The Adventures of Captain Proton [Star Trek: Voyager - Elite Force]

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The Adventures of Captain Proton [Star Trek: Voyager - Elite Force]

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK 16!
Lief vom 23.06.2015 bis zum 28.08.2015.

Ein blindes Let's Play zur Modifikation The Adventures of Captain Proton für den First Person Shooter Star Trek: Voyager - Elite Force von Laz Rojas aus dem Jahr 2010.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1600x1200 4:3 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2400x1800 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von bis zu 20 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Die Erde ist in Gefahr und nur du kannst sie retten!

Als Captain Proton ist es nicht nur deine Aufgabe die Erde vor Gefahren zu beschützen, sondern du musst auch deinen Freunden und Vertrauten zur Hilfe eilen. So musst du nicht nur in Doktor Chaoticas Festung des Todes eindringen, um sowohl deinen besten Freund Buster Kincaid und deine reizende Sekretärin Constance Goodheart zu retten, sondern musst dabei auch noch eine Invasionsarmee auf die Erde stoppen, während in einem anderen Teil der Galaxis die fiesen und hinterhältigen Reptoiden den Präsidenten der Erde auf seiner diplomatischen Mission gefangen nehmen konnten und die Erde mit einem vernichteten Atomschlag bedrohen. Nur Captain Proton ist die letzte Rettung all diese Gefahren zu begegnen, die Hoffnungen der ganzen Welt liegen auf deinen Schultern.

- Rette die Erde in insgesamt fünf spannenden Abenteuern aus dem Captain Proton Universum, die allesamt auf offiziellen Inhaltsangaben beruhen.
- Fühle dich in die 1930er Sci-Fi Jahre zurückversetzt. Erlebe die Welt in monochromen Farben, mit Menschen in Alienkostümen und mit der damaligen Vorstellung von Zukunftstechnologien.
- Besuche die Originalschauplätze aus den Captain Proton Episoden bei Star Trek: Voyager.
- Höre die Originalsprecher aus der Serie!
- Exklusiv: Schlüpfe in einer Bonusepisode in die Rolle des charismatischen Doktor Chaotica und unterwerfe die gesamte Galaxis!

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Über das Spiel

Titel:Star Trek: Voyager - Elite Force
Veröffentlicht:22. September 2000
Publisher:Activison
Genre:Ego-Shooter

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  • #1 Nach der Rückkehr der USS Voyager in den Alpha Quadranten wurde Tom Paris zu einem erfolgreichen Holoautor, weil er seine kreierten Captain Proton Abenteuer, in Erinnerung an die Frühzeit der Sci-Fi, sehr erfolgreich vermarkten konnte. Als altes Mannschaftsmitglied der Voyager wurden wir von Tom Paris eingeladen ganz exklusiv seine neusten Werke aus diesem Universum spielen zu dürfen. Als wir den Treffpunkt erreichen, treffen wir neben Tom Paris auch auf Harry Kim, der mittlerweile zwar weiterhin bei der Sternenflotte arbeitet, nebenbei seinem Freund aber auch als Co-Autor bei der Entwicklung neuer Holoromane beisteht. Nach einer kurzen Einführung, wo wir erfahren, dass dieses Holodeckprogramm aus mehreren Abenteuern besteht, die teilweise auch noch nicht fertig sind. Uns wird daher klar gemacht, dass wir also das Privileg haben eine ganz besondere Frühfassung dieser Sammlung nachspielen zu dürfen. Daher beginnen wir auch mit unserem ersten Abenteuer, wo wir als Captain Proton ins Geheimlabor von Doktor Chaotica eindringen sollen um Buster Kincaid, unseren besten Freund, zu befreien. Allerdings ist unsere Ankunft auf diesem Planeten nicht unbemerkt geblieben, denn kaum haben wir begonnen uns in der Schlucht voran zu bewegen, werden wir bereits von Chaoticas Armee erwartet und sofort unter Beschuss genommen. Können wir uns gegen all diese Gegner behaupten und dieses Geheimlabor überhaupt erreichen?
  • #2 Die ersten Gegner haben wir aus dem Weg geräumt und haben es daher geschafft doch einen Überraschungsmoment zurück zu gewinnen, weil unsere Ankunft offenbar noch nicht weiter gemeldet wurde. Denn als wir eine Schlucht durchqueren, werden wir nicht direkt entdeckt und können daher auch aus der Entfernung das Feuer eröffnen, ohne dass wir direkt entdeckt werden und schaffen es daher auch ganz ohne Feuergefecht den Weg zum Tor frei zu machen, als wir allerdings den Schalter am anliegenden Wachgebäude drücken wollen, müssen wir feststellen, dass dieser keine Energie hat und sich deswegen auch das Tor nicht öffnen lässt. Daher müssen wir auch erneut das kleine vorgelagerte Wärmekraftwerk einen Besuch abstatten, um dort die Energie zu aktivieren, die wir für das Tor benötigen, zwar warten doch ebenfalls Chaoticas Truppen auf uns, allerdings können wir den Wächter schneller erledigen, als er begreift, dass wir plötzlich vor ihm stehen, weshalb wir daher uns auch direkt wieder dem Tor zuwenden können, wo unsere Ankunft natürlich nicht unbemerkt bleibt. Denn kaum haben wir es geöffnet, werden wir auch sofort wieder unter Feuer genommen, weshalb wir uns auch hinter der Wand in Deckung begeben müssen um nicht nur die Lage auszukundschaften, sondern auch um gegebenfalls doch mal zurück zu feuern. Wie wir nach unseren ersten Schritten feststellen, befindet sich hier das Frachtlager, was laut Busters Unterlagen den Eingang zur Basis dienen sollte. Können wir uns zu diesem Eingang durchkämpfen und in die Basis eindringen oder wäre das ein Fehler, weil wir bereits erwartet werden?
  • #3 Nach dem Eintritt in die Basis haben wir unsere ersten Erfahrungen mit der Rücksetzfunktion dieser Holoromane gesammelt, wo alle bereits zuvor besiegten Gegner aus dem Programm gelöscht werden und man daher ohne Gegnerkontakt wieder zu dem ursprünglichen Ort des Todes zurückkehren kann. In dieser Basis versagte eine Konsole allerdings ohne Sicherheitscode ihren Dienst, weswegen wir nur weiter kommen, wenn es uns irgendwie gelingt diesen Code zu erlangen. Daher können wir auch nur einen Weg gehen, der uns am Ende auch tatsächlich in einen riesigen Lagerraum führt, der auch als Hangar dient. Dort werden wir allerdings auch bereits von zahlreichen Schergen Doktor Chaoticas erwartet, die allerdings nicht alle das Feuer auf uns eröffnen, denn manche warten sogar darauf, dass wir eventuell siegreich aus diesen Feuergefechten heraus gehen, damit sie uns hinter Kisten vollkommen überraschen können, weil wir damit rechnen, dass wir alle erledigt haben. Glücklicherweise schaffen wir es aber auch diese Hinterhalte zu überleben und auf der anderen Seite dieses großen Lagerraums auch den Code für die Konsole zu finden, womit wir entsprechend die Brücke zur bisher unerreichbaren Tür anheben können, die uns direkt zu einem großen Reaktorraum führt, den wir allerdings ebenfalls nur durchqueren können, weil der Reaktor selbst durch heruntergefahrene Brücken unzugänglich ist. Als wir uns daher durch den nächsten Gang kämpfen, hören wir urplötzlich Chaoticas Stimme, die befiehlt den Blitzschild zu aktivieren, wo wir auch direkt hinter der nächsten Tür vorstehen. Wir werden also bereits von Doktor Chaotica beobachtet und wir müssen jetzt einen Weg finden, durch dieses Schild zu kommen. Laut Busters Aufzeichnungen hat der Reaktor, den wir gesehen haben, etwas mit dem Blitzschild zu tun, können wir irgendwie uns doch Zutritt verschaffen und diesen Reaktor deaktiveren?
  • #4 Es ist uns gelungen durch das Blitzschild zu kommen und damit auch endgültig das Labor erreicht zu haben. In der Empfangshalle wird uns aber auch gezeigt, dass die Soldaten, Geschütze und das Blitzschild nicht die einzigen Verteidigungsmechanismen sind, mit denen Chaotica aufwarten kann. Diverse Energiestrahlen und auch giftige Gase gehören ebenfalls ins Arsenal, trotzdem lassen wir uns als Captain Proton natürlich trotzdem nicht so einfach bezwingen, weswegen es uns gelingt diese ganzen Fallen auszuschalten und damit auch die Tür auf der anderen Seite des Raumes zu öffnen. Nachdem wir den dahinter liegenden Fahrstuhl nach unten genommen haben und damit in einen kleinen Kontrollraum mit Soldaten landen, ahnen wir nicht, dass wir erst jetzt so richtig mit den bösartigen Gerätschaften von Doktor Chaotica Bekanntschaft machen, denn Barrieren die uns bei Berührung verletzen, sowie heiße Dämpfe müssen von uns durchquert werden, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, diese zu deaktivieren. Um entsprechend unseren Freund retten zu können, müssen wir also wirklich erst Qualen erleiden. Davon lassen wir uns allerdings natürlich nicht stoppen, denn wir wissen schließlich genau worum es geht. Glücklicherweise können wir im nächsten Kontrollraum diese Fallen hinter uns auch deaktivieren. Wie wir merken, haben wir allerdings das schlimmste noch nicht überstanden, denn Chaotica besitzt auch hydraulisch angetriebene Metallplatten, die uns einfach zerquetschen können und wo wir auch besonders vorsichtig sein müssen. Können wir auch diese Fallen durchqueren oder werden wir schlicht und ergreifend zerquetscht?
  • #5 Die Fallen von Doktor Chaotica haben wir hinter uns gelassen und befinden uns jetzt direkt in seinem Palast, wo wir auch sofort von seiner Leibgarde und auch seinem Leibwächter empfangen werden. Dabei können wir gerade noch rechtzeitig in Deckung springen, weshalb uns die Feinde verfehlen. Als wir allerdings aus der Deckung das Feuer erwidern, werden wir dann doch getroffen und versuchen daher eher das Risiko heraus zu fordern und stürmen mit dem feuernden Chaosgewehr auf Chaoticas Truppen zu, womit es uns sogar tatsächlich gelingt sie zu überwältigen, unter den Leichen ist allerdings nicht der Leibwächter, der sich bereits kurz nach seiner Ansprache zurück gezogen hat. Allerdings sind wir zuversichtlich, dass wir ihn sehr bald gegenüber treten werden. Ab diesem Punkt haben wir auch die Auswahl zwischen zwei Gängen, wo wir uns für einen entscheiden und dort nicht nur ein plötzlich auftauchendes Geschütz bekämpfen müssen, sondern wir auch direkt in eine Falle laufen, indem sich die Türen schließen und sofort giftige Gase eingeströmt werden, glücklicherweise stellen wir fest, dass sich dafür eine andere Tür geöffnet haben und wir damit auch in ein kleines Labor mit Chaoticas Experimenten landen, wovon sich eines auf uns stürzt, als wir den Schalter am Ende betätigen, was die Gaseinströmung stoppt und die anderen Türen wieder öffnet. Gerade noch rechtzeitig schaffen wir es dieses Wesen nieder zu schießen und können daher vorrücken, womit wir eine andere Halle erreichen, wo sich nicht nur ein Kraftfeld befindet, was wir deaktivieren müssen, sondern auch weitere Soldaten inklusive Chaotias Leibwächter auf uns warten, womit ein weiteres Feuergefecht startet. Können wir auch dieses Feuergefecht überstehen und Chaoticas Leibwächter erledigen um anschließend ein Weg durch das Kraftfeld zu finden oder sind Chaoticas Truppen diesmal wirklich in der entscheidenden Überzahl?
  • #6 Es ist uns gelungen Buster Kincaid zu retten und die geheimen Forschungen von Doktor Chaotica zu stoppen. Zu unserem Pech gelang es dem Doktor zu flüchten und somit wurde die Gefahr durch ihn nicht gebannt. Aber als Captain Proton haben wir keine Zeit um uns darüber zu ärgern, denn sofort ist die nächste Gefahr für die Erde im Verzug, denn der Präsident der Erde wurde nämlich von den Reptoiden entführt, als dieser auf dem Weg zu einer diplomatischen Mission war. Der Geheimdienst der Erde vermutet, dass die Reptoiden einen Angriff auf die Erde planen, falls der Präsident, was allgemein erwartet wird, nicht auf Forderungen eingeht. Daher erhalten wir den Auftrag den Präsidenten aus den Händen der Reptoiden zu retten und auch deren Angriffspläne zu durchkreuzen. Dafür müssen wir uns allerdings erst Zutritt zur Basis verschaffen. Dabei gelingt es im ausgetrockneten Flussbett neben einem Staudamm zu landen, wobei diese natürlich nicht unbemerkt geblieben ist, denn kaum haben wir den Schutz unseres Schiffes verlassen, werden wir auch sofort von Scharfschützen attackiert, die nicht nur auf Wachposten Position bezogen haben. Aus diesem Grund müssen wir uns sehr behutsam durch dieses Flussbett bewegen und die Reptoiden erwischen, bevor sie uns sehen können, um den Staudamm zu erreichen, weil wir von dort aus die Kommunikationszentrale erreichen können, um zu verhindern, dass Verstärkung angefordert wird. Dabei sind allerdings nicht nur die Reptoiden die einzige Gefahr, das Flussbett ist nämlich auch voller gefährlicher einheimischer Wesen, die uns auch direkt als Beute identifiziert haben. Können wir den Staudamm wirklich erreichen oder übersehen wir den entscheidenen Feind und unsere Rettungsmission findet ein frühes Ende?
  • #7 Den Staudamm haben wir erreicht und haben ihn durch die Leiter auch bestiegen und können von hier auch zur Kommunikationszentrale gelangen, allerdings haben wir es auf dem Weg zu dieser natürlich auch mit sehr vielen Reptoiden zu tun, die entweder im Hinterhalt lauern und einfach auf die Gelegenheit warten ihre Waffe abzufeuern, oder sich schon deutlich offener zum Kampf stellen. Dabei haben wir nicht nur mit diesen Feinden zu tun, sondern müssen uns auch bald ernsthaft Gedanken um unsere Waffenenergie machen, da sich herausstellt, dass die Waffen der Reptoiden sich deaktivieren, sobald sie wer anders in die Hand nimmt. Dabei wird die Lage auch schlimmer, als wir vor der Tür zum Kommunikationszentrum stehen und erkennen müssen, dass sie verriegelt ist und es für uns daher kein einfaches reinkommen gibt. Aus diesem Grund stellt sich für uns leider heraus, dass der Tod alternativlos ist und wir daher frisch mit neuer Munition wieder einsteigen können, wobei zu unserem Glück die toten Reptoiden in diesem Holoroman auch tot bleiben. Mit dieser Energie fällt es uns natürlich auch leicht die restlichen Reptoiden aus dem Weg zu räumen und auch Zugang zur Kommunikationszentrale zu erlangen, die wir auch ausschalten können. Allerdings müssen wir erkennen, dass der Weg zur Pumpstation immer noch durch ein Kraftfeld versperrt ist. Können wir eine Möglichkeit finden das Kraftfeld zu umgehen, um die Pumpstation zu erreichen oder erweisen sich unsere Informationen als falsch und wir versuchen einer ganz falschen Fährte zu folgen?
  • #8 Als wir auf einen der Türme gestiegen sind und die Kontrollkonsole aktiviert haben, leuchtete eine Zahl auf, wo uns schnell bewusst wurde, dass wir weitere Türme aktivieren müssen um etwas zu tun, was uns allerdings nicht so wirklich klar ist. Da es uns gelungen ist die Reptoiden alle zu eliminieren und wir auch die Kommunikation sabotiert haben, gibt es für uns auf dem Weg zu den Türmen entsprechend keinen Widerstand und wir können daher ganz gespannt sein, wohin das führen wird, erst als wir den Turm neben dem Kommunikationsgebäude beklettern und aktivieren, baut sich auch ein Energienetz auf, was von Turm zu Turm springt. Allerdings sind wir immer noch nicht sehr viel schlauer geworden zu was das genau führen wird. Ergibt das alles einen Sinn, sobald wir alle Türme aktiviert haben oder verschwenden wir hier einfach wichtige Zeit, die der Präsident sowie die Erde gar nicht hat?
  • #9 Endlich die Pumpstation erreicht, konnten wir die Pumpen deaktivieren und die Zugangsluken öffnen, in der wir in die unterirdische Basis tauchen konnten. Zwar wurden wir dort auch direkt mit einem Feuergefecht in Empfang genommen, konnten uns allerdings gegen diese Reptoiden behaupten und sind damit erfolgreich in diese Anlage eingedrungen, obwohl wir damit noch immer recht weit von der Basis entfernt sind, scheint aber auch dieser Komplex schwer bewacht zu sein, denn wir haben es tatsächlich mit mehreren Reptoiden zu tun, die uns auch gleich in Gruppen attackieren. Aber um Captain Proton zu stoppen, benötigt man natürlich schon mehr als einen Haufen an Echsenwesen, weshalb wir auch keine größeren Schwierigkeiten haben um das Ende dieses Komplexes zu erreichen. Als wir einen Fahrstuhl erreichen und dieser nach oben fährt, sind wir dennoch leicht irritiert, da dieser direkt durch ein Wasserbecken fährt, ohne dass wir nass werden. Wir landen in einem vollkommen anderen Abschnitt auf diesem Planeten, wo wir nach Verlassen des kleinen Gebäudes direkt wieder von Scharfschützen umzingelt sind, die einfach nur auf uns gewartet haben. Wir bekommen immer mehr das Gefühl, dass die Abschaltung der Kommunikation uns nicht diesen Vorteil gebracht hat, den wir uns eigentlich erhofft hatten. Trotzdem kämpfen wir erfolgreich gegen diese Widerstände und stehen anschließend vor einem weiteren Kraftfeld, was wir offenbar nicht abgeschaltet bekommen. Wir kehren zum Gebäude mit dem Fahrstuhl zurück und betätigen erneut die Computerkonsole, die zuvor keine Reaktion zeigte, und sorgen dafür wirklich für eine Überflutung, die es uns erlaubt über das Kraftfeld hinweg zu kommen und das Frachtdepot zu erreichen, welches natürlich ebenfalls stark verteidigt ist, aber auch einen Zugang zur Reptoidenbasis besitzt. Können wir uns durch dieses Frachtlager kämpfen und endlich die Basis erreichen um unsere Mission wirklich beginnen zu können oder spüren wir erst jetzt die Stärke der Reptoiden-Verteidigung?
  • #10 Obwohl der Zugang zur Basis verschlossen war, haben wir die Energie wiederhergestellt und dafür gesorgt, dass wir endlich die Reptoidenbasis betreten dürfen um endlich so richtig mit unserer Mission zu beginnen. Dabei landen wir direkt in einen Frachtraum, wo sofort Eindringlingsalarm gegeben wurde und wir uns daher gleich erneut gegen zahlreiche Reptoiden behaupten müssen, da wir allerdings auf unseren Missionen viel größeren Gefahren widerstehen mussten, können wir natürlich auch diesem Hinterhalt erfolgreich entgehen und dafür sorgen, dass wir tiefer in die Basis eindringen. Dabei versuchen uns die Reptoiden natürlich durch verschlossene Türen in eine ganz bestimmte Richtung zu bringen, den wir leider auch gehen müssen, um entsprechend diese Türen öffnen zu können und müssen uns effektiv durchschießen, um am Ende in einem kleinen Kontrollraum einen Schalter zu betätigen, der entsprechend die Tür kontrolliert, für die es für uns weiter geht. Das wiederholt sich in der Folge auch mit Kraftfeldern, die entsprechend ebenfalls deaktiviert werden müssen, als wir diese aber durchqueren können, geraten wir direkt in die Startrampen dieser Basis, wo die Reptoiden bereits alle Vorbereitungen für die Invasion abgeschlossen haben und die Zündsequenz bereits gestartet wurde. Können wir die Invasion wirklich noch rechtzeitig verhindern und endlich den Präsidenten retten oder haben wir zuvor einfach viel zu lange benötigt?
  • #11 Es ist uns gelungen den Präsidenten der Erde zu retten und den vernichtenen Atomschlag der Reptoiden zu stoppen und haben damit erneut die Erde und ihre Bewohner gerettet. Allerdings würde etwas im Universum schief laufen, wenn damit wirklich alle Gefahren beseitigt wären, direkt auf dem Nachbarplaneten der Erde, nämlich auf der Venus gibt es die nächste Krise, wo nur wir als Captain Proton in der Lage sind diese zu beseitigen. Königin Felina hat sich dazu entschlossen als alleinige Treibstoffversorgung für die terranische Flotte einen Sitz im galaktischen Rat zu erstreiten, was ihr auch mehr Macht gewähren würde. Da die Forderung vom Rat abgelehnt wurde, hat Felina direkt die Treibstoffversorgung eingestellt, was die terranische Flotte natürlich handlungsunfähig und damit zu einem leichten Ziel für sämtliche Feinde macht. Als Captain Proton werden wir diesmal ausgesetzt um die Minen für den Treibstoff wieder in Betrieb zu nehmen, sowie die Königin zur Verantwortung zu ziehen und vor Gericht zu stellen. Dabei wird schon kurz nach Ankunft in den Minen klar, dass die Präsenz von Captain Proton alleine nicht ausreicht um die Arbeiterinnen dazu zu bewegen, die Minen wieder zu aktivieren, denn diese sind bewaffnet und haben offenbar nur auf unsere Ankunft gewartet, weshalb uns auch ein entsprechender Empfang bereitet wird. Dabei braucht es doch eigentlich viel mehr als eine handvoll an Katzendamen um Captain Proton vor Probleme zu stellen, oder nicht?
  • #12 Es hat sich doch gezeigt, dass die Catvixens alles andere als wehrlos sind, weshalb das Programm schon mehrmals zurückgesetzt wurde. Trotzdem haben wir es geschafft, die ersten Minenkerne wieder in Betrieb zu nehmen und rücken zum nächsten vor, wo wir auch erneut die Erfahrung machen, dass man offenbar sehr gut über unsere Aktivitäten Bescheid weiß, denn kaum kommen wir in die Nähe der nächsten Minenkerne teleportieren sich gleich mehrere Feinde auf diese Plattform, die auch nicht zögern das Feuer auf uns zu eröffnen. Aus diesem Grund müssen wir auch schnell lernen, dass wir jederzeit mit unliebsamen Überraschungen rechnen müssen und sind daher um so mehr um ein vorsichtiges vorrücken bemüht um in keinen Hinterhalt zu landen. Reicht diese Vorsicht aber wirklich aus, um die Treibstoffproduktion wieder in Gang zu setzen oder erleben wir doch einen tödlichen Treffer in unseren Rücken?
  • #13 Es ist uns gelungen die Minen wieder in Betrieb zu nehmen und haben uns daher direkt auf die Oberfläche der Venus teleportiert, um sich der zweiten Aufgabe unserer Mission zu widmen, die Königin finden und gefangen nehmen. Dabei wird unsere Mission natürlich nicht einfacher, denn nicht nur gibt es gefährliche Käfer auf der Oberfläche sondern diese wird auch noch von den Catvixens mit Hilfe ihrer Schwebeschlitten patroulliert, wo wir auch direkt nach unserem Teleport in eine von diesen Patroullien reinlaufen, wo es uns allerdings noch gelungen ist, diese zu erledigen, bevor sie Meldung machen konnte. Daher können wir uns weiterhin langsam fortbewegen, wobei wir dort durch einen kleinen flachen See müssen, der voll mit diesen Käfern ist. Dabei gelingt es auch tatsächlich so leise vorzugehen, dass wir in der Entfernung eine von den Catvixens sogar entdecken, bevor sie uns sieht und wir sie daher sogar direkt erledigen können, bevor sie das Feuer eröffnet. Gerade in dieser Phase merken wir, dass wir die Richtige Entscheidung getroffen haben doch eine dieser Frauen ihre Ray Gun abzunehmen, denn dort können wir nicht nur ohne Munitionsverbrauch schießen, sondern haben auch eine Zoom-Funktion, die es uns natürlich auch erleichtert Feinde überhaupt zu entdecken. So können wir auch wirklich weitere Frauen gefahrlos aus dem Weg räumen. Allerdings scheinen diese Verluste dann doch nicht unbemerkt zu bleiben, denn bald werden wir unter Beschuss genommen, ohne sofort den Ursprung zu entdecken, das sind damit durchaus Sekunden, die ausreichen um uns Verletzungen zuzufügen. Dennoch gelingt es uns ein Gebäude mit einem Wachturm zu erreichen. Laut unseren Unterlagen befindet sich in diesem Gebäude ein Teleporter, der uns zum Schildgenerator führt, den wir erst abschalten müssen, bevor wir überhaupt Felinas Palast betreten können. Dabei scheinen unsere Feinde auch kein Risiko eingehen zu wollen, nicht nur sind die Türme gleich mehrfach besetzt, auch der Teleporter wird extrem stark bewacht und es ist nicht schwer zu meinen, dass auch der Schildgenerator stark verteidigt wird. Können wir uns durch all diese Bedrohungen durchkämpfen und den Schildgenerator erreichen oder kann selbst Captain Proton nicht alle Feinde bezwingen?
  • #14 Es ist uns gelungen den Generator zu erreichen, allerdings befanden sich jede Menge Wachposten auf den Türmen, die wir ersteinmal aus dem Weg räumen mussten. Zwar ist es uns gelungen dies zu schaffen, allerdings können wir dem Generator nicht näher kommen, da die Brücke dorthin durch Kraftfelder abgeriegelt ist und wir auch keine Möglichkeit finden, diese zu deaktivieren. Zwar versuchen wir es durch den See zu schwimmen, brechen aber dieses Vorhaben sofort ab, als wir höllische Schmerzen erleiden und feststellen, dass dieses Wasser giftig ist. Leider sehen wir auch sonst keine Möglichkeit außer einen extrem Todesmutigen Sprung auf die Plattform unterhalb dieses Staudamms, den wir auch tatsächlich mit nur leichten Verletzungen überstehen. Im Inneren dieses Staudammes finden wir dabei nicht nur einen Lebensenergieterminal, sondern auch einen Schalter der die Kraftfelder deaktivieren kann. Damit können wir auch die Leiter nach oben klettern und entsprechend das Kraftfeld durchqueren. Allerdings ist auch der Schutzschildgenerator von einem Kraftfeld geschützt, welches wir ebenfalls deaktivieren müssen. Dies ist allerdings leichter, da sich dessen Kontrollen auf ein paar der Wachtürme befinden, die wir mittlerweile gesäubert haben. Natürlich können wir aber trotzdem nicht einfach in den Generator einmarschieren und ihn deaktivieren, wie erwartet befinden sich auch im inneren dieser Anlage entsprechende Wachen, die natürlich von unserer Ankunft Bescheid wissen. Nachdem wir in einem harten Kampf die Türme geräumt haben, kann man uns wirklich einen starken Widerstand entgegen bringen oder sollten wir unsere Feinde lieber nicht unterschätzen?
  • #15 In den tiefen des Generators wurden wir im Kontrollraum gleich von mehreren Catvixens attackiert und aus dem Weg geräumt. Glücklicherweise bedeutet dies ja nicht das Ende unserer Existenz und können daher erneut zu diesem Ort zurückkehren, wo sich die Catvixens wohl entschieden haben uns bereits vor dem Raum in Empfang zu nehmen, womit sie diesen verlassen. Dabei hatten sie allerdings verpasst, dass wir bereits schon wieder unten angekommen sind und sie daher beim Verlassen des Raumes allesamt erledigen können. Allerdings bleiben im Raum trotzdem genügend zurück, um uns ein weiteres Mal zu erledigen, im dritten Versuch sind wir aber besser und schaffen es daher auch in diesen Kontrollraum zu kommen, der allerdings nur das Kraftfeld im oberen Stockwerk abschaltet, wo sich in der Zwischenzeit natürlich weitere Catvixens herteleportiert haben um uns endgültig zu stoppen. Aber nachdem wir den Kontrollraum gesäubert haben, fällt es uns einfach diese Gegner zu eliminieren und die Kontrollkonsolen zu drücken, die die andere Tür im Untergeschoss öffnet. Als wir durch diese Tür treten, erblicken wir auch eines dieser transdimensionalen Portale, aus denen sofort weitere Gegner kommen, die wir glücklicherweise treffen und erledigen können, bevor sie auf uns das Feuer eröffnen können. Damit steht uns das Portal offen und wir können es durchqueren. Wo wird es uns hinführen und kommen wir dort dem Palast der Königin wirklich näher?
  • #16 Nachdem wir den Schildgenerator abgeschaltet haben, sind wir durch das transdimensionale Portal getreten und sind in einem Flussgebiet heraus gekommen, was wir durchqueren müssen, um den Palast der Königin zu erreichen. Dabei müssen wir allerdings erst einmal versuchen, auf die Klippen zu kommen, die den Fluss umgeben, das ist zum einen nicht einfach, weil die Catvixens mehrere Wachtürme besetzt haben, sowie auch sonstige Scharfschützinnen lauern, die den Fluss immer im Blick halten und uns daher sofort unter Beschuss nehmen, wenn sie uns sehen. Zusätzlich sind die Klippen viel zu steil um hochklettern zu können, weshalb wir durch diesen Fluss schwimmen müssen, um irgendwo einen Zugang zu finden, der zweifellos sicher auch schwer bewacht wird. Dabei zeigen uns die Catvixens auch, dass sie von den Katzen abstammen und daher auch mehr Sinne als wir als Mensch besitzen. Können wir, obwohl wir damit deutlich im Nachteil sind, dieses Flussbett wieder verlassen und einen Weg zum Palast finden oder hat uns dieses Portal unweigerlich zu unserem Tode geführt?
  • #17 Nach einem beherzten Sprung in den Fluss hatten wir die Hoffnung, dass wir in diesem Flussbett noch einen anderen Zugang auf die Klippen finden. Diese Hoffnung wird allerdings enttäuscht, als wir feststellen, dass wir direkt in eine Sackgasse schwimmen, womit feststeht, dass es tatsächlich nur den Weg gibt, den wir schon kennengelernt haben. Aus diesem Grund kehren wir auch zurück und versuchen dort genauer nach zu sehen, ob es vielleicht doch einen Weg gibt. Wie sich herausstellt befindet sich in dem kleinen Tümpel neben der Basis mit den verschlossenen Türen ein Abflussrohr, welches wir dafür nutzen können um in diesen Stützpunkt einzudringen, dieser allerdings natürlich alles andere als verlassen ist, sondern wo der sechste Sinn dafür sorgt, dass auch unsere Ankunft natürlich alles andere als unbemerkt bleibt und wir daher besonders vorsichtig sein müssen und schneller das Feuer eröffnen müssen, bevor auf uns das Feuer eröffnet wird. Können wir diesen Stützpunkt durchqueren und damit eine Möglichkeit finden weiter zu kommen, oder dient das hier eigentlich nur dazu weitere Tode zu sterben?
  • #18 Es ist uns gelungen die Basis über diesem Flussbett zu erreichen und auch wirklich zu säubern und haben von dieser Basis aus die Energiebrücken aktivieren können, die es uns erlaubt haben auch endlich auf die andere Uferseite zu kommen, wo sich ein weiteres kleines Lager der Catvixens befindet. Dort müssen wir uns auch erneut gleich gegen mehrere von ihnen behaupten und leider anerkennen, dass sich diese Kämpfe in den Romanen selbst immer leichter lesen, als sie wirklich sind. Nachdem wir mehrmals zurückgesetzt wurden, schaffen wir es allerdings durch zu kämpfen und stehen damit vor einem weiteren transdimensionalen Portal, was wir natürlich auch durchschreiten, wo wir auf der anderen Seite feststellen müssen, dass wir augenscheinlich direkt in einem anderen Flussbett landen. Scheint sich für uns wirklich alles zu wiederholen oder sind wir dem Palast irgendwie näher gekommen?
  • #19 Obwohl wir mittlerweile die Zugangsbrücken zum Palast erreicht haben, aktivierte sich direkt vor uns ein Kraftfeld, was es unmöglich machte dieses zu durchqueren und mussten daher auch die Kontrollkonsolen in der näheren Umgebung untersuchen und erreichen um dieses Kraftfeld zu deaktiveren. Als wir das getan hatten und den Lift nach oben genommen haben, erhielten wir eine böse Überraschung in Form von Catvixens die sich direkt am Ausgang des Lifts hinteleportiert haben und uns daher gebührend empfangen, weshalb wir es gleich mal erneut versuchen müssen und es auch schaffen die Catvixens zu erledigen und endlich erneut zur Brücke vorzudringen, die wir diesmal auch überqueren können. Dabei warten auf der anderen Seite bereits weitere Gegner, die allerdings nur nacheinander der Anhöhe hochgelaufen kommen und wir daher auch wirklich ziemlich problemlos auch nacheinander aus dem Weg räumen können. Im weiteren Verlauf stoßen wir auf eine zweite Brücke, wo sich tatsächlich das mit dem Kraftfeld wiederholt, wir diesmal uns zwar gleich gegen drei Schwebeschlitten behaupten müssen, allerdings ziemlich unbeschadet durchkommen und daher auch die nächste Energiebarriere zu deaktiveren. Leider ist der Weg zum Palast trotzdem ein weiter, denn diese Deaktivierung bleibt nicht unbemerkt, weshalb weitere Catvixens mobilisiert werden, die uns als Eindringling gleich mal aus dem Weg räumen und damit uns den Weg zum Palast weiterhin versperren. Können wir den Palast erreichen und hätten damit die größten Probleme hinter uns gelassen oder wird uns Felinas Leibgarde dort eindrucksvoll zeigen, dass sie wirklich die besten der besten sind?
  • #20 Trotz allem ist es uns doch gelungen den Palast von Königin Felina zu erreichen und haben es auch geschafft die beiden Flügel zu säubern, womit es uns möglich wurde, das Gitter auf dem Weg zum Zentralflügel zu öffnen. Kurz vor der Tür die uns zu einem weiteren Teil des Palastes führt, mussten wir erleben, wie sich direkt unter uns eine Falltür öffnete und direkt in ein Wasserbecken gefallen sind, wo teuflische Riesenkäfer nur darauf warten uns zu fressen. Glücklicherweise sind wir auf Captain Proton auf das unerwartete vorbereitet, weshalb wir natürlich unsere Waffe direkt schon während des Sturzes zücken und sofort das Feuer auf diese Käfer eröffnen und sie auch direkt vaporisieren. Damit ist zwar grundsätzlich die Gefahr durch diese Viecher gebannt, aber natürlich stecken wir damit noch immer in dieser Falle fest. Zu unserem Glück finden wir an einem der Abwässerkanälen einen Schalter, der diesen Raum flutet und uns erlaubt wieder nach oben gespühlt zu werden, womit wir am Ende erneut vor der Tür stehen, die allerdings zu allem Überfluss auch noch verschlossen ist, welches wir allerdings mit einem weiteren Schalter beheben können und damit auch diesen Bereich des Palast betreten können, wo wir in einem Raum kommen, der sich erneut aufteilt, wobei ein Weg durch ein weiteres Gitter versperrt ist und wir daher gezwungen sind, den anderen Weg zu nehmen. Natürlich haben wir es hier noch mehr mit Felinas Leibgarde zu tun, die natürlich mit allen Mitteln verhindern will, dass wir wirklich zu ihr zum Thronraum gelangen können. Schafft es die Leibgarde durch Einsatz von Fallen und versperrten Türen uns wirklich auf unserer Mission aufzuhalten oder sind wir nach allem was wir auf dem Weg hierher überstanden haben nicht schon wirklich auf alles mögliche vorbereitet?
  • #21 Zwar ist es uns gelungen bis zu Felina vorzudringen, allerdings hat es die Königin geschafft uns zu entkommen. Nachdem wir im Palast auch den Hinterhalt im Thronsaal überlebt haben, haben wir natürlich auch direkt die Verfolgung aufgenommen und sind nach Durchschreiten des Teleporters im Äquaduktsystem auf der Venus gelandet, welcher der direkte Weg zum Raumhafen bedeutet. Uns ist damit klar, dass die Königin versucht die Venus zu verlassen um sich in Sicherheit zu bringen und wir müssen uns daher beeilen den Start aufzuhalten. Natürlich hat Felina auf ihrer Flucht alle verbliebenden Truppen in Alarmbereitschaft versetzt, wie sie auch sämtliche Gitter im Äquadukt runterfahren ließ um soviel Vorsprung wie möglich zu erhalten. So stehen wir nicht nur des öfteren vor Gittern und sind gezwungen zurück zu laufen, sondern geraten auf diesem Wege auch immer wieder von neuem in ziemlich tödliche Hinterhalte, die entsprechend wesentlich häufiger unsere Hauptsorge sind. Können wir uns aber auch diesen erwehren und Felina noch stoppen, bevor sie wirklich flüchten kann oder haben wir unsere Chance sie gefangen zu nehmen im Palast verpasst?
  • #22 Obwohl Königin Felina alles versucht hat, ist es uns am Ende doch gelungen sie aufzuhalten, zu stellen und sie vor Gericht zu stellen. Nachdem sich eine Krise mit Königin Arachnia andeutete, sich dieses aber am Ende doch nur als rasselnde Diskussion entpuppte, die nicht eskalierte, dachte Captain Proton, dass in der Galaxie zumindest kurzzeitig Ruhe einkehrt. Dieser Wunsch wird aber ausgerechnet vom alten Erzfeind Doktor Chaotica durchkreuzt, denn dieser hat sich vom Rückschlag in seinem Geheimlabor erholt und hat die Regierung der Erde erpresst, entweder wird er als rechtmäßiger Herrscher der Galaxis anerkannt oder er greift die Erde an um sie ins Chaos zu stürzen. Natürlich werden wir vom Präsidenten der Erde direkt zum Planeten geschickt, wo sich Doktor Chaoticas berüchtete Festung des Bösen befindet, nämlich auf Planet X. Allerdings war Doktor Chaotica bereits auf unsere Ankunft vorbereitet, weshalb es ihm gelungen ist unser Raumschiff mit seinem Todesstrahl abzuschießen. Während wir noch bewusstlos waren, konnte er nicht nur Buster Kincaid und Constance Goodheart gefangen nehmen, wie auch wir tatsächlich in die Gefangenschaft von Doktor Chaotica gelangt sind. Während unsere Freunde direkt in der Festung des Bösen von Chaotica persönlich verhört und gefoltert werden, wurden wir in das Verlies der Schmerzen gesteckt. Nachdem wir das Bewusstsein wieder erlangt haben, sollen wir allerdings von einem Wächter zu Doktor Chaotica gebracht werden, zu unserem Glück befindet sich dieses Verlies direkt im inneren eines aktiven Vulkans, weshalb durch eine Erschütterung unser Wächter durch Felsbrocken bewusstlos wird und wir daher seine Waffe an uns nehmen können und jetzt doch erneut den Kampf gegen Chaotica aufnehmen können. Können wir unsere Freunde retten und dabei des Doktors Pläne erneut einen Strich durch die Rechnung machen oder hat Chaotica auch damit gerechnet, dass wir in der Lage sind uns selbst zu befreien?
  • #23 Durch ein glücklichen Zufall, wurde unser Wächter von Geröll erschlagen und wir konnten uns damit befreien. Natürlich ist unsere Flucht nicht unbemerkt geblieben und wir mussten direkt zur Waffe greifen, weil die Truppen von Chaotica natürlich den Befehl haben uns entweder gefangen zu nehmen oder zu töten. Dabei bekommen wir es hier auch schon mit den internen Sicherheitsmechanismen dieses Verlieses zu tun, welches aus Geschütztürmen besteht. Auf unserer Flucht müssen wir auch feststellen, dass Chaotica auch wirklich andere Menschen gefangen genommen hat, denen wir aber im Moment nicht helfen können und stattdessen vorbei gehen müssen und uns nicht nur gegen die Wächter behaupten müssen, sondern wir auch weitere Geschütztürme vernichten müssen um Kraftfelder zu deaktivieren um eine Plattform zu erreichen. Gerade als wir diese Plattform in Form einer Brücke über Lava erreichen, wird sie aber von den Wächtern deaktiviert und dreht sich damit direkt vor unseren Augen weg und deaktivieren auch die Konsole direkt neben uns. Damit sind wir gezwungen umzukehren und einen anderen Weg zu suchen, der uns sehr bald in einen anderen Teil dieses Verlieses verschlägt wo wir tatsächlich Bekanntschaft mit den bösen Experimenten von Doktor Chaotica machen, die nicht nur die Erschaffung furchterregender Wesen beinhaltet, sondern auch das grausame Töten und Foltern von den Gefangenen. Können wir diese Experimente stoppen und den Eingekerkerten eine Perspektive der Freiheit bieten oder kann das Böse diesmal wirklich triumphieren?
  • #24 Die Zellen haben wir mittlerweile hinter uns gelassen und haben die Experimente von Doktor Chaotica zumindest hier zu einem Ende gebracht. Nachdem wir auch die Brücke in Betrieb nehmen konnten und daher in der Lage waren, entsprechend diese Tiefen des Verlieses zu verlassen, müssen wir auch in einem höheren Stockwerk uns durch Chaoticas Wachpersonal kämpfen. Dabei treffen wir in einem Treppenhaus nicht nur auf vier Wächter gleichzeitig, sondern werden auch hinter einer Ecke von einem Granatwerfer erwischt, der fast unmittelbar das Programm zurücksetzt und uns erst einmal so verwirrt, dass wir erst einmal in die falsche Richtung laufen. Nachdem wir aber festgestellt haben, dass wir hier falsch sind, erlangen wir die Orientierung zurück und kehren an den Ort zurück, wo sich das Programm zurücksetzt und können unsere Flucht fortsetzen, wo wir am Ende auch tatsächlich an die Oberfläche gelangen können, wo sich natürlich Wachtürme befinden. In der Entfernung können wir auch eine Landeplattform entdecken und dazwischen liegt auch ein Lavafluss. Wie wir schnell erfassen, müssen wir auch einen Schwebegleiter benutzen um dorthin zu gelangen. Ein Fahrzeug was uns natürlich besonders für Scharfschützen zu einem einfachen Ziel machen würde. Können wir diesen Flug überstehen und diese Landeplattform erreichen oder warten Chaoticas Truppen einfach nur darauf, um dann ihrem Herr von unserem Tod in der Lava zu berichten?
  • #25 Das Verlies haben wir mittlerweile hinter uns gelassen und haben stattdessen den Umschlagplatz von Doktor Chaotica erreicht und sind auch hier auf viel Widerstand in Form von Soldaten getroffen, die besonders die Be- und Entladung der Frachtschiffe überwachen und eher weniger mit uns gerechnet haben. Da wir allerdings einen Kommunikationsturm entdecken, wird uns klar, dass wir die Kommunikation lahmlegen sollten um zu verhindern, dass man Chaotica wirklich über unseren Ausbruch informiert. Denn bisher scheinen die Truppen auch noch davon überzeugt zu sein, dass sie uns unter Kontrolle halten können. Nachdem wir die Tür zur Kommunikationszentrale mit Energie versorgt haben, stürmen wir diese und sorgen dafür, dass niemand mehr einen Notruf absetzen kann. Zudem können wir hier auch die Tür zum Frachthangar öffnen, wo wir dennoch bereits erwartet werden und wir auch noch von einem Kraftfeld aufgehalten werden, was uns nur die Alternative gibt, mit dem Frachtaufzug ein Stockwerk nach unten zu fahren um zu versuchen, dort eine Möglichkeit zu finden die Energie zum Kraftfeld zu kappen. Können wir das schaffen oder laufen wir direkt in eine wohlgeplante Falle?
  • #26 Das Frachtdepot haben wir durchquert und haben uns den Weg tiefer in die Anlage von Doktor Chaotica gebahnt und sind in einem Raum voller giftiger Gase gelandet, wo wir gerade noch lebendig rauskommen konnten, allerdings werden wir direkt bei der nächsten Tür tödlich überrascht, weil sich die Tür erst nicht öffnen lässt und dann plötzlich doch auf geht, während wir nicht mehr darauf vorbereitet sind. Aber natürlich werden wir vom Programm einfach zurückgesetzt und können es daher direkt besser machen und erreichen einen neuen Kontrollraum. Wir erkennen, dass wir uns augenscheinlich in einem Geothermalkraftwerk befinden, weil ein riesiger Lavasee angezapft wird. Insgesamt führen vier Brücken über diesen See, wobei wir momentan nur ein Weg nehmen können, da die anderen Brücken alle heruntergefahren sind. Natürlich ist das alles soweit von den Verteidigungstruppen gesteuert, dass wir natürlich erwartet werden, wir aber immer wieder erfolgreich sind, diese Angriffe abzuwehren und einen Kontrollraum zu erreichen, wo wir die restlichen Brücken wieder hochfahren können. Allerdings eröffnet sich weiterhin nur ein Weg für uins, weil sich bei der anderen Brücke direkt ein Kraftfeld aktiviert hat, dessen Energieversorgung wir allerdings hinter der nun erreichbaren Tür liegt. Als wir durch das Kraftfeld treten, erfahren wir auch warum dieser Bereich gut geschützt ist, denn hier befindet sich der Hangar, wo bereits die Invasion auf die Erde vorbereitet wird. Können wir der Invasion an Ort und Stelle ein Ende setzen und damit Chaoticas Pläne durchkreuzen?
  • #27 Die Invasionsstreitmacht von Doktor Chaotica konnten wir stoppen und die Raumschiffe vernichten. Auch ist es uns mittlerweile gelungen in das Untergeschoss der Festung des Bösen einzudringen, dort stehen wir aber natürlich erneut vor einem Sicherheitsmechanismus, welcher aus Kraftfeldern besteht, welche wir erst einmal abschalten müssen. In dem dazugehörigen Reaktorraum treffen wir natürlich wieder auf mehrere Gegner, die wir aber erledigen können und wir daher auch in der Lage sind die Kraftfelder zu deaktivieren, die jeweils einen Weg zu Fahrstühlen offenbaren. Wie wir allerdings auch feststellen müssen, funktioniert nur einer von diesen, den wir daher auch nehmen müssen und damit auch nach oben fahren, wo wir uns natürlich erneut gegen Soldaten behaupten müssen. Zusätzlich finden wir hier aber auch ein kleines Labor, wo offenbar Klone herangezüchtet werden. Für uns ist es natürlich keine Frage, dass wir diese Experimente sofort einem Ende bereiten indem wir die Energieversorgung zu den Stasiskapseln kappen, womit diese Klone auch direkt vaporisiert werden und nur noch Skelette übrig bleiben. Nachdem wir das Labor wieder verlassen haben und uns dem anderen Fahrstuhl auf der Gegenseite nähren, bemerken wir, dass es derjenige ist, den wir von unten nicht in Betrieb nehmen konnten, als wir ihn allerdings von diesem Stockwerk aus rufen, scheint er dann doch jetzt zu funktionieren, weshalb wir direkt einen weiteren Hangar erreichen, wo sich zahlreiche Soldaten von Doktor Chaotica versammelt haben. Zwar bemerken sie uns nicht, aber sobald wir einmal das feuer eröffnen, stürzen sich gleich ganze Horden von denen auf uns. Können wir uns gegen diese Überzahl wirklich zur Wehr setzen oder überschätzen wir unsere Fähigkeiten?
  • #28 Da es uns gelungen ist, uns gegen viele Soldaten von Doktor Chaotica zu behaupten, sind wir mittlerweile in die gefürchtete Festung des Bösen, die auch als Festung des Todes bekannt ist, eingedrungen und haben damit auch das private Reich von Chaotica erreicht, dessen persönlicher Stil im Gebäude unverkennbar ist. Natürlich gibt es hier wieder ein paar Sicherheitsmechanismen, wie Kraftfelder oder versteckte Geschütze, die uns fangen und erledigen sollen. Aber natürlich haben wir bereits so viel Erfahrung gegen Doktor Chaotica gesammelt, dass wir im Allgemeinen nicht mehr wirklich von ihm überrascht werden können. Um allerdings unsere Freunde zu retten, müssen wir die Flügel dieser Festung erreichen, die allerdings erst in einem Konferenzraum auf der anderen Seite der Festung geöffnet werden können, wo wir natürlich ebenfalls schon erwartet wurden. Nachdem wir die Schalter betätigt haben und zurück zu diesen Zugangstüren sind, stellen sich natürlich nur weitere Feinde in unseren Weg, haben allerdings keine wirkliche Chance. Das sieht in den Flügeln aber etwas anders aus, nicht nur werden wir von jemanden mit einem Granatwerfer überrascht, sondern wir erreichen auch noch ein Labor, wo teuflische Wesen herangezüchtet werden, die in Zukunft wohl Chaoticas Armee deutlich verstärken sollen. Glücklicherweise können wir auch hier die Stasiskapseln abschalten und dafür sorgen, dass diese Wesen direkt vaporisiert werden, wobei eines von denen offenbar bereits ausgewachsen ist und stattdessen direkt auf uns zustürmt. Glücklicherweise waren wir auf so einen Vorfall vorbereitet, weshalb dieses Wesen alleine nicht einmal in unsere Nähe kommt. Kommen wir allerdings mit diesen Verzögerungen Chaotica denn näher oder verlieren wir viel zu viel Zeit?
  • #29 Die Invasion wurde gestoppt, wir waren in der Lage Buster und Constance zu retten und haben persönlich nicht nur Satans Roboter zerstört, sondern auch Doktor Chaotica endgültig getötet. So wurden wir nach unserer Rückkehr zur Erde natürlich als Held willkommen geheißen und es gab nach dem Sieg über die Reptoiden, Felina und Chaotica auch endlich mal einen Grund für längere Zeit Ruhe und Frieden, gerade weil man sich noch rechtzeitig mit Arachnia einigen konnte. Ein paar Wochen später, spielt allerdings plötzlich das Klima auf der Erde verrückt und die Recherchen eines dafür eingerichteten Expertenteams hat herausgefunden, dass der Grund tatsächlich im All liegt. Schon bald identifiziert man die Quelle auf dem Mars und bei genauerer Aufklärung muss man feststellen, dass Chaotica doch nicht so tot ist, wie wir bisher angenommen hatten. Denn die Anlage wurde von Doktor Chaotica erbaut, der einen riesigen Laser auf der Oberfläche errichtet hat, mit der er die Erde beschießt. Natürlich werden wir als Captain Proton aus unserem Urlaub geholt, um den Kampf gegen Doktor Chaotica wieder aufzunehmen. Dabei ist unsere Landung auf dem Mars in der Nähe dieser Basis natürlich nicht verborgen geblieben und bekommen es auch sofort mit Chaoticas Truppen zu tun, die natürlich verhindern sollen, dass wir auch überhaupt das Landefeld hinter einer Tür erreichen. Befanden wir uns zulange im Urlaub, weshalb wir etwas eingerostet sind oder sind wir für Chaotica nach wie vor der gefährlichste Gegner?
  • #30 Am Ende des Flugfeldes, gegenüber dem Eingang zur Basis, haben wir die Energiequellen gefunden, die dafür notwendig sind, den Kontrollturm mit Energie zu versorgen, nachdem wir die erste Energiequelle in Betrieb genommen haben, gehen wir auch zur anderen Seite dieses kleinen künstlichen Sees, wo noch ein verbliebender Wächter wartet, uns aber nicht aufhalten kann. Nachdem wir auch diese Energie wieder hergestellt haben, kehren wir zum Turm auf dem Flugfeld zurück und können dort auch die Tür zum Kontrollraum öffnen, welcher uns den Weg zur Basis eröffnen sollte. Dort werden wir nicht nur vor der Tür erwartet, sondern auch hinter der Tür versucht man uns zu überraschen, aber natürlich sind wir als Captain Proton weitaus schlimmere Situationen gewöhnt, weshalb wir auch den Kontrollraum erreichen können und dort die Energiebarriere abschalten können. Als wir dies auch geschafft haben und die Treppe zum Basiseingang erreichen, wird uns aber auch klar, dass wir nicht so einfach hereinkommen werden. Sollten wir unser Glück wirklich über den Haupteingang probieren oder gibt es vielleicht doch noch irgendwo einen geheimen Eingang?
  • #31 Es ist uns gelungen die Pumpen zu deaktiveren, womit wir hoffen, dass sich für uns ein neuer Weg eröffnet hat. Wider erwarten bleibt die Tür, die zuvor bereits verschlossen war, verschlossen. Wir sind daher gezwungen einen anderen Weg zu finden und finden diesen im Wasser, wo die Abschaltung der Pumpen bewirkt hat, dass die Propeller sich nicht mehr drehen und uns daher die Möglichkeit geben hinein zu tauchen. Glücklicherweise gibt es noch mehrere Luftlöcher, weshalb wir nicht gleich ertrinken. Beim Tauchen offenbart sich allerdings auch ein neuer Weg, für den wir durchaus lange tauchen müssen, wo uns gerade die Luft ausgeht, als wir doch wieder an die Oberfläche kommen und uns hier in einem Labor von Doktor Chaotica befinden, wo wir bald merken, dass offenbar hier die fleischfressenden Fische herangezüchtet werden, weil sie teilweise sicher in Aquarien aufbewahrt sind. Aber natürlich sind wir nicht hier um Fische aus ungefährlicher Nähe zu betrachten, sondern um die Sicherheitscode zu finden, den wir hier sogar schwer bewacht finden können. Aber können wir mit dieser Karte einfach ungestört wieder zum Eingang der Basis zurückgehen oder wird der Rückweg ähnlich kompliziert wie der Hinweg?
  • #32 Der Monorail wurde dem Strom abgestellt, weshalb wir in einem kleinen Außenbereich feststecken, nachdem wir eine kleine Landeplattform erreicht haben, mussten wir feststellen, dass die dortige Hangartür ebenfalls verschlossen war, was die Truppen von Chaotica aber nutzten um die Monorail kurzerhand zu stürmen. Nachdem wir zurück zu dieser gegangen sind und auch die Brücke überqueren konnten, sind wir auch direkt in ein Kontrollgebäude gelandet, wo wir auch aus dem Hinterhalt gestellt werden sollen, glücklicherweise haben wir genügend Erfahrungen durch vorherige Abenteuer gesammelt, als das dies für uns kein größeres Problem ist und wir daher auch erfolgreich den Kontrollraum stürmen können, womit wir die Monorail auch wieder in Betrieb setzen können, die es uns ermöglicht weiter zu fahren und den nächsten Bereich dieser Einrichtung zu erreichen, wobei wir damit auch die Endstation erreichen. Nachdem wir erneut ein Kraftfeld ausgeschaltet haben, landen wir in einem großen Hangar, wo wir bereits erwartet werden und uns erneut gegen zahlreiche Soldaten zur Wehr setzen müssen. Als es uns auch gelingt die Hangartür zu öffnen, sehen wir auch selbst mit eigenen Augen erstmals die teuflische Anlage von Doktor Chaotica, womit das Klima auf der Erde beeinflusst wird. Wir müssen aber auch feststellen, dass es nicht besonders einfach wird, diesen zu erreichen. Denn es scheint, als müsste man erst einmal einen Canyon, der um diesen Laserstrahl herumführt, durchqueren um ihn zu erreichen. Es ist naheliegend, dass Chaotica die höchstmögliche Sicherheit zur Verfügung gestellt hat, da wir es auch erstmals mit Geschütztürmen zu tun bekommen, die sofort das Feuer auf uns eröffnen. Sind wir auch für diese Sicherheitsmechanismen gerüstet oder gelingt Chaotica mit diesem technischen Spielzeug den entscheidenen Vorteil gegen uns?
  • #33 Auf dem Weg zum Laserstrahl wurden wir schwer von einer Granate verletzt und bewegen uns jetzt um so vorsichtiger voran. Müssen allerdings auch Risiken eingehen, um durch ein weiteres Tor zu kommen, weil dieses von zwei Soldaten mit Granatwerfern bewacht wird. Aber wir schaffen es uns durchzukämpfen und haben auch eher wenige Probleme zwei Geschütze in der folgenden Schlucht zu vernichten. Im darauffolgenden Areal haben wir aber doch größere Schwierigkeiten, denn nicht nur warten dort zahlreiche Soldaten um die Ecke, sondern wir werden auch noch von einem Granatwerfergeschütz überrascht, welches uns direkt erwischt. In diesem Areal gelingt es uns nach der Zurücksetzung die Tür zum Komplex zu öffnen, die an diesen Laser angeschlossen ist. Im Inneren hat Chaotica natürlich wieder vorgesorgt und diese Anlage mit zahlreichen Geschütztürmen, giftigen Gasen und Kraftfeldern abgesichert, die uns auch dazu zwingen eine Treppe hochzugehen, wo wir auch noch von Soldaten überrascht werden. Wie sich herausstellt, führt diese Treppe direkt zum Laser, wo wir aber natürlich nicht nur von Doktor Chaotica persönlich erwartet werden. Können wir Chaotica ein weiteres Mal besiegen und seine Pläne durchkreuzen oder kann am Ende wirklich das Böse triumphieren?
  • #34 Die Pläne die Erde zur kapitulation zu bringen, wurden ein weiteres Mal von Captain Proton vereitelt.
    Als Chaotica ist uns mittlerweile klar geworden, dass wir unsere Pläne nur durchführen können, wenn es uns endgültig gelingt Proton aus dem Weg zu räumen. Deswegen haben wir uns jetzt vorgenommen, ihn direkt zu attackieren und haben ihm daher eine Falle gestellt, an dessen Ende die Gefangennahme stehen soll. Als wir in unseren Thronraum kommen, müssen wir von unserem Leibwächter Lonzak erfahren, dass es Proton gelungen ist, dieser Falle zu entkommen. Bevor wir unseren Zorn darüber an ihn auslassen können, zeigt er uns, dass es ihm immerhin gelungen ist, seine beiden Assistenten, Constance Goodheart und Buster Kincaid gefangen zu nehmen. Für uns natürlich das ideale Ziel für unsere Rache, lassen wir Buster mit Elektrostößen foltern und übergeben Constance an Satans Roboter. Wie wir bald darauf erfahren, nährt sich Protons Schiff unserer Festung. Können wir Proton endlich mit Hilfe unseres Todesstrahlers zerstören und unseren rechtmäßigen Platz als Herrscher über den Kosmos einnehmen?

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    Da es sich bei diesem Spiel um eine Total Conversion handelt, könnt ihr diese kostenlos hier herunterladen:
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    Einen Patch zu dieser Modifikation gibt es seltsamerweise nicht auf der offiziellen Seite, sondern auf der GameFront:
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    Für diese Total Conversion wird Star Trek: Voyager - Elite Force nebst Expansion Pack benötigt.
    Eine Version die beides zusammen beinhaltet findet ihr beispielsweise auf Amazon:
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