The Stalin Subway

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The Stalin Subway

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 18!
Lief vom 26.07.2012 bis zum 22.09.2012

Ein blindes Let's Play vom First Person Shooter The Stalin Subway von G5 Software und Orion Games aus dem Jahr 2005.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1600x1200 4:3 aufgenommen und wegen der Einheitlichkeit mit den anderen Projekten auf 1920x1440 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von 10 bis 25 Minuten hochgeladen.

Spielinfo:
Moskau, Herbst 1952

Josef Stalin, der Generalsekretär der Sowjetunion, ist zwar schon 72 Jahre alt, aber noch immer regiert er sein Land mit eiserner Hand und erzeugt auch unter seinen engsten Untergebenen Furcht und Schrecken. Hinter den dicken Mauern des Kreml reift eine Verschwörung heran, um sich des alternden Herrschers zu entledigen. Ein Anschlag auf die Versammlung der Partei wird geplant.

Der KGB Offizier Gleb Suvorov - dein Hauptcharakter - wird gegen seinen Willen in die dramatischen Ereignisse verwickelt. Er muss die Explosion verhindern und das Leben vieler unschuldiger Menschen retten.

Während du dich durch den Sturm der Ereignisse kämpfst, gerätst du in brandgefährliche Situationen und lernst dabei die berühmtesten Sehenswürdigkeiten und den geheimnisvollen Untergrund Moskaus kennen - wie zum Beispiel die real existierenden Metrostationen, die militärische U-Bahn-Linie sowie geheime sowjetische Katakomben.

Sei bereit, in die düstere Atmosphäre des stalinistischen Moskaus einzutauchen.

Features:
• Realistische Darstellung der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Moskaus: Kreml, Moskauer Staatsuniversität, U-Bahnhöfe und vieles mehr.
• Streng geheime Objekte: militärische Untergrundtransportlinie, geheime Labors, Unterstände, Stalins Bunker....
• Authentische Waffen, vom Panzerabwehrgeschütz PTRS-41 über die meistproduzierten Maschinenpistolen des zweiten Weltkrieges, dem Sten MKII und dem Shapagin 1941 bis zur AK47.
• Die nicht spielbaren Charaktere zeigen emotionale Reaktionen auf die Umwelt und die Handlungen des Spielers.
• Züge der geheimen Untergrundlinie können kontrolliert werden.
• 300 Arten von zerstörbaren Objekten: Bücherregale, Stühle, Aschenbecher und so weiter.

Kommentare über das Let's Play (auf Sovy.de)

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  • #1 Nicht immer kann man mit irgendwelchen Science-Fiction Spielen brillieren, meine Besitzliste hat immerhin auch viele andere Spiele im Angebot und mein Zufallsprojektausgabeprogramm hat sich für eines von diesen entschieden: The Stalin Subway, ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2005. Hier spielen wir Gleb Suvorov und sind KGB Offizier im Nachkriegs- und zugleich Stalinistischen Moskau. Also gleich mal ein ziemlich ungewöhnliches Szenario, schnell wird hier auch klar, dass offenbar im KGB nicht alles rund läuft und doch nicht alle an einem gemeinsamen Strang ziehen. Auf unserem Wachposten in einem geheimen Komplex erhalten wir nämlich einen Anruf von unserem Vater, einem hochdekorierten Wissenschaftler, der gemeinsam mit seinen Kollegen von KGB Offizieren gefangen genommen wird. Direkt im Anschluss werden wir auch hier Zeuge von einem Erschießungskommando gegenüber harmlose Arbeiter und die eröffnen dann auch auf uns das Feuer. Da hier offenbar eine ganze feindliche Kompanie von falschen KGB Soldaten einmarschiert ist, haben wir es natürlich mit einer riesigen Übermacht zu tun, die offenbar nichts anderes im Sinn haben als uns auszuschalten. So müssen wir herausfinden was hier eigentlich los ist und der einzige Anhaltspunkt den wir im Moment haben ist der Arbeitsort von unserem Vater, dort müssen wir also versuchen hin zu kommen um dort vielleicht Spuren zu finden. Aber zuvor haben wir sowieso viel wichtigere Fragen, wo ist hier der Ausgang und kommen wir hier überhaupt lebend raus?
  • #2 Aus der geheimen Basis sind wir rausgekommen und sind jetzt auf der Baustelle vor der Moskauer Staatsuniversität gekommen. Unser Ziel ist es nun die Metro-2 unter der Universität zu erreichen, allerdings liegen zwischen uns und dem Eingang zur Universität eine weitere Kompanie voller KGB Offiziere, die erst schießen und dann fragen stellen. Also müssen wir genauso antworten, einfach alle KGB Soldaten umpusten ohne auch nur eine einzige Frage zu stellen. Eine wäre ja zum Beispiel, wieso es soviele Schlafmützen in den Reihen des KGBs gibt, die gar nicht darauf reagieren, wenn neben Ihnen jemand umkippt oder man auf Entfernung beschossen wird.
  • #3 Die Baustelle vor der Universität haben wir durchquert, für uns geht es jetzt im Untergeschoss der Universität weiter. Dort wollen wir den Zugang zur Metro-2 Linie finden, der sich hier irgendwo verborgen hält. Verborgen trifft es in der Tat ganz gut, denn wir finden sie erstmal nicht, sondern haben wieder mit einer Menge an KGB-Agenten zu tun, die überall auf uns warten, selbst in Levelbereiche die überhaupt keinen Sinn haben. Ein Fahrstuhl scheint entsprechend unser wichtigster Hinweis zu sein, aber leider ist dieser funktionsunfähig. Um ihn wieder in Betrieb zu setzen, müssen wir eine Schalttafel finden um den Fahrstuhl wieder mit Strom zu versorgen. Aber schnell wird die Metro-2 total unwichtig, denn offenbar ist auch die Schalttafel streng geheim und total verborgen, denn wir versuchen sie tatsächlich zu finden, erfolglos. Aber auch nur, weil wir teilweise einfach zu blind durch das Level rumeiern. Aber wir haben ja Zeit, wie immer, aber habe ich auch die Geduld bei diesem Spiel?
  • #4 Beim letzten Mal haben wir dabei aufgehört, wie wir die Schalttafel gesucht haben. Natürlich machen wir hier damit weiter, aber glücklicherweise sind wir hier nicht mehr all zu lang damit beschäftigt. So können wir also den Fahrstuhl aktivieren. Dort haben wir es mit einem Offizier und seiner Gespielinnen zu tun, wobei sich letztere gar nicht vom Tod des Offiziers irritieren lässt. Sehr kuriose Situation, wir nutzen den Fahrstuhl und fahren ins nächste Stockwerk, wo wir allerdings mit Waffengewalt empfangen werden und wir durchaus ein paar Versuche brauchen. Das ist aber nicht die einzige knifflige Stelle in diesem Level, denn in einem anderen Teil müssen wir mit einer Leiter in einen Raum nach unten klettern, wo unten die Leute auf uns warten und uns direkt unter Beschuss nehmen, sobald sie auch nur unseren Schuh sehen. Können wir auch diese Stelle überwinden oder schreit das Spiel gerade zu dazu unerlaubte Methoden einzusetzen?
  • #5 Die Universität liegt endlich hinter oder genauer gesagt über uns und wir sind jetzt in einer geheimen U-Bahn Station gelandet. Auch dort warten natürlich viele KGB-Agenten auf uns, die offenbar auch nichts anderes zu tun haben als uns zu eliminieren. Natürlich ist es keine Frage, dass es ihnen auch immer wieder gelingt. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass diese Station aufgrund von Grafikfehlern ziemlich dunkel ist, ein Zustand an den wir uns im Spiel immer mehr gewöhnen müssen. Aber die Qualität eines Spiel spiegelt sich am Ende nun einmal doch nicht in der Grafik wider, auch wenn sie dann immerhin zum Augenschmaus gekommen wäre. Wie dem auch sei, wir müssen uns durch die Station kämpfen und das Führerhäuschen des Zuges, der bereits passenderweise in der Station wartet, erreichen um endlich zum LIPAN Gebäude fahren zu können. Allerdings fangen die echten Probleme damit erst überhaupt mal an, denn der KGB schafft es vor unserer Abfahrt den Zug zu stürmen und darüber hinaus sind auch noch die Vorderbremsen defekt. Endet diese Fahrt also wirklich in die selbe Katastrophe die stellenweise dieses Spiel selbst symbolisiert?
  • #6 Aufgrund von defekter Bremsen mussten wir den Zug anhalten und sind an einer weiteren Station gelandet. Aufgrund, dass hier sämtliche Ausgänge blockiert sind, müssen wir einen anderen Weg finden, aber keine Frage, dass der KGB erneut versucht uns mit purer Überzahl bei zu kommen. Wie üblich haben wir dabei auch die schweren Probleme, auch weil die Gegner auf Entfernung kaum zu treffen sind und der Brustpanzer ordentlich an Munition schluckt. Im Gegensatz zu uns, die halt innerhalb kürzester Zeit wie immer das Zeitliche segnen können. Glücklicherweise ist das Level im Moment ziemlich linear, wodurch es auch nur in eine Richtung gehen kann, nämlich zum Ende der Station um dort ein Ventil zu drehen. Aber was dieses genau macht, ist uns nicht ganz klar, außer, dass wir uns auf dem Rückweg erneut durch Gegnerscharen kämpfen müssen. Kommen wir aus dieser Station wieder heraus und gibt es für uns irgendeine Fluchtmöglichkeit?
  • #7 Irgendwie haben wir es geschafft in die Kanalisation zu entkommen. Aber das Spiel wäre ja nicht dieses Spiel, wenn wir hier erstmal eine Ruhepause hätten. Tatsächlich ist aber das KGB im Moment kein Problem, denn diese scheinen wir in der Tat vollständig abgeschüttelt zu haben. Aber dafür gibt es ja andere Gegner mit denen wir uns hier beschäftigen müssen, zu allererst nämlich wilden Hunden, die in uns offenbar ein Leckerli erkennen. Aber auch dessen Herrchen in Form von Obdachlosen eröffnen einfach mit Ihren Pistolen das Feuer, offenbar haben wir einfach eine große Zielscheibe auf unserer Brust, die jeden dazu verleitet einfach auf uns zu schießen. Tatsächlich ist diese Passage vom Spiel sogar verhältnismäßig einfach, wir haben es hier also nicht mit schwer geschützten und stark bewaffneten Obdachlosen zu tun, sondern sind denen tatsächlich mal überlegen. Eine richtige Wohltat. Unser Abenteuer in der Kanalisation endet vor einer verschlossenen Tür. So müssen wir also die komplette Kanalisation abgrasen um entsprechend den Schlüssel für diese Tür zu finden. Diese Verzögerung spielt unseren Verfolgern in die Karten und die sind offenbar wirklich gewillt uns mit allen möglichen Mitteln zu stoppen, denn sie stürmen die Kanalisation und haben es auf uns abgesehen. Damit nimmt natürlich auch die Herausforderung hier wieder ziemlich zu. Als wir den Schlüssel gefunden haben ist es ja eigentlich keine Frage, dass sich die KGB-Armee, von was anderem braucht man ja gar nicht mehr reden, zwischen dem Fundort des Schlüssels und der Tür mit dem passenden Schlüsselloch befindet und wir tatsächlich mitten durch müssen.
  • #8 Die Kanalisation haben wir verlassen und haben nun eine andere Station der Metro-2 Linie erreicht. Dort müssen wir uns einen anderen Zug schnappen um dem LIPAN Gebäude wieder näher zu kommen, die Fahrerkabine befindet sich glücklicherweise auch ein paar Meter entfernt. Leider haben wir das Pech, dass ein Zaun zwischen uns und der Kabine steht, so müssen wir tatsächlich zum Ende der Station um anschließend auf der richtigen Seite vom Zaun wieder zum Anfang der Station zurück zu laufen. Warum gibt es keinen Bolzenschneider, wenn man ihn gebrauchen könnte? Natürlich ist der KGB hier bereits wieder anwesend und so wird es wohl die längste kürzeste Strecke unseres Lebens. Denn mal wieder ist ein ganzes Batallion vor Ort, was nur ein einziges Ziel kennt: Uns. Natürlich sind Tode wieder inbegriffen, auf jedenfall gibt der KGB offenbar nicht auf und ist uns kein Personaleinsatz zu Schade. Können wir dieser riesigen Armee tatsächlich was entgegen setzen und unser nächstes Ziel erreichen oder gehen uns die Mittel langsam aber sicher aus?
  • #9 Die U-Bahn Station konnten wir an Bord eines weiteren Zuges verlassen, aber haben auch hier mal wieder so unsere Probleme erhalten und zwar hat unser Zug Feuer gefangen, so müssen wir während der Fahrt unsere Fahrerkabine verlassen, um den letzten Waggon abzukoppeln, bevor er explodiert und uns mit in den Tod reißt. Allerdings wäre es wie immer viel zu einfach, wenn wir denn alleine los gefahren wären. Wie durch Zauberhand wurde nämlich unser Zug noch gestürmt und bereits in unserem ersten Waggon müssen wir uns gegen zwei KGB Leute behaupten, die sofort das Feuer eröffnen als wir nur einmal durch die Tür schauen. So wird der Weg zum Ende des Zuges natürlich nicht ganz so einfach, vor allem unter Zeitdruck, denn wenn wir den letzten Waggon nicht abkoppeln können, verwandelt sich der ganze Zug in ein flammendes Inferno. Schlimm genug, dass es selbst nicht reicht Ihn einfach abzukoppeln, man muss sogar noch rechtzeitig wieder den Anfang des Zuges erreichen, damit man nicht von der Schockwelle erwischt wird. So lernen wir unseren Zug also ganz genau kennen, auch wenn ich mich durchaus frage, wieso wir uns diese Mühe machen und nicht einfach den erstbesten Waggon, und damit den ganzen Zug abkoppeln? Das hätte uns immerhin viel Ärger ersparen können. Aber das Spiel will es in der Geheimen Metro natürlich besonders spektakulär machen. Damit ist unser Abenteuer aber nicht überstanden, denn wir erreichen mit unserem total verbrannten Zug die nächste Station und müssen uns schwer verletzt auch noch dort gegen Gegner behaupten. In diesem Spiel wird man nunmal vor gar nichts verschont. Schaffen wir auch diese Station zu durchqueren oder kommen wir bereits wehrlos an der Station an?
  • #10 Erneut konnten wir dem KGB entkommen und befinden uns wieder in der Kanalisation, oder eigentlich dem technischen Wartungsbereich einer U-Bahn Station, der sich unterhalb der Bahnlinie befindet. Auch hier haben wir es, wie in der Kanalisation, mit Obdachlosen zu tun, wobei uns diesmal nicht alle feindlich gesinnt sind. Aber dennoch treffen wir im weiteren Verlauf unseres Weges wieder auf bewaffnete Heimatlose, die sofort das Feuer auf uns eröffnen wollen. Durch die Schießerei im Untergrund scheint aber auch die Polizei auf uns aufmerksam geworden zu sein, können wir neben dem KGB auch der Moskauer Polizei entfliehen?
  • #11 Wir haben die Station Sverdlow-Platz erreicht und können unseren Plan leider nicht in die Tat umsetzen, anstatt in der Menge unterzutauchen, wurde die Station vom KGB tatsächlich abgeriegelt! Das heißt wir sind alleine hier und jeder andere Mensch, der sich hier noch befindet, will uns ans Leder. Das heißt wir haben es mal wieder mit einer absoluten Übermacht zu tun, eigentlich sollten wir das ja gewöhnt sein, aber jetzt setzt das KGB auch neue Einheiten auf uns an, die mit noch besseren Waffen ausgerüstet sind und dazu auch recht viel Kugeln aushalten können. Wir müssen den Zug auf dem gegenüberliegenden Gleis erreichen, aber schaffen wir das auch?
  • #12 Mit dem Zug sind wir aus der Station geflüchtet und sind zur Station Majakowskaja gelangt. Dort wurde allerdings von den KGB Offizieren die Bremse betätigt und man hat uns damit gestoppt. So müssen wir uns durch den gesamten Zug kämpfen, um die Bremse auch wieder lösen zu können, natürlich haben wir innerhalb des Zuges mit gewissen Widerstand zu kämpfen, aber auch von Seiten der Station werden wir beschossen und es ist keine Frage, dass manche Gegner auch mit Schwung in den Zug springen um uns den Weg abzuschneiden. Also können wir uns auch als Fahrkartenkontrolleur beweisen und jeden ohne Fahrkarte aus dem Zug befördern. Da wir der einzige mit einer gültigen Fahrkarte sind, ist die Kontrolle ja auch ziemlich einfach, aber so einfach eingestehen, dass sie zu Unrecht im Zug sind, tun die Passagiere aber nicht. Selbst als wir die Bremse wieder lösen und damit weiter fahren können, hören die Probleme nicht auf, denn als nächstes wird einfach die Stromversorgung der Schienen ausgeschaltet und zwingt uns damit ebenfalls zum Anhalten. Für uns gibt es in dieser Situation auch nur einen Ausweg: Der Zug auf dem anderen Bahnsteig. Wir alle erinnern uns da durchaus an die Probleme, die wir beim letzten Mal hatten, wird es diesmal leichter?
  • #13 Beim letzten Mal sind wir durch die Züge geflüchtet und haben vergeblich versucht das KGB abzuschütteln. Kein Grund aufzugeben, denn hier geht es exakt so weiter. Obwohl unser Zug abgefackelt wurde sind wir in einer weiteren Station angekommen und haben das selbe Ziel wie bereits ein paar Mal zuvor, einfach den anderen Bahnsteig erreichen um mit den Zug wieder davon zu düsen. Allgemein beweist auch hier das KGB, wie wichtig wir hier sind, denn offenbar scheint die komplette Metro wegen uns geräumt zu sein. Denn auch hier ist keine Menschenseele zu sehen die irgendwie nach Zivilist aussieht. Sondern jeder Mensch will uns sofort ans Leder. Diesmal fällt der Widerstand aber allgemein verhältnismäßg gering aus, wodurch wir doch etwas leichter zum Zug kommen, wobei wir natürlich erneut wieder durch den kompletten Zug müssen um eben wieder wegzufahren. Allerdings kommen wir so erneut nicht davon, denn mit unserer Abfahrt schafften es wieder KGB-Offiziere den Zug zu stürmen. Keine Frage, dass wir erneut was bekanntes machen müssen, den ganzen Zug durchqueren um das Ende wieder von unerwünschten Gästen zu säubern. Das übliche eben. Diesmal etwas gewürzt damit, dass wir langsam durch eine Station rollen und die KGB-Offiziere dort einfach mal blind die Kugeln durch unseren Zug schießen. Können wir auch dieser Todesfalle entkommen und irgendwann die U-Bahn wieder verlassen oder nimmt sich der Spieletitel tatsächlich beim Wort und unsere Route führt uns zur Linie 5, auch bekannt als Ringlinie, und fahren mit der U-Bahn nur noch im Kreis herum?
  • #14 Die U-Bahn Züge und Bahnhöfe liegen endlich hinter uns und wir können damit endlich weiter in Richtung LIPAN Gebäude kommen, um auch endlich unseren Vater zu finden. Bevor wir allerdings an seinen Arbeitsort kommen, müssen wir erneut eine Reise durch die Kanalisation Moskaus unternehmen. Diesmal allerdings in der Tat total stockdunkel, wofür wir diesmal sogar eine Fackel benötigen, die wir auch glücklicherweise vor unseren Füßen finden. Wer auch immer sie hier hingelegt hat, wir sind dieser Person durchaus zu Dank verpflichtet, denn selbst mit der Fackel sehen wir kaum unsere Hand vor den eigenen Augen, hier gibt es weit und breit kein Licht und ohne Fackel wären wir hier wirklich total aufgeschmissen. Aber auch mit ist unsere Sichtweite wie erwähnt ziemlich gering und daher wird es auch eine richtige Herausforderung sich in dieser Dunkelheit ernsthaft zurecht zu finden. Glücklicherweise haben wir in dieser Dunkelheit auch keinen Feindkontakt und höchstens Begegnungen mit Ratten, deren liebste Beschäftigung es ist, zu versuchen mit dem Kopf durch die Wand zu kommen. Ist das vielleicht ein Tipp, den wir vielleicht selbst mal ausprobieren sollten?
  • #15 Nach den ganzen Abenteuern im Untergrund von Moskau, haben wir es doch endlich geschafft und haben das LIPAN Gebäude erreicht. Zwar sind wir hier, mal wieder, schwer verletzt angekommen, aber es ist ja keine Situation die uns irgendwie fremd wäre. Um jetzt unseren Vater zu finden, müssen wir in erster Linie sein Büro aufsuchen um zu hoffen, dass wir ihn dort antreffen, oder zumindest Hinweise erhalten. Auch das LIPAN Gebäude wimmelt natürlich nur von KGB Offizieren, die nichts anderes zu tun haben, als uns abzuschießen. So müssen wir immer voran denken und sie erledigen, bevor sie uns erledigen können. Offenbar haben hier im LIPAN diverse Exekutionen stattgefunden. Denn wir finden hier Wissenschaftler, die blutdurchtränkt auf Leichenberge angehäuft wurden. Unser Vater scheint allerdings nicht dabei zu sein. Im Untergeschoss finden wir eine Tür die verschlossen ist und wir einen Schlüssel zu benötigen. Das auch andere Türen verschlossen sind, die man eigentlich auch mit einem Schlüssel öffnen müsste, ist dem Spiel bekanntlich egal, mir im Falle der Aufnahme aber tatsächlich ebenfalls. So führt unser Weg nach oben durch einen Fahrstuhl und landen in einem gigantischen Treppenhaus, bevor wir allerdings dies weiter untersuchen, kümmern wir uns erstmal um den Gang wo der Fahrstuhl endete, werden wir hier irgendwas von Interesse finden oder müssen wir tatsächlich das ganze Treppenhaus absuchen?
  • #16 Das Büro unseres Vaters haben wir leider nur verwüstet vorgefunden. Allerdings haben wir eine Nachricht gefunden, die uns eigentlich verboten hat einen General namens Zujew anzurufen. Leider haben wir genau das getan und damit den KGB unsere Position verraten. Allerdings hat uns der General offenbar doch den Ort verraten, wo unser Vater gefangen gehalten wird. So nehmen wir den Rückweg in Angriff und bevor wir den Fahrstuhl nach unten nutzen, untersuchen wir das Treppenhaus mal genauer, denn vielleicht finden wir ja noch etwas, was wir gebrauchen könnten. Wir landen auf jedenfall in einem großen Levelbereich wo wir durchaus diverse Feuergefechte haben, finden sogar noch einen zweiten Schlüssel, dessen Zweck mir aber nicht ganz klar ist, denn sämtliche Türen hier sind alle verschlossen. So kehren wir nach unten zurück und müssen uns den Weg zur Kellertür durchkämpfen, denn mittlerweile sind die angeforderten Einheiten vom General hier angekommen, haben wir dennoch die Chance zu Überleben?
  • #17 Der Weg zur Lubjanka, wo sich unser Vater aufhalten soll, führt mal wieder in den Untergrund, diesmal ist es allerdings keine Kanalisation sondern durchaus eine unterirdische Anlage, am dessen Ende der Zugang zur Lubjanka ist. Allerdings müssen wir uns in dieser Dunkelheit, denn die Lampen sind allesamt ausgeschaltet, erstmal zurecht finden. Zwar erhellt die Fackel unseren Weg ein bisschen und Pfeile an der Wand sollten auch den richtigen Weg weisen, aber ganz so leicht ist es nun einmal doch nicht, wenn die entsprechenden Türen auf die der Pfeil weist, verschlossen ist. So müssen wir doch durch Röhren kriechen um an den Barrieren vorbei zu kommen, allerdings machen es auch diese Rohre nicht sehr einfach, weil die durch Kurven und Abzweigungen ebenfalls versuchen unsere Orientierung zu nehmen, natürlich immer wieder mit Erfolg. Aber nicht nur die Struktur der alternativen Wege ist unser größter Feind, sondern auch tatsächlich die paar verstreuten KGB Offiziere, die sich hier vor Ort befinden. Finden wir trotz aller Widerstände den richtigen Weg zur Lubjanka?
  • #18 Noch immer sind wir im Labyrinth unter dem KGB-Gbäude, finden aber langsam doch den richtigen Weg um zumindest in den Heizkeller des Gebäudes zu gelangen. Natürlich warten wieder jede Menge KGB Soldaten auf uns, gegen die wir uns wie üblich zur Wehr setzen müssen. Darüber hinaus stehen wir auch noch vor einer verschlossenen Tür, wofür es diesmal tatsächlich auch kein Schlüssel gibt. Wie kommt man hier also weiter?
  • #19 Wir haben das KGB-Gefängnis erreicht und sind somit auf der Suche nach unserem Vater. Aber da es sich hier um ein Gefängnis handelt, gibt es hier neben jeder Menge an Zellen auch mehr als genügend Wächter, die uns das Leben schwer machen. Allerdings haben wir Glück, dass wir die Zelle von unserem Vater recht schnell finden. Aber er liegt bewusstlos dort und wir haben im Moment auch keinen Schlüssel um die Zelle zu öffnen. So müssen wir also den Zellenschlüssel finden. Keine leichte Aufgabe, denn dieser wird sicherlich gut verwahrt. Aber keine Frage, dass wir uns wie bisher unbeeindruckt durch die KGB Armee kämpfen um unser Ziel zu erreichen. Allerdings treffen wir hier auch auf eine Person, mit der wir in der Tat nicht gerechnet haben. Was geht hier also genau vor?
  • #20 Unseren Vater haben wir gefunden und er hat uns über eine Bombe informiert, die im Besitz von Verschwörern ist. Wir benötigen den so genannten CUBE als Steuereinheit um die Bombe auch wieder entschärfen zu können. Diese Steuereinheit soll sich ebenfalls hier im KGB Gefängnis befinden und so suchen wir es weiterhin ab um es vielleicht zu finden. In einem Büro im oberen Stockwerk haben wir auch Erfolg und müssen mit dem CUBE nun direkt zur Bombe gelangen, die sich in Stalins Bunker befindet. Um zum Kreml zu kommen, müssen wir natürlich wieder in die U-Bahn kommen. Ein Fahrstuhl im Erdgeschoss führt uns direkt zur einer, natürlich ist dieser aber schwer bewacht und es kommen sogar noch zusätzliche Kräfte von dort. Also müssen wir uns wieder einer ganzen Kompanie entgegen stellen, haben wir Erfolg dabei und können den Fahrstuhl für unsere Zwecke nutzen?
  • #21 Den Fahrstuhl haben wir erreicht und sind damit in einer Station gelandet, die sich noch immer im Bau befindet. Dies ist allerdings kein Grund zu meinen, dass sich hier nur Bauarbeiter befinden und die Baustelle ansonsten geräumt ist. Eher im Gegenteil, hier wimmelt es, wie auch schon sonst überall, nur von KGB Leuten, die uns ein für alle Mal erledigen wollen. Aufgrund, dass es nur einen sehr beschränkten Zugang zum Zug gibt und sich auf der Seite der Station auch viele Deckungen für die Gegner ermöglichen, haben wir durchaus ein paar Schwierigkeiten unseren Nachteil hier zu beseitigen. Wir präsentieren uns zwangsläufig wie auf einem Präsentierteller, können wir dem sicheren Tod aber dennoch nochmal von der Schippe springen?
  • #22 Die Baustelle in der U-Bahn haben wir hinter uns gelassen und sind mit unserer Lok losgefahren, anstatt diesmal Besuch auf dem Zug zu haben werden wir von einem ähnlichen Zug voller Soldaten verfolgt. Und wir müssen sie alle eliminieren um in Sicherheit zu kommen. Leider ist das total schwer, weil diese unseren Zug total durchsieben und wir schnell in die ewigen Jagdgründe geschickt werden. So besteht diese Folge tatsächlich aus vielen Ladezeiten, weil wir gar nicht erst zum Speichern kommen. Dazu ist dieses Level verflucht kurz, aber wie erwähnt auch entsprechend schwer. Kurz und Schmerzvoll trifft dieses Level genau. Dazu gibt es aber auch weitere Ladezeiten in dieser Folge, denn jede einzelne Sequenz wird als eigenes Level behandelt. Das wesentlich schlimmere ist eigentlich nur, dass die Story total Ihren Faden verliert. Was ist hier eigentlich los?
  • #23 In der letzten Folge sind wir als Gleb Suvorov auf Natalija Michaleva gestoßen, die letzte Überlebende einer GRU-Einheit. Was Ihr zugestoßen ist, erfahren wir jetzt, weil wir nun in Ihre Haut schlüpfen und damit die Ereignisse vor diesem Treffen nachspielen. Unterhalb des Kremls geriet Ihre Einheit in einen Hinterhalt der verräterischen KGB und sie konnte überleben. Um entsprechend Hilfe zu holen und auch um diese Verschwörung aufzudecken, müssen wir den Kreml so schnell wie möglich verlassen. Allerdings befinden wir uns nicht ohne Grund unter dem Machtzentrum der Sowjetunion. Das heißt auch, dass es für uns nicht wirklich leicht wird wieder rauszukommen, denn wie Gleb hat es auch Natalija mit einer Übermacht zu tun, dazu ist Sie in Ihrer Waffenwahl auch ziemlich wählerisch, schließlich soll der Lack auf den Fingernägeln weiterhin seine Farbe halten. Aber lassen sich auch die Männer davon beeindrucken?
  • #24 Im Innenhof des Kremls sind wir einer KGB Kompanie direkt in die Arme gelaufen, die uns als Spionin verdächtigen. Leider hatten wir keine Gelegenheit die wahren Vorfälle zu erklären, sondern wir wurden direkt angegriffen und mussten uns aufgrund der Übermacht wieder zurückziehen. Nun müssen wir dafür sorgen, dass wir einen nach dem anderen Ausschalten müssen, um sicher den Zugang zur geheimen U-Bahn zu erreichen. Allerdings sind wir ziemlich verletzt und mit Munition sind wir auch nicht großartig eingedeckt. So lautet eigentlich die Devise, dass jeder Schuss ein Treffer sein muss. Aber bei diesen Waffen ist das bekanntlich absolut unmöglich. Können wir trotzdem den Kreml wieder lebendig verlassen?
  • #25 Wir haben die geheime U-Bahn Station erreicht und sind mit wenig Munition natürlich wieder in der totalen Unterzahl. Wie auch sonst überall, gibt es hier mehr als genug Gegner die uns eliminieren möchten und wo wir entsprechend schneller sein müssen. Bei diesem Vorhaben scheinen uns aber auch die Waffen einen Streich zu spielen, denn die Gegner lassen sich selbst von Kopfschüssen nicht mehr beeindrucken und machen uns einfach kalt. Auch sammeln wir jede Menge Munition auf für Waffen, wo es uns offenbar laut Gesetz der UdSSR verboten ist, diese als Frau auch zu benutzen. Immerhin finden wir auch Gegner mit der Sten MK II und immerhin die dürfen wir tatsächlich nutzen. Aber das macht unsere Aufgabe nur in der Theorie besser, denn dort wo wir eigentlich mit Gleb zusammen treffen, wimmelt es einfach nur von Feinden. Wie hat es Natalija also geschafft unbeschadet Gleb Suvorov zu treffen?
  • #26 Nach dem kleinen Abstecher als Natalija, greifen wir nun wieder als Gleb ins Geschehen ein. Gemeinsam mit unserer neuen Begleitung sind wir wieder los gefahren und sind in einer Station zum Stillstand gekommen, weil die Weiterfahrt durch eine Tür blockiert ist. Als edler Ritter haben wir uns dazu entschieden, die Tür eigenständig zu öffnen und auf Unterstützung zu verzichten, die Steuerkontrolle für diese Tür befindet sich nämlich passenderweise auf dieser Station, wie immer am Ende von dieser. Und zwischen uns scheint das KGB sämtliche Ressourcen zusammenzuziehen um uns ein für alle Mal zu stoppen. Denn wir müssen tatsächlich alleine gegen eine ganze Masse an feindlichen Soldaten antreten die sich auch noch alle auf einem Fleck befinden. Ideen sind gefordert um nicht in gleich 50 verschiedene Waffenläufe zu blicken, sondern wir müssen tatsächlich uns irgendwas einfallen lassen um einzelne Soldaten zu isolieren und ausschalten zu können, auch um Ihre Waffen zu erhalten, denn uns steht neben einem Messer und der Fackel nur wenig Munition für die zwei ungenauen Gewehre zur Verfügung, gibt es für uns hier irgendeine Überlebenschance?
  • #27 Natalija hat uns zurückgelassen und uns damit verraten. Daraufhin wurden wir vom KGB gefangen genommen und in den Zivilschutzbunker geschleppt. Dort sind wir wieder aufgewacht und konnten aufgrund glücklicher Umstände unsere Wache überwältigen und deren Waffe in Form einer Pistole abnehmen. Mit dieser müssen wir erstmal zurecht kommen, bis wir stärkere Waffen finden können. Natürlich haben wir auch hier wieder mit mehreren Soldaten zu tun, diese drückende Übermacht auf einen Fleck wie in der letzten Mission haben wir aber glücklicherweise nicht, trotzdem verschont uns das nicht vor diversen Unfällen mit Feuerwaffen. Da die Bombe offenbar noch nicht detoniert ist, haben wir offenbar noch immer Zeit, trotzdem müssen wir schnellstens zu Stalins Bunker um dort die Atombombe zu finden und zu entschärfen. Aber wo ist der schnellste Weg dorthin?
  • #28 Noch immer im Zivilschutzbunker suchen wir natürlich den Ausgang und müssen feststellen das wir vorher im total falschen Untergrund unterwegs waren, denn im Gang mit den ganzen Türen, wo wir uns befinden, befindet sich ein weiterer Zugang in den Untergrund, allerdings eben zu einem anderen Teil des Bunkers. Vorher haben wir uns aber natürlich auf die Fahne geschrieben, dieses KGB Geschwür bis auf den letzten Mann auszulöschen und entscheiden uns dafür auch sämtliche Räume zu klären, denn hinter jeder Tür wartet ein Gegner, auch weil sie teilweise zu dämlich sind die Tür zu öffnen. Als wir das geschafft haben wagen wir es wieder in die Tiefe zu klettern und landen dann in einen Gang der einem bisher besuchten ziemlich ähnlich aussieht. Sind wir hier wirklich richtig und können wir Stalins Bunker wirklich noch rechtzeitig erreichen?
  • #29 Aus dem Zivilschutzbunker haben wir uns nun rausgeballert, es ist also Zeit das wir uns in Stalins Bunker reinballern. Na gut, so extrem ist es nicht, denn zu Levelstart sind wir bereits im Untergeschoss des Bunkers angekommen und haben somit nur innerhalb von diesem mit Gegnermassen zu kämpfen. Wir müssen die Bombe finden, allerdings besteht der Bunker aus mehreren Stockwerken, die zu allem überfluss auch noch alle absolut identisch aussehen. Eine Orientierung ist daher besonders schwierig und die Zeit tickt uns langsam im wahrsten Sinne des Wortes davon. Allerdings ist die Bombe ja nur ein Teil des Problems, denn zugleich müssen wir natürlich auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, und diese wollen natürlich verhindern, dass wir die Bombe je lebendig erreichen werden. Können wir Stalin, Moskau und damit wohl auch die ganze Sowjetunion retten und zugleich die Verschwörung öffentlich machen oder wird Moskau bald der Vergangenheit angehören?
  • #30 Bei der Fahrt mit dem Fahrstuhl wurde die Stromversorgung abgestellt. So müssen wir nun eine Möglichkeit finden den Strom wieder zu aktivieren. Dabei stehen wir direkt zu Beginn vor einer verschlossenen Tür, wo wir natürlich erstmal wieder einen Schlüssel finden müssen. Glücklicherweise befindet sich dieser in der selben Etage und wir müssen nur mal wieder einen Gang nebst Räume leerräumen um ihn zu erhalten. Hinter der verschlossenen Tür befinden sich Zündkerzen, mit denen man offenbar den Generator für den Fahrstuhl wieder aktivieren kann. Die Frage ist allerdings, wo sich dieser Generator befindet und wie viel Zeit wir überhaupt noch haben, denn schließlich tickt die Bombe unaufhörlich, können wir hier wirklich für alles ein gutes Ende setzen?

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    Da habt Ihr von der Atmosphäre von Moskau viel mehr als durch dieses Spiel hier.