Outlast [abgebrochen]

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☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Ínfos zum Spiel: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆

Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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Über das Spiel

Titel:Outlast
Veröffentlicht:04. September 2013
Publisher:Red Barrels
Genre:Horror, Survival

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  • #1 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 1: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Auf mehrfachen Wunsch von euch, habe ich mir Outlast geholt und dieser erste Teil startet noch ganz ruhig und entspannt. Ich nehme das Gelände einmal von außen in Augenschein und gehe dann (eher unfreiwillig!) in das Gebäude hinein.

    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Ínfos zum Spiel: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Spiel: Outlast
    Genre: Action-Horror
    Entwickler: Red Barreks
    Webseite: http://www.redbarrelsgames.com/

    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #2 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 2: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Im zweiten Teil kommt er schon: Der erste Schreckmoment. Im Gebäude angekommen, sehe ich mich erst mal in Ruhe um. Ich nehme jeden Winkel in Augenschein und eins ist sicher: Hier ist es alles andere als friedlich!

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    Spiel: Outlast
    Genre: Action-Horror
    Entwickler: Red Barreks
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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #3 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 3: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    So, nun geht es meinen Nerven so langsam mehr und mehr an den Kragen. Wir bahnen und den Weg vorsichtig weiter. Und ich sehe an jeder Ecke irgendwas, was sich bewegt. So ganz unrecht habe ich allerdings damit nicht! Ich schleiche mich also weiter durch diese riesige Psychatrie und versuche nicht durchzudrehen :D

    Dafür verziere ich dieses Video mit dem ein oder anderem Kreischer ^^ Für Hörstürze hafte ich allerdings nicht.

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    Genre: Action-Horror
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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #4 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 4: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Schon der Vierte Teil dieses wirklich genialen Spiels. Wir erfahren mehr über den Fall Walrider und was wir so in Erfahrung bringen ist wirklich einfach nur kranker Scheiß. "Leicht" Paranoid wage ich mich weiter in die Gänge und Zimmer und erwarte hinter jeder Ecke das schlimmste. Ich untersuche wieder alles ausgesprochen sorgsam und genau. Das Spiel fesselt mich so sehr, dass ich sogar ganz vergessen habe auf die Uhr zu schauen bei der Aufnahme.

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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #5 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 5: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Egal ob nach links oder rechts, irgendwie wirkt hier nichts besonders sicher. Aber immerhin finden wir die Schlüsselkarte. Meine Nerven liegen mittlerweile schon ziemlich blank und ich bin weiterhins ehr sehr vorsichtig unterwegs.
    Ich bahne mir mit der Schlüsselkarte den Weg zurück - und wieder einmal bleibt mir nahezu das Herz stehen. Kreischen, wimmern und jammern garantiert :D

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    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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    Nicht, dass es in den oberen Stockwerken nicht ungemütlich genug wäre, sollen wir nun auch noch im Keller irgendwelche Pumpen in Gang bringen. Nicht nur, dass es dort stockfinster ist und überall Leichen hängen, nein..........wir werden auch noch gehört.

    Da bleibt nur noch die Flucht. In so einem Spint kann man es sich natürlich auch häuslich einrichten. Ich find es darin ziemlich gemütlich.


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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Infos zu mir ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Zur Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=PL3ptKBmOKzAT3_H_941dTh8VdUADtAgtJ
    Zu meinem Kanal: http://www.youtube.com/user/Damakash
    Meine Webseite: http://www.damakash.de
  • #7 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 7: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Pumpen anmachen? Stromgenerator starten? Im Dunkeln? Im Keller? Während da einer von den Typen rumläuft, die uns ganz dringend erledigen wollen? Na prima! Ich schleiche und hangel mich von Deckung zu Deckung und das mir nicht das Herz stehen bleibt ist auch eigentlich schon alles!

    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Ínfos zum Spiel: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Spiel: Outlast
    Genre: Action-Horror
    Entwickler: Red Barreks
    Webseite: http://www.redbarrelsgames.com/

    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #8 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 8: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Nachdem uns der Priester mit irgend etwas betäubt hat werden wir in der Gummizelle wieder wach. Und hier ist es nun auch wirklich nicht besser als in den anderen Etagen. Wobei - so langsam gehöre ich vielleicht wirklich in eine Gummizelle!

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    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

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  • #9 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 9: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Wir hangeln uns weiter von Raum zu Raum und nehmen wie gewohnt jeden Spint mit, der uns Unterschlupf bietet. Denn nun ist die Jagssaison eröffnet und wir sind NICHT der Jäger.

    Da sind zwei Leute in diesem Gebäude, denen ist nach Leber und Zunge.......

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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #10 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 10: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    In diesem Teil werden wir von einem Ort zum nächsten gehetzt und ich erschrecke mich einige Male - das führt zu einem echten Fluchanfall - so ganz und gar nicht Ladylike, aber es kam einfach so über mich ^^


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    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #11 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 11: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Wir entkommen diesen vielen Zellen voller Irrer, auch wenn der Weg uns anscheinend tiefer und tiefer in hinein führt. So landen wir schließlich in der Kanalisation und dort ist es mal wieder alles andere als gemütlich.

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  • #12 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 12: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Ich möchte doch hier nur raus :( Aber statt dessen geht es immer tiefer und tiefer in die Kanalisation und es ist kein Ende in Sicht. Wir werden immer noch verfolgt, es ist kalt, neblig und dunkel und so gar nicht gemütlich hier unten.

    Die kleine Damakash möchte bitte im Spielparadies abgeholt werden!

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    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #13 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 13: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Wir sind immer noch in der Kanalisation unterwegs und so langsam ist es echt stockfinster. Und Walker ist auch immer noch hinter uns her.
    Zum Glück finden wir den Weg aus der Kanalisation wieder hinaus. Doch, das ist nicht unbedingt besser..........


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    Entwickler: Red Barreks
    Webseite: http://www.redbarrelsgames.com/

    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Infos zu mir ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Zur Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=PL3ptKBmOKzAT3_H_941dTh8VdUADtAgtJ
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  • #14 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 14: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Wir werden verfolgt und unsere Verfolger haben nur ein Ziel: Uns in Stücke zu reißen. Wir hetzen durch die Räume und Gänge, doch der geringe Vorsprung schwindet. Da kommt uns Dr. Trager zur Hilfe......allerdings stellen wir schnell fest, dass das nicht unbedingt eine Hilfe ist!


    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Ínfos zum Spiel: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Spiel: Outlast
    Genre: Action-Horror
    Entwickler: Red Barreks
    Webseite: http://www.redbarrelsgames.com/

    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #15 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 15: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Mit Mühe schleppen wir uns weiter. Die Finger wurden uns abgeschnitten und wir müssen endlich diesen Ort verlassen. Der Ausgang scheint so unerreichbar und doch gleichzeitig so nah.

    Doch Dr.Trager schleicht durch die Gänge und wir müssen einen Weg finden an ihm vorbei zu kommen.


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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #16 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 16: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Dem Doktor sind wir zwar entkommen, aber zum durchatmen kommen wir auch in diesem Part nicht. Uns erwartet ein flammendes Inferno. Jemand hat versucht die Psychatrie abzubrennen. Das müssen wir unbedingt verhindert, damit kein beweismaterial vernichtet werden kann.

    Und wie begenen auch wieder unserem guten Bekannten Walker, der es immer noch nicht Leid ist uns zu jagen.


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    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

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  • #17 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 17: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Erst müssen wir die Sprengleranlage noch anmachen, damit das Feuer nun endlich mal gelöscht wird. Damit nicht genug gehen wir danach auch noch raus in den Garten und es regnet. Fast könnte man denken ich nehme an einem Miss Wet-T-Shirt Contest teil oder so :D
    Und dann begegnen wir IHM........

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    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

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  • #18 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 18: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Regen....Gewitter...ein Walker im Garten und ich bin zu blind, um den Ausweg zu finden. Wohin soll ich gehen? Ich faile in diesem Part mit besonderer Hingabe und präsentiere euch jeden Grashalm des Gartens.

    Doch wo muss ich lang? Könnt ihr mir helfen?

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    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #19 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 19: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Ein Walker im Garten und wir laufen....flüchten..schnell weg, bevor er uns erwischt. Doch wohin? Es bleibt kaum etwas anderes übrig als wieder zurück ins Gebäude zu gehen. Ob diese Entscheidung weise gewesen ist, steht jeddoch auf einem anderen Blatt.

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    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #20 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 20: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Outlast lässt uns heute mal wieder eine kleine Hetzjagd durchleben. gerade im Gebäude angekommen, möchte uns Vater Martin weiter hoch ins Gebäude lotsen. Doch die Tür ist verschlossen und wir müssen einen Weg finden, diese zu öffnen.

    Der Schlüssel ist schnell gefunden, allerdings brauchen wir drei Sicherungen, um an diesen heran zu kommen und wir sind in den Gängen der Psychatrie mal wieder nicht alleine.

    Ich entschuldige für die Lags in dieser Aufnahme, das Problem sollte im nächsten Part wieder behoben sein.

    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Ínfos zum Spiel: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Spiel: Outlast
    Genre: Action-Horror
    Entwickler: Red Barreks
    Webseite: http://www.redbarrelsgames.com/

    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


    ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Infos zu mir ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Zur Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=PL3ptKBmOKzAT3_H_941dTh8VdUADtAgtJ
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  • #21 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 21: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Auch wenn dieser Part recht kurz ist, schaffen wir es immerhin den Schlüssel zu finden, wenn das auch mit einigem Gesuche einher geht. Und dann müssen wir ja auch noch den Weg wieder zurück, damit wir zu Vater Martin gelangen......

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    Spiel: Outlast
    Genre: Action-Horror
    Entwickler: Red Barreks
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    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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  • #22 ☆:*´¨`*:.•.¸¸.•´¯`•.♥ Part 22: ♥.•´¯`•.¸¸.•..:*´¨`*:.☆
    Da sind wir nun und wollen doch einfach nur weg. Aber auch eine verplante Damakash findet manchmal den Weg. Wir kommen also ein Stückchen weiter, doch dann reißt es uns den Boden unter den Füßen weg und zum Schluss treffen wir noch zwei alte Bekannte wieder...nimmt das denn nie ein Ende?

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    Miles Upshur ist Enthüllungsjournalist. Eines Tages bekommt er einen Tipp: In der Mount Massive Nervenheilanstalt, die von der dubiosen Murko Corporation unterhalten wird, stimmt etwas nicht -- Miles nimmt die Fährte auf. Vor dem gewaltigen Gebäude ist es menschenleer, alle Türen sind verschlossen. Ein paar verlassene Militärfahrzeuge im Innenhof lassen den Schluss zu, dass er heute Nacht nicht der einzige Besucher ist. Seine Neugier ist geweckt. Miles gelingt es, über ein Fenster im zweiten Stock Zugang zum alten Gemäuer zu bekommen. Drinnen herrschen grauenhafte Zustände: Alles ist voller Blut und Gedärme, die Soldaten sind anscheinend tot und die Insassen der Anstalt streifen auf der Suche nach neuen Opfern durch die Gänge. Bevor er sich versieht, ist Miles Upshur auch schon gefangen und muss ums nackte Überleben kämpfen. Dabei ist "kämpfen" vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn Miles ist ein ganz normaler Mensch und kein Wochenend- Rambo, der sich bei der ersten Gelegenheit eine Knarre schnappt und um sich ballert. Bei Gefahr sagt ihm sein natürlicher Instinkt, wegzulaufen und sich zu verstecken. Und genau das macht ihr als Miles Upshur in Outlast ständig!

    Eigentlich will man als Spieler gar nicht wissen, welche Schrecken hinter der nächsten Tür lauern und doch peitscht einen die Neugier immer weiter. Outlast hält dabei stets die Spannung hoch. Man hat pausenlos das Gefühl: Gleich passiert was! Wenn ihr einem Feind in die Hände lauft, dann ist schnelle Reaktion gefragt. Also: sofort die Beine in die Hand nehmen, Türen hinter sich zuschlagen, um den Gegner zu verlangsamen und schnell ein Versteck finden (der Klassiker: unter einem Bett oder in einem Schrank), dann sind Überlebenschancen groß. Der Nervenkitzel, wenn ein Gegner in einen Raum stürmt, in dem ihr euch versteckt, ist unbeschreiblich. Wie angedeutet ist Kampf keine Option, denn die Gegner sind unerbittlich und tödlich -- und der gute Miles ist nur ein ganz normaler Mensch ohne Militär- oder Kampfausbildung.

    Miles mag zwar kein Kämpfer sein, er verfügt aber über ein mächtiges Werkzeug. Mit seiner kleinen Handkamera (an der er sich festhält, als wäre sie der letzte Bezugspunkt zur Realität) dokumentiert er die Schrecken von Mount Massive. Dank der Nachtsichtoption ermöglicht ihm die Kamera zudem, dunkle Ecken zu erforschen, und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es davon mehr als genug. Diese zuschaltbare Sichthilfe ist aber ein echter Energiefresser, weswegen ihr euch ständig auf der Suche nach Ersatzbatterien befindet. Wer will auf der Flucht vor Irren mit Abflussrohren schon plötzlich im Dunkeln stehen? Die Steuerung von Outlast ist recht simpel gehalten. Mit den Tasten W, A, S und D bewegt ihr den Helden, ein Druck auf die Leertaste lässt ihn springen. Außerdem könnt ihr rennen, euch ducken und mit der linken Maustaste Gegenstände benutzen oder aufnehmen. Ein typisches Benutzerinterface, wie man es aus Spielen mit Egoperspektive kennt, gibt es nicht.

    Eine der größten Stärken von Outlast ist die grandiose Atmosphäre. Das fängt beim Helden an, der sich mit Notizen die Angst von der Seele schreibt und mit zunehmendem Stress immer schwerer atmet. Miles ist auch kein körperloser, anonymer Held: Alles, was er tut, ist auch entsprechend animiert, egal ob ihr Gegenstände aufnehmt, Türen öffnet oder euch an einen Türrahmen lehnt, um in einen Gang zu spitzen (Q- oder E-Taste). Outlast vermittelt so ein richtig gutes "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Dazu kommt eine fantastische, fast schon brutale Soundkulisse, die mit nervenaufreibender Musik, verzweifelten Schreien, Miles' Herzklopfen und unheimlichen Geräuschen die Spannung stets hoch hält.


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