wir uns gegen die obligatorischen Russen mit ihren Raketenwerfern zur Wehr setzen, sondern auch mit APCs und sogar einem Panzer, der uns erledigen möchte. Glücklicherweise haben wir vorrausgedacht und vorsorglich einen Antennenturm zerstört, der den Weg des Panzers blockiert, wodurch wir ihn am Ende sogar quasi wehrlos mit unseren eigenen Raketen zerstören können. Als wir den Hubschrauberplatz finden, werden wir direkt erneut angegriffen und dabei schrecken die feindlichen Streitkräfte nicht einmal davor zurück, mit einem APC direkt in einen russischen Hubschrauber zu fahren, damit wir diesen nicht entweden können. Zu unserem Glück befindet sich unser alter Hubschrauber ebenfalls auf diesen Landefeldern, da dieser aber ebenfalls von Feinden bewacht wird, wird er im folgenden Feuergefecht tatsächlich beschädigt. Allerdings ist dieser Hubschrauber unser einziger Weg in die Freiheit, der allerdings durch Patroullierenden Raketentruppen und anderen Hubschraubern aber auch besonders schwer blockiert wird. Können wir mit unserem angeschlagenen Fluggerät entkommen und uns mit Aguire treffen oder sollten wir vielleicht doch unser Glück über den Landweg versuchen?
  • #23 Eigentlich war uns Aguire ja schon seit unserer ersten Begegnung nicht ganz geheuer, aber seine Verbindung zum CIA und damit zur amerikanischen Regierung hat alle Zweifel beiseite gewischt. Dabei müssen wir jetzt damit leben, dass dieses Vertrauen falsch war und wir damit dieses Gemisch an die Russen ausgeliefert haben, die zum Dank dafür Aguire kurzerhand erledigt haben. Wir kamen aber glücklicherweise mit dem Leben davon, weil sich unser Pilot für uns geopfert hat. Zufällig entdecken wir einen Russen, den wir kurzerhand erledigen und hören im Funk dabei zu, wie sich Kirilenko offenbar auf dem Weg zu einem Hafen befindet. Wenn wir irgendwie den Sieg von Russland über die USA verhindern wollen, haben wir eine letzte Chance, wenn wir es schaffen schnellstmöglich zu diesem Hafen zu gelangen. Das wir uns beeilen sollten, stellen wir auch direkt fest, als nach wenigen Metern ein unheimliches Geheul auftönt und die Erde kurz erschüttert wird. Wie es so sein muss, liegt zwischen uns und diesem Hafen, wobei es sich dabei wohl auch um einen Flughafen handeln könnte, die gesamte Stadt, die natürlich von Russen besetzt ist. Auch weil es ohnehin viel zu lange dauern würde, irgendwie um die Stadt herum zu kommen um einen sicheren Weg zum Hafen zu finden, müssen wir uns durch diese Stadt durchkämpfen und eröffnen sofort das Feuer sobald wir feindliche Soldaten sehen. Da man uns allerdings auch noch sucht, können wir unsere Feinde auch nicht überraschen und müssen uns eher unsererseits eher auf Überraschungen gefasst machen, die in irgendwelchen Häusern lauern. Können wir diesen Hafen, egal ob Schiff- oder Flughafen, rechtzeitig erreichen und den Russen die Skalarwaffe wieder abjagen, bevor sie endgültig eingesetzt wird oder haben wir bald ein richtig großes Problem?
  • #24 Obwohl man uns mittlerweile sogar mit Mörser beschossen hat, haben wir es irgendwie geschafft sicher in die Kanäle dieser Stadt zu kommen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass unsere Mission jetzt einfacher wird, denn die Russen haben uns ja jetzt erfolgreich in diesen Kanal getrieben, was uns ohne weitere Ausweichmöglichkeit ein einfaches Ziel für unsere Feinde macht. Deswegen kommen wir nur noch deutlich langsamer voran und müssen jeglichen Schutt irgendwie zur Deckung nutzen, damit wir heile dem Hafen näher kommen. Dabei werden sämtliche Überführungen auch von bewaffneten Fahrzeugen besetzt, die uns schnell erledigen können, wo wir entsprechend auch Waffen finden müssen um diese zu zerstören. Darüber hinaus sind auch unsere Feinde in der Lage, die Blockaden in diesem Kanal als Deckung zu benutzen. Dazu werden neue Feinde auch noch regelmäßig eingeflogen, wir haben es daher wirklich mit zahlreichem Widerstand zu tun. Können wir diesen Hafen noch rechtzeitig erreichen oder sind es doch einfach viel zu viele?
  • #25 Die Russen haben tatsächlich ihre Skalarwaffe getestet und nur weil wir es gerade noch rechtzeitig gesehen haben, wie eines der Flugzeuge auf dem Flugplatz geglüht hat, konnten wir uns vor dem Effekt in Sicherheit bringen. Mit einem Schlag wurde dieser Schlacht hier ein Ende bereitet und der Luftangriff der US-Streitkräfte endete in einem totalen Desaster mit Totalverlust. Um so mehr hängt es nun an uns, dass diese Waffe nicht auch noch in der USA selbst eingesetzt wird. Dafür müssen wir aber so schnell wie möglich zum Flughafen kommen, bevor dieses Flugzeug abhebt. Durch die Skalarwaffe wurden die Reihen unserer Gegner aber auch gelichtet, weswegen wir nur noch gegen Soldaten antreten müssen, die sich ebenfalls versteckt hielten, sämtliche Fahrzeuge wurden allerdings entweder zerstört oder sind durch andere Art Funktionsuntüchtig geworden. Durch die Trümmer haben sich aber auch viele Deckungen offenbart, sowie durch die riesige Explosion sehr viel Staub aufgewirbelt wurde, wodurch auch die Sichtverhältnisse ziemlich schlecht sind. Können wir einen schnellen Weg zum Flughafen finden und das Flugzeug trotz dieser Hindernisse noch rechtzeitig erreichen oder müssen wir wirklich dabei zusehen, wie der Untergang der USA auf und davon fliegt?
  • #26 Gerade im letzten Moment ist es uns gelungen, das Flugzeug mit der Skalarwaffe an Bord zu erreichen und über das Fahrgestell zu betreten. Nach längerer Wartezeit entschließen wir uns nun während des Fluges wieder in Aktion zu treten und die Skalarwaffe zu zerstören. Da wir unsere Waffen auf dem Flugfeld zurücklassen mussten, um so wenig Gewicht wie möglich bei unserem Sprint zu haben, erledigen wir mit unserem Messer einen unachtsamen Russen in dem Gang, wo wir hervorgekommen sind. Zu unserem Glück hat der zweite Russe gerade in dem Moment Ladehemmung, als wir die Waffe seines Kollegen abnehmen und wir ihn gerade noch rechtzeitig erledigen können, bevor er sich widerum mit seinem Messer auf uns stürzt. Zwar haben wir kaum Munition, da wir allerdings sehr vorsichtig agieren, reicht diese aus um genügend Feinde zu erwischen, um sich mit deren Munition einzudecken. Zwar entdecken wir auch die Waffenkammer, müssen aber auch erkennen, dass diese versiegelt ist und wir daher zum Cockpit vordringen möchten, um dieses Flugzeug unter Kontrolle zu bringen. Da wir bisher Kirilenko noch nicht gesehen haben, vermuten wir auch, dass er sich auf dem Weg dorthin befinden muss. Können wir dieses Flugzeug unter Kontrolle bringen und Kirilenko erledigen und damit den Angriff abwenden oder sind bereits Prozesse in Gang, die außerhalb unserer Kontrolle liegen?
  • #27 Die Skalarwaffe wurde vernichtet und Kirilenko haben wir in der Luft getötet. Damit haben wir diesen Angriff der Russen abgewehrt. Allerdings ist der Krieg damit noch nicht vorbei, denn in der Zwischenzeit ist es den Russen gelungen über Kanada einzudringen und rollen über die Grenze. Daher bleibt für uns eigentlich kaum Zeit das erlebte zu verarbeiten. Auf dem Weg zur neuen Front im Norden, studieren wir aus Langeweile heraus allerdings mal sämtliche Waffen, denen wir im Laufe dieser Operation rund um die Skalarwaffe begegnet sind. Können wir wirklich Erkenntnisse sammeln, die für unseren zukünftigen Kampf hilfreich sind oder wissen wir eigentlich doch schon über alles Bescheid?

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