Intrusion 2

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Intrusion 2

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: Keine, daher 18!
Lief vom 07.05.2014 bis zum 27.05.2014.

Ein blindes Let's Play zum Shoot them Up Intrusion 2 von vapgames aus dem Jahr 2012.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 2560x1440 16:9 aufgenommen und hochgeladen.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 5 bis 25 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Auf einer Atomrakete haben sie neben der Rakete selbst auch den riesigen feindlichen Roboter ausgeschaltet und damit die Gefahr für die Weltbevölkerung gebannt. Das dachten sie zumindest. Denn nachdem sie mit ihrem Fallschirm von der Rakete abgesprungen sind, wo sie im Hintergrund sehen, wie sie ungefährlich einschlägt, landen sie in einem anderen Teil dieses Landes, die Ihre Aktionen bisher nur als kleinen Fehler im System betrachten. Ohne es geahnt zu haben, stoßen sie erst jetzt auf die richtige Gefahr dieser feindlichen Organisation, denn die Gefahr wurde von den Regierungen dieser Welt deutlich unterschätzt und die Pläne sind doch deutlich fortgeschrittener als angenommen. So stoßen sie nicht nur auf bisher unbekannte Technologien, sondern müssen sich unter anderem auch Drahtzieher dieser Organisation stellen. Ihre Mission bleibt unverändert, sie sind die letzte Hoffnung um die zivilisierte freie Welt vor dem Chaos und vor der Machtergreifung dieser hochtechnisierten Organisation zu retten.

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  • #1 Als wir diesen riesigen und widerstandsfähigen Metalligel gemeinsam mit der Atomrakete zur Explosion gebracht haben, dachten wir wirklich die Gefahr wäre gebannt und unsere Aufgabe wäre abgeschlossen. Bei unserer Landung mit dem Fallschirm stellen wir aber fest, dass unsere Mission alles andere als vorbei ist und wir nur für einen kleinen Rückschlag sorgen konnten. In einem anderen Teil des Landes ist, unbemerkt von den Regierungen dieser Welt, eine wesentlich größere Gefahr heran gewachsen, der wir ohne weitere Verzögerung entgegen treten müssen, weil wir nach wie vor vollständig auf uns allein gestellt sind und keine Möglichkeit einer Extraktion besteht. Zwar bekommen wir es zu Beginn durchaus mit altbekannten Feinden zu tun, aber schon bald lernen wir auch die neuste feindliche Technologie kennen, die in der Lage ist die zivilisierte Welt in den Untergang zu führen. Sind wir für eine Fortführung unserer Mission tatsächlich gerüstet und können gegen die neue Waffen was ausrichten oder hat die Bedrohung mittlerweile einen Stand erreicht, wo wir sie unmöglich alleine, wenn überhaupt, aufhalten können?
  • #2 Mittlerweile haben wir uns mit der Situation angefreundet und akzeptieren einfach, dass unser Job einfach noch nicht erledigt ist. Direkt zu Beginn werden wir auch direkt davon überzeugt, weil wir es mit einer metallischen fliegenden Wurmähnlichen Waffe zu tun bekommen, die nicht nur versucht uns mit tödlichen Geschossen endgültig aus dem Weg zu räumen, sondern auch tatsächlich versucht uns mit Krallen zu schnappen und uns damit aus nächster Nähe abschießen zu können. Aber da wir bereits aus der vorherigen Operation kampferprobt sind, lassen wir uns davon natürlich nicht aufhalten. Aber es wäre ja auch nicht so als wären das die einzigen Spielzeuge die diese Organisation auf die Beine gestellt haben, offenbar haben sie mittlerweile sogar Tiere in Ihre Zwecke eingespannt, denn sehr schnell bekommen wir es mit einem Soldaten zu tun, der auf einen Wolf sitzt und uns daher durchaus mal überlegen ist. Als wir es aber schaffen ihn zu erledigen, wird der Wolf aber sofort friedlich und wir können ihn selbst für unsere Zwecke einsetzen. Ist uns dieser Wolf im Kampf gegen diese Organisation wirklich eine Hilfe oder ist er vielleicht doch nicht so abgerichtet und gehorsam wie es zu Beginn den Anschein machte?
  • #3 Nicht zuletzt dank unseres tierischen Begleiter ist es uns gelungen diese Flugmaschinen zu erledigen und einen nicht unwichtigen Teil der feindlichen Bedrohung zu erledigen. Bei einer Brücke bekommt es unser Wolf aber scheinbar mit der Angst zu tun und zögert überhaupt nicht damit uns abzuwerfen und die Flucht zu ergreifen. Schnell wird auch klar warum, als nämlich ein riesiges metallisches Fluggerät angeflogen kommt und die Brücke packt und uns damit jeglichen Weg versperrt. Auf großen Buchstaben an der Hülle ist nur der Name 'Grabber' zu lesen, womit wohl auch der Sinn dieses Gerätes gezeigt wird. Offenbar ist es aber nicht nur ein Greifer, sondern auch ein Truppentransporter, weil zuerst sehr viele Soldaten aus diesem Gerät springen uns zu eliminieren. Da wir diese Angriffe allerdings abwehren können, werden wir direkt angegriffen als diese Brücke zerrissen wird und wir daher in die Schlucht stürzen, wo wir nicht nur die Geschosse des Geschützes ausweichen müssen, sondern auch den Schlägen der metallischen Hand. Dabei ist seine Schwachstelle natürlich, dass es sich um ein Fluggerät handelt, was entsprechend auch Triebwerke benötigt um überhaupt in der Luft bleiben zu können. Diese müssen also ebenfalls unser Ziel sein, bekommen wir allerdings zwischen all diesen Geschossen und den immer rausspringenden Soldaten wirklich genügend Zeit den Grabber zu zerstören oder sehnen wir uns doch sehr bald wieder unseren Wolf herbei?
  • #4 Der 'Grabber' wurde zerstört, allerdings hat seine Explosion uns direkt von der Spitze des Berges geschleudert, weswegen wir uns genötigt sehen mitten in der Luft uns ein Trümmerstück zu kapern, welches wir als Schlitten für die angehende Fahrt dem Berg hinunter eignet. Nach der durchaus holprigen Landung, kann es also ohne Verzögerungen weiter gehen. Unser Überleben bleibt unseren Feinden nicht sonderlich lange verborgen, denn Fallschirmtruppen überblicken die Lage und sichten uns sofort, weswegen wir auch gleich mit Granaten bombardiert werden. aber für den Fall unseres Überleben haben unsere Gegner allgemein sofortige Vorbereitungen getroffen, weswegen wir auch gegen Ninjas auf Snowboards antreten müssen, die abgesetzt werden oder wir auch einen Raketenhagel ausweichen müssen. Zuletzt sind aber natürlich auch wieder diese technischen Geräte vorhanden, die das wahre Gefahrenpotenzial aufzeigen, metallische Würmer die sich in rasender Geschwindigkeit fortbewegen können und uns daher aus dem Untergrund überraschen wollen. Können wir wirklich sicher unten ankommen oder ist unser provisorische Schlitten das einzige was von uns übrig bleibt?
  • #5 Kaum heile dem Berg mit dem Trümmerstück runtergekommen, wird uns von der feindlichen Organisation keine Pause gegönnt. Nachdem wir einen unserer Feinde ins Wasser geschleudert haben, machen wir Bekanntschaft das nicht alle Tierexperimente von der Organisation von Erfolg gekrönt sind, denn menschenfressende Fische tauchen auf und ziehen die Leichen in die Tiefe. Auch wir selbst können von Glück reden lebendig wieder an Land zu kommen, als es für uns ausversehen nass wird. Andere Experimente haben hingegen zuverlässig funktioniert , vor allem im technologischen Bereich bekommen wir es sehr schnell mit dem neusten Streich zu tun. Im Zuge der ersten Phase unseres Einsatzes haben wir festgestellt, dass unsere Feinde riesige Kampfroboter bauen, die von einem Soldaten gesteuert werden, offenbar war dieser Kampfroboter nur ein Prototyp und diente als Grundlage für deutlich kleinere schwer gepanzerte Kampfanzüge, die nicht nur mit einem Machinengewehr ausgerüstet sind, sondern auch darüber hinaus Raketen verschießen können und daher genau die selben Fähigkeiten besitzen wie die große Version. Zusätzlich gibt es von diesen Kampfanzügen auch noch eine Nahkampfversion die auch noch mit einem riesigen und tödlichen Schwert bewaffnet ist. Natürlich muss auch diese Technologie gestoppt werden um die Bedrohung aufzuhalten, aber sind diese Technologien für uns wirklich besiegbar?
  • #6 Nachdem wir uns gegen die gepanzerten Kampfmaschinen durchgekämpft haben, endet unser Weg direkt in einer Höhle. Dort werden wir diesmal bereits erwartet, denn als wir die junge Frau entdecken wissen wir auch sofort um wen es sich handelt. In Vorbereitung auf unsere Mission wurden wir natürlich auch über die Verantwortlichen dieser Organisation informiert und unsere Gegenspielerin, einfach unter dem Namen Maku bekannt, gehört ebenfalls zu diejenigen, die die Welt ins Chaos stürzen möchte um sie am Ende selbst zu regieren. Offenbar sind wir durch unsere Erfolge mittlerweile doch so wichtig geworden, dass man uns persönlich aus dem Weg räumen möchte. Natürlich lassen wir uns nicht so einfach besiegen, aber wir stellen auch fest, dass wir es hier diesmal durchaus mit einer Gegnerin zu tun haben, die uns in nichts nachsteht und ihre riesige Waffe sie offenbar doch nicht so wirklich in Ihrer Bewegung einschränkt, Sind wir in der Lage irgendwie Maku zu erledigen und damit für einen nicht unwichtigen Schlag gegen unsere Feinde führen oder hätten wir uns vielleicht doch irgendwie gewünscht diesem Kampf aus dem Wege zu gehen?
  • #7 Nach einem harten Kampf haben wir Maku tatsächlich bezwungen und eine der Köpfe der Organisation aus dem Weg geräumt. Aber ohne Frage ist unsere Aufgabe lange noch nicht vorbei, denn die Gefahr besteht auch weiterhin. Als wir den nächsten Stützpunkt erreichen, werden wir auch wieder Zeuge von den neusten Entwicklungen unseres Feindes und zwar bekommen wir es mit einem metallischen Riesenhund zu tun, der allerdings offenbar noch in der Entwicklung zu sein scheint, was allerdings an seiner Gefährlichkeit für uns nicht sonderlich viel verändert, weswegen wir auch durchaus vorsichtig agieren müssen um diesen Kampf zu überstehen. Dies ist aber auch nicht der einzige Feind mit dem wir uns messen müssen, sondern natürlich sind auch weitere Kampfanzüge auf uns angesetzt worden, wobei wir diesmal auch das Glück haben und entsprechend selbst in einen steigen können, auch wenn er neben einer Schusswaffe nur mit einem Schwert ausgerüstet ist. Können wir mit diesem Kampfanzug unter die Schwertkämpfer gehen oder sollten wir uns doch ganz traditionell auf unsere eigenen Waffen verlassen?
  • #8 Nachdem wir den Roboterhund ausgeschaltet haben und mit unserer Schwerstrüstung weitergegangen sind, sind wir auf ein weiteres Gebäude gestoßen, wo eine weitere Panzerrüstung auf uns wartet. Diese ist in der Lage nicht nur mit einem schweren Geschütz zu schießen, sondern auch Raketen einzusetzen. Da wir uns aber dafür entscheiden lieber auf unsere eigenen Fähigkeiten zu bauen und uns nicht auf feindliche Technologie zu verlassen, bekämpfen wir unsere Feinde wie bisher und müssen daher uns gegen weitere Soldaten in diesen Kampfanzügen erwehren, sowie wir es auch sehr bald mit einem neuen Roboterhund zu tun bekommen. Aber selbst gut geschützte Geschütztürme die irgendwelche Energieprojektile verschießen, stellen sich zwischen uns und unserem Ziel und müssen entsprechend aus dem Weg geräumt werden. Sind wir dafür wirklich gut ausgerüstet oder müssen wir für weiteren Fortschritt wie bereits beim ersten Abschnitt unserer Mission vertrauen in die feindliche Technologie setzen?
  • #9 Beide Kampfanzüge konnten wir beim letzten Mal für unsere eigenen Zwecke gebrauchen, auch wenn wir sie nicht benötigt haben. In diesem Teil des Landes wo wir uns nun befinden, sind wir aber sowieso erneut vollkommen auf unsere eigenen Fähigkeiten angewiesen, so bekommen wir es direkt zu Beginn nicht nur mit den altbekannten Soldaten zu tun, sondern auch mit einem Luftballon, der Feuer spuckt und uns daher aus der Luft heraus attackiert. Aber das ist noch das kleinste Übel, als wir nämlich in das folgende Gebäude vorrücken, werden wir direkt von einem Soldaten im Kampfroboter angegriffen, der tatsächlich die Fähigkeit mitbringt mit Hilfe eines Haken diverse Kisten aufzunehmen und uns entgegen zu schleudern, darüber hinaus ist er im Nahkampf auch noch mit einem Schwert ausgerüstet. Da haben wir also durchaus die ersten Probleme, die nicht sofort aufhören, als wir diesen vernichtet haben, denn auf dem Dach steht ein weiterer mit Soldatenbegleitung, die nun die Decke einreißen und sich von oben auf uns herab lassen. Widerum ist das allerdings auch nur der Beginn des Übels, denn als wir es schaffen dieses Gebäude lebendig zu verlassen, werden wir im folgenden Containerhof von einem riesigen Roboterhund begrüßt, der es natürlich direkt auf uns abgesehen hat. Keine Frage, dass wir unseren Feinden ein richtig großer Dorn im Auge sind und jetzt überhaupt keine Kompromisse gegen uns eingegangen werden. Können wir weiterhin die Oberhand behalten oder ist dieser riesige Materialaufwand wegen nur eines Feindes wirklich von Erfolg gekrönt?
  • #10 Unsere Aufgabe ist nicht wirklich leichter geworden, obwohl wir mit einem Kampfanzug ausgerüstet sind, bekommen wir es mit einem Roboterhund zu tun, die nicht nur viel aushalten, sondern neben Lasergeschossen auch mit Raketen auf uns schießen. Zwar gelingt es uns mit dem Greifarm eine Rakete abzufangen und zurück zu schleudern, allerdings müssen wir selbst damit viel nacharbeit in Form von herkömmlichen Waffen machen um ihn endgültig zu zerstören. Damit haben wir zwar dieses Ziel aus dem Weg geräumt, allerdings genießen wir eben die höchste Priorität der feindlichen Organisation und das bedeutet, dass wir es auch mit immer zahlreicher werdenden Soldaten in Kampfanzügen zu tun bekommen, die uns mit allen Mitteln töten möchten. Dabei sollten wir auch nicht zu sorglos mit unserer eigenen Ausrüstung umgehen und daher steigen wir entsprechend immer wieder aus um unsere Feinde herkömmlich zu eleminieren, das sorgt aber auch zwangsläufig dafür, dass wir auch zunehmend in Bedrängnis geraten, als wir diverse Treffer einstecken müssen und offenbar weit und breit keine Lebensenergie zu entdecken ist. Können wir trotzdem weiteren schwere Schäden anrichten und das ganze auch noch überleben oder sind wir zumindest trotz unseres Todes in der Lage für entscheidende Rückschläge zu sorgen, die vielleicht auf ewig die Gefahr, die aus diesem Land kommt, für immer bannt?
  • #11 Auf unserer Mission hatten wir es schon mit einigen gefährlichen Gegnern zu tun, bereits auf der Atomrakete hatten wir es mit einem riesigen Metalligel zu tun, wo wir davon ausgegangen sind, dass dies die große Gefahr für die zivilisierte Welt sein könnte. Bisher gab es auch keinen Grund nicht daran zu glauben, schließlich war dieser Igel, sowie auch der riesige Kampfroboter, den wir unter Kontrolle gebracht hatten, tatsächlich viel gefährlicher als die, trotzdem gefährlichen, Kampfanzüge oder auch diese Metallhunde. Aber nun wird uns klar, dass dies nicht so ist, denn als wir einer Röhre entlang laufen, taucht ein riesiger Roboter auf, wo wir nur kurz den Namen 'M.A.C.E.' erkennen können, bevor wir sofort angegriffen werden, indem er die Röhre eindrückt und sogar teilweise abreißt und wir sofort von seinen Fingern beschossen werden. Zwar gelingt es uns, irgendwie zu überleben und auch in ein Haus zu flüchten, dort wird die Gefahr für uns aber nur um so größer, denn wir werden zum absoluten Spielball dieses riesigen Roboters, der einfach das ganze Haus in die Hand nimmt und herumschüttelt. Wo die wesentlich größere Gefahr für uns besteht, nicht zuquetscht zu werden, sowohl von den Hauswänden, die eingedrückt werden, sondern auch von den ganzen Kästen und Containern, die sich im Inneren befinden. Schnell drängt sich für uns die Frage auf, wie sollen wir diesen Roboter eigentlich alleine stoppen oder können wir zumindest, wenn auch kurzzeitig, irgendwie lebendig wieder aus dieser Lage heraus kommen?


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    Intrusion 2 gibt es ausschließlich als digitale PC Version entweder auf Steam:
    http://store.steampowered.com/app/214970/
    oder auch direkt auf der offiziellen Seite vom Spiel:
    http://www.intrusion2.com/