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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK 12/PEGI 7!
Lief vom 20.03.2013 bis zum 23.04.2013

Ein New Game Plus Let's Play zum Action Adventure ICO von Sony Computer Entertainment aus dem Jahr 2001.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 640x360 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2048x1152 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Ein Junge, belegt mit einem Fluch und verloren in den Schatten.

Ein Mädchen, voller Trauer und Einsamkeit.

GEMEINSAM müssen sie einen Weg hinaus finden. Ihr Gefängnis ist groß und voller Geheimnisse. Jede gewundene Treppe, knarrende Tür und endlos hohe Säule ist Teil eines großen Puzzles. Jede Fackel, jeder Lichtstrahl beleuchtet ein weiteres Rätsel. Ihr Weg ist dunkel und voller Gefahren. Aber sie wissen, dass sie einen Weg hinaus und zurück zum Licht finden werden...

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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  • #1 Zeit für ein neues Projekt, diesmal wieder ein mir bekanntes Spiel und zwar ICO, was ich hier sogar als New Game+ spiele.
    Hier spielen wir den kleinen Junge ICO welcher aufgrund eines teuflischen Fluches mit Hörnern auf die Welt gekommen ist. Nun hat ICO ein entsprechendes Alter verlangt, womit er von den Dorfbewohnern ins geheimnisvolle Schloss vor der Küste gebracht wird, wie alle anderen Kinder zuvor. Indem ICO weggeschafft wird verbleibt der Fluch im Schloss und das Dorf hat eine weitere Generation Ruhe vor diesem Fluch. Eigentlich werden wir im Schloss in ein Grab gesteckt um dort zu sterben, zu unserem Glück läuft diesmal alles anders und durch ein Erdbeben können wir uns befreien und verlieren dabei das Bewusstsein und Träumen von einer dunklen Gestalt in einem Käfig. Als wir in diesem Alptraum von einer Schwarzen Masse in die Wand gezogen werden, wachen wir auf und befinden uns ganz alleine in diesem riesigen Schloss. Gibt es für uns irgendeinen Weg zu entkommen oder hat sich unser Grab einfach nur vergrößert?
  • #2 Ganz alleine sind wir hier im Schloss doch nicht, wir haben in einer großen Halle unter dem Dach einen hängenden Käfig mit einer Person drin gefunden, kommt uns das aufgrund unseres Alptraumes nicht bekannt vor? Der Unterschied ist, diese Gestalt ist weiß und wir haben uns entschieden sie aus diesem Gefängnis zu befreien, so laufen und klettern wir entsprechend zur Spitze der Halle, wo sich ein Hebel befindet, der diesen Käfig nach unten fahren lässt. Aufgrund, dass die Kette nicht ganz bis zum Boden reicht, müssen wir mit einem gewagten Sprung auf den Käfig springen um die Kette reißen zu lassen. Dadurch können wir diese Person auch befreien, die sich als Mädchen entpuppt. Unsere Kennlernphase wird dagegen jetzt doch von einer schwarzen Gestalt unterbrochen, die sich offenbar vergenommen hat das Mädchen weg zu schaffen und in ein schwarzes Loch zu ziehen. So weit an der Realität war unser Alptraum also doch nicht vorbei, mit Hilfe einer Fackel die sich durch den stürzenden Käfig gelöst hat, können wir das Mädchen auch wieder befreien, aufgrund dass sie hier offenbar selbst eine Gefangene ist, fassen wir entsprechend den Entschluss mit diesem Mädchen gemeinsam aus diesem Schloss zu fliehen, ist das ein Plan der auch ausführbar ist oder hat das Mädchen vielleicht ein Geheimnis, was dafür sorgt, dass es von diesem Plan gar nichts hält?
  • #3 Dem ersten richtigen Hinterhalt der Schattenwesen sind wir glücklicherweise entkommen und dürfen somit endlich mal frische Luft atmen. Am Ende der Treppe warten allerdings gleich erneut wieder Schattenwesen, die es auf das Mädchen abgesehen haben. Natürlich wollen wir sie mit Hilfe unseres Stockes auch verteidigen, denn so einfach davon laufen können wir hier nicht. Glücklicherweise können wir sie einschüchtern und somit zum Lastenzug des Schlosses vordringen, der glücklicherweise noch funktioniert und uns bei seiner kurzen Strecke durchaus hilfreich ist, ebenso wie auch der Lastenaufzug sich für unsere Reise als nützlich erweist, denn der hilft uns dabei das Mädchen sicher auf die andere Seite zu bringen, während für uns auch ein deutlich gefährlicherer Weg möglich ist. Haben wir die Gefahr allerdings wirklich hinter uns oder lauert sie nur bei einem einzigen Fehler?
  • #4 Noch immer im Schloss haben wir festgestellt, dass wir ein Stockwerk tiefer müssen um entsprechend weiter zu kommen, aber wir irren erstmal lieber draußen herum, da mir auch die Erinnerung einen Strich durch die Rechnung macht, aber erst nach ein bisschen fehlschlagenem rumprobieren mit einer Kiste entscheiden wir uns absofort lieber wieder innerhalb des Schlosses nach einer Lösung zu finden, Als wir es schaffen innerhalb des Raumes auf den Kronleuchter zu klettern, setzt die Erinnerung dagegen langsam aber sicher wieder ein, auch wenn sie uns noch nicht ganz so zielstrebig erscheint, denn wir müssen auf jedenfall nach unten, bevor wir allerdings auf der richtigen Seite nach unten können, müssen wir erst auf der falschen Seite was erledigen. Werden wir das schnell hinter uns gebracht haben oder haben wir es bald schon wieder mit diesen Schattenwesen zu tun?
  • #5 Das Tor ist verschlossen, damit ist unser Weg zur Flucht versperrt. Nachdem wir auf dem Sofa wieder Kraft getankt haben, versuchen wir mit Yorda entsprechend eine neue Möglichkeit der Flucht auszutüfteln. Aufgrund, dass sie ziemlich neugierig auf die Säulen im Vorplatz starrt, scheint ihr auch eine Idee im Kopf umherzuspuken. Nachdem wir uns die Säulen genauer angesehen haben, stellen wir fest, dass wir sie bewegen können. Nachdem alle Säulen eingerastet sind, entzünden sich durch Zauberhand die Fackeln, keine Frage, dass wir nun auch wissen, wie sich die Bomben aktivieren lassen, die wir zuvor bereits entdeckt hatten. Auch erfahren wir schnell, was wir sprengen müssen um weiter zu kommen, wohin wird uns dieser neue Zugang führen und bringt uns dieser wirklich einen Schritt näher zu unserer Freiheit?
  • #6 Dem Hinterhalt auf dem Friedhof sind wir nach einem längeren Kampf entkommen und haben gemeinsam mit Yorda den nächsten Raum betreten, dort müssen wir aber erneut erst einmal alleine nach oben klettern um einen gemeinsamen Ausweg vorzubereiten. Dadurch müssen wir wieder an Wanden entlang klettern und aufpassen, dass wir nicht runterfallen, aber um weiter zu kommen müssen wir so oder so einen gewagten Sprung ausführen, mit dem wir allerdings nicht nur eine Plattform anheben um die Tür auf der anderen Seite zu erreichen, sondern wir beschwören damit erneut die Schattenwesen herbei die Yorda direkt vor unseren Augen entführen wollen, diesmal sind sie auch gleich ziemlich zahlreich und versuchen uns daher mit der bloßen Überzahl zu überwältigen, wäre ICO etwas schneller, hätte er Yorda zur Tür bringen können um alle Gegner auf einmal zu erledigen, leider sind die Schattenwesen etwas schneller und daher müssen wir uns doch dieser Übermacht stellen. Trotz zahlreicher Schwierigkeiten schaffen wir es am Ende doch noch die Oberhand zu behalten und diesen Raum zu verlassen, wir landen daher endlich auch mal wieder im Grünen rund um eine Windmühle. Der weitere Weg scheint aber erstmal außer Reichweite zu sein, wie geht es für die beiden weiter oder sind sie direkt in eine Falle getappt?
  • #7 Wieder einmal haben wir eine grüne Fläche zur Auflockerung betreten, nachdem wir uns zuvor gleich mehrmals gegen Schattenwesen verteidigen mussten. Leider können wir diese Idylle nicht lange genießen, denn wir suchen natürlich immer noch eine Fluchtmöglichkeit, schnell finden wir allerdings heraus, wie wir in den Gang unter der Grasfläche kommen, von wo wir von den Schattenspinnen aufgesucht wurden. Nachdem wir durch das kleine Loch gefallen sind, finden wir im Inneren einen Schalter der es uns ermöglicht die vordere Tür zu öffnen, also rufen wir Yorda herbei, damit sie sich an unsere Stelle stellt und uns damit die Gelegenheit gibt wieder raus zu kommen um sie entsprechend nach oben zur Grasfläche zu ziehen, damit wir von dort aus durch die nächste Tür treten können. Hier führt uns erstmal ein Fahrstuhl nach oben, wodurch wir aber sofort vor dem nächsten Rätsel stehen, denn es gibt auf den ersten Blick keinen weiteren Weg. Erst auf dem zweiten Blick stellen wir fest, dass es erneut für ICO nur alleine weitergeht, dafür muss er allerdings eine sehr gefährliche Kletterpartie unternehmen. Kann der Junge seine Konzentration weiterhin hoch halten oder gibt es doch die riesige Absturzgefahr?
  • #8 Den Hebel für die Plattform haben wir erreicht, allerdings haben wir es versäumt Yorda bescheid zu geben, dass sie sich darauf stellen soll. So sind wir leider dazu gezwungen die selbe Kletterpartie ein weiteres Mal zu machen, um diesmal den Fehler nicht zu wiederholen. Kaum haben wir Yorda auf die andere Seite gebracht, tauchen erneut mal wieder die Schattenwesen aus, glücklicherweise befindet sich aber direkt neben uns eine von diesen Statuentüren, wodurch wir sie kampflos aus dem Weg räumen können. Wir landen auf der östlichen Befestigungsmauer oberhalb des Haupttores und können über eine riesige Brücke den östlichen Schlosskomplex auf einer Insel erreichen, wieso führt uns der Weg hierhin und wie kann uns dieser Weg dabei helfen eine Fluchtmöglichkeit zu finden?
  • #9 Unser Weg führte zum östlichen Reflektor, der offenbar mit unserer Flucht in Verbindung steht. Wir müssen nun dafür sorgen, dass das Licht durch das komplette Gebäude kommt, um entsprechend einen Schritt weiter zu kommen. Zwei der drei Barrieren haben wir bereits aus dem Weg geräumt, zur Belohnung haben wir jetzt auch ein Schwert erhalten, wo durch wir in der Lage sein sollten noch effektiver gegen die Schattenwesen kämpfen zu können. Allerdings ist dieses Schwert auch für andere Sachen wichtig, nämlich um beispielsweise Seile zu durchtrennen, die damit neue Möglichkeiten eröffnen. Können wir den östlichen Reflektor damit in Betrieb nehmen und was für weitere Abenteuer warten auf uns, wenn wir es wirklich schaffen sollten?
  • #10 Auch wenn das Spiel bekannt ist, gibt es trotzdem mal die Fälle, wo einem die Erinnerung trügt, das ist beispielsweise hier der Fall, dabei fängt eigentlich alles ganz gut an, mit Hilfe unseres Schwerts haben wir das Seil durchtrennt und einen neuen Weg offenbart, den wir jetzt mit Yorda beschreiten wollen, allerdings hört die Herrlichkeit auf, als wir gemeinsam mit unserer Begleiterin den nächsten Bereich betreten, erst sind wir im Kopf tatsächlich einen ganzen Schritt voraus, wodurch wir Yorda zurücklassen und die gerechte Strafe auf den Fuß bekommen und zum anderen sterben wir auch einen der dämlichsten Tode, gibt es zwischen all diesen Fehkschlägen tatsächlich auch einen Fortschritt, der über die ersten zwei Minuten hinaus geht?
  • #11 So wirklich gut lief es für uns in diesem Teil des Schlosses noch nicht, aber jeder Rückschlag heute bedeutet letztendlich ja doch nur einen Fortschritt morgen, auch wenn wir glücklicherweise nicht ganz so lange warten müssen und wir nach den Fehlschlägen nun endlich alles richtig zusammenfügen können um mit Yorda unsere Reise fortzusetzen. Nicht nur lassen wir sie diesmal nicht zurück, sondern wir sterben auch keinen unnötigen Tod. Diesmal legen wir den Hebel um, der beim letzten Mal zu unserem Verhängnis wurde, und nutzen die Leiter um wieder nach unten zu klettern anstatt einen anderen Weg zu versuchen. Durch die aktivierte Maschine haben wir nämlich einen neuen und auch riskanteren Weg um dorthin zu kommen, wo wir hinwollen. Keine Frage, dass wir das Risiko auf uns nehmen und uns in einer gewagten Aktion an einem Vorsprung festhalten um damit nach oben und durch das Fenster zu kommen wo auf der anderen Seite eine Leiter wartet. Aber damit fängt wie üblich erst die nächste Aufgabe an, finden wir einen Weg wieder mit Yorda zusammen zu treffen und gemeinsam die nächsten Schritte zu planen oder hat ICO erneut wieder einen verhängnisvollen Fehler begangen?
  • #12 Den Wasserfall haben wir gestoppt und damit einen neuen Weg auf unserer Flucht gebahnt. Bevor wir diesen allerdings beschreiten können, tauchen erneut zahlreiche Schattenwesen vor uns auf, Zeit also unsere neue Waffe auszutesten, die wir kürzlich gefunden haben. Wir stellen fest, dass die Schattenwesen absofort keine Chance haben und wir entsprechend endlich vernünftig zurückschlagen können ohne mit einem harmlosen Stock auf unsere Gegner einzuprügeln. Darüber hinaus dürfen wir erneut wieder ein bisschen Freiheit schnuppern, denn hinter dem Wasserfall führt uns der Weg direkt über natürlichen Felsboden wir auch nun an der Außenfassade der Hauptinsel herumkraxeln. Dabei dürfen wir auch mal einen Blick auf die Sonne erhaschen und ansonsten einfach der Meeresatmosphäre lauschen und zuhören wie die Wellen des Meeres an den Felsen der Insel brechen. Eigentlich wäre das wirklich ein ziemlich idyllischer Ort, wenn wir denn nicht gefangen wären und es auch einen Weg hinaus geben würde. Aber so können wir diesen Moment nicht wirklich genießen, sondern nur kurz verweilen um für die weitere Flucht Kraft zu tanken. Dafür nutzen wir auch uralte Aufzugssysteme in der Hoffnung, dass sie uns beide auch noch tragen können ohne abzustürzen. Wohin wird uns der weitere Weg führen und haben wir die Schattenwesen mit unserer neuen Waffe erst einmal abgeschreckt?
  • #13 Mit Hilfe der Bombe haben wir geschafft uns einen neuen Weg zu bahnen, aufgrund, dass wir allerdings erneut im Kopf einen Schritt voraus sind, können wir es gleich noch einmal machen, leider stellt sich da heraus, dass wir wohl etwas Gück bei der Sprengung hatten, denn beim zweiten Mal funktioniert es entsprechend nicht sofort und wir benötigen ein paar Versuche. Aber irgendwann schaffen wir es doch und können daher schauen, welchen Schritt wir beim letzten Tod ausgelassen haben, schnell finden wir eine Kiste die wir benötigen um einen Vorsprung zu erklimmen und dort einen Hebel zu betätigen, der eine Kette heraus fährt, der den ausgelassenen Schritt ersetzt. Jetzt können wir tatsächlich das machen, was wir vor hatten und haben damit einen Übergang für Yorda geschaffen. Keine Frage, dass dies sofort die Schattenwesen wieder auf den Plan ruft und bedauerlicherweise haben wir unser Laserschwert bei den Bomben liegen gelassen, können wir den Schattenwesen entkommen oder müssen wir uns Ihnen mal wieder mit dem Stock entgegen treten?
  • #14 Das westliche Nebengebäude haben wir erreicht und wir haben uns entschlossen, wie auf der gegenüberliegenden Seite, am Abfluss entlang zu klettern, leider hätten wir diesmal doch lieber der anderen Tür folgen soll, denn als wir oben angekommen sind, ist unser Weg durch mehrere Bretter versperrt. Also war diese ganze Kletterpartie umsonst und wir können den Abfluss nun als Wasserrutsche benutzen um entsprechend zurück zu kommen. Für uns geht es entsprechend auf der anderen Seite weiter, dort müssen wir entsprechend erst einmal gemeinsam mit Yorda auf einen Schalter klettern um entsprechend die Treppe hochfahren zu lassen. Nachdem wir am Ende der Treppe den Hebel betätigt haben und mit Hilfe der Fackel die beiden Kerzenständer entzündet haben, tauchen erneut die Schattenwesen auf, aufgrund, dass wir unser Laserschwert für den Holzstock zurück lassen mussten, sind wir in diesem Kampf deutlich geschwächt, aber aufgrund, dass wir auch mit dem Stock nicht ganz unerfahren sind, sollten wir trotzdem in der Lage sein Yorda zu verteidigen. Schaffen wir es trotz unseres Stocks den Schattenwesen erneut eine Lektion zu erteilen und endlich zum Reflektor auf der Grasfläche auf der anderen Seite der Tür zu erreichen, oder erweisen sich die Schattenwesen diesmal als zu zahlreich?
  • #15 Wieder einmal sind wir eine von diesen dummen und unnötigen Tode gestorben, weswegen wir erneut die Treppe hochfahren lassen müssen, uns erneut gegen Schattenwesen zur Wehr setzen müssen um schließlich den Reflektor in die richtige Position zu bringen. Glücklicherweise haben wir aus unserem letzten Ableben etwas gelernt, was es uns ermöglicht unser Laserschwert zu erreichen, bevor die Schattenwesen Yorda entführen können. Mit der richtigen Waffe können wir daher die Angreifer deutlich schneller und auch effektiver bekämpfen und auch diesen gesamten Kampf fixer hinter uns bringen. Nachdem wir auch den Reflektor in Position gebracht haben, unternehmen wir nun erneut einen Versuch einen Weg für Yorda frei zu machen, wo wir beim letzten Mal total unsinnigerweise in die Tiefe gestürzt sind. Schaffen wir es diesmal und kommen wir unserer Flucht einem wichtigen Schritt näher oder müssen wir doch noch die eine oder andere Extrarunde einlegen?
  • #16 Das Haupttor wurde geöffnet und die Freiheit ist nah! Um durch das Haupttor aber endgültig treten zu können ist noch einmal die Hilfe von Yorda nötig. Sie schafft es allerdings wirklich das Tor zu öffnen und die Brücke zur Freiheit auszufahren, allerdings lässt sie dabei sehr viel Kraft. Konnte sie mit uns bisher immer mithalten, hat sie jetzt dazu nicht mehr genügend Kraft und stolpert das eine oder andere Mal über Ihre Füße. So müssen wir natürlich immer wieder umdrehen um Ihr wieder aufzuhelfen. Selbst wenn wir so gemein wären um zu zurück zu lassen, würde es uns nicht helfen, da am Ende der Brücke noch eine letzte Barriere aus Steinfiguren wartet, wofür wir ebenfalls die Hilfe von Yorda benötigen. Als wir allerdings die Hälfte der Brücke erreicht haben, scheint sich die Weisheit von Yordas Mutter zu bestätigen, Yorda kann dieses Schloss nicht verlassen, denn sie wird von einem Energiefeld zurückgezogen und sorgt dafür, dass beide Brückenteile wieder einfahren und wir uns entsprechend auf der Seite befinden, die zwar zum Ausgang führt, aber wir ohne Yorda diesen sowieso nicht öffnen können. Also bleibt nur die Wahl eines gewagten Sprungs zurück zu Yorda, wo wir diesmal von Ihr festgehalten werden. Kann sie uns, obwohl sie kraftlos ist, nach oben ziehen oder endet unsere Flucht am Ende doch nur mit einem tiefen Fall in die Tiefe?
  • #17 Gerade als die Freiheit in Sichtweite war, wurden wir gestoppt und Yorda konnte uns nicht mehr halten und wir sind in die Tiefe gestürzt. Glücklicherweise haben wir diesen Sturz überlebt. Wir fassen den Entschluss zum Schloss zurück zu kehren um Yorda vor Ihrer bösen Mutter zu retten! Mittlerweile haben wir das Schloss auch wieder erreicht und klettern im Untergeschoss herum und erreichen nach einer Kletterpartie den Boden und stehen direkt vor einer Figurenstatue, die unseren weiteren Weg versperrt. Allerdings kommt uns dieser Raum bekannt vor und wir erinnern uns an den Moment wo wir hierher gebracht wurden. Und zwar kam jemand mit einem Schwert, welches in der Lage war diese Türen zu öffnen. Also durchsuchen wir die Anlegestelle an der wir zu Beginn abgesetzt worden sind. Allgemein wandeln wir hier auf den Spuren unser jüngsten Vergangenheit, als wir nämlich das Schwert finden und durch die Tür treten können, landen wir genau in dem Raum, wo wir eigentlich in unser Grab eingeschlossen wurden. Allerdings ist diesmal etwas anders und zwar sind auch mehrere Schattenwesen hier, die sich allesamt um Yorda versammelt haben. Bedauerlicherweise können wir aktuell nichts für sie tun, denn sie wurde in Stein verwandelt! Unsere einzige Chance ist daher diesmal die Offensive zu suchen und das Schwert an diese Schattenwesen, die sich allesamt als ebenfalls verfluchte Dorfkinder entpuppen, auszuprobieren. Können wir damit irgendwas erreichen oder sorgt unser Angriff nur für blinde Rache?
  • #18 Die Schattenwesen haben wir bezwungen und haben damit einen Weg zur Königin offenbart, wo wir Ihr nun entgegen treten können. Yorda dient nur als Wirt, damit die Herrscherin dieses Schlosses ein ewiges Leben führen kann. Natürlich wollen wir das verhindern, schließlich hat sie ein besseres Schicksal verdient. Allerdings müssen wir uns richtig vor Acht nehmen, denn sobald wir von den Schockwellen der Königin getroffen werden, werden auch wir zu einer Steinstatue und müssten daher das selbe Schicksal teilen. Glücklicherweise sind wir hinter Säulen vor diesen Schockwellen sicher sowie auch unser Schwert diese Schockwellen abblocken kann. Bedauerlicherweise sorgt jeder Schlag auf Ihr Schutzschild dafür, dass unser Schwert mit voller Wucht weggeschleudert wird und wir es daher entsprechend erst immer wieder erreichen müssen, damit wir zum nächsten Schlag ansetzen können.
    Als wir es tatsächlich schaffen, die Königin nieder zu strecken und sie aufhört zu existieren, werden wir von Ihrer Auflösung durch den Raum geschleudert und verlieren das Bewusstsein. Dies ist aber nicht nur alles, dieses gesamte Schloss sowie auch der Fluch der unser Dorf jede Generation heimsucht, wurde von Ihrer Macht genährt, der Fluch ist gebrochen, allerdings bricht langsam das Schloss ein und die Inseln versinken im Meer. Gibt es für uns noch irgendeine Möglichkeit wieder rechtzeitig das Bewusstsein zu erlangen um diesem Grab zu entkommen oder ist unser Opfer notwendig um den Fluch endgültig von unserem Dorf zu lösen?

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    Interesse am Spiel?
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