Shrouding the Light [FreeSpace: The Great War]

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Shrouding the Light [FreeSpace: The Great War]

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK 12!
Lief vom 10.09.2014 bis zum 08.10.2014

Ein Let's Play zur Modifikation Shrouding the Light für die Space Simulation FreeSpace: The Great War von Blaise Russel aus dem Jahr 2004.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 2560x1440 16:9 aufgenommen und hochgeladen.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit jeweils einer kompletten Mission hochgeladen.

Spielinfo:
Der Sieg über die Lucifer und die Shivaner liegt bereits fast ein ganzes Jahr zurück. Aber auch im Jahr 2336 ist kein Frieden in diesem, vom Krieg erschütterten, Teil des Weltalls eingekehrt. Die vasudanische Splittergruppe Hammer of Light ist trotz der Vernichtung der Shivaner stärker als je zuvor. Unterstützte die Hammer of Light im großen Krieg die Shivaner bei der Vernichtung der terranischen und vasudanischen Rasse, haben sie mit der Niederlage der Shivaner ihre Ansichten vollkommen geändert. In diesen neuen Zeiten geht es um die Hammer of Light darum, den vasudanischen Imperator zu stürzen und den Frieden mit den Terranern zu stoppen, um der vasudanischen Rasse den Endsieg in diesem scheinbar endlosen Krieg zu ermöglichen. Da die Hammer of Light allerdings ein intern vasudanisches Problem ist, wird die terranisch galaktische Allianz in den Kampf gegen die Hammer of Light nicht mit involviert und die vasudanische Regierung hat der terranischen Regierung deswegen auch geraten, dass sich das Militär von Hammer of Light Aktivitäten fern halten sollen. Einer dieser Aktivitätszentren liegt im Deneb System, wo die Hammer of Light dem örtlichen Militär zahlreiche Probleme bereitet. Aufgrund entsprechender Fähigkeiten wirst du gemeinsam mit Ensign Tet und Ensign Khem von der PVD Pinnacle auf die PVD Guardian im Deneb System geschickt, um die 13. Kampfgruppe im Kampf gegen die Hammer of Light zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass Deneb bald wieder ein sicheres vasudanisches System ist. Dabei musst du allerdings feststellen, dass sich der Kampf nicht umsonst schon mehrere Wochen hinzieht, sondern die Hammer of Light eine Gefahr bedeutet, die bisher vollkommen falsch eingeschätzt wurde. Und dann gibt es auch noch diese Berichte über Kämpfe zwischen der GTA und terranischen Rebellen im anliegenden Sirius-System.
• Erlebe eine Kampagne aus Sicht der Vasudaner im Deneb System.
• Nutze vasudanische Schiffe und Waffen im Kampf gegen die Hammer of Light.
• Sei dabei, wie sich die Situation im Deneb System ständig verändert.
• Verfolge glaubwürdige Dialoge zwischen realistischen Charakteren, die ein eigenes Profil entwickeln.

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Playlistinfo u. Sovykommentare

Über das Spiel

Titel:FreeSpace: The Great War
Veröffentlicht:10. Juli 1998
Publisher:Interplay
Genre:Simulation

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  • #1 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

    ### Personal Log ###
    # Ensign Arreb
    # PVD Pinnacle

    Soeben wurde bekannt gegeben, dass der Admiral mich und Tet persönlich ausgewählt hat, für eine kurze Zeit die PVD Guardian im Deneb System zu verstärken. Der Admiral hat mir mitgeteilt, dass die Wahl auf mich gefallen ist, weil er unser beides großes Talent momentan an Bord der PVD Pinnacle für verschwendet ansieht. Im Deneb System sind die Hammer of Light zu einem immer größeren Problem geworden und ich soll daher an die Front geschickt werden, damit meine Talente an der richtigen Stelle zur Geltung kommen und dort meine Fähigkeiten besser ausgebildet werden können.
    Für Tet gilt sehr wahrscheinlich das selbe. Auch wenn ich mit ihm nur ab und zu gemeinsam geflogen bin, weiß ich auch von Gesprächen außerhalb der Missionen, dass er sich vor ein paar Monaten im Altair System eine Belobigung verdient hat. Die Operation auf die ich damals zur Meditation und Erholung verzichtet hatte.

    Konnte ich bis zum Sieg über die Shivaner noch durchaus Verständnis für die Sichtweise unserer Geschwister bei der Hammer of Light aufbringen, gerade in den dunkelsten Stunden unserer Rasse, kann ich das mittlerweile nicht mehr. Denn seitdem treten sie nur noch als eine Art extremistische Terrorgruppe auf, die nicht nur den Waffenstillstand mit den Terranern bis aufs schärfste verurteilt, sondern auch ansonsten gegen den aktuellen politischen Kurs unseres Imperators ist. Der blinde Hass auf die Terraner, führte dazu, dass wir vierzehn Jahre Krieg gegen die Terraner geführt haben. Ohne die Shivaner würden wir immer noch gegeneinander kämpfen.
    In all diesen vierzehn Jahren gab es mehrere Waffenstillstände, die allerdings nie länger als wenige Tage gehalten haben, dieser hält bereits seit fast einem Jahr und gibt unserem Volk die Hoffnung, dass unsere Heimatwelt das großtmögliche Opfer war um endlich in Frieden leben zu können und damit unsere Nachkommen mehr bieten können als einen Krieg, sondern sogar Wohlstand.

    Auch wenn die meisten Vasudanern die Terraner nicht trauen können und es wohl ebenfalls noch einmal die vierzehn Jahre dauern könnte, bis wir den Terranern vollends vertrauen, gibt es zumindest den Anlass der Hoffnung, dass ein Frieden auch ohne Eroberung des jeweils anderen möglich ist. Eine Hoffnung die man sich nicht im Vorfeld durch die Hammer of Light nehmen lassen sollte.
    ### Personal Log Saved ###

    Gespielt wird Shrouding the Light auf Basis des FreeSpace Port der Version 3.4 mit den FSPort MediaVPs 3.6.13
    http://www.hard-light.net/forums/index.php?board=39.0
    http://fsport.hard-light.net

    Grundlage ist FreeSpace 2 SCP mit einem Nightly Build 3.7.1 und den MediaVPs 3.6.14
    http://www.hard-light.net/forums/index.php?board=173.0 - Nightly Builds
    http://www.hard-light.net/forums/index.php?topic=86475.0 - MediaVPs 3.6.14
  • #2 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Ensign Arreb
    # PVD Guardian

    Hier in Deneb angekommen, wurden wir zeitig zu unserer ersten Mission geschickt, wir wurden dazu eingeteilt einen Konvoi der Terraner zum Vega Sprungknoten zu eskortieren. Darüber hinaus wurden wir über aktuelle Entwicklungen informiert, so respektieren die Terraner zwar unseren Wunsch, die Angelegenheit selbst zu regeln, falls wir allerdings die Sicherstellung der terranischen Schiffe nicht sicherstellen können, müssen wir uns darauf vorbereiten, dass die Terraner selbst hier nach Deneb schauen. Falls dies der Fall ist, sollen wir entsprechend die Terraner mit Respekt behandeln. Wir waren in der Lage einen Angriff auf den Konvoi abzuwehren, womit wir zumindest die Terraner wieder mehr beruhigt haben, dass einer ihrer Konvois ohne Verluste das Zielsystem erreichte. Ich kann die Terraner verstehen, würden wir ständig Schiffe im terranischen Gebiet verlieren, würden wir auch an die Fähigkeiten der Terraner zweifeln unsere Schiffe beschützen zu können, oder es richtig zu wollen. Es wurde bereits angekündigt, dass herausgefunden wurde, woher die angreifenden Schiffe stammen und wir daher sehr bald zu einer neuen Mission aufbrechen. Mittlerweile habe ich auch erfahren, dass wir auch im Zuge eines Pilotenaustauschprogrammes an Bord der Guardian versetzt wurden, für uns wurden auch Piloten zur Pinnacle geschickt. Vielleicht ist das auch eine Art Meditationsurlaub als Dank für Ihre Dienste. Dazu habe ich versucht Informationen über Khem heraus zu finden, der dritte Pilot der neben mir und Tet hierher versetzt wurde. Er diente auch auf der PVD Pinnacle unter Commader Nakhti. Er war während unserer ersten gemeinsamen Mission nicht sehr gesprächig und wirkte für einen Vasudaner auch ungewohnt verschlossen. Auch in den Freizeitbereichen habe ich ihn noch nicht gesehen. Seine Dienstakte ist ziemlich lückenhaft. Als die Shivaner Vasuda Prime angriffen hatte Khem noch den Rang eines Lieutenant und sogar das Kommando über eine Staffel auf der Pinnacle. Aus nicht näher genannten Gründen wurde er wegen Disziplinlosigkeiten nach der Evakuierung von Vasuda zum Ensign degradiert. Verwirrender ist für mich hingegen die Tatsache, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt während der Invasion der Shivaner auf unser Heimatsystem keine neuen Berichte zur Verfügung stehen und der nächste gerade einmal zwei Wochen zurück liegt.
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  • #3 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Ensign Arreb
    # PVD Guardian

    Unseren Geschwistern der Hammer of Light konnten wir erfolgreich eine Lektion erteilen, indem wir ein mangelhaft geschütztes Depot zerstören konnten. Leider war es den ersten Berichten nach, nur ein unwichtiges militärisches Ziel, weil zahlreicher solcher Depots im System entdeckt wurden. So haben wir mit der Zerstörung des Depots vielleicht nur dafür gesorgt, dass die Hammer of Light sogar noch wachsamer ist.
    Die Lage im System ist allerdings allgemein recht undurchschaubar, wir haben keine verlässliche Informationen darüber, wie stark die Hammer of Light in diesem System einzuschätzen ist. Mit jedem Depot, welches von unseren Langstreckensensoren entdeckt wird, korrigiert sich die Anzahl der Feindschiffe entsprechend nach oben. Ich hatte nach unserer letzten Mission ein interessantes Gespräch mit Khem. Nicht nur, dass dieser wirklich extrem verschlossen ist und mir auch nichts weiter über seine Vergangenheit erzählen wollte, spricht er sich tatsächlich für die totale Offensive aus. Solche Missionen wie die letzte, sollte eigentlich unsere Hauptaufgabe sein.
    Khem sprach sich dafür aus, dass dies eigentlich der Grund für unser hiersein sei. Das die Besatzung der PVD Guardian durch die ständigen Angriffe der Hammer of Light mittlerweile den Blick für das wesentliche verloren hat und beginnt in ähnlich kleinen Dimensionen zu denken wie die Hammer of Light. Ich frag mich wirklich, ob dies wirklich die Meinung von Khem ist?
    Dieser Vasudaner ist nicht nur in seiner Akte ein Mysterium. Seine Motive sind für mich so undurchschaubar wie teilweise die Angriffsmotive einzelner Hammer of Light Zellen.
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  • #4 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Ensign Arreb
    # PVD Guardian

    Unser Auftrag lautete die PVC Roc bei einem Scanvorgang bei einem Asteroidenfeld zu beschützen.
    Überraschenderweise hatten wir es mit einem starken Widerstand der Hammer of Light zu tun. Wir hatten zwar vermutet, dass wir dort im Asteroidenfeld eine stärkere Präsenz finden könnten, allerdings war uns nicht direkt bewusst, dass wir sie so aufschrecken würden. Neben mehreren Jägerwellen attackierten sie uns auch mit umgerüsteten Kampftransportern angreifen würden. Das Direktorat hat allerdings schnell reagiert und uns eine weitere Staffel geschickt, weil wir nur als drei Anubis für diesen Schutz eingeteilt worden sind. Kurz nachdem die Hammer of Light auch mit Kreuzern anrückte, konnte die Roc ihren Scanvorgang abschließen und wir kamen mit dem Leben davon.
    Leider waren die Ergebnisse nicht so ertragreich wie erhofft. Unsere Scanner konnte das Asteroidenfeld nicht durchdringen und daher haben wir nach wie vor keine Ahnung, was uns in diesem Feld direkt erwarten würde, falls wir einen Angriff starten. Khem ist ja der festen Überzeugung, dass die Hammer of Light so nervös wurde, weil wir kurz davor standen, die Hauptbasis der Hammer of Light in diesem System zu entdecken. Ich musste ihn tatsächlich beruhigen, weil er nicht nachvollziehen konnte, wie das Direktorat dieses Asteroidenfeld als Flugverbotszone deklarieren konnte, anstatt das man mit allem was wir zur Verfügung haben einen Angriff fliegen.
    Aber was wäre denn, wenn wir unsere Truppen auf dieses Asteroidenfeld konzentrieren? Was ist eigentlich, wenn sich dort vielleicht nur ein Nebenstützpunkt aufhält? Wir können doch nicht einfach aus Vermutung heraus einen Großangriff starten, wo in der Zwischenzeit die wirkliche Gefahr ganz woanders im System lauert und diese Gelegenheit für einen eigenen Angriff nutzen könnte. In so einem dichten Asteroidenfeld können wir die Guardian nicht einsetzen, wenn wir dort alle verfügbaren Kräfte mobilisieren, wird die Guardian selbst verwundbar. Ich teile die Einschätzung des Direktorats, das aktuell ein Angriff auf das Asteroidenfeld nicht sinnvoll ist, ohne vielleicht auch mehr darüber zu wissen, mit was wir es eigentlich genau zu tun haben.
    Tet ist der Meinung, dass es auch die Möglichkeit gibt, dass im Asteroidenfeld nichts wirklich wichtiges befindet und die Hammer of Light ihre List genutzt haben um den Eindruck zu erwecken, als würden sie dort etwas bewachen. Sie durchaus einen Angriff von uns auf das Asteroidenfeld provozieren wollen, um dann selbst zuzuschlagen, während wir dort nichts finden und in einen Hinterhalt geraten.
    Während der Mission wurde mir auf dem Radar ein unbekanntes wechselhaftes Signal aus dem Asteroidenfeld angezeigt, was allerdings nicht identifiziert werden konnte. Entweder war das eine Störung des Radars, welches durch die Asteroiden verursacht wurde oder es gab da tatsächlich ein Kontakt im Feld, was allerdings natürlich dennoch eine Falle sein könnte und vielleicht als Lockmittel von der Hammer of Light platziert wurde. Unsere Aufgabe sollte es sein, andere Präsenzen im System zu untersuchen und vielleicht noch andere Spuren zu finden, die uns zumindest bestätigen, dass wir in der letzte Mission vielleicht doch die Kommandozentrale der Hammer of Light verteidigt wurde.
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  • #5 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Ensign Arreb
    # PVD Guardian

    Die Lage in diesem System hat sich leider nicht zu unserem Vorteil entwickelt. Eine terranische Unabhängigkeitsbewegung aus dem Siriussystem ist vor den GTA Truppen direkt hier ins Deneb System geflüchtet. Die GTA Truppen sind den Rebellen natürlich gefolgt und daher haben wir es ab sofort auch mit Einheiten der Menschen im System zu tun. Wir hatten die Mission das Eindringen der Rebellen so schwer wie möglich zu machen und wurden am Sprungknoten ausgesetzt. Leider konnten wir nicht alle Sirianer stoppen und drei Kreuzer sind uns entkommen. Leider habe ich in dieser Mission als Flügelleiter versagt und habe keine genauen Instruktionen für Tet und Khem gegeben, damit man in der Lage gewesen wäre, zumindest weitere Kreuzer zu stoppen. Bereits damals im Kampf gegen die Shivaner im Delta Serpentis System, habe ich meine Befehlsgewalt nicht gut genug benutzt, um seinerzeit auch die SD Gehreleth zu zerstören, die somit erst mehrere Wochen nach Zerstörung der Lucifer gestellt werden konnte und bis dahin noch für verherrende Verluste, hauptsächlich auf terranischer Seite, sorgen konnte. Diesmal habe ich den selben Fehler gemacht, was sich auch später im Verhalten von Khem gegenüber Commodore Cooper, Anführer der GTA Kreuzergruppe, die die Rebellen jagen, gezeigt hat. Denn Khem behandelte den höherrangigen Offizier der Terraner sehr respektlos, weswegen eine formelle Beschwerde eingereicht wurde, die entsprechend auch auf mich als Staffelleiter zurückfällt. Ich bekam entsprechend den Auftrag dafür zu sorgen, mit Khem ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Dort zeigte sich allerdings, dass er meine Autorität auch nicht vollkommen anerkennt. Er sieht sich tatsächlich noch immer als Vasudaner im Rang eines Lieutenants, oder vielmehr meinte er, dass er im Normalfall den Rang eines Lieutenants hätte und ich ihm daher gar nichts sagen dürfte. Dazu ist er der Meinung, dass er seine offene Ablehnung gegenüber den Terranern zeigen sollte, anstatt einen falschen Eindruck zu erwecken.
    Ich selbst sah mich, trotz meiner Versuche, durchaus gezwungen, etwas Autorität zu zeigen und die Ablehnung mich als kommandierenden Offizier entsprechend zu melden und damit für einen weiteren Eintrag in seine Dienstakte zu sorgen. Diese Botschaft ist allerdings sehr wohl bei ihm angekommen und ging jetzt doch auf meine Argumentation ein. Ob wir diesen Disput jetzt beigelegt haben und die Argumentation verstanden hat und die Terraner damit jetzt respektvoller behandelt, wird sich allerdings erst in der nächsten Mission an Seite der Terraner zeigen.
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  • #6 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Ensign Arreb
    # PVD Guardian

    Nachdem ein paar Kreuzer der Sirius-Rebellen durch unsere Blockade gekommen sind, hat das Direktorat gemeinsam mit den Terranern eine große Suchaktion nach diesen Rebellen gestartet. Mit dem Fund der GTC Throckmorton war diese auch erfolgreich. Da die Terraner die Operation gegen die Sirianer in die eigenen Klauen nimmt, wurden wir nur als Zeichen des guten Willens und der Kooperation an Seite der GTC Righteous Fire, einem terranischen Kreuzer der Fenrisklasse, ausgesetzt, um das Rebellenschiff zu finden, zu stellen und auch zu zerstören.
    Nach den Ereignissen mit Khem während der letzten Mission, habe ich Commander Khafre gegenüber meine Bedenken über unseren Einsatz an Seite der Terraner geäußert. Der Commander entgegnete allerdings, dass gerade die letzte Mission der Grund für unseren Einsatz sei, auch um zu zeigen, dass sich die selben Vasudaner auch von einer anderen Seite zeigen können. Vor dem Treffen mit den Terranern habe entsprechend an Tet und Khem appeliert, dass wir sie mit höchsten Respekt behandeln.
    Immerhin gab es beim Treffen mit der Righteous Fire keinen weiteren Zwischenfall, auch weil wir von Khem nichts weiter gehört haben. Nachdem wir am Einsatzgebiet eingetroffen sind, lief die Mission allerdings nicht so, wie sie geplant wurde.
    Die Hammer of Light ist uns bereits zuvorgekommen und hat ihrerseits deutlich gezeigt, dass keine Eindringlinge in Ihrem Territorium geduldet werden. Sie haben die Throckmorton vernichtet. Aufgrund, weil das Direktorat nicht damit gerechnet hat und es keinen Ersatzplan gab, wurden die Terraner ungeduldig und behandelten uns ziemlich herablassend. Erstmals konnte ich Khems Argumentationen über die zu großen Unterschiede zwischen Terraner und Vasudaner nachvollziehen. Ich bin aber froh darüber, dass besonders Khem keinen offenen Kanal zu den Terranern öffnete, was durchaus hätte zu Problemen führen können. Die Lage verbesserte sich leider nicht, als die terranischen Rebellen ebenfalls am Ort der Throckmorton ankamen und augenscheinlich uns für die Verantwortlichen des Angriffes hielten. Neben Jäger- und Bomberstaffeln rückten sie auch mit einem Leviathan Kreuzer an, der ebenfalls unsere Blockade durchbrechen konnte. Nach den vasudanischen Unterlagen ist eine Fenris dem Leviathan deutlich unterlegen, die Righteous Fire konnte das Gefecht aber trotzdem für sich entscheiden, weil die Terraner schneller einen Bomberflügel zu unserer Position schicken konnte, als das Direktorat.
    Diese Mission zeigte große Verständnisprobleme in der Einsatzplanung zwischen unseren beiden Rassen und hat auch gezeigt, dass sich die Lage zwischen uns mit dem Sieg über die Shivaner wieder verschlechtert hat. Die GTI Rebellion, sowie auch die Hammer of Light, haben das Misstrauen zwischen den Rassen wieder gestärkt.
    Obwohl mit der Mithilfe der Hammer of Light, das Problem der Sirianischen Rebellen bald der Vergangenheit angehört, wurde bekannt gegeben, dass die Terraner bis auf weiteres im System bleiben und der Meinung sind, uns im Kampf gegen die Hammer of Light zu unterstützen. Admiral Amentep hat dieses Angebot der Terraner laut Commander Khafre zurückgewiesen, vielleicht um Fehler wie während der letzten Mission zu verhindern und auch um die Respektlosigkeiten untereinander zu stoppen.
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  • #7 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # Ensign Arreb
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    Den Hammer of Light ist ein großer und entscheidener Sieg gelungen. Ich schreibe diesen Eintrag unter großer Traurigkeit und an Gedenken an viele tausende Terraner, die am heutigen Tage den Tod gefunden haben. Die Hammer of Light hat die GTD Ironclad, dem Hauptschiff der 9.Flotte, angegriffen und vernichtet. Während die Terraner Offensivoperationen gegen die Hammer of Light und gegen die letzten terranischen Rebellen verübt haben, haben die Hammer of Light die Verteidigung der Ironclad angegriffen und zerstört. Ich, Tet und Khem standen zwar zur Verfügung und wurden vom Direktorat direkt zur Ironclad geschickt, aber selbst uns ist es auch wegen mangels weiterer Verstärkungen nicht gelungen die Zerstörung der Ironclad aufzuhalten und konnten sie nur verzögern. Die Hammer of Light zeigte die Erbarmungslosigkeit und auch, dass dieser Konflikt nicht an irgendwelchen Konventionen gebunden ist. Im terranisch-vasudanischen Krieg behielten beide Seite ein Stück Ehre, indem das Feuer auf Rettungskapseln nur der Gefangennahme, aber nie zur Zerstörung, diente.
    Die Hammer of Light nimmt allerdings keine Gefangenen, sondern eröffnete das Feuer um so viele Terraner wie möglich zu töten. Leider konnten wir auch diesen Angriff nicht abwehren um eine einzige Rettungskapsel zu retten, weil wir leider selbst zu sehr unter Feuer von zu vielen Gegnern standen und unser eigenes Leben retten mussten. Bei der Zerstörung der Ironclad hat die Hammer of Light auch einen vollkommen neuen Bombertypen eingesetzt, der uns bisher unbekannt war. Er wurde vom Direktorat PVB Sekhmet getauft und ist ein vasudanischer Bomber, der auf shivanischer Technologie basiert. Analysten auf der Guardian haben unsere gesammelten Daten untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass auch das Design der Sekhmet auf einen uns unbekannten shivanischen Bomber basieren muss. Bisher ist auch vollkommen unbekannt woher die Hammer of Light solche tiefgreifenden Informationen über die Technologie der Shivaner haben und wie sie von einem Bomber wissen können, den kein anderer Vasudaner oder auch Terraner gesehen hat. Es wird zumindest die Vermutung aufgestellt, dass unser Fund in Altair, womit wir die Lucifer bezwingen konnten, die Hammer of Light bis zu unserer Rückeroberung des Systems dazu gebracht haben könnte, selbst nach Überresten dieses uralten Krieges zu suchen, womit man vielleicht Informationen über shivanische Technologien erlangen konnte.
    Die Daten die die gemeinsame Forschergruppe der Terraner und Vasudaner kurz vor Ende des großen Krieges aus Altair mitbrachte, werden noch immer ausgewertet. Die Daten sind allerdings so zahlreich, dass selbst gemeinsame Forschungsteams beider Rassen wohl jahrzehnte benötigen werden um alles auszuwerten und zu übersetzen. Jahrzehnte die nur friedlich sein werden, wenn wir Angelegenheit mit der Hammer of Light zu einem Ende bringen können und weiteren Schaden abwenden. Die Zerstörung der Ironclad hat auch unsere Beziehung mit den Terranern in diesem System deutlich erschwert, nicht nur werden wir für die Zerstörung der Ironclad verantwortlich gemacht, weil wir selbst nur drei Jäger zum Schutz abstellen konnten, sondern auch, weil es uns bisher nicht gelungen ist die Hammer of Light, trotz wochenlanger Operation der Guardian, entscheidend zu schwächen, damit so ein Angriff gar nicht erst möglich wäre.
    Die Bedrohung die von der Hammer of Light in diesem System ausgeht wurde von der gesamten PVN unterschätzt.
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  • #8 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Ein Gegenangriff auf die Hammer of Light ist bedauerlicherweise fehlgeschlagen. Durch Glück ist es uns gelungen einen Stützpunkt in Form von mehreren Depots der Rebellen im Demeter Asteroidenfeld zu entdecken, wo wir auch direkt einen Angriff geplant und durchgeführt haben. Um unentdeckt zu bleiben, mussten wir einen ganz speziellen Anflug auf die Depots unternehmen. Leider ist der Angriff gescheitert als wir das letzte Depot angreifen wollten, allerdings nur, weil die Terraner eine eigene Operation durchgeführt haben, ohne unsere Informationen zu haben. So wurden die Terraner entsprechend entdeckt und die Hammer of Light hat die Flucht ergriffen.
    Die Terraner haben mehrere solcher Angriffe geflogen und haben unsere eigenen Operationen im System damit gestört. Dabei wurde auch bestätigt, dass das letzte Schiff der terranischen Rebellen aus dem Sirius System vernichtet wurde und zumindest dieses Problem beseitigt wurde. Leider haben sich die Terraner mit der Zerstörung der Ironclad geweigert, den Rückzug anzutreten und uns die Hammer of Light zu überlassen. Schließlich sind laut denen wir dafür verantwortlich, dass die Ironclad vernichtet wurde und die Hammer of Light so stark geworden ist.
    Was ab jetzt passiert, ist aber nicht mehr in unserer alleinigen Verantwortung, durch die Unkoordiniertheit, wie während unserer letzten Mission, stärken wir die Hammer of Light nur weiter, da wir selbst tatsächlich nicht in die Lage kommen, sie entscheidend zu schwächen. Daher ist alles weitere was in diesem System passiert auch in der Verantwortung der Terraner und sie sind entsprechend auch dafür verantwortlich, für alle Fehlschläge die absofort wegen mangelhafter Kommunikation passieren.
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  • #9 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Neben mir wurden Tet und Khem in eine Operation des Sicherheitsdirektorats eingebunden. Unsere Aufgabe war es, ein Treffen zwischen zwei Hammer of Light Zellen dazu zu nutzen, um eine Spionin in die Ränge der Hammer of Light einzuschleusen, die dort Informationen sammeln soll. Lange Zeit lief die Mission wie nach Plan, wir konnten erfolgreich die Rolle einer Patoullienstaffel übernehmen und den Frachter sicher zu seinem Zielpunkt bringen. Auch die Terraner griffen nicht an, wie ursprünglich von mir befürchtet, nachdem die Terraner in den letzten Tagen alle größere Hammer of Light Stellungen nahezu erfolglos attackiert haben. Kurz bevor das Treffen zuende ging, hatten unsere abtrünnigen Geschwister noch eine Überraschung. Zur Überprüfung das alle Anwesenden zur Hammer of Light gehören, wurden Stellen aus Ihren Schriften zitiert, wo man entsprechend das Zitat beenden musste. Natürlich hatten wir alle drei keine Ahnung über diese Schriften, Tet hatte aber die Idee indem er uns vorschlug, das Feuer auf das Schiff der Spionin zu eröffnen, um uns selbst zu enttarnen, zugleich aber den Eindruck zu ermitteln, dass das Schiff, welches wir eskortiert haben, eigentlich nicht zu uns gehört. Natürlich war dieser Plan sehr riskant, schließlich schreckten wir sofort die Hammer of Light auf und wir wurden von zahlreichen Jägern verfolgt. Allerdings hatte man uns aufgrund unserer Fähigkeiten für diese Mission ausgewählt, die wir natürlich so auch unter Beweis stellen mussten. Uns ist es glücklicherweise gelungen zu überleben und entsprechend die Mission abzuschließen. Aufgrund der Umstände während der Mission erhielten wir jeweils eine Belobigung und ich wurde als Anführer der Staffel auch in einen neuen Rank erhoben, womit absofort mehr Verantwortung auf mich warten wird. Diese Mission zeigt vielleicht die Gründe, die Admiral Imutef dazu brachten uns von der Pinnacle hierher zur Guardian zu schicken.
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  • #10 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Die Terraner haben wieder Angriffe auf die Hammer of Light geflogen und hatten wieder kaum Schiffe für den eigenen Schutz aufbringen können.
    So wurden wir Vasudaner zur Hilfe gerufen. Obwohl die Terraner in letzter Zeit ziemlich arrogant aufgetreten sind, wurden wir drei zu Ihnen geschickt, auch als Zeichen des guten Willens, dass die Terraner weiterhin die Entsendung einer der besten Staffeln der Guardian wert ist, was wir mittlerweile nicht zuletzt seit der Einschleusung von Sesmu sind, obwohl man seitdem nichts mehr von ihr gehört hat und daher das schlimmste angenommen wird. Dazu wollte man auch Demonstrieren, dass wir sehr wohl in der Lage sind Schiffe der Terraner zu beschützen und unter Einsatz unseres Lebens zu verteidigen.
    Khem hat den Beziehungen unserer Rassen mit seinen Anschuldigungen aber wieder einen großen Dienst erwiesen. Uns ist es dennoch gelungen einen recht großen Angriff der Hammer of Light abzuwehren, auch wenn dies den Terranern nicht einmal ein Dankeschön wert war, immerhin sah der Commodore wohl auch von einer weiteren Beschwerde über Khem hinweg, vielleicht ist dies die Form von Dankeschön, dass über das Fehlverhalten hinweg gesehen wird, obwohl unverkennbar absolute Harmonie herrscht.
    Ich kann Khem mittlerweile nachvollziehen, die Terraner zeigen hier in diesem System das Verhalten, welches sie auch für mich vor dem Auftauchen der kosmischen Zerstörer zum Feindbild gemacht haben. Diese Hochnäsigkeit und Arroganz. Die Terraner haben kein Taktgefühl und kein Gefühl für Höflichkeit, ohne Respekt vor unseren Riten, unserem Ehrgefühl und unserem Wesen. Diese Terraner haben auch nach vierzehn Jahren Krieg nichts über ihre Fehler der Vergangenheit gelernt. Über die Fehler die den Krieg zwischen unseren Rassen zum Ausbruch brachte. Die Terraner sind zu impulsiv und zu unüberlegt. Denen fehlt es einfach an die vasudanische Ausgeglichenheit und an Meditation.
    Während des Krieges gegen die Shivaner habe ich auch mehrere Tage an Seite von Terranern gekämpft, wieso sind dort nie diese Probleme untereinander aufgekommen? Hat der gemeinsame Feind, der unser beide Existenz bedrohte, dazu gebracht die Fehler des anderen zu ignorieren? Ich glaube das nicht, weil diese Terraner eine Seite von sich gezeigt haben, die mir und meinen damaligen Flügelpiloten vollkommen unbekannt gewesen ist. Sie haben sich auf uns Vasudaner verlassen und als gleichberechtige Piloten und Staffeln wahrgenommen und darauf vertraut, dass wir unsere Mission genauso erfüllen wie die ihre. Falls eine Mission fehlschlug, dann war es damals nie das alleinige Scheitern von Vasudanern oder Terranern, sondern der Stärke der Shivaner geschuldet. Aber hier ist es was anderes, hier sind es Vasudaner als Feinde und die Terraner verstehen die Tragweite der Hammer of Light nicht. Sie denken, dass es sich um eine kleine Rebellengruppe handelt, ähnlich der Sirius Konföderation, die vor kurzem restlich niedergeschlagen wurde. Das die Hammer of Light aber deutlich größer und stärker ist als diese, hat nicht zuletzt die Zerstörung der Ironclad gezeigt. Aber die Terraner verstehen das nicht und denken nur in ihrem eigenen Kategorien.
    Dazu vergessen sie auch zu gerne den Fakt, dass man die Lucifer nur Dank von Vasudanischen Wissenschaftlern zerstören konnte, die im Altair System auf dem Planeten mit dem Archiv zufällig abgestürzt sind. Nach der Zerstörung von Vasuda Prime. Wir hatten damals noch gar nicht das Wissen um unsere Heimatwelt erfolgreich zu verteidigen und die Lucifer zu zerstören.
    Verteidigen müssen wir uns absofort aber hier im Deneb System gegen die Hammer of Light. In den vergangenen Stunden wurden scheinbar Kreuzer unserer Kampfgruppe zur Guardian zurückbeordert um unsere Stellung hier im Orbit von Cygnus Prime zu verstärken, was allerdings gleichbedeutend ist, dass wir scheinbar andere Stellungen wegen der Hammer of Light schwächen oder sogar aufgeben mussten.
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  • #11 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # PVD Guardian

    Die Lage im System hat sich mittlerweile drastisch verschlechtert. Wie bereits befürchtet mussten wir mehrere Stellungen und Positionen der Hammer of Light überlassen, um unsere eigene Präsenz im Orbit von Cygnus Prime zu stärken. Darüber hinaus haben sich sowohl die terransiche Flotte als auch unsere Kampfgruppe voneinander isoliert und sämtliche Verbindungen wurden gekappt, sowie gegenseitige Flugverbotszonen ausgesprochen wurden. Wir dürfen kein Schiff mehr nach Cygnus Secundus schicken, sowie kein terranisches Schiff in der Nähe von Cygnus Prime gestattet ist. Während unserer letzten Mission war es unsere Aufgabe gemeinsam mit der PVC Makara ein Reparaturdepot der Hammer of Light zu zerstören um möglichst viel Schaden wie möglich anzurichten. Wie es auch anders sein sollte, störten die Terraner erneut unsere Operation, diesmal allerdings auf andere Weise. Ein Zivilkonvoi auf dem Weg von Vega nach Sirius wurde von der Hammer of Light aufgespürt und bei ihrer Flucht sind sie direkt in unser Kampfgebiet gesprungen. Das Direktorat hat uns gemeinsam mit der Makara beauftragt die Zivilisten zu ignorieren und hat diese auch zum Weiterflug aufgefordert. Die Zivilisten blieben und haben die Makara dazu gebracht gegen die Anweisungen zu handeln. Die Makara ist gemeinsam mit den Zivilsten gesprungen als diese von einem Kreuzer verfolgt wurden. Zwar blieben wir drei noch im Kampfgebiet, wurden aber auch gezwungen uns zurück zu ziehen als wir nach Zerstörung des Depots mit einer Verstärkung der Hammer of Light konfrontiert wurden.
    Wie mittlerweile vom Direktorat bekannt gegeben wurde, haben mehrere Staffeln und Schiffe gegen die Befehle verstoßen und desertiert. Ich frage mich ob unseren Geschwistern die Situation nicht klar ist und es jetzt um so wichtiger ist, dass wir in diesen schweren Zeiten zusammenstehen?
    Khem sieht in denjenigen die desertiert sind, nur die Narren die tatsächlich noch an die Zukunft des Waffenstillstandes mit den Terranern glauben. Tet hat dagegen das Direktorat in Frage gestellt ob es wirklich richtig in den Entscheidugen liegt den Terranern jede Hilfe zu verweigern, obwohl sie unbewaffnet sind und nicht einmal der GTA zugehörig sind.
    Ich teile nicht Khems Einschätzung, dass jeder der desertiert irgendein Narr mit einer fehlgeleiteten Hoffnung ist, ich kann sogar den Gedanken der Makara und damit auch von Tet verstehen. Aber wir hatten hier unsere Befehle und wir kämpfen hier auch um unser eigenes Überleben. Das Direktorat hatte keine Hilfe der Terraner vorgesehen und wir hatten dementsprechend andere Befehle. Deswegen ist das Verhalten der Makara unentschuldbar. Deren eigenmächtige Entscheidung hat die Gefahr für die ganzen Leben dieser vasudanischen Kampfgruppe noch etwas verstärkt.
    Das Direktorat hätte die Zivilisten einfach an die Terraner verweisen sollen, dann hätte ma denen sicherlich bereits geholfen ohne unsere eigenen Existenz auf das Spiel zu setzen.
    Aufgrund, weil jedes Schiff gebraucht wird, erlaubt sich das Direktorat sogar den Luxus, die Makara aufzuspüren, weil wir sie hinterher zurückbringen sollen. Momentan wird versucht das Schiff aufzuspüren und auch den Sprungvektor zu analysieren, damit wir selbst nicht total ziellos durch das System fliegen müssen.
    Tatsächlich geht Khem mittlerweile auch davon aus, dass die Crew auf der Makara die gerechte Strafe für ihre Befehlsverweigerung erhalten hat und von dem Schiff mittlerweile nichts mehr übrig ist und diese auch gar nicht mehr Wert wären von uns überhaupt gerettet zu werden, falls es anders wäre.
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  • #12 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    # PVD Guardian

    Die Hammer of Light befindet sich mittlerweile unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Zwar ist es mir gemeinsam mit Tet und Khem gelungen die Makara ausfindig zu machen, sie befand sich deaktiviert im Demeter Asteroidenfeld, und sie lange genug zu beschützen, bis sowohl die Verletzten evakuiert wurden, als auch der Kreuzer wieder flugtauglich gemacht werden konnte um zu flüchten. Allerdings haben wir während der Rettungsaktion mit einer anderen Kreuzergruppe einen Gegenangriff auf Cygnus Tierce gestartet. Leider ist dieser Gegenangriff fehlgeschlagen und sorgt jetzt dafür, dass wir mehrere Kreuzer weniger haben, sowie Cygnus Tierce endgültig von der Hammer of Light erobert wurde. Momentan wurde unsere verbliebende Kampfgruppe komplett nach Cygnus Prime zurück gezogen, was das nächste Ziel der Hammer of Light sein wird. Es werden alle möglichen Vorbereitungen getroffen um die Hammer of Light so viel Schaden wie möglich zuzufügen, sollen sie in der Lage sein uns zu besiegen. Sollte sich allerdings nicht viel ändern, dann könnte dies der letzte Eintrag eines Vasudaners namens Arreb sein. Die Chancen zu überleben stehen aktuell gegen uns, die Terraner haben als Verbündete versagt, da diese wohl tatenlos unserem Untergang zusehen werden. Einem Untergang den wir allerdings ohne Angst entgegenblicken. Durch die Shivaner haben alle Vasudaner Ihre Heimatwelt verloren, auf Vasuda Prime ist damals ein Teil jedes Vasudaners von den Shivanern ausgelöscht worden. Ein Teil der uns furchtlos dem Tod gegenüber treten lässt. Mit einer Meditation werde ich gleich beginnen und mich auf diesen Moment vorbereiten, wo unsere ganze Präsenz im All erlischt.
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  • #13 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Die Situation in diesem System hat sich mittlerweile deutlich verbessert. Nachdem die Flotte der Hammer of Light Cygnus Prime erreichte und wir unserem Ende entgegenblickten, konnte Tet tatsächlich den Vertreter des Sicherheitsdirektorat Harakthi dazu überzeugen, sein Anspruch gegenüber dem Militärdirektorat, welches von Khafre vertreten wird, geltend zu machen um wieder Kommunikationsverbindungen zu der terranischen Flotte zu öffnen. Nur durch Admiral Amentep konnte der Kontakt allerdings wieder hergestellt werden, da Khafre zuvor der erfahrendste anwesende Offizier war und daher entsprechend weiterhin mehr Rechte hätte. Auch wenn die letzten Kontakte nicht gut liefen, sind die Terraner trotzdem mit ihrer Flotte unmittelbar zu uns gesprungen, um uns im Kampf gegen die Hammer of Light zu beschützen. Dazu kam es allerdings nicht, denn die Hammer of Light zog sich direkt zurück. Zuvor konnten wir erfolgreich ein Schiff durch die Blockade am Vasuda Sprungknoten bringen und damit erklären, was in diesem System vor sich geht. Mittlerweile ist die PVD Pinnacle mit ihrer Flotte im System eingetroffen. Momentan bleiben wir unter Kommando der PVD Guardian, allerdings wurde uns bereits mitgeteilt, dass wir, sobald wir dieses System gesichert haben, wieder zur Pinnacle zurück kehren werden. Durch den Ankunft der Pinnacle, sowie das wir erneut versuchen mit den Terranern zusammen zu arbeiten, befinden wir uns im Moment im Gegenangriff und versuchen daher verlorenes Territorium wieder zurück zu erlangen. Khafre wurde bis auf weiteres vom Dienst suspendiert, weil er seine persönliche Abneigung gegenüber den Terranern über das Wohl der Flotte gestellt hat, hätte eine angestrebte und bewusste Kooperation mit den Terranern gar nicht zu unserer Lage geführt, in der wir uns befanden. Aufgrund weil wir uns bis hierhin ausgezeichnet haben und die Lage wieder kontrollierbar geworden ist, haben wir ausreichend Meditationszeit erhalten. Bald werden wir allerdings wieder zum Einsatz kommen und unseren Teil dazu beitragen, die Hammer of Light aus diesem System zu vertreiben und diese Operation zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.
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  • #14 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Vor Wochen war ich gemeinsam mit Tet und Khem daran beteiligt, eine Spionin der PVN in die Ränge der Hammer of Light einzuschleusen. Danach haben wir nichts mehr von ihr gehört und sind da auch vom schlimmsten ausgegangen. Mit Hilfe der Terraner, haben wir allerdings herausbekommen, dass die Spionin versucht hat und ständig mit verschlüsselten Nachrichten zu kontaktieren. Da die Hammer of Light unser Kommunikationsterminal erobert hat, waren die Terraner die einzigen, die diese Nachricht empfangen haben. Dabei wurden wir nicht nur darüber informiert, weil wir durch die Entwicklungen ohnehin keine Kommunikation untereinander hatten, sondern weil die Terraner die Verschlüsselung nur als Hintergrundrauschen wahrgenommen haben. Unsere Spionin, Sesmu, hat wichtige Daten gesammelt und aufgrund der fehlenden Reaktion ihren Auftrag fortgeführt. Wir wurden vom Sicherheitsdirektorat dazu beauftragt die Extraktion von einem Hammer of Light Kreuzer durchzuführen. Dieser Kreuzer war als Eskorte für einen Konvoi eingeteilt, so erhielten wir bei unserer Mission auch unterstützung von den Terranern, die entsprechend einen Ablenkungsangriff geflogen sind. Tatsächlich lief die Extraktion deutlich besser als damals die Infiltration, die Terraner haben uns sehr gut dabei geholfen die Staffeln zum Schutz des Konvois abzulenken, sowie sie uns auch dabei geholfen haben den Kreuzer auszuschalten.
    Die Mission lief erfolgreich und wir konnten Sesmu sicher nach Hause bringen. Nach ihrer Rückkehr und den nötigen Nachbesprechungen, war es Sesmu auch ein Anliegen uns persönlich zu treffen und sich zu bedanken. Auch wenn wir nur unsere Pflicht getan haben, war das ein insgesamt sehr interessantes Gespräch. Als sie herausfand, dass Tet damals bei der Infiltration die Idee hatte, auf ihr Schiff zu feuern um ihre Zugehörigkeit zu verschleiern, war sie tatsächlich in gewisserweise begeistert. Auf diesen Plan wäre sie laut eigener Aussage nicht gekommen. Aber auch ansonsten bekamen wir ziemlich tiefen Einblick in die Hammer of Light, abgesehen davon was unter der Geheimhaltung steht. Dabei war auch Khems Reaktion sehr interessant, weil er anscheinend sehr viel neue Informationen erhielt, die er in seinen bisherigen Überlegungen noch nicht berücksichtigt hatte.
    Aktuell werden die gesammelten Daten von Sesmu aber noch ausgewertet und für Pläne analysiert, allerdings wurde bereits gesagt, dass das Sicherheitsdirektorat vielleicht wieder auf uns zurückkommen wird und deswegen bis auf weiteres nicht in normale Einsätze gegen die Hammer of Light eingesetzt werden.
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  • #15 Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor der Folge gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

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    Aufgrund der Wichtigkeit der aktuellen Lage, wurde ich für eine Operation von Khem und Tet getrennt. Während die beide einen anderen Auftrag im Namen des Sicherheitsdirektorats unternahmen, wurde ich dafür ausgewählt zu Koordinaten zu fliegen, die von Sesmu mitgebracht wurden. Diese Koordinaten gehören zur Hauptbasis der Hammer of Light, die sich entgegen ersten Vermutungen nicht direkt im Demeter Asteroidenfeld befindet, sondern an dessen Rand im Orbit des Planeten.

    Aufgrund, dass Sesmu bis auf die Koordinaten keine weitere detaillierte Informationen über die Basis herausfinden konnte, wurde ich losgeschickt um die fehlenden Daten zu schaffen. Mit einer erbeuteten Anubis der Hammer of Light, war es meine Aufgabe die Lage auszukundschaften und Informationen über die Anzahl und Art der Verteidigung zu sammeln, ohne dabei entdeckt zu werden. Dabei entdeckte ich nicht nur, dass mehrere der Sekhmet Bombern bei der Station geparkt wurden, sondern auch, dass die Hammer of Light bisher nicht einmal ihre volle Stärke demonstriert hatte. Mit der PVD Crusader, besitzt die Hammer of Light auch einen Zerstörer, der bisher glücklicherweise nicht gegen uns eingesetzt werden konnte, weil er noch nicht einsatzbereit war. Dieser hätte die Lage bei Cygnus Prime drastisch verändern können und die Hammer of Light wären selbst mit den Terranern an unserer Seite nicht zu einem Rückzug gezwungen gewesen.
    Durch meine Scans am Zerstörer wissen wir allerdings, dass dieser mittlerweile einsatzbereit ist und die Verteidigung der Hammer of Light verstärken wird, sobald wir unseren Angriff beginnen werden. Neben der Crusader werden wir es allerdings hauptsächlich mit einer ganzen Kreuzergruppe zu tun bekommen, die in der Nähe der Station wartet, welche selbst eine stark befestigte Asteroidenbasis ist. Wir werden viel Feuerkraft benötigen um diese Asteroidenbasis zu zerstören und damit die Hammer of Light Kommandozentrale für dieses System zu zerstören. Meine Erkundung blieb glücklicherweise unbemerkt, obwohl ich nicht zuletzt in einer Situation etwas Glück hatte.
    Im Moment werden meine gesammelten Daten analysiert und als Grundlage für einen Angriffsplan genommen. Für das Erfüllen dieser wichtigen Mission, erhielt ich sogar eine Beförderung.

    Tet und Khem waren dagegen als Vorhut bei Cygnus Tierce im Einsatz und griffen ein Depot der Hammer of Light im Orbit an, womit die Befreiung des Planeten unter dem Kommando der PVD Pinnacle eingeleitet wurde. Neuste Meldungen zur Folge ist der Widerstand zwar groß, allerdings gelang es wieder Kontakt zu überlebenden PVN Truppen auf dem Planeten herzustellen, die entsprechend koordinierte Aktionen auf der Oberfläche durchführen um die Zurückeroberung zu beschleunigen. Allerdings werden trotzdem noch tagelange Kämpfe erwartet, da es bisher als unwahrscheinlich gilt, dass die Hammer of Light Truppen mit dem Fall ihrer Hauptbasis direkt kapitulieren werden. Sollte alles nach Plan laufen, wird allerdings spätestens zum Ende der Woche von einem totalen Sieg der PVN und der totalen Kontrolle im Deneb-System ausgegangen. Spätestens dann werde ich gemeinsam mit Tet und Khem auf der Pinnacle zurückerwartet.
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    Oder als englische Version auch bei GOG.com kaufen könnt:
    http://bit.ly/1juaSCt

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