Darksiders II

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ABGESCHLOSSEN!. Freigabe: USK/PEGI 16!
Lief vom 25.04.2013 bis zum 23.12.2013.

Ein blindes Let's Play zum Action Adventure Darksiders II von Vigil Games aus dem Jahr 2012.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 2048x1152 16:9 aufgenommen und hochgeladen.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Erweckt durch die Apokalypse, begibt sich Tod, der gefürchtetste der legendären vier Reiter, auf eine gefahrvolle Reise, um den Namen seines Bruders reinzuwaschen. Unterwegs entdeckt er, dass es weitaus schlimmere Dinge gibt als die Apokalypse auf der Erde - und, dass ein uralter Konflikt die gesamte Schöpfung bedroht.

• Spielen Sie als Tod: Werden Sie zum gefürchtetsten der legendären vier Reiter - fähig, ganze Welten zu vernichten und Streitkräfte jenseits von Himmel und Hölle zu bekämpfen.

• Episches Universum: Anders als alles, was Sie zuvor gesehen haben - und das im Stil von Joe Mad.

• Spielerauswahl & -anpassung: Verändern Sie Ihr Spielerlebnis mit verschiedensten Rüstungen, Waffen und Fähigkeitenbäumen. Auf diese Weise können Sie Ihren eigenen Tod ins Leben rufen.

• Wiederspielbarkeit: Erkunden Sie eine riesige offene Welt, erledigen Sie Dutzende Nebenaufgaben und passen Sie Ihren Tod durch ein umfangreiches Stufensystem, Fähigkeitenbäume und zahllose Ausrüstungskombinationen an.

• Action: Tod ist ein flinker und agiler Charakter, der unglaubliche akrobatische Moves beherrscht. Dadurch können Sie die Welt erkunden wie nie zuvor.

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Über das Spiel

Titel:Darksiders 2
Veröffentlicht:17. August 2012
Genre:Rollenspiel, Action, Adventure, Action - Adventure

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  • #1 Ein neues Let's Play erwartet uns, diesmal der Nachfolger von Darksiders mit Namen Darksiders II. Krieg hat die Apokalypse auf der Erde ausgelöst und die Menschheit damit zu Ihrer Auslöschung gebracht. Nach dem Kampf gegen Straga wurde Krieg vom feurigen Rat zu ewiger Gefangenschaft verurteilt. Dies will aber besonders Tod nicht zulassen, weswegen er sich eigenständig auf die Suche nach dem Hüter der Geheimnisse macht, der offenbar mehr über die Hintergründe von Kriegs Ritt auf die Erde weiß. Dieser befindet sich in einer riesigen Eisfestung und nicht nur sind wir fast nackt und frieren uns damit sicherlich den Arsch ab, sondern wir haben auch nicht mehr als unsere obligatorische Sensen dabei und immerhin gehen wir unsere Reise auch mit zwei Begleitern an, nicht nur ist unser Pferd Verzweiflung von Anfang an dabei, sondern wir haben mit der Krähe Asche auch noch eine Begleitung dabei, die uns in Notsituationen immer den richtigen Weg weist und für uns auch als eine Art Gewissen fungiert. Zur Eisfestung des Hüters benötigen wir die Hilfe der Krähe allerdings nicht, denn es gibt nur einen Weg und dieser ist zu allem Überfluss auch noch von Gegnern blockiert die offenbar den Tod im direkten Angesicht besiegen möchten. Können wir die Eisfestung erreichen oder erweist sich allein schon das ungemütliche Wetter als großes Hindernis?
  • #2 Die dunkle Festung haben wir erreicht und hatten auch schon die ersten Kämpfe und Rätsel im Inneren dieser zu lösen. Aber natürlich dürfen wir uns davon nicht aufhalten lassen, sondern sind weiterhin auf der Suche nach dem Hüter der Geheimnisse, der sich irgendwo hier befinden soll. Wo wir uns aktuell in der Festung befinden, ist er augenscheinlich nicht, sondern wir bekommen es mit gefühlt immer mehr Handlangern von Ihm zu tun, die im Eis eingefroren sind. Selbst wenn wir sie nicht befreien, verlassen Sie Ihr eisiges Gefängnis spätestens dann, wenn wir an Ihnen vorbei gelaufen sind und müssen dann einen Angriff von hinten überstehen. Daher ist es augenscheinlich besser, wenn wir direkt angreifen und daher sofort wissen mit wie vielen Feinden wir es zu tun bekommen, haben wir den Vorteil, dass es meistens auf ein Eins-gegen-Eins hinaus läuft. Aber auch diverse Kletterpassagen müssen wir hier bestehen um weitere Etagen nach oben zu kommen. Dabei klappt allerdings nicht alles reibungslos und weil Tod bei sowas etwas aus der Übung ist, zahlen wir da doch etwas Lehrgeld. Dabei fangen die Probleme eigentlich erst so richtig an, dann neben den normalen Eissoldaten gibt es auch mindestens einen viel größeren Feind. Können wir einem Kampf mit ihm umgehen oder müssen wir uns diesem Stellen und versuchen diesen auch zu überleben?
  • #3 Als Tod befinden wir uns noch immer in der dunklen Festung. Allerdings benötigen wir nicht mehr lange um den Hüter der Geheimnisse zu finden. Tatsächlich weiß der Hüter der Geheimnisse auch wie wir Krieg retten können. Denn dafür müssen wir zum Baum des Lebens, wo sich offenbar die Möglichkeit verbirgt die Menschheit wieder zurück zu bringen. Allerdings will uns der Hüter nur zum Baum gehen lassen, wenn wir für ihn einen Gefallen tun, den wir unmöglich erfüllen können. So lässt er uns entsprechend nur über seine Leiche passieren. Was sich allerdings zu erst nach einem verhältnismäßig einfachen Kampf gemäß seines Alters und Gebrechlichkeit anhört, erweist sich doch als schwieriger. Denn er verwandelt sich kurzerhand in unseren Bruder Krieg, auch mit seiner Kraft, Stärke und Beweglichkeit. Wir müssen also beweisen, dass wir für Darksiders II bereit sind und Darksiders hinter uns gelassen haben. Können wir diesen falschen Krieg besiegen um den echten zu bezwingen oder hätten wir uns im Vorgänger genauer studieren sollen?
  • #4 Den Hüter der Geheimnisse, auch Krähenvater genannt, haben wir besiegt und wir wurden während unserer Bewusstlosigkeit durch das Portal in eine andere Welt gezogen. Im Land der Erschaffer scheint es ernsthafte Probleme zu geben. Denn das so genannte Verderben breitet sich scheinbar unaufhaltsam aus und ist in der Lage Lebewesen zu kontrollieren. Eigentlich geht es für uns ja nur um die Rettung von Krieg und daher sollte es nicht wirklich unsere Angelegenheit sein, leider kommt es anders als man denkt, denn auch unser Ziel, der Baum des Lebens, ist im Griff vom Verderben und daher müssen wir es erst aus dem Weg räumen, bevor wir in der Lage sind Kriegs Unschuld zu beweisen. Bevor wir überhaupt irgendwas auf dieser Welt tun können, sollten wir uns erst einmal einen genaueren Überblick darüber verschaffen, was genau in dieser Welt vor sich geht und was man genau unter dem Verderben verstehen kann. Können wir in Erfahrung bringen, was es genau mit diesem Verderben auf sich hat oder wissen selbst die Erschaffer, die immerhin sämtliche Lebewesen erschaffen haben, nicht genau womit wir es wohl zu tun bekommen werden?
  • #5 Mittlerweile haben wir uns etwas mit den Ereignissen in den Schmiedelanden sowie mit Ihren Bewohnern vertraut gemacht. Bevor wir allerdings unser großes Abenteuer beginnen, nämlich das Verderben ins Verderben zu befördern haben wir aus Anonymer Quelle Geschenke im Schlangenfolianten erhalten. Als wir mal einen Blick riskieren, werden wir von Geschenken gerade zu erschlagen. Keine Frage, dass wir uns auch tatsächlich die Zeit nehmen sollten sämtliche Grußbotschaften zu lesen um zu sehen, was wir alles erhalten haben. Wird was nützliches dabei sein oder hat Tod einfach nur absoluten Plunder verdient?
  • #6 Mittlerweile haben wir unsere Post abgeholt und durchgelesen und unsere Geschenke in Empfang genommen. Daher können wir nun endlich mal loslegen und schauen, was sich eigentlich Außerhalb der Stadt der Erschaffer befindet. Nachdem wir bei Muria unser Reisegepäck etwas erleichtert haben, durchschreiten wir das Tor im Norden und machen uns auf in die Schmiedelande, wo wir feststellen, dass es gar nicht so einfach ist diese Stadt zu verlassen. Denn wir müssen mehrere Klippen erklimmen um entsprechend doch einmal das Land zu sehen. Aber dann erreichen wir endlich die andere Seite und befinden uns im Tal des Steinvaters, wo gleich mehrere Wege durch das Verderben versperrt ist. So bleibt für uns nur ein Weg übrig den wir gehen können, glücklicherweise führt uns dieser auch direkt zu unserem Ziel, denn neben dem Kessel suchen wir natürlich auch nach Zutaten für den mächtigen Talisman, allerdings befindet sich unser Ziel dennoch so in einiger Entfernung, so dass wir sicherlich mehrere Abenteuer bereits auf den Weg erleben werden. Was wird uns auf dem Weg zum Kessel erwarten und auf was für Wesen werden wir treffen?
  • #7 Auf unserem Streifzug außerhalb von Drei-Stein sind wir tatsächlich auf Vulgrim gestoßen, der auch zu Zeiten Tods bereits handelt. Auch diesmal hat er eine Sammelaufgabe für uns und zwar sollen wir insgesamt 10 Seiten vom Buch der Toten finden, wofür wir entsprechend dann eine Belohnung von ihm erwarten können. Allerdings bekommen wir erneut keinerlei Information darüber, wie diese Seiten eigentlich aussehen. Aufgrund, dass wir auch keine Informationen über den Aufenthaltsort erhalten, werden wir sie wohl daher im Laufe unseres Abenteuers ganz automatisch finden. So können wir uns weiterhin auf dem Weg zum Kessel begeben und landen auf dem Weg dorthin im so genannten Unheilsforst, wo verdorbene Kreationen auf uns lauern und auch diverse alte verlassene Tempel, die nur auf unsere Erkundung warten. Was werden wir in diesen alten Ruinen finden oder gibt es bereits geheimnisvolle Schätze direkt in Sichtweite zum Pfad?
  • #8 Mittlerweile haben wir den Unheilsforst hinter uns gelassen und sind in die Nähe eines Vulkans gekommen, das Wetter hat sich hier entsprechend auch geändert und Asche regnet vom Himmel. Das soll allerdings weder uns auf unserer Reise aufhalten, noch das es unsere Gegner davon abhält sich uns entgegen zu stellen. Wobei Tod in vollem Übermut tatsächlich eher selbst zum Angriff übergeht um noch mehr Erfahrung im Kampf zu sammeln. Aber auch abseits des Weges gibt es doch das eine oder andere zu entdecken, beispielsweise verlassene Ruinen oder herrenlose Truhen, dessen Inhalt auf einen neuen Besitzer wartet. Der Kessel rückt auf jedenfall immer näher, als wir allerdings in seine Nähe kommen, stellen wir fest, dass auch noch andere Lebewesen aktiv gegen das Verderben kämpft. Um wen handelt es sich bei unserem Verbündeten und können wir seine Unterstützung vielleicht wirklich gebrauchen oder ist das vielleicht gar kein Freund, sondern ein Feind, der kein anderes Lebewesen in seiner Nähe duldet?
  • #9 Tod hat den Kessel erreicht und hat vor dem Eingang den Erschaffer Karn getroffen. Eigentlich war er unterwegs um den Kessel auf eigene Faust wieder in Betrieb zu nehmen, aber offenbar hat er trotz der Wärme die diesen Kessel umgibt kalte Füße bekommen und schickt uns daher lieber rein. Nicht nur sollen wir wieder den Kessel in Betrieb nehmen, sondern wir suchen auch noch einen Pirsch, der sich im Inneren herumtreiben soll um die erste Zutat für den Talisman von Muria zu erhalten. Aber auch Karn hat für uns eine Aufgabe und wir sollen eine Metallschale mit symbolischen Wert zu ihm zurückbringen. Im Kessel selbst geht es ebenfalls heiß her, weil wir es überall mit Lava zu tun bekommen. Aber auch mit verschlossenen Türen, die uns damit erst einmal einen festen Weg vorgeben. Werden wir im Kessel das gesuchte finden und was wird uns im Kessel noch so alles erwarten?
  • #10 Es scheint so als sind wir tiefer in den Kessel vorgedrungen, denn den Pirsch haben wir mittlerweile erlegt und wir haben auch einen Skelettschlüssel aufgesammelt um durch eine spezielle Tür zu kommen. Mit Hilfe einer Kugel haben wir nun auch einen Balken aus der Wand fahren lassen, der uns auch noch dabei hilft nach oben zu kommen, damit kommen wir auch entsprechend in den zweiten Stock, dort halten wir uns fürs erste aber recht kurz auf, da wir auf keinen Feind treffen und daher nur Kisten öffnen und herumklettern. Am Ende unserer Klettertour landen wir sogar genau da, wo unser Abenteuer im Kessel angefangen hat, nur das wir jetzt eine vorher verschlossene Tür umgangen haben, sie aber jetzt von dieser Seite aus öffnen können. Direkt im nächsten Raum wartet bereits die nächste verschlossene Tür, für die wir einen Skelettschlüssel benötigen. Dazu haben wir es auch mal wieder mit Feinden zu tun, die wir nach herzenslust abschnetzeln können. Aber entsprechend der verschlossenen Tür haben wir hier erstmal nur einen anderen Weg, den wir gehen können, der uns sicherlich unweigerlich wieder zum Schlüssel führen wird. Überraschenderweise werden die riesigen Kugeln, auf die wir schon gestoßen sind, erneut eine wichtige Rolle spielen um diesen Schlüssel zu bekommen. Werden wir den Schlüssel erneut finden und an uns nehmen und was genau wird uns hinter der nächsten Tür erwarten, dass es mit Hilfe eines so mächtigen Schlosses weggesperrt werden muss?
  • #11 Mit Gharn sind wir den Meister dieses Verlieses begegnet und haben ihn in einem Zweikampf besiegen können. Daher gibt es für uns nur noch einen Schritt zu tun und zwar müssen wir nun wirklich das Feuer des Berges wieder erwecken um auch den Erschaffern in Drei-Stein neue Hoffnung im Kampf gegen das Verderben zu geben. Nachdem wir diese Aufgabe erledigt haben wollen wir auch noch die letzten Schätze aus diesem Verlies sammeln und können anschließend zu Karn gehen um dort auch seine Gesellenschale abzugeben, die er vor längerer Zeit vergessen hat. Eigentlich gibt es danach hier am Kessel nichts weiter zu tun und wir müssen irgendwie einen Rückweg finden. Offenbar gibt es eine Magie die es uns erlaubt diverse Reisen auch abzukürzen, denn es gibt ein magisches Schnellreisesystem was uns sofort zu bereits besuchten Orten bringen kann. Was genau steckt dahinter und wie werden die Erschaffer die Nachricht aufnehmen, dass der Kessel wieder Feuer speit?
  • #12 Der Kessel liefert wieder Lava nach Drei-Stein, unsere Aufgabe hier ist allerdings noch nicht beendet, denn neben dem Feuer des Berges müssen auch wieder die Tränen des Berges aktiviert werden. Daher werden wir nun zur Gussfestung geschickt, auf dem Weg dorthin sollen wir allerdings vorher noch mit Karn sprechen. Diesen treffen wir diesmal vor einer verschlossenen Tür, wo die Erschaffer verzweifelt versucht haben das Verderben weg zu sperren. Es ist nicht gelungen und daher sollen wir diese Tür nun mit Hilfe von Erlösung öffnen und sollen innerhalb der Gussfestung auch noch ein weiteres Teil von Karn sammeln, was er dort, mal wieder verloren hat. Zuvor müssen wir die Gussfestung aber auch erstmal erreichen und unsere erste Etappe dabei ist der Schattenklamm, der alleine schon von Gegnern wimmelt die vom Verderben zersetzt sind. Was für Gefahren werden auf uns warten und sind wir für diese auch gerüstet?
  • #13 Den Schattenklamm haben wir durchquert und sind nun auch auf der anderen Seite des großen Tores welches der Durchgang zum Fjord darstellt. Nachdem wir uns auch hier mit den ersten Gegnern angelegt haben, erkunden wir das neue Gebiet und finden auf einem Hügel abseits des Weges eine Kreation der Erschaffer, die uns zur Abwechslung mal freundlich gesinnt ist. Vielleicht hat diese aber auch einfach nicht die Kraft sich gegen uns zu stellen. Er nennt sich selbst Schwarzwurz und wurde offenbar vor sehr langer Zeit von seinem Herr zurück gelassen und dieser hat befohlen, dass Schwarzwurz entsprechend warten soll. Überdrüssig ist Schwarzwurz des Wartens allerdings nicht geworden, allerdings nagt seit vielen Jahren der Hunger an ihm und er trägt uns auf, dass wir Steinbissen suchen sollen um ihn zu füttern. Um diese auch anzuziehen, gibt er uns entsprechend auch die Fähigkeit mit, dass wir diese Steine einsammeln können. Eine weitere Sammelaufgabe wartet auf uns, weil diese Steine zahlreich über die ganze Welt verstreut sind. So ist es aber auch eine Aufgabe, die wir entsprechend nebenbei machen können und sollten uns daher primär wieder der Hauptaufgabe in der Gussfestung widmen, bevor wir allerdings weiter in diese Richtung gehen, nutzen wir die Zeit uns entsprechend neu einzukleiden und endlich mal unsere Rüstungsteile auszuprobieren, die wir schon die ganze Zeit mit uns rumschleppen. Wird die neue Ausrüstung auf unserem Abenteuer hilfreich sein, oder haben wir in letzter Zeit nur unnötigen Ballast mit uns herum geschleppt?
  • #14 Weiterhin sind wir im Fjord unterwegs und untersuchen die Umgebung. Nach einem Schwimmausflug um mal wieder Baden zu können, sind wir direkt auf einen inaktiven Stein getroffen, der hier als Wächter bezeichnet wird, für Krieg aber nur als Golem bekannt sein wird. Offenbar scheint es aber auch möglich zu sein ihn zu aktivieren, dafür müssten wir allerdings zu Drei-Stein zurück. Entsprechend wüsste also einer der Erschaffer mehr darüber, allerdings kommen wir ja erst aus Drei-Stein her und haben daher erst mal ein anderes Ziel. So bleiben wir auf Kurs Gussfestung und erkunden eine Höhle in der Nähe wo wir auf Vulgrim treffen, der hier allerdings nichts anderes anbietet als bisher. Der Verdacht drängt sich auf, dass Tod kein so guter Kunde wird wie es Krieg mal werden wird. Als wir später auf den Hauptweg zurückkehren stehen wir bald darauf auf einer Gabelung und wissen zwar, wo es in Richtung Gussfestung geht, allerdings ist man natürlich neugierig, was man auf dem anderen Weg so entdecken könnte. Werden wir auch in der unbekannten Richtung etwas spannendes Erleben oder sollten wir vielelicht doch lieber deutlich zielstrebiger durch diese Lande reisen?
  • #15 Die Gussfestung haben wir erreicht, bevor wir allerdings ins Zentrum der Festung gelangen können, müssen wir zuvor erst eine Tür mit Hilfe einer der Kugeln öffnen, dies stellt sich allerdings als kein wirkliches Problem heraus und wir können die Gussfestung betreten. Dort werden wir von einem großen Raum begrüßt mit einer Statue in der Mitte, natürlich wollen wir diesen ein bisschen erkunden und stellen fest, dass etwatiges Wasser, was es hier mal gegeben haben muss, offenbar verdunstet ist. Unsere Aufgabe muss es daher sein die Gussfestung wieder richtig in Betrieb zu nehmen und auch dafür zu sorgen, dass man in Drei-Stein sich auch wieder über Wasser freuen kann. Allerdings müssen wir natürlich überhaupt erstmal die Quelle des Wassers finden, weswegen wir uns nun noch tiefer in die Festung begeben müssen. Allerdings scheint es hier bis auf verdorbene Steine nichts anderes zu geben. Gibt es hier überhaupt noch Wasser, welches wir entfesseln können oder sind wir viele Jahre zu spät gekommen?
  • #16 In der Gussfestung befinden wir uns nun in einem weiteren Raum in dem allerdings scheinbar die Rätsel vorherrschend sind, weil wir keinerlei Feindkontakt haben und stattdessen zwei große Kugeln in die vorgesehenen Slots bringen müssen. Die erste Kugel haben wir mittlerweile an Ihr Ziel gebracht, die Frage ist jetzt natürlich, wie wir auch an die zweite kommen. Dafür müssen wir mal wieder an Wänden hoch und entlang klettern, bevor wir dies aber tun gibt es erstmal einen Tauchgang in eine kleine Nebenhöhle um dort eine Truhe abzustauben. Haben wir das erledigt geht es zurück und wir kümmern uns nun um die zweite Kugel wofür allerdings der normale Wandlauf nicht einmal mehr ausreicht, allerdings ist das kein Problem, Tod kann tatsächlich von einer Wand zu anderen springen ohne an Höhe und an Geschwindigkeit zu verlieren weswegen er auch ohne Mühe die richtige Seite erreicht. Dort wird die Kugel nun nach unten geschubst und in Ihre vorgesehene Vorrichtung fixiert, was nun ein Weiterkommen ermöglicht. Allerdings überlegen wir uns vorher, doch noch einmal zurück zu gehen, bevor wir weiter machen um den verpassten Raum doch noch einem Besuch abzustatten. Als wir dort ankommen stellen wir schnell fest, dass es hier nicht so friedlich zu geht, denn wir haben mal wieder mit Feinden zu tun. Aber die ganze Mühe lohnt sich aber auch, denn immerhin finden wir hier den Gesellenhelm den Ulthan seinerzeit für Karn geschmiedet hatte und über den er sich am Ende unseres Abenteuers hier sicherlich freuen würde. Nachdem dies erledigt ist, geht es für uns weiter zu nun vollkommen unentdeckten Orten dieser Festung, werden uns da weitere Rätsel erwarten, damit wir das Wasser eine Rückkehr ermöglichen können oder lassen sich die kommenden Herausforderungen nur mit Hilfe unserer Sensen aus dem Weg räumen?
  • #17 Die Gussfestung haben wir mittlerweile wieder mit Leben in Form von Wasser gefüllt und haben damit nun auch den Zutritt zu einem anderen Teil der Festung erlangen können. Dort haben wir es aber gleich mal wieder mit ein paar Gegnern zu tun, die es auf uns abgesehen haben. Aber natürlich ist wie immer der Kampf gegen den Tod aussichtslos, denn der Tod gewinnt bekanntlich am Ende immer. Daher geht es für uns weiter zum nächsten Raum, wo wir zur Abwechslung sogar wieder einmal ein Rätsel zu erledigen haben, Denn wir müssen mal wieder eine Kugel zu Ihrem passenden Loch bringen um einen Aufzug in Gang setzen zu können. Allerdings haben wir durchaus das Problem, dass der Weg zur Kugel nicht nur vom Verderben versperrt ist, sondern sich die Kugel auch noch am Ende eines sehr abschüssigen Ganges befindet, wo wir die Kugel wahrscheinlich unmöglich werden hochschieben können. Selbst wenn wir es schaffen das Verderben aus dem Weg zu räumen, gibt es eine Möglichkeit die Kugel richtig zu nutzen oder müssen wir zuerst was anderes in dieser Festung finden, was uns bei solchen schwierigen Transporten hilft?
  • #18 Die Gussfestung haben wir jetzt endgültig mit Wasser gefüllt und haben alles für den weiteren Betrieb in Drei-Stein erledigt. Aber noch sitzen die Erschaffer auf dem Trockenem, denn tatsächlich gibt es noch eine letzte Barriere, die sämtliches Wasser daran hindert ins Tal zu fließen. Diese Barriere lässt sich zwar auch mit Hilfe eines Hebels aufheben, allerdings stellt die größte Problematik dar überhaupt diesen Hebel zu erreichen, denn der wird höchstpersönlich von Karkinos, einem riesigen Erdfels, bewacht und dieser ist überhaupt nicht von unserem Eindringen erfreut. Schnell stellt sich auch heraus, dass er über unsere Sensen und über unseren Hammer lacht und diese überhaupt keinen Schaden machen. Können wir die Schwachstelle unseres Gegners finden oder werden wir scheitern und damit den Erschaffern keine Chance geben können das Verderben zu bezwingen?
  • #19 Karkinos wurde gefällt und wir haben die Tränen des Berges wieder aktiviert. Damit haben wir ein weiteres Verlies abgeschlossen. Aufgrund, dass wir auch den Gegenstand für Karn gefunden haben geht es allerdings mit Verzweiflung zurück um es ihm dann persönlich zu übergeben. Nachdem wir diesen Botendienst erledigt haben, geht es aufgrund der Kürze der Strecke auch herkömmlich zu Drei-Stein zurück wo wir kurzerhand ein nettes Pläuschchen mit Thane halten und wir ihn gut für Trainingsstunden bezahlen lassen. Wir können uns zwar nicht alles leisten und Thane kann uns noch viel beibrigen, trotzdem wollen wir es darauf anlegen erneut gegen Ihn anzutreten um zu schauen als wir als Schüler mittlerweile unseren Meister übertroffen haben. Weil wir mittlerweile einiges an Kampferfahrung haben, fällt der Kampf diesmal erstaunlich eindeutig zu unseren Gunsten aus. Um allerdings ernsthaft beweisen zu können wie mächtig wir wirklich sind, werden wir von Thane als Attentäter rekrutiert und wir sollen im Laufe unserer Reise vier gefürchtete, und teilweise vom Verderben eingenommene, Kreaturen erlegen. Unser Hauptaugenmerk liegt aber aktuell noch immer bei den Erschaffern, denn wir haben die Schmiede wieder betriebsbereit gemacht. Können die Erschaffer nun Waffen gegen das Verderben entwerfen oder bleibt am Ende doch weiterhin alles an unseren eigenen Sensen hängen?
  • #20 Die Gussfestung haben wir abgeschlossen und Thane haben wir in einem Duell auch endgültig besiegt. Nachdem wir also eine wohlverdiente Pause gemacht haben, entscheiden wir uns, unsere eigene Fähigkeiten zu trainieren die wir mit Hilfe unseres Zorn kontrollieren können. Zusätzlich führen wir auch noch harte Verhandlungen mit Alya, damit wir einen guten Preis für die Ausrüstung erhalten, die wir im Laufe unseres bisherigen Abenteuers gesammelt haben, wir allerdings zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr benötigen. Denn mit diesem Geld haben wir schließlich auch was ganz besonderes vor, denn wir wollen damit Thane bezahlen, damit dieser uns die restlichen Angriffe trainiert, damit wir für das folgende Abenteuer wieder gerüstet sind. Bevor wir allerdings zu neuen Orten aufbrechen, unternehmen wir lieber den Weg zurück zur Gussfestung um dort noch was zu erledigen, was Tod im Zuge seiner Ruhe wieder eingefallen ist. Werden wir in der Gussfestung das erledigen können, was wir suchen, oder ist es ein Fehler zurückzukehren, weil das Verderben erneut nach der Festung greift?
  • #21 Wieder in der Gussfestung angekommen, haben wir eine weitere Seite vom Buch der Toten gefunden und suchen nun eine weitere Buchseite und daher irren wir doch tatsächlich noch etwas länger als geplant durch diese Festung. Aber auch die letzte Buchseite hier kann sich nicht ewig vor uns verstecken und wir können daher die nächste Aufgabe angehen. Und zwar haben wir von Eideard einen Schlüssel erhalten der Kreaturen wieder zum Leben erwecken kann. Wir haben im Fjord abgelegen neben einer Vulgrim Position einen inaktiven Wächter gefunden, zu dem wir jetzt hinreiten um ihn zu aktivieren. Er stellt sich als Oran vor, allerdings kann er weder uns noch den Erschaffern im Kampf gegen das Verderben helfen, da seine Arme und Beine während seines langen Schlafes sich verselbstständigt haben. Wir werden daher ausgesandt ihm zu helfen und seine Körperteile daran zu erinnern, wo sie hingehören. Diese sind, wie sollte es auch anders sein, über das Schmiedeland verteilt. Werden wir beide Beine und Arme finden und ihn wieder zusammensetzen können oder stellt sich diese Suchaktion als schwieriger heraus als gedacht?
  • #22 Obwohl wir eigentlich Oran dabei helfen wollten seine Körperteile zu finden, sind wir im Fjord vom Weg abgekommen und sind in der zerschlagenen Schmiede gelandet, wo wir angeblich den Hammer von Valus finden. Diesen aber zu finden wird dann doch gar nicht so leicht, denn offenbar lauert hier jeder Ecke irgendein Feind der der Meinung ist, den Tod überleben zu können. Aber nicht nur die üblichen Kampfprobleme haben wir hier, sondern auch will der Wandlauf heute nicht ganz so fehlerfrei funktionieren und Tod will den Wandlauf entweder gar nicht erst beginnen oder nutzt ihn so schlampig, das er tatsächlich die Fähigkeit entwickelt in einer Wand hängen zu bleiben und dauerhaft zu schweben, ohne allerdings aus seiner misslichen Lage wieder heraus zu kommen. Da hilft nur eine Schnelle Reise vor dem Eingang der Schmiede um sie erneut zu betreten und, nachdem wir wieder soweit gekommen sind, es noch einmal und diesmal besser auszuprobieren. Diesmal klappt es auch direkt im ersten Anlauf, was aber nur zur Folge hat, das sich weitere Gegner mit uns messen wollen, das Verderben hat aber nicht nur diese eingenommen, sondern hat auch die Schmiede voll im Griff welches für uns auch immer wieder das Weiterkommen verhindert. Ist der Hammer wirklich so wichtig, dass sich all dieser Aufwand lohnt oder könnten wir unsere Zeit tatsächlich lieber woanders besser investieren?
  • #23 Tod ist noch immer in der zerschlagenen Schmiede unterwegs und sucht den Knochenspalter um ihn Valus zurück zu geben. Allerdings sind wir mal wieder vor einer verschlossenen Tür gelandet, wofür wir den Skelettschlüssel benötigen. Um allerdings an diesen heran zu kommen, müssen wir allerdings einen Umweg auf uns nehmen der uns geradewegs in einen weiteren und diesmal auch ziemlich unübersichtlichen Kampf führt. Glücklicherweise fällt da allerdings auch die Belohnung verhältnismäßig hoch aus, denn nicht nur erhalten wir mit Meißelstein die letzte nötige Zutat für den Talisman von Muria, sondern wir finden überdies auch noch eine weitere Seite vom Buch der Toten. Tatsächlich stellt dieser Kampf allerdings auch als der letzte in diesem Verlies heraus, denn wir erhalten den Skelettschlüssel und damit auch freien Zugang zum Knochenspalter, womit wir unsere Aufgabe nun hier abschließen können. Nun heißt es eigentlich nur noch sich auf direktem Wege nach Drei-Stein zu bewegen um endlich die Belohnungen für all unsere Mühen in Empfang zu nehmen. Werden diese groß ausfallen oder finden wir sogar noch etwas mehr auf unserem Rückweg?
  • #24 Valus haben wir den Hammer zurückgebracht und können daher eine weitere Aufgabe von unserer Liste streichen. Damit haben wir erst einmal alles mögliche im Westen von Drei-Stein abgeschlossen und können uns daher wieder in Richtung neuer Gefilde begeben, denn im Nordosten wartet noch der verlorene Tempel auf uns, auf dem Weg dorthin befindet sich allerdings die Klageklippe und dort soll sich mit Ronnholt einer der Wesen befinden, die Thane am liebsten ausradiert sehen möchte. Also nehmen wir uns vor Ronnholt zu suchen um zumindest einen weiteren Teil unseres Aufgabenberges abzuarbeiten. In der Klageklippe angekommen, springt uns in der Nähe der Vulgrim Position die verschlossene Tür nebst zugehörigem Verlies direkt ins Auge. Allerdings ist direkt der Haupteingang durch dieses Schloss versperrt, wir müssen also erst einmal an der Fassade entlang klettern, was sich als gar nicht so einfach herausstellt. Aber selbst als wir Zugang zum Verlies erlangt haben, scheint es offenbar auch keinen Schlüssel in der Nähe zu geben, stattdessen haben wir es mit Wächterkreationen als Begrüßungskomitee zu tun. Als wir allerdings nach diesem Kampf einen ganzen Haufen an Heiltränken herumliegen sehen, denken wir allerdings tatsächlich darüber nach ob wir nicht einfach unsere Sensen an den Nagel hängen und ab sofort eine Arbeit als Händler anstreben sollten, der in direkter Konkurrenz zu Vulgrim steht. Denn offenbar gibt es hier außer Heiltränke tatsächlich nicht viel anderes zu entdecken. Erliegen wir die Versuchung und verzichten auf unsere Bestimmung oder finden wir vielleicht hier doch noch etwas, was uns an die Aufgabe erinnert, wofür wir eigentlich dieses ganze Abenteuer auf uns genommen haben?
  • #25 Fortführend sind wir weiterhin im Verlies in der Klageklippe auf der Suche nach Ronnholt, glücklicherweise endet unsere Suche direkt in der Höhle wo diese Episode beginnt. Denn wir haben Ronnholt gefunden und stehen ihm gegenüber. Dieser scheint auch tatsächlich vom Verderben besetzt zu sein, denn er greift uns ohne irgendwelche Worte sofort an und wir müssen beweisen, was wir Wert sind. Wie sich im Laufe des Kampfes herausstellt haben wir durchaus eine hohe Hürde zu überwältigen, ob das aber wirklich allein am Gegner liegt, ist sicherlich eine Frage die man nicht abschließend beantworten könnte. Auf jeden Fall ringt Tod tatsächlich des Öfteren in diesem Kampf mit seinem eigenem Ableben, schafft es diesem aber doch immer wieder zu entgegen und bringt seinerzeit Ronnholt stückchenweise näher an diesen. Selbst wenn man es allerdings schafft Ronnholt zu bezwingen, wie würde das Abenteuer denn weitergehen und was gäbe es denn zu tun, außer irgendwie Steine zu finden und einzusammeln?
  • #26 Unsere Suche nach den Steinen brachte uns zurück zum verkohlten Pass, wo wir auch tatsächlich fündig wurden. Aber jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, wo wir die Rückreise antreten können, weil wir hier mit unserer Suche am Ende sind. Zeit also um über ein paar, mittlerweile längst veraltete, Informationen zu sprechen. Weil schließlich gingen die Rechte vom Universum an Nordic Games über und nicht zu Crytek, die nur den Entwickler übernommen haben, und ein Darksiders III kommt wahrscheinlich nun doch. Aber wie dem auch sei, wir sollten uns lieber auf die Gegenwart konzentrieren und die sieht nunmal vor, dass wir dann doch noch einen Abstecher zur Narbe machen, weil wir noch einen Stein gefunden haben, der uns auf diesen Weg lockt. Auch wenn wir die Narbe nicht betreten können, lohnt sich das Abkommen des Weges aber dennoch, denn wir finden tatsächlich Orans letztes Körperteil und können damit diese doch überschaubare Sammelaufgabe abschließen. Oder könnten sie zumindest, wenn wir Oran wieder besuchen. Das verschieben wir allerdings auf später, weil wir natürlich endlich wieder weiter kommen wollen in unseren Hauptaufgaben, daher geht es zurück zum Unheilsforst und von dort aus in ein neues Verlies, nämlich dem so genannten Schlupf. Schnell stellen wir allerdings fest, dass wir offenbar mit dem Betreten des Verlieses etwas vergesslich werden, denn wir verlieren da tatsächlich etwas die Orientierung und landen eigentlich ganz woanders wo wir eigentlich hin wollen und zwar zu Bheitir, aber ist vielleicht gerade diese Vergesslichkeit ein hervorgerufener Effekt dieses Verlieses oder gibt es eigentlich ganz andere Probleme von denen wir nicht einmal ahnen?
  • #27 Als Tod befinden wir uns im Schlupf und sind eigentlich auf der Suche nach Bheitir, allerdings stehen wir nach einem Tauchgang und dem Entlanggehen einer Treppe plötzlich vor was ganz anderem, denn wir stehen vor dem verlorenen Tempel als vor Bheitir, an dem wir offenbar geschickt vorbei gegangen sind. Also retour zurück in den Schlupf um zu sehen wo wir vorbei gelaufen sind, tatsächlich finden wir auch eine Treppe dessen Tür wir zwar geöffnet haben, allerdings nicht hinunter gegangen sind. Dieser Weg führt nach unten zu einer von Lava besetzten Höhle in der ein Drachenähnliches Wesen umherstreift. Ob wir wirklich das Wesen gefunden haben, wir wir suchen oder wir hier nur bei der Verwandtschaft von Tiamat gelandet sind, kann man nicht so einfach herausfinden. Denn dieser Drache befindet sich außerhalb unserer Reichweite und er lässt sich auch nicht von uns stören, als wir mit unserer Pistole das Feuer eröffnen. Für uns gibt es daher nichts weiter zu tun und wir schauen daher weiter in diesem Geschoss des Schlupfes umher. Werden wir noch was nützliches finden oder hätten wir vielleicht doch direkt zum verlorenen Tempel gehen sollen?
  • #28 Im Schlupf konnten wir am Ende dann doch nichts beschicken und hätten uns die Suche nach Bheitir auch kurzerhand sparen können. Aber immerhin sind wir um diese Erfahrung reicher geworden und können uns daher doch dem verlorenen Tempel zuwenden, der allerdings gar nicht so verloren zu sein scheint, denn wir werden bereits von Karn erwartet der uns natürlich gleich wieder auf eine Suchaufgabe schickt und zwar sollen wir diesmal einen Kompass finden und ihm Karn zurück geben, weil er diesen, vor wahrscheinlich Jahrtausenden, verloren hat. Da wir allerdings sowieso einen Wächter hier aktivieren sollen, können wir diese Aufgabe natürlich auch gleich im Vorbeigehen erledigen, wie immer so. Als wir den Tempel betreten, werden wir gleich von einigen Streuern begrüßt die sich gleich mal mit dem Tod messen wollen. Natürlich demonstrieren wir gleich mal unsere Macht und werden da sogar mit einem Levelaufstieg für belohnt. Diese zusätzliche Kraft, werden wir aber sehr wahrscheinlich auch wirklich benötigen, denn sehr wahrscheinlich warten noch ältere und auch gefährlichere Kreaturen auf uns, schließlich gilt dieser Tempel ja nicht umsonst als verloren. Sind wir für die Herausforderungen die hier auf uns warten gerüstet oder sollten wir lieber Unterstützung organisieren?
  • #29 Weiter befinden wir uns im verlorenen Tempel und haben endlich den Skelettschlüssel an uns gebracht, womit wir eine Tür öffnen können. Hinter dieser Tür verbergen sich neben zwei Gegner die es auf uns abgesehen haben. Aber neben den Gegnern gibt es hier für uns tatsächlich was wichtigeres zu finden und zwar einen Hebel der eine Barriere aus dem Weg räumt und womit wir mit dem Aufseher voranrücken können, denn auf diesen können wir hier nicht verzichten, weil er uns die Möglichkeit gibt durch die Steine des Verderbens durchzubrechen, die unseren Weg versperren. Dazu benötigen wir ihn auch um die eine oder andere Kiste zu erreichen, wie wir ihn auch brauchen um eine weitere Barriere runter fahren zu lassen hinter der ein größeres Kampfareal mit jeder Menge Gegner wartet. Sind wir bereits für den folgenden Kampf oder bekommen wir doch langsam das eine oder andere größere Problem?
  • #30 Als Tod sind wir weiterhin im verlorenen Tempel und sind auf der Suche nach dem schlafenden Wächter. Momentan haben wir es allerdings mit zwei Aufsehern zu tun, die wir auch beide benötigen um hier in diesem Verlies weiter zu kommen und tatsächlich auch eine weitere Seite vom Buch der Toten zu finden. Haben wir das geschafft wird es auch mal wieder Zeit für etwas Frischluft und für eine Kletterpassage an der Aussenfassade vom Tempel, womit wir allerdings keine Kämpfe entgehen sondern eher direkt in die Klauen von zwei Pirschen und Ihren Streunerfreunden landen und wir daher auch unsere Kampfkünste demonstrieren müssen und auch mal wieder lernen müssen, uns wieder auf unsere eigenen Stärken verlassen zu können. Das können wir im nächsten Raum dann auch wieder beweisen, als wieder diverse Kreationen zum Leben erwecken, als wir dem Ende vom Tempel offenbar näher kommen. Unterwegs können wir allerdings einen wichtigen Schritt auf unserer Reise als erledigt betrachten, denn wir schaffen es das erste Kapitel vom Buch der Toten fertig zu stellen. Werden wir den Tempel erfolgreich abschließen können und gespannt sein auf das, was wir von Vulgrim für das Kapitel erhalten werden oder entwickelt sich die Suche nach dem Wächter vielleicht doch noch zu etwas ganz anderem?
  • #31 Den Wächter haben wir erweckt, bevor wir ihm allerdings folgen kehren wir sofort zum verlorenen Tempel zurück, weil der Wächter uns gehindert hat die Truhe hinter ihm zu öffnen. Also nehmen wir den weiten Weg auf uns um diese zu öffnen und den Inhalt zu ergründen. Leider werden wir doch irgendwie vom Inhalt enttäuscht, abgesehen von Geld, was wir mittlerweile gefühlt ohnehin viel zu viel haben, gibt es nichts, was für uns in irgendeiner Art und Weise nützlich wäre. Aber zumindest mit dem Wissen, auch das letzte Geheimnis dieses Tempels ergründet zu haben, kehren wir nun zur Klageklippe zurück um Vulgrim das fertige Kapitel vom Buch der Toten zu erreichen. Zwar gibt es uns dafür nur 20 läppische Geldstücke, aber dazu erhalten wir auch noch einen Knochenschlüssel der in der Lage ist die Todesgruft der Schmiedelanden zu öffnen. Wo befindet sich diese Gruft und was genau werden wir im Inneren erwarten können?
  • #32 Der verlorene Tempel ist geschafft und wir haben den Wächter erweckt, wie wir auch von Vulgrim den Knochenschlüssel erhalten haben um die Gruft zu öffnen, was wir natürlich gemacht haben und somit mit noch mehr Reichtum nach Drei-Stein zurückkehren. Dort haben wir uns erst einmal von unserem Abenteuer ausgeruht und landen mit neuen Kräften direkt bei Muria, wo wir die ganze Ausrüstung, die wir sowohl im Tempel als auch in der Gruft angesammelt haben, wir aber nicht benötigen, gegen bares Geld verkaufen. Glücklicherweise hat Muria auch einen neuen Talisman im Angebot, der für uns sogar nützlich ist und wir daher wirklich auch mal wieder Geld ausgeben können. Etwas, was wir bei Alya leider nicht können, denn die Waffen im Angebot treffen leider nicht unsere Vorstellungen und daher geht es direkt zum Hinterausgang der Schmiede, wo bereits der ausgeschlafene Wächter auf uns wartet. Er eröffnet uns einen Weg zur Gießerei und gerade als wir unsere Reise dorthin antreten wollen, werden wir von Karn überrascht, der uns auf diesem Abenteuer diesmal tatsächlich begleiten will, anstatt unbeteiligt rumzustehen. Zwar haben wir unsere Bedenken, aber da er selbst fest entschlossen ist, versuchen wir gar nicht erst ihn zu überzeugen. Gemeinsam machen wir uns also auf dem Weg in die Gießerei, wird uns Karn wirklich von Nutzen sein oder sorgt seine Anwesenheit nur für zusätzliche Probleme, die wir uns aktuell nicht einmal vorstellen können?
  • #33 Gemeinsam mit Karn sind wir in die Gießerei eingedrungen und nachdem wir eine Tür geöffnet haben, können wir auch tatsächlich einen Blick auf den Wächter erhaschen. Und der ist offenbar auch tatsächlich riesig, denn wir haben es wirklich mit einem Giganten aus Stein zu tun. Allerdings hat er momentan nur eine Lebendigkeit einer Statue und wir müssen diesen Wächter mit insgesamt drei Herzsteinen zum Leben erwecken. Natürlich wird es bereits schwierig genug überhaupt einen der Herzsteine zu finden, aber natürlich versuchen wir es trotzdem und gehen den einzigen Weg entlang, den wir zum jetztigen Zeitpunkt auch erreichen können. Nachdem auch ein paar Verderbliche uns verzweifelt versucht haben aufzuhalten, enden wir in einem Raum in dem es offenbar nicht weiter geht. Unter unseren Füßen befindet sich ein Aufseher, an den wir allerdings erst heran kommen, wenn wir die Einbuchtung am Ende einer Rampe aktivieren können. Allerdings ist von der Kugel, die augenscheinlich dafür nötig ist, nichts zu sehen. Gibt es für uns irgendeine Möglichkeit den Aufseher für unseren Nutzen zu erhalten oder sind wir hier vielleicht einfach nur in eine große Falle gelaufen?
  • #34 Noch immer befinden wir uns in der Gießerei haben wir mittlerweile den Aufseher aus dem Wasser holen können und sind nun zu einem vorherigen Raum zurückgerollt, da wir dort seine Fähigkeiten benötigen um entsprechend weiter zu kommen. Hoch über der Lava versuchen wir entsprechend an eine Truhe zu kommen, müssen aber schnell feststellen, dass unsere Idee der Abkürzung nicht wirklich vom Verlies auf Gegenliebe stößt und wir tatsächlich zum langen Weg gezwungen werden. Und wie könnte es anders sein, sorgt dieser natürlich auch für größere Umstände, nicht nur müssen wir auskippener Lava von oben ausweichen, sondern in einem weiteren Raum gleich eine ganze Meute an verdorbenen Kreationen bekämpfen. Immerhin werden wir für unsere Mühen doch noch mit dem Skelettschlüssel belohnt, aber bevor wir zielstrebig weitergehen, entscheiden wir uns lieber für weitere Erkundungen und schnappen uns kurzerhand den Aufseher und fahren mit ihm herum, werden wir was auf unserer Fahrt entdecken oder ist das doch alles nur pure Zeitverschwendung?
  • #35 Mit Hilfe des Todesgriffes, den wir in den Tiefen der Gießerei gefunden haben, sollen wir nun den Großen Wächter, die größte Kreation der Erschaffer, erwecken. Auf jedenfall ermöglicht der Todesgriff uns die Möglichkeit nun einen anderen Teil dieser Gießerei zu betreten, weil wir nun eine Schattenbombe an uns nehmen können um mit dieser einen Schalter zu betätigen. Auf der anderen Seite der Brücke, die nun hochgefahren ist, landen wir auf einem alten Fahrstuhl und geraten damit ins Untergeschoss der Gießerei und schon bald offenbart sich dort auch das Ziel unserer Begirde, ein Herzstein, der besondere Kreationen entsprechend Leben einhaucht. Allerdings befindet er sich außer Reichweite, wo wir selbst mit unserem Todesgriff nicht heran kommen. Wir müssen also entsprechend einen Weg finden um diesen magischen Stein an uns zu nehmen, werden wir diesen Weg auch finden oder umgibt dieser Herzstein vielleicht ein ganz unerwartetes Geheimnis?
  • #36 Den ersten Herzstein haben wir mittlerweile an uns genommen und sind nun auf dem Rückweg zum Wächter. Auf diesem haben wir es aber auf dem großen Fahrstuhl natürlich wieder mit einer ganzen Horde an verdorbenen zu tun, die nur darauf warten uns zu überwältigen und unseren Plan aufzuhalten. Aber wie immer, müssen auch diese sich eingestehen, dass es mehr braucht um uns alleine schon zu überwältigen, da wir allerdings im Moment nicht alleine sind, ist die Hürde noch unerbittlicher und unmöglicher. Am Ende steht daher die logische Konsequenz, dass wir es schaffen den ersten Herzstein in den Wächter zu platzieren. Damit fängt unsere Aufgabe aber natürlich erst an, denn wir haben damit erst das erste drittel unserer Aufgabe erfüllt. Denn es geht sofort weiter und aufgrund, dass es im Becken unterhalb des Wächters nun auch Lava ist, eröffnet sich nun ein weiterer Weg für uns, der uns, wie sollte es anders sein, in ein Wassergebiet der Gießerei führt. Nachdem wir Karn wieder einen Weg freigemacht haben, stellen wir auch fest, dass wir bald nicht mehr alleine sind und erneut einen Aufseher zu unseren Verbündeten zählen können. Macht uns diese Verstärkung noch unbesiegbarer oder wird seine zusätzliche Kraft tatsächlich wirklich benötigt um weiter zu kommen?
  • #37 In der Gießerei sind wir scheinbar im Wasserwerk gelandet und klettern nun nach oben, da es scheinbar keinen anderen Weg für uns gibt, oben angekommen sammeln wir erstmal eine Truhe ein und springen anschließend in ein großes Wasserbecken, welches wir durchqueren müssen um entsprechend einen Hebel zu erreichen. An und für sich für Tod eine der leichtesten Übubungen, allerdings gibt es dann doch die eine oder andere Truhe, und eben den einen oder anderen Gegner der durchaus vom Hauptziel ablenken kann. Als wir allerdings den Hebel erreichen, aktivieren wir offenbar das Wasserwerk und füllen das Becken mit noch mehr Wasser, was dafür sorgt, dass das Wasserrad aktiviert wird und die ganze zusammenhängende Maschinerie in Betrieb genommen wird. Eröffnet sich damit für uns nun ein Weg zum zweiten Herzstein oder haben wir das alles aus ganz anderen Gründen aktiviert?
  • #38 Den zweiten Herzstein haben wir an uns genommen und befinden uns nun auf dem Rückweg zum Wächter um unsere zweite Aufgabe abzuschließen. Nachdem der Herzstein platziert wurde, geht es ohne weitere Umschweife direkt zum dritten und damit zum letzten. Dort benötigen wir aber, schon vor dem Herzstein, die Unterstützung von Karn , der uns kurzerhand über eine Barriere werfen kann, die wir auf der anderen Seite allerdings auch sofort deaktivieren können. Somit bekommen wir entsprechend auch einen Nutzen für einen Aufseher, der direkt vor dieser Barriere wartet und diesen benötigen wir natürlich auch um den Herzstein zu erreichen, der nämlich vom Verderben umringt ist. Eine Tatsache, die ehrlich gesagt dafür sorgt, dass man sich diesen Herzstein mal genauer ansehen sollte, denn als sich plötzlich der Aufseher gegen uns wendet scheint klar, dass mit diesem Herzstein irgendetwas nicht stimmt. Können wir den Aufseher bezwingen und den Herzstein vom Verderben reinigen oder sind wir gerade dabei einen ganz großen Fehler zu begehen?
  • #39 Den Wächter haben wir erweckt, allerdings haben wir damit einen riesigen Fehler begangen. Denn obwohl nur der letzte Herzstein vom Verderben besessen war, hat es dieser eine Herzstein geschafft, den kompletten Wächter in ein riesiges Monster des Verderbens zu verwandeln, was nun anstatt gegen das Verderben zu kämpfen die ganze Lage nur noch schlimmer macht, Auf dem Weg zum Tal des Steinvaters erkennen wir in Drei-Stein auch erst das ganze Ausmaß unseres Tuns. Denn die Stadt wurde vollkommen zerstört und die Erschaffer sind teilweise schwer verletzt worden. Keine Frage, dass wir uns der Verantwortung stellen müssen. Allerdings hat auch Eideard einen Entschluss gefasst auf eigene Faust den Wächter zu bekehren. Allerdings sind auch selbst seine Mächte absolut chancenlos gegen das, was wir auf die Schmiedelande losgelassen haben. Dabei bleibt es an uns hängen, wir müssen also diesen riesigen Giganten eliminieren bevor die ganze Welt zugrunde geht. Sind wir denn selbst in der Lage dazu unser eigenes Werk wieder zu stoppen oder ist dieser Gigant selbst für einen Tod unbezwingbar?
  • #40 Den Wächter haben wir bezwungen und Eideard hat sich geopfert um ihn neu zu erschaffen, befreit vom Verderben. Allerdings musste sich selbst der Wächter opfern um für uns den Weg zum Baum des Lebens zu eröffnen. Bevor wir allerdings unsere Reise zum Baum unternehmen, werden wir noch ein paar Aufgaben in den Schmiedelanden abschließen, oder wir haben es zumindest vor dies zu tun. Unser erster Weg führt uns geradewegs zu Oran, dessen Arme und Beine wir auf unseren Streifzügen bereits gefunden hatten. Nun bleibt natürlich nur noch der Schritt übrig, ihn auch endgültig zusammen zu setzen. Haben wir das Erledigt hat Oran auch gleich eine neue Aufgabe für uns und zwar sollen wir mit Muria über die so genannte Chronik der Erschaffer sprechen, einer lang verschollenen Geschichte. Angeblich hat sie eine Ahnung wo wir suchen müssen um diese zu finden. Wird uns Muria weiterhelfen können oder suchen wir tatsächlich auf eigene Faust?
  • #41 Die Suchaktion in Ronnholts Unterschlupf haben wir abgeschlossen und erblicken auf der Karte die, bisher von uns unbesuchte, Narbe in der Nähe vom Verkohlten Pass. Aufgrund, dass wir mit dem Todesgriff mittlerweile die Fähigkeit erlangt haben, gibt es für uns auch die Möglichkeit den Eingang der Narbe zu erreichen. Nachdem wir unter der Eingangstreppe die erste Truhe ausgeräumt haben, kommen wir nun durch die Eingangstür und werden offenbar direkt erwartet. Denn eine Kreatur namens Ghorn ist nicht besonders erfreut uns zu sehen und sorgt mal eben für einen Zusammenbruch der Brücke auf der wir uns befinden und schickt uns damit kurzerhand in die Tiefe. Wollten wir vielleicht am Anfang nur mal in die Narbe hinein schnuppern, sind wir urplötzlich mitten drin und müssen auch schmerzhaft erfahren, dass wir gemessen an der Stärke unserer Gegner vielleicht eigentlich gar nicht hier sein sollten. Können wir uns den überlegenen Gegnern stellen und Ihnen ein Schnippchen schlagen oder haben wir uns geradewegs in eine Auswegslose Situation gebracht?
  • #42 Tod befindet sich weiterhin in der Narbe und ist mittlerweile wieder an einen Ort gekommen, wovon er wieder aus Ihr herauskommt, aber einmal die Witterung auf Seelen aufgenommen, wollen wir die Geheimnisse die diesen Ort umgeben natürlich ergründen und tiefer in die Narbe eindringen. Keine Frage, dass wir jeden unserer Schritte dreimal überlegen müssen um nicht ausversehen in die Lava zu landen, was uns allerdings leider trotzdem mehrere Male unabsichtlich wiederfährt. In der Narbe befinden sich außerdem mehrere von diesen Aufsehern, die uns allerdings immerhin auch einen freien Weg durch die Lava garantieren, allerdings müssen wir auch feststellen, dass Tod eigentlich weiterhin noch zu schwach ist um sich lange gegen die Gegner zu behaupten und wir daher auch den einen oder anderen Trick einsetzen müssen um entsprechend voran zu kommen. Können wir unsere Gegner mit List und Tücke bezwingen oder hilft bald doch nur noch rohe Waffengewalt,die wir nicht aufbringen können?
  • #43 Weiterhin in der Narbe mussten wir von einem Aufseher absteigen und über die Barriere klettern um dort entsprechend einen Weg zu finden, diese herunter zu lassen. Allerdings haben wir es hier mit einem Hinterhalt von verdorbenen Gegnern zu tun und diese verlangen Tod nicht weniger als sein ganzes Können ab. Das reicht aber tatsächlich fürs erste nicht aus und Tod wird tatsächlich eine Lektion erteilt, dass selbst er sich unbeschadet durch Gegnermassen durchschnetzeln kann. Erneut muss Tod Schlauheit und Geschick anwenden um überlegene Gegner zu bezwingen, bisher gab es immer einen richtigen Ausweg, wird Tod diesen auch jetzt finden oder ist diese Barriere tatsächlich viel höher als sie aussieht?
  • #44 Tief in der Narbe hat sich Tod in seine Feinde verbissen, die tatsächlich die Frechheit haben einfach nicht sterben zu wollen. Auch weiterhin klappt es nicht, egal was Tod auch versucht, in der Gruppe erweisen sie sich wirklich als zu stark. Aber selbst wenn er es schafft die Gruppen zu eliminieren, tauchen danach einfach noch größere und für Tod scheinbar im Moment unbesiegbare Gegner auf, die ihn kurzerhand erledigen. Hier sieht es also ganz stark danach aus, dass Tod kein weiteres Erfolgserlebnis haben kann und daher entschließt er sich am Ende dann doch, sich erst einmal zurück zu ziehen um entsprechend stärker zu werden. Allerdings hat Tod gleich ein Ersatzziel ausgemacht: Bheitir! Wird Tod endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis haben oder braucht auch der Tod viel mehr Training?
  • #45 In der Narbe wurden wir gestoppt und auch von Bheitir wurden uns kurzerhand die Grenzen aufgezeigt. Aber trotzdem entsinnen wir uns, dass es in dieser Welt doch noch etwas für uns zu tun gibt, bevor wir zum Baum aufbrechen. Und zwar können wir für Oran noch die Chronik der Erschaffer finden. Muria, die Schamanin, soll angeblich eine Idee haben, wo wir diese Chronik finden können. Allerdings werden wir bei unserem Besuch doch etwas enttäuscht, Muria weiß nicht, wo sich die Chronik befindet, kann uns allerdings doch hilfreich sein, indem sie uns einen Magnetstein geben kann, der die Chronik aufspüren kann. Dafür verlangt sie allerdings einen Gefallen für uns, können wir Ihr diesen erfüllen oder ist allgemein unsere Reise im Moment etwas zu viel vom Pech verfolgt?
  • #46 Die Chronik der Erschaffer haben wir gefunden, für uns bleibt daher nur noch die Aufgabe zu tun, diese Chronik zurück zu Oran zu geben, damit wir eine Belohnung erhalten können.
    Nachdem diese Geschichte der Erschaffer wieder zurück beim Wächter ist, können wir nun endlich unsere Reise zum Baum unternehmen, da wir hier sonst nichts weiteres zum erledigen haben. Die Reise dorthin verläuft auch tatsächlich ungestört, am Baum angekommen erleben wir allerdings tatsächlich eine Böse überraschung, denn wir werden urplötzlich von reinem Verderben angegriffen und in den Baum gezogen und wir lernen dort tatsächlich denjenigen kennen der hinter all diesem Verderben steckt und sämtliche Welten sich einverleiben möchte. Die wirkliche Tragödie daran ist allerdings nur, dass diese Person Tod wohlbekannt ist und Tod sogar das Verderben selbst erzeugt hat. Allerdings hat unser Gegenspieler offenbar keine Möglichkeit sich uns einzuverleiben und damit ist unsere Reise tatsächlich nur am Anfang, denn wir landen direkt am Baum des Todes und werden dort von einem Wesen namens Ostegoth begrüßt. Wo sind wir hier eigentlich gelandet und was genau wollen wir hier eigentlich?
  • #47 Beim Baum des Lebens angekommen haben wir herausgefunden, dass unser Bruder Absalom hinter dem Verderben steckt und wir sind nun kurzerhand im Reich der Toten gelandet und wurden von einem Wesen namens Ostegoth begrüßt, der uns den Hinweis gibt, dass wir am Quell der Seelen die Menschheit wieder zurückbringen können. Um diesen allerdings zu erreichen, müssen wir mit dem Fürsten der Knochen sprechen, der sich widerum auf dem ewigen Thron befindet. Also müssen wir uns entsprechend auf dem Weg machen und diesen Fürsten finden, damit wir nicht zu viel Zeit in dieser öden und fruchtlosen Welt verbringen. Aufgrund, dass wir keine Gefahr eingehen wollen eventuell wichtige Sammelgegenstände zu verpassen, haben wir entsprechend einen etwas längeren Fußmarsch vor uns, der uns aber immerhin von zahlreichen Skeletten, die uns angreifen, versüßt wird. Werden wir den Ewigen Thron ein Stück näher kommen oder sind wir selbst als Tod bald tot?
  • #48 Im Reich der Toten angekommen, sollen wir zum Ewigen Thron, nachdem wir einmal durch eine der großen Türen gelugt haben, entscheiden wir uns doch dazu entsprechend den direkten Weg zu nehmen und die so genannte Bresche zu besuchen, denn dort müssen wir durch um entsprechend dahinter die Schlangenspitze zu erreichen. Nachdem wir den Wandlauf hinter der Tür erfolgreich bewältigt haben, stehen wir tatsächlich erst einmal vor einem kleinen Rätsel, denn die Schalter öffnen nur einen Teil von den Gittern, weswegen wir nicht weiter kommen. Nachdem wir im oberen Stockwerk nachschauen, stellen wir fest, dass wir da auch nicht wirklich weiter kommen und vor dem selben Rätsel stehen. Hinterher finden wir dann doch einen Weg, wo wir entsprechend schnell an der Wand entlang huschen müssen, bevor wir aufgespießt werden. Alles nur damit wir vor einer Tür landen, die einen Skelettschlüssel benötigt und der einzige Ausgang den es hier gibt, führt uns geradewegs in einen größeren Kampf. Aber das wäre alles halb so schlimm, wenn sich der Skelettschlüssel nicht in einem Raum dahinter verbergen würde, wo die Truhe nur mit einem Fernzündmechanismus erreichbar ist, den wir nicht sofort durchschauen. Wird uns die Lösung einfallen und wir können die Bresche durchqueren oder findet unsere Reise bis auf weiteres ein unfreiwilliges Ende?
  • #49 Am Ende der Bresche angekommen, stehen wir nun vor einer großen Tür, wo wir uns aber natürlich wieder gegen zahlreiche Untote Skelettkrieger behaupten müssen. Bevor wir allerdings nun durch die Tür ins nächste Gebiet treten, entscheiden wir uns den Raum mal genauer unter die Lupe zu nehmen und finden nicht nur eine Schattenbombe die entsprechend eine Barriere aus Verderben aus dem Weg räumen kann, sondern auch diverse Holzbalken mit denen wir nach oben können, wo wir neben einem, für uns noch verschlossenen Gitter, eine Truhe finden. Als wir das zerstörte Geländer mal genauer untersuchen wollen, lehnt sich Tod allerdings offenbar zu weit vor und landet damit direkt auf der anderen Seite der Tür, nämlich im Schlund. Bevor wir allerdings dieses Gebiet erkunden, geht es noch einmal zurück zur Bresche um dort im Raum mit den Holzbalken auch noch die andere Seite zu untersuchen, wo sich ebenfalls eine Truhe befindet. Als wir erneut den Schlund betreten, stellen wir fest, dass wir es hier offenbar mit vielen besseren Waffen zu tun bekommen, werden wir auch sonst noch was hilfreiches auf dem Weg zum ewigen Thron finden oder ist das nur der Auftakt unserer Waffenwechsel-Orgie?
  • #50 Im Schlund sind wir an dem Weg zur Schlangenspitze vorbei und haben einen kleinen Tempel gefunden, der offenbar eine Vorrichtung für ein Portal besitzt. Da wir allerdings im Moment nicht die passende Ausrüstung dafür haben, können wir entsprechend nichts weiter tun und kehren somit zur Abzweigung zurück um diesmal den Weg zur Schlangenspitze zu unternehmen. Natürlich warten dort nur weitere Skelette auf uns, die sich mit uns messen möchten. Aber nicht nur Feinde erwarten uns hier, sondern auch unser alter Freund Vulgrim hat hier einen Außenposten, mit dem wir allerdings aktuell noch nichts zu bereden haben. Wir gehen daher weiter bis zum Ende der Schlangenspitze wo es allerdings nur eine riesige Glocke gibt, womit man wohl den ewigen Thron rufen kann.
    Nachdem Tod beim Betätigen der Glocke wieder einmal übertreiben musste, erfahren wir nun auch, was es bedeutet einen Thron zu rufen, denn er taucht nicht einfach auf, sondern kommt tatsächlich angeflogen, hält aber nichts davon anzuhalten und uns mitzunehmen. Kurzerhand kommt es zum riskanten Sprung und einem noch spektakuläreren Ritt um hoch über den Wolken den Fürst der Knochen zu treffen. Was wird uns dort oben erwarten und können wir den Thronsaal auf diese Weise wirklich erreichen oder hätten wir vielleicht doch mehr Geduld beweisen sollen?
  • #51 Tod befindet sich weiterhin auf dem ewigen Thron und versucht einen Weg zum Thronsaal zu finden. Glücklicherweise ist dieser nicht sehr weit entfernt, allerdings müssen wir zuvor noch so ein paar Sprünge über unendliche Tiefen überstehen und da man auch ziemlich leicht die Orientierung verlieren kann und man auch tatsächlich mit dem Todesgriff auch mal daneben greifen kann, gibt es noch den einen oder anderen Sturz den Tod nur mit Hilfe seiner wahren Gestalt verhindern kann. Am Ende stehen wir aber dann doch auf dem Vorplatz zum Thronsaal und lernen dort auch den ehemaligen menschlichen Krieger Draven kennen, der uns diverse neue Kampffähigkeiten beibringen kann. Noch fähiger unsere Feinde auseinander zu reißen, wollen wir nun den Fürst der Knochen kennen, allerdings werden wir von seinem Waffen gestoppt und ein gewisser Kanzler verhindert den Zutritt. Wie kommen wir nun an unsere Audienz zum Fürst der Knochen oder wäre es vielleicht doch unkomplizierter sich einfach per Gewalt Zutritt zu verschaffen?
  • #52 Der Fürst der Knochen wird uns laut dem Kanzler erst dann empfangen, wenn wir den Champion der goldenen Arena besiegen. Da wir natürlich daran interessiert sind, den Chef von diesem ganzen Laden zu sprechen, setzen wir also unsere Reise zur goldenen Arena fort. Glücklicherweise gab es sogar eine Art Service und der ewige Thron ist direkt an der goldenen Arena gelandet. Wir sparen uns also eine längere Reise. Zwischen dem Thron und der goldenen Arena haben wir allerdings eine unerwartete Begegnung und zwar Ostegoth, der es irgendwie geschafft hat hierher zu kommen und angeblich ganz exklusive Straßen nutzt. Man kann über diese Straße nur vermuten, aber zumindest drängt sich der Gedanke an Vulgrims Schlangenlöcher auf. Ob Ostegoth die aber wirklich benutzt, bleibt allerdings im Dunkeln. Für uns nicht weiter wichtig, da wir von Ostegoth erst einmal nichts möchten, daher betreten wir erst einmal die goldene Arena und laufen erstmal bei einer Treppe ersteinmal ständig im Kreis, bis wir plötzlich vor einer großen Tür stehen, die allerdings nur aus der goldenen Arena herausführt. Ein paar Etagen wieder nach oben, stehen wir dann aber doch in der Arena und uns wird mitgeteilt, dass wir den Champion nicht einfach so bekämpfen können,sondern wir ihn erst herlocken müssen. Muss wirklich alles immer so unnötig verkompliziert werden und wäre der Tod persönlich nicht eigentlich der Gegner mit dem sich der Champion freiwillig messen sollte?
  • #53 Tod hat die goldene Arena erreicht und muss nun den Champion der Arena mit insgesamt 3 Lebenssteinen ablocken. Bevor Tod dies aber tut, nimmt er erst einmal die Zuschauerränge der Arena ins Auge und durchsucht sie nach diversen Truhen und anderen Schätzen, die die Zuschauer für ein spannendes Spektakel zurück lassen. Nachdem wir aber doch nach etwas Lauferei und Sucherei zwischen den Rängen alle Schätze gesammelt haben, geht es nun in die Tiefe der Arena um den ersten Lebensstein zu finden. Als wir in einem Raum auf einen ganzen Haufen an Skeletten treffen, wissen wir aber auch, der Champion ist nicht der einzige Gegner, den wir hier besiegen müssen. Wird das Erreichen der drei Lebenssteine bereits schwerer als das was wir damit herlocken wollen?
  • #54 Den ersten Lebensstein haben wir erreicht. Das einzige was wir tun müssen ist ihn an uns zu nehmen. Etwas überraschend, werden wir dabei nicht gestört. Als wir allerdings mit dem Lebensstein verschwinden möchten, werden wir dann doch von einer ganzen Menge von Skarabäen gestoppt, die nur das Ziel haben uns zu stoppen. Aber gegen diese kleinen Gegner haben wir natürlich kein Problem und können mit dem Lebensstein den Raum wieder verlassen. Zu unserem Glück eröffnet sich auch eine Abkürzung um den Lebensstein in die Arena zu bringen, allerdings wimmelt es in dieser Abkürzung aber auch von Skelettkriegern die sich mit uns messen wollen und auch als wir die Arena erreichen werden wir nach Ablieferung des Steins von einer ganzen Menge Skelette überrascht. Unsere Aufgabe ist aber noch nicht vorbei und zwar hat sich nun auch die zweite Tür geöffnet wo wir feststellen, dass wir es hier mit vielen Lampen zu tun bekommt. Können wir auch dieses Rätsel lösen um den zweiten Lebensstein zu erreichen oder sind die Lampen das geringste unserer Probleme?
  • #55 In der goldenen Arena sind wir weiterhin auf der Spur nach dem zweiten und dritten Lebensstein und wie bisher versucht man uns daran zu hindern sie zu erreichen. Aber nicht nur durch Gegnern, sondern auch tatsächlich diverse Rätsel die sich vor uns offenbaren und die wir bezwingen müssen. Alle im Zusammenhang mit diesen grünen Lichtstrahlen. Nachdem wir eine weitere Lampe aktiviert haben, steht der Weg zum zweiten Lebensstein eigentlich frei, aber diesmal haben wir es tatsächlich zuvor mit einer ganzen Masse an Skeletten und Skarabäen zu tun, die dies mit allen Mitteln versuchen zu verhindern. Diesmal haben sie auch einen neuen Gegnertypen dabei und zwar einen Skelettbogenschützen. Dieser versucht uns mit flammenden Pfeilen aus dem Weg zu räumen und aufgrund, weil er nicht alleine ist, besorgen sie uns tatsächlich eine ziemlich heiße Zeit. Am Ende haben wir aber doch erfolgt und halten den zweiten Lebensstein in unseren Händen. Nachdem wir ihn zur entsprechenden Statue zurückgebracht haben, wo diesmal keine Gegner warten, haben wir entsprechend nur noch ein Lebensstein vor uns. Können wir diesen auch noch besorgen oder schaffen es die Wächter dieses Verlieses doch noch zu stoppen?
  • #56 Direkt hinter einer drehenden Wand befindet sich der dritte Lebensstein, zum Glück ist es auch kein Problem auf die andere Seite der Wand zu kommen, dort werden wir eigentlich wieder von Skeletten erwartet, aber tatsächlich läuft es diesmal anders, denn ein Riesenskrabäus überrascht uns alle und nachdem er direkt in die Ansammlung von Skeletten gesprungen ist, haben wir es nur noch allein mit ihm zu tun. Auch wenn er uns durchaus vor eine Prüfung stellt, müssen wir doch feststellen, bereits härtere Kämpfe in der Arena erlebt zu haben. Damit ist aber auch der Weg zum dritten Lebensstein frei und wir können ihn auch auf direktem Wege zur eigentlichen Arena bringen um endlich den Champion zu rufen. Dieser lässt sich auch nicht lange bitten und zeigt sich als eine Art Schlangenkreatur. Sind wir flink genug um auch Gnashor, so der Name des Champions, zu besiegen und genau das zu machen, weswegen wir hier hergekommen sind oder hatte der Kanzler wirklich allen Grund siegesgewiss zu sein und nicht mehr mit unserer Rückkehr zu rechnen?
  • #57 Der Champion der Arena wurde besiegt und wir haben unsere Audienz beim Fürst der Knochen erhalten. Bevor er uns allerdings weiterhilft, hat er uns beauftragt seinen Hochstab zusammen zu trommeln, die vollständig über das Reich der Toten verteilt sind. Unser erster Assistent vom König ist der so genannte Phariseher, der sich in dem gleichnamigen Grab befindet. Allerdings müssen wir erst einmal hinkommen, deswegen wir, nachdem wir uns bei Ostegoth für unnützes Gepäck haben bezahlen lassen, erst einmal einen altbekannten Ort aufsuchen müssen. Und zwar müssen wir erneut die Bresche besuchen und sie ein weiteres Mal durchqueren um dann endlich neue Gegenden des Totenreichs kennen zu lernen. Aber obwohl wir da bereits vorher schon einmal aufgeräumt haben, stellen sich erneut irgendwelche Skelette in unseren Weg. Können wir uns erneut unseren Weg bahnen oder haben unsere alte Feinde vielleicht neue Überraschungen auf Lager?
  • #58 Unseren zweiten Besuch der Bresche haben wir hinter uns gelassen, aber tatsächlich kommen wir schneller wieder als wir rechnen können, denn nachdem wir auf die Spitze eines der Gebäude geklettert sind, stehen wir da nur vor verschlossenen Gittern und können keine einzige der zahlreichen Kisten nach Ihrem Inhalt untersuchen. Allerdings gibt es auch hier eine von diesen Lichtstrahlen die in der goldenen Arena diverse Türen öffneten. Diese in Richtung Bresche ausgerichtet sorgen wir dort auf dem Dach dafür, dass das Gitter nach unten fährt und damit für uns passierbar ist. Dazu befindet sich auch dort eine grüne Lichtquelle die wir benötigen um das selbe auf dem Gebäude zu machen, auf dem wir uns gerade hier befinden. Also geht es zurück und untersuchen das Dach der Bresche wo wir nicht nur eine Kiste finden, sondern auch einen von den Widerstandsteinen. Nachdem wir auch die Lichtquelle ausgerichtet haben, sind wir aber endlich erst einmal fertig mit der Bresche und können nun endlich all die Kisten untersuchen die wir zuvor nur aus der Entfernung betrachten konnten. Werden wir was nützliches in denen finden oder hat sich dieser ganze Aufwand nicht wirklich gelohnt?
  • #59 Erneut ist Tod vom Weg abgekommen und hat sich in einem Wachposten verirrt. Allerdings gibt es dort bis auf jede Menge Skelette aktuell nichts von Interesse. Auch als Tod eine Barriere wegsprengt finden wir zwar eine Truhe, die hat aber für uns nur unnütze Tränke parat. Ebenso sind auch sämtliche Waffen, die wir in diesem Raum finden, für uns nicht zu gebrauchen. Zwar finden wir auch noch einen Macht Steinbissen, das was wir uns eigentlich erhofft hatten finden wir dann aber doch nicht, nämlich ein weiteres richtiges Verlies. So geht es entsprechend zurück und in Richtung vom Grab des Pharisehers, vorher packt uns aber noch einmal der Wunsch nach Herausforderung und räumen alle Skelette im Umkreis weg. Leider entpuppt es sich allerdings nicht wirklich als Herausforderung sondern einfach als Spaziergang. Als wir nun doch durch die Tür ins Phariseher Grab treten hoffen wir natürlich auf mehr Herausforderung. Wird sich unser Wunsch bewahrheiten oder handelt es sich auch vom geistigen Anspruch um ein Grab für Tote?
  • #60 Nachdem wir im Grab des Pharisehers erst in die Tiefe gefahren sind, hatten wir dann doch das eine oder andere Problem die richtige Lösung zu der Frage zu finden, wie wir überhaupt richtig in das Grab hinein kommen. Glücklicherweise haben wir die richtige Lösung getroffen, haben damit aber wahrscheinlich irgendwelche Mumien erweckt, die jetzt nur darauf warten uns zu verfluchen. Als Tod müssen wir daher um so mehr vorsichtiger sein, damit wir hier auch wieder heile heraus kommen. Bald stehen wir aber trotzdem irgendwie in einem Raum mit einem weiteren Fahrstuhl, wo wir diesmal mehrere Stockwerke auswählen können. Tatsächlich gibt es am Ende aber doch nur einen Weg den wir nehmen können um hier weiter und unserem Ziel näher zu kommen. Dabei machen wir auch nicht vor Begegnung mit einem alt bekannten Gegnertyp halt, auch wenn man zugeben muss, dass eher Krieg mit diesem zu tun haben wird. Aber auch da lassen wir uns natürlich nicht beeindrucken, bevor wir allerdings dieses Widersehen haben, müssen wir erneut ein Rätsel bewältigen um einen Skelettschlüssel zu erhalten, weil wir ohne diesem natürlich nicht weiter kommen. Sind wir gut genug sowohl dieses Rätsel zu lösen und die Gegner zu besiegen oder haben wir noch ganz andere Probleme?
  • #61 Nachdem wir uns gegen Mumien durchgekämpft haben, sind wir nun kurzerhand in einem Raum gelandet, wo wir uns gegen weitere Geister stellen müssen. Auch wenn sie uns durchaus das eine oder andere Problem bereiten, kommen wir doch ziemlich gut durch diesen Kampf, allerdings gibt es danach noch jemand anderen der sich mit uns messen will und zwar ein so genannter Untoten General, der ebenfalls diverse Gemeinsamkeiten mit Feinden hat, denen auch Krieg in 100 Jahren begegnen wird. Falls wir aber wirklich diesen echten Brocken aus dem Weg geräumt haben, können wir zumindest sicher gehen, wieder etwas weiter zu kommen, allerdings stellt sich erst einmal die Frage, sind wir Stärker als der General und wenn, wo geht es für uns dann eigentlich genau hin?
  • #62 Den Phariseher haben wir endlich getroffen, aber dem fällt nicht einmal im Traum ein, sich zu seinem König zu begeben und so müssen wir entsprechend ihm zum Dienst zwingen. Das klappt natürlich nur auf dem Kampfesweg, aber selbst da will er nicht alleine um seine Unabhängigkeit kämpfen, sondern beschwört einen ganzen Haufen an Skeletten die uns überwältigen sollen, am Anfang versuchen wir uns auch gegen diese zu Verteidigen, da dieser Strom aber gar kein Ende nimmt, konzentrieren wir uns bald doch darauf nur noch gegen den Phariseher zu kämpfen. Am Ende muss er auf diesem Wege dann doch seine Niederlage akzeptieren und steht uns somit zu Diensten. Mit unserem vorläufigen Sklaven, haben wir nun auch die Möglichkeit andere Gegenden dieses Grabes zu erkunden. Nachdem wir mit der Hilfe vom Phariseher eine Barriere nach unten gefahren haben, geraten wir direkt oberhalb der Grabkammer mit vielen Kisten. Allerdings versperren uns nicht nur Mumien und das Verderben unser Weg, sondern innerhalb der Grabkammer warten sogar Fallen auf uns. Ist der Inhalt dieser Truhen diese ganze Mühe Wert oder ist das einfach eine vollkommen falsche Verlockung um generell Grabräuber zu eliminieren?
  • #63 Den Phariseher haben wir unterworfen und danach haben wir auch noch die Grabkammer seines Grabes ausgeräumt. Es wird also Zeit, dass wir uns nun zum nächsten Grab gehen um auch den Judikator zum Stab des Königs zurück zu führen. Dieser befindet sich in einem uns bisher unbekannten Teil vom Reich der Toten, unsere erste Etappe ist erst einmal das Gebiet, welches nur als Stachel bekannt ist, auf dem Weg dorthin haben wir natürlich wieder mit Skeletten und Skelettkriegern zu tun, die allerdings mittlerweile keine ernsthafte Chance haben. Als wir zum Tor zum Stachel ankommen, müssen wir tatsächlich feststellen, dass es ohne unsere Fähigkeit der Interdiktion gar nicht weiter gehen würde. Was für ein Zufall, dass ausgerechnet wir vom Fürst der Knochen für diese Aufgabe ausgewählt wurden. Als wir den Stachel aber endlich betreten haben, machen wir uns aber trotzdem nicht auf direktem Wege zum Grab des Judikators, sondern untersuchen erst einmal die Gegend und stehen urplötzlich vor dem Labyrinth des Seelenlenkers, von denen wir die ganze Zeit schon mehrere Schriftrollen aufgesammelt haben. Sollen wir den Blick ins Labyrinth riskieren und damit auch das Risiko eingehen sich im Labyrinth zu verirren oder sollten wir der Versuchung lieber doch widerstehen?
  • #64 Wir haben uns entschieden, das Labyrinth vom Seelenlenker noch nicht zu besuchen und kümmern uns daher doch lieber erst einmal um unsere Aufgabe vom König der Toten. Das heißt wir müssen das Grab vom Judikator finden und ihn auch entsprechend von der Kooperation überzeugen, denn überall diese triste Farben um uns herum, machen ja langsam aber sicher auch etwas depressiv. So machen wir uns entsprechend auf dem Weg zum Grab des Judikators, ohne allerdings zu vergessen, dass wir vorher noch Steine und Buchseiten einsammeln möchten. So stehen wir zwar kurzzeitig direkt vor der Tür zur Heimat des Judikators, aber der Erkundungsdrang zwingt uns erst einmal dazu auch die Umgebung zu untersuchen um sicher zu gehen, dass wir nichts verpassen, was wir aktuell bewerkstelligen können. Wie wir erst später feststellen werden, waren wir bei unserer Erkundung trotzdem nicht wirklich gründlich genug, finden wir dennoch was interessantes oder hätten wir lieber gleich direkt zum Grab gehen sollen?
  • #65 Mittlerweile haben wir das Grab des Judikators betreten und mit Hilfe vom Phariseher können wir hier auch überhaupt was tun, das hilft uns aber auch nicht so wirklich, wenn wir das Rätsel nicht ganz so durchschauen, so irren wir in diesem Raum etwas herum und laufen auch ein bisschen im Untergeschoss umher, ohne allerdings wirklich den richtigen Weg zu finden, glücklicherweise kommen wir aber bald auf den richtigen Gedanken und können auf die andere Seite des Raumes kommen, wo wir tatsächlich an dessen Ende bereits vom Judikator erwartet werden. Dieser erweist sich sogar als erstaunlich kooperativ und würde uns begleiten, wenn wir ihn bei seiner Arbeit unterstützen und drei bestimmte Seelen finden, die den Urteilsspruch vom Judikator erwarten. Nach diesen drei Prozessen würde er uns vollkommen freiwillig begleiten. Ist doch schön mal eine Abwechslung zu haben und nicht nur die Waffen sprechen lassen zu müssen. Das wir diese allerdings auch in diesem Grab brauchen, merken wir aber doch ziemlich schnell, denn mehrere Wesen sind nämlich alles andere als daran interessiert, dass wir ganz ruhig und friedlich die Seele vors Gericht zerren. Haben sie wirklich schlagkräftige Argumente oder können wir sie doch lieber von unseren eigenen überzeugen?
  • #66 Auf der Suche nach der ersten Seele sind wir in einem Raum direkt in einer Sackgasse gelandet, wo wir zwar eine Lampe finden, die wir benötigen um entsprechend die Tür zu öffnen, allerdings sorgt das Verderben dafür, dass die Brücke, die wir zu unserem Rückweg brauchem nicht hochfahren kann. Deswegen sind wir hier gefangen, auch weil weit und breit keine Bombe in Sicht ist, oder besser gesagt, Tod ist so sehr im Grübeln vertieft, dass er die offensichtliche Bombe nicht sehen will um dieses Rätsel entsprechend unkompliziert zu lösen. Als er diese Bombe aber findet, geht es entsprechend weiter zur ersten Seele, auf dem Weg dahin hat es Tod natürlich auch wieder mit altbekannten Gegnern zu tun wo man im Zuge dessen sogar in einer Truhe eine neue besessene Waffe findet die natürlich nach Verbessserung giert. Eigentlich trifft sich das auch ziemlich gut, da mittlerweile all mögliches Gerümpel mitgeschleppt wird. Also gibt es für uns nun auch die große Chance unsere Taschen mal auszuleeren, wird sich diese Aufräumaktion auch lohnen?
  • #67 Auf dem Rückweg zum Judikator haben wir uns irgendwie kurzzeitig verlaufen und daher verzögert sich der Gerichtstermin für die erste Seele entsprechend um ein paar Minuten, allerdings hat der Judikator glücklicherweise keinen Groll gegen uns, sondern schickt uns ganz normal weiter zum nächsten Turm, wo sich entsprechend auch die nächste Seele befinden soll. Ganz so einfach wie es sich in der Theorie anhört, wird es leider auch diesmal nicht, als hätten wir uns nicht schon oft genug im Reich der Toten als würdig erwiesen. Diesmal gibt es allerdings auch einen neuen Gegner, der uns klar machen möchte, dass wir die Grenze unserer Existenz erreicht haben, viel mehr hat Tod aber mit sich selbst Probleme, denn seine Reaktionen und Gedanken scheinen unter all diesem Kampfstress langsam aber sicher langsamer zu werden. Wird es trotzdem reichen um die Gegner zu beseitigen oder hätte sich Tod lieber eine Pause nehmen sollen?
  • #68 In einem Raum,aus dem es nur einen Weg gibt, der von dem wir gekommen sind, haben wir einen Skelettschlüssel gefunden. Dies hilft uns aber eigentlich nicht so wirklich bei der Frage wie wir nun zurück kommen, dabei ist die Antwort ziemlich einfach, aber es gibt wirklich die Anzeichen, dass Tod mittlerweile viel zu lange in diesem Grab herumrennt, weil seine Sinne sich auch so langsam begraben lassen, angefangen bei seinen Augen, die einfach nicht mehr die offensichtlichsten Wege sehen wollen. Allerdings muss Tod mit diesen Einschränkungen bis auf weiteres zurecht kommen, schließlich ist unsere Aufgabe noch nicht beendet. Allerdings schafft Tod es doch noch den richtigen Weg zu finden und so stehen wir endlich vor der Tür, wofür wir den Schlüssel benötigen. Erst jetzt sind wir eigentlich im Inneren des Turms, denn hier geht es für uns nur nach oben um auch die zweite Seele an uns zu nehmen. Allerdings verwundert es auch keinen, dass wir auch für diese Seele uns erst einmal in einen Kampf stürzen müssen, weil wir direkt von mehreren Gegnern überrascht werden. Also alles wie schon im ersten Turm, können wir den Gegnern daher auch die selbe Lektion erteilen und die Seele zurück zum Judikator bringen oder lassen sie sich was neues einfallen?
  • #69 Auf dem Weg zur dritten und damit wohl auch letzten Seele ist unser Fahrstuhl leider steceken geblieben. Also müssen wir mal wieder einen Weg finden, das Verderben aus dem Weg zu räumen. Zwar hat Tod hier wieder einmal einen kleinen Anfall von Blindheit, aber diesmal findet er deutlich schneller heraus, dass es auch tatsächlich einen Weg nach oben zu einer Bombe gibt, mit der man das Verderben eliminieren kann. Damit kommen wir auch endlich zur Spitze des dritten und letzten Turms und können dort auch die entsprechende Seele aufnehmen. Allerdings kommen wir hier nicht mehr so einfach wieder raus, denn es warten eine ganze Armee aus Skeletten darauf sich mit uns zu messen und es gibt auch nur eine Möglichkeit diesen Strom an Gegnern zu durchbrechen, indem wir den so genannten Knochenbewahrer erledigen. Haben wir aber wirklich die Zeit und Gelegenheit um sich um das wesentliche zu kümmern oder sind wir wirklich mehr als genug damit beschäftigt unsere eigene Haut zu retten?
  • #70 Über die drei Seelen wurde gerichtet und damit hat der Judikator nichts weiter zu tun und hört jetzt auf unser Kommando. Als wir das Grab des Judikators allerdings verlassen wollten, tauchte Basileus auf, der letzte der drei Fürsten, allerdings nicht um uns zu bekämpfen, sondern um uns mitzuteilen, dass wir von der goldenen Arena her zum Psychameron gelangen soll um dort eine Prüfung zu bestehen, wovon wir auch Basileus wohl von unseren Fähigkeiten überzeugen können. Bevor wir dies allerdings tun, schauen wir uns weiterhin die tote Landschaft vom Reich der Toten an und begeben uns auf dem Weg nach Vulgrim, weil wir ihm noch ein Kapitel vom Buch der Toten übergeben wollen und dort von ihm ein Schlüssel für erhalten werden. Allerdings ist der Weg zu Vulgrim weit und wir verspüren keine Lust uns hinzuteleportieren. Werden uns auf dieser Reise viele Gefahren über den Weg laufen oder haben wir den Schrecken bereits bei unseren vorherigen Reisen erledigt?
  • #71 Das Psychameron haben wir erreicht und haben auch das Begrüßungskomitee abgeschüttelt. Denn wir wurden bereits von zahlreichen Skarabäen erwartet, die es direkt auf uns abgesehen hatten. Nun sind wir aber endlich im Inneren des Psychamerons und haben hier neben kleineren Skarabäen eher mit Rätseln zu tun, wofür sich unsere beiden Fürsten der Toten als notwendig und als extrem hilfreich erweisen, denn die können eben einfach durch die Gitterstäbe schweben und damit Druckplatten auslösen, die nicht nur Türen öffnen, sondern auch mal Brücken aktivieren oder uns allgemein einfach die Gelegenheit geben und mit dem Todesgriff an sie heran zu ziehen, womit wir eben auch über Schluchten, die sich hier aufgetan haben, kommen. Bald lernen wir aber auch die Herrin des Hauses kennen, denn offenbar ist Basileus nicht der einzige Gegner, mit dem wir uns hier messen werden kenne, eine riesige Spinne schaut nämlich mal nach dem rechten und beobachtet uns aus der Entfernung. Gehört diese zur selben Familie wie Silitha oder ist diese Spinne vielleicht doch nur eine Ablenkung für die wirklich wichtigen Dinge?
  • #72 Skarabäenriesen begleiten uns schon durch das gesamte Psychameron hindurch und wir sind wieder in einem Raum gelandet, wo diese nur auf uns gewartet haben, aber diesmal hatten sie auch einen Knochenriese dabei, der ihnen dabei helfen sollte uns auszuschalten. Aber alles umsonst, am Ende war es doch Tod der triumphieren konnte. Damit ist unser Weg wieder frei und wir landen nun direkt in dem Raum, wo man bereits vorher zwei mal versucht hatte einen der Fürsten hinzuschicken, diesmal kommt man allerdings dran und sorgt auch dafür, dass sämtliche Brücken nun auch dauerhaft aktiviert werden. Offenbar für den Rückweg oder für spätere Momente,auf jedenfall geht unser Abenteuer nun hinter der Tür weiter und es warten weitere Skarabäen auf uns, diesmal allerdings nur die kleinen, die für uns nicht sonderlich gefährlich sind. Allerdings sind diese auch nur die Vorboten für das wahre Übel was hier wartet, denn dort wohin unser Weg führt herrscht kein Licht und wir wissen, dass nicht nur Basileus sich im Psychameron befindet sondern auch diese riesige Spinne die vielleicht eine Vorfahrin oder eine Schwester von Silitha sein könnte. Laufen wir direkt ins Spinnennetz oder erwartet uns etwas vollkommen anderes?
  • #73 Das Psychameron haben wir geschafft und haben mit Basileus auch den dritten Fürsten davon überzeugen können zu seinem König zurück zu kehren. Als wir am ewigen Thron wieder ankommen hatte der König aber tatsächlich ganz andere Pläne mit seinen Fürsten. Denn statt sie irgendwie zur Beratung zu ziehen wurden sie kurzerhand ausgelöscht und für Ihren vorherigen Verrat bestraft. Immerhin gewährt uns der König der Toten damit trotzdem immerhin eine Reise in die Stadt der Toten, sowie unsere Interdiktion dazu verwendet wird, den Seelenteiler zu bilden, wodurch Tod nun an zwei Orten gleichzeitig sein kann. In der Stadt der Toten sollen wir also jemanden finden, der uns dem Weg zum Quell der Seelen zeigen kann. Aber dieser jemand wird sich wohl sehr tief hinter den Mauern der Stadt verbergen und so werden wir unsere Fähigkeit tatsächlich des öfteren benötigen, aber nur mit dem Seelenteiler alleine kommen wir nicht weit, denn selbst mit der Erlaubnis vom König werden wir hier von feindlichgesinnten Geisterwesen erwartet, die nur das Ziel haben dem Tode zu entfliehen, also uns. Können wir uns den Prüfungen die vor uns stehen stellen oder ist die Stadt der Toten selbst für den Tod zu tot?
  • #74 In der Stadt der Toten mussten wir tatsächlich nun des öfteren unsere Fähigkeit der Seelenteilung benutzen, dies hat sicherlich auch mit der Lösung des Rätsels zu tun in dem wir uns gerade befinden. Das ist im Moment nichts schlechtes, schlecht wird es allerdings dann, wenn man nicht auf die Lösung kommt und stattdessen vollkommen neue und eigenartige Wege findet, wie man tatsächlich sterben kann oder wie sich Tods Statue durch Zauberhand durch den ganzen Raum bewegt. Alles durchaus nett anzusehen, nur bringt es Tod nicht wirklich dorthin, wo er hin möchte, nämlich mit seinem richtigen Körper auf die anderen Seite der Tür. Irgendwann fällt aber dann doch die richtige Lösung ein, indem man sich einfach auf die Plattform stellt und den Teilen der Seele entsprechend den Rest machen lässt. Auf der anderen Seite sieht es allerdings nicht besser aus, nicht nur, dass Tod etwas unachtsam durch die Stadt der Toten stolpert, sondern auch tatsächlich weil er im Moment von den Rätselaufgaben aufgrund von falschen Ansätzen etwas überfordert scheint. Fällt ihm irgendwann doch noch die Lösung ein oder muss Tod vielleicht doch einen etwas längeren Aufenthalt hier einplanen?
  • #75 Etwas ratlos stehen wir in einem Raum herum und wissen nicht so wirklich, was wir mit unserer Seelenteilung anfangen sollen. Glücklicherweise erinnern wir uns doch noch im Laufe der Zeit, dass sich auf der anderen Seite des Raumes doch noch einen Weg befand, den wir noch nicht genommen hatten. Dort finden wir offenbar auch endlich die Lösung des Rätsels indem wir dort einen Schalter betätigen können, der ein Gitter hochfährt, womit wir nun endlich von der Haupthalle aus die Lampe greifen können um damit ein Stockwert weiter oben endlich die Lampe montieren können, die entsprechend eine Brücke aktiviert, womit wir endlich weiter können. Eine Kletterpartie später, stehen wir aber direkt vor dem nächsten Rätsel, was zwar im ersten Moment recht klar wirkt, als wir allerdings diesmal mit unserer Seele in eine Sackgasse laufen, macht sich Ernüchterung breit. Dabei ist die Lösung eigentlich offensichtlich, aber Tod hat mal wieder nicht seine Augen im Kopf. Wird er noch rechtzeitig die Lösung erblicken oder wird er doch noch Wahnsinnig?
  • #76 Wieder einmal steht Tod vor einem Rätsel, wo er nicht weiß wie es weiter geht. Dabei ist die Lösung so einfach, wenn Tod denn einfach mal die Bombe in der Wand entdecken würde. Glücklicherweise ist das auch bald der Fall und vollständig erleichtert, kann sich Tod damit neuen Aufgaben zuwenden. Natürlich wurde er im nächsten Raum schon lange erwartet und weil sich Tod auch noch verhältnismäßig blöd angestellt hat, sind seine Gegner noch weniger erfreut als sonst. Deswegen haben sie sich auch was besonders ausgedacht und hetzen Tod nicht nur diverse Geisterfrauen an den Leib, sondern die Bestrafung soll ganz persönlich von gleich drei Tormentoren durchgeführt werden. Hat Tod so kurz nach den geistigen Tiefschlägen wieder die Konzentration wieder erlangt um diese Prüfung zu bestehen oder war das nicht begreifen der Rätsel nur der Anfang einer absoluten Pechsträhne?
  • #77 Weiterhin in der Stadt der Toten hat Tod sich erfolgreich gegen die Tormentoren verteidigt und auch sonst die Rätsel bis zu diesem Punkt gelöst. Jeder scheint nur wieder pure Waffengewalt die Lösung aller Rätsel zu sein, denn an der frischen Luft werden wir nämlich kurzerhand in gleich mehrere Kämpfe verwickelt von denen einer schwieriger wird als der andere. Dabei haben wir schon bei unserem ersten Kampf gegen einen Pirsch und Streuern durchaus unsere Probleme, wohl auch einfach deswegen, weil allgemein vieles gegen Tod läuft, seitdem er die Stadt der Toten betreten hat. Auch bei diesen Kämpfen fehlt nicht nur oft das nötige Quäntchen Geschick und Reaktion sondern auch des öfteren die Orientierung, als wir gleich von drei Leichen und deren erweckten Gastgebern mehr oder weniger überrannt werden. Steigt Tods können mit der Herausforderung im Kampf oder sollte er sich vielleicht doch dringend ausruhen?
  • #78 Eigentlich haben wir gedacht die ganzen Kämpfe hinter uns gelassen zu haben, aber es wurde uns nur eine kleine Ruhepause gegönnt, direkt im nächsten Raum werden wir mal wieder von mehreren Riesenskarabäen angegriffen und müssen sich unserer Haut erwehren. Danach haben wir aber zumindest einen weiteren Kampf hinter uns gebracht und haben uns damit eine weitere Ruhepause verdient. Diese können wir dazu nutzen um die Bombe an uns zu nehmen um damit entsprechend Verderben aus dem Weg zu räumen, was uns somit den Weg ins nächste Geschoss nach oben bahnt, wo wir tatsächlich einen Skelettschlüssel finden, der in der Haupthalle für uns entsprechend eine weitere Tür zugänglich macht. Diese können wir entsprechend dazu nutzen um weiter zu kommen, denn tatsächlich fehlt uns ja noch immer eine Bombe um das Verderben auf der Plattform zu erledigen. Werden wir endlich fündig und finden heraus, was dieser Schalter bewirkt oder heißt die Stadt der Toten auch, dass man sich totsucht?
  • #79 Das Ende der Stadt der Toten wurde von Tod erreicht. Dort haben wir es nun mit dem klagenden Gastgeber zu tun. Dieser bekämpft uns allerdings nicht nur alleine, sondern lässt auch jede Menge Geisterskelette, oder eben weitere Gastgeber, auf uns los, gegen die wir uns zur Wehr setzen, oder eben nicht, weil wir teilweise einfach darauf warten, dass der klagende Gastgeber seine Schöpfungen wieder erledigt. Mittlerweile haben wir auch den Blick auf sein hässliches wahres Selbst. Auch wenn das durchaus durch die Hässlichkeit einen Schauer durch Tods Körper zieht, wird es erst uns besser gehen, wenn wir dieses hässliche Wesen erledigt haben um endlich die Seele zu finden, die wir hier suchen. Können wir dem klagenden Gastgeber zeigen, dass wir seine Gastfreundschaft nicht länger haben wollen oder drängt er sich tatsächlich noch weiter auf?
  • #80 Die Stadt der Toten haben wir hinter uns gelassen und wir sind dem Krähenvater wieder begegnet, der uns, obwohl wir ihn umgebracht haben, zu gerne endlich den Weg zum Quell der Seelen weisen möchte. Allerdings benötigen wir dafür wohl Schlüssel, weswegen wir den Krähenvater beim Baum des Todes wiedertreffen sollen. Zuvor haben wir uns hier allerdings auch andere Aufgaben vorgenommen, unter anderem den abgesetzten König endgültig abzusetzen. Allerdings sind wir auf dem Wege zu ihm etwas vom Weg abgekommen und sind im Wachposten in die Knochenspalte gefallen und kämpfen uns da nun durch. Aber so wirklich wissen wir nicht genau wohin uns dieser Weg eigentlich bringen wird, auf jedenfall wimmelt es hier von Skarabäen, Skeletten und Pirschern, die sich mit uns messen wollen. Gibt es hier etwas, was bewacht wird oder ist das einfach ein Ort um unsere Kampffertigkeiten zu verbessern?
  • #81 Im Knochenspalt wimmelt es von Skarabäen, das ist jetzt keine große Neuigkeit, trotzdem wird es uns noch einmal so richtig vor Augen geführt als es in einem weiteren Raum mit noch mehr von denen zu tun bekommen. Allerdings ist das auch unsere letzte Prüfung die hier auf uns wartet, womit wir immerhin auch mit einer Truhe belohnt werden, die allerdings, ebenso wenig neu, nichts vernünftiges beinhaltet.
    Aufgrund, dass es aus dem Knochenspalt auch keinen anderen Ausweg gibt, ist für uns entsprechend nur die Schnellreise möglich, womit wir jetzt auch allerdings unsere nächste Etappe unserer Reise antreten können, die uns zu einem bereits gut bekannten Ort führt. Hat sich in der Bresche einiges geändert oder ist doch irgendwie alles wie bisher?
  • #82 Das letzte Geheimnis der Bresche haben wir wahrscheinlich geknackt und können uns daher anderen Dingen zuwenden. Bevor wir allerdings dem abgesetzten König einen Besuch abstatten, suchen wir noch Truhen auf, die sich unterhalb des Weges zum Baum des Todes befinden, denn bereits als wir hier im Reich des Todes ankamen, sind sie uns nicht verborgen geblieben, allerdings hatten wir damals weder die Fähigkeiten noch genau das Wissen um diese auch wirklich zu erreichen. Diesmal sieht es allerdings tatsächlich besser aus und wir können die Truhen auch tatsächlich erreichen. Damit sind wir auch der Gruft des abgesetzen Königs einen Schritt näher gekommen, aber auch dort kommen wir tatsächlich etwas vom Kurs ab und plündern tatsächlich lieber die Todesgruft dieser Welt. Werden wir was Interessantes finden oder doch nur Sachen die über die Jahrhunderte für uns wertlos geworden sind?
  • #83 Das Grab vom abgesetzten König haben wir nun auch endlich betreten und auch gleich den ersten Feindkontakt in Form von Skarabäen überstanden. Tatsächlich ist das Grab nicht so riesig wie die Anlagen in denen wir die Assistenten des Königs abholen mussten, das hilft uns aber nicht wirklich weiter als wir tatsächlich plötzlich vor einer verschlossenen Tür stehen und auch weit und breit kein Skelettschlüssel zu sehen ist. Also müssen wir offenbar tatsächlich unverrichteter Dinge wieder von dannen ziehen und unser Glück doch in einem anderen Stockwerk versuchen wo wir keinen weiteren Weg vermutet haben. Allerdings haben wir uns tatsächlich geirrt und es geht auch auf dieser Etage weiter und am Ende von einer größeren und riskanten Klettereinheit finden wir auch tatsächlich den nötigen Skelettschlüssel der uns damit den Zugang zu dieser Tür eröffnet. Nachdem wir zurück sind und nun durch die Tür treten, bietet sich in sofern eine kleine Überraschung, dass wir direkt auf einer Fahrplattform landen die Tod beim betätigen tief nach unten führt. Was wird Tod dort unten finden und ist er tatsächlich bereit dafür?
  • #84 Der abgesetzte König höchstpersönlich hält offenbar nichts von seinem Tod. Denn er ist in der Tat ein richtig zäher Brocken und lässt selbst uns das Blut in den Adern gefrieren. Aber wer wäre denn Tod, wenn er sich so einfach unterkriegen lässt? Schließlich darf sich der Tod durch nichts und niemand aufhalten lassen, auch nicht von jemanden der sich partout weigert zu sterben. Der Tod kommt immer wieder und versucht ihn im Todeskampf irgendwann endgültig niederzuringen. Und eigentlich sollte Tod ja auch bei jedem Versuch schlauer und besser werden. Aber reicht das wirklich um Argul endgültig seinem wohlverdienten Tod zu geben oder schafft er es doch sich eine Schonfrist zu erkämpfen?
  • #85 Argul wurde endgültig besiegt und als Tod durften wir damit endlich wieder zum Baum des Todes zurückkehren, wo wir bereits vom Krähenvater erwartet wurden der uns nun darüber aufklärt, wo wir überhaupt hinmüssen um den Quell der Seelen zu öffnen. Das Portal, was sich nun geöffnet hat, führte uns nun direkt ins Himmelreich, oder besser gesagt einem Außenposten von den Engeln namens Ödlicht. Hier soll sich der Engelsschlüssel befinden, der unser Ziel ist. Allerdings scheint der Name dieser Welt auch tatsächlich Programm zu sein, denn es ist in der Tat ziemlich öde. Zwar sieht es hier durchaus freundlicher aus als im Reich der Toten, allerdings begegnen wir bis auf Vulgrim, dem es selbst hierher verschlägt, keine einzige Seele. Weder die Engel die hier Hausen sollen, noch das Verderben, das sich ebenfalls angeblich seinen Weg durch die gesamte Schöpfung bahnt. Unser einziger Anhaltspunkt, dass es hier vielleicht doch etwas wie Leben gegeben haben könnte sind die zahlreichen hohen Türme in der Entfernung. Ist diese gesamte Geschichte mit dem Außenposten der Engel nur ein riesengroßer Schwindel oder sind wir vielleicht einfach an einem vollkommen falschen Ort gelandet?
  • #86 In Ödlicht sind wir bisher auf keine Gegner getroffen, allerdings haben wir nun doch den so genannten Kristallturm erreicht und haben es auch hier endlich mit einem Begrüßungskomitee aus Engeln zu tun. Wir sind offenbar doch nicht am falschen Ort, trotzdem sind diese Engel nicht gekommen um uns willkommen zu heißen, sondern sie sehen es doch lieber uns kurzerhand zu erledigen, denn das Verderben ist selbst hierher vorgedrungen und macht selbst vor Mächten des Himmels keinen Halt. Komplett scheinen die Engel aber doch noch nicht übernommen worden zu sein, denn nachdem wir die ersten erledigt haben, kommen zwar noch viele mehr, diesen müssen wir uns allerdings nicht alleine stellen, denn ein nicht verdorbener Engel eilt uns zur Hilfe um gemeinsam der Armee des Verderbens entgegen zu treten. Ist ein Engel auf der richtigen Seite wirklich ausreichend um diesen Kampf für uns zu entscheiden oder läuft das ganze hinterher vielleicht doch nur auf einen Kampf alleine gegen eine Übermacht hinaus?
  • #87 Den Hinterhalt der Engel haben wir überstanden und sind nun dabei den so genannten Kristallturm zu erkunden, aufgrund, dass wir rund herum bereits alles an uns genommen haben, betreten wir nun den Kristallturm und entdecken einen Hebel der uns nach oben befördern wird. Unsere Hoffnung, den Archon zu treffen, wird allerdings enttäuscht, denn der befindet sich offenbar an einem anderen Ort auf diesem Turm, denn auf dem Stockwerk wo wir gelandet sind, versperrt nicht nur Verderben unser Weiterkommen, sondern auch noch Engel sind dabei die Bombe zu bewachen, die wir für den weiteren Fortschritt benötigen. Können wir auch ohne Nathaniel den Kampf gegen diese Engel erfolgreich aufnehmen und uns damit dem Archon näher bringen oder sind wir im Reich der Engel alleine vollkommen hilflos?
  • #88 Auf dem Kristallturm haben wir mit einem Engel namens Archon geredet, der uns aufgetragen hat zur Erde zu reisen um dort den Stab von Arafel zu bergen, der wohl in der Lage sein soll, dass Verderben zu kämpfen. Sobald der Archon den Stab wieder in seinen Händen hält, will er uns verraten, wo wir den Engelsschlüssel finden können. Da wir keine andere Wahl haben, entscheiden wir uns auch dazu, auf den vollkommen zerstörten Planeten Erde zu reisen. Kaum angekommen geraten wir auch direkt in einen Konflikt zwischen unbekannten Aggressoren und der Höllenwache, die von Uriel angeführt werden. Nachdem wir Uriel und Ihre Kämpfer ein bisschen unterstützt haben und den Angriff abgewehrt haben, können wir die Anführer zur aktuellen Situation hier auf der Erde befragen um ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen. Mit wem haben wir es beispielsweise zu tun und gibt es irgendeinen Hinweis wo der Stab eigentlich sein soll?
  • #89 Auf der Erde haben wir mit einer ganzen Masse an Gegnern zu tun die auch passenderweise als Schwarm bezeichnet wird. Aufgrund von Übermut entscheiden wir uns allerdings zu einem folgenschweren Fehler als wir uns dafür entscheiden die Waffe der Engel weg zu legen und stattdessen klassisch auf unsere Sensen und Hammer zu setzen. Nicht nur haben wir damit unsere Schwierigkeiten uns gleich gegen mehrere Gegner auf einmal zu wehren, sondern die wahre Problematik offenbart sich im Kampf gegen Gegner, die in unserer Nähe explodieren oder auch schlicht zu groß sind um sie effektiv mit Sensen bekämpfen zu können. Und da wir hier ohnehin einem ständigen Strom an Gegnern ausgesetzt sind, wünschen wir uns die Waffe früher oder später doch wieder zurück. Werden wir für unser übermäßiges Selbstvertrauen bezahlen müssen oder schaffen wir es vielleicht doch noch rechtzeitig unsere Entscheidung zu korrigieren?
  • #90 Den ersten Teil des Stabes von Arafel haben wir mittlerweile an uns genommen und räumen nur noch die letzten Truhen hier aus, genauso wie wir uns auch noch eines der Relikte schnappen. Mittlerweile haben wir allerdings auch ein ganz großes Problem in Sachen Lebensenergie, nachdem sich hinter uns eine Tür geschlossen hat, stellen wir auch fest, dass wir genau dort gelandet sind wo wir gestartet sind, also direkt auf dem Hauptplatz mit Uriel und den anderen Engeln. Das ist für uns entsprechend die passende Gelegenheit um der Erde mal für kurze Zeit auf Wiedersehen zu sagen um in Ödlicht im Himmel unsere Vorräte an Lebensenergietränken aufzufüllen. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass Engel zwar jede Menge Sensen benötigen, allerdings wohl doch kaum Nachfrage nach Lebensenergie herrscht, denn Nathaniel kann tatsächlich nur drei Stück an uns verkaufen. Das heißt nicht nur, dass wir weiterhin gut mit der Energie haushalten müssen, sondern wir auch solche Kämpfe, wie den direkt nach unserer Rückkehr zur Erde, eben auch in Zukunft etwas souveräner gestalten sollten. Können wir das wirklich tun oder werden wir im weiteren Verlauf unserer Suche einfach nur überrannt?
  • #91 Mittlerweile von unserer kleinen Reise nach Ödlicht zurück haben wir uns vorgenommen nun den zweiten Teil des Stabes aufzusuchen, glücklicherweise haben wir für dieses vorhaben auch eine neue Waffe mit mehr Durchschlagskraft gefunden. Denn diese wird auch wirklich gebraucht, denn dort wo wir hingehen wollen wimmelt es einfach nur von Feinden und der Schwarm macht seinem Namen alle Ehre, denn sie sind dermaßen zahlreich, wären noch Menschen auf der Erde, die würden sehr wahrscheinlich Waffen mit Kollateralschäden bevorzugen um möglichst viele von diesen verdammten Mistviechern zu erwischen. Aber nicht nur die unzähligen Nahkämpfer machen uns Probleme, sondern auch die Fleischfetzer oder die Leidenden sind für uns durchaus ein Problem, dem wir selbst mit unseren Waffen kaum Herr werden können, als allerdings auch noch ein so genannter Noss auftaucht der alle bisherigen Feinde überragt, wissen wir endgültig, dass wir eine unserer größten Fehlentscheidungen mit dem Besuch der Erde unternommen haben. Können wir den Kampf gegen den Schwarm irgendwie zu einem erfolgreichen Ende führen oder ist der Ort, wo das dritte Königreich sein Ende fand, auch das Ende der apokalyptischen Reiter?
  • #92 Weiterhin auf dem Weg zum zweiten Teil des Stabes von Arafel sind wir mittlerweile in der Kanalisation der Erde unterwegs und haben es auch hier mit wirklich unzähligen Schwarmwesen zu tun, wo es allerdings auch reicht einfach nur den Finger am Abzug in regelmäßigen Abständen zu drücken um dafür zu sorgen, dass diese nicht einmal in unsere Nähe kommen und da auch die Fleischfetzer durch die Explosion immer zurückgeschleudert wird, können selbst Sie Ihre explosive Kraft nicht entfalten, weswegen es für den Tod teilweise eher wie ein Spaziergang zwischen all diesen Leichen anmutet. Als wir auch das zweite Stück des Stabes erreichen und es an uns nehmen, bedeutet das aber trotzdem nur eine kurze Verschnaufpause, denn der Schwarm sammelt sich bereits für den nächsten Angriff. Wird unsere Waffe weiterhin treue Dienste leisten oder nimmt die Gegnerintensität tatsächlich noch zu?
  • #93 Auf der Erde sind wir im Moment auf der Suche nach dem letzten Teil des Stabes.Das ist auch in der Tat keine wirklich einfache Aufgabe, denn der Schwarm stellt uns wirklich alles entgegen, was irgendwie zum Schwarm dazu gehört. Das heißt nicht nur zahllose Nahkämpfer und Fleischfetzer sondern auch der Noss wird gegen uns in ganzen Gruppen mobilisiert um uns zu erledigen. Da ist es klar, dass unsere Waffe bis zur totalen Erschöpfung Ihren Dienst verrichten muss. Dabei können wir aber sichergehen, dass wir mit jedem erledigten Feind unser Ziel ein wichtiges Stück näher kommen werden. Es ist daher keine Frage ob wir es schaffen werden den Stab zusammen zu setzen, die Frage ist allerdings nur, ob er genau das tun wird, was wir erwarten und ob sich diese ganze Mühe durch die wir hier müssen sich am Ende wirklich lohnt?
  • #94 Das Schlachtfeld auf der Erde haben wir mit dem Stab von Arafel in der Hand verlassen und haben diesem dem Archon übergeben, der damit den Weg zur Elfenbeinzitadelle vom Verderben befreit hat. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit sofort und sind auch selbst bei dieser Zitadelle angekommen. Allerdings ist wohl vom Stolz dieses Engelsturms nicht mehr viel übrig geblieben, zwar ist die Zitadelle weiterhin intakt, allerdings säumen zahlreiche Engelsleichen unseren Weg, wie auch das Verderben nicht vollkommen ausgelöscht wurde. Ob wirklich das Verderben für all den Tod hier verantwortlich ist, kann man nicht genau feststellen, allerdings liegt die Vermutung nahe, weil wir tatsächlich auf keine feindlichen Einheiten treffen, abgesehen von den ruhelosen Seelen der Toten, die uns, Tod, natürlich für Ihr Unglück verantwortlich machen. Aber eigentlich interessiert uns das Schicksal dieser Engel nicht so wirklich, schließlich sind wir wegen des Engelsschlüssels hier, der sich in den Händen des sagenumwobenen Schreibers befinden soll. Werden wir ihn finden und welche Schwierigkeiten werden wir auf dem Weg zu ihm bewältigen müssen?
  • #95 Mittlerweile sind wir in der Zitadelle doch auf mehr als nur Geister gestoßen, sondern auch auf verdorbene Engel die uns natürlich wie immer total feindlich gesinnt sind. Allerdings haben wir uns auch einfach mal mit unserer Seele ins Kampfgetümmel gestürzt während unserer richtiger Körper sicher in Stein verwandelt ist. Zwar schaffen wir es entsprechend mit einer halben Seele auch wirklich alle Feinde zu bezwingen, allerdings eröffnet dies für uns noch keinen weiteren Weg für unseren richtigen Körper, denn sobald wir zu ihm zurückkehren sind entsprechend alle Wege verschlossen. Aber glücklicherweise finden wir einen Druckknopf in einem Seitengang der uns bisher verborgen blieb. Damit gibt es auch für den echten Tod die Möglichkeit unter die Barriere zu schlüpfen um die andere Seite zu erreichen, wo wir im aktuellen Zustand nur in eine Richtung in ein Gebäude kommen können. Als wir dort allerdings tatsächlich den so genannten Leereläufer finden, erhöhen sich unsere Reisemöglichkeiten allerdings vielfältig und wir können nun auch zu vollkommen neue und bisher unbekannte Orte vordringen. Können wir das Geheimnis der Zitadelle lüften und mit Hilfe des Leereläufers auch diesem Schreiber näher kommen oder ist das einfach nur ein Puzzleteil für ein ganzes anderes Rätsel?
  • #96 In der Elfenbeinzitadelle sind wir offenbar in einer Art Sackgasse gelandet. Denn nachdem wir den großen Saal geräumt haben, schaffen wir es zwar nach Betätigen der beiden Hebel wieder nach unten zu kommen, müssen da allerdings feststellen, dass wir einfach nur ein Stockwerk tiefer rauskommen und es dort offenbar keinen weiteren Weg gibt, weil der durch ein Gitter abgesperrt ist. Tod muss also entsprechend einen Schalter oder Hebel finden um dieses Gitter´zu senken oder eben einen komplett anderen Weg zu finden. Allerdings aus Ermangelung von Alternativen landen wir doch wieder am selben Ort und aktivieren hier beide Portale, die allerdings auch wirklich die Lösung sind. Als wir nämlich wieder im Saal die Hebel betätigen fliegt Tod als Statue nämlich durch die Portale und lässt damit auch das Gitter hinter sich. Als wir nun auch der Fassade hoch klettern sind wir entsprechend an der Spitze und finden das Äquadukt, welches allerdings vom Fluss des Verderbens beansprucht ist. Wir müssen das Verderben also bezwingen, indem das säubernde Licht aktiviert wird und wir damit das Äquadukt betreten können. Wohin wird es uns führen und was genau bringt es, Verderben in Wasser zu verwandeln?
  • #97 Das Äquadukt haben wir hinter uns gelassen und sind jetzt in einem anderen Bereich der Zitadelle angekommen, dort sind wir auf eine neue Lichtkugel getroffen, die in der Lage ist das Verderben auszulöschen. Allerdings haben wir das Gegenstück dazu noch nicht gefunden, allerdings liegt die Vermutung nahe, dass es sich hinter einer weiteren Kletterpassage verbirgt. Aber als wir diese hinter uns haben, führt sie uns geradewegs in ein Rätsel für den Leereläufer, aber auch unsere Seelenteilung wird dazu benötigt und offenbar ist dieses Rätsel nicht ganz so einfach zu durchschauen, oder wir sind mal wieder viel zu lange in dieser Zitadelle unterwegs, wodurch uns das Denken wieder etwas schwerer fällt. Als wir es allerdings doch gelöst haben und weiter kommen ist von der Gegenstelle zu dem Lichtkristall nichts zu sehen. Stattdessen finden wir allerdings einen Skelettschlüssel wofür wir eigentlich gar keine Ahnung haben in welche Tür dieser passt. Haben wir wirklich was wichtiges übersehen oder dient dieser Schlüssel nur zur Verwirrung?
  • #98 In der Zitadelle haben wir uns mittlerweile etwas verirrt und benötigen Asche um doch den richtigen Weg zu finden. Zu unserer Überraschung führt uns Asche eigentlich nur zurück, allerdings bedenken wir dabei nicht, dass wir in einer höheren Etage landen, wodurch unser Weg natürlich weiter geht. Nachdem wir im Mittelraum die Statue untersucht haben und uns dabei gegen mehrere Engel zur Wehr setzen, wissen wir, dass noch etwas fehlt um das Verderben zu vertreiben. Also folgen wir diesem Weg und treffen erneut auf dieses Wesen was sich ständig von uns weg teleportiert. Teleporter sind aber auch ohnehin notwendig um die folgende Passage zu überstehen, denn durch diese gibt es eine extrem gefährliche Sprung- und Kletterpassage an der Außenfassade der Zitadelle, wo wir entsprechend auf jeden unserer Schritte acht geben müssen. Als wir diese Kletterpassage auch tatsächlich hinter uns haben, treffen wir erneut auf diesen teleportierenden Gegner, mit dem Unterschied, dass er sich stellt und offenbar auch ein paar Freunde mitgebracht hat. Sind wir dieser Gefahr, die uns schon die ganze Zeit beobachtet, wirklich gewachsen?
  • #99 Weiterhin in der Zitadelle sind wir im Moment in einem Rätsel stecken geblieben. Allerdings ist selbst diese Situation nicht ganz so hoffnungslos für Tod, denn ganz langsam dämmert auch ihm die Lösung für dieses Rätsel womit er endlich in der Lage ist das Verderben aus dem Weg zu räumen. Damit haben wir auch endlich die Möglichkeit gefunden um weiter zu kommen, oder zumindest bis zum nächsten Rätsel was sich allerdings deutlich einfacher lösen lässt. Soweit man sich an eine der Grundregeln in einem dreidimensionalen Raum hält, nämlich auch nach oben und unten zu schauen um nämlich dort ein Portal platzieren zu können. Mit diesem Portal ist es uns auch endlich möglich den letzten Wasserfluss vom Verderben zu befreien und haben damit endlich die Möglichkeit die Tür im Hauptraum unbeschadet zu bestehen. Keine Frage, dass sich am Ende dieses Weges der Schreiber aufhalten wird. Was hat er uns zu sagen und kann er uns wirklich in dieser Angelegenheit helfen?
  • #100 Tief in der Elfenbeinzitadelle wartet der Schreiber auf uns, der sich, im Gegensatz zu vielen anderen, gar nicht mit vielen Worten um sich schlägt, sondern uns direkt angegriffen hat. Zu unserem Glück hat er nicht daran gedacht, dass sein Raum voller möglicher Portale ist und das wir einen Leereläufer besitzen. So passiert es ihm entsprechend, dass er in seinem verdorbenen Gedanken einfach auf uns schießt, bevor er nachdenkt, er aber nicht bedenkt, dass wir uns immer vor einem Portal stellen und seinen Geschossen ausweichen, damit er sich am Ende selbst trifft. So ist es für uns ein leichtes ihn zu Boden zu werfen. Allerdings winselt er um Gnade und obwohl wir Tod sind, lassen wir sie gewähren. Auch weil er eine wichtige Information für uns hat und zwar wurden wir vom Archon betrogen! Wie uns der Schreiber mitteilt ist der Archon selbst vom Verderben befallen und besitzt selbst den Engelsschlüssel den wir wollen. Unsere Reise hierher war also einzig und allein ein Ablenkungsmanöver, wo sehr wahrscheinlich gehofft wurde, dass wir an dem Schreiber scheitern. Niemand betrügt den Tod unbestraft. Daher lassen wir den Schreiber auch links liegen und kehren sofort zum Kristallturm zurück. Denn wir wollen den Schlüssel und wir werden nicht zögern ihn uns gewaltsam zu nehmen. Ist der Archon unserem Zorn wirklich gewachsen oder winselt er bald auch um Gnade?
  • #101 Der Archon musste für seinen Verrat bezahlen und wurde vom Verderben und damit auch von seinem Leben erlöst. Damit ist es uns gelungen zumindest einen der gesuchten Schlüssel an uns zu nehmen. Aber dieser Schlüssel alleine hilft uns nicht wirklich weiter, denn wir benötigen auch den Schlüssel aus dem Dämonenreich. Mit Hilfe vom Krähenvater gelingt es uns auch entsprechend dorthin zu kommen. Direkt im Reich des gefürchteten Samael. Allerdings scheint selbst er dem Verderben machtlos gegenüber zu stehen, denn sein Reich ist bereits schwer vom Verderben gezeichnet und man kann geradewegs zuschauen, wie es langsam aber sicher verschlungen wird. Egal was wir hier also zu tun haben, wir sollten nicht ewig lange herumtrödeln und das Verderben eliminieren, bevor weitere Welten einfach verschwinden. Bevor wir allerdings sein eindrucksvolles Schloss betreten, treffen wir auf einen weiteren alten Bekannten, den es hierher verschlagen hat und zwar befindet sich auch Ostegoth offenbar auf Geschäftsreise. Damals bei unserer Ankunft im Reich der Toten, war er besonders informativ. Kann uns Ostegoth erneut hilfreiches Wissen anbieten oder steht selbst er der Situation auf dieser Welt ratlos gegenüber?
  • #102 Durch unsere Mutter Lilith, oder von der Person die sich für unsere Mutter hält, haben wir die Fähigkeit erhalten in die Vergangenheit zu reisen um dort Samael den Dämonenschlüssel abzunehmen. Eine Fähigkeit die doch ziemlich nützlich ist, weil in der Gegenwart ist der so genannte Schwarze Stein in einem ziemlich schlechten Zustand und das Verderben daran zehrt. In der Gegenwart ist Samaels Festung allerdings im besten Zustand und das Verderben ist weit und breit noch gar nicht zu erblicken. Als wir in der Vergangenheit entsprechend hinter den verschlossenen Festungstoren auftauchen, lassen sich Samaels Wächter eine Verwunderung nicht anmerken, sondern suchen lieber direkt den Kampf mit uns. Für uns eine Besonderheit da wir hier seit der Eisfestung vom Krähenvater wieder auf Gegner treffen, die vollkommen frei vom Verderben sind. Echte Gegner die sich Ihrer Fähigkeiten auch tatsächlich bewusst sind und uns das auch wirklich spüren lassen, wodurch Tod seine Kampfstrategien entsprechend entscheidend verändern muss um aus Kämpfen mit diesen Gegnern siegreich hervor zu gehen. Können wir allerdings in der Vergangenheit uns wirklich zu Samael durchkämpfen oder gibt es für uns doch noch eine konfliktfreiere Lösung in der Gegenwart?
  • #103 In der Vergangenheit scheint es für uns nicht wirklich weiter zu gehen, denn sämtliche Türen und Wege sind für uns versperrt. Daher haben wir nur die Möglichkeit zurück in die Gegenwart zu reisen um dort gegegenfalls einen funktionsfähigen Weg zu finden und tatsächlich führt uns dieser in dieser Zeit über die hier zerstörte Plattform, womit es uns gelingt auf die andere Seite zu kommen. In der Vergangenheit hätten wir hier schließlich mit einem Gitter zu tun, was uns aussperren würde. So können wir diese Blockade durchgehen und tatsächlich das wahre Ausmaß des Verfalls erblicken, Teile von Samaels Schloss ist bereits der Lava anheim gefallen, daher auch kein Wunder, dass er offenbar nicht vor Ort ist, was aber auch die Frage aufwirft, was eigentlich Lilith an diesem verdammten Ort noch hält. Aber das ist eine Frage die uns eigentlich nicht weiter interessieren sollte, denn wir sollten uns auf das Hier und Gestern konzentrieren und das sieht vor, dass wir offenbar von hier aus erneut in die Vergangenheit reisen müssen, denn scheinbar ist das Verderben schon sehr lange vorhanden, denn eine Truhe ist davon eingeschlossen und nur in der Vergangenheit können wir das Verderben wegsprengen um in der Gegenwart an diese Truhe zu kommen, dessen Inhalt höchstwahrscheinlich ein Skelettschlüssel ist der uns eine Tür öffnen wird, die wir wohl durchschreiten werden müssen. Aber wie können wir diesen Schlüssel erreichen und wieso sind eigentlich Samaels Wachen total unbeeindruckt davon, dass wir als Zeitreisender einfach aus dem nichts auftauchen?
  • #104 In der Vergangenheit versuchen wir mit einer Bombe das Verderben zu erledigen. Allerdings funktioniert das nicht so, wie wir uns das ernsthaft vorstellen. Denn offenbar gibt es keinen wirklichen Wurfwinkel wodurch wir das Verderben auch treffen können. Im Laufe der Zeit dämmert es uns allerdings, dass wir als halbe Seele unsere andere Hälfte bewerfen können und diese in der Lage ist, die Bombe aufzufangen. Damit ergibt sich in der Gegenwart für uns die Möglichkeit problemlos den Skelettschlüssel zu bekommen, wodurch wir entsprechend eine weitere Tür öffnen können der damit einen anderen Teil von Samaels Festung zugänglich macht. Da wir allerdings in der Vergangenheit wieder vor verschlossenen Türen stehen werden, müssen wir entsprechend dort auch einen Weg in die Gegenwart suchen. Werden wir ihn finden oder ist Zeitreise nicht nur theoretisch komplett verwirrend?
  • #105 In der Vergangenheit haben wir den letzten fehlenden Stein in dieser Festung aufgelauert. Damit können wir doch endlich zum Thronsaal zurückkehren. Also müssen wir kurzerhand zurück in die Gegenwart um dort in die Herrschaftshalle zu gelangen, wo der Hausherr natürlich nicht anzutreffen ist. Kurzerhand geht es für uns entsprechend in die Vergangenheit wo auch Samael nicht wirklich überrascht von unserem Besuch ist. Er weiß auch direkt, dass wir aus der Zukunft gekommen sind, aber das ist natürlich für ihn kein Grund vor dem Tod in Ehrfurcht zu erstarren und es ist natürlich auch nicht verwunderlich, dass er den Dämonenschlüssel herausgeben möchte. Wenn wir ihn haben wollen, müssen wir ihn uns entsprechend mit Gewalt nehmen und Samael zeigen, dass wir durchaus stärker sind als Absalom. Allerdings haben wir es hier mit dem Fürsten der Finsternis höchstselbst zu tun und der wird sicherlich nicht so einfach zu erledigen sein, wie der Archon, der ja nur als Stellvertreter des Himmels fungierte. Schnell macht uns Samael klar, dass wir entsprechend unsere ganzen Fähigkeiten einsetzen müssen um hinterher auch diesen Schlüssel in den Händen zu halten. Sind wir tatsächlich stark genug oder haben wir uns diesmal endgültig mit dem falschen angelegt?
  • #106 Samael haben wir nach einem harten Kampf bezwungen und ihm damit bewiesen, dass wir stark genug sind um im Kampf gegen Absalom erfolgreich zu sein. Deswegen hat er uns auch den Dämonenschlüssel gegeben, womit wir nun endlich in der Lage waren, den Quell der Seelen zu öffnen. Bevor wir diesen allerdings betreten, haben wir uns vorgenommen alle übrig gebliebenen Aufgaben zu erledigen, schließlich gibt es auf den verschiedenen Welten immer noch Leute, die sich auf uns verlassen. Unsere erste Reise führt zurück ins Reich der Toten, nicht nur weil dort ein bisher unerkundetes Verlies auf uns wartet, sondern auch tatsächlich weil wir zum ewigen Thron müssen, da wir uns über den Namen auf einer Schriftrolle von Nathaniel informieren möchten. Zuvor wollen wir allerdings auch zurückgebliebene Schätze, oder die an die wir uns zumindest erinnern, an uns nehmen um vielleicht auch noch wichtige Gegenstände zu erhalten. Nachdem wir im Reich der Toten entsprechend mehrere Orte besucht haben, wird es entsprechend Zeit den ewigen Thron zu besuchen. Wird uns der Kanzler bei dem Namen auf der Schriftrolle weiterhelfen können und wir können erfahren um wen es geht oder spielt er wieder nur mit uns wodurch wir nur zu gerne unseres Amtes walten würden?
  • #107 Vom Kanzler haben wir den Auftrag erhalten den Seelenlenker aufzusuchen um ihn zu töten. Glücklicherweise führt uns ohnehin eine weitere Sache tief in das Labyrinth, weswegen wir natürlich diesen Auftrag gleich mitnehmen. Als wir das geheimnisvolle Buch lesen und eigentlich erwarten direkt ins Labyrinth gezogen zu werden, passiert allerdings zu unserer Überraschung überhaupt nichts. Erst später stellen wir fest, dass wir mit dem Buch nur ein Portal in das Labyrinth geöffnet haben. Dort angekommen, werden uns ziemlich schnell die Regeln hier erklärt, denn wir bekommen es nur mit jeder Menge Gegner zu tun, wo wir gezwungen sind diese auch zu erledigen. Nachdem wir sie alle in den Tod geschickt haben, eröffnen sich uns jeweils vier Ausgänge, die die Himmelsrichtungen symbolisieren, nur mit dem richtigen Weg haben wir die Möglichkeit ein Geheimnis oder einen Ausgang zu finden, der uns tiefer ins Labyrinth führt. Sind wir wirklich für diese Gegnermassen gerüstet oder hätten wir vielleicht doch lieber zu einem deutlich späteren Zeitpunkt herkommen sollen?
  • #108 Die ersten Ebenen des Labyrinth des Seelenlenkers liegen hinter uns, aber in Wirklichkeit fängt alles überhaupt erst an, als wir noch tiefer ins Labyrinth gelangen. Denn offenbar scheint bei dem Gegnerstrom auch kein Ende zu geben, denn diesmal haben wir es auch mit vielen Skarabäen zu tun, wo sofort ein neuer erscheit, nachdem wir den vorherigen erledigt haben. Allerdings macht nicht nur die schiere Anzahl an Feinde zu schaffen, sondern zwischen all diesen kleinen befinden sich auch größere Feinde, die uns entweder selbst stark treffen können oder uns entsprechend lange genug beschäftigen um Angriffsfläche für die kleinen zu liefern. So müssen wir entsprechend zuschauen, wie wir nicht nur immer schwächer werden, sondern sich auch unsere Heiltränke in der Tasche leeren. Als wir uns auch noch innerhalb des Labyrinths verirren stellt sich für uns auch schnell die Frage, ob wir hier überhaupt wieder lebendig herauskommen?
  • #109 Mittlerweile haben wir uns im Labyrinth des Seelenlenkers verirrt, aber nachdem wir uns bei Ostegoth mit neuen Heiltränken eingedeckt haben, unternehmen wir einen erneuten Versuch den richtigen Ausgang aus dieser Ebene zu finden. Zwischen uns und diesem Ausgang liegen natürlich erneut jede Menge Feinde, die schon fast problemlos dafür sorgen, dass wir wieder Heiltränke konsumieren müssen. Aber am Ende stehen wir doch als Sieger fest und haben darüber hinaus auch diesmal den richtigen Weg gewählt, wodurch es für uns eine weitere Ebene tiefer ins Labyrinth geht. Hier warten natürlich neue Feinde auf uns, allerdings bekommen wir es hier auch mit Gegnern zu tun, die uns durchaus eher würdig sind. Aber können wir die kampferprobten Generäle auch diesmal in Schach halten oder haben auch diese mehr Kampferfahrung gesammelt?
  • #110 Weiterhin in dem tödlichen Labyrinth haben wir uns mittlerweile, vielleicht ja auch durchaus passend, auf einen Friedhof eingefunden. Dort erwarten uns die nächsten Kämpfe und haben es daher natürlich auch mit finsteren und untoten gestalten zu tun. Oder auch anders ausgedrückt, Abscheußligkeiten und jede Menge Geister und Leichen. Denn nicht nur haben wir es mit Gegnern zu tun die für uns giftig sind, sondern auch rachsüchtige Geister die uns vor allem zahlenmäßig mehrfach überlegen sind und wir damit wirklich mehr als nur zwei Händen und Sensen benötigen würden um sie gefahrlos aus dem Weg zu räumen. Aber eigentlich sind es ohnehin die größeren Gegner um die wir uns Sorgen machen sollten, sind wir auch für die bereit oder bedeutet dieser Friedhof schlicht, dass wir am Ende unseres Weges gekommen sind?
  • #111 Für uns verkommt das Labyrinth immer mehr zur Routine und irgendwie haben wir keine wirkliche Ahnung ob wir trotz unserer Kampffähigkeiten wirklich noch einmal den Ausgang finden werden oder wir hier tatsächlich bis in alle Ewigkeit kämpfen werden, bis uns irgendwann die Kraft oder auch einfach der Willen verloren geht. Aber zumindest aktuell scheint dieser Moment noch nicht erreicht zu sein. Da können noch so viele Knochenriesen und Pirscher auf uns warten, solange wir noch etwas Leben in uns haben, ist es unsere Aufgabe all diese Gegner zu überleben um vielleicht doch irgendwann noch einmal den regulären Ausgang zu finden. Können wir tiefer ins Labyrinth gelangen oder gibt es hier doch nur das Portal in der Mitte als einzigen Ausweg?
  • #112 Unsere Lage im Labyrinth hat sich nicht wirklich deutlich verbessert. Zwar gelang es uns zwischenzeitig dafür zu sorgen, dass sich unsere Gegner ausversehen gegenseitig töten, allerdings können wir die Situation nicht wirklich entspannter angehen, denn die Anzahl unserer Gegner wird bedauerlicherweise nicht ernsthaft geringer, sondern auch die Aufgabe wird immer schwieriger, weil wir es auch mit Gegnern zu tun bekommen, die Ebene für Ebene stärker werden und damit auch deutlich widerstandsfähiger werden. Zwar haben wir unsere Sense die mit Ihrer regenerativen Fähigkeit eine große Hilfe ist, aber natürlich müssen wir trotzdem weiterhin großes Können mitbringen um unsere Lebensenergie aufrecht zu erhalten. Da ein Ende vom Labyrinth scheinbar für uns noch immer nicht in Sicht ist, stellt sich natürlich schon zunehmend die Frage, wieso es überhaupt Einladungen zur Feuerprobe gibt, wo man am Ende doch nur das exakt selbe macht. Dient das Labyrinth des Seelenlenkers eigentlich nur als Trainingscamp oder steckt hier doch wirklich mehr dahinter?
  • #113 Tod hat noch immer viel im Labyrinth zu tun, hat aber mittlerweile die 9. Ebene hinter sich gebracht und lässt sich in die zehnte Ebene teleportieren, die angeblich auch die letzte sein soll. Auf jedenfall wird hier die Aufgabe für Tod nicht wirklich deutlich einfacher. Zwar hat er hier offenbar mit deutlich weniger Gegnern auf einmal zu tun, dafür allerdings mit deutlich größeren und stärkeren die auch zudem gerne zu zweit aufkreuzen. Es gibt aber auch abseits der Feinde genug andere Probleme, nicht nur wird Tod durch ein mysteriöses dimensionales Phänomen während des ersten Kampfes zum geheimnisvollen Buch zurückteleportiert, sondern er hat auch Probleme als er beginnt sich zu verirren und er damit den Feinden gleich mehrmals gegenüber treten muss. Kann er sich gegen all diese Umstände wehren oder wird er kurz vor dem Ziel endgültig gestoppt?
  • #114 Mittlerweile haben wir uns als Tod bis zur letzten Ebene des Labyrith vom Seelenlenker vorgekämpft, dort erwarten uns jeweils die größten aller Gegner die uns nicht nur vor Probleme stellen, als wir uns tatsächlich mal verirren, sondern auch sobald wir etwas aus unserem Kampfrhythmus gelangen. Denn das ist der Moment wo wir Schwäche zeigen, die die Gegner entsprechend ganz besonders ausnutzen können und uns daher nicht nur einmal in ernste Gefahr begeben. Tatsächlich verlieren wir nach mehreren Wirkungstreffern durchaus unseren Faden und damit gelingt es unseren Feinden entsprechend auch uns ein zweites Mal aus dem Labyrinth zu werfen. Allerdings trauern wir dieser Niederlage nicht sehr lange her, sondern unternehmen direkt einen weiteren Versuch die Feinde in dieser Ebene endgültig zu bezwingen. Haben wir ernsthaft eine Chance im dritten Versuch oder wollen wir einfach nicht realisieren, dass wir im Moment zu übermütig handeln?
  • #115 Die letzte Ebene vom Labyrinth haben wir durchquert und wir stehen dem Seelenlenker nun auch endlich persönlich gegenüber. Dem fällt aber nicht ein uns einfach für unsere ganzen Mühen zu belohnen, sondern greift uns sofort an, bevor wir unser Anliegen vortragen können. Wie wir auch leider erfahren müssen, haben wir es hier auch mit einem durchaus kniffligen Gegner zu tun der nicht so einfach aufgibt. Aufgeben gehört allerdings bekanntlich auch nicht zu unseren Stärken und so ist entsprechend weiterhin jeder Rückschlag für uns besonders lehrreich. Denn neben dem Seelenlenker warten im Universum schließlich noch viele andere Aufgaben auf uns, weswegen wir uns auch dafür entschieden haben nicht unendlich viel Zeit mit ihm zu verschwenden, sondern ihn einfach mal platt zu machen. Denn haben wir das geschafft, dürfen wir unsere Belohnung beim Kanzler abholen und von dort aus zu den Schmiedelanden zurückkehren, wo eben noch weitere Gegner auf uns warten, die sich vor längerer Zeit als zu stark erwiesen haben. Können wir den Seelenlenker bezwingen und auch die alten Herausforderungen endgültig hinter uns lassen oder haben wir in all dieser Zeit doch nichts dazu gelernt?
  • #116 Der Seelenlenker ist endgültig bezwungen und wir haben uns im Anschluss sofort auf die Reise zurück in die Schmiedelande gemacht. Schließlich hatten wir dort in der Vergangenheit mit Gegnern zu tun, die uns leider überlegen waren. Diesmal drehen wir den Spieß tatsächlich um. Bheitir musste es als erstes erfahren und jetzt sind wir gerade auf dem Weg zu Ghorn, wo wir Ghorn damals nicht einmal erreicht haben, sondern bereits zuvor von Kreationen Champions bezwungen wurden. Sind wir stark genug geworden und können endlich unsere, vor langer Zeit, angefangene Aufgabe beenden, oder hat unsere Abwesenheit überhaupt nichts gebracht?
  • #117 Ghorn wurde erledigt und damit haben wir eine alte Rechnung vollständig beglichen. Trotzdem halten wir uns weiterhin eine Weile in der Narbe auf, weil wir eine Truhe auf unserer Karte sehen, die wir allerdings aus irgendwelchen Gründen nicht erreichen können. Nachdem wir auch die halbe Narbe abgesucht haben ohne eine Lösung zu finden, geben wir allerdings doch fürs erste auf und kehren nach sehr langer Zeit wieder nach Dreistein zurück. Hier hat sich die Lage leider nicht wirklich gebessert, noch immer zeugen die Zerstörungen vom Wächter das Landschaftsbild und offenbar setzen die Erschaffer auch überhaupt gar nichts daran Ihre Stadt wieder aufzubauen. Aber nicht zuletzt, weil Dreistein ohnehin nicht mehr sehr einladend aussieht, wollen wir nicht sehr lange verweilen sondern sowohl der Seherin wie auch Thane über unsere vollbrachten Werke informieren. Haben sie für uns vielleicht doch noch eine weitere Aufgabe oder können wir uns jetzt auf die Suche nach den letzten Buchseiten machen?
  • #118 Zurück in den Schmiedelanden sind wir an dem Ort wo einst Ronnholt lebte. Dort haben wir mittlerweile auch die gesuchte Gegenstelle für das Portal gefunden, weswegen wir nun eine riesige Schatzkammer oberhalb von Ronnholts Grab finden. Dort sind nicht nur jede Menge Truhen, sondern auch tatsächlich ein paar Geheimnisse zu entdecken, die uns allerdings nichts verborgen bleiben. Denn neben den Schätzen finden wir auch tatsächlich den letzten Gnom, wodurch wir offenbar eine Belohnung von den Schlangenfolianten holen können. Bevor wir diesen allerdings aufsuchen ist unsere Aktion in den Schmiedelanden noch nicht vorbei, denn unser Weg führt uns auch zurück zum Fjord, wo wir in der Vergangenheit ebenfalls nicht an alles gekommen ist. Nicht nur mit dem Leereläufer sondern auch mit unserer Fähigkeit die Seelen zu teilen können wir die Schätze bergen die uns zuvor unerreichbar schienen. Was werden wir auf unserer Schatzsuche aber eigentlich alles finden und haben wir wirklich Verwendung dafür?
  • #119 Das letzte Kapitel vom Buch der Toten wurde vervollständigt und wir haben die letzte Todesgruft geöffnet. Dort gibt es für Tod auch tatsächlich Unmengen an Schätzen, Ausrüstungsgegenstände und auch Waffen aufzusammeln. Soviele, dass Tod eigentlich gar nicht so richtig weiß, was er mit all diesen Sachen anfangen soll. Dazu findet er auch noch das fehlende Relikt wie auch die fehlenden Steine um auch dem letzten Lebewesen das zu geben, was es am meisten begehrt. Darüber hinaus findet Tod aber auch einen ganz besonderen Teil einer Rüstung und zwar tatsächlich den Panzer zur Abgrundrüstung! Nachdem er bei Ostegoth die Relikte abgegeben hat, wandert sogar direkt ein zweites Rüstungsteil in seine Tasche und man kann sich nun auch einer anderen Aufgabe zuwenden und zwar kehren wir auch noch einmal nach Ödlicht zurück, wo wir Nathaniel darüber aufklären, dass sein Freund das Reich der Toten nicht passiert hat. Aber so wirklich zufrieden gibt er sich mit dieser Antwort nicht, weswegen er uns zu Muria in Drei-Stein schickt, wo er hofft, dass sie etwas mehr zu sagen hat. Glücklicherweise führt auch unser eigener Weg zu den Schmiedelanden, denn schließlich haben wir die Steine nur wegen Schwarzenwurz aufgesucht, der sich immer noch im Fjord aufhält. Hat sein Hunger ein Ende und kann Muria Nathaniel weiterhelfen oder unternehmen wir die Reise ganz umsonst?
  • #120 Nathaniel haben wir die schreckliche Botschaft überbracht. Damit haben wir uns eine weitere Belohnung verdient, zugleich hat Asche aber auch eine Botschaft für uns und zwar sollen wir wohl noch einmal zurück ins Reich der Toten und dort mit Draven sprechen, der Krieger der uns vor längerem sein ganzes Kampfwissen mit uns teilte. Am Ewigen Thron angekommen erfahren wir von ihm, dass er einen kleinen Akt der Rache an den König plant und wir sollen das Instrument sein, was diese Rache ausführt. So berichtet uns Draven über die so genannten Blutlosen die sowohl im Reich der Toten als auch in den Schmiedelanden umherwandeln und an denen der König seine helle Freude hat. Wir sollen dagegen derjenige sein, der die Existenz dieser Blutlosen beendet Da sie im Schattenreich existieren, sind sie dem normalen Augen und allen weltlichen Gegenständen verborgen. Deswegen gibt uns Draven einen Talisman, womit wir in der Lage sind zur selben Zeit in beiden Reichen umherzuwandeln und damit nicht nur die Blutlosen sehen können, sondern wir darüber hinaus sie auch angreifen und erledigen können. Was sind diese Blutlosen, können wir sie finden und erledigen oder jagen wir tatsächlich irgendwelchen Geistern hinterher?
  • #121 Im Auftrag von Draven suchen wir die so genannten Blutlosen und finden innerhalb von Arguls Gruft den letzten, der sich im Reich der Toten aufhalten soll. Dieser stellt für uns allerdings keine Herausforderung dar, weswegen wir uns direkt erneut zurück in die Schmiedelanden begeben können. Denn dort warten nicht nur drei weitere Blutlosen, sondern neben einer Truhe auch noch ein Klippensprungwettbewerb. Keine Frage, dass dieser Wettbewerb nicht auf sich warten lässt und sich auch der Tod einmal abseits seiner Arbeit vergnügen möchte. Aber natürlich ist dieser Klippensprungwettbewerb nur ein recht kurzer Spaß und er muss dann doch wieder seines Amtes walten und die drei restlichen Blutlosen finden. Wird er sie auf seinen Reisen durch die Schmiedelanden finden und Draven damit einen Gefallen tun oder überlegt er es sich doch noch anders?
  • #122 Die Blutlosen wurden eliminiert und damit haben wir auch sämtliche Aufgaben abgeschlossen die uns bisher davon abgehalten mit einem Gefühl der Vollständigkeit den Quell der Seelen zu betreten. Nun ist dieser Zeitpunkt allerdings gekommen und wir betreten der Quell der Seelen um damit auch dem Wurzel des Übels gegenüber zu treten, nämlich Absalom persönlich, der allerdings lieber als Avatar des Chaos angesprochen werden möchte. Falls wir Krieg retten wollen um die Menschheit wieder herzustellen, muss nicht nur der Quell selbst erreicht werden, sondern wir müssen das Verderben stoppen und auch ein großes Opfer eingehen um Krieg zu retten. Allerdings ist der Avatar des Chaos nicht wirklich davon angetan, dass er aus dem Weg geräumt werden soll. Stattdessen will er uns beweisen, dass er der stärkere von den Nephilim ist Wird er damit recht behalten und ist damit in der Lage Tod kurz vor dem Ziel zu stoppen oder kann man dem Tod am Ende einfach nicht entkommen?

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    Darksiders II gibt es unter anderem auf Steam:
    http://store.steampowered.com/app/50650/
    Wer hingegen Retail Fassungen bevorzugt, der kann unter anderem bei Amazon fündig werden:
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