Battlefield: Bad Company

Kommentare

lädt...

Battlefield: Bad Company

Deepstar
zum Kanal

0
Like 0
Dislike 0


ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 16!
Lief vom 15.01.2014 bis zum 09.04.2014.

Ein blindes Let's Play zum First Person Shooter Battlefield: Bad Company von Digital Illusions Computer Entertainment aus dem Jahr 2008.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1280x720 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2560x1440 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
WILLKOMMEN IN SCHLECHTER GESELLSCHAFT

Vier abtrünnige Soldaten desertieren, als sie über etwas stolpern, für das es sich wirklich zu kämpfen lohnt. Übernimm die Rolle von Preston Marlowe in einer filmreichen Kampagne mitten in feindlichem Gebiet.

TAKTISCHE ZERSTÖRUNG
Jage deine Umgebung in die Luft, um dir günstigere Ausgangspunkte zu schaffen und so den Verlauf des Kampfes zu beeinflussen.

NEUER ONLINE MODE
Mache die gegnerischen Basen dem Erdboden gleich, während du um die Reichtümer im "Gold Rush", dem brandneuen Online-Multiplayer-Modus für bis zu 24 Spieler, kämpfst.

ERLEBE DIE NÄCHSTE GENERATION
Die Frostbite-Engine erweckt das Schlachtfeld mit HD-Audio, spektakulärer Optik und einer riesigen Spielumgebung zum Leben.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

lädt...

Playlistinfo u. Sovykommentare

Über das Spiel

Titel:Battlefield: Bad Company
Veröffentlicht:26. Juni 2008
Publisher:Electronic Arts
Genre:Ego-Shooter

zufälliges Let's Play starten

Gleiches Spiel

Weitere Let's Plays der Spielserie

Weitere Let's Plays vom LPer



Impressum | © 2011 - 2018, Sovy.de, YouTube ist eine eingetragende Marke von Google, Inc., alle Rechte liegen bei ihren jeweiligen Eigentümern.
Minimieren
Kinomodus: deaktiv
Autoplay: normal
« zurück
weiter »
  • #1 Es gibt sicherlich bessere Einheiten um an die Front in Europa gegen Russland zu kommen. Aber als Preston Marlowe müssen wir leider damit klar kommen, dass wir wegen unserer Fehler in die B-Kompanie gesteckt wurden, oder besser bekannt als Bad Company, einer Gruppe von Soldaten die eigentlich niemand so wirklich in seinen Reihen haben möchte. Wir gehören nun dazu und stoßen damit zu einem Team, was aus Sergeant Redford, Private Haggard sowie Private Sweetwater besteht. Gerade erst frisch angekommen, haben wir auch nicht wirklich Zeit unsere neuen Kameraden kennen zu lernen, denn unter Kommando von Sergeant Redford geht es sofort an die Frontlinie und müssen schon sehr bald erfahren, dass wir direkt im Krieg stecken, denn unser Konvoi, welcher uns direkt ins Kampfgebiet bringt, gerät in einen russischen Hinterhalt und wir haben plötzlich mit Artillerieexplosionen um uns herum zu tun. Nach einer Explosion verlieren wir allerdings direkt das Bewusstsein und wir wachen direkt in einer Schlammpfütze wieder auf. Sind wir bereits tot oder sind wir tatsächlich mit der Bad Company nicht nur symbolisch im totalen Dreck gelandet?
  • #2 Den Artilleriebeschuss haben wir offenbar unbeschadet überstanden und unsere Waffen scheinen auch zu funktionieren. Nachdem wir das Fahrzeug repariert haben, erhalten wir die Mission die Artillerie die uns beschossen hat auszuschalten, indem wir die Russen eliminieren, die sie bedienen. Unsere Anfahrt ist glücklicherweise ungestört, sind aber dazu gezwungen unser Fahrzeug bald wegen einer Straßensperre zu verlassen. Da das folgende Gebiet aber ohnehin von russischen Soldaten überwacht wird, ist das vielleicht auch gar keine schlechte Idee. Also kurz die Lage ausgekundschaftet und analysiert und dann eröffnen wir das Feuer und erledigen die ersten Feinde im Zuge unserer neuen Einheit. Aufgrund von explosiven Fässern, werden auch noch gleich weitere Russen durch die Explosion ausgelöscht. Natürlich werden unsere Feinde auch nach nützlichem durchsucht, finden aber bis auf Waffen nicht wirklich etwas besonderes. Daher rücken wir recht zielstrebig zur ersten von drei Artilleriestellungen vor, wo wir allerdings bereits erwartet werden und natürlich nur unsere Waffen als Argumentationsmittel dienen, diese Bombardierung doch einfach mal zu stoppen. Tatsächlich müssen wir nicht einmal die Artillerie erreichen um sie zu säubern. Denn offenbar haben wir die Crew dermaßen aufgeschreckt, dass sie uns mit gezogener Waffe lieber entgegen kommt. Aber dies war erst die erste Stellung es gibt ganze zwei weitere in unmittelbarer Nähe. Werden wir dort ähnlich leichtes Spiel haben oder müssen wir dann doch schon etwas mehr tun um unsere Leute zu schützen?
  • #3 Mithilfe der russischen Artillerie haben wir einen Angriff auf den Konvoi abgewehrt Allerdings ist die Brücke zerstört worden, weswegen wir nun losgeschickt werden um einen alternativen Weg zu sichern. Dieser führt über ein russisches Frachtdepot wo das Wasser flach genug ist, um es per Fahrzeug zu durchqueren. Auf dem Weg dorthin, sollen wir allerdings ein halb zerstörtes Gebäude untersuchen und finden dabei auch noch tatsächlich eine Waffe, die wir natürlich auch gleich einstecken und bei dem folgendem Gefecht auch durchaus hilfreich sein kann. Denn natürlich erlaubt unser Überraschungsmoment nur ein gezielten Schuss, bevor wir aufs Korn genommen werden. Glücklicherweise wird die Aufgabe auch etwas erleichtert, weil wir beobachten wie sowohl ein russischer Kampfhubschrauber sowie ein Panzerwagen das Depot verlassen und es wir daher nur mit Soldaten zu tun bekommen. Allerdings muss unser Angriff dennoch schnell und zielsicher durchgeführt werden, denn ansonsten könnte es ja durchaus passieren, dass die Russen sofort Verstärkungen rufen und wir dann doch gegen Militärfahrzeuge kämpfen müssen, für die wir nicht ausreichend genug bewaffnet sind. Können wir das Depot sichern und dem Konvoi eine sichere Passage auf die andere Seite ermöglichen oder beschwören wir eine schwerwiegende Provikation für einen Gegenangriff?
  • #4 Am Bauernhof angekommen, erwartet uns dort durchaus ein schweres Feuergefecht, mit den Russen die diesen Hof bereits unter Ihre Kontrolle gebracht haben. Mittlerweile haben wir aber auch die Oberhand erlangt und sind auf der Suche nach den letzten Feinden in der Gegend, die sich auch nicht ewig vor uns verstecken können. Andererseits müssen wir auch feststellen, dass die Russen zumindest eine Überraschung für uns auf Lager haben und zwar taucht ein leichter Panzer auf, der direkt aus der Scheune gerast kommt und uns nicht nur plattfahren möchte, sondern dabei auch nur zu gerne uns mit einem Maschinengewehr durchsieben möchte. Wir müssen also schnellstmöglichst eine Waffe finden, womit wir den Panzer zerstören können um damit zu verhindern, dass wir ein weiterer Beweis für die hohe Sterberate der Bad Company sind. Irgendwie gelingt es uns eine russische RPG zu finden, die die Russen zur eigenen Verteidigung gegen schwere Fahrzeuge hinterlassen haben, um unser eigenes Problem damit aus dem Weg zu räumen. Damit sollte unsere Mission eigentlich abgeschlossen sein, denn wir sollen mit der Eroberung des Hofes eigentlich per Hubschrauber hier rausgebracht werden. Allerdings hat die Aufklärung wohl übersehen, dass die Russen auf einem Hügel in unserer Nähe eine recht gut befestigte Luftabwehrstellung errichtet haben, die nicht nur unserem Transporthubschrauber vom Himmel holt, sondern allgemein unseren Lufteinheiten eine schwere Zeit gibt. Um hier sicher raus zu kommen, sollen wir die Luftabwehrstellung sichern. Finden wir eine Schwäche zwischen den Geschützstellungen um dieses Ziel zu erreichen oder werden wir der fehlgeschlagenen Abholung sehr bald schon nachtrauern?
  • #5 Den Hügel mit der Flugabwehrbasis haben wir eingenommen und die Flugabwehrgeschütze werden entsprechend per C4 von uns vernichtet. Damit ist unsere Mission bedauerlicherweise noch immer nicht vorbei, denn wir erhalten den Auftrag eine weitere Farm einzunehmen, wo sich weitere Russen verschanzt haben. Glücklicherweise haben die Russen aber auch überall Ihre Fahrzeuge stehen, weswegen wir die Strecke nicht zu Fuß überwinden müssen. Als wir allerdings nach vielleicht 200 Metern direkt auf eine russische Patroullie treffen, ist die Fahrt mit dem fahrbaren Untersatz schnell wieder vorbei und nachdem wir die Patroullie eliminiert haben, nähern wir uns auf herkömmlichen Wege der Farm, um uns überhaupt irgendeinen Überraschungsmoment zu bewahren. Allerdings scheint sich dieser auch in Luft aufzulösen, als plötzlich Schüsse fallen. Können wir die Farm trotzdem sichern oder legen wir uns mehr oder weniger mit der gesamten russischen Armee an?
  • #6 Die Russen an der zweiten Farm waren diesmal in der Lage auch Verstärkungen zu rufen, weswegen wir uns erneut mit einem feindlichen Panzer beschäftigen müssen. Da Haggard auch erneut nicht darüber nachdenkt, dass seine Raketen in dieser Situation ziemlich hilfreich wären und wir selbst keinen Raketenwerfer finden, haben wir leider nur die Möglichkeit uns C4 zu schnappen und irgendwie eine Gelegenheit zu finden, dies an den Panzer anzubringen. Tatsächlich schaffen wir es sogar und können ihn damit zerstören und haben erneut den Weg für den Konvoi frei gemacht. Bedauerlicherweise hält unser Sieg nicht sehr lange an, denn kaum sind wir selbst ins Auto gestiegen um den Konvoi zu eskortieren, landen wir direkt ins russische Artilleriefeuer. Wie zu Beginn unseres Einsatzes müssen wir die Artillerie ausschalten. Allerdings ist das leichter gesagt als getan, da die Artillerie diesmal auch auf uns das Feuer eröffnet, weswegen wir uns nur langsam mit Hilfe der Schützengräben vorarbeiten können. Direkt neben der Artillerie befinden sich Radarstellungen, die wir zerstören müssen, damit wir Luftunterstützung erhalten können. Schaffen wir es uns wirklich heile durch diese ganzen Explosionen zu kommen und auch die stark befestigte Stellung zu erobern oder wird uns damit vielleicht dann doch etwas zuviel zugemutet?
  • #7 Nachdem wir den Konvoi sicher zu seinem Zielpunkt gebracht haben, führt uns die nächste Mission tief ins feindliche Territorium. Und zwar sollen wir einen wichtigen russischen Hafen in der Nähe der Stadt Zabograd erobern, dafür müssen wir aber natürlich auch erst einmal die Stadt selbst in eigene Hand bekommen. Interessant dabei, ist allerdings die Involvierung von Söldnern, die angeblich direkt in Goldbarren bezahlt werden. In dem russischen Artilleriestützpunkt haben wir auch tatsächlich einen Söldner mit Goldbarren gefunden und haben uns am Ende irgendwie doch etwas entschieden diesen einen kleinen Goldbarren zu behalten anstatt unseren Anführern darüber zu berichten. Direkt zum Beginn unseres Einsatzes werden wir auch direkt vor einem Haus abgesetzt, wo sich wirklich ein Goldbarren in einer Kiste befindet. Offenbar scheint es also wirklich einfach rumzuliegen. Aber natürlich dürfen wir die Russen und auch unsere Aufgabe nicht vergessen, während wir auch etwas Gold hinterher jagen. Denn wir müssen, bevor wir irgendwo in Entfernung Zabograd erobern können, erst einmal den Fluss vor der Stadt und auch eine Anlegestelle von Russen säubern um dort entsprechend weitere Instruktionen zu erhalten. Da ist es klar, dass der erste Feindkontakt in Form eines kleinen Dorfes nicht lange auf sich warten lässt. Können wir dieses Dorf einnehmen und von dort aus unsere weiteren Schritte planen oder hat es tatsächlich seinen Grund, warum die Bad Company wirklich weniger Wert sind als Spezialeinheiten?
  • #8 Die Anlegestelle haben wir gesichert und haben wir nun als Ausgangspunkt für unsere nächsten Missionsziele verwendet. Und zwar sollen wir ein bisschen Chaos in den russischen Reihen stiften indem wir erst Raketenwerfer auslöschen und dann ein ganzes Treibstoffdepot in die Luft sprengen. Bevor wir das allerdings tun, heben wir noch einen kleinen Stützpunkt im Süden aus, nicht nur um unseren Rücken frei zu bekommen, sondern auch weil es hier Gold geben soll, was zu unserem Glück aber auch nicht sonderlich gut versteckt ist. Da wir auch eines der russischen Boote gekapert haben, ist es auch keine Frage, dass wir das nutzen um auch die Basis, de die Raketenwerfer beherbergen, ein bisschen mit Granaten einzudecken um den Widerstand so gut es geht zu eliminieren. Zwar gelingt es durchaus auf diese Weise den einen oder anderen Feind aus sicherer Entfernung auszuschalten, andererseits ist klar, dass gerade in Gebäuden viele nicht von unserem Granatwerfer erfasst werden. So steht wahrscheinlich dennoch ein schwieriger Kampf bevor. Können wir den ersten Teil unserer Aufgabe erfüllen oder wären Spezialeinheiten vielleicht doch gar nicht so schlecht gewesen?
  • #9 Die Raketenwerfer haben wir ausgeschaltet und konnten dabei auch die russischen Verstärkungen eliminieren. Damit haben wir allerdings nur die Hälfte unseres Einsatzziels erfüllt. Denn neben den Raketenwerfern sorgen auch für die großen russischen Benzinreserven für Sorgenfalten. Denn mit diesen kann die russische Kriegsmaschinerie den Kampf weiterhin ohne Probleme weiterführen. Diesem wollen wir natürlich einen Riegel vorschieben und haben uns dafür entschieden auch unorthodoxe Taktiken zu verwenden indem wir lieber die Hauswand als Eingang zur Basis benutzt haben um gleich etwas mehr Deckung zu haben. Aufgrund der Explosionen und Schüsse bei den Raketenwerfern ist ein Überraschungsmoment ohnehin nichts, auf das wir in irgendeiner Art Vertrauen könnten. Also können wir auch gleich nach der besten Deckung ausschau halten und die Feinde nach und nach von dort aus zu eliminieren, wobei wir natürlich nicht darum kommen, uns mühsam ins Gebäude mit den Tanks reinzukämpfen, wie wir auch immer damit rechnen müssen, dass sich wer unter der Fensterbank in den anderen Gebäuden versteckt hält um im richtigen Moment zuzuschlagen. Können wir diese Feinde ausschalten, bevor sie es mit uns schaffen und auch das Treibstoffdepot zu eliminieren oder hat man die Bad Company vielleicht doch einfach überschätzt?
  • #10 Nachdem wir den Treibstoffnachschub der Russen zum versiegen gebracht haben, haben wir jetzt den Auftrag erhalten quasi ganz alleine die Stadt Zabograd einzunehmen. Natürlich alles andere als eine einfache Aufgabe, da es hier nur von Feinden wimmelt und diese darüber hinaus auch noch Panzerabwehrgeschütze besitzen, die sich auch gut dafür eignen um auch feindliche Soldaten mit einem Treffer zu erwischen. Wir müssen entsprechend vorsichtig agieren und uns auch nur langsam Haus für Haus vorarbeiten und in diesen Häusern jeweils allen Widerstand eliminieren. Allerdings bestätigt sich die Ahnung, dass die Russen nicht einfach tatenlos zusehen, wie Sie Ihre Stadt an nur vier Soldaten verlieren. Denn als wirklich ein russischer Panzer sich uns in den Weg stellt, wird die ganze Situation natürlich noch komplizierter. Kann Zabograd wirklich heute noch erobert werden oder müssen wir uns wirklich auf tagelange Gefechte einstellen?
  • #11 Mühsam haben wir es tatsächlich geschafft die Russen aus Zabograd zurück zu drängen. Wir beenden unsere Aufgabe mit der Explosion vom letzten Raketenwerfer, womit jetzt auch der Weg für unsere Panzer freigemacht wird. Allerdings ist für uns noch nicht die Zeit gekommen um Urlaub zu machen, denn diese Panzer haben den Auftrag den östlichen Teil von Zabograd einzunehmen und wir sollen entsprechend auch bei der Eroberung von diesem Stadtteil unsere Rolle spielen. Da die Brücke zerstört wurde, die ohnehin ein zu einfaches Ziel für die Russen wäre, fahren die Panzer außen herum und daher müssen wir erst einmal Sorge tragen, dass wir unseren Angriff auf Ost-Zabograd überhaupt durchführen können. Denn die Russen sind sich natürlich der Tatsache bewusst, dass dies der einzige Weg ist um zum östlichen Teil der Stadt zu kommen, weswegen Ihre Raketentruppen nur darauf warten aus dem Hinterhalt anzugreifen. Wir müssen diesen Russen mit RPGs entsprechend zuvor kommen, bevor sie Ihre vernichtende Waffe abfeuern können. Sind wir in Lage den Panzern Deckung zu geben und erfolgreich den zweiten Teil unserer Offensive einzuleiten oder wird Zabograd heiß und lange umkämpft werden?
  • #12 Im östlichen Teil von Zabograd sind unsere Panzer leider doch wieder in einen Hinterhalt geraten. So bleibt es quasi erneut an uns hängen, diese Stadt unter Kontrolle zu bringen und dafür zu sorgen, dass die Russen keine Verstärkungen rufen können. Wir müssen in der hiesigen Kommandozentrale die Funkanlage zerstören um entsprechend Verstärkungen zu verhindern. Bedauerlicherweise sind wir dafür zu spät gekommen und die Russen haben schnell Ihre Kommunikation aktiviert. Entsprechend müssen wir in jedem Moment mit einem vernichtenten Gegenangriff rechnen. Und darüber hinaus erreicht uns auch noch die Meldung, dass der Panzer, der den Hinterhalt überstanden hat, auch noch aus Gefecht gesetzt wurde. Damit ist unsere Verteidigung noch zusätzlich geschwächt, weil wir vollkommen alleine diese Stadt gegen Russen verteidigen müssen, bis wir selbst Verstärkungen erhalten. Darüber hinaus müssen wir gezielte Angriffe auf den Panzer abwehren um unsere Leute heil aus dieser Situation raus zu bringen. Können wir uns wirklich zu viert gegen einen großangelegten russischen Angriff wehren oder war der Versuch Zabograd gleich auf einmal einzunehmen eine schlechte Idee?
  • #13 Am Hafen hinter Zabograd haben wir festgestellt, dass die Russen abziehen, allerdings finden wir dort auch noch Söldner und gerade als wir den Hafen gesichert haben, mussten wir tatenlos zusehen, wie die LKWs mit Goldbarren an Bord wegfuhren. Für uns allerdings tatsächlich Grund genug selbst die Verfolgung aufzunehmen. Diese endet allerdings beim Grenzübergang zu Serdaristan, wo die LKWs gerade die Grenze überqueren und sich eigentlich damit unserem Einflussbereich entziehen, da Serdaristan ein neutrales Land ist. Haggard hält allerdings nichts von solchen politischen Spielchen und dringt kurzerhand wegen des Goldes in dieses Land ein. Darüber im klaren, was dieser Schritt bedeuten könnte, entschließen wir uns ihn zurückzuholen und damit selbst nach Serdaristan einzudringen. Bedauerlicherweise wird das für uns nicht ganz so einfach, denn aufgeschreckt durch Haggards Aktivität, sind die Grenzposten besonders aufmerksam und es ist absolut unmöglich ohne Waffengewalt die Grenze zu überqueren. Können wir die Kollerteralschäden gering halten und Haggard rausholen oder ziehen wir total auf eigene Faust in den Krieg?
  • #14 Mittlerweile haben wir nach einem harten Kampf die Grenze überquert und sind gerade dabei den zweiten Sicherheitsposten zu durchqueren um wieder mit Haggard zusammen zu treffen, der es irgendwie geschafft hat ganz allein und unbeschadet durch beide Posten zu gelangen. Als wir wieder mit ihm zusammen treffen, werden wir von Miss July angefunkt, die uns mitteilt, dass unsere Aktivitäten bedauerlicherweise auch dem Oberkommando nicht verborgen geblieben sind. Wir werden dazu aufgefordert, sofort zurückzukehren um uns anschließend einem Militärgericht zu stellen, auch wenn unsere Chancen durchaus schlecht stehen, so wirklich auf freien Fuß zu bleiben, schließlich sind wir durch unsere Taten zuvor überhaupt in die Bad Company Strafversetzt worden. Mit also wenig Aussicht auf Gnade, entscheidet sich Sarge dafür einfach in Serdaristan zu bleiben und anstatt zurück zu gehen, lieber dem Gold zu folgen um sich abschließend irgendwohin abzusetzen. Dafür müssen wir allerdings sorgen, dass wir nicht weiter ortbar sind um entsprechend vollständig unsichtbar zu werden. Dafür sollen wir Kommunikationsantennen zerstören und entsprechend mehr denn je zum Angriff auf dieses neutrale Land übergehen. Sind wir gerade dabei einen diplomatischen und politischen Albtraum auszulösen oder gibt es irgendeine Chance, dass die USA nicht auch noch gegen Serdaristan Krieg führen muss?
  • #15 Da wir keine Lust aufs Militärgericht haben, haben wir uns lieber dazu entschieden dem Gold hinterher zu jagen um uns zumindest Reich aus dem Militärdienst zu verabschieden. Um zu verhindern, dass wir irgendwie aufgespürt werden, müssen wir dafür sorgen, dass wir die Funkantennen zerstören. Eine haben wir bereits vernichtet und sind daher auch auf direktem Wege zur nächsten. Allerdings müssen wir durchaus feststellen, dass es nach dem Grenzübergang nicht wirklich leichter geworden ist, sondern uns hier zwischen den Funkantennen auch zahlreiche Scharfschützen ins Visier nehmen, die uns schnell erledigen müssen. Glücklicherweise haben wir einem der Scharfschützen seine Waffe abgenommen, weswegen wir auch selbst auf Entfernung zuschlagen können, allerdings werden die Probleme damit für uns nicht gerade geringer, denn wie es aussieht kreist auch noch ein Kampfhubschrauber über uns, der wahrscheinlich ebenfalls nach uns Ausschau hält. So müssen wir ziemlich vorsichtig agieren um nicht direkt entdeckt zu werden. Aber ist das bei all den Feuergefechten und Explosionen überhaupt möglich für einen Hubschrauber unsichtbar zu bleiben oder hat er uns sowieso bereits längst ausgemacht und wartet nur auf den richtigen Moment uns zu durchsieben?
  • #16 Nachdem wir den zweiten Funkturm ausgeschaltet haben, wurden wir doch direkt von dem Helikopter angegriffen. Glücklicherweise konnten wir ihn vom Himmel holen, bevor unsere Operation hier gewaltsam beendet wurde. Auch wenn wir natürlich den Schaden, den wir angerichtet haben, nur vergrößert haben. Aber darum geht es für uns ja nicht mehr. Schließlich wollen wir auch den dritten Funkturm ausschalten um uns entsprechend ungestört dem Gold zuwenden zu können. Natürlich blieb unser Feuerwerk nicht unbeachtet, weswegen wir nicht nur am Funkturm selbst mit starkem Widerstand rechnen müssen, sondern auch darüber hinaus. Denn offenbar wurde die ganze Serdaristanische Armee auf uns angesetzt, weswegen wir uns bald auch nicht nur gegen Soldaten zur Wehr setzen müssen, sondern auch Fahrzeuge immer mehr unserem Weg kreuzen. Da trifft es sich ja gut, dass wir in der Basis mit dem dritten Funkturm einen Panzer finden, aber ist dieser wirklich die Lösung aller Probleme oder fangen die Probleme überhaupt erst an?
  • #17 Auf der Jagd nach dem Gold sind wir mit einem Panzer zu einem Hafen gekommen. Hier wimmelt es tatsächlich von Söldnern, die auch noch ohne zu zögern, wo auch immer hier Gold ist, einfach werden wir es also nicht bekommen und müssen uns unseren Weg durchkämpfen. Dabei schrecken die Söldner auch nicht davor zurück, gegen uns sogar Panzerwagen einzusetzen, weswegen wir um so vorsichtiger agieren müssen. Dabei sind wir aber natürlich auch auf der Suche nach Goldbarren, die wahrscheinlich auch hier einfach so herumliegen. Aber mit all diesen Söldnern hier herum, ist es wahrscheinlich schwer schon an die normalen Goldbarren zu kommen, oder etwa nicht?
  • #18 Trotz unserer Bemühungen, ist es der USA gelungen im Eilverfahren eine Erlaubnis zu erhalten, mit einer kleinen Eingreiftruppe uns hinterher zu jagen. Unerwartet für uns, wurden wir entsprechend am Hafen gestoppt und in Gewahrsam genommen. Statt uns kurzerhand ins Gefängnis zu schmeißen und uns auch im Eilverfahren vor ein Militärgericht zu zerren, bietet man uns eine einmalige Gelegenheit unserer Strafe zu entgehen. Und zwar sollen wir erneut zurück nach Serdaristan um den hiesigen Diktator zu finden und aus dem Land zu schaffen, notfalls mit Gewalt. Denn augenscheinlich sind seine letzten Aktionen für uns ziemlich verdächtig, weswegen wir für diese Mission eingesetzt werden, wodurch wir entsprechend leichter zu verleugnen sind. Schließlich ist diese Mission ganz inoffiziell und man kann einfach erklären, dass wir entwischt sind. Schnell zeigt sich, dass unsere Führung nicht ganz im Unrecht liegt. Denn kaum angekommen und sicher abgesetzt worden, wird unser Hubschrauber von Luftabwehrstellungen abgeschossen. Leider auch genau das Fluggerät, was uns eigentlich gemeinsam mit den Präsidenten ausfliegen sollte. Damit diese Mission dennoch erfolgreich verläuft, müssen wir nicht nur den Präsidenten, oder eigentlich Diktator, erreichen, sondern auch diese Flugabwehrstellungen ausschalten. Alles andere als eine einfache Aufgabe, schließlich hat Serdaristan offenbar seine Neutralität aufgegeben und eröffnet nun sofort das Feuer, sobald sie uns sehen. Können wir diese Mission trotz der schlechten Vorzeichen abschließen oder sollten wir uns in erster Linie darum gedanken machen, wie wir wieder heile dieses Land verlassen können?
  • #19 Die erste Basis mit einer Luftabwehrstellung wird gerade von uns bereinigt, allerdings ist uns durchaus bewusst, dass wir mit unserem Scharschützengewehr speziell bei Serdaristanern, welche offenbar doch nur verkleidete Russen sind, in Gebäuden nicht mehr soviel ausrichten können. Im ersten Gebäude, was wir mal genauer untersuchen, ändert sich die Situation als wir dort eine Schrotflinte finden, die natürlich prädestiniert für den Kampf innerhalb enger Räume ist. Mit dieser Schrotflinte bewaffnet räumen wir auch diese Basis leer und können uns über einen Panzer als Belohnung freuen, den wir auf den Namen "Pearly" taufen. Bevor wir allerdings eine Spritztour mit unserem Neuzugang starten, soll noch die Luftabwehrstellung eliminiert werden, sowie auch die richtige Waffe mitgenommen werden um auch auf größeren Entfernungen effektiv zu kämpfen. Nachdem dies erledigt ist, ist alles bereit für die große Fahrt. Können wir mit Pearly was ordentliches ausrichten oder ist unsere Fahrt doch nur von kurzer Dauer?
  • #20 Mit Hilfe von unserem Panzer Pearly haben wir bereits mehrere feindliche Fahrzeuge sowie die zweite Luftabwehrstellung auseinander genommen. Als wir von dort aus zu einer weiteren kleinen Stellung im Norden aufbrechen, werden wir direkt von einem weiteren Panzer unter Beschuss genommen, der sich für uns in der aktuellen Position besonders schlau zwischen den Bäumen versteckt. Wie sich allerdings offenbart, war das nur eine kleine Täuschung und er steht deutlich zu erkennen auf dem Fairway eines weiteren Lochs vom Golfkurs. Als wir diesen Panzer erledigt haben, kehren wir sofort zu dieser Basis zurück, die ansonsten offenbar vollkommen verlassen ist und finden dort tatsächlich einen Goldbarren, den wir entsprechend in Besitz nehmen können. Wieder entsprechend um ein bisschen Geld reicher, steigen wir erneut in Pearly um unser nächstes Ziel zu erreichen. Der Weg ist auch erstaunlich unkompliziert, auch weil wir Raketenwerferstellungen, die direkt mitten auf dem Golfplatz stehen, vorsorglich mit unserem Panzer überrollen. Allerdings kommen wir damit etwas vom Kurs ab, weswegen wir bald umdrehen müssen und wo die wohl größte Herausforderung für unseren Panzer wartet. Können wir mit Pearly auch die dritte Luftabwehrstellung ausschalten oder müssen wir damit zu einem Ort, wo uns unser Panzer nicht folgen kann?
  • #21 Die Luftabwehrstellungen haben wir alle zerstört und sind damit sicher gegangen, dass wir hier am Ende unserer Mission auch wieder rausgeholt werden können. Mit Hilfe unseres neuen Panzers, Flaki der kleine Panzer, fahren wir zum Abwurfpunkt, wo wir einen Laserzielmarkierer erhalten haben. Offenbar müssen wir diesen auch direkt einsetzen, denn es nährt sich ein schwerer Panzer gegen den Flaki ziemlich chancenlos wäre. So flüchten wir kurz in die Wälder um von dort den Zielmarker einzusetzen, weswegen sofort eine Rakete aus der Luft kommt, die sich unserem Problem entledigen. Mit einem feindlichen Panzer weniger, können wir nun unseren eigenen benutzen, weil wir zu einem Versorgungslager vorrücken, wo wir uns entsprechend mit Material eindecken sollen. Ganz so einfach werden wir es dort allerdings nicht haben, als wir nämlich dort ankommen, werden wir gleich aus mehreren Richtungen attackiert und neben einem Panzer eröffnen auch Soldaten mit Raketenwerfer das Feuer, weswegen auch schnell der Gedanke eines Rückzugs in Erwägung gezogen wird um auch unseren treuen Panzer zu retten. Können wir dieses Versorgungslager wirklich einnehmen um uns für kommende Aufgaben zu wappnen oder beißen wir uns bereits bei diesem Versorgungslager die Zähne aus?
  • #22 Mit Hilfe von Panzern ist es uns gelungen ein Versorgungslager einzunehmen und dort auch einen schweren Panzer zu finden, mit dem wir nun weiterfahren. Allerdings ist der Weg zum Palast alles andere als einfach, denn nicht nur müssen wir uns auch gegen andere Panzer behaupten, sondern wir müssen darüber hinaus auch jederzeit mit Hinterhalten von feindlichen Raketentruppen rechnen, wodurch wir auch immer die Augen offen halten müssen. Das müssen wir allerdings sowieso, um auch abseits des Weges fast über einen Goldbarren zu fahren, wo allerdings zuvor ebenfalls ein Panzer das Feuer auf uns eröffnet. Letztendlich kommen wir dem Palast aber trotzdem immer näher, je näher wir allerdings kommen, desto kniffliger wird auch der Widerstand, den wir durchbrechen müssen, können wir daher den Palast heile erreichen oder werden wir mit unserem Panzer doch noch gestoppt?
  • #23 Nicht weit von Serdars Palast entfernt, wurde unser Vormarsch an der großen Brücke gestoppt, denn nicht nur wurde diese Brücke gesprengt, die sowieso verhindern würde, dass wir mit einem Panzer eine Chance hätten, sondern man hat am Ende sogar zahlreiche Wachen und MG Stellungen positioniert, die es wirklich zur Herausforderung machen entsprechend die andere Seite zu erreichen. Aber natürlich lassen wir uns als Bad Company nicht von unseren Missionszielen abbringen, weswegen wir am Ende doch die andere Seite der Brücke erreichen und damit direkt vor dem Palast stehen. Wie sich allerdings sehr schnell zeigt, fangen die Probleme dort erst so richtig an, denn im Vorgarten des Palastes, wie wohl auch im Inneren, wimmelt es tatsächlich vor Söldnern, die nicht wirklich daran interessiert sind uns kampflos in den Palast zu begleiten. Lassen wir uns wirklich nicht von unseren Missionszielen abbringen und werden den Präsidenten wirklich entführen können oder waren wir wirklich zu selbstsicher?
  • #24 Kaum haben wir den Präsidenten erreicht und dazu bewogen ihn mit zu nehmen, wurden wir von unserem eigenen Land verlassen. Es wird kein Helikopter geschickt und wir kommen hier auch nicht mehr raus. Glücklicherweise steht auf dem Dach des Palastes der goldene Kampfhelikopter von Diktator Serdar persönlich, weswegen wir uns diesen schnappen und damit versuchen einen eigenen Weg aus diesem Land zu finden. Da wir uns entscheiden einem Fluss zu folgen, der definitiv aus diesem Land heraus führt, wird unser Weg zwangsläufig von Explosionen begleitet, denn dort wo wir hin fliegen, wartet nichts geringeres als der Großteil der Serdarischen Armee und da diese mittlerweile unter Kontrolle der Söldner vom Legionär steht, werden sie uns nicht einfach davonfliegen lassen, sondern direkt das Feuer auf uns eröffnen. Als Kampfhelikopter ist es für uns jedoch möglich zurück zu schießen. Können wir wirklich durch die gesamte Armee mit Ihren Luftabwehrgeschützen fliegen und dieses Land verlassen oder hätten wir unser Glück vielleicht doch über den Landweg versuchen sollen?
  • #25 Mit Hilfe des Helikopters vom Präsidenten, haben wir bereits ordentlichen Schaden angerichtet und haben auch eine komplette Funkbasis ausgeräumt. Da wir die Funkausrüstung allerdings nicht per Helikopter erreichen können, müssen wir auf dem Landefeld landen und selbst in den Keller des Gebäudes gehen, wo allerdings auf dem Weg nicht nur Gold rumliegt, sondern auch passender weise C4, was man gleich dafür verwenden kann, die Funkausrüstung zu zerstören, womit wir auch das gesamte Internet im Land lahm legen, was uns zumindest theoretisch mehr Freiheiten gibt. Als wir wieder starten und dem Fluss folgen stolpern wir über einen Serdaristanischen Nachschubkonvoi, den wir natürlich auch sofort angreifen um die Nachschublinien zu durchbrechen. Daraus entwickelt sich aber schnell ein größeres Gefecht, weil wir im Zuge dessen direkt in eine Nachschubbasis fliegen, wo wir von allen Seiten mit Raketen und von Panzern beschossen werden. Können wir diese Situation lösen oder haben wir uns mit den falschen angelegt?
  • #26 Gerade als unser Tank vom Helikopter leer wurde haben wir es geschafft an einer Tankbasis zu landen. Nun ist es unsere Aufgabe einen der Tanklaster zu holen um unser Fortbewegungsmittel wieder mit Sprit zu versorgen. Allerdings stellen wir schnell fest, dass wir hier nicht wirklich erwünscht sind und uns diesen Treibstoff wirklich hart verdienen müssen. Überall warten nur Soldaten darauf uns zu erledigen und sie haben natürlich keine Hemmungen uns auch gleich von mehreren Seiten anzugreifen. Da wird es ja auch vollkommen zur Nebensache, dass es selbst in dieser Basis Gold zu finden gibt. Allerdings nehmen wir dieses Gold natürlich ohne weitere Frage an uns um später noch mehr teilen zu können. Aber hilfreich ist dieses Gold in unserer jetztigen Situation natürlich nicht, können wir daher wirklich einen Tanklaster sichern und damit den Helikopter auftanken oder hat unsere Flucht aus Serdaristan ein Ende gefunden?
  • #27 Gerade als wir uns mit dem wieder aufgetankten Helikopter in die Lüfte begeben haben, wurden wir von einem schwarzen Helikopter angegriffen. Leider hatten wir im Kampf gegen diesen offenbar keine Chance, denn wir wurden bewusstlos und als wir aufwachen können wir nur mehrere hundert Meter neben uns entfernt das brennende Wrack unseres Luftfahrzeugs sehen. Dazu müssen wir feststellen, dass wir vollkommen alleine sind und sowohl von Diktator Serdar, noch von unseren Kollegen weit und breit nichts zu sehen ist. Schnell kommen wir zum Schluss, dass diese wohl verschleppt wurden und wir aus irgendeinem Grund übersehen und vergessen wurden. Durch diesen glücklichen Umstand, können wir uns also auf dem Weg machen um die Bad Company zu retten, gerade weil wir keine offizielle Unterstützung erwarten dürfen. Trotzdem gelingt es immerhin, Kontakt zur Einsatzkoordinatorin Miss July her zu stellen, die uns darüber informiert, dass es wohl Funksignale im nahegelegenen Dorf gibt. Dort sollen wir also mit unserer Suche anfangen. Keine einfache Aufgabe, denn schließlich sind wir alleine, nur mit einer Pistole bewaffnet und sind darüber hinaus nun in Russland und dieses ganze Dorf ist militärisches Sperrgebiet und damit voll von russischen Soldaten. Können wir ernsthaft dieses Dorf durchqueren und vollkommen alleine auf Rettungsmission gehen oder sollten wir wirklich nicht lieber versuchen den Russen zu entgehen um irgendwie aus Russland wieder heraus zu kommen?
  • #28 Das Dorf haben wir tatsächlich überlebt, sind allerdings bei der Suche nach unseren Freunden erfolglos geblieben. Laut Satellitenbilder befindet sich in einiger Entfernung eine Kommunikationszentrale, wo wir als nächstes nach Spuren der Bad Company suchen sollten. Auf dem Weg dorthin, sind wir natürlich weiterhin vollkommen auf uns allein gestellt. Das soll uns aber nicht darin hindern, trotzdem ein paar Russen zu erledigen. Daher begeben wir uns zu einer kleinen Anlegestelle im Süden, weil von hier die nächsten Schritte am besten zu planen sind. Bei dieser Anlegestelle warten durchaus mehrere Russen auf uns, wovon wir allerdings erneut nur die wenigsten unbemerkt ausschalten können, trotzdem kommen wir nicht zuletzt dank unseres Reichweitenvorteils lebendig davon und können uns auf den weiteren Weg machen, wo wir diesmal auch kurzzeitig ein Fahrzeug nutzen. Dies stellt sich allerdings schnell als Fehler heraus, denn gerade als wir die Hauptstraße erreichen, bekommen wir es mit zwei Panzerwagen zu tun und da sie uns bereits entdeckt haben ist Verstecken sinnlos, können wir auch diese Konfrontation überleben oder haben wir uns zu sehr von einem fahrbaren Untersatz verführen lassen?
  • #29 Im Süden des Gebietes haben wir eine kleine Basis entdeckt und drei Russen ausgeschaltet. Scheinbar scheinen es hier auch wirklich nicht mehr zu sein und wir können uns daher das Gold aneignen und nun langsam den Rückweg zum Dorf planen, wo wir uns alles angefangen hat. Denn natürlich wollen wir wegen der Munition kein Risiko eingehen, müssen es allerdings auch nicht, als wir, gerade als wir uns mit dem Truck auf dem Weg machen, werden wir sofort von feindlichen Scharfschützen unter Beschuss genommen. Sind diese unsere Rettung um die Munition aufzustocken ohne einen langen Weg zurück zu unternehmen, aber ohnehin stellt sich die Frage, wo geht es eigentlich für uns als nächstes hin?
  • #30 Eine kleine Straßensperre der Russen haben wir ausgeräumt und auch ein Haus haben wir um sein Gold erleichtert. Nun wollen wir aber natürlich wieder an unsere Kollegen denken und wollen daher diese Kommunikationszentrale untersuchen um zu schauen ob wir dort irgendeine Spur von der Bad Company finden. Bevor wir allerdings blind in unser Verderben laufen, suchen wir uns natürlich erst einmal eine gute Positon um die Lage genau auszukundschaften und auch mit Hilfe unseres Scharfschützengewehrs die Wachen außerhalb des Kommunikationzentrums auszuschalten, damit das Eindringen leichter fällt. Können wir bei diesem Vorhaben unentdeckt bleiben und die Wachen aus dem Weg räumen, ohne dass sie wissen, was mit Ihnen passiert oder müssen wir am Ende doch einfach schneller schießen als sie?
  • #31 Außerhalb der Kommunikationszentrale haben wir scheinbar alle eliminiert und haben uns damit ins innere gewagt, wo allerdings nur wenige auf uns gewartet haben. Im Funkraum angekommen, werden wir Zeuge von einer Übertragung, wo der so genannte Legionär persönlich mit Präsident Serdar spricht und sein Geld verlangt. Darüber hinaus meldet sich auch mal wieder Miss Juli und teilt uns mit, dass es Aktivität in einem Kloster in der Nähe geben soll, vergisst dabei aber auch zu erwähnen, wo sich dieses Kloster überhaupt befindet. Darüber hinaus müssen wir überhaupt erstmal wieder aus der Kommunikationszentrale rauskommen, denn mittlerweile ist die Verstärkung angekommen, die auch aus Fahrzeugen besteht. Kommen wir ganz alleine aus diesem Gebäude wieder heile heraus oder sind wir quasi freiwillig in eine Todesfalle marschiert?
  • #32 Auf unserer Rettungsmission sind wir zu einem Dorf gekommen, wo wir es ebenfalls mit zahlreichen Russen zu tun haben. Aufgrund des eher schwierigeren Geländes, mussten wir leider auch ziemlich nah an dieses Dorf heran, weswegen uns nicht mehr als nur der erste Schuss vergönnt geblieben ist. Da unsere Feinde aber auch allgemein der Meinung sind, dass Deckung etwas überbewertet wird, haben wir trotzdem ziemlich einfache Ziele, wenn wir uns zutrauen miten im Feuer mal stehen zu bleiben um mit dem Zielfernrohr zu zielen um einen Gegner weniger zu haben. Allerdings bleibt es trotzdem nicht aus, dass wir für eine Säuberung von diesem Dorf in den Nahkampf gehen müssen und daher auch großes Vertrauen in unsere Pistolenkünste haben sollten. Fungieren wir hier mehr und mehr zur Ein-Mann Armee oder verschwenden wir hier eigentlich nur unsere Zeit und wir sollten uns viel schneller um die Rettung unserer Kameraden kümmern?
  • #33 Von außerhalb haben wir einen Militärstützpunkt geschickt umgangen und von dort den Widerstand im Inneren fast vollständig ausgelöscht. Aber trotzdem entschließen wir uns in die Basis zu gehen, nicht nur um zu schauen ob wir dort etwas nützliches finden, sondern auch um unseren Munitionsvorrat wieder aufzufüllen. Schnell müssen wir allerdings feststellen, dass hier doch mehr als erwartet überlebt haben, die übersehenen aber glücklicherweise für uns keine allzugroße Gefahr darstellen. Kaum haben wir diesen Stützpunkt endgültig befriedet und unsere Scharfschützenwaffe mit neuen Kugeln ausgestattet, müssen wir unsere nächsten Pläne schmieden. Unser Missionsplan sieht vor, dass wir auf direktem Wege zu den Außenbereichen einer Stadt reisen. Allerdings entscheiden wir uns dagegen und vertrauen lieber auf das eigene Gespür, dass die Reise über einzelne Gebäude nördlich der Stadt wohl die deutlich sichere Alternative ist. Vor allem, weil wir auf diese Weise die Stadt auch von einer erhöhten Position aus ansteuern können und damit einen besseren Einblick über die Geschehnisse im Inneren bekommen. Bleibt allerdings die Frage ob wir uns wirklich auf dem Weg in diese Stadt machen sollten oder es nicht auch klüger wäre diese zu ignorieren und nicht einmal die Gefahr eines Fehlers einzugehen?
  • #34 Wir haben eine kleine Stadt vor dem Gebirge erreicht und hatten gleich als erstes mit einem Panzer zu tun, den wir allerdings glücklicherweise früher gesehen haben als der Panzer uns und ihn daher auch gefahrlos mit einem Luftschlag aus dem Weg räumen konnten. Nun untersuchen wir diese Stadt nach Gold, Waffen oder auch allgemein nach Feinden, diese scheinen sich allerdings allesamt in der Sichtweite zum Panzer befunden zu haben, weswegen wir keinen mehr erblicken können. Als wir gerade dabei sind diese Stadt aber wieder zu verlassen um langsam der Bergstraße zu folgen, stolpern wir dann doch noch über eine kleine Gruppe an Soldaten, die uns allerdings ziemlich chancenlos gegenüber steht. Damit können wir uns doch endlich der Gebirgsstraße zuwenden, die sich bis zu dem Kloster erstreckt, wo unsere Freunde vermutet werden. Auch weil wir nicht sonderlich weit abseits dieser Straße den Berg erklimmen können, sind wir natürlich um so gefährdeter und sind daher für entgegenkommende Fahrzeuge oder auch Geschützstellungen am Straßenrand ein besonders einfaches Ziel. Können wir schneller schießen als diese oder müssen wir irgendwo doch eine Bergsteigerausrüstung besorgen?
  • #35 In einer Burgruine haben wir einen Goldbarren gefunden, weswegen wir uns sofort entschließen auch die andere Burgruine auf der anderen Seite der Schlucht zu untersuchen und nehmen daher wieder eine Kletterpassage auf uns um zurück zur Straße zu gehen. Natürlich können wir nicht einfach unbeheligt zur Burgruine marschieren, schließlich haben wir mittlerweile ein gesamtes russisches Batallion ausgelöscht. Daher ist es klar, dass uns eine MG-Stellung sofort unter Beschuss nimmt, uns allerdings nicht so richtig trifft, weil wir sie zuvor ausschalten. Je näher wir der Burgruine und damit auch dem Kloster kommen, desto schwieriger wird es für uns aber auch, denn mittlerweile werden auch wir selbst zum Ziel für Scharfschützen, wo die Devise lautet, wer zuerst trifft, gewinnt. Dabei kommen wir natürlich auch dem Kloster immer näher, wo sich für uns auch schnell zeigt, dass wir mit einem Scharfschützengewehr dort wohl nicht mehr all zu sehr weiterkommen. Ist es klug sich dort das nächstbeste Sturmgewehr zu schnappen um endlich unsere Kollegen zu befreien oder sollten wir weiterhin mit dem Scharfschützengewehr uns langsam vorarbeiten und teilweise verweilen und immer auf die nächstbeste Gelegenheit für einen Schuss warten um hinterher ungefährdet das Kloster betreten zu können?
  • #36 Das Kloster haben wir erreicht und nach einem mühesamen Feuergefecht ist es uns auch tatsächlich gelungen das Kloster zu säubern. Zumindest dachten wir das, als wir nämlich dem hinterten Teil, wo sich auch der große Turm befindet, erreichen werden wir durchaus Zeuge von einem Feuergefecht, was mit unserer Hilfe entschieden wird. Wie es scheint, ist unsere Rettung gar nicht nötig gewesen und sie hätten es auch ganz alleine geschafft. Aber da wir nun auch hier sind, sind wir glücklicherweise wieder alle vereint und suchen jetzt gemeinsam den Präsidenten, wobei wir nur den Hinweis von Miss July haben, dass an der Flussmündung viel aktivität herrscht. Fast genau dort, wo wir abgestürzt sind! Wir haben über zwei Stunden für den Weg zum Kloster benötigt, geht der Rückweg wirklich schneller oder müssen wir uns den ganzen Weg zurück nochmal durchkämpfen?
  • #37 Unsere Kollegen haben wir gefunden und wir haben uns gemeinsam auf dem Weg zur Flussmündung gemacht um dort den Präsidenten von Serdaristan vor dem Erschießungskommando des Legionärs zu retten. Als dank dafür, dass er uns die Position vom Goldtanker verraten hat, gewähren wir ihm das gewünschte Exil, auch wenn es am Ende doch nur eine sehr kleine Insel geht. Unser eigener Weg führt uns nach Sadiz, einem unvollständigen Tourismusparadies. Als wir dort mit unserem Boot landen, können wir den Tanker auch in einiger Entfernung entdecken, allerdings sind wir uns durchaus der Gefahr bewusst, welcher der direkte Weg durch die Bucht bedeuten könnte. Deswegen entscheiden wir uns tatsächlich den langen Weg entlang der Bucht zu nehmen. Dabei stoßen wir schon nach sehr kurzer Zeit hinter einem Hügel auf ein kleines Dorf, wo es tatsächlich wieder einmal von Gegnern nur so wimmelt. Aber nicht nur werden wir aus allen möglichen Lagen mit allen möglichen Waffen beschossen, sondern schnell stößt auch ein Panzer hinzu, der auf uns das Feuer eröffnet. Zwar sind wir mittlerweile wieder gemeinsam als Bad Company unterwegs, aber sind wir wirklich auf solche Widerstände mit hochtechnisierten Waffen vorbereitet und können als eingespieltes Team dagegen halten oder erscheint die Alternative des direkten Weges zum Tanker gar nicht einmal mehr so gefährlich?
  • #38 Bereits im ersten Stützpunkt war das Leben für unseren Panzer vorbei und wir mussten aussteigen um noch lebendig davon zu kommen. Allerdings haben wir im folgenden Feuergefecht trotzdem den Überblick bewahrt und diesen Stützpunkt unter Kontrolle gebracht, weswegen selbst ein anrückender Panzer am Ende nur noch in Schrott verwandelt wird. Wir dagegen entschließen uns sofort, einen schwarzen Panzer zu nehmen, der hinter einem Deckungshügel auf uns wartet, um mit diesen nach Sadiz vor zu rücken. Aber schnell müssen wir auch noch Retter für die US-Truppen spielen, denn die werden von mehreren Artilleriestellungen beschossen, aber schon der Weg dorthin erweist sich als schwierig, als sich nicht weniger als drei Panzer auf uns warten, wo wir doch mit etwas Glück übrig bleiben, wir aber trotzdem noch einmal zurück fahren um eine Reparatur zu machen. Zurück am Ort des Geschehens, finden wir drei Artilleriestellungen vor, die selbst das Feuer eröffnen, allerdings auch ziemlich unter Feuer stehen, rund herum sind Explosionen, schnell stellen wir überdies aber fest, dass sie nicht das einzige Problem für uns sind, sondern zwischen all den Einschlägen noch weitere feindliche Panzer auf Ihre Zerstörung warten. Können wir wirklich in dieser Lage kühlen Kopf bewahren und die richtigen Entscheidungen treffen oder stecken wir wirklich bald im Kreuzfeuer und haben nur noch damit zu tun, am Leben zu bleiben?
  • #39 Irgendwie haben wir es geschafft die große Kriegszone mit der Artilleriebombardierung heile zu überstehen um sowohl mit unserem Raketenwerfer als auch mit dem schwarzen Panzer, und auch unter Mithilfe eines eroberten Artilleriegeschützes, geschafft sämtliche feindliche Fahrzeuge hier zu eliminieren, bis auf eines, womit wir zu tun bekommen, als wir in die Nähe eines verlassenen Panzers kommen. Aber auch der letzte übrig gebliebene feindliche Panzer ist uns eher chancenlos ausgesetzt und wir haben diese Gegend gesichert, pünktlich zu dem Moment, wo das Bombardement aufhört. Nachdem wir uns gegen den Panzer entscheiden und stattdessen einen Jeep nehmen und der Straße folgen, bekommen wir auch einen ausführlichen Überblick über das Ölfeld und stehen dann auch noch einer ganzen feindlichen Panzergruppe entgegen, die natürlich sofort das Feuer eröffnen, aber irgendwie schaffen wir es noch auszuweichen und in Sicherheit zu kommen, weil in dem Moment die US-Artillerie die Panzer erledigt und wir damit freien Weg zur nächsten Stadt haben. Dort erhalten wir die Meldung, dass die US-Truppen selbst den Vorstoß planen und die Stadt erobern wollen. Um an das Gold zu kommen, müssen wir die Offensive aufhalten, daher haben wir keine einzige Wahl als sich gegen unsere ehemaligen Leute und Panzer zu stellen... allerdings ohne jemanden zu töten. Wie sollen wir diesen Drahtseilakt tun, müssen wir dafür jetzt sowohl gegen die USA als auch gegen die Söldner antreten oder gelingt es uns, sich irgendwie aus allem rauszuhalten und jetzt wirklich unseren eigenen Zielen nachzujagen?
  • #40 Den Vormarsch der US-Truppen konnten wir stoppen und daher weiter vorrücken um dem Gold nachzujagen. Das führt uns widerruflich nach Sadiz, wo es für uns weiter geht. Aufgrund, dass wir die US-Truppen hinter uns zum stoppen gebracht haben, müssen wir aber nun der gesamten Armee des Legionärs alleine gegenüber treten, ebenfalls ein eher aussichtloses Unterfangen, weswegen wir dazu gezwungen sind einen Ablenkungsangriff zu starten, womit wir nur noch mit einem Teil der Armee zu tun bekommen. Wir dringen in einen ebenfalls verlassenen Vorort von Sadiz ein, wo offenbar doch noch Nachschubsgüter von uns abgeworfen wurden. Wie beim letzten Mal finden wir ein Laser-Zielgerät, womit wir einen gezielten Luftschlag anfordern können. Das große Treibstofflager ist nicht nur auffällig, sondern bietet sich zum Auftakt eines solchen Ablenkungsangriffes gerade zu an, weil es entsprechend auch eine große Explosion verursacht. Als die Bombe auch einschlägt, passiert auch genau das was erwartet wird, die ganze Stadt wird kurzzeitig in eine Explosionswolke gehüllt und schnell rücken die feindlichen Truppen an. Da wir uns aufgeteilt haben, stehen wir dieser aber mit Haggard allein gegenüber, haben wir wirklich eine kluge Entscheidung getätigt oder enden wir am Ende doch auch nur als Geister in der Geisterstadt?
  • #41 Mittlerweile haben wir Sadiz erreicht und den fertigen Teil der Stadt gesäubert. Nun sollen wir wieder mit den beiden anderen am Hafen wieder zusammen treffen, dafür müssen wir aber den unfertigen Teil von Sadiz durchqueren, das dies durchaus schwierig ist, stellen wir ziemlich schnell fest, nicht nur weil wir sofort wieder unter Beschuss genommen werden, sondern auch von Miss Juli darüber informiert werden, dass ein Bombardement gestartet wird in dessen Zentrum wir uns bald wiederfinden. Glücklicherweise sorgen die unfertigen Gebäude dafür, dass wir uns tatsächlich in diesem Bombengebiet fortbewegen können, da diese Gebäude offenbar ziemlich stabil gebaut worden sind, so dass sie nicht über unserem Kopf zusammenstürzen. Zu unserem Pech ist dieses Bombardement allerdings auch ziemlich ungenau, so dass ganze Panzer weiterhin ungestört das Feuer auf uns eröffnen können und wir uns daher aus der Deckung wagen müssen um es per Laserzielgerät anzuvisieren um eine gezielte Bomben anzufordern. Zwischen all diesen Explosionen soll sich darüber hinaus auch noch eine weitere Goldschatulle befinden, die wir natürlich suchen und vor den gierigen Blicken unserer Kollegen in Sicherheit bringen wollen. Werden wir allerdings überhaupt die Zeit haben hier auf Goldsuche zu gehen oder haben wir eigentlich viel mehr mit dem Überleben als solches zu tun?
  • #42 Am Hafen, der auch zugleich als Güterbahnhof fungiert, haben wir das Gold gefunden, wurden allerdings sofort vom Legionär höchstpersönlich mit seinem Hubschrauber unter Beschuss genommen. Sweetwater hat die großartige Idee sich wirklich ins offene Feuer zu bewegen und im Schutze der Züge das Ende des Docks zu erreichen, wo sich ein Flugabwehrgeschütz befindet. Nicht nur ihm selbst ist schnell bewusst geworden, dass dies eine durchaus vebesserungswürdige Idee gewesen ist, weil uns die Güterzüge keinen wirklichen Schutz geben und wir darüber hinaus auch noch mit Söldnern zu tun bekommen, die nicht nur diesen Weg bewachen, sondern sogar Maschinengewehre stationiert haben und wir damit gezwungen sind uns auch durch diese zu kämpfen. Ist das Flugabwehrgeschütz wirklich unsere Rettung um den Legionär vom Himmel zu holen oder müssen wir kurzfristig vielleicht doch noch einmal alles überdenken um Lebendig aus dieser Falle heraus zu kommen?
  • #43 Den Legionär haben wir vom Himmel geholt. Und durch eine glückliche Fügung haben wir doch noch das Gold erhalten, womit wir uns abgesetzt haben. Nachdem wir uns jetzt mehr oder weniger verfrüht mit dem ganzen Geld zur Ruhe gesetzt haben, haben wir entsprechend auch die Zeit alles noch einmal in Ruhe zu überlegen, was wir eigentlich erlebt haben. Im Zuge dessen entschließen wir uns, uns mal genauer mit der Bewaffnung auseinander zu setzen mit der wir es auf unseren Missionen zu tun bekommen haben. Gibt uns dieses Wissen wirklich irgendeinen Mehrwert oder ist das im Grunde doch nur ein Zeitvertreib, wo wir mittlerweile nichts anderes mehr zu tun haben?

    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback!
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt Feedback, denn ohne Kritik wird nichts besser!

    Interesse am Spiel?
    Battlefield: Bad Company gibt es sowohl für X-Box 360 als auch für PS3 unter anderem bei Amazon:
    http://amzn.to/1k2vcJk