FreeSpace: Awakenings

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FreeSpace: Awakenings

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK 12!
Lief vom 17.09.2015 bis zum 11.10.2015.

Ein Let's Play zur Modifikation FreeSpace: Awakenings für die Space Simulation FreeSpace: The Great War von den Ahayweh Gate Productions aus dem Jahr 1998.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1920x1080 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2048x1152 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit jeweils einer kompletten Mission hochgeladen.

Spielinfo:
Drei Jahre sind seit dem Sieg über die Lucifer vergangen. Einem Sieg den man mit dem Kontaktverlust zur Erde bezahlen musste. Aber auch drei Jahre später ist die Gefahr durch die Hammer of Light und den Shivanern allgegenwärtig. Zwar haben die Shivaner nach dem Verlust ihres Kommandoschiffes ihre Kampfkraft verloren, aber jetzt scheinen sie sich nach dieser Zeit von diesem Rückschlag endgültig erholt zu haben und rücken wieder vor. Auch die GTA wie auch PVN hat sich mittlerweile vom Verlust ihrer jeweiligen Heimatwelten erholt und durch ihr gemeinsames Schicksal konnte das Bündnis zwischen beiden Rassen bis zum heutigen Tag aufrecht erhalten werden. Gerade als die Shivaner wieder verstärkt in den Systemen der beiden Rassen gesichtet werden, tauchen bei einer Routinemission urplötzlich zwei Orion Zerstörer aus dem Subraum auf, die vor zehn Jahren spurlos in diesem verschwunden sind. Natürlich bilden diese Schiffe eine willkommene Verstärkung der Flotte, weshalb wir auch direkt auf eines von diesen versetzt werden. Dabei geraten die Geheimnisse, die dieses Schiff umgibt, sehr schnell in den Hintergrund, denn an der shivanischen Frontlinie braut sich eine Gefahr zusammen, wo jede Feuerkraft nötig ist, um das Überleben beider Rassen endgültig zu sichern.

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Über das Spiel

Titel:FreeSpace: The Great War
Veröffentlicht:10. Juli 1998
Publisher:Interplay
Genre:Simulation

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  • #1 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

    ### Personal Log ###
    # Commander Reece Hakim
    # GTI Galatea Station

    Seit Beginn meiner Tätigkeit in der GTA schreibe ich nach jedem Einsatz einen Logbucheintrag als Ergänzung zu meinem Einsatzbericht. Ehrlich gesagt, überlege ich schon seit längerem, dass ich diese Logbucheinträge einfach lassen sollte. Das ist nicht darin begründet, dass ich nicht gerne meine eigenen Gedanke über Geschehnisse äußere die irgendwie passieren, sondern einfach, weil es seit Wochen in diesem System einfach nichts zu berichten gibt. Grundsätzlich empfand ich das als gute Idee, dass ich mich vor ein paar Monaten um die Versetzung hierher beworben habe.
    Nicht nur um einfach mal seine Akkus aufzuladen und sich nach Jahren von den ganzen Fronteinsätzen mal zu erholen, sondern ich fand es auch durchaus interessant sich persönlicher mit den Vasudanern auszutauschen. Als alter Kriegsveteran, der viele Vasudaner getötet hat, in das System versetzt zu werden, was ich vor vier Jahren noch erobern sollte und dabei enger mit den Vasudanern zusammen zu arbeiten, ist durchaus eine Aufgabe die durchaus heikel und sich auch spannend anhörte.
    Habe durchaus die Erfahrung gemacht, dass die Vasudaner gar nicht so übel sind und ich damit durchaus meinen Horizont erweitern konnte, um sich durchaus besser mit den seit drei Jahren veränderten Bedingungen anzufreunden. Und da man mittlerweile auf der selben Seite für die gleiche Sache kämpft, werden meine Kampffertigkeiten auch tatsächlich gewürdigt und man hält mich für einen ehrenvollen Krieger.

    Leider bietet dieses System nicht wirklich die Gelegenheit dazu sich irgendwie auszuzeichnen. Es klang durchaus reizvoll, dass man an Bord dieser Station die Fertigstellung einer neuen vasudanischen Schiffswerft sicherstellen sollte. Aber ich hatte nicht erwartet, dass diese Aufgabe so unspektakulär verläuft.
    Klar, es war nicht anzunehmen, dass die Shivaner urplötzlich eine Invasionsflotte nach Vasuda bringen, dafür hielten die sich viel zu lange in den Randsektoren zurück, aber ich hatte durchaus die Befürchtung, dass die Hammer of Light dieses Vorhaben auf jedenfall mit deutlich größerer Intensität verhindern möchten.
    Die Realität sah aber so aus, dass wir hier seit Wochen Tag ein und Tag aus Patroullien und Eskorten ohne jeglichen Feindkontakt fliegen.
    Der Notruf des vasudanischen Kreuzers mit seinem explodierten Triebwerk und dem damit ausfallenden Lebenserhaltungssystem, den ich in einem meiner letzten Einträge berichtet hatte, war ja schon eine große Abwechslung in letzter Zeit.
    Zu Anfang meiner Dienstzeit hier sind wir ja regelmäßig auf Hammer of Light Staffeln gestoßen, als wir zufällig die Asteroidenbasis ausfindig gemacht und vernichtet haben, rechneten wir ja auch mit Vergeltungsangriffen, weil man nicht davon ausgehen konnte, dass dies die einzige Widerstandszelle im System sein könnte, mittlerweile muss man ja sagen, dass man sich mit der Einschätzung leider irrte. Seitdem wurde über keine Sichtung von Hammer of Light Einheiten berichtet und der Angriff mit einer hereinspringenden Flotte erfolgte auch nicht. Offenbar war es wirklich der einzige verborgene Stützpunkt der Hammer ofLight in diesem System, was der Bedeutung der Zerstörung von Vasuda Prime für diese Bewegung durchaus eine Überraschung ist. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass die PVN nicht alle Aktionen gegen die Hammer of Light öffentlich mit der GTA kommuniziert, da sie es hauptsächlich als internes vasudanisches Problem betrachten. Daher ist es auch durchaus möglich, dass die PVN bereits vor unserer Ankunft hier ausführlich aufgeräumt hat.
    In den nächsten Tagen soll ein Typhon Zerstörer vom Stapel laufen und mit dem Eindruck der letzten Wochen, bekomme ich zunehmend das Gefühl, dass dies wirklich planmäßig ohne Zwischenfälle passieren könnte.
    ### Personal Log Saved ###

    Gespielt wird Awakenings auf Basis des FreeSpace Port der Version 3.5 mit den FSPort MediaVPs.
    http://www.hard-light.net/forums/index.php?board=39.0
    http://fsport.hard-light.net

    Grundlage ist FreeSpace 2 SCP mit einem Nightly Build 3.7.3 und den MediaVPs 2014
    http://www.hard-light.net/forums/index.php?board=173.0 - Nightly Builds
    http://www.hard-light.net/forums/index.php?topic=86475.0 - MediaVPs 2014
  • #2 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

    ### Personal Log ###
    # Commander Reece Hakim
    # GTI Galatea Station

    So schnell kann sich alles ändern. In meinem letzten Eintrag habe ich mich über mangelnde Ereignisse beschwert und jetzt ist in den letzten Tagen soviel passiert, dass ich nicht die Zeit hatte einen Bericht zu verfassen und ich auch gar nicht so wirklich weiß, wo ich anfangen soll.
    Wie wäre es damit? Die Hammer of Light hat uns angegriffen!
    Alles begann damit, dass es der GTD Bastion gelungen ist, nach drei Jahren die PVD Prophecy in Antares zu stellen und zu vernichten. Ja, genau der Zerstörer, der versuchte den Truppen auf der Jagd nach der Lucifer in Delta Serpentis den Weg abzuschneiden. Hätten die Piloten nicht so schnell gehandelt, hätte die Prophecy die Erde auf dem Gewissen, daher ist es auch passend, dass ausgerechnet der Bastion dieser Erfolg gelungen ist.
    Durch die Zerstörung dieses Schiffes bekamen wir mehr zu tun, denn die Überreste der Flotte sind hierher geflüchtet und haben damit nicht nur die Frachter und Transporter für die Schiffswerft attackiert, sondern haben sogar einen ganzen Kreuzer dafür eingesetzt die Galatea zu rammen, um so für schwere Schäden zu sorgen. Verdammt, wir hatten soviel zu tun, wie seit Wochen nicht und das hat man wirklich direkt gemerkt, denn unser Schutz der Station hätte besser sein müssen!
    Ich habe danach mir selbst sowie meinem Geschwader ein paar Stunden im Kampfsimulator verordnet, um ab sofort wieder besser auf Kampfsituationen vorbereitet zu sein. Zwar konnten wir den Kreuzer vor der verhängnisvollen Kollision vernichten, aber das war wirklich im letzten Moment, weshalb die Explosion durchaus ein paar Leute an Bord der Station durchgeschüttelt hat, hätten wir länger gezögert, hätte das eine riesige Katastrophe werden können, wo die Galatea so schon schwere Schäden erlitten hat.

    Unsere Kampfübungen wurden allerdings durch einen weiteren Einsatz unterbrochen, denn wir wurden ausgesandt um zwei weitere Kreuzer zu vernichten, die ausfindig gemacht wurden. Sie stammten ebenfalls von der Prophecy und hatten wohl hochrangige Offiziere an Bord. Diese Mission lief eigentlich wie nach Plan, die Kreuzer hatten keine wirkliche Chance gegen eine Staffel Medusas mit Tsunamis, da wir diesmal wesentlich besseren Schutz abliefern konnten. Zwar hätte ich mir gewünscht etwas mehr Zeit zu haben, aber trotzdem konnte man schon direkt den Effekt von ein paar Stunden des Trainings erkennen. Jeder von uns wirkte konzentrierter und zielsicherer. Auch die Verstärkung der Hammer of Light konnten wir souverän von unseren Bombern abhalten, weshalb wir die Mission ziemlich schnell abschließen konnten. Was danach passierte, kann man allerdings nicht trainieren, denn die Galatea konnte plötzlich seltsame Subraumsignale am Sprungknoten ausmachen und hat mich beauftragt diese zu untersuchen. Es gab eine große Überraschung als ohne Ankündigung zwei Orion Zerstörer auftauchten, die Moscow und Iowa. Beide antworteten nicht und wie sich herausstellte waren beide Schiffe auch verlassen. Mysteriös ist zudem, dass beide Schiffe bereits vor 10 Jahren vernichtet wurden.
    Wir haben es mit leibhaftigen Geisterschiffen zu tun, die aktuell beide an der Station angedockt sind und urplötzlich aus dem vierzehnjährigen Krieg erschienen sind. Dazu haben meine Sensoren überhaupt keinerlei Schäden an den Schiffen feststellen können. Die Galatea hat natürlich sofort zwei Notmannschaften bereitgestellt, um die beiden Schiffe sicher zur Station zu bringen. Mitten in diese Bergungsoperation mischte sich die Hammer of Light ein, wo sich die Bomber und Jäger nur als Vorhut erwiesen, denn mitten in unsere Party platzte mit der PVD Hammer nichts geringes als das Flaggschiff der Hammer of Light!
    Das Auftauchen dieses Schiffes zu diesem Zeitpunkt macht das alles noch nebulöser, auch wenn Admiral Porter von einem Zufall spricht, weil sich, durch die Zerstörung der Prophecy, die Rebellen in Altair neu organisieren möchten. Die Hammer also nur auf dem Heimweg hier reingeplatzt ist.
    Da die Hammer aber von diesen beiden Zerstörern weiß, wird diese vielleicht ihre Pläne ändern. Denn so eine Verstärkung unserer Flotte kann sie eigentlich nicht zulassen und solange diese Schiffe nicht einsatzbereit sind, ist ein Angriff realistisch.
    Auch wenn ich zugebe, dass mir aktuell diese zwei mysteriösen Orions wesentlich größeres Unbehagen bereiten.
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  • #3 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Es sind wieder ein paar Tage vergangen seit meinem letzten Logbucheintrag. In der Zwischenzeit wurde ich tatsächlich auf die GTD Iowa versetzt. Auf dieses Geisterschiff. Wie uns berichtet wurde, ist die Iowa und ihr Schwesterschiff vor zehn Jahren spurlos im Subraum verschwunden. Eigentlich sollten sie gemeinsam mit vielen anderen Schiffen ein weiteren Versuch darstellen, das Vasuda System zu erobern. Aufgrund, weil die Schiffe mit dem Sprung von Antares spurlos verschwunden sind, hätten wir anschließend fast den Krieg verloren.
    Seltsamerweise ist die Crew spurlos verschwunden, keine Aufzeichnungen, keine Leichen, es sei einfach so als sei noch nie jemand an Bord gewesen. Da die Moscow bereits abgefertigt war und nach Ribos aufgebrochen ist, hatten wir den Auftrag die Inbetriebnahme der GTD Iowa zu überwachen, die noch an der Station angedockt war. Im Vorfeld wurde uns von Admiral Porter mitgeteilt, dass ich mit meinen Flügelpiloten auch auf die Iowa versetzt werden, weil dieser Zerstörer erfahrene Offiziere benötigt. Der Großteil dieser Crew besteht aus absoluten Frischlingen. Das erinnert mich an die Zeit, als ich nach der Zerstörung von Vasuda auf die GTD Carthage versetzt wurde, die eigentlich seinerzeit noch gar nicht fertiggestellt war, aber wegen der Umstände in den Einsatz gestellt wurde, natürlich viel früher als geplant, weshalb der Großteil der Crew auch einfach mit Leuten aus der Akademie aufgefüllt wurde. Das waren seinerzeit einfach nur Verzweiflungsmaßnahmen in der Hoffnung, dass man die Lucifer dann doch nur durch pure Feuerkraft bezwingen könnte. Eigentlich diente die Carthage mehr oder weniger nur als Kanonenfutter. Zu unserem persönlichen Glück manövrierte die Lucifer unsere Flotte einfach aus und daher geriet die Carthage nie in dieses folgenschwere Gefecht, weshalb ich heute wohl nicht hier wäre.

    Auch dieser überwiegend unerfahrenen Crew steht eine interessante Aufgabe bevor und zwar befinden wir uns im Moment auf dem Weg ins Alpha Centauri System, wo wir das Flaggschiff der Hammer of Light, die PVD Hammer, stellen sollen. Zwar gab es auch einen kleinen Angriff der Hammer of Lightauf die Moscow, allerdings war die Iowa offenbar das Hauptziel der Hammer of Light, da sie nicht nur die Hammer einsetzten, sondern sogar einen ihrer eigenen Kreuzer opferten um in dessen Rumpf Jäger zu lagern, die mit der Zerstörung der Aten zum Vorschein kamen. Gemeinsam mit meinen Flügelpiloten konnten wir die Angriffe aber auch abwehren und die Hammer auch in die Flucht schlagen, wobei sie sehr wahrscheinlich die Station wie auch die Iowa nicht um jeden Preis vernichten wollte, schließlich hängt auch bei der Hammer of Light viel zu viel an diesem einen Schiff.

    Trotz allem merkt man eine ziemliche Anspannung, viele waren noch nie in einer Schlacht und manche scheint auch die Geschichte dieses Schiffes ziemlich zu beunruhigen. Die ersten bekommen schon Wahnvorstellungen und melden sich in der Medizinischen Abteilung, weil sie der Meinung sind Geister zu sehen. Sie denken, die Crew ist einfach nur unsichtbar und spukt daher auf diesem Schiff. Sicherlich, ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, wer vor zehn Jahren auf diesem Platz hier saß und ich bin tatsächlich selbst nach wie vor beunruhigt. Aber nicht wegen irgendwelchen Geistern, sondern weil wir einfach nichts genaueres wissen, was mit und auf diesem Schiff geschehen ist.
    Ich mache den Jungspunden aber nicht einmal einen Vorwurf, man muss erst die ersten Bestattungszeremonien hinter sich haben, um zu begreifen, dass die Gefallenen immer an unserer Seite kämpfen und auf uns zählen, dass wir deren Arbeit fortführen und damit auch ihrem Tod einen Sinn geben.
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  • #4 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Obwohl wir uns bereits seit einer Weile im Alpha Centauri System befinden, konnte sich die Hammer unseren Zugriff erfolgreich entziehen. Immer wieder muss ich meine Piloten für Aufklärungsflüge rausschicken in der Hoffnung, das ein Flügel von die Hammer ausfindig machen kann.
    Ganz verbergen konnte sich die Hammer of Light aber nicht, denn unsere Aufklärungsflüge haben zumindest auch ein größeres Frachtdepot ausfindig gemacht, welches durchaus nützlich sein könnte, falls es uns gelingt die Hammer ausfindig zu machen.

    Zu meiner Überraschung gab es durch unsere Flügel auch bestätigte Sichtungen von Shivanern. Das die Shivaner mittlerweile wieder offensiver sind, ist ja bekannt, aber das sie tatsächlich einzeln wieder in unseren Kernsystemen anzutreffen sind, ist doch unerwartet.
    Zwar bedeuten einzelne Staffeln keine grundsätzliche Gefahr für die Sicherheit dieses Systems. Aber ich habe in den Einsatzbesprechungen meines Geschwaders dennoch durchgeben lassen, dass man die Augen aufhalten soll. Es gibt da draußen noch zahlreiche Sprungknoten die uns vollkommen unbekannt ist. Das Auftauchen einzelner Staffeln muss nichts bedeuten, wenn es diesen aber gelungen ist unbemerkt in dieses System einzudringen und womöglich bereits seit längerer Zeit unbemerkt zu operieren, dann besteht auch immer die Möglichkeit, dass es auch ein Basisschiff, welches uns bisher ebenfalls verborgen geblieben ist, gibt.
    Ob die Shivaner aufgrund ihrer überlegenden Subraumkenntnis eine Erklärung dafür hätten, was mit der Iowa geschehen ist?
    Wenn man diese Frage im Zusammenhang mit einem shivanischen Schiff stellt, komme ich auf die Idee, ob es eigentlich prinzipiell möglich wäre, ein Schiff im Subraum zum Stillstand zu bringen und daher als Stützpunkt zu nutzen?
    Bisher sind wir einfach davon ausgegangen, dass Shivanische Jäger und Bomber ohne jegliche Ruhezeiten und Versorgung wochenlang operieren könnten, weil wir selten ein Basisschiff ausfindig gemacht haben. Was wäre eigentlich, wenn man bisher einfach noch nicht in Betracht gezogen hat, dass sich deren Basisschiffe einfach nur im Subraum befinden und dort auch bleiben können? Da wir auch keine Ahnung haben, wie man ein Schiff anvisieren kann, was sich bereits im Subraum befindet, wären die für uns vollkommen unerreichbar.
    Wenn man diese Idee weiterspinnen würde, käme man zum Schluss, dass die Shivaner schon seit Jahrtausenden mit Schiffen in den Subraumkorridoren von uns vollkommen unbemerkt zwischen unseren Systemen lauern könnten und daher auch so ideale Kenntnis über den Standort wichtiger Stationen und Koordinaten und unserer Heimatwelten erlangen konnten.
    Dagegen spricht allerdings auch, dass die Shivaner speziell zu Beginn des großen Krieges ohne jeglichem Muster angriffen.
    Auch die veröffentlichten Berichte von der Front deuten daraufhin, dass die Shivaner teilweise ziemlich konfus agieren. Sie zeigen nach wie vor kein Interesse an Planeten, Ressourcen und Technologie, selbst an manche Sprungknoten scheint kein Interesse zu bestehen. Einer der neusten Berichte sagt aus, dass die Shivaner ein nahezu unbewachtes Frachtdepot angegriffen haben, wo sowohl Terraner wie auch Vasudaner ein paar unwichtige Güter gelagert hatten. Dieser Angriff macht beispielsweise überhaupt kein Sinn, zugleich ist einer der Sprungknoten im System vollkommen unbewacht und es ist dort weit und breit kein shivanisches Schiff zu entdecken.
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  • #5 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Vor ein paar Tagen hat einer der Aufklärungsflüge die PVD Hammer ausfindig gemacht. Da sie noch weit vom Sprungknoten entfernt war, konnte man in Ruhe einen Angriff planen. Dafür erwies sich das gefundene Frachtdepot als hilfreich. Denn die Iowa startete einen Angriff auf eben jenes, was von der Hammer nicht unbeantwortet blieb. Wie erwartet ließ sie sich nicht von ihrem Kurs ablenken, sondern schickte nur Jäger und Bomber aus. Das war für eine Eingreiftruppe unter meinem Kommando die Gelegenheit die Hammer zu attackieren. Da es das Flaggschiff der Hammer of Light war, sollten wir es nur erobern, weshalb sich unsere Bomber das Triebwerk des Zerstörers angriffen, während wir die verbliebenden Verteidigungsstaffeln eliminierten, um unseren Entertruppen einen sicheren Anflug zu ermöglichen. Wir haben sie eiskalt erwischt, sie haben unseren Angriff überhaupt nicht erwartet und die Gefechte beim Frachtdepot waren bereits zu weit fortgeschritten um Staffeln zurück zu rufen. Dadurch fiel der Widerstand überschaubar aus. Mit der PVC Light beantwortete doch noch ein Kreuzer diese Aufforderung, die Crew der Hammer wusste bereits, was wir vor hatten, weshalb sie dem Kreuzer den Befehl gaben die Hammer zu vernichten um damit einen rituellen Selbstmord durchzuführen.
    Wir konnten die Light vernichten, bevor sie die Hammer rammte! Die Entertruppen konnten den Zerstörer damit betreten. Wie ich erfahren habe, traf man nur auf geringen Widerstand. Viele Gänge waren von Leichen gesäumt, da fast das gesamte Schiff nach Vernichtung der Light auf andere Weise rituellen Selbstmord verübte. Das betrifft auch die Kommandeure, wobei sich Admiral Tallanis selbst nicht an Bord befand. Im Maschinenraum waren die Vasudaner dabei, die Zerstörung des Schiffes herbeizuführen. Zum Glück konnten unsere Leute diese Verrückten davon abhalten und das Schiff wieder in Betrieb nehmen und sicher zu einer unserer Stationen hier im System bringen. Der Großteil der Computerdatenbank wurde gelöscht, aber unsere Experten denken, dass sich manches noch rekonstruieren lässt und wir damit noch wichtige Informationen über die Hammer of Light erhalten.
    Ich musste mit meinem Flügel zurückbleiben, da wir dort auf die Iowa warten sollten.
    Leider bedeutete dies für meine Staffel den Tod, denn Admiral Tallanis hatte sich selbst an der Verteidigung des Depots beteiligt und konnte nach Ende der Schlacht flüchten und wusste sofort, was mit seinem Schiff geschehen war.
    Erstmals hatte ich es im Kampf mit einem vasudanischen Admiral zu tun, ein extrem beeindruckender Pilot. Ich hatte bisher schon mit vielen Gegnern zu tun, aber Tallanis ist womöglich der beste. Nicht nur nutzte er eine Spezialanfertigung eines PVF Horus, sondern er wusste damit auch umzugehen. Meine Kollegen hatten überhaupt keine Chance, bevor sie von ihm erwischt wurden und ich konnte es auch nur gerade so schaffen. Da sich die Iowa näherte sprang er vor ihrem Eintreffen weg.

    Tallanis forderte mich mehrere Stunden später zur Fortführung dieses Duells auf, mit der Drohung andernfalls eine Biowaffe auf Terraner in Aldebaran zu zünden. Egal wie groß der Wahrheitsgehalt dieser Behauptung war, wollte Admiral Gloval kein Risiko eingehen und befahl mir, sich diesem Duell zu stellen und sicherte mir dabei auch Unterstützung zu. Es erwies sich als Falle und Tallanis kam nicht alleine, sondern mehrere Staffeln versteckten sich zwischen Asteroiden. Zum Glück entschloss ich mich dazu, seiner schnellen Horus mit einer Valkyrie zu begegnen, womit ich die Geschwindigkeit hoch halten konnte und diese Angriffe abwehren konnte. Im anschließenden Zweikampf musste ich mein ganzes Können aufbieten, um Tallanis zu erwischen! Die PVN hätte ihn lieber lebend gehabt, aber auch so ist die Hammer of Light Führungslos, da man innerhalb kürzester Zeit die Prophecy und Hammer verloren hat. Dieser Sieg brachte mir meine meine fünfte Belobigungsmedaillie ein.
    Anschließend wurde die Hammer of Light zur Kapitulation aufgefordert, laut ersten Berichten hat die Hammer of Light die Kampfhandlungen in manchen Systemen eingestellt. Man erwartet bald eine Reaktion. Womöglich ist der Krieg zwischen Terraner und Vasudaner nach siebzehn langen Jahren endgültig beendet!
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    Wie erwartet hat die Hammer of Light endgültig kapituliert und sämtliche Kampfhandlungen eingestellt. Auch wenn die genauen Bedingungen noch ausgehandelt werden, ist absehbar, dass der Krieg sehr bald offiziell als beendet erklärt wird. Ich persönlich denke, dass dieser Sieg nur ein Ende von offenen Kampfhandlungen bedeutet. Die Hammer of Light hat sich zwar mittlerweile auch zu einer Fraktion weiterentwickelt, die auch den Hass gegenüber uns Terranern befeuert, aber auch nach wie vor auf die Religion begründet ist, dass die Shivaner die kosmischen Zerstörer sind, wo sich die meisten auch durch die Zerstörung der Lucifer nicht umstimmen ließen. Die Hammer of Light hat auch vorher schon viel im Untergrund gearbeitet und Bombenanschläge, Attentate und natürlich auch Sabotage auf Schiffen verübt. Es gibt für mich einfach keinen Grund zu glauben, dass das jetzt auf einmal aufhört. Der Krieg läuft wahrscheinlich absofort einfach im Untergrund weiter, also einem Bereich wo wir der Raumflotte überhaupt keinen Einfluss mehr haben. Ein Sieg bedeutet in dem Fall nur, den sichtbaren Teil der Gefahr ausgemerzt zu haben. Ohne die Shivaner hätte es die Hammer of Light in dieser Form wohl nie gegeben. Ich bin der Überzeugung, dass ein wirklicher Sieg über die Hammer of Light auch erst dann möglich ist, wenn auch der letzte Shivaner im bekannten Raum ausgelöscht wurde. Solange diese aber noch unsere Systeme und Welten bedrohen, solange können sie auch die kosmischen Zerstörer sein.

    Momentan sind die Shivaner auch wieder verstärkt auf dem Vormarsch. In den letzten Tagen wurden verstärkte Shivaneraktivitäten in den Kernsystemen berichtet, neben einzelnen Staffeln sind auch die Meldungen über Sichtungen von Kreuzern deutlich in die Höhe geschossen. Es scheint, dass wir daher gar nicht die Gelegenheit bekommen den militärischen Sieg über die Hammer of Light lange zu feiern, denn der nächste Feind kommt jetzt verstärkt zur Tür hinein. Seltsamerweise wurden bisher aber noch keine größeren Schiffe geortet. Es deutet daraufhin, dass das aber nicht mehr sehr lange dauern wird und sich auch die ersten Zerstörer in unseren Kernsystemen ankündigen. Dann müssen wir auf jedenfall vorbereitet sein oder die Lage eskaliert erneut. Auch wenn wir den technologischen Rückstand über die Jahre hinweg verkürzt haben, die Shivaner sind uns zuletzt nicht nur zahlenmäßig deutlich überlegen und auch ohne Lucifer ist das ein Gegner der jederzeit in der Lage ist uns endgültig auszulöschen.

    In diesen Zeiten sorgen Nachrichten aus Altair durchaus für eine Abwechslung. Vor Jahren fand man dort ein riesiges Archiv eines ausgelöschten Volkes, wo wir das Wissen fanden um die Lucifer zu stoppen. Vor Jahren fand man in diesem Archiv auch viele weitere Kammern, wo in einer das Wissen gespeichert wurde, wie man in der Lage ist einen Planeten zu terraformen. Die Wissenschaftler haben nach drei Jahren jetzt wohl den Durchbruch geschafft und konnten erfolgreich Bäume gepflanzt werden. Wissenschaftler transportieren diese Technologie im Moment an Bord eines Kreuzers nach Vasuda, weil man hofft, dass man Vasuda Prime damit wieder herstellen kann. Durch eine Naturkatastrophe vor Jahrtausenden war der Planet schon immer extrem lebensfeindlich, nach dem Bombardement der Lucifer ist er hingegen für die nächsten tausende Jahre für unbewohnbar erklärt worden. Man hofft, dass man mit dieser Technologie Vasuda Prime sogar in seinen ursprünglichen lebensfreundlichen Status zurückversetzen kann.
    Wie mir Admiral Gloval bereits bestätigt hat, wird mein Geschwader mit dem Schutz dieses Schiffes beauftragt wenn es Alpha Centauri durchquert. Der Admiral hat für später auch eine Ansprache angekündigt, die auch um diese Neuigkeiten handelt. Ich habe entschieden, dass ich selbst die letzte Etappe des Schiffes bis zum Sprungknoten anführen werde. Zwar scheuten die Shivaner hier im System bisher die direkte Konfrontation mit stark beschützten militärischen Zielen, aber wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann, dass man sich bei den Shivanern sich niemals auf Vorhersagen verlassen sollte.
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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Die Lucifer ist zurückgekehrt!
    Die Iowa wurde nach Vega geschickt um dort eine Offensive der Shivaner zu verteidigen. Bei unserer Ankunft befand sich die GTD Minnow bereits in schweren Kämpfen, weshalb Jäger auf dem Flugdeck bereitstanden, mit denen wir die Minnow unterstützen sollten. Zu unserer Überraschung setze man uns in PVF Horus Abfangjäger, dessen Cockpit auf menschliche Bedürfnisse angepasst wurden.
    Ich saß das erste Mal in einem vasudanischen Jäger, dieser Horus ist tatsächlich ein sehr beeindruckendes Schiff, damit konnte man selbst Manticores problemlos verfolgen.
    Obwohl die Minnow bereits ihren Begleitkreuzer verloren hatte und auch die Startrampe stark beschädigt wurde, was den Start von Verstärkungen verhinderte, konnten wir ihr doch noch zur Hilfe eilen um es gegen Bomber und auch einem Kreuzer zu beschützen.
    Leider tauchte eine neue Lucifer auf und ließ der Minnow keine Chance.
    Die shivanischen Truppen waren so in der Überzahl, dass sie unseren Schutz der Rettungskapseln überwältigen konnten um sie damit abzuschießen. Niemand hat überlebt!
    Ich bin als letzter Überlebender von dieser Mission zurückgekehrt und musste ansehen, wie über 10000 Leben innerhalb weniger Sekunden ausgelöscht wurden.

    Auf der Iowa steht jeder unter Schock, jetzt können die Shivaner problemlos sämtliche Schlachten für sich entscheiden und uns ausrotten, dazu werden sie sicherlich aus unserem Sieg gelernt haben, weshalb auch ein Angriff im Subraum auf deutlich mehr Widerstand treffen würde. Der Admiral schien mir bei der Nachbesprechung auch ratlos.
    Das Oberkommando weiß mittlerweile was hier geschehen ist, um eine Massenpanik zu verhindern, wird diese Information aber noch nicht öffentlich freigegeben. Bisher haben Shivaner nur Vasuda Prime bombardiert, aber man stelle sich vor, sie würden sich diesmal einfach mal einem bewohnten Planeten hier in Vega widmen. Die Folgen wären absolut verherrend.
    Die Verlustlisten der GTD Minnow sind mittlerweile innerhalb des Militärs freigegeben worden und ich habe sie mal überflogen. Ich fand mit Magareth Harlesson sogar einen Namen, der mir bekannt war. Laut der Dienstakte hatte sie den Rang eines Commanders und war eine der Geschwaderleiterinnen. Sie war während des großen Krieges im Kampf gegen die Hammer of Light im Einsatz, ließ sich aber nach der Zerstörung der Lucifer auf die Minnow versetzen, als sie die Shivaner zurückdrängte.

    Unsere Begegnung geht aber auf die Zeit vor ihrem Engagement auf der Minnow zurück. Wir dienten zusammen auf der GTD Vindicator. Uns gelang seinerzeit ein Vorstoß nach Deneb als die Shivaner angriffen und sich auch die Hammer of Light formierte. Für uns ging es dort daher viel gegen die Hammer of Light, wo wir trotz unterschiedlicher Geschwader auch manchmal Missionen gemeinsam geflogen sind und wir auch persönlich Kontakt hatten. Würde jetzt nicht behaupten, sie gut gekannt zu haben, aber sie schien mir eher ein Kopfmensch zu sein und eher weniger auf ihr fliegerisches Können verlässt und daher lieber zu einem Rückzug tendierte, als ein paar größere Risiken gegen eine Überzahl einzugehen. Sicherlich wertvoll in leitenden Positionen, aber wenn es nicht auch die andere Art von Piloten geben würde, dann hätten wir die Lucifer niemals bezwungen.

    Als sich der Angriff auf Vasuda abzeichnete, wurde die Vindicator nach Vega geschickt um dort eine Blockade gegen die Shivaner zu errichten, falls sie sich gegen den wahrscheinlicheren Angriff über Beta Aquilae oder Antares entschieden.
    Die Vindicator erreichte Deneb nicht mehr rechtzeitig um die Shivaner dort zu stoppen, nach der Zerstörung von Vasuda Prime wurde sie damals auf Bitten der Vasudaner in deren Territorium gelassen um die deutlich zunehmendere Bedrohung der Hammer of Light zu bekämpfen, während ein Teil der Crew, inklusive mir, für die Verteidigung der Erde zu anderen Schiffen versetzt wurden. Was mich an diesem Tod tatsächlich trifft ist tatsächlich, dass sie noch an Bord der Minnow gewesen ist, als sie zerstört wurde. Durch die Schäden im Hangar bekam sie nicht einmal die Gelegenheit ihre Fähigkeiten zur Verteidigung der Minnow einzusetzen. Das ist doch das schlimmste was einem Piloten passieren kann, wenn man im Krieg fällt und dabei nicht einmal kämpfen konnte.
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  • #8 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    In den letzten Stunden haben wir Vega wieder verlassen und befinden uns in einem anderen System, da das Oberkommando davon ausgeht, dass die Shivaner ein seltsames Interesse in dieses Projekt Genesis haben, der Wiederbelebung von Vasuda Prime, und gemessen an der Anordnung der Sterne vermute ich, dass wir uns im Deneb System befinden. Hier fand vor drei Jahren eine der größten Schlachten des großen Krieges statt, wo wir nicht nur die Galatea, sondern auch die Legion verloren haben und dazu unzählige an Kreuzer und Piloten. In dieser Schlacht hatten wir einen nicht kleinen Teil unserer Flotte verloren. Vergebens, die Lucifer durchbrach problemlos unseren Widerstand. Und jetzt haben wir es mit einer zweiten zu tun, der wir noch nicht einmal so einen Widerstand entgegen stellen können. Auf diesem Schiff herrscht nach wie vor absolute Fassungslosigkeit.
    Die Stimmung an Bord dieses Schiffes droht viel mehr zu kippen, in den Bars begegnen mir immer mehr Leute, aus denen die totale Hoffnungslosigkeit spricht und eher mit dem Gedanken spielen aufzugeben. Andere überlegen schon laut, dass sie sich vielleicht einen ruhigen einsamen lebenswerten Planeten suchen um dort unbeachtet der Shivaner zu überleben.
    Wenn man mit dieser Einstellung in den Kampf zieht, dann können wir auch gleich aufgeben. Wir haben die erste Lucifer vernichten können, selbst wenn sie jetzt deutlich vorsichtiger beim Sprung sind, ein paar mutige Piloten zusammen haben schon so einiges geschafft.
    Als Geschwaderführer ist es meine Pflicht meine Leute von solchen Gedanken fern zu halten, wir müssen fokussiert bleiben und immer an den Sieg glauben. Ich habe in Absprache mit dem Admiral mehrere Patroullien für meine Leute aufgegeben, an denen ich mich auch bisher selbst beteiligt habe, sowie Simulationsstunden terminiert. Wobei ich zugegeben für meine Leute vor allem die Simulationen bevorzuge, weil es hier im System verdächtig ruhig ist und es nur wenig Feindkontakte gab. In den Simulationen kämpft man immerhin und in der Hitze des Gefechts kann man sich keine Gedanken um eine mögliche Niederlage machen.

    Ich wurde vom Geschwaderführer der 41st White Wolves zu einem Duell im Simulator herausgefordert. Um die Moral zu heben, haben wir uns einfach entschlossen dieses Duell auf unsere beiden Geschwader auszudehnen, was wir heute in Form eines Turniers durchführen werden. Dabei geht es nicht nur darum, das die Piloten Duelle gegeneinander fliegen, sondern auch Teams gebildet werden die um die Wette Abschüsse zu sammeln oder so lang wie möglich zu überleben. Natürlich habe ich keine Zweifel daran, dass wir den Wölfen zeigen, dass wir der Rudelsanführer sind. Ich denke das ist tatsächlich eine sehr gute Idee, die die Konzentration schärfen wird und auch diverse andere Crewmitglieder, die das wohl alleine zum Zuschauen anregt, mitreißen wird.
    Das ist auf jedenfall ein Impuls der in Tagen wie diesen auf jedenfall gut tun wird.
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  • #9 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Vor drei Jahren hat eine Gruppe terranischer Piloten mit Unterstützung eines vasudanischen Flügels die Lucifer auf dem Weg zur Erde gestoppt. Vielleicht ist es tatsächlich kein Zufall, dass uns diesmal die Vasudaner unser aller Arsch gerettet haben.
    Denn es ist uns tatsächlich gelungen die Lucifer aufzuhalten und damit das Überleben unserer Rassen bis auf weiteres zu sichern.
    Dabei konnten wir die Lucifer direkt im normalen Raum stellen, denn eine neue Entwicklung ist in der Lage gewesen, die Systeme der Lucifer zu überlisten und den Schiffssystemen vorzutäuschen, dass sich das Schiff in den Subraum befindet. Diesen so genannten Subraumgenerator mussten wir in Form einer Amazon Drohne nah an die Lucifer eskortieren, damit der Generator aktiviert werden konnte.
    Dies lief überraschend gut, da die Shivaner offenbar nicht mit einem solchen Angriff rechneten, denn es erwartete uns nur eine Staffel an Skorpionen, die wohl zu spät erfassten, was wir vor hatten. Wir waren genauso wie eine weitere Staffel dazu beauftragt worden, die Ursa Bomber zu beschützen, die die fünf Reaktoren vernichten sollten. Dieser Teil der Mission lief absolut schief, denn als die Schilde der Lucifer ausfielen, bekamen wir es sofort mit ihren Verteidigungsjägern zu tun und dazu gerieten wir auch unter Zeitdruck als sich die Lucifer auf dem Weg zum Sprungknoten machte, wo nach einem Sprung der Effekt der Waffe rückgängig gemacht worden wäre.
    Mit jedem Reaktor, den die Ursas vernichten konnten, nahm der Druck der Shivaner zu und es wurden immer mehr. Egal wie viel ich oder meine Flügelpiloten versuchten die Bomber zu beschützen, es wurden einfach zuviele und ich kann froh sein, dass ich von dieser Mission lebendig zurückgekehrt bin. Zwar standen uns mit zwei Flügeln auch Verstärkungen zur Verfügung, aber auch mit den zusätzlichen Medusa Bombern konnten wir die Lucifer einfach nicht knacken. Tatsächlich sah es für uns so aus, als würden wir hier versagen, uns gelang es einfach nicht den Verteidigungsschirm der Shivaner gut genug zu durchbrechen. Dann tauchten die Vasudaner auf, ausgerechnet gestartet von der Galatea Station und schafften es tatsächlich im letzten Moment vor dem Sprung der Lucifer das Schiff zu vernichten.
    Dabei hätte ich von diesem Sieg fast nichts gehabt, weil die Schockwelle der Explosion meinen Jäger schwer beschädigte. Ich habe mir durch die Erschütterungen zahlreiche Prellungen und Quetschungen zugezogen, aber ich bin immerhin noch am Leben.

    Für später wurde für die Gefallenen Piloten eine Bestattungszeremonie angesetzt. Sie alle haben ihr Leben dafür gelassen, um eine zweite shivanische Invasion zu verhindern.
    Wir haben zwar einen Sieg errungen, aber wir haben dafür einen extrem hohen Preis bezahlt, ganze Geschwader der Iowa wurden durch die Shivaner auf dieser Mission ausgelöscht.
    Für mich ist es eigentlich eine Frage der Ehre, diesen Piloten die letzte Ehre zu erweisen, aber ich finde es gut, dass der Admiral jeden Piloten und auch Mechaniker dazu befohlen hat an dieser Zeremonie teilzunehmen.
    Die Lucifer wurde vernichtet, daher waren diese Opfer nicht vergebens.
    Auch wenn die Opfer hoch waren, wir haben eine Waffe entwickeln können, die wirklich gegen die Lucifer funktioniert. Auf diesen Erfolg können die Wissenschaftler aufbauen und das System für die Zukunft noch weiter verbessern. So werden wir nie wieder Angst vor einer Lucifer haben müssen, denn wir wissen, dass wir sie aufhalten können.
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  • #10 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Wir haben den Shivanern so richtig in den Arsch getreten!
    Nach unserem Sieg über die Lucifer sind wir moralisch obenauf und sind dabei die Shivaner in diese Systeme zurück zu drängen, wo sie ursprünglich auch hergekommen sind.
    Die Zerstörung der zweiten Lucifer hat die Shivaner vollkommen getroffen und sie zeigen erneut diese Auflösungserscheinungen in ihrer Koordination, wie schon vor drei Jahren.
    Im Antares System war die Iowa in den letzten Tagen dabei, soviele Shivaner wie möglich bei ihrem Rückzug zu hindern und damit verherrenden Schaden in ihrer Flotte auszurichten.
    In der Nähe des Sprungknotens nach Ribos konnten wir sogar einen großen Fang machen. Denn dort befand sich ein ganz besonderes Frachtdepot, was Sensorsignale der Lucifer aussandte, dazu wurde dieses Depot auch gleich von einem Zerstörer beschützt, den wir ausschalten sollten. Das war wieder einer dieser Angriffe, die extrem viele Verluste gekostet haben, das Opfer war aber nicht vergebens, nicht nur schafften wir es diesen Zerstörer zu vernichten, sondern der Fund in diesen Container erwies sich als Jackpot, denn es handelten sich wirklich um Ersatzteile der Lucifer! Damit sind wir nicht nur in Besitz des Bordcomputers für die Schiffssysteme, sondern wir können sogar ganz in Ruhe die Technologien für die Strahlgeschütze und dem Schildsystem analysieren! Der Admiral ist zuversichtlich, dass uns dieser Fund Schiffe und Waffen ermöglichen werden, womit wir mit deutlich geringerem Risiko eine Lucifer attackieren und auch vernichten könnten!
    Das würde bedeuten, dass wir wirklich nie mehr um unser Leben fürchten müssten.

    Bei dem Angriff wurden wir von einem Fenris Kreuzer begleitet, der mit starken Schäden dieses Gefecht überstanden hat. Ich habe dem Admiral schon meine Meinung mitgeteilt, dass man der Crew eine ziemlich große Gefahr ausgesetzt hat. Denn ein Fenris ist eigentlich nicht wirklich dafür geeignet gegen Zerstörer eingesetzt zu werden. Natürlich wurde mein Protest abgeschmettert, schließlich hat die GTC Ouroboros dieses Gefecht überstanden und damit sei ich im Unrecht. Ich kann solche Aussagen einfach nicht fassen. Auch wenn wir jetzt die Zügel in der Hand haben, sollte man nicht leichtfertig Leben in Gefahr bringen, diesen Luxus können wir uns einfach nicht erlauben.
    Aber gemessen an dem Ertrag bei dieser Mission, kann ich sogar verstehen, dass selbst der Verlust eines Kreuzers diese Beute wert wäre.
    Vor der Zerstörung der Lucifer befand sich die Stimmung an Bord auf einem kritischen Punkt, jetzt haben wir mit den letzten Erfolgen eine reine Hochphase in der Crew, die schon inoffizielle Siegesfeiern durchführt.
    Obwohl das Momentum für uns spricht, sollten wir jedoch weiterhin die Konzentration hoch halten, denn noch ist den Shivanern alles zuzutrauen!
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  • #11 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Commander Reece Hakim
    # GTD Iowa

    Aktuell befinden wir uns auf dem Weg nach Beta Aquilae, zu meiner Überraschung wurde die Iowa von einem Angriff auf Ikeya oder auch Ribos abgezogen. Die Angriffe auf diese Systeme soll von anderen Kampfgruppen durchgeführt werden. Die GTA und auch die PVN investiert jedes verfügbare Schiff für diese Operationen, ohne dass die Verteidigungsflotten eingesetzt werden müssen. Wie ich mittlerweile erfahren habe, wird der Angriff auf Ikeya von der PVD Hope angeführt und die GTD Moscow, die wir vor Wochen gemeinsam mit der Iowa fanden, sowie auch die GTD Carthage wird sie bei diesem Angriff unterstützen.
    Sicherlich, die Carthage ist kaum noch mit dem Schiff vergleichbar, dessen Crew vor drei Jahren eilig zusammengestellt wurde, aber trotzdem sind noch Leute an Bord, mit denen ich auch damals gedient habe. Die Carthage hat sich im Laufe der letzten drei Jahre durchaus zu einem zuverlässigen Schiff mit einer noch zuverlässigeren Crew entwickelt.
    In den letzten Monaten hatte ich die Carthage nicht mehr so verfolgt, aber sie hat auch einen guten Job im Kampf gegen die Hammer of Light wie auch gegen die Shivaner abgeliefert.
    Ein paar Wochen vor dem Auftauchen der zweiten Lucifer hat sie gemeinsam mit der Minnow in Capella eine ganze shivanische Kampfgruppe aufgerieben und an der Zerstörung von gleich drei Demon Zerstörern mitgewirkt.
    Eine gewisse Lieutenant Commander Valentina Hajek von der Carthage spielte eine Schlüsselrolle in diesem Angriff, als der eigentliche Geschwaderführer getötet wurde und im Laufe der Schlacht auch mehrere Stellvertreter gefallen sind, riss sie ganz selbstverständlich die Kommandogewalt an sich und schaffte es den Angriff so zu koordinieren, dass er doch noch zu einem Erfolg wurde.
    Ich kenne sie, sie war einer dieser Piloten die vor dem Abschluss der Akademie wegen der Situation auf die Carthage eingezogen wurde. Sie war ein ziemlicher Hitzkopf und tat sich extrem schwer Befehle zu befolgen, die nicht mit ihrer eigenen Sicht übereinstimmten und dann hatte sie immer diesen Hang zu absolut unnötigen Risiken. Hätte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass sie mit diesem Flugstil bis zum heutigen Tage überlebt. Aber ihre Karriere ist so höchst beeindruckend, sie hatte mit ihren riskanten Manövern immer Erfolg und hat daher zahlreiche Auszeichnungen eingeheimst. Offenbar wurde auch das Oberkommando nach der Schlacht in Capella auf sie aufmerksam, denn sie wurde danach auf die GTD Bastion zu den 53rd Hammerheads versetzt und bekleidet dort eine der leitenden Positionen. Die Hammerheads waren vor drei Jahren maßgeblich an der Zerstörung der Lucifer beteiligt und sind seitdem als absolutes Elitegeschwader neu aufgebaut worden.

    Vor ein paar Stunden haben wir die PVD Pinnacle getroffen, es machen seitdem Gerüchte die Runde, dass wir gemeinsam mit der Pinnacle nach Delta Serpentis fliegen um dort selbst in einem Angriff auf die Shivaner eingebunden zu sein. Angeblich werden wir dort mit der GTD Bastion aufeinander treffen. Das wäre dann wohl die Gelegenheit diese neue Staffelführerin der Hammerheads in Augenschein zu nehmen.
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  • #12 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Die Gerüchte haben sich bestätigt. Nach dem Treffen mit der PVD Pinnacle, hatte ich mit meinen Leuten die Aufgabe die Iowa, die Pinnacle und vier Kreuzer ins Delta Serpentis System zu eskortieren, um sich dort mit der GTD Bastion zu treffen. Wir werden eine Invasion auf Ross 128 starten um die Shivaner endgültig aus unserem Raum zu vertreiben!
    Die Nachrichten aus Ikeya und Ribos sind mittlerweile überaus positiv, trotz Verluste konnte man Ribos zurückerobern und die Shivaner haben sich nach Ikeya zurückgezogen, wobei unsere Truppen direkt nachgerückt sind und jetzt dort alles daran setzen werden auch Ikeya zu erobern. Die Prognosen sind eindeutig, dass die Schlacht in den nächsten Tagen für uns entschieden sein wird.

    Unser Flug nach Delta Serpentis verlief allerdings nicht ereignislos, die Shivaner mobilisierten ihre letzten Kräfte in diesem System und griffen uns auf dem Weg zum Sprungknoten an. Dabei war die erste Angriffswelle, die zwei unserer Kreuzer attackierte, die schwerste, wodurch die GTC London ziemlich beschädigt wurde. Man hatte uns bei dieser Mission in PVF Seth gesetzt. Das ist zwar durchaus ein sehr guter Jäger, aber wenn man zuvor noch nie in diesem saß, kann das durchaus Überraschungen bringen. So hatte die erste Rakete von diesen verdammten Shivanern direkt meine Sensoren erwischt und ich musste die Kreuzer daher fast blind verteidigen, zudem konnte ich auch keine Sensordaten an meine Leute übermitteln um denen direkte Befehle zu geben, welcher Feind der gefährlichste ist.
    Wir haben den Angriff zwar abwehren können und ich ließ mich danach reparieren, allerdings musste ich Lieutenant Văn als Leiterin der Beta-Staffel nach Hause schicken, weil sie schwer beschädigt war. Im Normalfall würde ich sie zu einem Rapport in mein Büro bestellen, weil sie ausgerechnet als Staffelleiterin die einzige war, dessen Schiff schwerbeschädigt war. Aber was soll ich sagen? Als Veteran darf es mir in einem ungewohnten Jäger auch nicht passieren, dass ich gleich von der erstbesten Rakete so dämlich erwischt werde.

    Die Pinnacle wurde abschließend auf dem Weg zum Sprungknoten auch noch am Triebwerkssystem sabotiert und lag dann auch noch tot im Raum. Wie sich mittlerweile in den Ermittlungen herausgestellt hat, war es tatsächlich jemand, der ein Anhänger der Hammer of Light,gewesen ist. Das ist für mich einfach die Bestätigung für das, was ich bereits nach dem Sieg geäußert habe. Sie operiert absofort im Untergrund und wird weiterhin ein Problem für uns bleiben, was wir aber nicht mehr direkt bekämpfen können.

    Nach unserer Ankunft in Delta Serpentis trafen wir wie erwartet mit der Bastion zusammen, was ich nicht erwartet hatte, dass mir Lieutenant Commander Valentina Hajek mit der Kontaktaufnahme zuvor kam.
    Unsere Operation nach Ross 128 soll erst in ein paar Stunden beginnen, daher gab es genügend Zeit ein Treffen zu organisieren. Der Admiral hat das abgesegnet und daher konnte ich mit einer unbewaffneten Apollo zur Bastion fliegen.
    Im Grunde ist sie ja ein Orion Zerstörer wie jeder andere auch, aber aufgrund der Tatsache, dass dieses Schiff den großen Krieg gewonnen hat, fühlte es sich trotzdem ganz besonders an, an Bord dieses Schiffes zu sein. Das hätte ich gar nicht erwartet. Aber vielleicht ist mir die Iowa auch nach wie vor aufgrund ihrer Geschichte nicht geheuer, auch wenn ich mich mittlerweile im Laufe der Monate eingelebt habe.

    Ich muss sagen, dass ich mich etwas geirrt habe. Valentina scheint sich im Laufe der Jahre verändert zu haben und mein Anteil an den Operationen gegen die Hammer, Lucifer und Brimstone sind ihr auch nicht verborgen geblieben. Damals auf der Carthage ging es ihr nur um sich selbst, daher war ich schon überrascht, dass sie von meinen Taten ebenso beeindruckt ist, wie ich von ihren und mich deswegen auch treffen wollte um sich mal auszutauschen. Wir hatten ein wirklich interessantes Gespräch über Taktiken und auch über das Leiten von Geschwadern und Staffeln. Sie wirkt mittlerweile extrem aufgeräumter und scheint ihre neue Aufgabe auch tatsächlich mit der richtigen Einstellung anzugehen. Daher bin ich mir auch sicher, dass sie wirklich ein Gewinn für die Hammerheads ist und ich mich tatsächlich bei dem Gedanken ertappe, dass mit ihr die Erfolgschancen unserer kommenden Operation gestiegen sind.
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  • #13 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

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    Heute morgen wurde bekannt gegeben, dass das letzte Großkampfschiff der Shivaner vernichtet wurde. Wir haben die Shivaner endgültig aus unserem Raum vertrieben!
    Man geht davon aus, dass noch einzelne Jäger- und Bomberverbände existieren, diese aber keine große Gefahr mehr sind.
    Diesen Sieg mussten wir mit vielen Verlusten bezahlen, mir wurde die Aufgabe übertragen mit meinem Geschwader die Speerspitze für Ross 128 zu bilden. Wir gingen als erstes rein und mussten den Widerstand am Sprungknoten brechen und dafür sorgen den Überraschungsmoment zu wahren. Ich hätte es besser wissen müssen, nach der Ankunft der Leviathans empfing einer meiner Leute seltsame Daten vom Sprungknoten. Diese Daten über diese Anomalie stimmten mit denen aus Vasuda überein. Wir wurden von einer Kampfgruppe überrascht!

    In den letzten Stunden ist so viel passiert, dass die Wissenschaftler noch keine Zeit hatten, dieses Phänomen zu untersuchen. Man hofft, dass mit diesen Daten das Rätsel rund um die Iowa gelüftet werden kann und man eine Möglichkeit findet, den Rest der damaligen Flotte ausfindig zu machen oder zu erfahren, was mit diesen Schiffen passiert ist.

    Zuvor waren die Shivaner in diesem System für die Wissenschaftler wichtig, denn wie wir feststellen mussten, hatten sie Riviera nicht zerstört, sondern erobert! Aktuell versucht das Oberkommando heraus zu finden, wie diese wichtige Falschinformation entstehen konnte. Schließlich wurde damals eindeutig die Zerstörung von Riviera durch Trümmerstücke bestätigt!
    Während im restlichen System die Schlacht zu unseren Gunsten entwickelte, wurden wir bei Riviera zurückgeschlagen. Wie sich gezeigt hat, haben die Shivaner offenbar eine Antwort auf unseren Subraumgenerator. Denn den Shivanern ist es gelungen, einen Schildgenerator auf Kreuzern zu montieren, die andere Schiffe unverwundbar macht.
    Bisher gibt es keine offiziellen Aussagen dazu, aber wenn ich einen von Doktor Langs Kollegen in meinem Gespräch richtig verstanden habe, dann macht dieses System unseren Generator unbrauchbar, weil das Schild dann nur noch durch eine externe Quelle gespeist wird, der Generator aber auch gegen diese Quelle keinen Effekt besitzt. Die Möglichkeiten so eines Schildgenerators sind unvorstellbar. Damit könnten die Shivaner ganze Flotten mit Demon Zerstörern versorgen. Einfach solche Schildgeneratoren auf den Begleitschiffen nutzen und man könnte nicht nur den Zerstörer sichern, sondern die Kreuzer auch noch gegenseitig. Diese Vorstellung sorgt schon für ein ziemlich mulmiges Gefühl.
    Sie haben einen Kreuzer eingesetzt um Riviera mit einem Schildsystem auszustatten. Gemeinsam mit einem anderen Geschwader bekam ich die Mission diesen Kreuzer zu zerstören um anschließend Riviera zu vernichten. Wie wir von einem vorherigen Angriff wussten, hatten die Shivaner diese Station nicht nur übernommen, sondern auch mit ihren eigenen Technologien erweitert und vorhandene Geschütze mit ihren eigenen ersetzt.
    Das ist alles seltsam, sie handeln ganz anders als erwartet. Wir dachten immer sie hätten kein wirkliches Interesse an Planeten oder Stützpunkten, aber da scheinen wir einfach viel weniger über sie zu wissen, als wir bisher geglaubt haben.
    Unser Angriff drohte ebenfalls zu scheitern, bereits beim Angriff auf den Kreuzer haben wir viele Verluste erlitten und als wir diesen doch zerstören konnten, schickten die Shivaner sofort einen weiteren. Glücklicherweise konnten die Vasudaner ihre Gefechte klären und kamen daher rechtzeitig an, um diese Schlacht für uns zu entscheiden. Noch heute soll noch eine Bestattungszeremonie für alle Verluste auf dieser Operation stattfinden. Natürlich werde ich ihnen allen die verdiente letzte Ehre erweisen!
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    FSOpenInstaller: http://www.fsoinstaller.com/
    FreeSpaceMods: http://www.freespacemods.net/e107_plugins/download/download.php?action=view&id=16
    FreeSpace Port Webseite: http://fsport.freespacemods.net/releases/fsport-awakenings.zip & http://fsport.freespacemods.net/releases/fsport-awakenings-voice.zip

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