Let's Play Dwarf Fortress

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Let's Play Dwarf Fortress

Gerugon
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Ein absolut geniales Spiel das viel von einem abverlangt. Man muss viel lernen, wird viel versagen und oft frustriert den Kopf gegen die Wand donnern aber es ist eine Herausforderung die uns lehrt das versagen bedeutet man hat etwas neues dazugelernt und beim nächsten Fort läuft es dann besser.

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  • #1 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #2 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #3 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #4 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #5 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #11 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #12 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #13 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #14 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #15 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #22 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #23 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #24 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #25 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #32 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #33 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #34 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #35 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #42 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #43 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #44 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #45 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #52 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #53 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #54 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #55 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #62 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #63 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #64 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #72 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #73 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #74 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #75 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #82 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #83 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #84 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #85 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #92 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #93 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #94 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #95 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #102 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #103 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #104 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #105 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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  • #107 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #112 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #113 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #114 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #115 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #122 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #123 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #124 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #125 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #132 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #133 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #134 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #135 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #142 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #143 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #144 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #145 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #152 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #153 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #154 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #155 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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  • #156 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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  • #157 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #162 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #163 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #164 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #165 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #172 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #173 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #174 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #175 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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  • #182 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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  • #183 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #184 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

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  • #185 Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2C4E18093853E338

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    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
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    „Ich mag keine Zwerge. Sie sind klein und hässlich, frönen dem Alkohol und sind laut. Trotzdem liebe ich Dwarf Fortress, denn ich muss Zwerge dafür nicht mögen. In Dwarf Fortress muss ich sie anführen, ihnen zeigen, wo es langgeht, sie kontrollieren, zurechtweisen und ihre barbarischen Instinkte für meine Zwecke nutzen. Ich mag auch keine Haustiere, vor allem nicht in Dwarf Fortress. Hunde sind toll und so vielseitig verwendbar. Aber nicht als Haustiere. Haustiere machen Zwerge auf kurz oder lang traurig und unzurechnungsfähig, gar unbrauchbar für die Kolonie. Dazu zählen neben Hunden auch Katzen, Lamas, Küken... Hundewelpen hingegen sind praktisch. Man kann sie zu Kriegshunden erziehen und als Kanonenfutter vorschicken. Oder man kann sie mästen und ihr Fleisch zum Stopfen hungriger Mäuler verwenden. Außerdem ist Welpenblut gut für die Haut, habe ich mir sagen lassen. Zusätzlich mag ich keine Kinder, zumindest nicht in Dwarf Fortress. Kinder können kaum Arbeiten verrichten, machen nur Unfug und stören die Ordnung in einer Festung. Zwergenkinder sind nicht annähernd so praktisch wie Hundewelpen und genauso gefährlich wie Freundschaften in Dwarf Fortress. Ein unglücklicher Zwerg ist ein unbrauchbarer Zwerg. Eine Festung kann nur funktionieren, wenn alle tun, was ich sage. Ohne Murren und Meckern, ohne Partys, Schwätzereien oder gar Trauer wegen verstorbener Genossen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie praktisch Knochen sind, um eine Invasion zurückzuschlagen?...“

    So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man sich das erste Mal auf Dwarf Fortress einstimmt und einen kleinen Teil des schwarzen Humors der Entwickler auf sich wirken lassen möchte. Dwarf Fortress ist nicht ein einfaches Strategie-/Simulationsspiel, es ist Leidenschaft, und es erfordert sehr viel Geduld und Vorstellungsvermögen und eine hohe Frustrationsresistenz. Dieses Spiel ist mit seiner ASCII-Grafik nicht gerade ein Titel für Triple-A-Bestsellerlisten und durch die reine Steuerung über die Tastatur auch nicht der geheime Favorit des Wettbewerbs für Nutzerfreundlichkeit, aber es ist ein Spiel mit Tiefe. Dwarf Fortress ist komplex, spannend, unberechenbar, sadistisch, kompliziert, ironisch und zeitlos.

    Jeder Zwerg ist einzigartig, jede Geschichte ist einzigartig und der Werdegang einer Festung abhängig von unzähligen Faktoren, die nicht immer beinflussbar sind. „Losing is fun“ ist das Motto und man muss oft verlieren, um zu lernen was es heißt, eine Zwergenfestung zu organisieren. Auch nach 2 Jahren Dwarf Fortress lerne ich immer noch dazu und mache lange nicht alles perfekt. Trotzdem starte ich mein Let's Play mit einer Art Tutorial. Ich stelle das Spiel vor und baue Schritt für Schritt mit vielen Erklärungen eine kleine Festung auf, um euch die zahlreichen Grundlagen des Spiels näher zu bringen.
    (sha)

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