SunAge: Battle for Elysium

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SunAge: Battle for Elysium

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK 16/PEGI 12!
Lief vom 16.11.2014 bis zum 28.03.2015

Ein blindes Let's Play zur Real Time Strategy SunAge: Battle for Elysium von vertex4 Entertainment aus dem Jahr 2013.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1920x1080 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2560x1440 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von bis zu 30 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
SunAge ist das perfekte Spiel für alle Fans von Echtzeit Strategiespielen, die ihre Truppen im Blick haben wollen, während sie ihre Gegner in wilden Kämpfen besiegen, in denen Strategie und Taktik wichtiger sind als je zuvor. Wer Echtzeit Strategiespiele kennt, kann sich mit SunAge an die guten alten Zeiten erinnern!

Die Erde wurde durch die Strahlung und die Hitze der Sonne zerstört und ist nur noch eine karge Einöde. Die Menschheit, bekannt als Kuppel-Föderalisten, musste sich in geschützte Städte zurückziehen, um dort den ständigen Angriffen der Raak-Zun standzuhalten, einer Sekte von religiösen Außenseitern, die außerhalb der Kuppel leben. In diesem seit Jahrhunderten andauernden Krieg kämpfen die beiden Rassen um die begrenzten Ressourcen des Planeten. Mitten in diesem Chaos öffnet sich der Zugang zu einem neuen Planeten und es besteht wieder Grund zur Hoffnung. Doch dort wimmelt es nur von gefährlichen Drohnen, die nicht davor zurückschrecken, alles Leben zu zerstören, das sich ihnen in den Weg stellt.

Bekämpfe deine Gegner mithilfe deiner strategischen Fähigkeiten in Einzelspieler-, Gefecht- und Mehrspieler Kampagnen über LAN und Internet.

Funktionen von SunAge:
• 3 verschiedene Gruppen - Menschen, Raak-Zun und Sentinel - mit unterschiedlichen Einheiten, Gebäuden, Technologien, Vorzügen und Nachteilen
• Einzigartige Upgrades: Für alle Einheiten gibt es verschiedene Modi, in denen eine zweite Funktion für mehr taktische Tiefe sorgt.
• Grafik: Umwerfende Zukunftslandschaften mit riesigen Industriestädten, trostlosen Ödländern und einem fremdartigen grünen Planeten. Trotz der umfangreichen Grafik und der visuellen Effekte kann SunAge auch auf Computern und Laptops mit niedrigen Systemvorraussetzungen gespielt werden.
• Taktische Landschaft: Alle Einheiten verfügen über sekundäre Modi, die für deine Strategie von entscheidener Bedeutung sind. Suche nach den Schwächen im feindlichen Netzwerk, während du deine eigenen Linien stärkst.
• Formationen: Die Truppentyp-Info und die Übersichtskarte ermöglichen Kämpfe zwischen großen Einheiten, ohne dass du auf dem Bildschirm den Überblick verlierst.
• Einzelspieler: 25 Kampagnenkarten mit spannenden Hintergrundgeschichten für jede Fraktion.
• Mehrspieler: Klassischer Mehrspielerkampf über LAN und Internet. Dabei müssen vier verschiedene Ressourcen gesammelt und der Gegner im Kampf geschlagen werden. Für den Mehrspielermodus stehen zehn exklusive Karten zur Verfügung.
• Befehlskette: Gib deinen Truppen Einsatzbefehle, wann und wo immer du möchtest.
• Intelligentes indirektes Zielen: Befehle deinen Truppen, sich auf ausgewählte Ziele zu konzentrieren.

Das Battle for Elysium Upgrade:
• Überarbeitete Präsentation: Battle for Elysium hebt die Grafik auf eine neue Qualität, ohne dabei die Systemvorraussetzung zu steigern. Dabei sind nicht nur sämtliche Patches für SunAge inkludiert, die alle bekannten Fehler des Spiels korrigieren, sondern es gibt auch viele neue Funktionen.
• Bessere Schlachtenführung: Mit Battle for Elysium ist es möglich, mehrere Truppen auf einmal anzuwählen und diese für eine bessere Kontrolle gemeinsam in den Kampf zu führen.
• Kämpfe auf der Erde und Elysium: Zahlreiche neue Mehrspielerkarten, sowohl auf der Erde als auch auf Elysium, warten darauf im Kampf gegen andere Spieler und der KI erobert zu werden.
• Mehrsprachigkeit: Erlebe SunAge mit Battle for Elysium erstmals in neun unterstützten Sprachen, die sich einfach im Spiel wechseln lassen. Durch die einfache Dateistruktur ist es auch problemlos möglich, eigene Übersetzungen dem Spiel hinzuzufügen.
• Moderne Unterstützung: SunAge: Battle for Elysium unterstützt neben aktuellen Betriebssystemen wie Windows 7, 8.1 und MacOS auch Auflösungen bis zu 4096x2304.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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  • #1 Die Erde wurde nicht zuletzt durch einen Atomkrieg verwüstet, durch die Zerstörung der Ozonschicht ist auch die Sonne selbst ein sehr gefährlicher Gegner. Aus diesem Grund haben sich die Menschen in Kuppeln zurück gezogen, allerdings tat dies nicht jeder, manche von ihnen haben sich dauerhaft der Radioaktivität und der gefährlichen Sonnenstrahlung ausgesetzt, die die Biologie verändert hat. Die Zurückgebliebenden haben sich zu einer religiösen Gruppe zusammen getan und nennen sich selbst Raak-Zun, was übersetzt soviel wie die Söhne von Raak bedeutet. Dabei ist es laut ihrem Gott Raak die Aufgabe, auch jeden Menschen seinem Glauben zuzuführen, weswegen die Menschen in den Kuppeln sich unter der Flagge der Federals, übersetzt Föderalisten, vereinigt haben um der Gefahr der Raak-Zun entgegen zu treten. Dabei wurde die Macht der Raak-Zun aber unterschätzt, weswegen es viele Jahrhunderte seit der Trennung, nur noch eine einzige Kuppel diesen Krieg überstanden hat. Aufgrund weil die Radioaktivität seit längerem in vielen Teilen der Welt wieder eine ungefährliche Stufe erreicht hat, besitzen die Federals rund um ihre letzte Kuppel mehrere Vorposten, die dazu da sind, die Sicherheit der letzten Menschen zu gewährleisten. Als Ethan haben wir den Krieg gegen die Raak-Zun bis zum heutigen Tage überlebt, damit sind wir auch zu einem Anwärter auf den Rank eines Commanders geworden, der entsprechend deutlich mehr Verantwortung übernimmt. Um sich unserem neuen Posten aber würdig zu erweisen, müssen wir durch die gefürchtete Feuerprobe gehen, wo wir die Sicherstellung eines Stützpunktes vor der Kuppel gewährleisten müssen. Als wir das Gebiet der Basis überfliegen, stellen wir fest, dass einer der Eingänge verlassen ist und die entsprechende Einheit als verschollen gilt. Wir müssen daher sicher gehen, diese Einheit zu finden und auch wieder auf Position zu bringen, bevor die Raak-Zun diese Schwachstelle ausfindig machen und für einen vernichtenden Schlag über diesen Vorposten ausnutzen. Dabei patroullieren zwar mehrere unserer Fahrzeuge die unmittelbare Umgebung, aber durch jahrhundertelange Erfahrung, haben die Raak-Zun natürlich große Fähigkeiten entwickelt unsere Patroullien zu entgehen, weswegen auch selbst unsere Hauptverteidigung immer gefährdet ist. Können wir die Verteidigung organisieren und uns als einer der Anführer der Federals als würdig erweisen oder werden wir, wie viele unserer vermeintlichen Vorgänger, nur eine Randnotiz in der Geschichte des Militärs sein?
  • #2 Direkt nach unserer Feuerprobe wurden wir direkt für einen ganzen Monat für die Grenzverteidigung eingeteilt. Obwohl wir uns in dieser Zeit ziemlich gut vor der Sonne geschützt haben und mit den Raak-Zun natürlich deutlich mehr Probleme hatten, sind wir jetzt doch wieder froh, dass wir nach einem Monat wieder in die heimische Kuppel zurückkehren können, wobei wir dort erst einmal Rechenschaft dafür ablegen müssen, dass man sich nicht mit uns in Verbindung setzen konnte, weil es den Raak-Zun gelungen war unsere Kommunikationsantenne zu zerstören. Dies ist aber recht schnell unbedeutend, weil die Zentralbasis innerhalb der Kuppel urplötzlich von Raak-Zun angegriffen wird. Natürlich werden wir für diesen Einbruch verantwortlich gemacht, schließlich waren wir genau dafür in den Grenzgebieten unterwegs, um zu verhindern, dass so etwas passiert. Aber da wir nicht überrannt wurden und wir bis eben auch ungestört ohne Feindkontakt zur Tür hinein konnten, müssen die Raak-Zun entsprechend einen anderen Weg in die Kuppel gefunden haben. Unsere Aufgabe ist es nun, die Verteidigung zu organisieren, damit wir diesen Angriff wieder abwehren können. Dafür müssen wir aber erstmal einen Kommandokomplex in unserer Nähe erreichen, der von den Raak-Zun bisher unberührt geblieben ist. Als wir dort ankommen, werden wir aber direkt in Transporter geschickt um Beamer aus einem anderen Teil der Kuppel zu holen, die bereits von Raak-Zun umzingelt sind. Denn die Beamer werden nicht nur benötigt um eine Abladestation für das Nitriumerz zu errichten, sondern um auch die Baracke wieder an das Energienetz anzuschließen, damit wir nicht nur neue Beamer montieren können, sondern wir auch unsere Truppen mit neuen Rekruten auffüllen können, damit wir unseren Gegenangriff auf die Raak-Zun beginnen können. Können wir unsere Kuppel vor den Raak-Zun retten und damit beweisen, dass wir unseren Rang zurecht verdient haben oder gehen wir als letzter Kommandeur der Federals in die Geschichte ein?
  • #3 Es ist uns gelungen den Kommandokomplex zu erreichen und einen Angriff der Raak-Zun auf diesen abzuwehren. Nachdem wir zwei Beamer etwas weiter entfernt gefunden haben, haben wir mit denen unsere Basis wieder aufgebaut und bereiten damit auch unseren Gegenangriff vor. Allerdings ist die Raak-Zun Stellung rund um Central bereits sehr stark, weswegen ein Frontalangriff ein absolutes Himmelfahrtskommando wäre. Deswegen suchen wir uns einen anderen Weg, den wir mit einer Rampe im Südosten unserer Basis vermuten. Denn am Ende der folgenden Straße befinden sich ebenfalls lahmgelegte Gebäude der Federals, nachdem wir ein paar Soldaten, sowie auch einen Liberator-Panzer vor einem Raak-Zun Angriff abgewehrt haben, können wir nun zu diesen Gebäuden vorrücken um dort ebenfalls die Raak-Zun aus dem Weg zu räumen. Bevor wir diesen kleinen Außenposten in Form einer Forschungsanlage und weiteren Baracke, sowie auch kürzerer Entfernung auch einer Werkhalle für die Fahrzeugproduktion nutzen können, müssen wir unsere Beamer von unserem Kommandokomplex abstellen um die Transmitter für die Energieversorgung zu errichten. Können wir durch Unterstützung der Pumas, die wir in der Werkhalle errichten können, die Blockade der Raak-Zun durchbrechen und Central und damit unsere Kuppel sichern?
  • #4 Den Angriff auf Central haben wir abgewehrt und wir haben herausgefunden, dass diese Attacke von einem Raak-Zun namens Sauk angeführt wurde, der sich nun durch den Aufzug in den Untergrund zurückgezogen hat. Erst dadurch haben wir vom General erfahren, dass bereits seit längerem der Kontakt zur Tunnelbasis abgerissen ist und man bisher nur von einer Kommunikationsstörung ausgegangen ist. Als wir mit dem Aufzug herunterfahren, werden wir auch direkt von mehreren Kultisten und Aasfressern begrüßt, die uns sofort dazu zwingen zur Seite auszuweichen um hinter den ganzen Frachtkästen Deckung zu suchen. Dort finden wir auch Soldaten, die sich direkt nach dem ursprünglichen Angriff auf dieses Tunnelsystem versteckt haben. Gemeinsam mit diesen erobern wir nicht nur den Aufzug zurück, sondern versuchen Kontakt zur Tunnelbasis herzustellen, was allerdings gar nicht so einfach ist, da der Hauptweg dorthin durch die Kämpfe verschüttet wurde. Nachdem wir auf mysteriöse Roboter getroffen sind, folgen wir denen, weil wir vermuten, dass sie die richtige Richtung zur Basis zeigen. Tatsächlich verlieren wir diese Roboter schnell aus den Augen, finden aber ein sehr merkwürdig leuchtetens zähflüssiges Material, was uns nur Rätsel aufgibt. Als wir es analysieren, können wir aber noch rechtzeitig erkennen, dass neue Raak-Zun Truppen im Anmarsch sind, weswegen wir von denen nicht überrascht werden und stattdessen uns verteidigen können. Am Ende dieses Gangs können wir Geschossfeuer hören, wo wir entdecken, dass auch weitere Federals Soldaten überlebt haben, sich aber gegen irgendwelche grüne Ungetüme zur Wehr setzen müssen. Natürlich helfen wir denen dabei und wir erfahren, dass sie zum Schutz des Extraktors eingeteilt wurden, mit dem sie zur Tunnelbasis zurück möchten. Dabei ist der Haupttunnel von Fahrzeugen der Raak-Zun besetzt und der Tunnel, wo die Wände durchbrochen wurden, ist mit mehr von diesen Ungetümen, die wohl am ehesten die Beschreibung von Mutanten treffen, besetzt. Da wir die Tunnelbasis erreichen wollen, wollen wir den Soldaten bei dieser Eskorte natürlich unterstützen und begeben uns daher direkt in diesen Gang. Können wir uns wirklich bis zur Tunnelbasis durchschlagen und genau erfahren, was passiert ist oder ist eigentlich bereits alles viel zu spät?
  • #5 Es ist uns gelungen die Tunnelbasis zu erreichen und sie vor der totalen Zerstörung durch die Raak-Zun zu bewahren. Da es uns direkt im Anschluss wieder gelungen ist, mit Central in Kontakt zu treten, können wir entsprechend unsere nächsten Schritte im Untergrund planen. Das bedeutet natürlich, dass wir am Ende die Raak-Zun wieder aus diesen Tunneln zurückdrängen möchten, zuvor müssen wir allerdings unsere Streitkräfte wieder aufbauen und sind daher auch zu gezwungen die Ressourcen in diesem Tunnelsystem zu sichern. Es ist natürlich keine Frage, dass die Raak-Zun uns diese nicht kampflos überlassen werden. Zuerst muss aber das Nitriumerz gesichert werden, damit wir zumindest auch schon neue Soldaten ausbilden können, die nicht nur in der Lage sind die Raak-Zun etwas in Schach zu halten, sondern besonders auch unsere Basis selbst zu beschützen. Da wir glücklicherweise im bereits gesicherten Teil des Tunnelsystems auch ein Plutoniumvorkommen haben, können wir auch direkt die Fahrzeugproduktion in Auftrag geben, weswegen unser Gegenangriff gleich viel erfolgsversprechener sein wird. Nachdem wir ein paar Truppen mit Fahrzeugunterstützung zusammen haben, rücken wir entsprechend zu dem anderen Vorkommen vor, können wir die Raak-Zun aus dem Weg räumen und auch dieses Vorkommen sichern oder haben wir unseren Feind unterschätzt?
  • #6 Mittlerweile ist es uns gelungen an den Linien der Raak-Zun entlang unsere Energieleitung zu errichten und damit auch das weiter entfernte Plutoniumvorkommen unter unserer Kontrolle zu bringen. Obwohl wir jetzt eigentlich auch dabei sind, die Geschütztürme zum Schutz unserer Basis und Ressourcen zu errichten und dabei auch die Fahrzeugproduktion so langsam beginnen möchten, haben wir aktuell besonders mit unseren Extraktoren Probleme, dass sie nicht mehr automatisch den Weg zum Nitriumerz finden. Aus diesem Grund müssen wir uns auch noch über manuelle Kommandoketten genügend Nitriumerz finden, bis wir eine weitere Abbaustation errichten können, die diesen Vorgang wieder automatisiert. Bis dahin sehen aber auch die Raak-Zun ihre Gelegenheit ein paar Gegenangriffe zu starten. Um unsere Hauptbasis besser verteidigen zu können, entschließen wir uns auch mit unseren Soldaten, die vorher das Plutonium gesichert haben, uns durch die Bruchstellen zu kämpfen um dort nicht nur Raak-Zun los zu werden, sondern auch eine sichere Passage zurück zu unserer Hauptbasis zu haben. Als wir die Abbaustation haben und auch die Geschütze mittlerweile finanzierbar sind, erhalten wir die Meldung, dass eine Wissenschaftler- und Zenturiongruppe nach wie vor vermisst wird und diese suchen müssen. Davor müssen wir tiefer durch diese Bruchstellen und benötigen auch Fahrzeuge zur Unterstützung um durch die Raak-Zun Linien zu kommen. Können wir die vermissten finden, oder sind die eigentlich schon längst tot?
  • #7 Das Tunnelsystem haben wir gesichert, da allerdings von der Oberfläche her ein so genannter Säuberungstrupp geschickt wurde, haben wir gegen unsere Befehle verstoßen und sind aus dem Tunnelsystem unter der Kuppel geflüchtet und haben die Verfolgung der Wissenschaftler aufgenommen, die wohl vor der Belagerung der Raak-Zun in die Ödländer aufgebrochen sind. Nur diese haben vielleicht das Wissen uns eigentlich zu erklären, wieso ein Säuberungstrupp dazu beauftragt wurde, die Wissenschaftler und wohl auch uns selbst, aus dem Weg zu räumen, weil wir angeblich bereits kontaminiert sind. Tatsächlich sind wir bei unserer Suchaktion im Ödland auch erfolgreich und können Kontakt zu diesem Wissenschaftlerteam herstellen, die bereits verzweifelt ein Notsignal absetzen. Zwar ist es denen gelungen, sich bis hierher auf einem Felsen zu verschanzen, allerdings erhöhen die Raak-Zun immer mehr den Druck und sie werden sich daher nicht mehr ganz lange halten können. Da wir sie auch nicht aus der Luft evakuieren können, müssen wir den Raak-Zun Belagerungsring mit Bodeneinheiten durchbrechen und müssen daher erst einmal eine Basis errichten, damit wir neue Truppen erhalten können. Zusätzlich müssen wir Minen der Raak-Zun angreifen, um auch Plutonium für die Fahrzeugproduktion zu erhalten. Können wir unsere Präsenz hier ausbreiten und dafür sorgen, dass wir die Wissenschaftler retten können, oder haben wir gar nicht soviel Zeit um hier in aller Ruhe ein paar Truppen zu erschaffen?
  • #8 Es ist uns gelungen die Ressourcen von den Raak-Zun abzujagen und nutzen diese nun um unsere eigene Streitmacht aufzubauen. Dabei müssen wir auch sichergehen, dass wir unsere neu eroberten Ressourcen nicht sofort wieder an die Raak-Zun verlieren, weil diese sofort zu einem Gegenangriff zurückschlagen, zwar gelingt es uns diesen fürs erste abzuwehren, da wir allerdings auch langsam darüber nachdenken selbst in die Offensive zu gehen, damit wir endlich das Wissenschaftlerteam erreichen können, bauen wir auch mehrere Geschütztürme an unserer Errungenschaft, damit wir andere Kampfeinheiten abziehen können um diese für die Rettungsaktion einzusetzen. Nachdem wir durch das Plutonium auch ein paar Pumas und Zenturionen errichtet haben und unsere Soldaten mit einem Kommandanten auch eine Befehlsstruktur aufgezwungen, die im Hitze des Gefechtes für einen geordneteren Kampf dienen sollte. Als wir aufbrechen, müssen wir durchaus feststellen, dass die Raak-Zun die Brücke, die wir überqueren müssen mit starker Artillerie sichern und wir diese erst ausschalten müssen. Dabei verliert Lex durch die stetigen Raak-Zun Angriffe immer mehr Mitarbeiter und Soldaten, weswegen die Zeit drängt. Können wir Lex und Ihr Team rechtzeitig erreichen oder ist unsere Zeit bereits abgelaufen?
  • #9 Im Ödland ist es uns gelungen Lex und ihre Wissenschaftler zu erreichen und sicher durch die Raak-Zun Linien zurück zu unserem Stützpunkt zu eskortieren. Aufgrund, dass wir Befehle verweigert haben, sieht der General die Chance uns vor dem Säuberungstrupp zu beschützen, indem wir uns von ihm gefangen nehmen lassen und zur Verhandlung zurück zur Kuppel gebracht werden. Allerdings wurde dort die Rechnung erneut nicht mit den Raak-Zun gemacht, denn diese sind erneut in unsere Kuppel eingedrungen, weswegen unser Arrest bis auf weiteres außer Kraft gesetzt wird, damit wir das Kommando in dieser Situation übernehmen. Ein kleiner Kommandokomplex wurde bisher von den Raak-Zun verschont und versuchen entsprechend schnell genügend Truppen zu organisieren, damit von hier unser Gegenangriff ausgeführt werden kann. Darüber hinaus befinden sich in dieser Nähe mehrere Forschungseinrichtungen, die wir ebenfalls zurückerobern möchten, um Informationen über die Forschung zu erhalten, die uns Lex aufgrund der Geheimhaltung nicht mitteilen möchte. Unsere ersten Expansionspläne betreffen direkt das Plutoniumvorkommen in unserer Nähe, damit wir auch in der Lage sein werden Fahrzeuge in den Kampf gegen die Raak-Zun zu schicken, die uns ihrerseits immer wieder Angriffsgruppen entgegen schicken, die wir bisher noch unter Kontrolle halten konnten. Bleibt es dabei und können unsere Gegenoffensive, die auch die Befreiung von Phalanxen aus den Händen der Raak-Zun betrifft, starten oder müssen wir uns wirklich erst um unsere Absicherung Sorgen machen?
  • #10 Das Plutonium wurde gesichert und es ist auch gelungen eine Streitmacht aufzubauen, mit der wir uns nun fortbewegen um die Phalanxen zu befreien. Diese werden nicht nur von Kultisten bewacht, sondern die Raak-Zun haben auch Artillerie abgestellt um mögliche Retter auch bereits vom Weiten auszuschalten. Eine Maßnahme die allerdings nicht sehr erfolgreich ist, weshalb es uns gelingt die Phalanxen zu befreien und wieder in Betrieb zu nehmen, die selbst Artillerie ist. Auf dem Weg zum ersten Forschungszentrum stellen wir fest, dass die Raak-Zun auch allgemein mit Langstreckenwaffen ausgerüstet sind und wir daher durchaus mehrere Verluste verkraften müssen, um dieses Forschungszentrum zu sichern. Um dieses auch sicher in Betrieb zu nehmen, setzen wir auch kurzerhand unsere Beamer in einen Transporter, der sie entsprechend sicher zum Zielort transportieren kann. Als wir dieses Labor unter Kontrolle haben, erhalten wir zwar keine Informationen über die Forschungen, aber darüber, dass das zweite Labor von einem Raak-Zun Außenposten bewacht wird, der darüber hinaus auch eine Zirkoniummine betreibt. Diese Basis hat mit einem schlecht positionierten Schlot auch durchaus eine Schwachstelle, die wir ausnutzen können um den Widerstand deutlich zu verringern. Geht das allerdings wirklich so einfach und lassen sich die Raak-Zun ohne weiteres Ihre Ressourcen abjagen oder haben sie vielleicht für uns noch eine Überraschung parat?
  • #11 Wir befinden uns auf dem Vormarsch und es ist uns bereits gelungen zwei Forschungseinrichtungen zu erobern. Die dritte wird allerdings nicht nur durch Artillerie bewacht, sondern zwischen uns und dieser liegt auch eine komplette Raak-Zun Basis, weswegen wir auf den Frontalangriff verzichten und unseren neuerrichteten Flughafen dazu nutzen, um mit Hilfe von Stahlfalken die Verteidigung zu umgehen. Zwar haben die Raak-Zun durchaus schlagkräftige Luftabwehr, allerdings reicht Ihre Reichweite nicht dafür aus um alle Schlote zu beschützen, weswegen es uns wirklich gelingt die Energieversorgung zu den vorgelagerten Verteidigungsstellungen abzuschneiden und können darüber hinaus auch die Artillerie aus dem Weg räumen. Ein weiteres Vordringen der Stahlfalken, wird allerdings dann doch von den Luftabwehrstellungen gestoppt, weswegen unsere Bodentruppen nun ihren Angriff beginnen und dabei zwar weiterhin mit viel Widerstand zu tun bekommen, dieser dennoch nicht viel gegen uns ausrichten kann und daher der Weg zur Forschungseinrichtung frei ist, die wir dann mit einem Beamer sofort ans Stromnetz anschließen. Mit dieser Forschungseinrichtung können wir entsprechend auch erfahren, um welche Forschungen es handelt. Dabei handelt es sich um ein noch unerforschtes Portal, woran offenbar auch die Raak-Zun großes Interesse haben. Statt es allerdings in Ruhe analysieren zu können, tauchen plötzlich vollkommen unbekannte Roboter aus diesem Portal auf, die auch direkt das Feuer auf unsere Truppen eröffnen. Mit was für Robotern haben wir hier zu tun, wo kommen sie her und was wollen sie eigentlich im inneren unserer Kuppel?
  • #12 Den Angriff der Roboter auf der Erde haben wir erfolgreich abgewehrt. In unserer Neugier haben wir das leuchtende Portal berührt und wurden durch dieses gezogen. Da uns unsere Soldaten dabei auch gefolgt sind, landen wir an einem vollkommen unbekannten Ort. Aufgrund, weil die Erde mittlerweile nicht mehr so aussieht, ist es leicht, direkt auf einen unbekannten und fremden Planeten zu schließen. Glücklicherweise befindet sich die Gegenseite des Portals in einer Einöde und nicht in einer feindlichen Basis, weswegen uns genug Zeit bleibt die Umgebung zu erkennen, sowie fest zu stellen, dass das Portal instabil ist und daher von den Beamern aufrecht erhalten werden muss, die dabei auch versuchen sollen Kontakt zur Erde aufzubauen. Dazu bleiben ein paar Soldaten zurück, die die letzte Verteidigungslinie bilden sollen, während wir mit unseren Truppen und auch ein paar Pumas vorrücken und auch direkt mit Robotern zu tun bekommen, die wir allerdings zerstören können. Als wir dem Weg folgen landen wir auch direkt in einem Dschungel, wo wir drei Wege zu erkunden haben. Geschlossen wagen wir uns langsam vor, werden aber sofort zum Beginn des Dschungels zurück gedrängt, da sich sofort eine weitere Gruppe der Roboter nährt, die auch aus den anderen Wegen kommen und damit auch zum Portal durchbrechen möchten. Zwar gelingt es diesen Robotern auch vereinzelt zu überleben und unsere Linie zu durchbrechen, allerdings nehmen wir da auch erfolgreich die Verfolgung auf und können damit unsere Seite des Dschungels sichern. Um aber mehr Informationen über diesen Planeten zu sammeln, müssen wir durch diesen Dschungel durch. Was für Gefahren werden wir auf diesem Planeten erleben und können wir irgendwie wieder Kontakt zur Erde herstellen?
  • #13 Den Dschungel haben wir mittlerweile durchquert und haben auf einem Plateau die Roboter zerstört um uns einen Überblick zu verschaffen. Wir entdecken in der Entfernung ein weiteres Plateau, welches wir allerdings nur mit mechanischen Einheiten erobern können, da sich eine Giftwolke unserer Position nährt, die uns dazu gezwungen hat zum Dschungel zurück zu kehren. Auf dem größeren Plateau haben wir es natürlich auch mit weiteren Feinden zu tun, die allerdings unserer Truppe nicht soviel widersetzen können. Damit ist auch dieses Plateau gesichert und wir erhalten entsprechend den Einblick über insgesamt fünf Zugangspunkte, wo wir bereits Robotertruppen sichten können, die offensichtlich zu unserem Portal durchbrechen möchten. Da dieses Plateau keine wichtige taktische Position bedeutet und wir die Angriffstruppen von dieser Position auch nur höchstens vereinzelt unter Beschuss nehmen können, ziehen wir uns von diesem Ort wieder zurück und schließen uns den anderen Truppen beim Dschungel wieder an. Da dies auch der einzig bekannte Zugangsort über Land zum Portal ist, wollen wir entsprechend verhindern, dass es den Robotern gelingt, überhaupt erst den Dschungel zu betreten. Ist dieser Plan gut und wir können hier die Truppen stoppen und ausharren bis wir weitere Anweisungen erhalten oder sollten wir uns lieber vollständig bis zum Portal zurückziehen?
  • #14 Von Lex haben wir erfahren, dass diese Roboter den Namen Sentinel tragen und man auch weiß, dass dieser Planet den Namen Elysium trägt. Dabei müssen wir mit der Wahrheit leben, dass Lex und die sonstige Forschungsabteilung der Federals bereits seit einem halben Jahr über die Existenz der Roboter und dieses Planeten weiß und es selbst vor dem General geheim gehalten haben. Dennoch besitzt dieser Planet noch mehrere Geheimnisse, beispielsweise empfangen wir in unserer Basis ein Notsignal, welches unsere Aufmerksamkeit erweckt. Als wir die Quelle dieses Notsignals auf einem Plateau finden, müssen wir schockiert feststellen, dass sich offenbar auch schon Raak-Zun auf dem Planeten angesiedelt haben. Denn wir finden einen abgestürzten Tarus und daher lösen sich alle Hoffnungen, dass wir der Erde entfliehen können um auch den Krieg gegen die Raak-Zun hinter uns zu lassen, bis auf weiteres in Wohlgefallen auf. Um aber mehr über die Raak-Zun zu erfahren, wollen wir den Bordcomputer dieses Transporters anzapfen und seine Daten extrahieren. Allerdings werden unsere Signale gestört, wo sich herausstellt, dass die Kristalle um uns herum dafür verantwortlich sind. Um die Daten entsprechend sicher zum Hauptstützpunkt zu transferieren, müssen wir entsprechend hier vor Ort einen Kommandokomplex errichten, ein riskantes Unterfangen als wir nach Analyse des Geländes erfahren haben, dass sich eine riesige Sentinelbasis in der Nähe befindet. Können wir das Geheimnis der Raak-Zun auf diesem Planeten ergründen oder betrachten uns die Sentinel mit dem Bau einer weiteren Basis als noch größerer Eindringling, der unter allen Umständen vernichtet werden muss?
  • #15 Der Kommandokomplex wurde mittlerweile aufgebaut und auch die ersten Angriffe der Sentinel wurden abgewehrt. Momentan planen wir entsprechend auch unsere Expansion in Form einer Abbaustation, damit wir in der Lage sind nicht nur eine Baracke zu errichten, sondern auch um Geschütztürme zu errichten, die uns den Rücken freihalten, während wir ausrücken um die Landezonen zu sichern. Allerdings schmeißen wir die ursprüngliche Planung etwas über den Haufen und rücken mit einem Teil unserer Armee vor um eine Gruppe von Sentinelrobotern zu vernichten, die sich am Rande unseres Radars formiert haben. Da direkt daneben eine der Landezonen liegt, planen wir daher diese auch gleich direkt zu sichern, bekommen es aber direkt zuvor mit einem großen Behemothroboter zu tun, den wir allerdings wirklich ohne Verluste ausschalten können. Auch die Roboter bei der Landezone haben keine Chance und deswegen erhalten wir auch die Verstärkungstruppen, die wir allerdings auch sofort benötigen um die nächste Landezone zu sichern, da dort unser Transporter bereits angegriffen wird und wir daher diese Landezone sichern müssen, bevor der abgeschossen wird. Zugleich erhalten wir allerdings auch Meldungen von verstärkten Truppenbewegungen, so werden wir entsprechend zunehmend als Ärgernis wahrgenommen, weswegen wir auch schon bald mit Artillerierobotern attackiert werden. Der Druck der Sentinel nimmt entsprechend langsam zu, können wir uns lange genug halten bis wir diese Raak-Zun Daten extrahiert haben oder sind wirklich viel größere Probleme im Anmarsch?
  • #16 Nachdem wir die Daten der Raak-Zun geborgen und ausgewertet haben, Wissen wir nun, dass es auf Elysium noch ein weiteres Portal gibt, welches uns durchaus eine Rückkehr zur Erde ermöglichen könnte. Bevor wir allerdings in die Nähe dieses Portal kommen, müssen wir zuvor eine sehr starke Präsenz der Sentinel aus dem Weg räumen. Kaum haben wir einen Kommandokomplex mit ein paar Gebäuden aufgebaut, werden wir auch direkt von den Sentinel angegriffen, deren Angriff aber gerade noch so abwehren können. Erst jetzt haben wir aber auch einen Überblick über die Situation. So befindet sich ein Sentinelaußenposten direkt in unserer Nähe, der allerdings von giftigen Gasen geschützt ist und daher für unsere Soldaten unzugänglich ist. Da wir weder eine Fabrik haben, noch genügend Fahrzeuge um direkt einen Angriff zu starten, müssen wir erst einmal das Plutonium in einiger Entfernung erreichen und auch erobern. Dabei merken wir auch durchaus, dass wir hier einen gewissen Zeitdruck haben, denn nicht nur versuchen die Sentinel eine Luftstreitmacht aufzubauen, gegen die wir absolut wehrlos wären, sondern sie expandieren ebenfalls um sich Ressourcen zu sichern. Gerade als wir soweit ein paar Fußtruppen beisammen haben, müssen wir auch feststellen, dass die Sentinel auch nicht davor zurückschrecken direkt Produktionsgebäude vor unserer Nase zu errichten. Zwar können wir diese direkt zerstören, aber sind das bereits die frühen Zeichen, dass wir hier auf verlorenem Posten sind, oder können wir die Sentinel zurückdrängen und vielleicht unsere eigene Offensive beginnen?
  • #17 Gerade noch konnten wir es verhindern, dass die Sentinel einen Stützpunkt errichten und damit wir vollkommen umzingelt werden. Zwar konnten wir die Errichtung des kleinen Stützpunktes hinter den Giftgasen stoppen, aber durch die Sicherstellung der Ressourcen, sowie die Eroberung der Plutoniumbasis, haben wir jetzt zumindest die Mittel um den Sentinel auch richtig gefährlich zu werden. So sehen wir mittlerweile, dass die Sümpfe eine Schwachstelle in der Verteidigung der Sentinel bedeuten, da wir ein Plateau ohne Einsatz von Transportern erreichen können und wir auch an den Gasen vorbei kommen, um anschließend die Basis anzugreifen. Natürlich versuchen wir einen Angriff gleichzeitig mit unseren neu errichteten Pumas und Zenturionen zu starten, damit wir die Verteidigung der Sentinel durchbrechen können und damit unseren eigenen Basen schützen können. Dabei merken wir auch schnell, dass die Sentinel nicht ganz kampflos das Feld räumen wollen, sondern Gegenangriffe starten. Können wir diese abwehren und die Sentinel weiter in die Defensive drängen oder haben wir uns bereits zu weit vor gewagt?
  • #18 Den kleinen Stützpunkt zwischen den Giftgaswolken haben wir mit einer konzentrieren Offensive aus dem Weg geräumt und die Stellung mit eigenen Geschütztürmen gesichert, die entsprechend verhindern, dass die Sentinel diese Stellung zurückerobern können. Im Süden beim Zirkoniumfeld, haben wir eine weitere Basis der Sentinel ausgemacht, die offenbar auch stark verteidigt ist. Deswegen riskieren wir auch die Landung unserer Bodentruppen per Transporter um einen schnellen und vernichtenden Schlag gegen die Sentinel zu führen, der uns entsprechend das Zirkonium sichert. Nachdem wir diese Ressource unter Kontrolle haben, gilt unserer Konzentration nun der Hauptbasis der Sentinel, die allerdings wirklich uneinnehmbar scheint und von unzähligen Geschütztürmen und wahrscheinlich auch unzählige Verteidigungstruppen besitzt. Um die Machtposition dieser Basis zu brechen, müssen wir entsprechend die Energiequelle finden, die diese Basis mit Energie versorgt. Können wir eine Schwachstelle im System der Sentinel finden oder haben wir es hier vielleicht doch mit perfekt organisierten Robotern zu tun?
  • #19 Aufgrund, dass wir die Sentinelbasis von ihrer Energie gekappt haben, bedeutet sie keine Gefahr mehr auf unserem Weg zum Portal, welches wir entdeckt haben. Allerdings bedeutete dies bedauerlicherweise nicht, dass wir das Portal auch erreichen. Denn unsere Transporter werden direkt von Cyborgs der Raak-Zun abgefangen, die dieses Portal bereits kontrollieren, womit auch geklärt ist, wo sie ursprünglich herkommen. Glücklicherweise haben ein paar unserer Truppen diesen Angriff überlebt, wie es auch dem Chefingineur gelungen ist, direkt eine Basis zu errichten, die allerdings auch sofort von Raak-Zun angegriffen wird. So müssen wir also entsprechend schnell unsere verstreuten Einheiten sammeln und die Basis erreichen, bevor es keine mehr gibt, die wir irgendwie retten könnten. Glücklicherweise rücken die Raak-Zun nicht direkt zum Kommandokomplex vor, sondern greifen erst andere Einrichtungen an, weswegen wir unsere Basis noch erreichen und auch verteidigen können. Da auch noch Mirages vor Ort sind, sind wir auch in der Lage einen Cyborgangriff abzuwehren und entsprechend dafür sorgen, dass wir eine Präsenz aufbauen können. Aktuell befinden wir uns auf einer Insel, die wir mit einer Raak-Zun Basis teilen, diese muss entsprechend so schnell wie möglich aus dem Weg geräumt werden. Bevor wir dies aber tun können, müssen wir natürlich auch Gebäude errichten und auch neue Ressourcenquellen akquirieren. Können wir diese Planungen auch wirklich durchführen oder setzen uns die Raak-Zun dermaßen zu, dass wir über sowas gar nicht erst nachdenken sollten?
  • #20 Das Plutonium haben wir unter Kontrolle gebracht, womit es uns möglich wurde, einen weitreichenden Luftabwehrring um unsere Basis zu errichten, weswegen wir jetzt auch mehr Ressourcen in unsere Truppen stecken. Obwohl die Raak-Zun ihrerseits versuchen uns aus dem Weg zu räumen, sind ihre Angriffe ziemlich wirkungslos, weswegen wir uns entschließen, selbst in die Offensive zu gehen und den kleinen Raak-Zun Stützpunkt beim Zirkonium auszuhebeln. Der Widerstand ist zwar vorhanden, kann die Zerstörung der Basis aber auch nicht verhindern, weswegen wir nicht nur die Insel sichern, sondern auch das Zirkonium unter Kontrolle bekommen, welches wir natürlich sofort abbauen um einen Flughafen zu errichten, weil wir nun eine andere Insel als Ziel haben, die ebenfalls unter Raak-Zun Kontrolle steht und eine Mine für Iberium besitzt. Nachdem wir an unserem neuen Flughafen ein paar Transporter errichtet haben, setzen wir entsprechend über und müssen durchaus lernen, dass die Raak-Zun hier wirklich stärker vertreten sind. Können wir es trotzdem schaffen auch die zweite Insel zu erobern und das wichtige Iberium unter Kontrolle zu bekommen oder geraten unsere Expansionspläne ins Stocken?
  • #21 Es ist uns gelungen den Raak-Zun das Iberium abzunehmen um damit unsere hochtechnisiertesten Geräte fertigzustellen. Bevor wir dies aber tun, müssen wir erst einmal eine weitere Insel sichern und zwar ist diese bereits Teil des riesigen Hauptstützpunktes der Raak-Zun, rund um das Portal zurück zur Erde. Da diese Insel aber mit zahlreichen Luftabwehrgeschützen gesichert ist, müssen wir entsprechend einen unbewachten Teil für unsere Landung finden. Diese finden wir auch im östlichen Teil der Insel, wo sich überhaupt keinerlei Raak-Zun Präsenz befindet, womit wir dort in Ruhe unsere Truppen absetzen können, die die kleine Basis auf dieser Insel in kürzester Zeit auseinander nehmen. Nachdem wir das gesichert haben, sollen wir von hier aus unsere Nuklearraketen einsetzen, um den Raak-Zun einen vernichtenden Schlag zu verpassen. Dafür müssen wir mit dem Iberium nicht nur Raketensilos errichten, sondern müssen auch eine Werkhalle a der Front errichten, um Phalanxen zu produzieren, die überhaupt erst in der Lage sind, den Nuklearraketen ein Ziel zu geben. Schnell müssen wir allerdings feststellen, dass dieser Plan nicht so einfach ist, weil diverse Cyborgs direkt Patroullien fliegen, gegen die unsere Fußsoldaten machtlos sind und darüber hinaus diese Cyborgs entsprechend auch unsere Baustellen sofort unter Beschuss nehmen. So müssen wir nicht nur die Position unseres Gebäudes überdenken, sondern auch Mirages zur Luftabwehr fertigstellen, um den Cyborgs entsprechend eine schwere Zeit zu schenken. Können wir die Insel sichern und dann unsere atomare Sprengköpfe sicher ins Ziel bringen oder vermehren sich die Anzahl der Probleme, je näher wir dem Portal kommen?
  • #22 Mittlerweile ist es uns gelungen uns direkt auf der Insel vor der Hauptbasis der Raak-Zun festzusetzen und auch bereits einen Mirage, sowie Phalanxen zu errichten. Damit wir das Portal allerdings sichern können, müssen wir weitere Lufttransporte organisieren, allerdings ist die Hauptinsel von einem starken Luftabwehrsystem geschützt, weswegen wir unsere Phalaxen mit Zielsystem benötigen um die entsprechenden Schlote mit Atomraketen zu vernichten. Zwar machen wir zuvor bereits schon die zweite Testzündung, müssen allerdings auch feststellen, dass diese unnötig ist, da sich die befürchteten Bodentruppen offenbar doch gar nicht mehr auf dieser Insel befinden, weswegen es für uns auch ein leichtes ist, sämtliche Anlagen auf dem Weg zum Zielpunkt zu zerstören. Dort angekommen, bringen wir auch entsprechend unsere Phalanx in Position um einen Teil der Energieversorgung der Raak-Zun lahmzulegen. Als der Schlot, sowie diverse Luftabwehrstellungen in der Nähe in einer großen Explosion vernichtet werden, haben wir damit erst einen Teil erfüllt, als wir einen Transporter losschicken um die Position des anderen Versorgungsschlots auszukundschaften, stellen wir aber doch noch überraschend fest, dass die Raak-Zun noch eine Mine auf unserer Insel unterhalten. Keine Frage, dass wir diese mit unseren gesammelten Bodentruppen endgültig von unserer Insel vertreiben. Die Zerstörung des zweiten Schlots wird allerdings nicht so einfach, denn dieser wird auch von Cyborgs beschützt, die sowohl den Luftraum überwachen, als auch auf dem Boden warten. Zwar können wir mit einem gezielten Atomschlag den Großteil der Cyborgs auslöschen, allerdings gelingt es diejenigen aus Luft auch tatsächlich außerhalb der Sichtweite vom Mirage auf diesen zu schießen. Uns bleibt daher keine andere Wahl als das Risiko zu erhöhen und unsere Soldaten auch unter feindlichem Feuer auf die Hauptinsel zu bringen und abzusetzen. Können wir diese Insel sichern und das Portal erobern oder haben wir es hier mit einer zu harten Verteidigung zu tun?
  • #23 Während es den Federals auf Elysium gelungen ist das Portal zu sichern und dort alles für ein neuer Anfang fernab der Erde vorbereitet wird, ist der Krieg auf der Erde trotzdem nach wie vor voll im Gange.Trotz der Entwicklungen, die zu einem Sieg der Federals auf Elysium geführt haben, scheinen sie die Erde trotzdem noch nicht aufzugeben, denn als Madok, einer der führenden Anhänger von Raak, ist vollkommen überrascht, als er nach einer Unterredung mit dem Orakel, um es davon zu überzeugen, seinen Bruder frei zu lassen, tief im Raak-Zun Territorium von einem Angriff der Federals auf den Reaktor erfährt. Natürlich sammelt er sofort die Sklavenmeister und Sklaven um sich, um diesen niederträchtigen Angriff abzuwehren. Dabei ist dies nur der Beginn eines wesentlich größer angelegten Angriffes, der offenbar die Entschlossenheit der Federals demonstriert, die Raak-Zun im Herzen zu schlagen und diesen Krieg einem Ende zu geben. Aufgrund, dass uns dieser Angriff vollkommen unerwartet getroffen hat, sind wir allerdings zur Zeit nicht dafür ausgerüstet um einen größeren Kampf durchzuführen. Aus diesem Grund ziehen wir uns vom Schrein des Orakels zurück, um diesen den Federals mehr oder weniger kampflos zu überlassen. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Gebäude ist es daher auch nicht verwunderlich als der Plan aufgeht und die Federals sich wirklich auf den Schrein konzentreren und den Reaktor entsprechend in Ruhe lassen, um uns die Zeit zu geben eine Streitmacht aufzubauen, die dafür sorgt, dass der Verlust unseres Schreins nur von kurzer Dauer ist. Geht Madoks Plan wirklich auf oder sind die Federals doch nicht so berechenbar?
  • #24 Madoks Bruder wurde nach der Abwehr des Federalsangriffes vom Orakel doch begnadigt und in unsere Obhut entlassen. Unter Aufsicht von Golgota Grull soll sich Sauk von der Gefangenschaft vom Orakel erholen. Allerdings sorgt ein Angriff der Federals auf die Dal'Ra Festung dafür, dass Sauk nicht untätig rumsitzen kann. Obwohl er Zweifel am Orakel hat, überredet er Grull dazu, gemeinsam nach Dal'Ra aufzubrechen, um dort die Federals zurück zu schlagen. Dort trennen sich erst einmal die Wege von Sauk und Grull, weil letzterer Verstärkungen organisieren möchte. Dementsprechend liegt es an Sauk diesen Angriff der Federals abzuwehren und eine Streitmacht aufzubauen. Den Federals ist es auch augenscheinlich gelungen ein Mutantenlabor zu erobern um hinter das Geheimnis der Raak-Zun Mutanten zu kommen. Dieser Frevel muss entsprechend gesühnt werden, bevor wir das aber tun, müssen wir die Umklammerung der Federals lösen und bald vorrücken um auch das Plutonium zu erobern. Dabei sind die Federals offenbar wirklich nicht das einzige Problem, sondern es ist es auch den Robotern von Elysium gelungen, auf die Erde zurück zu kehren. Können wir Dal'Ra zurückerobern und die Federals zurückdrängen, sowie auch den Robotern jede Möglichkeit nehmen auf der Erde Fuß zu fassen?
  • #25 Mittlerweile ist es uns gelungen etwas vorzurücken und das Plutonium zu sichern. Zwar versuchen die Federals mit Truppen in unserem Rücken unsere Mine wieder zu vernichten um dieser Schlacht wieder eine Wendung zu geben, allerdings lassen wir uns nicht mehr so einfach abschütteln. Nachdem wir diesen Angriff abgewehrt haben, schicken wir unsere Truppen los um die Verteidigung der Federals auszukundschaften. Dabei geraten wir durchaus auf eine starke Verteidigung, die allerdings offenbar nur unsere Seite deckt. Da wir auch Wissen, dass die Sentinel in diesem Gebiet sind und in Kämpfe mit den Federals verwickelt sind, versuchen wir den Federals etwas in die Flanke zu fallen um den Sentinel bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Bedauerlicherweise sind diese Roboter nicht wirklich zuverlässig, weswegen es am Ende doch an uns liegt, die Veteidigung der Federals zu durchbrechen und deren Basis zu erobern. Können wir das auch ohne Unterstützung der Sentinel bewerkstelligen und uns damit dann den Robotern selbst zuwenden oder sind wir hier wirklich auf die Mithilfe dieser außerirdischen Robotern angewiesen?
  • #26 Während Sauk in den Krater blickt und den wahren Raak in diesem sieht, hat sein Bruder Madok vom Orakel eine ganz andere Mission erhalten. So sollen sich erst einmal andere Sklavenmeister um den Konflikt gegen die Sentinel kümmern, wir haben stattdessen den Auftrag den Krieg wieder zurück zu den Federals zu bringen und erneut einen Vorstoß in die Kuppel wagen. Zwar befinden sich bereits Truppen der Raak-Zun im Gebiet, diese werden allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt total aufgerieben, dadurch erfahren wir allerdings auch von diversen Positionen, die die Federals besonders besetzt halten um von dort mit ihren Phalanxen das Feuer zu eröffnen. Wir wollen dieses Wissen natürlich dafür nutzen, um hingegen die Phalanxen aus dem Weg zu räumen, die sich entsprechend zwischen uns und der Kuppel stellen. Allerdings wäre ein frontaler Angriff sicherlich keine kluge Entscheidung, weswegen wir das Umland untersuchen um einen besseren Weg zu finden, den Feind angreifen zu können. Dabei sind die Federals natürlich auch dort überall unterwegs und halten diverse Plateaus, unter anderem auch mit Scharfschützen, besetzt. Da wir Berichte darüber haben, dass sich eine Gruppe Raak-Zun im Norden verbarrikadiert hat und die Stellung erfolgreich gegen die Federals hält, versuchen wir diese natürlich auch schnell zu erreichen, schließlich kann jeder zusätzliche Krieger in dieser Schlacht entscheidend sein. Können wir diese Truppen erreichen und entsprechend besser zur Kuppel vordringen oder bescheren uns die Federals hier wirklich einen ganz harten Kampf?
  • #27 Mittlerweile haben wir mit den Destruktoren die Phalanxen vernichtet und damit das größte Hindernis auf dem Weg zur Kuppel aus dem Weg geräumt. Bevor wir dessen letzte Verteidigungslinie aber richtig stürmen wollen, wollen wir erst einmal unsere Gefährten im Süden von der Gefangennahme durch die Federals befreien und müssen dafür erst einmal an die Verteidigung der Kuppel vorbei, die zwar das Feuer auf uns eröffnet, allerdings uns dann nach ein paar wenigen Verlusten trotzdem passieren lässt. Auf der anderen Seite einer Brücke, die wir überqueren müssen, lauern Scharfschützen die dagegen nur darauf warten unsere Sklaven zu erledigen, die natürlich unsere Fahrzeuge in Stand halten. Können wir die Scharfschützennester trotzdem ausheben und mit zusätzlichen Kräften in die Kuppel eindringen oder sind die Federals auf unseren Angriff vollends vorbereitet?
  • #28 Es ist uns als Madok gelungen die Tore zur Kuppel der Federals zu sprengen. Im Inneren der Kuppel angekommen, müssen wir feststellen, dass wir keinen Kontakt mehr zum Orakel haben, weil dieses entweder durch die Kuppel selbst oder durch die erkannte Anomalie gestört wird. So müssen wir also erst einmal ohne Führung unsere Ziele erreichen, diese sehen vor, dass wir einen Reaktor auf einem Nitriumfeld als Ausgangsbasis unserer Operationen nutzen. Aufgrund, dass allerdings auch noch die Ressourcen für weitere Gebäude fehlen, können wir allerdings noch keine gefürchtete Armee aufstellen. Wie erwartet bilden die Federals hier eine sehr starke Präsenz, wo ist die Anomalie nicht nur weit im Norden, sondern wir haben auch mit stark verteidigten Brücken zu tun, die auch unseren Vorstoß nach Nordosten stören, wo sich ein Plutoniumfeld befindet. Da wir allerdings diese Brücken nur deutlich zahlreicher stürmen und damit überqueren können, gerät entsprechend das Nitriumerzfeld im Westen in unser Interesse. Dieses ist zwar schwach bewacht, liegt aber trotzdem in der Nähe eines Federalsaussenpostens, an dessen Verteidigung wir uns entsprechend unbehelligt vorbeischleichen müssen. Als wir gerade ausrücken um das Nitriumerzfeld zu sichern, bekommen wir es sehr schnell mit Fahrzeugen und auch Scharfschützen zu tun, die allerdings für unsere eigenen Aasfresser und Feuerräder keine Probleme bedeuten, auch wenn wir im Kampf gegen die feindlichen Pumas bereits ein Feuerrad verlieren. Da wir auch an den Aussenposten vorbei kommen, können wir das Nitriumerzfeld entsprechend erobern und sind dank unserer Sklaven auch in der Lage die dazugehörige Mine an unsere Hauptbasis anzuschließen. Schnell nutzen wir diese erlangten Ressourcen um endlich Kultisten im Namen des Raak auszubilden und in den Kampf gegen unsere Feinde zu schicken. Dabei soll allerdings auch sicher gegangen werden, dass unsere Mine im Westen immer von Abwehrtruppen beschützt wird. Schließlich könnte es den Federals durch die Basis vor Ort ein leichtes sein eine unbewachte Mine auseinander zu nehmen. Nachdem die ersten Angriffe auf die Mine abgewehrt wurden, geraten die Brücken im Nordosten in unser Blickfeld und werden davon überrascht, wie stark diese wirklich verteidigt sind. Können und müssen wir wirklich diesen Frontalangriff starten oder gibt es irgendwo eine Lücke in der Federalsverteidigung?
  • #29 Mittlerweile haben wir die Brücken überqueren können und haben sie auch gesichert. Nachdem wir mit unseren Truppen auch die Stellung an den Brücken halten konnten, haben wir die Energie zum Außenposten der Federals gekappt und hatten daher auch leichtes Spiel diese zu vernichten. Aber die Federals sind auf dieser Seite trotzdem noch nicht bezwungen, denn wir werden dennoch immer wieder von Pumas und von Zenturionen attackiert, dessen Ursprung wir schon bald bei dem Plutoniumfeld vermuten, was wir als nächstes erobern möchten. Dabei müssen wir bedauerlicherweise auch auf unsere Feuerräder verzichten, weil es den Federals gelingt, unseren letzten vor Ort zu zerstören. Dabei stellen wir auch fest, dass unsere Verteidigung an unserer Nitriumerzmine bereits auf ein Minium zusammengeschossen wurde, weswegen wir entsprechend zuerst diese Truppen wieder verstärken, bevor wir uns daran machen das Plutonium der Federals zu übernehmen. Nachdem wir dort aber auch ein paar Fußtruppen organisiert haben, rücken wir entsprechend vor und stellen auch fest, dass die Federals in dieser Basis wirklich noch Truppen produzieren, aber trotzdem ist diese Basis nicht darauf vorbereitet, einen so großen Angriff wie den unsigen abzuwehren, weswegen wir diese vernichten können und damit auch das Plutonium unter Kontrolle bekommen. Damit können wir uns jetzt nicht nur der Hauptbasis der Federals in diesem Bereich der Kuppel zuwenden, sondern können durch die nun anlaufende Fahrzeugproduktion auch versuchen die Anomalie zu erreichen. Was werden wir an dessen Ort finden und wird es etwas sein, was unsere Kriegsbemühungen unterstützt oder ist es etwas, was wirklich zu einer Gefahr für das Orakel werden kann?
  • #30 Madok hat in der Kuppel der Federals die vom Orakel aufgefangene Anomalie entdeckt. Wie sich herausstellte handelte es sich dabei um Cyborgs, wo die Federals Raak-Zun mit Sentineltechnologie gekreuzt haben. Zu unserem Glück sind diese uns weiterhin loyal und bedankten sich mit der Beteiligung auf den Kommandokomplex der Federals. Allerdings werden weitere Offensivaktionen in der Kuppel verhindert, weil Golgota Grull uns aufsucht und uns über die Entwicklungen bezüglich unseres Bruders Sauk informiert. So werden entsprechend sämtliche Raak-Zun zurück gezogen um durch das Portal auf den Planeten Elysium den Verrätern ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Dort hat sich inzwischen Sauk niedergelassen und spricht nun im Namen des wahren Raak, dass dieser Planet vollständig erobert werden soll. Dabei sieht die Lage aktuell ziemlich schlecht aus, da wir von Sentinel Einheiten vollkommen umzingelt sind und diese bereits an unsere eigene Nitriumerz angrenzen, die wir allerdings auch dank unserer Mutanten gerade noch halten können. Stattdessen versuchen wir sofort unsere Seite eines Gebietes mit giftigen Gasen zu sichern, auch damit wir uns nur noch um einen Zugangspunkt kümmern mussen und wir dazu auch den Plutoniumnachschub sicherstellen wollen. Denn die Sentinel bauen in unserer Nähe auch direkt Plutonium ab, was uns zum Nachteil werden könnte und wir daher lieber direkt angreifen um diese Ressourcen zu sichern, womit wir selbst die Fahrzeugproduktion ankurbeln könnten. Dabei haben wir am verbliebenden Eingang noch mehr als genug zu tun. Können wir wirklich unsere Seite sichern oder sieht es für uns eigentlich ziemlich schlecht aus?
  • #31 Die Ressourcen im Osten wurden mittlerweile gesichert und wir haben den Sentinel eine Plutoniumbasis abgenommen. Aber natürlich hat dieses die Schlacht noch längst nicht für uns entschieden. Stattdessen ist das nur die Grundvorraussetzung um unsere eigene Armee langsam aufzustellen. Dabei versuchen die Sentinel dieses entsprechend mit ihren Angriffen auf unsere Basis zu stören. Nebenbei müssen wir aber auch feststellen, dass die Sentinel selbst expandiert sind und sich hinter die Giftgaswolken im Südwesten ausgebreitet haben. Dem Ziel, was uns selbst vorschwebt um das dortige Zirkonium zu sichern. Dabei müssen wir wegen den Giftgaswolken natürlich auf die Feuerkraft unserer Fußtruppen verzichten und daher müssen unsere Fahrzeuge die Arbeit erledigen und entsprechend die Verteidigung durchbrechen, damit wir unsere Tauren mit unseren Fußsoldaten durch diese Wolken schicken können. Natürlich ist es absehbar, dass die Sentinel nicht einfach tatenlos zusehen, wie sie erneut eine wichtige Niederlage um Ressourcen erleiden. Können wir die Sentinel erneut zurückschlagen und wichtige Ressourcen für Raak sichern oder steht uns ein besonders langwieriger Kampf um diese Ressourcen bevor?
  • #32 Das giftige Gasfeld haben wir durchquert und haben nicht nur das Zirkonium gesichert, sondern haben im selben Angriff auch gleich versucht die südlicheren Ressourcen zu sichern. Dort ist es uns auch gelungen das Nitriumerz sicher zu stellen, bei dem direkt daneben liegenden Plutoniumerz bekommen wir aber dann doch ein paar Probleme, denn das befindet sich innerhalb der Reichweite der Hauptbasis der Sentinel und dort stationierten Truppen, die darüber hinaus auch eine höhere Sichtreichweite haben als wir. Dieses können wir aber auch korrigieren, als wir einen Schlot neben der Plutoniummine errichten, die es uns erlaubt die Angreifer zu identifizieren und erst einmal zurück zu schlagen. Damit können wir auch diese Mine in Betrieb nehmen und entsprechend unsere letzten Angriffsvorbereitungen durchführen, zwar attackieren die Sentinel auch unsere eroberte Zirkoniummine, wo auch unsere errichtete Verteidigung durchaus unter Druck gerät, aber nachdem wir unsere Truppen in Position bringen, können wir diesen Angriff abwehren. Mit unseren Kultisten und Mutanten greifen wir widerum endgültig die Sentinel an und durchqueren das Sumpfgebiet und überraschen damit eine feindliche Verteidigungsanlage, dessen Energie wir schnell kappen. Sind das Erfolge die unseren siegreichen Weg bereiten oder ist unsere Armee im Namen des wahren Raak doch noch aufzuhalten?
  • #33 Nach dem Sieg über die Sentinel haben wir uns mit Sauk mittlerweile auf Elysium niedergelassen. Da unsere Anwesenheit den Federals natürlich nicht verborgen geblieben ist, schicken sie mit dem General gleich den Anführer der hiesigen Federalstruppen, um mit uns zu verhandeln und um eine Koexistenz auf diesem Planeten zu erreichen. Dabei appeliert er an den Kodex unter Kriegern, der Sauk damals bei der Schlacht um das Portal vor seinem Tode bewahrt hat. Allerdings hat der General nicht bedacht, dass wir hier im Namen unseres Gottes Raak sind und dieser entsprechend diesen Planeten ganz für sich alleine beansprucht. Daher wird der General kurzerhand getötet und sein Gehirn aufgeschnitten um zu erfahren, was für Geheimnisse es verbirgt. Sein Gehirn offenbart uns, dass sich in der Nähe eine streng bewachte Federalsbasis befindet, die darüber hinaus auch noch direkt an einem Tunnelsystem angeschlossen ist, welches unter die Erde führt, dort wo wir laut Raak hin müssen. Um allerdings diese Tunnel zu erreichen, müssen wir zuvor die Basis zerstören, dies können wir aber natürlich erst dann bewerkstelligen, wenn wir Ressourcen sammeln und damit unsere Armee aufbauen. Dabei haben wir durch das schwierige Gelände durchaus unsere Probleme eine gute Verteidigung und auch Energieversorgung auf zu bauen, denn meistens reicht der Platz nur für den Schlot selbst, während wir entsprechend versuchen im Süden nach und nach die verschiedensten Ressourcen sicher zu stellen. Dabei bleiben die Federals natürlich alles andere als untätig, sondern greifen uns immer zu an, auch in den Momenten wo wir zur Eroberung selbst ausrücken und wir daher sehr bald Feinde bei unseren Energieleitungen stehen haben. Können wir trotz der ständigen Angriffe dafür sorgen, dass wir mehr Kontrolle über das Schlachtfeld bekommen oder sind wir gieriger als es unsere Mittel eigentlich erlauben?
  • #34 Obwohl wir immer wieder von den Federals attackiert werden, ist es uns gelungen im Süden weitere Ressourcen für den wahren Raak sicher zu stellen. Während unsere Verteidigungsstellungen durchaus schwerstarbeit zu verrichten haben, schappen wir uns auch endlich das Plutoniumvorkommen, welches uns jetzt endgültig auch ermöglicht Fahrzeuge zu errichten und damit die Federals auch um so effektiver bekämpfen zu können. Natürlich machen wir von den neuen Ressourcen auch gleich mal Gebrauch um unsere Verteidigungsstellungen, die sich nur mit letzter Kraft halten, entsprechend zu verstärken, während die Hauptgruppe versucht, den Weg zu unseren Verteidigungsstellungen zu blockieren. Wir erfahren, dass die starke Verteidigung der Federals eine Schwachstelle besitzt, indem sie von einem Transmitter versorgt wird, der nur gegen Luftangriffe gesichert ist. Am angrenzenden Canyon unterhalten die Federals eine Ressourceneinrichtung mit zahlreichen Silos, die allerdings nicht stark genug geschützt wäre um eine Landung von Tauren zu verhindern. Ist das unser Schlüssel zu unserem Sieg oder eröffnen sich vielleicht sogar noch ganz andere Möglichkeiten?
  • #35 Mit dem Plutonium sind wir jetzt auch in der Lage unsere Fahrzeugproduktion zu starten, welches wir auch gleich genutzt haben um mehrere Feuerräder, Aasfresser und auch Destruktoren zu errichten, mit denen wir die Federals immer weiter zurück gedrängt haben und nun auch vor deren Verteidigungsanlagen stehen, die wir mit Hilfe der Destruktoren aus sicherer Entfernung unter Beschuss nehmen. Die Hoffnung auf diese Weise die Energieversorgung der gesamten Verteidigung zu erwischen, erfüllt sich hingegen nicht. Stattdessen bekommen auch unsere sonstigen Truppen in der Nähe ordentlich etwas zu tun, als die Federals einen Gegenangriff mit zahlreichen Soldaten sowie auch Liberatoren starten. Währenddessen greifen wir doch zu Plan B und bereiten eine Gruppe Tauren mit Kultisten und Mutanten vor, um diese in der Nähe der ausgemachten Transmitterleitung landen zu lassen, wo sich auch noch eine Abbaubasis der Federals befindet, die dort den Plutoniumnachschub sicherstellt. Können wir die Federals überraschen und die Verteidigung mit einem gezielten Schlag ausschalten oder nehmen die Gegenangriffe der Federals so zu, dass wir bald erneut in der Defensive sind?
  • #36 Sauk hat die Basis der Federals auf Elysium zerstört und einen Sentineltunnel in den Untergrund gefunden. Bevor Sauk diesen jedoch betrat, wurden ihn mit Madok und Grull zwei wohlbekannte Gefangene vorgeführt. Um die Trennung zu vollführen und zu demonstrieren, dass vorherige Verbindungen keine Rolle mehr spielen, riss Sauk Madok kurzerhand sein Herz heraus und ließ Grull mit seinem Leichnam zurück. Dieser hat die Erde mittlerweile erreicht und entschließt sich dafür, das Portal hinter sich zu schließen, damit die Verräter ihrer Wege ziehen können. Als Grull Madok zum Schrein bringt, um ihn dort zu begraben, muss er allerdings entsetzt mit ansehen, wie dieser von den Federals erobert wurde. Stelle Madok vor gar nicht so langer Zeit den Schrein gegen die Federals sicher, haben sie diesen Kreuzug entsprechend dazu genutzt um das wichtigste Gebäude der Raak-Zun zu erobern. Keine Frage, dass sich das Grull nicht bieten lässt und gleich damit beginnt eine Streitkraft aufzubauen, die erst einmal aus Kultisten besteht, bis wir in der Lage sind das Plutoniumfeld vor unserer Basis unter Kontrolle zu bringen. Wie wir bei unserem Vormarsch feststellen, wird dies allerdings von Scharfschützen bewacht, die unsere Kultisten fast vollständig auslöschen, bevor diese sich wieder in Sicherheit zurückziehen können. Trotzdem müssen wir dennoch mit unseren paar verfügbaren Fahrzeugen kurz vorrücken um sowohl die Scharfschützen, wie auch die Mörsertruppen aus dem Weg zu räumen, damit wir endlich unsere Plutoniummine in Betrieb nehmen können und damit nicht nur unsere Fahrzeugproduktion, sondern auch unsere Mutantenproduktion anlaufen lassen können. Wobei zwei Gruppen von diesen als Verstärkungen anrücken, da sie den Ruf zur Unterstützung wahrgenommen haben. Können diese uns dabei helfen unsere beiden Ressourcen zu sichern und die Angriffe der Federals abzuwehren?
  • #37 Wir sind dabei unseren Vorstoß in den Norden vorzubereiten und waren auch schon in der Lage den Transmitter der Verteidigung sicher aus der Entfernung auszuschalten. Nachdem wir unsere Feuerräder sowie auch Aasfresser aufgefüllt haben und darüber hinaus auch ein zusätzliches Feuerrad zur Aufklärung abgestellt haben, um die restliche Verteidigung in Augenschein zu nehmen, stellen wir fest, dass die Soldaten gegen unsere Aasfresser keine Chance hätten und wir daher zielstrebig mit dem Angriff beginnen, der auch wie erwartet recht problemlos verläuft, obwohl die Federals auch in der Lage sind, Verstärkungen in Form von Zenturionen zu organisieren, verzögert dies die Zerstörung dieses Außenpostens nur geringfügig. Danach rücken natürlich sofort die Sklaven an, um das Zirkonium zu sichern, werden dabei allerdings von einer Phalanx attackiert, weswegen sich der Bau etwas mehr verzögert, bis die Feuerräder ihren Job erledigt haben. Als das Gebiet danach endgültig frei ist, wird die Mine aufgebaut und per Schlote mit dem Energienetz verbunden, damit wir nun auch Zirkonium haben. Wie wir erfahren, gibt es nicht unweit von uns entfernt ein weiteres Nitriumerzvorkommen, was wir natürlich auch sicher stellen möchten. Dies wird allerdings deutlich schwerer bewacht und die Federals haben hinter der Brücke, wo sich dieses Vorkommen befinden, nicht nur eine große Basis errichtet, sondern auch viele Truppen auf Wache, die verhindern wollen, dass irgendjemand diese Brücke überqueren kann. Können wir mit der Unterstützung von Raak wirklich dauerhaft von unseren Zielen aufgehalten werden oder beißen wir uns an dieser Verteidigung wirklich unsere Zähne aus?
  • #38 Die starke Verteidigung auf der anderen Seite der Brücke haben wir dank unserer Destruktoren vernichtet und hatten daher mit unserer Streitmacht keine Probleme dieses zweite Nitriumerzvorkommen zu sichern. Nachdem die Mine steht und auch in Betrieb genommen wurde, erhalten wir weitere Verstärkung, die sich allerdings direkt vor dem Haupteingang zur Federalsbasis positioniert und entsprechend gleich ziemlich stark unter Feuer gerät, weswegen auch nur wenige die Sicherheit unserer eigenen Basis erreichen. Auf der anderen Seite eines Flusses vom Nitriumerzvorkommen entfernt, befindet sich ein Iberiumfeld, welches wir entsprechend nur mit Lufteinheiten erreichen können. Um uns nicht direkt auch dessen Luftverteidigung auszusetzen, entscheiden wir uns dafür, mit den Kultisten und Mutanten, die sich in den Tauri befinden, einen Angriff auf die Hauptbasis der Federals zu wagen, indem die Tauri die Plattform zwischen unser beider eroberten Ressourcen anfliegt und dort die Truppen rauslässt. Nicht nur ist es natürlich deren Ziel soviel Schaden wie möglich zu verursachen, sondern in erster Linie soll die kleine Inselbasis von seiner Energie abgeschnitten werden, was uns im weiteren Verlauf auch gelingt und daher das Iberium gleich greifbarer scheint. Nachdem auch die Landung auf diese Insel erfolgreich verlaufen ist und auch die zahlreichen Truppen der Federals erledigt wurden, steht die Kontrolle dieser Ressource nichts mehr im Wege. Können wir mit deren Hilfe die Federals von unserem Schrein verjagen oder haben wir bereits zu lange gezögert und der Schrein fällt unter dem Feuer der Federals in Trümmern zusammen?
  • #39 Auf der Erde hat Grull den Kreuzzug auf der anderen Seite für beendet erklärt und überlässt den Anhängern von Sauk ihr Schicksal. Diese haben in der Zwischenzeit nicht nur das Portal auf ihrer Seite zur Erde zerstört, sondern sind auch tiefer in die Sentineltunnel vorgedrungen, wo sich manchmal auch wirklich Zweifel in Sauks Reihen auftun. Nachdem Sauk Kultisten dazu zwingt für eine Informationen tödliche Qualen zu durchleben, regt sich in Form eines Sklavenmeisters offener Widerstand. Dieser wird von Sauk allerdings kommentarlos mit seiner Handfeuerwaffe niedergeschlagen, so dass er die restlichen Anhänger einschüchtert. Zu unserer Überraschung haben wir alle Zeit um eine Basis zu errichten, da von Sentinel weit und breit nichts zu sehen ist. Da sich im Westen ein Plutoniumfeld befinden soll, rücken wir vor, nachdem wir unsere Kultisen aufgestockt haben und auch der Bau unserer Basis bis auf weiteres abgeschlossen ist. Im Westen stellen wir fest, dass sich hier tatsächlich Tauren und eine bereits errichtete Plutoniummine befindet. In der Nähe dieser drei Fahrzeuge sowie der Mine befindet sich ein Protektor, der sich als Bote von Raak vorstellt und uns die Mine, wie auch die drei Tauren nebst Inhalt zum Geschenk macht. In zwei Fällen ist dieses Geschenk aber eine echte Niete als direkt Sentineleinheiten aussteigen, als wir die Tür der Tauren öffnet. Nur in einem befindet sich mit einer Mutantengruppe ein Geschenk, welches sich auch auf unsere Seite schlägt. Natürlich nehmen wir aber die Mine in Betrieb die damit uns nicht nur die Möglichkeit erlaubt neue Mutanten zu erzeugen, sondern auch die Fahrzeugproduktion zu beginnen, was wir natürlich gleich in Anspruch nehmen. Fühlen wir uns mit den Mutanten und Fahrzeugen an unserer Seite für das kommende Unbekannte besser gerüstet oder hätten wir eigentlich doch viel lieber Informationen darüber, was es eigentlich genau mit diesem Ort auf sich hat?
  • #40 Mittlerweile haben wir die Brücke überquert und mit einem weiteren Boten von Raak kommuniziert, der als Prüfung vor sieht, dass wir andere Raak-Zun aus den Händen von Wissenschaftlern der Federals befreien. Obwohl unsere Kultisten gerade bei den Golgotas große Probleme haben ihre Gedanken ausreichend zu manipulieren, damit sie das Feuer einstellen, gelingt es uns die Aufgabe zu erfüllen. Als wir zum Protektor zurückkehren, verlangt dieser hingegen eine neue Tat, wo wir dazu aufgefordert werden, innerhalb einer bestimmten Zeit ganze 60 Wissenschaftler zu erledigen. Als wir den Zielort, der sich direkt vor einer Mine befindet, erreichen, tauchen diese auch sofort auf und vermitteln uns durchaus den Eindruck, dass eigentlich hier doch nichts so ist, wie es zu sein scheint. Als wir diese Aufgabe erfüllen erhalten wir nicht nur eine Zirkoniummine, sondern auch die Position zwei weiterer Boten. Können wir diese finden und auch ergründen, was es mit diesen Aufgaben genau auf sich hat oder stellen wir Raak wirklich nicht in Frage und machen genau das, was uns befohlen wird?
  • #41 Bisher hatten wir mehrere Prüfungen zu bestehen, um uns durchaus für Sauk würdig zu erweisen. Dabei hatten die zwei Mal die Aufgabe diverse Geisterroboter zu bezwingen, zwar haben diese durchaus für mehrere Verluste gesorgt, die wir allerdings problemlos wieder auffüllen können. Für unsere nächsten Aufgaben, können wir uns allerdings nicht mehr auf unsere Fahrzeuge, sowie Golgotas, verlassen. Da wir mit Tauren übersetzen müssen, kommt es entsprechend also viel mehr auf unsere Mutanten und Kultisten an. Als wir mit den Tauren die Insel erreichen, haben wir allerdings mit gar keinem Widerstand zu tun. Stattdessen ist es unsere Aufgabe eine so genannte Verstärkeranlage mit vier Schloten zu errichten. Auch als wir diese errichtet haben und mit unserem bestehenden Schlotnetz verbunden haben, gibt es keinen weiteren Feindkontakt. Stattdessen bekommen wir eine weitere Mine zugesprochen, die wir natürlich auch direkt besetzen lassen, auch wenn unsere Ressourcen schon seit längerem voll sind. Auf der anderen Seite dieses riesigen Tunnels scheint es ebenfalls eine ähnliche Struktur zu geben. Können wir irgendwie erfahren, was es mit diesen Verstärkeranlagen auf sich hat oder steht es uns nicht zu, den Willen von Raak irgendwie in Frage zu stellen?
  • #42 Die Rituale haben wir erfolgreich absolviert. Aber noch immer ist uns nicht ganz klar, wohin das alles führen soll. Unsere nächste Aufgabe verspricht da uns durchaus mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Denn wir sollen den Mainframe der Sentinelbasis zerstören. Diese Basis ist bedauerlicherweise extrem schwer zugänglich, denn über den normalen Landweg, ist der Mainframe entsprechend nicht zu erreichen und die Basis ist durch unzählige Luftabwehrgeschütze gesichert. Aufgrund, dass ebenso viele Propulsor, also Sentinel-Artillerie, den Boden rund um die Basis bewachen, haben auch unsere Cyborgs einen entsprechend sehr schweren Stand und jeder getötete Feind kommt mit zahlreichen Verlusten daher. Um unsere Cyborgs entsprechend zahlenmäßig deutlich zu stärken, sind wir auch schon dazu übergegangen, unsere Fahrzeuge, die wir durch einen Taurus eh nicht in die Basis bringen können, zu opfern. Währenddessen entdeckt Sauk die Insel der goldenen Flüsse und erhält dort eine mysteriöse Botschaft von Madok, den Sauk allerdings nur als Hirngespinst und absoluten Wahnsinn wahrnimmt. Nachdem diese Begegnung mit Madok abgeschüttelt wurde, werden die Cyborgs massenweise aufgerieben. Aufgrund, dass dieser Plan sinnlos scheint, versuchen wir dagegen ein Feuerrad im Zusammenspiel mit Destruktoren zu verwenden um die schwierige Verteidigung zu überwinden. Haben wir damit erfolg und können damit die vorraussichtlich letzte Prüfung von Raak bestehen oder müssen wir uns dafür etwas vollkommen anderes ausdenken?
  • #43 Sauk hat sich mit Raak verbunden und ist augenscheinlich in eine höhere Existenz aufgestiegen. Dabei haben die Raak-Zun zuvor noch starke Beschädigungen am Sentinelnetzwerk angerichtet. Aber noch wurden die Sentinel nicht ausgelöscht und die zentrale KI hat noch überlebt und versucht nun das System mit einem noch funktionierenden Mainframe neu zu starten. Dieser Mainframe besteht zwar auch aus einer Sammelstation, allerdings ist diese bis auf weiteres Nutzlos, weil das passende Nitriumerz weit entfernt ist, wo es darüber hinaus im Moment auch unzugänglich ist, da die Raak-Zun diesen Mainframe mit ihren Bauten eingekesselt haben. Darüber hinaus steht im Moment auch nur eine Arbeitsdrohne zur Verfügung, die nur mit Hilfe ihres Dekonstruktionsstrahls, Gebäude langsam demontiert und diese in Nitriumerz umwandelt um nicht nur den Zugriff auf die Speichermodule voller Ressourcen durch eine Energieversorgung zu finanzieren, sondern um auch schnellstmöglichst ein Drohenwerk zu errichten, was entsprechend Kampfdrohnen errichten kann. Dabei scheint die Zeit auch zu eilen, denn die Raak-Zun haben mittlerweile festgestellt, dass in diesen Mainframe Leben zurückgekehrt ist und uns daher gleich noch zusätzliche Krematoren vor die Tür stellen, die auch noch unsere paar errichteten Kampfdrohnen ziemlich schnell aus dem Weg räumen können. Schon schnell droht daher die Wiederbelebung der Sentinel zu scheitern. Können wir der totalen Abschaltung noch entkommen oder symbolisieren wir hier doch nur die berühmten letzten Zuckungen?
  • #44 Zu unserem Glück haben die Raak-Zun die Aktivierung des Mainframes falsch eingeschätzt und haben unsere Anlage heil gelassen, anstatt dieses Zeichen der Aktivität sofort zu zerstören. So ist es nach ein paar Anfangsproblemen, wo wir den Raak-Zun deutlich unterlegen waren, mittlerweile doch gelungen den weiten Weg zum Nitriumerzvorkommen soweit zu sichern, dass wir zumindest einen Ressourcennachschub bekommen, der dafür sorgt, dass wir auch unsere Kampfdrohnen endlich finanzieren können, die entsprechend auch das Nitriumfeld sicherstellen und es verteidigen. Währenddessen versuchen wir vor unserer Basis mehrere Terrapuls-Emitter zu errichten, damit wir nie wieder in die Gefahr geraten, dass wir von den Raak-Zun ausgelöscht werden können. Natürlich bleibt der Bau nicht unbemerkt und die Raak-Zun setzen Mutanten sowie auch Feuerräder aus, um uns sofort zurück zu drängen. Dieses Vorhaben scheitert als die ersten Terrapuls-Emitter ihren Betrieb aufnehmen und damit auch unseren Basiseingang sichert. Leider stellt dies noch nicht die sichere Route zum Nitriumerzvorkommen sicher, weswegen wir uns gezwungen sehen eine zweite Verteidigungsstellung zu errichten, die das durchbrechen und attackieren unserer Arbeitsdrohnen deutlich erschwert. Als dieses Vorhaben geglückt ist, rüsten wir unsere Armee mit weiteren Kampfdrohnen auf um den Kontakt zu den Arachnoiden herzustellen. Als wir diese erreichen, erfahren wir, dass sie absolut überlebenskritisch sind und daher nicht zerstört werden dürfen. Darüber hinaus befand sich neben diesen ein weiteres Drohnenwerk, was wir entsprechend bald in Betrieb nehmen möchten. Um weiter vor zu rücken, sollen wir nicht nur mehrere Protektoren finden, sondern auch ein Plateau zurück erobern, wo sich ebenfalls weitere Gebäude in Form einer gesamten Verteidigungslinie befindet, die wir natürlich ebenfalls sicherstellen und auch wieder in Betrieb nehmen möchten. Können wir dieses Plateau erobern und damit weiteres verlorenes Territorium zurückgewinnen oder nehmen uns die Raak-Zun endgültig ernst und setzen uns jetzt endgültig unter Druck?
  • #45 Es ist uns gelungen die Raak-Zun soweit zurück zu drängen, dass wir unsere ursprüngliche Verteidigungsstellung zurückerobern konnten. Wegen des Momentums rücken wir auch ohne weitere Verzögerung weiter vor und versuchen jetzt auch den Raak-Zun zu schaden und ihre Mine sowie die damit zusammenhängende Verteidigung aus dem Weg zu räumen. Mit der Zerstörung der Mine gelingt uns auch tatsächlich ein großer Schlag, weil damit fast das gesamte Energienetz der Raak-Zun in diesen Tunneln ausfällt, weswegen wir auch nur noch mit wenigen stationierten Truppen zu tun bekommen als wir die Speichermodule wieder in unser eigenes Netz eingliedern möchten. Dabei stellen wir auch fest, dass es wichtig war, die Mine zuerst angegriffen zu haben, denn ein paar unserer Speichermodule wurden sogar durch einen ganzen Stützpunkt abgesichert, der allerdings natürlich deaktiviert ist. Während wir deswegen aber trotzdem aktuell in einem anderen Teil des Tunnelsystems aktiv sind, nutzen die Raak-Zun unsere Abwesenheit um einen Destruktor als Artillerie vor unserer Verteidigung zu stationieren, um diese langsam wieder zu zerstören. Ist dies das erste Anzeichen für einen größeren Angriff, weswegen wir die längste Zeit in der Offensive gewesen ist, oder handelt es sich eigentlich doch nur um das letzte kleine verzweifelte Aufbäumen, welches absolut zum scheitern verurteilt ist?
  • #46 Unsere Arachnoiden sind ausgezogen um ein so genanntes Exemplar zu finden. Wie es aussieht befindet sich dieses Exemplar direkt in einem Stützpunkt der Federals. Drei Arachnoiden sind dafür bestimmt, dieses Exemplar gefangen zu nehmen, was natürlich alles andere als wirklich einfach wird, da dieses Gebiet wirklich unter Kontrolle der Federals steht und wir daher natürlich zum einen hoffnungslos in einem offenen Kampf unterlegen wären und wir zum anderen dadurch gezwungen sind, entsprechend vorsichtig zu agieren und die Lage lieber zu beobachten, als vorschnell zu handeln. So sind zwar unsere Arachnoiden in der Lage einen ganzen Trupp an Soldaten der Federals zu töten, gegen die Puma Patroullien wären sie aber ziemlich machtlos, weswegen sie sich in den Sonarbombenmodus versetzen, um die Pumas aus sicherer Distanz, und ohne, dass diese etwas merken, auszuschalten. Allerdings wird dieses Vorhaben durch eine neue Gruppe an Soldaten unterbrochen, die damit entsprechend erneut aus dem Weg geräumt werden müssen. Zwar soll es in der Nähe deaktivierte Truppen der Sentinel geben, aber alleine die zu erreichen ist keine besonders einfache Aufgabe, da es schwierig wird unbemerkt an die Truppen der Federals vorbei zu kommen. Das stellen wir auch fest, als wir zwar in einiger Entfernung für Sonarbombenbeschuss wieder in Position gehen, aber doch entdeckt werden, was uns doch einfach dazu zwingt irgendwie durch die Linien der Federals durchzubrechen um unsere Verstärkungen zu erreichen. Aber selbst als wir diese erreichen, wird die Lage für uns nicht viel besser. Glücklicherweise sollen sich in der Nähe auch Raak-Zun befinden. Können sie uns bei unserer Aufgabe behilflich sein oder wäre es naiv, sich auf diese zu verlassen?
  • #47 Bisher hatten wir auf der Suche nach dem Exemplar mit mehreren Verlusten zu tun und schafften es nur mit wenigen Einheiten an den Verteidigungslinien der Federals vorbei. Immerhin ist jetzt aber auch der Weg frei um das Exemplar genauer aus sicherer Entfernung zu begutachten. Dabei stellen wir fest, dass es sich um Kommandant Ethan handelt, einer der verbliebenden Anführer der Truppen von den Federals. Diesen zu entführen, wird allerdings auch keine einfache Aufgabe, da sich viele Soldaten in seiner Umgebung befinden. Auch wenn wir auf unserer Beobachtungsposition zusätzliche Verstärkungen erhalten haben, brauchen wir auf jedenfall mehr Truppen. Wir erfahren, dass es ein paar Sentinel in Gefangenschaft gibt und wir zu diesem Gefängnis entsprechend die Energieversorgung kappen müssen, um die Verteidigung aus dem Weg zu räumen. Da wir uns direkt in der Nähe der Hauptbasis der Federals befinden, ist hier auch der beste Punkt um die Energie zu kappen und damit auch gleich die ganze restliche Verteidigung lahm zu legen. Zwar können wir eine Weile unentdeckt bleiben und auch wirklich unbemerkt Transmitter erledigen, als wir uns aber tiefer in die Basis vorwagen um auch die letzte Energieleitung zu treffen, werden die Federals doch auf uns aufmerksam, was wir nur mit weiteren Verlusten bezahlen, wodurch am Ende nur die Arbeitsdrohnen übrig bleiben, die in einem verzweifelten Versuch den entscheidenden Transmitter demontieren wollen und dabei sogar Erfolg haben, weshalb es uns gelingt, die Verstärkung zu befreien, mit der wir Ethan gefangen nehmen wollen. Dabei stellen wir aber auch fest, dass wir den Raak-Zun den entscheidenden Vorteil gebracht haben und die nun zerstörerisch vorrücken. Uns also gar nicht mehr soviel Zeit bleibt einen richtigen Angriff auf die Reste der Federals zu planen. Können wir schnell die richtigen Schlüsse ziehen und Ethan rechtzeitig entführen, oder werden uns die Raak-Zun den Fluchtweg versperren?
  • #48 Den Angriff auf Central haben wir abgewehrt und wir haben herausgefunden, dass diese Attacke von einem Raak-Zun namens Sauk angeführt wurde, der sich nun durch den Aufzug in den Untergrund zurückgezogen hat. Erst dadurch haben wir vom General erfahren, dass bereits seit längerem der Kontakt zur Tunnelbasis abgerissen ist und man bisher nur von einer Kommunikationsstörung ausgegangen ist. Als wir mit dem Aufzug herunterfahren, stellen wir allerdings fest, dass irgendetwas nicht stimmt. Denn urplötzlich verlieren wir nicht nur den Kontakt zum General, sondern vergessen auch, was wir eigentlich in diesem Aufzug sollen. Als wir unten angekommen, werden wir allerdings trotzdem von Raak-Zun Aasfressern begrüßt, die wir allerdings genauso vernichten können, wie wir die nachrückenden Kultisten eliminieren können. Als wir selber fortrücken um diese Lagerhalle zu erkunden, und dabei weitere Raak-Zun töten, begegnen wir merkwürdige Roboter, auf die wir zwar direkt das Feuer eröffnen, deren Hülle aber scheinbar durch unsere Kugeln nicht beeinflusst werden kann. Wir nehmen daher direkt die Verfolgung auf und müssen feststellen, dass alles etwas merkwürdig scheint, weil die Roboter urplötzlich verschwinden und der Wissenschaftler, den wir dafür begegnen, wie in Trance scheint. Als wir daher zurückgehen und einen anderen Weg einschlagen, treffen wir direkt auf eine riesige Gruppe an Mutanten und einen Raak-Zun Anführer, der allerdings nicht Sauk, sondern sein Bruder Madok ist, den wir selbst nie begegnet sind, aber sofort wissen um wen es sich handelt. Plötzlich sterben neben uns unsere Soldaten und wir erhalten von Madok den Auftrag die sieben Brücken zu überqueren, auch um Antworten auf alles zu erhalten.
    Können wir diesen Raak-Zun Vertrauen und wir erlangen wirklich Antworten auf diese ganzen Merkwürdigkeiten, die sich hier abspielen oder ist das nur eine weitere Falle und wir sollten lieber darauf hoffen, dass sich die Probleme von selbst lösen?
  • #49 Wie sich für uns herausgestellt hat, war die Mission in den Tunnel unter der Kuppel nicht real, sondern sind auf Madok getroffen, dem wir Folgen, weil er wohl Antworten auf alles besitzt. Nachdem wir ihm gefolgt sind, stoßen wir allerdings mit Sauk und Lex zusammen, wo es hingegen unsere Aufgabe war, Lex gegen Cyborgs zu beschützen, indem wir Sauk töteten. Alles scheint für uns eine Prüfung zu sein, da wir mittlerweile Raak-Zun einfach töten können, wenn wir uns einfach in deren Nähe befinden. Daher ist es uns auch möglich Sauk und anschließend seine Cyborgs zu töten um Lex zu retten, wobei uns klar ist, dass dies alles nicht real ist und eigentlich nur in unserem Kopf stattfindet. Gemeinsam mit Lex ziehen wir aus um Soldaten der Federals zu befreien, wobei Lex für eine Ablenkung sorgt. Auch als wir vermeintlich getötet werden, bleibt dieses folgenlos und Lex gelingt es sogar die gegnerischen Raak-Zun dazu zu bringen, sich gegenseitig anzugreifen, damit die Soldaten sich von der Gedankenkontrolle lösen können, was uns entsprechend auch die Flucht ermöglicht, wobei Lex allerdings zurück bleibt. Nachdem wir mit den Transportern geflüchtet sind, müssen wir, allen rätselhaften Umständen zum Trotz, unsere Loyalität beweisen und führen daher eine Armee im Kampf gegen Raak-Zun Sklaven an, was erneut eine Prüfung unseres Charakters scheint. Als wir anschließend die Anhöhe hinaufsteigen, bekommen wir es auch mit Sentinel Einheiten zu tun, dabei wissen wir noch immer nicht genau, was hier eigentlich geschieht. Ist das wirklich alles nur eine Einbildung unseres Gehirns oder steckt wirklich viel mehr hinter diesen ganzen Prüfungen?
  • #50 Dem gesamten Artilleriebeschuss sind wir erfolgreich ausgewichen und haben den Symbionten erreicht. In diesem Moment beginnt auch direkt die Fusion mit dem Symbionten, in dem wir uns allerdings doch selbst verwandeln. Als wir wieder zu Bewusstsein kommen, befinden wir uns direkt bei dem Transporter, den wir zuvor als Ethan mit unseren Soldaten beschützt hatten. Als Symbiont ist es uns möglich, auch die Giftgase unbeschadet zu durchqueren, weswegen wir jetzt auch den letzten Kristall zerstören können. Mit diesem können wir auch das Kraftfeld rund um den Transporter auflösen und entsprechend diesen Transporter besteigen, der uns in ein neues Gebiet führt. Allerdings werden wir direkt nach unserer Landung unter Beschuss genommen, den uns auch tatsächlich zu einem frühen Tod in unserer neuen Existenz bringt. Da sich scheinbar weiterhin alles in unserem Kopf abspielt, bleibt der Tod hingegen folgenlos und wir können die letzten Minuten unseres Lebens erneut erleben und damit entsprechend andere Entscheidungen treffen. Können wir damit auch unseren Tod verhindern oder will uns unser Kopf sagen, dass wir lieber sterben als unsere Existenz als Roboter fort zu führen?
  • #51 Die Verwandlung von Ethan zum Symbionten ist abgeschlossen und damit besitzen auch die Sentinel einen Feldkommandeur, um die aktuelle Situation auf diesem Planeten wieder unter Kontrolle zu bekommen. An einem Zugang zum Planetenkern wurde eine starke Präsenz der Menschen ausgemacht, was sich durchaus gleich als ersten richtigen Einsatzort für den Symbionten eignet um diesem Angriff einhalt zu gebieten, da der Zugang auf jedenfall gesichert werden soll und kein Mensch eindringen darf. Daher verlassen wir auch das Planeteninnere um den Kontakt zum nächstgelegenen Mainframe herzustellen und die Truppen zu übernehmen. Als wir diesen erreichenn, müssen wir zum einen erkennen, dass sich unsere Basis ziemlich weit erstreckt und darüber hinaus auch die Menschen bereits in vollem Angriff sind, wo unsere Fähigkeiten auch gleich an zwei Orten zur selben Zeit gefragt sind. Es gelingt uns zwar, diesen Angriff abzuwehren, sind uns aber natürlich im klaren darüber, dass die Menschen mit dem nächsten Angriff nicht sehr lange zögern werden, weswegen wir alles daran setzen sollten schnellstmöglichst unsere Armee und Basisverteidigung aufzubauen, damit wir bald Schritte zum Gegenangriff einleiten können. Zuvor müssen wir aber auch verlorenes Territorium zurückerobern und das Avitat im Nordwesten unserer Basis wieder mit unserem Energienetz verbinden. Dies wird allerdings durch Transmitter mit zahlreichen Geschütztürmen gesichert, die entsprechend das Ziel für unseren ersten Angriff sein sollten. Können wir den Menschen auf diese Weise erste ernsthafte Probleme bereiten oder haben wir so sehr mit Defensivaufgaben zu tun, dass an Angriffen überhaupt nicht mehr zu denken ist?
  • #52 Das Avitat wurde mittlerweile wieder ans Energienetzwerk angeschlossen und auch in Betrieb genommen. Allerdings beeindruckt das die Federals in keinster Weise, da sie nach wie vor regelmäßig durch unsere Verteidigung im Nordosten durchbrechen und auch im Westen versuchen unsere Truppen zu vertreiben. Nachdem es uns allerdings gelungen ist die Erschaffung mehrerer Transmitter im Westen zu verhindern, scheinen die Federals ihre Bemühungen nur noch iim Nordosten zu konzentrieren. Dabei gelingt es den Federals auch ihre Stahlfalken immer wieder erfolgreich für Angriffe zu positionieren, weswegen unsere Arachnoiden oft an mehreren Orten benötigt werden. Unsere Drohnenjäger vom Avitat nutzen wir dagegen in der Zwischenzeit um die Feindbasis, so gut es zumindest geht, auszukundschaften, dabei entdecken wir im Nordosten nicht nur eine Produktionsstätte, sondern auch eine Ressourcenabbaustation, die durchaus ein lohnenswertes Ziel wäre. Allerdings können wir zwischen den ganzen Angriffen der Federals nur schwerlich unsere eigene Armee aufbauen, als es uns allerdings gelingt, rücken wir auch endlich mal vor und versuchen den entdeckten Außenposten sofort zu eliminieren und damit den Federals so einen Schlag zu versetzen, dass wir einen großen Vorteil in diesem Konflikt gewinnen können. Geht allerdings unser Plan auf und wir können diesen Außenposten zerstören oder ist der Widerstand sogar noch größer, als von uns erwartet?
  • #53 Den Federals haben wir einen schweren Schlag versetzt und damit vorheriges Territorium wieder sicher gestellt und deren Vormarsch endgültig gestoppt. Allerdings zeigt eine Analyse, dass die Federals auch an einem anderen Ort auf Elysium durchaus zu einer Gefahr geworden sind. So haben sie sich in der Nähe von Zündkopf 5 eingenistet, den wir für unseren großen Plan allerdings benötigen und wir deswegen sicher gehen müssen, dass dieser Zünder nicht gefährdet ist. Als wir im Einsatzbereich eintreffen, müssen wir sogar feststellen, dass die Präsenz der Menschen sogar noch größer ist, als angenommen und wir es daher gleich mit vier Stützpunkten zu tun bekommen. Die allerdings auch direkt auf unser Eintreffen reagieren und daher einen Angriff auf unseren Mainframe starten, wo wir die vorhandenen Truppen dafür nutzen müssen, um diesen Angriff aus mehreren Richtungen abzuwehren. Danach müssen wir aber auch schnelle Pläne für unsere Gegenangriffe schmieden. Denn wir haben auch nicht unbegrenzt viel Zeit, um diesen Zünder zu säubern. Falls es uns nach 75 Minuten nicht gelingt die drei Zünder im Gebiet wieder zu aktivieren, könnte entsprechend was schreckliches mit diesem Planeten geschehen. Die Basis im Norden soll unser erstes Ziel sein, können wir einen erfolgreichen Angriff starten und den Zünder aktivieren, der wohl diese Basis auch direkt vernichten würde, oder müssen wir uns deutlich zahlreichere und schwere Angriffe erwehren?
  • #54 Die Zündung im Norden war erfolgreich und wir haben die Basis vernichtet. Die Gebäude rund um das Plutonium haben die Explosion allerdings überstanden und deswegen planen wir eine weitere Offensive im Norden um die Überreste zu erledigen und stattdessen selbst mit dem Abbau von Plutonium beginnen möchten. Wie wir allerdings feststellen, haben auch noch ein paar Militärtruppen diese Zündung überstanden, die sich auch wirklich mutig, da es eh nichts mehr zu verlieren gibt, uns entgegen stellen wollen aber am Ende selbst mit zwei Liberatoren keine Chance haben und daher auch der letzte Nachweis, dass sich hier mal Federals befunden haben, ausgelöscht wird. Entsprechend schnell versuchen wir daher auch selbst diese Ressourcen zu nutzen, weil wir damit in der Lage wären auch neue und noch bessere Einheiten zu produzieren. Dementsprechend richten wir auch langsam unsere Aufmerksamkeit gen Osten, wo sich der nächste Zünder befindet. Wie wir auch durch unsere Aufklärung wissen, haben wir es dort auch mit zwei Stützpunkten zu tun, wovon allerdings nur einer im Bereich des Zünders liegt und wir daher die südöstliche selbst auf klassischem Wege zerstören müssen, da sie auch von der Basis im Süden mit Energie versorgt wird. Nachdem wir unsere Datenspähre sowie auch das Aviatat errichtet haben, können wir auch entsprechend Drohnenjäger produzieren, die uns dabei helfen sollen, die Energieversorgung zur südöstlichen Basis zu kappen, was diese entsprechend schutzlos gegenüber unseren Angriff machen würde. Bevor wir mit diesem Angriff beginnen müssen, müssen wir allerdings erst einmal die andere Seite der beiden Brücken sichern, wo sich wieder mehrere Scharfschützen positioniert haben. Diese haben gegen unsere Arachnoiden allerdings keine Chance, weswegen wir auch gefahrlos die andere Seite erreichen, was entsprechend auch der Startschuss für unsere Drohnenjäger ist, die es auch wirklich schaffen den richtigen Transmitter lahm zu legen, womit sich die Basis nur noch auf ihre Verteidigungstruppen verlassen kann. Wie sich herausstellt sind diese aber auch zahlreich und wir bekommen es mit einer ganzen Gruppe an Panzern zu tun, die entsprechend schwer zu knacken sind, am Ende ihre eigene Vernichtung und die der Basis nicht abwenden können. Ist damit der Weg zum nächsten Zünder frei oder haben die Federals unseren eigenen Angriff genutzt um bereits eine Gegenoffensive zu starten?
  • #55 Die Federals im Osten wurden durch eine weitere Sprengung vernichtet und uns steht daher die Möglichkeit offen, beim Zirkonium eine Abbaustation zu errichten und diese mit unserem Energienetz zu verbinden. Dieses Zirkonium wird auch benötigt um einen unbewachten Zugang nördlich der Basis im Westen zu erreichen, um genau dort unsere Truppen abzusetzen. Denn in der Nähe wurden gleich mehrere Raketensilos entdeckt, womit die Federals auch in der Lage wären gleich unsere gesamte Basis mit einem Schlag auszulöschen. Diese Gefahr muss natürlich gebannt werden, bevor wir die letzte Zündung in diesem Gebiet initiieren können. Als wir in der Lage sind zwei Strato-Link Transporter zu bauen und mit diesen unsere Truppen tatsächlich in dem Gebiet absetzen, stellen wir allerdings auch schnell fest, dass diese Gegend doch nicht so unbewacht ist, wie uns die Aufklärung erzählen wollte. Denn mehrere Geschütztürme und Truppen bewachen diesen Hintereingang zur Basis. Zwar gelingt es uns mit Hilfe von Arachnoiden diese Geschütze recht gefahrlos aus dem Weg zu räumen, sowie ein Großteil der Silos unter Beschuss zu nehmen, als wir jedoch weiter vorrücken, müssen wir feststellen, dass die Zünder doch nicht so einfach zugänglich werden wie gedacht. Können wir die Sprengung erfolgreich durchführen bevor die Zeit abläuft oder scheitern wir an unserem selbst eingestellten Zeitlimit?
  • #56 Die Federals wurden vernichtet und die Truppen aus der letzten Basis haben sich nach dem Verlust ihrer drei Basen aus dem Zündkopf zurückgezogen. Anderswo auf Elysium gelang es den Federals allerdings, einen unserer Arachnoiden zu deaktivieren und zu demontieren und haben deswegen Einblick in die letzten Befehle. So ist denen bewusst geworden, dass wir selbst ein Portal zur Erde suchen, um Elysium zu verlassen. Aufgrund, dass wir als Sentinel durch den Symbionten überlegen sind, ziehen sich die Federals direkt zurück und sprengen das Portal in ihrer Hauptbasis, damit es für uns unzugänglich ist. Was den Federals allerdings offenbar nicht bekannt war, dass auch die Raak-Zun ein Portal besitzen, was jetzt entsprechend ins Zentrum unseres Interesses rückt. Das wir allerdings lieber die Federals bevorzugt hätte, merken wir sofort, als wir die Lage überblicken und feststellen, dass wir es hier mit einer besonders starken Präsenz der Raak-Zun zu tun bekommen, die wir entsprechend erst aus dem Weg räumen müssen. Dabei sind wir auch noch von Ressourcen abseits vom Nitriumerz abgeschnitten, weswegen wir im Moment hauptsächlich nur auf Kampfdrohnen setzen können. Da es uns gelungen ist, das Portal aber zu erreichen und zu sichern, müssen wir allerdings auch sicher gehen, dass die Raak-Zun kein Iberium abbauen können, was ihnen dabei helfen könnte ihre Cyborgs aufzurüsten, die dann im Flugmodus das Portal wieder zurück erobern könnten. Für diesen Einsatz nutzen wir Arbeitsdrohnen und versuchen daher im Destruktormodus sicher zu gehen, dass die Iberiummine schon vor dem Bau wieder durch uns abgebaut wird, was allerdings auch unseren Nitriumerzressourcen wirklich zu gute kommt, denn dadurch ist es auch uns möglich schneller unsere Armee aufzustellen, was aber auch neben einer großen Verteidigungsanlage dringend nötig ist, da wir es auch immer wieder mit neuen Angriffen zu tun bekommen. Deswegen müssen auch schnell Planungen erfolgen, um Ressourcenfelder im Westen einzunehmen, nicht nur, damit wir selbst unsere Produktion erhöhen können, sondern auch um zu verhindern, dass wir langfristig überrannt werden. Als wir eine Truppe für den Vorstoß nach Westen aufgestellt haben, bekommen wir es auf dem Weg dorthin auch mit mehreren Cyborgs zu tun, die allerdings glücklicherweise kein Problem darstellen. Viel mehr haben wir aber Probleme mit den ganzen Krematoren, Streuminen und unzählige Kultisten direkt neben einer Nitriumerzmine, die nicht nur unseren Angriff abwehren, sondern auch unsere Skimmer teilweise vernichten, die wir im Moment nicht nachproduzieren können. Ist es uns irgendwie möglich die Ressourcen im Westen zu erobern um zu verhindern, dass die Raak-Zun einen Wirtschaftsvorteil ausspielen können oder sollten wir vielleicht einfach versuchen selbst ein Portal zu errichten?
  • #57 Während unsere Arbeitsdrohnen einen recht guten Job dabei machen, die Raak-Zun vom Abbau des Iberiums abzuhalten, ist unser Vorstoß nach Westen bereits mehrmals gescheitert, zwar ist es mit unserem zweiten Angriff gelungen die Verteidigung endgültig aus dem Weg zu räumen, die dortigen Raak-Zun Verbände schafften es aber trotzdem uns von der Kontrolle der Ressourcenfelder abzuhalten. Nachdem wir unsere Verluste allerdings wieder mit neuen Drohnen ersetzt haben, rücken wir erneut vor und haben diesmal auch wirklich Erfolg dabei, da die verbliebenden Verteidigungstruppen in der Zwischenzeit keine Verstärkungen erhalten haben und die Zerstörungen auch nicht ersetzt wurden. Dabei sind die inaktiven Streuminen trotzdem noch gefährlich, da dessen Detonationen uns mehrere Kampfdrohnen kostet. Diesmal lassen wir uns von solchen Rückschlägen allerdings nicht aufhalten und finden, als wir weiter nach Westen vorrücken auch mehrere Kabale und eine weitere Mine, die wir allerdings direkt vernichten können und dieses Gebiet damit wohl endgültig für uns beanspruchen können. Sofort werden Arbeitsdrohnen errichtet, die die Aufgabe haben, eine Energieleitung über die Sümpfe zu bauen und am Ende gleich mehrere Abbaustationen zu errichten um sowohl das Nitriumerz, wie auch das Plutonium zu sichern. Auch wenn das Nitriumerzvorkommen bereits erschöpft ist, kann dieses ebenfalls unsere Situation deutlich verbessern, auch wenn die Arbeitsdrohnen bei der Dekonstruktion ständiger Iberiumminen sehr wahrscheinlich unsere hauptsächliche Einnahmequelle sind. Allerdings geht es nur um Ressourcen um mehr Stabilität mit zusätzlichen Truppen zu gewinnen. Während wir versuchen mit Offensivaktionen die Raak-Zun zu schwächen, bekommt es unsere Hauptbasis immer wieder mit großen Angriffen zu tun, die mit der Zeit auch an Härte und Intensität zunehmen und uns damit durchaus signalisieren, dass uns auch nicht ewig viel Zeit bleibt, bis wir vielleicht auch überrannt werden. Können wir die Raak-Zun lange genug vom Iberium sowie von unserem Mainframe fernhalten, bis wir mit unseren eigenen Aktionen stark genug geschwächt haben oder hat unser schleichender Niedergang in dieser Schlacht schon längst begonnen?
  • #58 Gerade noch rechtzeitig ist es uns gelungen den weiteren Abbau von Iberium zu stoppen und haben damit auch verhindert, dass es den Raak-Zun gelingt ihre Cyborgs mit einem Jetpack auszustatten, was die Sicherheit des Portals gefährden würde. Mit den Ressourcen im Westen ist es uns aber zumindest schon einmal gelungen unsere Armee ein bisschen besser aufzustellen und sind dabei auch wieder dabei von unserem westlichen Außenposten nach Norden aufzubrechen um dort die Zirkoniumressourcen der Raak-Zun zu sichern und denen abzunehmen. Zusätzlich befindet sich dort auch der Großteil der Luftabwehr, mit dessen Vernichtung wir vielleicht auch im Fall der Fälle unsere Truppen am Portal stärken könnten. Obwohl wir die Angriffe der Raak-Zun bisher aber immer abwehren konnten, geben diese auch nicht auf und versuchen uns immer noch in die Knie zu zwingen und sei es durch eine konzentrierte Verteidigungsleistung, die immer wieder dafür sorgt, dass wir zwar bei unseren Vorstößen ein paar Gebäude vernichten können, dabei aber immer wieder einen Totalverlust unserer Armee erleiden. Als es uns gelingt im Nordwesten durchzubrechen und die Zirkoniummine zu zerstören und dabei auch gleich mehrere Luftabwehrbatterien dem Boden gleichmachen können, fühlen wir uns durchaus im absoluten Vorteil. Diese Hoffnung wird aber auch schnell zerschlagen, als es die Raak-Zun mit gezielten Sprenungen ihrer Destruktoren sowie Streuminen tatsächlich gelingt den Großteil unserer Armee mit in die Zerstörung zu reißen. Trotzdem fühlen wir uns bereit die nächste Phase in dieser Schlacht vorzunehmen, der einen Angriff auf die Minen direkt im Norden vor unserer Basis vorsieht. Können wir das Zirkonium wirklich abbauen und wirklich die Prärie beim Iberium von den Raak-Zun erobern und damit den entscheidenen Vorteil erlangen oder sind unsere Feinde längst noch nicht geschlagen?
  • #59 Es ist uns durchaus gelungen das Zirkonium zu erobern und bereiten auch mittlerweile unseren Angriff im Osten von diesem Rohstoff vor, um die Raak-Zun weiter zu schwächen. Während wir unsere Offensive auch durchaus vielversprechend beginnen, verlieren wir allerdings bei dem Iberiumvorkommen vollkommen die Kontrolle und den Raak-Zun gelingt es nicht nur eine Mine nach der anderen neu zu errichten, sondern entsprechend werden auch unsere Arbeitsdrohnen dezimiert, die wir zwar nachproduzieren können, dabei aber auch sehr viel Ressourcen verschwenden, weil es uns kaum noch gelingt die Mine wieder zu zerstören, um damit zu verhindern, dass die Raak-Zun genügend Iberium abbauen. Im selben Zuge kommt entsprechend unsere Offensive auch vollkommen zum erliegen und wird wieder abgewehrt und zu allem überfluss gelingt es den Raak-Zun auch mit einem gezielten Angriff unseren Zirkoniumaußenposten zu zerstören, der uns entsprecend von diesen Ressourcen wieder abschneidet. Zwar können wir die Kontrolle über das Iberium wieder gewinnen, allerdings ist diese Kontrolle nicht von zu langer dauer, weswegen wir immer mehr Probleme bekommen, was sich natürlich auch auf unsere Truppen am Portal auswirken würde. Aufgrund, dass wir jedoch genügend Zirkonium gesammelt haben, können wir trotzdem ein Avitat errichten um Strato-Link Transporter zu bauen, die auch in der Lage sind Bodentruppen zu attackieren. Können wir mit denen das Ruder wieder herumreißen oder ist die Niederlage jetzt doch unausweichlich?
  • #60 Die Pläne für den Angriff auf die Raak-Zun Basis sind vollkommen gescheitert und haben den Raak-Zun die Gelegenheit zu zahlreichen Gegenangriffen eröffnet, die nicht nur in der Lage waren unsere Sammelstation beim Zirkonium zu vernichten, sondern auch unsere Sammelstation in der Hauptbasis in Schutt und Asche legen konnten. Zwar wird die letztere wieder aufgebaut, aber dieser Rückschlag zeigt unsere aktuelle missliche Lage, die uns dazu zwingt etwas anderes zu probieren, so soll durch Strato-Link Transporter die Unterstützung durch die Luft erfolgen, was in sofern erfolgsversprechend ist, dass nur die Basen der Raak-Zun Luftverteidigung besitzen und wir daher auch in der Lage sind die Truppen der Raak-Zun ungefährdet zu schwächen. Als wir dann doch mal einen Angriff auf die Hauptbasis starten, können die Transporter aber nicht daran mitwirken, weil sie andernfalls von der Luftverteidigung zerstört wird. Leider reichen unsere Truppen trotzdem nicht aus, um die Raak-Zun endgültig in die Knie zu zwingen, da unsere Truppen nicht zuletzt durch eine Streumine fast vollständig zerstört werden und provozieren mit unserem Angriff auch einen Gegenangriff, der uns zum Umdenken zwingt, gerade weil mittlerweile auch schon ein Taurus in der Nähe des Portals gesichtet wurde, der uns auch zeigt, dass auch die Sicherheit des Portals gefährdet ist. Können wir die Raak-Zun endgültig bezwingen oder reiben wir uns an denen auf?
  • #61 Die Raak-Zun Basis am Portal auf Elysium wurde endgültig in einem harten Kampf vernichtet und damit ist das Portal gesichert. Wie sich allerdings herausstellt, ist es allerdings nicht funktionsfähig, weil offenbar die Gegenseite auf der Erde deaktiviert oder beschädigt ist. Daher nehmen wir Verbindung mit einem Protektor auf der Erde auf und weisen diesen an, das Portal zu finden und wieder in Betrieb zu nehmen. Dabei befindet sich dieser Protektor inmitten von Raak-Zun kontrolliertem Gebiet. Dabei muss er in diesem aber nicht nur eine Arbeitsdrohne finden, die das Portal reparieren kann, sondern auch noch weitere inaktive Drohnen, die in der Lage sind die Raak-Zun irgendwie in Schach zu halten. Wobei es natürlich am besten wäre, überhaupt nicht von denen entdeckt zu werden. Das scheitert aber kurz nach der Aktivierung weswegen nur die Flucht zwischen den Ruinen bleibt zu einer Position, wo Sentinel Signale aufgefangen wurden und wir dann auch tatsächlich mehrere Kampfdrohnen finden, die sich entsprechend aktivieren. Aber diese Aktivierung hat nur noch mehr Raak-Zun auf uns aufmerksam gemacht, die jetzt direkt anfangen unsere Truppen zu jagen, zwar können unsere Kampfdrohnen die Angriffe der Raak-Zun ein bisschen abwehren, aber aufgrund derer Überzahl, sollten wir dennoch nicht zu lange an einem Ort verweilen und daher versuchen auch die anderen Signale aufzuspüren um mit den verstreuten Truppen das Portal zu erreichen. Dabei wird unsere Aufgabe auch durchaus erleichtert als wir ein paar Skimmer finden, die entsprechend aufgrund ihrer Reichweite bereits vorzeitig Schaden anrichten können, bevor uns die Feinde erreichen, wie sie auch gegen Fahrzeuge besonders effektiv sind und wir daher unseren Weg zum Portal durchkämpfen können. Nachdem wir auch eine Arbeitsdrohne gefunden haben und zum Portal durchgebrochen sind, können wir es mit Hilfe der Arbeitsdrohne wieder in Betrieb nehmen. Als der Symbiont auf die Erde kommt, bleibt das jedoch den Federals nicht verborgen. Aufgrund, dass Lex noch ein paar demontierte und inaktive Drohnen zur Forschung besitzt, stellt sie fest, dass plötzlich auch bei denen eine Verbinung hergestellt wird und sie daher das Signal zurückverfolgen kann. Auch den Raak-Zun bleibt das natürlich nicht verborgen und versuchen uns daher auch direkt zu stoppen. Können wir einen Mainframe errichten und die Aufgabe beginnen, die uns hierher geführt hat, oder werden die Raak-Zun das erfolgreich mit allen Mitteln zu verhindern wissen?
  • #62 Mittlerweile haben wir die Erde erreicht und auch ein Mainframe errichtet und einen Teil unserer Armee aufgebaut, die vor allem die Brücke zu unserer Basis sichern soll. Zugleich soll aber auch das Plutonium sichergestellt werden, wo wir jedoch feststellen, dass dies augenscheinlich durch Cyborgs gesichert ist. Da trotz des Portals die Datenverbindung nach Elysium nur sporadisch existiert, haben wir auch kein Zugriff auf das Wissen, dass neben den Luftabwehrgeschützen auch die Arachnoiden auf jedenfall fähig sind, auch Lufteinheiten zu attackieren. Aber da wir das im Moment nicht wissen, versuchen wir entsprechend ohne diese vorzurücken und bezahlen es in sofern, dass alle unsere Einheiten beim Plutonium vernichtet werden. Trotzdem beginnen wir mit der Errichtung der Energieverbindung, weil wir die Abbaustation direkt mit Luftabwehrgeschützen sichern wollen, die entsprechend gegen die Cyborgs einsetzbar sind. Zugleich werden weitere Kampfdrohnen entwickelt, die ebenfalls an der Brücke positioniert werden, erst als der Plutoniumabbau aber anläuft, sind wir auch in der Lage, sowohl zusätzliche Produktionsgebäude zu errichten, als auch weitere Verteidigungsstellungen zu planen, die in der Lage sein sollen, die Raak-Zun auch ohne Anwesenheit unserer Armee zurück zu halten. Können die Pläne in der Praxis wirklich so funktionieren, wie sie von uns theoretisch ausgearbeitet wurden oder sollten wir dann doch lieber alles überdenken?
  • #63 Auch wenn wir aus Mangel von Nitriumerz unsere Verteidigung bisher noch nicht vollständig aufbauen konnten, ist es zumindest durch die paar errichteten Terrapulsemittern im Zusammenspiel mit zahlreichen Kampfdrohnen gelungen, den Zugang zu unserem Stützpunkt zu verhindern und dafür zu sorgen, dass jeder Angriff der Raak-Zun problemlos abgewehrt werden kann. Mittlerweile haben wir aber glücklicherweise auch den Zugriff auf das Wissen über die Arachnoiden erlangt, was entsprechend den schon lange überfälligen Bauauftrag bedeutet, womit wir dann doch eine Waffe gegen Lufteinheiten haben, was uns bereits vorher viel Ärger hätte ersparen können. Aber so ist es entsprechend lieber spät als nie, womit wir auch den Cyborg erledigen können, der schon seit längerem unseren Verteidigungsturm angreift. Währenddessen haben wir mittlerweile auch begonnen vorzustoßen und sind mittlerweile auf der anderen Seite der Brücke dabei, das Zirkonium zu erobern, was bei unseren weiteren Planungen durchaus eine große Rolle spielt, könnten wir damit immerhin noch größere Einheiten produzieren. Nachdem wir auch die Arachnoiden errichtet haben, können wir uns auch noch soweit positionieren um auch bereits die Verteidigung der Hauptbasis der Raak-Zun anzugreifen. Da sich diese Hauptbasis aber doch über ein recht großes Areal erstreckt, nehmen wir uns dann doch vor, das Zirkonium sicher zu stellen und auch den Raak-Zun Außenposten im Osten zu zerstören, da dort offenbar jede Menge Mutanten hergestellt werden. Das es bei diesem Außenposten allerdings alles andere als einfach wird, stellen wir fest, als wir dort jede Menge Cyborgs und auch Artillerie entdecken, die uns auch entsprechend zahlenmäßig überlegen ist, weswegen unsere Shredder vollkommen vernichtet werden. Da allerdings mittlerweile die Produktion von Zirkonium angelaufen ist, versuchen wir unsere Armee jetzt auch mit Behemoth und Propulsor zu verstärken. Sind diese beiden Einheitentypen der fehlende Schlüssel um den Außenposten zu knacken, was uns zumindest auch Iberium sichern könnte oder haben wir es doch mit einem extrem widerstandsfähigen Feind zu tun, der wirklich auf alles eine Antwort hat?
  • #64 Der Außenposten der Raak-Zun wurde vernichtet und wir stehen mittlerweile direkt vor deren Hauptstützpunkt in diesem Gebiet. Dabei müssen wir durchaus feststellen, dass es nicht all zu leicht wird, die Raak-Zun hier wirklich in die Knie zu zwingen. Denn deren Stützpunkt ist wirklich mit zahlreichen Destruktoren in Artillerieform gespickt, die uns bereits auf Entfernung beschädigen und zerstören können, bevor wir sie selbst attackieren können. Dennoch gelingt es uns zumindest bis in Sichtweite vom Raak-Zun Reaktor durchzukämpfen und entsprechend weit in den Hauptstützpunkt einzudringen. Da wir es allerdings versäumen den dringend nötigen Rückzug anzutreten, werden es für unsere immer kleiner werdene Angriffsgruppe natürlich viel zu viele Gegner, weswgeen unsere Offensive vollständig zum Erliegen kommt, allerdings nicht ohne viel Schaden bei den Raak-Zun anzurichten. Aufgrund der zahlreichen Artillerie und weil es zumindest möglich war ein Teil des Stützpunktes vom Energienetz zu trennen, bauen wir auch Luftstreitkräfte auf, die in Form von Strato-Link Transporter die mehrere Artilleriedestruktoren ganz ungefährlich aus der Luft angreifen und zerstören soll und auch sonst entsprechend viel Schaden im abgetrennten Bereich des Stützpunktes verursachen soll, während bereits die Produktion für eine neue Gruppe an Behemoth und Arachnoiden angelaufen ist, mit der der letzte Widerstand der Raak-Zun gebrochen werden soll. Können wir die Basis im zweiten Angriff in Schutt und Asche legen und damit auch den Zugangspunkt von Elysium auf die Erde endgültig sichern und uns neuen Aufgaben zuwenden oder können sich die Raak-Zun doch noch einmal erholen und ihre Widerstandsfähigkeit weiterhin unter Beweis stellen?
  • #65 Als Symbiont ist es unsere Aufgabe den Parasiten zu finden und zu zerstören. Wir haben ihn auf der Erde ausgemacht, weswegen wir auch zu dieser gereist sind und nach Vernichtung der Raak-Zun Basis am Portal die Lage genauer analysieren können. Wie sich herausstellt, hat sich der Parasit in der Kuppel der Menschen eingenistet und die Raak-Zun nutzten dies, um ebenfalls endgültig in diese Kuppel einzumarschieren und die Hauptstadt der Federals zu überrennen. Aus diesem Grund mussten sich die Federals weit in die Ecke der Kuppel zurückziehen und durch das Tunnelsystem haben wir auch die Gelegenheit, selbst zum Ort des Geschehens zu kommen und entsprechend unsere Aufgabe zu beenden. Dabei müssen wir natürlich nicht nur erst einen Stützpunkt aufbauen, sondern auch, die eher verteilten, Ressourcen sicherstellen. Wie sich herausstellt, wird besonders das Zirkonium für unseren Plan benötigt, dies ist allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt für uns nicht erreichbar, weil es unter Kontrolle der Federals steht. Selbst die anderen Ressourcen befinden sich nicht in unmittelbarer Nähe unseres Stützpunktes und daher müssen wir entweder den Weg zu diesen absichern, oder unseren gesamten Stützpunkt dorthin verlegen. Wir entscheiden uns dafür, dass wir den Weg zu diesen Ressourcen sicherstellen wollen und kümmern uns daher direkt um das Nitriumerz, wo wir auch direkt in einen Kampf mit Zenturionen landen, die allerdings zu unserem Glück deutlich in der Unterzahl sind und es uns daher möglich ist, diese Ressource zu sichern und abzubauen. Da sich das Plutonium direkt abseits davon in einer Sackgasse befindet, versuchen wir auch gleich diese Straße zu sichern, womit uns zumindest nur durch Verstärkungen aus der Luft eine Überraschung bevorstehen könnte. Wie sich herausstellt,waren die Zenturionen nur der Überrest einer ehemaligen Angriffstruppe, denn sehr bald entdecken wir auf den Sensoren, wie ein Sklaventrupp beginnt, einen Reaktor aufzubauen und müssen bei der Untersuchung feststellen, dass unsere Basis offenbar von Raak-Zun umzingelt ist und diese einen direkten Außenposten vor unserer Hauptbasis errichtet haben. Können wir uns aus dieser Umklammerung lösen und diesen Außenposten zerstören oder haben wir diese Schlacht bereits verloren, bevor wir überhaupt davon wussten?
  • #66 Es ist uns gelungen den Außenposten der Raak-Zun zu zerstören und damit auch das Iberium zu sichern. Diese Vorherrschaft zementieren wir auch, indem wir auch ein paar Geschütze beim Iberium stationieren, die entsprechend sicher gehen sollen, dass die Raak-Zun nicht erneut vorrücken. Während wir also mit den Raak-Zun erst einmal abgerechnet haben, rücken das Nitriumerz- und Plutoniumvorkommen im Norden in unser Interesse, da unsere Vorkommen vor Ort bereits erschöpft sind. Bevor wir allerdings blindlings dort hin marschieren, bauen wir natürlich auch unsere Armee ein bisschen weiter auf, allerdings soll es besonders auf unsere Arachnoiden ankommen, die mit ihren Langstreckengeschossen die Lage nicht nur besser auskundschaften können, sondern auch direkt das Feuer auf diverse Feinde eröffnen können. Diese Fähigkeit stellt sich auch als sehr hilfreich heraus, als wir feststellen, dass diese beiden Ressourcen von zahlreichen Truppen der Federals bewacht werden und dort nicht nur Mörsertruppen sowie Scharfschützen zur Bewachung eingeteilt wurden, sondern auch gleich mehrere Liberatoren dafür eingesetzt werden. Können wir durch unsere Arachnoiden wirklich gefahrlos diese Ressourcen sichern und für uns nutzbar machen, was unsere Position nur stärken würde oder läuft das doch nicht alles so wie von uns ausgedacht?
  • #67 Das weitere Nitrium- und Plutoniumvorkommen haben wir unter Kontrolle gebracht und die Federals zurückgedrängt. Als wir das Zirkonium unter Kontrolle gebracht haben, erhielten wir eine Mitteilung von Elysium, wo die Raak-Zun durch ihre Aktivität die Falle 767 zu früh ausgelöst haben und jetzt den unumkehrbaren Countdown ausgelöst haben. Das ist auch der Moment, wo auch den Federals die aktuelle Lage endgültig dämmert und diese daher sämtliche Kampfhandlungen gegen uns einstellen, damit wir hier unsere Arbeit tun können. Um den Parasiten und die Raak-Zun hier zu erledigen, müssen wir das Zirkonium aber auch dazu verwenden um ein Avitat und Strato-Link Transporter zu errichten, weil sich die Raak-Zun soweit abgeschottet haben, dass diese nur über den Luftweg zu erreichen sind. Darüber hinaus wird uns auch empfohlen einen Dominator zu errichten, da dieser nicht nur eine extrem starke Hauptkanone hat, sondern die Sentineleinheiten in seiner Nähe auch regenerative Fähigkeiten entwickeln und daher die Panzerplatten sich bei Schäden entsprechend reparieren. Um allerdings so einen Dominator zu bauen, braucht es neben einer entsprechenden Produktionsstätte auch sehr viele Ressourcen, wo vor allem das Zirkonium zum gegenwärtigen Zeitpunkt natürlich knapp ist. Können wir einen Landungstrupp mit Dominator zusammen stellen, der sowohl die Raak-Zun wie auch den Parasiten vor Ende des Zeitlimits erledigen kann um unsere Aufgabe zu erfüllen oder legen die Raak-Zun zum Schutzes dieses Parasiten noch einmal alles in die Waagschale?

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