Starhawk

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 16!
Lief vom 23.05.2015 bis zum 08.07.2015.

Ein blindes Let's Play zum Third Person Shooter Starhawk von LightBox Interactive aus dem Jahr 2012.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1280x720 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 3200x1800 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von bis zu 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Willkommen im neuen Sektor

Erlebe einen epischen Kampf am äußersten Rand der Galaxie, bei dem der Revolverheld Emmett Graves ein ganzes Arsenal an Waffen, Fahrzeugen und Befestigungen einsetzt, um in seinen Schlachten die Oberhand zu gewinnen.

Kämpfe in einer aufregenden Einzelkampagne für die Gerechtigkeit oder tritt in den packenden Multiplayer-Modi an.
Schieße, Renne, Fliege und Fahre - Stürze dich zu Fuß oder in todbringenden Fahrzeugen und Flugzeugen in die Schlacht!
Verändere das Schlachtfeld mit dem einzigartigen "Build & Battle"-System nach belieben.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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  • #1 In der fernen Zukunft hat man mit der Riftenergie eine besonders wertvolle, wie auch gefährliche Energieqeulle gefunden, die einen wirklichen Boom auslöste. Mittlerweile ist dieser aber bereits wieder vergangen und die Riftenergie wird nur noch von wenigen Firmen abgebaut. Auch weil sie durchaus das Problem hat, dass sie in der Lage ist Menschen zu mutieren und diese von Riftenergie zum Leben abhängig werden. Diese ehemaligen Menschen werden schlicht Outcasts genannt. Emmett Graves ist jemand, der offenbar auch mal dieser Energie zulange ausgesetzt war und teilweise mutiert ist, aber es gerade noch schaffte sich zu entziehen um die Kontrolle über seinen Körper zu erhalten. Auch wenn er durch diese Teilmutation durchaus gefährdet ist, weil das Rift in seinem Körper Riftenergie anziehen kann. Trotzdem hat er sich dazu entschieden, als Söldner zu arbeiten und diese Riftminen und Fördertürme vor Angriffen der Outcasts zu beschützen. Unser nächster Auftrag führt uns zu dem Planeten Dust, wo wir ebenfalls dazu angestellt werden, die Outcasts zu überwachen, die mit dem genannten Outlaw offenbar auch einen neuen Anführer haben und mit diesem deutlich koordinierter angreifen. Gemeinsam mit dem Sheriff des Ortes White Sands fahren wir daher raus und untersuchen entsprechend einen Komplex. Bereits auf dem Weg dorthin begegnen uns mehrere von diesen Outcasts, weshalb wir auch direkt zur Waffe greifen müssen. Können wir den Förderturm in der Nähe noch erreichen bevor die Outcasts eintreffen oder sind sie bereits längst dort?
  • #2 Gerade als der Förderturm der Riftmine vor unseren Augen auftauchte, verschwand er sogleich in einer riesigen Riftexplosion. Denn die Outcasts haben diesen Abbaupunkt doch angegriffen, bevor wir ihn erreichen konnten. Aber sie werden nicht sonderlich lange etwas von diesem Sieg haben, denn gemeinsam mit anderen Minenarbeitern, die den Angriff bisher überstanden hatten und dem Sheriff rücken wir in den Kampf vor und schlagen die Angreifer zurück. Aufgrund, dass der Föderturm nur noch in Trümmern liegt, ist es wichtig, dass diese Riftquelle nicht länger unkontrolliert ausbricht, weswegen wir bei unserem Kollegen Cutter auf der Annabelle sofort einen neuen Förderturm bestellen, der auch zielsicher aus dem Orbit abgeworfen wird. Dieser Förderturm beschwört allerdings nur einen weiteren Angriff herbei, weswegen wir auch sofort ein Versorgungsbunker abwerfen lassen, damit wir uns auch mit Schrotflinten, sowie Raketenwerfer ausrüsten können, da die Outcasts wohl auch mit Sidewindern anrücken, einem Fahrzeug mit dem wir uns auch selbst auf dem Weg zu diesem Ort gemacht haben. Mit dem Raketenwerfer, wollen wir diese Sidewinder zerstören, bevor sie überhaupt in unsere Nähe kommen. Zwar gelingt es uns auch, diesen Angriff abzuwehren, das macht die Outcasts allerdings immer wütender, weshalb wir auch nicht umhin kommen, wirkliche Verteidigungsstellungen wie beispielsweise Mauern zu errichten. Können wir diesen Förderturm verteidigen und die Outcasts erfolgreich zurückschlagen oder werden sie einfach zu keinem Zeitpunkt aufgeben?
  • #3 Der Angriff der Outcasts wurde abgewehrt und um auch vor weiteren Angriffen vorbereitet zu sein, haben wir uns auch dazu entschieden, die Verteidigung auch fertigzustellen und jedes Mauerstück mit einem Geschützturm auszurüsten. Damit hegen wir durchaus die Hoffnung, dass sich diese Anlage ausreichend genug selbst verteidigen kann. Nachdem wir den Bau dieser Verteidigung beendet haben, besorgen wir uns selbst einen Sidewinder und rücken zum Treibstofflager vor, was sich in der Nähe auf dem Berg befindet. Auch wenn der Sheriff es für absolut unwahrscheinlich hält, dass sich dort Outcasts aufhalten, untersuchen wir diesen Ort, als wir der Straße folgen, die erst einen Bogen rund um das Tal macht, werden wir auch direkt mit Raketen beschossen und können von Glück reden, dass sie uns soweit verfehlen, dass wir nicht direkt mit dem Sidewinder explodieren. Nachdem wir uns unter diesem Raketenfeuer nah genug herangewagt haben, sind wir auch in der Lage sie mit unserer Pistole auszuschalten, womit wir den Weg zum Treibstoffdepot weiterhin folgen können. Kaum kommen wir diesem näher, gibt es erneut eine Explosion und einer der Treibstofftanks geht in die Luft, auch hier sind die Outcasts und was sie nicht erobern können, soll vernichtet werden. Diesmal müssen wir uns ganz alleine diesen Outcasts stellen um den Rest dieses Depots zu sichern, sind wir dazu in der Lage und können damit auch weitere Angriffe auf die Riftquelle verhindern, oder sind wir alleine doch gar nicht so gut, wie unser Ruf?
  • #4 Nachdem wir den Förderturm verteidigt haben und auch das Treibstoffdepot gesichert haben und den Angriff der Outcasts-Hawks abgewehrt haben, erhalten wir von Cutter die Meldung, dass auch Outcasts im Weltall gesichtet wurden und wir das Gebiet überwachen sollen um einen Schlepper der Union zu verteidigen, der bereits im Anflug ist. Wir sollen diese Gelegenheit auch nutzen, um unseren Hawk auszutesten, der schon länger nicht mehr in Betrieb war. Dabei muss nicht nur der Antrieb und Steuerung getestet werden, sondern auch der Nachbrenner und die Bremsen müssen getestet werden, wie auch die Fähigkeit, sich wieder in den Bodenmodus versetzen zu lassen. Als tatsächlich ein einzelner Outcast Hawk auftaucht, der offenbar die Lage erkundet, sehen wir auch die Chance unsere Waffensysteme zu testen. Erweist sich unser Hawk auch wirklich als Kampftauglich oder erweisen wir uns für unseren Gegner nur selbst als Zielscheibe?
  • #5 Obwohl bei unserem Testflug von unserem Hawk die Flugroute für den Schlepper eigentlich freigemacht haben sollten, erhalten wir kurz nach unserer Landung auf der Annabelle einen Notruf von der Station 'Finsternis', die angegriffen wird. Wie sich herausstellt, sind es auch tatsächlich Outcasts, die diese Station attackieren, ein Schritt, den sie bisher noch nie gewagt haben. Da sich der Schlepper auch direkt im Anflug auf diese Station befindet, ist es daher durchaus in unserem Interesse, dass diese Station nicht übernommen wird, weil dann die Outcasts in der Lage wären, diesen Schlepper abzuschießen, womit wir natürlich unsere Prämie verlieren würden. Daher rücken wir direkt mit unserem Hawk aus und versuchen daher erst einmal die angreifenden Outcast-Hawks zu zerstören, die allerdings schon in ziemlicher Überzahl sind und wir daher hoffen müssen, dass wir bei unserem Testflug nicht einen entscheidenen Mangel übersehen haben. Zu unserem Glück scheint alles gut zu gehen und können die feindlichen Hawks abschießen. Allerdings sollen sich bereits weitere im Anflug befinden, wobei es Landungstruppen der Outcasts bereits gelungen ist, die Verteidigiungssysteme der Station zu deaktivieren. Wir müssen daher entsprechend in der Station landen und versuchen diese Systeme wieder zu aktivieren, damit überhaupt eine Chance besteht, dass wir diese Station verteidigen können. Kann uns das gelingen und wir können auch den ankommenden Landungstrupp abwehren, die uns bei diesem Vorhaben hindern will oder müssen wir unsere Prämie abschreiben?
  • #6 Mittlerweile ist es uns gelungen, die Verteidigungssysteme der 'Finsternis' wieder zu aktivieren, die damit auch gleich ihren Dienst verrichtet und weitere Hawks abschießt. Als wir wieder Kontakt zum Schlepper aufnehmen, müssen wir feststellen, dass dieser die Peilung für den Zielanflug verloren hat und wir daher die Riftquelle auf dieser Station als Bake nutzen wollen. Dafür müssen wir diese allerdings nicht nur erreichen, sondern müssen dort auch noch einen Signalturm errichten, den der Schlepper für seinen Anflug nutzen kann. Als wir die Riftquelle erreichen und alle Outcasts auf dem Weg eliminiert haben, errichten wir auch sofort diesen Signalturm, der allerdings sofort neue Outcasts herlockt, die diesen sofort wieder zerstören möchten. Können wir diesen Angriff abwehren und die Albatross sicher im Schatten der Station bringen oder war unser Vorstoß für die Outcasts nur ein kleiner Rückschlag?
  • #7 Als die Albatross die Station 'Finsternis' erreichte, wurde sie erneut von Hawks angegriffen, wobei sich einer der Outcasts in unseren Funk eingeschaltet hat und uns erzählen wollte, dass wir eigentlich selbst ein Outcast sind, weil wir von anderen Menschen abgelehnt werden. Wie es sich herausstellt handelt es sich um Logan, der eigentlich tot sein sollte, mit dem wir seinerzeit einen Claim bildeten, bis wir angegriffen wurden. Dabei wurde auch der Riftförderturm getroffen, weswegen wir auch vom Rift getroffen wurden und unsere heutige Teilmutation erlebt haben. Von Cutter wurden wir aber gerade noch gerettet, bevor wir uns selbst in einen Outcast verwandelten, bei Logan waren wir bisher aber von ausgegangen, dass er bei dem Feuergefecht getötet wurde. Zurück in White Sands versuchen wir allerdings herauszufinden, wieso die Outcasts so starkes Interesse an der Albatross und an diesen Planeten haben. Dabei stellt sich heraus, dass sie nur an dem Rift interessiert sind und jeden Tropfen für sich selbst beanspruchen. Aufgrund, dass die Albatross beladen werden soll, damit White Sands das Rift erhält, ist klar, dass allein die Beladung unterbrochen werden soll. Daher werden wir zum Lift auf Scourge geschickt, wo der Transport auf das Schiff durchgeführt werden soll und wie erwartet sind die Outcasts bereits da und überwachen die Anlage auch mit Scharfschützen, womit es entsprechend unmöglich ist, diese zu erreichen. Als wir uns um diese kümmern erfahren wir von der Albatross, dass der Druck der Pipeline nachgelassen hat und wir diesen wieder herstellen müssen. Können wir den Riftumwandler erreichen und die Beladung der Albatross fortsetzen oder sind die Outcasts wirklich perfekt auf uns vorbereitet?
  • #8 Aufgrund, dass uns die Outcasts nicht stoppen konnten, die Pipeline wieder in Gang zu setzen, haben sie direkt mit einem Angriff auf diesen Umwandler begonnen, den wir bisher aber gut abwehren konnten, weswegen sie auch gleich einen Apex-Krieger entfesselt haben, der die Aufgabe beenden soll, alleine ohne weitere Rückendeckung aber am Ende doch chancenlos bleibt. Das ist entsprechend für die Outcasts das Signal deren zweiten Plan in Gang zu setzen, der vorsieht mit Hawks die Pipeline selbst zu zerstören, damit in dieser das Rift nicht zum Umwandler transportiert werden kann. Entsprechend fordern wir von Cutter eine Startrampe ein, um selbst einen Hawk bauen zu können, um sich mit den Feinden in der Luft duellieren zu können. Glücklicherweise, sind diese mit ihren Bomben aber nicht sehr zielsicher, weshalb uns genug Zeit bleibt, um die Bomber abzuschießen. Damit ist die Gefahr für die Pipeline aber noch nicht gebannt, denn es werden auch noch Artillerietrupps ausgesetzt, die mit ihren Raketenwerfern die Pipelines erledigen sollen, wo wir entsprechend selbst mit Bomben werfen müssen, um diese schnell und gezielt auszuschalten, wobei das den Outcasts zeit gibt, gleich zahlreiche weitere Hawks zu mobilisieren, von denen wir bald aufs Korn genommen werden, weil wir bereits als größtes Problem für ihre Pläne ausgemacht wurden. Werden wir uns im Luftkampf gegen diese ganzen Feinde behaupten können um den Rifttransport zur Albatross aufrecht erhalten zu können oder haben wir die Aufmerksamkeit von zu vielen Feinden auf einmal erregt?
  • #9 Aufgrund des Angriffes der Outcasts während der Beladung der Albatross auf Scourge, wurde der Captain von Panik erfasst und hat kurzerhand den Beladungsvorgang abgebrochen, indem er gleich mit dem Lift wegflog und diesen damit ebenfalls zerstörte. Das bringt uns natürlich in eine schwierige Lage, da es in dieser Region des Alls kaum andere Transportlifte gibt. Allerdings erfahren wir, dass es bei Ballards Kreuzung noch einen Lift gibt, der allerdings schon lange nicht mehr in Betrieb genommen wurde, da die Outcasts dieses Gebiet besetzt haben und auch die alten Minen abgerissen haben. Da es allerdings keinen anderen gibt, ist er entsprechend die einzige Wahl, weswegen wir direkt mit Soldaten von Scourge neben dem ersten ehemaligen Förderturm abgesetzt werden und dabei direkt in die Hände eines Begrüßungskomitees landen, welches es fast schafft uns zu überrennen, wo wir am Ende aber auch wirklich die einzigen Überlebenden bleiben. Nachdem wir die Lage analysiert haben, müssen wir drei Fördertürme wieder herstellen, um den Lift wieder in Betrieb zu nehmen. Dabei sind die Scabs natürlich auch bei den anderen beiden Ruinen vertreten, weshalb wir dort erst einmal aufräumen müssen und dafür nicht nur selbst einen Jeep bauen, sondern uns weitere Verstärkung schicken lassen, mit denen wir diese Aufgabe angehen können. Können wir die Fördertürme wieder aufbauen und die Beladung der Albatross von neuem beginnen oder werden die Outcasts das zu verhindern wissen?
  • #10 Nachdem wir die ersten beiden Fördertürme wieder errichtet haben, sind wir mehrmals um den dritten Förderturm herum gefahren, was unser Schütze auf dem Razorback dazu nutzte, um entsprechend die Gegner zu erledigen, die diese Quelle verzweifelt verteidigt haben. Nachdem dort die Feinde auch alle weg sind, errichten wir dort einen Förderturm um endlich den Transport zur Albatross zu starten und die Tanks entsprechend mit Riftenergie zu füllen. Allerdings sorgt die Inbetriebnahme der Leitung von den Fördertürmen entsprechend dafür, dass die Outcasts einen Gegenangriff beginnen und dafür auch mit zahlreichen eigenen Razorbacks anrücken, die natürlich vor haben die Fördertürme sofort wieder zu zerstören, damit das Rift gar nicht erst abgebaut werden kann. Auch wenn nicht sehr viel Zeit bleibt, versuchen wir trotzdem eine provisorische Verteidigung aufzubauen, mit der wir auch genügend Zeit haben, die feindlichen Razorbacks zu zerstören. Dabei schaffen wir es zwar die ersten Gegner abzuwehren, trotzdem gelingt es den Outcasts mit einer weiteren Welle dennoch unseren letzten errichteten Förderturm zu vernichten, womit sie auch direkt zum nächsten weiterfahren, der hingegen ziemlich ungeschützt ist. Wir nehmen allerdings sofort die Verfolgung auf und schaffen es diese Razorbacks zu zerstören, bevor sie auch den zweiten Förderturm vernichten können. Allerdings kann die Befüllung des Schleppers trotzdem noch nicht endgültig durchgeführt werden, weil sich die Outcasts am Lift selbst sammeln und den Abschuss der Tanks in den Orbit verhindern wollen. Daher müssen wir auch dort hin ausrücken und für Ordnung sorgen und den Lift lange genug verteidigen, bis der Transport endlich abgeschlossen ist. Können wir die Albatross im zweiten Versuch endgültig mit Riftenergie vollpumpen oder wiederholen sich die Ereignisse vom letzten Mal?
  • #11 Nachdem wir die Albatross erfolgreich beladen haben, wurden wir Zeuge davon, dass die Outcasts sich zurückgezogen haben. Damit sehen wir den gesamten Auftrag als erfüllt an und berichten dem Bürgermeister von White Sands, das Zahltag ist, sobald die Albatross ankommt. Allerdings haben wir die Outcasts vollkommen falsch eingeschätzt. Denn statt einem Rückzug haben sich die Outcasts für einen Angriff gesammelt und daher erhalten wir auch einen Notruf der Albatross, die direkt angegriffen wird. Aufgrund, weil es den Outcasts gelungen ist, die Station zu besetzen und die Flakgeschütze zu übernehmen, können wir daher auch nicht mit einem Hawk zuschlagen, sondern werden erst mit einer Landungskapsel abgesetzt, wo wir erstmal dafür sorgen müssen, den verbliebenden Truppen der Station zur Hilfe zu eilen. Als wir damit einen Teil der Station zurückerobert haben, schlägt uns Cutter vor, dass wir mit einem Vulture-Rucksack besser dran wären als mit einem Hawk. Mit diesem Jetpack ist es uns zwar möglich zu fliegen, können damit aber eben auch einfacher auf die Plattformen kommen, wo die Geschütze stehen, um sie entsprechend mit einem Raketenwerfer zu zerstören. Allerdings ist auch klar, dass die Outcasts nicht tatenlos zusehen werden, sondern ebenfalls mit Jetpacks ausgerüstet sind um die Verfolgung aufzunehmen und eben die Zerstörung der Geschütze zu verhindern. Können wir den Flugraum um die Station freibekommen oder ist die Albatross bereits verloren?
  • #12 Mittlerweile ist es uns gelungen die Flakgeschütze der Station zu zerstören und entsprechend selbst mit einem Hawk in den Kampf zu ziehen, um die Hawks der Outcasts zu attackieren und um die Albatross damit zu verteidigen. Allerdings wollen die Outcasts diesmal nicht so einfach aufgeben und rücken mit Verstärkungen an, weshalb wir auch die Bodenverteidigung organisieren müssen, um den Soldaten aus den Landungsschiffen und landenen Hawks einen Empfang zu bereiten, dazu scheuen die Outcasts auch nicht davor auch Apex-Krieger einzusetzen um zu demonstrieren, dass es den Outcasts diesmal auch verdammt ernst ist und wir daher auch wirklich alle Hände zu tun bekommen und dabei natürlich nicht nur auf die Feinde achten müssen, sondern auch, dass wir diesen Kampf selbst überstehen. Dabei bleiben diese Ereignisse auch von White Sands nicht unbemerkt, weshalb wir natürlich um so mehr beweisen müssen, dass wir eigentlich das ganze Geld auch Wert sind und bisher noch nie bei einem Auftrag versagt haben. Allerdings nimmt der Druck der Outcasts immer mehr zu, wo wir auch das Gefühl haben, dass mit erledigten Gegner gleich mehrere neue auftauchen. Können wir diesen Angriff wirklich abwehren und die Albatross sicher zu ihrem Ziel bringen oder gibt es auch im Versagen immer ein erstes Mal?
  • #13 Die Übermacht der Outcasts wurde zu groß, weshalb man auf der Albatross als letzten Ausweg nur noch die Selbstzerstörung sah, um zu verhindern, dass die Outcasts das Schiff übernehmen und auch so viele von ihnen wie möglich mitzunehmen. Die Zerstörung der Albatross sorgt dafür, dass die Bewohner von White Sands in die Offensive gehen und die Grubenraffinerie von Scourge angreifen wollen, um dort die Riftenergie zurück zu erlangen, die vorher von den Outcasts erbeutet wurde. Kurz nach dem Abflug unter Führung des Bürgermeisters erhalten wir allerdings einen Notruf von White Sands, weil offenbar der Kontakt zu der Gruppe abgerissen ist. Obwohl wir vollkommen auf uns alleine gestellt sind und auch kein Geld zu erwarten haben, fühlen wir uns schuldig, weil wir erstmals bei einem Einsatz versagt haben und deswegen sich die Bewohner zu diesem Schritt genötigt fühlen. Als wir daher auf Scourge ankommen, erfahren wir von Cutter, dass in dem Bereich keine Spur von den Menschen zu sehen ist, aber dafür um so mehr Outcasts herumlungern. Wir lassen uns davon aber nicht abschrecken, sondern machen uns auf die Suche. Können wir vielleicht doch Hinweise über den Verbleib der Bewohner finden oder werden wir doch viel zu sehr von Schuldgefühlen getrieben?
  • #14 Eine der Basen der Outcasts haben wir bereits gesäubert und haben mit unserem Angriff auf die hintere Outcastpräsenz begonnen, wo wir als Hawk aus der Luft attackieren, während unsere Kollegen mit einem Razorback auf dem Boden aufräumen. Da wir uns bereits zuvor um die Apex-Krieger gekümmert haben, sind wir natürlich auch im großen Vorteil und können daher die Outcasts auch recht gefahrlos aufreiben, weil sie wenn schon auch nur den Razorback unter Beschuss nehmen, der am Ende zwar schwere Schäden hat, aber doch nicht zerstört wurde. Als wir landen und die Gegend erkunden, stellen wir fest, dass es eine riesige verschlossene Luke gibt, die sich auf herkömmliche Weise auch nicht öffnen lässt. Da wir direkt einen neuen Kapselsturm abwehren müssen, solange sich Cutter eine Lösung für das Problem einfallen lässt, rufen wir auch schnell einen Versorgungsbunker herbei, so wie wir einen weiteren Außenposten rufen, um auch für den kommenden Angriff mehr Verteidiger zu haben. Können wir den Angriff abwehren und erfahren, was sich Cutter ausdenkt oder wird es mit unserem Tod keinen Bedarf mehr für irgendeinen Plan geben?
  • #15 Eine Bombe soll die Lösung des Problems sein um die Luke zu öffnen, bevor wir die allerdings errichten, organisieren wir den Aufbau einer Verteidigung, da wir durchaus annehmen, dass die Outcast nicht tatenlos zusehen werden, wie wir versuchen uns einen Eingang frei zu sprengen. Nachdem wir alle Mauern und Geschütze errichtet haben und auch für einen fahrbaren Untersatz gesorgt haben, beginnen wir mit dem Bau der Bombe und werden tatsächlich von unseren Erwartungen nicht enttäuscht. denn die Outcasts rücken tatsächlich ziemlich zahlreich an und erhalten diesmal auch selbst Luftunterstützung in Form von Hawks, weshalb anzunehmen ist, dass diese die Bombe schnell aus der Luft vernichten wollen und damit nicht viel Aufwand betreiben müssen. Da einer unserer Kollegen den Hawk nutzt und bald darauf in die Lüfte steigt, während wir den Razorback als Flakgeschütz benutzen, zeigen wir denen aber auch, dass man die Bombe nur unter größeren Anstrengungen vernichten kann. Schnell müssen wir aber auch unsere Aufmerksamkeit auf die landenden Bodentruppen richten um damit auch sowohl die Geschütztürme zu unterstützen, wie auch dafür zu sorgen, dass wir selbst von den Outcasts erledigt werden. Bei all dem größeren Feuergefecht bekommen wir allerdings auch gerade rechtzeitig noch mit, dass die Bombe kurz vor der Zündung steht, weshalb es im letzten Moment noch gelingt den Explosionsradius mit dem Razorback zu verlassen, bevor wir das Werk der Zerstörung begutachten, schlagen wir natürlich die bis hierhin überlebenden Outcasts zurück. Als wir an der nun offenen Luke stehen, werden weiterhin keine Signale aufgefangen, weshalb wir das Risiko eingehen und nach unten springen um dort nach dem Rechten zu sehen. Können wir Jonas und seine Leute finden oder sind wir hier wirklich nur Geistern hinterher gejagt und haben die ganze Mühe nur für Tote auf uns genommen?
  • #16 In der Vorflut haben wir Jonas gefunden, bevor er uns allerdings erzählen konnte was passierte, haben die Outcasts diesen Ort mit Säure geflutet und wollten uns damit qualvoll töten. Allerdings ist uns im letzten Moment noch die Flucht gelungen, weshalb jetzt auch die Zeit ist, dass Jonas uns berichten kann was passiert ist. Sie wurden von Logan überrascht, der die anderen von dem Trupp unter Jonas Kommando direkt mutieren ließ und nun vor hat White Sands zu zerstören, zum Ausgleich dazu, dass Jonas die Riftquelle auf Scourge bekommt. Daher machen wir uns so schnell wie möglich auf den Weg zurück und scheinen auch tatsächlich zu spät gekommen zu sein. Wir werden zwar nur in der Nähe der Stadt abgesetzt, allerdings sind die kreisenden Hawks der Outcasts bereits aus Entfernung zu sehen, so wie auch in unserer Landezone direkt von den Outcasts attackiert werden und dabei gleich Jonas ins andere Bein schießen. Kaum sind wir gelandet, erhalten wir auch vom Sheriff, mit dem wir seinerzeit nach unserer Ankunft in White Sands die Riftmine wieder aufgebaut und verteidigt haben, einen Notruf, was zumindest darauf schließen lässt, dass noch immer Leute am Leben sind, die wir damit retten können. Daher machen wir uns auf dem Weg nach White Sands, was wir auch teilweise zerstört wiederfinden und sehen wie der Sheriff in seinem Gebäude belagert wird, mit unserer Hilfe gelingt es allerdings doch noch, diesen zu retten, der sich tatsächlich auch darüber freut, dass wir und auch der Bürgermeister lebt, allerdings auch schockiert darüber ist, dass sonst niemand überlebt hat. Gerade als wir die nächsten Schritte zur Verteidigung des Ortes planen möchten, erkennen wir gerade noch das Artelleriefeuer, welches zielgerichtet auf das Gebäude des Sheriffs niederregnet und dieses zerstört und den Sheriff damit tötet, während wir gerade noch rechtzeitig dieser Explosion entkommen sind. Daher müssen wir weiterhin nur mit Jonas diesen Ort zurückerobern und nach weiteren Überlebenden suchen, der Saloon ist zu unserer Überraschung überwiegend unbeschädigt und voller Scabs. Können wir diesen Saloon sichern und vielleicht als Kommandoposten benutzen um weitere Überlebende von dort zu finden oder gibt es hier eigentlich gar nichts mehr retten?
  • #17 In der Werkstatt haben wir Tiley gefunden und direkt vor ankommende Outcasts beschützt. Nicht zu früh, denn kaum haben wir geglaubt, sie damit gerettet zu haben, rückt tatsächlich ein Panzer an und macht mit der Werkstatt kurzen Prozess wo wir ein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit gerade noch rechtzeitig der Explosion eines Gebäudes entkommen. Glücklicherweise haben wir vor dem Aufstieg auf das Gebäude den Raketenwerfer entdeckt, womit wir diesen Panzer auch direkt unter Beschuss nehmen können und ihn auch zerstören konnten. Aber natürlich ist die Bedrohung damit noch nicht vorbei, denn Cutter hat von der Annabelle erkannt, dass nicht nur zusätzliche Kapselstürme unterwegs sind, sondern auch Outcasts auf dem Weg nach White Sands sind, wie sich auch noch ein weiterer Panzer nährt. Natürlich lassen wir direkt ein Versorgungsbunker aufbauen, damit der Saloon geschützt werden kann. Dann eilen wir zu der Position, wo die Razorbacks erwartet werden um dort ein paar Sprengsätze in den Boden zu graben, um sie damit böse zu überraschen. Anschließend gehen wir auch in Position um den Outcasts einen angemessenen Empfang zu bereiten und lassen beim Kapselsturm von Cutter auch einfach mal ein Gebäude auf die Outcasts fallen, womit welche natürlich zerquetscht werden, die anderen diesen Versorgungsbunker aber auch überraschend schnell auseinander nehmen. Daher ziehen wir uns auch direkt in den Bunker zurück, den wir vor dem Saloon aufgestellt haben und erledigen ein paar Outcasts und nutzen die von denen erhaltene Riftenergie um Geschütztürme aufzustellen, die uns dabei helfen diesen Angriff abzuwehren. Nicht zu früh, denn die Razorbacks sind direkt in Anfahrt, wo die ersten drei tatsächlich über unsere drei vergrabenenen Sprengsätze fahren und in einer Explosion vergehen, müssen wir die restlichen auf klassische Weise mit dem Raketenwerfer erleidgen, den wir auch gegen den ankommenden Panzer einsetzen müssen. Als diese Offensive der Outcasts wieder scheitert, besinnen sie sich aber doch auf ihre Artillerie zurück und eröffnen somit aus der Entfernung das Feuer. Zu unserem Glück hat die Annabelle ebenfalls einen eigenen Panzer geladen, der uns kurzerhand geschickt wird, damit wir diese Fernangriffe auf den Saloon stoppen können. Können wir mit unserem eigenen Panzer wirklich diese in Schutt und Asche liegende Stadt mit den letzten Überlebenden retten oder können wir mit einem Panzer alleine doch nicht soviel, wie von uns erhofft, ausrichten?
  • #18 White Sands liegt mehr oder weniger komplett in Trümmern und darüber hinaus hat mit Jonas auch der Bürgermeister des Ortes nicht überlebt. Am Grabe von ihm erfahren wir von Tilley, Logans Frau, dass sie so ein Begräbnis auch für ihren Mann bevorzugt hätte, sie sich nun auch um so mehr wünscht, dass der Outlaw endgültig eliminiert wird. Da dieser in der Tat eine große Gefahr bedeutet, unternehmen wir auch entsprechende Planungen und erkennen, dass sich die Outcasts auch über Sever sammeln, dort wo seine Transformation von Logan auch durchgeführt wurde. Wir fliegen direkt mit der Annabelle in dieses Gebiet und werden auch sofort attackiert, weshalb wir auch direkt in den Hawk steigen und sofort die feindlichen Hawks angreifen und zerstören. Wie sich herausstellt, bereiten die Outcasts mit neuen Landungsschiffen eine weitere Invasion vor, die wir natürlich auch stoppen wollen, dabei sind die insgesamt zwei Asteroiden wirklich schwer bewacht, weshalb wir nicht nur die patroullierenden Hawks ausschalten müssen, sondern unsere Aufgabe auch deutlich leichter fällt, falls es uns gelingt auch sämtliche Truppen auf diesen Asteroiden aus dem Weg zu räumen. Da allerdings nicht nur Apex-Krieger genutzt werden, sondern die ganze Lage auch von Scharfschützen überwacht wird, die sich auch geschickt hinter Aufbauten oder Gesteinsformationen verstecken, haben wir auch entsprechend unsere Probleme gute Angriffe zu fliegen. Können wir diesen Asteroiden allerdings dennoch säubern und dann sofort den anderen attackieren oder erweist sich die Verteidigung am Ende für uns sogar als zu stark?
  • #19 Der erste Asteroid wurde von uns gesäubert und wir haben auch die Hawks, die den zweiten Asteroiden beschützen bereits angegriffen und in einem Raumkampf auch zerstören können. Auch auf dem zweiten Asteroiden befinden sich nicht nur mehrere Landungsschiffe, sondern auch Bodentruppen und gelandete Hawks, die entsprechend als Flugabwehr fungieren. Darüber hinaus müssen wir auch feststellen, dass einer der Landungsschiffe durch ein Schutzschild geschützt ist. Als Cutter dies erkennt, stellt er uns einen Torpedo zur Verfügung, der in der Lage ist, dieses Schutzschild zu durchbrechen, nachdem wir auch entsprechend die Bodentruppen weggeräumt haben, holen wir uns auch so einen Torpedo und schaffen es damit tatsächlich das Schutzschild zu durchbrechen und damit auch das letzte Landungsschiff zu zerstören. Dies lockt auch wie erhofft Logan an, der mit einem großen Raumschiff hergesprungen kommt, was auch mit vielen Strahlgeschützen bewaffnet ist, denen es besonders leicht fällt jegliche Hawkbedrohung zu bekämpfen. Während Cutter versucht das Schiff zu scannen um auch Schwachstellen zu entdecken, müssen wir allerdings erstmal die Gefahr, die von diesem Schiff ausgeht, eliminieren und die Geschütze vernichten. Dies stellt sich wie erwartet als nicht ganz so einfach heraus, da sich die Geschütze natürlich auch gegenseitig beschützen können und dabei bei unseren Anflügen extremen Schaden verursachen können, weshalb wir auch öfter Ausweichmanöver fliegen müssen. Schaffen wir es aber trotzdem die Geschütze zu zerstören oder erweist sich die Idee, ganz alleine Logan heraus zu fordern als besonders dumm?
  • #20 Es ist uns gelungen die Geschütztürme zu vernichten und damit ist es auch Cutter gelungen eine Schwachstelle zu finden. Wenn es uns gelingt den Riftkern des Schiffes mit einem gezielten Torpedo zu treffen, ist es möglich, Logans Schiff zu vernichten, um den Kern allerdings angreifbar zu machen, müssen zu erst zwei Schutzschilde per Torpedos beschossen werden, die allerdings hinter den Panzerplatten liegen. Diese können nur mit den Strahlgeschützen durchschnitten werden, weshalb wir einen direkt neben dem Schiff auf dem Asteroiden aufstellen müssen. Bevor wir dies aber tun, rechnen wir damit, dass Logan diesen Vorgang mit allen Mitteln unterbrechen will, weshalb wir nicht nur Mauern und Geschütztürme aufstellen, sondern auch für einen Versorgungsbunker sowie auch für Verstärkungen sorgen, damit wir dem erwarteten Gegenangriff nicht alleine gegenüber stehen. Nachdem wir genügend Riftenergie gesammelt haben um auch alles aufzustellen, errichten wir auch das Strahlgeschütz und werden dann von Logan nicht enttäuscht, der nicht nur mehrere Kapselstürme ausschickt, sondern auch Soldaten mit Vulture Packs losschickt, die nicht nur versuchen die Verteidigung zu überfliegen, sondern uns auch noch in unserem Hawk zu bekämpfen, wenn wir tiefer fliegen. Schnell merken wir aber auch, dass wir es mit deutlich mehr Feinden zu tun bekommen, als wir wirklich dachten und daher nicht nur schnell die Verteidigung fällt, sondern auch wir stark unter Beschuss geraten. Können wir es trotzdem schaffen, dass das Strahlgeschütz die Panzerplatte zerschneidet um den Torpedo einzusetzen oder hätten wir uns doch besser vorbereiten sollen?
  • #21 Es ist uns gelungen die erste Panzerplatte zu zerstören und auch den ersten Torpedo ins Ziel zu bringen und haben nach der Verteidigung der Annabell gegen Hawks anschließend begonnen auch auf der anderen Seite eine Verteidigung für das spätere Strahlgeschütz aufzubauen. Bevor wir diese allerdings fertigstellen, wollen wir noch die Gegner auf dem anderen Asteroiden erledigen, die es in der Zwischenzeit geschafft habe unseren dortigen Stützpunkt vollständig zu vernichten. Obwohl wir mit Raketen attackiert werden und wir auch durchaus schwer beschädigt werden, schaffen wir es auch langsam die feindlichen Reihen auszudünnen und diesen Asteroiden erneut zu sichern. Mit der Riftenergie unserer Feinde können wir dann auch die Verteidigung aufbauen, die diesmal auch mit noch mehr Geschütztürmen verstärkt werden soll, damit wir nicht erneut so schnell einen Totalverlust erleiden, nachdem wir die Verteidigung auch mit zusätzlichen Verstärkungstruppen verbessert haben, bauen wir das Strahlgeschütz um auch die andere Panzerplatte zu durchschneiden. Erneut sorgt das dafür, dass wir mit einem Gegenangriff konfrontiert werden, wo Logan diesmal keine Mechs sondern in erster Linie Apex Krieger gegen unsere Verteidigung einsetzt. Auch dank der zusätzlichen Geschütztürme und der Tatsache, dass wir auch selbst viel mehr mit unseren Waffen schießen, können wir diesen Angriff sehr gut abwehren weshalb es den Outcasts sogar kaum gelingt über unsere Mauern zu kommen. Können wir allerdings die Outcasts wirklich weiterhin so souverän zurückhalten und damit die zweite Panzerplatte vernichten, womit das Schiff endgültig angreifbar wäre oder hat Logan noch eine Überraschung parat?
  • #22 Über Sever schafften wir es den Riftkern von Logans Schiff offen zu legen und dann mit einem gezielten Torpedo zu zerstören und damit auch das Schiff zu vernichten. Was wir allerdings nicht bedacht hatten, war die Schockwelle die unseren Hawk erfasst und uns auch direkt auf einem weiteren Asteroiden über Sever gemeinsam mit den Trümmerteilen von Logans Schiff abstürzen ließ. Dabei kommen wir zwar mit dem Leben davon, haben aber auch jeglichen Kontakt zur Annabelle verloren. Nachdem wir aus dem Wrack ausgestiegen sind, machen wir uns auf der Suche nach Logan um auch sicher zu gehen, dass diese Explosion ihn endgültig erledigt hat. Zwar geben die Trümmerteile sowie zahlreiche tote Outcasts einen Grund zur Hoffnung, die zerschlagen sich aber sofort, als wir dann doch auf Überlebende treffen, womit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass auch Logan lebendig davon gekommen ist, was er uns kurze Zeit später per Kommunikationsverbindung auch bestätigt. Wir machen uns auf dem Weg zur Riftquelle, die in der Entfernung leuchtet, weil es wahrscheinlich ist, dass wir dort auf Logan treffen werden. Allerdings müssen wir auch erst einmal dort hinkommen, denn gerade weil viele Leichen liegen, müssen wir darauf achten, dass es die Outcasts nicht auch als Möglichkeit für einen Hinterhalt nutzen. Können wir Logan finden und endgültig töten oder achten wir zu wenig auf unsere Umgebung auf dem Weg zu ihm?
  • #23 Zu unserer Überraschung wartete an der Riftquelle nicht Logan, sondern gleich zwei Apex-Krieger auf uns, die es sofort auf uns abgesehen haben und uns direkt unter Beschuss genommen haben. Aus diesem Grund mussten wir uns zwischen den Felsen in Sicherheit bringen um auch eine gute Schussposition für die Railgun zu finden, mit der es uns auch gelingt direkt einen zu erledigen, dennoch reicht es nicht im selben Magazin auch den zweiten zu erledigen, weshalb wir noch einmal in Deckung müssen um dann im zweiten Versuch auch den zweiten Apex-Krieger zu bezwingen, was auch endlich Logan auf den Plan ruft, der sich uns zum Kampf stellt. Dabei versucht er natürlich uns mit seinem Gerede zu beeinflussen, was uns aber natürlich nicht interessiert. Als wir ihn mehrmals treffen, spüren wir in unserem Rücken aber auch einen stechenden Schmerz, weil offenbar unser Gerät, was damals Cutter an uns gebaut hat um die Mutation zu verhindern, irgendwie mit Logan als Outlaw verbunden scheint. Daher müssen wir uns auch selbst wieder in Sicherheit bringen, um uns davon zu erholen und dann selbst wieder das Feuer zu eröffnen, dabei haben wir auch Glück, dass eine Granate, die wir übersehen haben, uns nicht direkt voll erwischt. Nachdem wir zur Schrotflinte gegriffen haben, schaffen wir es Logan direkt vor der Riftquelle schwer zu verwunden. Gerade als wir abdrücken möchten, peitscht hingegen das Rift hoch und versucht uns zu fassen, was widerum Logan für eine Möglichkeit eines Angriffes sieht, allerdings können wir uns gerade noch rechtzeitig befreien und damit Logan zu Fassen bekommen, weshalb wir ihm seine Riftenergie entziehen und wir damit erstmals seit langem wieder in das wahre Gesicht von Logan schauen können. Dieser Moment hält allerdings nicht sehr lange an, da er direkt von der Riftenergie erfasst wird und reingezogen wird und anschließend direkt ein riesiges Riftwesen erscheint, glücklicherweise hat aber auch Cutter die Explosion überlebt und schickt uns sofort ein Strahlgeschütz, was das Riftwesen direkt unter Beschuss nimmt. Können wir diese vollkommen neue Gefahr erfolgreich begegnen und irgendwie erledigen oder haben wir alles dafür getan ein deutlich größeres Übel herbeizubeschwören?
  • #24 Das Riftwesen hatte sich zwischenzeitlich in die Luft erhoben und daher mussten wir selbst mit einem Hawk hinterher um es direkt unter Beschuss nehmen. Durch die Strahlgeschütze erhielten wir dabei auch soviel Feuerunterstützung, dass es sich sehr schnell zurück in die Riftquelle zurückzog, womit wir einen weiteren Rift-Extraktor gebaut haben, den wir erneut verteidigen müssen. Glücklicherweise müssen wir das auch nicht alleine, da der Außenposten weiterhin steht und wir daher auch Unterstützung haben, der Druck dieser Scabs nimmt aber ziemlich zu, da es scheint, dass immer wieder neue aus dem Boden kommen und das selbst dann nicht aufhört, als sich das Riftwesen erneut zeigt und diesmal auch aktiv gegen die Gebäude vorgeht und mit seinen Schallwellen die ganzen Strahlgeschütze dem Erdboden gleich macht. Dabei haben wir auch das Problem, dass langsam unsere Munition ausgeht und wir uns daher immer mehr auf dem Rückzug befinden und daher eher die Hoffnung hegen, dass sowohl unser Kollege im Hawk wie auch die aufgestellten Strahlgeschütze ausreichen, bis wir wieder Munition finden. Geht Cutters Plan auf und wir können dieses Riftwesen wirklich besiegen oder wären vielleicht größere Waffen durchaus von Vorteil?

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