Okage: Shadow King (Boku to Maō: Me and Satan King)

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Okage: Shadow King (Boku to Maō: Me and Satan King)

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: Keine, daher 18!
Lief vom 25.12.2013 bis zum 01.10.2014.

Ein blindes Let's Play zum Role Playing Game Okage: Shadow King, im japanischen Original Boku to Maō: Me and Satan King, von Zener Works aus dem Jahr 2001.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 854x480 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2048x1152 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge bis zu 20 Minuten hochgeladen. Folgen die ausschließlich dem Erwerb von Erfahrungspunkten oder Geld dienten, waren entsprechend länger.

Spielinfo:
Ein Schatten besessen...Einen Geist befreit...Eine Reise begonnen...

Bei einer unerwarteten Wendung des Schicksals, wurde der Geist von einem Bösen König entfesselt, welcher den Schatten eines unschuldigen Jungen, namens Ari, in Besitz genommen hat.
Mit der Bürde des bösen geisterhaften Wesens, muss Ari und seine Freunde durch eine wundervolle, lebhaften und seltsamen Welt reisen. In diesem Kampf zwischen Gut und Böse, Licht und Schatten musst du dein Team sorgsam verwalten oder du wirst für immer vom Geist des Bösen Königs gefangen gehalten.

■ Kreativ ausgefeilte unterhaltsame Charaktere, jeder von ihnen mit einer eigenen Persönlichkeit, Stärke und Angriffsfähigkeit.
■ Innovativer und einzigartiger Ansatz bei traditionellen Rollenspielen. Sei versklavt vom Bösen König - Löse Rätsel, Bekämpfe über 100 Feinde und erkunde neue Welten.
■ Betreibe bezaubernde Gespräche mit Nicht-Spieler-Charakteren, entschlüssle geheimnisvolle Hinweise, löse die versteckten Geheimnisse tief unter der Erde und entdecke die Magie dieses reizenden Abenteuers.
■ Actionreiche, dramatische Kampfsequenzen in denen Verbündete und Feinde gleichzeitig in Echtzeit kämpfen.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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  • #1 Eigentlich sollte es zum ersten Part eines neuen Projektes voll viel zu erzählen geben. Irgendwelche Personen oder Welten die in großer Gefahr schweben oder irgendwas was den Protagonisten unserer Geschichte auszeichnet. Dort fangen die Probleme aber bei diesem Spiel bereits an, es gibt einfach nichts zu berichten. Es gibt keine Gefahr die irgendwie jemanden bedroht und unser Protagonist, ein Junge namens Ari, ist dermaßen unscheinbar, dass viele nicht einmal so wirklich wissen, dass er überhaupt existiert.
    Als wir aufwachen und unser erster Weg direkt in die Küche führt ist unsere Schwester Annie bereits dort und versucht heraus zu finden, was unsere Mutter gerade zum Abendessen macht. Als wir dazu stoßen werden wir nur in das Ratespiel eingebunden, erfahren von unserer Mutter allerdings, dass unser Vater in der vorherigen Nacht eine seltsame pinke Flasche nach Hause gebracht hat, die sich allerdings nicht öffnen lässt.
    Nachdem sich unsere Schwester mit einer Ausrede verdrückt hat, hat unsere Mutter aber dennoch eine Aufgabe für uns, bringt diese etwas Spannung in unser unspektakulärem Leben?
  • #2 Von unserer Mutter haben wir den Auftrag erhalten zur Bäckerei von Tenel zu gehen um dort das Brot abzuholen. Obwohl wir seit unserer Geburt in diesem Teil dieser Welt sind, finden wir trotzdem jemanden der uns den Weg nach Tenel zeigt. Dort angekommen versuchen wir mit Julia, wohl dem schönsten Mädchen der Stadt, ein Gespräch zu führen. Aber so wirklich viel zu besprechen gibt es augenscheinlich nicht. Beim Schlachter haben wir allerdings ein ganz besonderes Angebot und können für nur 20 Sukel, der Währung in diesem Land, etwas geschlachtetes kaufen, wo wir natürlich nicht nein sagen. Schließlich kann man unsere Mutter ja auch mit so etwas überraschen. Schnell müssen wir allerdings auch erfahren, dass es in Tenel offenbar Probleme mit der Wasserversorgung gibt, denn viele Geschäfte haben geschlossen. Aber das sind sicherlich Probleme, die uns als gewöhnlichen Jungen aus der Nachbarschaft sicherlich nicht interessieren, schließlich werden sich solche Probleme ganz von alleine ohne unsere Aktionen lösen. Was könnten wir denn auch tun? Wir sollen ja eigentlich einfach nur das Brot aus der Bäckerei abholen und vorher bei unserem Vater vorbei schauen. Werden wir trotz unserer noch vorhandenen Unkenntnis das Gemeindehaus finden oder können wir uns selbst in diesem Dorf verlaufen?
  • #3 Als wir unseren Vater besuchen, stellen wir durchaus fest, dass er offenbar total von seinem Job begeistert ist und er wohl auch wirklich erwartet, dass wir auf ihn hinaufschauen. Nachdem wir allerdings auch den Willen unserer Mutter erfüllt haben, können wir uns nach einer weiteren Stippvisite zu Hause, wo wir auch noch hilfreiche Informationen über unsere Familie von unseren Großeltern erfahren, doch endlich der Bäckerei widmen, wo allerdings selbst die Abholung von etwas Brot gar nicht so einfach wird, wenn man offenbar eher absichtlich ignoriert wird. Als wir die Bäckerei mit dem Brot aber wieder verlassen, werden wir direkt von Annie abgefangen, die uns auch etwas aufmuntert. Angeblich soll ausgerechnet Julia Interesse an uns hegen und am heutigen Abend findet auch die große Zirkusveranstaltung statt. Werden wir dort etwas Spaß erleben oder haben wir unsere Gelegenheit durch das Nicht-Fragen verpasst und wir sind die einzigen die sich nicht vergnügen können?
  • #4 Unsereway Esterschway urdeway onvay einemway Eistgay angegriffenway! Alsway irway Anniesway Aumray erreichenway üssenmay irway auchway eststellenfay, assday iesay unheilbarway ankkray istway undway absofortway urnay ochnay inway Igpay Atinlay echenspray annkay. Ieseday auswegsloseway Ituationsay ingtbray unserenway Atervay uzay einerway erzweifeltenvay Aktionway, ieday itmay erday Ascheflay uzay untay athay, ieday erway orvay einway aarpay Agentay andfay. Angeblichway ollsay esway ichsay umway asday Ehältnisbay einesway Aschengeistesflay andelnhay, erday asday Icksalschay onvay emandenjay ürfay immerway erändernvay annkay. Arueberday inaushay ollsay ieserday ohlway auchway Ünscheway erfüllenway. Atürlichnay ünschenway irway unsway ieday Enesunggay onvay Annieway, alsway allerdingsway achnay erday Eschwörungbay einway elbsternanntersay Utlerbay onvay einemway Ösenbay Önigkay auftauchtway, indsay irway ichtnay ehrmay irklichway ichersay obway irway irklichway asday ichtigeray emachtgay abenhay. Arzway ürdeway unsway auchway ieserday ösebay Önigkay enday Unschway ewährengay, allerdingsway urnay unterway erday Edingungbay, assday einerway eiwilligfray einsay Avesklay irdway. Istway Annieway eineway Ersklavungvay irklichway Ertway oderway eckenstay irway enday Eistgay iederway inway ieday elbesay Ascheflay ausway erday erway erkommthay?
  • #5 Uns ist ein schrecklicher Albtraum wiederfahren. Unsere Schwester wurde von einem Geist angefallen und beim Versuch sie zu retten haben wir den Geist aus der Flasche gelassen. In einem Auswahlverfahren wurden wir als ewiger Sklave für diesen Schatten, ein so genannter Böser König, ausgewählt und Annie bekam einen pinken Schatten. Glücklicherweise haben wir diese schreckliche Erfahrung nur geträumt, als wir allerdings von unserer Mutter und unseren Großeltern dazu ermuntert werden, einfach mal an die frische Luft zu gehen, müssen wir leider erfahren, dass diese ganze Geschichte alles andere als ein Albtraum gewesen ist, sondern der Böse König genauso real ist, wie die Tatsache, dass dieser nun unseren Schatten bewohnt und wir auf ewig sein Sklave sind und ihm bei dem Vorhaben unterstützen sollen die Welt zu erobern. Das erste Ziel für dieses Vorhaben soll ausgerechnet unser Heimatdorf Tenel sein, aber bereits auf dem Weg dorthin stellen wir fest, dass unser Schatten alles andere als gefürchtet ist, sondern die Passanten haben eher Begeisterung für uns entwickelt und halten unseren sprechenden Schatten namens Stan viel mehr als lustigen Trick. Auch als dieser versucht klar zu stellen, dass er wirklich ein böser König ist, wird er nicht ernst genommen. Eine Tatsache die ihn absolut wütend macht und er um so mehr hofft seine Bösartigkeit in Tenel unter Beweis zu stellen. Gibt es für Stan wirklich in unserem Dörfchen eine Möglichkeit der Welt zu zeigen was für ein Wesen er wirklich ist?
  • #6 Ein verängstiger Dorfbewohner hat verraten, dass sich im Keller der Kirche ein Geist befindet. Darüber hinaus soll sich dort ein wichtiger Schatz befinden, der dieses Dorf in totales Chaos stürzen würde. Natürlich wird Stan bei diesen Worten aufmerksam und sieht seine große Chance gekommen. Auf dem Weg zur Kirche, wollen wir allerdings noch mit anderen Dorfbewohnern reden und treffen dort unter anderem auf Annie die mit ihrem neuen Schatten keine wirkliche Probleme hat, sondern stattdessen die totale Aufmerksamkeit bekommt, wofür sie sich sogar bei Stan bedankt, dem dieser total freundliche Umgang erst recht total unheimlich ist. Als wir die Kirche erreichen, müssen wir feststellen, dass diese versperrt ist, als Arbeiter im Rathaus, sollte allerdings unser Vater in der Lage sein die Tür zur Kirche wieder zu öffnen. Können wir ihn freundlich überzeugen oder müssen wir riskieren, dass unser Schatten versucht eine Machtdemonstration durchzuführen?
  • #7 Im Keller der Kirche trafen wir auf den Geist, der für Unruhe in Tenel sorgte. Mit der Hilfe von Stan, hatten wir allerdings keine Probleme diesen Geist zu erledigen und dafür zu sorgen, dass Tenel wieder mit Wasser versorgt wird. Die Truhe die wir im Keller gefunden haben, beinhaltete allerdings alles andere als etwas, womit Stan seine Macht demonstrieren könnte. Stattdessen fanden wir nur einen Teil eines kaputten Gerätes. Als wir die Kirche wieder verlassen, werden wir bereits von den Dorfbewohnern erwartet, die uns, Ari, eher als Held feiern möchten anstatt vor Angst vor Stan nieder zu knien oder zu erstarren. Natürlich ist Stan alles andere als begeistert und er versucht die Menschen von Tenel vom Gegenteil zu überzeugen, aber vergebens, er wird weiterhin nicht ernst genommen. Weswegen er sich auch ziemlich gekränkt fühlt und sogar befiehlt, ihn erstmal in Ruhe zu lassen. Können wir seine Abwesenheit nutzen um irgendwie eine Möglichkeit zu finden unseren Schatten wieder los zu werden oder stoßen wir schon bald auf etwas neues, was seine Aufmerksamkeit erregt?
  • #8 Statt in Furcht erstarrten die Dorfbewohner nur in Gelächter über Stans Anwesenheit. Allerdings soll es nun neue Entwicklungen geben, die wohl tatsächlich besorgniserregend sind. So hat es zumindest unser Vater erklärt und hat uns entsprechend an den verängstigen Dorfbewohner verwiesen, der auch schon auf uns am Dorftor wartet. Dieser hat tatsächlich interessante Neuigkeiten für uns. Und zwar sollen überall in der Welt diverse Böse Könige aufgetaucht sein und der betrunkene Gast in der Bar besitzt darüber hinaus wohl auch noch eine Karte die die Position der bösen Könige aufzeigt. Natürlich stellen wir diese Person, nämlich der Zirkusdirektor, sofort zur Rede und wir erhalten tatsächlich diese Karte. Allerdings scheint der Zirkusdirektor offenbar noch mehr zu wissen, denn er spricht Stan wirklich mit Böser Schattenkönig an. Aber mehr möchte er nicht verraten. Nachdem wir einen Blick auf die Karte geworfen haben, müssen wir nicht nur gemeinsam mit Stan feststellen, dass sein Name auf der Karte fehlt, sondern es wirklich viele weitere böse Könige gibt. Nachdem auch noch James zur Beratung hinzugezogen wurde, kommen wir zum Schluss, dass die anderen Bösen Könige die Macht von Stan in seiner Abwesenheit übernommen haben und es daran liegt, dass Stan von niemanden ernst genommen wird. Als sein Sklave sollen wir nun gemeinsam dafür sorgen, die verlorene Macht mit dem Sieg über die anderen Könige wieder zu erlangen um die Welt zu erobern. Sind wir wirklich für so eine Aufgabe bereit oder wäre es wirklich besser sich aufzulehnen und die Schwäche von unserem aktuellen Meister auszunutzen?
  • #9 Mittlerweile haben wir das Wissen erlangt, dass es viele verschiedene böse Könige gibt und diese dafür verantwortlich sind, dass Stan seinen wahren Schrecken nicht entfalten kann. Als wir nun am nächsten Morgen geweckt werden, werden wir bereits von der ganzen Familie im Flur erwartet. Und zwar sind wir der einzige der nicht sofort weiß, dass wir auf ein großes Abenteuer gehen. Und zwar sollen wir die Hochstapler, die sich selbst böser König nennen ausfindig machen und aus dem Weg räumen, damit Stan am Ende der einzig wahre böse König wird und die Welt mit seiner Schreckensherrschaft unterjochen kann. Als sein Sklave haben wir leider auch keine andere Wahl, als ihm bei diesem Vorhaben zu unterstützen, und offenbar ist eine Welteroberung im Namen des absolut Bösen auch nicht einmal eine großartige Erwähnung wert, denn unsere Familie spricht uns für dieses Abenteuer auch noch viel Glück und Erfolg zu. Dazu erhalten wir auch noch von unserer Großmutter den Auftrag einen Kieselstein bei der Bäckerei abzugeben. Unser Versuch der Welteroberung fängt also mal wieder zu Hause an, nämlich in Tenel. Funktioniert es diesmal besser, oder wird Tenel irgendwann in Zukunft die letzte Bastion der Menschen sein, die sich gegen die Macht des bösen König wehrt?
  • #10 Julia hat uns endgültig stehen gelassen, auch ein neues Gespräch hat Ihre Meinung nicht geändert. Aber für die Pläne von Stan würde sie ja ohnehin nur im Weg stehen. Trotzdem versuchen wir in Tenel noch weitere Informationen zu bekommen. Unter anderem konnten wir einen Stein für den Steinofen beim Bäcker abgeben und haben dafür eine Brotkruste erhalten. Letztendlch gibt es aber darüber hinaus nur wenige neue Informationen für uns, außer das wir mit jemanden nun im Klub "Die, die von Julia stehen gelassen wurden", sind. Nachdem wir nochmal kurz zu Hause vorbei geschaut haben, beginnen wir endlich unser großes Abenteuer. Dies fängt aber auch erst einmal beim Zirkus an, denn dort befindet sich offenbar die Lösung für den Cyphertxt, allerdings bekommen wir nur einen weiteren Hinweis, der irgendwie eine Stelle innerhalb von Madril markieren soll. Uns aber nicht vollkommen erleuchtet Aber da wir ohnehin nach Madril wollen, werden wir dieses Rätsel sicherlich noch lösen können. Als wir den Steinkreis neben dem Zirkuszelt untersuchen, landen wir auch plötzlich ganz wo anders. Wohin wurden wir teleportiert und werden wir unser Abenteuer endlich beginnen können oder sind wir bereits in der großen weiten Welt verloren?
  • #11 Auf einer Brücke wurden wir von einer Frau mit einem pinken Schirm vor Geister gerettet und bekamen von Ihr ein Schwert geschenkt, was wir zumindest dafür nutzen können, uns auch richtig gegen Geister wehren zu können. Da unsere Retterin sofort weiterzog, konnten wir leider nicht mehr von ihr erfahren. Aber auf jedenfall ziehen wir nun allein zu Felde und merken, dass wir hier durchaus mit den total unterschiedlichsten Wesen zu tun haben. Nicht nur luftige Häschen, sondern auch menschenfressende Zwiebeln haben uns offenbar als leckeres Essen auf Ihrer Speisekarte, vor allem weil die Zwiebeln gleich immer in größeren Gruppen auftauchen. Uns wird damit aber ziemlich deutlich gemacht, dass es offenbar gar nicht so leicht ist unbeschadet nach Madril zu kommen. Allerdings treffen wir auch hier draußen auf merkwürdige Persönlichkeiten und darüber hinaus liegen überall diese Tiny Gears herum, die wir ganz instinktiv einsammeln, ohne überhaupt zu wissen, welchen Zweck diese erfüllen. Können wir uns mit Hilfe unseres Schwertes wirklich dauerhaft alleine gegen diese Geister behaupten oder müssen wir bald schon wieder gerettet werden?
  • #12 Auf dem Weg nach Madril müssen wir durchaus erfahren, dass es in der Wildnis durchaus gefährliche Wesen gibt. Nicht nur irgendwelche Karatefrösche, sondern auch luftige Häschen oder sogar menschenfressende Zwiebeln lauern auf und abseits des Weges auf ahnungslose Opfer. Aufgrund, dass sich in Madril ein Möchtegern-böser König befindet, haben wir aber in weiser vorraussicht den Wunsch, zumindest etwas stärker zu werden, bevor wir diesem begegnen. Daher untersuchen wir weiter den Wald zwischen Tenel und Madril und finden nicht nur eine Schatztruhe, sondern auch das eine oder andere Tiny Gear, welches uns vielleicht irgendwann nützlich sein könnte. Auf unserer Suche nach Kampferfahrung, stellen wir aber auch wirklich fest, dass die Geister in Wirklichkeit nicht normale Tiere sind, sondern es auch wirkliche Geister gibt. Und das nicht nur zur Geisterstunde! Können uns Geister was am hellichten Tag anhaben oder laufen die Gesetze in dieser Welt vielleicht doch etwas anders?
  • #13 Nachdem wir unsere erste Kampferfahrung gesammelt haben, sind wir mittlerweile in Madril angekommen, der großen Nachbarstadt von Tenel. Hier soll sich entsprechend ein böser König befinden. Zuvor sprechen wir allerdings mit den Bewohnern um entsprechend genauere Informationen über die Lage zu erhalten. So wird Stan zwar auch hier nicht ernst genommen, allerdings erfahren wir, dass es hier einen so genannten Heldenklub gibt, die den bösen König als große Chance sehen. Darüber hinaus ist Madril offenbar eine geteilte Stadt mit zwei Stockwerken. Momentan befinden wir uns auf der Etage der einfachen Leute. Ein Fahrstuhl verbindet diese Etage wohl mit dem Obergeschoss, wo entsprechend die Oberschicht von Madril lebt. Aktuell ist diese Verbindung aber augenscheinlich getrennt, denn der Fahrstuhl wurde vom bösen König erobert und gibt diesen entsprechend nicht frei. Aber auch innerhalb dieses Städtchens gibt es wohl ein paar Konflikte, so können sich die beiden Etagen eigentlich gar nicht ausstehen und der Kampf wird sogar schon von Kindern geführt. Darüber hinaus ist wegen dem bösen König ein weiterer Teil dieser Etage durch Soldaten abgesperrt. Können wir eigentlich überhaupt etwas in dieser Stadt tun oder haben wir die ganze Reise vollkommen umsonst gemacht und müssen den bösen König den Helden überlassen?
  • #14 In Madril angekommen, konnten wir leider nicht soviel erreichen. Da wir kein bestätigter Held sind, haben wir keine Chance dem bösen König gegenüber zu treten. Nachdem wir uns allerdings in Madril mal für eine Nacht ausgeruht haben, kehren wir ins Rathaus zurück. Und beim Eingang zum Heldenklub begegnen wir jetzt eine bekannte Person. Und zwar versucht die Frau, die uns auf der Brücke vor Geistern rettete und uns das Schwert überließ, Zutritt zu erhalten. Anfangs scheinbar nicht von Erfolg gekrönt, schafft sie es aber dennoch den Türsteher zu überzeugen um Zutritt zu erlangen. Für uns gilt das allerdings nicht, aber wir können den Türsteher trotzdem in ein Gespräch verwickeln als Stan den Namen Hopkins erwähnt, der große Held der ihn als großer König Gohma vor 300 Jahren stoppte. Während Gohma in Stan weiterlebt, ist Hopkins dagegen als normaler Mensch vor langer Zeit gestorben und in der heutigen Zeit gibt es unzählige Helden, die allesamt versuchen der bestbewerteste Held zu sein um der offizielle Nachfolger des großen Helden zu sein. Da der Türsteher uns allerdings nicht alles erklären kann, lässt er auch uns passieren, damit wir im Klub selbst die Fragen stellen können. Hier begegnen wir der Frau erneut, die versucht sofort eine Erlaubnis für den Zutritt zur Kanalisation zu erhalten um dem bösen König gegenüber zu treten. Allerdings läuft das Gespräch nicht nach ihrem Wunsch und sie gibt dem Vertreter des Heldenverbundes eine schallende Ohrfeige als es darum geht, warum sie auch im inneren des Gebäudes einen Schirm benutzt. Angeblich soll irgendwas mit Ihrem Schatten passieren, wenn sie diesen Schirm senkt, aber um mehr zu erfahren, sollen wir das Risiko eingehen die Heldin, die Rosalyn heißt, selbst zu befragen. Da sie allerdings aus dem Gebäude gestürmt ist, muss das entsprechend warten. Denn wir sind zwar in sofern schlauer, als dass die Helden tatsächlich Schlange stehen um den Bösen König gegenüber zu treten und zu eliminieren. Dadurch ist natürlich auch Stans Ehrgeiz geweckt um den bösen König selbst auszuschalten um auch den Helden zu zeigen, dass eigentlich nur er es Wert ist, dass sich die Helden darum reißen ihm gegenüber treten zu dürfen. Bedauerlicherweise hilft es uns nicht wirklich weiter, da wir keine Idee haben wie wir ohne Heldenlizenz überhaupt zur Kanalisation vordringen können. Gibt es für uns irgendein Schlupfloch oder besteht die einzige Möglichkeit wirklich nur darin die Situation auszusitzen bis neue Helden gesucht werden um dieser Krise zu begegnen?
  • #15 Aufgrund eines plappernden Kindes ist es uns tatsächlich gelungen die beiden Wächter, die nur Helden passieren lassen, zu umgehen. In diesem Teil von Madril haben wir nicht nur einen Händler gefunden, der wichtige Ausrüstung wie Waffen und Rüstungen für Helden, oder eben für uns, verkauft, sondern darüber hinaus müssen wir wirklich sehen, wie die Helden Schlange stehen um dem bösen König gegenüber zu treten. Nicht nur haben wir sowieso keine Nummer, aber wir haben auch keine Lust in dieser Reihe zu warten. Schließlich könnte der böse König längst besiegt sein, bevor wir an die Reihe kämen. Auch Rosalyn befindet sich in dieser Schlange und wir ergreifen die Chance um sie zu fragen, was es eigentlich mit Ihrem Schirm auf sich hat. Allerdings fährt sie uns nur dafür an und Ihre Gedanken schweifen ab, weswegen sie den Entschluss fast, die Schlange zu verlassen, weil sie zur Überzeugung kommt, dass es mindestens einen weiteren Weg in die Kanalisation geben muss. Auch wir suchen diesen und nach einem Besuch in einem Gullideckel kommen wir zwar nicht in die Kanalisation, sondern in einen Bandenkonflikt zwischen den Spotted-Cats und den Whisker-Moles. Ist dieser Konflikt die Antwort für unsere Suche oder geraten wir in etwas, wo wr uns lieber nicht hätten einmischen sollen?
  • #16 Als wir ins Haus der Spotted-Cats gegangen sind, wurden wir ganz unfreiwillig Bestandteil des Kampfes zwischen zwei Kindergruppen, Maggie hat uns das Angebot unterbreitet uns einen Hintereingang direkt in die Kanalisation zu zeigen, wenn wir den Spotted-Cats im Konflikt gegen die Whisker-Moles unterstützen. Die Heldin Rosalyn hat sich aus genau den selben Gründen den Whisker-Moles angeschlossen, auch Ihr hat man versprochen den Weg zur Kanalisation zu zeigen. Damit geraten auch wir in die Rolle, dass wir die Aufgabe lösen müssen, die Robert von den Whisker-Moles den Spotted-Cats auferlegt hat um wieder Dilbert, die Katze von Maggie, zu befreien. Allerdings ist diese Aufgabe von einer Gruppe Kindern für eine Gruppe Kinder gestellt worden, weswegen wir keine Probleme damit haben dieses Kistenrätsel ziemlich schnell zu lösen und die Whisker-Moles zu stellen. Als diese allerdings die Freigabe von Dilbert verweigern und damit Maggie zu Tränen treiben, mischt sich Rosalyn ein und gibt Robert eine Ohrfeige, womit sie gleichbedeutend die Seiten wechselt und Robert und seinen Freund zur Flucht zwingt. Nachdem wir unser Versprechen eingehalten haben, tut auch Maggie das ihre und sagt uns, dass sie die Tür neben dem Haus öffnet und wir entsprechend durch den Gullideckel in die Kanalisation kommen. Natürlich möchte sich Rosalyn anschließen und sieht es sogar als Ihre Pflicht als Heldin an, uns vor gefahren zu beschützen. Zwar äußert Stan, auffallend zurückhaltend, zwar seinen Unmut, allerdings lässt sich Rosalyn nicht von Ihrem Vorhaben abbringen und wird uns begleiten, auch weil Stan die sonstige Überzeugung einfach vermissen lässt. Kurz bevor wir in die Kanalisation steigen, taucht auch noch James auf, wo Stan ebenfalls versucht nicht in Erscheinung zu treten. Hat Stans Zurückhaltung mit Rosalyn zu tun oder hat sie vielleicht doch mit der Nähe zu dem bösen König zu tun?
  • #17 Kurz bevor uns der böse Kanalisationskönig aus dem Weg räumen wollte um seinen Welteroberungsplan ungestört durchführen zu können, haben wir erfahren, dass sich Stan und Rosalyn offenbar sehr gut kennen. Nachdem wir uns aber wegen des bösen Königs trotzdem zusammen gerauft haben um diesen aus dem Weg zu räumen, gerät Stan aber nun vollkommen in Rosalyns Interesse, wo sie uns mitteilt, was zwischen beiden vorgefallen ist. So hat Rosalyn Stan vor drei Jahren ausversehen befreit, da sie allerdings keinen passenden Schatten besaß, ging er freiwillig in seine Flasche zurück. Allerdings nicht ohne mehrere Beleidigungen auszusprechen, oder was für Rosalyn viel schlimmer ist, die Veränderung von Ihrem Schatten. Wie unsere Schwester Annie muss Rosalyn mit einem pinken Schatten leben. Während das, wie bekannt, in Tenel der große Renner ist, sorgt dieser bei Rosalyn dafür, dass sie als Heldin nicht ernst genommen wird und daher Ihre große angestrebte Karriere als aussichtsreichste Kandidatin der Heldenschule nicht antreten konnte. Um Ihr altes Leben zurück zu bekommen, schreckt sie auch nicht davor zurück unser Leben zu bedrohen, weil sie Stan selbst nichts anhaben kann. Aufgrund, dass wir eigentlich mit Stan auch verflucht sind, ist sie der Meinung, dass sie uns sogar einen Gefallen tun würde. Können wir Rosalyn mit Hilfe von Stan von diesem Vorhaben abbringen oder müssen wir als Ari erst unseren Tod finden, damit wir befreit unser Abenteuer beginnen können?
  • #18 Der böse Kanalisationskönig wurde bezwungen und wir haben mit Rosalyn vereinbart, uns gemeinsam auf der Suche nach der Prinzessin zu machen, weil diese wohl die Macht hat, Stan für seine Taten zu bestrafen und ihn damit zu zwingen nicht nur Rosalyns Schatten zurück zu setzen, sondern auch Ari zu verlassen. Bevor wir die Suche aber richtig beginnen, müssen wir feststellen, dass in Madril die Normalität zurück gekehrt ist. Es entpuppt sich als ziemlich langweiliges und verschlafenes Städtchen, was nun weit von dem Trubel entfernt ist, der hier herrschte als wir in Madril ankamen. Aber auch weil es nun ruhig ist, können wir uns noch einmal ganz in Ruhe mit den Bewohnern unterhalten, wodurch sie auch über neue Sachen reden, wo sie nun die Zeit hatten ganz in Ruhe darüber nach zu denken. Gibt es für uns vielleicht irgendwelche hilfreichen Informationen die uns vor allem bei der Suche nach der Prinzessin weiterhelfen können oder steht uns eine Reise ohne konkretem Ziel bevor?
  • #19 Die Bewohner von Madril wissen nicht wirklich, was in der Kanalisation geschah, als wir allerdings Maggie besuchen, scheint allerdings immerhin sie zu wissen, das wir für das Verschwinden des bösen Königs verantwortlich sind. Allerdings will Stan natürlich nichts davon hören, dass er Madril eigentlich mit dieser Tat einen Gefallen getan hat. Deswege will er sich auch nicht mehr lange mit diesem Kind aufhalten und treibt uns daher weiter zu gehen, bevor er seine Meinung, Maggie zu verschonen ändert. Da der Fahrstuhl in den zweiten Stock nun einsatzbereit ist, können wir nun eine, vorher uns unbekannte, Seite von Madril kennen lernen. Direkt als wir oben ankommen, werden wir auch durchaus begrüßt, um nicht zu sagen belästigt. Linda, von der wir bereits im Screwdriver Inn gehört haben, sucht Leute die ihr zuhören. Leider haben wir auch keine wirkliche Wahl als ihrem Gesang zu lauschen, obwohl Ihre Fähigkeiten als Sängerin ziemlich limitiert sind, was nicht nur Stan ziemlich in Rage bringt. Immerhin können wir die allgemeine Stimmung wieder lockern, als wir Ihr etwas Mut zusprechen. Sie will weiter an Ihrem Gesang pfeilen. Wir dagegen schauen uns nun erst einmal etwas um, um zu sehen, was eigentlich hier auf dieser Etage für Leute wohnen. Eigentlich als reiche Schnösel verschrien, stellen wir durchaus fest, dass auch hier ganz alltägliche Probleme vorherrschend sind und die Leute nicht weniger merkwürdig sind, als eine Etage tiefer. Erfahren wir hier vielleicht aber dennoch was hilfreiches oder ist Maggie von den Spotted-Cats wirklich die einzige die halbwegs normal erscheint?
  • #20 Als wir Madril verlassen haben, wurden wir vom selbsternannten Geisterexperten Gutten Kisling abgefangen, der vor den Toren Madrils auf Rosalyn gewartet hat. Weil diese, laut seinen quantentheoretischen Berechnungen, eine erhöhte Unglücksrate hat und daher wohl häufiger als Geister trifft, als andere Personen und er daher als Geisterexperte seine Chance sieht, diese noch besser erforschen zu können. Obwohl Rosalyn, wahrscheinlich zurecht, Gutten nicht ganz so koscher wirkt, stimmt sie seinem Angebot zu, uns zu begleiten, nur um Stan damit einen aufzuwischen. Sind wir vollkommen alleine in Madril angekommen, verlassen wir diese Stadt entsprechend gleich zu dritt um auch eine, für uns zumindest, neue Gegend zu erkunden. Allerdings scheint Kisling sich irgendwie verrechnet zu haben, denn anstatt auf Mehr Geister, treffen wir aufs erste auf überhaupt gar nichts, während wir allerdings immerhin eine Truhe sowie auch ein Tiny Gear finden können. Haben wir, im Gegensatz zur Meinung vom Professor, jetzt mit Rosalyn vor nichts mehr Angst zu haben oder behält Gutten Kisling, der Geisterexperte, am Ende doch recht und wir können uns bald nicht mehr vor Geisterüberfällen retten?
  • #21 Kurz nachdem wir Madril verlassen hatten, sind wir bei einer Brücke dann doch auf Geister getroffen, die uns seitdem immer wieder heimsuchen und sich mit uns messen möchten. Dabei gehen wir allerdings auch auf Schatzsuche und finden sogar ein paar mehr von diesen mysteriösen Tiny Gears, wo wir noch immer nicht wissen, wofür diese eigentlich da sind. Dazu haben wir auch einen mysteriösen Eingang namens Escapeless Abyss gefunden, der uns aber durch irgendeine Kraft versperrt war und wir daher wirklich gezwungen sind uns in dieser Wüste durchzukämpfen. Oder zumindest haben wir uns entschlossen in dieser Wüste den Kampf zu suchen, weil wir einfach das Gefühl haben, einfach noch nicht gut genug mit unseren neuen Freunden sowie mit unserem Schwert umgehen zu können. Wir müssen aber damit rechnen, dass es uns diese ganzen Geister aber nicht all zu leicht machen werden und wir stattdessen viele beschwerliche Kämpfe zu bestehen haben, bis wir uns gut genug fühlen. Können wir ertragreiche Erfahrungen für die Zukunft sammeln oder erleiden wir nur die Erfahrung von Fehlschlägen?
  • #22 Bereits gegen viele Geister haben wir uns zur Wehr gesetzt und wichtige Kampferfahrungen gesammelt. Allerdings haben wir dennoch das Gefühl, dass uns so einiges an Fähigkeiten fehlen um größere Abenteuer in der weiten Welt überstehen zu können. Auch Stan ist dieser Ansicht, dass wir als sein Sklave viel besser werden müssen, auch um seine Anliegen immer korrekt zu erfüllen. Aber auch sonst gibt es in dieser Wüste sehr viel zu tun, da die Anzahl der Geister in dieser Region scheinbar unerschöpflich ist. Natürlich liegt da der Verdacht schnell bei Rosalyn, die ja laut Kisling ein richtiger Geistermagnet ist. Allerdings sollte man auch nicht unterschätzen, dass in einer Wüste auch eine ziemliche Hitze herrscht und vielleicht auch deswegen sich Geister besonders wohl fühlen. Woran dieses gigantische Aufkommen aber liegt, spielt hingegen letztendlich sowieso eine untergeordnete Rolle, wenn wir uns sowieso gegen alle behaupten müssen. Oder nicht?
  • #23 Mittlerweile macht uns die Hitze durchaus zu schaffen, weswegen wir tatsächlich etwas neidisch zu Rosalyn blicken, die es unter Ihrem Schirm etwas kühler hat, weil da die Sonne nicht auf sie drauf knallt. Da passt es aber ganz gut, dass Rosalyn magische Fähigkeiten in sich entdeckt hat und für ein bisschen Abkühlung in Form von Eis sorgen kann. Wie sich allerdings herausstellt, ist diese Fähigkeit nicht dafür gedacht um uns eine Abkühlung zu gewähren, sondern um Feinde damit einzufrieren und dafür zu sorgen, dass sie wegen dem Kälteschock tot umkippen. Also müssen wir weiterhin diese Hitze ertragen, obwohl wir mittlerweile längst das Gefühl haben nicht mehr wirklich klar bei Verstand zu sein. Schließlich laufen wir hier schon seit einiger Zeit sinnlos herum um irgendwie Kämpfe durchzuführen. Und durch die Hitze schweifen unsere Gedanken auch immer mehr ab, zu irgendwelchen Zeitreisenden, sprechenden Enten oder Märchen von mächtigen bösen Wesen, da fällt es natürlich schwer den Fokus zu behalten, dennoch wollen wir immer weiter kämpfen. Schnell stellt sich allerdings die Frage ob hier die Geister die wirklichen Gegner sind oder die unerbittliche Hitze die zunehmend einschläfernd wirkt?
  • #24 Mittlerweile haben wir durchaus das Gefühl stark genug zu sein, weswegen wir uns nach einer Rast in der Wüste dazu entscheiden unsere Reise fortzusetzen. Obwohl wir hier so einige Kämpfe erlebt haben, scheinen die Geister aber lange noch nicht genug von uns zu haben und werden stattdessen weiterhin angegriffen. Für uns stehen aber erst einmal wieder ganz andere Sachen im Mittelpunkt und zwar finden wir neben weiteren Truhen mit irgendwelchen Kleidungsstücken auch weitere Tiny Gears die wir natürlich einsammeln um sie vielleicht für irgendwas später zu verwenden. Darüber hinaus stellen wir fest, dass der Zirkus aus Tenel offenbar hier seinen Stammplatz hat, zwar finden wir den Zirkusdirektor diesmal nicht vor und es gibt auch diesmal für uns keine Zirkusvorstellung, aber dafür können wir immerhin mit dem Clown und den Artisten sprechen, die sich aber durchaus fragen, wo der Zirkusdirektor steckt. Müssen wir für eine Antwort vielleicht auch noch selbst den Zirkusdirektor suchen oder reicht es vielleicht doch weiterhin einfach die Prinzessin zu suchen?
  • #25 Im Zirkus gab es leider erneut keine Vorstellung für uns, aber immerhin konnten wir mit den Artisten reden, die offenbar aber nicht ganz so zufrieden mit dem Zirkusmanagement sind. Da es für uns hier aber auch nicht mehr zu tun gibt, machen wir uns weiter auf dem Weg zur nächsten Stadt und sammeln dabei auch noch das letzte Tiny Gear ein, was es irgendwie in dieser Region geben soll. Unser nächstes Ziel ist also die Stadt Rashelo, wo sich die Prinzessin aufhalten soll. Ganz besonders interessant ist die Tatsache, dass Rashelo vollständig auf Wasser gebaut wurde. Eher zufällig erinnern wir uns daran, dass auch der nächste böse König in dieser Stadt verweilen soll. So ist es natürlich Stans Plan die ganze Stadt zu erobern um diesen Hochstapler zu enttarnen. Rosalyn ist aber natürlich entschieden dagegen und weil wir eigentlich primär aus Ihrem Angebot hierher gekommen sind, stellen wir uns auch ganz bewusst gegen unseren Meister. Als wir die Stadt ein bisschen kennenlernen, stellen wir schnell fest, dass die Bewohner wegem dem Trubel ganz aus dem Häuschen sind, weil Ihre Stadt offenbar sonst nicht so eine Aufmerksamkeit erhält. Dabei halten wir uns aus dem Trubel auch noch raus, weil wir dort die Prinzessin vermuten und besuchen daher unter anderem auch den hiesigen Heldenklub, wo offenbar nur darauf gewartet wird, dass irgendetwas passiert. Steht die Präsenz des bösen Königs direkt mit der Prinzessin in Verbindung oder gehen die Vorahnungen in eine ganz andere Richtung?
  • #26 Wir haben Rashelo erreicht und wie wir festgestellt haben, sind die Bewohner total begeistert darüber, dass die Prinzessin aus der königlichen Stadt zu Besuch kommt. Aber es gibt trotzdem ganz irdische Probleme, beispielsweise möchte ein weiteres Kind zu gerne es bestätigt bekommen, dass wir derjenige sind, der Tricks mit seinem Schatten machen kann. Statt sich aber darüber lustig zu machen, gibt es für uns diesmal sogar ein Geschenk, auch wenn wir noch nicht genau wissen, wofür das eigentlich gut sein soll. Beim Leuchtturm gibt es ebenfalls ein Problem und zwar sucht der Leuchtturmwärter ein seltenes Zahnrad, weil das im Leuchtturm kaputt gegangen ist und daher der Leuchtturm nicht mehr funktioniert. Glücklicherweise können wir ihm auch in dieser Situation helfen und erhalten als Dank eine Taschenlampe die entsprechend unseren Weg in dunklen Gassen zeigen wird. Oder so ähnlich zumindest. Als wir den Leuchtturm selbst untersuchen, wird allerdings selbst Stan wegen der verschlossenen Tür neugierig, findet aber am Ende leider anstatt ein Werkzeug zur Vernichtung nur einen Brief mit einer Flasche, woran zumindest der Briefschreiber am Zirkus vielleicht Interesse hätte. Am Ende geht es für uns in Rashelo aber sowieso nur darum die Prinzessin zu treffen, wie sich da allerdings herausstellt hat nicht nur Rosalyn ein Bedürfnis mit Ihr zu sprechen, sondern auch Professor Kisling zeigt wissenschaftliches Interesse an ihr und offenbar schmiedet selbst Stan finstere Pläne, wo die Prinzessin mit zu tun hat. Was für Pläne hat Stan und wäre es als Sklave wirklich klug sich gegen ihn zu stellen?
  • #27 Die Prinzessin ist leider schon in die Wasserruinen verschwunden. So können wir uns erstmal nur um andere Sachen kümmern, wie beispielsweise einem Mann richtig für seine Traumfrau einzukleiden. Allerdings hilft ihm das nicht, weil er nicht weiß, was er Ihr gegenüber sagen soll. Aber auch da können wir ihm nach einer kleinen Suche aushelfen, als wir von jemanden Tipps erhalten, wie man eine Frau am besten anspricht. Als er durch uns auch genügend Mut gesammelt hat, macht er sich auf dem Weg nach Madril um dort seine Liebe zu gestehen. Wir sind allerdings doch noch nicht in Rashelo fertig, sondern versuchen jetzt doch einfach mal die Anlegestelle zu erreichen um der Prinzessin folgen zu können. Allerdings wird diese bewacht und wir werden auf den Zeitpunkt Ihrer Rückkehr vertröstet. Während Stan den Eindruck erweckt solange warten zu können, weil man die Zeit für die Entwicklung eines Eroberungsplans von Rashelo nutzen kann. Hat Stan wirklich schon einen konkreten Plan für die Eroberung von Rashelo oder will er vielleicht doch einfach einen falschen Eindruck erwecken um keinen Verdacht zu erregen und die Prinzessin spielt eine zentrale Rolle in seinen Überlegungen?
  • #28 Die Prinzessin ist zu den Ruinen aufgebrochen und wir hatten keine Chance mehr hinterher zu kommen. Deswegen sind wir dazu verdammt in Rashelo zu warten, bis sie wieder kommt. Am nächsten Tag gibt es aber auf dem Marktplatz eine große Überraschung. Der Bubble Evil King erklärt öffentlich, dass er die Prinzessin gefangen genommen hat und wer sie retten möchte, sich zu den Wasserruinen begeben muss. Allerdings scheint es gar nicht so einfach zu sein, sich überhaupt auf dem Weg zur Rettung zu machen, denn der Bürgermeister hat an den Hafenmeister die Anweisung gegeben, kein Boot freizugeben. Eine Entscheidung, die ganz unterschiedlich von den Bewohnern aufgenommen wird, während im Heldenklub hauptsächlich die Unverständnis regiert. Können wir den Bürgermeister von seiner Fehlentscheidung abbringen und die Rettung der Prinzessin ermöglichen, die auch Stan für seine Pläne braucht oder hat Stan einen Alternativplan für die Eroberung von Rashelo entwickelt, den er jetzt unbedingt in die Tat umsetzen möchte?
  • #29 Beim Bürgermeister wird nur darüber diskutiert, wer von den Verwandten die Prinzessin retten soll und man hört uns gar nicht erst zu. Daher können wir hier nichts tun und müssen daher irgendeine andere Möglichkeit zur Rettung der Prinzessin finden. Als wir das Rathaus verlassen, werden wir auch sofort vom Kammerherr der Prinzessin abgefangen. Allerdings sucht dieser nicht uns, sondern Rosalyn und Beiloune wendet sich direkt an sie. Aufgrund, dass Rosalyn offenbar doch einen guten Ruf als Heldin hat, der besser scheint als die der anderen Helden vor Ort, wird Rosalyn gebeten die Prinzessin zu retten. Auch wenn Beiloune wohl im Sinne hatte, dass Rosalyn diese Rettungsmission ganz alleine durchführt, stimmt Beiloune am Ende doch zu, dass sowohl Kisling als auch wir sie begleiten dürfen. So steht für uns am Hafen doch ein Boot bereit, welches uns zu den Wasserruinen bringen wird. Dort steht auf einem Schild geschrieben, dass es unsere Aufgabe ist Urnen zu zerstören um offenbar irgendwie weiter zu kommen. Was für Urnen sind das und was für sonstige Geheimnisse und Gefahren lauern in diesen Ruinen?
  • #30 In den Wasserruinen sind wir auf kampfwütige Urnen gestoßen, die wir auch allesamt innerhalb einer Etage eliminieren müssen, damit sich für uns die Luke zur nächsttieferen Etage öffnet. Auch dort haben wir bereits einige Urnen erledigt und bekämpfen gerade die letzte. Da wir beim Betreten der nächsten Etage allerdings von Stan zurückgehalten werden, scheinen wir dem bösen Blasenkönig aber sehr nah gekommen sein. Nachdem wir Stan davon überzeugt haben, bereit genug zu sein, gehen wir nach unten und treffen tatsächlich den bösen König. Natürlich stellt ihn Rosalyn sofort zur Rede, wo allerdings deutlich wird, dass das ganze hier auch ziemlich schnell ein Missverständnis sein könnte. Denn laut eigener Aussage, hat er einfach in Rashelo diese böse Rolle gespielt, weil er ja schließlich ein böser König ist. Trotzdem hält er die Prinzessin gefangen, ohne allerdings wirklich eine Idee zu haben, was man bei einer Geiselnahme eigentlich macht. Erst Rosalyn bringt ihn auf die richtigen Gedanken, die er jetzt auch verteidigen möchte und wir nun doch in eine Kampfsituation gezwungen werden. Können wir den Blasenkönig bezwingen oder war seine gespielte Ahnungslosigkeit einfach nur eine Taktik um uns in die Irre zu führen, damit wir ihn unterschätzen?
  • #31 Die Prinzessin wurde gerettet und Stan wollte eigentlich Ihren Geist übernehmen. Allerdings ist irgendetwas bei diesem Vorhaben schief gegangen und Ari bekam stattdessen eine Ohrfeige verpasst. Als wir uns davon erholt haben und nach Rashelo zurückkehren bekommt Rosalyn Ihre Belohnung, sich von Stans Fluch befreien zu lassen, nicht. Stattdessen wird Rosalyn von Prinzessin Marlene auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet, weil sie sich erst erholen möchte. Stan versucht sich dagegen seinen Fehlschlag zu erklären, laut Ihm hat die Prinzessin keinerlei Seele, die er irgendwie hätte übernehmen können. Die Dankbarkeit die uns widerfährt, bekommen wir allerdings nicht von der Prinzessin, sondern von den Bewohnern von Rashelo, die durch die hiesigen Nachrichten sofort über diese Befreiung informiert wurden und im persönlichen Gespräch mit den Bewohnern, ist man von unseren Taten einfach beeindruckt. Was Stan natürlich total missfällt, weil er damit ja wieder eine gute Tat vollbracht hat, anstatt das sich Rashelo vor ihm fürchtet. Fällt ihm irgendeine andere dunkle Teufelei ein um doch noch Angst und Terror in Rashelo zu verbreiten oder bleibt auch Rashelo bis auf weiteres, so wie es ist, und es eröffnet sich für Stan woanders eine neue Gelegenheit?
  • #32 Die Prinzessin ist zurück gebracht worden und für Stan sind nur Fragen übrig geblieben. Im Inn haben wir uns trotzdem von den Strapazen erholt und einfach mal zur Ruhe zu kommen, auch um in Ruhe mal Gedanken zu fassen. Allerdings lässt uns die Prinzessin nicht wirklich los, denn kaum sind wir aufgestanden und an die frische Luft, werden wir bereits von einem Kind angesprochen, welches im Auftrag von Beiloune zu uns, oder vielmehr wohl Rosalyn, geschickt wurde. Wir sollen sofort zurück ins Rathaus und dort mit Beiloune sprechen, weil es wohl ein neues Problem mit der Prinzessin gibt. Bevor wir dies aber tun, genießen wir noch etwas die Fischluft von Rashelo und reden mit den verbliebenen Bewohnern. Mittlerweile ist auch hier in Rashelo deutlich weniger los, was sich auch im Heldenklub bemerkbar macht, wo sich ein ängstlicher, wie auch eher selbstverliebter Held befindet, aber eben weit von den ernsthaften Helden entfernt, die vor kurzem hier noch mehr oder weniger gedrängelt haben. Aber letztendlich gibt es hier gar nicht genug Gesprächspartner um Beiloune wirklich länger warten zu lassen. Daher begeben wir uns zum Rathaus und erfahren dort gleich eine neue schockierende Wahrheit: Die Prinzessin ist verschwunden. Diesmal ist sie allerdings wohl nicht entführt worden, sondern ist nach Schreiben eines Abschiedbriefes weggelaufen. Wohl wegen einer Meinungsverschiedenheit mit Beiloune. Natürlich ist es für Rosalyn keine Frage, dass sie die Prinzessin suchen und heile zurückbringen will. Werden wir sie allerdings auch finden können oder ist diese Suche vielleicht der Beginn eines neuen Abenteuers, welches wir bisher nicht einmal ahnen?
  • #33 Aufgrund, dass der Steinkreis bei Rashelo noch immer nicht funktioniert, nehmen wir entsprechend den herkömmlichen Weg nach Madril und nutzen dies um erneut beim Zirkus vorbei zu schauen. Als wir das Zelt betreten, was beim letzten Versuch noch verlassen war, gibt es für uns durchaus eine Überraschung. Nicht nur ist der Zirkusdirektor anwesend, sondern auch sein neuster Mitarbeiter. Es handelt sich um niemand geringeres als dem Kanalisationskönig den wir in der Kanalisation von Madril bezwungen haben. Allerdings hat sich sein Wesen vollständig verändert, seit seiner Niederlage verspürt er keinerlei Ambitionen auf eine Welteroberung oder hat irgendwelche Lust auf Bösartigkeiten. Er selbst betrachtet sich nicht einmal mehr als böser König. Mit seiner Niederlage ist wohl das komplette bösartige Wesen mit all der Macht in Stan übergegangen. Rosalyn ist natürlich misstrauisch, belässt es aber nur bei einer Warnung, dass sie entsprechend ein Auge auf ihn haben wird. Außerhalb des Zirkus am Fluss zeigen wir den Artisten unsere Flasche, womit er uns dabei hilft einen Text zu schreiben und entsprechend eine Flaschenpost in den Fluss zu werfen. Werden wir wirklich irgendwann eine Antwort erhalten oder ist der Artist Anhänger einer Kommunikationsart, die nur noch von ihm, und damit jetzt auch von uns, praktiziert wird?
  • #34 Nachdem wir am Strand eine Flaschenpost gefunden haben, die uns nach Tenel einlädt, haben wir gleich zwei Gründe zu unserem Heimatdorf zurück zu kehren. Bevor wir dort allerdings ankommen, führt uns unser Weg zurück nach Madril, wo sich in der Zwischenzeit sicherlich auch Dinge verändert haben könnten. Als wir in Madril ankommen und das Forschungszentrum aufsuchen, stellen wir durchaus fest, dass Professor Kisling innerhalb seiner Zunft scheinbar wohlbekannt für seine Forschungen ist und offenbar nichts mit der eher abgedrehten Persönlichkeit zu tun hat, die schon eine ganze Weile mit uns reist und die auch Nicht-Wissenschaftler in ihn sehen. Dabei ist es auch interessant zu sehen, dass die Bewunderung bei beiden Forschungsgebäuden in Madril genau die selbe ist und sich auch die Gespräche allesamt in die selbe Richtung bewegen. Daher ist der Ruf von Gutten Kisling unbestritten. Allerdings wünscht sich das eine Forschungszentrum trotzdem eine Spende um seine Forschungen weiterführen zu können. Da Kisling allerdings knapp bei Kasse ist, fragt er uns, wodurch wir ein paar Sukel zur Verfügung stellen, allerdings Kisling die ganze Dankbarkeit für sich erntet, auch wenn es weder uns noch Rosalyn gefällt. Nachdem wir das Forschungszentrum allerdings verlassen haben, gibt es auch einen Anlass zum freuen, denn der Person aus Rashelo, der wir die Kleidungsstücke und den Liebesspruch gegeben hat, ist es tatsächlich gelungen mit seiner Traumfrau, Miss Madril, zusammen zu kommen. Gibt es auch sonst in Madril Anlässe zum freuen oder zwingen uns Dinge schnellstmöglichst nach Tenel weiter zu reisen?
  • #35 Nachdem wir die Forschungszentren verlassen haben, kommen wir bei Linda vorbei, die ziemlich deprimiert ist. Jeder sagt Ihr, dass sie einfach schlecht singt und präsentiert uns diesmal ihre Gesangkünste mit einem Lied, was sogar einen Text besitzt. Allerdings stellen auch wir fest, dass Ihr Lied in der Tat durchaus Verbesserungspotenzial besitzt. Ihr Rhytmus und Stimmenhöhe stimmen einfach nicht und auch scheint einfach die Seele in dieses Lied zu fehlen. Stan stößt allerdings noch viel mehr sauer auf und zwar kann er mit Ihrem Text über Liebe und Freude nicht soviel anfangen und flüstert Ihr einen Lied mit düsteren Textbausteinen ein, weswegen was Ergebnis Stan viel mehr zufrieden stellt, während wir selbst nicht so wirklich begeistert sind. Aber der Schaden wurde somit bereits angerichtet und wir können ja nur hoffen, dass es wirklich gut geht. Wir dagegen nehmen den Fahrstuhl ins Erdgeschoss der Stadt um dort nach weiteren Veränderungen Ausschau zu halten. So entdecken wir durchaus einen Passanten der behauptet die Prinzessin gehend und joggend gesehen zu haben, sowie ist auch der Reisende Händler mittlerweile angekommen und bietet beim örtlichen Laden seine Waren an. Können wir was nützliches für die Rückreise nach Tenel finden oder wurde uns da wirklich zu viel versprochen?
  • #36 Beim reisenden Händler ist uns leider bewusst geworden, dass wir ziemlich knapp bei Kasse sind und daher Geld verdienen müssen. Dabei wollen wir aber auch dem Forschungszentrum etwas gutes tun und das Geld für die nächste Spende verdienen. Ausgeruht machen wir uns daher auf dem Weg in die Kanalisation von Madril, wo laut der beiden bösen Könige, ja was vor sich gehen soll. Allerdings werden unsere Hoffnungen enttäuscht und wir landen nur in einem Raum, ohne weiteren Ausgang. Allerdings gibt es auch hier Geister zu bekämpfen, die nicht nur dafür Sorgen, dass wir richtig viel Kampferfahrung sammeln, sondern das auch unsere leeren Taschen gefüllt werden. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass die Geister hier unterschiedlich stark sind, während uns welche nicht wirklich schocken können und eigentlich nur hoffen unsere Angriffe zu überstehen, teilen andere hingegen ziemlich kräftig aus. Können wir hier wirklich das Geld ziemlich problemlos erhalten oder wäre es vielleicht doch besser in die Wasserruinen hinter Rashelo zu reisen?
  • #37 In der Kanalisation sind wir noch immer mit der Geldbeschaffung beschäftigt und mussten dabei sogar in Erfahrung bringen, dass es hier auch wirklich räuberische Exemplare gibt, die sogar uns einfach Geld abnehmen können. Natürlich sehen wir es auch als Pflicht an, hier unten für Recht und Ordnung zu sorgen, damit von hier aus nicht ganze Raubzüge an die Oberfläche durchgeführt werden. Dennoch können wir nicht immer verhindern, dass wir selbst Opfer werden und daher immer wieder Geld verlieren. Allerdings können wir durch andere Gegner immer wieder mehr Geld verdienen als wir verlieren, aber können wir diese räuberischen Angriffe wirklich stoppen oder wird das für uns ein Kampf ohne Ende?
  • #38 Das benötigte Geld haben wir uns in der Kanalisation verdient und können daher zum reisenden Händler um Rosalyn eine neue Rüstung zu spendieren. Als wir mit dem Händler gesprochen haben, zahlen wir sogar etwas weniger, weil er Rosalyns alte Rüstung in Zahlung nimmt. Beim Umziehen durften wir sie allerdings natürlich nicht beobachten, weswegen wir auch ohne weitere Verzögerungen zum Forschungszentrum zurückkehren können um dort die nächste Spende abzugeben. Nachdem unser Geld damit wieder fast vollständig ausgegeben wurde, sind wir nun Besitzer der neusten Entwicklung der Forscher, nämlich dem Schwarzen Katzen Juwel, der wohl die Hälfte der Lebensenergie rauben kann. Aber natürlich haben wir für diesen aktuell keinen Einsatzzweck und können daher langsam darüber nachdenken uns auf den Heimatbesuch in Tenel vorzubereiten. Bevor wir das allerdings tun, schauen wir noch einmal kurz beim Heldenklub vorbei, wo allerdings nicht soviel los ist, bevor wir Madril verlassen. Auf dem Weg durch den Wald haben wir aber scheinbar mit deutlich mehr Aktivität als in Madril zu tun, denn es wimmelt überall von Geistern. Sind diese allerdings für uns eine ernsthafte Herausforderung oder hat sich in unserer Abwesenheit auch hier etwas verändert?
  • #39 Wir sind in Tenel angekommen und nutzen die Zeit um zu schauen, was sich in der Zwischenzeit alles geändert hat. Julia scheint trotz unserer Abreise immer noch ziemlich sauer auf uns zu sein und auch bei anderen geht es eigentlich viel mehr darum, wie es uns ergangen ist, weil in Tenel nicht ganz soviel passiert ist. Allerdings werden wir darüber in Kenntnis gesetzt, dass unsere Eltern offenbar besuch haben, also durchaus ein Grund mehr um bald mal zu Hause vorbei zu schauen. Über eine Prinzessin die sich hier angeblich befinden soll, gibt es allerdings keine Auskünfte und es scheint ein bisschen als seien wir hier auf einer falschen Fährte. Immerhin können wir im Haus des Ältesten endlich in den zweiten Stock und dort die Urheberin von der Flaschenpost sehen, die wir vor Rashelo aufgesammelt haben. Eigentlich ein Zufall, dass ausgerechnet jemand aus Tenel eine Flaschenpost aus Tenel findet und man aufgrund der Größe des Dorfes fast ein bisschen von ausgehen könnte, dass man sich irgendwie kennt. Als Dankeschön für unseren Besuch erhalten wir auch einen seltenen Gegenstand, über dessen Einsatzzweck wir uns aber noch nicht wirklich im klaren sind. Unser nächster Weg führt zum Verwaltungsgebäude der Stadt. Werden wir dort unseren Vater antreffen, der vielleicht mehr über die Prinzessin weiß oder sollten wir doch langsam an die Rückkehr nach Hause denken?
  • #40 Bereits öfter in Tenel haben wir gehört, dass wir offenbar Besuch zu Hause haben. Nachdem wir in Tenel auch mit allen Bewohnern gesprochen haben, machen wir uns natürlich auch auf dem Weg nach Hause. Kaum die Haustür betreten, werden wir auch freudig von unserem Vater begrüßt, der bei unserer weiblichen Begleitung natürlich auch etwas mehr hinein interpretiert. Dazu kommt auch, dass sie unseren Vater ebenfalls mit Vater anspricht und daher natürlich für eine, zumindest für uns, unangenehme Situation sorgt. Das Gespräch von unserem Vater mit Kisling lockert die ganze Stimmung aber wieder auf, weil sie sich offenbar auch gleich auf Anhieb verstehen. Sofort kommt er aber auf den Besuch zu sprechen, wo uns unmissverständlich klar gemacht wird, dass der Besuch tatsächlich für uns ist. Jemand ist also offenbar in voller Vorraussicht hierher gekommen, weil die Person wusste, dass wir hier landen würden. Eigentlich sollte es am Ende doch nicht überraschen, dass wir in der Küche tatsächlich Prinzessin Marlene treffen, die wir ursprünglich in Tenel suchen wollten, dort aber nicht gefunden haben. Leider geraten wir da durch in eine andere unglückliche Situation, denn sie entschließt, dass Rosalyn und wir mit Ihr reisen sollen um ein Abenteuer im Kampf gegen die bösen Könige zu erleben und Rosalyn wurde als Ihre Leibwächterin auserwählt, denn laut eigener Aussage war sie in den Wasserruinen um dort einen würdigen Helden für Ihren Schutz zu finden. Leider ist das nicht wirklich alles, aufgrund unseres Angriffes in den Wasserruinen verlangt sie von uns auf ewig Ihr Diener zu sein. Keine Frage, dass Stan uns nicht so einfach aufgeben wird, kann dieser Anspruch von Marlene wirklich gut gehen und werden wir endgültig zum Spielball anderer oder können wir nicht zuletzt dank Rosalyn unsere Souveränität bewahren?
  • #41 Als wir zu Hause ankamen, wurden wir tatsächlich von Prinzessin Marlene überrascht, die sich wirklich bei uns im Haus als Gast einquartiert hat und sich sehr wohl fühlt. Leider ist das für uns kein gutes Wiedersehen, denn aufgrund unserer Taten in den Wasserruinen hat sie entschieden, dass wir Ihr Diener sein sollen und selbst Stan zog durch Verhandlungen den kürzeren, weswegen wir jetzt gleich zwei Personen haben, denen wir dienen sollen. Immerhin hat es auch den Vorteil, dass sich Stan uns mehr bewusst wird und daher versucht uns gut zu behandeln. So bittet er doch tatsächlich darum, dass wir uns mal ausruhen sollen um die Welteroberung am nächsten Tag auszuführen. Aus irgendeinem Grund werden wir allerdings mitten in der Nacht wach und entdecken die Prinzessin alleine im Keller, wo sie sich wirklich Gedanken darum macht, wie sie sich würdig bei unserer Mutter für Ihre Gastfreundschaft bedanken kann. Schließlich gab sie Ihr nicht nur eine Unterkunft, sondern brachte Ihr sogar etwas Kochen bei. Ihr kommt die Idee, Ihr eine so genannte Mondlicht Blume zu geben, die in der Nacht das Licht des Mondes reflektiert. Sie verlangt sogar nicht, dass wir Ihr dabei helfen, kaum ist sie allerdings gegangen und sind selbst in der Eingangshalle, taucht Rosalyn auf, die sich natürlich gleich Sorgen um Ihre Sicherheit macht und bittet uns stattdessen, dass wir Ihr ja helfen können, damit die Prinzessin in größerer Sicherheit ist. So machen wir uns also in der Nacht auf dem Weg zur Prinzessin, können wir die Blume die sie sucht finden, oder entdecken wir inmitten der Nacht etwas ganz anderes?
  • #42 Aufgrund, dass es Prinzessin Marlene geschafft hat, uns zu 70% als Diener zu besitzen und wir darüber hinaus auch gezwungen wurden, ihr die Musikbox zu geben, haben wir natürlich nur noch geringe Freiheiten auf unserer Reise. Glücklicherweise dürfen wir noch entscheiden, wohin wir reisen wollen und daher entschließen wir uns dazu Tenel erneut zu besuchen, wenn wir schließlich mal zu Hause sind, sollten wir auch wieder unser Heimatdorf mehr als nur einem Besuch abstatten. Darüber hinaus können wir der Prinzessin auch gleich den Ort zeigen, wo sie sich eigentlich befindet. Keine Frage, dass Ihre Anwesenheit durchaus für sensationelle Blicke und auch Schwierigkeiten, wie unter anderem mit Julia, sorgt. Besonders schockierend findet Rosalyn, dass offenbar niemand in Tenel die Prinzessin erkennt und sie erst jedem erklären muss, wer überhaupt vor ihnen steht. Marlene selbst findet das im Gegensatz dazu gar nicht so schlimm, auch weil sie sowieso durch unsere Mutter ziemlich gut gelaunt ist. Zeigen sich wirklich alle Bewohner von ihr so interessiert oder gibt es auch wirklich welche die sich um Ihre Anwesenheit nicht wirklich kümmern?
  • #43 Unsere Aufgaben in Tenel scheinen beendet zu sein, da es sowohl beim Dorfältesten als auch im Dorfhaus keine neue Erkenntnisse gibt. Somit ist also mal wieder die Zeit gekommen um sich von unserem Heimatdorf zu verabschieden und diesmal mit der Prinzessin eine Reise nach den bösen Königen zu machen. Da wir uns entscheiden nach Madril zu reisen, verzichten wir auch auf den Teleportweg und nehmen die herkömmliche Route durch den Wald, auch aus dem Grund, weil wir im Wald vor diesen Geistern eh nichts größeres zu befürchten haben und wir daher größtenteils das gute Wetter genießen können und auf dem Weg mit allen Leuten sprechen können die wir treffen. Werden wir im Wald weitere Spaziergänger finden, die uns was neues mitteilen können, oder kommen wir ziemlich ereignislos nach Madril und müssen dort darauf hoffen, dass wir wieder ein konkretes Reiseziel erhalten?
  • #44 Kaum in Madril angekommen, wurden wir direkt von einem Bewohner angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn es geht hier tatsächlich das Gerücht um, dass die Helden mit den Geistern für schmutzige Geschäfte unter einer Decke stecken um sich gegenseitig zu unterstützen und sich an die Bewohner finanziell zu bereichern. Leider sorgte der Auftritt von Stan dafür, dass wir nun ebenfalls verdächtigt werden und damit das Vertrauen verlieren, schließlich wird Stan auch einfach nur als Geist gesehen und da mit Rosalyn eine weitere Heldin mit uns reist, macht uns das einfach nur noch verdächtiger. Als wir auch das Rathaus betreten, müssen wir uns auch direkt durch den wütenden Mob an Zivilisten durchkämpfen, die dieses Gerücht durchaus ernst nehmen. Uns gelingt es zwar den Helden Klub zu erreichen, dieser ist allerdings auch schon ziemlich verwaist, weil viele Helden bereits wegen den Gerüchten die Flucht ergriffen haben. Immerhin sind wir in dieser Situation aber nicht ganz alleine, als wir mit Maggie, Dill und Toby sprechen, wissen wir durchaus, dass uns als Teil der Spotted-Cats noch immer vertraut wird und auch auf uns gezählt wird um dieses Gerücht aufzuklären. Da die Spuren dieses Gerüchtes zu Mr. Big Inc. zurückverfolgt werden können, ist es durchaus klug, direkt dort mit der Suche nach Antworten zu beginnen. Können wir wirklich erfahren, wer hinter diesem Gerücht steckt und auch die Gründe erfahren oder schätzt Maggie unsere Fähigkeiten vielleicht doch falsch ein?
  • #45 Die Gerüchte über die Geschäfte zwischen Helden und Geistern haben Ihren Ursprung bei Mr. Big Incorporated. Daher entschließen wir uns, diesem Unternehmen natürlich auch sofort einen Besuch abzustatten. Nachdem wir auch problemlos an den Türsteher vorbei kommen, zeigen sich aber schnell die Probleme, indem der Empfang gar nicht erst auf uns reagiert und wir im Treppenhaus sofort gestoppt werden und abgelehnt werden, weil wir von niemanden her geschickt wurden, auf den wir uns beziehen könnte. Allerdings haben wir im Laufe unseres Abenteuers ja bereits mehrere Visitenkarten gesammelt, wovon eine uns tatsächlich ins nächste Stockwerk bringt. Dort haben wir allerdings genau das selbe Problem, denn die selbe Person nimmt offenbar gleich mehrere Positionen in diesem Unternehmen ein und will entsprechend eine weitere Person genannt bekommen, die uns hierher geschickt hat. Reichen die Visitenkarten die wir bei uns haben um genügend Empfehlungen zu haben oder müssen wir darauf hoffen, dass Professor Kisling als bekannter Wissenschaftler und Marlene als königliche Prinzessin genügend Promibonus mitbringen?
  • #46 Mit Hilfe von den verschiedensten Visitenkarten haben wir uns den Weg durch das Gebäude von Mr. Big gebahnt. Gerade als uns die Karten ausging, nutzte Prinzessin Marlene ihre Stellung aus und zückte ihre eigene Visitenkarte, weswegen der Manager in verschiedensten Positionen, zugleich wohl auch der Sekretär, uns passieren lassen muss. Im nächsten Stockwerk angekommen, müssen wir feststellen, dass wir direkt am Ziel angekommen sind und wir direkt dem Geschäftsführer gegenüber stehen. Überraschenderweise genau die Person, die wir bereits vor dem Gebäude getroffen haben und über Geister erzählte. Wenig überraschend, offenbart er sich als böser König, der mit Hilfe der Gerüchte die Helden in Verruf bringen möchte, damit denen niemand mehr glaubt und das Böse beginnen kann die Welt zu regieren und sich aus Machtgier die anderen Bösen Könige alle selbst ausschalten und er am Ende als einziger übrig bleibt. Bei seinem teuflischen Plan soll auch die Prinzessin helfen, da man aufgrund Ihres Standes natürlich niemand unterstellen würde, Lügen zu verbreiten. Mit Hilfe von weiteren Gerüchten, will er natürlich Ihre Kooperation bewerkstelligen, aber zweifellos lassen sich weder Rosalyn, wir noch die Prinzessin ernsthaft von solchen Drohungen beeindrucken, können wir allerdings auch auf Stans Unterstützung zählen oder sieht er in diesem bösen König vielleicht selbst eine Art Geschäftspartner, der ihn für seine eigene Welteroberung durchaus nützlich sein könnte?
  • #47 Der Begründer der Gerüchte über Geister und Helden hat sich als böser König enttarnt. Leider hatte er nicht den Mumm uns selbst gegenüber zu treten, sondern schickte nur seine Mitarbeiter und Assistenten in den Kampf, die für uns allerdings kein großes Problem bedeutet haben. Leider gelang es dem Geschäftsführerkönig zu entkommen. Nachdem wir uns ausgeruht haben, wollen wir aber natürlich die Verfolgung aufnehmen. Die Karte der bösen Könige führt uns südlich von Madril, daher entsprechend auch in das zweite Stockwerk dieser Stadt, wo es allerdings nur sehr wenig neues gibt, abgesehen davon, dass wir nach längerer Zeit wieder Robert, den Anführer der Whisker-Moles, treffen, der sehr unglücklich über eine aktuelle Pechsträhne ist und bei dem einen oder anderen das Gerücht weiterhin Thema ist. Aber trotzdem können wir jetzt endlich die Verfolgung aufnehmen und Madril verlassen um schnellstmöglichst zum so genannten Fluchtlosen Abgrund zu kommen. Werden uns die Geister versuchen zu stoppen oder lässt man uns passieren, weil innerhalb des Verlieses deutlich größere Gefahren auf uns lauern?
  • #48 Den fluchtlosen Abgrund haben wir mittlerweile erreicht und damit den Ort aufgesucht in das sich der Geschäftsführerkönig versteckt hält. Im inneren müssen wir durchaus feststellen, dass dieses Verlies deutlich komplexer aufgebaut ist, als die Wasserruinen hinter Rashelo. So haben wir durchaus ein paar Orientierungsprobleme, weil sämtliche Urnen über mehrere Stockwerke verteilt sind, die wir nicht nacheinander, sondern immer abwechselnd betreten. Dazu machen uns auch schwere Steintüren das Leben schwer, die wir erst per Plattform öffnen können. Aber natürlich müssen wir auf all diesen verwinkelten Etagen die Plattformen erst einmal finden und neben den ganzen Treppen gibt es auch noch schwarze Löcher die noch einmal andere Wege zum unterliegenden Stockwerk offenbaren. Ausgerechnet zu dem Teil, der ansonsten nicht zugänglich ist und daher eine der Plattformen offenbart. Aber ganz abgesehen von Türen, Etagen, Treppen und Löchern gilt es natürlich hauptsächlich darum den Geschäftskönig zu finden und dafür müssen wir die Urnen aus dem Weg räumen, sowie jeden Geist, der sich uns in den Weg stellen wird. Werden wir hier wirklich den Durchblick haben oder kommt der Geschäftskönig seiner Strafe davon, weil wir gar nicht erst den Weg zu ihm finden?
  • #49 Weiterhin im fluchtlosen Abgrund, haben wir mittlerweile viele Urnen angetroffen und zerstört und damit auch vorher verschlossene Treppen zugänglich gemacht, die es erlauben noch tiefer in dieses Versteck vom Geschäftsführerkönig vorzudringen. Schon bald stehen wir auch tatsächlich vor der letzten Treppe, an dessen Ende wir bereits vom Geschäftsführerkönig erwartet werden, auch wenn dieser darauf besteht, dass er eigentlich der König von ehemaligen Geschäftsführern ist. Aber natürlich hat er kein Interesse daran einfach aufzugeben und seine Macht kampflos abzutreten, aufgrund, dass Rosalyn das Böse bekämpft und Stan keine Nebenbuhler duldet, ist es natürlich auch klar, dass sie erneut in diesem Kampf miteinander klar kommen werden, dabei werden wir allerdings auch von der Prinzessin angestachelt, die sich ohnehin nicht auf Verhandlungen einlassen will, sondern wir vor Ihren Augen gut kämpfen sollen um Ihr zu beweisen, dass wir wirklich in der Lage sind böse Könige zu bezwingen. Zwar haben wir ja schon Kampferfahrung gegen böse Könige gesammelt, aber sind wir auch wirklich gut genug um auch diesen gewieften Geschäftsführer... ehemaligen Geschäftsführer zu bezwingen oder werden wir von einem Netz an Informationen, und damit von einer ganz anderen Waffe, bezwungen?
  • #50 Den Geschäftsführerkönig haben wir gestellt und im Kampf bezwungen. Wie bei allen anderen bösen Königen zuvor, verliert er jetzt seine Macht und überträgt diese auf Stan. Aber der Geschäftsführer bleibt immer noch gut informiert und bleibt tückisch, als er ein Gedächtnisverlust vortäuscht, den wir aber natürlich auch enthüllen. Aber dafür gibt er uns wirklich hilfreiche Informationen und zwar soll es irgendwo in der Wüste einen verborgenen Tunnel geben, der in einen anderen Teil der Welt führt und als Quer-Tunnel bezeichnet wird. Dieser Tunnel lässt sich nur mit Hilfe eines Schlüssels in Form einer Statue öffnen, die wir auch vom ehemaligen Geschäftsführerkönig erhalten. Da wir diesen bösen König geschnappt haben und darüber hinaus weitere Informationen erhalten haben, können wir ihn laufen lassen und daher diesen fluchtlosen Abgrund wieder verlassen um diesen Tunnel zu suchen. Werden wir das Geheimnis dieser Gegend lüften können oder sind wir dem Geschäftsführer nachträglich doch noch in die Falle gegangen?
  • #51 In der Wüste zwischen Madril und Rashelo haben wir nach dem Kampf gegen den Geschäftsführerkönig unser Lager aufgeschlagen. Bevor wir seinem Hinweis über diesen Tunnel in die andere Welt, woher alle anderen bösen Könige wohl herkommen, folgen, entschließen wir uns vorher beim Zirkus vorbei zu schauen, nicht nur um vielleicht doch endlich mal eine Zirkusvorstellung zu sehen, sondern auch um über neuste Entwicklungen vor Ort informiert zu werden. Der Zirkusdirektor hat auch gleich was zu sagen, leider eine Information die wir offenbar zum jetzigen Zeitpunkt in seiner gänze noch nicht so richtig erfassen können, weswegen wir am Ende eher mit einem unsichereren Gefühl aus dem Gespräch gehen als wir reingegangen, bei den restlichen Mitarbeitern ist aber eben dieser Zirkusdirektor nach wie vor das Gesprächsthema, wo es eigentlich weiterhin darum geht, hinter seinem Rücken zu flüstern und Geheimnisse zu behalten. Uns wird auch zumindest soweit Vertrauen entgegen gebracht, dass wir tatsächlich in diese Geheimniskrämerei eingeweiht werden, wir aber auch beschließen uns nicht wirklich weiter darin einzumischen, sondern jetzt doch mal diesen Tunnel zu finden. Schnell haben wir die fragliche Statue am Rand der Wüste auch ausgemacht, was werden wir in diesem Tunnel finden, wenn wir ihn betreten und wohin wird er uns führen?
  • #52 In der Wüste haben wir tatsächlich die Statue gefunden und sie verbarg wirklich einen Tunnel. Als wir diesen Tunnel durchqueren, stellen wir auch fest, dass auch normale Geister durch diesen Tunnel kommen und in diesem herumspuken, weswegen wir auch durchaus das eine oder andere Mal uns unserer Haut erwehren müssen, bis wir schließlich das Ende des Tunnels erreichen, was wohl kaum treffender als durch eine Tür aus Licht symbolisiert sein könnte. Statt allerdings wirklich in einer lichtdurchtränkten Gegend zu landen, endet unsere Reise in einer kalten Schneelandschaft. Diese hält uns aber sofort eine neue Überraschung parat, während Rosalyn und Marlene wegen der Kälte für eine Rückkehr plädieren, kann Stan die Präsenz eines weiteren Wesens in unserer Nähe spüren und dieses Wesen dazu bringen sich auch zu zeigen. Wir haben hier wie erwartet mit einem weiteren bösen König zu tun, der allerdings tatsächlich Stan zum Kampf fordert. Der so genannte Big Bull Evil King schränkt den Ort des Kampfes aber gleich ein und zwar im großen Baum im Wald zwischen Madril und Tenel. Bevor wir was erwidern können, läuft er mit einer großen Geschwindigkeit davon und lässt uns hier im Schnee zurück. Natürlich ist Stan daran interessiert, dass wir diesem bösen König sofort folgen, wir schauen uns aber zuvor in dieser Gegend um, um zu sehen, wo wir eigentlich gelandet sind. Was werden wir hier in diesem vollkommen unbekannten Teil der Welt finden und gibt es hier etwas, was uns vielleicht sogar etwas länger hält, bevor wir zur bekannten Welt zurückkehren?
  • #53 Hinter dem Tunnel haben wir Big Bull getroffen, der sofort in die bekannte Welt abgezisht ist. Bevor wir ihm allerdings folgen, entschließen wir uns, uns bei den heißen Quellen auszuruhen und die Kälte etwas zu vertreiben. In dieser Unterkunft hat allerdings auch ein Händler sein Lager aufgeschlagen, der uns mehrere Waffen und Rüstungen anbietet. Natürlich wollen wir diese Gegenstände besitzen, ein Blick in unsere Geldbörse offenbart leider ein zu großes finanzielles Loch für all diese Sachen. Deswegen entschließen wir uns kurzerhand Big Bull erstmal nicht zu folgen und stattdessen in eisiger Kälte nach Geistern zu suchen, die wertvolle Sukel bei sich haben. Was für Geister werden wir begegnen und können wir Ihnen auch wirklich das ganze Geld abnehmen oder trauen wir uns im Moment wirklich mehr zu, als wir eigentlich zum jetztigen Zeitpunkt eigentlich in der Lage sind?
  • #54 In der Nähe der heißen Quellen sind wir in der Zwischenzeit auf viele gegnerische Geister getroffen die durchaus den einen oder anderen Sukel bei sich haben, aber wegen der Kälte werden auch unsere Gegner immer kälter und daher haben wir es nicht nur mit Yetis zu tun, die traditionell sowieso schnellstmöglichst die Flucht ergreifen und diversen Pinguinen sondern auch eine ganze Gruppe an Schneemännern, die nicht nur wegen Ihrem massiven Schneekörper ziemlich widerstandsfähig sind, sondern in Ihm auch tatsächlich viele Sukel, das Problem ist allerdings tatsächlich, dass diese in größerer Anzahl auftreten und wir daher sehr vorsichtig sein müssen um nicht urplötzlich von Ihrem massiven Schneekörper begraben zu werden. Aber auch andere Geister wagen sich weiterhin in die Nähe der heißen Quellen, weswegen eigentlich wirklich regelmäßiges Einkommen garantiert werden sollte, indem wir diese ganzen Geister fangen. Allerdings stellt sich natürlich auch die Frage, werden die Geister nicht irgendwann Ihr Verhalten uns gegenüber ändern und damit uns auf das trockende setzen oder sorgen wir eher dafür, dass uns die Geister noch aggressiver angehen und wir daher noch mehr auf der Hut sein sollten?
  • #55 Weiter in eisiger Kälte unterwegs, haben wir mittlerweile aber immerhin ein Schneesturm verschlafen, weswegen sich die Lage bei den heißen Quellen immerhin wieder etwas beruhigt hat und wir daher wieder ausrücken können um den Weg von Geistern zu säubern um dafür auch Geld zu kassieren. Wie üblich hat sich aber abgesehen vom Wetter nichts verändert, denn die Geister strömen, wie wir feststellen auch aus der alten Welt hierher und wir sind daher gezwungen nicht nur die alte Welt vor dem Einfall von Geistern zu schützen, sondern auch dafür zu sorgen, dass diese Seite der Welt so sauber wie möglich bleibt. Auch wenn der Erfolg unserer Bemühungen wohl besonders auch langfristig wohl sehr in Grenzen halten wird. Aber natürlich machen wir das auch alles aus eigenen Interessen, werden wir dafür auch die Sukel bekommen, die wir uns wünschen oder verweigert man uns bald doch die Bezahlung, weil unsere Taten als sinnlos betrachtet werden?
  • #56 Lang genug haben wir im Schnee herumgetollt und uns im Kampf gegen Monster dringend benötigte Sukel verdient. Nachdem wir uns ein weiteres Mal von unseren Strapazen erholt haben, ist schon wieder die Zeit gekommen in der wir uns von dem hart verdienten Geld wieder verabschieden und in neue und damit verbesserte Ausrüstung stecken. Neu ausgerüstet und teilweise eingekleidet geht es für uns zurück in Richtung Madril um den bösen König, den wir hier bei den heißen Quellen getroffen haben zu verfolgen. Daher durchqueren wir den Tunnel ein weiteres Mal und kehren somit in die altbekannte Welt zurück. Dort nehmen wir allerdings wie üblich nicht den direkten Wege zurück, sondern entschließen uns ein weiteres Mal kurz beim Zirkus vorbei zu schauen um zu sehen ob es dort neue Entwicklungen in der Zwischenzeit gegeben hat. Werden wir sowohl beim Zirkus als auch später in Madril neue Nachrichten hören oder sollten wir vielleicht doch möglichst direkt die Verfolgung des bösen Königs aufnehmen?
  • #57 In Madril zurückgekommen, wurden wir sofort darauf aufmerksam gemacht, dass ein böser König mit großer Geschwindigkeit duch die Stadt gedüst ist offenbar sogar für seine Bösartigkeit bewundert wird, was natürlich Stan total auf die Palme bringt. Dazu kommt auch noch die Beleidigung, dass Stan angeblich zu wenig Tiefe besitzt. Als wir ins Erdgeschoss von Madril kommen, stellen wir fest, dass die Gerüchte über die Geschäfte zwischen Geister und Helden mittlerweile glücklicherweise abgeklungen sind und das sich Mr. Big Inc. offenbar in seinem ganzen Auftreten gewandelt hat. Eine Verwandlung, die uns natürlich schon etwas misstrauisch macht und wir daher selbst untersuchen möchten. Gemeinsam mit Rosalyn treffen wir daher den ehemaligen bösen König, der jetzt doch wieder die Rolle des Geschäftsführers von Mr Big angenommen hat, der uns entsprechend die neue Unternehmensphilosofie und dessen Ziele vermitteln möchte. Natürlich werden wir das entsprechend in Zukunft im Auge behalten. Stan findet allerdings im Maschienhaus etwas deutlich interessanter als er wieder einmal die Schwärmerei über die Zahnrädern zuhört. Angestachelt durch die Diskussion im Obergeschoss entschließt sich Stan dazu die Maschinen zu stoppen und daher in Madril für Angst und Schrecken zu sorgen, zumindest bei einem Teil der Bevölkerung, da uns selbst diese Maschienliebhaber sowieso suspekt sind, stimmen wir Stan in seinem Plan sogar zu. Können wir die Maschinen wirklich zum stoppen bringen und Stan kann endlich mal die gewünschte Furcht vor ihm erwecken oder ist das nur ein weiteres Vorhaben, was wieder einmal nur nach hinten losgeht?
  • #58 Stan hat herausgefunden wie er in Madril Furcht erzeugen kann. Und zwar ist es sein Ziel die Maschinen der Stadt zum Stillstand zu bringen, gerade nachdem er herausgefunden hat, dass sich die Kontrollen dafür im Forschungszentrum befinden und dieses im Moment verlassen ist. Natürlich muss für diese Gelegenheit auch die Eliminierung der anderen bösen Könige warten und wir werden daher direkt zu diesem Forschungszentrum getrieben. Tatsächlich finden wir das auch unbewacht vor, weswegen Stan natürlich direkt unter den Türspalt huschen kann um die Tür zu öffnen.
    Als wir das Forschungszentrum aber betreten, ist es allerdings doch nicht so sehr verlassen, wie wir erhofft haben und zwar werden wir bereits von Maggie erwartet, die von den Maschinenliebhabern um Hilfe gebeten wurde. Aufgrund, dass es scheinbar auch einen Hintereingang gibt, konnte sie auch entsprechend vor uns unbemerkt dieses Forschungszentrum betreten. Ihre Aufgabe ist es, uns von unserem Vorhaben abzuhalten, dafür hat sie auch direkt das komplette Spotted-Cat Team mobilisiert, weswegen wir direkt drei Kindern gegenüber stehen, die nicht zulassen wollen, dass Stan die Maschinen der Stadt zum Stillstand bringt. Lässt sich Stan wirklich von Kindern stoppen oder wäre es vielleicht wirklich ein Fehler die Spotted-Cats zu unterschätzen?
  • #59 Ausgerechnet durch James wurde unser Triumph in Madril ausversehen verhindert und wurden dazu gezwungen von Madril abzulassen. Nachdem wir uns von diesem Rückschlag im Hotel erholt haben, kümmern wir uns nun um eine andere Gelegenheit die Stan natürlich ebenso wichtig ist. Und das ist die Verfolgung und Eliminierung der falschen bösen Könige. Daher rücken wir auch ohne große Verzögerung aus in Richtung Tenel Wald um dort im Loch des großen Baumes den nächsten König zu suchen und seine Macht an uns zu nehmen. Zwar haben wir auch auf dem Weg mit Geistern zu tun, die uns abfangen möchten, aber die wesentliche Gefahr lauert natürlich im Inneren des Baumes, wo wir uns natürlich erneut durch mehrere Stockwerke kämpfen müssen und alle Urnen auf dem Weg räumen müssen. Als wir allerdings auch mal in einer Sackgasse landen, erfahren wir durchaus, dass der Weg durch diesen Baum offenbar nicht so klar sichtbar ist, wie es den Anschein hat. Können wir das Rätsel des Baumes lösen und den bösen König finden oder ist dies eigentlich alles nur ein Trick um uns hierher zu locken?
  • #60 In diesem Verließ im großen Baum ist definitiv nichts so, wie es eigentlich scheint. Denn plötzlich sind wir durch eine durchlässige Wand gestolpert und waren urplötzlich auf der anderen Seite, womit uns auch ein Weg in die nächste Etage ermöglicht wurde. Dort angekommen, schauen wir uns erst ein bisschen um, bevor wir die nächste Urne attackieren, welches natürlich auch die Geister wieder anlockt. In einem abgesperrten Raum auf dieser Etage fanden wir ein Hinweisschild welcher von einem Geheimnis in einem Raum mit einer Truhe sprach, damit war wirklich die durchlässige Wand gemeint. Diesmal spricht ein weiteres Hinweisschild von einem Geheimnis in einem leeren Raum, wo wir wohl nicht so wirklich wissen, was damit eigentlich gemeint ist, obwohl einen die Offensichtlichkeit anspringt. Aber bevor wir uns diesem, zumindest für uns mysteriösen Hinweis widmen, kümmern wir uns zuvor um die restlichen Urnen auf dieser Ebene. Bringt uns der Kampf auf die richtigen Gedanken oder werden unsere Gedankengänge sogar noch abstruser?
  • #61 Noch immer sind wir im großen Baumloch unterwegs und auf der Spur vom bösen König, weswegen wir nun eine weitere Ebene dieses Verlieses erreicht haben. Dort finden wir natürlich sofort die erste Urne die wir bekämpfen und zerschmettern. Nachdem wir dieses Vorhaben auch erfolgreich durchgeführt haben, laufen wir weiter und verlassen den Gang um eher zufällig durch eine weitere Wand zu laufen, wo hinter sich ebenfalls eine Urne versteckt, die natürlich auch wenig Chancen gegen uns hat. Da es in diesem Raum allgemein nur durchlässige Wände gibt, kommen wir auch schnell auf der anderen Seite raus, wo sich die nächste und zugleich letzte Urne für diese Etage befindet.
    Nachdem wir diese ebenfalls aus dem Weg geräumt haben, entschließen wir uns nicht sofot dem bösen König gegenüber zu treten, sondern endlich diese mysteriösen Rätsel durch die Hinweisschilder zu lösen, allerdings auch nur mit dem Ergebnis, dass wir ziemlich ergebnislos durch das Baumloch irren und die sehr offensichtliche Lösung erst sehr spät einfällt. Können wir mit der neuerlangten Klarheit im Kopf Big Bull gegenüber treten und ihn bezwingen oder macht diese eigentlich doch keinen so wirklichen Unterschied?
  • #62 Tief im großen Baumloch sind wir doch auf den bösen König getroffen, der uns durchaus vor ein paar Probleme stellt. Aber sehr bald haben wir ihn dann doch bezwungen und stellen daraufhin fest, dass Big Bull anders ist als alle anderen bösen Könige bisher, denn er will uns tatsächlich auf der Suche nach weiteren Kämpfen begleiten, schließlich sei dies eigentlich sein wirklicher Lebenssinn immer stärkere und größere Feinde zu suchen und zu bekämpfen. Aus diesem Grund wurden schließlich auch wir zuvor herausgefordert. Um sich gleich gut in unserer Gruppe einzufügen wird Stan gleich mal als Bruder bezeichnet, aufgrund weil sie auch gegen das Böse kämpft ist Rosalyn absofort die Schwester und die Prinzessin wird als Anführerin akzeptiert und Don bezeichnet und Kisling ist seiner Profession entsprechend nur der Doc. Nur wir selbst als Ari haben keine wirkliche feste Bezeichnung, weil wir halt keine wirkliche Rolle haben. Aber auch Big Bull berichtet darüber, dass er über die Kanalisation von Madril informiert wurde, er aber meint, dass dieser Ruf seinem Gegner gilt, der in der Lage ist ihn zu besiegen, also Stan. Da auch die Karte der bösen Könige uns ein weiteres Mal nach Madril lockt, scheint auch die Theorie nicht ganz so weit abwegig zu sein, dass sich eigentlich in der Kanalisation von Madril die Wurzel allen Übels befindet. Können wir diesem Rätsel bald auf den Grund gehen oder stellt sich uns wirklich der nächste böse König in den Weg?
  • #63 Big Bull haben wir bezwungen und dieser ist nun Teil unserer Gruppe geworden. Gemeinsam mit ihm sind wir auch zurück in Madril und haben uns auch im Hotel erst einmal ausgeruht. Als wir das Hotel wieder verlassen hat sich allerdings während unserer Abwesenheit nichts verändert, obwohl die Karte der bösen Könige über einen neuen König in Madril spricht. Da wir keine Ahnung haben, fragen wir einfach Mister Allwissend im Screwdriver In, welcher uns von dem Gerücht erzählt, dass Stan Lindas Talente entdeckt und gefördert hat. Dies führt uns auf jedenfall direkt zu Linda, die sich zwar über das Wiedersehen sehr freut, ihr aber auch deutlich missfällt, wie wir von Prinzessin Marlene behandelt werden. Nicht zuletzt von Behauptungen das Linda der Meinung ist, dass wir eigentlich füreinander bestimmt sind, wird Marlene ziemlich verärgert, weswegen sie davon läuft und sich im Hotelzimmer einschließt. Auch als wir sie erreichen, möchte sie uns nicht sehen, sondern lieber in Ruhe über Ihre Gefühle klar werden. Da wir nichts weiter tun können, ruhen wir uns auf. Wir werden allerdings nach ein paar Stunden von einer Gesangsstimme geweckt, die durch die ganze Stadt hallt, schnell wird klar, dass es sich um Linda handelt, die offenbar einen weiteren Popularitätsschub erhalten hat. Was genau geht hier eigentlich vor und können wir die Ursache ergründen?
  • #64 Im Laufe einer Nacht hat sich in Madril offensichtlich viel verändert. Denn Lindas Gesang hallt durch all die Straßen und verdrehen offenbar nicht wenige Leute den Kopf. Denn es fällt ihnen sehr schwer, wenn es überhaupt noch möglich ist, nicht von Linda zu sprechen, die bereits offenbar viele Fans besitzt, die die Straßen von Madril mit Ihrer Verehrung unsicher machen. Aber trotzdem gibt es noch immer einzelne Leute die sich von Linda dann doch nicht beeindrucken lassen. Aber natürlich ist das eine sehr mysteriöse Entwicklung, die wir irgendwie auf den Grund gehen müssen. Als wir die obere Etage erreichen stellen wir auch sofort fest, dass Linda nicht an dem gewöhnlichen Platz ist. Als wir bei Robert vorbeischauen müssen wir auch feststellen, dass die Whisker-Moles im Gegensatz zu den Spotted-Cats vollkommen von Linda eingenommen sind und sie sogar schon Ihr Team umbenennen möchten, aber auch sonst kann hier auf dieser Etage überhaupt niemand mehr einen klaren Gedanken fassen. Was geht hier eigentlich vor und können wir auch endlich herausfinden, woher Lindas mysteriöser riesiger Popularitätsschub kommt?
  • #65 Der Verdacht hat sich bestätigt und bei dem bösen König in Madril handelt es sich tatsächlich um Linda, wie uns eine Gruppe von Fans bei einem Fanlied bestätigt haben. Sofort wollen wir natürlich Linda auch zur Rede stellen, die nicht nur darüber schockiert ist, dass wir Ihre Wandlung nicht so gut finden, sondern weil Stan ebenfalls ein böser König ist und sie entsprechend bekämpfen muss um Ihre Macht an sich zu nehmen. Allerdings kann sich Linda nicht gegen uns stellen und ergreift aus Angst vor der Konfrontation lieber die Flucht. Obwohl Linda Madril ganz schnell mit unbekannten Ziel verlässt, bleibt Ihre Gehirnwäsche in Kraft und weiterhin schwärmen alle in den Straßen von Linda. Zwar hat Stan einen Verdacht, dass sich auch Linda in eine dunkle Höhle verkriecht, allerdings sagt nur unsere Karte der bösen Könige aus, wo wir sie finden können. DIe Karte zeigt auf eine Schneelandschaft und damit haben wir entsprechend die Information die wir benötigen. Wir müssen dorthin, wo wir Big Bull das erste Mal getroffen haben und irgendwo dort soll sich auch Linda aufhalten. Ohne Frage nehmen wir sofort die Verfolgung auf um Linda Ihre Macht abzunehmen. Können wir sie finden und die Spur aufnehmen oder reicht Ihre Macht sogar um die Karte zu täuschen?
  • #66 Die Karte der bösen Könige führte uns direkt zurück in die Schneelandschaft hinter dem geheimen Tunnel. Nachdem wir uns bei den heißen Quellen ausgeruht haben und uns ansprechend für die folgende Kälte vorbereitet haben, rücken wir nun in einen bisher unbekannten Teil dieses Landes aus, schnell werden wir allerdings abgefangen und zwar nicht nur von Geistern, sondern von einem Wesen, welches nicht nur extrem schlecht spricht und versucht jeden Satz zu reimen, sondern darüber hinaus auch noch selbst ein böser König ist. Und zwar stellt sich dieser als Phantom König vor, sich uns allerdings noch nicht zum Kampf stellt und uns sogar noch den Hinweis gibt, dass wir auf der Suche nach Linda auf der richtigen Spur sind. Da wir gegen dieses Phantom nichts weiter ausrichten können, gehen wir weiter, nicht nur um dieses unbekannte Land zu entdecken, sondern primär natürlich um Lindas Versteck zu finden sowie auch die winzigen Zahnräder. Als wir durch ein Tal laufen, erkennen wir an der Spitze ein helles Licht, was vielleicht unser Ziel sein könnte. Allerdings täuscht der Eindruck und es ist doch ein bisschen weit entfernt, weswegen wir zuvor uns nicht nur durch jede Menge Wesen verteidigen müssen, sondern es wirklich ziemlich viel zu entdecken gibt. Was können wir hier in dieser Schneelandschaft finden und hält sich Linda wirklich dort auf, wo uns gesagt wurde oder ist vielleicht selbst der Phantomkönig von Linda hin und weg und macht alles was sie von ihm verlangt?
  • #67 Auf der Suche nach den winzigen Zahnrädern, die diesmal sogar im Schnee verbuddelt sind, haben wir doch diesmal erstaunlich viel mit den unterschiedlichsten Geistern zu tun, die offenbar wirklich großes Interesse daran haben uns irgendwie am Sammeln zu stoppen. Wahrscheinlich ist es aber auch, dass diese von Linda entsprechend besungen wurden und uns daher auch nur in Ihrem Namen angreifen. Dabei machen die Geister aber auch nicht einmal halt, als wir auf eine Gruppe von herkömmlichen Schneemännern stoßen, die geschlossen auf einen Baum schauen wo wir tatsächlich nach längerer Zeit wieder jemanden von der World Crypto Organization finden, womit wir einen neuen Cyphertext erhalten, der nicht weniger verwirrend ist als der vorherige. Wohin uns dieser also führen soll ist uns vollkommen unbekannt, vielleicht hat das mit dem verschlossenen Haupttor einer Stadt zu tun, wo es laut Wegweiser nur eine Sackgasse gibt, oder steckt auch hier, wie immer in letzter Zeit, Linda dahinter?
  • #68 In dieser riesigen Schneelandschaft sind wir plötzlich vor einer verlassenen Stadt aufgetaucht, wo selbst der Wegweiser von einer Sackgasse spricht. Aufgrund, dass wir Linda auch noch nicht gefunden haben, setzen wir entsprechend unsere Suche in dem Bereich dieser Landschaft fort, wo es laut Schild wirklich nichts geben soll. Aber natürlich wollen wir uns davon selbst überzeugen und finden nicht nur weitere Geister, die weiterhin in hoher Regelmäßigkeit auftauchen, sondern auch auf weitere winzige Zahnräder und sogar auf ein bewohntes Haus. Der Bewohner scheint auch eher der Spezies eines verrückten Wissenschaftlers anzugehören, denn nicht nur spricht er uns mit jedem Satz mit einem anderen Namen an, sondern er berichtet tatsächlich von einem Experiment wo auf der ganzen Welt die winzigen Zahnrädern versprengt wurden. Die Zahnräder die wir damals beginnend bei Aris Haus eingesammelt haben. Er sagt uns, wenn wir in der Lage sind, 30 von diesen zu finden, sollen wir sie ihm zurückbringen. Leider fehlen uns dafür noch immer ganze sieben Stück und daher werden wir uns das für einen späteren Zeitpunkt vormerken müssen. Als wir das Haus wieder verlassen, entdecken wir in der Entfernung erneut wieder dieses Leuchten, was bei genauerer Betrachtung ziemlich an die Teleporter bei den Steinkreisen erinnert, tatsächlich hat dieser sogar die selbe Farbe wie derjenige bei Triste. Aber natürlich wissen wir schon, dass wir somit höchstwahrscheinlich das Versteck von Linda gefunden haben. Was wird uns im Inneren erwarten und sind sowohl wir als auch Big Bull und Rosalyn in der Lage uns erneut dem direkten Gesang von Linda auszusetzen?
  • #69 Die Hinweise deuten darauf hin, dass sich Linda in der so genannten versiegelten Höhle befindet. Diese haben wir mittlerweile auch betreten und wie erwartet haben wir es hier durchaus vielen Geistern zu tun, die sehr wahrscheinlich Teil von Fanklubs für Linda sind. Selbst wenn sie es allerdings nicht wären, müssten wir uns ohnehin durch sie kämpfen und dabei zusätzlich alle Urnen finden. Wir stellen auch ziemlich schnell fest, dass hier auch alles etwas anders ist, und offenbar dieses Verlies nur aus einer einzigen Etage besteht, weil die untere Etage offenbar vollkommen unter Wasser steht. Wo sich aber sehr wahrscheinlich Linda aufhält und sicherlich eine sichere Zuflucht gefunden hat. Aber diese Struktur sorgt aber auch dafür, dass sich hier viele Steintüren befinden, wovon man nur einzelne selbst öffnen kann. Dazu werden Räume alle durch Wasserläufe durchzogen, die man entsprechend nicht überqueren kann und daher auch alternativwege finden muss. Können wir den richtigen Weg in diesem Verlies finden und Linda damit entscheidend näher kommen oder ist Verlaufen hier tatsächlich besonders leicht gemacht?
  • #70 Weiterhin in der versiegelten Höhle sind wir Linda durch die Eliminierung diverser Urnen durchaus etwas näher gekommen, aber einen wirklich bedeutsamen Fortschritt haben wir allerdings immer noch nicht erreicht, weil offenbar weiterhin ein paar Urnen fehlen und wir offenbar auch zunehmend die Orientierung verlieren und daher eher zufällig in den westlichen Teil dieser Höhle stolpern, wo wir dann doch noch auf weitere Urnen treffen, aber auch auch weitere Geister die tatsächlich in der Lage sind, für uns das eine oder andere Problem zu bereiten. Selbst als wir zusätzliche Kampferfahrung sammeln wird die Lage für uns nicht wirklich besser, aufgrund dass wir weiterhin nicht den endgültig richtigen Weg finden, reiben wir uns tatsächlich immer mehr an den ganzen Kämpfen auf um irgendwie doch noch den richtigen Hinweis für die korrekte Richtung zu finden. Werden wir Linda irgendwann finden oder verlaufen wir uns hier bis in alle Ewigkeit?
  • #71 Unsere Suche nach der nächsten Urne war erfolglos, glücklicherweise kommt sie aber doch zu einem Ende als wir einen Bereich betreten, den wir zuvor noch nicht betreten hatten und dort eine Urne finden und zerschlagen, womit sich auch offenbart, dass es tatsächlich die letzte gewesen ist.
    Damit ist der Weg nach unten frei, wo wir auch direkt Linda gegenüber treten, die sich allerdings nur durch einen Kampf stoppen lässt, da sie entschieden hat Ihren Trainer zu übertreffen. So sind wir also dazu gezwungen sie im Kampf gemeinsam mit Ihrer Bärenbegleitung zu bezwingen um Linda nicht nur Ihre Macht abzunehmen, sondern auch um diesen Fluch vollständig wieder zu lösen, damit die Menschen und auch Geister wieder Ihr normales Leben fortführen können. Können wir den Gesang von Linda endgültig stoppen und die Gehirnwäsche beenden oder sorgen wir sogar dafür, dass Linda die Weltherrschaft mit Ihrem Gesang übernimmt?
  • #72 Trotz aller Bemühungen ist es Linda nicht gelungen Ihren Lehrer zu übertreffen und hat daher ebenfalls Ihre komplette Macht als böser König verloren. Schlagartig können wir daher auch wieder die normalen Geräusche wahr nehmen und haben entsprechend nicht mehr Ihren Gesang in unserem Kopf. Darüber hinaus hat Linda sich dazu entschlossen uns auf unserer Reise zu begleiten und verstärkt daher ab sofort unsere Gruppe. Leider brachte das tatsächlich unvorhergesehene Konsequenzen mit sich, denn Marlene hat uns aus Ihrer Dienerschaft entlassen, in Erwartung, dass es sich bei Linda um eine Nebenbuhlerin für sie handelt. Sie hat allerdings keine Augen für uns, sondern betrachtet uns nur als leblose Puppe für Stan. Eine Wahrheit die Marlene dermaßen vor dem Kopf stößt, dass sie diesen ganzen Ärger an uns auslässt. Da wir ohnehin zur Untätigkeit gezwungen sind, können wir uns nur an den Rat von Stan, Kiesling und Rosalyn halten, der einfach besagt, dass wir uns auf dem Weg zur Kanalisation von Madril machen sollen, weil jeder böse König nach seiner Niederlage immer von bestimmten Ereignissen am Ende der Kanalisation erzählte. Bevor wir allerdings uns wirklich auf den Weg zurück nach Madril machen, sind die heißen Quellen ein Etappenziel, schließlich müssen wir uns erst einmal erholen und darüber hinaus werden wir auch das erste Mal wieder in der Lage sein vernünftig zu schlafen ohne gleich Lindas Gesang im Kopf zu hören. Da Lindas Fluch jetzt allerdings verwirkt ist, werden natürlich auch die Geister wieder selbstständiger und die werden uns sicherlich nicht so einfach zurück zu den heißen Quellen lassen, sondern aktiv versuchen uns aufzuhalten. Was wird uns auf dem Rückweg erwarten und können wir uns wirklich wieder an die Stille in unseren Gedanken gewöhnen?
  • #73 Linda wurde besiegt und ihr Fluch ist tatsächlich gebrochen worden. Als wir uns bei den heißen Quellen allerdings schlafen gelegt haben, gelingt es uns zu schlafen ohne Lindas Stimme im Kopf zu haben. Dies sorgt entsprechend für so einen tiefen Schlaf, dass wir am nächsten Morgen tatsächlich eine große Überraschung erleben. Einbrecher ist es wohl in der Nacht gelungen uns um mehrere hunderte Sukel wie auch Besitztümer zu erleichtern. Zwar haben sie bei diesem Raubzug selbst etwas verloren, was wir dafür in Besitz genommen haben, aber allgemein fällt unser Gepäck jetzt doch deutlich leichter aus. An unseren Plänen ändert dies allerdings nicht, wir wollen wieder zurück nach Madril um endlich die Kanalisation zu untersuchen um dem großen Geheimnis der bösen Könige auf die Spur zu kommen. Bevor wir das tun, suchen wir natürlich wieder den Zirkus für einen Zwischenstopp auf, um vielleicht über neue Ereignisse informiert zu werden. Interessant wird die Reise nach Madril aber sicherlich werden, denn schließlich stand die gesamte Stadt unter Einfluss von Linda. Haben die Menschen dort zu ihrem normalen Leben zurückgefunden und erinnern sich vielleicht gar nicht mehr daran was geschehen ist, oder hat Lindas plötzliches Verschwinden irgendwelche ungeahnte Nachwirkungen?
  • #74 In Madril scheint wieder die Normalität wieder eingekehrt zu sein, zwar gibt es die eine oder andere Person die sich noch an Linda erinnert, allerdings auch nicht mehr daran, was Ihre Präsenz eigentlich genau ausgelöst hat. Stattdessen berichtet auch ein Mädchen davon, dass die Prinzessin darin involviert war und seitdem auch nicht mehr gesehen wurde. Als wir Maggie besuchen, entwickelt sich auch schnell eine Diskussion zwischen Linda und Ihr, weil sich Maggie als zukünftiges Teen Idol sieht, was Linda zwar unterstützt, aber schnell in einen kleinen Streit endet, weil Maggie stichelt, dass Lindas Popularität im Eiltempo auf Null gesunken ist. Auch im Heldenklub gibt es für Linda nur etwas Ärger, weil sie sich darüber beschwert, dass die Leute durch die Hilfe des Klubs wieder von dem Fluch geheilt werden und Ihrer Popularität weiteren Schaden hinzufügen. Wie schon bei Maggie versucht auch hier Rosalyn die Wogen zu glätten, ist sie in der Lage Linda unter Kontrolle zu halten oder sorgen diese Anschläge auf Lindas Ruf für eine Rückkehr Ihrer dunklen Seite?
  • #75 Wieder in Madril haben wir die Folgen vondem Ende von Lindas Fluch festgestellt und statten dem Zahnradhaus noch einen kurzen Besuch ab, wo natürlich wie immer die Liebe zu diesen gefröhnt wird. Nachdem wir etwas schockiert feststellen müssen, dass sich der einst verirrte offenbar doch dieser Liebe anschließt, ergreifen wir natürlich sofort die Flucht und machen uns nun doch auf den Weg zur Kanalisation, um das Geheimnis der Macht der falschen Könige ausfindig zu machen. Als wir dort eintreffen, schwelgt vor allem Rosalyn in die Erinnerung, da sie sich daran erinnert, wie das ganze Abenteuer seinen Anfang nahm, als sie uns damals gemeinsam mit Stan im Kampf gegen den Kanalisationskönig geholfen hat. Die erste Änderung seitdem erkennen wir aber sofort und zwar ist eines der Gitter auf, womit für uns nun auch eine Leiter erreichbar ist die noch tiefer in die Kanalisation führt. Dort landen wir in einem Raum, wo es mehrere Ausgänge zu geben scheint, die allerdings durch drehbare Wege nicht erreichbar sind. Zwar stellen wir uns auf die Plattform zu unseren Füßen, aber so wirklich verstehen wie diese Architektur funktioniert, tun wir dabei nicht. Zwar gibt es neben der Plattform auch ein Kasten mit Zahnrädern, aber diese sorgen ebenfalls dafür, dass wir die richtige Funktionsweise einfach nicht begreifen. Als wir auf der Plattform mehr oder weniger herumspringen, können wir tatsächlich eine der möglichen richtigen Wege öffnen und erhalten damit Gelegenheit ein weiteres Stockwerk nach unten zu klettern. Was genau erwartet uns eigentlich in den Tiefen dieser Kanalisation und können wir die Quelle der Könige wirklich ausfindig machen?
  • #76 In der Kanalisation haben wir alle Urnen auf dieser Etage erledigt und sind nun auf der Suche nach einer Truhe, die es allerdings nicht gibt und daher hier wirklich die Zeit verschwenden. Aufgrund, weil uns auch der Rückweg nach oben zu weit erscheint, nehmen wir die Leiter nach unten und werden davon überrascht, dass sich hier keine weitere Etage befindet, sondern nur eine Kiste mit einem Zahnrad drin befindet. Was der Sinn dieses Zahnrads ist, ist sowohl einfach, als auch offensichtlich. Es ist für die Apparatur zwei Stockwerke über uns geeignet. Nachdem wir also entsprechend zurück gekehrt sind und dieses Zahnrad eingesetzt haben, passiert allerdings nichts besonderes. Zumindest bis zu dem Moment als wir die Funktionsweise der Plattformen verstanden haben. Denn gemäß der Plattform auf der wir uns hinstellen und fest drauftreten, bewegt sich entsprechend das passende Teil dazu in der Mitte. Mit diesem Wissen sollte es für uns also auch möglich sein, die anderen Bereiche der Kanalisation zu erreichen. Für uns stellt sich daher nur die Frage, was werden wir da eigentlich finden und gibt es damit auch eine Erklärung was es genau mit den bösen Königen auf sich hat?
  • #77 In einem anderen Bereich der Kanalisation haben wir das goldene Zahnrad gefunden, da es für uns auch nichts weiter zu tun gibt, kehren wir in den Hauptbereich zurück und setzen das Zahnrad jetzt ein, womit es uns möglich wird, die komplette Plattform zu benutzen, womit uns auch erlaubt ist, den Weg zum letzten Bereich der Kanalisation zu öffnen. Nachdem wir uns wieder in der obersten Etage gestärkt haben, rücken wir nun in diesen Bereich vor und finden dort letztendlich nichts anderes vor, als bisher. Es warten erneut zahlreiche Geister auf uns, die uns auf dem Weg zu den Urnen stoppen möchten. Dabei ist allein der Weg zu den Urnen allein bereits schwer genug, da wir tatsächlich mehrmals diese Etage vollständig durchqueren müssen, weil ein Schalter zwar immer ein Gitter runterfahren lässt, wo hinter sich eine Urne befindet, um allerdings weiter zu kommen, muss entsprechend immer ein weiterer Schalter betätigt werden, der sich allerdings stehts auf der anderen Seite dieser Etage befindet. Können wir uns gegen all den Widerstand wehren und alle Urnen abschalten und gespannt der Dinge sein, die unter diesem Teil der Kanalisation dauert oder hat das hier doch alles seine speziellen Tücken?
  • #78 Der Weg in der Kanalisation endete in einer Sackgasse, er endete ebenfalls nur in einem kleinen Raum, wo sich allerdings mit einem magischen Quadrat eine Apparatur befindet, die laut Kisking in der Lage ist, die Eigenschaften von demjenigen Wesen zu verstärken welches es betritt. Natürlich will Stan damit seine Bösartigkeit und Macht vergrößern, auch wenn er sich selbst nicht sicher ist, was eigentlich passiert, wenn wir uns zwangsweise als Ari mit auf dieses Gerät stellen. Stan ist aber der Meinung, dass sich das Risiko lohnt. Tatsächlich passiert auch etwas und es werden scheinbar wirklich Eigenschaften verstärkt. Für Ari, der allgemein als überschattet gilt, hat dies allerdings den Effekt, dass er jetzt im Schatten der gesamten Welt steht, mit anderen Worten, dass er von niemanden mehr wahrgenommen wird und auch allgemein sich niemand seiner Freunde an ihn erinnert, die einfach ohne ihn die Kanalisation wieder verlassen. Da auch Stan nicht mehr auftaucht und scheinbar nicht mehr in unserem Schatten ist, verlassen wir ebenfalls die Kanalisation um zu sehen, was eigentlich genau passiert ist. Das Belauschen der Gespräche der Einwohner von Madril offenbart die schreckliche Wahrheit, Stan ist zum großen König aufgestiegen und gemäß seiner Weltvorstellung, gibt es nur eine einzige Heldin, die sich ihm gegenüber stellt, Rosalyn. Für uns stellt sich daher die Frage, was können wir tun um uns zurück ins Bewusstsein der Welt zurück zu kommen um entsprechend den ursprünglichen Lauf der Dinge wieder herzustellen?
  • #79 Unsere Existenz wurde augenscheinlich durch das magische Quadrat ausgelöscht, denn niemand kann sich an uns erinnern oder behaupten, dass wir überhaupt irgendwann mal existiert hätten. Als wir die obere Etage von Madril erreichen und Miss Madril besuchen, gibt es für uns allerdings doch einen Hoffnungsschimmer, dass wir offenbar doch nur einfach vergessen wurden denn sowohl Miss Madril als auch ihr Partner versuchen jemanden dafür zu danken, dass beide Ihre große Liebe gefunden haben, sich aber einfach nicht mehr daran erinnern können, wem sie danken sollen. Ohne unsere Existenz wären die beiden aber niemals zusammen gekommen. Unsere Lage verbessert dieses Wissen aber auch nur unwesentlich, denn im Moment sind wir definitiv nicht vorhanden. Im Forschungszentrum treffen wir zwar Kisling, der denkt allerdings auch nur daran, wie es ihm irgendwie gelingen könnte Rosalyn zu treffen und zu begleiten und leider ist scheinbar kein Gerät in Entwicklung, welches uns aus unserer Lage befreien könnte. Uns bleibt daher nur übrig einem Satz vom Phantom Evil King, zumindest desjenigen den wir als diesen kennen, zu untersuchen. Nämlich den so gennanten Bösen Zirkuskönig, den wir bisher überhaupt noch nicht begegnet sind. Entsprechend des Namens suchen wir den Zirkus bei Rashelo auf, um dort vielleicht irgendwas heraus zu finden. Kaum haben wir Madril verlassen, läuft uns Big Bull über den Weg, der wie früher einen starken Gegner sucht und daher sich selbst auf die Suche nach Stan begibt, der entsprechend seines Rufes der größte aller möglichen Gegner sein sollte. Natürlich sieht er uns ebenfalls nicht und erinnert sich auch nicht an das, was zuvor geschehen ist. Wir müssen also alleine den Weg zum Zirkus nehmen, leider erwartet uns dort die nächste Enttäuschung. Denn hier gibt es offenbar niemanden, der einem Bösen Zirkuskönig entsprechen könnte und daher gibt es für uns keinen Hinweis, was wir als nächstes tun müssen. Hätten wir verhindern müssen, dass Stan uns auf die Plattform befiehlt oder haben wir vielleicht bisher was wichtiges übersehen, was womöglich der entscheidene Hinweis sein könnte?
  • #80 Die Reise zum Zirkus bei Rashelo war überhaupt nicht vom Erfolg gekrönt und auch in Rashelo selbst gab es für uns überhaupt keine Hinweise, wie wir uns zurück in die Erinnerung der Menschheit bringen können. Zwar macht die Frau im Kaufladen durchaus den Eindruck als würde sie uns realisieren, aber auf der anderen Seite sind wir da nicht wirklich sicher, ob sie dann am Ende vielleicht doch nur mit sich selbst spricht. Absolut ratlos machen wir uns eher aus Verzweiflung auf dem Weg zum Fluchtlosen Abgrund um vielleicht dort irgendwas zu erhalten, weil vielleicht in den Verliesen irgendetwas zu finden ist. Aber als wir vor der Tür zu diesem Abgrund stehen, verlässt uns dann doch der Mut vollkommen alleine in die Dunkelheit zu gehen. Auch aufgrund, weil uns eigentlich nichts anderes einfällt, bleibt der Zirkus weiterhin der einzige Hinweis, da wir bei Rashelo kein Erfolg hatten, führt uns unser Weg also geradewegs zurück nach Hause, nämlich nach Tenel wo vielleicht beim dortigen Zirkuszelt vielleicht einfach mehr Hoffnung besteht, dort den bösen Zirkuskönig zu treffen.
    Bedauerlicherweise scheint auch diese Reise vollkommen umsonst gewesen zu sein, denn das Zirkuszelt ist verlassen und wir erhalten keine weiteren Hinweise. Daher bleibt nur die Reise nach Hause um zu hoffen, dass wir im trauten Heim irgendwas finden werden, was uns weiterhilft. Zuvor gehen wir aber nach Tenel selbst um zu sehen, was ist in unserem Heimatdorf los in einer Welt, wo wir nie existiert haben?
  • #81 Auch in Tenel wurden wir vollkommen vergessen und selbst Julia kann sich nicht an uns erinnern, obwohl wir lange Zeit Ihre Erwartungen an einen Freund erfüllt hatten. Da es im Gemeindehaus auch keine Fehler in der Klassifikationsliste gibt, sind wir doch dazu gezwungen ohne weitere Hinweise Tenel wieder zu verlassen und unser Glück zu Hause zu versuchen. Dort scheint es zumindest einen kurzen Hoffnungsschimmer zu geben, als wir mitbekommen, dass unsere Großmutter unseren Namen erwähnt und meint uns lange nicht mehr gesehen zu haben. Leider wird diese kurze Hoffnung tief enttäuscht, weil sich unser Großvater nicht an uns erinnern kann und es offenbar auf das nachassende Erinnerungsvermögen unserer Oma schiebt. Als wir unser Zimmer erreichen, entdecken wir Annie dort, die sich dort in diesem, aus Ihrer Sicht seit jeher leerstehenden Raum, versteckt hält, um kein Brot vom Bäcker holen zu müssen. Alles in allem muss man leider festhalten, dass auch der Besuch zu Hause ziemlich erfolglos war und wir daher keine Information erhalten haben, was wir jetzt machen sollen. Ist durch die Kanalisation unser Schicksal ein Leben in der Vergessenheit und Unsichtbarkeit zu leben, oder gibt es für uns irgendwo eine Rettung?
  • #82 Unsere Suche nach Hilfe für unsere aktuelle Situation war offenbar doch von Erfolg gekrönt. Denn im Schneefeld haben wir die Stadt aufgesucht, wo uns diesmal sogar die Tore geöffnet wurden. Nicht nur sind wir in der Lage in dieser Stadt wieder normal mit Leuten zu reden, sondern sie scheint auch pure Geschichte zu sein, denn unter anderem erfahren wir nicht nur, dass die Bahnstrecke von Madril direkt nach Triste, so der Name der Stadt, führt. Darüber hinaus handelt es sich offenbar auch um den Wohnort des großen Helden Hopkins, der vor Jahrhunderten die frühere Inkarnation von Stan namens Gohma von der Weltherrschaft abhalten konnte. Zusätzlich treffen wir allerdings hier ebenfalls eine Person, die uns wohlbekannt ist. Und zwar stehen wir plötzlich dem Zirkusdirektor gegenüber, der uns über unsere aktuelle Lage informiert. Er erzählt uns, dass er uns ja bereits früher erzählt hatte, dass wir ein bisschen im Schatten der Gesellschaft leben, durch das magische Quadrat in der Kanalisation von Madril, wurde unsere Eigenschaft vervielfacht, was halt unsere Überschattung in die totale Unbeachtheit potenzierte. Da er allerdings selbst erfolgreich zu einem früheren Zeitpunkt diesen Status verlassen konnte, gibt er sein Wissen weiter. So soll es möglich sein, uns zurück ins Bewusstsein zu bringen, wenn wir uns in Gespräche der normalen Welt einmischen, selbst wenn wir nicht gehört werden. Selbstbewusstsein soll demnach die Lösung des Problems sein. Wird seine Methode wirklich auch bei uns von Erfolg gekrönt sein, oder finden wir in dieser Stadt eine vielleicht doch erfolgsversprechendere Möglichkeit?
  • #83 Die Stadt im Schneefeld stellt sich als die vergessene Stadt Triste heraus, unter anderem die Heimat vom legendären Hopkins. Durch Block, dem Zirkusdirektor, haben wir erfahren, dass es für uns tatsächlich noch Rettung gibt und wir uns zurück in die normale Welt begeben können. Dafür müssen wir uns in Gespräche einmischen, auch wenn man uns nicht hören sollte. Wir beherzigen diesen Rat entsprechend und verlassen Rashelo und machen uns über die Umwege Heiße Quellen, sowie den Zirkus auf dem Weg nach Rashelo um dort mit Leuten zu reden und zu versuchen uns wieder in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Zwar hat es nicht wirklich einen Effekt, aber auf der anderen Seite scheinen die Leute dank unserer Einmischung etwas länger miteinander zu reden. Aber auch wenn wir weiterhin ignoriert werden, sollten wir nicht entmutigt werden und dran bleiben. Denn nur so werden wir wieder zurück in diese Welt finden. Können wir aber wirklich rechtzeitig in die Welt zurück finden, bevor Stan die Welt unterjocht hat oder wird dann erneut diese gesamte Zeitlinie, falls es überhaupt so etwas ist, ganz unabhängig davon wieder ausgelöscht, sobald wir unser Ziel erreicht haben?
  • #84 Bei unseren Streifzügen durch die Vergessenheit, haben wir in Madril eine besondere Beobachtung gemacht, nachdem wir Prinzessin Marlene und Beiloune belauscht haben. Offenbar kann sich Marlene wie auch Beiloune daran erinnern, dass sich die Zeiten plötzlich geändert haben. Beiloune kann sich sogar noch vollständig an uns erinnern und weiß sogar, was alles passiert ist. Marlene kommt zumindest die momentane Situation sehr komisch vor, da sie sich verschwommen an andere Gegebenheiten erinnern kann. Leider können wir nicht mehr erfahren und sollten daher zusehen, diesen Vorschlag von Block umzusetzen, um schnellstmöglichst wieder sichtbar zu werden, um dieser Merkwürdigkeit auf den Grund gehen zu können. Tatsächlich verlieren wir kurz darauf unsere Transparenz und sind zumindest nicht mehr in Geisterform, bemerkt werden wir allerdings weiterhin noch nicht, weswegen wir zwar jetzt eigentlich nur halb in diese Welt zurück gekehrt sind, wahrscheinlich das Signal um nach Triste zurück zu kehren, allerdings entscheiden wir uns, mit dem klaren Ende vor Augen, dass wir uns doch noch in weitere Gespräche einmischen möchten. Was werden wir noch für Geheimnisse erfahren oder werden wir bald doch wieder urplötzlich wieder bemerkt und es ändert sich erneut die ganze Zeitlinie?
  • #85 Obwohl wir mittlerweile eigentlich sichtbar sind, werden wir weiterhin von der Welt nicht wahr genommen. Daher nutzen wir unseren Zustand dafür, um vielleicht doch noch ein paar Geheimnisse der Menschen dieser Welt anzusammeln, die sie nicht jedem erzählen würden. Unsere letzte Etappe auf unserer Reise ist tatsächlich unser Heimatdorf Tenel, wo wir diesmal gleich als erstes unser eigenes Haus besuchen um uns irgendwie in die Dia- sowie Monologe unserer eigenen Familie einzumischen. Allerdings sind wir immer noch dermaßen überrascht, dass unsere Großmutter unseren Namen nennt, dass wir tatsächlich nicht in der Lage sind uns irgendwie einzumischen. Anders sieht es allerdings bei Annie aus, der wir zumindest versuchen deutlich zu machen, dass sie sich eigentlich in unserem Zimmer versteckt, worauf sie natürlich nicht reagiert. Auch im Dorf selbst, bleibt uns natürlich die Rolle des Zuschauers, können allerdings scheint unsere Intervention erneut dafür zu sorgen, dass manche Leute einfach mehr erzählen und wir daher dann doch ein paar Neuigkeiten erfahren können. Im Rathaus der Stadt erfahren wir auch noch einmal, dass die Klassikationsliste absolut fehlerfrei ist. Diese Tatsache ist natürlich in sofern verdächtig, weil zuvor weder Stan noch wir auf dieser Liste standen. Stan steht allerdings mittlerweile als böser König drauf, während wir immer noch fehlen. Hat unser Schicksal vielleicht mit dieser ominösen Liste zu tun, die ohnehin bei allen anderen Menschen stets richtig war oder handelt es sich einfach nur um einen Zufall?
  • #86 Zurück in Triste haben wir soweit alles vorbereitet um vom Zirkusdirektor die letzte Instruktion zu erhalten, die es uns ermöglicht direkt in die Welt zurück zu kehren. Aufgrund, dass alle anderen Vergessenen Zeuge dieses Moments sein sollen, werden diese zusammen gerufen und unser zahlreichen Augen, spricht der Zirkusdirektor einen Spruch, der tatsächlich Erfolg zeigt, als tatsächlich Stan aus unserem Schatten auftaucht, der sich offenbar mitten in der finalen Konfrontation mit Rosalyn befunden hat, aber dann doch zunehmend verwirrt ist, wo er sich plötzlich wieder befindet, sich fragt, wo wir gesteckt haben und wieso nur der Zirkusdirektor vor ihm steht, weil die anderen Vergessenen natürlich weiterhin unsichtbar sind. Mit Stan taucht allerdings nicht die einzige Person auf, sondern auch der Phantomkönig lässt sich blicken und offenbart uns, dass der Zirkusdirektor tatsächlich der böse Zirkuskönig ist, von dem er gesprochen hatte, als wir aus der Kanalisation gekommen sind. Wir werden Zeuge von einem Dialog zwischen den beiden, dessen Sinn und Zweck uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar wird und daher nicht nur Stan der einzige ist, der verwirrt ist. Auf jedenfall sieht sich der Zirkusdirektor dazu gezwungen, sich ein neues Versteck zu suchen und wünscht uns natürlich viel Glück, wobei wir natürlich als oberstes Ziel haben, wieder unsere Gruppe zusammen zu trommeln. Wie werden unsere Freunde und Begleiter auf unsere Rückkehr reagieren und werden sie sich vielleicht auch daran erinnern, was eigentlich geschehen ist?
  • #87 Nachdem wir vom ehemaligen bösen Zirkuskönig wieder zurück in die Welt gebracht wurden, haben wir nach Stan auch die restlichen Gruppenmitgliedern wieder in Rashelo und Madril einsammeln können. Mit Linda haben wir erstmal unseres letztes Mitglied wieder zum bleiben überzeugen können. Nachdem wir den Fahrstuhl runter gefahren sind, konnten wir noch kurz sehen, wie Beiloune durchaus wütend das Hotel verlassen hat, um sich auf der Suche nach der Prinzessin zu begeben, die er in Tenel vermutet. Das wird also augenscheinlich unsere nächste Etappe sein. Zuvor wollen wir aber in Madril selbst die Veränderungen betrachten, die unser plötzliches wieder auftauchen in dieser Welt hervor gerufen hat. Tatsächlich mit durchaus überraschenden Ergebnissen, so wird sich tatsächlich an den Anstieg des großen Königs erinnert, während sich niemand mehr daran erinnert, das beispielsweise mehrere böse Könige immer wieder in der Welt aufgetaucht sind. Zusätzlich gibt es mittlerweile auch tatsächlich neue Gesichter, die den Weg nach Madril gefunden haben. Haben diese auch interessante Geschichten zu erzählen oder steigern sie nur die Irritiation die wir durch diese, mehr oder weniger, Zeitreise hinter uns haben?
  • #88 In Madril haben wir soweit unsere Geschäfte bis auf weiteres abgeschlossen. Aber sind uns doch ziemlich sicher, dass wir irgendwann sicherlich erneut zurückkehren werden. Aber wir haben uns jetzt vorgenommen, unsere Reisegruppe wieder zu Vervollständigen und Prinzessin Marlene zu finden, die nicht nur Kisling in Tenel vermutet. Als wir Madril verlassen, stellen wir auch fest, dass wir tatsächlich auf herkömmliche Weise den Tenelwald durchqueren müssen, denn der Steinkreis ist deaktiviert und können uns daher nicht einfach in die Nähe unseres Heimatdorfes teleportieren. So müssen wir entsprechend unsere eigenen Beine in Anspruch nehmen und können diese Reise nutzen um natürlich wieder mit jeder Person sprechen, die wir auf dem Weg begegnen. Aber auch Geister haben weiterhin Interesse an einer Unterredung, auch wenn sie uns eigentlich hoffnungslos unterlegen sind. Aber das interessiert sie halt nicht. Als wir kurz vor unserem Heimatdorf sind, bleiben wir am Wegweiser stehen um über die nächsten Schritte nach zu denken. Aber unsere Planungen werden jäh von einem erschütternden Schrei gestört, die direkt von unserem Elternhaus kommen. Die Ursache dieses Schreis ist auch unverkennbar, denn Prinzessin Marlene ist tatsächlich wie bereits gedacht zu unseren Eltern zurückgekehrt, allerdings hat sie auch Beiloune gefunden und durch irgendeine Magie lässt er die Prinzessin in der Luft schweben und drückt Ihr die Luft ab. Woher hat Beiloune diese rätselhafte Kraft und warum wendet er sich plötzlich gegen seine Herrin, die wesentlich größere Frage ist allerdings, können wir uns gegen die Macht von Beiloune anlegen und die Prinzessin retten?
  • #89 Wie vorhergesagt, haben wir Prinzessin Marlene tatsächlich bei uns zu Hause gefunden. Allerdings nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Denn Beiloune war ebenfalls dort und hat sich als Erschaffer der gesamten Welt vorgestellt. So ist diese ganze Welt nur erschaffen worden, um als Spielwelt für Marlene zu dienen, die entsprechend hier Abenteuer nach ihren Wünschen erleben kann. Deswegen gibt es auch diese Klassifikationsliste, die entsprechend jeden Bewohner dieser Welt in eine bestimmte Rolle einordnet, und auf der wir fehlen, weil wir aus irgendeinem Grund eine Abweichung bedeuten und einen eigenen Geist besitzen und darüber hinaus auch in der Lage sind, jeden zu verändern, mit dem wir zu tun bekommen, so das auch diese Person entsprechend über Ihre Aufgabe hinaus wächst. Zusätzlich wurde die Prinzessin, die wir geglaubt gekannt zu haben, in eine Puppe verwandelt, weil das die wahre Form ist, da die echte Marlene, eigentlich Beilounes Tochter, irgendwann in der Vergangenheit, verschwunden ist und er sie seitdem nicht gefunden hat und daher eine Puppe als Tochterersatz verwendet hat und ihr Leben eingehaucht hat. Etwas schockiert über die Ereignisse, versuchen wir uns im Wohnzimmer unseres Hauses zu sammeln und darüber zu beraten, was dort eben passiert ist und was wir jetzt eigentlich tun wollen. Können wir unsere Gedanken trotz der Enthüllungen ordnen und zu einem Ergebnis kommen oder fangen wir kurzerhand an, mit unserem Schicksal zu hadern, was ja scheinbar durch die Rollenverteilung lange geschrieben ist?
  • #90 Nachdem wir den Schock über die Wahrheit verdaut haben, haben wir im Wohnzimmer unsere nächsten Schritte geplant. Statt darauf zu warten, dass wir von einem mächtigen bösen König aufgesucht werden, dessen einziger Existenzgrund unsere Tötung ist, sondern wir gehen selbst zum Angriff über und versuchen Beiloune selbst aufzusuchen um ihn zu bezwingen, bevor er diesen bösen König fertigstellen kann. Oder auf dem Weg dorthin diesen König zu erwischen, bevor er seine ganze Macht besitzt. Hinter der Stadt Triste sollen wir entsprechend auch mit unserer Suche anfangen, bevor wir allerdings nach Triste aufbrechen, besuchen wir noch einmal Tenel um zu schauen, ob sich durch die Ankunft und Offenbarung von Beiloune vielleicht was geändert hat und womöglich selbst bei den Bewohnern eine Art Denkprozess begonnen hat. Zwar zeigen sich manche Charaktere, natürlich auch Julia, vollkommen unverändert, aber bei unseren Gesprächen stellen wir auch fest, dass manche sich durchaus ein paar Gedanken gemacht haben, wieso die Welt so funktioniert, wie sie funktioniert. Hat unsere Intervention tatsächlich diesen Einfluss auf die Menschen, die Beiloune gesagt hat, oder handelt es sich hier doch einfach nur um ein einmaliges und zufälliges Phänomenen?
  • #91 In der Kirche haben wir das Mysterium der verschlüsselten Texte gelöst und haben uns im Hotel von einem anstrengenden Tag erholt. Mit klareren Gedanken und einem noch deutlicherem Ziel vor Augen, machen wir uns auf dem Weg, wobei Triste das Endziel sein soll. Vorher setzen wir aber Madril und Rashelo auf unsere Reiseliste, wobei wir zumindest bei Madril diesmal auf die Reise durch den Wald verzichten, sondern den Steinkreis benutzen um schnell dort anzukommen. Als wir entsprechend die Stadt betreten, hat sich tatsächlich nicht soviel verändert und es sieht tatsächlich so aus, als würde Madril wieder zu dem verschlafenen Städtchen werden, was es war, nachdem wir vor einer ganzen Weile, den bösen König aus der Kanalisation vertrieben haben. Interessanterweise ist auch vom großen bösen König keine Rede mehr, außer derjenige, der die Kanalisation verwaltet, scheint sich keiner mehr an die ehemalige drohende Gefahr zu erinnern. Stattdessen stellen die Leute eher die gesamte Welt in Frage, wie beispielsweise, was sich eigentlich hinter Tenel befindet, wo die königliche Hauptstadt ist oder auch schlicht, wohin eigentlich die Eisenbahnstrecke von Madril führt. Offenbar scheinen wir als Abweichler tatsächlich einen Einfluss auf unsere Mitmenschen zu haben, sind wir tatsächlich verantwortlich dafür, dass Beiloune zunehmend die Kontrolle über diese Welt und ihren Bewohnern verliert oder findet schlicht eine Neuordnung der Liste statt?
  • #92 In Madril haben wir das Obergeschoss erreicht und haben hier noch einmal mit allen Leuten gesprochen, unter anderem haben wir eine Person getroffen, die Angst um sein Leben hat, uns allerdings nicht verraten möchte, woher der Verdacht kommt, dass es jemanden gibt, der ihn tot sehen möchte. Da wir hier nichts weiter tun können, setzen wir unsere Reise fort und nehmen Rashelo als nächstes Ziel, allerdings natürlich ohne zuvor beim Zirkus vorbei zu schauen. Aber auch Geister wollen zeigen, dass sie immer noch den Mut haben, sich gegen uns zu stellen und anzugreifen. Auch wenn sie am Ende wie üblich total chancenlos sind. Beim Zirkus stellen wir fest, dass sich auch die Artisten mittlerweile Gedanken um die Welt machen und sich durchaus wundern, was mit dem Kampf zwischen der großen Heldin und dem großen König geschehen ist. Auch das niemand mehr über beide redet, ist ihnen aufgefallen und sind ziemlich verwundert darüber. Auch wenn wir selbst Verantwortlich für alles sind, ist uns ja selbst nicht einmal deutlich geworden, was eigentlich geschehen ist. Können wir die Situation aufklären oder müssen nicht nur wir lernen die Ereignisse einfach so zu akzeptieren, wie sie sind?
  • #93 In Rashelo angekommen, sind wir hier um auch hier zu schauen, ob unsere vorherige Rückkehr und unsere Begegnung mit Beiloune tatsächlich irgendeinen Einfluss auf die Bewohner hat, und wir noch mehr zweifelnde Personen treffen, die die letzten Ereignisse rund um die große Heldin und dem großen König in Frage stellen. Tatsächlich werden unsere Erwartungen nicht enttäuscht, auch hier treffen wir auf Bewohner, die sich tatsächlich fragen, wieso kürzlich noch von der großen Gefahr des bösen Königs gesprochen wurde, jetzt aber so getan wird, als sei nie etwas geschehen. Es scheinen sich durchaus Lücken in der Klassifikation zu offenbaren, die soweit reichen, dass vereinzelte Bewohner tatsächlich über Ihre Rolle hinaus wachsen und unbequeme fragen stellen und zumindest die Geschenisse in dieser Welt in Frage stellen. Aber selbst wenn wir Antworten hätten, würde die Klassifikation noch immer greifen, weswegen man wahrscheinlich nur das aus der Antwort hören würde, was man gemäß der Rolle hören soll. Nachdem wir alle Gespräche in Rashelo abgeschlossen haben, setzen wir unsere Reise fort und nehmen den herkömmlichen Weg durch den Tunnel in die Schneewelt, die ja eigentlich auch eine eigene Welt bedeuten soll. Als wir die heißen Quellen erreichen, merken wir auch durchaus, dass hier scheinbar alles wie gewohnt verläuft. Markiert dieser Tunnel tatsächlich eine Trennung oder ist es einfach nur Zufall, denn schließlich waren auch auf der anderen Seite mehr als genug Bewohner, die sich keine größeren Gedanken um die Geschehnisse gemacht haben?
  • #94 Die heißen Quellen haben wir mal wieder hinter uns gelassen und sind jetzt im Schneefeld auf dem Weg nach Triste, wobei wir zuvor auch am Haus mit dem Wissenschaftler vorbei gehen wollen. Allerdings zeigen sich die Geister von den jüngsten Entwicklungen auf der Welt vollkommen unbeeindruckt und wollen uns, wie eh und je, angreifen. Oder in Einzelfällen auch nicht, denn Yetis greifen uns nur an, um dann vielleicht doch einfach nur die Flucht zu ergreifen. Als wir am Ende dann auch bei dem Wissenschaftler ankommen, hat sich da nichts verändert. Wie bisher, weißt er nur auf die zersprengten Zahnräder hin und spricht uns bei jedem Satz mit einem anderen Namen an. Daher gibt es für uns nichts weiter zu tun und wir können daher nach Triste weitergehen, wo sich tatsächlich nach dem Rufen des Namens "K.T." die Tür für uns öffnet. Obwohl wir mittlerweile wieder in der normalen Welt sichtbar sind, können wir weiterhin die Unsichtbaren sehen und auch mit Ihnen sprechen, im Gegensatz zu unseren Reisebegleitern, für die es sich hier einfach nur um eine verlassene Stadt handelt. Aufgrund, dass Triste nur eine Zwischenstation für unsere weitere Reise sein soll, stellt sich durchaus die Frage ob sich hier vielleicht auch irgendwas durch Beilounes Eingreifen geändert hat oder dieser Teil der Welt tatsächlich vollkommen für sich selbst steht?
  • #95 Die Reise nach Triste haben wir abgeschlossen und nutzen diese Stadt nun, nachdem wir uns ausgeruht haben, als Ausgangspunkt für eine Reise in ein vollkommen unbekanntes Gebiet. Als wir Triste durch den Hinterausgang verlassen, geschieht auch tatsächlich eine Überraschung, denn wir landen im direkten Kontrast zu der Gegend, die uns auf der anderen Seite von Triste begleitet hat, denn statt im kalten Schnee, befinden wir uns nun direkt in einer heißen Wüste und wir werden hier auch direkt vom Phantomkönig begrüßt, der allerdings erneut nicht die Konfrontation sucht, sondern tatsächlich offenbart, dass er sich vollkommen bewusst darüber ist, was genau passiert. Ebenso teilt er uns mit,wo wir ihn finden können, und wie wir den Ort öffnen können, um ihn dort entsprechend zu treffen. Im Zahnradturm wird er entsprechend auf uns warten, zu vor müssen wir allerdings in die tiefe Grube um dort einen Schlüssel für diesen Turm zu finden. Dabei stellen wir schon auf dem Weg zu dieser Grube fest, dass die Geister hier deutlich aggressiver sind und die Erfahrung machen, dass sämtliche Geister zuvor mehr oder weniger nur ein Geplänkel waren. Können wir uns hier ebenfalls erfolgreich gegen die Geister zur Wehr setzen und die tiefe Grube sicher erreichen oder müssen wir schneller nach Triste zurück, als wir uns ursprünglich vorgenommen haben?
  • #96 Quasi auf anraten, haben wir dem bösen Phantomkönig geglaubt und haben uns auf dem Weg zur tiefen Grube gemacht um den Schlüssel für den Zahnradturm zu finden. Dabei hatten wir bereits auf dem Weg zu dieser Grube durchaus mehrere Probleme mit den Geistern, innerhalb von hier, warten allerdings andere Geister auf uns, die vielleicht sogar mehr unseren eigenen Fähigkeiten entsprechen. Im Laufe unseres Abenteuers, hatten wir es durchaus öfters mit komplizierten und verwinkelten Gängen in den Verliesen zu tun, zumindest das Erdgeschoss dieser tiefen Grube, macht es uns nicht sonderlich schwer einen Überblick über die Situation zu bringen. Es gibt nur vier Urnen, die nur durch Wasserläufe voneinander getrennt sind und wir daher entsprechend nur den richtigen Weg zu diesen Urnen finden müssen. Dabei wollen uns aber natürlich wieder die Geister in den Weg stellen und uns vertreiben. Dabei haben wir mit Kisling ja eigentlich einen selbsternannten Geisterexperten bei uns, der allerdings draußen noch erstaunlich hilflos war. Sieht es diesmal besser aus und wir können uns den Geistern erwehren und die Urnen erledigen oder sind wir allgemein viel zu naiv und hätten uns vielleicht direkt zum Zahnradturm begeben sollen, weil wir nur aus totaler Bösartigkeit hergeschickt wurden und es hier vielleicht gar keinen Schlüssel gibt?
  • #97 Noch immer sind wir in der tiefen Grube und sind dabei, die Urnen zu erledigen, sowie wir uns natürlich auch gegen Geister zur Wehr setzen möchten. Dabei erfährt besonders Professor Kisling dringend benötigte Erfahrungswerte um auch zukünftig die Geister besser studieren zu können. Und Linda lernt vielleicht durch diese Begegnungen auch etwas an Ihrem Gesang zu arbeiten. Widerum gilt unserer Hauptsorge ohnehin die Urnen zu erwischen und in den verzweigten Gängen den richtigen Weg zu finden um die Urnen entsprechend in einen Kampf zu zwingen und sie dort zu zerschlagen. Dabei öffnen wir mit diesen Kämpfen auf Dauer nur das Gitter einer Treppe, die uns noch tiefer in diese Grube führt, wobei sich eigentlich irgendwo ein Schlüssel befinden soll. Allerdings haben wir natürlich auch mit immer zahlreicheren Geistern zu tun, dessen Art sich ebenfalls verändert und alles für uns immer gefährlicher wird. Sind wir wirklich auf der Suche nach einem Schlüssel oder verstricken wir uns in etwas, was wir aktuell noch immer nicht genau abschätzen können?
  • #98 In der tiefen Grube haben wir uns ja mittlerweile durchaus gewöhnt, dass jede Etage ähnlich aufgebaut ist, wie die vorherige. Immer geht es um vier Urnen die unseren Weg zur nächsten Etage versperren. Ab und zu ist der quadratische Raum auch mit zusätzlichen Räumen ausgestattet, wo man doch ab und an eine Truhe findet. In dieser Etage geht es allerdings darum, entsprechend die Schalter zu betätigen, die überhaupt den Weg zu den Urnen freimachen, dabei wollen uns wie üblich aber auch die Geister hindern, die aber mittlerweile uns nur noch zu selten in Angst und Schrecken versetzen können. Das stellen wohl auch die Geister fest, denn nachdem wir die letzte Urne zertrümmert haben und uns im obersten Stockwerk neu erfrischt haben, stellen sich im fünften Untergeschoss uns komplett neue Geister in den Weg, die uns tatsächlich durchaus schnell in Bedrängnis bringen, aber um irgendwo einen Sinn in unseren Aktionen hier zu finden, müssen wir uns diesen neuen Widrigkeiten stellen und weiter zielstrebig die Urnen zertrümmern. Können wir allerdings wirklich so weitermachen wie bisher oder führt uns diese Grube zu einem Ort der so tief ist, dass die Hitze des Gefechtes unsere letzte Sorge wird?
  • #99 In der Grube sind wir mittlerweile so tief vorgedrungen, dass wir es mittlerweile auch mit vollkommen neuen und zuvor unbekannten Geistern zu tun bekommen, die uns wirklich vor schwierige Probleme stellen. Dabei ist der Weg in diesen Etagen ebenfalls alles andere als problemlos, weil alles durch Wasserläufe verzweigt ist, sowie die quadratischen Räume auch immer mehr zusätzliche Räume erhalten, wo wir den Weg hin ebenfalls finden müssen. Dabei sind das natürlich alles Hindernisse, die uns daran hindern sollen, die Urnen in den Kampf zu zwingen, damit wir noch tiefer in diese Grube gehen können. Können wir uns der Gefahr, der wir uns ohnehin ausgesetzt sind, mit weiteren Kämpfen besser entgegen stellen oder ist es gar keine gute Idee, noch tiefer in die Grube vor zu rücken, weil die Gefahr für uns doch immer größer und bedrohlicher wird?
  • #100 Mittlerweile sind wir schon so lange unter der Erdoberfläche in dieser tiefen Grube, dass wir uns langsam fragen, ob wir nicht auch den Verstand verlieren. Die Geister gehen uns mittlerweile eher auf die Nerven, die Wege zu den Urnen sind ziemlich verzweigt und darüber hinaus werden wir immer wieder zum Rückzug zum Buch gewungen, weshalb uns irgendwie aus komischen Gründen das Gefühl beschleicht, dass wir auf der Suche nach einem Passierschein mit dem Namen A38 sind. Dabei sind wir eigentlich auf der Suche nach einem Schlüssel, da diese Grube allerdings immer tiefer wird, sind wir immer weniger sicher, ob dieser Schlüssel überhaupt noch existiert. Vielleicht ist das alles auch nur noch eine Falle von Beiloune selbst und der Phantomkönig hat nur vorgegeben, gar nicht zu ihm zu gehören. Halten wir bis zum bitteren Ende durch oder gibt es gar kein Ende und wir werden bis in alle Ewigkeit hier drin gegen Urnen und Geistern kämpfen?
  • #101 Diese Grube wird für uns immer tiefer und tiefer, zwar haben wir es hier mit gefährlicheren Geistern zu tun, aber dafür scheinen zumindest die Wege zu den Urnen wieder gradlniger zu werden, zumindest kann man, im bereits insgesamt siebten Untergeschoss nur noch einem Weg folgen, der unweigerlich zu säümtlichen Urnen führt. Aufgrund dessen, können uns nicht einmal mehr die Geister erreichen, aber natürlich sind wir uns durchaus im Klaren darüber, dass es vielleicht nur eine Ausnahmesituation ist. So können wir die Urnen schnell erledigen und diese immerhin dazu nutzen um ein gewisses Vermögen anzuhäufen und die Treppe zur nächsten Etage zu öffnen. Als wir dort ankommen, scheint sich für uns allerdings nicht wirklich etwas zu ändern, denn auch in der achten Etage gibt es eine Treppe nach unten, gibt es für uns irgendeinen Hinweis zu was das hier führen soll und gibt es irgendeine Information darüber, wo sich dieser ominöse Schlüssel aufhalten soll oder haben wir mittlerweile schon so viel Zeit hier drin verbracht, dass bereits die Welt von dem großen bösen König von Beiloune bereits heimgesucht wurde und eigentlich schon dabei ist uns zu suchen?
  • #102 In der tiefen Grube haben wir eine weitere Etage geklärt und kehren in weiser Vorsicht nach oben zurück, um unsere Energie wieder aufzuladen. Als wir allerdings das nun geöffnete Stockwerk betreten, erleben wir durchaus eine Überraschung. Denn scheinbar haben wir tatsächlich die tiefste Tiefe dieser Grube erreicht, denn auf uns wartet hier nur noch eine Truhe, die die gesuchte Steinpuppe beinhaltet. Mit dieser im Gepäck steigen wir natürlich wieder die Treppe nach oben um den Raum zu erreichen, der uns auf einer Hinweistafel mitgeteilt wurde. Nämlich einen Raum, wo wir zuvor bereits schon einmal eine Truhe ausgeräumt haben. Als wir die Steinpuppe nun in diese Truhe legen, öffnet sich sofort die Wand vor uns und eröffnet uns einen Weg zu einer weiteren Treppe nach unten, die wir natürlich hinuntersteigen um endlich an unser Ziel anzukommen: Der Schlüssel für den Zahnradturm! Er ist also tatsächlich hier und es war doch keine Falle von dem bösen Phantomkönig. Mit diesem Erfolgserlebnis, können wir diesen Ort also endlich wieder verlassen und an die Oberfläche zurückkehren. Können wir uns wieder an das Licht gewöhnen, oder hat Beilounes böser König bereits die Welt auf der Suche nach uns, sowieso schon in tiefste Dunkelheit getaucht?
  • #103 Kaum haben wir mit dem Turmschlüssel in der Tasche, die tiefe Grube wieder verlassen, und festgestellt, dass in der Welt weiterhin alles wie bisher verläuft, entscheiden wir uns, dass auch Rosalyn und Big Bull noch mehr Erfahrung sammeln müssen, um für die kommenden Aufgaben gerüstet zu sein. So gehen wir mit beiden kurzerhand in die tiefe Grube zurück, dass dieser Schritt notwendig ist, stellen wir auch schon auf dem Weg dorthin fest, als wir von Kakteen und Mumien überrascht werden, die unseren beiden Freunden durchaus eine schwere Zeit bereiten. Aber auch als wir die Grube erreichen, gibt es mit den dortigen Geistern durchaus das eine oder andere Problem, was uns gut an Zeiten erinnert, als wir auch gemeinsam mit Linda und Kiesling dort waren. Nur die Urnen stellen uns hier vor keine zu großen Probleme, allerdings sind wir ja auch auf der Suche nach Kampferfahrung und durchaus weniger auf der Suche nach dem großen Geld. Mit Rosalyn und Big Bull haben wir welche bei uns, die in Ihrer Aufgabe als Heldin und als Kämpfer ganz besonders die Herausforderung in Gegnern suchen, können sie auch diese Herausforderungen meistern und wichtige Erfahrungen für die Zukunft sammeln, oder sind ihre Fähigkeiten für die Welt hinter Triste einfach nicht geeignet?
  • #104 In der tiefen Grube, haben wir uns entschieden erneut sämtliche Urnen aus dem Weg zu räumen um damit die Etagen sauber zu machen. In der Hoffnung, dass wir an der tiefsten Stelle der Grube spätestens die nötige Kampferfahrung haben, die uns selbst vorschwebt. Leider geraten die Urnen sogar zunehmend in den Fokus, weil sich viele Geister gar nicht mehr blicken lassen und wir daher unsere Fähigkeiten gar nicht erst gegen diese Geister testen können. So rücken wir entsprechend viel schneller in tiefere Etagen vor, als wir uns eigentlich persönlich vorgenommen hatten. Allerdings erreichen wir auch wieder diesen Punkt, wo deutlich gefährlichere Geister auf uns warten, weswegen auch der erste Kampf gegen diese fast in einer tödlichen Katastrophe endet. Als wir uns mit letzter Kraft an die Oberfläche schleppen um uns am Buch wieder neue Energie holen, nehmen wir uns vor, dass wir absofort alles besser machen möchten. Kaum wieder in der fraglichen Etage angekommen, haben wir auch sofort den nächsten Geist. Dieser ist allerdings eine bisher ungesehene goldene Schraube. Nicht nur ist diese erstaunlich wehrlos, sondern wir erhalten nicht nur nach dem Sieg über diese einen riesigen Geldsegen, sondern haben auch ein Gefühl der Stärke und haben den Eindruck, dass sie uns auch einen Sprung über das Kampfwissen ermöglicht. Können wir weitere Schrauben dieser Art finden um dieses Gefühl erneut zu erleben, oder bleibt es eine einmalige Begegnung?
  • #105 Endlich aus der tiefen Grube heraus, haben wir dort nicht nur genügend Kampferfahrung gesammelt, sondern haben jetzt auch genügend Sukel um Big Bull die lange benötigte neue Unterhose zu kaufen. Allerdings entscheiden wir uns, die Wüste hinter Triste gemeinsam mit Rosalyn und Kisling zu erkunden. Bisher kannten wir nur den Weg bis zur tiefen Grube, aber bereits auf dem Weg in bisher unbekannte Gebiete der Wüste, treffen wir auf vollkommen unbekannte Geistertypen, so werden wir beispielsweise urplötzlich gleich mehrmals aus der Luft angegrifen und müssen uns direkt gegen Drachen behaupten. Allerdings warten mit tödlichen Blumen auch genug Gefahren aus dem Untergrund. Dabei sind die Witterungsverhältnisse für uns natürlich erneut alleine bereits eine Herausforderung, weil wir in dieser Welt entweder mit totaler Kälte oder eben auch unermesslicher Hitze zu tun bekommen. Trotzdem wartet eine riesige Wüste auf uns, die ebenfalls Geheimnisse, auch in Form von Tiny Gears, vor uns hat, die wir ergründen wollen. Können wir uns mit der neu erhaltenen Kampferfahrung den neuen Bedingungen erfolgreich stellen oder suchen wir bald auch händeringend nach einer Oase, die unser Überleben sichern würde?
  • #106 In der Wüste haben wir mittlerweile nicht nur mehrere kleine Zahnräder gefunden, sondern sind auch schon Truhen auf der Spur gekommen. Im kommenden Abschnitt werden aber vor allem unsere Orientierungsfähigkeiten gefragt, denn wir stehen direkt vor einem Irrgarten, den wir allerdings auch durchqueren müssen, um den Zahnradturm auch erreichen zu können. Dabei sind natürlich nicht nur falsche Wege und Sackgassen unser Problem, sondern natürlich auch Geister, die nur darauf warten uns in eine entsprechende Ecke zu drängen, um uns anschließend zu erledigen. Dabei lernen wir aber auch, dass es sich durchaus lohnen kann, sich auch in die falsche Richtung zu begeben, weil sich in manchen Sackgassen auch durchaus Truhen mit einem vielleicht nützlichen Inhalt befinden. Unsere Hauptsorge ist allerdings klar, dass wir einen Weg aus diesem Irrgarten finden müssen, um unserem Ziel auch durchaus näher zu kommen. Können wir die Fallen umgehen und die Geheimnisse dieses Irrgarten lösen oder laufen wir direkt in eine Todesfalle ohne lebendigen ausweg?
  • #107 Im Irrgarten in der Wüste haben wir mittlerweile den Ausgang gefunden. Bevor wir diesen Irrgarten allerdings wieder verlassen, untersuchen wir auch die Gänge auf der anderen Seite des Ausgangs um vielleicht auch noch eine Truhe zu finden, an der wir zuvor vorbei gegangen sind. Tatsächlich dauert die Suche nach dieser auch gar nicht so lange und wir werden mit einem neuen Mikrofon für Linda belohnt, der ihr vielleicht noch einen Popularitätsschub ermöglicht. Wir dagegen versuchen jetzt aber auch den Ausgang zu erreichen und um auch zu schauen, was uns hinter diesem Irrgarten erwartet. Schließlich ist der Weg zum Zahnradturm nicht mehr weit, allerdings befinden sich auch noch kleine verstreute Zahnräder in dieser Gegend. Und natürlich werden wir auch weiterhin von ziemlich aufdringlichen und nervigen Geistern attackiert, die es natürlich auch auf Geisterjäger Professor Kisling abgesehen haben. Können wir den Zahnradturm erreichen und sein Geheimnis lüften oder machen uns die Geister bei diesen schweren Bedingungen endgültig zu schaffen?
  • #108 Obwohl in der Wüste nicht gerade die besten Bedingungen für uns herrschen, haben wir es geschafft und sind zum Zahnradturm vorgedrungen. Obwohl wir natürlich auch den Schlüssel in unserem Gepäck haben, bleiben wir noch eine Weile vor dem Turm und erkunden seine Umgebung. Nicht nur suchen wir die letzten Mini-Zahnräder, sondern gehen auch einer angeblich verschollenen Schatztruhe auf den Grund, die irgendwo hier spurlos verschwunden ist. Dabei werden wir natürlich auch von Geistern heimgesucht, die uns nicht nur vom Zahnradturm fernhaten möchten, sondern uns natürlich auch dabei hindern wollen, die Geheimnisse seiner Umgebung zu ergründen. Dabei kommen uns diese Geister sogar recht gelegen, weil wir uns vorgenommen haben, durch Kämpfe noch etwas mehr Erfahrung für die Herausforderung zu sammeln, die uns im inneren des Turms erwartet. Können wir uns gegen die Turmwächter erfolgreich zur Wehr setzen und die Gegend erkunden oder kann man uns erfolgreich ver- beziehungsweise direkt in die Arme des Phantomkönigs -treiben?
  • #109 Mittlerweile stehen wir schon des längeren vor dem Zahnradturm, haben uns aber noch nicht dafür entschieden, obwohl wir den Schlüssel im Gepäck haben, ihn auch zu betreten, da wir uns zu unsicher darüber sind, was eigentlich im Inneren auf uns wartet. Deswegen laufen wir vor erst noch vor dem Turm herum und versuchen sowohl Rosalyn als auch Kisling mehr als genug Kampferfahrung mitzugeben, damit wir uns für die Aufgaben, die im Inneren des Turms auf uns warten, gut genug gerüstet fühlen. Dabei haben wir hier draußen auch noch mehr als genug Herausforderungen, weil uns beispielsweise die rachsüchtigen Mumien durchaus nach wie vor harte Kämpfe und gemütliche Zeiten bescheren. Können wir uns weit genug verbessern, dass uns selbst diese Mumien nichts mehr anhaben können, oder müssen wir trotz aller Erfahrung auch weiterhin sehr vorsichtig sein?
  • #110 Vor dem Zahnradturm hat mittlerweile Kisling geäußert, sich stark genug für die vorliegenden Herausforderungen zu fühlen, allerdings beharrt Rosalyn noch darauf, dass es als Held die oberste Regel ist, wirklich immer perfekt vorbereitet ins Unbekannte zu gehen, weswegen wir noch eine Weile zurück bleiben. Nachdem wir aber auch mehrere Geister aus dem Weg geräumt haben, äußert auch Rosalyn Ihr Einverständnis weiter zu reisen. Unser nächstes Ziel ist entsprechend der Zahnradturm selbst, den wir jetzt betreten werden. Als wir den Schlüssel entsprechend umdrehen, leuchtet in unserem Gepäck das Freundschaftsband auf, was jetzt wieder stärker geworden ist. Auch wenn dessen Bedeutung uns nicht ganz klar ist, betreten wir trotzdem den Zahnradturm wo wir bereits vom bösen Phantomkönig erwartet werden. Dieser weist uns sogar noch darauf hin, dass herkömmliche Angriffe auf ihn keinen Effekt haben und er nur gegen Magieangriffe verwundbar ist. Glücklicherweise haben wir mehrere Erdbeeren in unserem Rucksack, womit wir unsere Magieenergie immer wieder neu auffüllen können. Können wir allerdings den Phantomkönig mit Magie wirklich beikommen oder haben wir es auf diese Weise mit einem so mächtigen Gegner zu tun, dass selbst die Macht von Stan absolut unbedeutend erscheint?
  • #111 Obwohl der böse Phantomkönig nur durch Magieangriffe verwundbar war, haben wir ihn ebenfalls in die Knie gezwungen und damit Stan den Weg zu noch mehr Macht geebnet. Aufgrund, dass das Phantom einen Steinkreis bewacht, gehen wir durch diesen hindurch und landen nun in einem vollkommen neuen Ort, der offenbar in unbekannten Höhen liegt. Bevor wir diesen Ort aber betreten können, taucht erneut der, jetzt, ehemalige böse Phantomkönig auf, der allerdings keinen Kampf sucht, sondern sich uns im Kampf gegen Beiloune anschließen möchte. Natürlich heißen wir ihn in unserer Gruppe willkommen, auch wenn Rosalyn einen kleinen Nervenzusammenbruch bekommt, weil sie als Heldin, fast vollständig, von bösen Königen umringt ist. Nachdem sie sich allerdings wieder gefangen hat, entschließen wir uns diesen Ort zu erkunden und die Bewohner näher kennen zu lernen. Diese raten uns viel mehr sofort wieder von hier zu verschwinden und sie warnen uns darüber hinaus auch vor der Nacht. Weckt das unsere Neugier und warten daher auf die Nacht oder beschleicht uns schnell ein Gefühl, dass wir hier doch verschwinden sollten?
  • #112 Nach dem Sieg über den bösen Phantomkönig sind wir an einem vollkommen unbekannten Ort gelandet. Dort wird uns empfohlen eigentlich sofort wieder zu verschwinden, da wir auch vor der Nacht gewarnt werden. Für uns eigentlich um so mehr ein Grund bis entsprechend zur Nacht zu warten, um zu schauen, was dann eigentlich in diesem Ort passiert. Als wir uns ausruhen, wird Stan allerdings in der Nacht wirklich wach, weil er tatsächlich fühlt, das irgendetwas hier nicht stimmt. Als wir das Inn verlassen, erkunden wir auch die Stadt, die ziemlich verlassen wirkt, als wir uns allerdings dem höchsten Punkt dieses Dorfes nähren, finden wir jemanden am Wegerand, der schwer verletzt zu sein scheint, sowie auch einen Blutspritzer an der Wand. Es dauert nicht lange, bis wir auch ein vollkommen neues Gebäude entdecken, was am Tage noch nicht zu sehen war. Als wir es betreten, werden wir auch sofort erwartet und vom selbst ernannten bösen Vampirkönig begrüßt, der uns in einem offenen Kampf bezwingen möchte. Dazu wird auch seine Existenz aufgeklärt, bei diesem bösen König handelt es sich tatsächlich um den bösen König, der von Beiloune zum einzigen Zweck erschaffen wurde uns zu vernichten und dieser Ort dient nur dem Zweck den Vampirkönig zu füttern, bis er stark genug ist. Sind wir gerade noch rechtzeitig gekommen um den Vampirkönig zu bezwingen und zu stoppen oder sind wir bereits zu spät und Beiloune kann sein Ziel erreichen, ohne dass er den bösen Vampirkönig in die Welt entlassen muss?
  • #113 Da uns das Glück beim Kampf gegen den bösen Vampirkönig beistand, ist es uns tatsächlich gelungen trotz schwerer Verletzung den Vampirkönig aus dem Weg zu räumen und damit Beilounes letztes Hindernis zu eliminieren. Als allerdings jeder damit rechnet, dass Stan durch diesen Sieg die letzte Macht der bösen Könige besitzt und jetzt auch genügend Macht hat um in seinen eigenen Körper zurück zu kehren, passiert überraschenderweise nichts. Beiloune persönlich klärt uns allerdings darüber auf, dass er die Macht des Vampirkönigs nachträglich verringert hat, als er erfahren hat, dass wir auf dem Weg zu ihm sind. Statt einen übermächtigen bösen König auf uns los zu jagen, ist er lieber der Meinung uns persönlich aus dem Weg zu räumen. Deswegen werden wir von Beiloune zur Weltbibliothek eingeladen, wo wir mit einem Sieg über Beiloune selbst die Klassifikation auslöschen können und daher sich jeder frei entfalten könnte. Durch den, jetzt, ehemaligen Vampirkönig taucht eine Brücke zur Weltbibliothek auf, die wir allerdings erst betreten, nachdem wir uns entschieden haben, die kommende Reise mit Big Bull und auch Epros zu machen, auch um letzteren besser kennen zu lernen. Was wird uns hinter der Brücke erwarten und ist diese Einladung von Beiloune aufrichtig gemeint oder führt sie uns direkt in eine große Falle?
  • #114 Als wir die Weltbibliothek betreten haben, wurden wir nicht nur von ihrer schieren Größe überwältigt, sondern auch von den starken Geistern die zwischen all diesen Büchern Ihr Unwesen treiben. Darüber hinaus haben wir bisher nur verschlossene Türen gefunden und müssen offensichtlich den Hauptbereich der Bibliothek betreten um irgendwie zwischen den turmhohen Regalen einen Weg zu den einzelnen Flügeln zu finden. Aber auch dort gibt es für uns schlicht viel zu viele Möglichkeiten, weswegen wir zwar neue Gänge erkunden, dort allerdings ebenfalls wieder in einer Sackgasse mit einer, für uns, verschlossenen Tür landen. Dabei haben wir teilweise mit den Geistern auch ohnehin schon mehr als genug zu tun und immer wieder wird deutlich gemacht, dass ein Fehler für uns der letzte sein könnte. Aber natürlich haben starke Gegner auch den Vorteil, dass wir um so mehr für kommende Aufgaben gerüstet werden, sobald es uns gelingt irgendwie diese Kämpfe zu überstehen. Wichtiger sollte für uns allerdings sein, mehr als nur ziellos herum zu laufen, sondern konkrete Schlüssel zu finden, damit wir entsprechend weiter kommen. Gibt es für uns irgendwo einen Weg an dessen Ende vielleicht auch mal eine offene Tür steht oder ist diese Bibliothek für uns weitgehend verschlossen und wir müssen die Schlüssel an ganz anderen Orten finden?
  • #115 In der Weltbibliothek sind wir nicht wirklich voran gekommen. Urnen haben wir hier bisher überhaupt noch nicht gefunden und daher ist es uns auch noch nicht gelungen, diesen ganzen Strom an Geistern irgendwie zum versiegen zu bringen. Bedauerlicherweise war unsere Suche nach einer Tür, die wir irgendwie öffnen können, bisher auch noch nicht von Erfolg gekrönt. Alle Türen die wir bisher gefunden haben, benötigten einen Schlüssel, den wir nicht besitzen. Da wir irgendwann auch auf der Westseite sämtliche Wege durchsucht haben, gerät entsprechend die Ostseite der Bibilothek in unser Interesse. Dort finden wir auch zu unserem Wohlwollen direkt einen Zugang, der uns allerdings doch nur wieder in den Hauptbereich zurück führt. Dementsprechend stehen wir sehr bald wieder am Anfang. Können wir irgendwo mal den richtigen Weg finden und dort vielleicht Schlüssel entdecken oder verschwenden wir hier vielleicht doch noch im Moment unsere Zeit und müssen eigentlich ganz woanders hin?
  • #116 Nachdem wir bereits schon etwas in dieser riesigen Bibliothek herumgeirrt sind, haben wir endlich einen Weg in den Ostflügel dieses Gebäude gefunden, wo wir allerdings direkt zu Beginn erneut mit verschlossenen Türen bekanntschaft machen, die dieses Mal allerdings auch eine andere Farbe besitzen. Da wir für diese allerdings ebenfalls keinen Schlüssel haben, hilft uns diese Tatsache auch nicht so wirklich weiter. Immerhin werden die möglichen Optionen, wo wir in diesem Ostflügel hinlaufen können dafür auf ein Minimum reduziert. Wege die uns sogar tiefer in diesen Flügel führen und auch zu Geistern die tatsächlich noch stärker sind und uns daher doch auf eine harte Probe stellen. Wie wir feststellen, scheint sich diese ganze Mühe auch abseits der Schlüssel zu lohnen, denn in einem Raum finden wir auch tatsächlich eine Schatzkiste mit einem besonderen Gegenstand, der uns vielleicht in näherer Zukunft durchaus helfen könnte. Können wir immerhin hier recht schnell einen Schlüssel finden, womit wir die roten Türen öffnen können, oder irren wir hier genauso wie im Hauptteil der Bibliothek herum?
  • #117 Im Ostflügel haben wir endlich einen Schlüssel gefunden und sind damit in der Lage rote Türen zu öffnen. Damit können wir auch vorher versperrte Räume in diesem Flügel öffnen und dessen Geheimnisse ergründen. Interessanterweise finden wir in diesem Raum zwischen all den Bücherregalen nur Geister vor, stehen am Ende aber doch vor einer weiteren Tür, die keinen Schlüssel benötigt und uns direkt zurück zum Zentrum bringt. Allerdings natürlich in einen Teil, der von der anderen Seite aus sehr wohl mit einer roten Tür verschlossen war. Als wir hier entsprechend weitersuchen um alles zu erkunden, finden wir diesmal auch eine Truhe, die einen weiteren Schlüssel beherbergt. Ein Schlüssel, der laut der Farbe entsprechend in der Lage ist, grüne Türen zu öffnen, welches für uns entsprechend ein Zugang zum Westflügel ermöglichen würde. Den Besuch von diesem, verschieben wir allerdings auf einen späteren Zeitpunkt und setzen jetzt erst einmal wieder alles daran, hier auch wieder heraus zu kommen. Aufgrund, weil die Geister uns immer noch stark verletzen können, ist das alles andere als einfach, können wir hier wieder aus der Weltbibliothek rauskommen, um mal durch zu schnaufen oder sind wir bereits viel zu tun hinein geraten und es gibt keine Rückkehr mehr?
  • #118 Mit dem grünen und roten Schlüssel im Gepäck haben wir uns zurück zum Eingangsbereich der Bibliothek durchgeschlagen, nachdem wir durch Kämpfe auch die stolze Summe von dreihunderttausend Sukel verdient haben, verlassen wir auch die Bibliothek um zurück zum Dorf zu gehen, nicht nur um dort das Geld in Nachschubsgüter, sowie neuen Ausrüstungen zu refinanzieren, sondern auch um entsprechend andere Begleiter für den nächsten Abschnitt in der Bibliothek mitzunehmen. Die Wahl fällt nach reifiger Überlegung auf Linda und Rosalyn, mit denen wir allerdings nicht direkt zur Bibliothek zurück kehren, sondern erst einen Abstecher ins Schneefeld machen, um dort die kleinen Zahnräder aus dem Experiment zurück zu geben. Nachdem wir auch erfahren haben, was es eigentlich genau mit dem Witz der Schildkröte und dem Kieselstein auf sich hat, erhält Ari ein besonders mächtiges Schwert als Dank für seine Mühen. Kann uns dieses Schwert im Kampf gegen Beiloune noch nützlich werden oder steckt da vielleicht doch viel mehr dahinter?
  • #119 Nachdem wir kurz einen Abstecher nach Triste gemacht haben, erhielten wir vom dortigen Wissenschaftler vor der Stadt wichtige Informationen bezüglich der Klassifikationen. Darüber hinaus erhielten wir als Dank für das Sammeln der kleinen Zahnrädern ein neues Schwert, was tatsächlich stärker ist, als alles bisher dagewesene. Nachdem wir in Triste auch unsere Nüsse aufgestockt haben, kehren wir nun gemeinsam mit Linda und Rosalyn zur Weltbibliothek zurück, um mit Hilfe unseres erhaltenen Schlüssels, jetzt auch den Westflügel zu betreten und dessen Geheimnisse zu ergründen. Als wir die Bibliothek betreten, stellen wir aber auch schnell fest, dass unseren Frauen zusätzliche Kampferfahrung sicherlich nicht schaden würde. Denn bei der ersten Gegnergruppe werden beide schnell umgehauen und nur dank Ari ist es möglich, dass sowohl Rosalyn als auch Linda das Ende des Kampfes miterleben. Müssen wir uns auf größere Rückschläge einstellen, bis beide stark genug sind, oder schafft es Ari sie weiterhin durchzumogeln und man daher auch so sich auf dem Weg zum Westflügel machen kann?
  • #120 In der Weltbibliothek sind wir bisher eher wegen dringend benötigter Kampferfahrung erneut nur herumgeirrt und haben die westliche Wand des Hauptbereichs abgelaufen um zumindest eine weitere Tür zu durchqueren, die für uns eine Truhe bereit hielt. Da wir durch unsere vorherige Erkundung noch wissen, dass sich eine weitere Tür im südlichen Teil des Hauptbereiches befindet, versuchen wir diese zu erreichen und landen tatsächlich wie erwartet im Westflügel, wo wir natürlich alles komplett von neuem erkunden müssen und daher zweifellos nicht nur erneut auf zahlreiche Geister treffen, sondern wir darüber hinaus auch mit Orientierungsschwierigkeiten zu kämpfen haben, da wir hier auch desöfteren entweder in einer Sackgasse landen oder in einem Raum, der uns gefühlt viel zu viele Möglichkeiten offen lässt. Können wir die Orientierung wieder gewinnen, bevor uns die Geister langsam fertig machen oder enden wir hier ohne zu wissen wohin?
  • #121 Es ist uns mittlerweile gelungen, sowohl Rosalyn als auch Linda genug zu stärken, damit wir die Herausforderung in dieser Bibliothek deutlich souveräner lösen können. Darüber hinaus sind wir mittlerweile auch im Westflügel angekommen, wo wir jetzt auch den richtigen Weg zu finden versuchen, ohne eine wirkliche Ahnung zu haben, was wir am Ende von diesem finden werden. Erst einmal begegnen wir nicht nur weitere Unmengen an feindlich gesinnten Geistern, sondern stehen auch des öfteren vor verschlossenen Türen, weswegen wir tatsächlich zwangsläufig zu dem richtigen Pfad gezwungen werden, zwar gibt es die eine oder andere Verzweigung, allerdings führt diese entweder schlussendlich zum selben Ziel oder direkt in eine Sackgasse. Dabei müssen wir uns natürlich auch weiterhin vor den Geistern in Acht nehmen, denn diese warten schließlich nur darauf, dass wir einen Fehler begehen. Gibt es hier im Westflügel vielleicht ebenfalls einen Schlüssel, der uns weitere Türen öffnet, oder wartet am Ende ein von Beiloune erschaffener Supergeist, dem wir leichtgläubig in die Falle gelaufen sind?
  • #122 Im Westflügel haben wir mittlerweile den blauleuchtenden Schlüssel gefunden, der uns entsprechend jetzt weitere Optionen in der Weltbibliothek eröffnet, in erster Linie Türen zu öffnen, die es uns ermöglichen einfacher die Räume zu betreten, sowie den direkten Zugang zum Mittelteil zu öffnen, den wir gleich in Anspruch nehmen, um entsprechend uns wieder neu aufzuladen und eine kurze Regenerationspause einzulegen. Danach geht es aber auch auf direktem Wege zurück, um zu schauen, was wir mit diesem Schlüssel wirklich nützliches anfangen können. Am anderen Ende des Ganges entdecken wir eine Tür, die uns in einen bisher unerforschten Raum bringt. Zu unserer Überraschung, finden wir dort allerdings nichts weiter als einen Gang zwischen Bücherregalen die uns widerum zu einer normalen unverschlossenen Tür bringt, die uns zurück zum Mittelteil der Bibliothek befördert, allerdings auch in einen Abschnitt, der für uns bisher vollkommen unerforscht ist. Was können wir hier erwarten und kommen wir Beiloune damit tatsächlich mehrere Schritte näher?
  • #123 Nachdem wir den Westflügel durchquert haben, führte uns eine Tür zu einem bisher unerforschten Bereich des Hauptbereiches der Bibliothek. Auch wenn hier auf uns keine anderen Geister warten, haben wir mit den bekannten Typen ohnehin bereits mehr als genug zu tun. Als wir auf einem Golem treffen, erleben wir sogar eine ganz böse Überraschung, als uns von diesem Monstrum tatsächlich 100000 Sukel geklaut werden und sich damit unser Konto direkt halbiert hat. Auch wenn es ein herber Schlag für unsere zukünftigen Einkaufspläne im Dorf ist, müssen wir entsprechend wieder aktiver auf Geisterjagd gehen um uns das verlorene Geld irgendwie zurück zu holen. Dabei können wir aber natürlich sowieso die Teile der Bibliothek erforschen, die wir bisher noch nicht kennengelernt haben. So erfahren wir von einem weiteren Bibliothekar, dass der Wissenschaftler, von dem wir unser Schwert haben, wohl in weiser Vorraussicht innerhalb der Bibliothek noch ein anderes Schwert versteckt hat, welches in der Lage sein soll, magische Türen in der bekannten Welt zu öffnen. Natürlich sind wir an diesem Schwert interessiert, zuvor führt uns der Weg aber kurz zurück in den Westflügel, wo wir noch einen weiteren Schlüssel finden, der in der Lage ist violette Türen zu öffnen, die uns bisher allerdings noch nicht aufgefallen sind. Als wir wieder im Zentralabteil sind, bekommen wir aber doch ausreichend Gelegenheit, von diesem neuen Schlüssel gebrauch zu machen, denn nicht nur öffnet dieser die Tür zu dem schon erforschten Teil, was entsprechend eine Abkürzung zum Ausgang ist, sondern wir können noch viel tiefer in die Bibliothek eindringen um vielleicht auch das versteckte Schwert zu finden. Was werden wir in diesem Teil der Bibliothek zu erwarten haben?
  • #124 In der Weltbibliothek haben wir mittlerweile die Tür gefunden, die direkt zu Beiloune führen würde. Aufgrund, weil wir uns noch nicht wirklich bereit dafür sehen, Beiloune gegenüber zu treten, haben wir uns stattdessen vorgenommen, auch die letzte Ecke dieses Gebäude zu erkunden. Wir erinnern uns nämlich an eine Tür im Ostflügel, die wir seinerzeit noch nicht öffnen konnten. Daher begeben wir uns dorthin und entdecken dort tatsächlich eine weitere Truhe, dessen Inhalt ziemlich interessant ist. Und zwar handelt es sich tatsächlich um das Schwert des legendären Helden Hopkins, mit dem, zumindest der Klassifikation nach, vor einem halben Jahrtausend der große König Gohma gestoppt wurde. Auch wenn es bei genauerer Betrachtung tatsächlich schwächer ist, als das Schwert, welches wir vom Wissenschaftler erhalten haben, eröffnet es viele neue Möglichkeiten, denn dieses Schwert umgibt eine magische Aura, weswegen es fähig ist, mit Magie verschlossene Türen zu öffen, denen wir im Laufe unserer Reise in diversen Verliesen begegnet sind. Mit diesem Schwert im Gepäck steht auch fest, dass Beiloune noch eine Weile auf uns warten wird müssen. Kommen wir allerdings überhaupt wieder heile aus dieser Bibliothek heraus oder will Beiloune mit Hilfe der Geister mit aller Macht verhindern, dass wir unsere neu erworbene Macht auch gebrauchen können?
  • #125 In den tiefen der Weltbibliothek haben wir das Schwert vom legendären Helden Hopkins gefunden, damit haben wir auch das letzte Geheimnis dieses Ortes enthüllt und eigentlich wartet nur noch Beiloune auf uns. Diesen lassen wir allerdings noch länger warten, da wir erst einmal andere Pläne nachgehen, unter anderem fehlt uns noch viele Sukel um unseren Reisebegleitern neue und bessere Waffen und Rüstungen zu spendieren. Daher haben wir als Ziel auch durchaus entsprechend viel Geld zu verdienen. Das bisschen, was wir von unserer aktuellen Tour mitgebracht haben, investieren wir auch direkt in eine neue Rüstung für Ari, sowie auch Big Bull neue Hosen bekommt. Denn neben Big Bull äußern auch andere, dass sie sich auch noch nicht wirklich bereit dafür fühlen, was am Ende der Bibliothek auf uns warten würde, daher entschließen wir uns auch, dass wir unseren Freunden ein sichereres Gefühl geben müssen, bis sie sich bereit dazu fühlen Beiloune gegenüber zu treten. Zuvor kehren wir aber auch nach Triste zurück um unsere Vorräte aufzufüllen, bleibt aber eigentlich nach unserer Kaufaktion mit neuer Ausrüstung überhaupt noch Geld für eine Auffrischung der Vorräte übrig?
  • #126 Das letzte Geheimnis der Bibliothek wurde gelüftet und wir haben das Schwert von Hopkins in unserer Tasche. Außerdem haben wir unser verdientes Geld in neue Ausrüstungen gesteckt. Jetzt kehren wir mit Kisling sowie Epros in die Weltbibliothek zurück, weil wir für weitere Ausrüstung noch viel mehr Sukel verdienen müssen, darüber hinaus fühlen sich Kisling als auch Epros noch nicht bereit genug um Beiloune gegenüber zu treten. Dazu kommt, dass Kisling seine Geisterforschung noch nicht abgeschlossen hat und entsprechend auch noch mehr über die Geister wissen möchte, die sich in der Weltbibliothek befinden, vor allem, weil er sie bisher noch nicht persönlich sehen konnte. Dabei müssen wir schnell feststellen, dass die Geister ebenfalls besonderes Interesse an Kisling haben, da sein Ruf offenbar tatsächlich auch unter den Geistern bekannt ist. Vielleicht auch eine Tatsache, die in der Klassifikation von Beiloune begründet ist, schließlich ist es auch Kislings Rolle ein Geisterjäger zu sein und die Geister näher zu erforschen. Dabei hängt es allerdings hauptsächlich an uns selbst, dass wir Kisling das eine oder andere Mal das Leben retten und vor den Geistern beschützen. Kann Kisling an diesem Ort wirklich wichtige Erkenntnisse sammeln, während wir versuchen Geld zu erhalten oder hat er sich die Geister vielleicht doch an diesem speziellen Ort imposanter vorgestellt?
  • #127 In der Bibliothek sind wir immer noch dabei nicht nur Kisling und Epros das Gefühl zu geben, für die nächste Herausforderung bereit genug zu sein, sondern versuchen auch weiterhin an Geld zu kommen. Dabei erinnern wir uns allerdings auch an Gerüchte, dass sich hier in der Bibliothek noch eine weitere Waffe befinden soll, die allerdings von Gegnern getragen wird und daher nur erlangbar ist, wenn sie wirklich was dabei haben, was sie nach ihrem Tod hinterlassen können. Um das zu erzwingen, versuchen wir auch das Glück heraus zu fordern und legen ein paar Glücksbringer an, mit denen wir in die nächsten Kämpfe gehen. Dabei wird die Herausforderung in den Kämpfen selbst, allerdings keine andere, weswegen wir auch weiterhin gegen die bekannten Gegnertypen antreten und bei bestimmten Gruppen auch wie üblich besonders vorsichtig sein müssen, damit wir nicht ausversehen doch mal ins Gras beißen, wie es Epros und Kisling tatsächlich immer wieder geschieht. Haben wir allerdings mit unserer Herausforderung des Glücks erfolg und können bald eine neue Waffe im Inventar begrüßen oder ist Fortuna einfach nicht auf unserer Seite?
  • #128 Das Glück konnten wir leider nicht erfolgreich herausfordern und sind bedauerlicherweise nicht in den Besitz einer weiteren, angeblich existierenden, Waffe gelangt. So kämpfen wir weiterhin für das sichere Gefühl von Kisling und Epros, sowie auch für noch mehr Sukel. Da wir uns langsam auch dem Ende unserer Reise nähern, entwickelt aber auch Stan Interesse an uns und versucht herauszufinden, was wir als sein Sklave alles von ihm gelernt haben. Als er uns allerdings Fragen stellt, die wir ihm nicht beantworten können, dann ist er doch schon ziemlich beleidigt und hilft uns nicht beim anstehenden Kampf. Aber er hofft trotzdem, dass wir dadurch irgend etwas gelernt haben, weil er nicht sonderlich lange wartet, bis er uns erneut eine ähnliche Frage stellt. Für ihn ist es also durchaus wichtig, dass wir irgendwas lernen, damit er nicht umbedingt immer auf uns aufpassen muss. Zwar sind wir mittlerweile sehr kampferprobt, aber haben wir unser Level auch bei intellektuellen Fähigkeiten erhöht oder sind wir da noch tatsächlich so dumm wie zum Beginn unserer Reise?
  • #129 Nachdem wir ausführlich mit Kisling und Epros in der Bibliothek gewesen sind, haben beide jetzt viel mehr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten und fühlen sich bereit für die nächste Herausforderung. Dabei haben wir auch unsere Kasse ein bisschen aufgefüllt. Wir haben allerdings mit Big Bull und Linda noch zwei weitere Personen in unserer Gruppe die sich noch nicht so wirklich bereit fühlen um im Fall der Fälle Beiloune gegenüber zu treten. Aus diesem Grund kehren wir mit den beiden in die Bibliothek zurück, um denen mit zahlreichen Kämpfen gegen Geistern ebenfalls das Gefühl der Sicherheit und den Glauben in die eigenen Fähigkeiten zu geben. Dabei wollen wir allerdings natürlich weiterhin unser Portemonnaie auffüllen, damit wir uns alle Sachen, die irgendwie im Angebot sind, kaufen können. Darüber hinaus wollen wir auch mehr über die geheimnisvolle Waffe erfahren, die sich hier in der Bibliothek noch befinden soll. Werden wir fündig, oder haben wir auch mit Big Bull und Linda nur eine Fortführung unserer Pechsträhne?
  • #130 In der Bibliothek haben wir zwischenzeitlich versucht, ein paar Truhen zu sammeln, um vielleicht doch noch die mysteriöse Waffe zu finden, die sich hier verbergen soll. Dabei hatten wir bisher keinen Erfolg, haben allerdings gleich mehrmals die Gelegenheit es noch einmal zu versuchen. Denn wir treffen gleich mehrmals in Folge auf diese Gruppe, wo wir am Ende allerdings doch nur Kampferfahrung und Sukel sammeln, die zumindest unserer Kasse und unseren beiden Mitstreitern helfen. Aufgrund, dass unsere Kasse auch immer voller wird, bekommen wir es auch zunehmend mit dem Golem zu tun, der uns ausrauben möchte. Das sorgt natürlich auch für weitere Kampferfahrung, die natürlich sowohl Big Bull als auch Linda Sicherheit in ihre Fähigkeiten gibt. Können wir die mysteriöse Waffe finden oder bleibt eine halbe Million Sukel das einzige, was wir aus der Bibliothek mitbringen?
  • #131 Nachdem sich Big Bull und Linda jetzt auch bereit genug fühlen um Beiloune gegenüber zu treten, sind zum Dorf zurückgekehrt und geben jetzt einen beträchtlichen Teil unserer Sukel aus. Denn damit geben wir Kiesling ein neues Buch in die Hand, die es ihm ermöglicht, die Geister noch besser zu verstehen und Linda bekommt ein Mikrofon gesponsort in der Hoffnung, dass Ihre Stimme noch besser klingt und sie wieder in der Lage sein wird die Massen zu verzaubern. Als wir uns im hiesigen Inn auch hinsetzen um zu entscheiden, wer eigentlich Beiloune wirklich gegenüber treten möchte, fällt unsere Wahl recht schnell auf Rosalyn, weil sie sich schließlich als Heldin versteht und daher bei der Rettung unserer Welt an vorderster Front mitmischen möchte. Big Bull sieht allerdings auch die Möglichkeit mit dem Sieg über Beiloune der größte Kämpfer der Welt zu werden, Linda erhofft sich dagegen ein Popularitätsschub für ihre Idol und Popstar Karriere, auch weil ihr dieser Kampf vielleicht auch Inspiration für eigene Lieder geben könnte. Epros sieht es hingegen schlicht als seine Pflicht an uns zu helfen und Kisling zeigt hingegen recht wenig Interesse, direkt Beiloune gegenüber zu treten und gibt offen zu, dass er ihn lieber aus der Ferne beobachten und erforschen möchte. Da sich eigentlich neben Rosalyn nur Linda und Big Bull hervorgetan haben, fällt die zweite Wahl auch auf Linda, weil diese trotz aller diskussionswürdigen Singfähigkeiten, durchaus in der Lage ist Wunden der ganzen Gruppe auf einmal zu heilen und daher auch eine ideale Ergänzung zu uns und Rosalyn ist. Daher brechen wir mit den beiden Frauen auf, kehren aber nicht direkt zur Weltbibliothek zurück, sondern entscheiden uns zuvor unsere Kampffähigkeiten aufeinander abzustimmen und dies im Zuge einer Weltreise zu tun, weil wir auch die Geheimnisse lüften möchten, die das vergessene Schwert von Hopkins mit sich bringen. Unser erster Stop heißt allerdings trotzdem Tenel, denn schließlich kann es sein, dass wir nie wieder nach Hause zurückkehren. Können wir unsere Eltern diese Möglichkeit schonend beibringen oder gibt es zum Abschied um so mehr Tränen?
  • #132 Mittlerweile haben wir uns in Ruhe von zu Hause verabschiedet und besuchen auch noch Tenel ein letztes Mal um vielleicht noch neue Informationen oder Gesprächsthemen zu finden. Die Abgelegenheit des Dorfes wird aber auch darin deutlich, dass wir tatsächlich viel mehr wissen, als alle anderen Bewohner und es deswegen für uns hier nichts neues gibt. Ohne uns noch einmal umzuschauen, kehren wir Tenel den Rücken und begeben uns direkt in den Wald, weil wir unsere Weltreise natürlich erst begonnen haben, natürlich gibt es auch im Welt noch Personen denen wir begegnen und mit denen wir sprechen. Als wir an der Kreuzung nach Madril oder dem großen Baumloch kommen, spüren wir, dass sich in unserer Tasche das Schwert von Hopkins vibriert. Deswegen nehmen wir direkt den Weg in Richtung des großen Baums, denn offenbar scheint es dort etwas zu geben, was das Schwert ein bisschen zum Leben erweckt. Als wir es betreten, werden wir von den üblichen Geistern erwartet, die uns endgültig erledigen wollen. Können wir die mysteriöse Macht die hier schlummert finden oder werden wir gar noch wirklich von den Geistern gestoppt?
  • #133 Noch immer sind wir im Baumloch auf der Suche nach Türen, die man nur mit Hilfe des Schwertes öffnen können. Obwohl wir bisher noch nicht fündig wurden, merken wir am Schwert, welches immer weiter vibriert, desto näher wir offenbar der Tür kommen. Als wir die unterste Etage erreichen, dort wo wir seinerzeit Big Bull besiegt haben. Als wir uns in dieser riesigen Arena umschauen, stellen wir fest, dass es gleich ganze drei Türen gibt, die wir nur mit Hilfe des Schwertes öffnen können. Tatsächlich finden wir mit einer eisernen Halskette sogar was wertvolles, was die Verteidigung erhöht. Aufgrund, weil Rosalyn bereits ein goldenes Stirnband als Accessoire nutzt, geben wir ihr es, damit ihre Verteidigung sogar noch stärker wird und daher noch mehr auf Linda aufschließen kann.
    In den anderen Räumen finden wir dagegen nichts von größerem Wert und kehren daher um und verlassen diesen Baum wieder um mit Madril die nächste Etappe unserer Reise zu erreichen. Als wir dort im Hotel übernachten, werden wir vor der Tür von James erwartet, der sich vorgenommen hat aus uns einen noch besseren Sklaven zu machen. Was hat er sich ausgedacht und hat er mit dem Vorhaben wirklich Erfolg?
  • #134 In Madril ging James' Plan aus uns einen besseren Sklaven zu machen, vollkommen schief und wir landeten kurzerhand mehrere Tage krank im Bett. Damit aber nicht nur genug, wurden wir von James' auch noch unter Drogen gesetzt, die allerdings unsere Fähigkeiten dauerhaft steigern. Glücklicherweise sind wir jetzt aber auch wieder auf den Beinen und können unsere Reise fortführen, die uns in Richtung Rashelo und zuvor in den fluchtlosen Abgrund bringt, nachdem wir in Madril mit jeder Person erneut gesprochen haben, wird es Zeit diesen Ort, vorraussichtlich zum letzten Mal, zu verlassen. Wir machen uns auch auf direktem Wege zu dem Verlies, wo wir seinerzeit den bösen Geschäftsführerkönig gestellt haben. Schnell stellen wir dort aber fest, dass es nicht einmal das Problem ist, die magisch versiegelte Tür zu finden und zu öffnen, sondern tatsächlich den richtigen Weg aus diesem Verlies wieder raus zu finden. Können wir irgendwie den Ausgang finden oder werden wir hier im zweiten Besuch tatsächlich von dem Abgrund ohne Fluchtmöglichkeit gefangen genommen?
  • #135 Als wir mal wieder den Zirkus besuchen, ist die Verwunderung dort nach wie vor groß, wieso niemand mehr über die große Heldin sowie über den großen König spricht. Auch weil die Wahrheit wohl zu kompliziert wäre und für klassifizierte Menschen dieser Welt, ohnehin zu schwer zu verstehen, wäre, entscheiden wir uns, gar nicht erst den Versuch einer Erklärung zu unternehmen und machen uns stattdessen lieber auf dem Weg nach Rashelo, wo sich über so etwas nicht wirklich Gedanken gemacht wird, sondern sich selbst im Heldenklub gelangweilt wird. Trotzdem gibt es auch hier in Rashelo durchaus Geschäfte für uns zu erledigen. So gibt es für Epros eine neue Waffe zu kaufen, die wir natürlich uns sofort besorgen und damit einen Großteil unseres Geldes bereits wieder ausgegeben haben. Obwohl es auch den Anschein macht als hätte die Frau von K irgendeinen Bezug zu Epros oder zumindest den Namen seiner Ausrüstung, gibt es augenscheinlich doch keinen Zusammenhang und wir können nach den Gesprächen Rashelo wieder verlassen und damit auch endgültig hinter uns lassen. Unsere nächste Etappe wartet jetzt hinter dem Tunnel in die abgetrennte Welt. Haben sich in der Zwischenzeit sich dort Dinge geändert und finden was neues oder herrscht auch dort mittlerweile die gähnende Langeweile?
  • #136 Nachdem wir durch den querlaufenden Tunnel sind, befinden wir uns natürlich im Schneefeld, wo wir uns nach einem Zwischenstopp an den heißen Quellen auf dem Weg zu dem Ort befinden, wo wir seinerzeit Linda auf ihrer Flucht gesucht und letztendlich auch gestellt haben. Obwohl uns Geister auf den Weg dorthin aufhalten wollen, kommen wir dem Ziel unbeirrbar näher, um allerdings innerhalb des Verlieses festzustellen, dass sich die verschlossenen Türen aufgrund der verzweigten Wege gar nicht so einfach finden lassen und wir daher vollständig das Verlies untersuchen müssen, um in irgendeiner Ecke erfolgreich zu sein. Obwohl wir die Urnen ignorieren und daher die Botschaft verbreiten, eigentlich in friedlicher Absicht zu kommen, interessiert es die Geister nicht und greifen uns nicht nur an, sondern manche von ihnen sind auch tatsächlich an unseren Sukeln interessiert. Können wir die Türen finden, die nur mit Hilfe des vergessenen Schwertes zu öffnen sind und damit die letzten Geheimnisse dieser Welt für uns offenbaren?
  • #137 Mittlerweile sind wir in Triste angekommen und damit auf unserer letzten Etappe von unserer Weltreise. Auch hier wollen wir natürlich mit jeder Person, und jedem Geist, reden um vielleicht auch noch was neues über diese mysteriöse Stadt zu erfahren und um vielleicht auch herauszufinden, was eigentlich dafür gesorgt hat, dass sie zwischen der Zeit des großen Helden Hopkins und der Neuzeit vom Anlitz der Welt verschwunden und vergessen wurde, wobei zumindest der Name Hopkins nach wie vor bekannt geblieben ist. Dazu nutzen wir diese Stadt um dafür zu sorgen, dass Kiesling sein neustes Geisterbuch bekommt um noch mehr über diese Wesen herauszufinden. An unserem Entschluss, Linda und Rosalyn mitzunehmen, ändert dies allerdings nichts, die entsprechend wie ursprünglich geplant wirklich mit uns zur Weltbibliothek aufbrechen werden. Sind wir jetzt wirklich bereit Beiloune gegenüber zu treten oder bekommen wir, jetzt wo es sehr nah ist, doch noch kalte Füße?
  • #138 Unsere Weltreise ist zu einem Ende gekommen und wir stehen nun in der Weltbibliothek am letzten Buch in unmittelbarer Umgebung zu der Tür, die zu Beiloune führen wird. Jetzt wo der große Moment naht, plagen Linda allerdings doch ziemlich große Zweifel daran, wirklich bereit zu sein. Wir sagen zwar klar, dass wir nicht zum Bergdorf zurückkehren und auch versucht Rosalyn Linda noch zuzureden, aber um Beiloune in voller Bereitschaft gegenüber zu treten, warten wir lieber noch eine Weile ab und suchen weitere Geister in der Nähe des Buches um Linda entsprechend die Sicherheit durch weitere Kämpfe zu geben. Dabei hoffen wir natürlich auf einen besonders großen Gegner wie beispielsweise einem Golem, womit Linda die Sicherheit entsprechend schnell erhalten sollte. Schnell müssen wir allerdings feststellen, dass sich ab sofort wohl nur noch kleinere Geister um uns kümmern wollen, weswegen es natürlich länger dauern wird. Aber sind diese Geister wirklich gut genug um Linda die nötige Sicherheit zu geben oder müssen wir doch kurz vor dem Ziel umkehren und jemanden abholen, der sich für Beiloune bereit genug fühlt?
  • #139 Nachdem wir ein paar Kämpfe rund um das Buch gemacht haben, hat Linda mittlerweile doch Sicherheit in ihren Fähigkeiten gewonnen und hat ihr Einverständnis gegeben um Beiloune nun gegenüber zu treten. Natürlich verzögern wir diesen Moment auch nicht länger und machen uns daher direkt auf dem Weg zu der Tür, die uns direkt zu Beiloune führen wird. Zu unserer Überraschung müssen wir wirklich feststellen, dass diese Tür verschlossen ist. Nachdem wir auch festgestellt haben, dass hier tatsächlich jeder aus eigenen Gründen hier ist und es deswegen auch Meinungsverschiedenheiten gibt, sagt Epros, dass eigentlich nur wir als Ari so wirklich wissen, warum wir hier sind, weil wir keiner Klassifikation angehören. Stan ruft hingegen seinen Butler James, der offenbar auch die richtige Idee hat und einfach sagt, dass man an diesem Ort nicht mehr in Kategorien wie Türen denken sollte und sie deswegen auch auf bekommt. So dürfen wir endlich eintreten, wo wir von Beiloune auch bereits erwartet werden. Dieser hat noch einen Plan, wie er uns stoppen kann, indem er die Klassifikation der Welt ein weiteres Mal ändert und Stan und Rosalyn ihren größten Wunsch erfüllt, nämlich der große böse König und die große Heldin zu sein, die sich in einem großen epischen Kampf gegenüber stehen, der laut Beiloune nur mit dem gegenseitigen Tod enden wird. Natürlich wollen und können wir das nicht zulassen und wollen beide daran hindern. Aber offenbar haben beide vergessen, weswegen sie vor einem Moment noch hierher gekommen sind. Haben wir wirklich die Möglichkeit gegen die Macht von Beiloune anzukommen oder müssen wir bei dem Kampf zwischen Rosalyn und Stan wirklich tatenlos zusehen?
  • #140 Durch die Macht der Klassifikation hat Beiloune Stan nicht nur seine vollständige Macht wieder gegeben, womit er auch endlich seinen Körper wiedererlangt hat, sondern hat Rosalyn darüber hinaus in die große Heldin verwandelt, seine große Gegenspielerin. So kämpfen Gut gegen Böse in einem unerbittlichen Kampf in dem es laut Beiloune keinen Gewinner geben kann, sondern am Ende nur beide verlieren werden, indem sie sich gegenseitig auslöschen. Allerdings haben wir in unserer Tasche einen Stimmenrekorder, der das ganze Abenteuer über mitlief und den wir nun aktivieren, weswegen dieser zufällig aufgenommene Gespräche zwischen Stan und Rosalyn aufgezeichnet hat. Das Hören dieser Stimmen verwirrt nicht nur die anderen unserer Gruppe, sondern sorgt auch tatsächlich dafür, dass sich sowohl Stan als auch Rosalyn selbst wiedererkennen und sich daran erinnern, weswegen sie ursprünglich hergekommen ist. Beilounes Macht wurde mit Hilfe dieses Gerätes gebrochen, weswegen er nur noch einen einzigen Ausweg sieht. Indem er uns persönlich erledigt und sich dafür auch in ein riesiges Monster verwandelt. Nach Rücksprache mit Stan und Rosalyn kehrt Stan in seine Schattenform zurück um uns zu unterstützen und sowohl als auch Linda neben ihren vorbestimmten Platz an unserer Seite ein, um gemeinsam mit uns Beiloune in dem alles entscheidenen Kampf zu besiegen. Können wir Beiloune bezwingen und damit die gesamte Welt von der Klassifikation lösen oder war unser Auftauchen am Ende doch nur eine unbemerkte Randnotiz der Geschichte?
  • #141 Beilounes Macht wurde gebrochen und damit haben wir die Gefahr, die unser eigenes Leben bedroht aus dem Weg geräumt. Aufgrund, weil Stan das Leben von Beiloune verschont, macht sich dieser nun auf die Suche nach seiner Tochter Marlene. Aufgrund weil wir Stan auch dabei geholfen haben seine wahre Macht zurück zu erlangen und er jetzt auch wieder seinen eigenen Körper besitzt, werden wir aus unserer Sklaverei entlassen. Zumindest solange, bis es Stan doch gelingen wird die Welt zu erobern. Da er dabei sein Versprechen vergisst Rosalyn von ihrem pinken Schatten zu befreien, und auch weil Rosalyn als Heldin sowieso das Gute gegen das Böse verteidigen muss, nimmt diese die Verfolgung auf. Linda und Epros ziehen sich hingegen gemeinsam zurück und Kiesling und Big Bull haben ebenfalls ihre eigenen Pläne, weswegen wir am Ende alleine an der Küste im Sonnenuntergang stehen. Somit machen wir uns auf dem Weg nach Hause, wo passenderweise das jährliche Dorffest stattfindet und dabei unsere Familie entsprechend stark beschäftigt ist. Trotzdem erhalten wir die Information, dass offenbar eine komplett neue Welt entdeckt wurde und auf Erforschung wartet.
    Als wir Annie treffen erfahren wir allerdings etwas ganz anderes, was für uns wohl sogar noch wichtiger scheint, denn wir haben Besuch und werden bereits zu Hause erwartet. Ist auf unseren Reisen genau das selbe passiert wie damals bei dem Abenteuer unserer Eltern und hat sich damit auch unsere eigene Reise gelohnt?

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    Okage: Shadow King wurde in Europa nicht veröffentlicht, daher sind primär amerikanische Shops die Anlaufstelle, wie zum Beispiel Amazon:
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    Entsprechend ist das Spiel nur auf einer Playstation 2 lauffähig, die NTSC Spiele unterstützt.