PREY [2006]

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PREY [2006]

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 18!
Lief vom 03.10.2013 bis zum 26.11.2013

Ein blindes Let's Play zum First Person Shooter PREY von 3D Realms und Human Head Studios aus dem Jahr 2006.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 2048x1152 16:9 aufgenommen und hochgeladen.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 25 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Lebende Waffen, ein treuer Begleiter, Fahrzeuge, gigantische Umgebungen, unvergessliche Momente, die für offene Münder sorgen, eine Story über Vergeltung und Schicksal und ein 3-stündiger, epischer Soundtrack von Jeremy Soule (Oblivion, Guild Wars) machen Prey zu einem der besten Shooter des Jahres.

Portale verändern alles. Erlebe zum ersten Mal, wie sich die Realität in einer Portalwelt verbiegt. Prey setzt neue Standards, die deine Sinne vollkommen umkrempeln.

Stell dir einen Ort vor, an dem die Schwerkraft nicht immer nach unten zieht! Man kann sie kontrollieren, verändern, umdrehen und sogar um kleine Planetoiden wickeln. Träumst du davon, an Wänden und Decken zu laufen? Bist du dieser neuen Herausforderung gewachsen?

Vielseitige Gameplay-Innovationen der Entwickler, die dir die Bullet Time™ bescherten, inklusive Death Walk (Sterben ist nicht länger ein Ärgernis... es macht Spaß!) und Spirit Walk (verlasse den Körper für Erkunden, Hinterhalte und zum Lösen von bewusstseinsverändernden Rätseln!

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  • #1 Als Tommy, einem modernen Cherokee, befinden wir uns in der Bar unserer Freundin Jen in unserem Cherokee Indianerreservat und haben eigentlich keine Lust mehr auf das an und für sich ziemlich eingesperrte Leben innerhalb dieses Territoriums. Aber so wirklich diesen Schritt wagen, wollen wir anscheinend auch nicht, obwohl wir hier in dieser Bar sind um genau Ihr das zu sagen. Als wir von der Toilette wieder kommen, wohin wir uns mal eine zeitlang zurückgezogen haben, werden wir tatsächlich von unserem Großvater überrascht, der offenbar das Gefühl, hierher zu gehören, obwohl seine eher klassische Indianerkluft nicht unpassender sein könnte. Aber im Grunde sorgt seine Anwesenheit dafür, dass wir bis auf weiteres unseren Mut wieder verlieren um mit Jen zu sprechen, weswegen wir uns lieber in der Bar umschauen und die zahlreichen Videospielautomaten malträtieren. Hilft das Glücksspiel auch unseren Mut wieder auf die Sprünge?
  • #2 Noch immer in der Bar haben wir uns mittlerweile in Runeman vertieft und befinden uns auf Highscorejagd. Allerdings haben wir auch festgestellt, dass es ein sehr weiter weg zu der Top-Score ist, weswegen wir es auch bei nur einem Versuch belassen. Allerdings halten wir uns doch erstaunlich gut, zwar landen wir am Ende sehr wahrscheinlich nur im Mittelfeld aber auch das ist ja besser als nichts. Nachdem wir bei Runeman den Game Over Screen gesehen haben, erzwingen wir auch bei den anderen Spielautomaten das Ende, damit wir zumindest vom Gefühl her ein bisschen damit abschließen können. Aber durch den Spaß beim Runeman haben wir trotzdem unseren Mut wiedergefunden um Jen vor die Tatsache zu stellen. Alleine im Reservat oder gemeinsam raus aus diesem Leben. Allerdings scheint das ziemlich schnell in den Hintergrund zu kommen, während wir keinerlei Bindung zu den Wurzeln der Cherokee haben, sieht es Jen anders, wir werden allerdings von den beiden anderen Gästen gestoppt, als sie auch im betrunkenen Zustand offenbar auch noch auf andere Art und Weise bedient werden wollen. So entwickelt sich eher eine brutale Schlägerei zwischen den beiden mit uns, weil wir tatsächlich lieber unsere Rohrzange anstatt unsere Fäuste sprechen lassen. Kaum sind die beiden mit schwersten Verletzungen zu Boden gegangen, gibt es aber keine wirkliche Zeit über unsere Aktionen nachzudenken, denn tatsächlich fällt kurzzeitig der Strom aus und wir müssen sehen wie auf dem Parkplatz ein grünes Licht auftaucht und ein Auto in die Luft gezogen wird, als sich kurz darauf auch noch das Dach der Bar auflöst, wissen wir, dass wir es hier mit ganz großen Problemen zu tun bekommen. Was geht hier eigentlich vor und können wir eigentlich irgendwas dagegen tun?
  • #3 Eigentlich wollte Tommy nur aus seinem Reservat raus, aber auf DIESE Weise dann doch wieder nicht. Denn er wurde kurzerhand genauso mit seinem Großvater sowie seiner Freundin von Außeridischen wegteleportiert und befindet sich nun auf einem Alienschiff. Durch eine Explosion kamen wir allerdings frei und versuchen natürlich zu allererst unseren Großvater sowie unsere Freundin zu retten bevor wir uns überlegen, wie wir eigentlich von diesem Schiff wieder wegkommen sollen. Bevor wir allerdings die Rettungsmission starten können, sollten wir uns aber erst einmal an die neuen Begebenheiten gewöhnnen, denn auf diesem Schiff ist eigentlich nichts so wirklich wie es scheint, Tore die von einer Seite unverdächtig aussehen, führen von der Rückseite zu komplett anderen Orten und wirkliche Richtungsangaben sind gar nicht so wirklich existent, denn oben ist links, unten ist oben und rechts ist hinter einem, oder so ähnlich. Aufjedenfall hilft es hier nicht sich mit Hilfe von Richtungen orientieren zu wollen. Und mit dieser Denkweise müssen wir entsprechend erst einmal zurecht kommen, bevor wir unserem Großvater sowie Jen eine wirkliche Hilfe sein werden. Aber bald scheinen sich unsere Prioritäten vollständig auf Jen zu verschieben, denn als wir bei einem außerirdischen Gerät vorbei kommen, können wir leider nur tatenlos zusehen wie unser Großvater tatsächlich erst aufgespießt und dann in kleine Blutklekse zerquetscht wird. Allerdings haben wir keine wirkliche Zeit für Trauer, wenn auch zu spät, haben wir erneut Kontakt mit jemanden der offenbar an Bord dieses Schiffes einer Art Widerstandsgruppe angehört, die ja auch bereits uns aus der misslichen Lage befreit hat. Bevor wir ihm allerdings irgendwelche Fragen stellen können, verschwindet er bereits wieder. Da wir den Kontakt zu Jen auch erstmal wieder verloren haben, können wir entsprechend nur durch das Portal gehen, was der Unbekannte für uns geöffnet hat. Werden wir auf der anderen Seite was interessantes finden was mehr Licht über diese Invasion bringt oder uns zumindest weiterhin auf der Spur nach Jen hält?
  • #4 Die Spur von Jen haben wir wohl erst einmal verloren, daher haben wir sowieso mehr Zeit um uns entsprechend mehr mit unserer neuen Umgebung anzufreuden, denn wir sind mal wieder in einem Feuergefecht mit Außerirdischen Soldaten gelandet und schnappen uns Ihre Waffen. Als wir ein bisschen nach unten springen, lernen wir eine weitere neue Waffe kennen, ein krebsartiges Lebewesen, was entsprechend explodiert, wenn man es ihm ein Bein ausreißt. Offenbar die lebendige Version einer Granate, somit quasi erneut eine Waffe, die sich für uns kurzerhand in einen Feind verwandeln kann.Aber offenbar haben diese Waffen keine Moralvorstellung das Feuer auf Ihre eigenen Artgenossen zu eröffnen, da sie bis hierhin Ihre Funktion noch nicht boykottiert haben. Aber dies ist tatsächlich nicht die einzige Entdeckung die wir hier machen, denn ein leuchtenden Gang können wir tatsächlich dazu nutzen um entsprechend an der Wand oder an die Decke zu gehen. Alles was wir bisher geglaubt haben zu kennen, wird entsprechend vollkommen auf eine Probe gestellt, als seien diese Portalsysteme nicht schon eigenartig genug. Aber selbst diese haben für uns noch die eine oder andere Überraschung auf Lager, denn als wir durch ein Portal treten und urplötzlich geschrumpft über eine Kugel laufen, die wir zuvor noch in normaler Körpergröße untersucht haben, wissen wir endgültig, dass wir uns hier auf eine vollkommen andere Art der Kriegsführung einstellen müssen. Können wir uns wirklich an unsere Umgebung anpassen und Jen retten oder ist unsere Freiheit am Ende vielleicht doch einfach ein riesiger Irrtum?
  • #5 Sind wir tot? Das ist auf jedenfall die erste Frage die uns beschäftigt. Schließlich ist das letzte woran wir uns erinnern, dass wir sehr tief mit einer Brücke abgestürzt sind und wir den Aufprall auf jedenfall nicht mehr gespürt haben. Stattdessen scheinen wir uns hier irgendwie auf der Erde zu befinden und wir wurden nicht nur von der Stimme unseres Großvaters begrüßt, sondern auch von einem Falken, der auch noch merkwürdig schimmert. Und allgemein ist es hier viel zu ruhig und zu friedlich als das hier eine Außeridische Invasion stattfinden könnte. Wo sind wir hier also? Laut der Stimme unseres Großvaters sollen wir dem Falken folgen um entsprechend Antworten zu erhalten und als wir an einem Lagerfeuer ankommen und plötzlich unser Großvater quicklebendig aus dem Nichts auftaucht, scheint unser Schicksal bereits besiegelt. Aber da dieser Bezug nimmt auf aktuelle Ereignisse sowie mit uns spricht als wäre unser Kampf nicht bereits zu Ende, scheint es sich hier wohl um doch was anderes zu handeln als dem Reich der Toten? Sind wir vielleicht noch am Leben und liegen irgendwo schwer verletzt herum und sind am halluzieren? Führen wir dieses Gespräch mit unserem Großvater wirklich oder ist das wirklich alles nur ein Hirngespinst um von der erschütternden Wahrheit abzulenken?
  • #6 Offensichtlich war die Begegnung mit unserem Großvater doch kein Ergebnis eines Fieberwahns, denn wir waren tatsächlich kurzzeitig in das Land der Ahnen verschwunden und sind innerhalb der Spähre wieder aus dem Nichts aufgetaucht und haben auch neue Fähigkeiten erlernt, wie ein falkischer Begleiter der in der Lage ist die Aliensprache zu übersetzen oder auch die Seelenwanderung. Aber auch auf diesem Planetoiden haben wir zumindest neue Waffen gefunden, die wir offenbar auch des öfteren benutzen müssen. Allerdings haben wir natürlich auch weiterhin ein paar Probleme mit der total veränderten Schwerkraft. Als wir in einem Raum landen, wo man quasi an jede Seite entlang laufen kann und entsprechend die Schwerkraft ständig ändert, rebelliert unser Körper endgültig und wir können von Glück reden, nicht von unserem eigenen Erbrechen getroffen zu werden, denn das wäre dann in der Tat eine ziemlich ekelhafte Angelegenheit. Als wir kurz danach auch noch Musik hören und erkennen, dass offenbar die komplette Bar von Jen hierher teleportiert wurde, scheint es für uns irgendwie dann doch auch Gefühlsmäßig etwas zuviel zu werden. Gibt es für uns irgendeine Möglichkeit das ganze wirklich zu überstehen?
  • #7 Weiterhin auf der Sphäre haben wir mittlerweile die Spur von Jen wieder aufgenommen, unsere weitere Rettungsaktion wird allerdings durch eine abgefangene Radiosendung von Art Bell unterbrochen. Augenscheinlich finden auch auf der Erde sehr merkwürdige Dinge statt, denn nicht nur wandern offenbar diese Lichter umher, sondern die Außerirdischen üben auch aktiven Einfluss auf die Bewohner der Erde aus. Denn ein Anrufer berichtet davon, dass sich seine Tochter extrem seltsam verhält, mit gelben Augen leuchtet und faucht. Auch wenn man natürlich nicht ausschließen kann, dass sich manche Leute von den echten Berichten zu solchen Geschichten angeregt werden und sich Spaßanrufe erlauben. Aber wie dem auch sein, müssen wir uns dann doch wieder um die aktuelle Lage auf dieser Kugel kümmern, welche aber augenscheinlich auch mit Kindern zu tun hat, denn kaum haben wir den Bericht von der Tochter gehört, werden wir wirklich Zeuge davon, wie ein Kind auf der Suche nach seinen Eltern grausam zerfetzt wird. Obwohl uns so ein Schicksal natürlich trifft, dürfen wir erst recht nicht aufgeben diesen grässlichen und grausamen Ort wieder zu verlassen, aber natürlich nur mit Jen. An sie werden wir auch kurze Zeit später erinnert, als wir tatsächlich genau vor dem selben Pokerautomaten stehen wie dem, mit dem wir kurz vor Beginn dieses ganzen Unglücks gespielt haben. Ist das einfach nur eine fiese List oder gibt es hier ebenfalls so etwas wie Zufall?
  • #8 Offenbar benutzen die Außerirdische vor allem Kinder für Ihre Experimente während die Älteren in der Regel einfach nur zur Versorgung dienen. Gerade erst sind wir einer fast tödlichen Falle mit Geisterkindern entkommen und haben in unserer überstürzten Flucht tatsächlich auch noch freiwillig den Alarm ausgelöst und damit die Selbstschussanlage auf uns angesetzt. Glücklicherweise sind wir aber in der Lage die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen um uns endlich einmal zu beruhigen und von den schrecklichen Erlebnis in diesem blutüberströmten Kinderzimmer zu erholen. Nach der kurzen Ruhepause, in der wir uns wie immer Texte übersetzen lassen, finden wir tatsächlich das Flugzeug was kurz vor unserem Erlebnis im Kinderzimmer von den Außérirdischen hergebracht wurde. Obwohl der Pilot von diesem plötzlichen Ortswechsel vollkommen überrascht wurde, hat er es offenbar geschafft das Flugzeug irgendwo runter zu bringen und zumindest äußerlich intakt zu halten. Als wir uns auf dem Weg zum Flugzeug begeben, lernen wir auch noch einen neuen Munitionstyp für unsere Multienergiewaffe kennen, nämlich tatsächlich Energie, womit wir in der Lage sind tödliche Stromschläge abzuschießen. Tesla wäre aufgrund dieser Fähigkeit sicherlich stolz auf uns. Es dauert auch nicht all zu lange, bis wir diese Waffe auch wirklich im Kampf erproben müssen, denn nicht nur haben diese Hundeähnlichen Wesen die Witterung aufgenommen, sondern wir bekommen es auch mit schwebenen und lebendigen Heißluftballons zu tun, zumindest wirken sie so. Aufgrund, dass wir im Moment erneut keine Ahnung haben wo sich Jen eigentlich befindet, versuchen wir irgendwie auch Kontakt zu diesen komischen Rebellen herzustellen, auf der Suche wären vielleicht auch andere menschliche Überlebene hilfreich. Hat diesen Flugzeugabsturz vielleicht tatsächlich jemand überlebt der auch der Entführung durch die Außerirdischen entkommen konnte?
  • #9 In einem weiteren Raum sind wir den außerirdischen Soldaten kurzerhand erneut in die Arme gelaufen, glücklicherweise sind wir solche Überfälle glücklicherweise mittlerweile gewöhnt, weswegen wir uns erneut erfolgreich verteidigen konnten. Auch wie es hier weiter geht, ist eigentlich keine Frage, da wir allerdings neue Elektromunition holen möchten, müssen wir dennoch ein paar weitere Anläufe durchführen, nicht davon zu sprechen, dass wir tatsächlich ein weiteres Mal von neuen Truppen überrascht werden und daher ein Munitionsplus gleich wieder verhindert wird. Dennoch geht es für uns weiter und landen in einem Raum wo das weitere Vorgehen allerdings doch nicht sofort ersichtlich ist, zwar befinden sich überall Wandgänge an den Wänden, allerdings nicht auf der Seite wo wir uns befinden, wir müssen also entsprechend auf die andere Seite kommen, da es für uns unmöglich ist einfach von der Seite aus auf den entsprechenden Wandgang zu springen. Werden wir den richtigen Weg finden oder haben wir vielleicht etwas übersehen, was wir in irgendeiner Art und Weise aktivieren können?
  • #10 Es hat ein bisschen den Anschein, als würden wir nicht nur aufgrund dieser unterschiedlichen Gravitationskräfte etwas sinnlos durch diese Sphäre herumirren, aufgrund das es allerdings auch nur einen Weg gebt wohin wir uns begeben können, brauchen wir uns auf der anderen Seite keine großen Gedanken machen, wo es als nächstes hingeht. Da auch der Türcode direkt im Nebenraum zu finden ist, müssen wir auch keinen großen Umweg machen um einen verschlossenen Durchgang zu öffnen. Dieser führt uns direkt geradewegs zu einem Schulbus der natürlich erneut mit Geisterkindern besetzt ist, die nur noch von den grausamen Experimenten zeugen, die die Außerirdische mit Ihnen durchgeführt haben. Was haben die Außerirdischen mit diesen Kindern gemacht und was genau wird uns hier noch so begegnen, gegen das wir uns wehren müssen und haben wir eigentlich weiterhin das Glück hier mit heiler Haut davon zu kommen?
  • #11 Unsere Partie Blackjack haben wir mit dem Hauptgewinn abgeschlossen. Nun ist also doch wieder Zeit um sich um die wahren Probleme zu kümmern, nämlich Jen und der Versuch gemeinsam mit Ihr von hier weg zu kommen. Allerdings haben die Soldaten nach wie vor etwas dagegen und sie sind nur an unserem Tod interessiert. Wir sind im Gegensatz dazu aber nicht daran interessiert einfach zu sterben und lassen daher wie immer unsere Waffen sprechen. Dies ist allerdings auch bald um so mehr nötig, als wir nicht nur in einem stinkingen Loch landen, wo wir eine abgetrennte Hand eines Außerirdischen finden, sondern wir kurzer Hand Zeuge werden wie ein wehrloser Mensch von einem wesentlich größeren Außerirdischen kurzerhand weggeschleudert wird. Bedauerlicherweise direkt in unsere Richtung womit wir plötzlich selbst diesem Außerirdischen gegenüber stehen. Sprechen wir mit unseren Waffen die richtige Sprache in dieser Situation oder ist vielleicht die aufgesammelte Hand die Lösung unseres neu aufgetauchten Problems?
  • #12 Das böse große Wesen konnten wir mit List und Tücke bezwingen und entwickeln uns auch endgültig für die Außerirdischen zum Ärgernis. Natürlich wollen sie unsere Taten nicht ungestraft lassen, bevor sie allerdings die Gelegenheit bekommen, werden wir von unserem Großvater wieder ins Land der Ahnen gezogen, da er dort ungestört mit uns sprechen kann. Er bietet uns Wissen an, was angeblich gegen die Außerirdischen helfen soll. Da wir allerdings auch erfahren, dass Jen noch immer am Leben ist, interessiert uns dieses Wissen zum jetztigen Zeitpunkt nicht und versuchen stattdessen unserem Großvater davon zu überzeugen uns zurück zu schicken. Zwar versucht er uns zu überreden, aber am Ende landen wir dann doch genau dort, wo wir die Spähre wieder verlassen hatten und werden hinter der Tür nun Zeuge davon, dass sich die Außerirdischen auch untereinander offenbar nicht besonders mögen, sondern sich tatsächlich Gegenseitig bekämpfen. Ist das ein Fakt, den wir uns irgendwie zu nutze machen können?
  • #13 Mittlerweile haben wir das Fluggerät entdeckt mit denen die Aliens auf dieser riesigen Sphäre herumfligen können. Neben der Hauptwaffe hat es vor allem auch einen Traktorstrahl der besonders gegen Soldaten sehr hilfreich ist, weil man damit entsprechend das Fliegen beibringen kann. Im Moment sind wir für einen kurzen Moment allerdings auf unseren Füßen unterwegs und müssen uns entsprechend einen Weg bahnen. Aber schon kurz darauf stehen wir auf der nächsten Startplattform und dürfen wieder innerhalb dieses Objektes herumfliegen, diesmal offenbar auch in einer Art Autobahn, denn wir bewegen uns nun auf einer abgesperrten Strecke die nur eine feste Richtung kennt, allerdings haben wir die Auswahl ob wir nach oben verschwinden wollen, wenn es denn überhaupt oben ist, oder entsprechend zur Seite ausweichen wollen. Wir entscheiden uns erst einmal für den seitlichen Weg und geraten gleich wieder in diese rotäugigen Wächtergerate, die es direkt auf uns abgesehen haben. Sind wir falsch abgebogen oder lohnt sich der Weg den wir vor uns haben und bringt uns unserem Ziel näher?
  • #14 Auf unserer Rettungsmission haben wir einen weiteren Abschnitt hinter uns gelassen. Aber natürlich haben wir Jen noch immer nicht gefunden und unser nächster Abschnitt ist bedauerlicherweise wirklich voller Scharfschützen und auch unsere Seele wird des öfteren benötigt, weil die Wege in Form von Wandgängen nicht nur ständig deaktiviert und von Kraftfeldern umgeben sind, sondern weil auch ganze Gebäude ganz besonders durch Laseraugen und Abwehrgeschütze gesichert sind. Da müssen wir also ungesehen durch um diese Abwehr zu deaktivieren. Aber nicht nur Soldaten mit Scharfschützenwaffen sind hier im Einsatz, sondern es werden auch Flugeinheiten und Nahkämpfer gegen uns zu Felde geschickt. Offenbar sind wir mittlerweile durchaus in der Priorität gestiegen und haben es daher mit zahlreicheren und gefährlicheren Gegnern zu tun. Können wir allerdings auch diese neuen Gefahren begegnen um Jen zu retten oder sollten wir uns vielleicht doch langsam um unsere eigene Rettung Gedanken machen?
  • #15 Weiterhin in der Spähre sind wir gerade dabei die Energiezufuhr zu einem Ventilationsschacht zu unterbrechen, aber selbst bei diesem anscheinend eher unwichtigem System, bekommen wir es mit ziemlich vielen Wächtern zu tun, die kein Interesse daran haben uns einfach mal machen zu lassen und so versuchen wir auch die Kraftfelder um die Energiequellen zu unserem Vorteil zu nutzen. Allerdings schlägt dieses ziemlich schnell fehl, als wir feststellen, dass wir einen unserer Gegner mit uns gemeinsam in das Kraftfeld eingesperrt haben. So kommen wir natürlich nur knapp mit dem Leben davon und entscheiden uns doch dazu direkt ins Shuttle zu springen um die Gegner auf herkömmliche Weise zu erledigen und um endlich voran zu kommen. Aber selbst als wir das Ventilationssystem mit unserem Fluggefährt erreichen, haben wir selbst dort mit feindlichen Einheiten zu tun und zwar Drohnen und irgendwelchen fliegenden Lebewesen die wir bereits zuvor einmal vom Boden aus erledigt haben. Aber am Ende des Ventilationssystem gibt es für uns direkt eine Überraschung als wir direkt in einem Minenfeld landen und eine blockiete Tür von Trümmerstücken freiräumen. Denn offenbar sind wir hier direkt in die Basis einer Widerstandszelle gelandet, dessen Mitglieder wir nicht nur einmal gesehen haben, sondern die uns tatsächlich erst überhaupt für unsere Freiheit hier gesorgt haben. Haben wir hier wirklich Verbündete getroffen oder haben wir vielleicht doch ganz unterschiedliche Ziele?
  • #16 Dank Eluit haben wir mittlerweile wieder mehr Ahnung wo wir eigentlich suchen müssen um Jen zu finden. Es soll wohl einen so genannten Wächter geben, der wohl die Möglichkeit hat, uns wieder nach Hause zu bringen. Wir müssen also endlich mal Jen finden und dann diesen Wächter stellen um diesen Ort der Hölle zu verlassen. Auf mehreren Bildschirmen sehen wir auch, dass offenbar auch noch Experimente an Jen durchgeführt werden. Wir müssen uns also entsprechend beeilen, denn sicherlich läuft uns auf dieser Weise ein bisschen die Zeit davon, denn Jen wird trotz Ihrer Stärke keine unbegrenzte Widerstandskraft haben. Können wir Sie wirklich noch rechtzeitig erreichen und sie zumindest in der Sicherheit unserer Nähe wissen?
  • #17 Weiterhin befinden wir uns auf der Suche nach Jen und können tatsächlich diverse Erfolge verbuchen. Nach einem weiteren Schussgefecht werden wir nämlich tatsächlich Zeuge davon, wie der Wächter höchstpersönlich bei Art Bell anruft. Ein absolut Jahrhunderereignis.. welches bedauerlicherweise nicht wirklich ernst genommen wird. Wie dem auch sei, abseits dieser Ablenkung müssen wir schließlich noch immer unsere Freundin retten und tatsächlich finden wir sie auch erstaunlich schnell. Leider können wir unseren kleinen Sieg nicht sehr lange auskosten, denn wir erhalten einen Notruf von den Verborgenen, die vom Wächter persönlich angegriffen werden. Und diesmal wird der Wächter sicherlich alles andere als für einen Scherz gehalten. Können wir die Verborgenen retten oder geht es für uns nur noch darum so schnell wie möglich von dieser Spähre mit Jen weg zu kommen?
  • #18 Jen haben wir gefunden und gerettet. Zumindest kurzzeitig, denn als wir die Basis der Verborgenen verteidigt haben, wurde sie kurzerhand wieder entführt und wir müssen sie erneut retten und schauen, wo wir sie finden. Mit großer Entschlossenheit versuchen wir Ihr also auf dem Fersen zu bleiben und finden sie tatsächlich in den Armen eines fliegenden Gegners, der sich allerdings von Ihren Befreiungsaktionen wenig beeindruckt zeigt und wir können leider auch nichts tun außer untätig zuzusehen, weil wir durch eine massive Glaswand getrennt sind. Aber wir wissen zumindest, dass dieses Alien nach oben geflogen ist, daher ist es auch keine Frage das kurz danach unser Weg auch zu einem Aufzug führt der uns entsprechend nach oben bringt. Wenn auch erstmal nur eine Ebene. Aber natürlich ist dieser Weg, wie auch der Folgende wieder einmal von zahlreichen außerirdischen Soldaten gepflastert die sich einfach mal besser anstellen wollen als Ihre Vorgänger. Schnell stellen wir aber auch fest, dass wir es durchaus auch mit einer neuen Form von Gegnern zu tun bekommt, die nicht nur besser austeilt und mehr einsteckt, sondern in der Lage ist ein Schutzschild vor sich aufzubauen, welches unsere Schüsse blockt. Damit haben wir wohl auch eine neue Herausforderung, sind wir dieser auch wirklich gewachsen?
  • #19 Hinter uns liegt erneut eines der schwierigeren Feuergefechte, den wir allerdings unbeschadet überstanden haben. In einer Art Generatorraum müssen wir allerdings irgendwie einen Weg finden, der uns weiterbringt, nachdem wir am Steg zum Ende gekommen sind, und dabei auch zwei Soldaten per lebendiger Granate erledigt haben, können wir bei einem der Zylindern die Stromzufuhr unterbrechen, wodurch uns eine Möglichkeit geboten wird auf die andere Seite zu kommen. Dort landen wir nach einem kurzen Sprint in der anderen Energieröhre in einem Raum, der mal wieder von diesen Skorpionähnlichen Viechern und einer entsprechenden Flugeskorte gefüllt ist. Aber aufgrund der Tatsache, dass wir solche Konflikte mittlerweile gewöhnt sich, landen wir hier nicht vor unlösbaren Aufgaben. Etwas Rätselhafter wird aber unser ganzen Aufenthalt als wir erneut einen Teil von Art Bells Sendung verfolgen und dort eine Anruferin aus Finnland ernsthaft behauptet von uns zu träumen. Ist das hier wirklich alles real was wir erleben oder wurden wir damals in der Bar schwer verletzt zusammen geschlagen und sind im Fieberwahn?
  • #20 Auf unserem Weg durch die Spähre sind wir jetzt merkwürdigerweise direkt in einem Kubus gelandet, aus dem es offenbar auch keinen Weg hinaus gibt. Zumindest scheint es so, nach kurzer Überlegung stellen wir fest, dass wir den Kubus selbst vervollständigen müssen um den Pfad zum nächsten Wandgang zu öffnen, der diesmal direkt in der Luft anfängt. Offenbar scheint es innerhalb dieser Spähre auch unterschiedliche Schwerkraftsgesetze zu geben. Denn sind wir bei vorherigen Wandgängen immer in Richtung Boden gestürzt, wenn wir den Kontakt verloren haben, sind wir diesmal wirklich in der Lage direkt in der Luft auf den Wandgang zu kommen. Eine Tatsache, die offenbar selbst für die außerirdischen Soldaten nicht gilt. Denn als vor uns ein Portal erscheint stürzt der Außerirdische auf den Boden und nimmt uns von dort unter Beschuss. Am Ende des Wandgangs kommen wir allerdings nur zu einem vorherigen Ort, wo sich jetzt aber auch ein Portal geöffnet hat, welches wir gleich beschreiten und welches uns dafür an einem neuen Ort bringt. Nämlich einem wo wir nicht nur von diesen Skorpionähnlichen Aliens erwartet werden, sondern wo es dafür hinaus auch viele Gefahren in Form von Asteroideneinschlägen gibt. Wie auch immer das möglich ist, da wir schließlich der Innenseite der Spähre zugewandt sind und allgemein noch nie über soviel Asteroidenaktivität in der Erdumlaufbahn berichtet wurde. Die Verwirrung wird aber dann in dem Moment perfekt, als wir kurze Zeit später in Gängen landen, wo wir uns plötzlich vor uns selber weglaufen sehen oder wo auch Gegner total aus dem nichts auftauchen. In was für einem verrückten Ort sind wir jetzt wieder gelandet und können wir in all dieser Verwirrung einen klaren Kopf behalten?
  • #21 Weiterhin sind wir auf der Suche nach Jen und versuchen sie zu retten. Schon kurz nachdem wir einen größeren Raum betreten haben und ein größeres Feuergefecht hinter uns haben, entdecken wir in einem Raum, dass Jen in dem Turm gefangen gehalten wird, in dem wir uns befinden. Dieser hat allerdings das Problem hunderte Meilen hoch zu sein, zu Fuß also eine halbe Ewigkeit und leider können wir uns auch nicht darauf verlassen, dass direkt in Portal in Ihre Gegend führt. Das heißt unsere einzige Hoffnung liegt in diesen Shuttles und so wie es der Zufall will, geraten wir direkt nach unserem Start in ein Transportsystem, was uns bereits ein paar Kilometer nach oben bringt. Wenn es auch nur ein kleiner Teil des Weges ist, nährt er doch die Hoffnung, dass wir Jen tatsächlich erreichen können. Werden wir auch bei unserer zweiten Rettungsmission erfolgreich sein?
  • #22 Mittlerweile haben wir einen kleinen Planetoiden, oder besser gesagt größeren Asterioden, auf dieser Sphäre hinter uns gelassen und dort ein Transportsystem aktiviert, welches wir jetzt anfliegen können. Aber offenbar sind diese außerirdischen besonders optimistisch und eröffnen sogar auf größter Distanz das Feuer, obwohl sie gar keine Chance haben irgendwie zahlreiche Treffer zu landen. Daher haben wir alle Zeit der Welt für unseren Anflug um unsere Gegner dann einem kostenlosen Flug mitzugeben. Da wir allerdings kurzzeitig selbst landen müssen um eine Klappe zu öffnen, kommen aber auch unsere normalen Waffen zum Einsatz, weil diese Gelegenheit natürlich von unseren Feinden genutzt werden möchte. Aber am Ende bleiben sie chancenlos und wir fliegen in eine Röhre, wo wir bis zum Abschluss des Transports bleiben müssen. Dieser Transport wird uns wieder ins Innere des Turms befördern, aber die Frage ist natürlich, wo werden wir landen und wie geht es von dort eigentlich weiter oder ist dieser Transport nur eine von zahlreichen Etappen auf unserem Weg zur Spitze dieses Turms?
  • #23 Hinter uns liegt bereits eine lange Reise, aber die Spitze vom Turm ist natürlich trotzdem noch viele Meilen entfernt. Mittlerweile werden auch in aller regelmäßig von besseren Soldatenaußerirdischen heimgesucht gegen die wir uns zur Wehr setzen müssen, auch wenn sie glücklicherweise nicht so überraschend auftauchen können wie der normale Soldat. Nachdem wir einem weiteren Hinterhalt entkommen sind, stellen wir fest, dass wir mal wieder in einem total abgeschlossenen Bereich der Spähre sind, wo eben nur Portale rein und wieder herausführen. Allerdings befindet sich in diesem Raum auch ein Videospielautomat, den wir natürlich gleich mal nutzen. Denn schließlich kann der Gedanke an den Jackpot den Gedanken an Jen erst einmal vertreiben. Wirklich erfolgreich lief unsere Rettungsmission hier ja noch nicht, haben wir zumindest im Spiel etwas mehr Glück?
  • #24 In unserem Shuttle haben wir uns ein bisschen durch diesen Turm gekämpft und sind auch noch weiterhin dabei. Allerdings müssen wir diesen auch noch mal kurzzeitig verlassen, da wir nämlich eine verschlossene Tür öffnen müssen. Der Schalter damit befindet sich auf einem kleinen Asteroiden, der allerdings von einem schützenden Kraftfeld umgeben ist. Wie allerdings auch bekannt sein sollte, haben wir mit unserer Seelengestalt die Fähigkeit vollkommen unbeeindruckt solche Kraftfelder zu durchdringen, was wir entsprechend auch tun um damit nicht nur das Kraftfeld deaktivieren, sondern eben auch die Tür öffnen. Was allerdings natürlich nur wieder neue Feinde und Kampfdrohnen hervor ruft. Aber da wir mittlerweile Kampferfahrung mit den Waffen der Außerirdischen haben und wir mit unserem Shuttle ohnehin gleich deutlich stärker sind, haben unsere Feinde uns durchaus zu fürchten. Offenbar scheint es für uns aber wirklich keinen schnelleren Weg zu geben, denn kaum haben wir die Tür durchflogen sind wir in einem weiteren Teil der Spähre der uns diesmal gleich mit zwei Türen versperrt ist. Entsprechend schweben auch gleich zwei Asteroiden herum, wo sich auf einem die Landeplattform befindet, auf der anderen allerdings die Konsole um diese Türen zu öffnen. Keine Frage, werden wir es auch wieder mit Gegnern zu tun bekommen, können wir auch entsprechend das doppelte an Feinden erwarten oder gibt es für uns neue Überraschungen zu bestehen?
  • #25 Offenbar steckt viel mehr hinter diesem Wächter, da es entsprechend mit uns mittlerweile regelmäßig kommuniziert. Auf dem Weg zu Jen sind wir nun in einem Portalzentrum gelandet, wo sich nicht mehr als acht Portale geöffnet haben. Aber aus irgendeinem Grund hilft uns der Wächter, oder das Wesen, was für den Wächter oder vielmehr Wächterin halten, und lässt daher am Ende nur noch ein Portal offen, was wir entsprechend erreichen müssen. Diesmal funktioniert das auch problemlos, da wir in diesem Teil der Spähre mit keinerlei Feinden zu tun bekommen. Als wir das Zielportal erreicht haben, sind wir Jen auch deutlich näher gekommen. Aus welchem Grund werden wir geradewegs zu ihr geführt und was hätte die Wächterin Interesse daran, dass unsere Rettungsmission ein Erfolg wird? Spielt sie ein finsteres und böses Spiel oder haben wir uns mittlerweile dermaßen zu einem Ärgernis entwickelt, dass sie uns loswerden möchte?
  • #26 Jen haben wir endlich gefunden. Leider nicht so wie wir es uns gewünscht haben, denn die Außerirdischen haben sie mit einem Wesen mit eigenem Willen verbunden und uns blieb leider nichts anderes übrig als unsere gelibete Jen zu erlösen. Dadurch verspüren wir nur noch eins: ZORN! Daher verlangen wir sofort diese weitere Ausbildung von unserem Großvater weswegen wir uns direkt ins Land der Ahnen teleportieren lassen. Dort angekommen sollen wir eigentlich sieben Prüfungen bestehen, allerdings kommt es nicht dazu, denn kaum wollen wir die erste Prüfung beginnen, stellen wir fest, dass uns die Außerirdischen selbst bis hierhin verfolgt haben und jetzt sogar das Land der Ahnen attackieren. Unser Großvater offenbart, dass wir diese Prüfungen eigentlich nicht benötigen und wir stattdessen den Kampf absofort mit Ihren Waffen zu dem dunklen Volk bringen sollen. Uns bleibt entsprechend nur noch eins zu tun: Jeden töten der sich uns in den Weg stellt! Für Jen, für Großvater und für das gesamte Volk der Cherokee!
  • #27 Nachdem wir die Invasion ins Land der Ahnen gestoppt haben, galt unsere letzte Aufmerksamkeit dem Wächter, den wir seit längerem versuchen zu schnappen. Eigentlich. Denn obwohl wir ihn nach hartem Kampf bezwungen haben, stellen wir fest, dass der Wächter offenbar gar nicht unser Hauptproblem ist, denn die mysteriöse Stimme meldet sich und klärt uns tatsächlich über unseren Irrtum auf. Als würde sie es auch belegen wollen, müssen wir auch wirklich erfahren, dass es nicht nur einen Wächter gibt, sondern viele weitere und auf uns komplett neue Probleme auf uns zu kommen, denn entsprechend müssen wir uns auch tatsächlich einer ganzen Armee von Wächtern stellen die sich auch im Gegensatz vom ersten überhaupt nicht mit Worten aufhalten, sondern uns einfach nur kurzerhand aus dem Weg räumen wollen. Wir müssen diesem Unheil aber endgültig einem Ende setzen und dürfen daher nicht versagen, haben wir aber wirklich die Mittel einen Schlussstrich zu ziehen?
  • #28 Die Armee aus Wächtern haben wir bezwungen, allerdings müssen wir uns dafür auch bei Mutter bedanken, denn aufgrund, weil sie ein sehr persönliches Interesse an uns hat, hat sie die Wächter allesamt unserwegen geopfert um uns davon zu überzeugen sie persönlich aufzusuchen.
    Nachdem wir eine riesige Kugel entsprechend entzündet haben, werden wir ins Innere davon gezogen und sehen Ihr plötzlich persönlich gegenüer. Wie sich offenbart, wurde auch Sie vor Jahrhunderten von einem Planeten geerntet, hat sich allerdings erfolgreich widersetzt und hat dann die Stelle des Vorgängers eingenommen und seitdem über diese Spähre geherrscht. Aufgrund, dass wir seitdem der erste gewesen sind, dem es wieder gelungen ist sich Ihr erfolgreich zu widersetzen, sieht sie Ihre Zeit gekommen und offenbart uns, dass wir nun an Ihre Stelle treten sollen oder wir werden von Ihr endgültig selbst erledigt. Nehmen wir Ihr Angebot zur Erlangung totaler Macht an oder können wir Ihr Angebot widerstehen und endgültig dafür sorgen, dass diese Spähre nie wieder andere Welten angreift?

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