Crimson Sea 2

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Crimson Sea 2

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 12!
Lief vom 15.11.2015 bis zum 10.06.2016.

Ein blindes Let's Play zum Third Person Shooter Crimson Sea 2 von Koei aus dem Jahr 2004.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 640x480 4:3 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 1536x1152 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von bis zu 30 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
INVASION!
Der ultimate Krieg gegen die Außerirdischen!

Nur Sie können die Menschheit retten!
ʘ Neu! Zweikampf-Modus, Wettkampfmodus und Team-Kampf-Modus für zwei Spieler. Neue Figuren, gnandenlose Gegner und knallharte Bosse.
ʘ Neu! Über 60 nicht-lineare und figurenbasierte Missionen. Horden von Aliens fordern zu atemberaubenden Kämpfen heraus.
ʘ Neu! Angriffe in Zeitlupe und Overdrive. Dank Neo-Psionik kann sich das Blatt im Kampf schnell wenden.
ʘ Entdecken Sie die bizarren Welten des Theophilus-Sternensystems!
ʘ Aufrüstbare Schuss- und Klingenwaffen.
ʘ Mehr als doppelt so viele Missionen wie im Original!
ʘ Rollenspiel-Elemente und vier aufregende Spielmodi.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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  • #1 Obwohl wir vor zwei Jahren Ekdahl bezwungen haben, erreichte man keinen dauerhaften Frieden. In der Zwischenzeit sind nämlich neue unbekannte Außerirdische über das Theophilus-System hergefallen und bedrohen die Menschheit, weshalb wir uns als Sho mit den Neo-Psionischen Fähigkeiten nicht einfach zurücklehnen können. Allerdings haben wir uns trotzdem ziemlich lange von den Kämpfen ferngehalten, weshalb wir die nötige Fitness vermissen lassen. Aus diesem Grund bitten wir einen Professor der IAG darum, mit uns einen Test zu machen, der uns im Eiltempo wieder in die Kampffähigkeit befördern soll. Funktioniert das aber wirklich so einfach, oder sind wir Kämpfen doch viel zu lange fern geblieben?
  • #2 Im Trainingszentrum der IAG konnten wir zumindest beweisen, dass wir nach wie vor beweglich sind und auch nach wie vor zielgenau mit unseren Waffen umgehen können. Wie wir allerdings erfahren, hat die IAG neue Techniken beim Umgang mit dem Schwert entwickelt, die uns entsprechend auch erst einmal beigebracht werden müssen. Können wir diese erweiterten Kampfmöglichkeiten erlernen oder sind wir doch viel zu sehr an vorheriges gewöhnt?
  • #3 Im Training haben wir kennengelernt, dass die IAG mittlerweile neue Techniken für den Kampf mit der Klinge entwickelt hat, die uns beigebracht werden. Auch wenn wir zu Beginn durchaus ein paar Probleme hatten, lernen wir doch ziemlich schnell und sind daher auch bald in der Lage diese Techniken auch einzusetzen. Deswegen werden wir auch direkt losgeschickt, um eine Situation gegen angreifende Außerirdische zu erledigen, einer der Soldaten wurde von diesen verschleppt und wir machen es uns zur Aufgabe, diesen wieder von ihnen zu retten. Auch aufgrund des Trainings, stellt sich das für uns allerdings nicht als großes Problem heraus, da auch nur wenige Feinde auf uns warten. Als wir diesen Soldaten finden, müssen wir gerade erleben, wie er sich in eine der Außerirdischen verwandelt, was wir allerdings mit Hilfe unserer Neo-Psionik verhindern, weshalb dieser nur halb verwandelt zurück ins IAG Hauptquartier gebracht wird, wo Live-D eine Einsatzbesprechung startet und auch Neuankömmlinge über die aktuelle Lage aufklärt und auch diese Feinde, die schlicht 'Menace' genannt werden. Aufgrund, dass sie ihre Feinde in welche von sich selbst verwandeln können, ist die Situation ziemlich schlecht, weshalb wir die Nester dieser Außerirdischen, die auch die Vipa Lebenswelle besitzen, ausheben müssen. Zuvor sollen wir aber auch erst einmal alte Freunde wiedersehen und sich auch auf dieser neuen Station zurecht finden. Feiern wir trotz der Umstände ein fröhliches Wiedersehen oder bleibt am Ende doch keine Zeit für Höflichkeiten?
  • #4 Nachdem wir für die Ärztin eine kleine Aufgabe erfüllt haben und ihr ein Medikit besorgt haben, haben wir unsere Erkundung des Hauptquartiers fortgeführt und sind in der Lounge tatsächlich nicht nur auf Yangqin, sondern auch auf Kecak und Bow Rahn getroffen. Mit letzteren kommen wir durchaus in ein Gespräch, wo sie uns versprechen uns zwar nicht mehr so richtig auf dem Schlachtfeld zu unterstützen, aber dafür wollen sie für uns Recherchieren und uns daher wichtige Informationen mitteilen, falls sie etwas herausfinden. Aus diesem Grund können wir sie auch direkt ein bisschen über die aktuellen Gegebenheiten in diesem System ausfragen, womit wir uns ein kompletteren Eindruck machen können. Werden uns diese Informationen auch auf dem Schlachtfeld helfen können oder sind diese nur allgemein hilfreich?
  • #5 In der Lounge sind wir nicht nur auf Kecak und Bow Rahn gestoßen, die wir mal über Theophilus ausgefragt haben, sondern auch Yangqin befindet sich hier, der uns vor allem an die Ereignisse von vor zwei Jahren erinnert fühlt, da wir wieder auf dem Hauptquartier der IAG sind. Da er uns die Geschehnisse auch unbedingt neu erzählen möchte, hören wir ihm bei seinen Erzählungen und auch eigenen Gedanken zu, die auch uns selbst durchaus zum Nachdenken anregen. Führen diese Gedanken auch zu einer neuen Sicht der Dinge, die damals geschehen sind oder ändert diese neu erzählte Geschichte nichts?
  • #6 Bisher hat uns Yangqin vor allem das erzählt, wie wir seinerzeit die Neo-Psionik erhalten haben und wir damit auch immer mächtiger wurden. Dazu erinnert er sich auch daran, dass wir durch diese Wellenformen auch erfahren haben, dass wir es auch bereits vor zwei Jahren schon einmal mit Vipa-Lebensformen zu tun hatten. Jetzt setzt er seine Erzählung damit fort, wie wir damals erfahren haben, dass ausgerechnet der große Held Ekdahl hinter diesen Angriffen steckte und sich selbst als Vipa offenbarte und er auch in der Lage war das IAG Hauptquartier zu vernichten und damit in eine Kapitulation zu zwingen, weshalb die Rettung von Theophilus nun an uns hängen blieb. Allerdings hatte Ekdahl für uns als seinen Artgenossen ganz besondere Pläne. Bringt uns die Nacherzählung dazu an unseren damaligen Entscheidungen zu zweifeln oder würden wir es doch jederzeit wieder tun?
  • #7 Von Yangqin haben wir mittlerweile die komplette Geschichte über die Ekdahlkriege von vor zwei Jahren gehört, gerade als wir damit die Lounge verlassen wollen, werden wir auch direkt zurück in die Kommandozentrale gerufen, wo wir erfahren, dass der Transporter wieder eingeschränkt funktionsfähig ist und wir damit mit einer Mission loslegen können. Dabei äußert Live-D in einem persönlichen Gespräch, dass selbst sie nicht wirklich an den Erfolg unserer Mission glaubt. Um unsere Chancen zu erhöhen kaufen wir von den 1000 Teos von Yangqin nicht nur Medikits, sondern entschließen uns zuvor die TRR zu erhöhen und sich nicht direkt in die Brutstätte der Menace zu begeben. Denn ein Wissenschaftler vermisst einen Datenträger, der Informationen über die Menace beinhaltet. Aus diesem Grund melden wir uns freiwillig um in Allargando nach diesem Datenträger zu suchen und damit mehr Informationen über die Menace zu erhalten, die auch dazu sein sollen, unseren Gegner besser zu verstehen.
    Können wir diesen Datenträger finden oder bräuchten wir eigentlich doch viel mehr Training?
  • #8 Es ist uns gelungen den Datenträger den Menace wieder abzujagen und damit wichtige Informationen über unseren Feind sicher zu stellen. Aus diesem Grund werden wir auch in den Gemeinschaftsraum gerufen. Bevor wir dort aber vorbei schauen, kehren wir in die Lounge zurück, wo Kecak und Bow Rahn in der Zwischenzeit tatsächlich ein paar neue Informationen sammeln konnten, die sie uns natürlich direkt mitteilen. So erfahren wir beispielsweise, dass derjenige der die Daten über die Menace erhalten hat der Verantwortliche für das Menace-Labor ist. Daher lassen wir diesen auch nicht länger warten und sprechen mit ihm, wo wir erfahren, dass er vor allem Verhaltensweisen der Menace erforscht und wir schon dabei helfen können, wenn wir eine bestimmte Menace-Spezies töten können und ihm dann darüber Bericht erstatten, was wir im Kampf gegen diese Beobachten konnten. Können wir ihn wirklich mit sachdienlichen Hinweisen versorgen oder haben wir im Überlebenskampf keine Zeit uns irgendwelche Details zu merken?
  • #9 Legato wurde von den Menace förmlich überrannt, um zu verhindern, dass wir diese Stadt vollständig an die Menace verlieren, sollen wir dort kurzerhand einmal aufräumen und auch ein Skyllanus erledigen, welcher für Menace-Nachschub sorgt. Um Skyllanus überhaupt erreichen zu können, müssen wir uns gegen die Horden der Menace durchkämpfen und sind dabei natürlich zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen. Aber ist das wirklich hoffnungslos oder hat es durchaus seinen berechtigten Grund, dass nur wir mit solchen Missionen betraut werden?
  • #10 Den Angriff auf Legato konnten wir abwehren und die Menace an diesem Ort erst einmal auslöschen. Aus diesem Grund haben wir jetzt auch die Zeit selbst in die Offensive zu gehen und das Nest der Menace in Allargando zu attackieren, welche mitverantwortlich für den Kontrollverlust über Grarve ist. Nachdem wir auch erfahren haben, dass im Menace-Labor weiterhin Daten über die Killer-Echsen gesucht werden, rücken wir entsprechend zu dieser Mission aus, wo es unsere Aufgabe ist, mehrere dieser Skyllanus auszuschalten, die auch schon in Legato für den Angriff gesorgt haben. Nachdem wir die ersten erledigt haben, spüren wir allerdings urplötzlich eine Erschütterung. Was geht also in dieser Stadt vor sich und können wir es schaffen wieder mehr Kontrolle über Grarve zu erhalten?
  • #11 In Allargando mussten wir uns nach Eliminierung der Skyllanus Nester gegen einen Trampel-Tyrann verteidigen, was uns auch geglückt ist. Als wir allerdings dachten, dass wir ihn besiegt haben, wurde er wieder aktiv und hat nach uns geschlagen, dann fing er allerdings an zu leuchten und wurde durch einen mysteriösen Mann, der sich selbst Viole nennt, aus dem Weg geräumt. Er erzählte uns, dass Langleik der Anführer der Menace ist, was uns allerdings viel mehr verwirrte, ist die Tatsache, dass er uns scheinbar deutlich länger kennt und uns seine Wellenform auch bekannt vorkommt, ohne allerdings zu wissen woher. Nachdem wir das Nest gesäubert haben, können wir uns dem Hilferuf von der Archäomusiologin Ud widmen, wo wir allerdings nach wie vor nicht wissen, wo wir sie finden können. Aus diesem Grund haben andere Operationen der IAG Vorrang, wo man entweder hofft, auf Informationen über Uds Aufenthaltsort zu treffen oder sie sich noch einmal meldet. Wir entschließen uns daher, nach Allargando zurück zu kehren um dort noch einmal nach dem Rechten zu sehen um vielleicht dort sowohl Informationen über Ud zu finden, wie auch mal nach diesen Blumen-Schwimmern Ausschau zu halten. Wie wir direkt feststellen müssen, scheinen die Menace vom Verlust der Nester nicht wirklich beeindruckt zu sein, da wir sofort auf neue Menace treffen, auch auf Typen, denen wir bisher noch nicht begegnet sind. Ist unsere Suche an diesem Ort daher von Erfolg gekrönt oder sind wir hier einfach am falschen Ort?
  • #12 In Allargando haben wir bisher nur einen Blumenschwimmer gefunden, obwohl wir mittlerweile sogar den Ort erreicht haben, wo wir den Trampel-Tyrann erledigt haben. Daher müssen wir uns nur mit einem Blumen-Schwimmer im Gepäck zurück auf den Rückweg zum Teleporter begeben, wo wir auch feststellen müssen, dass wir die Menace nur unwesentlich geschwächt haben, da sich auf dem Weg zum Teleporter uns wieder neue in den Weg stellen, wobei wir sogar das Glück haben, dass wir unmittelbar vor dem Teleporter tatsächlich in einen zweiten Blumen-Schwimmer laufen und wir daher doch nicht mit leeren Händen zurück ins IAG Hauptquartier kommen. Dort ist in der Zwischenzeit eine Notsituation entstanden und zwar gibt es Informationen darüber, dass es manchen Menschen gelungen ist bis jetzt in Legato zu überleben und sich erfolgreich vor den Menace zu verstecken. Diese sollen wir jetzt rausholen, bevor sie aufgespürt werden, wir werden für diese Mission eingesetzt, weil man auch hofft, dass man von den Überlebenden Informationen über den Aufenthaltsort von Ud erhält. Können wir die Menschen aus diesem Ort befreien oder treffen wir nur noch ihre in Menace verwandelte Form?
  • #13 Es ist uns gelungen die Leute in Legato zu retten und somit vor den Menace zu bewahren. Als Dank für diese Rettung haben wir den Aufenthaltsort von Uds Schüler erfahren, der uns wohl auch mitteilen kann, wo sich Ud befindet. Bevor wir uns allerdings wirklich um diese Angelegenheit kümmern können, haben wir von Live-D erfahren, dass die IAG selbst eine Waffe entwickelt hat, die sie gegen die Menace einsetzen möchte. Dabei handelt es sich um eine Bombe, die in der Lage sein soll sämtliche Menace in der Region auszulöschen. Bei diesem Prototypen ist allerdings ein Fehler aufgetreten, der dafür sorgt, dass sie sich nicht aus der Entfernung zünden lässt. Aus diesem Grund muss jemand selbst ins Libitumwerk eindringen und die Bombe manuell zünden. Keine Frage, dass wir diese Mission übernehmen und es uns zutrauen vor der Explosion der Bombe wieder sicher am Teleporter anzukommen. Wie wir vor Ort erfahren, hat uns die IAG zumindest den Hinweg zur Bombe deutlich vereinfacht, indem sie einen Transporter aufgestellt hat, der uns direkt zu dieser hinteleportiert. Als wir sie aktivieren erkennen wir auf der Anzeige, dass uns nur 8 Minuten haben um dieser Explosion zu entkommen. Können wir es schaffen oder haben wir uns eher auf eine Selbstmordmission eingelassen?
  • #14 Die Bombe wurde gezündet und damit konnte zumindest kurzfristig das Libitumwerk von sämtlichen Lebewesen, damit auch Menace, gesäubert werden. Während die langfristigen Folgen dieser Waffe noch untersucht werden, erhalten wir mittlerweile eine Antwort von Uds Schüler, der uns mitteilt, dass er in der Lage ist, uns zu ihr zu führen. Als diesem Grund brechen wir auch alsbald erneut nach Legato auf, um den Schüler zu treffen, der uns erzählt, dass er unter einer Menacephobie leidet, die dafür sorgt, dass er total in Panik verfällt, falls Menace in der Nähe sind. Aus diesem Grund müssen wir etwatige Menace sehr schnell aus dem Weg räumen, können wir das schaffen um Ud zu finden oder gerät unsere beste Möglichkeit sie zu finden in Panik?
  • #15 Bedauerlicherweise sind wir zu spät gekommen und waren nicht mehr in der Lage Ud vor den Menace zu retten. Kurz vor ihrem Tod, gab sie uns mit Feanay einen neuen Namen mit, die in der Lage sein soll gegen die Menace zu kämpfen. Allerdings haben wir überhaupt keine Information darüber, wo sich dieses Wesen aufhalten soll, weshalb wir erst einmal normale Missionen im Kampf gegen die Menace machen müssen. Nach Rücksprache mit Live-D entschließen wir uns, nach Legato zurück zu kehren um vielleicht dort in Uds Hinterlassenschaften nach einer Spur von dieser Feanay zu suchen, wie wir damit nicht nur ohnehin diesen Ort komplett patrouillieren, und damit feststellen, dass sich die Menace erneut hier verbreitet haben, sondern wir dabei natürlich auch nach diesen Blumen-Schwimmern Ausschau halten wollen, die sich womöglich hier befinden könnten. Wird unsere Patrouille von Erfolg gekrönt sein und wir finden etwas, was uns weiterhilft oder melden wir uns von diesem Ausflug nie wieder zurück?
  • #16 In Legato versuchen wir Informationen über diese Feaney zu sammeln und kehren dafür auch an den Ort zurück, wo Ud getötet wurde. Allerdings können wir da nicht wirklich was ausfindig machen und entdecken nur Blumen-Schwimmer, die wir natürlich auch gerne mitnehmen, um sie im IAG Hauptquartier abzugeben. Obwohl wir keine wirklich neuen Informationen über Feaney erhalten haben, gibt es Informationen darüber, dass die Menace im Libitumwerk scheinbar irgendwelche Neo-Psionische Energie besitzen, die in der Lage sein können, alte Fähigkeiten aus dem Ekdahl-Krieg in uns wieder zu erwecken. Da uns das natürlich interessiert, machen wir uns auch direkt auf den Weg dorthin und stellen fest, dass es tatsächlich Neo-Psionik-Fragmente in einzelnen Menace gibt. Können wir genügend von ihnen sammeln um neue Fähigkeiten zu entwickeln oder erweist sich das vielleicht sogar als Falle?
  • #17 Die Berichte waren tatsächlich korrekt und die Menace besaßen tatsächlich Neo-Psionik, die wir aufsammeln konnten. Dabei haben wir festgestellt, dass diese Energie unsere Fähigkeit der Explosphäre wiederherstellt. Neben der Meldung, dass sich mittlerweile offenbar eine ganz besondere Menace im Libitumwerk gesichtet wurde, gibt es auch seltsame Sichtungen in Prestsite, die wir nachgehen wollen. Dort soll es eine Menace geben, die in der Lage ist sich zu spiegeln und damit gleich mehrfach existiert. Da wir ein bisschen an der Glaubwürdigkeit dieses Berichtes zweifeln, untersuchen wir das gleich persönlich und müssen dabei feststellen, dass in diesem Bericht doch ausschließlich Wahrheit steckt und es sogar korrekt ist, dass diese Spiegelungen, falls sie getroffen werden, starke Verletzungen zufügen können. Können wir immer die richtige Menace erledigen und damit dieser Gefahr entgegen treten oder bekommen wir es mit zu vielen einzelnen Reflektierten Menace zu tun?
  • #18 Es wurde darüber berichtet, dass es in Prestsite Menace gibt, die sich selbst projizieren können und diese Projektionen besonders gefährlich sind, falls man diese irrtümlich attackiert. Als wir diesem nachgegangen sind, haben sich diese Berichte tatsächlich bestätigt, womit wir es durchaus mit gefährlichen Menace zu tun bekommen haben. Allerdings waren wir in der Lage diese aus dem Weg zu räumen und erfahren im IAG Hauptquartier, dass sich im Libitumwerk eine Situation entwickelt, es wurde auch dort eine neue Art von Menace entdeckt und es wurde bereits ein Team ausgesandt, was sich dieser annehmen soll. Allerdings gibt es berechtigte Zweifel, dass es dieses Team schafft diese Menace gefahrlos aus dem Weg zu räumen, weswegen wir jetzt endgültig dieser Truppe zugewiesen werden sollen und im Kraftwerk dem Team zustoßen sollen. Als wir im Libitumwerk eintreffen, wird uns mitgeteilt, dass es einen Plan gibt, diese Menace in eine Falle zu locken, indem aus der Entfernung immer Türen hinter einem geschlossen werden, damit man die Menace irgendwann in eine Ecke drängt. Kann der Plan wirklich aufgehen oder werden wir von den Menace überrascht?
  • #19 Im Libitumwerk befindet sich eine ganz gefährliche Menace, weshalb ein speziell dafür ausgebildeter Einsatztrupp unterwegs ist, um diese Menace zu stellen. Da sowas ohnehin mit einem starken Risiko verbunden ist, werden wir kurzerhand diesem Trupp zugeteilt und sollen im Libitum ebenfalls die Jagd auf diese, mittlerweile, befürchtete Menace aufnehmen. Allerdings mussten wir soweit schon feststellen, dass die Menace kein Interesse daran haben, das wir dieser Bedrohung überhaupt näher kommen, denn wir werden in den verwinkelten Gängen des Libitumwerks ständig mit Menace konfrontiert, die uns direkt attackieren und daher unsere volle Aufmerksamkeit benötigen. Schaffen wir es dem Jagdteam noch zur Unterstützung zu eilen oder kommt es ohnehin nur noch auf uns alleine an?
  • #20 Es ist uns nicht nur gelungen das Menace-Monster zu stellen, sondern es zeigte sich, dass dieses Monster offenbar selbst auf der Jagd nach Feaney war, die wir damit ebenso gefunden haben. Da wir bewusstlos wurden, als wir sie berührt haben, mussten wir feststellen, dass es sich um eine Anti-Vipa handelt, womit auch deutlich ist, warum es sich bei Feaney um die Waffe gegen die Menace handelt. Eine Waffe der nicht zuletzt Live-D nicht vertraut, da sie Sho damit beauftragt auf sie aufzupassen und dabei auch an die Worte von Viole denkt. Wir trauen Feaney aber zumindest soweit, dass wir ihr auch durchaus gestatten stellvertretend für uns Missionen zu übernehmen. Zuvor muss sie sich aber auch selbst an diesem Ort zurecht finden und eigene Kontakte knüpfen. Schlägt ihr auch von anderen Leuten auf dieser Station ähnliches Misstrauen wie von Live-D entgegen oder sehen sie in Feaney vielleicht doch sogar die Hoffnung auf den Sieg?
  • #21 Feaney hat sich dazu entschlossen, die Leute auf dem IAG Hauptquartier erst einmal besser kennen zu lernen und ist damit auch auf Freunde von Sho getroffen. So konnten Kecak und Bow Rahn durchaus ihr viele Informationen über die Geschehnisse an Bord dieser Station mitteilen. Yangqin ist dagegen in der Lage Shos Rolle im Ekdahl-Krieg zu erzählen, wo er darüber hinaus auch ein paar zusätzliche Informationen für uns hat, die der Allgemeinheit natürlich nicht bekannt sind. Mit diesem Wissen nehmen wir uns auch die erste Mission im Namen der IAG vor. Offenbar wird uns aber noch nicht genug vertraut um eine kompliziertere Mission zu übernehmen, weshalb wir einfach auf Patrouille geschickt werden, die uns zurück ins Libitumwerk führt. Können wir dieser Aufgabe nachgehen und beweisen, dass wir vertrauenswürdig sind, oder ist das tatsächlich alles schwieriger, als wir es uns vorgestellt haben?
  • #22 Im Libitumwerk entwickelte sich die Patrouille für Feaney durchaus zu einer Herausforderung, da doch immer sehr viele Menace auf einmal in den verschiedensten Räumen und Gängen auftauchen. Dabei ist die Suche nach den Blumen-Schwimmern nicht besonders von Erfolg gekrönt, da wir fast das komplette Kraftwerk durchquert haben und auf keinen Blumen-Schwimmer gestoßen sind. Als wir uns auf den Rückweg zum Transporter begeben, scheint sich die Lage plötzlich zu ändern, weshalb wir dann doch mit gefangenen Blumen-Schwimmer ins IAG Hauptquartier zurückkehren. Dort hat man in der Zwischenzeit erkannt, dass nicht nur das Transportsystem ausgefallen ist, sondern Prestsite einen kompletten Stromausfall erlitten hat. Aus dem Grund, weil es Feaney geschafft hat auch unter schwierigen Bedingungen zu überleben, denkt sich Live-D, dass dies vielleicht doch eine geeigntete Mission für sie wäre. Kommen wir in der Dunkelheit zurecht oder sind die Bedingungen selbst für uns viel zu fremd?
  • #23 Feaney hat die erste richtige Mission im Namen der IAG erfüllt und hat in der Dunkelheit von Prestsite dafür gesorgt, dass der Weg für die Techniker frei ist, damit diese die Energie wieder herstellen können. Nicht zuletzt, weil es Feaney gelungen ist diese Mission zu überleben und dabei auch viele Menace zu eliminieren, sorgt sie doch etwas für Zuversicht bei den Söldnern, obwohl die Lage mit der Trennung von Semplice und Agitato ziemlich schlecht scheint. Kann Feaney dieser Hoffnung auch zukünftig gerecht werden oder war dieser Erfolg gar nicht mal so ihr eigener Verdienst?
  • #24 Sho hat sich dafür entschieden, seine für ihn gedachte Mission an Feaney abzutreten, damit sie sich noch besser in den Reihen der IAG einfindet und auch mit den Erwartungen, die gesamte Hoffnung auf ihren Schultern zu tragen, besser zurecht kommt. Diese Mission sieht vor, dass auf Allargando eine neue Form des Menace Soldaten aufgetaucht ist, und Feaney diese neue Form untersuchen soll, indem sie mit verschiedenen Waffen attackiert werden sollen, damit man eine Schwachstelle entdecken kann. Haben diese so genannten Menace Offiziere aber wirklich eine Schwachstelle oder müssen wir uns auf einen extrem widerstandsfähigen Gegner einstellen?
  • #25 Dank Feaney hat die IAG Informationen über die Offiziere der Menace sammeln können und versucht anhand dieser Daten auch Schwachstellen zu finden. Während Feaney ihre Eindrücke erzählt, erhält Sho eine andere Aufgabe, die eigentlich sofort seine Aufmerksamkeit benötigt. In Allargando wurde nämlich ein neuer Skyllanus als Nest der Menace entdeckt. Um zu verhindern, dass die Menace das von uns bereits gesicherte Territorium wieder überrennen, sollen wir gezielt und schnell zuschlagen, damit wir erneute Ausbreitung der Menace an diesem Ort verhindern können. Als wir auch direkt losziehen, müssen wir durchaus feststellen, dass sich die Menace tatsächlich schon wieder ausgebreitet haben und wir uns den Weg zu diesem Skyllanus, mal wieder, durchkämpfen müssen. Können wir aber die Entstehung eines neuen Nestes verhindern oder beginnt der Kampf um diesen Planeten bald wieder vollständig von vorne?
  • #26 Nachdem wir die Situation in Allargando auf die schnelle gelöst haben, können wir uns einem ebenso wichtigen Anliegen kümmern: Das ITS!
    Der Agitati Damos hat sich auf eigene Faust aufgemacht, um das ITS wieder in Betrieb zu nehmen. Wir haben daher keine weitere Zeit zu verlieren, wenn wir nicht nur das ITS wieder in Betrieb nehmen wollen, sondern auch diesen Agenten vor den Folgen seines schlimmen Fehlers beschützen wollen. Aus diesem Grund werden wir auch direkt losgeschickt um nicht nur wirklich das interplanetare Transportsystem wieder in Gang zu setzen, sondern auch Damos zu retten. Haben wir eine ernsthafte Chance dazu, ihn zu retten oder ist das ITS selbst bald das einzige, worum wir uns Gedanken machen müssen?
  • #27 Obwohl wir es mittlerweile durchaus auch mit mehreren Menace zu tun bekamen, haben wir von dem Agenten namens Damos keine Spur gefunden. Das ändert sich aber, als wir urplötzlich in einem Kontrollraum auf eben diesen treffen, der es erstaunlich unbeschadet bis hierhin geschafft hat. Allerdings traut er sich offenbar nicht weiter, da er uns erzählt, dass die Tür zum nächsten Transporter verschlossen ist, da einer der Una Tanks mit Una gefüllt wurde. Als wir allerdings die Kontrollen betätigen, können wir diesen Tank direkt entleeren, was irgendwie Damos direkt neuem Mut gibt, uns einfach davon zu laufen um diese Mission selbstständig weiter zu führen und auch zu beenden. Ist das wirklich eine gute Idee, oder können wir diesen Agitati irgendwie noch von seinem Vorhaben abbringen?
  • #28 Leider ist es uns nicht gelungen Damos zu retten, da wir es allerdings geschafft haben das ITS wieder in Betrieb zu nehmen und damit auch eine Verbindung zu Agitato wieder herstellen konnten, war sein Tod doch nicht ganz vergebens.
    Allerdings hatte sich Diez von Agitato in Form eines Shuttles auf herkömmliche Weise auf den Weg nach Grarve begeben um den Kontakt wieder her zu stellen. Durchaus eine Begegnung die uns freut, schließlich hatte sie uns vor zwei Jahren im Kampf gegen Ekdahl unterstützt. Wie uns Diez berichtet hat sich die Lage auf Agitato während des Kontaktverlustes extrem verschlechtert, weil zahlreiche neue Menace aufgetaucht sind. Sah es zuvor so aus, als könnte sich Agitato auch ohne unsere Hilfe verteidigen, sind wir gemeinsam mit Feaney ab sofort um so mehr in der Pflicht. Bevor wir allerdings nach Agitato aufbrechen, schlägt Sho vor, dass Feaney noch einmal die Umgebung rund um das ITS überprüfen soll, um gegebenfalls Menace aufzudecken, die sich zuvor verstecken konnten um damit auch zu verhindern, dass diese ein weiteres Mal Kontrolle über das ITS erlangen können. Erweist sich diese Idee als vernünftig oder kostet das wertvolle Zeit, die auf Agitato sicherlich besser verbracht worden wäre?
  • #29 In Prestsite ist Feaney tatsächlich auf neue Menace gestoßen, die sich der vorherigen Säuberung durch Sho und Damos entziehen konnte. Aus diesem Grund ist diese Patrouille sogar schwieriger und umfangreicher als gedacht und es dauert auch tatsächlich eine Weile, bis auch Blumenschwimmer entdeckt werden. Dabei sind die Menace allgemein ziemlich zahlreich und stark, weshalb sie auch eine Prüfung für Feaney bedeuten, aber desto wichtiger ist es auch, das sie auch solche Missionen erfolgreich abschließt. Als sie nämlich ins IAG Hauptquartier zurückkehrt, macht die Meldung der Runde, dass es Menace in Legato gelungen ist einem Agenten die IAG-Agentenmarke abzunehmen und diese nutzen wollen um ins Hauptquartier einzudringen und zu infiltrieren. Wir werden dazu beauftragt diese Menace Soldaten zu finden und zu stoppen, bevor sie den Transporter zum IAG Hauptquartier nutzen können. Kann Feaney das schaffen oder wird erst Sho diese Menace an Bord des IAG Hauptquartier stoppen können?
  • #30 Gerade noch rechtzeitig ist es Feaney gelungen die Menace Soldaten zu stoppen, bevor sie in der Lage waren das IAG Hauptquartier zu erreichen, womit sie durchaus in der Lage gewesen wären, großen Schaden anzurichten. Sho befindet sich gerade in den Planungen wie man den Truppen in Agitato helfen kann, als nach Feaneys Rückkehr gleich ein erneuter Notruf eintrifft. Die First Lady von Grarve hat bei der Evakuierung von Legato ihren Ehering verloren, der auch als Statussymbol dient. Sie droht mit ernsthaften Konsequenzen für das IAG, sollte nicht der beste Krieger ausgesandt werden um ihr diesen Ring zurück zu holen. Daher ist es keine Frage, dass sich Live-D an Sho wendet und dieser erst einmal sämtliche Planungen für Agitato unterbrechen muss um in Legato zwischen all der Menace diesen verschollenen Ring zu finden. Kann Sho diesen ausfindig machen und der First Lady zurückgeben oder macht diese ihre Drohung war und stürzt das gesamte IAG nur wegen dieses Rings ins Chaos?
  • #31 Sho ist es gelungen den Ring der First Lady ausfindig zu machen und ihr zurück zu bringen, bevor sie ihre Drohung, von Konsequenzen für das IAG, wahr machen konnte. Daher können wir gemeinsam mit Diez und Feaney weiter an unseren Rückeroberungsplan von Agitato arbeiten. Sehr bald erfahren wir von Diez, dass im so genannten Tal von Desiree eine Energiequelle entdeckt wurde, die darauf hinweist, dass es sich um eine Neo-Psionik handeln könnte. Sho legt daraufhin fest, dass wir diese Neo-Psionik nach unserer Landung ausfindig machen sollten, damit wir noch stärker werden. Feaney wird das ganze übernehmen. In Vorbereitung auf dieser Mission spricht Feaney auch mit Kecak und Bow Rahn und muss feststellen, dass Kecak es für möglich hält, dass das Desinteresse vieler Leute an die Politik, ihr eigenes eingeschlossen, es für die Menace einfach machte, diese Invasion durchzuführen. Hat Kecak damit recht oder versucht sie einfach nur eine Entschuldigung für das Verhalten der Präsidenten-Gattin zu finden?
  • #32 Es wurde berichtet, dass auf Agitato eine Energiequelle gefunden wurde, die womöglich Neo-Psionik beinhaltet. Aus diesem Grund soll diese auch schnellstmöglich sichergestellt werden. Da Feaney spürt, dass nur sie diese Energiequelle sicherstellen kann, wird sie daher auch nach Agitato geschickt, wo man natürlich bereits sehnsüchtig erwartet wird. Wie wir vor Ort erfahren, scheint diese Energiequelle nicht sonderlich stabil zu sein, weshalb sie bei einem Transport an Energie verliert. Aus diesem Grund denkt Feaney auch, dass es besser wäre, den Weg zum Transporter zum IAG Hauptquartier zu untersuchen und von Menace zu säubern, um am Ende beim Transport der Energiequelle weniger Widerstand zu haben. Geht dieser Plan aber auf oder warten die Menace einfach ab, bis sie im richtigen Moment zuschlagen können?
  • #33 Feaney hat es geschafft die Energie rechtzeitig zur IAG zu bringen, wo sie gebündelt werden konnte. Tatsächlich hat es sich als Form der Anti-Welle manisfestiert, die Feaney damit auch eine vollkommen neue Art der Neo-Psionik ermöglicht. Auch wenn Feaney leider zu unserer Enttäuschung mitteilen muss, dass sie nach wie vor nicht die Hauptwelle nach ihrer Kontrolle starten kann und daher nach wie vor auf den herkömmlichen Kampf angewiesen ist. Mitten in dieser Meldung erhalten wir einen Notruf der Basis Sequido die von Menace attackiert wurde. Als wäre das nicht schlimm genug, werden wir auch darüber informiert, dass die Menace zuvor die Basis mit Gasen geflutet haben, die sofort entzünden, sobald man das Feuer eröffnete. Aus diesem Grund konnte man sich nur im Nahkampf gegen die Menace behaupten und hatte dabei natürlich noch geringere Überlebenschancen. Sho macht sich daher auch mal selbst erstmalig auf den Weg nach Agitato um dieser Basis zur Hilfe zu eilen und die Überlebenden zu retten, bevor dieser Stützpunkt vollständig in die Hand der Menace fällt. Gibt es in dieser Basis noch etwas für uns zu retten oder sind wir dafür zu spät?
  • #34 In der Basis Sequido gab es für Sho zwar sehr viel Widerstand, aber bedauerlicherweise ist man ansonsten zu spät gekommen, weshalb innerhalb der Basis, die vom Gas geflutet wurde, niemand mehr zu retten war. Trotzdem haben wir im inneren der Basis die dortigen Menace bekämpft und eliminiert um zumindest der Menschheit die Möglichkeit zu geben diesen Ort zurück zu erobern. In der Zwischenzeit wurde im Tal von Desiree dieser angebliche Schatten untersucht und man muss leider berichten, dass man jeglichen Kontakt zu diesem Team verloren hat und man daher auch vom schlimmsten ausgehen muss. Da Diez eine Rückkehr nach Agitato vorbereitet und mit Sho weiterhin an einem Plan zur Rückeroberung des Planeten arbeiten möchte, entschließt sich Live-D eher widerwillig dazu, Feaney auf die Mission zu schicken sowohl dieses Team zu finden, als auch den Schatten genau zu untersuchen. Als sich Feaney nach Agitato transportiert findet sie in der Nähe auch nur einen Agitati vor, der davon berichtet, dass das Tor, was zum Schatten führt, verschlossen ist, weil die Notstromgeneratoren in den Minen ausgefallen sind und erst manuell wieder in Gang gesetzt werden müssen. Nicht unerwartet stellen sich uns auf den Weg zu den insgesamt drei Generatoren mehrere Menace, die in uns natürlich wieder frische Beute für ihre eigenen Reihen sehen. Können wir die Generatoren erreichen und damit den Weg zu diesem Schatten eröffnen oder hatte Live-D mit ihren Zweifeln nicht unrecht?
  • #35 Die Tür zu dem Ort, wo der Schatten entdeckt wurde ist verschlossen und wir müssen erst wieder drei Notstromgeneratoren in Betrieb nehmen, die in der Lage sind diese Tür zu öffnen. Auf dem Weg zu denen haben wir es aber mit ziemlich vielen Menace zu tun, die zeigen, dass wir trotz unseres vorherigen Aufenthalts das Tal von Desiree nicht so problemlos durchqueren können. Nicht nur erweisen sich zahlreiche Flug- und Ameisen als Problem, sondern wir bekommen es auch mit zahlreichen Menace zu tun, die uns immer wieder aufs neue aus dem Untergrund attackieren. Aus diesem Grund erreichen wir die Generatoren auch nur ziemlich langsam, schaffen es aber trotzdem sie in Betrieb zu nehmen und sind damit in der Lage die Tür zu öffnen. Damit ist es uns möglich, den Ort zu erreichen, wo der Schatten entdeckt wurde. Können wir auch durchaus mehr herausfinden was es damit auf sich hat und auch dem IAG davon berichten oder ergeht es uns genauso, wie das Team, was diesen Schatten als letztes untersuchen sollte?
  • #36 Feaney ist es gelungen den Schatten ausfindig zu machen, der sich als riesige fliegende Ahl-Ameisen-Königin entpuppte. Obwohl die Gefahr bestand, dass Feaney von Massen an Ahl-Ameisen überwältigt wird, hat sie es nicht nur geschafft wieder lebendig ins IAG-Hauptquartier zurück zu kehren, sondern berichtet auch darüber, dass es ihr gelungen ist, diese Königin zu töten und damit das Tal von Desiree wieder ein deutlich sicherer Ort sein soll. Kaum ist aber diese Krise überwunden, erreicht das IAG Hauptquartier eine neue Hiobsbotschaft. So wird uns von einem Angriff berichtet, wo die Menace nicht gesehen werden können. Bevor wir uns aber diesem Rätsel widmen, entschließt sich Sho die Arbeit von Feaney im Tal von Desiree zu überprüfen. Hat sie die Gefahr durch den Schatten wirklich gebannt oder müssen wir die Entdeckung machen, dass Feaney vielleicht doch nicht so aufrichtig ist, wie sie uns glauben machen will?
  • #37 Als wir das Tal von Desiree erreicht haben, sind wir auf Shahanai getroffen, der uns unmissverständlich klar macht, dass er nicht wirklich erfreut ist uns zu sehen. Aber selbst ihm ist bewusst, dass wir durch unsere Neo-Psionik uns deutlich besser gegen die Menace behaupten können als er. Dabei sind wir auch gar nicht schockiert, dass er einen infizierten Söldner, der es gerade noch im Bewusstsein zum Teleporter geschafft hat, vor versammelter Mannschaft getötet hat. Aufgrund, dass es keine Heilung gegen diese Infektion durch die Menace gibt, war das vielleicht sogar das einzige, was Shahanai wirklich für diesen Soldaten tun konnte. Wir sind dagegen hier im Tal unterwegs, um auch zu überprüfen ob die Präsenz der Menace durch Feaneys eingreifen entscheidend verringert hat. Dabei müssen wir durchaus schnell die Erfahrung machen, dass die Präsenz offenbar ganz abgesehen durch ihr Eingreifen ziemlich mächtig ist und wir schon schnell unsere Schwierigkeiten gegen Gegner bekommen, die uns immer wieder aufs neue aus dem Untergrund attackieren und daher irgendwie immer wieder überraschen können. Vor allem als noch weitere Menace dabei sind, geraten wir dann doch ziemlich unter Druck, schlagen uns aber natürlich durch, obwohl wir mehr Verletzungen kassieren, als uns eigentlich anhand unserer Kampferfahrung passieren sollten. Da wir von Feaney erfahren haben, wo sie diesen Schatten bekämpft hat, machen wir uns auch auf den Weg dorthin um zu sehen, ob dieser wirklich bezwungen wurde und vielleicht stattdessen auch ein Blumen-Schwimmer gefunden werden kann. Werden wir dabei erfolgreich sein oder haben wir diesmal so große Schwierigkeiten, dass wir eigentlich gar nicht soweit kommen?
  • #38 Obwohl wir bestätigen konnten, dass dieser Schatten offenbar wirklich von Feaney erledigt wurde, scheint das die Anzahl der Menace gar nicht wirklich beeindruckt zu haben. Denn wir haben es mit ziemlich vielen von ihnen zu tun, die durchaus für Probleme auf unserer Patrouille sorgen. Nachdem wir zwischen mehreren Feinden einen Blumen-Schwimmer entdecken und diesen auch einsammeln, machen wir uns auch langsam Gedanken darum, zum IAG Hauptquartier zurück zu kehren, was sich ebenfalls als durchaus herausfordernde Aufgabe erweist. Als wir zum IAG Hauptquartier zurückkehren, erhalten wir die Information, dass es den Menace wohl gelungen ist auf Grarve wieder unentdeckt viel Schaden im Libitumwerk anzurichten. Es ist diesen Vipawesen wohl gelungen das Una zu kontaminieren und es daher auch unbrauchbar zu machen. Durch die Kontamination kann sich auf Grarve eine wirkliche Krise entwickeln, da Una für nahezu alles genutzt wird. Falls wir es aber schaffen, die Tanks von Menace zu klären, können wir aber einen Säuberungsprozess durchführen. Kann uns das gelingen und wir können eine ernsthafte Krise abwenden oder waren wir uns unserem Sieg auf Grarve trotz aller TRR zu früh sicher?
  • #39 Im Libitumwerk ist es Sho gelungen die Kontamination vom Una zu stoppen und konnte den Reinigungsprozess in Gang setzen und damit eine ernsthafte Krise abwenden, schließlich wird Una nicht nur als Baumaterial verwendet, sondern dient auch als Nahrungsmittel. Als wir ins IAG Hauptquartier zurückkehren, erhalten wir die Meldung, dass die Lage mit diesen unsichtbaren Menace außer Kontrolle geraten ist und man auch erstmal jeden Kontakt verloren hat und sie erst einmal wiederfinden müssen. Können wir uns in der Zwischenzeit sinnvoll auf dem IAG Hauptquartier betätigen?
  • #40 Die Krise im Libitumwerk wurde abgewendet und Sho hat auf dem IAG-Hauptquartier erfahren, was es eigentlich genau mit dem so genannten 'Interesse' der Enkelin vom Präsidenten auf sich hat. Gerade als man auch Informationen über diese angeblichen unsichtbaren Menace sammeln möchte, werden wir darum gebeten, noch ein weiteres Mal ins Libitumwerk zurück zu kehren, weil man dort bereits vor längerem Geräte aufgestellt hat, die nicht nur die Menacebewegungen erfassen sollen, womit man auch hofft zu erfahren, wo sie herkommen, sondern auch die Nachwirkungen von der Bombe, die wir vor einer Weile gezündet haben, zu messen. Aufgrund, dass nach wie vor über starke Aktivität berichtet wird, sollen diesmal entweder Sho oder Feaney die drei Überwachungsdrohnen mit diesen Daten bergen und zum IAG Hauptquartier zurückkehren. Da sich Sho weiterhin mit diesen unsichtbaren Menace beschäftigen möchte, überlässt er diese Mission Feaney, kann diese die Drohnen so schnell bergen, dass die Menace nicht einmal so wirklich wissen, dass sie da ist, oder muss sie sich am Ende doch zu diesen Drohnen durchkämpfen?
  • #41 Feaney hat es geschafft die Drohnen aus dem Libitumwerk zu bergen und zurück ins IAG Hauptquartier zu bringen. Jetzt werden dort die gesammelten Daten analysiert werden, um auch wirklich den Erfolg der von Sho seinerzeit gezündeten Bombe herausfinden zu können und um womöglich Daten zu erhalten, diese noch effektiver zu gestalten. Währenddessen hat sich Sho mit einer anderen Mission instruieren lassen, die um unsichtbare Angreifer handelt, die die Basis Sequido ein weiteres Mal in starke Mitleidenschaft gezogen haben. Als Reaktion darauf, hat das IAG auch eine Eliteeinheit in diese Basis geschickt um der Bedrohung zu begegnen. Wie wir leider erfahren müssen, ist die Mission dieser Einheit gescheitert, weshalb jetzt Sho die Situation klären muss, um die Basis ein weiteres Mal zurück zu erobern. Dabei besagen die Berichte, dass diese unsichtbaren Menace nicht alleine gekommen sind, sondern auch viele weitere Menace über die Basis hergefallen sind. Können wir das besser machen, als die Eliteeinheiten oder können wir die in uns gesetzten Erwartungen nicht erfüllen?
  • #42 Sequido hat es erneut schwer getroffen, musste Sho bereits einmal die Menace innerhalb dieser Basis eliminieren, nachdem diese explosive Gase eingelassen haben, haben sie nach der Wiederbesetzung durch das IAG eine zweite Angriffswelle gestartet, an dessen Spitze diesmal unsichtbare Menace sind, deren Signaturen man nur auf dem Radar erkennen kann. Waren Eliteeinheiten der IAG durchaus auf den Nahkampf spezialisiert, hatten selbst diese gegen diese unsichtbaren Menace nicht viel Chancen, weshalb Sho ein weiteres Mal die Situation dort klären muss, wobei die Gefahr nicht nur von, laut den Berichten, 60 unsichtbaren Menace ausgeht, sondern auch die normalen Menace ziemlich zahlreich vertreten sind. Schaffen wir es trotzdem alle Gefahren innerhalb der Basis auszulöschen oder waren die Eliteeinheiten nicht die einzigen Verluste?
  • #43 Die unsichtbare Bedrohung in der Basis Sequido konnten wir eliminieren und damit diesen Stützpunkt ein weiteres Mal sichern. Die schlechten Neuigkeiten werden damit aber, bedauerlicherweise, nicht unterbrochen, denn kaum sind wir zurück im IAG Hauptquartier, erhalten wir tatsächlich einen Notruf von Diez, die augenscheinlich bei der Rückeroberung der Basis auf unerwartet große Schwierigkeiten gestoßen ist. Allerdings können wir nur hoffen, dass Diez noch eine Weile durchhalten kann, denn in der Munitionsfabrik auf Agitato ist auch eine große Krise entstanden, die sofort unsere Aufmerksamkeit benötigt. Denn falls die Largo Fabrik in die Hände der Menace fällt, wird der Munitionsvorrat versiegen, womit wir uns sehr bald nicht mehr gegen die Menace zur Wehr setzen können. Können wir diese Probleme in den Griff kriegen oder sind wir unserer Auslöschung bald wehrlos ausgeliefert?
  • #44 Obwohl Diez um Hilfe gebeten hat, ist es für uns wichtiger, die Munitionsversorgung sicher zu stellen, weshalb sich Feaney zur Largo Fabrik aufmacht, die von Giftgas geflutet wurde. Wie sich die Lage vor Ort darstellt, sind einzelne Räume voll mit den Gasen, wo Feaney entsprechend die Luft anhalten muss. Um die Fabrik zurück zu erobern, müssen wir aber natürlich in genau diese Räume und sämtliche Menace in diesen bezwingen. Dabei sind die Menace natürlich auch besonders zahlreich, weshalb die Aufgabe für uns nicht so leicht ist. Können wir diese Fabrik sichern oder erweist sich bereits das Luft anhalten schon als extreme Herausforderung?
  • #45 Durch Feaney ist es gelungen, die Largo Fabrik zu sichern und damit zumindest vorläufig auch die Munitionsversorgung für die Truppen aufrecht zu erhalten. Währenddessen hat sich Sho genauer mit dem Hilferuf von Diez beschäftigt und hat sich Informationen darüber geben lassen, was eigentlich in der Basis Sequido passiert. Diez berichtet uns zwar, dass sie sich aktuell noch in einem sicheren Teil der Basis, in Transporternähe, befindet. Da sie aber nicht viel länger für die Sicherheit des Transporters, und damit für den Weg zum IAG Hauptquartier, garantieren kann, ist es auch aus diesen Gründen in unserem Interesse schnell Diez zu unterstützen. Können wir die Basis an ihrer Seite zurück erobern oder ist es bereits zu spät?
  • #46 Die Basis Sequido wurde ein weiteres Mal schwer von Menace getroffen und wir haben die Mission diese Basis gemeinsam mit Diez zurück zu erobern. Während sich unsere Kriegerinfreundin um den südlichen Abschnitt der Basis kümmert, sollen wir im Norden der Basis mehrere Offiziere der Menace ausfindig machen, die diesen Angriff koordinieren. Dabei bekommen wir es auch mit sehr vielen Menace Soldaten zu tun, die uns überhaupt nicht erst in die Nähe der Offiziere lassen wollen. Allerdings sind wir als Vipa und Retter des Universums durchaus schlimmeres gewöhnt, weshalb wir uns trotzdem durch die feindlichen Reihen kämpfen und sehr bald auch den letzten Offizier ausfindig machen können und erledigen. Als wir diese Meldung durchgeben erhalten wir allerdings keine Rückmeldung von Diez, weshalb wir uns auch direkt zum Ausgangspunkt machen, wo wir sehen, dass der Agitati schwer verletzt wurde. Wie er uns berichtet, sind ein paar Menace nach Süden durchgebrochen und wir müssen daher Diez zur Hilfe eilen. Können wir sie retten oder fordert dieser Kampf sogar Opfer, die uns vor zwei Jahren maßgeblich unterstützt haben?
  • #47 Während wir uns in Sequido um die Menace Offiziere kümmerten, bekam Diez im südlichen Teil der Basis ernsthafte Probleme, weshalb wir ihr auch nach Erledigung der Offiziere sofort zur Hilfe eilen mussten. Zu unserem Glück konnte sie sich lange genug gegen die Angreifer zur Wehr setzen, weshalb es uns gelungen ist, sie zu retten. Als wir zurück ins IAG Hauptquartier gekommen sind, wurden wir von Shami überrascht, die wir auch endlich wieder in unsere Arme schließen konnten und auch darüber sprechen konnten, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Der Krieg gegen die Menace ist aber natürlich trotzdem nicht vorbei und wir erhalten auch wieder Meldungen darüber, dass unter anderem auch in Prestsite erneut Menace aufgetaucht sind und das ITS schon wieder gefährden. Zugleich müssen wir aber auch die Meldung verkraften, dass unser Erfolg in Sequido wohl nur von kurzer Dauer war und sich die Menace an diesem Ort direkt erneut einnisten wollen. Aus diesem Grund entschließt sich Feaney dazu selbst in diese Basis zu gehen um diesen Ort wirklich zu sichern. Auch weil es ihr tatsächlich unangenehm ist, da sie einen Anflug von Eifersucht hat, seitdem sie weiß, dass Prinzessin Shami die Freundin von Sho hat. Können die Menace in der Basis Sequido gut genug ablenken oder sind diese doch keine wirkliche Herausforderung?
  • #48 Auf der Patrouille in der Basis Sequido scheinen sich die Menace ziemlich schnell von ihrer Niederlage erholt zu haben, denn sie sind augenscheinlich erneut ziemlich zahlreich über diese Basis hergefallen. Allerdings sind wir auch dabei, diese von Menace zu säubern und rücken nach der Aufklärung im Süden der Basis auch in den Norden vor, wo sich ebenfalls mehrere Menace einquartiert haben, die wir aber aus dem Weg räumen wollen und es auch tun. Als wir zum IAG Hauptquartier zurückkehren, erhalten wir die Information, dass in Prestsite in Grarve mehrere Skyllanus gesichtet wurden, die sich immer wieder neu regenerieren, da die Skyllanus untereinander dafür sorgen, dass sie neu entstehen. Um das ITS also zu sichern, müssen wir dafür sorgen, dass wir innerhalb kürzester Zeit die, insgesamt vier, Skyllanus eliminieren, damit sie sich nicht gegenseitig wieder neu beleben können. Allerdings stellen sich natürlich auch unzählbare Menace in den Weg, die uns dabei natürlich hindern wollen. Können wir einen großen Schritt zur Rückeroberung von Grarve machen oder schlagen die Menace von diesem Ort aus zurück?
  • #49 Als Feaney waren wir in Prestsite unterwegs und haben dort die Skyllanusnester ausgehoben, womit wir den Menace einen schweren Schlag bei ihren Rückeroberungsplänen versetzen konnten. Als wir ins IAG-Hauptquartier zurückkehren, erhalten wir die Meldung, dass die verbliebenden Menace auf Grarve scheinbar ziemlich unkoordiniert sind. Aus diesem Grund haben sich ein paar Agenten die Idee gewickelt, dass man das für ein Spiel ausnutzen könnte. Sho meldet sich auch freiwillig und hat die Aufgabe nach Prestsite zurück zu kehren um dort so schnell wie möglich sämtliche übrig gebliebene Menace zu erledigen. Können wir die Menace aus dem Weg räumen und damit Grarve sehr wahrscheinlich endgültig sichern?
  • #50 Es ist uns gelungen Grarve zurück zu erobern und jetzt absolute Kontrolle über die Menace auf diesem Planeten. Damit haben wir aber zwar die Schlacht um Grarve für uns entscheiden können, allerdings ist der Krieg natürlich lange noch nicht gewinnen. Denn auf Agitato haben die Menace nach wie vor die Oberhand und Semplice befindet sich, den Berichten nach, in einem katastrophalen Zustand. Da das ITS aber nach wie vor seinen vollständigen Dienst verweigert, müssen wir Semplice seinem Schicksal überlassen und uns weiterhin um Agitato kümmern, da es dort auch ohnehin mehr als genug zu tun gibt. Dabei erfahren wir von Diez, dass sie in dieser aktuellen Situation einen eher ungewöhnlichen Wunsch hat. Kann auch sie trotz dieses Geständnis den Kampf gegen die Menace weiterführen oder lenkt sie dieser Wunsch zu sehr ab und bereitet unserem Kampf sogar Probleme?
  • #51 Zu unserer Überraschung hat uns Diez gebeichtet, dass sie sich am liebsten in eine schöne Frau verwandeln würde und offenbar gar keinen großen Wert auf ihren Namen als Kriegerin legt. Eine große Kriegerin wird allerdings auf der Mission auf Agitato verlangt, denn im Labor Movindo wurden Menace gesichtet, die diese Forschungseinrichtung und damit alle erreichten Ergebnisse vernichten wollen. Dabei muss Feaney dieses Labor erst einmal erreichen, denn bereits auf dem Weg dorthin, bekommt sie es mit zahlreichen Menace zu tun, die sie nicht nur aus dem Untergrund attackieren, sondern auch mit zahlenmäßiger Überlegenheit sie attackieren. Kann Feaney ihr eigenes Leben sowie den Forschungskomplex retten oder muss die IAG am Ende froh sein, dass überhaupt etwas bestehen bleibt?
  • #52 Erst kurz vor der endgültigen Vernichtung, gelang es Feaney das Labor Movindo vor den Menace zu beschützen. Kaum kann Feaney ihren Erfolg vermelden, da erreicht uns, natürlich, eine neue Meldung von Agitato, dass die Menace dennoch weiterhin ein großes Problem sind. In der Fabrik Largo wird zwar trotz Menace versucht die Produktion von Munition aufrecht zu erhalten, was entsprechend dieser Gefahr nicht wirklich einfach ist. Wir erhalten allerdings die Meldung, dass es den Leuten dort gelungen ist, Neo-Psionische Energie zu kanalisieren, die Sho wohl für eine Reaktivierung einer Neo-Psionik verwenden kann. Um diese vor den Menace zu beschützen, wurde sie auch in einem abgeschlossenen Bereich deponiert. Sho soll in diesen vordringen und den Energiebehälter sicher zum IAG-Hauptquartier bringen. Ist das möglich oder machen die Menace durch diesen Plan einen Strich?
  • #53 Sho ist es gelungen die gebündelte Neo-Psionische Energie sicher aus der Fabrik Largo zu extrahieren und konnte sie auch dafür nutzen um an Bord des IAG Hauptquartiers eine komplett neue Neo-Psionische Kraft zu entwickeln. Allerdings muss sich Sho auch erst einmal an diese neue Kraft gewöhnen, weshalb er sich die erste Zeit sogar geschwächt fühlt und daher Feaney ausrücken muss. Nur ein paar Stunden nach Shos Mission, erhalten wir nämlich einen neuen Notruf der Fabrik Largo. Offenbar haben es die Menace geschafft, sich so weit weiter zu entwickeln, dass sich ihre Nester sogar bewegen können und dabei jetzt nicht nur in der Lage sind selbst anzugreifen, sondern auch dabei entsprechend weitere Menace zu brüten, um die Feinde auf diese Weise zu überwältigen. Natürlich kommen wir diesem Notruf nach und wollen diese Fabrik beschützen, damit die Truppen nach wie vor mit Munition versorgt werden können. Lassen sich die Menace aber so einfach vertreiben oder haben sich die Skyllanus auf diese Weise so weiterentwickelt, dass selbst wir alleine nichts mehr dagegen tun können?
  • #54 In der Fabrik Largo wurde die Sichtung von sich bewegenden Skyllanus gemeldet, die wir als Feaney auch bestätigen können. Da diese Skyllanus in der Lage sind direkt in der Munitionsfabrik neue Menace zu erzeugen, müssen sie entsprechend eliminiert werden, da sie ansonsten die Munitionsproduktion gefährden, was in der Folgezeit dafür sorgen würde, dass uns die Waffen im Kampf gegen die Menace ausgehen, was unsere Niederlage bedeuten könnte. Allerdings selbst mit Munition scheint es nicht einfach zu sein, die Lage in dieser Fabrik wieder unter Kontrolle zu bringen, denn nicht nur haben wir es mit diesen Nestern alleine zu tun, sondern auch mit vielen weiteren Menace, die es gar nicht dazu kommen lassen wollen, dass deren Nester gefährdet werden. Können wir diese Mission trotzdem erfüllen oder gelingt es den Menace sich in dieser Fabrik festzusetzen?
  • #55 In der Fabrik Largo ist es uns gelungen die Nester zu eliminieren, bevor diese noch stärkeren Schaden an den Fertigungsanlagen verursachen konnten. Nach ihrer Rückkehr wurde Feaney Zeugin davon, wie Shami überarbeitet zusammen gebrochen ist. Eine Tatsache die besonders Sho viel Sorgen bereitet. Die Menace nehmen aber auf die persönlichen Sorgen von Sho aber natürlich keine Rücksicht, wobei man diesmal nur wieder eine Nachricht von Largo erhält, dass sie teilweise seltsame Geräusche in den Fabrikhallen hören und vermuten, dass es einen Teil der Menace vor dem Eingriff von Feaney gelungen ist, sich in Sicherheit zu bringen und sich damit zu entziehen. Aus diesem Grund machen wir uns als Sho auf den Weg zurück in diese Fabrik, auch um die Gedanken an Shami etwas abzuschütteln und sich abzulenken. Als wir die Fabrik erreichen, scheint zu erst nichts verdächtiges zu passieren, als wir allerdings den Gang entlanggehen hören wir dann doch Geräusche, die sich wie ein Krabbeln anhören. Als wir dann auch direkt die nächste Tür durchqueren werden wir auch tatsächlich von einer ganzen Masse an Ahl-Ameisen begrüßt, die es wohl tatsächlich geschafft haben sich Feaney zu entziehen. Können wir diesmal besser machen und diese Fabrik endlich vernünftig säubern oder entgeht uns ebenfalls, was bald wieder für einen Notruf sorgen könnte?
  • #56 In der Fabrik Largo gibt es ein riesiges Problem mit den Menace, denn es haben sich ganze Horden an Ameisen in den Schächten der Fabrik nieder gelassen, die entsprechend die Produktion stören. Bei diesem Anlass müssen wir tatsächlich an eine alte Erdgeschichte über eine so genannte Blaue Elise denken, die es sich zur Aufgabe machte, Ameisen zu jagen. Diese wäre sicherlich auch hier gut zu gebrauchen, aber wir müssen diese Problematik ohne weiterer Unterstützung begegnen und dabei auch mehrere Blumen-Schwimmer ausfindig machen. Irgendwann haben wir aber auch den letzten Winkel dieser Fabrik erkundet und kehren damit zum Transporter zurück, in der Hoffnung, diesmal auch wirklich alle Menace erledigt zu haben. Als wir das IAG Hauptquartier erreichen, erhalten wir die dringende Meldung darüber, dass ein Wissenschaftler wohl durch den Angriff der Menace durchgedreht ist und mehrere Zeitbomben gelegt hat. Eine Zündung dieser würde zwar viele Menace eliminieren, aber auch wichtige Forschungsergebnisse vernichten Aus diesem Grund rücken wir auch sofort nach Movindo aus, wo wir es zwar auch mit Menace zu tun bekommen, die wir so gut wie möglich aus dem Weg räumen, aber hauptsächlich innerhalb von zehn Minuten zehn Zeitbomben finden und entschärfen müssen. Haben wir dabei Erfolg oder verabschieden wir uns in einem großen Knall?
  • #57 Es ist uns gelungen die Zeitbomben zu finden und zu entschärfen und damit konnten wir auch eine riesige Katastrophe bei Movindo verhindern. Kaum kehren wir zum IAG Hauptquartier zurück, erreicht uns aber sofort die nächste beunruhigende Meldung. Womöglich auch wegen des gleichen Wissenschaftlers, haben sich alte Landminen aus den Anfangstagen des Bürgerkrieges im Tal von Desiree wieder aktiviert und schränken daher auch sämtliche Aktivitäten der IAG an diesem Ort ein. Aus diesem Grund soll auch ein Minenräumkommando losgeschickt werden, was sich dieser Problematik annimmt. Da es aber auch nach wie vor zahlreiche Menace im Gebiet gibt, muss entsprechend erst jemand diese aus dem Weg räumen, damit die Minenexperten ihrer Arbeit mit aller Ruhe und Konzentration nachgehen können. Dabei müssen wir natürlich auch immer auf unsere eigenen Schritte achten, um beim Kampf mit den Menace nicht in eine Mine zu treten. Können wir das Gebiet von unseren Feinden befreien oder erweisen sich die Minen sogar als das wesentlich größere Problem?
  • #58 Dank Feaney ist es gelungen, dass das Minenräumkommando die Überreste aus dem alten Bürgerkrieg entschärfen und damit das Minenfeld räumen konnte. Zurück im IAG Hauptquartier scheint sich die Lage auch beruhigt zu haben, weil erst einmal keine neue Gefahr aufgetaucht ist. Auch wenn die zahlreichen Menace in Movindo durchaus für Kopfzerbrechen sorgen. Die Munitionsproduktion ist aber nach wie vor am wichtigsten, um sich gegen die Menace zur Wehr setzen zu können und wieder einmal wurden in der Fabrik Largo Menace gesichtet. Dabei sind auch neue Offiziere aufgetaucht, die offenbar auch neue Ausrüstung testen, denn die sind mit einem Schutzschild ausgestattet, was sie immun gegen jede Form der Schusswaffen macht. Eine große Gefahr, weshalb auch das IAG eine neue Ausrüstung einsetzt. Wissenschaftlern ist es gelungen, unter künstlichen Bedingungen schwarze Löcher zu erzeugen, die auch in der Lage sind, diese geschützten Menace einzuziehen und damit auszulöschen. Um das aber einsetzen zu können, muss es jemand geben, der diese Offiziere in die Defensive drängt und damit in die Nähe der schwarzen Löcher treibt um sie dann einzusaugen. Sho meldet sich für diese Mission freiwillig. Können schwarze Löcher wirklich dabei helfen diese Menace zu bezwingen oder beschwört man damit Probleme herbei, die selbst die Menace als unwichtig erscheinen lassen?
  • #59 Die neue Form der Menace konnten wir dank der neusten Waffentechnologie erfolgreich begegnen. Dabei stellten sich diese aufstellbaren schwarzen Löcher aber auch als unpraktikabel heraus, weshalb man wohl nur in absoluten Ausnahmesituationen auf diese Waffen zurückgreifen wird. Als wir zum IAG Hauptquartier zurückkehren, werden wir überraschenderweise von einem Agenten angesprochen, der uns erzählt, dass man an einem geheimen Trainingsprogramm gearbeitet hat, was die Fähigkeit schärfen soll noch besser gegen die Menace kämpfen zu können. Sho hat daran allerdings keinerlei Interesse, da er es auch nachlässig findet, Leben unnötig zu riskieren. Zu seiner Überraschung hat Feaney sich aber bereit erklärt an diesem Trainingsprogramm teilzunehmen, was in der Fabrik Largo stattfindet und darum handelt, die Menace zu erledigen, ohne dabei getroffen zu werden. Kann Feaney beweisen, dass die Hoffnungen zurecht auf ihr liegen oder ist sie letztendlich doch nicht besser als der durchschnittliche Agent der IAG?
  • #60 Schon seit längerem hat der mysteriöse Viole uns Antworten versprochen, für die wir nach Movindo auf Agitato gehen müssen. Nachdem sich Sho den stark gepanzerten Menace Offizieren zuwandte und Feaney als einem IAG-Trainingsprogramm teilnahm, haben wir jetzt auch endlich die Zeit, sich mal um diese Einladung zu kümmern. Dabei wollen wir natürlich nicht ohne wirkliche Vorbereitung in dieses Treffen gehen, was auch kurzerhand eine tödliche Falle sein könnte, weshalb wir uns das Terrain von Movindo noch einmal ansehen, um genau zu wissen, was uns dort erwartet. Allerdings haben wir auch durch, Menace bedingt, schlechten Aufklärung nur wenig Anhaltspunkte was für Feinde uns dort erwarten, wo mit der Nachricht Violes unzählige Menace an diesem Ort aufgetaucht sind. Sollen wir uns wirklich ohne große Informationen dorthin begeben oder können wir irgendwie noch zusätzliche Daten finden?
  • #61 Da wir uns entschieden haben, der Einladung für die Antworten zu folgen, haben wir uns nach Movindo begeben, wo uns von den IAG Agenten aber berichtet wird, dass unmittelbar ein Angriff der Menace auf den Transporter bevorsteht. Dabei gibt es eigentlich nur mit unserer Hilfe eine realistische Chance die Angriffswellen der Menace abzuwehren. Da wir allerdings spüren, dass diese Angriffe kein Ende nehmen würden, solange wir nicht Viole aufsuchen, schmieden wir den Plan, den Druck auf die Verteidigungstruppen so gut wie möglich zu verringern, wenn wir auf dem Weg zu den Koordinaten so viele Menace wie möglich erledigen, womit die Verteidigung des Transporters mit weniger Feinden zu tun bekommt. Kaum haben wir die Tür durchquert, beginnt auch direkt der Angriff, wo wir entsprechend dafür sorgen müssen, der Verteidigung so gut es geht unter die Arme zu greifen, schnell merken wir auch aufgrund der Meldungen im Funk, dass wir auch unsere Neo-psionische Fähigkeit nutzen sollten, die es uns erlaubt sich etwas schneller durch die Zeit zu bewegen, um den Truppen zu helfen. Können wir es schaffen den Truppen zu helfen und dabei Antworten zu sammeln oder wird das IAG-Hauptquartier von den Menace erobert, womit die Antworten wohl auch bedeutungslos wären?
  • #62 Den Angriff der Menace auf das ITS konnten wir abwehren und es ist uns daher auch gelungen Viole zu treffen, der uns erzählt hat, dass Langleik als Teil des IAG Computersystems überhaupt erst für die Erschaffung des Vipa Projekts verantwortlich gewesen ist, wie auch dieser für das Feuer verantwortlich sein könnte, der diesem Projekt ein jähes Ende setzte. Wegen der Aktivitäten Langleiks gibt es auch Feaney mit ihrer Anti-Welle, die nur diesem Zweck dient Langleik zu stoppen, was allerdings ihren Tod bedeuten würde. Durch die zahlreichen Informationen, die wir aber auch erhalten haben, können sich auch wieder Kecak und Bow Rahn wieder einbringen, um uns etwas neues mit zu teilen. Dabei ist Feaney eigentlich ziemlich unsicher über die Wahrheit die sie erfahren hat. Kommt sie mit dem Wissen zurecht, dass sie wirklich sterben muss, wenn sie die Menace bezwingen will oder gibt es vielleicht doch noch einen anderen Weg?
  • #63 Obwohl Viole sagte, dass Feaney sterben muss, damit sie Langleik besiegen kann, gibt es nicht zuletzt Sho, der etwas an diese Worte zweifelt, schließlich ist auch Viole selbst eine Menace, was auch bedeutet, dass dies ein Teil eines Plans sein könnte. Trotzdem ist sich Feaney auch durchaus bewusst, dass etwas daran sein könnte, womit sie entsprechend erst einmal klar kommen muss. Sie meldet sich daher, auch um andere Gedanken zu kommen, freiwillig um Movindo einen weiteren Besuch abzustatten. Nicht nur um zu schauen, ob die Menace wirklich deutlich weniger zahlreich sind, sondern ob sich in den Laboren vielleicht ein paar Informationen verbergen, die etwas zusätzliches Licht ins Dunkeln bringen können. Als wir in Movindo ankommen ist es auch keine Überraschung, dass wir es trotzdem mit Menace zu tun bekommen, die unsere Aktivität wieder mal von neuem stören möchten. Können wir nicht nur die Reste aufräumen, sondern auch wirklich Informationen aus den Labors extrahieren oder ist das für Feaney doch alles nur Zeitvertreib um sich vom Schock der, möglichen, Wahrheit zu erholen?
  • #64 In Movindo konnten wir zwar keine neuen Informationen über unsere Rolle und über Langleik, sowie dem Kolonieschiff finden, aber zumindest sind uns bisher drei Blumen-Schwimmer über den Weg geschwebt, die wir auch gefangen haben. Auf dem Weg zurück zum Transporter, finden auch direkt einen vierten, wodurch wir uns fragen, ob es nicht sogar einen fünften geben könnte. Aus diesem Grund nehmen wir zwar noch einmal einen Umweg zum Transporter, finden aber doch keinen weiteren Blumen-Schwimmer, weshalb wir zum IAG Hauptquartier zurückkehren. Dort erhält Feaney sofort die Meldung, dass die Basis Sequido ein weiteres Mal attackiert wird und die Menace diesmal auch so genanntes Hitze-Erz einsetzen, was die Räume dieser Basis mit tödlich heißer Wärme flutet. Obwohl wir die Basis schon mehrmals gegen ähnliche Angriffe verteidigt haben, geben die Menace augenscheinlich nicht auf, wodurch sie ein weiteres Mal gestoppt werden müssen. Kann Feaney die Basis erneut beschützen oder ist dieser Angriff für die Menace endlich erfolgsgarantierend?
  • #65 Feaney war in der Lage die Basis Sequido ein weiteres Mal zu beschützen und den Hitzeangriff der Menace abzuwehren. Wie wir nach der Rückkehr ins IAG Hauptquartier erfahren, haben sich Agenten diesen Angriff zum Anlass genommen, ein neues Trainingsprogramm zu entwerfen, was die Reaktionsfähigkeit verbessern soll. Wie schon bei einem anderen Trainingsprogramm geht es darum, nicht von den Menace getroffen zu werden. Obwohl Sho dies ganze eher als Verschwendung von Ressourcen betrachtet, zeigt er diesmal doch Interesse daran, dieses Programm zu absolvieren, auch um zu zeigen, dass es selbst für einen Vipa sehr gefährlich ist, um die Agenten davon zu überzeugen, dass man nicht so leichtfertig mit seinem Leben in der aktuellen Situation umgehen sollte. Können wir beweisen, dass dieses Trainingsprogramm selbst für uns als Vipa eine große Herausforderung ist oder motivieren wir Agenten dazu es erst recht zu absolvieren?
  • #66 Die drei blauen Drohnen haben wir an uns genommen und die Mission abgeschlossen, ohne dabei getroffen zu werden. Leider empfanden viele Agenten, dass es ziemlich leicht aussah, was sie wohl doch dazu motiviert, sich in solche unnötigen Gefahren zu begeben. Im IAG Hauptquartier ist hingegen nach wie vor Feaneys Schicksal das Gesprächsthema, wo es eigentlich nach wie vor viele Fragen gibt, wieso Langleik beispielsweise das Vipa Projekt erschaffen hat, womit man der IAG überhaupt das Mittel in die Hand gegeben hat, die Menace zu bekämpfen. Woher die Anti-Welle stammt und ob Sho vielleicht nicht sogar dazu gedacht ist, die Trägerin dieser Welle zu töten, wie diese auch Sho töten sollte, falls er außer Kontrolle gerät. Leider hat aber scheinbar niemand so wirklich eine Antwort. Können wir aber dennoch irgendwie Licht ins Dunkel bringen?
  • #67 Obwohl Violes Erklärungen beim Kolonieschiff für manche Antworten gesorgt hat, gaben sie auch neue Fragen, dessen Antwort aber noch länger warten muss. Da die Bedrohung der Menace aber nach wie vor existiert, bleibt auch keine Zeit, noch viel länger darüber zu grübeln. Auf Semplice wurde in eine der antiken Kammern die so genannte Seele von Semplice entdeckt, ein Stein, der neo-psionische Energie abstrahlt und offenbar auch kompatibel zur Anti-Welle ist. Feaney macht sich damit auf den Weg erstmals Semplice zu betreten, um diesen Stein zu bergen und zur IAG zurück zu bringen. Allerdings wird das, wie erwartet, nicht so einfach, da dieser durch metallische Menace bewacht wird, die mit starker Feuerkraft auf uns schießen können, wenn sie uns entdecken. Aus diesem Grund sollte Feaney am besten bei dieser Bergungsmission nicht entdeckt werden. Kann sie das schaffen oder hat sie kein Talent als verdeckte Spionin?
  • #68 Feaney ist es gelungen die Seele von Semplice zu bergen, welche tatsächlich mit ihrer Anti-Welle kompatibel ist und eine neue neo-psionische Fähigkeit ermöglicht. Da man sich allerdings erst einmal an diese neue Macht gewöhnen muss, übernimmt Sho die nächste Mission, die ihn nach Semplice führt, wo in Gentile eine neue Form der Menace aufgetaucht ist, die in der Lage ist, jemanden zu betäuben. Wie die Ermittlungen der IAG ergeben haben, scheinen diese Menace sicher gehen zu wollen, dass sie ihr Opfer auch töten, weshalb sie sich dann zu diesem teleportieren, um sich dann selbst in die Luft zu sprengen. Diese Selbstmord-Menace sind daher nicht nur für die Agenten der IAG eine große Gefahr, sondern auch wir selbst müssen entsprechend sehr vorsichtig sein und dabei nicht nur verhindern getroffen zu werden. Da sich diese auch noch als sehr widerstandsfähig erweisen, müssen wir auch im Kampf mehrere Fähigkeiten beweisen, um gegen diese, wie auch alle anderen Menace zu überleben. Können wir diese Gefahr beseitigen oder ist den Menace die entscheidende Weiterentwicklung gelungen?
  • #69 Eine neue Gefahr durch Selbstmord-Menace konnte Sho erfolgreich abwehren. Allerdings hat diese Mission viel Kraft gekostet und auch für Verletzungen gesorgt, von denen sich Sho wieder erholen muss. Aus diesem Grund überträgt er Feaney die Verantwortung seine Freundin Shami zu retten, die alleine den Kampf mit den Menace aufgenommen hat, um ihre Bevölkerung zu retten. Wie uns bei der Einsatzbesprechung mitgeteilt wird, hat sich Shami mit anderen Flüchtlingen in eine Kammer eingesperrt, um die dortigen Nester anzugreifen, dabei aber auch zu verhindern, dass man von hinten von Menace attackiert wird. Wir müssen uns allerdings durch diese Linien an Menace kämpfen, die Kammer durch fünf Schalter öffnen und Shami davon abhalten, gegen die Menace zu kämpfen, bevor sie sich selbst opfert. Können wir die Prinzessin rechtzeitig erreichen oder muss Sho tatsächlich tatenlos zusehen, wie Feaney zu spät kommt?
  • #70 Prinzessin Shami hat sich mit ein paar anderen Kämpfer von Semplice in einer Höhle verschanzt und sich abgeschottet, um die Ausbreitung der Menace aus dieser Höhle zu unterbinden. Um die Prinzessin zu erreichen, müssen erst fünf, von den Menace umgebene, Schalter betätigt werden, was natürlich nicht wirklich einfach ist, da die Menace teilweise doch ziemlich zahlreich sind und wir daher auch auf unsere eigene Haut aufpassen müssen. Dazu liegen auch mehrere Schrotthaufen herum, die sich zu einem Roboter zusammen setzen, sobald wir näher kommen und uns dann angreift. Können wir aber die Schalter alle aktivieren bevor Shami den Entschluss fasst, gegen die Menace anzutreten oder kommen wir wirklich zu spät um die Prinzessin von Semplice, und damit Shos Freundin, zu retten?
  • #71 Prinzessin Shami wurde erreicht, bevor sie ihren Plan in die Tat umsetzen konnte und konnten daher an ihrer Stelle gegen die Menace antreten und die Skyllanus Nester auslöschen. Obwohl wir damit diese Invasion der Menace stoppen konnten, scheint Shami allerdings auch die Hoffnung zu verlieren, Semplice viel länger verteidigen zu können. Es sind einfach viel zu viele Menace, die immer wieder aufs neue zurückkehren und überlegt daher sogar offen, dass es vielleicht sogar am besten wäre, den gesamten Planeten zu sprengen. An die vorzeitige Aufgabe haben wir allerdings kein Interesse, weshalb Sho ihr verspricht noch entschlossener gegen die Menace zu kämpfen und beweist dieses, indem er sich direkt freiwillig für eine Patrouille in SunJack, der Hauptstadt des Planeten, meldet und in dessen Straßen für Menacefreiheit sorgen will. Lassen die Menace aber wirklich so einfach aus dieser Stadt vertreiben oder behält Shami am Ende vielleicht doch Recht?
  • #72 Auf unserer Patrouille durch SunJack haben wir die Erkenntnis, dass die Hauptstadt augenscheinlich von Menace überrannt wurde, denn egal wo wir hinkommen, treffen wir auf unsere Feinde, die sich hier selbst schon in Form von Robotern niedergelassen haben, die nicht nur ziemlich widerstandsfähig sind, sondern auch ordentlich austeilen können. Trotz allem befinden sich auch Blumen-Schwimmer hier, die wir natürlich gerne einsammeln. Da wir an dem Ort, wo Feaney Shami getroffen hat, einen weiteren finden, können wir auch langsam zur IAG zurückkehren, wo wir auch die Meldung erhalten, dass auf Agitato ein neuer Vorfall aufgetreten ist. Denn offenbar haben sich die Feuerskorpione weiter entwickelt und eine neue Panzerung entworfen, die sie unempfindlich gegen unsere Waffen macht. Hatten wir es neulich bereits mit Offizieren mit neuartigen Schutzschilden zu tun, scheinen sich auch diese Menace uns anzupassen. Glücklicherweise hat die IAG eine schnelle Möglichkeit gefunden etwas dagegen zu tun. So kann diese Panzerung mit Hilfe von starken Explosionen durchbrochen werden, womit sie dann wie herkömmlich anfällig sind. Wir melden uns dafür bereit, diese Skorpione entsprechend zu den Sprengstoffen zu locken, um sie dort zu eliminieren, dabei bekommen wir es aber natürlich auch mit anderen Menace zu tun, die genau wissen, wer wir sind und was es bedeuten würde uns aus dem Weg zu räumen. Können wir diese Gefahr durch die Menace neutralisieren oder erweist sich die Falle für die eher als Falle für uns?
  • #73 Die Feuerskorpione mit ihrer neuen Panzerung haben wir doch vernichten können, weil das IAG schnell mit ihren Sprengsätzen etwas dagegen tun konnten. Damit haben wir auf Agitato weitere Kontrolle zurück erlangt. Allerdings scheint es auch einen Ort zu geben, wo sich die Menace überhaupt nicht vertreiben lassen und immer wieder aufs neue auftauchen. Im Tal von Desiree tauchen ständig neue Ahl-Ameisen auf, weshalb die IAG Agenten ein neues Trainingsprogramm entworfen haben, wo es darum geht, so viele Feinde wie möglich innerhalb kürzester Zeit zu töten. Schnell prahlen sie damit, dass sie sogar Feaney und Sho übertroffen haben und sprechen damit eine Herausforderung aus, dass wir es nicht besser können. Feaney lässt sich auch dazu hinreißen um an diesen so genannten Kombowettbewerb teilzunehmen, da ihr aufgrund der Anti-Welle ohnehin nicht viel passieren sollte. Behält sie dabei aber recht und kann den Rekord knacken oder erweist es sich als gar nicht so einfach?
  • #74 Auf Agitato hat Feaney demonstriert, dass sämtliche von den Agenten aufgestellte Rekorde ziemlich bedeutungslos sind, da Feaney diesen doch weit überlegen ist. Während sich Feaney allerdings auf diesem Kriegsplaneten in diesem Trainingsprogramm vergnügt hat, ist auf Semplice erneut eine Krise entstanden, wo offenbar die Hauptstadt SunJack, mal wieder, von Menace belagert wird. Bevor Sho allerdings ausrückt um diese Stadt wieder zu säubern, versucht er nicht nur weitere Informationen über diesen Angriff zu sammeln, sondern allgemein zu erfahren, wie es im Kampf gegen die Menace aussieht. Gibt es durch unsere Taten überhaupt einen Fortschritt oder führen wir hier wirklich einen Krieg, den wir nur durch den Einsatz von Feaneys Anti-Welle gewinnen können?
  • #75 Wir haben erfahren, dass die Menace offenbar großes Interesse daran haben, die Hauptstadt von Semplice, SunJack zu zerstören. Dachten wir erst daran, dass die Stadt mehr oder weniger belagert wird, geht es doch darum, dass sich offenbar zwischen den ganzen Menace getarnte Arten verstecken, die offenbar an mehreren Orten zur selben Zeit explodieren sollen, um damit sehr starke Schäden zu verursachen. Als Sho ist es natürlich keine Frage, dass wir die Hauptstadt von Shamis Planeten beschützen wollen. Daher machen wir uns auch auf den Weg, müssen allerdings auch sehr bald feststellen, dass es doch gar nicht so einfach ist, wie wir es uns vorgestellt haben, denn nicht nur verlieren wir immer wieder die Zielerfassung auf die Selbstzerstörer-Menace, sie halten auch noch viel aus und sie werden doch von viel mehr Menace beschützt, als wir uns gedacht hatten. Können wir trotzdem die Katastrophe von SunJack abwenden oder gehen wir gemeinsam mit der Hauptstadt unter?
  • #76 Den groß angelegten Sprengangriff auf SunJack konnten wir abwehren und damit alle gefährlichen Menace in der Stadt eliminieren. Auch diese Gefahr macht dem IAG deutlich, dass man sich noch intensiver mit der Entwicklung neuer Waffen beschäftigen muss. Wie wir erfahren, hat das so genannte Projekt 'Supernova' entsprechende Serienreife erreicht. Diese Geräte sollen in der Lage sein durch Klangwellen die Menace von einem Gebiet fern zu halten. Dabei weißt sich das Anschalten eben dieser Geräte als größtes Problem, da sie eine entsprechende Zeit benötigen, bevor sie in Betrieb genommen werden können. In dieser Zeit sind die Geräte nicht nur angreifbar, sondern müssen entsprechend auch beschützt werden. Nach einer Unterredung mit Sho erklärt sich Feaney entsprechend bereit diese Mission zu übernehmen. Erweist sich die 'Supernova' als der erhoffte Erfolg und als Durchbruch oder bedeutet diese Waffe erneut wieder nicht mehr als eine Verschnaufpause?
  • #77 Das 'Supernova'-Projekt der IAG ist mittlerweile fertiggestellt und soll auf Semplice gegen die Menace getestet werden. Diese Gerätschaften sind in der Lage durch Klangwellen sämtliche Menace in die Flucht zu schlagen, weshalb auch Feaney ganz besonders für diese Mission auserwählt wurde, weil diese bei Sho mit seiner Vipa-Welle vielleicht unerwünschte Wirkungen haben kann. Nach Aktivierung müssen die Geräte allerdings solange beschützt werden, bis sie die richtige Resonanzfrequenz gefunden haben. Dabei hat man uns auch mitgeteilt, dass das wesentliche Problem dieser Gerätschaft ist, dass sie nach dem Anschalten einen Klang verbreitet, der Menace erst einmal anlockt und daher dieser Schutz auch benötigt wird. Als wir die erste 'Supernova' aktivieren, bekommen es auch direkt mit den Menace zu tun, die auch von Fossilwanderer begleitet werden, die natürlich auch sofort unser erstes Ziel sind. Als wir diese ausgeschaltet haben, sind wir zwar darüber erleichtert, dass offenbar nur diese in Reichweite waren, dafür die Anzahl der anderen Menace aber ordentlich zunimmt und wir daher durchaus unsere Probleme haben, das Gerät zu beschützen. Können wir es schaffen auch gleich fünf von denen zu aktivieren oder scheitern wir bereits beim ersten?
  • #78 Die Supernovas konnte Feaney erfolgreich aktivieren und die IAG ist damit auch in der Lage Daten über die Menace zu sammeln um auch zu sehen, ob es diesen gelingt sich an diese Resonanzfrequenz anzupassen. In der Zwischenzeit entscheidet sich Sho dazu in die tiefen der Dolente-Minen zu gehen, um dort einen Verkaufs-Roboter zurück zu bringen, um die Moral der Leute im Kampf gegen die Menace aufrecht zu erhalten. Auch wenn uns das Klammern an einen Verkaufsroboter seltsam erscheint, dürfen wir nicht riskieren, dass Leute ihre Lebenslust verlieren, nur weil dieser Roboter, der ihnen ans Herz gewachsen ist, nicht mehr unter ihnen weilt. In der tiefsten Ecke der Mine finden wir diesen auch und wir kommen auch gerade rechtzeitig, denn nachdem wir das Rückkehrprotokoll aktiviert haben, tauchen die Menace auf um uns, wie auch diesen Roboter zu stoppen. Können wir Daisy, wie dieser Roboter heißt, sicher zurückbringen oder ist nicht nur Daisy die einzige, die niemals wieder zurückkommt?
  • #79 Das Rückkehrprogramm von Daisy konnten wir aktivieren und wir waren auch in der Lage diesen Verkaufsroboter zurück zur IAG zu bringen, womit wir die Moral der Bewohner der Minenstadt in den Dolente-Minen aufrecht erhalten konnten. Allerdings wird eine Krise in Gentile langsam aber sicher ernst, so dass wir uns auf jeden Fall darum kümmern müssen, denn dort verschwinden immer mehr Leute, ohne dass man wirklich eine Ahnung hat, was da hinter steckt. Außer, dass man den Einfluss der Menace sogar ausschließt, da niemand über Kampfgeräusche berichten kann. Feaney und Sho werden gemeinsam ausgesendet um im Feld mit den Agenten Freddy und Roddy zu kooperieren und Ermittlungen durch zu führen. Bis auf vereinzelne Menace Soldaten, finden wir allerdings auch wenig Menace Aktivität in diesem Gebiet, das offenbar wirklich noch unter Einfluss der 'Supernovas' ist. Können wir gemeinsam mit diesen beiden Feldagenten wirklich herausfinden, was hier vor sich geht oder handelt es um ein Mysterium, wo die übermenschlichen Kräfte von Vipas oder einer Anti-Vipa nicht weiterhelfen?
  • #80 Wie sich herausgestellt hat, wurden die verschwundenen Menschen von Viole in Menace verwandelt, um eine Waffe gegen Langleik zu entwickeln. Wir wurden angelockt, um die Waffen an uns zu testen, mit einem für Viole ernüchternden Ergebnis, dass diese Waffen nicht einmal stark genug für uns waren, von Langleik nicht einmal zu reden. Wir sind dem ganzen Versuch von Viole auf die Spur gekommen und haben ihn auch gestellt, wo er uns noch einmal erklärte, was es genau mit den Menace auf sich hat und das Viole, als der Wächter der Menace, eigentlich dafür verantwortlich ist, den Richter zu rufen, der in der Lage ist, Langleik zu besiegen und Viole zum neuen Aufseher zu machen. Durch die Infizierung von Langleik, kann Viole allerdings nicht seiner Aufgabe nachkommen und versucht daher andere Möglichkeiten zu finden, um Langleik zu besiegen. Allerdings konnte Viole erneut entkommen. Können wir mehr über diesen so genannten Richter herausfinden oder bleibt am Ende doch nur die direkte Konfrontation mit Langleik als Problemlösung?
  • #81 Die Information, die wir von Langleik erhalten haben, beschäftigen vor allem Bow Rahn und Kecak, denen wir erst einmal selbst erklären mussten, dass sie das ganze wohl etwas zu kompliziert betrachten. Nachdem Live-D uns auch erklärt, dass sie auf jedenfall daran festhält, Feaney einzusetzen, entschließen wir uns nach Semplice zu begeben um dort in Gentile nach dem Rechten zu sehen. Dabei zeigt sich sofort, dass die Berichte nicht übertrieben haben, als davon gesprochen wurde, dass die Aktivität der Menace seit unserem Treffen mit Viole deutlich zugenommen hat. Denn als wir dort eintreffen, werden wir fast unmittelbar direkt am Transporter von Menace Offizieren in Empfang genommen, die zu zweit auch nicht davor zurückschrecken, uns aus dem Hinterhalt anzugreifen. Auch sonst, gibt es hier starke Aktivität zu verzeichnen, vor allem sind zahlreiche Fossilwandler unterwegs, die sich vor uns, wie ein mächtiger Koloss, aufbauen und entweder direkt nach uns schlagen oder uns mit ihren Energiewaffen treffen möchten. Schnell zeigt sich daher auch schon, dass wir hier uns hier etwas anstrengen müssen, um dieses Gebiet wieder von den Menace zu säubern. Wird uns das gelingen oder können selbst wir den Menace nicht beikommen?
  • #82 Im Gentile-Gebirge haben wir es mit sehr vielen Menace zu tun und wie es auch aussieht, scheint die 'Supernova' vollständig ihre Wirkung verloren zu haben, denn die Menace scheinen immer wieder von neuem aufzutauchen, weshalb wir nur noch versuchen einen dieser Blumen-Schwimmer zu finden, um bei der IAG zu melden, dass sie diese Gegend als Sperrgebiet erklären soll. Auch weil es nach wie vor mehr als genug Probleme an anderen Orten gibt, so hat sich im Orbit von Agitato augenscheinlich wieder ein alter Waffensatellit aktiviert, der damit vollkommen außer Kontrolle geraten ist und offenbar jedes menschliche Ziel angreift, was sich in der Nähe seiner Kommandozentrale aufhält. Dies schränkt die Operationsfähigkeit der IAG-Agenten natürlich stark ein, weshalb sich Sho bereit erklärt, sich in das gefährdete Gebiet zu geben und sich seinen Weg zur längst verlassenen Kommandozentrale zu bahnen um dort den Satelliten endgültig auszuschalten. Allerdings ist auch klar, dass dieses vorhaben nicht so einfach wird, denn nicht nur wird Sho aus dem All beschossen, sondern er hat auch noch jede Menge Menace zwischen sich und der Kommandozentrale, die er auch erst einmal aus dem Weg räumen muss. Können wir diesen alten Waffensatelliten abschalten oder sind selbst Helden nicht vor solchen Technologien gefeit?
  • #83 Der bewaffnete Orbitalsattellit wurde von Sho erfolgreich deaktiviert, was es den IAG Agenten ermöglicht, das letzte Gebiet auf Agitato unter Kontrolle zu bringen, wo noch Menace gesichtet wurden. Um diese in möglichst kurzer Zeit zu eliminieren und damit auch Agitato endgültig wieder zurück zu erobern und unter Kontrolle zu bringen, haben sich die IAG Agenten wieder etwas neues einfallen lassen. Und zwar haben sie einen Armreif entworfen, der bei Aktivierung sämtliche Menace nahezu magisch anzieht und auf einen bestimmten Ort konzentriert und man sie dann dort bekämpfen kann, bis der letzte von ihnen getötet wurde. Feaney meldet sich für diese riskante Mission freiwillig und erfährt, dass der Plan vorsieht, in einem Talkessel diesen Armreif zu aktivieren, was zweifellos sämtliche Menace auf Agitato anziehen wird, da die Menace, wie mittlerweile auch bekannt ist, untereinander kommunizieren können und daher sehr wahrscheinlich ihre Artgenossen zur Unterstützung rufen. Kann der Plan wirklich aufgehen und man ist in der Lage die Menace auf Agitato einzig rund um das Kolonieschiff zu beschränken oder begibt sich Feaney damit ganz unnötig in lebensgefährliche Gefahr?
  • #84 Feaney ist es gelungen den Test erfolgreich abzuschließen und war damit auch in der Lage die Aktivität der Menace auf Agitato auf das Minimum zu beschränken, so dass sie sich nur noch rund um das Kolonieschiff aufhalten. Damit kann die IAG ihre Bemühungen jetzt auch hauptsächlich auf Semplice konzentrieren, wo es nach wie vor den Plan gibt ein uraltes orbitales Netzwerk mit der Anti-Welle zu fluten, womit man wohl alle Menace auf einmal auf dem Planeten auslöschen kann. Da dieser Plan aber sehr gefährlich ist, hat auch Feaney noch die eine oder andere Bedenken, über die sie sprechen möchte. Kann man aber wirklich diese Bedenken ausräumen oder gibt es als einzige Möglichkeit es einfach zu tun?
  • #85 Die Leute haben durchaus ein paar Bedenken wegen des Plans, auch weil man durchaus in Frage stellt, ob das mit Feaney wirklich alles gut gehen kann. Als Sho erhalten wir allerdings eine Meldung aus den Dolente-Minen, wo ein neues Erz aufgetaucht ist, das womöglich von den Menace erzeugt wurde. Dieses ist wohl in der Lage Lebensenergie aufzusaugen. Für genauere Analysen will die IAG dieses Erz erlangen und herausfinden, was es genau damit auf sich hat. Dabei traut man zu, dass nur Sho genügend Lebenskraft besitzt um dieses Erz zu bergen, was darüber hinaus auch von mehreren Menace beschützt wird. Liegt die IAG mit ihrer Einschätzung richtig oder werden wir direkt in einen langsamen Tod geschickt?
  • #86 Sho ist es gelungen das Vampir Erz sicher zur IAG zu bringen. Dies hat allerdings soviel Lebenskraft gezogen, dass er sich erst einmal auf der Krankenstation erholen muss. So übernimmt Feaney eine Mission, die sie ebenfalls in den Dolente-Minen führt, da nach der Bergung des Vampir Erzes eine besondere Form der Menace aufgetaucht ist, die sich deutlich schneller bewegen können, als alle anderen Menace und man durchaus vermutet, dass das Entfernen des Vampir Erzes vielleicht für eine temporäre Störung im Raumzeit-Kontinuum gesorgt hat. Um allerdings diese Theorie zu bestätigen, oder um zu ermitteln, dass es sich um eine Weiterentwicklung handelt, müssen allerdings Daten über diese Menace gesammelt werden, die aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit natürlich noch viel schneller sind. Kann Feaney beweisen, dass sie mit ihrer Anti-Welle sogar noch schneller ist oder geht es selbst für sie viel zu rasant zu?
  • #87 Die beschleunigten Menace wurden bezwungen und in ihre Schranken gewiesen. Analysen haben ergeben, dass diese offenbar doch ein Nebenerzeugnis des Vampir Erzes sind, als es aus den Minen rausgeschafft wurde. Sho hat sich in der Zwischenzeit wieder von den Auswirkungen von diesem erholt und will einen Auftrag übernehmen, der eine Bergung eines Datenträgers in den Tiefen der Commodo-Ruinen verlangt. Dieser Datenträger sollen wohl wichtige Informationen über das alte Planetenumspannende System beinhalten, welches mit der Anti-Welle geflutet werden soll. Die Agenten, die diese Informationen sammelten, haben es leider nicht zurück geschafft und die letzten Berichte besagen, dass sich dort Menace aufhalten, die vor allem auf Geräusche reagieren. Obwohl Feaney sich anbietet, diese Mission zu übernehmen, da sie bereits Erfahrung damit gemacht hat verdeckt zu operieren und auch etwas daran zweifelt, dass er schon wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist, aber sein Entschluss steht fest und er macht sich daher auch auf den Weg die Daten zurück zu holen. Können wir auch allen beweisen, dass man sich um uns keine Sorgen machen brauch oder haben wir das alles vielleicht doch unterschätzt?
  • #88 Auch wenn das Vampir Erz noch nachwirkte und Sho dadurch etwas Unaufmerksam war, ist es ihm doch gelungen den Datenträger zu bergen, der Informationen über das uralte archäomusiologische planetenumspannende Netzwerk beinhaltet. Diese Daten sollen der IAG dabei helfen, die Mission, womit Feaney ihre Anti-Welle in das Netzwerk einspeisen soll, noch besser zu planen und auch gegebenen falls Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
    Dieser Datenträger beinhaltet aber auch Aufklärungsdaten über die Menace, die davon berichten, dass sich mehrere Befehlshaber dieser in den Dolente-Minen befinden. Sollte es gelingen diese Befehlshaber zu eliminieren, sollte es auch möglich sein das Netzwerk noch besser zu erreichen, da die Menace einen Teil ihrer Organisation verlieren würden. Feaney persönlich übernimmt die Aufgabe insgesamt zehn Befehlshaber zu bekämpfen und zu eliminieren. Dabei sind diese von ihren Fähigkeiten überzeugt, weshalb sie sich auch vollkommen alleine uns entgegen stellen und damit jeweils ein Zweikampf auf uns wartet. Können wir uns im Nahkampf gegen diese Befehlshaber behaupten und den Menace einen Schlag verpassen oder haben diese wirklich jeden Grund von ihren Fähigkeiten überzeugt zu sein?
  • #89 Zehn der Befehlshaber der Menace wurden von Feaney in der Mine ausfindig gemacht und ausgelöscht. Damit wurde den Menace auch ein schwerer Schlag versetzt, der auch sofort die Aufmerksamkeit von Viole erregt, der urplötzlich auftaucht und auch erklärt, dass Feaney ihre Anti-Welle gar nicht einsetzen sollte, weil Langleik dann eine Resistenz dagegen entwickeln könnte. Bei einem Angriff von Viole wurde Shami getroffen, die sich auch direkt in eine Menace verwandelte. Wie sich aber herausstellte, ist die Anti-Welle wohl sogar in der Lage die Transformation zu stoppen und rückgängig zu machen, womit es Feaney auch gelang Shami zu retten, die sich trotzdem noch auf der Krankenstation erholt. Nachdem wir den Plan auch noch einmal untersucht haben, kommen wir auch zum Schluss, dass Viole mit seiner Behauptung durchaus Recht haben könnte, allerdings ist das nach wie vor die beste Option um den ganzen Planeten vor den Menace zu beschützen. Zuvor soll aber eine Patrouille in den Minen zeigen, ob sich die Eliminierung der Befehlshaber auch wirklich ausgezahlt hat. Während Feaney darüber nachdenkt, was wir gegen Langleik tun können, rückt Sho entsprechend aus und ist natürlich nicht darüber überrascht, dass sich auch wieder Menace in den Minen niedergelassen haben. Sind diese aber auch wirklich unkoordiniert oder haben die Menace ihre Befehlsstruktur sofort an die neuen Gegebenheiten angepasst?
  • #90 Zwar haben sich die Menace direkt wieder in den Dolente-Minen niedergelassen, allerdings spüren wir durchaus, dass wir denen einen entsprechenden Schlag versetzt haben und sie doch ziemlich unkoordiniert wirken, weshalb es uns auch leicht fällt, diese aus dem Weg zu räumen und weiterhin auch nach Blumen-Schwimmern zu suchen. Tatsächlich schaffen wir es diesmal auch erstmals direkt fünf von denen zu finden, womit wir die Patrouille auch für uns selbst durchaus als Erfolg verbuchen können. Allerdings scheinen wir nicht sonderlich viel davon zu haben, denn kaum sind wir auf dem IAG Hauptquartier angekommen und haben gerade an Live-D einen Bericht über diese Patrouille abgegeben, erhalten wir direkt die Meldung, dass die Menace direkt wieder in den Dolente-Minen aufgetaucht sind und augenscheinlich sogar versuchen ihre Befehlsstruktur wieder aufzubauen. Aus diesem Grund macht sich Sho direkt wieder auf den Weg zurück, um den versuchen Wiederaufbau direkt zu verhindern und dafür zu sorgen, dass sich die Menace erst gar nicht neu organisieren können. Schaffen wir das auch oder beweisen die Menace erneut ihre überragende Anpassungsfähigkeit?
  • #91 Sho ist es gelungen eine Reorganisation der Menace zu verhindern und konnte diejenigen eliminieren, die zu neuen Befehlshabern bestimmt gewesen sind. Als wir zurück ins IAG Hauptquartier kommen, haben wir nicht nur neue Erkenntnisse für das Menace-Labor, sondern haben auch zahlreiche Blumen-Schwimmer gefunden, die wir entsprechend übergeben können. Allerdings ist unsere Patrouille, sowie auch die Mission dafür gut gewesen, um die Übergabe von Uds Nachricht, die wir von Live-D erhalten haben, zu verzögern. Da wir sie damit schon eine Weile bei uns haben, können wir sie nun auch Feaney geben, die von der Nachricht auch ziemlich gerührt ist, auch wenn Ud dafür um Verzeihung bittet, dass sie Feaney als Waffe behandelt hat. Dennoch bricht Feaney sogar in Tränen aus und fängt an zu weinen wegen dieses Verlustes, obwohl dieser bereits eine längere Zeit zurück liegt. Kann Feaney aber vielleicht auch genau daraus weitere Kraft schöpfen oder war es eigentlich doch ein Fehler ihr diese Nachricht zu übergeben?
  • #92 Von Sho hat Feaney eine Mitteilung von Ud erhalten, die sie durchaus traurig machte. Allerdings ist Uds Tod mittlerweile nicht nur eine gewisse Zeit her, sondern allgemein erlaubt die aktuelle Situation mit den Menace nicht, dass man zu viel trauern sollte. Allerdings bietet Sho Feaney diese Zeit sogar an, da er ebenfalls Missionen übernehmen kann. Feaney entschließt sich allerdings dagegen, weil sie mit einer Mission gegen die Menace auch gut auf wesentliche Gedanken kommen kann. Wie Feaney erfährt, haben sich auf Semplice bisher auch Leute geweigert evakuiert zu werden, die jetzt allerdings um Hilfe rufen, da die Menace augenscheinlich zunehmen. Es geht also darum Zivilisten vor den Gefahren des Universums zu schützen, was schon immer die Aufgabe des IAG gewesen ist. Daher macht sich Feaney auch direkt auf den Weg nach SunJack um den Zivilisten zu helfen und die Menace wieder von dort zu vertreiben. Können die Zivilisten nach diesem Angriff aber auch überzeugt werden, endlich zu evakuieren oder sehen sie das auch so, dass es die IAG eben genau aus diesem Grund überhaupt gibt, sie zu beschützen, wenn es nötig ist?
  • #93 Obwohl sich Zivilisten geweigert haben sich wegen den Menace evakuieren zu lassen, haben wir sie nicht im Stich gelassen, als sie jetzt doch konkret von diesen bedroht wurden. Bisher war man auch der Überzeugung, dass sich die Menace auch überhaupt gar nichts aus materiellem Besitz machen, allerdings wird Live-D direkt vom Präsidenten von Grarve kontaktiert, der ihr davon berichtet, dass die Menace wohl das Vermögen seiner Frau gestohlen haben und entsprechend die IAG schnellstmöglich mit dem besten Agenten dafür sorgen soll, dieses zurück zu holen. Da Live-D sehr genau weiß, was für diplomatischen Probleme es bedeuten würde, diese Bitte abzulehnen, stimmt sie entsprechend zu und setzt auch direkt Sho auf die Sache an. Dabei haben Analysten auch heraus gefunden, dass sich die fraglichen Menace auch auf Semplice befinden und direkt in der Nähe von SunJack gesichtet wurden. Daher macht sich Sho auch direkt auf den Weg dorthin um dort von Menace das gestohlene Vermögen wieder zurück zu holen. Kann uns das gelingen um damit auch den Zorn der First Lady verhindern oder steckt hinter allem eigentlich viel mehr, als es den Anschein macht?
  • #94 Das Geld der First Lady konnte zurückgebracht werden und damit haben wir große diplomatische Probleme auch abgewendet. In der Zwischenzeit konnten sich allerdings die Menace wieder vermehren und die Sensoren in den Commodo-Ruinen haben erhöhte Energiesignaturen ausfindig gemacht, die natürlich sofort die IAG aufschreckt. Durch Agenten vor Ort, hat man heraus gefunden, dass neben Skyllanus auch Eier aufgetaucht sind, die augenscheinlich für diese Energiewerte verantwortlich sind. Da sich in diesen Eiern wohl mächtige Menace befinden, wird Feaney ausgesandt, die diese Eier vernichten soll, bevor die darin enthaltenen Menace schlüpfen und damit eine sehr große Gefahr darstellen können. Dabei werden diese Eier aber natürlich auch extrem beschützt, können wir die Eier trotzdem vernichten oder wird sich die Situation auf Semplice noch weiter verschlimmern?
  • #95 Die Eier wurden vernichtet und wir haben damit verhindert, das mächtige Menace schlüpfen können. Allerdings bedeutet das leider erneut nur ein unbedeutender Rückschlag für die Menace, die sich direkt wieder an die neuen Gegebenheiten anpassen können. Denn die IAG Agenten melden, dass es den Menace-Befehlshabern offenbar gelungen ist, sich in eine Tarnform weiterzuentwickeln und somit ab sofort sogar Unsichtbar die Kommandostruktur aufrecht erhalten können. Sho meldet sich für diese Mission freiwillig und versucht dieser Evolutionsform mit seinen eigenen Vipa-Kräften bei zu kommen. Kann schon auch gegen unsichtbare Gegner bestehen oder ist das für die Menace ein entscheidender Vorteil?
  • #96 In den Dolente-Minen wurde von einer Menaceform berichtet, die sich unsichtbar machen kann und somit getarnt die Menace kommandiert. Sho will dieser Evolution der Menace ein Ende bereiten, indem er sie zu einem Kampf herausfordert und bezwingt. Allerdings gibt es in den Minen auch zahlreiche andere Menace, die entsprechend verhindern wollen, dass es überhaupt zu so einem Zweikampf kommt. Diese sind zwar nicht wirklich das Problem, wie wir allerdings feststellen, hätten wir auch ohne diese schon genug Schwierigkeiten, denn die Tarnung ist tatsächlich viel besser, als wir erwartet hatten und es gelingt den Befehlshabern dadurch uns das eine oder andere Mal überraschend zu treffen. Können wir die Befehlshaber trotzdem ein weiteres Mal auslöschen oder sind die Menace jetzt wirklich unbezwingbar?
  • #97 Auch wenn die getarnten Befehlshaber für Sho doch eine riesige Herausforderung gewesen sind, hat er es am Ende doch geschafft die Oberhand zu behalten und hat mit der erneuten Eliminierung des Befehlsstabs den Menace einen weiteren Schlag versetzt. Anhand unseres Missionberichtes haben IAG Agenten festgestellt, dass wir wohl deutlich weniger Probleme mit den Befehlshabern gehabt hätten, wenn wir fitter im Kopf gewesen wären, womit wir den Befehlshaber und seine Attacken direkt im Kopf gehabt hätten. So haben sie entsprechend ein Trainingsprogramm entwickelt, was auch unseren Kopf schulen soll. Können wir beweisen, dass dies nicht einfach mit Problemen im Kopf zu tun hatte oder müssen wir doch feststellen, dass uns dieses Training doch ganz gut tut?
  • #98 Feaney hat sich dem Test gestellt, der von ihr verlangte sich die Anzahl der erledigten Feinde zu merken und darauf zu achten. Sie hat den Test zwar bestanden, der zuständige IAG Agent ist aber zu der Überzeugung gekommen, dass sie im Kopf viel zu langsam ist und man dies bei nächster Gelegenheit durchaus wiederholen sollte, um zu sehen, ob sie im Kopf auch schneller agieren kann. Allerdings bleibt dafür gar nicht die Zeit, da in den Commodo-Ruinen eine Notsituation aufgetreten ist. Und zwar ist es den Menace augenscheinlich gelungen an das so genannte Beben-Erz zu kommen und haben es direkt in die Ruinen eingeschleust um diese zum Einsturz zu bringen, womit auch das Netzwerk, welches Feaney für ihre Anti-Welle nutzen möchte, betroffen wäre. Um das Netzwerk aufrecht zu erhalten, müssen die Ruinen entsprechend geschützt werden, weshalb so schnell wie möglich das Beben-Erz aus diesen geschafft werden soll. Die IAG Agenten sprechen davon, dass sich fünf Behälter mit diesem Erz in den Ruinen aufhalten. Können wir diese rechtzeitig raus holen oder stürzt unser gesamter entworfener Plan gemeinsam mit den Ruinen ein?
  • #99 Das Beben-Erz wurde gesichert und damit konnte die Katastrophe in den Commodo-Ruinen abgewendet werden. Dieser Angriff der Menace macht uns auch deutlich, dass wir uns gar nicht perfekt auf die so genannte Operation Netzwerk vorbereiten können, sondern die Menace immer aufs neue ein unkalkulierbares Risiko darstellen, die jederzeit die Operation gefährden können. Das IAG ist daher auch zu der Überzeugung gekommen, dass entsprechend jetzt die beste Zeit ist um Feaney endgültig in das Netzwerk einzuschleusen um der Menace-Problematik auf diesem Planeten zu begegnen. Als sie auf Semplice ankommt, merkt sie aber auch, dass die Menace diesen Erfolg unter allen Umständen verhindern wollen und sogar in der Lage waren, die Türen auf den Weg abzuschließen. Um entsprechend den Ort der Einspeisung zu erreichen, muss sich Feaney auch gegen mehrere Befehlshaber durchsetzen, die entsprechend die Türkontrollen an sich genommen haben. Kann Feaney das Netzwerk erreichen oder haben Feaney und die IAG vielleicht doch entscheidend zu lange gezögert?
  • #100 In den Commodo-Ruinen versuchen uns die Menace mit allen Mitteln zu stoppen, indem die Befehlshaber die Türen verbarrikadiert haben und wir diese auch nur sprichwörtlich über deren Leichen öffnen können. Sie wissen daher augenscheinlich sehr wohl, dass wir den Entschluss gefasst haben die Anti-Welle einzusetzen, was das Ende der Menace besiegeln würde. Dabei lassen wir uns auch nicht davon abschrecken, dass Langleik angeblich in der Lage sein soll, diese auch zu absorbieren, Semplice schwebt in riesiger Gefahr und Feaney muss es entsprechend tun, um diesen Planeten und auch alle Bewohner zu retten. Als wir uns durch mehrere Türen gearbeitet haben, meldet das IAG Hauptquartier, dass in der Nähe eine riesige Präsenz der Menace entdeckt wurde. Offensichtlich die letzte Form eines Menace, die sie uns entgegen stellen wollen. Können wir dem Schrecken durch die Menace ein Ende setzen oder gelingt es denen tatsächlich noch uns aufzuhalten?
  • #101 Feaney hat die Anti-Welle gezündet, die zwar Semplice umhüllt hat, allerdings hat sie nicht so funktioniert, wie prognostiziert. Denn die Menace haben überlebt und augenscheinlich hat Langleik die Anti-Welle auch noch absorbiert und ist ab sofort immum gegen diese. Das hat Langleik auch dazu veranlasst sich jetzt persönlich bei der IAG zu melden und Feaney, wie auch Sho zum Crimson Planeten einzuladen, wo sich Langleik auch befindet. Wie uns Live-D mitteilt führt seine Spur tatsächlich in das Vipa-Forschungszentrum, wo vor zwei Jahren bereits die Entscheidungsschlacht gegen Ekdahl stattfand. Währenddessen hat Feaney eine ganz eigene Idee, was es genau mit Langleik auf sich hat und konfrontiert den Agenten, der sie als Menace bezeichnet hat und unterstellt und beweist ihm, dass er in Wirklichkeit selber der Spion im Auftrag der Menace gewesen ist. Sho will vor dem Treffen mit Langleik erst einmal zu den Commodo-Ruinen zurück um zu sehen, was genau die Anti-Welle dort verursacht hat. Bekommen wir es dort mit normalen Menace zu tun oder haben sich diese dank Feaney vielleicht sogar Weiterentwickelt?
  • #102 In den Commodo-Ruinen haben wir durchaus ernüchternd feststellen müssen, dass die Anti-Welle tatsächlich überhaupt nicht funktioniert hat und das Gebiet nach wie vor aller Menace ist. Als wir allerdings einen Transporter entdecken, entdecken wir auch tatsächlich eine Beschädigung, die den Anschein macht, von der Anti-Welle zu stammen. Wir melden dies daher auch umgehend der IAG, damit sie einen Agenten schickt, der diesen untersuchen soll, während wir mit unserer Patrouille fortfahren und auch auf der Jagd nach Blumen-Schwimmern sind. Als wir die Patrouille abgeschlossen haben und ins IAG Hauptquartier zurückkehren erhalten wir vom Agenten die Meldung, dass mit diesem Transporter, den wir gefunden haben, offenbar tatsächlich etwas nicht stimmt und offenbar jede Person, die diesen durchquert geschrumpft wird, was der Agent allerdings als ideale Trainingsmöglichkeit sieht, um den Kampf gegen größere Feinde zu trainieren. Wir sehen das durchaus als ein extrem riskantes Unterfangen an und Sho meldet sich daher auch direkt freiwillig um die Gefahr, die von diesem Transporter ausgeht abzuschätzen. Als er diesen durchquert, wird er auch tatsächlich extrem klein und sehr bald stehen ihm Menace gegenüber, die ihm viel größer vorkommen als alles, was er bisher kannte. War es wirklich eine kluge Entscheidung diesen Transporter zu durchqueren oder haben wir selbst uns aufgrund unserer Vipa-Kräfte überschätzt?
  • #103 Der Transporter der uns verkleinerte haben wir letztendlich doch als zu große Gefahr für den normalen Agenten eingestuft, weshalb wir die Empfehlung ausgesprochen haben, dass dieser wieder repariert werden soll. Gemeinsam mit Feaney entschließen wir uns allerdings jetzt uns doch zum Crimson Planeten zu gehen um dort Langleik gegenüber zu treten. Dieser befindet sich tatsächlich in der Vipa-Forschungsanlage. Dem Ort wo Sho nicht nur seine Fähigkeiten erhielt, sondern wo auch bereits vor zwei Jahren der Krieg mit Ekdahl ein Ende fand. Diese Anlage ist vielleicht erneut der Ort, wo alles endet, in einer guten oder auch schlechten Richtung. Denn Langleik hat bekanntlich die Anti-Welle absorbiert. Feaney versichert uns allerdings, dass sie nach wie vor einen Plan hat, wie man Langleik bezwingen kann. Wir vertrauen auf Ihr Urteilsvermögen und machen uns daher auf dem Weg zur Vipa-Forschungsanlage, wo sich allerdings auch extrem viele Menace versammelt haben, dazu gehören auch durchaus mächtige Vertreter ihrer Spezies wie das rasendes Horn oder auch zahlreiche Befehlshaber. Dabei machen diese Menace nicht wirklich den Eindruck als würden diese uns einfach zu Langleik passieren lassen, so dass wir ihm persönlich gegenüber treten. Können wir uns daher durch die Reihen der Menace kämpfen um Langleik überhaupt zu erreichen oder ging es ihm gar nicht erst darum uns persönlich zu treffen?
  • #104 Mittlerweile befinden wir uns auf dem Crimson Planeten und haben feststellen müssen, dass wir uns wirklich bis zum Treffen mit Langleik durchkämpfen müssen und uns dabei in der Tat mächtige Menace im Weg stehen. Kaum haben wir eine der mächtigsten Formen vernichtet, wartet direkt hinter der nächsten Tür die nächste, die uns ebenfalls alles abverlangt. Offenbar will uns Langleik vor dem Treffen noch testen um endgültig sicher zu gehen, dass wir auch wirklich so stark sind, wie es bisher den Anschein machte. Denn selbst als es uns gelingt diese mächtige Menace aus dem Weg zu räumen, warten schließlich nur weitere Gefahren auf uns, zusätzlich ist es auch sehr wahrscheinlich, dass sich auch Viole ein letztes Mal versuchen wird uns in den Weg zu stellen. Können wir hier Langleik und damit die gesamten Menace stoppen oder tragen wir unfreiwillig dazu bei, dass die Menschheit endgültig ausgelöscht wird?

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    Crimson Sea 2 gibt es unter anderem bei Amazon: http://amzn.to/1rgH9C8 oder auch eBay: http://ebay.eu/1YeZDA6
    Die US-Version gibt es aber auch im US Playstation Store für die PS3: http://bit.ly/1UaBhoz