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ABGESCHLOSSEN! Freigabe: USK/PEGI 18!
Lief vom 02.08.2012 bis zum 01.01.2013!

Ein blindes Let's Play zum Action-Adventure Darksiders von Vigil Games aus dem Jahr 2010.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 2048x1152 16:9 aufgenommen und auf der selben Auflösung hochgeladen.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Gejagt vom Himmel. Gehasst von der Hölle. Getrieben von Rache.

Krieg - einer der Reiter der Apokalypse - wurde von den Mächten des Bösen betrogen. Nun wird ihm vorgeworfen, das Ende der Welt vorzeitig ausgelöst zu haben, indem er das heilige Gesetz von Himmel und Hölle gebrochen hat. In der darauf folgenden Schlacht haben die dämonischen Mächte das Himmelsheer besiegt und den Anspruch auf die Erde für sich erhoben.

Krieg wird vor den feurigen Rat gestellt, für sein Verbrechen verurteilt und seiner Kräfte beraubt. Entehrt und seinen eigenen Tod vor Augen, bekommt Krieg die Gelegenheit, zur Erde zurückzukehren, nach der Wahrheit zu suchen und die Verantwortlichen für dieses Chaos zu bestrafen.

Er wird von rachsüchtigen Engeln verfolgt, muss sich den Streitkräften der Hölle stellen und beunruhigende Bündnisse mit genau jenen Dämonen schließen, die er jagt. Bei seiner Reise durch die zerfallenen Überreste der Erde sucht er nach Rache und Gerechtigkeit.

• Kombinierte Erfahrung: Das neue Action-Adventure, welches Kampf-, Erkundungs- und Rollenspielelemente in sich vereint.

• Spannende Erkundungen: Entdecken Sie versteckte Geheimnisse, neue Fähigkeiten, Dämonenhändler, legendäre Artefakte und übermächtige Feinde.

• Apokalyptische Macht: Entfesseln Sie den Zorn von Krieg. Kombinieren Sie kraftvolle Angriffe mit übernatürlichen Fähigkeiten, um alle zu dezimieren, die sich Ihnen in den Weg stellen.

• Extremes Arsenal: Setzen Sie ein vernichtendes Arsenal an Waffen ein, das von Engeln, Dämonen und den Menschen stammt.

• Epische Reise: Kämpfen Sie bei Ihrer Suche nach Rache und Vergeltung auf den Brachländern der vernichteten Erde.

• Charakterfortschritt: Verbessern Sie Ihre Waffen, verändern Sie Ihren Spielstil und schalten Sie neue Fähigkeiten frei.

• Kämpfen Sie gegen Himmel und Hölle: Fordern Sie jeden heraus, der Ihnen im Weg steht - von kriegsmüden Engeln bis hin zu den Dämonen der Hölle.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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Playlistinfo u. Sovykommentare

Über das Spiel

Titel:Darksiders
Veröffentlicht:20. November 2010
Genre:Rollenspiel, Action, Adventure, Action - Adventure

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  • #1 Ein neues Let's Play von mir, wo es tatsächlich um ein halbwegs aktuelles Spiel geht, ja, das ist in der Tat mal ganz neues und gibt es nur hier. Ich spiele hier das Action-Adventure mit Hack & Slay Einlagen Darksiders aus dem Jahr 2010. Wir spielen Krieg, einen der vier apokalyptischen Reitern und haben tatsächlich unseren Einsatz während der Apokalypse. Denn wir werden zur Erde geschickt, wo die Entscheidungsschlacht zwischen Himmel, Menschheit und Hölle stattfindet und wir sollen entsprechend über alle drei Reiche richten, und sind, allerdings ohne unser Pferd, mittendrin und müsen daher sowohl Kreaturen aus der Hölle als auch Engel aus dem Himmel bekämpfen und bezwingen. Eigentlich die einfachste Übung für einen Kraftprotz wie uns, schließlich wurden wir unsere ganze Existenz auf diesen Moment vorbereitet. Aber irgendwas scheint hier nicht zu stimmen, denn die Menschen als dritte Hauptkraft sind viel schwächer als sie zur Zeitpunkt der Apokalypse sein sollten, denn sie sind absolut chancenlos und kein Vergleich zu den beiden anderen Reichen und auch eine andere Unregelmäßigkeit fällt uns auf, denn wir sind alleine unterwegs und von den drei anderen Reitern Hunger, Pest und Tod fehlt jede Spur. Was genau ist hier also los?
  • #2 Weiterhin während der Apokalypse müssen wir uns natürlich immer noch gegen Höllendämonen und Himmelengel erwehren, die es soweit gar nicht so gut finden, dass wir hier unterwegs sind. Aber wir dürfen uns natürlich nicht aufhalten lassen, auch um zu erfahren, was hier eigentlich so los ist. Eigentlich ist unser Weg ziemlich linear und es gibt deswegen nur eine Richtung wo es für uns hingeht. Diese Richtung führt uns direkt zum Anführer der Himmelsarmee. Dieser ist von unserer Anwesenheit sichtlich überrascht, damit scheint er tatsächlich mehr zu wissen, was hier eigentlich los ist. Allerdings haben wir am Ende doch keine Möglichkeit eines Frage und Antwort-Spielchens, denn durch unsere Anwesenheit wird er abgelenkt, was es zugleich dem Anführer der Höllenlegion ermöglicht, ihn tödlich zu überraschen. Und dieser scheint sich um uns keine Gedanken zu machen und ihm ist unsere Anwesenheit auch total egal, so zögert er auch nicht damit, alles daran zu setzen uns zu erledigen. Keine Frage, dass wir sowas nicht einfach zulassen möchten und uns daher mit allen möglichen Mitteln wehren. Aber reicht das wirklich aus? Schließlich sind wir weiterhin alleine unterwegs.
  • #3 Unerlaubt haben wir an der Apokalypse teilgenommen und wir wurden dafür bestraft. So wurde uns unsere Kraft genommen, allerdings konnten wir den feurigen Rat davon überzeugen uns zurück zur Erde zu schicken um die Verantwortlichen für diesen Betrug zur Rechenschaft zu ziehen. Damit wir uns ja an die Regeln halten, bekommen wir einen Beobachter zur Seite gestellt. Nachdem wir unser Schwert erhalten haben, bekommen wir den Auftrag einen Dämonen namens Vulgrim zu finden, weil er offenbar wichtige Informationen für uns hat. Mit dieser Aufgabe werden wir zurück zur Erde geschickt. Hier ist mittlerweile alles anders als beim letzten Mal. Denn es ist alles total verfallen und verlassen. Zumindest ist von Menschen keine Spur mehr. Unsere erste Handlung ist es allerdings die Kontrolle vom Beobachter über uns ergehen zu lassen. Denn er macht sofort deutlich, dass er hier der Chef ist. Unser Abenteuer auf der Erde beginnt in einem Parkhaus und schon im nächsten Stockwerk stellen wir fest, dass es hier offenbar doch nicht so tot und verlassen ist, wie es zu Beginn den Anschein machte. Denn Zombies und andere Ungetüme haben es plötzlich auf uns abgesehen, wir sind stark geschwächt, aber sind wir trotzdem noch stark genug um diesen Herausforderungen zu begegnen?
  • #4 Unsere erste Entdeckung ist gleich schockierend, wir haben erstmals einen Blick über die zerstörte Stadt und erfahren vom Beobachter, dass seit der Apokalypse 100 Jahre vergangen sind und die Menschheit in der Zwischenzeit ausgestorben ist. Das heißt, dass das dritte Königreich bereits untergangen ist und wir so nur noch die kümmerlichen Überreste sehen. Aber wir sind sowieso hier, um den Zerstörer zur Rechenschaft zu ziehen. Passenderweise treffen wir auch direkt auf Vulgrim der ein paar Informationen für uns hat. So versteckt sich der Zerstörer offenbar in einem Turm, dieser ist allerdings schwer bewacht und man kommt wohl auch nicht ohne weiteres dorthin. Um weitere Informationen zu erhalten müssen wir weitere Seelen für Vulgrim auftreiben um Ihn zu bezahlen. Also ist es nun unsere Aufgabe Truhen und Gegner zu finden, die entsprechend Seelen ausspucken. Dabei haben wir auch tatsächlich mit Gegnern zu tun, mit denen wir zwar schon zu tun hatten, wir allerdings doch Probleme hatten sie zu bekämpfen. Aber natürlich macht das Groß eher ungefährliche Zombies aus. Finden wir dennoch genug Seelen um Vulgrim zu bezahlen und welche Informationen gibt er uns für diese?
  • #5 Von Vulgrim haben wir für die 500 Seelen ein altes Horn erhalten, was in der Lage ist bestimmte Türen zu öffnen. Bevor wir dies allerdings tun, erkunden wir auch noch den letzten Winkel der Kreuzung und schauen nach, was sich hier alles verbirgt. Neben zwei Truhen voller Gesundheitsseelen auch noch eine Truhe die uns weitere 100 Seelen spendiert. Zwar gibt es hier offenbar noch zwei weitere Truhen, diese sind aber für uns scheinbar im Moment nicht zugänglich. Vielleicht erhalten wir ja die Gelegenheit irgendwann später zurück zu kommen? Wie dem auch sei, im Moment gibt es daher für uns nichts weiter zu tun und so bringen wir uns vor der Tür in Position und pusten einmal ordentlich ins Horn. Die Tür entpuppt sich als schlafender Golem, dessen Artgenossen wir auch bereits während der Apokalypse gefolgt sind. Mit dem Auftrag über alle die Freiheit zu bringen, erhalten wir Zugang zur Bibliothek, die natürlich auch voller Zombies und anderen Dämonen ist. Aber offenbar haben die kein Interesse an dem Wissen und der Kultur des untergegangenen Königreichs, sondern sind einfach hier zum Zeitvertreib und weil sie jetzt die Gelegenheit haben uns den Weg zu versperren. Allerdings lohnt es sich doch etwas genauer zwischen all den Büchern umzusehen, denn hier befinden sich doch tatsächlich verborgene Schätze. Aber schließlich stand ein Wächter vor der Tür und daher scheint sich auch hinter der Bibliothek was zu verbergen, was werden wir finden, nachdem wir die Bibliothek wieder verlassen?
  • #6 Die Bibliothek haben wir durchquert und sind beim glühenden Galgenturm gelandet, der ebenfalls voller Feinde ist. Bevor wir zu unserem Zielpunkt gehen, haben wir das Gebiet erstmal erkundet und haben in einem Gebäude eine Truhe gefunden die uns weitere Seelen gibt. Wie passend befindet sich hier auch eine Vulgrimposition weswegen wir auch direkt vor Ort einkaufen können und nicht zur Kreuzung zurück müssen. So geben wir unser Geld auch für eine neue Waffenerweiterung aus, die den Schaden von dieser erhöhen sollte. Das sollte unsere Aufgabe minimal leichter machen, bald hat sie nämlich auch den ersten Einsatz, wir haben unsere Erkundung abgeschlossen und nehmen nun dem Weg zum Zielpunkt wo wir auf den Phantomgeneral treffen, der uns gemeinsam mit seinen Untergebenen zum Kampf herausfordert, auch mit Hilfe unseres Horns können wir den General ausschalten bevor die angekündigten Armeen des Zerstörers vor Ort sind. Somit können wir Samael befreien, der tatsächlich viele Informationen für uns hat, so ist der Turm des Zerstörers von vier Wächtern bewacht und damit uns Samael weiterhelfen kann, müssen wir ihm die Herzen der Wächter überbringen. Als erstes Ziel schickt er uns zu Tiamat in der Zwillichtkathedrale und gibt uns dafür auch die Fähigkeit zu schweben. Aber angeblich gibt es keinen Landweg zur Kathedrale, wie können wir also dorthin gelangen?
  • #7 Nachdem wir uns bei Vulgrim aufgerüstet haben, machen wir uns auf den Weg in neue Territorien, mit Hilfe des Schattenflugs können wir jetzt die Ostseite der Karte erreichen und landen bei einem Lavafluss, den wir gleich mehrmals überqueren müssen, um der Zwillichtkathedrale näher zu kommen. Auf der anderen Seite wartet allerdings nicht direkt die Kathedrale sondern nur der so genannte Würgeacker, wo sich ebenfalls jede Menge böswillige Wesen aufhalten. Nachdem wir uns dort durchgekämpft haben, stehen wir allerdings erneut vor einem Tor-Golem, der uns allerdings doch nicht ohne weiteres durchlassen möchte. Bevor er uns durchlässt müssen wir nämlich eine heikle Aufgabe in einer anderen Dimension erfüllen, sind wir für so ein Abenteuer gerüstet?
  • #8 Vom Golem wurden wir ins Schattenreich geschickt und müssen dort dafür sorgen, dass wir die Schattenwesen eleminieren. Eins von den Schattenwesen haben wir bereits erwischen können indem wir in der Arena den Luftangriff gelernt und angewendet haben. Allerdings waren wir dabei nicht wirklich souverän, allerdings kann man diese Schattenreichaufgaben durchaus als eine Art Tutorial verstehen, denn die Aufgaben können wir immer nur auf bestimmte Art und Weise lösen, man lernt also den Umfang spezieller Attacken und perfektioniert sie auch nach Möglichkeit. Können wir nach der eher glücklich verlaufenden ersten Aufgabe die nächsten etwas besser angehen oder sind wir einfach noch nicht gut genug?
  • #9 Unsere Aufgaben im Schattenreich haben wir erfüllt. Wir wurden vom Golem wieder in die normale Dimension zurückgebracht und er hat für uns den Weg freigemacht. Bevor wir uns allerdings in unbekanntes Territorium bewegen, bleiben wir erstmal auf dem Friedhof namens Würgeacker um bei Vulgrim ein paar Seelen liegen zu lassen. Da wir es hier allerdings wieder mit Gegnern zu tun haben, verzögert sich etwas unser Einkaufsbummel und verbringen die Zeit auf dem Friedhof und nehmen uns vor, ihn wieder zu seiner wahren Bedeutung zurück zu führen. Ein Hof wo eben alles friedlich ist. Wir treffen wieder auf jede Menge Dämonen und es verbirgen sich auch Belohnungen hier, wenn man den Friedhof etwas aufräumt. Zusätzlich finden wir noch eine weitere Gruft und haben da Begegnung mit einem ganz außergewöhnlichen Gegner. Dieser ist uns scheinbar nicht grundsätzlich feindlich gesinnt, sondern respektiert uns als Gegner und scheint auch eigentlich ein ziemlich höflicher Geselle zu sein. Was ihn aber trotzdem nicht daran hindert, gegen uns sein Schwert zu erheben. Schnell stellen wir auch fest, dass wir es hier durch und durch mit einem außergewöhnlichen Kontrahenten zu tun haben. Wer ist dieser Typ, was will er und sind wir auch für ihn stark genug?
  • #10 Unsere Aufgabe auf dem Friedhof ist fürs erste erledigt. Nach einem erneuten Einkauf bei Vulgrim geht es für uns weiter in erforschte Gebiete, denn jetzt ist auch der Zugang frei, der zuvor vom Golem bewacht wurde. Wir landen in einem gradlinigen Tunnelsystem, wo wir uns natürlich erneut gegen diverse Dämonen beweisen müssen um uns als würdig zu erweisen um entsprechend weiter zu kommen. Auf der anderen Seite des Tunnelsystems landen wir unterhalb eines Highways mit zerstörten Abschnitten und natürlich jeder Menge zerstörter und verlassener Autos. Bevor wir diesen allerdings erreichen, müssen wir einen Weg nach oben finden und daher erst einmal unten aufräumen. So werden wir wieder einmal von Zombies und Flugbiestern in Empfang genommen, wie wir in einer scheinbar ehemaligen U-Bahn Station erneut auf Vulgrim treffen, wie wir dort auch ein weiteres Stück eines Lebenssteins entdecken. Zurück an der Oberfläche gelangen wir durch ein fast verlassenes Haus auf die Etage, wo auch der Highway vorbei führt. Mit Hilfe des Schattenfluges schweben wir rüber zu dieser ehemalige Errungenschaft der Menschheit und werden natürlich auch hier gleich wieder von Flugbiestern in Empfang genommen. Unser Ziel befindet sich ein Stück des Highways entlang, was wird uns hier oben noch so erwarten und kommen wir der Kathedrale wirklich näher?
  • #11 Unsere Reise auf dem Highway fand in einem Gebäudekomplex sein Ende und wir stehen vor einer eigenartigen Tür die offenbar durch ein Schlüsselloch in Form eines roten Auges verschlossen ist. Also müssen wir den Schlüssel finden, welches sich allerdings nicht wirklich als schwere Hürde darstellt, da dieser Schlüssel nur zwei Stockwerke tiefer in einer entsprechenden Truhe lauert. Als wir nun durch die Truhe treten, erreichen Engel den Ort des Geschehens die scheinbar unsere Anwesenheit bemerkt haben, aber nicht genau wissen wo wir stecken. Wir sind scheinbar auch so wichtig, dass selbst Uriel, die Anführerin der Himmelsarmeen an Ort und Stelle ist. Diese Situation ist uns allerdings zu heikel, so dass wir die nächstbeste Möglichkeit zur Flucht ergreifen und zwar mit Hilfe einer Engelsbestie, einem fliegenden Reittier der Engel, welches wir durch einen beherzten Sprung erobern. Natürlich lenkt dies die Engel endgültig auf unsere Fährte und so müssen wir in Panzer Dragoon Manier - Panzer Dragoon: Orta war übrigens das Spiel was ich suchte, die letzte Inkaranation der Reihe, welches 2002 auf der X-Box erschien - mit unserem Lufttier Engel und vieles andere Getier vom Himmel holen und Belohnungen einsammeln, hier in Form von Seelen. Der Kampf ist hart, da auch die Engel nicht so leicht aufgeben. Unsere Reise in der Luft führt aber auch durch interessante und grafisch spektakuläre Gegenden, wo man viel zu leicht den Fokus in Form der Gegner aus den Augen verliert. Können wir trotzdem den Engeln entkommen oder wartet in den Lüften eine viel größere Gefahr auf uns?
  • #12 Mithilfe der Engelsbestie sind wir an der Zwilichtkathedrale angekommen. Dort wurden wir höchstpersönlich von Tiamat abgefangen, wir wurden deswegen von der Engelsbestie abgeworfen und haben uns bei Vulgrim, den es auch hierher verschlägt, mit einer neuen Waffe eingedeckt. Allerdings stehen wir in der Kathedrale tatsächlich vor verschlossener Tür, Tiamat möchte anscheinend keine Besucher empfangen. Zwar haben wir ein neues Kristallschwert als Waffe erhalten, aber das nützt uns hier nicht nichts, zumindest solange nicht, bis wir feststellen, dass das Kristallschwert in Wahrheit ein Schlüssel für die verschlossene Tür ist. So erlangen wir Zugriff zur Kathedrale und können beobachten, wie sich unser Reittier tapfer gegen Tiamat zur Wehr setzt. Der Kampf verlegt sich aber alsbald woanders hin, weswegen wir diesen Raum nun ungestört untersuchen können, zumindest fast ungestört, denn auch hier warten wieder Dämonen auf uns, diesmal in Form von diesen Dämonenflüglern. Dazu gibt es zwei weitere Türen, wovon allerdings nur eine Tür offen ist, die wir sobald beschreiten und auf einen kleinen Innenhof gelangen, wo uns diesmal richtige Dämonen zum Kampf herausfordern. Auch hier warten zwei Türen auf uns, wovon eine nur mit einem Schlüssel des Betrachters zu öffnen ist. Hinter dieser Tür geht es offenbar weiter, wird die Suche wieder so einfach wie beim letzten Mal?
  • #13 Die Keller der Kathedrale haben wir eigentlich erreicht und sind beim Versuch über die Schlucht zu springen in der Lava gefallen. Eigentlich geht es am Rand direkt weiter und man kann hinüber klettern. Wenn man allerdings so blind ist, und das nicht sieht, dann dreht man wieder um und versucht natürlich einen ganz anderen Weg zu finden. So irren wir im bekannten Teil der Kathedrale herum und versuchen irgendwie die Bombe auf dem oberen Stockwerk im Saal zu erreichen. Aber egal wie oft wir versuchen hin zu springen, wir schaffen es nicht, auch weil es vom Spiel geskriptet ist, an welchen Vorsprüngen Krieg sich festhalten kann, diese gehört definitiv nicht dazu. Für uns geht es einfach nicht weiter. Können meine Augen noch das offensichtliche sehen oder sind sie im Laufe der Aufnahme bereits spielblind geworden?
  • #14 Weiterhin laufen wir ahnungslos durch die Gegend und versuchen das Vieh in der großen Halle mit Bänken zu bewerfen. Aber natürlich bleibt dies Erfolglos. Auch versuchen wir es nochmals die andere Seite der Veranda mit einem Sprung zu erreichen, aber auch dies schlägt natürlich wieder fehl. Als Konsequenz daraus irren wir tatsächlich noch immer am Anfang der Zwilichtkathedrale herum, öffne ich irgendwann mal meine Augen oder gebe ich hier bereits hier schon entnervt auf?
  • #15 Endlich haben wir den richtigen Weg gefunden und können die Tür mit dem Schlüssel des Betrachters öffnen. Dort hinter wartet ein Ritter auf uns, der uns in einem Duell bezwingen will, natürlich werden wir am Ende siegreich sein und können damit ein weiteres Kristallschwert einsammeln, was wir dafür nutzen können in der großen Halle die Tür auf der anderen Seite zu öffnen. Dort bekämpft sich unsere Engelsbestie noch immer mit Tiamat, eigentlich ein Ungleicher Kampf aber unser Reittier hält sich außerordentlich gut. Wir haben hier dagegen ein anderes Problem und zwar ist die Tür zu Tiamats Turm versperrt und das Kristallschwert ist durch irgendeine schleimige Zunge von der Decke beschützt. Zusätzlich aber auch wieder von anderen Dämonen, mit Hilfe einer Bombe können wir diese Probleme aber erledigen und das Kristallschwert an uns nehmen.Damit geht natürlich eine weitere Tür in diesem Teil der Kathedrale auf. Damit gelangen wir ein Stockwerk höher und können uns an Tiamats Turm entlang hangeln um die andere Seite zu erreichen. Womit wir woanders das richtige Stockwerk erreichen und damit die Bombe im großen Saal erreichen können. Mit dessen Explosion öffnet sich der weitere Zugang in den Untergrund. Was wird uns dort erwarten?
  • #16 In den Katakomben der Zwilichtkathedrale angekommen haben wir in einem großen Raum die Kreuzklinge erhalten, eine Art Bumerang der auf seinen Weg durch die Lüfte anvisierte Ziele angreift. Damit müssen wir gleich auch mal umgehen und haben durchaus unsere Probleme mit dieser neuen Waffe, aber jeder Anfang ist bekanntlich immer schwer. Ein ernsthafter Test sind diese Flügler in Feuerform natürlich auch nicht, aber ein Gegner der mit giftigen Schleim herumschießt und dazu auch richtig viel einsteckt ist eher der Bezeichnung "ernsthafte Probe" zuzuordnen. Als wir das hinter uns haben, geht es allerdings richtig los und zwar stellen wir fest, dass wir ohne Kreuzklinge in der Kathedrale nicht mehr weiter kämen. Denn neben Kristallschwertern gibt es jetzt auch Kristallschalter, die wir teilweise nur auf Entfernung auslösen können. Dafür ist die Kreuzklinge natürlich absolut geeignet. Der weitere Weg führt uns zu einem weiteren großen Raum, wo drei Engelstatuen auf Ihr Kristallschwert warten, dazu gibt es hier auch drei Türen aus denen wir rauskommen können. Es ist klar was folgt, wir müssen die drei Engel mit Schwertern ausrüsten um weiter zu kommen, was wird uns hinter den einzelnen Türen erwarten?
  • #17 Das erste Kristallschwert haben wir an uns gebracht und befinden uns auf dem Rückweg zum Zentralraum. Dort nehmen wir uns natürlich gleich den nächsten Raum vor und landen in einer großen Halle mit einer Brücke. Erstmal müssen wir dort den Mechanismus wieder in Gang bringen. Dort beginnt der Teil der absoluten Verpeiltheit in dieser Aufnahmesession, denn statt die inaktiven Bomben mit der getränkten Kreuzklinge zu entzünden, basteln wir in der Folgezeit einfach total merkwürdige Kettenreaktionen zusammen, die zwar am Ende den selben Effekt erzielt, aber eben deutlich komplizierter sind und natürlich auch deutlich länger in der Konstruktion brauchen. Aber dennoch bekommen wir sämtliche Blockaden eliminiert und können den Mechanismus betätigen, wodurch sich die Brücke anfängt zu drehen. Damit können wir auch die seitlichen Räume erreichen. Werden wir das zweite Kristallschwert, was sich hinter einem Lavafall befindet, erreichen können?
  • #18 Das zweite Kristallschwert haben wir eingehängt und damit die dritte Tür geöffnet. Wer dahinter das dritte Schwert vermutet sieht sich getäuscht, es wartet nur ein Hinterhalt auf uns, der nur den Schlüssel des Betrachters bewacht. Damit können wir entsprechend eine bisher verschlossene Tür öffnen. Dort geht es also für uns weiter und wir stehen tatsächlich plötzlich dem so genannten Gefängniswärter gegenüber. Dieser ist ein fetter Klops und ist scheinbar auch ziemlich sauer. Und wirklich verwundbar scheint er auch nicht zu sein. Gibt es für uns eine Chance diesen zu besiegen und damit weitere Abenteuer unterhalb der Kathedrale zu erleben?
  • #19 Der Gefängniswärter wurde besiegt und sind somit in das untere Stockwerk gelangt. Dort hören die Probleme aber nicht auf, bei weiterer geistiger Umnachtung verpassen wir es noch immer mit der entzündeten Kreuzklinge die Bomben zu sprengen und versuchen uns weiterhin als Kettenbauer. Als erstes versuchen wir aber eine Wand zu sprengen um eine Kiste zum Vorschein zu bringen. Dies klappt aber natürlich nicht, sondern dafür müssen sämtliche Fackeln entzündet werden. Hinter der Barriere befindet sich ein drehbarer Totenkopfschalter den wir nach einem betätigten Hebel ins obere Stockwerk schaffen und damit direkt gegenüber dem Schädel, den wir bereits auf dem Hinweg gedreht haben. Damit können wir also zurückkehren und in neue Bereiche vordringen, wo wir uns tatsächlich mit dem Weg kreuzen wo wir den ersten Schlüssel des Betrachters in der Kathedrale gefunden haben. Nur mit dem Unterschied, dass diesmal die verschlossenen Türen geöffnet sind. Das dritte Kristallschwert ist jetzt auch in Sicht, aber es ist ziemlich schwer bewacht, können wir die Wächter bezwingen und es an uns nehmen?
  • #20 Beim letzten Mal wurden wir direkt vor dem letzten Kristallschwert gestoppt. Diesmal springen wir erneut ins Vergnügen und zeigen den Gegnern, dass wir uns in der Pause ausgeruht haben und nun besser sind. So nehmen wir uns das Schwert an uns und haben erstmal total vergessen, wo hin wir damit überhaupt müssen, aber dann erinnern wir uns doch an den Raum mit den drei Statuen. Kaum in Position gebracht, bewegt sich die Plattform nach oben und wir landen direkt vor der Tür zum Turm von Tiamat, die sich jetzt auch öffnet. Auch wenn wir uns vorher bei Vulgrim für die direkte Konfrontation mit neuen Sachen eindecken könnten, gehen wir direkt in den Turm und versuchen unser Glück. Kommen wir auch mit Tiamats Herz wieder heraus oder können wir unsere Flirtkünste anwenden um Ihr Herz zumindest zu erobern?
  • #21 Tiamat hat uns kurzerhand zerquetscht und so müssen wir Ihr hier erneut gegenüber treten. Zwar läuft auch dieser Kampf nicht sonderlich souverän ab, aber am Ende liegt Tiamat flügellos auf dem Rücken unter uns und wir reißen Ihr qualvoll das Herz heraus. Nach getaner Arbeit stehen wir nun vor der Kathedrale und sind vom Rückweg abgeschnitten. Da kommt wieder Vulgrim zu uns, der uns erneut einen Handel anbietet. Schlangenloch gegen einen Blick auf das Herz der Auserwählten. Durchaus ein gutes Geschäft, das für uns hoffentlich folgenlos bleibt. Mit den Schlangenlöchern können wir also nun wie er von Vulgrimposition zu Vulgrimposition reisen und können daher auch zurück zu Samael um die Aufgabe abzuschließen. Was wird uns bei ihm erwarten?
  • #22 Samael hat das erste Herz in Empfang genommen und uns den Auftrag gegeben auch das zweite Herz zu holen, dieses trägt die so genannte Quälerin in sich, allerdings kommt man wohl ohne weiteres nicht an sie heran, denn offenbar muss eine Person namens Ulthan vorher eliminiert werden um zur Quälerin vorzudringen und diese wird auch noch zusätzlich vom Schwarzen Hammer beschützt, was auch immer das ist. Unsere Reise geht also durch eine Barriere, die wir nun mit Hilfe der Kreuzklinge aus dem Weg räumen können und landen in einem Gangsystem, wo wir auch auf einen neuen Gegnertypen treffen, der uns gleich mal alles abverlangt. Aber bekanntlich wachsen wir in diesem Spiel an unseren Herausforderungen und landen am Ende des Gangsystems im überschwemmten Pass. Was werden wir hier finden?
  • #23 Weiterhin im überschwemmten Pass sind wir weiterhin auf Erkundungstour und suchen natürlich versteckte Schätze, ein paar wertvolle Kisten finden wir auch tatsächlich, so versteckt sich hier tatsächlich ein weiteres Stück eines Lebenssteins. Darüber hinaus finden wir hier erstaunlich viele Höhlen, die aber tatsächlich nur von Gegnern bevölkert werden. Irgendwas scheint hier nicht ganz zu stimmen, denn überall gibt es zusätzlich diese ganzen transparenten Umrisse die auf irgendwas schließen, vielleicht aber auch einfach nur weit vergangenes aus der Zeit der Menschen. Am Ende des überschwemmten Passes wartet ein Golem auf uns, den wir mit Hilfe des Horns wiedererwecken müssen. Damit er uns passiert, müssen wir für ihn wieder den Fluch im Schattenreich brechen. So werden wir wieder in diese andere Welt befördert und dort entpuppen sich die Umrisse als Plattformen mit denen man sich dorthin befördert, wo der Fluch seinen Ursprung hat. Welche Aufgaben und Herausforderungen werden uns dort im einzelnen auf uns warten?
  • #24 Weiterhin im Schattenreich haben wir bereits zwei der Schattenwesen eliminiert und kümmern uns nun um die letzten beiden. Mussten wir bisher immer auf uns selbst acht geben, kommt beim dritten Schattenwesen tatsächlich mal eine neue Komponente hinzu, denn wir müssen tatsächlich sechs Skelettkrieger, die wir bisher immer sofort attackiert und getötet haben, beschützen, weil sie diesmal auf unserer Seite kämpfen. Ganze fünf Minuten lang, müssen wir sie gegen den Zorn Ihrer ehemaligen Mitstreitern schützen und die sind vom Verrat tatsächlich alles andere als begeistert, denn die ziehen wirklich wirklich sämtliche Register um dafür zu sorgen, dass keiner von Ihnen überlebt, also haben wir wirklich alle Hände voll zu tun. Aber dies ist ja nicht unsere letzte Aufgabe im Schattenreich, denn es wartet auch noch die letzte und auch dort stehen wir gegen die Gegner nicht ganz allein, allerdings sind hier Autos unsere größten Verbündete, denn nur wenn man die Gegner mit den Autos tötet, bleiben sie auch so richtig tot. Erfährt die Statistik der Verkehrstoten hundert Jahre nach dem Ende der Menschheit noch einmal eine Wiederbelebung?
  • #25 Es geht nicht exakt dort weiter, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben, sondern wir wurden zur alten Position des Golems zurückgesetzt und müssen daher erneut einen Abstecher durch die Kanalisation unternehmen um am Ende auf Vulgrim zu treffen. Bei ihm geben wir unsere verdienten Seelen für verbesserte Angriffe aus, so dass wir uns zukünftigen Bedrohungen noch besser entgegen stellen können. Nach unserer Shopping-Tour geht es weiter und landen in der Ambossfurt, wo allerdings tatsächlich niemand anwesend zu sein scheint, außer ein paar Raben die wir dafür nutzen unsere Lebensenergie etwas aufzustocken. Zwar gibt es hier ein paar Türen, aber wir sind schlicht zu schwach um diese auch zu öffnen. Dafür müssen wir also noch deutlich stärker werden... als wir in der Mitte des Platzes eine Art Hammer ergreifen wollen, werden wir allerdings von Ulthan überrascht, der gar nicht darüber erfreut ist, dass wir uns an seinem Besitz zu schaffen machen. Allerdings scheint er nicht direkt auf Agression aus, sondern erst als sich herausstellt, dass Ulthan selbst der so genannte Schwarze Hammer ist, kreuzen sich unsere Waffen und wir landen in einem Zweikampf, dieser wird allerdings durch die Himmelswache jäh unterbrochen, die uns selbst für den Verlust von Abbadon von vor 100 Jahren zur Rechenschaft ziehen wollen. Können wir uns sowohl Ulthan als auch den Engeln erwehren oder gibt es noch eine weitere Wendung der Ereignisse?
  • #26 Ulthan hat sich dafür entschieden, dass es keinen Sinn macht unseren Disput fortzuführen, solange wir durch Engel gestört werden. Also kämpfen wir gemeinsam gegen die Engel und machen auch noch einen Wettstreit daraus, wer am Ende gewinnt, dem gehört ein bisschen Ehre, oder so ähnlich zumindest. Eine wirkliche Belohnung für den Sieg wurde natürlich nicht ausgehandelt, sondern es geht einzig und allein darum erstmal dieses Ärgernis aus dem Weg zu schaffen. Nachdem wir uns bisher nur mit unserem Schwert und der Sense durchgekämpft haben, haben wir jetzt auch eine klassische Feuerwaffe erhalten, womit wir die Engel richtig einheizen und auf den Boden der Tatsachen zurückholen können. Allerdings hat auch ein apokalyptischer Reiter durchaus Probleme mit dem Gewicht der Waffe, weswegen wir ordentlich an Mobilität einbüßen, allerdings stürmen die Engel sowieso nur zahlreich auf uns zu, womit es im Normalfall bereits reicht einfach nur in die Menge zu halten. Aber so wird man dieses Problem sicherlich nicht los, denn zum einen hält sich Uriel als Anführerin der Engel zurück, als wir der Loyalität von Ulthan nicht sicher sein können. Handelt es sich durch diesen Kampf wirklich um einen Waffenbruder und werden wir überhaupt noch dazu kommen der Quälerin gegenüber zu stehen?
  • #27 Auch wenn der Abspann von Stalin Subway mittlerweile über eure Bildschirme flimmerte, man wird dieses Epos negativer Ausmaße einfach nicht zu schnell los, denn 150 Jahre nach den Ereignissen verschlägt es auch Krieg in eine Untergrundstation um die bösen Geister, die ein wirklich grauen- und qualvolles Spiel produziert haben, endgültig auszulöschen. Keine Frage, dass der Hauptgegner in dieser Station schlicht Quälerin heißt. Die Quälerin in einer U-Bahn Station, was für eine Ironie des Schicksals! Um diese aber erstmal zu finden, müssen wir natürlich erstmal den richtigen Weg suchen und stellen fest, dass wir uns für die falsche Seite der Haupthalle entschieden haben, denn wir finden zwar Truhen, aber stehen am Ende doch nur vor einer Barriere. So müssen wir also doch erstmal die andere Seite erkunden und landen dort tatsächlich in einem riesigen Komplex, der teilweise von Wasser überflutet wurde. Zwar kann Krieg nicht ertrinken, aber einfach wird es dadurch natürlich trotzdem nicht, denn in einem großen Raum haben wir eine Barriere und auch eine passende Bombe dazu, allerdings handelt es sich nur um eine inaktive Variante und Feuer ist auch nirgends in Sicht. Wo können wir hier zwischen all dem Wasser ein Feuerzeug ausfindig machen?
  • #28 Unterwasser ohne die Angst zu haben zu ertrinken, kommen wir zum Ende des Ganges, wo eine Truhe mit dem Schlüssel für die, durch einen Betrachter, verschlossene Tür. Mit dem Schlüssel im Gepäck machen wir uns also auf den Rückweg und stehen schon nach kurzer Zeit vor der Tür. Hinter dieser, landen wir in einen Raum, der ähnlich aufgebaut ist wie eine Arena, aber statt Gegner wartet in der Mitte nur der Tremorhandschuh, mit dem es aber augenscheinlich möglich ist diese weiß-bläulichen Barrieren zu zerstören. Aber offenbar haben wir nicht viel von unserem neuen Spielzeug, denn die Dämonen haben sich entschieden, hier wirklich einen Kampf in der Arena auszufechten. Dafür gibt es auch einen neuen großen Gegner, der uns doch für nahezu unlösbare Probleme stellt. Zumindest dann, wenn man wie ich vergisst, die Chaosgestalt einzusetzen, denn die hätte hier wirklich Ordnung ins Gegnerchaos gebracht. Schaffen wir es aber trotzdem diese Arena auch wieder kebendig zu verlassen?
  • #29 In der Arena wurden wurden wir durch Dämonen und auch durch Nicht-einstzung der Chaos-Gestalt gestoppt. Aber natürlich lassen wir uns als Krieg nicht unterkriegen und suchen nach einer Lösung des Problems. Mit einer unorthodoxen Methode scheint auch die Wendung zu gelingen und wir können den Sieg davon tragen. Aber natürlich ist unser Abenteuer hier nicht vorbei, sondern es geht überhaupt erst richtig los. Wir landen nun in einem weiteren großen Raum, haben allerdings keinen Feindkontakt sondern hauptsächlich eine Rätseleinlage zu bewältigen. Natürlich stellen wir uns Let's Play typisch teilweise etwas zu blöd an und verfluchen teilweise, dass sich Krieg nur an vordefinierten Kanten festhält. Aber können wir trotzdem weiterkommen?
  • #30 Gestoppt haben wir beim letzten Mal vor einer Barriere, die wir jetzt natürlich öffnen und damit quasi weggespült werden. Denn die Barriere hielt das Wasser in dem Raum zurück, wo wir zuvor die erste Feuerbarriere gesprengt haben. Nachdem wir wieder aufgetaucht sind können wir nun den Raum jetzt auch ohne Wasser besuchen. Dort gibt es auf diese Weise auch neue Rätsel zu lösen, auch können wir schließlich jetzt auch durch die andere Barriere im Raum. Zuvor müssen wir aber auch hier wieder eine Aufgabe erfüllen, indem wir einen Zug auf ein anderes Gleis befördern müssen.Dies eröffnet uns jetzt aber auch den Zugang zurück zum Eingangsbereich dieser U-Bahn Station und können jetzt auch die andere Seite von dieser erkunden, weil wir nun auch dort entsprechend die Barriere durchbrechen können. Keine Frage, dass wir auch hier mit vielen Gleisen zu tun haben. Führt eine dieser Gleise direkt in den Unterschlupf der Quälerin?
  • #31 Wir sind in einem oberen Stockwerk gelandet, wo sich in der Truhe auf der gegenüberliegenden Seite sehr wahrscheinlich der Schlüssel des Betrachters befindet, den wir benötigen um weiter zu kommen. Allerdings ist sie aktuell viel zu weit weg um sie irgendwie mit einem beherzten Sprung nebst Schweben nicht zu erreichen ist. Wir springen ins kalte Nass unter uns und finden Unterwasser Zugang zu einer Kammer womit wir ein weiteres Stockwerk nach oben kommen. Dort können wir zwar einen Hebel umlegen, allerdings werden die Zahnräder entsprechend blockiert. So müssen wir also erstmal eine Möglichkeit finden, diese Blockierung zu erreichen um sie anschließend mit dem Tremorhandschuh zu erledigen. Dabei macht aber nicht nur das Gamepad erste Probleme, weil das Digitalkreuz offenbar langsam dem Versagen näher gekommen ist. Dies aber nicht das einzige Hindernis auf dem Weg zum endgültigen Aufeinandertreffen mit der Quälerin, sie selbst macht nämlich unterwegs auch noch einmal auf sich aufmerksam. Können wir uns auch in dieser kniffligen Aufgabe behaupten und den Zwischenkontakt mit der Quälerin überleben?
  • #32 Der Vorratssucher wurde in den Tiefen dieser U-Bahn Anlage gefunden. Das ist für uns der Grund ihn zu nutzen und erstmal die Jagd auf die Quälerin aufzugeben und stattdessen die Jagd auf Truhen zu eröffnen, an die wir bisher unbeachtet vorbei gelaufen sind. So machen wir eine Führung durch diese Station um entsprechend unsere Aufgabe hier zu vervollständigen, anstatt nach dem Ende der Quälerin noch einmal wieder zu kommen. Gegnerkontakt haben wir überraschenderweise nicht, sondern wir können uns vollkommen ungestört die hiesigen Lokalitäten anschauen. Aber sind die Truhen wirklich so wertvoll, dass sich dieser zusätzliche Zeitaufwand lohnt oder versteckt sich vielleicht sogar eine Falle bei einer der Truhen?
  • #33 Die Station haben wir erkundet und haben uns die übersehenen Schätze einverleibt. Wir sind jetzt zurückgekehrt um der Quälerin entgegen zu stehen, denn nur noch wenige Meter trennen uns von ihr, bevor wir sie allerdings erreichen, müssen wir es irgendwie schaffen die entsprechende Anhöhe zu erklimmen, ohne Hilfe nicht möglich, nachdem wir daher ein ausgedehnten Tauchgang in unserem selbst erstellten See gemacht haben, kommen wir auf die Idee auch die zweite Barriere zu durchbrechen, dies hat einen weiteren Einfall von Wasser zur Folge, womit wir nun auch die Quälerin erreichen können. Diese erwartet uns offenbar auch schon, bevor wir sie allerdings richtig attackieren können, müssen wir erstmal Barrieren aus dem Weg räumen. Dies klappt allerdings gar nicht so Problemlos, weil wir von der Quälerin mit einer Art Strahl beschossen werden, was diese Barrieren dazu überdies auch aufheizt. Im heißen Zustand können wir sie daher auch nicht aus dem Weg räumen, so müssen wir die mögliche Deckung links liegen lassen und irgendwie dafür sorgen, dass die Barrieren nicht getroffen werden, damit wir sie wegräumen können, sobald sich die Gelegenheit dazu ergibt. Damit würde dieser Kampf aber erst so richtig anfangen, können wir die zweite Wächterin eliminieren und damit dem Turm einen Schritt näher kommen oder werden wir bis zu unserem Ende auf übelste Art und Weise gequält?
  • #34 Die Quälerin gehört der Vergangenheit an und wir haben Ihr Herz an uns genommen, damit haben wir auch Ulthan gezeigt, dass wir die Person sind, für die wir uns ausgeben und erhalten dafür die Handfeuerwaffe namens Gnade. Bevor wir zu Samael zurückkehren um dort das Herz abzuliefern und die nächste Aufgabe zu erhalten, entschließen wir uns erstmal die Ambossfurt zu erkunden um nach zu schauen, ob wir damals beim ersten Durchlauf gemeinsam mit Ulthan was übersehen haben. In der Tat treffen wir wieder auf das Zylinderskelett mit dem wir bereits in der Gruft auf dem Friedhof das Vergnügen hatten, erneut entwickelt sich ein schwieriger und auch ausgeglichener Kampf, da wir aber seit unserer letzten Begegnung stärker geworden sind, können wir diesen Kampf diesmal auch ohne Neuversuche überstehen. Allerdings sind seine Seelen als Belohnung das einzige, was wir hier aktuell aus der Ambossfurt mitnehmen können und nehmen nun Kurs auf Vulgrim, wo wir uns für die ganzen Seelen erst einmal neue Techniken einkaufen. Das Angebot der Schlangenlochnutzung lassen wir allerdings aus, da wir uns vornehmen auf herkömmliche Weise zu Samael zurück zu kehren, schließlich haben wir auf dem Hinweg diverse Barrieren gesehen, die wir nun mit dem Tremorhandschuh aus dem Weg räumen können. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesen und ist es für unsere Aufgabe hilfreich?
  • #35 Die Ambossfurt haben wir erkundet und sind jetzt zurück im Überschwemmten Pass, direkt zu Beginn finden wir auch noch eine Vulgrim Position vor Ort, die wir allerdings noch nicht nutzen können, da uns für Einkäufe die Seelen fehlen. Stattdessen erkunden wir auch mal den Überschwemmten Pass noch einmal vollständig und finden tatsächlich in den Häusern noch eine Truhe voller Seelen. Aber natürlich sind diese angriffslustigen Fische wieder mal gar noch von unserer Anwesenheit begeistert. Aber natürlich haben sie gegen uns keine Chance, wir erkunden weiter und untersuchen noch einmal die ganzen Höhlen um vielleicht was neues zu finden, wir treffen auch wieder auf die Barriere und können sie diesmal durchbrechen und damit ein weiteres Stück des Zornkerns sammeln. In einer anderen Höhle treffen wir allerdings tatsächlich zum dritten Mal auf den Skelett-Musketier. Diesmal scheint er auch deutlich stärker zu sein als bei unserer letzten Begegnung, können wir ihn zum dritten Mal bezwingen oder sollten wir für einen Kampf erst noch stärker werden?
  • #36 Schwer verletzt haben wir das Musketier-Skelett ein drittes Mal bezwungen und führen nun unsere Erkundungstour nach Barrieren, die wir mit unserem Tremorhandschuh aus dem Weg räumen können, fort. Da der Überschwemmten Pass bereits hinter uns liegt kommen wir Samael beim glühenden Galgenturm immer näher, aber auch als wir dort sind, wird er erstmal getrost von uns ignoriert, denn wir erkunden auch hier weiter, ignorieren allerdings erstmal den Weg nach Norden, in weiser Vorraussicht, dass es wahrscheinlich dort sowieso als nächstes lang geht. Stattdessen finden wir hier beim glühenden Galgenturm noch Schätze, die wir bisher schlicht übersehen hatten, aber es ist halt doch nur eine Zwischenstation, denn wir wollen zur Kreuzung zurück um die Barriere aus dem Weg zu räumen, auf die wir als erstes in diesem Spiel getroffen sind, das ist immerhin bereits 30 Folgen und damit zwei Monate her! Nebenbei schalten wir aber auch noch eine zusätzliche Schatztruhe frei, die uns mit ordentlich viel Seelen ausrüstet. Das vereinfacht unsere Weiterreise natürlich ungemein, aber wo wollen wir eigentlich noch hin und wie lange wird Samael auf das zweite Herz noch warten müssen?
  • #37 Unser Ausflug zur eingestürzten Treppe blieb erfolglos, wir haben zwar einen transparenten Tisch gefunden, aber augenscheinlich können wir damit noch nichts anfangen. So gehen wir also unverrichteter Dinge wieder nach Hause, nehmen aber den herkömmlichen Weg zum Würgeacker zurück, weil wir unterwegs vielleicht doch noch auf eine Barriere treffen. Und tatsächlich finden wir auch eine, womit wir mit einem Vollständigkeitsgefühl per Schlangenloch im Würgeacker zum glühenden Galgenturm zurückkehren um dort Samael das zweite Herz zu übergeben. Natürlich ist unsere Reise noch nicht zu Ende, denn nun wartet der dritte Wächter auf uns. Ein Wurm namens Stygian. Unsere Reise führt also ins Aschenland, wo wir für den Weg auch die Fähigkeit erhalten haben Chronomanten zu kontrollieren, die es uns ermöglichen durch die Zeit zu reisen. Werden wir diese Fähigkeit benötigen oder haben wir bald andere Sorgen als irgendwelche Zeitmanipulationen?
  • #38 Bei der Zwilichtkathedrale haben wir hinter der Barriere eine Truhe voller Seelen gefunden. Aber damit haben wir die Erkundungstour fürs erste abgeschlossen. Bevor wir uns allerdings in Richtung unbekanntes Territorium aufmachen, kehren wir zum Tisch in der eingestürzten Treppe zurück um herauszufinden, ob es sich um eine Chronosphäre handelt. Allerdings werden unsere Hoffnungen bitter enttäuscht und dieser Trip entpuppt sich ausschließlich als Zeitverschwendung. Aber zumindest um eine Erfahrung sind wir hier reicher geworden, so führt unser Weg zum glühenden Galgenturm zurück um jetzt mal komplett neue Gegenden zu entdecken. Dort finden wir auch tatsächlich die erste Chronosphäre, die es uns ermöglicht die Zeit zu verlangsamen, damit wir ein Hindernis durchqueren können, bevor sich die Tür vor unserer Nase wieder verschließt. Wenn man bereits so eine Fähigkeit benötigt um weiter zu kommen, was wird uns hinter dieser Tür erwarten und sind wir für die kommenden Aufgaben wirklich bereit?
  • #39 Nachdem wir auf dem Weg zur Quälerin den überschwemmten Pass besucht haben, sind wir auf dem Weg zum Stygian an einem Ort gelangt, dem etwas zusätzliches Wasser ganz gut stehen würde, nämlich bei der Trockenden Straßen. Die ersten Begegnungen dort, haben wir souverän geschafft und haben zusätzliche Sachen eingesammelt die für uns durchaus hilfreich sind. Zuerst versuchen wir nun aber erstmal den Vulgrim Stützpunkt zu erreichen und haben dabei doch mehr Probleme, als man sich vorstellen kann. Nach mehreren Sprüngen in die Tiefe, erreichen wir ihn aber trotzdem und können daher Seelen in stärkere Fähigkeiten investieren. Die werden wir auch benötigen, da sich unser unwilliges Reittier ebenfalls hierher verirrt hat und wir daher mal wieder in einem Kampf besiegen können, zusätzlich sind auch noch Zombies dabei, die sich sicherlich nicht beklagen würden, wenn man Ihnen Wasser geben würde. Schließlich sind diese ebenfalls total ausgetrocknet. Nach diesem Kampf führt uns unser Weg mal wieder in ein Abflussrohr wo offenbar auch der liebste Aufenthaltort von den Deckenzungen aus der Kathedrale ist, denn der folgende Abschnitt wimmelt es einfach von denen, auch wenn offenbar durchaus manche für uns hilfreich sein könnten. Können wir verhindern, dass wir von den restlichen gefressen werden und können das Ascheland erreichen oder endet unsere Existenz jämmerlich in der Kanalisation?
  • #40 Das Ascheland wurde von uns erreicht und haben uns durch die erste Höhle gekämpft. Nun befinden wir uns auf dem ersten Bohrturm um dort die Chronosphäre herunter zu fahren, damit wir sie vom Boden aus aktivieren können. Natürlich erkunden wir diesen Turm auch noch einmal ganz ordentlich und finden auch eine Truhe voller Seelen die auf unsere Abholung wartet. Ansonsten können wir hier nur das machen, wofür wir hier auch hergekommen sind. Dadurch können wir dem Wurm ein Schnippchen schlagen und schneller zum nächsten Felsen kommen als er reagieren kann. Dort werden allerdings auch die Feinde von uns aufgeschreckt, weswegen unsere Sightseeing Tour bis auf weiteres vorbei ist. Vor uns warten nun auch Bohrtürme im Betrieb die auch voller Feinde sind. Als wäre das aber nicht alles, wartet auch nur der Wurm darauf, dass über ihn ein Fehler gemacht wird. Können wir fehlerfrei durchkommen, landen wir als Einzelteilen unter dem Bohrer oder enden wir doch nur als Snack für den Wurm?
  • #41 Auf einem Bohrturm wurde unsere Reise gestoppt, allerdings nicht durch die Gegner, sondern durch ein Rätsel, dessen Lösung mir nicht wirklich eingefallen ist. Lieber spät als nie und um sich nicht mehr lange damit aufhalten zu müssen, wird das Rätsel direkt zu Beginn des Videos beendet, damit wir hier schnell weiter kommen. Damit können wir die Barriere sprengen und erhalten damit Zugang zur mittleren Etage womit wir widerum Zugang zur Kontrollanlage der Bohrtürme haben. Damit können wir dem ganzen Lärm auch ein Ende setzen und es offenbart sich ein Weg unterhalb des Bohrers, den wir nun nutzen können. Wir landen in einem Tunnel, der mit Deckenzungen bevölkert ist. Außerdem befindet sich an der Decke mehrere Barrieren mit inaktiven Bomben, allerdings ist der Zugang zum aktiven Bombengewächs versperrt. Aufgrund, dass es für uns auch keinen Weg zurück gibt, wie geht es hier weiter und was für Geheimnisse verbergen die Überreste der Menschen weiterhin vor uns?
  • #42 Den Untergrund haben wir mittlerweile verlassen und sind wieder an der Oberfläche zurückgekehrt. Dort haben wir es natürlich wieder mit Dämonen zu tun, die uns am liebsten an der Seite von Bruder Tod sehen wollen. Allerdings stellen sie am Ende dann doch kein großes Problem dar und unser Weg zur Hauptanlage in dieser Wüste ist frei, von einzelnen Störenfrieden mal abgesehen. Dort erwartet uns zur Begrüßung ein Sandwurm, aber weder handelt es sich um den Stygian noch um den Wurm der draußen auf unsere Fehler lauerte, sondern offenbar einfach um einen anderen. Leider sind wir ihm gegenüber ziemlich chancenlos und wir müssen ausgerechnet mitten durch sein Gefängnis durch. Zwar gibt es hier einzelne Türme die wir als Sicherheitsplattformen nutzen können, allerdings müssen wir natürlich weite Teile der Strecke über Sand überqueren und der Wurm ist hungrig, schaffen wir es auch diesem Wurm auszuweichen oder landen wir endgültig nun doch auf der Speisekarte?
  • #43 Nach unserer Begegnung mit dem Wurm bahnen wir uns nun mit großer Waffengewalt unseren Weg durch die Anlage der Dämonen. Denn wir haben einem seine Waffe abgenommen und ballern uns jetzt durch, diese Ballerei setzen wir nun auch hier fort und haben hier tatsächlich diesmal mit Angriffen von zwei Seiten zu tun, so erledigen wir hier ganze Gegnerscharen, die es nicht abwarten können, dass explosive Splitter in Ihrem Körper explodieren und sie auseinander gerissen werden. Aber es ist nicht so, als wäre das hier die einzige Massenschlacht, denn unser Weg führt geradewegs in eine Arena die man diesmal wirklich beim Wort nehmen soll. Denn wir liefern hier ein Spektakel gegen und auch für die Massen, das schließt euch als Zuschauer natürlich ein. Können wir uns als unbesiegbarer Gladiator erweisen oder werden wir von der Masse einfach überwältigt?
  • #44 Nach einem harten Kampf gegen eine Gegnermasse nach der anderen haben wir uns nun unser Pferd verdient. Damit haben wir nun eine zusätzliche Waffe im Kampf gegen den Stygian. Aber erstmal müssen wir diesen natürlich finden, unser Weg führt uns allerdings zum anderen Wurm zurück, den wir uns erstmal stellen müssen. Dabei haben wir doch so einige Probleme und müssen einiges an Lehrgeld bezahlen, nicht nur weil wir nicht wirklich wissen wie man den Wurm erledigt, sondern auch weil das Reiten doch nicht so einfach ist, wie es aussieht. Aber mit den Niederlagen kommt natürlich auch die Erfahrung und so lernen wir auch in diesem Kampf ziemlich schnell. Dadurch erhalten wir nun auch Zutritt zu neuen Bereichen dieser Anlage, wofür wir das Pferd allerdings nicht nutzen können, stattdessen hilft auch hier nur rohe Waffengewalt. So versuchen wir uns erneut unseren Weg durchzuballern, dabei sehen wir auch, dass es uns die Gegner diesmal nicht so leicht machen. Haben wir trotzdem die besseren Argumente und kommen dem Stygian näher?
  • #45 Erneut haben wir uns mit einer Waffe unseren Weg gebahnt und sind nun direkt an einer weiteren Vulgrimposition angekommen. Dort können wir uns für das nächste Gefecht vorbereiten, denn die Vulgrimposition ist direkt am Rand eines riesigen Tals, wo wir in Entfernung tatsächlich den angeketteten Stygian erblicken können, nebst zahlreichen Dämonen die sich an Ihrer Errungenschaft ergötzen. Es ist klar, wofür wir uns bei Vulgrim entsprechend vorbereiten sollen, denn die Dämonen werden uns sicherlich nicht nur einfach beim Abschlaten des Wurms beobachten. Wir müssen uns also erstmal um diese kümmern, bevor wir uns dem Wurm entgegen stellen können, allerdings hat auch dieser was anderes vor als einfach auf seinen Tod zu warten, denn während wir uns um die Dämonen kümmern, nutzt der Stygian die Gelegenheit und macht sich von all seinen Grenzen frei. Aber dies ist für ihn kein Grund einfach die Flucht zu ergreifen, sondern neben den Dämonen will er auch uns ausschalten und ist sich dafür auch nicht zu schade auch noch andere Würmer zu rufen. Können wir uns gegen die ganzen Würmer behaupten oder reicht der Stygian bereits alleine für uns?
  • #46 Das Herz des Stygian wurde Samael überbracht, ohne groß um den heißen Brei zu reden, schickt er uns sofort zum nächsten Wächter, der Spinne namens Siltha. Diese scheint ebenfalls in der Nähe des Aschenlandes zu hausen, bevor wir uns allerdings auf den Weg dorthin machen, entdecken wir unterhalb des ehemaligen Gefängnis von Samael eine Schattenflug-Kugel, die offenbar auf ein Geheimnis aufmerksam macht, wir versuchen dieses zu ergründen und genießen deswegen desöfteren ein Lavabad. Irgendwann erreichen wir unser Ziel aber doch und werden mit einer Truhe belohnt. Nachdem wir hier offenbar fertig sind, geht es mit der Hilfe von Vulgrim zurück ins Aschenland, wo wir jetzt auch noch die gesamte Wüste mit unserem neuen Begleiter erkunden können, weil sämtliche Würmer weg sind. Was hielt sich bisher zwischen all den Dünen vor uns versteckt und wohin geht es eigentlich zu Silitha?
  • #47 Es zeigt sich, dass unser Pferd tatsächlich noch Trainingsstunden benötigt, denn es ist tatsächlich zu unfähig um über ein kleines Loch zu springen, aber selbst bei den weiteren Versuchen geht es total schief, so verzichten wir für diesen Sprung auf unser Pferd und machen es auf die gute alte herkömmliche Weise. Danach setzen wir aber sofort wieder auf und stürmen mit Ruin direkt auf die Seelenbrücke zu, die wir bereits vor dem Stygian mal in Augenschein genommen hatten. Diesmal können wir sie aktivieren und damit die andere Seite der Schlucht erreichen wo wir dem Boden des Canyons entlang reiten. Bei einer weiteren Schlucht scheint unsere Reise aber ein abruptes Ende zu nehmen, denn hier gibt es keine Seelenbrücke sondern nur diese in der Luft schwebenen Kugeln, mit denen wir zum aktuellen Zeitpunkt nichts anzufangen wissen. Aber glücklicherweise ist Siltha ja nicht die einzige Spinne in Ihrem Nest, sondern sie hat eine ganze Masse an Kindern. Und die Überraschungen uns mal eben von eben und wickeln uns in ein Kokon und transportieren uns geradewegs zu Silithas Behausung. Dort können wir uns ähnlich wie in Limbo, von unserem Spinnengefängnis befreien und uns somit umschauen. Überall wimmelt es von Spinnen, aber es scheint auch im Moment für uns nur einen Weg zu geben und bald stellt sich auch heraus, dass Spinnen hier doch nicht alleine leben. Was wird ins hier, fernab der restlichen Welt, noch so erwarten?
  • #48 Wir haben den Schlüssel des Betrachters an uns genommen und können daher tiefer in Silithas Unterschlupf eindringen. Dort erwartet uns erneut eine von diesen größeren Spinnen, wo wir auch erneut eine Möglichkeit finden müssen, Ihr zu entgehen um weiter zu kommen. Dabei werden wir auch noch vom Beobachter unter Druck gesetzt, der von uns zwischenzeitlich unmögliches erwartet. Aber davon dürfen wir uns natürlich nicht beirren lassen, denn wir können nunmal nicht frei durch den Raum fliegen und müssen daher einen Weg unseren Möglichkeiten entsprechend finden. Diesen finden wir aber ebenfalls und können daher der Spinne knapp entkommen. Im nächsten Raum wartet mal wieder ein Kampf gegen ein neuen Gegnertyp auf uns, der aber am Ende doch nur wie jeder andere stirbt. Als wir diesen Kampf zu unseren Gunsten entschieden haben, öffnet sich für uns eine weitere Tür, die wir durchqueren können, wir landen in einem großen Raum, wo klar ist, dass wir an der Wand nach oben klettern müssen, allerdings steckt ein ziemlich unbequemer Totenkopf in der Wand, der einfach aus puren Frust mit seinem Schädel um sich schlägt. Wie kommen wir an diesem vorbei, oder gibt es einen anderen Weg nach oben?
  • #49 Die Kletterwand liegt hinter uns und wir wurden in einem Kampfraum unterbrochen, den restlichen Kampf gibt es natürlich direkt zu Beginn, inklusive dem Hauptgegner in diesem Raum, der uns doch durchaus viele Lebenspunkte kostet. Aber am Ende liegt er dann doch regungslos zu unseren Füßen und wir können weiter machen und uns auf die Suche nach Lebenspunkten begeben, bereits im nächsten Raum haben wir auch eine Gelegenheit dazu uns ordentlich aufzuladen, denn dort wimmelt es ausschließlich von den kleineren Spinnen, die wir mal ordentlich platttreten können. Aber teilweise sind es tatsächlich selbst für uns zu viel und müssen trotz allem mal mit dem Schwert aushelfen um die Reihen der Spinnen auszudünnen. Nachdem wir uns hier notdürfig geheilt haben und sowieso keine weiteren Lebenspunkte auf uns warten, müssen wir unsere Reise fortsetzen und landen vor einer riesigen Tür die von einem Kraftfeld geschützt wird, das sich da hinter Silitha verbirgt, kann man sich selbst ohne Blick auf die Karte denken, daher geht es zumindest in dieser Richtung erst einmal nicht für uns weiter, aber dafür in die andere, wo wir mal wieder eine brüchige Brücke überqueren, die natürlich wieder direkt hinter uns zusammenstürzt. Wir erreichen einen Raum wo wir eine Truhe mit Gesundheit finden, aber auch einen neuen Gegenstand, nämlich die Abgrundkette mit der wir nun endlich die blauen und orangen Lichtkugeln verwenden können um hin und her zu schwingen. Aber der erste Einsatz der Abgrundkette haben wir aber nicht zum Schwingen, sondern gegen eine der Wächterinnen von Silitha, die diesmal tatsächlich in die Offensive geht. Können wir die Abgrundkette wirklich für diesen Kampf gebrauchen oder benötigen wir eine vollkommen neue Taktik um die größere Spinne aus dem Weg zu räumen?
  • #50 Mit Hilfe der Abgrundkette ist es uns nicht nur möglich die blauen und orangen Lampen zu nutzen, sondern sie ist auch dafür da, dass wir die Panzerung der größeren Spinnen abziehen können um sie damit verwundbar zu machen. Wir müssen all diese Spinnen erledigen um Zugang zu Silitha zu erhalten, zwei Spinnen haben wir bereits erledigt und daher geht es hier mit dieser Aufgabe weiter, wir erledigen die beiden anderen auf ziemlich ähnlicher Art und Weise, auch wenn die dritte durchaus größeren Schutz in Form von Schwertträgern besitzt. Was wir tatsächlich nicht wussten, es gibt tatsächlich eine fünfte Wächterspinne, die auch noch deutlich größer und mächtiger ist als alle anderen. Die wartet direkt neben der letzten kleineren Spinne und so führt uns unser Weg unausweichlich zu Ihr, können wir auch diese Spinne erledigen oder landen wir ebenfalls in einem der, an der Decke hängenden, Kokons?
  • #51 Der Verzweiflung nahe stehen wir dem letzten Wächter von Silitha gegenüber und haben zwar in der Theorie eine Ahnung wie wir sie besiegen können, aber in der Praxis scheitern wir immer wieder und wir bekommen das Gefühl, dass es hier gegen eine unbesiegbare Spinne geht. Aber natürlich gibt es sowas wie unbesiegbare Gegner nicht, die Tatsache und auch überschüttet mit totalem Glück lässt uns am Ende tatsächlich auch als Sieger darstehen. Damit haben wir den Weg zu Silitha freigeräumt, allerdings fehlt uns jetzt der Zugang zu diesem Weg, denn wir haben uns ja für den Kampf gegen die letzten beiden Spinnen in die Tiefe gestürzt und dort gibt es auch keinen Weg zurück. Wir müssen also einen anderen Weg finden und landen so also mal wieder in der Kanalisation, wo wir uns natürlich auch den Weg durchkämpfen müssen. Allerdings wissen wir nicht genau wo der Weg endet und wie wir nun endlich zu Silitha kommen, gibt es hier einen Ausweg oder sind wir in irgendeiner überdimensionierten Sackgasse?
  • #52 Der Weg zu Silitha wurde gefunden und wir haben uns Ihr gegenüber gestellt. Ein tödlicher Fehler, denn wir sind absolut chancenlos gegen diese Superspinne. Dabei war Ihre Wächerin eine durchaus härtere Nuss als Silitha selbst, aber wenn man keine Ahnung hat, was man wie eigentlich machen soll, hat man nun einmal keinen Plan und verzweifelt erneut und steht kurz vor der Aufgabe. Aber irgendwann muss man ja Fortschritte erzielen, schließlich wächst man ja bekanntlich an der Herausforderung. Werden wir hier aber wirklich die Geduld für Fortschritte haben oder wird am Ende doch einfach nur das Gamepad nebst Headset voller Frust in die Ecke geschmissen?
  • #53 Endlich gehört Silitha der Vergangenheit an und wir haben das letzte Herz an uns genommen. Damit sollte der Weg zum Turm eigentlich frei sein, aber bevor wir zu Samael zurückkehren untersuchen wir erst einmal Silithas Nest um vielleicht bisher verborgene Schätze ausfindig zu machen, dafür benötigen wir aber den Vorratssucher, den wir gerade versuchen zu erlangen, nach mehreren Fehlversuchen im letzten Video klappt es diesmal auf Anhieb und können damit unsere Schatzjagd komplettieren. Erstaunlicherweise waren wir diesmal ziemlich gründlich, denn wir haben nur ganze zwei Schatzkisten übersehen, die wir auch ohne größere Probleme bekommen können. Mit diesem Erfolgserlebnis machen wir uns also recht zügig auf den Rückweg, aber Samael ist weiterhin noch nicht unter Ziel, da ich mich an Orte für die Abgrundkette im Ascheland erinnern kann, wo sich höchstwahrscheinlich weitere Schätze verbergen. Aber erstmal müssen wir natürlich die lange Strecke zum Ascheland zurückreiten, Zeit also, dass Ruin auch wieder ein paar Meter laufen darf. Im Ascheland angekommen ist es aber wieder Zeit wieder die eigenen Beine zu benutzen, können wir die Schätze hier ausfindig machen oder bedeuten die Punkte für die Abgrundkette einfach nur eine Abkürzung ohne größeren Sinn?
  • #54 Das Ascheland haben wir jetzt hinter uns gebracht und sind nun bei Vulgrim angekommen, wo wir all die Seelen und Artefakte in neue Ausrüstung investieren können. Ob wir die wirklich alle brauchen, wissen wir natürlich im Voraus nicht, aber schaden tut uns sowas bestimmt nicht, wenn man immerhin alles im Besitz hat. Aber wir wollen noch immer nicht direkt zu Samael zurückkehren, sondern grasen erstmal die Gegenden ab wo wir definitiv wissen, dass wir dort die Abgrundkette verwenden können, so beispielsweise in der Ambossfurt, die nach wie vor vollständig verlassen ist, aber auch am überschwemmten Pass legen wir einen Zwischenstopp ein, können dort aber weniger erreichen als wir uns vorgenommen haben. Das gilt aber ebenfalls für die Kreuzung, die wir als Ausgangspunkt unserer herkömmlichen Rückreise ausgesucht haben. Silitha hat behauptet, dass die Herzen für den Turm vollständig unbedeutend sind und stattdessen Samael am glühenden Galgenturm fesseln. Was bedeutet das, wenn wir Samael das letzte Herz übergeben, falls sie Recht hat oder wollte uns Silitha einfach in die Irre und Zweifel führen?
  • #55 Samael wurde befreit und wir haben damit Zugang zum schwarzen Thron erhalten. Wir befinden uns jetzt also endlich in dem Turm wo wir von anfang an hinwollten. Unser Weg geht erstmal gradlinig über eine Brücke die sich wie in den Schlangenlöchern direkt vor unseren Füßen aufbaut und wir treffen direkt auf Asrael, einem Todesengel und dem Beobachter der Quelle der Seelen. Dieser wurde offenbar hier vom Zerstörer angekettet und es ist nun unsere Aufgabe ihn zu befreien, damit er uns Zugang zum Wächter des Turms gibt, nämlich Straga, der uns während der Apokalypse besiegen konnte. Um ihn zu befreien müssen wir seine Ketten mit Hilfe von Energie aus dem Turm sprengen, dafür müssen wir die Energie entsprechend umleiten. Auf dem Weg zur Energiequelle müssen wir natürlich mehrere Hindernisse überqueren, sind wir dafür mittlerweile stark- und auch schlau genug?
  • #56 Im schwarzen Thron sind wir auf der Suche nach der Energiequelle um Asrael befreien zu können, in einer Arena hatten wir aber wieder mal eher mit Gegnern als mit allem anderen zu tun. Dieser Kampf findet hier seine Fortführung, auch weil wir einen verirrten Gegner erst mal wieder auf den richtigen Weg bringen müssen. Nachdem wir beim letzten Mal aber einen eher unnötigen Tod gestorben sind stehen wir diesmal als Sieger da und öffnen damit den Boden, weil sich unter unseren Füßen ein neuer Gegenstand verbirgt. Der Leereläufer, oder eigentlich besser bekannt als Portal Gun. Zwar handelt es sich hier wohl um ein älteres Modell, es funktioniert nur an vorgegebenen Stellen, aber die Funktionsweise ist ziemlich ähnlich, man hat zwei Portal, blau und orange und man muss damit auch Rätsel lösen oder kann damit zumindest größere Höhen oder Schluchten abkürzen. Denn was jetzt hier im schwarzen Thron folgt, funktioniert nur mit dieser Ausrüstung, ohne könnten wir unsere Aufgabe hier gleich abbrechen, mit Hilfe der Portale können wir aber weiter vorstoßen und die Spitze des Turms erreichen, denn dort befindet sich offenbar genau die Energiequelle die wir zur Befreiung von Asrael benötigen, aber natürlich wird diese von einem Wächter bewacht, können wir den Wächter ausschalten und die Energiequelle aktivieren oder sind wir auch für diese Aufgabe noch nicht gut genug gerüstet?
  • #57 Noch immer auf dem Rückweg zu Asrael müssen wir uns tatsächlich erneut mehrere Gegner entledigen und haben da durchaus unsere Probleme mit gehabt, die hier natürlich nicht urplötzlich aufhören. Aber alles was uns tötet macht uns nur stärker.. oder so ähnlich zumindest. Auf jedenfall wachsen wir auch hier wieder an der Herausforderung und daher ist ein Triumph nur eine Frage der Zeit, als wir diesen sicher gestellt haben, geht es entsprechend weiter und kommen der Zentralhalle immer näher, denn im nächsten Raum mit den verschiebaren Wänden müssen wir nun Sorge tragen, dass wir die Energie durch die Wände zum anderen Ende des Raumes bringen, sollten wir nämlich das schaffen, dann sollte die Energie Ihr Zielpunkt erreicht haben. Was würde dann passieren und ist das wirklich so einfach wie wir uns das hier vorstellen?
  • #58 Diese Folge hat Ihren Namen nicht aus Zufall, denn hier geht es tatsächlich um diverse Phänomenen der Schwerkraft in diesem Spiel, natürlich wurden wir auch von Asrael dazu beauftragt mehrere Orte abzuklappern und um in aller Regelmäßigkeit zurück zu kommen. Mittlerweile sind wir auf dem Weg zur zweiten Energiequelle und müssen auch dort mal wieder eine Schlucht überqueren wo wir natürlich erstmal in totaler Artistik ins Leere springen und die Erfahrung machen: Man fällt runter. Und weil es ein bisschen dauert, bis wir die Lösung haben, wiederholen wir es auch ein paar Mal. Als wir es mal schaffen, werden wir auf der anderen Seite natürlich wieder einmal von mehrern Gegnern erwartet mit denen wir überraschenderweise diesmal gar nicht so die riesigen Probleme haben. Im Raum hinter der Tür wartet erneut Schwerkraft auf uns, denn wir müssen nach oben kommen und benötigen auch noch einen Schlüssel für die dortige Tür, einfacherweise befindet sich der Schlüssel auf einer großen Plattform unter uns, als wir den Schlüssel allerdings an uns nehmen bricht sie Stück für Stück weg. Keine Frage, dass man eigentlich auch runterfällt, wenn man keinen Boden unter den Füßen hat. Was ist aber eigentlich dann, wenn sich Gegner über die Gesetze der Schwerkraft hinwegsetzen und anfangen in der Luft zu schweben?
  • #59 Nahezu am Ende des Rätsels mit der Schwerkraft können wir hier unsere Reise fortführen und neue Bereiche des Turms erkunden. Gerade als wir den Vorratssucher vermissen, finden wir ihn auch ausgerechnet und haben daher nun eine Ahnung, was für Truhen uns hier noch erwarten. Da können wir später auf jedenfall nochmal auf Schatzsuche gehen. Vorher erwartet uns allerdings ein Weg weit nach oben wo an dessem Ende ein weiterer Wächter auf uns wartet. Diesmal wird der Kampf nicht ganz so einfach, denn die Portale sind vergittert und können erst mit Hilfe unseres Feindes zugänglich gemacht werden. Können wir ihn einfach netterweise um Hilfe bitten oder müssen wir da doch etwas in die Trickkiste greifen?
  • #60 Die zweite Energiequelle haben wir angezapt und müssen mit dieser nun entsprechend zurück zu Asrael, damit der zweite Teil seines Gefängnisses fällt. Der Rückweg wird entsprechend nicht wirklich viel leichter als der Hinweg, da wir nun ein paar Rätsel lösen müssen. Dabei leiden wir auch darunter, dass die Konzentration mittlerweile ganz unbemerkt nachlässt und wir uns daher ein paar Fehler erlauben, auf die man im Normalfall wohl nicht kommt. Aber wir schaffen es trotzdem und daher verzögert sich die Rücktour etwas, weil wir diverse Spiegelrätsel nicht direkt auf Anhieb verstehen und wir darüber hinaus nicht an die Möglichkeit denken die unser Leereläufer für uns bereit hält, nämlich Wege abzukürzen. Aber finden wir trotz des einsetztenden Handicaps noch immer die Rätsels Lösung?
  • #61 Trotz aller auftretenden Konzentrationsschwächen nach einer längeren Aufnahme, versuchen wir natürlich weiterhin den Energiestrahl zurück zu Asrael zu bringen, zwar scheitern wir daran aufgrund unseres langsames Tempos, aber irgendwie schaffen wir es durch eine eher unorthodoxe Lösung dann irgendwie doch den Strahl für den Bruchteil einer Sekunde zu seinem Ziel zu bringen, obwohl vom Spiel höchstwahrscheinlich eine einfachere Lösung vorgesehen ist. Nachdem ich es auch verpeile die Schatztruhe zu holen, gehen wir erstmal unverrichteter Dinge zurück zu Asrael und versuchen dort im Raum entsprechend die Strahlen so umzuleiten um sein Gefängnis weiter zu schwächen. Wir werden mit einem Rückblick in die Vergangenheit belohnt, wo sich offenbart, dass der Himmel die Hölle bei dem Versuch angegriffen hat sie zu beherrschen und dabei sechs der sieben Siegel gebrochen hat. Allerdings lief dieser Angriff wie bekannt nicht nach Plan sondern führte zur Apokalypse. Warum wir allerdings auf der Erde gelandet sind, obwohl das siebte Siegel nicht gebrochen wurde, wissen wir noch nicht. Auch wenn wir vom Himmel verraten wurden, beschließen wir Asrael trotz allem zu befreien, schließlich kann er uns zu Straga führen mit dem wir ja sowieso noch eine ganz persönliche Rechnung offen haben. So führt unser Weg zum letzten Teil des Turms, was für Rätsel werden dort auf uns warten und können wir die souveräner angehen als bisher oder sollten wir lieber doch eine Pause einlegen?
  • #62 Wir haben begonnen die Befreiung von Asrael abzuschließen, bevor wir allerdings in den dritten Flügel kommen können, müssen wir zuerst einen Schlüssel des Betrachters finden, allerdings kommen wir nicht einmal sehr weit, weil wir bei einem merkwürdigen Rätsel hängen bleiben und wir so eine ganze Zeit zusehen wie sich Portale auf und ab bewegen ohne eine genaue Idee zu haben, was wir jetzt eigentlich zu tun haben. Als wir allerdings darauf kommen, dass die Lösung ein beschleunigter Austritt ist, geht es für uns endlich weiter, nur um irgendwie nicht sehr weit zu kommen, denn zwar schaffen wir es den nächsten Raum wieder zu verlassen, aber als wir dem Weg folgen, landen wir tatsächlich wieder im Turmzentrum und dürfen daher Asrael nochmal zuwinken. Hier geht es für uns also erst mit Schlüssel weiter, um diesen zu bekommen müssen wir allerdings eine Barriere mit einer Bombe zerstören, was machen wir allerdings, wenn die Bombe außerhalb unserer Reichweite an einer Wand hängt?
  • #63 Den Schlüssel des Betrachters für das entsprechende Schloss haben wir gefunden, haben aber durchaus Probleme den Weg zum Schloss zu finden, als ein Gedankenblitz dafür sorgt, dass wir doch nicht so kopflos herum irren wie damals in der Zwillichtkathedrale. Denn wir finden tatsächlich den richtigen Zugang um zur oberen Plattform zu gelangen und finden hinter der Tür einen Fahrstuhl der uns nach oben befördert von dort wir natürlich den dritten Flügel erreichen können. Wie bisher gibt es auch bei diesem Fahrstuhl keine beruhigende Fahrstuhlmusik sondern mehrere Gegner warten darauf, dass sie diverse Adventskekse und Lebkuchen erhalten. Aber natürlich haben wir sowas nicht, sondern tatsächlich nur unseren Tremorhandschuh der hingegen wirklich Weihnachtsgeschenke in Form von Gegnern haben will, die Ihn auf die nächste Stufe befördern. Das wollen wir ihm natürlich erfüllen und prügeln uns daher solange durch den Fahrstuhl, bis auch der letzte Gegner aufgibt. Oben angekommen, gibt es natürlich nur wieder die unorthodoxeste Möglichkeit den Flügel zu erreichen, wieso konnte der Architekt nicht einfach einen normalen Weg zum Flügel bauen? Was machen eigentlich die Leute die sich nicht vorher durch vier teilweise gähnend langweilige Gegenden gekämpt haben? Auf jedenfall müssen wir wieder die andere Seite erreichen und haben dort natürlich auch mal wieder mit einem Begrüßungskomitee zu tun, erweisen wir uns auch diesmal als schlauer als unsere Gegner oder zollt die nachlassende Konzentration endgültig Ihren Tribut?
  • #64 In der letzten Episode wurden wir direkt votr dem dritten Flügel gestoppt, das Begrüßungskomitee mit diversen Rittern hat uns den Rest gegeben, weil wir auch nicht mehr die nötige Konzentration hatten um diese Überzahl zu bezwingen. Nachdem wir eine Ruhepause eingelegt haben, geht es also zum Start mit genau diesem Kampf wieder los. Glücklicherweise hat uns die Ruhepause wirklich gut getan, denn wir können uns diesmal deutlich souveräner gegen die Überzahl behaupten und haben sogar genug Chaos gesammelt um gegen die beiden Ritter, die zuvor unsere Endstation markiert haben, in der Chaosgestalt anzutreten. Das erhöht natürlich unsere Chancen den Ort des Geschehens diesmal auch als Sieger zu verlassen. Denn unsere Aufgabe im schwarzen Thron ist schließlich noch nicht beendet, wir haben schließlich noch immer die dritte Energiequelle die wir holen müssen, damit wir Asrael befreien können. Allerdings steht entsprechend nicht nur der letzte Wächter uns im Weg, sondern auch tatsächlich noch ein Rätsel wo wir herausfinden müssen, wie wir überhaupt zu ihm kommen. Können wir das Rätsel lösen und damit zum letzten Wächter vordringen und Asrael damit einen Gefallen zu tun oder ist sogar der Wächter selbst das geringste unser Probleme?
  • #65 Wir sind auf dem Weg zu Asraels Gefängnis um Ihn endgültig zu befreien. Bevor wir dort allerdings ankommen, müssen wir natürlich erst einmal den Energiestrahl zum Zielpunkt befördern. Den Strahl zurück zum Hauptturm zu bringen ist kein großes Problem, das wesentlich größere Problem wartet dagegen im Inneren des Hauptturmes, denn es stellt sich heraus, dass wir ohne Chronomant nicht genügend Zeit haben den Strahl in die richtige Richtung zu lenken als auch noch die Tür zu öffnen. Und selbst mit Chronomant ist das Zeitfenster ziemlich eng. Also müssen wir uns was einfallen lassen um Asrael befreien zu können. Er wird uns zwar den Weg zu Straga zeigen, aber ganz davon abgesehen haben wir sowieso noch ein persönliches Interesse an einem weiteren Verbleib im schwarzen Thron, schließlich wollen wir auch hier sämtliche Kisten leeren und deren Inhalt an uns nehmen. Muss Asrael noch eine Weile auf seine Befreiung warten oder schaffen wir es irgendwie doch die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden?
  • #66 Asrael haben wir befreit. Daher haben wir uns vorgenommen die letzten verbliebenden Schatztruhen im schwarzen Thron zu finden und auszuräubern, in der Hoffnung, dass wir vielleicht Sachen finden die uns durchaus weiterhelfen könnten. Die erste Schatztruhe die wir bisher übersehen hatten, haben wir uns einverleibt. Daher geht es entsprechend mit der nächsten weiter und kehren daher an Orten, wie auch Rätsel zurück die wir bereits einmal durchquert haben, uns nun aber teilweise von neuem durchrätseln müssen um voran zu kommen. Gegner haben sich bisher aber nicht wieder blicken lassen, sind wir also entsprechend ungestört und können uns in Ruhe durchrätseln oder lauern irgendwo dann doch Gegner die nur auf Ihre Revanche warten?
  • #67 Der letzten, bisher verpassten, Truhe im schwarzen Thron sind wir auf der Spur und sind auch dabei sie entsprechend zu finden und auch an uns zu nehmen. Wir finden mit Wuts Umarmung tatsächlich eine sehr interessante Fähigkeit die nämlich als Universeller Vorratssucher funktioniert. Also auch dort Truhen auf der Karte aufdeckt, wo wir keinen Vorratsucher gefunden haben oder keinen finden konnten, weil es keinen gab. Damit sind wir mit unserer Ausräuberung im schwarzen Thron auch fertig und können uns daher mal wieder Straga entgegen stellen. Unterwegs nehmen wir aber natürlich noch die Truhe mit die unter Asrael auf uns wartet und können daher mit voller Kraft in den Kampf um den schwarzen Thron einsteigen. Mit Straga hatten wir ja bereits während der Apokalypse das Vergnügen, also vor 100 Jahren. Hat Straga im Laufe eines Jahrhunderts neue Tricks erlernt oder können wir ihn auch diesmal wieder überrumpeln?
  • #68 Straga wurde von uns endgültig getötet und konnten damit den Kampf beenden der vor 100 Jahren begann. Durch Asrael sind wir jetzt im Garten Eden gelandet, wo wir nun offenbar unsere Bestimmung finden sollen. Zuvor erhalten wir allerdings von Asrael die Maske der Schatten, die es uns ermöglicht jederzeit in das Schattenreich zu kommen und damit die Dimension halb zu wechseln, weil wir tatsächlich auch in der jeweils anderen Verwundbar bleiben. Bevor wir die Maske allerdings nutzen können, müssen wir unser innerstes besiegen und gegen eine dunkle Kopie von uns selbst antreten. Aber wir zeigen schnell, dass es tatsächlich nur einen Krieg geben kann, nämlich denjenigen den wir seit über 20 Stunden durch dieses Spiel scheuchen. Daher erhalten wir die Kontrolle über die Maske und können daher über die Brücke, die sich im Schattenreich befindet, um den Baum der Erkenntnis nach unserem Schicksal zu erfragen. Bevor wir das aber tun, sammeln wir hier die Truhen auf und schaffen es somit auch unsere Abgrundrüstung zu vervollständigen. Garten Eden hat also auch für uns ein Geschenk was dafür sorgt, dass wir absofort deutlich mehr aushalten können. Als wir alles erledigt haben, gehen wir zum Baum der Erkenntnis und haben Visionen aus der Vergangenheit, aber auch einen kleineren Ausblick auf unsere Zukunft, die nicht wirklich rosig aussieht. Können wir diese Visionen richtig interpretieren oder wäre es besser gewesen, wenn uns der Baum was anderes gezeigt hätte?
  • #69 Garten Eden liegt hinter uns und wir wissen nun was uns erwartet... oder auch nicht. Aber das spielt ja sowieso keine Rolle im aktuellen Moment, denn wir müssen die Armageddonklinge von Ulthan schmieden lassen um uns mit der dem Zerstörer zu stellen. Aber bevor wir die Klinge schmieden können, müssen wir erst einmal die sechs verbliebenden Bruchstücke finden um mit denen schließlich die Klinge schmieden zu können. Bevor wir uns allerdings wirklich auf die Aktive Suche begeben, nutzen wir erst einmal unseren Universalvorratssucher um die Gegenden nach Schätzen zu durchsuchen wo wir bisher keine Ahnung über den Inhalt dieser Gegenden hatten. Unsere erste Gegend die wir untersuchen ist entsprechend auch das Ascheland oder besser gesagt die Festung der Dämonen wo wir uns am Ende dem Stygian entgegen gestellt haben. Offenbar hat der kalte Wetter in der realen Welt aber trotzdem Vulgrim beeinflusst, denn er klingt ziemlich erkältet. Wünschen wir ihm mal eine gute Besserung an dieser Stelle. Wir machen einen dagegen auf Schatzsucher und sind dabei tatsächlich erfolgreich als wir bisher verpasste Schatztruhen finden. Allerdings scheint die Festung von den Dämonen verlassen worden zu sein, aber ist es wirklich so oder trügt der Schein und die Dämonen bewachen doch noch wertvolle Schätze?
  • #70 Weiter geht unsere große Weltreise auf der Suche nach den Bruchstücken der Armageddonklinge und nach bisher verschollenen Truhen. In der Nähe vom Ascheland haben wir eine weitere Truhe in der Kanalisation entdeckt, allerdings gestaltet sich im ersten Moment der Weg dorthin als schwierig. Aber bald finden wir den richtigen Zugang und können daher ein weiteres Bruchstück eines Zornkerns unserem Inventar hinzufügen.Mit dem neuen Zornkern im Gepäck entschließen wir uns erneut Vulgrim einen Kurzbesuch abzustatten um sein Schlangenloch in Richtung Trockende Straße zu nutzen. Überraschenderweise finden wir auf diesem Weg tatsächlich hinter uns ein weiteres Zornkernbruchstück, welches wir an uns nehmen können. In der trockenden Straße angekommen finden wir auf der Karte allerdings keine Truhen sondern nur ein Teil der Armageddonklinge. Bevor wir dieses erreichen, werden wir allerdings von Uriel, die Wächterin der Weißen Stadt, zu einem Duell herausgefordert. Dem Nex Sacramentum an dessem Ende definitiv der Tod einer der Duellisten steht. Damit versucht sie entsprechend unsere Pläne zu durchkreuzen. Können wir Uriel erneut besiegen und damit töten, oder hat sie aus den Fehlern im letzten Kampf gelernt und wir müssen diesmal um unser Leben fürchten?
  • #71 Im Schlangenloch auf dem Weg zur Zwilichtkathedrale haben wir eine weitere, bisher, unentdeckte Truhe gefunden die wir natürlich auch versuchen zu erreichen. Als wir das geschafft haben, führen wir unseren We fort und erreichen die Zwillichtkathedrale, wo wir tatsächlich auf dem Vorplatz ebenfalls noch eine Truhe finden. Aber hauptsächlich sind wir ja hier wegen den Andockpunkten für unsere Abgrundkette die uns dabei hilft über den Lavafluss zu schwingen. Auf der anderen Seite finden wir ebenfalls noch eine Truhe und tatsächlich erneut einen Unterschlupf von dem Skelett-Musketier, der sich nach über 30 Folgen sein wohl letztes Stelldichein gibt, es sei denn es gibt noch eine Überraschung vom Spiel. Aufgrund, dass wir seit der letzten Begegnung deutlich stärker hervorgegangen sind, ist wohl die Zeit gekommen, wo wir quasi genauso so übermächtig für ihn sind wie er es teilweise für uns damals war. Denn er kann uns zwar treffen, aber so wirklich viele Chancen hat er trotzdem nicht. Eine besondere Belohnung hat er bis auf Seelen für uns aber auch diesmal nicht. Aber wir sind ja sowieso erstmal zu ganz anderen Dingen auf der Spur. Nachdem wir an der Zwillichtkathedrale fertig sind, geht es zurück zum Schlangenloch und auf die Spur eines weiteren Ortes aus der Vergangenheit, dem großen Haus direkt neben dem Würgeacker. 70 lange Folgen fanden wir kein Weg hinein, sieht es bei der 71. Folge endlich anders aus und wenn, was würde uns im Inneren erwarten?
  • #72 Zwischen dem Würgeacker und dem glühenden Galgenturm haben wir zwei weitere Truhen entdeckt, die wir bisher übersehen haben, dessen Inhalt wandert natürlich alsbald in unserer Tasche, über den glühenden Galgenturm kehren wir zu dem Ort zurück wo unser Abenteuer in dieser Zeit den Anfang nahm, auf der Kreuzung. Dort wollen wir endlich die leuchtende blaue Lampe benutzen, die wir schon zu Anfang des Spiels gesehen haben um entsprechend das nächste Bruchstück der Armageddonklinge zu erhalten, zuvor müssen wir uns aber mal wieder durch jede Menge Gegnerhorden kämpfen, die offenbar was anderes im Sinn haben als uns ungestört vorbei laufen zu lassen. So führt unser Weg zur Armageddonklinge natürlich nur über einen Berg von Leichen, aber das ist ja keine Situation die uns sonderlich fremd wäre. Andere Feinde scheinen uns ebenso nicht zu erwarten, daher sollte doch alles wirklich keine Probleme machen oder haben unsere Feinde doch noch Überraschungen auf Lager?
  • #73 Bei der eingestürzten Treppe haben wir ein weiteres Teil der Armageddonklinge an uns genommen und nehmen uns jetzt das vorletzte im Überschwemmten Pass vor, dort haben wir aber tatsächlich neben dem Teil der Armageddonklinge noch ganz andere Überraschungen, denn wir finden hier auf der Karte neben einem Artefakt auch noch zwei Truhen die wir bisher übersehen haben. Aus mysteriösen Gründen können wir aber trotz Karte nur einer der Truhen ausfindig machen, die andere ist wie vom Erdboden verschluckt und es gibt irgendwie auch keine Möglichkeit irgendwie was auszulösen, was dafür sorgen könnte, dass diese Truhe erscheint. Nachdem wir sie aber nicht finden belassen wir es erst einmal dabei und holen uns nur das Teil für die Armageddonklinge und setzen damit auch unsere Reise fort, denn ein Teil steht noch aus, nämlich das im Ascheland, wozu ich beim letzten Mal nicht fähig war die Bombe für die Blockade zu finden. Sieht es diesmal besser aus oder müssen wir auf unser Armageddonschwert verzichten?
  • #74 Die Bruchstücke für die Armageddonklinge haben wir beisammen und stehen in der Ambossfurt direkt vor der Tür von Ulthan, der aus diesen Bruchstücken die fertige Klinge schmieden kann. Bevor wir allerdings Ulthans Heim betreten entdecken wir auf der Karte noch tatsächlich eine Truhe, die wir natürlich sofort aufsuchen um dessen Inhalt an uns zu nehmen. Wir werden mit einem Teil von einem Zornkern belohnt, welche wir bekanntlich aber ohnehin nicht wirklich ausführlich benötigen. Aber wenn man was geschenkt bekommt, will man es natürlich dennoch nicht ablehnen. Mit dem neuen Zornteil im Gepäck schieben wir den erneuten Besuch bei Ulthan nicht länger auf und sorgen dafür, dass die Armageddonklinge neu geschmiedet wird. Mit dem neuen Schwert auf dem Rücken ist unsere Aufgabe soweit eigentlich auf dieser Welt erledigt und wir könnten direkt zu Asrael im Schattenreich gehen. Aber wir setzen uns auch noch eigene Ziele hier, zum einen wollen wir Vulgrim den Zornkern in seinem Sortiment abkaufen, wie wir darüber hinaus auch feststellen, dass wir noch nicht alle Artefakte auf dieser Welt gefunden haben und uns genau ein einziges fehlt. Bevor wir also Asrael aufsuchen, wollen wir also genau diese beiden Aufgaben erledigen, während wir Seelen soweit überall sammeln können, sieht es mit dem Artefakt natürlich ganz anders aus, dieses muss sich offenbar irgendwo verstecken und daher nehmen wir uns vor, die Gebiete von der Ambossfurt auf herkömmliche Weise zu durchqueren, weil wir damit auch den Vorteil haben, unterwegs auch noch etwatige Seelen einsammeln zu können. Können wir das letzte Artefakt finden oder ist es genauso vom Erdboden verschwunden wie die eine Truhe in der Ambossfurt?
  • #75 Das letzte Artefakt haben wir gefunden und auch die Truhe konnten wir erreichen, jetzt steht nur noch der Zornkern von Vulgrim aus, dafür müssen wir aber natürlich erstmal viel mehr Seelen in unserer Tasche haben. Um diese aber zu sammeln, sollten wir uns nun auf Gebiete konzentrieren, wo wir in der Vergangenheit tatsächlich mit mehreren Gegnern zu tun hatten, denn schließlich sorgen zahlreiche Gegner auch für zahlreiche Seelen. Unser erster Weg führt daher direkt zurück zur Kreuzung, wo wir auch diesmal nicht von den Feinden enttäuscht werden, jede Menge Zombies, Schwertträger und Engel warten darauf sich für Bezahlung gegen uns zu messen, aufgrund, dass wir offenbar mit Abstand der stärkste Krieger in dieser Gegend sind, gehören uns die Gewinne natürlich selbst. Nachdem wir an der Kreuzung aber jeden Gegner besiegt und damit ausgenommen haben, müssen wir uns erstmal eine andere Gegend suchen, wo wir vielleicht ebenfalls was holen können, unser nächster Weg führt daher direkt zum Würgeacker, weil sich dort einer der mächtigsten Krieger befinden soll, können wir den Würgeacker ebenfalls problemlos ausnehmen oder müssen wir uns da für unsere Gewinne etwas mehr anstrengen?
  • #76 Noch immer fehlen uns genügend Seelen um Vulgrim dem Zornkorn abzukaufen. Aber genau dafür machen wir noch einmal eine kleine Rundreise über die zerstörte Erde um Gegenden aufzusuchen die unserer Erfahrung nach voll mit Gegnern sind. Aktuell sind wir auf der eingestürzten Treppe unterwegs und holen dort in aller Regelmäßigkeit Engel vom Himmel, aber auch hier gibt es irgendwann keine neuen Seelen mehr zu holen und deswegen geht es zum nächsten Gebiet weiter und kehren dafür zur Kreuzung zurück, wo sich die Gegner von unserem letzten Angriff erholt haben und wieder in voller Schlagkraft zurück gekehrt sind. Erneut fordern wir daher Gegner heraus um Ihre Seelen zu erhalten. Aber selbst als wir den zweiten Durchlauf hier beendet haben, fehlen uns einfach noch ein paar Seelen. So müssen wir weiter durch die Lande ziehen und entscheiden für uns für einen Besuch im überschwemmten Pass, wo sich zumindest ein größerer Gegner aufhält, der sich vielleicht eher mit uns messen kann. Tatsächlich können wir dort unser Ziel erreichen und damit bei Vulgrim den Zornkern kaufen, da wir überdies auch das letzte Artefakt bei uns haben, belohnt uns Vulgrim zusätzlich mit einem Lebensstein, was bedeutet, dass wir jetzt volle Kraft besitzen. So haben wir nur noch eine Aufgabe zu tun, zu Asrael zurückkehren um den Zerstörer gegenüber zu treten, sind wir wirklich gerüstet für den Kampf der nicht nur unser eigenes Schicksal entscheidet?
  • #77 Dem Zerstörer stehen wir noch immer gegenüber, der uns in seiner Drachenform ordentlich einheizt, aber auch mit der Hilfe von Ruin schaffen wir es auch immer wieder ihm zu entkommen, zugleich aber auch ihn einzuholen um ihn mit einem geschickten Hieb von den Beinen zu holen, damit wir ihn auf den Boden liegend angreifen können. Irgendwann wird uns das aber auch zu bunt und wir versuchen tatsächlich auf seinen Rücken zu springen, wodurch der Kampf kurzzeitig auch in der Luft stattfindet. Dort schaffen wir es mit einem Stich in den Rücken Abbadon zu seiner ursprünglichen Form zurück zu verwandeln. Aber diese ist uns natürlich noch immer feindlich gesinnt. Aber nun entwickelt sich ein Schwertkampf auf ganz altmodische Weise, Mann gegen Mann. Aber Abbadon wäre ja nicht der Zerstörer, als wenn er auch dabei nicht noch in die Trickkiste greifen würde, können wir in diesem ultimativen Schwertkampf bestehen oder krönt der Zerstörer seinen Eroberungsfeldzug mit der Vernichtung eines Apokalyptischen Reiters?


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