Let`s Play Minecraft

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Der "fulminante Pixelspaß" jetzt auch in schlecht kommentiert. Und eines noch: LetsPlay-Welten sind der Oberhammer!

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Über das Spiel

Titel:Minecraft
Veröffentlicht:18. November 2011
Publisher:Mojang
Genre:Adventure, Simulation, Indie, Sandbox

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  • #1 Eine Welt aus Blöcken, zählbaren Pixeln und den eckigsten Charakteren, seit es Schokolade gibt:
    Das ist Sparta!!!
    Ähm, nochmal:
    Das ist Minecraft!!!
  • #2 Die Folge beginnt mit einem Blackscreen und irgendwelchen, sinnlos aneinander gereihten Worten. Was will uns dieser merkwürdige Typ da eigentlich sagen?
    Na, ist ja auch egal.
    Jedenfalls, sollten wir uns darauf einstellen öfter so niveauloses und sinnfreies Gerede zu ertragen, denn Minecraft bietet keinen Plot über den man sprechen könnte.
    Es sei denn...
  • #3 Tja, nicht sehr viel interessanter als die letzte Folge, hauen wir uns diesmal einen Eingang für die spätere Mine in den massiven Fels. Ausserdem stellen wir schon Überlegungen darüber an, wie wir am besten hoch und runter kommen, wenn wir auf verschiedenen Etagen verschiedene "Häuser" bauen...
  • #4 ---Beschreibung folgt---
  • #5 Wir legen, weil die letzte Welt zu alt ist, in einer neuen Blockwelt los. Nach krurzem Suchen entdecken wir eine kleine Höhle, die wohl noch das ein oder andere Geheimnis für uns bereit hält. Zum Schluss zimmern wir uns noch schnell provisorische Wände und beobachten, wie die Nacht einzug hält.
  • #6 Wir machen uns eifrig daran, unsere Hobbithöhle in Spe ein wenig abzusichern und ziehen einen Holzplankenwall nach dem anderen hoch. Sobald wir damit fertig sind, fangen wir an, den Fussboden zu begradigen und lassen ein kleines Podest entstehen, auf dem wir später ein Bett aufstellen können. Natürlich, so unvorbereitet wie ich bin, haben wir auch wieder nichts worüber wir mal in Ruhe quatschen könnten. Also spreche ich eben ein wenig langsamer und versuche so die Zeit zu überbrücken. Doch urplötzlich kommen wie auf das nahende Update 1.8 zu sprechen, und beginnen eine kleine monströse Lehrstunde.
    Sodann wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem Dache zu, und beschließen bald darauf, die Schaufel zu schwingen um Sand abzugraben. Ist ja zum Glück genau um die Ecke.
  • #7 Es beginnt, wie soll es anders sein, mit irgendwelchen Gefasel über "Nudelfleisch" und "Abonennten-Kommentar-Verhältnis". Gähn. Aber im Ernst: Es wäre doch wirklich toll, wenn es unter Videos mehr Kommentare als Abonennten auf dem Channel geben würde, oder? Naja, zurück zur Arbeit. Sand schaufeln. Yay. Dann gehts zurück zur heimeligen Hobbit Höhle und sogleich zur Werkbank, wo wir uns ein schniekes Bett zimmern und erste Überlegungen anstellen, wie wir unsere Behausung verschönern und ausbauen können.
    Den Rest der Folge bewschäftigen wir uns damit, einen Lavafluss abfließen zu lassen. Und was sich uns dabei offenbart, nimmt wahrhaft epische Ausmaße an...
  • #8 Mal wieder starten wir in eine neue Minecraftaufnahme, diesmal aus dem beschaulichen Höhlenhäuschen, welches wir bald unser Eigen nennen werden. Nach ein wenig "Vorgestelle" der neuen Playlists machen wir uns daran, geeignete Bergbauausrüstung zu schustern. Und tatsächlich, für mehr als ein paar Schuhe reicht das Leder dann doch nicht. Irgendetwas stimmt mit den Dropraten nicht, das spüre ich...
    Nagut, wie dem auch sei, betreten wir nun wieder das Kellergewölbe, und Gewölbe trifft es in diesem Fall auch sehr gut, denn es scheint, wir befinden uns in einem alten U-Bahnschacht mit Notausgängen. Sehr interessant! Und sehr Mineralienhaltig! Wären da nicht ein Zombie und diverse Spinnengeräusche, könnte man das Setting hier wirklich genießen. Im jetzigen Zustand des Schwierigkeitsgradreglers jedoch, wird diese Höhlenerkundung ein Nerventrip...
  • #9 Zurück in der b(l)ockigen (höhö, Jugendslang...) Welt von Minecraft geht uns noch immer eine Spinne auf Geist und Nerven. Schön und gut soweit.
    Nach der Vernichtung des Unruhestifters graben wir uns einen Weg nach oben, um uns dort mit den epischsten Karatemoves seit Bruce Lee lächerlich zu machen. Toll. Da gibt man sich mal Mühe für einen gelungenen Auftritt, und dann das.
    Ahja, ich kann übrigens mit Zombies reden. Habe ich in der Schule gelernt. Hier ein kleiner Auszug aus dem Wörterbuch:
    öööhhh - Lass mich überlegen...
    ööööy! - Hallo!
    (Haha, Jugendslangtranslation, Alder!)
    So entwickelt sich dann ein kleiner Dialog mit dem munteren Gesellen, den ich euch dann auch gleich wortgetreu übersetze.
    2 Creeper später beschließen wir, unser liebgewonnenes Eisen erstmal in Sicherheit zu bringen und begeben uns daher flugs zur Basis, wo wir selbiges auch gleich mal in den Ofen schmeißen.
    Ein Blick aus dem Türfenster indes verrät uns, dass draußen munter die Sonne scheint. Schön, vielleicht hats dann ja auch mal wieder ein paar Schweinchen. Und in der Tat, nach langem Suchen, hin-und-her-laufen und so weiter, entdecken wir Mama-Schwein, Papa-Schwein und Ferkel. Sekunden später tragen wir Mama-Schweins Hüften in den Hosentaschen und begeben uns flugs zurück zur Wohnhöhle, um noch einen Ofen zu bauen worin wir dann ein wenig Glas schmelzen werden. Fein!
  • #10 Zurück von der Con ist meine erste Amtshandlung natürlich meine werten Zuschauer mit neuem Stoff zu versorgen. Also dann, auf zur Tat!
    Zuletzt kamen wir auf die Idee, es wäre doch recht angenehm, ein paar Schnitzel mit runter zu nehmen. Ein Jammer nur, dass wir dabei so viel Zeit verlieren...
    Erst die Monate lang währende Hetzjagd, dann die Unfähigkeit des Küchenchefs. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Nachdem die Verpflegung nun aber eingepackt und das Inventar ein weiteres Mal einer eingehenden Prüfung unterzogen wurde, geht es wieder hinab in tiefe Tiefen. Spinne und Skelett warten auf uns, und bekommen was sie verdienen. Die ewige Ruhe.
    Allerdings lassen diese furchteinflößenden Geräusche dem Headsetträger keine Ruhe, und so beginnt ein munteres Schachtbuddeln mit Lauscheinlagen. Wie spannend.
  • #11  
  • #12 Die Nebenhöhle offenbart uns nichts besonderes, lediglich einen Notfallvorrat Kohle samt einem Berg von Kies.
    In der Hoffnung, dass der Sonnenschein bald die Welt fluten wird, entschließen wir uns bald dazu, mit dem Dachausbau zu beginnen. Flugs noch Schaufeln angefertigt, und los gehts. Wichtig bei der Sache ist natürlich, dass es von aussen noch halbwegs natürlich aussieht. Wäre ja blöd, wenn nicht, oder?
    Nach dem Aufgang der Sonne, wagen wir uns todesmutig nach draußen, werfen einen Blick nach hinten und erstarren: Die wahrhaftige Armee der Untoten wartet auf dem Dach unserer Hobbithöhle auf unser Erscheinen... Da Sonnenlicht ist aber mal wieder der Helfer in der Not und schafft uns die Bestien Fachgerecht vom Hals.
    Hier noch ein wenig Zeug einsammeln, da noch ein wenig Wald abholzen, und fertig ist diese Folge!
  • #13 Geschickt sammeln wir erst die gefallenen Setzlinge ein, und danach uns selber in der Höhle.
    Wir beschließen, das Dach weiter voranzutreiben und graben so Stück für Stück nach oben bzw. unten. Dann noch das Glasdach reingezogen, fertig.
    Fast.
  • #14 Mit den letzten Minuten der Alten Neuen Welt verabschieden wir uns langsam von der Minecraft Beta 1.7
    Und begrüßen die 1.8! Noch völlig planlos setzen wir Fuß auf ein neues Eiland und siehe da: Sogleich lernen wir unser erstes Biom kennen: Einen Sumpf! Yay!

    Diese Welt werden wir aber weiterspielen bis zum Erbrechen. Wirklich.
  • #15 Man bekommt wohl nie genug - denn es geht immer weiter voran in unserer neuen LetsPlay Welt, die es offensichtlich mal wieder in sich hat. Wow.
  • #16 Wir entschließen uns nach einigem Hin und Her, uns einen Weg in den Berg hinein zu erschließen. Dafür zimmern wir schnell noch mit ein paar Ästen und Tesafilm einige Leitern zusammen und graben uns dann Stück für Stück nach oben durch. Am Ende der Leiter angekommen, beschließen wir noch schnell unser Mobiliar von unten nach oben zu holen und uns dort auch gleich häuslich einzurichten. So eine 9m² Wohnung macht doch echt was her, oder?
    Natürlich nicht. Wenn man schon keine Miete zahlen muss, dann doch wenigstens richtig und so beginnen wir den Ausbau. Mit Schaufel und Spitzhacke bewaffnet graben wir uns systematisch immer mehr Raum frei, bis wir sogar ein Wandfenster rausgehauen haben. Und die Aussicht ist auch nicht wirklich schlecht.
  • #17 Ja, tatsächlich, nach gefühlten 3 Milliarden Ewigkeiten reden wir doch wirklich mal wieder über ein LetsPlay-fremdes Thema: NPC und ihr Sinn. Oder so ähnlich. Dabei schneiden wir gaaaanz grob die Progrmmierbarkeit von bald kommenden Minecraft NPC`s an und widmen uns dann aber auch schon bald wieder wichtigeren Dingen. Moment, da war doch was... Ahja, der Bogen! Flugs die Pfeilschleuder zusammengebaut und zack! den ersten Pfeil in der Steinwand versenkt. Toll.
    Nun könnte man ja auch wieder aufhören mit rumspielen, wäre da nicht dieses Hühnchen, draußen vor der Hütte...
  • #18 Wir beschließen, das Hühnchen vorerst am Leben zu lassen und packen unsere sieben Sachen, um uns auf die Suche nach Bambus zu machen. Doch da kommt dieses freche Huhnsbild schon wieder angewatschelt und legt uns ein Ei vor die Füße. Wie süß! Naja, seis drum, ein paar Axthiebe später steht unser Mittagstisch fest.
    Eilig schreiten wir nun zur Tat und pflücken Bambus in rauhen Mengen, um ihn wieder an anderer Stelle einzupflan... Moment! Welch atemberaubende Umgebung offenbart sich dort unserem Augenlichte! Gleich mal nachschauen, was es dort so alles gibt.
    Ganz am Ende pflücken wir übrigens ein wenig "Zeug" für unsere spätere "Grasplantage". Haha. Lustig.
  • #19 Wir beschäftigen uns diesmal hauptsächlich mit dem Innenleben unseres Hausberges und beginnen damit, uns verschiedene Stockwerke in das Felsmassiv zu klöppeln. Was genau wir damit machen, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
    Was allerdings noch klar wird, ist die Tatsache, dass wir auf dem Gipfel nur schwerlich ansässig werden können. Schade eigentlich, aber vielleicht reichts ja irgendwann noch für einen Turm :-)
  • #20 Eine Mine im riesigen Felsmassiv. Räume in unserem Hausberg. Und vieles mehr.
    Lasst euch auch diesmal überraschen, denn ich bin wieder zu faul für einen Beschreibungstext :-)
  • #21 So sehet! Wir kamen, sahen und bauten! Einen Lagerraum, für gar liebliche Kisten voller Stauraum! So mag ich das, endlich mal was sinnvolles gemacht.
  • #22 Klöppel hier, klöppel da. Zwischendurch noch wieder ein paar Steine hinsetzen...
    Und zack, fast fertig! Unsere kleine Farm!
  • #23 Aus demm Eff-Eff basteln wir unsere spätere Nahrungsmittelversorgung fast zuende und beginnen nebenbei schon mit ein paar ästhetischen Ausbesserungen. Yay!

    Und bald gibt es auch wieder richtige Beschreibugnstexte... ;-)
  • #24 -Beschreibung folgt-
  • #25 Jau, der Titel sagt schon alles, deshalb ist er auch so lang.
    Und nein, so ein Trailer wird auf keinen Fall zum Standard. Ist diesmal nur ne Ausnahme, weil mir 1. danach war, und 2. die Aufnahme gegen Ende immer epischer wird. Mit tragischem Ende.
    Seid gespannt!

    Greetz
  • #26 -Beschreibung folgt-
  • #27 -Beschreibung folgt-
  • #28 Weizen? Melonen? Kakao? Pah! Wir brauchen nur ein paar Pilze in einer kleinen, unschönen Gruft, um glücklich zu sein!
    Die neue Aufnahme beginnen wir mit ein wenig Geländesichtung, muss ja auch mal sein. Kurz darauf gehts zur Werkbank runter, denn es braucht für unser neustes Vorhaben eine Spitzhacke. Unser Vorhaben? Eine Pilzgrotte! Von euch vorgeschlagen, von mir umgesetzt.
    Während der Baumaßnahmen kommen doch noch wieder die dunklen Gedanken an die gerade dahingeschiedene DVD des Rollenspiels "Risen". Traurig, fürwahr.
    Doch verweilen wir nicht lange in den Tiefen der Depression, schließlich wollen unsere Pilze ja ein neues Zuhause haben.
    Natürlich wird die neu geschaffene Höhle auch für Aussenstehende optisch angepasst, und nebenbei einer vorbeischwirrenden Fliege die Blutfehde erklärt.
    Yay.
    Anschließend beginnen wir mit einer ungeplanten Umdisponierung unseres linken Weizenfeldes. Dabei fällt uns jedoch auf, dass statt des Sands eine Handvoll Dreck benötigt wird.
    Auf dem Weg zur Befestigung einer Falltür am oberen Ausgang unserer Hütte bemerken wir, dass wir ja noch ein Stockwerk übrig haben. Und wir merken an, dass dort nicht sehr viel mehr als eine Frühstücksterrasse möglich sein wird.
    Gegen Ende setzen wir noch ein paar Fenster ein, zum Schutze vor herabfallendem Ungemach ergänzen wir die gläserne Konstruktion noch um ein irdenes Vordach.
    Zum Schluss stelle ich selbst noch fest, dass die Aufnahme diesmal tadellos zu funktionieren scheint. Grandios!
  • #29 Yay, endlich eine Expedition!
    Vorher will aber natürlich einiges vorbereitet werden.
    Mangels Sand, notwendig für Herstellung neuen Glases, entschließen wir uns kurzerhand für einen Ausflug ins Grüne. Nicht ahnend, welch schicksalhafte Momente und Begegnungen uns erwarten, sortieren wir unseren Rucksack und lassen alles, was nicht zwingend notwendig ist, zurück in der Sicherheit unserer Behausung.
    Nachdem wir also auch die Fliege ein weiteres Mal erfolgreich abgewehrt haben, greifen wir uns Stab und Ranzen und lenken unsere Schritte gen unserer Bestimmung.
    Und Fortuna scheint uns wohl gesonnen, denn kaum ein paar Schritte gegangen fällt uns ein Hühnchen samt Begrüßungsgeschenk in den Blickwinkel.
    Das Huhn ist schnell um sein Ei erleichtert, und dann gehts weiter mit Sight-Seeing.
    Wunderbare Gebilde der virtuellen Natur erstrecken sich vor uns, und mit jedem Schritt sinkt der Mut. Denn weit und breit gibt es keine anständige Höhle. Nicht eine. Wenigstens haben wir einen Notunterschlupf gefunden, für den Fall, dass wir ihn jemals ausbauen werden.
    Tja.
  • #30 Nach erfolgreichem Musikwechsel und schlechter Anwendung einheimischer Dialekte verlassen wir unsere neue Pupshöhle ersteinmal wieder.
    Doch dann, das Unglaubliche: Die Versammlung der Tiere, heute leider spärlich besucht, in einer kleinen Höhle. Allerdings entpuppt sich auch dieses Loch als nicht Erkundungs-geeignet, und so legen wir uns ersteinmal auf unser Feldbett und damit einhergehend zur Ruh. Zum Frühstück bekommen wir ein Ei serviert, und aus lauter Dankbarkeit lassen wir unsere neuen Freunde zurück. Ohja.
    Dann, völlig unvermittelt, greift der Schrecken selbst wieder an: Die Fliege. Aber auch sie ist schnell verscheucht. Und irgendwie scheint es, wir haben tatsächlich endlich eine annehmbare Höhle gefunden.
    Wir befreien die Kreaturen der Finsternis von ihren Fesseln, und werden wiedereinmal bitter enttäuscht.
    Nichtsdestotrotz bleibt unser Entdeckergeist, und wir entsinnen uns einer anderen Einbuchtung in unserem Weltenwürfel. Vielleicht hält diese ja das sehnlichst erwünschte Abenteuer bereit..?
    Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Und so betreten wir die Höhle, die nunmehr unter dem Namen "Schicksalsgruft" bekannt sein soll...
  • #31 Zombie oder Enderman? Ganz gleich, solange wir nichts im Fokus haben, ist der Bogen nutzlos. Das wird uns leider nicht bewusst, und wir schleichen mit einem Pfeil im Anschlag immer tiefer in die Dunkelheit.
    Schritte. Das Schwert gezückt. Und dann die Ursache der Geräuschkulisse entdeckt.
    Der Versuch, Geschetzeltes zu produzieren, scheint im ersten Moment erfolgreich zu sein. Schnell noch etwas Eisen abgehackt, eine Fackel platziert und die Höhle weiter erkundet.
    Etwas weiter jedoch teilt sich dann der Weg in zwei Richtungen. Was nun? Am besten erstmal orientierungslos herumlaufen. Wird schon schiefgehen.
    Kurz darauf finden wir uns im ESC-Menü wieder, ein Creeper zeichnet sich dafür verantwortlich. Doch auch der schnelle Tastendruck bringt nichts. Herzkasper, Deckensprung und offensichtlicher Alterszunahme zum Trotz stellen wir uns dem unausweichlichen. Und werden prompt dafür belohnt...
  • #32 Wir stellen fest, dass Minecraft doch um einiges erschreckender sein kann, als so manches Horrorspiel. Und dennoch wagen wir uns immer tiefer in die "Schicksals-Gruft" und lächeln Fortuna herausfordernd an. Was wir noch nicht wissen: Gewisse Dinge sollte man nicht tun.
    Ziellos irren wir umher und stellen Fackeln auf, begleitet von durchdringender Musik die zu nachdenklichen Gedanken anregt.
    Es scheint wieder ganz gut zu laufen. Die Minenschächte erweisen sich als sehr mineralienreich, und aus diesem Grunde richten wir uns sogleich eine kleine Basis ein. Bett, Kiste, Werkbank und Ofen komplettieren das Ensemble. Und wir bauen uns auch endlich eine Rüstung. Hoffentlich wird sie unser Leben so schützen, wie wir es von ihr erwarten!
    Neu gerüstet schreiten wir nun wieder voran, unserem Schicksal entgegen...
  • #33 Die Höhle wird immer größer, die Untoten immer dreister. Und irgendwie auch dümmer, wählt das Skelett, welches uns noch so tolldreist zu eliminieren versucht, ob unserer strahlenden Rüstung den Freitod. Vielleicht sogar den zweiten?
    Doch dann, eine Giftspinne! Glücklicherweise jedoch blieben uns die Giftzähne erspart, und wir konnten unser mühsam erwirtschaftetes Gold gerade noch so retten.
    Mutig wie kein Zweiter spannen wir den Bogen und stellen uns dem nächsten Achtbeiner, doch auch dieser steht nicht lange gegen uns. In alle Richtungen und sogar durch Dreck hindurch prügeln wir uns durch den Höllenschlund.
    Das unterirdische Areal offenbahrt uns immer mehr fantastische Strukturen, von verzweigten Tunneln bis hin zu Seen voller Lava. Aber auch der Feind schläft nicht und versucht uns mit seinen paralysierenden Geräuschen um den Verstand zu bringen.
    Das Schicksal nimmt weiter seinen Lauf, und "beschenkt" uns mit ganzen zwei Diamanten. Zwei Diamanten! Kann das wirklich gut gehen..?
  • #34 (Natürlich nicht das Finale des Spiels ;-) )
    Die Anspannung wächst. Die Reichtümer ebenso. Und die Gefahr scheint doppelt so schnell anzusteigen.
    Skelette, Creeper, Zombies, Spinnen... Sie alle wollen uns unsere Haut bei lebendigem Leibe vom Selbigen reißen.
    Der Beweis: 3:56
    Immer hinterhältiger werden sie. Immer gemeiner ihre Methoden. Immer suizidfreudiger obendrein. So langsam schwindet die Hoffnung, jemals wieder die "Schicksals-Gruft" zu verlassen. Zumindest mit gefüllten Taschen.
    Auch die Fliege stattet uns mal wieder einen aggressiven Besuch ab, wohl um uns so stark abzulenken, dass wir in den Tod stürzen.
    Mit letzter Kraft buddeln wir uns einen kleinen Tunnel, legen weitere Ressourcen frei und können dem Drang, diese abzubauen, nicht widerstehen.
    Wir sammeln gerade den letzten Erzbrocken ein, da passiert das Unausweichliche.
    Ein grüner Creepermann stürzt sich auf uns, ein rotes, wahnsinniges Funkeln in den Augen. Es zischt. Der Creeper explodiert (fast). Und wir...fallen...
  • #35 Leidgeprüft und voller Hoffnung(slosigkeit) beginnen wir damit, unsere Vorräte zu überprüfen. Das Ergebnis: erschütternd. Also, ran ans Werkzeug, in die Hände gespuckt und auf gehts!
  • #36 Oh weh mir, das Wort, so schön und vergänglich! Es bricht mir das Herz ein jedes Mal, höre ich eines verstummen!
  • #37 Ohje, schon wieder auf Höhlentournee. Kann das gut gehen?
  • #38 Netter Name, was? Fiel mir gerade spontan ein. Wie das mit solchen Dingen eben so ist ;-)
  • #39 Es wird immer genialer!
  • #40 Ja, die Titel werden immer einzigartiger ;-) Aber was will man sonst dazu sagen? Passt doch wunderbar!
  • #41 Alternativ: Innenausbau und Blitzlichtgewitter
  • #42 Ohja, wir werden nie wieder in diese Höhle zurückkehren! Nie mehr! *muhaha*
  • #43 Damit wir noch mehr Zeugs lagern können! Denn Ordnung muss ja sein, wie jeder weiß :-)
  • #44 Nebst Sandabbau, Lagerraumfertigstellung und Creeper tötens überlegen schoneinmal ansatzweise, wie es denn weitergehen könnte. Eine interessante Frage...
  • #45 Gut, Perfektionierung ist nun natürlich relativ, aber meine Güte... ;-)
  • #46 Jahaa, der Sprung war wirklich episch. Naja, wenigstens haben wir jetzt keinen Sandstrand mehr. Ist doch auch mal was...
  • #47 Dieses Haus wird awesome. Und wie!
  • #48 Witziger Titel, oder? Naja, jedenfalls bist Du jetzt gefragt! Poste Deinen Vorschlag, wie wir unser Häuschen dezent, aber gekonnt aufmotzen können. Ob Räume, Einrichtungen oder einfach etwas Dekoratives - Schreibe deine Idee!
  • #49 Und das nicht zu knapp! Aber he, früher oder später erkennt das hier sowieso keiner mehr wieder... ;-)
  • #50 Schaffe schaffe, Häusle baue... *tralala*
    -Ihr kennt den Text...Beschreibung und so...-
  • #51 Und Dächer! Und Fussböden! Und und und!
    -Beschr... *schnarch*-
  • #52 Wer hätte damit nur gerechnet...
  • #53 Dächer fächer ich mir einfach aus dem Ärmel. Sieht man doch!
    -Hier...so Beschreibung und so...-
  • #54 -Das Übliche-
  • #55 Wegebau, immer wieder ein Genuss.
    -Wie immer-
  • #56 -*rapüü* einmal...das Übliche...bitte...*schnarch*-
  • #57 Beschreibung kommt dann noch.
  • #58 Mhm, lecker!
    Beschreibung kommt
  • #59 Es wird ja, es wird ja...
    Nur die Beschreibungen, die kommen immer viel zu spät. So auch diesmal ;-)
  • #60 Irgendwann lege ich auch noch mal den Grundstein für pünktliche Beschreibungen - bis dahin kommen sie weiterhin später ;-)
  • #61 Irgendwie wirkt das Türmchen im Nachhinein betrachtet noch ziemlich armselig. Müssen wir bei Zeiten mal ändern ;-)

    Beschreibung kommt dann noch ;-)
  • #62 Und irgendwie auch immernoch ist. Morgen jedenfalls gehts mit einer neuen Aufnahme weiter :-) Endlich mal... -.-
  • #63 Im Namen des Bildungsauftrages wagen wir uns heute im Spanischen an unsere schöne Blockwelt. Eine detailliertere Beschreibung kommt bis zum 31.12. frei Haus geliefert!
  • #64 Diese garstigen Creepermänner immer...
  • #65 "Doch, doch, DOCH!" meinte das Spiel und lebte fortan mit nem halben Herzen weniger.
  • #66 Sandstein, natürlich. Was sonst.
  • #67 Das wurde aber auch irgendwie mal Zeit.
  • #68 Naja, gibt Schlimmeres.
  • #69 Ich sag euch, das hat sich doch mal richtig gelohnt, was? Man könnte da übrigens tatsächlich einen kleinen Keller draus machen, mal sehen...
  • #70 *Hüpf, hüpf, hüpf*
  • #71 Nein, mir fiel kein besserer Titel ein ;-)
  • #72 Was für eine Welt..!
  • #73 Wirkt fast ein bisschen professionell...
  • #74 Beschreibung folgt Ende November/Anfang Dezember
  • #75 Beschreibung zum Anfang Dezember.
  • #76 Beschreibung noch nicht verfügbar.
  • #77 Denn man will ja nicht schon wieder auf die Schnauze fliegen, gell?
  • #78 Beschreibungstext und so.
  • #79 Schon seltsam, dieser Fackelschwund...
  • #80 Wir sind unaufhaltsam! Haha!
  • #81 Juhu, noch eine Basis die wir nie mehr wiederfinden!
  • #82 Oder so.
  • #83 Ach, schön. Aber die Schicksalskluft haben wir noch nicht zum letzten Mal gesehen!
  • #84 Nur echt mit Atemgeräuschen!
    Ich bitte diese untollen Nebengeräusche zu entschuldigen. Ich bin noch lange nicht perfekt, habe aber in den letzten Wochen stark daran gearbeitet, mich zu bessern. Dies schließt auch die Lautstärke ein, ich sollte nun um einiges besser zu hören sein.
    Teil zwei gibt es hier: http://youtu.be/E5Spiodryvs
  • #85  
  • #86 Unterwegs im Kluftental erkennen wir sogleich:
    Unsere Welt ist beste Welt. Aber nicht nur diese Erkenntnis ereilt uns, doch dazu später mehr...
  • #87 Noch immer bestreiten wir Gefechte im Halbdunkel und zeigen den Schergen der untoten Welt, wo der Hammer hängt. Ganz nebenbei häufen wir noch riesige Reichtümer an und schwafeln uns gegenseitig einen Blumenkohl ans Ohr. Fantastisch!
  • #88 Eisen, so viel Eisen! Ein Traum! Gar zu wunderbar um wahr zu sein!
  • #89 Ein Haus komplett aus Holz solls also werden.
    Na gut, hauen wir eben kurz den Wald um.
    Aber irgendwie lockt dann doch der Ausblick in die Ferne, und so begeben wir uns langsam an den Bergen vorbei, nicht ahnend, welch wunderbares Schauspiel sich uns dort offenbaren wird...
  • #90 Welch wunderbarer Anblick sich dort vor und für uns entfaltet! Ein gar köstlicher Augenschmaus!
  • #91 Hätten wir doch bloß einen Dschungel oder sowas. Dann hätten wir auch sofort genug Holz. Na, wer weiß...
  • #92 Joah. Weil Vorbereitung alles ist. Einfach mal Futter vergessen. Wieso nicht?
  • #93 Entschuldigt die Videoflaute gestern, war erst leit @home, wie die Jugend sagt :-)
    Heute jedenfalls widmen wir uns gestärkt und voller Elan wieder dem Hüttenaufbau. Doch furchtbare Dinge kündigen sich an...
  • #94 Oh wehe mir, was jammert er da nur?
    Doofes Minecraft. Macht nur Probleme in letzter Zeit -.-
    Irgendwas wollte ich hier jetzt noch hinschreiben, aber ich scheine es vergessen zu haben. Genießt den Tag!
  • #95 Alternativtitel: Katzengejammer
    Man ist aber auch wehleidig... meine gute Güte...
  • #96 Zurück in Blöckchencity, oder so ähnlich. Diesmal ist der olle Terrassenbalkon dran, und ja, hier haben wir es noch mit dem Rest der alten Aufnahme zu tun. Was man nicht so alles findet... ;-)
    Tihihi.
  • #97 Bei diesem grauenhaften Wortspiel im Titel dreht sich mir selbst der Magen um. *brrr*
    Jedenfalls geht`s diesmal gut zur Sache, jedenfalls so gut, wie es eben geht.
    Auf auf!
  • #98 Bäume schlachten! Schluchten finden! Juhu!
  • #99 Wie konnte sie nur?! Diese elende Verräterin!
  • #100 Ohhh, wie füf! Eine Mietfekatfe!
    (knuffig für: "Oh, wie süß! Eine Mietzekatze!")
  • #101 Eignet sich hervorragend für eine Zuchtstation, nicht wahr? Oder für ein Freizeitparadies. Je nach dem, was unser Einkommen vorgibt.
  • #102 Hach ja, wie könnte man schöner so einen Anlass zelebrieren? Genau, weiß ich auch nicht :-)
  • #103 Hoffe, ihr seid damit einverstanden :-)
  • #104 Yay, Hoppelhäschen!
  • #105 Joah, das sind so die Nachteile einer bunten Weltbevölkerung. Aber noch sind wir ja einigermaßen sicher :-)
  • #106 Eine Brücke. Klar. Haben ja noch nicht genug unfertige Baustellen. Pah.

    :-D
  • #107 Das muss auch mal sein. Wunderbare Mod, wirklich!
  • #108 Willkommen zum Ungeschnittenen (und qualitativ-minderwertigen) Minecraft-Special! Anlass war der erste Livestream, stattgefunden am 06.07. Anwesend waren Sinjin4000 und hin und wieder auch so ein Typ mit dem dem ich mir ein Haus teile. Gezwungenermaßen. Jau.
    Der Episodentext verzögert sich diesmal um einen Tag, weil ich noch ein bisschen was anderes zu erledigen habe.
    Mehr Infos zum Livestream (z.B. weitere Termine) gibt es - neben YouTube - auch auf
    http://www.seeedinator.cwsurf.de

    Danke vielmals und gute Unterhaltung!
    Greetz