Way of the Samurai 2

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Way of the Samurai 2

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ABGESCHLOSSEN. Freigabe: USK/PEGI 16!
Lief vom 25.10.2015 bis zum 06.11.2016.

Ein blindes Let's Play zum Action Adventure Way of the Samurai 2 von Acquire aus dem Jahr 2003.

Videoinfo:
Das Spiel wurde in 1024x576 16:9 aufgenommen und für bessere Videoqualität auf 2048x1152 hochskaliert.

Uploadinfo:
Bei diesem Projekt wurden Folgen alle zwei Tage mit einer Gesamtlänge von bis zu 20 Minuten hochgeladen. Folgen, die dem Erwerb von Samurai Punkten dienen, gingen allerdings länger.

Spielinfo:
KÄMPFE FÜR DIE EHRE

Eine friedlebende Stadt ist Opfer von Gewalt und Unruhen. Banden sorgen für Angst und Tyrannie bei den Stadtbewohnern, während die Regierung mit blutiger Hand das Recht durchsetzt.

Ein einsamer Krieger kommt, mit der Fähigkeit das Schicksal der Stadt zu ändern, an. Erlebe das Leben als ein Samurai im feudalen Japan und kämpfe um die Stadt namens Amahara zu retten.

\ Mehrere Enden basierend auf den Entscheidungen des Spielers - helfe dabei die Unschuldigen zu befreien oder schließe dich den Korrupten an

\ Erlebe traditionelle Samuraitechniken mit realistischem Schwertkampf - Akrobatischer Ninja-Stil, Schneller Hieb, Zwillingsschwerter und mehr...

\ Mehr als 60 Schwerter zum kämpfen - finde berühmte und machtvolle Schwerter zwischen den Stadtbewohnern

\ Jede Menge an Spezialfähigkeiten um deine Feinde zu übertreffen

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  • #1 Das Shogunat geht gegen die unterschiedlichsten Samurairegierungen vor, aus diesem Grund ist bereits ziemlich absehbar, dass sich Japan in einem Wandel befindet. In der Stadt Amahara ist der Zugriff des Shogunats aber noch nicht eingetroffen, weswegen wir uns nur mit der Kleidung am Leib zu diesem Ort, Amahara, aufmachen und erreichen diesen auch mit letzter Kraft. Denn vor dem Stadttor werden wir auch noch bewusstlos, werden aber von einem kleinen Mädchen gefunden, die uns einen Reisball gibt, womit wir uns auch bei ihr bedanken und uns aufmachen, diesen Ort zu erkunden. Können wir diese Stadt etwas besser kennenlernen oder stellen wir schnell fest, dass es ein Fehler war hierher zu kommen?
  • #2 Die Aoto-Gang hat uns eine Arbeit in Aussicht gestellt, wenn wir uns bei deren Hauptquartier melden. Wir entscheiden uns allerdings dagegen, da wir uns erst einmal mit der Lage in Amahara vertraut machen möchten und auch erst einmal diese Stadt überhaupt kennenlernen möchten. Als wir daher zum Tor von Otemon zurückkehren, müssen wir auch direkt die Erfahrung machen, dass die Magistraten ziemlich unhöflich sind, falls man denen direkt was falsches sagt. Denn wir werden direkt mit einem Schwert bedroht, weshalb wir lieber sofort die Flucht ergreifen, um sofort in ein anderen Stadtteil zu gehen. Dort ist die Lage gleich entspannter und man scheint uns auch freundlicher Gesinnt zu sein, denn wir erhalten sogar direkt eine Unterkunft, wo wir bleiben können, wenn wir doch mal schlafen müssen. Sichert uns das unseren Aufenthalt in Amahara oder gibt es doch einen Haken an dieser Sache?
  • #3 Auf unserer Erkundung in Amahara sind wir auf einen Magistraten gestoßen, der sofort das Schwert gezückt hat, als wir ihm was falsches gesagt haben. Zwar konnten wir reflexartig auch unser eigenes Schwert ziehen, sahen aber eigentlich auch nur eine Chance die Flucht zu ergreifen. In einem anderen Stadtteil von Amahara haben wir hingegen das berühmte Dojo gefunden, was einem auch sogar kostenlos anbietet jemanden zu lehren, um die Kampffähigkeiten zu verbessern. Natürlich nehmen wir dieses Angebot auch an und versuchen damit zu verhindern, dass wir in Zukunft vor irgendwelchen Kämpfen davon laufen müssen. Werden wir damit Erfolg haben oder stellen wir fest, dass wir uns als Samurai eigentlich gar nicht eignen?
  • #4 Im Dojo haben wir mittlerweile nicht nur ein bisschen darüber erfahren, wie man sich am besten in Amahara verhalten sollte, sondern haben auch schon Kampflektionen erhalten, die uns dabei helfen, dass wir in zukünftigen Duellen doch nicht mehr die Flucht ergreifen müssen. Als letzte Lektion erhalten wir auch die Information über die so genannten Verteidigungsbrecher, die uns die Gelegenheit gibt, einen Gegner schnell zu erledigen. Zwar können wir auch diesen Schüler bezwingen, sind allerdings durch diese Übungen mittlerweile so erschöpft, dass wir doch davon absehen den Meister heraus zu fordern und machen uns daher auch auf dem Weg nach Otsuka-Sho, weil wir uns auch von den Wunden erholen möchten. Nachdem wir auch ausführlich geschlafen haben, setzen wir auch unsere Erkundung von Amahara fort und landen somit am Stadtrand, wo sich offenbar das Krankenhaus befindet. Der zuständige Arzt ist allerdings uns nicht wirklich wohlgesonnen und meint, dass alle Samurais einfach nur die Leute töten, die er als Arzt versucht zu retten. Können wir ihm vom Gegenteil überzeugen oder sind sämtliche Versuche ihn zu überreden eine Zeitverschwendung?
  • #5 Im Krankenhaus waren wir nicht besonders erwünscht und beim Schrein war überraschend wenig zu sehen, haben dort aber erfahren, dass in ein paar Tagen das Stadtfest stattfindet. Als wir den nächsten Stadtteil erreichen, herrscht auch hier viel Aktivität, auch wenn wir zwischen den Stadtbewohnern auch ein paar Krieger entdecken, die sich allerdings selbst nicht als Samurai bezeichnen. Wir erfahren darüber hinaus, dass in diesem Stadtteil auch der Schmied beheimatet ist, der in der Lage ist nicht nur Schwerter zu schärfen, sondern sie auch haltbarer zu machen. Da uns allerdings die finanziellen Mittel fehlen, können wir erst einmal nichts tun und können stattdessen nur unsere Erkundung von Amahara fortführen und werden im nächsten Stadtteil nun auch mal Zeuge davon, wie sich die Aoto und die Magistraten bekämpfen und die Zivilisten in diesen Konflikt geraten. Können wir irgendwas dagegen tun oder sollten wir uns lieber doch nicht einmischen?
  • #6 In Amahara haben wir die ersten Bekanntschaften gemacht, nach der eher unfreundlichen Bekanntschaft im Krankenhaus, war die Begegnung zum Abschluss unserer Erkundung in Amakaze deutlich freundlicher, denn wir lernten den Auftragsvermittler kennen, der Aufträge an Arbeitssuchenden Samurai vergibt. Allerdings hat er erst in der Nacht einen Auftrag für uns, weshalb wir in der Nacht zurückkehren und dabei erfahren, dass offenbar ein Baby entführt wurde und der Entführer nur einen mysteriösen Hinweis hinterlassen hat. Trotzdem versuchen wir natürlich dieses Baby zu retten und begeben uns aus purer Intuition zum Tor von Otemon, weil wir den Hinweis als eine Interpretation dieses Ortes halten. Schnell treffen wir allerdings dort auf einen verdächtigen Mann, der sich tatsächlich als der Entführer entpuppt. Allerdings weigert er sich uns den Aufenthaltsort des Babys zu verraten und wir müssen für diese Information zum Schwert greifen. Können wir das Wissen, welches wir im Dojo erlangt haben, dazu nutzen um ein kleines unschuldiges Baby zu retten oder taugen wir wirklich nicht als Samurai?
  • #7 Es ist uns nicht nur gelungen ein Baby zu finden und den Entführer zur Strecke zu bringen, sondern konnten auch die Tochter von Mikawaya davon überzeugen, zu ihrem Vater zurück zu gehen, womit wir gleich einen zweiten Job für die Bevölkerung Amaharas machen konnten. Als wir erneut zum Auftragsvermittler gehen, erzählt er uns, dass offenbar erneut ein Baby entführt wurde. Obwohl wir beim letzten Mal den Entführer getötet haben, hat er auch direkt den selben Hinweis hinterlassen, der uns erneut direkt zum Hauptquartier der Magistraten führt, dort stoßen wir allerdings nicht nur mit einem Medizinhändler zusammen, sondern auch mit einem der höherrangigen Magistraten, der nicht nur der Meinung ist, dass der Medizinhändler ein Spion ist, sondern wir auch noch zu diesem gehören und uns auch direkt angreift, bevor wir uns rechtfertigen können. Können wir uns erfolgreich verteidigen oder werden wir diesem Magistraten direkt zum Opfer fallen, bevor sich dieses Missverständnis aufklärt?
  • #8 Beim Magistrat wurden wir von einem der obersten Magistrate attackiert und schwer verletzt. Es ist uns aber gelungen sich noch nach Abgabe des Babys bis zu unserer Bleibe in Otsuka-Cho zu schleppen, um sich dort von den schweren Verletzungen zu erholen. Als wir uns ausgeruht haben, kehren wir auch direkt nach Amakaze-Cho zurück um uns einen neuen Auftrag zu holen, wir müssen dabei feststellen, dass erneut ein Baby entführt wurde, wobei der Hinweis auf das Tor von Otemon hindeutet, wo wir den Entführer auch wirklich direkt auf frischer Tat ertappen können, er allerdings doch flüchten kann, nachdem wir ihn ein paar mal mit unserem Schwert getroffen haben. Auf seiner Flucht bestätigt er hingegen auch nur das, was wir eh schon wissen, weshalb wir das Baby auch sicher zurückbringen können um damit ein paar Mon zu verdienen. Als wir später am Tag zu diesem Auftragsvermittler zurückkehren, hat er diesmal auch eine komplett andere Aufgabe für uns und zwar sollen wir in Shikano-Cho ein paar Gangster der Aoto Bande schnappen, bevor diese diesen Ort verwüsten und die Zivilisten weiterhin bedrohen. Als wir dort ankommen, landen wir allerdings kurzerhand in ein größeres Gefecht zwischen Aoto und den Magistraten, wo wir offenbar auch direkt von beiden Seiten angegriffen werden. Können wir in diesem Kampfgetümmel die Übersicht behalten und am Leben bleiben oder werden wir zwischen diesen Fronten direkt aufgerieben?
  • #9 Obwohl wir durch den Kampf gegen die Aufständischen Aoto schwer verletzt wurden, kehren wir ein weiteres Mal zum Auftragsvermittler in Amakaze-Cho zurück, der uns davon berichtet, dass erneut ein Baby entführt wurde. Obwohl erneut ein Hinweis hinterlassen wurde, führt unser Verdacht aber direkt ins Leere, denn obwohl wir das Baby gemäß des Hinweises am Schrein erwarten, können wir es dort nicht finden, sondern stellen dagegen fest, dass urplötzlich Mon aus unserer Tasche fehlen und wir offenbar bestohlen wurden. Da wir das Baby leider auch nicht finden können, entschließen wir uns lieber dazu das restliche Geld in Sicherheit zu bringen und in Rettich zu investieren und erfahren dabei, dass es sich auch in Amahara durchaus lohnt die Preise zu vergleichen. Können wir unseren Fehlschlag aber wieder gut machen oder wird uns nach dem fehlgeschlagenen Auftrag uns nicht mehr vertraut?
  • #10 Am Amahara-Schrein wurde über einen erneuten Aufstand der Aoto-Gang berichtet, als wir im Auftrag des Vermittlers der Stadt dort eintreffen, landen wir auch direkt in ein neues Gefecht zwischen der Aoto-Gang und der Magistraten, ziemlich schnell können wir auch die Reihen beider Parteien lichten, bis am Ende nur noch vier übrig bleiben, da sich diese aber alle gegenseitig in einem Kampf befinden, müssen wir entsprechend abwarten, bis sich diese Kämpfe aufgelöst haben um sich gegebenenfalls um den Sieger zu kümmern, allerdings ziehen sich die Aotos letztendlich zurück, als nur noch einer von ihnen übrig bleibt, weshalb wir diesen Auftrag abgeschlossen haben und damit weiteres Geld akquiriert haben, was wir auch direkt in neue Rettiche reinvestieren. Als wir zum Auftragsvermittler beim Amakaze zurückkehren erhalten wir auch einen neuen Auftrag, wo wir diesmal einen Dieb der Aoto schnappen und bestrafen sollen, der ein wertvollen Haarschmuck gestohlen hat. Natürlich nehmen wir auch diese Mission an, können wir den Dieb allerdings wirklich finden und zur Rechenschaft ziehen?
  • #11 Obwohl es uns gelungen ist den Dieb des Haarschmucks zu finden und auch zu stellen, erhalten wir keine Bezahlung. Aus diesem Grund können wir das Diebesgut zwar zurückbringen, erhalten aber nicht einmal ein Dankeschön. Allerdings lassen wir uns davon nicht unterbringen und kehren daher direkt bei nächster Gelegenheit zu diesem Auftrittsvermittler zurück, der uns darüber berichtet, dass in Shikano-Cho erneut ein Aufstand ausgebrochen ist und man daher natürlich um unsere Hilfe bittet, schließlich hatten wir erst am Vortag an selber Stelle die Kampfhandlungen zu einem Ende bringen können, haben wir allerdings erneut den gleichen Erfolg oder werden wir es diesmal nicht so einfach haben?
  • #12 Während des alljährlichen Festivals kam es zur Eskalation, da Kyojiro der Aoto direkt die Magistraten angegriffen hat, da sie auch jeden tot sehen will, sind wir als unbeteiligter Samurai auch direkt in diesen Konflikt geraten und müssen uns daher auch direkt den Aotos stellen, mit Muto ist auch der Adjutant der Magistraten in diesem Kampf involviert, der uns aufgrund der Bewaffnung wieder erkennt und uns daher auch direkt erledigen will. Da wir in der Zwischenzeit aber etwas besser mit dem Schwert umgehen können, sind wir diesmal nicht so leicht zu bezwingen. Auch wenn Muto trotzdem ein schwieriger Gegner ist, schaffen wir es am Ende doch die Oberhand zu behalten und ihn diesmal auch zu töten. Haben wir damit die Schlacht um Amahara für die Aoto entschieden, oder haben wir damit ganz andere Vorgänge begonnen?
  • #13 Mit letzter Kraft ist es uns gelungen die Stadt Amahara zu erreichen. Dabei werden wir ausgerechnet von einem Mädchen gerettet, weil sie uns etwas zu essen gibt. Eigentlich schon eine Tatsache, die uns gar nicht so wirklich schmeckt und wir auch daher direkt an diesem Mädchen auslassen und es verscheuchen. Als wir auf die Beine kommen, werden wir auch noch von drei ähnlich aussehenden Typen angemacht, die behaupten, dass diese Stadt das Gebiet der Aoto-Gang ist. Das macht uns tatsächlich neugierig und daher verzichten wir auch direkt auf eine direkte Konfrontation, weshalb sie uns durchaus eine Arbeit in Aussicht stellen, wenn wir uns im Hauptquartier der Aoto Gang melden. Wir verschwenden daher auch keine weitere Zeit und folgen daher den dreien, die dennoch überrascht sind, dass wir dann doch am Hauptquartier aufkreuzen. Allerdings scheint man hier noch keinen wirklichen Respekt vor uns zu haben, was wir natürlich ändern wollen. Können wir den Anführer von der Aoto Gang von unseren Fähigkeiten überzeugen?
  • #14 Als wir uns bei der Aoto-Gang vorgestellt haben, erhielten wir von deren Anführer Hanzaemon direkt einen wichtigen Auftrag, indem wir die Tochter von seinem Vorgänger zu ihm bringen sollen. Natürlich haben wir aus Interesse der Macht, zugestimmt. Dabei wird der Plan ausgerechnet von drei Aotos gefährdet, die uns ziemlich unhöflich in der Stadt begrüßt haben. Als wir dort ankamen, mussten wir die Tochter, namentlich Kasumi, auch noch vor denen beschützen. Hat sie unsere Fähigkeiten erst gelobt, war sie alles andere als begeistert, als sie herausfand, dass wir ebenfalls für die Aoto-Gang arbeiten. Um uns allerdings für die Rettung einen gefallen zu tun, entschließt sie sich dazu, doch noch einmal mit Hanzaemon zu sprechen. Wir folgen ihr und werden daher auch Zeuge des Gesprächs, was allerdings nicht so nach Hanzaemons Wunsch abläuft und Kasumi auch uns eine Warnung ausspricht, die Macht der Aoto Gang gegen die Zivilisten zu missbrauchen. Da wir diesen Auftrag aber erfüllt haben, haben wir entsprechend schon eine Stellung innerhalb der Aoto-Gang erreicht, die wir natürlich ausbauen wollen, indem wir im Namen der Aoto auch Aufträge durchführen, um innerhalb der Stadt noch mehr Präsenz zu zeigen. Können wir innerhalb der Stadt dafür sorgen, dass man beginnt sich vor unserem Namen zu fürchten oder sollten wir weiterhin lieber nur Aufträge auf direktem Befehl des Anführers machen?
  • #15 Am Schrein von Amahara haben wir tatsächlich einen dieser seltsamen Fremden getroffen. Wir kommen mit ihm sogar in ein Gespräch und müssen feststellen, dass dieser Ausländer ziemlich gut japanisch sprechen kann. Das bewahrt ihn aber nicht davor, dass wir ihn überfallen und wir es auch schaffen direkt beim ersten Griff in seine Tasche das gesuchte Päckchen zu erlangen, was wir anschließend direkt bei dem Auftragsvermittler der Aoto abgeben. Da wir uns mittlerweile aber auch ziemlich erschöpft fühlen, entschließen wir uns auch, einen Ruheplatz zu finden. Wir gehen daher nach Otsuka-Cho und kaufen dort erstmal von unserem verdienten Geld Trockenfisch, bevor wir feststellen, dass uns hier eine Unterkunft ohne irgendwelcher Gegenleistung angeboten wird, was wir natürlich dankend annehmen und wir daher auch wieder zu Kräften kommen können. Als wir nach unserem langen Schlaf zurück zum Aoto-Hauptquartier gehen, werden wir direkt erwartet und erhalten einen Auftrag, dass wir im Laufe der kommenden Nacht Schutzgeld eintreiben sollen. Da bis dorthin allerdings noch ein ganzer Tag ist, entschließen wir uns dazu auch vorher noch Aufträge für die Aoto Bande zu erfüllen. Können wir damit unsere Stellung noch weiter festigen oder erweist sich diese Idee als falsch?
  • #16 In Otsuka-Sho wollten wir sogar mehr kaufen, als wir zu tragen im Stande sind. Deshalb entschließen wir uns doch dazu direkt Trockenfisch zu verspeisen um sich günstig mit Rettich einzudecken. Nachdem wir das erledigt haben, kehren wir auch direkt zu der Aoto-Gang zurück, um einen weiteren Auftrag in deren Namen zu erfüllen, wobei wir auch auf diese Weise Schutzgeld eintreiben sollen und wir uns dafür direkt nach Kakinuma-Cho begeben sollen. Natürlich ist der Händler Mohei nicht wirklich darüber erfreut uns wieder zu sehen und versucht natürlich mit dem Verweis auf Preiserhöhungen diesem Schutzgeld zu entgehen, aber wir lassen uns da natürlich nicht darauf ein und erhalten damit das Schutzgeld, was wir auch zur Aoto Gang zurückbringen. Nachdem wir uns dieses Geld auch verdient haben, entschließen wir uns dazu mal eine Pause zu machen und stattdessen dem Dojo einen Besuch abzustatten. Da wir bereits gut mit dem Schwert umgehen können, entschließen wir auch direkt eine Lektion vom Meister zu fordern, der daraufhin uns den Kampf gegen mehrere Gegner lehrt und deswegen seine Schüler zusammen auf uns hetzt. Können wir uns dieser Prüfung stellen und uns damit sogar einen Kampf gegen den Meister selbst verdienen oder sind wir den Schülern doch unterlegen?
  • #17 In Numata-Cho sind wir gerade dabei einen Fremden um ein Päckchen zu erleichtern, als die Situation scheinbar außer Kontrolle gerät, da es den Anschein machte, dass wir bei dieser Tat erneut entdeckt wurden. Allerdings gilt die Aufmerksamkeit des Magistraten einem Gangmitglied, was direkt in unserer Nähe einen Stadtbewohner ausrauben wollte. Aus diesem Grund schaffen wir daher das Päckchen an uns zu nehmen und bei den Aotos abzugeben. Da mittlerweile über Amahara die Nacht hereinbricht machen wir uns auch direkt auf dem Weg nach Shikano-Cho, wo wir das Schutzgeld eintreiben wollen. Allerdings werden wir bereits erwartet, denn es wird sich nicht nur geweigert zu zahlen, sondern es wurde auch ein Ronin angeheuert um ihn zu beschützen. Dieser stürmt daher auch direkt auf uns zu und wir müssen gegen ihn direkt vor dem Tor zum Dojo bekämpfen. Auch hier zeigt das Lernen vom Dojo-Meister durchaus Wirkung, denn wir sind diesem Ronin durchaus überlegen und können ihn daher direkt töten, dessen Schicksal auch von dem Händler geteilt wird. Dabei werden wir bei dieser Tat von Kyojiro beobachtet, die offenbar total über unsere Kompromisslosigkeit begeistert ist, die wir auch unter Beweis stellen müssen, als wir bei der Aoto-Bande den nächsten Auftrag an Land ziehen, der von uns verlangt jemand am Stadtrand umzubringen. Können wir das tun und damit beitragen, dass man sich vor den Aotos fürchtet, oder treffen wir damit auf einen Gegner, der uns doch mal überlegen ist?
  • #18 Nachdem wir mehrere Leute im Namen der Aoto Gang ausgeraubt und auch ermordet haben, haben wir uns auch mal eine kleine Auszeit gegönnt und sowohl unser Schwert verbessert, wie auch mal im Badehaus entspannt. Zuletzt wurde uns am Schrein von Amahara auch Geld angeboten, wenn wir einen Schaukampf gewinnen. Dabei stellt sich unser Gegner als nicht sonderlich große Herausforderung da, weswegen wir das Geld schnell und einfach kassieren. Da mittlerweile der Morgen zuweit fortgeschritten ist, entscheiden wir uns auch dagegen einen weiteren Auftrag für die Aoto-Gang zu machen. Als wir daher eher ziellos in Shikano-Cho eintreffen, begegnen wir tatsächlich dem Söldner, von dem die Aoto Gang 30 Ryo haben möchte. Keine Frage wollen wir damit gleich unseren Auftrag erfüllen, als er sich weigert dieses Geld zu bezahlen. Kurz bevor ein weiterer Gegner von uns getötet wird, werden wir von einem Magistrat aufgehalten. Dieser scheint allerdings gar nicht mehr für Recht und Ordnung hier zu sein, sondern macht Andeutungen, dass unsere Taten nicht erfolglos geblieben sind und die Magistraten allmälich die Macht in dieser Stadt verliert und sich dieser ältere Magistrat daher auch an die Aoto Gang wendet, um mit ihr zusammen zu arbeiten. Als wir nach dieser Begegnung in Otsuka-Cho vorbei kommen, werden wir auch Zeuge davon, wie Ichikichi und seine Brüder unbehelligt einen Stadtbewohner verprügeln, weil dieser sich weigert das Geld für die Medizin zu bezahlen. Deutet das daraufhin, dass die Aoto Gang dabei ist, die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen oder ist das nur eine vorläufige Entwicklung?
  • #19 In Amahara scheint die Aoto Gang so langsam ihren Einfluss ausbauen zu können, denn schließlich haben wir nicht nur das Bezahlen von Schutzgeld durchgesetzt, sondern auch sonst zeigen wir großes Interesse an Reichtümern, die in den Besitz der Aoto Gang gebracht werden müssen. Daher überrascht es uns auch gar nicht, dass wir vom Auftragsvermittler erneut eine Mission erhalten, wo es um einen Mord geht um einen wichtigen Gegenstand zu erhalten. Diesmal werden wir davon unterrichtet, dass sich was wertvolles direkt auf dem Weg nach Amahara befindet und wir es daher gebührend am Tor von Otemon in Empfang nehmen sollen. Natürlich lassen wir uns auch nicht zweimal bitten und suchen diesen Mann daher auch direkt auf und fordern ihn auch zu einem Kampf heraus, wo sich unser Gegner als ziemlich chancenlos erweist und wir daher erneut etwas für die Gang sicherstellen können. Als wir es auch abliefern ist in den Augen des Auftragsvermittlers auch direkt die Gier zu erkennen, weil er von uns im Anschluss direkt um einen Diebstahl bittet. Können wir auch diesen erfolgreich gestalten und damit neues Eigentum für die Aoto Bande sicherstellen oder beschwören wir mit unseren Aktionen einen handfesten Widerstand herauf?
  • #20 Im Auftrag des Auftragsvermittlers der Aoto Gang mussten wir den Auftragsvermittler der Magistraten töten, um die Macht der Aoto-Gang in dieser Stadt zu festigen. Obwohl uns dieser einen extrem harten Kampf geliefert hat, ist es uns am Ende doch gelungen ihn umzubringen und damit die Magistraten in starke Aufruhr zu versetzen. Zwar werden wir für diesen erfolgreichen Mord mit viel Geld entlohnt, werden jetzt aber auch immer direkt von den Magistraten angegriffen, sobald sie uns erblicken. Da wir aber natürlich in der Lage sind uns zu wehren, lassen wir uns natürlich nicht einfach gefangen nehmen, sondern erkämpfen uns das Recht auf freiem Fuß zu bleiben und schaffen es daher auch uns einfach mal im Badehaus zu entspannen und alles kurzzeitig hinter uns zu lassen, wie wir uns auch ein paar Gegenstände in der Stadt kaufen und damit unser hart verdientes Geld für ein paar Luxusartikel ausgeben. Können wir uns diesen Luxus wirklich leisten und auch anfangen selbst wertvolle Reichtümer zu sammeln oder gelingt es den Magistraten die Kontrolle über die Stadt zurück zu erlangen?
  • #21 Den Magistraten haben wir mit dem Mord an den Auftragsvermittler einen herben Schlag versetzt. Als wir uns am Abend des Festes gerade am Hauptquartier der Aoto Gang aufhalten, kommt Yasuno völlig außer Atem angelaufen und verlangt viel Geld für eine wichtige Information. Als Hanzaemon hört, dass sich der Anführer der Magistraten ohne Wachen auf dem Festplatz bewegt, ist er sich sicher, dass diese Information ihr Geld Wert ist und beauftragt neben Kyojiro auch uns, den Magistraten den Todesstoß zu versetzen. Als wir dort ankommen und Kyojiro auch direkt ungehalten auf den Anführer, Kuroha, zustürmt, müssen wir feststellen, dass er doch nicht der einzige Magistrat vor Ort ist, sondern sich neben normalen Magistraten auch Muto Goshiro hier befindet, der Kuroha natürlich mit seinem Leben verteidigen will. Wird er dabei Erfolg haben, oder kann die Aoto Gang endgültig die Kontrolle über Amahara gewinnen?
  • #22 Der oberste Magistrat wurde durch unser Schwert auf dem Festplatz getötet, das ist gleichbedeutend mit einem Triumph der Aoto Gang, welcher auch ausgelassen im Hauptquartier gefeiert wurde. Am nächsten Tag werden wir darüber informiert, dass uns Hanzeamon treffen möchte, nachdem wir auch unsere Vorräte aufgestockt haben treffen wir auch Hanzeamon, der für uns einen Auftrag hat, den wir in Shikano-Cho zu erledigen haben. Dabei erfahren wir erst vor Ort, was genau zu tun ist. Vor den Toren des Hauptquartiers erhalten wir zuvor aber auch unsere Belohnung an der Beteiligung bei der Schlacht auf dem Festplatz. 100 Ryo ist Hanzeamon der Mord an dem obersten Magistrat Wert gewesen. Bevor wir allerdings überhaupt die Zeit haben diesen Reichtum auszugeben, geraten wir in Shikano in einen Hinterhalt, wo wir von Yasuno und mehreren Magistraten festgesetzt werden und gefangen genommen werden sollen. Natürlich lassen wir es nicht zu und töten erst die Magistraten, wie auch Yasuno unsere Klinge tödlich spüren muss, obwohl er versucht kurz vor seinen Tod uns noch auf seine Seite zu ziehen und zu überzeugen, dass wir Hanzaemon besiegen können um mit ihm über Amahara zu herrschen. Dies lassen wir aber nicht zu und töten ihn. Wie sich aber herausstellt, sollen wir von dem Anführer der Aoto Gang eliminiert werden, denn wir werden von Kyojiro aufgesucht mit dem Auftrag uns zu töten. Womit bedeutet, dass wir neben ihr auch Hanzaemon töten müssen um am Leben zu bleiben. Kann uns das gelingen oder bleiben wir länger am Leben, wenn wir so schnell wie möglich aus Amahara verschwinden und absofort ein Leben auf der Flucht führen?
  • #23 Der oberste Magistrat ist tot. Im Zuge des Großenwahnsinns von Hanzeamon sollen auch wir eliminiert werden, um eine angebliche Gefahr für seine Herrschaft aus dem Weg zu räumen. Nachdem Yasuno von uns getötet wurde, schafften wir es auch Kyojiro zu töten, während offenbar auch der Auftragsvermittler dazu beauftragt wurde, jemanden zu finden, der uns töten soll. Aus diesem Grund haben wir jetzt auch den Auftragsvermittler getötet und damit auch die Aoto Gang in großes Chaos gestürzt. Als wir nach Otsuka-Cho zurückkehren um uns dort auszuruhen, werden wir direkt von einem Spion der Regierung gestellt, der uns auch sofort attackiert und sich als guter Ninja erweist, sich am Ende aber doch geschlagen geben muss. Dieser Angriff zeigt uns aber auch, dass eine Flucht von Amahara keine wirkliche Option darstellt, da wir scheinbar nicht nur von Hanzeamon gejagt werden, sondern sich unser Beitrag bei der Erledigung der Magistraten wohl auch in höhere Kreise des Landes rumgesprochen hat. Aus diesem Grund müssen wir uns Hanzeamon stellen um aus seiner Position heraus wieder ein sicheres Leben führen zu können. Ist dieser Plan wirklich von Erfolg gekrönt oder freut sich der neue Herrscher der Stadt sogar, dass wir uns freiwillig in die Reichweite seines Schwertes begeben?
  • #24 Mit letzter Kraft haben wir die Inselstadt Amahara erreicht und sind vor dessen Toren zusammengebrochen. Ein kleines Mädchen gab uns allerdings einen Reisball, weshalb wir wieder gestärkt diese Stadt erkunden können. Allerdings müssen wir feststellen, dass dieser Ort offenbar keinen Gesetzen folgt. Denn wir werden auf offener Straße von drei Mitgliedern der Aoto-Gang verprügelt, als wir darauf hinweisen, dass Gewalt keine Lösung ist, als sie uns einfach bedroht haben. Schwer angeschlagen machen wir uns aber trotzdem auf dem Weg nach Amakaze-Cho um irgendwie uns nach einer Unterkunft umzusehen, da wir allerdings kein Geld haben, will uns niemand eine Unterkunft zur Verfügung stellen, weshalb wir, auch wenn wir geschwächt sind, erst einmal Arbeit finden müssen. Können wir uns hier unseren Lebensunterhalt verdienen oder macht das die Gesetzlosigkeit an diesem Ort unmöglich?
  • #25 Da wir für unsere wenigen finanziellen Mitteln keine Bleibe finden konnten, haben wir uns bis zur totalen Erschöpfung gearbeitet. Uns wurde mitgeteilt, dass wir einen ganzen Tag bewusstlos waren, uns wir jetzt aber so kräftig fühlen, dass wir das Suchen einer Unterkunft wieder verschieben und uns lieber wieder der Arbeit zuwenden, denn wie wir mittlerweile in dieser Stadt den Eindruck gemacht haben, benötigen vor allem die Zivilisten jemanden, der sich für sie einsetzt. Aus diesem Grund melden wir uns auch immer freiwillig, falls irgendwo ein Baby entführt wurde oder jemand vermisst wird. Allerdings beweisen wir auch, dass wir gut mit unserem Schwert umgehen können, indem wir auch verhindern, dass sich eine Konfrontation zwischen Magistraten und der Aoto Bande vollkommen eskaliert und zu einem Krieg ausartet, der nur die Zivilisten drunter leiden lassen würde. Können wir allerdings wirklich überall sein oder erregen wir mit unserer Intervention doch die Aufmerksamkeit der hier rivalisierenden Gruppen?
  • #26 In Amahara haben wir uns mittlerweile schon einen Namen gemacht, weshalb wir nicht nur vom Auftragsvermittler vor dem Amakaze Inn gerne gesehen werden, sondern sich auch die Bewohner durchaus sicherer fühlen, wenn sie uns sehen. Dieses Pflichtgefühl den Bewohnern Amaharas gegenüber sorgt auch dafür, dass wir die drei Brüder der Aoto-Gang auf frischer Tat dabei ertappen, wie sie sich an die Bewohner vergreifen, weshalb wir diesmal auch direkt das Schwert zücken und diese zum Kampf herausfordern. Dabei wir sogar in der Lage sind, einer von diesen dreien zu töten und damit der Aoto Gang durchaus einen schweren Schlag zu versetzen. Trotzdem müssen wir feststellen, dass damit die Kriminalität innerhalb der Stadt nicht geringer wird, sondern offenbar besonders gerne Babys entführt werden. Können wir diese zurückbringen und auch den Entführern ein klares Signal setzen, oder können selbst wir dieser Entführungswelle nicht entgegen treten?
  • #27 Am Sterbebett unseres Vaters hat er uns sein Samuraischwert vermacht, wenn wir ihm schwören, dass wir den Weg des Samurais folgen. Da wir das gemacht haben, begeben wir uns auch direkt nach seinem Tod nach Amahara, weil die Berichte besagen, dass man dort als Samurai noch einen Unterschied machen kann. Völlig entkräftet erreichen wir gerade noch die Stadttore und brechen dort bewusstlos zusammen. Als wir wieder wach werden, liegen wir immer noch vor den Toren, schaffen es aber in die Stadt zu kommen, wo uns ein Mädchen entdeckt und auch sofort einen Reisball kostenlos anbietet, was wir natürlich annehmen. Allerdings ist es uns nicht geheuer, das sie uns die ganze Zeit still beobachtet und daher verjagen wir sie auch sofort. Als wir uns wieder gestärkt haben, werden wir von drei seltsam gekleideten Typen angemacht, die uns bedrohen, was eigentlich überhaupt nicht die Vorstellung unseres Daseins als Samurai ist. Allerdings bewahrt uns dies nicht davor, dass wir von denen verprügelt werden, wodurch wir sogar einen kleinen Sehschaden erleiden und uns kurzerhand eine Brille gestellt werden muss. Erst jetzt wird uns aber erst so richtig klar, dass wir eigentlich nur wenig Erfahrung mit dem Führen eines Schwertes haben. Können wir trotzdem das Leben eines Samurai führen oder haben wir uns zu einfach aus der Not heraus zu so einem Versprechen verleiten lassen?
  • #28 Gerade so eben, schaffen wir es die Stadt Amahara zu erreichen. Eigentlich sind wir hierher gekommen, um für unsere todkranke Schwester eine Medizin zu besorgen. Allerdings zahlen wir unseren hektischen Aufbruch zu dieser Stadt extrem teuer, denn wir erreichen Amahara nur total entkräftet und verlieren dabei unser Bewusstsein, was offenbar Dieben die Möglichkeit eröffnete, unser Geld zu stehlen. So sind wir darauf angewiesen, eher um Almosen zu bitten, damit wir Geld erhalten. Aber sind die Bewohner dieser Stadt wirklich spendabel und sozial eingestellt oder müssen wir andere Einnahmequellen finden?
  • #29 In Amahara herrscht viel Aktivität und wir haben uns dazu entschlossen für die Bewohner zu arbeiten und deren Lage etwas zu verbessern. Dabei scheinen die Bewohner dieser Stadt eher private Probleme zu haben, weil wir immer danach gefragt werden Söhne und Töchter von diversen Leuten ausfindig zu machen und zurück zu bringen. Allerdings scheint selbst so etwas nicht einmal von der Aoto Gang gerne gesehen zu werden, da sie uns genauso einfach attackieren, wie auch Krieger offenbar gefallen finden, in unserer Gegenwart das Schwert zu zücken. Sorgen wir damit unfreiwillig dafür, dass sich die Situation in Amahara weiter destabilisiert oder sind wir einfach ein Opfer von Entwicklungen, die eigentlich mit uns nichts zu tun haben?
  • #30 Obwohl wir uns soweit immer für die Bewohner einsetzen, müssen wir durchaus feststellen, dass wir immer öfter zum Schwert greifen müssen, da wir auch zunehmend einfach von Kriegern oder Ronin zu einem Schwertkampf herausgefordert werden. Dazu ist es uns auch passiert, dass uns mittlerweile von manchen durchaus eine Verbindung zur Aoto Bande nachgesagt wird, was viele nicht wirklich begeistert, zugleich werden wir aber auch zunehmend öfter von Mitgliedern der Aoto Bande attackiert, was das Leben für uns doch schon etwas schwieriger macht. Können wir unserem Einsatz für die Bevölkerung dennoch nachgehen oder sollten wir uns auch langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass wir nicht wirklich viel länger in Amahara willkommen sind?
  • #31 Das Leben in Amahara ist schon ein Stückweit unbequem geworden, allerdings scheint sich die Lage auch wieder etwas beruhigen, allerdings sorgen wir durchaus selbst für Unruhe in dieser Stadt, weil wir uns dazu entschließen Dojima, den Schwertschmied, zu attackieren, der sich zu unserer Überraschung als sehr fähiger Kämpfer erweist und uns damit ziemlich stark verletzen kann und sogar zu einem Rückzug zwingt und wir uns daher doch ein paar Gegenstände in unsere Tasche packen müssen, die uns etwas widerstandsfähiger machen können. Dennoch müssen wir noch viel Lehrgeld bezahlen, schaffen es anschließend aber doch diesen Schmied nach einem harten Kampf niederzustrecken. Das sorgt natürlich für Aufruhr, da diesem Kampf niemand beigewohnt hat und man sich daher schon fragt, wer für diese Tat verantwortlich ist, womit jeder den jeweils anderen verdächtigt. In diesem Tumult versucht auch der Sohn vom Schirmmacher Tokujiro immer wieder wegzulaufen und wir werden beauftragt ihn zu suchen. Können wir ihn finden und immer wieder zurückbringen oder schafft er es wirklich diesen Tumult auszunutzen?
  • #32 Dojima ist tot und wir haben seinen Schmiedehammer bereits sicher in unserem Schwertsafe verstauen lassen. Die Lage mit der Aoto Gang sowie den Magistraten scheint sich für uns aber zunehmend zu verschlimmern, denn sobald sie uns sehen und erkennen, zücken die auch sofort ihr Schwert und stürmen auf uns zu. Auch die ganzen Ronin und Krieger scheinen uns mit ihren Äußerungen auf die Kampfprobe stellen zu wollen, der wir auch immer seltener widerstehen können. Zwischen all diesem versuchen wir weiterhin unserer Pflicht als Samurai zum Schutz der Schwachen, also der Bevölkerung nach zu gehen und etwas für diese zu tun. Kann das aber ernsthaft länger gut gehen, wenn immer mehr Leute in Amahara einen tot sehen wollen?
  • #33 Mit letzter Kraft haben wir die Insel von Amahara erreicht und sind dort vor dem Tor zusammen gebrochen. Ein junges Mädchen hat allerdings uns aufgelesen und uns einen Reisball angeboten, mit dem wir uns gleich viel besser fühlen. Allerdings ist dieses aufpäppeln aus unserer Sicht nur ein Zeichen der Schwäche, weshalb wir uns auch nicht wirklich darüber erfreut zeigen und einfach nur in Ruhe gelassen werden möchten. Auch als wir von drei Anhängern der Aoto Bande angesprochen werden, versuchen wir einfach so schnell wie möglich in Ruhe gelassen zu werden. Als wir durch die Straßen dieser Stadt laufen, landet urplötzlich ein Papagei auf unseren Schultern, der offenbar keinerlei interesse daran hat diese wieder zu verlassen, egal was wir auch versuchen. Was genau hat dieser Papagei zu bedeuten und können wir trotz diesem Geld verdienen?
  • #34 Auch wenn dieser Papagei kein Interesse daran hat, unsere Schulter wieder zu verlassen. Versuchen wir uns von diesem Federvieh nicht zu stören um weiterhin etwas Geld zu verdienen. Es bleibt auch auf unserer Schulter, als wir das Hauptquartier der Aoto-Gang aufsuchen und dessen Anführer, Hanzaemon, gegenüber treten, der für uns den Auftrag bereit hält, die Tochter seines Vorgängers, Kasumi, aus Shikano-cho herzubringen. Auch wenn uns eine Belohnung versprochen wird, widerstehen wir diesem Angebot und sind eigentlich eher daran interessiert, normale Aufträge für die Aoto-Gang zu machen. Dabei müssen wir durchaus feststellen, dass sich das wohl gar nicht so einfach realisieren lässt, da uns irgendwie ständig etwas dazwischen kommt. Liegt das womöglich an unserem Gast auf der Schulter oder kommen wir irgendwie doch noch an Geld?
  • #35 Auch aufgrund des Papageis ist es uns bisher eher wenig gelungen viel Geld zu kassieren, aber trotz unseres gefiederten Begleiters geben wir nicht auf, uns für die Bevölkerung Amaharas einzusetzen, in der Nacht, als der Papagei schläft, können wir auch die erneut entlaufende Tochter dazu überreden, wieder zurück zu gehen. Da dies aber offenbar doch nicht für Frieden in diesem Haushalt sorgt, sollen wir sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut zurückbringen, wo es uns sogar erneut gelingt, gute Überzeugungsarbeit zu leisten. Als wir uns am Amakaze zurückmelden, wird uns berichtet, dass am Schrein, ausgerechnet am Tag vor dem Festival, ein Kampf zwischen der Aoto Bande und den Magistraten ausgebrochen ist. Natürlich nehmen wir diesen Auftrag an und versuchen damit etwatige Schäden an den Ständen für das Festival fern zu halten. Dabei versuchen wir auch während des Kampfes heraus zu finden, was diese Eskalation überhaupt hervorgerufen hat. Erhalten wir entweder von den Lebenden oder von den Toten irgendwelche Antworten oder müssen wir die Tatsache hinnehmen, dass das einfach so passiert ist?
  • #36 Die Arbeitssituation ist schlecht, weshalb wir uns nach Amahara begeben, weil es dort noch Arbeit für Samurai geben soll. Als wir nach unserer Ankunft direkt von Vertretern der so genannten Aoto Gang verprügelt werden, entschließen wir uns doch dazu, denen zu beweisen, dass wir deutlich besser sind als sie von uns den Eindruck haben. Als wir die drei vor der Tür des Hauptquartiers entdecken, befürchten wir schon, dass wir erneut verprügelt werden, aber zu unserer Überraschung lassen sie uns sogar ins Gebäude, wo wir den Anführer dieser Gruppierung begegnen können, der für uns sogar einen Auftrag hat, dass wir in Shikano-Cho eine Frau namens Kasumi aufsuchen sollen, um sie davon zu überzeugen, mit uns zu kommen. Als wir dort allerdings eintreffen, sind schon wieder diese drei Brüder da und nehmen uns kurzerhand unseren Auftrag weg, weshalb wir wohl gezwungen sind, ab sofort ein bisschen auf eigene Faust loszuziehen. Können wir eigenmächtig was für uns und der Aoto Gang tun oder sind wir dafür eigentlich doch nicht geschaffen?
  • #37 Obwohl wir im Auftrag der Aoto Gang Schutzgeld erpressen, scheint sich niemand daran zu stören, dass dieses Geld ausschließlich in unserer Tasche landet und wir damit zur eigenen Verfügung haben. Vor allem der Händler Mohei in Kakinuma-Cho muss für unsere Art der Geldbeschaffung dafür bezahlen und wird von uns auch immer wieder dazu aufgefordert uns das Geld zu überlassen. Auch da wir sehen, wie gut seine Geschäfte trotzdem laufen, haben wir keine Skrupel ihn immer wieder um ein bisschen Geld zu erleichtern. Wird unser Betrug an die Aoto Gang aber nicht irgendwann auffallen oder können wir wirklich einfach schalten und walten wie wir möchten?
  • #38 Aufgrund dessen, dass wir eher im eigenen Namen diverse Leute um Mon erleichtert haben, sind wir in Amahara nicht mehr wirklich beliebt, was wir daran merken, dass es uns nicht mehr möglich ist, in Geschäften einzukaufen. Zusätzlich werden wir mittlerweile auch immer öfter auf offener Straße attackiert. Waren es Anfangs nur Ronins und Krieger, die eigentlich auch nur die Bevölkerung vor uns schützen wollten, sollen wir jetzt auch direkt bei Sichtkontakt von den Magistraten gefangen genommen werden, aber natürlich lassen wir das nicht zu und erwehren uns daher auch direkt mit unserem Schwert. Allerdings müssen wir feststellen, dass wir uns so durchaus ein kleines Vermögen angehäuft haben, allerdings wir gar keine Möglichkeit haben, dieses auch auszugeben. Aus diesem Grund wenden wir uns auch beim Auftragsvermittler beim Amakaze, der uns einfach mal sagt, was er von uns hält, er aber auch sagt, dass es für uns wieder einen Weg zurück in die Gunst der Bevölkerung gibt, wenn wir uns einer Herausforderung am Schrein stellen, die besagt, dass wir alleine einen Kampf gegen 100 Leute überleben sollen, die an uns entsprechend trainieren sollen. Sollten wir das machen und haben dabei eine gute Überlebenschance oder sollten wir lieber das Geld und unser Leben nehmen und uns woanders niederlassen?
  • #39 Eines Nachts wurde uns von einem Orakel erzählt, dass wir uns in die ferne Stadt Amahara begeben sollen, weil wir an diesem Ort unser Schicksal erfüllen sollen. Schwer entkräftet, erreichen wir auch diesen Ort. Dank eines kleinen Mädchens erhalten wir einen Reisball, der uns wieder die nötige Kraft gibt. Deswegen ist das Mädchen natürlich auch unser Dank gewiss, als sie aber davon läuft, rennt sie auch direkt in drei zwielichtige Gestalten, die sich als Mitglied der Aoto-Gang herausstellen. Eigentlich wollen wir die Lage nur beobachten, als dieses Mädchen, am Boden liegend, aber noch getreten wird, greifen wir dann doch ein und landen auch direkt in einem Kampf gegen diese drei. Da wir in unserem Ort einer der Schwertmeister sind, sind wir diesen drei auch überlegen, weshalb sie auch sehr bald eingestehen, dass sie gegen uns keine Chance haben und uns direkt anbieten, sich der Aoto-Bande anzuschließen. Da wir mehr über die Geschehnisse in dieser Stadt erfahren möchten, entschließen wir uns auch dazu, der Aoto Gang beizutreten. Ist das aber wirklich eine gute Entscheidung oder werden wir das sehr bald bereuen?
  • #40 Auch wenn uns die drei Brüder von der Aoto Gang unsere Mission wegnehmen wollten, haben wir uns am Ende doch mit unseren Kampfargumenten gegen diese durchgesetzt und somit auch Kasumi dazu bewegen können, erneut eine Unterredung mit Hanzeamon durchzuführen. Als wir ihr zum Hauptquartier folgen, werden wir auch Zeuge davon, warum sich Kasumi weigert mit dem neuen Anführer zu kooperieren, da ihr augenscheinlich die neue Ausrichtung der Gang unter neuer Führung zusagt, da sie eigentlich der vorherigem Kodex des Clans widerspricht. Aus diesem Grund ist sie auch alles andere als begeistert, dass wir nun dieser Gruppierung angehören und zieht daher von dannen. Wir haben dagegen bisher noch keine Ahnung worum es eigentlich geht, weshalb wir uns erst einmal weiter an die Aoto Gang orientieren und auch erstmals Aufträge in ihrem Namen machen, die besagen, dass die Kasse der Gang etwas durch Schutzgeld aufgebessert werden soll. Können wir so unseren verlässlichen Ersteindruck wirklich bestätigen oder entdecken wir im Zuge dieser Missionen auf, dass es gar nicht so klug wäre, sich an diese Gruppierung zu halten?
  • #41 Für die Aoto Bande haben wir mehrmals dafür gesorgt, dass doch das Schutzgeld sicher in den Kassen der Aoto Gang gelandet ist. Als allerdings am hellichten Tag von uns ein Raub verlangt wird, sind wir doch der Meinung, dass dies etwas zu riskant ist und aus diesem Grund uns lieber an den Auftragsvermittler der Stadt wenden, der uns davon erzählt, dass ein Baby entführt wurde und nur wir in der Lage sind es zurück zu bringen. Auch wenn uns selbst der Hinweis nicht weiterhilft, sind wir doch in der Lage den Entführer zu finden und erfahren daher die Information, dass das Baby am Dojo versteckt wurde, wo wir es auch finden und zurückbringen können. Allerdings gibt es in Amahara natürlich noch viel anderes zu tun. Werden unsere Dienste immer noch benötigt oder können wir uns auch einfach mal zurücklehnen?
  • #42 Nachdem wir es erneut abgelehnt haben für die Aoto Bande einen Diebstahl am Tage zu begehen, haben wir uns ein weiteres Mal dafür entschieden für die Bewohner dieser Stadt zu arbeiten, wo wir feststellen müssen, dass Mikawaya davongelaufen ist und wir sie in Numato-Cho ausfindig machen müssen, um sie dort zurück zu bringen. Tatsächlich haben wir auch keine Mühe, sie dort ausfindig zu machen und auch davon zu überzeugen wieder zurück nach Hause zu gehen. Als wir uns das Geld abholen und wieder zum Aoto Hauptquartier gehen, erleben wir dort eine Überraschung, dass man diesmal augenscheinlich keine Mission für uns hat und wir daher gleich postwendend umdrehen können um stattdessen im Amakaze-Cho einer Babyentführung auf die Schliche zu kommen, die wir zur Zufriedenheit der Eltern auch wirklich lösen können. Als dank erhalten wir von denen den Tipp, dass es sich auch mal lohnen könnte in der Nacht am Schrein vorbei zu sehen, was wir auch direkt bei nächster Gelegenheit tun und dabei durchaus auf eine Schwertliebhaberin treffen. Was hat uns diese zu erzählen und gibt sie uns einen Anreiz wirklich eine Leidenschaft für ein Schwert zu entfachen, was für ein Samurai schließlich sein Leben bedeutet?
  • #43 Durch den Hinweis der Frau konnten wir am Standrand tatsächlich einen Krieger mit einem seltenen Schwert begegnen. Dieser erwies sich auch als durchaus fähiger Kämpfer, wodurch wir sein Schwert auch erst nach einem extrem harten Kampf an uns nehmen konnten. Offenbar hat sich hier in Amahara aber auch rasend schnell herugesprochen, dass wir direkt dieses Schwert an uns genommen haben, denn als wir uns in Otsuka-Cho schlafen legen wollen, werden wir dort direkt von einem Ronin attackiert, der offenbar direkt unser neues Schwert wieder abnehmen möchte, von unserer Leiche versteht sich. Es versteht sich aber auch, dass wir natürlich kein Interesse haben unsere neuste Errungenschaft direkt wieder abzugeben, weshalb wir auch versuchen uns auch mit diesem Schwert zu verteidigen, obwohl wir noch nicht sehr gut damit umgehen können und den Kampf mit diesem Schwert erst noch verbessern müssen. Am Ende schaffen wir es aber trotzdem, am Leben zu bleiben und unseren Angreifer zu töten und können uns daher auch zur Ruhe begeben um auch ein Teil unserer Verletzungen zu heilen. Als wir am nächsten Tag beim Aoto Hauptquartier ankommen, erhalten wir das Angebot erneut Schutzgeld einzusammeln, was wir auch direkt tun. Dabei erweist sich unser Ziel als nicht bezahlwillig und auch als guter Schwertkämpfer. Mitten in diesem Kampf werden wir allerdings von einem Magistraten unterbrochen, der dafür sorgt, dass unser Ziel eilig flüchtet. Dieser Magistrat scheint uns aber für unseren Versuch, das Schutzgeld zu erlangen, nicht bestrafen zu wollen, da er uns sogar den Hinweis gibt, nicht mit der Ausbeutung zu übertreiben. Als wir anschließend durch die Straßen von Amahara spazieren gehen, werden wir Zeuge davon, wie die drei Brüder der Aoto Bande einen Zivilisten rüde dazu auffordern, seine Schulden zu bezahlen. Da sie auch nicht vor Gewalt gegenüber jemanden zurückschrecken der vollkommen unbewaffnet ist, ist es uns dann doch genug und wir entschließen uns dazu, diesem Zivilisten zur Hilfe zu eilen. Erweist es sich als kluge Idee, sich damit gegen die Methoden der Aoto Bande zu stellen oder können wir vielleicht doch dafür Sorgen, dass diese Gruppe ihre Methoden überdenkt?
  • #44 Kasumi war dabei als wir uns dazu entschieden haben, die Vorgehensweise der Aoto Gang gegenüber unbewaffneten Zivilisten nicht länger zu unterstützen. Obwohl dieser Vorfall die drei Brüder sicherlich aufgeschreckt hat, scheint dieser keine Auswirkungen auf das Verhältnis zur Aoto-Bande zu haben, als wir nämlich ins Hauptquartier zurückkehren, werden wir erneut angesprochen um eine neue Mission anzunehmen. Interessanterweise erwartet uns direkt die Mission, bei denen wir die drei Brüder unterbrochen haben, wir sollen nämlich in Numata-Cho die Bezahlung für die Medizin sicherstellen. Als wir dort ankommen, treffen wir auch auf Kasumi, die offenbar eine völlig aufgelöste Frau dazu auffordert diese Medizin nicht zu trinken, die sich aber mit allen Mitteln dagegen wehrt. Als Kasumi versucht sie aus der Reserve zu locken, indem sie sagt, dass sie es auch selbst trinken könnte, will das die Frau hingegen verhindern, weil sie weiß wie gefährlich es ist. Soma ist die Medizin und es ist uns deutlich, dass es sich um eine Droge handeln muss. Als wir ankommen, werden wir auch direkt von Kasumi entdeckt, die genau weiß, weshalb wir gekommen sind und uns daher direkt die Flasche Soma in die Hand drückt, mit dem Hinweis, dass dafür natürlich nicht bezahlt wird. Werden die Aotos das akzeptieren oder werden sowohl die Frau für die ausstehende Zahlung, wie auch wir für den nicht erfüllten Auftrag, büßen müssen?
  • #45 Kasumi zwang die Frau darauf, auf Soma zu verzichten und hat uns die Flasche einfach in die Hand gedrückt, damit wir diese Droge wegschaffen. Überraschenderweise scheinen die Aoto Gang weder das entgangene Geld noch diese Flasche von uns einzufordern, weshalb wir uns zum Amakaze begeben und dort erfahren, dass stattdessen wieder ein größerer Kampf zwischen den Aotos und den Magistraten ausgebrochen ist. Natürlich begeben wir uns auch direkt nach Kakinuma-Cho, wo dieses Gefecht ausgebrochen ist und mischen uns auch direkt ein und sind auch schnell in der Lage dieses Gefecht zu beruhigen und damit unsere verdiente Belohnung abzuholen. Als sich bereits die Dunkelheit über Amahara gelegt hat, werden wir am Amakaze darüber informiert, dass Otama als Schatz von Otsuka-cho gestohlen wurde. Ausgerechnet in der Nacht vor dem Festival. In Numata-cho wurde der Dieb entdeckt, der sich, nachdem wir den Ort erreicht haben, als Fremder aus einem fernen Land herausstellt, der offenbar was wichtiges in sein Heimatland bringen möchte. Natürlich können wir diesen Diebstahl nicht gut heißen, weshalb wir diesen fremden auch direkt zum Kampf herausfordern um den Schatz zurückzuholen und damit auch einen grßen Diebstahl vor dem Festival zu verhindern. Können wir also verhindern, dass das Festival mit solchen schlechten Nachrichten überschattet wird oder steht das Fest schon von Beginn an unter keinem guten Stern?
  • #46 Yasuno, der alte Magistrat hat Hanzaemon darüber berichtet, dass der Anführer der Magistraten ohne Eskorte über den Festplatz geht. Als wir gerade am Stand von Kasumi befinden greift Kyojiro auch direkt Kuroha an und beobachten dabei, dass dieser Magistrat doch nicht vollkommen alleine ist, da sofort weitere angestürmt kommen, um ihren Anführer zu beschützen. Gemäß unserer Vereinbarung unterstützen wir Kyojiro und fordern Kuroha auch direkt zu einem Zweikampf heraus, wo wir anerkennen müssen, dass er in der Tat sein Schwert zu führen weiß und es sich wirklich für uns um einen harten Gegner handelt, der uns auch durchaus ins Wanken bringen kann. Am Ende schaffen wir es aber dennoch den Anführer der Magistraten nieder zu strecken, was auch die restlichen sofort die Waffen senken lässt. Hanzaemon taucht auf und überzeugt sich nicht nur von seinem Sieg, sondern offenbar Kasumi auch, dass er es war, der ihren Vater getötet hat. Obwohl sie sich widersetzt, will er Kasumi allerdings nicht töten, sondern hofft nach wie vor auf ihre Einwilligung einer Verbindung und will sie von uns wegschaffen lassen. Weigern wir uns dazu und stellen uns auf die Seite von Kasumi, da wir direkt erkennen, dass Hanzaemon nach höherem strebt und dafür auch Kasumi hinters Licht geführt hat. Tun wir aber wirklich gut daran, dass wir uns auf Kasumis Seite stellen und noch an die edleren Ziele der Aoto glauben oder werden wir das mit unserem Leben bezahlen?
  • #47 Nicht zuletzt durch ein Tattoo hat sich Kasumi gewandelt, in einer gemeinsamen Nacht haben wir ihr die Weiblichkeit genommen und stürzen danach ins Hauptquartier der Aoto Gang, wo noch immer die Siegesfeier stattfindet. Dort hat Kasumi Hanzaemon als Anführer der Aoto Gang herausgefordert, dieser hat scheinbar gar kein Interesse selbst in den Kampf einzugreifen, da er einfach nur seine Untergebenen auf uns lässt, sowie den Magistraten Yasuno, der sich neben diversen Gangmitgliedern uns als sein Gegner auserkoren hat. Die Gangmitglieder fallen auch recht schnell unserem Schwert zum opfer, Yasuno erweist sich trotz seines gebrechlich aussehenden Alters als durchaus fähiger Kämpfer mit seinen Krallen, die er als Waffe benutzt. Auch, dass auf der Siegesfeier Alkohol geflossen ist, ist nicht wirklich zu erkennen, auch wenn die Angriffe ziemlich ungestüm und wütend sind und wir daher auch ziemlich in die Defensive gedrängt werden. Allerdings schaffen wir es immer wieder diesen Angriffen auszuweichen und sie zu parieren und können daher immer wieder aufs neue zuschlagen und sind damit sogar in der Lage, dass uns auch der alte Magistrat zum Opfer fällt, weshalb nur noch Hanzaemon selbst übrig bleibt, der sich jetzt auch gezwungen sieht in den Kampf einzugreifen. Er greift direkt Kasumi an, die offenbar ziemlich unter den starken Hieben zu leiden hat, weshalb wir versuchen seine Aufmerksamkeit auf uns zu lenken. Können wir Hanzaemon bezwingen und damit Kasumi die Möglichkeit geben die Herrschaft über die Aoto Bande zu übernehmen oder wird sich Hanzaemon seine Macht über Amahara endgültig sichern können?
  • #48 An der Seite von Kasumi haben wir Hanzaemon getötet, womit sie sich selbst zur Anführerin der Aoto-Gang erklärt hat, die vor hat, wieder die alten Traditionen ihrer Familie fortzuführen. Nachdem wir von den Magistraten ins Gefängnis gesteckt wurden, weil wir bei einer Erpressung von Mohei erwischt wurden. Allerdings werden wir zu unserer Überraschung bereits vorzeitig entlassen, da uns die Magistraten berichten, dass offenbar eine Kaution für uns bezahlt wurde. Aus diesem Grund können wir doch noch der Zeremonie Kasumis zur Ernenung des Oberhauptes der Aoto Bande beiwohnen. Dort angekommen, merken wir am Rande, dass sich manche Mitglieder doch Sorgen um Kyojiro machen und wir auch unsere Gedanken darum machen, weil diese noch eine Gefahr für die neue Organisation sein könnte. Aus diesem Grund entschließen wir uns auch ohne weitere Rücksprache auf die Suche nach Kyojiro zu gehen um sie endgültig zu töten. Wird es uns gelingen oder hält Kasumis Führung nicht sehr lange an?
  • #49 Obwohl das Shogunat ganz Japan regiert, scheint es noch einzelne Städte zu geben, die sich bis heute der Kontrolle vom Shogunat entziehen konnten und von sich selbst regiert werden. Eine Tatsache, die dem Shogun durchaus nicht gefällt, gerade wenn es offenbar auch Spione gibt, die ihre Arbeit nicht zufriedenstellend erledigen und es nicht schaffen, die Städte in die Gewalt des Shogunats zu überführen. Als Teil einer streng geheimen Gruppierung der Regierung werden wir anonym als scheinbar mittelloser Samurai zur Stadt Amahara entsandt, um dort nicht nur die aktuelle Situation dort zu erkennen, sondern auch gegebenenfalls dafür zu sorgen, dass wir dabei helfen, diese Stadt unter Kontrolle des Shogunats zu stellen, ohne das unsere wahre Identität ans Licht kommt. Um unsere Rolle auch täuschend echt zu spielen, verzichten wir auch darauf mehrere Tage Nahrung zu uns zu nehmen um dann ziemlich schwach in der Stadt anzukommen. Als wir eine Ohnmacht vortäuschen und vor dem Tor der Stadt scheinbar zusammenbrechen, werden wir von einem kleinen Mädchen entdeckt und auch durch einen Reisball gestärkt. Als wir versuchen ihren Namen zu erfahren, läuft sie allerdings davon und gerät direkt in drei zwielichtige Gestalten, wie sich später herausstellt, Mitglieder der Aoto Bande, einer Gruppe deren die Kriminelle Energie direkt anzusehen ist, als man erkennt, wie sie das kleine Mädchen behandeln. Da dies auch nicht unsere erste Mission dieser Art ist, wissen wir auch sehr gut, dass wir uns für die Bevölkerung einsetzen müssen und solche Gruppierungen wie die Aoto Bande schwächen müssen, um den Rückhalt für das Shogunat zu erhalten. Können wir die Grundlagen dafür legen, indem wir dieses kleine Mädchen gegen die drei Verbrecher schützen oder ist in Amahara vielleicht doch vieles anders?
  • #50 Nach unserer Ankunft in Amahara haben wir uns mit einem kleinen Mädchen angefreundet und sind damit auch in Kontakt mit so manchen Stadtbewohner gekommen. Aufgrund unserer Tat erhalten wir von dem Krieger Danpachi auch eine kostenfreie Unterkunft, womit wir die Schlaffrage während unserer Mission geklärt haben. Dazu werden wir auch ein bisschen in die Aufgaben des Mädchens eingebunden. Denn sie sollte eigentlich in der Klinik am Stadtrand eine Medizin besorgen und wir sollen dort nach dem rechten schauen. Aus diesem Grund machen wir uns auch auf den Weg dorthin und werden in der Klinik vom ausführenden Arzt ziemlich unfreundlich empfangen, der aus seiner Abneigung gegenüber Samurais überhaupt keinen Hehl macht, schließlich seien sie dafür verantwortlich, dass viele seiner Patienten überhaupt eingeliefert werden. Zwar werden wir von seiner Assistentin, die Frau die wir nach unserer Ankunft am Tor getroffen haben, verteidigt, die erzählt, dass wir das Mädchen geschützt haben, aber das ändert seine Meinung in keinster Weise, da er dies eher für Zufall hält. Als der Doktor verlangt wird, weil jemand zusammen gebrochen ist, bricht er allerdings sofort überstürzt auf und denkt an uns keine weitere Sekunde. Da er seine Assistentin Chiyo dazu auffordert mit ihm zu kommen, bittet sie uns auf die schnelle in der Klinik zurück zu bleiben um aufzupassen. Da wir uns natürlich auch versuchen wollen den Arzt von unseren angeblich guten Absichten zu überzeugen, bleiben wir auch zurück und passen auf die Klinik auf. Als wir uns in ihr umsehen und dabei auch versuchen etwas menschliche Anatomie zu lernen, kommt das kleine Mädchen reingestürzt, was offenbar Hilfe sucht. Da es sich um etwas wichtiges handeln könnte, entschließen wir uns ihr zu folgen, die uns auch direkt zu der Person führt, die der Doktor bei unserer Ankunft in der Klinik behandelte. Mit schmerzverzerrten Gesicht ist er offenbar auf der Rückkehr zur Klinik zusammen gebrochen. Können wir ihm irgendwie helfen, nur weil wir auf Bildern in der Klinik gestarrt haben oder braucht man doch ein paar zusätzliche medizinische Kenntnisse?
  • #51 Dem namenlosen Mädchen haben wir versprochen ihr Lesen und Schreiben beizubringen. Dafür müssen wir aber erst einmal 1000 Mon organisieren, da wir diese Zeit zum Lernen der Geisha Maikaze erstatten müssen. Aus diesem Grund folgen wir natürlich auch unserer eigentlichen Mission und setzen uns für die Zivilbevölkerung ein, damit wir sie davon überzeugen können, dass wir nur gutes für diese im Sinn haben. Wie uns der Auftragsvermittler berichtet, wurde von irgendjemand ein Baby entführt, das wir entsprechend retten sollen. Mit dem Hinweis, den wir bekommen haben, können wir allerdings überhaupt nichts anfangen, weshalb wir uns zu dem Ort aufmachen, an den wir zuerst denken. Tatsächlich finden wir dort zwar nicht das Baby, aber eine andere zwielichtige Person, die sich wirklich als Entführer entpuppt. Da er uns die Information über den Verbleib des Babys nicht freiwillig gibt. müssen wir das in einem Schwertkampf austragen, wo unsere Ausbildung uns natürlich deutlich überlegen macht, weshalb er wegrennt und dabei dann doch die Information über den Aufenthaltsort des Babys gibt und wir es daher auch zurückbringen können. Nachdem wir auch jemanden dazu motiviert haben, sich wieder zurück zur Arbeit zu begeben, erfahren wir, dass schon wieder ein Baby entführt wurde, wobei wir diesmal auch den Hinweis direkt zuordnen können. Als wir daher auch am Ort ankommen, erwischen wir den Entführer auch direkt auf frischer Tat, wie er das Baby gerade hinlegt, zu unserer Überraschung, handelt es sich genau um den selben, wie bei der letzten Entführung. Können wir ihn für diesen wiederholten Versuch der Kindesentführung diesmal richtig bestrafen oder versucht er uns diesmal direkt zu entkommen?
  • #52 Es ist uns gelungen dem Babyentführer seine gerechte Strafe zu geben und haben damit sicherlich nicht nur Dankbarkeit der Bevölkerung erhalten, sondern auch ein paar Mon verdient. Als wir anschließend zum Auftragsvermittler zurückkehren, scheint dieser ziemlich geschockt zu sein über die Information, die ihm zugetragen wurde. Denn offenbar ist in Shikano-cho ein Konflikt zwischen Magistraten und Aoto Gang ausgebrochen. Zwar kann es nur in unserem Interesse sein, wenn sich die beiden Gruppierungen gegenseitig auslöschen, aber wir melden uns auch freiwillig dafür, in diesen Kampf einzugreifen und die Leute noch weiter von unseren edlen Absichten zu überzeugen. Da es auch aufgrund der guten Schwertbeherrschung gelingt, diesen Aufstand niederzuschlagen, können wir auch sehr gut unsere Absicht beweisen, dass wir durchaus was gutes für die Bevölkerung wollen. Dennoch müssen wir feststellen, dass diese Stadt auch ein ziemlich großes Kriminalitätsproblem aufweist und es daher wohl auch wichtiger ist, dafür zu sorgen, dass diese Stadt dem Shogunat überführt wird. Denn es wurde erneut ein Baby entführt und wir können mit dem Hinweis nur wenig anfangen und gehen daher eher aus Ahnungslosigkeit nach Numata-cho, wo wir hoffen, zumindest den Entführer zu treffen, als wir dort aber niemanden finden, entschließen wir uns beim hiesigen Schmied vorbei zu schauen, um unser Schwert zu härten, damit wir noch besser damit kämpfen können. Lohnt sich diese Investition oder sind wir sämtlichen Schwertkämpfern in dieser Stadt sowieso schon zu überlegen?
  • #53 Nach dem einem weiteren Babyentführer zur Rechenschaft gezogen haben, erzählt uns der Auftragsvermittler, dass mit Otama auch noch ein Mädchen entführt wurde und speziell wir angefordert wurden, diese zu retten. Aus diesen Aussagen machen wir auch schon fest, dass sich unsere Taten durchaus schon innerhalb dieser Stadt rumgesprochen haben. Nach Überlegen entschließen wir uns auch dazu Otama vor den Entführer zu retten, der in Numata-cho gesichtet wurde und bekamen auch eine Beschreibung. Hielten wir diese Beschreibung für seltsam, wissen wir sofort bei Sichtkontakt, warum sie uns komisch vorkam, denn um den Entführer handelt es sich tatsächlich auch nicht um einen einheimischen, sondern um einen der Ausländer, die aus Europa stammen. Als wir ihn zum Kampf auffordern, beweist er zwar durchaus, dass ihm die japanische Kampfkultur nicht ganz so fremd ist, allerdings ist er dann doch etwas zu ungelenk und zu unerfahren um ernsthaft eine Gefahr für uns als Schwertmeisterin zu sein. Weiterhin überraschend merken wir, dass es sich bei Otama um eine drei Monate alte Kätzin handelt, die dieser Fremde in sein Land bringen wollte. Als wir zurück zum Auftragsvermittler gehen, um ihm die junge Kätzin zu übergeben, werden wir von einem der Aoto Gang angerempelt und merken dabei, wie seine Hand in unserer Tasche verschwindet und versucht uns zu bestehlen. Auf frischer Tat ertappt, streitet er es zwar zuerst ab, gibt uns das Geld aber durch unseren Nachdruck zurück. Ein weiterer Beweis für uns, dass diese Stadt bereits von der Gesetzlosigkeit übernommen wurde und es daher um so wichtiger scheint, dass diese Stadt unter der regelnden und kontrollierten Hand des Shogunats gestellt wird. Können wir dieses Ziel nach diesen Erfahrungen noch besser forcieren oder benötigt dieser Prozess doch einfach Zeit?
  • #54 Da wir diverse Aufträge für die Bevölkerung angenommen haben und dabei feststellen mussten, dass diese Stadt ein riesiges Kriminalitätsproblem besitzt, haben wir trotzdem genug Geld verdient, um für das kleine Mädchen die Lehrstunde zu bezahlen, wo wir ihr das Lesen und Schreiben beibringen möchten. Dabei hält sich auch Maikaze an die Vereinbarung und gibt sich mit diesen 1000 Mon zufrieden, weshalb es uns frei steht endlich dem Mädchen zu helfen. Nach einer Weile haben wir auch durchaus Fortschritte und das Mädchen schreibt den Begriff 'Sayo' auf einen Zettel, den sie uns zeigt. Auch wenn wir kurz daran denken, dass es vielleicht eine Kurzfassung von Sayonara sein könnte, kommen wir doch zu dem Schluss, dass das der Name des Mädchens ist, ein durchaus schöner Name, der sich auch ziemlich schnell unter den Stadtbewohnern verbreitet, weshalb uns die Dankbarkeit des Mädchens gewiss ist. Wie wir von Danpachi erfahren, arbeitet Sayo auch ab sofort in der Klinik, wo sie nicht nur Doktor Genan unterstützt, sondern dieser ihr auch Übungen zum Schreiben gibt, womit sie ihre Schreibfähigkeiten noch verbessern können. Obwohl wir uns damit sicherlich als guter Samurai bewiesen haben und wir damit unserem Ziel sicherlich näher gekommen sind, hört die Kriminalität natürlich nicht auf und wir werden weiterhin Aufgaben für die Bevölkerung tun können. Haben wir zwischen all diesen Verbrechen auch noch Zeit um Sayo mal wieder zu sehen oder entwickelt sich die Arbeit des Gerechten als Vollzeitjob?
  • #55 Es ist uns gelungen die tausend Mon zu verdienen und konnten damit Sayo das Lesen und Schreiben beibringen. Als wir sie auch in der Klinik besucht haben, haben wir auch erfahren, dass es ihr dort auch ziemlich gut geht und seine Assistentin sogar verrät, dass uns der Arzt doch nicht mehr so ablehnend gegenüber steht, was für uns ja durchaus ein gutes Zeichen ist und wir daher auch in Ruhe weiterhin Aufträge für die Bevölkerung erledigen können, wobei sich unsere Taten nicht nur wegen dem Mädchen rumgesprochen hat. Als wir mal wieder dafür gesorgt haben, dass ein Kampf zwischen Aoto und Magistraten nicht eskaliert und uns dann in Otsuka-cho ausgeruht haben, erfahren wir am nächsten Morgen, dass Sayo offenbar auf der Suche nach uns ist, weil sie uns zum Festival einladen möchte. Ist das eine Einladung die man annehmen sollte oder sollten wir uns doch lieber nicht mit einem kleinen Mädchen sehen lassen?
  • #56 Das wir eine ungewöhnliche Samurai sind und wir uns selbst für das Aufspüren von vermissten Personen interessieren, haben wir bereits hinreichend bewiesen. Aus diesem Grund haben sich unsere Taten auch schon längst in der Stadt rumgesprochen, weshalb auch bekannt ist, dass wir erneut ein von den Aoto beschlagnahmter Haarschmuck von Okiyo zurückgebracht haben, für das wir unter den Augen mancher Stadtbewohner auch unseren verdienten Lohn erhalten. Als wir am Abend nach Otsuka-cho gehen, um dort auch einzukaufen, werden wir von dem Mädchen Sayo überrascht, die uns verständlich erklärt, dass sie mit uns auf das Festival gehen möchte. Nach kurzer Überlegung denken wir, dass das sogar eine gute Idee sein könnte. Erweist sich das aber wirklich als so kluge Idee oder wäre es für unsere eigenen Ziele besser, eine andere Rolle beim Festival einzunehmen?
  • #57 Vom kleinen Mädchen Sayo wurden wir zum Festival eingeladen und haben die Zeit bis dahin nützlich verbracht. Jetzt ist aber der große Tag gekommen, wo wir am Abend auch bereits sehnsüchtig erwartet werden. Als wir auch ein bisschen über das Fest schlendern, bleibt Sayo auch bei einem Essensstand stehen, wo sie uns deutlich macht, dass sie durchaus Hunger hat. Ein Gefühl was sie mit uns teilt. Bevor wir ihr allerdings was kaufen können, rennt sie direkt zu einem anderen Essensstand, welcher offenbar von den drei Brüdern der Aoto Bande unterhalten wird. Als diese ihren Preis nennen, will Sayo allerdings Abstand nehmen, was die Brüder alles andere als gut heißen, weshalb wir zu unserem Schwert greifen müssen, um sie davon zu überzeugen, dass wir ihre Preise für zu teuer halten und wir auch nicht verpflichtet sind, etwas zu kaufen, sobald man Interesse zeigt. Zwar scheinen sie innerhalb der Woche ihre Kampffähigkeiten verbessert zu haben, allerdings erweisen wir uns nach wie vor als deutlich besser im Umgang mit dem Schwert, weshalb sie, mal wieder, die Flucht ergreifen. Wir wollen gerade weiterhin Zeit auf dem Festplatz verbringen, als Kyojiro von der Aoto Bande mit anderen Gangstern auftaucht und den Anführer der Magistraten, der ebenfalls das Fest genießt, zu töten und dabei jeder getötet werden soll, der ihnen im Weg steht, was auch auf uns und unsere Begleitung zutrifft. Können wir Sayo beschützen und vielleicht sogar von diesem Kampf zwischen den Parteien profitieren oder geht es nur noch um das eigene Überleben?
  • #58 Da wir einen Geldeintreiber der Aoto Gang töten mussten, um einen Gegenstand zurück zu verlangen, befinden wir uns am Aoto Hauptquartier. Obwohl wir uns dem Risiko absolut bewusst sind, wagen wir es dennoch, dieses Haus zu betreten. Zu unserer Überraschung werden wir dort allerdings nicht attackiert, sondern uns wird stattdessen unmissverständlich klar gemacht, dass wir hier überhaupt nicht gerne gesehen sind und das Hauptquartier so schnell wie möglich verlassen sollten, was wir auch tun, als wir feststellen, dass es auch nicht viel mehr zu entdecken gibt, daher geben wir den Haarschmuck auch beim Auftragsvermittler ab und können uns über einen zusätzlichen Verdienst freuen, den wir direkt in Nahrungsmittel investieren, als wir erfahren, dass sich am Amahara Schrein ein weiterer offener Konflikt zwischen Aoto und Magistraten anbahnt, bereiten wir uns vor, auch diesen Konflikt entsprechend nieder zu schlagen, um auch beide Reihen zu schwächen. Zugleich wird uns vom Auftragsvermittler auch ein Brief übergeben, wo er sagt, das eine Frau ihn für uns abgegeben hat. Als wir diesen Brief lesen, wird uns offenbart, dass irgendjemand in Amahara unsere wahre Intention kennt und auch weiß, das wir für eine geheime Regierungsorganisation arbeiten und zwei Ninjas auf uns angesetzt wurden. Zu unserem Glück kann uns die mysteriöse Gönnerin auch mitteilen, wo wir die beiden finden können, um ihnen mit einem Anschlag zuvor zu kommen. Was genau steckt hinter diesem Brief und gefährdet das unsere Mission, wenn jemand von unserer Arbeit hier weiß?
  • #59 In Kakinuma-cho sind wir wie dem Zettel entsprechend auf einen der Attentäter gestoßen, der sich als Ninja offenbart hat und damit auch für die Regierung arbeitet. Aus irgendeinem Grund sieht man uns mittlerweile als Gefahr für die Pläne an, die wir auch folgen sollen. Allerdings blieb keine Zeit, darüber zu diskutieren, sondern mussten uns ein Schwertgefecht leisten um unser eigenes Leben zu retten, wo wir am Ende als Sieger hervorgingen. Der zweite Attentäter soll sich dagegen in Otsuka-cho befinden, wo wir auch eine weibliche Ninja finden, die uns auch direkt attackiert. Wie wir im Laufe des Kampfes erfahren, war sie tatsächlich diejenige, die diesen Brief geschrieben hat und daher weiß, wer wir sind. Obwohl sie sich als extrem fähige Schwertkämpferin erweist, bleibt trotzdem die Zeit zu erfahren, dass unsere Einmischung in die Angelegenheiten der hier tätigen Spione nicht erwünscht ist und diese eigene Methoden haben, die Stadt dem Shogunat zu überführen. Tatsächlich soll verhindert werden, dass wir die andere Gruppe schlecht aussehen lassen, indem wir ihre Mission schneller erfüllen können. Zumindest müssen wir uns eingestehen, dass diese Ninja tatsächlich ein bessere Schwertkämpferin ist, als wir und daher offenbar beste Ausbildung genossen hat. Aber zumindest mental sind wir ihr überlegen, indem wir entschlossen sind niemals aufzugeben und können ihr mit dieser Mentalität doch den entscheidenden tödlichen Schlag verpassen. Aufgrund dieses Kampfes, legen wir uns aber auch in unsere Unterkunft um unsere Wunden zu versorgen, um sich am nächsten Tag im Amakaze mit Danpachi zu sprechen. Denn mit der Zerstörung der Klinik und dem Tod von Doktor Genan, hat Sayo auch ihre größte Bezugsperson verloren. Wie geht es also mit dem Mädchen weiter und können wir trotz diesen Vorfällen in der Nacht unserer eigentlichen Mission folgen?
  • #60 Gerade als wir erfahren haben, dass der Händler Beniya Sayo nach dem Tod von Doktor Genan adoptieren möchte, wurden wir von den drei Brüdern der Aoto Bande unterbrochen, die die Herausgabe von Sayo fordern. Weil sie sich verplappern, wissen wir, dass eine gewisse Nami dahintersteckt, die sich im Hauptquartier der Aoto Bande befindet. Nachdem wir die Brüder in einem Kampf wieder dazu gezwungen haben sich zurück zu ziehen, nehmen wir diesmal auch die Verfolgung auf und stellen sie am Aoto Hauptquartier, wo sie verhindern wollen, dass wir bis ins innere des Gebäudes vordringen können. Obwohl wir diesmal alleine gegen diese drei und zwei weiteren Aoto-Gangstern antreten, merken wir sehr schnell, dass wir die wesentlich bessere Schwertausbildung genossen haben und in diesem Kampf überlegen sind und daher wir auch nur noch diese drei Brüder gegen uns haben, wobei es uns gelingt einen nach den anderen zu töten, womit der Weg ins Hauptquartier frei ist. Können wir herausfinden, woher das Interesse an Sayo kommt oder sind eigentlich wir selbst das Ziel geworden?
  • #61 Hanzaemon haben wir getötet und haben damit nicht nur die Machtverhältnisse in Amahara verändert, sondern haben von ihm auch erfahren, dass es ihm wirklich um die Droge Soma geht, die von der Aoto Gang in Amahara verkauft wird, um damit auch die eigenen Kassen zu füllen. Auch wenn er uns androht, dass Sayo, da sie das Rezept weiß, überhaupt nicht sicher sein kann, halten wir das nur als leere Drohung und sind uns auch sicher, dass wir das Mädchen damit beschützt haben. Wir gehen entsprechend dazu über, zu beobachten, was die Niederstreckung der Aoto Führung für diese Stadt bedeutet. Zwar gibt es durch die Überreste der Aoto Gang auch in den folgenden Tagen noch Kriminalität, sie erweist sich aber als sehr unkoordiniert, auch weil die Magistraten offenbare ihre Chance sehen, ihr Recht durchzubringen. Als wir gerade überlegen, wie wir weiter verfahren, werden wir von dem Händler Beniya aufgesucht, der uns darum bittet einen Anschlag auf Kuroha zu unternehmen, um auch die Magistratenführung zu eliminieren. Da Beniya erstaunlich viel Kenntnis darüber hat, wann und wie man zuschlagen kann, sind wir uns durchaus sicher, dass mehr hinter diesem steckt. Für uns ist das aber die perfekte Gelegenheit, dafür zu sorgen, dass das Shogunat nur noch geringen Widerstand in der Stadt vorfinden wird. Können wir unsere Mission erfüllen oder erweist sich der Anführer der Magistraten als der gefährlichste Gegner, dem wir bisher gegenüber treten mussten?
  • #62 Wir haben uns auf den Weg ins ferne Amahara gemacht, weil wir von dem Leben auf den Land einfach genug haben. Allerdings müssen wir uns eingestehen, dass der Weg in diese Stadt doch viel weiter ist, als wir ursprünglich gedacht haben und daher vollkommen entkräftet in dieser Stadt ankommen. Ein kleines Mädchen scheint uns aber zu bemerken und gibt uns ihren Reisball, womit ihr natürlich auch unser Dank gewiss ist. Direkt im Anschluss werden wir von drei seltsam gekleidete Samurais angepöbelt, was wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen und denen demonstrieren, dass man auch auf dem Land mit dem Schwert umgehen kann, was sie ziemlich überrascht und sich uns auch sehr bald ergeben und uns auch direkt anbieten der Aoto Bande anzuschließen. Als wir dort ankommen, stellen wir aber nur fest, dass wir dort ein Laufbursche werden sollen, obwohl wir ja schon wenn schon auf das große Geld schielen um auch endlich das Leben genießen zu können, anstatt es zur Pflicht verkommen zu lassen, wie auf dem Land. Kann uns das hier gelingen und wir können einfach mal das Leben genießen oder hat es sich dafür nicht gelohnt nach Amahara zu kommen?
  • #63 In Amahara ist uns aufgefallen, dass wir gutes Geld verdienen können, wenn wir uns doch als Teil der Aoto Bande ausgeben und Schutzgeld einfordern. Allerdings sorgen wir auch schnell dafür, dass wir augenscheinlich auch im Amakaze nicht mehr sehr gerne gesehen werden, weil sich rumgesprochen hat, dass wir Schutzgeld erpressen. Zu unserer Überraschung scheint sich aber dagegen die Aoto Bande gar nicht für uns zu interessieren. Als wir mit dem Auftragsvermittler neben dem Amakaze sprechen, erhalten wir das Angebot unseren Ruf wieder her zu stellen, wenn wir uns als Trainingspartner anbieten. So warten 100 Milizen am Amahara Schrein auf uns und wenn wir es schaffen, sie alle zu bezwingen ohne dabei zu sterben, wird der Auftragsvermittler wieder ein gutes Wort für uns einlegen. Können wir so unseren Ruf wirklich wieder herstellen oder werden wir nach unserem Betrug auch selbst betrogen?
  • #64 Die Arbeitslosigkeit zwingt uns etwas zu tun, weshalb wir uns aufmachen als Ronin eine Arbeit zu finden. Auf unserer Reise treffen wir auch auf einen anderen Samurai, der uns darauf hinweist, dass wir vielleicht in der Stadt Amahara unser Glück finden könnten. Aus diesem Grund machen wir uns auch auf den Weg in diese Stadt, die allerdings doch weiter entfernt ist, als wir ursprünglich angenommen haben und daher auch nur vollkommen entkräftet dort ankommen. Aber ein kleines Mädchen übergibt uns einen Reisball und erlaubt es uns daher auch die Kräften zu kommen. Als wir uns auch aufgerafft haben diese Stadt zu betreten, werden wir direkt von drei seltsam aussehenden Typen angemacht, die sich als Mitglied der Aoto Bande zu erkennen geben, einer kriminellen Organisation die laut eigener Aussage diese Stadt kontrolliert. An solche zwielichtigen Geschäfte haben wir allerdings kein Interesse und versuchen dagegen in der Stadt herumzufragen, wo man vielleicht gute Arbeit finden könnte. Dabei verweist man auf das Amakaze, wo es einen Auftragsvermittler gibt, der im Namen von Leuten aus der Bevölkerung Ronin anwirbt, die Aufträge für ihn erfüllen. Als wir diesen ausfindig gemacht haben, hat er auch tatsächlich Arbeit für uns. Können wir uns auch dabei auszeichnen, dass wir weitere Aufträge erhalten oder haben wir uns das alles doch viel einfacher vorgestellt?
  • #65 Der weite Weg bis nach Amahara hat sich für uns augenscheinlich gelohnt, da sich ein Auftragsvermittler sehr erfreut darüber zeigte, dass wir uns an ihn gewandt haben. Er sammelt Aufträge von Leuten aus der Bevölkerung, die mit Anliegen zu ihm kommen und gibt diese entsprechend an interessierte Ronin weiter. So haben wir uns bisher nicht nur dazu bereit erklärt vermisste Personen wieder zu finden, oder auch entführte Babys zurück zu bringen. Dazu wurden wir mittlerweile auch Zeuge davon, wie es wirklich um die Stadt bestellt ist, da wir für den Frieden in der Stadt uns auch schon zwischen die Fronten zwischen Aoto Gang und Magistraten stellen mussten um einen offenen Krieg zwischen beiden Parteien zu verhindern, weswegen wir auch schon mehrere Verletzungen zugezogen haben. Aber für uns zeigt es auch, dass es in dieser Stadt noch viel für uns zu tun gibt. Können wir die Probleme in dieser Stadt lösen und durch die Arbeit auch zu einem reichen Mann aufsteigen oder bringt der langsam ansteigende Reichtum doch immer mehr Probleme mit sich?
  • #66 Bisher haben wir uns dafür ausgezeichnet, dass wir uns zu jeder Tageszeit der Bevölkerung zu Diensten stellen, was uns durchaus eine Bekanntheit unter den Bewohnern der Stadt eingebracht hat. Da wir von diesen auch gut bezahlt werden, machen wir uns auch schon durchaus Gedanken um unsere finanzielle Zukunft und das wir so schnell wie möglich auch genug Geld verdienen sollten, damit wir uns eine eigene Unterkunft verdienen können. Dafür müssen wir aber trotzdem noch weiterhin Aufträge erfüllen, wo sich der Auftragsvermittler auch bald verzweifelt an uns wendet. Denn offenbar setzt die Aoto Gang verstärkt auf Schutzgeld und jeder der nicht in der Lage ist zu bezahlen, muss ihnen einen Pfand hinterlassen. Wie uns der Auftragsvermittler offenbart, scheint die Aoto Gang bei einer Dame namens Okiyo besonders interesse an einen Haarschmuck zu haben, der sich wohl in Familientradition befindet und werden daher darum gebeten dieses zurück zu holen. Können wir das schaffen und ist es eine kluge Idee diese Geldeintreiber direkt an deren Hauptquartier zu attackieren oder machen wir damit einen fatalen Fehler?
  • #67 Selbst vor der Tatsache, dass wir direkt am Aoto Hauptquartier die Geldeintreiber töten, lassen wir uns nicht abschrecken, um Leuten ihre gepfändeten Gegenstände zurück zu bringen. Obwohl wir bereits mehrere Geldeintreiber erledigt haben, scheint es die Aoto Gang noch nicht zu interessieren, weiterhin so fortzufahren, denn kurze Zeit später erhalten wir beim Auftragsvermittler erneut die Meldung, dass ein Geldeintreiber seiner Aufgabe nachgegangen ist. Natürlich machen wir auch diesmal nicht davor halt, uns für die Zivilbevölkerung einzusetzen. Am nächsten Tag erkennen wir, dass unsere Taten selbst bei den Kindern schon angekommen zu sein scheinen. Denn als wir zwei Kinder beobachten die miteinander spielen, spricht eines davon von sich als 'Ninjaman', der sich für die Schwachen einsetzt. Ist das eine schöne Ehre, die wir damit erhalten oder ist das vielleicht sogar schon zu viel des Guten?
  • #68 Vollkommen entkräftet erreichen wir die Stadt Amahara, weil wir die Entfernung zu dieser auch vollkommen falsch eingeschätzt haben. Nachdem wir vor dem Stadttor zusammengebrochen sind, gibt uns ein kleines Mädchen einen Reisball zu essen, womit auch unsere Dankbarkeit gewiss ist und wir daher auch in ihrer Schuld stehen. Diese können wir aber augenscheinlich direkt begleichen, denn das Mädchen rennt geradewegs in eine von drei ähnlich aussehenden Gestalten die sofort eine Entschuldigung verlangen, weil derjenige, in den sie gerannt ist, auch direkt der Meinung ist, dass sie sein Bein gebrochen hat. Da sie sich auch dafür weigert zu entschuldigen, wird das kleine Mädchen auch tatsächlich bedroht, was wir natürlich nicht zulassen können und daher direkt mit unserem Schwert eingreifen. Obwohl wir noch geschwächt sind, erweist sich unser Training, was wir in der Vergangenheit von dem Lehrmeister aus unserem Heimatdorf erhalten haben, als gut genug um die drei Gauner zu vertreiben, die uns noch mit auf den Weg geben, dass sie zur Aoto Bande gehören. Nachdem die drei vertrieben sind, macht uns das Mädchen zu verstehen, dass wir ihr folgen sollen und treffen damit auf eine Frau namens Chiyo die natürlich nicht exakt versteht, was genau vorgefallen ist, uns aber berichtet, dass das Mädchen zum Amakaze gehört, wo wir uns auch auf den Weg machen. Was werden wir an diesem Ort, was offenbar auch das Stadtzentrum ist, vorfinden und erfahren wir vielleicht auch dort den Grund, warum wir eigentlich das Gefühl hatten, in diese Stadt zu kommen?
  • #69 In Amahara haben wir mittlerweile die ersten Bekanntschaften geknüpft und haben durch Danpachi auch eine Unterkunft erhalten. Obwohl er uns aufgetragen hat, am Stadtrand bei der Klinik nach dem Rechten zu schauen, um den Verbleib des namenlosen Mädchens zu klären. Zuvor entschließen wir uns allerdings beim Büro des Magistrats vorbei zu sehen. Dies erweist sich aber schon als Fehler, da wir direkt in dem Moment vor den Toren des Magistrats mit einem Medizinhändler zusammen stoßen, was widerum die Aufmerksamkeit eines der Magistraten erregt, der vermutet, dass wir gemeinsam irgendwas planen um der Stadt zu schaden. Aus diesem Grund mussten wir uns auch mit dem Schwert verteidigen, was uns zum Glück gelungen ist, da unser Gegner auch von seinem Vorgesetzten ausgebremst wurde, der widerum uns anbietet, für das Magistrat zu arbeiten, da wir uns als fähige Schwertkämpferin erwiesen haben. Bevor wir diesem aber nachgehen entschließen wir uns doch mal zum Stadtrand zu gehen, wo wir allerdings nicht das namenlose Mädchen finden, sondern nur Zeuge werden, die der Doktor seiner Arbeit nachgeht und uns klar macht, dass er kein Interesse daran hat mit einer Samurai in irgendeiner Verbindung zu stehen. Zwar können wir ihn etwas friedlich stimmen, als wir jemanden helfen, aber uns schlägt weiterhin die Unsympathie entgegen, weshalb wir uns bald wieder auf den Weg zum Magistrat machen, wo allerdings nur der Auftragsvermittler einen Auftrag für uns hat. Können wir diesen aber zu seiner Zufriedenheit ausführen oder taugen wir uns nicht wirklich als Magistratin?
  • #70 Als wir uns an die Magistraten gewandt haben, mussten wir erfahren, dass nur der Auftragsvermittler am Tor Aufträge vergibt und es damit die einzige Möglichkeit ist, für das Magistrat in Amahara zu arbeiten. Aber natürlich nehmen wir diese Aufträge wahr und haben so schon verlorene Päckchen ausfindig gemacht, wie wir uns auch dazu entschlossen haben einen Botengang zu übernehmen, wobei wir aufpassen müssen, dass wir nicht unterwegs beklaut werden, was uns auch tatsächlich passiert, als wir nicht aufmerksam sind. Allerdings gelingt es uns noch den Dieb zu stellen und zu erledigen, um die Geheimdokumente wieder an uns zu nehmen, um sie dann der Zielperson zu übergeben. Als wir zum Büro des Magistrats zurückkehren, erhalten wir das Angebot einen weiteren Botengang zu übernehmen, wo wir allerdings etwas im Gegenzug von der Zielperson erhalten sollen. Erweist sich dieser Handel als korrekt oder stimmt da irgendetwas nicht?
  • #71 Bei den Magistraten sind wir bisher tatsächlich mit vielen Aufträgen eingespannt, denn offenbar gibt es für die Magistraten auch viel mehr als einfach nur für Recht und Ordnung zu sorgen. Denn es werden auch mit Informationen gehandelt und Übergaben erledigt, um den Frieden in der Stadt zu wahren. Wie uns der Auftragsvermittler bestätigt, müssen wir auch weiterhin solche Aufgaben erledigen, um unsere Vertrauenswürdigkeit zu beweisen. Daher ist es ihm aber auch peinlich, dass es innerhalb der Reihen der Magistrate durchaus ein paar Leute gibt, die auf dem Weg zur Arbeit ihre Arbeitskleidung verlieren und wir daher nach Otsuka-cho geschickt werden, um sie dort zu suchen, um sie zurück zu bringen. Kaum haben wir diese Kleidung gefunden und zurückgebracht, werden wir aber direkt wieder nach Otsuka-cho geschickt, denn dort sollen wir einen Handel durchführen, womit uns von der Kontaktperson ein Katzenkorb mit einem Kätzchen überbracht wird. Als wir den Auftragsvermittler fragen, was es eigentlich mit diesen Katzenbabys auf sich hat, erhalten wir keine Antwort, da wir nicht befugt sind, diese Information zu wissen. Können wir es auf andere Weise heraus finden oder ist das wirklich ein großes Geheimnis?
  • #72 In Otsuka-cho wurden wir Zeuge davon, wie Yasuno, der alte Magistrat, von den drei Aoto-Brüdern bezahlt wurde, damit er ruhig ist und bei ihren Ungerechtigkeiten beide Augen zudrücken. Als die drei verschwunden sind und Yasuno um eine Rechtfertigung bitten, erzählt er uns, dass er sich mit der Aoto Bande verbündet hat, weil diese den Magistraten überlegen sind. Um zu verhindern, dass wir diese Information weitertragen, droht er uns direkt ins Gefängnis zu werfen, sollten wir ihn nicht bezahlen.
    Natürlich lassen wir uns auf so einen Handel nicht ein, weshalb er sofort seine Krallen gegen uns anwendet, wo wir uns nur gerade so eben mit dem Schwert verteidigen können. In der Folgezeit stellen wir allerdings fest, dass wir diesem älteren Magistrat überlegen sind und daher langsam die Kontrolle über diesen Kampf bekommen. Bevor dieser allerdings eskaliert kommen Muto mit seinen Untergebenen und erkundigen, was es hier für Probleme mit den Yakuza geben soll. Yasuno versucht sofort den Verdacht auf uns zu lenken, allerdings haben wir alle nicht bemerkt, dass sowohl unser Gespräch, wie auch der Kampf von dem Medizinhändler, mit dem wir vor dem Büro des Magistrats am Anfang der Woche zusammen gestoßen sind, beobachtet wurde und er daher aus dem Hintergrund über die Wahrheit aufklärt. Auch wenn sich Yasuno raus redet und Muto das nur schwer glauben kann, lässt er ihn gehen. Muto warnt uns dagegen eindringlich, dass wir vorsichtig sein sollten. Dennoch wenden wir uns weiterhin an den Auftragsvermittler der Magistraten, der uns nach wie vor wichtige Geheimlieferungen und Tauschhandel anvertraut. Ist es aber für uns wirklich gut, weiterhin den Magistraten zu folgen oder hat Mutos Warnung doch gewisse Gründe?
  • #73 Obwohl wir auf Seiten der Magistraten unseren Teil dazu beitragen Recht und Ordnung in dieser Stadt durch zu setzen, scheint keinerlei Besserung statt zu finden. Denn die Aoto Gang sorgt nach wie vor für Ärger innerhalb Amaharas. Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, hat der Auftragsvermittler recherchiert, dass der Auftragsvermittler der Aoto Gang mitverantwortlich dafür ist, dass sich die Situation in Amahara nicht bessert. Aus diesem Grund werden wir beauftragt diesen zu töten, wobei er uns noch die Warnung mit gibt, dass dieser vor Jahren als 'Hirsch' bekannt gewesen ist und ein sehr fähiger Kämpfer gewesen ist. Da wir auch davon ausgehen müssen, dass der Auftragsvermittler in der Zwischenzeit nicht wirklich etwas von seinem Können verlernt hat, müssen wir uns auch auf einen schwierigen Kampf einstellen. Können wir diesen Krieger besiegen und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Stadt leisten oder erweist sich all unser Können als noch nicht gut genug und wir können froh sein, wenn wir mit dem Leben davon kommen?
  • #74 Es ist uns gelungen den 'Hirsch', der vormalige Kampfname des Auftragsvermittlers der Aoto Gang zu töten und damit dieser Gruppe einen schweren Schlag zu verpassen, was zumindest den Magistraten ermöglichen sollte ihren Einfluss in Amahara zu vergrößern. Obwohl wir eine große Belohnung erhalten haben, arbeiten wir auch weiterhin für die Magistraten, weil es nach wie vor riskante Handelsgeschäfte gibt. Gerade nachdem unsere letzte Kontaktperson einfach flüchten wollte, sind wir auch um so aufmerksamer. Das sollten wir auch ohnehin sein, weil sehr bald das Festival in Amahara ansteht. Wird dort alles friedlich verlaufen oder nutzt die geschwächte Aoto Gang diesen Anlass für ein letztes Aufbäumen?
  • #75 Gerade hatten wir gemeinsam mit Muto über den Traum der Samurais philosofiert, da wagt es die Aoto Gang in Gestalt von Kyojiro Kagenuma einen Angriff auf das Festival zu wagen und dabei auch jeden zu töten, der sich ihnen in den Weg stellt, ganz egal, ob es sich auch um unschuldige Zivilisten handelt. Wie uns sofort klar wird, versucht die Aoto Gang einen Anschlag auf den obersten Magistrat, der sich eigentlich in sein Büro zurückziehen wollte, sich aber trotzdem noch auf dem Festplatz befindet. Aus diesem Grund eilen wir auch sofort zu seinem Schutz und zücken unsere Schwerter um gegen die Aoto zu kämpfen. Auch weil sich Muto Goshiro gegen Kyojiro behaupten kann, überlebt der oberste Magistrat diesen Angriff. Ganz zur Überraschung von Yasuno, der angelaufen kommt und gehört hätte, dass der oberste Magistrat getötet wurde. Muto verdächtigt ihn, dass Yasuno dafür gesorgt hat, dass die Aoto Bande davon wusste, dass sich der oberste Magistrat auf dem Festplatz befindet, kann allerdings als Magistrat nichts dagegen tun. Im Büro des Magistrats lässt hingegen Sosuke Nakamura ein paar Hinweise fallen, die uns darüber aufklären, dass wir kein offizieller Teil der Magistraten sind und wir daher auch gegen diese Korruption etwas tun können. Sollten wir uns wirklich noch tiefer in die Angelegenheiten der Magistraten einmischen oder wäre es besser, wenn sie sich selbst um dieses Problem kümmern?
  • #76 Der oberste Magistrat wurde von uns beschützt und es deutet vieles darauf hin, dass Yasuno hinter diesem Anschlag steckt, weil er die Aoto Gang über die Anwesenheit des obersten Magistrat informiert hat. Zwar können die Magistraten nicht gegen ihre eigenen Leute vorgehen, aber man hat uns ziemlich deutlich gemacht, dass dies nicht für uns gilt und wir daher das Problem namens Yasuno aus dem Weg räumen können. Wir haben darüber Kenntnis, dass sich Yasuno in Kakinuma-cho aufhält. Als wir dort eintreffen, sehen wir auch, wie die drei Aoto Brüder vor dem elitären Restaurant Wache halten. Als sie uns erblicken, zücken sie natürlich sofort ihre Waffen, um uns zu vertreiben. Allerdings zeigen wir lieber erneut, dass wir eine bessere Führung unserer Waffe haben, als diese, weshalb sie sich ein weiteres Mal zurückziehen und wir daher in das Gebäude eindringen können. Dort entdecken wir den älteren Mann mit einer jungen Frau an seiner Seite, die vielleicht seine Liebhaberin sein könnte, da sie gerade darüber sprechen, dass er ihr versprochen hat, nach Edo zu gehen. Als beide uns erblicken, sind sie natürlich überrascht und Yasuno ist sich vollkommen darüber bewusst, was das bedeutet, um sein eigenes Leben zu retten, bietet er uns allerdings viel Geld. Lassen wir uns auf diesen Handel ein und nehmen lieber den Reichtum oder sollten wir weiterhin loyal zum Magistrat bleiben?
  • #77 Yasuno hatte uns Geld angeboten, wenn wir ihn am Leben lassen. Als wir dieses Angebot allerdings ablehnen, verspricht er uns dagegen über Soma aufzuklären und uns vielleicht auch sogar daran zu beteiligen. Zu seinem Leidwesen, wurden wir allerdings von Muto Goshiro verfolgt, der diese Erklärung über Soma einfach einfordert. Obwohl Yasuno einlenkt und uns verrät, dass Doktor Genan hinter allem steckt, greift Muto zum Schwert um auch Yasuno für seine Taten endgültig zu bestrafen. Natürlich ziehen wir auch unser Schwert und strecken sowohl Nami, als auch Yasuno endgültig nieder. Auch Muto hat sich jetzt dafür entschieden, die Sache in die eigene Hand zu nehmen und dem geäußerten Verdacht nach zu gehen. Als wir gemeinsam das Krankenhaus aufsuchen, ist der Doktor aber nicht auffindbar, wir finden allerdings eine unscheinbare Tür in der Ecke, der wir folgen und an dessen Ende, wir tatsächlich ein ganzes Feld an Blumen finden, aus denen offenbar Soma gewonnen wird. Ist es wirklich so, wie es sich für uns darstellt, oder hat das ganze vielleicht eine doch ausführlichere Erklärung, als uns Nami mitteilen wollte?
  • #78 Wie sich herausgestellt hat, steckte Doktor Genan tatsächlich hinter Soma und hat somit seinen Eid als Arzt gebrochen. Dies konnte Muto Goshiro einfach nicht zulassen und hat den Doktor damit getötet, um diesen gesamten Drogenhandel einen endgültigen Schlag zu versetzen. Da wir mittlerweile auch den Verräter Yasuno erledigt haben, wie auch bereits den Aoto Auftragsvermittler, ist die Aoto Gang stark geschwächt. In der ganzen Stadt zeugen allerdings Kämpfe davon, dass sich die Aoto Gang nicht unterkriegen lassen will. Diese Kämpfe belasten allerdings auch die Bevölkerung, weswegen sich diese an den Auftragsvermittler beim Amakaze gewandt haben, der sich widerum an uns wendet, um diesen Kämpfen ein Ende zu bereiten. Sind wir dazu in der Lage, die Aoto Gang endlich in ihre Schranken zu weisen oder sind diese doch noch stärker, als wir es uns vorgestellt haben?
  • #79 An der Seite der Magistraten, haben wir uns dazu entschlossen aktiv gegen die Aoto Bande vorzugehen und diese anzugreifen, um auch endlich eine Entscheidung in dieser Stadt herbei zu führen. Vor dem Hauptquartier der Aoto Gang werden wir auch von ein paar Gangstern, sowie den drei Brüdern aufgehalten, die in einem Angriff die Chance sehen uns zu töten, bevor wir sie töten können. Konnten wir uns in vorherigen Behauptungen bereits alleine gegen alle drei behaupten, scheinen sie auch gegenüber Muto und Nakamura unterlegen zu sein, weshalb wir es am Ende doch schaffen, die drei zu töten und damit in der Hauptquartier einzudringen. Dort sind auch die Türwärter keine Gefahr für uns, weshalb wir uns direkt zum Versammlungsraum vorarbeiten, wo wir selbst von Kyojiro Kagenuma erwartet werden, die unter den Augen des Aoto Anführers Hanzaemon uns töten soll. Schnell müssen wir auch erkennen, dass diese eine sehr gute Schwertkämpferin ist, die sogar teilweise besser mit ihrem Schwert umgehen scheint, als wir selbst. Können wir unsere Gegnerin aber trotzdem in die Knie zwingen und wirklich für eine Entscheidung zugunsten der Magistraten sorgen oder haben wir mit diesem Angriff sogar der Aoto Gang in die Hände gespielt?
  • #80 Als einsame Samurai haben wir uns ins ferne Amahara begeben, wo uns erzählt wurde, dass dort in dieser Stadt ehrenwerte Kämpfer gesucht werden, die für jemanden arbeiten. Allerdings erweist sich bereits die Reise dorthin als ziemlich schwierig, da sich Amahara als noch weiter entfernt erweist, als gedacht. So erreichen wir diesen Ort nur vollkommen entkräftet. Ein kleines Mädchen erweist sich aber als hilfsbereit, weil sie uns ihren Reisball gibt, der uns wieder Kraft gibt. Nachdem sie sich von uns verabschiedet, läuft sie direkt in einen von drei seltsamen Gestalten, die erst meinen, dass sie von einem das Bein gebrochen hat und sie deswegen einschüchtern und eine Entschuldigung verlangen. Da wir so ein ungerechtes Verhalten nicht akzeptieren können, helfen wir dem kleinen Mädchen, weshalb wir dann auch direkt von den dreien mit ihren Schwertern bedroht werden, die uns damit zwingen selbst zu unserer eigenen Waffe zu greifen. Können wir das Mädchen vor diesen drei Leuten beschützen und damit unsere Dankbarkeit zeigen oder hätten wir uns lieber nicht einmischen sollen?
  • #81 Das kleine Mädchen haben wir vor den drei Personen von der so genannten Aoto Gang beschützt, da wir danach gehört haben, dass sie beim Amakaze-cho arbeitet, haben wir dort vorbeigeschaut und haben als Dank für die Rettung von Danpachi, einer der Leute, die sich um das Kind kümmern, eine Unterkunft erhalten. Dazu klärt uns Danpachi darüber auf, dass wir mal bei der Klinik am Stadtrand vorbei schauen sollten, um zu schauen, ob das Mädchen seine Aufgaben gut erfüllt. Als wir dort allerdings eintreffen, finden wir das Mädchen nicht, sondern werden stattdessen unfreundlich vom verantwortlichen Arzt begrüßt, der uns klar verständlich macht, dass er keine Samurais wie uns mag, weil wir mit unseren Schwertern schließlich dafür sorgen, dass er überhaupt so viele Patienten im Krankenhaus behandeln muss. Allerdings kommt es gar nicht dazu, uns raus zu werfen, da ein Notfall entsteht, der einen Hausbesuch von ihm benötigt. Von seiner Assistentin Shiyo, die wir auch schon nach unserer Ankunft kennengelernt haben, werden wir gebeten auf die Klinik auf zu passen, wozu wir uns trotz des Wissens, dass der Doktor das wohl nicht gut finden würde, zu entschließen. Als wir auf die Klinik aufpassen, kommt auch das Mädchen angelaufen, was uns allerdings signalisiert, dass sie wohl hilfe benötigt, weshalb wir ihr folgen. Können wir ihr bei ihrem Problem helfen oder wäre es doch besser gewesen in der Klinik zu bleiben?
  • #82 Maikaze, die Geisha im Amakaze hat uns angeboten, dass wir für 1000 Mon ihre Zeit erwerben können und diese dafür nehmen können, um Sayo das Lesen und Schreiben bei zu bringen. Um diese 1000 Mon bezahlen zu können, müssen wir allerdings Aufträge erfüllen, damit wir uns das benötigte Geld verdienen können. Dabei erzählt uns Danpachi auch, dass wir Maikaze nur zu einer bestimmten Zeit sprechen können und wir die restliche Zeit daher auch dafür nutzen können, das benötigte Geld zu erhalten. Dabei scheint es in dieser Stadt eine Gruppe an Menschen zu geben, die versuchen Babys zu entführen und Eltern damit zu erpressen. Trotz Bezahlung scheinen diese die Kinder auch nicht zurück zu bringen, sondern sie geben nur mysteriöse Hinweise, wo man es finden kann, wofür man allerdings jemanden sucht, der diese Hinweise enträtseln kann. Sind wir genau die richtige Person für so etwas oder sollten wir uns vielleicht doch nach einer anderen Verdienstmöglichkeit umsehen?
  • #83 Im Amakaze haben wir eine sinnliche Zeit mit Maikaze verbracht. Um allerdings Sayo endlich Lesen und Schreiben beibringen zu können, müssen wir eine weitere Zeit von Maikaze erwerben, diese dann allerdings nicht mit ihr verbringen. Dafür müssen wir allerdings wieder 1000 Mon verdienen, wobei sich der Auftragsvermittler durchaus erfreut darüber zeigt, dass wir als Samurai der Bevölkerung weiterhin helfen wollen. Denn nach wie vor, gibt es zahlreiche Probleme in dieser Stadt, so verschwinden nach wie vor Babys, wie auch immer wieder aufs neue Kämpfe zwischen Magistraten und der Aoto-Bande ausbrechen. Können wir uns weiterhin erfolgreich für die Bevölkerung einsetzen oder erregen wir bald durchaus die Aufmerksamkeit von Leuten, die nicht daran interessiert sind, dass sich jemand für die Zivilisten bemüht?
  • #84 Da wir uns für die Bevölkerung einsetzen, gibt es in der Tat sehr viel Kriminalität in dieser Stadt hinter dieser aber tatsächlich nicht nur die Aoto Bande steckt. Denn wie wir am Stadtrand nach einem Schwertkampf feststellen müssen, gibt es auch Kidnapper innerhalb der normalen Bevölkerung, was für uns das Zeichen ist, dass es in dieser Stadt so einige Probleme gibt, wo wir allerdings auch eine Problemlösung für sein können. Da wir auch direkt am Stadtrand sind, können wir dort auch dem jungen Mädchen in Aussicht stellen, dass wir uns sehr bald um sie kümmern werden, als wir ihr dort zufällig begegnen. Als nämlich der Abend über Amahara anbricht, versuchen wir mit Maikaze zu sprechen, die auch an diesem Tag Zeit für uns hat. Diesmal entschließen wir uns auch dazu, dem Mädchen das Lesen und Schreiben bei zu bringen. Erweist sich das Mädchen als schlau und intelligent oder hat es vielleicht einen tieferen Grund, dass sie bisher nicht vernünftig kommunizieren konnte?
  • #85 Unser Versprechen haben wir gehalten und wir haben uns weitere 1000 Mon verdient um dem Kind das Lesen und Schreiben bei zu bringen. Daher haben wir auch erfahren, dass dieses Kind den Namen Sayo trägt und wie wir auch aus der Reaktion von unseren Mitmenschen erfahren, scheinen wir damit auch die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Da sich tatsächlich jeder darüber freut, dass sie endlich mit den Leuten kommunizieren kann. Als die Nacht über Amahara hereinbricht, erhalten wir vom Auftragsvermittler beim Amakaze den Auftrag, dass ein Fremder aus einem fernen Land offenbar Otama, das hübscheste Mädchen von Otsuka-cho, entführt hat. Natürlich lassen wir diesen Fremden nicht entkommen und holen uns das kleine Kätzchen nach einem Kampf zurück. Kaum ist aber auch wieder die Sonne aufgegangen, werden wir auch Zeuge davon, wie die Aoto Bande bei einem Zivilisten Geld eintreibt, dabei aber von einem der Magistraten gestoppt wird, der dann von diesen bezahlt wird, dass er sie laufen lässt. Ist der Zustand der Stadt wirklich so schlecht, wie es den Anschein macht oder ist dieser korrupte Magistrat gar nicht der Rede Wert?
  • #86 Wir wurden Zeuge davon, wie sich einer der Magistraten von der Aoto Bande dafür bezahlen ließ, beide Augen zuzudrücken. Wie es aber scheint, scheinen die Magistraten selbst auch schon einen entsprechenden Verdacht zu hegen, da allerdings kein Beweis für solche Geschäfte existiert, kann man auch nicht dagegen vorgehen. Aus diesem Grund können wir auch nichts anderes tun, außer zu versuchen weiter für die Bevölkerung zu arbeiten, was vielleicht irgendwann dafür sorgt, dass sie sich nicht nur gegen die Aoto, sondern auch gegen die korrupten Gesetzeshüter auflehnen. Abgesehen von der üblichen Problematik von entführten Babys, offenbart uns der Auftragsvermittler, dass er auch zweifelhafte Aufträge vergibt, wie beispielsweise Selbstjustiz zu üben und einen Mord zu rächen. Wir zeigen uns auch für so eine Tat bereit, welche uns nach Kakinuma-cho führt, weil sich dort wohl ein Samurai aufhält, der am vorherigen Tag jemanden getötet hat. Können und sollen wir Rache üben oder wäre es besser gewesen, diese Art von Auftrag abzulehnen?
  • #87 Ein Magistrat besaß das seltene Schwert Kamikaze. Durch die Informantin am Schrein, konnten wir diesen Magistrat auch auflauern und im Schutze der Nacht töten und damit unserer Schwertsammlung einen Zugang hinzufügen. Offenbar wurden wir auch bei dieser Tat nicht beobachtet, denn als sich wieder die Sonne über Amahara erhebt, laufen wir immer noch ungestört frei durch die Straßen dieser Stadt herum, wobei wir uns ein weiteres Mal an den Auftragsvermittler wenden, der uns davon berichtet, dass offenbar wieder jemand entführt wurde und man denjenigen am Stadtrand gesehen hat. Natürlich machen wir uns auf dem Weg dorthin und sind überrascht, dass die Entführerin diesmal eine Frau ist und es sich direkt um ein Baby handelt, was sie bei sich trägt, anstatt es irgendwo zu verstecken. Wir schaffen es sie zu besiegen und das Baby zurück zu bringen, womit uns der Dank der Eltern gewiss sein sollte. Wie wir in Amakaze-cho auch erfahren, scheint uns Sayo auch zu suchen, weshalb wir auch mal in unserer Unterkunft in Otsuka-cho vorbei schauen sollten. Was genau möchte das kleine Mädchen von uns und können wir ihr bei ihrem Anliegen helfen?
  • #88 Von Sayo wurden wir dazu eingeladen mit ihr gemeinsam aufs Festival zu gehen. Als der große Tag auch gekommen ist, werden wir auch schon mit voller Vorfreude von Sayo erwartet, mit der wir gemeinsam an den Ständen vorbei schauen. An einem Essensstand signalisiert sie uns auch, dass sie an dem Gericht Interesse hätte. Als wir in Aussicht stellen, es ihr zu kaufen, entschließt sie sich aber zu etwas anderem und geht auf die überliegende Seite des Festplatzes, wo offenbar die drei Brüder der Aoto Gang ebenfalls etwas leckeres verkaufen, was Sayo auch gerne mit ihrem eigenen Geld bezahlen würde. Leider scheint die Aoto Gang aber auch auf diesem Festival ganz ihren Ruf zu entsprechen, weil sie urplötzlich die Preise erhöhen, die Sayo natürlich nicht mehr bezahlen möchte und wir jetzt gleich mit den drei konfrontiert sind, da sie das Geld von uns haben möchten. Da wir auf diesem Fest kein Interesse haben uns wirklich viel Ärger einzuhandeln, entschließen wir uns doch dazu der Aoto Gang die gewünschte Summe zu bezahlen, was Sayo allerdings alles andere als gut findet und deswegen davon läuft. Haben wir damit einen großen Fehler gemacht oder können wir ihr doch noch alles erklären und die Festnacht für sie und für uns zum guten wenden?
  • #89 Mit letzter Kraft haben wir es geschafft die Stadt Amahara zu erreichen. In dieser Stadt soll es einen Schmied geben, der in der Lage ist, Schwertern eine Art magische Aura zu geben. Wir sind zwar nicht daran interessiert, diese wirklich für unsere eigenen Zwecke zu nutzen, wollen allerdings Zeuge dieses Wunders sein, auch weil wir den Geschichten der Leuten, die davon erzählten, nicht glauben können. Bevor wir allerdings diesen sagenumwobenen Schmied aufsuchen, der sich allerdings wohl tatsächlich in dieser Stadt befindet, müssen wir auch feststellen, dass die Geschichte, dass eine Yakuza Bande namens Aoto hier mit eisener Hand die Kontrolle ausübt wohl auch durchaus der Wahrheit entsprechen könnte, da wir direkt nach unserer Ankunft von denen angesprochen werden, die uns anbieten sich denen anzuschließen. Wir sagen zwar, dass wir uns das überlegen werden, allerdings haben wir eigentlich daran überhaupt kein Interesse. Viel wichtiger ist es, dass wir uns hier auch Geld besorgen, nachdem wir von einem Verwandten immerhin eine Unterkunft im Stadtteil Otsuka-cho zur Verfügung gestellt bekommen haben, welche wir dann zur gegebener Zeit suchen werden. Als wir in der Stadt herumfragen, wird uns mitgeteilt, dass es am Amakaze-cho einen Auftragsvermittler gibt, der arbeitswillige Ronin sucht. Das klingt für uns perfekt, gerade da dieser Auftragsvermittler wohl offenbar wirklich viele Aufträge für uns hat und es offenbar einen ganzen Ring an Baby-Dieben gibt, die für eine Erpressung Babys entführen. Als wir während des Auftrages erkennen, dass diese Entführer offenbar auch Samurais mit Schwertern sind, sehen wir auch für unser eigenen Grund, hierher gekommen zu sein, eine gewisse Chancen. Können wir mit der Hilfe gegen diesen Babydiebesring auch uns selbst helfen oder erhalten wir doch nur, allerdings ebenso nützliches, Geld?
  • #90 Bisher wurden wir Zeugin davon, wie eine ganze Bande ihren Lebensunterhalt mit der Entführung von Babys verdient. Obwohl wir bereits mehreren Entführern das Handwerk gelegt haben, scheint es nicht so, als könnten wir damit irgendwas an der Kriminalität in dieser Stadt verändern. Wie es scheint, scheint in Amahara aber nun auch der offene Kampf zwischen der Aoto Gang und den Magistraten auszubrechen, denn in voller Verzweiflung wendet sich der Auftragsvermittler an uns und berichtet, das in einem der Stadtteile ein offener Konflikt ausgebrochen ist und um die Vorherrschaft in diesem gekämpft wird. Wir sollen dort eingreifen und dafür sorgen, dass keine der Seiten einen Vorteil bekommt. Da wir nach wie vor auf Schwerter aus sind, sehen wir da durchaus eine Gelegenheit, dort ein paar gute zu finden. Erweist sich unsere Annahme als korrekt oder freuen sich unsere Gegner nur darauf, dass sie unser Doppelschwert bekommen?
  • #91 Nach einem harten Arbeitstag, wo wir auch versucht haben Schwerter zu sammeln, wollen wir uns eigentlich nach dem Sonnenuntergang zu unserer Unterkunft in Otsuka-cho. Als wir in diesem Stadtteil allerdings ankommen, werden wir von einem Samurai überrascht, der an uns wohl einfach sein Doppelschwert ausprobieren möchte. Zu unserem Glück besitzen wir auch ein eigenes mit dem wir uns wehren können. Dabei gelingt es unserem Gegner unsere Müdigkeit auszunutzen und uns mit der einen oder anderen Attacke zu überraschen. Am Ende erweisen wir uns dennoch als die bessere Kämpferin und können unseren Angreifer erledigen und uns damit auch die wohlverdiente Ruhe holen. Am nächsten Tag gehen wir auch wieder vollständig Erholt wieder ans Werk, wobei wir feststellen, dass sich die Lage in Amahara nicht wirklich geändert hat und trotz all unserer Bemühungen, weiterhin fleißig Babys entführt werden und in Stadtteilen offene Straßenschlachten entstehen. Können wir das allerdings trotzdem weiterhin für den Fund von Schwertern nutzen, die wir dem sagenumwobenen Schmied vorlegen wollen oder geraten wir zunehmend selbst zwischen den Fronten?
  • #92 Durch die verschiedenen Kämpfe in Amahara, haben wir mittlerweile genug Schwerter in unserer Sammlung und auch genügend Geld, um uns endlich selbst von den Fähigkeiten des ortsansässigen Schmieds zu überzeugen. Als wir unsere erbeuteten Schwerter auch präsentieren, zeigt er auch ein großes Wissen über Schwertklingen und kann nur durch seinen Blick erkennen, welches Potenzial in dieser steckt. Als wir ihn darum bitten, das Potenzial zu entfalten, passiert auch in der Tat etwas seltsames, es wird plötzlich dunkel im inneren der Schmiede und es geht ein kleines Leuchten vom Schwert aus, was allerdings auch ebenso wieder verschwindet. Als uns der Schmied sagt, dass das Schwert jetzt sein Potenzial entfaltet hat, denken wir tatsächlich, dass an diesen ganzen Geschichten über den sagenumwobenen Dojima der Wahrheit entsprechen könnten. Da sich der Prozess bei jedem Schwert, was wir ihm vorlegen wiederholt, glauben wir auch nicht wirklich an einen Zufall.Können wir herausfinden, was hinter dieser Magie steckt oder ist das auf natürliche Weise nicht zu erklären?
  • #93 Nach unserer Reise in ein fernes Land, haben wir in Japan die Hafenstadt Amahara erreicht. Aufgrund, dass wir für diese Reise unser gesamtes Vermögen aufgewendet haben, konnten wir uns nicht einmal Verpflegung kaufen, weswegen wir auch total entkräftet in dieser Stadt ankommen. Zwar werden wir von einem kleinen Mädchen per Reisball wieder aufgepeppelt, da wir allerdings bewusstlos wurden, müssen wir feststellen, dass wir währenddessen bestohlen wurden, was wir auch direkt an dem Mädchen auslassen. Als wir wieder genug Kräfte gebündelt haben, um diese Stadt zu erkunden, werden wir von drei seltsam gekleidete Personen dumm angemacht, weshalb wir direkt selbst einen entsprechenden Spruch auf den Lippen haben, der uns direkt in ein Schwertkampf führt, wo wir feststellen, dass hinter deren Mund nicht viel hinter steckt und wir daher zu gerne diese niederstrecken würden. Als sie sich vor uns ehrfürchtig niederknien haben wir nicht genug, werden allerdings bei unserem Vorhaben von einer Kriegerin gestoppt, die durchaus eher den Eindruck einer würdigeren Gegnerin macht. Können wir uns gleich nach unserer Ankunft mit dem Schwert den Respekt verdienen oder ist das doch nur reines Vorgeplänkel?
  • #94 Wir wurden von der Aoto Gang eingeladen und hatten auch direkt ein sehr interessantes Treffen mit Hanzaemon, dem Anführer dieser Gruppierung, der durchaus sein Interesse daran gezeigt hat, dass wir für die Aotos arbeiten. Unser erster Auftrag, den wir auch persönlich von ihm erhalten haben, führt uns direkt nach Shikano-cho, wo wir die Tochter von Hanzaemons Vorgänger, Kasumi, zu ihm bringen sollen, um mit ihr eine Unterredung zu führen, zu der sie sich weigert. Die drei Brüder, die uns erst vor wenigen Stunden in Amahara unfreundlich begrüßt haben, sind uns aber zuvorgekommen und versuchen Kasumi bereits dazu zu zwingen, mit ihnen zu kommen. Da uns allerdings persönlich dieser Auftrag übergeben wurde, schreiten wir natürlich ein um auch gleich zu demonstrieren, dass wir uns auch innerhalb der Aoto Bande nicht herumschubsen lassen und dafür auch zur Not zum Schwert greifen, was wir auch tun müssen, um die drei zu vertreiben, damit wir uns selbst um Kasumi kümmern können, die diese Tat allerdings etwas falsch interpretiert und denkt, wir sind gekommen um sie vor der Aoto Gang zu beschützen. Weil wir sie aber besser behandeln und sie daher vor diesen Grobianen beschützt haben, entschließt sie sich doch dazu sich auch freiwillig zu Hanzaemon zu begeben. Ist das Gespräch, was dieser mit ihr vor hat, von Erfolg gekrönt oder hätte man diesen ganzen Aufwand nur wegen dieser Frau nicht aufbringen müssen?
  • #95 Kasumi hat sich bereit erklärt Hanzeamon gegenüber zu treten, diese Unterredung war für den Anführer der Aoto Bande aber nicht sonderlich ergiebig, weshalb er auch schon Pläne für die Zukunft schmiedet. Wie wir allerdings als Zeuge dieses Gesprächs erfahren haben, hat die Aoto Bande bisher noch keinen offiziell gewählten Anführer. Auch aus dem Mangel an Gegenkandidaten sieht sich allerdings auch nur Hanzaemon in der Lage, die Führung dieser Gruppierung zu übernehmen. Wir wollen uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings nicht um irgendwelche Politik kümmern, sondern wenden uns an den Auftragsvermittler, der vor allem für die aktuelle Tageszeit recht gefährliche Aufträge hat. Denn wir sollen unter den Augen der Magistraten nicht nur versuchen unser Schutzgeld zu bekommen, sondern sollen auch noch jemanden ausrauben. Ist das wirklich eine gute Idee dieses Risiko der Entdeckung einzugehen oder weiß der Auftragsvermittler ganz genau, was er tut?
  • #96 Mittlerweile haben wir schon mehrere Aufträge für die Aoto Gang erledigt, weshalb wir mittlerweile auch gerne wieder mit dem, provisorischen, Anführer sprechen möchten, um auch endlich unsere versprochene Bezahlung für das Holen von Kasumi zu erhalten. Allerdings haben wir kein Erfolg und treffen ihn nicht an, weshalb wir uns doch einfach nur an den Auftragsvermittler wenden, der uns beauftragt einem Magistraten wieder sein Geld abzunehmen, da dieser von uns schon entsprechend eingeschüchtert wurde. Auch wenn er versucht mit der Geschichte einer kranken Tochter Mitleid zu erregen, muss er uns am Ende trotzdem die 500 Mon bezahlen, von denen wir 250 an den Vermittler als Provision übergeben müssen. Es wartet auf uns auch direkt ein neuer Auftrag und zwar sollen wir einem Mann einen wichtigen Gegenstand abnehmen, ohne das er dies bemerkt. Zwar irren wir erst einmal durch die Stadt herum, finden allerdings in Otsuka-cho jemanden, auf den die Beschreibung passt. Als wir ihn ansprechen, hat er für uns allerdings eine seltsame Frage. Handelt es sich hier um ein Codewort, was wir richtig beantworten müssen oder ist unser Ziel einfach nur in Small-Talk Laune?
  • #97 Für die Aoto Gang haben wir schon mehrere Aufträge erfüllt. Von höherer Stelle haben wir jetzt aber den Auftrag erhalten, in der Nacht das Schutzgeld von einem Restaurantbesitzer einzutreiben und sollen diesen nach Ende der Geschäftszeit in der Nacht auflauern, was wir auch direkt tun, als sich über Amahara die Sonne gesenkt hat. Eigentlich wenig überraschend, weigert sich dieser uns das Geld zu übergeben und beschwert sich lieber einfach nur, dass man dies unter der vorherigen Führung der Aoto Bande nie so vollzogen hätte. Dabei hat er sich aber auch genau für diesen Fall vorbereitet und einen Leibwächter angeworben, der uns im Kampf besiegen soll. Allerdings hat er wohl nicht damit gerechnet, das wir soweit schon ein ziemlich fähiger Schwertkämpfer sind, der mit diesem "Leibwächter" kurzen Prozess macht, weshalb auch unsere Zielperson von uns kurzerhand ermordet wird, was auch von Kyojiro beobachtet wird, die unseren Umgang mit einem Schwert nach wie vor extrem beeindruckt. Da Leichen den Alltag von Amahara bestimmen, überrascht es uns am nächsten Morgen auch nicht, das irgendjemand die Ereignisse in Shikano-cho wirklich erwähnt, stattdessen werden wir in Otsuka-cho nur Zeuge davon, wie ein Stadtbewohner, der sich weigert die gekaufte Medizin zu bezahlen, von unseren drei Aoto-Kollegen auf offener Straße verprügelt wird. Als wir das Aoto Hauptquartier aber erreichen, werden wir schon erwartet, da wir wieder von jemanden das Geld abnehmen sollen. Erweist sich dieses Ziel als kooperativer oder können wir nur Leben nehmen um zu demonstrieren, dass man sich mit der Aoto Gang nicht anlegen sollte?
  • #98 Als wir Abends nach Otsuka-cho zu unserer Unterkunft gehen, erschreckt sich einer der dortigen Bewohner, als er uns erblickt, was uns durchaus signalisiert, dass wir bereits ziemlich gefürchtet sind. Diese Furcht möchten wir am nächsten Tag natürlich schnüren, wo wir für den Auftragsvermittler gleich mal einen Raub an einem Magistraten durchführen sollen, der wichtige Geheimdokumente bei sich trägt. Mit diesen Dokumenten sollte es unserer Gruppierung auch möglich sein, die Magistraten zunehmend unter Druck zu setzen. Dabei wird uns dieser Überfall nicht so einfach gemacht, da die Zielperson auch von anderen Magistraten eskortiert wird. Können wir die Eskorte überrumpeln und dennoch unbemerkt die wichtigen Dokumente erhalten oder ist das für uns doch zu gut beschützt?
  • #99 Der Auftragsvermittler der Magistraten wurde getötet und damit haben wir persönlich den Magistraten einen ganz schweren Schlag versetzt. Pünktlich vor dem Festival. Als wir am Festtag gerade eine Unterredung mit Hanzaemon und Kyojiro haben, kommt der ältere Magistrat außer Atem angelaufen. Wie sich herausstellt, bietet das Festival wohl die ideale Möglichkeit das Machtpendel endgültig auf Seiten zu der Aoto Bande ausschlagen zu lassen, denn der oberste Magistrat befindet sich angeblich ohne Leibwächter auf dem Festplatz, was sofort für einen Anschlag ausgenutzt werden soll, wofür uns direkt von Hanzaemon 100 Ryo versprochen werden. Natürlich zögern wir nicht und machen uns gemeinsam mit Kyojiro auf den Weg, wobei wir auf den Festplatz doch feststellen müssen, dass sich ein paar weitere Magistraten dort befinden. Aber können die uns wirklich aufhalten oder wird sich das Schicksal von Amahara in der heutigen Nacht entscheiden?
  • #100 Der oberste Magistrat wurde beim Festival getötet und Hanzaemon kann sich jetzt nicht nur zum Anführer der Aoto Bande ernennen lassen, sondern auch direkt nach der Macht über die gesamte Stadt greifen. Am Morgen nach der Siegesfeier werden wir zu einem persönlichen Gespräch mit Hanzaemon geladen. In diesem offenbart er uns, dass wir nach Shikano-cho gehen müssen und dort einen Auftrag erfüllen sollen, der Hanzaemons Macht in dieser Stadt sichern sollen. Darüber hinaus erfahren wir, dass wir uns unsere 100 Ryo vor dem Eingang zum Hauptquartier abholen können. Auch wenn wir erfreut sind, dass wir augenscheinlich in den inneren Zirkel der Aoto Gang vorgedrungen sind, offenbaren sich schnell die wahren Gründe für diese Mission. Denn in Shikano-cho werden wir vom älteren Magistrat aufgelauert, der uns für den Mord am obersten gefangen nehmen möchte. Natürlich sehen wir sofort, dass das alles eine Falle ist und unsere Eliminierung Hanzaemons Macht sichert. Aber natürlich geben wir nicht so einfach auf, sondern zeigen diesem ältesten, was wirklich in uns steckt, was ihn tatsächlich beeindruckt und uns daher das Angebot macht, mit ihm zusammen zu arbeiten um über Amahara und vielleicht sogar ganz Japan zu herrschen. Ein durchaus verlockendes Angebot, was wir auch annehmen. Aber was genau bedeutet das und was hat Yasuno genau vor um entsprechend gemeinsam mit uns die Macht zu ergreifen?
  • #101 Von Hanzaemon wurden wir hintergangen, allerdings hat er nicht die Rechnung damit gemacht, dass uns Yasuno kurzerhand angeboten hat, mit uns zu Arbeiten, da wir einen stärkeren Eindruck machen als Hanzaemon. Dazu schafft es Yasuno auch Kyojiro davon zu überzeugen, für uns zu arbeiten, weil wir nach der Herrschaft von Japan streben und damit das Blut unserer Feinde die Straßen säumen wird. Um diesen Plan auch in die Tat umzusetzen, muss aber auch erst einmal die Aoto Gang in die richtige Bahn gelenkt werden. Da passt es gut, dass sowohl Kyojiro als auch Yasuno davon wissen, dass sich Hanzaemon am nächsten Tag ganz offiziell zum Anführer der Aoto Bande erklären lassen wird. Das ist ganz gewiss die Gelegenheit um die wahre Position von Hanzaemon zu enthüllen, können wir uns selbst zum Herrscher der Aoto Bande erklären oder wird wirklich ein riesiger Machtkampf entbrennen?
  • #102 Aufgrund, dass unser Leben in einem Dorf ziemlich elendig ist, haben wir den Entschluss gefasst uns in die ferne Stadt zu begeben um dort womöglich ein besseres Leben zu finden. Dabei ist die Stadt Amahara die nächstgelegene, die sich allerdings als deutlich weiter entfernt offenbart, als es der Karte nach den Eindruck machte. Aus diesem Grund erreichen wir auch vollkommen entkräftet die Stadttore. Allerdings bekommen wir mit, wie uns ein kleines Mädchen einen Reisball anbietet und uns damit hilft. Natürlich ist diesem Mädchen unsere Dankbarkeit gewiss, wofür sie sich auch freut. Als wir wieder bei Kräften sind, stoßen wir auf drei ähnlich aussehende Leute, die uns direkt bedrohen und damit gleich den ersten guten Eindruck von einer Stadt mit hilfsbereiten Menschen wieder direkt relativieren. Als wir auch noch darauf hinweisen, dass Gewalt keine Lösung ist, werden wir auch direkt von denen zusammengeschlagen, auch mit dem Hinweis, wofür wir denn ein Schwert haben, wenn es nicht für Gewalt da ist. Tatsächlich ist dieses Schwert ein altes Familienerbstück, was sich seit Jahrzehnten mit keiner anderen Klinge gemessen hat. Allerdings scheint dieses Schwert durchaus Probleme zu bringen, denn als wir uns zum örtlichen Krankenhaus schleppen, wird uns wegen dem Schwert kurzerhand die Behandlung verweigert. War es eine falsche Entscheidung nach einem besseren Leben in der Stadt zu suchen oder sollten wir beginnen die Sache aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten?
  • #103 Als wir in Amahara angekommen sind, wurden wir kurzerhand von drei Leuten zusammengeschlagen, weil wir auf eine gewaltfreie Lösung plädiert haben. Auch wenn dies natürlich extrem schmerzhaft war, haben wir glücklicherweise keine dauerhaften Verletzungen davon getragen und haben stattdessen im Krankenhaus vom Schicksal des Mädchens erfahren, was uns den Reisball gab, als wir vollkommen entkräftet in dieser Stadt auftauchten. Daher wissen wir auch, dass sie weder lesen noch schreiben kann, ein trauriges Schicksal, was wir auch auf jeden Fall ändern möchten. Da die Geisha Maikaze für das Mädchen verantwortlich ist, bietet sie uns auch einen Handel an. Wenn wir 1000 Mon für ihre Zeit bezahlen, dürfen wir diese mit dem Mädchen verbringen, um ihr Lesen und Schreiben bei zu bringen. Ist das allerdings überhaupt eine gute Idee sich in diese Belange einzumischen oder sollten wir lieber darauf verzichten?
  • #104 Da wir immer mehr feststellen, wie in Amahara die Situation immer schlimmer wird, haben wir uns auch dazu entschlossen das örtliche Dojo aufzusuchen, um unsere Fähigkeiten mit dem Schwert zu verbessern. Dabei wenden wir uns auch direkt an den Dojo-Meister und machen ihm auch klar, dass wir an keiner Unterrichtsstunde mit seinen Schülern interessiert sind, sondern direkt ihn herausfordern. Da ihn unser aufgebrachter Mut durchaus beeindruckt, nimmt er die Herausforderung an und zückt auch sein Schwert und es kommt auch sofort zu einem Duell, wo er auch direkt erkennt, dass wir durchaus Talent mitbringen und er uns daher zwischen den Schwerthieben ein paar zusätzliche Tipps und Hinweise mitgibt, die es uns ermöglichen sollen noch besser und effektiver zu kämpfen. Auch mit Hilfe seiner Hinweise schaffen wir es am Ende sogar in diesem Duell die Oberhand zu behalten und beweisen in erster Linie uns selbst, dass wir durchaus für die Gefahren in dieser Stadt gerüstet sind. Ist das allerdings wirklich der Wahrheit entsprechend oder kann so ein Übungskampf im Dojo einfach nicht das wahre Leben des Schwertkampfes widerspiegeln?
  • #105 Bei dem Trainingskampf mit dem Dojo Meister wurde unser Schwert leicht beschädigt, weshalb wir uns mittlerweile in der Stadt rumgefragt haben, um heraus zu finden, wo sich der örtliche Schmied befindet. Da uns auch jemand sagen konnte, wie teuer eine Reparatur des Schwertes wäre, kommen wir zu der Erkenntnis, dass wir uns auch noch zusätzliches Geld verdienen müssen. Aus diesem Grund gehen wir auch noch nach dem Sonnenuntergang zum Auftragsvermittler beim Amakaze und erfahren, dass auch die Aoto und Magistraten in der Nacht niemals ruhen, sondern am Amahara-Schrein direkt Kämpfe zwischen den Gruppierungen ausgebrochen sind. Dabei müssen wir dafür sorgen, genügend Leute zu töten, damit wir verhindern, dass die Kämpfe nicht auch auf andere Stadtteile überspringen. Durchaus eine weitere Belastung für unser Schwert, weswegen wir durchaus klug damit umgehen müssen, um es nicht noch stärker zu beschädigen. Das gelingt uns auch und wir können diesen Kampf wieder beruhigen und uns beim Auftragsvermittler entsprechend das Geld holen, bevor wir uns müde in unser Bett legen. Da wir uns am nächsten Morgen auch noch recht müde fühlen, machen wir auch direkt einen Abstecher nach Amakaze-cho um vielleicht beim Auftragsvermittler einen weiteren Auftrag zu erhalten, um etwas in Bewegung zu kommen. Aber gibt es in dieser gefährlichen Stadt wirklich leicht verdientes Geld oder sind wir da etwas zu übermütig mit der Meinung einfach Geld in der Morgenmüdigkeit verdienen zu können?
  • #106 Unser Schwert wurde repariert und wir können daher wieder effektiv kämpfen, wobei wir natürlich weiterhin auf unser Schwert aufpassen möchten. Wie uns der Auftragsvermittler mitteilt, wurde Imawayas Schatz gestohlen und der Dieb wurde am Stadtrand gesehen. Wie sich herausstellt handelt es sich bei dem Dieb nicht nur um eine Frau, sondern bei Imawayas Schatz handelt es sich um ein Baby, was wir entsprechend zurückbringen können. Bevor wir dies aber tun, schauen wir auch direkt im Krankenhaus vorbei, wo wir Zeuge werden, wie Sayo von Doktor Genan Geld für ihre gute Arbeit erhält, was sie beim Festival ausgeben kann. Da sich auch wieder ein weiterer Tag in Amahara dem Ende neigt, sind wir eigentlich kurz davor, uns nach Otsuka-cho zurück zu ziehen, allerdings bittet uns der Auftragsvermittler doch noch um einen Gefallen und zwar sollen wir einen Mord an jemanden rächen, der von der Aoto Bande umgebracht wurde, weil er offenbar auf etwas gestoßen ist, was er lieber nicht hätte erfahren sollen. Nach etwas Überlegung stimmen wir diesem Auftrag zu und erhalten eine oberflächige Beschreibung vom Mörder. Können wir diesen aufspüren und den Tod rächen oder jagen wir vielleicht total die falsche Person?
  • #107 Den Tod haben wir gerächt und offenbar konnte dieser Rachemord nicht aufgeklärt werden, denn wir können weiterhin ungestört durch die Straßen dieser Stadt laufen und auch weiterhin etwas für die Bevölkerung tun, die offenbar durchaus ihre Probleme mit einer Gruppe an Leuten hat, die versucht ihren Lebensunterhalt mit der Entführung von Babys zu verdienen. Zwar beweisen wir Geschick im Umgang mit den Hinweisen, die von den Tätern hinterlassen wurden, womit wir es schaffen die Babys zu finden und zurück zu bringen, allerdings kommen wir keinen Schritt weiter wirklich heraus zu finden, wer hinter diesen Entführungen steckt. Währenddessen ist mittlerweile fast jedem bekannt, dass wir von Sayo zum Festival eingeladen wurden und wir dieser Einladung zugestimmt haben. Können wir trotz der ganzen Probleme in der Stadt die Vorfreude teilen oder kommt uns noch etwas dazwischen?
  • #108 Der Tag des Festivals ist angebrochen und als wir am Schrein von Amahara ankommen, werden wir auch bereits von Sayo in voller Vorfreude erwartet. Allerdings versucht sie uns etwas Geld aus der Tasche zu ziehen mit der Bitte etwas für sie zu essen zu kaufen. Da wir aber Zeuge davon wurden, dass Doktor Genan ihr etwas Geld für das Festival gegeben hat, lehnen wir diese Bitte ab. Unser Aufenthalt auf dem Festplatz wird allerdings unterbrochen als Kyojiro und weitere Mitglieder der Aoto Bande angestürmt kommen um den obersten Magistrat zu töten. Dabei nehmen sie auch keinerlei Rücksicht auf die Zivilisten, weshalb wir selbst zum Schwert greifen müssen, um auch Sayo zu beschützen, was uns glücklicherweise auch gelingt, wobei auch der oberste Magistrat diesen Angriff überlebt. Am nächsten Morgen werden wir durch einen Feueralarm geweckt, weil die Klinik von Doktor Genan in Flammen steht, wo sich Sayo auch direkt Sorgevoll umsieht. Einer der Fremden in unserer Nähe ist allerdings der Überzeugung, dass dies neben dem Anschlag von der Nacht nur eine Darbietung für die Touristen ist. Sollten wir ihm begreiflich machen, dass das hier eigentlich wirklich alles der ernst des Lebens ist oder würde man damit nur Panik zwischen den Touristen heraufbeschwören?
  • #109 Muto Goshiro hat Doktor Genan umgebracht, weil dieser Soma gezüchtet hat, was als Droge in dieser Stadt von der Aoto Bande verkauft wird. Mit diesem Tod verliert Sayo auch eine große Bezugsperson, die neben ihr ebenfalls das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Wir haben zwar weiterhin Aufträge für die Bevölkerung gemacht, haben mittlerweile aber auch so viel Geld, dass wir uns Gedanken darüber machen, wie wir es ausgeben können. Als wir nach Sonnenuntergang am Schrein vorbei kommen, treffen wir erstmals eine Person, die offenbar nicht ganz so von unserer Arbeit für die Bevölkerung begeistert ist und nur einen verächtlichen Blick für uns übrig hat. Als wir uns nach Otsuka-cho begeben um uns dort zur Nachtruhe zu begegnen, werden wir direkt von einer Ninja angegriffen, die es augenscheinlich gezielt auf uns abgesehen hat. Es entwickelt sich ein schwieriger Kampf, wo wir auch wirklich um unser Leben kämpfen müssen. Am Ende schaffen wir es aber trotzdem noch zu triumphieren und die Ninja sagt uns noch mit dem letztem Atemzug, dass sich mindestens ein weiterer Ninja in der Stadt befindet und wir gejagt werden, bis wir endgültig tot sind. Da wir uns da nicht sicher sein können, nach dem Schlafen gehen wieder aufzuwachen, machen wir uns auch auf den Weg diesen anderen Ninja zu finden. Werden wir dabei Erfolg haben und können wir damit unser Leben verlängern oder laufen wir auch noch direkt freiwillig in eine noch kürzere Lebensspanne?
  • #110 Die drei Brüder haben uns dazu aufgefordert Sayo zu übergeben. Natürlich haben wir uns geweigert und haben zum Schwert gegriffen um sie zu vertreiben, was wir durchaus als gelungene Revanche bezeichnen, haben sie uns vor ein paar Tagen noch Rücksichtslos verprügelt. Offenbar steckt auch eine gewisse Nami hinter allem, die sich wohl auch im Hauptquartier der Aoto Gang aufhält, dem wir natürlich auch direkt ein Besuch abstatten, wo wir diesmal von den Brüdern und anderen Gangmitgliedern erwartet werden, die uns offenbar auch um jeden Preis stoppen möchten. Warum wird versucht an Sayo zu kommen und was hat genau diese Nami mit allem zu tun?
  • #111 Hanzaemon, sowie Nami als seine selbst ernannte Nachfolgerin, wurde von uns getötet und damit haben wir der Aoto Bande ein Ende bereitet, da sie ab sofort Führungslos ist. Vor ihrem Tod hat uns Nami allerdings verraten, wieso die Aoto Gang so an Sayo interessiert gewesen ist. Doktor Genan hatte ihr angeblich das Rezept von Soma als Schreibübung gegeben und da sie das oft niederschreiben musste, ist Sayo wohl auch die einzige, die entsprechend aus dem Kopf wissen müsste, wie man Soma herstellen kann. Da wir allerdings beide getötet haben, droht daher keine Gefahr mehr und wir legen uns daher in Otsuka-cho zum Schlafen. Wir werden allerdings unsanft geweckt, als jemand an unsere Tür klopft, der uns mitteilt vom Händler Beniya geschickt worden zu sein, der beobachtet hat, wie gut wir mit dem Schwert umgehen. Er bietet uns augenscheinlich einen Job an, den wir uns durchaus anhören. Als wir mit ihm sprechen offenbart er uns, dass er uns für die Tötung des obersten Magistrats anwerben möchte, da dieser für Leid in der Stadt sorgt und auch versucht das Recht mit eiserner Hand durchzusetzen, auch wenn das bedeutet unschuldige ins Gefängnis zu werfen. Da wir auch Gerüchte aufgeschnappt haben, wonach die Magistraten auch ins Amakaze einmarschiert sind, glauben wir ihm auch und entschließen uns dazu diesen Auftrag anzunehmen. Ist das eine richtige Entscheidung und wir können damit wirklich für Frieden in dieser Stadt sorgen oder steckt hinter diesem Auftrag doch mehr, als uns gesagt wurde?
  • #112 Als Succubus in Ausbildung haben wir die Fähigkeit gelernt Männer zu verführen. Es ist allerdings die Zeit gekommen, dieses Wissen auch in der realen Welt anzuwenden, um auch endlich der Aufgabe als Succubus nach zu kommen. Wir entschließen uns dafür, unser Glück in der Stadt Amahara zu suchen um dort ein paar männliche Seelen auszusaugen. Als wir in dieser Stadt auftauchen, müssen wir aber auch feststellen, dass wir vielleicht doch noch etwas zu lernen haben und uns die ganze Theorie nicht weiterhilft. Denn die Männer fallen nicht vor uns auf die Knie vor unserer Schönheit, sondern sind extrem reserviert und offenbar auch sehr vorsichtig. Allerdings ist das wohl auch der Grund, warum wir auf die Welt der Menschen losgelassen wurden, damit wir unsere eigenen Erfahrungen machen und auch ganz eigene Verführungstechniken entwickeln. Sind wir allerdings eine intelligente Succubus oder hätten wir in der Hölle doch noch etwas aufmerksamer zuhören sollen?
  • #113 Bisher war unsere Ankunft in Amahara noch nicht wirklich von Erfolg gekrönt und wir mussten feststellen, dass die Existenz als Succubus gar nicht so einfach ist, wie man uns in der Hölle erklären wollte. Offenbar ist es gar nicht so einfach die menschlichen Männer unserem Willen zu unterwerfen. Als wir allerdings erfahren, dass in einem Stadtteil Kämpfe ausgebrochen sind, sehen wir unsere Chance gekommen und haben durch unser aufreizendes Outfit auch ziemlich schnell die Aufmerksamkeit zwischen all den Schwertern, die wir auch tatsächlich dafür nutzen können um diesen Männern die Lebensenergie auszusaugen, was auch tatsächlich dafür sorgt, dass wir die Lage in diesem Stadtteil sogar beruhigen können. Allerdings scheint den Magistraten sehr bald aufzufallen, dass etwas nicht stimmt. Können die erfahren, was wirklich bei diesen Kämpfen geschehen ist oder können wir uns als Succubus doch richtig ausleben?
  • #114 Aufgrund, dass wir mittlerweile gelernt haben immer besser unsere Verführungstechniken einzusetzen, haben wir durchaus das Misstrauen der Magistrate auf uns geweckt, die uns rein präventiv schon mehrmals ins Gefängnis gesteckt haben. Allerdings sind die Menschen und ihr Bestreben nach Reichtum so leicht auszurechnen, dass wir uns auch einfach wieder aus dem Gefängnis freikaufen können um weiterhin unserer Aufgabe als Succubus nach zu gehen. Dabei verspüren wir auch gerade auf die Magistraten eine immer größere Faszination, dass diese schon fast darum betteln, das wir ihnen das Leben aussaugen. Können wir uns endlich einer Succubus würdig erweisen und unsere Ausbildung abschließen und damit in die Hölle zurückkehren oder haben wir vielleicht doch noch etwas zu lernen?
  • #115 Den Berichten nach ist Amahara eine vom Chaos beherrschte Stadt. Sie klingt daher für uns durchaus für einen Ort, wo sich auch die verschiedensten Krieger und ihre Interessen versammeln. Für uns klingt das durchaus nach einem Ort, den wir mal aufsuchen sollten um auch unsere eigenen Interessen und Meinungen durchzubringen und diese auch mit unserer Schwertkunst zu unterstreichen. Allerdings ist diese Stadt doch viel weiter entfernt, als wir angenommen haben, weshalb wir dort auch nur total entkräftet ankommen. Ein junges Mädchen gibt uns aber einen Reisball und baut uns damit wieder auf und fühlen uns auch gleich wieder deutlich besser. Als wir uns bei ihr bedanken und sie nach ihrem Namen fragen, verabschiedet sie sich aber sofort und macht eher den Eindruck als will sie vor uns flüchten. Sie rennt direkt in einen von merkwürdig gekleideten Leuten, die sie dafür auch ziemlich schroff angehen. Als wir uns entscheiden das ganze noch weiter zu beobachten sind wir uns durchaus sicher, dass die Geschichten über Amahara tatsächlich der Wahrheit entsprechen könnten. Können wir in der Stadt daher auch für unsere eigenen Vorteile kämpfen oder steckt hinter dieser Stadt doch viel mehr als wir bisher wussten?
  • #116 In dieser Stadt bekämpfen sich zwei Gruppierungen um die Vorherrschaft und sorgen tatsächlich für das Chaos, wofür diese Stadt auch auf dem Land seinen Ruf erarbeitet hat. Als wir bedroht worden sind, haben wir hingegen selbst einfach zu unserem Schwert gegriffen und den tödlichen Schlag ausgeführt. Dabei fangen die Probleme augenscheinlich erst an, denn plötzlich beginnen die Gruppierungen noch intensiver neue Mitglieder für ihre Sache anzuwerben, womit es auch zunehmend eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt, da die Kämpfe entsprechend immer komplizierter und die Kämpfe auch immer gefährlicher werden. Wie sieht allerdings unsere eigene Rolle in diesen Unruhen aus?
  • #117 Unsere Ankunft hat die Lage in Amahara augenscheinlich eher eskaliert, denn sowohl der Auftragsvermittler der Aoto, wie auch der Magistraten bittet darum, dass wir die Reihen der jeweiligen anderen Gruppierung lichten, um wieder ein Gleichgewicht der Kräfte zu schaffen. Dabei sind wir auch selbst erstaunt, wie schnell sich immer wieder aufs neue eben diese Reihen lichten, weshalb wir uns gar nicht so richtig eine Pause gönnen können, denn jede Verzögerung würde zweifellos dafür sorgen, dass eine der Gruppierungen problemlos die Macht übernehmen könnte. Aber können wir das eigentlich wirklich wieder alles in Gleichgewicht bringen oder sind wir das wirkliche Problem in dieser Gleichung?
  • #118 Die Kämpfe in Amahara werden immer schlimmer und wir befinden uns mitten drin. Immer wieder aufs neue, werden wir angeworben, dafür zu sorgen die jeweils andere Fraktion zu schwächen, dabei scheinen wir auch überhaupt keine Verbesserung der Lage zu erzeugen, denn es gelingt so wohl der Aoto Gang wie auch den Magistraten sofort zahlreiche Mitglieder loszuschicken, die diese Stadt unter Kontrolle bringen sollen. Dabei besitzen wir auch kurz die Hoffnung, wirklich einen Unterschied zu erreichen, als wir zum Amahara Schrein gehen und sich dort tatsächlich niemand mehr befindet. Als wir allerdings durch die Straßen dieser Stadt spazieren, stellen wir fest, dass sie sich einfach jetzt an anderen Orten versammeln um dort die Macht zu übernehmen und uns vielleicht aus dem Weg zu gehen. So beginnt ausgerechnet vor dem Krankenhaus am Stadtrand ein weiteres tödliches Gemetzel. Aber ändert der Ort wirklich etwas oder ist selbst der Arzt von den ganzen Leichen unbeeindruckt?
  • #119 Eine Mordserie an einem See, für die wir uns verantwortlich zeichnen, zwingt uns dazu, sich einen anderen Ort zu suchen, um dort unser Werk weiterzuführen. Unsere Wahl fällt auf das Städtchen Amahara, wo Mord und Totschlag den Berichten nach, zum Alltag gehört. Unsere letzten Opfer konnten wir dabei belauschen, als sie von der Idylle an diesem See gesprochen haben, um dort dem Terror von Amahara zu entfliehen. Auch wenn ihr Leben dann durch unseren Terror qualvoll beendet wurde. Wir erreichen Amahara, wollen uns in dieser fremden Umgebung allerdings erst einmal mit den Gegebenheiten vertraut machen und schauen, was uns eigentlich so wirklich in dieser Stadt erwartet um ganz in Ruhe zu planen, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt zuschlagen möchten. Hat diese Stadt wirklich das Potenzial ein Ort zu sein, wo wir uns durch immer neue Opfer wohlfühlen oder hätten wir unseren See vielleicht doch nicht verlassen sollen?
  • #120 Mittlerweile haben wir uns einen Überblick über die Verhältnisse in dieser Stadt verschafft, zwar wird hier tatsächlich sehr viel gekämpft, aber wie in jedem Ort, kommt man ohne Geld nicht sehr weit. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen noch etwas Geld zu verdienen um uns entsprechend gut genug für unseren Plan vorzubereiten. Dabei erfüllen wir Aufgaben für das Amakaze genau so, wie wir uns auch an die Magistraten wenden, auch um die Vorgehensweise dieser kennen zu lernen um sie später erfolgreich zu entgehen. Als wir den Auftrag erhalten einen Austausch mit einem Magistraten durchzuführen, denken wir auch nichts schlimmes dabei, allerdings steckt dieser Magistrat den Gegenstand, den wir ihn geben einfach ein und zückt einfach sein Schwert und verschwindet, bevor wir ihn schnappen können. Dieser Betrug macht uns auch sehr wütend und wir sehen daher auch die Zeit gekommen, unseren Plan in die Tat umzusetzen. Können wir erfolgreich Rache an die Magistraten und an allen üben, die mit denen zu tun haben oder wollen wir zu schnell zu viel?
  • #121 Der Verrat des Magistrats hat uns sehr schwer getroffen, weshalb wir uns dazu entschieden haben, Rache an eben jenen zu üben, die mit diesem Magistrat in irgendeiner Verbindung stehen. Das schließt seine gesamten Kollegen ein, die wir qualvoll ein schnelles Ende bereiten. Dabei zeigen sich diese Magistraten nicht einmal davon beeindruckt, als ihr ihre Kollegen vor ihren Augen mit Hilfe unseres mächtigen Schwertes einfach gnadenlos zerteilen. Dabei schnüren wir auch nur ihren Zorn, der sie einfach gedankenlos auf uns zustürmen lässt, womit wir eine extrem einfache Opfer haben, wo wir uns allerdings einfach an dem Blut dieser erfreuen können. Kaum haben wir uns durch die Reihen der Magistraten gemetzelt, merken wir im Laufe des Tages, dass diese Aoto Gang dieses Machtvakuum füllen will. Nicht nur, haben wir unsere Wut auf die Magistraten durch unsere Mordserie gesteigert, sondern auch den Entschluss gefasst, dass niemand von dieser profitieren sollte, weshalb jetzt auch diese Yakuza abgeschlachtet werden müssen. Können wir Amahara in ein einziges Blutbad verwandeln oder sorgen wir sogar dafür, dass sich die beiden verfeindeten Gruppierungen gegen uns verbünden?
  • #122 Unsere Wut hat extrem riesige Ausmaße angenommen, weshalb wir mittlerweile mit einer unerbittlichen und brutalen Mordserie begonnen haben, wo wir nicht einmal mehr vor der Aoto Gang Halt machen und diese kurzerhand genauso abschlachten wie die verräterischen Magistraten. Obwohl sie uns mit Schwertern gegenübertreten und auch mit dieser Waffe auf uns zu stürmen, haben sie keine Chance und es entwickelt sich ein riesiges Blutbad, wobei allerdings weder die Magistraten noch die Aoto Bande wirklich aus diesen Ereignissen zu lernen scheint, was natürlich am Ende gut für uns ist. Allerdings ist uns auch bewusst, das jede weitere Fortsetzung der Mordserie uns immer mehr in den Verdacht bringt und wir daher bald auch ohne Maske erkannt werden können. Finden wir selbst den idealen Schlussstrich oder endet diese Serie mit unserem eigenen Ende, weil wir uns nicht rechtzeitig von dieser Wut lösen können?
  • #123 Aufgrund der Arbeitslosigkeit auf dem Land mussten wir unser Heimatdorf verlassen und haben uns auf den Weg ins ferne Amahara gemacht. Obwohl die Reise nicht so lange andauerte, kommen wir nur vollkommen entkräftet dort an, weil wir wegen den mangelnden finanziellen Mitteln schon lange keine Nahrung mehr hatten. So kommen wir auch nur mit unseren Kleidern am Leib in dieser Stadt an, und mit einem Schwert, weil wir vor Jahren als Samurai unser Dorf vor Verbrechern beschützt haben. Aber die Zeiten haben sich in diesem Dorf auch geändert, das ganze Dorf ist dort mittlerweile so arm, dass sich nicht einmal mehr ein Überfall lohnt, weshalb wir uns auf diese Weise nicht einmal mehr einen Nebenverdienst aufrecht erhalten konnte, als unsere Arbeitsstelle ebenfalls wegen mangelnder finanziellen Mittel den Betrieb einstellen musste. In Amahara als Großstadt ist die Lage hingegen naturgemäß anders und wir hoffen, dass wir vielleicht unser Schwert sogar als Hauptverdienstquelle anbieten können. Zumindest handelt es sich um einen großzügigen Ort, vollkommen entkräftet erreichen wir die Stadt und uns wird von einem jungen Mädchen ein Reisball ohne jegliche Gegenleistung angeboten, wofür entsprechend unser Dank gewiss ist. Allerdings verabschiedet sie sich viel zu ungestüm und rennt direkt in eine, mit einem Schwert bewaffnete, Person, die sehr ungehalten über diese Kollision ist. Da diese allerdings zu dritt sind, wollen wir uns da nicht direkt mit einmischen. Allerdings werden sie doch auf uns aufmerksam und bedrohen uns auch sofort, was wir hingegen nicht auf uns sitzen lassen und daher doch zum Schwert greifen. Können wir beweisen, dass wir in den ganzen Jahren nichts verlernt haben oder treffen wir hier die vollkommen falsche Entscheidung?
  • #124 Nachdem es uns doch gelungen ist die drei Schwertkämpfer zu vertreiben, haben wir von Kyojiro Kagenuma eine Einladung erhalten, der Aoto Gang beizutreten. Da wir uns davon versprechen, dass wir auch unsere finanziellen Probleme damit in den Griff bekommen, machen wir uns auch direkt auf den Weg zum Hauptquartier, wo wir erneut auf die drei treffen, die uns schon in der Stadt auf ihre Art und Weise willkommen geheißen haben. Allerdings lassen sie uns passieren und im Inneren des Gebäudes werden wir bereits von Hanzaemon, dem Anführer der Aoto Gang, erwartet der uns den Auftrag, natürlich gegen Bezahlung, gibt, Kasumi, die Tochter des vorherigen Anführers, dazu zu überzeugen eine weitere Unterredung mit Hanzaemon zu führen. Nach kurzem Überlegen akzeptieren wir diesen Auftrag auch und machen uns auf dem Weg nach Shikano-cho, wo uns ausgerechnet die drei Brüder wieder in die Quere kommen, die offenbar beschlossen haben, selbst Kasumi dazu zu bringen Hanzaemon zu treffen. Natürlich lassen wir es nicht zu, dass man sich in unserem Auftrag einmischt und machen auch mit Hilfe unseres Schwertes deutlich, dass es unser Auftrag ist. Wobei die drei offenbar neuen Mut gefunden haben und sich erneut mit uns messen wollen, diesmal aber direkt die Flucht ergreifen, als sie feststellen, dass wir weiterhin überlegen sind. Zwar bedankt sich Kasumi zuerst bei uns, allerdings ist sie nicht davon begeistert, dass wir ihren Namen bereits von Hanzaemon her kennen und wir auch wegen ihr geschickt worden sind. Da wir ihr allerdings geholfen haben, macht sie sich auf den Weg zum Aoto Hauptquartier um sich dort mit deren Anführer zu unterhalten. Dabei stellt sie einfach fest, dass ihr die Veränderung der Aoto Gang absolut missfällt und an die Moral und Gerechtigkeit appeliert und daran erinnert, wie es mal unter ihrem Vater gewesen ist. Allerdings scheint niemand auf sie zu hören. Auf was genau bezieht sich Kasumi eigentlich und wie konnte es überhaupt zu dieser Veränderung kommen?
  • #125 Für die Aoto Gang haben wir uns mittlerweile als Schutzgeldeintreiber verdient gemacht und haben durchaus überzeugende Argumente gefunden, womit die entsprechenden Händler uns quasi direkt freiwillig das Geld geben, sobald wir sie nur ansprechen. Als uns der Auftragsvermittler allerdings darauf anspricht, ob wir auch Überfälle durchführen wollen, probieren wir das natürlich auch einmal direkt aus, sollen allerdings auch direkt einen Magistraten bestehlen, ohne das er dies bemerkt. Wie wir feststellen ist das tatsächlich keine leichte Aufgabe, gerade weil wir auch nicht unmittelbar den Gegenstand in seiner Tasche finden, den wir stehlen sollen. Dabei schlägt der erste Versuch auch direkt fehl und unser Opfer zückt auch sofort sein Schwert und zwingt uns daher auch zur Flucht. Wie wir aber erfahren, gibt es auch noch einen anderen Magistraten, der den selben Gegenstand besitzen soll und haben bei diesem auch deutlich besseres Glück, weshalb wir diesen auch zum Auftragsvermittler geben können, der für uns auch direkt eine neue Mission in Aussicht stellt, wo es wohl tatsächlich um einen Raubmord auf offener Straße am helllichten Tag mitten in der Hauptverkehrsstraße Amaharas geht. Sind das nicht zu viele Risiken auf einmal oder liegt uns diese Art der Beschaffung deutlich mehr?
  • #126 Durch unseren Dienst in der Aoto Gang haben wir uns nicht nur Geld erarbeitet, sondern haben uns auch einen Namen innerhalb der Yakuza gemacht. Dabei sind wir vor allem als Geldeintreiber berühmt, weshalb man uns auch gerne solche Aufträge gibt. Wobei uns diesmal sogar einer ins Büro des Magistrats führt, weil es offenbar auch einen Magistraten gibt, der von der Aoto Bande extrem eingeschüchtert wurde. Als wir ihm auch gegenüber stehen, erkennt er uns nicht, ist allerdings sehr schnell so ängstlich, dass er es nicht einmal wagt seinen Kollegen in der Nähe um Hilfe zu rufen, weshalb wir einen weiteren Auftrag erfolgreich für die Aoto Bande ausführen können. Als wir anschließend ein bisschen durch die Straßen streifen, stellen wir uns durchaus die Frage, ob wir uns nicht einfach mal Freizeit gönnen sollen und vielleicht einfach mal die Frage stellen, wofür wir unser Geld eigentlich ausgeben können. Besitzt Amahara vielleicht gute Geheimtipps, denen wir mal nachgehen sollten oder ist unser Verdienst vielleicht doch noch das beste an dieser Stadt?
  • #127 Nachdem wir uns einfach mal ein paar Stunden vom Dienst für die Aoto Bande zurückgezogen haben, um zu sehen, was Amahara zum Leben bietet, kehren wir in ihrem Dienst zurück und haben gleich wieder den Auftrag den Händler Mohei einem Besuch abzustatten. Wobei wir diesmal in Kakinuma-cho auch den Medizinhändler treffen, der uns vor Tagen in die ungünstige Situation mit Muto Goshiro beim Büro des Magistrats gebracht hat. Allerdings hat er nur eine notgedrungene Entschuldigung auf Lager, was ihn durchaus verdächtig macht, da er allerdings jedes weitere Gespräch abblockt, können wir nicht wirklich dahinter kommen, um herauszufinden, was wirklich hinter diesem Medizinhändler steckt. Stattdessen kümmern wir uns um den Händler um erneut unsere Fähigkeit als Geldeintreiber unter Beweis zu stellen, weshalb wir auch wieder eine Zahlung kassieren. Mittlerweile bricht auch die Nacht über Amahara ein, weshalb wir auch Shikano-cho einem Besuch abstatten können, weil sich dort jemand bisher verweigert hat, die Zahlungen zu leisten. Dabei ist er auch überraschend bei unserem Auftreten unkooperativ und hetzt sogar einen angeworbenen Ronin auf uns, der sich allerdings als schlechter Schwertkämpfer zeigt und schnell unserer Klinge zum Opfer fällt. Mit dem versuchten Betrug ist auch das Leben des Händlers abgelaufen, den wir direkt vor Augen von Kyojiro umbringen, die plötzlich aufgetaucht ist und damit feststellt, dass wir mit ihr durchaus Gemeinsamkeiten haben. Dabei sorgt sie mit diesen Aussagen viel mehr dazu, dass wir uns durchaus die Frage stellen, ob wir uns genau solche Handlungsweisen vorgestellt haben. Sind Schwerter für uns wirklich nur Fleischermesser oder haben wir das eigentliche Ziel schon längst aus den Augen verloren?
  • #128 Vor den Augen Kasumis haben wir es nicht länger zugelassen, wie wir tatenlos zusehen, wie die Aoto Bande wehrlose Zivilisten ausnimmt. Denn mittlerweile haben wir durchaus ein paar Zweifel daran, dass wirklich alles richtig ist, was wir für die Aoto Bande tun. Vor der Tür des Aoto Hauptquartiers erhalten wir allerdings einen weiteren Auftrag und zwar sollen wir wieder einmal Geld kassieren, diesmal von einer Frau aus Numata, die bereits seit zwei Monaten das Soma nicht bezahlt. Natürlich machen wir uns auch direkt auf dem Weg dorthin und stellen fest, dass Kasumi bereits bei unserer Zielperson ist und diese versucht ihr das Soma auszureden. Als Kasumi uns erblickt ist sie natürlich auch direkt erbost und gibt uns die Flasche Soma direkt in die Hand und verweigert entsprechend eine Bezahlung. Zugleich erzählt sie uns, dass sie gerne etwas in dieser Stadt ändern würde, wenn sie kräftig wie ein Mann wäre. Wir fragen sie daraufhin schon, ob sie das ernst meint, was sie uns bestätigt. Das bringt uns natürlich auch zum Nachdenken, ob man nicht mit Kasumi gemeinsam etwas in dieser Stadt bewegen könnte. Dabei ist uns aber auch klar, dass wir damit eindeutig gegen Hanzaemon arbeiten würden. Wäre es daher wirklich gut einen Kampf innerhalb der Aoto Bande zu provozieren oder ist es tatsächlich besser, wenn wir an den Verhältnissen innerhalb dieser Stadt nicht rütteln?
  • #129 Kasumi hat uns durch ihre Aussagen durchaus zum Nachdenken gebracht, aber entschließen uns dennoch weiterhin Aufträge für die Aoto Bande zu erledigen, dabei ist auch ein Diebstahl, der uns unfreiwillig vor Augen führt, dass die Magistraten extrem korrumpiert sind, denn zwar werden wir auf frischer Tat ertappt und ins Gefängnis begleitet, gegen ein kleines Handgeld lässt man uns aber direkt wieder frei und wir können einfach weiterhin unsere Zielperson ausnehmen, ausgerechnet einem Magistraten, bis wir die gewünschten Geheimdokumente haben, die wir dann bei unserem Auftragsvermittler abgeben, welcher auch direkt einen neuen Auftrag für uns hat. Denn wir sollen in der Nacht einen Magistrat auflauern und töten, weil er sich nicht den Regeln der Aoto Bande anpassen möchte. Dabei stoßen wir in Kakinuma-cho, wo sich die Zielperson befindet, auch auf einen anderen Samurai, der offenbar großes Interesse an einem Kampf hat, weshalb wir erst diesen direkt vor den Augen des Magistrats bekämpfen, der sich allerdings überhaupt nicht dafür zu interessieren scheint. Erst als der Samurai leblos auf dem Boden liegt, scheint sich der Magistrat auch für uns zu interessieren, der davon offenbar ziemlich überrascht ist, das wir nach seinem Leben trachten. Dabei lässt er sich auch auf einen Kampf mit uns ein, den er allerdings nicht gewinnen kann und sehr bald auch leblos vor uns auf dem Boden liegt. Da sich das Festival nährt, merken wir aber auch, dass bei der Aoto Bande etwas Aufregung herrscht und zum Festival wohl Dinge in Bewegung kommen, von denen wir bisher nichts geahnt haben. Was genau geht vor sich und was für eine Rolle spielt das alljährliche Sommerfestival von Amahra wirklich dabei?
  • #130 Nachdem wir uns auf dem Festival umgesehen haben und dabei auch festgestellt haben, dass Kasumi das Rezept ihres Vaters wohl nicht perfekt übernommen hat, weil uns doch ziemlich schlecht wurde. Gerade als wir uns von diesem Essen erholt haben, tauchte Kyojiro mit anderen Kämpfern der Aoto Bande auf und griff den obersten Magistrat an, der doch nicht so ungeschützt war, wie uns von dem alten Magistrat Yasuno erzählt wurde. Denn neben weiteren Magistraten befindet sich mit Muto Goshiro auch einer der höherrangigen Magistraten vor Ort, die ihren Anführer beschützen möchten. Allerdings beweisen wir durchaus, dass wir ein stärkerer Schwertkämpfer sind und damit in der Lage sind den obersten Magistrat niederzuschlagen und zu töten. Als Hanzaemon unser Werk sieht, erklärt er sich natürlich kurzerhand zum Anführer von ganz Amahara, wobei Kasumi gleich versucht ihn hinterrücks zu erstechen, was allerdings nicht gelingt. Als wir auch noch klar machen, dass wir auch noch auf Kasumis Seite sind, ist Hanzaemon über unseren Verrat sehr brüskiert. Aufgrund, dass dieser Abend aber seinen Sieg und seine Herrschaft über Amahara bedeutet, lässt er uns trotz aller Bedenken gehen. Kasumi läuft daraufhin auch weg und wir finden sie auch erst nach Sonnenaufgang in ihrem Haus in Shikano-cho. Wir haben unsere Entscheidung gegen die Aoto Bande getroffen und entschließen uns dazu mit Kasumi einen Plan auszuarbeiten, um für etwas zu kämpfen, was im Sinne der Bevölkerung wäre. Dabei entwickelt Kasumi auch durchaus den Kampfgeist über ihre Rolle als schwache Frau hinauszuwachsen. Wird das aber wirklich reichen um für Hanzaemon und seinen Machtansprüchen eine Gefahr zu sein oder verwirken wir damit leichtfertig unsere zweite Chance aufs Leben, die uns von ihm gewährt wurde?
  • #131 Kasumi hat ihre Weiblichkeit hinter sich gelassen und auch den Umgang mit dem Schwert gelernt, weshalb wir gemeinsam mit Ihr das Aoto Hauptquartier angegriffen haben und damit Hanzaemon direkt auf seiner Siegesfeier angegriffen. Dieser schickt allerdings erst einmal seine Partygäste, unter anderem den korrupten Magistraten Yasuno, vor, die uns angreifen allerdings können nicht nur wie deren Angriffe parieren, sondern stellen auch fest, dass auch Kasumi eine sehr gute Schwertkämpferin geworden ist, die sich im weiteren Verlauf auch gegen Hanzaemon zur Wehr setzen kann und sogar in der Lage ist diesen zu töten. Mit dem Tod von Hanzaemon erklärt sich Kasumi kurzerhand zur neuen Anführerin der Aoto Bande, die auch für den nächsten Tag eine entsprechende Zeremonie ansetzt. Wir wollen allerdings nicht einfach bis zu diesem Tag die Beine hochlegen, sondern weiterhin Aufträge im Dienst der Aoto Bande erledigen, um auch zu sehen, welche Auswirkungen dieser Wechsel an der Spitze hat. Läuft bei den Auftragsvermittlern daher wirklich alles so weiter wie bisher oder sorgt Kasumis Einsetzung bereits für sofortige Änderungen?
  • #132 Kasumi beansprucht die Führung der Aoto Bande nach dem Tod von Hanzaemon für sich und soll am nächsten Tag offiziell dieses Amt antreten. In der Nacht schauen wir beim Amahara Schrein vorbei, wo sich eine gut unterrichtete Schwertsammlerin befindet, die ihr Geld hauptsächlich mit den Hinweisen verdient, wo man seltenere Schwerter findet. Allerdings hat diese Sammlerin für uns keine wirklich wertvolle Informationen, weshalb wir unverrichteter Dinge nach Otsuka-cho zurückkehren. Bevor wir allerdings unsere Unterkunft erreichen, laufen wir direkt in die Arme einer weiblichen Ninja, die uns augenscheinlich tot sehen möchte. Dabei überrascht sie uns durchaus in einem Moment, wo wir etwas müde sind und daher doch unsere Schwierigkeiten haben unsere Überlegenheit im Schwertkampf wirklich auszunutzen. Glücklicherweise tragen wir nur leichte Verletzungen davon, während wir dafür sorgen können, dass die Ninja tot vor uns im Sand liegt. In ihren letzten Atemzügen berichtet sie uns, dass es aber wohl auch einen zweiten Ninja in der Stadt gibt. Um zu verhindern, dass wir im Schlaf tödlich gemeuchelt werden, versuchen wir diesen Ninja zu nächtlicher Stunde ausfindig zu machen und schaffen dies auch in Kakinuma-cho, wo wir augenscheinlich schon erwartet werden. Durch den vorherigen Kampf, sind wir natürlich frischer und haben daher doch leichteres Spiel auch diesen zu töten, womit wir uns dann doch beruhigt ins Bett legen können um dann ausgeruht der Zeremonie im Aoto Hauptquartier beizuwohnen. Verläuft diese Zeremonie störungsfrei und Kasumi kann sich widerspruchslos zur Anführerin der Aoto Bande ernennen oder taucht die vermeintlich vertriebene Kyojiro Kagenuma wieder auf, um Hanzaemon zu rächen?
  • #133 Vollkommen entkräftet erreichen wir die Stadt Amahara. Weil wir hoffen, in dieser Stadt Arbeit zu finden, da auf dem Land sich die Lage deutlich verschlechtert hat. Da wir auch ein alter Schwertmeister sind, haben wir uns auch dazu entschieden das Leben eines Ronins zu leben und hoffen, dass in dieser Stadt Arbeit für uns zu finden ist. Dabei haben wir uns schon bei der Reise ziemlich überschätzt und werden vor dem Tor der Stadt direkt bewusstlos, allerdings gibt uns ein kleines Mädchen einen Reisball zu essen, der auch tatsächlich vorzüglich schmeckt. Da es das Mädchen allerdings offenbar eilig hat, verabschiedet sie sich, rennt aber direkt in ziemlich finstere Gestalten, die offenbar nicht einmal davor zurückschrecken kleine Kinder zu bedrohen. Das können wir aber natürlich nicht zulassen, weshalb wir diesem Kind, was uns ja auch immerhin gerettet hat, zur Hilfe eilen, was direkt in einem Schwertkampf endet. Zwar sind wir noch immer etwas wackelig auf den Beinen, aber auch dank unserer Erfahrung im Schwertkampf, können wir die Lage in diesem Kampf unter Kontrolle halten und dabei die finsteren Gestalten auch in die Flucht schlagen, die laut eigener Aussage zur Aoto Bande gehören, was uns tatsächlich überrascht, hatten wir in der Vergangenheit durchaus von denen gehört und das auch nichts negatives. Aber da wir Zeuge von diesem Angriff wurden, müssen wir unsere Meinung über die Aoto Bande wohl überdenken. Das kleine Mädchen führt uns unterdessen zu einer Frau, die uns etwas über sie erzählt. So arbeitet sie wohl beim Amakaze im gleichnamigen Stadtteil. Zuvor wollen wir uns aber die Stadt noch etwas anschauen und auch genauer kennenlernen. Können wir hier noch weiteres in Erfahrung bringen oder sollten wir dafür zum Amakaze gehen, um vielleicht weiteres Wissen zu erlangen?
  • #134 Die Aoto Bande sind die Yakuza von Amahara und schrecken augenscheinlich nicht einmal davor zurück kleine Kinder einzuschüchtern, weshalb wir das natürlich nicht zulassen konnten und daher kurzerhand unser Schwert gezogen haben, womit wir die Kämpfer von der Aoto Gang in die Flucht schlagen konnten. Wie wir mittlerweile auch erfahren haben, kann das Mädchen nicht sprechen, haben am Amakaze jemanden kennengelernt, der uns einen Job besorgen kann, wobei unsere erste Aufgabe ist, nach dem Mädchen zu sehen, welches bisher von seiner eigenen Aufgabe am Stadtrand nicht zurückgekehrt ist. Wir machen uns daher auf dem Weg dorthin und finden zwar die Klinik, aber das Mädchen ist weit und breit nicht zu sehen. Stattdessen stellen wir fest, dass der Arzt mit Samurais überhaupt nichts anfangen kann und uns möglichst schnell seiner Klinik verweisen möchte. Ein Notfall zwingt ihn aber doch zu einem Hausbesuch, weshalb uns seine Assistentin fragt in der Zeit auf die Klinik aufzupassen, wozu wir uns trotz Bedenken bereit erklären. Dann taucht doch auch das Mädchen auf, was offenbar eben diesen Arzt sucht, wobei sie dort auch zeigt, dass sie wohl nicht wegen der Botschaft den Arzt sucht, sondern ebenfalls wegen einem Notfall, weshalb wir dem Mädchen auch folgen, welche uns direkt zu einem Mann bringt, der erst bei unserer Ankunft vom Doktor behandelt wurde, dieser aber auch direkt auftaucht, als wir uns um ihn kümmern. Nachdem wir ihn in die Klinik gebracht haben, konnte der Arzt ihn auch noch einmal behandeln und äußert dann doch Dankbarkeit und erzählt uns dann auch etwas über das Mädchen, die nicht einmal Lesen und Schreiben kann. Aus diesem Grund reift in uns der Gedanke, dass wir ihr Lesen und Schreiben beibringen möchten. Ist das aber wirklich eine gute Entscheidung oder sorgt diese Idee vor allem im Amakaze für Probleme?
  • #135 Mit unserem Entschluss, dem Mädchen Lesen und Schreiben beizubringen, haben wir erfahren, dass Maikaze das nur zulässt, wenn wir für 1000 Mon etwas von Ihrer Zeit erwerben und diese entsprechend für eine Lehrstunde in das Kind investieren. Natürlich fehlt uns dieses Geld, weshalb wir uns mehr in die Stadt einbringen möchten, um auch entsprechend Geld zu verdienen. Dabei gibt es in dieser Stadt auch durchaus das Problem, dass offenbar immer wieder Babys entführt werden, allerdings können wir mit dem gegebenen Hinweis nicht wirklich viel anfangen, weshalb wir uns entschieden, erst einmal nichts für das Baby tun zu können. Aus diesem Grund schauen wir uns ein bisschen in der Stadt um und werden sehr bald auf den Amahara Schrein aufmerksam. Dort treffen wir eine Frau, die uns berichtet, dass am 26. August ein Festival stattfinden wird, was für uns ja auch durchaus interessant sein könnte. Zusätzlich treffen wir aber auch auf jemanden der Schaukämpfe organisiert, der uns auch direkt ein Preisgeld bietet, sollten wir in der Lage sein den so genannten Graf, ein Fremder aus dem Süden, in einem Schwertkampf zu besiegen. Natürlich treten wir auch gegen diesen Grafen an und dieser muss extrem schnell feststellen, dass wir als einheimischer der deutlich bessere Schwertkämpfer sind, weshalb wir auch das Preisgeld erhalten können. Als wir in Numata-cho vorbei kommen, werden wir auch direkt von dem Mädchen angesprochen, dessen Vater Krank im Bett liegt, wo sie uns sorgenvoll berichtet, dass es ihren Vater wieder schlechter geht. Können wir das Preisgeld für eine gute Sache investieren und diesem Mädchen helfen ihren Vater zu heilen oder sollten wir uns lieber weiterhin darum kümmern, dem kleinen Mädchen Lesen und Schreiben beizubringen?
  • #136 Um uns unsere Unterkunft in Otsuka-cho zu verdienen, haben wir uns dazu entschlossen für die Bevölkerung zu verdienen. Dabei benötigen wir ohnehin das Geld, um uns Zeit von Maikaze zu erwerben, die wir dafür nutzen möchten, um dem Namenlosen Mädchen Lesen und Schreiben beizubringen. Nachdem es uns am Stadtrand begegnet, teilen wir ihr auch direkt mit, dass sie uns zum Amakaze begleiten kann, da wir im Anschluss direkt dort hingehen und Maikaze die 1000 Mon bezahlen. Wie wir feststellen lernt das Mädchen auch ziemlich schnell und erfahren daher auch, dass ihr Name Sayo ist. Nachdem wir dieses Versprechen auch erfüllt haben, kümmert sich jetzt Doktor Genan weiter um das Mädchen um noch mehr Schreiben zu lernen. Wir nutzen hingegen die Zeit an anderer Stelle um dort wieder nach dem kranken Vater zu schauen, wo seine Tochter uns bittet mehrere Dinge zu besorgen. Können wir dem Vater helfen oder hat die Tochter eigentlich keinen Plan, wie sie ihm helfen soll?
  • #137 Die 1000 Mon für das Mädchen haben wir finanziert und haben ihr das Lesen und Schreiben beigebracht und daher auch erfahren, dass sie Sayo heißt. Doktor Genan hat sich dazu entschieden sie weiterhin zu lehren und sich um sie zu kümmern, weshalb wir die Zeit haben uns weiterhin für die Bevölkerung einzusetzen, auch um uns Geld zu verdienen, da wir in Numata jemanden mit Medizin helfen. Als sich der Auftragsvermittler allerdings in voller Verzweiflung an uns wendet, weil gefährliche Kämpfe in Shikano ausgebrochen sind, können wir das natürlich nicht ablehnen und begeben uns auch sofort dorthin um wieder für Ruhe und Frieden in der Stadt zu sorgen. Als wir dort ankommen ist das Geklirr der Schwerter auch nicht zu überhören und wir sind sehr bald auch mitten im Getümmel, wo wir uns auch der eigenen Haut erwehren müssen. Zu unserem Glück hat aber niemand der sonstigen beteiligten eine gute Ausbildung als Samurai genossen wie auch deren Ausrüstung höheren Ansprüchen nicht genügt, weshalb wir am Ende diesen Aufstand niederschlagen können und nur noch die Leichen davon zeugen, wie unruhig es hier gewesen ist. Nachdem wir auch die fällige Belohnung erhalten haben, schauen wir ein weiteres Mal bei Numata vorbei um zu sehen, ob wir dem Vater des Mädchens am großen Haus weiterhin helfen können. Da wir uns auch mit Doktor Genan darüber unterhalten haben, war er auch so frei uns ein paar Hinweise zu geben. Können wir ihn allerdings auf eigene Weise heilen und damit dem Doktor vielleicht in Zukunft sogar Konkurrenz machen oder beweist Genan, dass er doch ein absoluter Fachmann und zurecht der einzige Doktor in ganz Amahara ist?
  • #138 Wir haben uns dazu entschieden einfach mal etwas früher aufzustehen und sind daher diesmal sogar noch vor dem Sonnenaufgang unterwegs und machen uns auf dem Weg nach Amakaze-cho, um weiterhin unseren Dienst für die Bevölkerung zu tun. Als wir im Morgengrauen auf jemanden treffen, ist dieser total begeistert uns zu sehen und nennt uns auch direkt 'Messias von Amahara', weil wir uns selbst um diese Zeit für die Bewohner dieser Stadt einsetzen. Wir sind von diesem Namen doch ziemlich überrascht und auch peinlich berührt. Tun wir schließlich auch vieles nur aus dem Grund, weil wir damit einen Job haben und auch eine momentan ziemlich sichere Einnahmequelle. Dabei müssen wir auch feststellen, dass diese Arbeit auch zu solchen Zeiten notwendig ist, denn auch die Kriminalität in dieser Stadt schläft niemals, weshalb wir selbst zu schlafender Zeit darum kümmern müssen, entführte Babys zu finden und zu ihren Eltern zurück zu bringen. Macht es allerdings wirklich einen Unterschied, wenn wir auch Nachts uns für die Bevölkerung einsetzen oder sollten wir uns weiterhin auf Taten am Tage konzentrieren, damit sie möglichst viele Leute mitbekommen?
  • #139 Um sich mal etwas zu entspannen, spazieren wir seelenruhig in Amahara und auch um mal zu sehen, ob wir eigentlich auch etwas Erfolg mit unserer Arbeit für die Bevölkerung haben und die Stadt etwas friedlicher ist. Am Schrein von Amahara lassen wir uns aber trotzdem auf einen Schaukampf ein, das uns ein Preisgeld garantiert, sollten wir dieses auch gewinnen. Dabei haben wir es mit einem der neusten Kämpfer zu tun, die im Dienste von Kotsubu sind. Dieser erweist sich als guter Kämpfer, da seine Schläge vor allem extrem kraftvoll sind, weshalb wir sogar auf unser Schwert achtgeben müssen, dass es nicht größere Schäden davonträgt. Auch weil wir uns im Kampf viel bewegen, können wir es aber schaffen, ihn zu bezwingen und damit auch das Preisgeld zu kassieren, da er zwar ein sehr kraftvoller Kämpfer ist, sich aber daher nicht so sehr auf Bewegungen konzentriert. Nachdem wir dieses Preisgeld auch erhalten haben, sehen wir uns weiter um und schauen daher auch bei den Gaststätten beim Otemon Tor vorbei, wobei wir schlussendlich doch wieder in den Stadtteil Amakaze kommen, wo vor allem der Auftragsvermittler auf uns wartet, der uns sofort entgegen gelaufen kommt und uns berichtet, dass offenbar eine gewisse Otama von einem Fremden aus einem fernen Land entführt wurde. Können wir diese Otama retten bevor sie gemeinsam mit dem Fremden das Land wieder verlässt oder sind wir bereits zu spät?
  • #140 Aufgrund der Tatsache, dass wir uns trotz eines harten Arbeitstages gut genug fühlen um sogar die Nacht aufzubleiben, spazieren wir durch die Stadt, obwohl die Sonne längst untergegangen ist und auch die Stadt am schlafen ist. Zwar gibt es auch zu dieser Zeit entsprechende Kriminalität in der Stadt gegen die wir vorgehen können, aber diesmal zeigen wir doch wenig Interesse daran, sondern spazieren zum Amahara Schrein, wo wir erneut der Person begegnet, die wir schon bald als den Vater des Mädchens aus Numata-cho identifizieren. Als er uns erklärt, dass er sehr bald sein Schwertraining wieder fortführen möchte, fällt uns Blick auf sein Schwert, wo uns durchaus auffällt, dass dieses ein Schwert eines uns vollkommen unbekannten Typs ist. Da wir als weiteres Hobby durchaus die Vervollständigung einer Schwertkollektion haben, was wir vor allem in der Vergangenheit ausgeübt haben, zücken wir auch direkt unser Schwert, was diesen, vormals kranken, Mann dazu zwingt gegen uns zu kämpfen. Dabei stellen wir durchaus fest, dass dieser ein extrem fähiger Kämpfer ist uns nicht wirklich unterlegen scheint. Das wirkt auf uns durchaus kurz beeindruckend, weil er selbst zugibt, nicht im Training zu sein, weshalb sich durchaus ein längerer Kampf entwickelt wo weder er noch uns wirklich ein Treffer gelingen möchte, sondern die Schläge immer abgeblockt werden. Daher versuchen wir auch mit Tritten nachzuhelfen und unseren Gegner damit aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber selbst das erweist sich als nicht sonderlich erfolgsversprechend. Können wir diesen Kämpfer wirklich bezwingen und sein, augenscheinlich, seltenes Schwert, an uns nehmen oder sind wir hier auf einen Gegner getroffen, der uns sogar überlegen ist und uns zu einem Rückzug zwingt?
  • #141 Beim Amahara Schrein sind wir auf die Person getroffen, die wir mit Hilfe der Tochter gesund gepflegt haben. Aufgrund, dass er ein besonderes Schwert bei sich hatte, haben wir ihn dann doch zu einem Kampf herausgefordert und mussten feststellen, dass dieser trotz der Krankheit ein extrem guter Schwertkämpfer ist, der auch tatsächlich alles von uns abverlangte. Am Ende haben wir es aber dennoch geschafft ihn zu bezwingen und zu töten und damit sein Schwert abzunehmen. Zwar wurden wir bei diesem Kampf beobachtet, da wir allerdings in der Stadt mittlerweile einen rechtschaffenen Ruf erarbeitet haben, zweifelt allerdings niemand an der Rechtmäßigkeit unserer Tat, weshalb auch den Magistraten keine Informationen zugespielt wurden. Als wir später auch noch nach Otsuka-cho zurückgekehrt sind, wurden wir von Sayo, dem kleinen Mädchen, welchem wir Lesen und Schreiben beigebracht haben, zum Festival eingeladen, wofür wir uns auch entschieden haben. Bevor aber das Festival stattfindet, werden wir ein weiteres Mal vom Auftragsvermittler am Amakaze angesprochen. Denn offenbar ist in Shikano-cho wieder einmal ein Aufstand ausgebrochen, der natürlich die ganze Vorfreude auf dieses Festival trübt. Also sollen wir wieder für Frieden in der Stadt sorgen und nach Shikano-cho aufbrechen. Können wir dort den Aufstand niederschlagen und damit wirklich für Frieden sorgen oder wäre es vielleicht für das Festival sogar besser, wenn sich zwischen den Aoto und den Magistraten vor dem Festival alles entlädt?
  • #142 Auf dem Festival wollten die drei Brüder von der Aoto Gang von Sayo deutlich mehr Geld, als am Preisschild stand, womit sie uns betrügen wollten. Da wir uns natürlich auch geweigert haben, diese Summe zu bezahlen, entwickelte sich auch direkt ein Kampf zwischen uns und denen, wo wir ein weiteres Mal bewiesen haben, dass wir ein deutlich besserer Schwertkämpfer sind. Nachdem sie wir besiegt haben, haben sie sich nicht nur zurückgezogen, sondern uns jetzt auch angeboten sich frei bei ihrem Stand zu bedienen. Aber selbst wenn wir auf deren Angebot Appetit hätten, kommen wir nicht wirklich dazu, denn kaum sind die drei Brüder von der Aoto Bande verschwunden, taucht Kyojiro mit weiteren Banditen auf, die es direkt auf den obersten Magistrat abgesehen haben, der sich vermeintlich unerkannt, durch die Massen bewegt. Dabei nehmen die Aotos auch keinerlei Rücksicht auf die Zivilisten, weshalb wir direkt ein weiteres Mal zu unserem Schwert greifen müssen, um vor allem die kleine Sayo zu beschützen. Da der oberste Magistrat zum Glück auch nicht alleine auf dem Festplatz weilt, schließen sich schnell weitere Magistraten dem Kampf an, weshalb es auch möglich ist, dass die Magistraten die Oberhand behalten und wir damit auch selbst und damit auch Sayo in Sicherheit ist. Allerdings scheint sich die Lage in Amahara mit diesem öffentlichen Angriff schnell zu verschlechtern, denn am nächsten Morgen brennt das Krankenhaus und wir müssen gemeinsam mit Sayo sehen, wie Doktor Genan vom Magistraten Muto Goshiro getötet wird, weil sich dieser für die Züchtung der Droge Soma verantwortlich zeichnet, die in der Stadt von der Aoto Gang verkauft wird. Entwicklungen, wo wir auch beim Gespräch mit dem Auftragsvermittler am Amakaze erfahren, dass dieser von seinem Pazifismus nicht mehr wirklich überzeugt ist und vielleicht doch überlegt zu den Waffen zu greifen, damit er beim nächsten Vorfall sich auch gegebenenfalls selbst Verteidigen könnte. Steht dieser Entschluss wirklich fest oder beruhigt sich der Auftragsvermittler wieder, sobald sich in dieser Stadt selbst die Lage wieder beruhigt?
  • #143 Doktor Genan wurde vom Magistraten Muto Goshiro getötet und das zu ihm gehörige Krankenhaus wurde durch einen Brand vollkommen zerstört. Während die kleine Sayo trauert und es auch keinerlei Möglichkeit zu geben scheint, sie wirklich davon zu überzeugen diesen Ort des Schreckens zu verlassen. Währenddessen machen in der Stadt die Gerüchte die Runde, die besagen, dass sich der Händler Beniya um Sayo kümmern möchte und zu diesem Anlass auch vorzeitig am nächsten Tag von einer Geschäftsreise zurückkommen möchte. Als die Nacht über Amahara hereinbricht, erfahren wir von der Schwertexpertin am Schrein, das jemand nach Amahara gekommen ist, der genau uns sucht und am Tor von Otemon auf uns wartet. Als wir diesem dort treffen, es handelt sich um einen Ausländer, erzählt er uns, dass unsere Taten mittlerweile sehr bekannt sind und wir tatsächlich Amahara seinen früheren Glanz zurückgebracht haben sollen, er aber fürchtet, das wir das nicht voller Überzeugung tun, weshalb er uns zu einem Kampf herausfordert. Wir entschließen uns dazu, dieser Herausforderung zu entsprechen und haben es mit einem extrem fähigen Gegner zu tun, der sogar unseren Kampf am Schrein, den wir vor ein paar Tagen hatten, sogar übertrifft und uns daher alles abverlangt. Sind wir mit unserer Kampfkraft in der Lage aber auch diesen Gegner zu besiegen oder müssen wir wirklich feststellen, dass es in dieser Stadt bessere Kämpfer gibt als uns selbst?
  • #144 In einem schwierigen Kampf haben wir dem Fremden beweisen können, dass wir mit vollem Herzen dabei sind und daher auch den Weg des Samurai folgen. In seinen letzten Atemzügen hat er uns auch freiwillig sein Schwert übergeben, mit dem Wissen, dass es in guten Händen sein soll. Nachdem wir uns die Nacht auch Schlafen gelegt haben, werden wir am nächsten Morgen von Danpachi geweckt, der uns mitteilt, dass der Händler Beniya eingetroffen ist und wohl über Sayo sprechen möchte, weshalb wir auch anwesend sein sollten. Wie uns Beniya im Amakaze dann erläutert, möchte dieser Sayo nach dem Tod von Doktor Genan adoptieren und zu seiner Nachfolgerin ausbilden und sieht darin auch keinerlei Schwierigkeiten, dass sie nicht sprechen kann. Allerdings werden weitere Erläuterungen von der Aoto Gang unterbrochen, die offenbar versuchen ins Amakaze einzudringen. Als wir nach draußen gehen um zu schauen, was die Geräusche verursacht, stehen wir den drei Brüdern der Aoto Gang gegenüber, die die sofortige Herausgabe von Sayo fordern. Zwar wissen wir nicht genau, aus welchem Grund, aber wir erfahren, auch weil sie sich verplappern, dass Nami hinter dieser Aktion steckt, die sich im Hauptquartier der Aoto Gang versteckt. Da sich die Brüder nicht von selbst zurückziehen, müssen wir gemeinsam mit Danpachi zum Schwert greifen und sie daher kämpfend davon überzeugen, dass ein Angriff auf uns und dem Amakaze keine gute Idee ist. Wir können die zwar damit in die Flucht schlagen, wissen aber auch selbst, dass wir der Aoto Gang selbst einen Schlag versetzen müssen, um von dem Mädchen abzulassen. Auch um zu erfahren, weshalb diese plötzlich das Interesse an das Mädchen haben, entschließen wir uns, der Aoto Gang auch einen Besuch abzustatten, die allerdings alles andere als darüber erfreut sind, uns zu sehen und wir daher vor dem Eingang zum Hauptquartier alleine vor fünf Kämpfer der Aoto Gang stehen. Können wir uns unseren Weg in das Gebäude kämpfen um diese Nami zur Rede zu stellen oder ist das keine kluge Idee hier vollkommen ohne Unterstützung auf zu kreuzen?
  • #145 In Armut lebend, versuchen wir als weibliche Ronin unser Glück in der Stadt zu versuchen. Aus diesem Grund machen wir uns auf dem Weg in die Stadt Amahara, von der man sagt, dass dort besonders aufgrund von Unruhen viel Arbeit gibt. Auch soll Amahara trotz dieser Unruhen nach wie vor ein Ort des Wohlstands sein, von unseren letzten Ersparnissen haben wir uns eine Fuchsmaske gekauft, weil wir mittlerweile so verzweifelt sind, dass wir sogar bereit sind um jeden Preis an Geld zu kommen, selbst wenn wir dafür unrechte Dinge tun müssen. Vollkommen entkräftet erreichen wir auch diese Stadt, aber ein kleines Mädchen spendiert uns ihren Reisball. Als sie sich verabschiedet, läuft sie direkt in eine Gruppe von zwielichtigen Gestalten, die sie auch direkt deswegen beleidigen, zwar wollen wir erst eingreifen, als wir allerdings sehen, dass diese Bewaffnet sind, halten wir uns doch raus und sehen tatenlos zu, wie sie das Mädchen bewusstlos treten. Bevor wir uns aber um sie kümmern können, haben diese drei uns als ihr Ziel ausgemacht, weil sie uns bisher nie gesehen haben und uns auch ebenfalls beleidigen und sogar bedrohen. Das lassen wir uns allerdings nicht auf uns sitzen und zücken dann doch das Schwert, weshalb es zu einem Kampf kommt, wo wir diese drei auch mit unseren Künsten so überraschen können, dass sie sich auch sofort ergeben und uns erzählen, dass die Aoto Gang in dieser Stadt immer nach fähigen Kämpfern sucht. Ein Angebot, was wir uns durchaus mal genauer durch den Kopf gehen lassen. Haben wir mit der Demonstration der Stärke schon direkt einen Arbeitgeber gefunden oder ist die Aoto Gang vielleicht doch nicht das, was wir suchen?
  • #146 In den Reihen der Aoto Gang konnten wir tatsächlich eine Position für uns finden und zwar hat der Auftragsvermittler vor allem ein Bedarf an Leuten, die Schutzgeld eintreiben. Da wir uns immer dafür bereit erklären und die Leute bisher immer dazu gebracht haben, auch zu bezahlen, haben wir uns innerhalb der Gang sogar bereits eine Prämie verdient. Muss man ansonsten einen Teil des Schutzgeldes an den Auftragsvermittler abgeben, dürfen wir mittlerweile viel mehr Geld für uns selbst zurücklegen, weshalb wir uns auch schon erste Ersparnisse verdient haben. Vor allem werden wir gerne nach Kakinuma-cho und Numata-cho geschickt, um dort bei Händlern aufzutauchen, die sich in der Vergangenheit eher geweigert haben etwas zu bezahlen. Zwar können wir sie dazu überreden uns auszuzahlen, allerdings hat die Aoto Gang Zweifel, dass diese wirklich damit endgültig eingeschüchtert werden, weshalb wir dann doch noch einmal losgeschickt werden um zu zeigen, was passiert, wenn man sich weigert. Um unsere Forderung entsprechend zu unterstreichen zerstören wir in einem unbewachten Moment vor den Augen der Händler ihre Ware um ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Können wir damit für Furcht vor der Aoto Gang sorgen oder lassen sich die Händler davon nicht wirklich beeindrucken?
  • #147 Mittlerweile haben wir uns den Ruf einer kompromisslosen Geldeintreiberin verdient, weshalb die Händler bereits das Geld suchen, wenn sie uns nur erblicken. Dabei wagen es nicht einmal mehr die Magistraten gegen uns vorzugehen, nicht nur weil Shida ebenfalls Schutzgeld bezahlt, sondern weil auch Teile der Führung der Magistraten auf der Gehaltsliste der Aoto Gang stehen. Das Geldeintreiben erwies sich bisher so gute Geldquelle, dass wir uns sogar ein gutes Leben machen können. Als wir allerdings der Frage nachgehen, ob wir noch mehr Schutzgeld herauskriegen können, gehen wir augenscheinlich einen Schritt zu weit, als wir den Bonus auch mit einem Schwert einfordern wollen, denn augenscheinlich sehen die Magistraten dann doch nicht mehr tatenlos zu, weshalb wir einen direkt niederstrecken, was unsere ganze Lage aber total verkompliziert. Können wir einen Schritt zurückgehen oder werden wir jetzt Opfer unserer Gier?
  • #148 Da wir zu viel Mon als Schutzgeld gefordert haben, sind wir nicht nur bei der Aoto Gang in Ungnade gefallen, sondern auch die Magistraten haben sich damit entschlossen gegen uns vor zu gehen und haben uns daher für einen ganzen Tag ins Gefängnis gesteckt. Dort hatten wir keine einfache Zeit, weshalb sich auch direkt Zorn aufgebaut hat, den wir erst einmal entladen mussten, als wir direkt aus dem Gefängnis raus sind. Unschuldige Zivilisten mussten dafür für die Geschehnisse bezahlen, so dass auch diese ziemliche Angst vor uns haben. Sehr schnell haben wir aber festgestellt, dass es uns da zu sehr von Emotionen leiten ließen und haben daher durch den Auftragsvermittler am Amakaze auch die Gelegenheit bekommen uns von unseren Sünden reinzuwaschen und als Sparringpartner für die gesamte Miliz zur Verfügung zu stehen. Auch wenn wir zahlreiche Schnittwunden davon tragen, halten wir uns gegen diese 100 Soldaten sehr gut im Kampf und können am Ende sie sogar allesamt besiegen, weshalb sie ihre Meinung wieder über uns ändern und damit die Bevölkerung uns sogar wieder in ihre Geschäfte lässt, auch wenn diese natürlich extrem misstrauisch sind. Aber wir lassen das Leben der Geldeintreiberin endgültig hinter uns und suchen nach neuen Zielen im Leben, auch weil wir noch das ganze Geld haben. Bei genauerer Überlegung stellen wir aber fest, dass unser Leben durch das hier verdiente Geld ungünstige Wendungen genommen hat und wir letztendlich vielleicht ein deutlich ausgeglicheneres Leben hatten, als wir vor Tagen hier mittellos in der Stadt angekommen sind. Da das Schwert aber auch eine Erinnerung an diese Zeit ist, haben wir uns entschlossen zum Schmied zu gehen um dort diesem Schwert als Begleiter durch all unsere Lebensphasen die volle Aufmerksamkeit unseres Geldes zu geben. Können wir damit zu einem ausgeglicheneren Leben zurückfinden oder ist im Laufe der letzten Tagen auf dem Wunsch nach Reichtum viel zu viel verloren gegangen?
  • #149 Gerade als wir durch den Pazifik segelten, wurden wir von einem extrem schlimmen Sturm überrascht, waren wir gerade in der Lage das Ruder unter Kontrolle zu halten und das Schiff damit im Sturm zu halten, mussten wir sehen wie manche unserer tapferen Crew einfach weg gespült wurde. Bisher haben wir auch nicht an irgendwelche Seemonster geglaubt, aber plötzlich tauchte vor unserem Schiff eine riesige Krake auf, die mit ihren Tentakeln das Schiff festhielt und dann nach unten zog. Wir wissen nicht wie, aber wir haben irgendwie überlebt und sind total entkräftet auf einer Planke ans Festland gespült worden. Wir sind total verwundert, dass wir direkt in Japan gelandet sind, sind in diesem fremden Land aber total auf uns allein gestellt, besitzen kein Schiff und keine Crew und nur die Kleider am Leib. Immerhin scheint es trotzdem in dieser Stadt in der wir gelandet sind, gastfreundschaft zu geben, denn ein kleines Mädchen übergibt uns einen Reisball, den wir geradezu verschlingen. Schnell wird für uns aber auch wichtig, wie wir wieder an Geld kommen, um unsere Karriere als Pirat fortzuführen. Als wir durch die Straßen dieser Stadt spazieren, werden wir plötzlich von einem Medizinhändler angesprochen und von einem Magistraten unterbrochen, der auch ohne zu zögern sein Schwert zückt und uns zum Kampf herausfordert. Natürlich sind wir als Pirat auch Schwertkämpfe gewöhnt, haben schließlich viele Schiffe geentert. Wir sind daher diesem Magistraten auch überlegen, weshalb auch sein Vorgesetzter einschreitet und uns damit sogar Arbeit anbietet. Ist das die ideale Möglichkeit um unsere Geldprobleme zu beenden oder sollten wir als Pirat doch nicht Recht und Ordnung unterstützen?
  • #150 Da uns die Magistraten einen Job angeboten haben, erledigen wir Aufgaben für diese, um uns das Geld für ein neues Schiff und natürlich eine Crew zu leisten, oder zumindest für die Reise zu einem Ort, wo wir so etwas erhalten können. Dabei geben wir uns aber auch mit extrem niedrigen Aufgaben zufrieden, so scheinen die Magistraten in der Stadt tatsächlich nur armselige Landratten zu sein, die selbst ihre Kleidung auf dem Weg zur Arbeit verlieren. Eigentlich sollten solche Aufgaben auch unserer Würde als gefürchteter Pirat sein, aber da es leicht verdientes Geld bedeutet, kann man das immer noch akzeptieren: Unsere Unzufriedenheit über die Aufgaben bleiben auch nicht unbemerkt, weshalb wir mit einem Botengang von geheimen Unterlagen gleich mehr ins Vertrauen gezogen werden. Offenbar haben wir Nakamura mit unseren Schwertfähigkeiten so beeindruckt, das er auch keine Zweifel an unserer Vertrauenswürdigkeit hat. Können wir den Botengang erfolgreich abschließen oder erwacht doch der Pirat in uns und wir sind neugierig, was wir da überhaupt für Informationen überbringen?
  • #151 Trotz unserer Bedenken, ob es wirklich mit unserer Philosophie übereinstimmt, haben wir uns dafür entscheiden weiterhin für die Magistraten zu arbeiten, wo wir mittlerweile nicht nur für Aufgaben eingespannt werden, die bedeuten verlorengegangene Päckchen zurückzubringen, sondern mittlerweile übernehmen wir auch Botengänge und überbringen geheime Daten an andere Magistraten. Offenbar führen die Magistraten aber auch Geschäfte mit dem Ausland, denn wir werden diesmal auch ausgesandt um einen Handel mit einem Fremden durchzuführen, der uns im Gegenzug zu unseren Informationen etwas übergibt und dafür in der Stadt wartet. Der Auftragsvermittler erzählt uns, dass unser Handelspartner in Otsuka-cho auf uns wartet, weshalb wir uns auch direkt auf dem Weg dorthin machen und diesen Fremden dann direkt neben unserer Unterkunft finden, als wir ihm allerdings unsere Dokumente übergeben, versucht er die Flucht zu ergreifen. Glücklicherweise können wir schnell reagieren und das Schwert zücken und ihn damit an der Flucht hindern, die somit nur noch über unsere Leiche gelingen kann. In diesem Kampf sind wir auch überlegen und können ihn damit töten und damit den Gegenstand an uns nehmen, den wir erhalten sollen, zu unserer Überraschung handelt es sich um ein kleines Kätzchen, wo wir uns durchaus die Frage stellen, was es denn damit auf sich hat. Nachdem wir unsere Belohnung abgeholt haben und ein weiteres Mal zum Auftragsvermittler gehen, erfahren wir, dass man auch mit einem anderen Fremden ein Geschäft organisiert hat, wo wir durch die vorherige Erfahrung ein weiteres Mal ausgesandt werden um den Handel durch zu führen. Erweist sich dieser Fremde als Vertrauenswürdiger oder sollte man Leuten aus anderen Ländern einfach nicht trauen?
  • #152 Obwohl wir bei einem Botengang schlechte Erfahrungen gemacht hatten, schickte uns das Büro des Magistrat ein weiteres Mal aus, um einem fremde wichtige Dokumente zu übergeben. Wider erwarten funktionierte dieser Handel und wir waren damit in der Lage so einen Botengang zu übernehmen, ohne jemanden töten zu müssen. Als wir am nächsten Morgen im Stadtteil Otsuka-cho vorbei schauen, werden wir auch Zeuge davon, wie Yasuno, wohl einer der ältesten Magistrate der Stadt, in der Lage ist, die Aoto Bande von einem Versuch der Schutzgelderpressung abzubringen und sich stattdessen selbst bezahlen zu lassen. Wir sind uns nicht wirklich sicher, was es genau damit auf sich hat, vermuten, dass Yasuno Wissen über die Aoto Bande hat, die nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen. Wir sind tatsächlich daran interessiert, könnten solche Zahlungen auch unsere eigenen Geldsorgen für ein neues Schiff schnell beenden. Wir versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen und verlangen selbst Geld um darüber zu schweigen, was wir gesehen haben. Yasuno zeigt sich allerdings von unserem Versuch extrem unbeeindruckt und verweist uns lieber darauf, dass wir für die Aoto Bande arbeiten sollten, wenn wir zu schnellem Reichtum kommen wollen. Statt die Seiten zu wechseln, gehen wir zurück zum Auftragsvermittler der Magistraten und versuchen dort entsprechend eine größere Belohnung auszuhandeln, um den Wert von uns zu überprüfen, schickt er uns ein weiteres Mal mit einem wichtigen Botengang los, wo erneut mit einem Fremden gehandelt wird, offenbar scheint die Lage in Amahara so angespannt zu sein, dass man auf auswärtige Hilfe angewiesen ist. Können wir einen weiteren Handel abschließen oder nutzen vielleicht auch diese Fremden die Gunst der Stunde?
  • #153 Die wichtigen Dokumente, die wir regelmäßig für das Büro des Magistrats ausliefern, scheinen nicht nur bei der Aoto Bande gefragt zu sein. Auch Ausländer nehmen ständig die Gelegenheit wahr, nach der Übergabe Reißaus zu nehmen, vielleicht um diese Informationen dann an den meistbietenden zu verkaufen. Trotz unserer Warnungen, scheint das Büro den Ausländern nach wie vor zu vertrauen. Der Auftragsvermittler gibt allerdings zu bedenken, dass die wahre Bedrohung für die Sicherheit der Stadt aber nicht geldgierige Ausländer sind, sondern vor allem die Aoto Gang. Um deren Einfluss einen schweren Schlag zu versetzen, werden wir entsprechend beauftragt den Auftragsvermittler der Aoto Bande zu töten, der unsere Herausforderung für einen Kampf tatsächlich erst für einen Witz hält. Er merkt aber auch schnell, dass uns nicht zum Scherzen zu Mute ist und zückt daher auch sein mächtiges Schwert, was auch mit das längste Schwert ist, was wir je erblickt haben, was wohl auch erklärt, warum wir vor seiner Kampfvergangenheit gewarnt wurden. Tatsächlich erweist er sich auch als fähiger Kämpfer, unsere vielen Schlachten auf See machen uns aber mindestens ebenbürtig, nach einem harten Kampf können wir auch entscheidend durch seine Verteidigung brechen und ihn somit tödlich verletzen, weshalb er kraftlos zu Boden sinkt und wir damit unseren Auftrag auch erfüllt haben, was uns auch gutes Geld einbringt. Im Laufe der vergangenen Tage haben wir im Hafen von Amahara auch ein potentielles Schiff ausgemacht, was eigentlich gebaut werden sollte, aber der Käufer ist kurz vor der Fertigstellung abgesprungen, weshalb ein Kriegsschiff unfertig auf dem Trockendock liegt. Wie wir erfahren haben, bietet uns einer der hiesigen Zimmermänner an für ein bisschen Geld das Schiff fertigzustellen, weshalb wir auch nach Sonnenuntergang seine Frau aufsuchen, um so einen Auftrag anzufordern und übergeben dafür auch das Geld, was zumindest garantiert, dass wir ein segeltüchtiges Schiff haben, allerdings noch ohne Bewaffnung und Crew. Dafür müssen wir aber noch weiteres Geld organisieren, bieten sich in dieser Stadt nach der Schwächung der Aoto Bande überhaupt noch weitere größere Verdienstmöglichkeiten oder müssen wir versuchen alleine mit unserem Schiff davon zu segeln um in einer anderen Stadt das restliche Geld aufzutreiben?
  • #154 Auf dem alljährlichen Amahara Sommerfestival sind wir auf den obersten Magistrat gestoßen, der sich verhüllt hat. Muto Goshiro war sehr misstrauisch und darüber verwundert, dass wir ihn trotzdem erkannt haben, aber aufkommende Feindseligkeit wurde sofort von dem Obersten geschlichtet, der die Zeit auf dem Festival lieber einfach genießen möchte. So lässt er uns auch stehen, um sich unter das Volk zu mischen, wo uns Muto seine Begeisterung für den obersten Magistrat erklärt und das dieser es war, der ihn das Leben des Samurais näher gebracht hat. Als er uns allerdings seine Traumgesellschaft nennt, halten wir ihn tatsächlich für einen Träumer, was dieser uns sehr übel nimmt und daher auch sofort zum Schwert greift, wo wir uns damit ein weiteres Mal mit ihm messen müssen, dabei aber erneut demonstrieren, dass auch das Ergebnis des Kampfes vom Beginn der Woche kein Zufall gewesen ist. Eine weitere Eskalation der Situation wird aber verhindert, als die Aoto Gang angreift und vor allem den obersten Magistrat töten möchte, natürlich eilen wir zur Hilfe und kämpfen gegen diese Banditen und können diesen Angriff auch zurückschlagen, der offenbar eher die pure Verzweiflung der Aoto Gang offenbart. Gerade als Muto und der oberste Magistrat den Festplatz verlassen möchten, taucht der alte Magistrat Yasuno auf, der sich schockiert über diesen Angriff zeigt, aber offenbar total überrascht ist, dass der oberste Magistrat noch am Leben ist. Obwohl Muto Goshiro offen andeutet, dass er Yasuno verdächtigt, der Aoto Gang die Information über den Aufenthaltsort des Obersten zugespielt zu haben, lässt sich dieser aber nichts anmerken. Steckt Yasuno wirklich hinter diesem Anschlag der Aoto Gang oder zieht er, aus seinem üblichen Übereifer der Pflicht, die falschen Schlüsse?
  • #155 Wie die Magistraten aus zuverlässigen Quellen erfahren haben, wird sich Yasuno in der Nacht im Anwesen von Kakinuma-cho befinden. Da es sich bei Yasuno auch um einen Magistraten handelt, der vom Shogun geschickt wurde, ist es Muto Goshiro auch nicht möglich, gegen ihn vor zu gehen, ohne das der oberste Magistrat dafür zur Verantwortung gezogen wird. Da wir nicht offiziell zu den Magistraten gehören, können wir allerdings sehr wohl gegen Yasuno vorgehen, weshalb wir dem Anwesen auch einen Besuch abstatten, nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist. Als wir dort eintreffen, müssen wir sehen, dass das Anwesen von den drei Gaunern der Aoto Bande bewacht wird, die allerdings wohl nicht besonders glücklich über diese Wache sind. Trotzdem versuchen sie uns natürlich fernzuhalten, als wir dort auftauchen, allerdings erweisen wir uns für sie selbst zu dritt als zu gut, weshalb sie lieber die Flucht ergreifen und wir daher in das Anwesen eindringen können, wo wir Yasuno mit seiner geliebten erwischen können, die gerade Zukunftspläne schmieden. Da wir damit auch durchaus Wissen erhalten, was geheim sein sollte, wird uns direkt viel Geld geboten, was uns den Traum des eigenen Schiffes und der Fortführung unserer Piraterie erfüllen würde und wir daher das Angebot auch annehmen. Können wir damit unseren Traum aber wirklich verwirklichen oder steckt hinter diesem Angebot von Yasuno vielleicht doch viel mehr, was nicht zu unserem eigenen Vorteil dient?
  • #156 Neben unserer Schwertausbildung als Samurai, haben wir von unserem Großvater nicht nur ein mächtiges Schwert geerbt, sondern auch ein Biwa, als das wir bereits als Kind gespielt haben. Leider hat sich das Leben in unserem Dorf zum schlechten gewandelt, weshalb wir diesen Ort verlassen müssen um in der nächstgrößeren Stadt, Amahara, unser Glück zu finden. Aufgrund, dass wir auf dieser Reise keinerlei Pausen gemacht haben, erreichen wir diese auch nur total entkräftet und fallen vor dem Stadttor direkt in den Sand. Als wir erwachen, blicken wir auch in die Augen eines jungen Mädchens, was uns in die Stadt begleitet und uns dort einen Reisball gibt. Wie wir leider feststellen müssen, wurden wir während unserer kurzen Bewusstlosigkeit augenscheinlich bestohlen, denn unser gesamtes Geld ist weg. Wir haben aber auch Glück im Unglück, da wir nach wie vor unser Schwert, wie auch das Biwa haben, womit wir vielleicht auch noch was anfangen können. Als wir uns bedanken, zieht das Mädchen weiter und läuft tollpatschig direkt in zwielichtige Gestalten, die sie sofort einschüchtern. Kurz sind wir davor unser Schwert zu ziehen und uns in dieser Angelegenheit einzumischen, bewahren am Ende aber doch kühlen Kopf, dass es nicht klug wäre sich gleich Leute in dieser Stadt zum Feind zu machen und direkt gegen drei antreten zu wollen. Aus diesem Grund entfernen wir uns auch von diesem Ort um uns die Stadt mal genauer anzusehen und um zu schauen, ob wir hier nicht nur eine Möglichkeit haben mit unserem Biwa ein bisschen Geld einzuspielen, sondern suchen auch entsprechend nach einer Unterkunft. Gibt es hier in dieser Stadt die Möglichkeit sich für uns für eine bessere Zukunft nieder zu lassen oder ist durch den Raub unsere Ausgangslage sogar noch schlechter, als in dem Dorf, was wir verlassen haben?
  • #157 Amahara hat sich bisher für uns ziemlich gastfreundlich gezeigt. So hat jemand für uns tatsächlich eine kostenlose Unterkunft, auch wenn es wegen den Toiletten in der Nachbarschaft streng riecht, sind wir trotzdem froh zumindest auch ein Dach über den Kopf zu haben. Da wir auch bereits Zeuge davon wurden, dass hier etwas raue Sitten herrschen, haben wir uns auch schon dazu entschieden, etwas für die Bewohner als Gegenleistung zu tun, nicht nur um auch selbst zu Geld zu kommen, sondern für die Gastfreundschaft auch etwas zurück zu bezahlen. Dafür gibt es am Gasthaus Amakaze einen Auftragsvermittler, der immer wieder nach Leuten ausschau hält, die ihm dabei helfen verschwundene Personen und Babys zu suchen und wieder zurück zu bringen.
    Dabei können wir die verschwundenen Personen sogar ausfindig machen und erfahren oft dabei, dass diese aus einem bestimmten Grund davon gelaufen ist. Mit unseren Überzeugungskünsten können wir diese Personen aber auch davon überzeugen zurück zu gehen. Bei den Babys stellt sich hingegen heraus, dass diese wohl von jemanden entführt worden sind, der nach Erhalt des Geldes wohl Kalte Füße bekommen hat und daher nur einen Hinweis erhalten hat. Da wir uns mittlerweile in Amahara etwas auskennen, können wir mit diesen Hinweisen auch sogar was anfangen und damit auch Babys zurückbringen. Ein großer Verdienst springt da für uns zwar nicht heraus, aber da wir zwischendurch auch auf unserem Biwa spielen und damit ein bisschen Geld erhalten, können wir uns immerhin auch etwas Verpflegung kaufen. Können wir auf diese Weise den Grundstein für ein besseres Leben bilden oder ist dieser finanzielle Erfolg nur von kurzer Dauer?
  • #158 Neben unserer Tätigkeit als Straßenmusikerin, die uns mal so eben über Wasser hält, unterstützen wir auch den Auftragsvermittler neben dem Amakaze dabei, vermisste Leute und Babys zu finden, was uns auch bereits einen spürbaren Nebenverdienst einbrachte. Als wir in Otsuka-cho ein weiteres Mal auf unserem Biwa spielen, erkennt uns auch jemand, der weiß das wir auch am Amakaze arbeiten. Dieser erzählt uns, dass am Schrein von Amahara immer wieder Schaukämpfe für die Touristen veranstaltet werden und wir bei Interesse entsprechend einfach dort vorbeischauen sollten, was wir im Anschluss auch direkt tun und dort erfahren, dass es sogar um Kämpfe geht, wo man ein Preisgeld gewinnen kann, wenn man sie für sich entscheidet. Aus diesem Grund treten wir in so einem Kampf auch an, um unsere finanzielle Lage zu verbessern. Lohnen sich diese Kämpfe neben unseren Aufträgen oder bedeuten sie dann doch einen zu großen Aufwand in unserer eher knapp bemessenen Zeit?
  • #159 Die Schaukämpfe am Amahara Schrein haben sich tatsächlich als gute zusätzliche Einnahmequelle neben unseren Musikstücken erwiesen, weshalb wir dort immer wieder regelmäßig vorbei schauen, um das Preisgeld zu verdienen. Dabei hat der Junge Kotsubo zahlreiche Kämpfe unter seiner Leitung, weshalb wir auch immer wieder auf neue Gegner treffen, auch wenn sie alle gemein haben, dass sie unseren Fähigkeiten am Schwert einfach nicht das Wasser reichen können und wir da wirklich von einer sicheren Geldquelle ausgehen können. Die Spannungen zwischen den Yakuza und den Magistraten in dieser Stadt nehmen aber auch immer mehr zu und die Zivilisten werden auch immer weiter in diesen Konflikt rein gezogen, weshalb der Auftragsvermittler uns in seiner ganzen Not auch anfleht nach einem Ausbruch eines weiteren Aufstandes zum Ort des Geschehens zu eilen um dort mit unserem Schwert vermittelnd einzugreifen. Können wir die Stadt beruhigen oder sind diese Unruhen die Vorboten zu etwas ganz schrecklichen innerhalb dieser Stadt?
  • #160 In Amahara werden die Konflikte zwischen der Aoto Gang und den Magistraten schlimmer, wie wir mit eigenen Augen miterlebt haben. Nur weil wir uns bei einem Aufstand zwischen die Fronten begeben haben und im Kampf sowohl gegen die einen als auch die anderen gekämpft haben, waren wir in der Lage die Situation zu beruhigen, weil wir die Reihen beider Lager entsprechend stark gelichtet haben, weshalb sie sich zurückgezogen haben. Damit haben wir der Stadt augenscheinlich zumindest ein paar Stunden der Ruhe erkauft, denn wir werden beim Auftragsvermittler nur wieder mit den alltäglichen Problemen wie verschwundenen Menschen konfrontiert. Wir verbringen aber mittlerweile auch sehr viel Zeit am Amahara Schrein, wo wir für Preisgeld ein paar Schaukämpfe durchführen, die mittlerweile auch durchaus ein gewisser Publikumsmagnet geworden ist, wodurch sogar ein paar zusätzliche Touristen in diese Stadt kommen, um bei solchen Kämpfen Zeuge zu sein. Hat unsere Intervention den Frieden in der Stadt wirklich gesichert, womit sie wieder floriert oder ist das ein Frieden von nur kurzer Dauer?
  • #161 Wenn wir uns auf den Straßen Amaharas umhören, dann haben wir uns durchaus einen bemerkswerten Namen aufgebaut. Nicht nur für unsere Arbeit für den Auftragsvermittler sind wir berühmt, sondern durch die regelmäßigen Schaukämpfe sind wir darüber hinaus auch tatsächlich eine Touristenattraktion rund um das Festival, was in ein paar Tagen stattfindet. Bei einem unserer Schaukämpfe werden wir aber auch Zeuge davon, wie sich sowohl Aoto als auch Magistraten in die Haare bekommen und sich daraus auch schnell ein größerer Kampf entwickelt, wo auch noch plötzlich weitere Mitglieder beider Gruppen angeströmt kommen, glücklicherweise schafft es sich jeder unbeteiligt in Sicherheit zu bringen, wir zücken allerdings unser Schwert um in diesem Konflikt schlichtend einzugreifen und zu verhindern, dass sich die Lage noch verschlimmert. Leider hat das zur Folge, dass wir tatsächlich erneut mehrere Yakuza und Polizisten nieder strecken müssen, um diesen Aufstand zu beruhigen. Als wir anschließend zum Auftragsvermittler beim Amakaze vorbei schauen, gibt er uns auch überraschenderweise direkt Geld in die Hand, was wir wohl verdient hätten, wenn wir diesen Auftrag angenommen hätten, wenn wir nicht vor Ort gewesen wären. Mit diesem Geld entschließen wir uns auch dazu ein paar Investitionen zu tätigen, können diese unser Leben hier bequemer machen oder sollten wir uns eigentlich lieber Rücklagen für schwerere Zeiten ansammeln?
  • #162 Durch ein Sonderangebot in Otsuka-cho sind wir ziemlich günstig an eine Kolonie von Teufelspilzen gekommen, die wir planen direkt neben unserer Unterkunft anzupflanzen um vielleicht in Zukunft von diesen zu profitieren. Aber diese Zukunft ist noch fern und wir haben mehr als genug mit der aktuellen Lage in dieser Stadt zu tun, so wird nach wie vor ein Baby vermisst, wo uns diesmal deutlich gemacht wird, dass wir wirklich die letzte Hoffnung sind es zu finden, weshalb wir uns auch dazu bereit erklären und versuchen den hinterlassenden Hinweis zu entziffern, der uns am Ende zum Stadtrand führt, weil diese Beschreibung zu etwas passt, was wir im Laufe unserer Woche in Amahara aufgeschnappt haben und haben auch tatsächlich Erfolg dabei. Kaum liefern wir das Baby aber beim Auftragsvermittler ab, scheint er sich nur kurz zu freuen, denn wie er uns berichtet, ist erneut ein Aufstand in der Stadt ausgebrochen, was davon zeugt, dass die Lage immer instabiler wird und auch für uns die Situation immer gefährlicher und problematischer wird. Mit der in Aussicht gestellten Belohnung, könnten wir aber unserem Ziel, in dieser Stadt sesshaft zu werden aber dennoch einen großen Schritt näher kommen. Sollten wir das ganze Risiko auf uns nehmen und uns doch lieber für einen langsameren und dafür sicheren Weg entscheiden?
  • #163 Durch das viele Geld, was wir uns durch die Aufträge, der gespielten Musik und auch den Schaukämpfen verdient haben, haben wir uns wirklich mal dazu entschieden ein paar Gegenstände zu kaufen um dabei hier beginnen eine Existenz aufzubauen, auch wenn wir mitbekommen, dass die Lage zwischen der Aoto Gang und den Magistraten immer komplizierter wird. Dennoch freuen wir uns auf das große Festival, was in jedem Sommer in Amahara stattfindet und für uns naturgemäß das erste dieser Art sein wird. Als wir auch über den Festplatz am Schrein von Amahara spazieren, genießen wir auch die friedliche und fröhliche Atmosphäre. Diese wird allerdings je unterbrochen, denn angeführt von der gefürchteten Kyojiro Kagenuma, von der wir im Laufe unserer Woche viel gehört haben, stürmt eine Truppe der Aoto Bande den Festplatz und greifen den obersten Magistrat an, der sich verkleidet unter das Volk gemischt hat. Dieser Angriff wird von anderen Magistraten, die das Fest überwachen, auch direkt gemerkt, weshalb sie ihrem Anführer zur Hilfe eilen. Wir befinden uns dabei direkt zwischen diesen Gruppierungen und widerstehen auch den Impuls die Flucht zu ergreifen, denn dieser Kampf könnte bei einem falschen Ausgang katastrophale Folgen für die Stadt haben. Können wir aber wirklich auch in diesem Kampf zwischen Aoto und Magistraten überleben oder hätten wir, wie der Großteil der Zivilisten, flüchten sollen, als wir noch die Chance dafür hatten?
  • #164 Schon unser ganzes Leben leben wir auf der Straße in Armut, haben aber auf der Straße viele Bekanntschaften geschlossen, die uns nicht nur eine Klinge organisieren konnten, sondern auch die Fähigkeit mit dieser umzugehen. Mit diesen Kampfkünsten konnten wir zumindest auf dem Land ein paar Probleme lösen um damit über die Runden zu kommen. Trotzdem wird selbst auf dem Land die Lage für einen Kämpfer immer schwieriger, weshalb auch wir in die große Stadt, in diesem Fall Amahara, ziehen um dort unser Glück zu suchen. Kaum haben wir die Stadt vollkommen entkräftet erreicht, werden wir auch direkt Augenzeuge der kriminellen Energie, die in dieser Stadt schlummert und offenbar diese auch beherrscht. Treffen wir aufgrund dieser Beobachtungen eine gute Entscheidung für unsere persönliche Zukunft oder hätten wir gar nicht erst in diese Stadt gehen sollen?
  • #165 Weil es bisher den Anschein machte, als würden Verbrecher diese Stadt kontrollieren, haben wir uns bei der Aoto Bande um Arbeit beworben. Als wir allerdings direkt vor deren Anführer standen, waren wir über unseren Schritt dann doch nicht so sicher, weshalb wir einen Auftrag direkt von ihm, dann doch abgelehnt haben. Für Leute wie uns, hat die Aoto Bande aber trotzdem Verwendung, denn der Auftragsvermittler vor dem Eingang zum Hauptquartier bietet kleinere Jobs an, weshalb wir uns schon als Geldeintreiber betätigen konnten, wobei wir dort unser Glück sogar herausfordern, in dem wir behaupten, kein Erfolg dabei zu haben, in Wirklichkeit das ganze Geld aber in unsere eigene Tasche stecken. Als in der Nacht allerdings kein solcher Auftrag mehr angeboten wird, um es offiziell erneut zu versuchen, schauen wir uns dann kurzerhand einfach nach anderen Jobs um und entdecken beim Büro des Magistrats ebenfalls einen Auftragsvermittler, den wir einfach um einen Job bitten und dieser uns direkt einen Botengang anbietet, womit wir einem anderen Magistraten geheime Unterlagen übergeben sollen und dabei von der Aoto Bande unbemerkt bleiben müssen. Können wir auch wirklich unbemerkt bleiben oder werden wir dabei entdeckt und sogar erkannt, was weitere Aufträge der Aoto Bande für uns verhindert?
  • #166 Durch die Aufträge der Aoto Gang ist es uns gelungen ein bisschen Kapital aufzubauen, wodurch wir mittlerweile in der Stadt sogar gefürchtet werden, weshalb nicht nur Bewohner erschrecken, wenn sie uns sehen, sondern wir auch direkt von Kriegern attackiert werden, um die Stadt wieder sicherer zu machen. Dabei zeigen wir immer wieder, dass wir an solchen Kämpfen gar kein Interesse haben, sondern lieber zielstrebig unseren eigenen Plan verfolgen, der entweder vorsieht einen Stadtteil zu durchqueren oder in unserer Unterkunft zu verschwinden um sich hin zu legen. Mittlerweile haben wir in Numata-cho auch die Bekanntschaft mit einer Frau gemacht, die Aufträge für ihren Mann organisiert, womit wir auch das Interesse entwickelt haben, unseren riesigen Safe in der Unterkunft zu erweitern, dafür aber doch eine ziemliche Stange Geld verlangt wird. Können wir das Geld organisieren und damit ein Fundament für unser weiteres Leben in dieser Stadt errichten oder wird die ganze Lage für uns viel zu ungemütlich?
  • #167 Mittlerweile sind uns die wildesten und widersprüchlichsten Geschichten über die Stadt Amahara zu Ohren gekommen. So soll in dieser Stadt in jüngster Vergangenheit nicht nur ein absoluter Killer gewütet haben, sondern man spricht auch davon, dass ein Samurai sich so sehr für die Bevölkerung eingesetzt hat, dass dieser sogar als der Stolz der Stadt gilt. Dabei sind auch andere Geschichten über diesen Ort extrem widersprüchlich, weshalb er für uns aber durchaus das Interesse geweckt hat, selbst zu dieser Stadt zu reisen um zu sehen, was an diesen Geschichten wirklich dran ist. Als wir vollkommen erschöpft in der Stadt ankommen und danach das Treiben etwas beobachten, merken wir, dass diese Stadt mit den Gerüchten so weit übereinstimmt, dass sie widersprüchlich ist. Sie ist scheinbar vollkommen von einem Machtkampf zerrüttet. Werden wir mit unserer Ankunft auch unseren Platz in den Geschichten dieser Stadt finden oder haben diese eigentlich einen ganz anderen Ursprung, die mit dieser Stadt vielleicht nicht einmal direkt zu tun haben?
  • #168 Auch nach unserer Ankunft in Amahara sind wir uns nicht wirklich sicher, was wir eigentlich von den ganzen Geschichten und Legenden halten sollen. Dabei können wir zumindest sagen, dass so manche Geschichten durchaus einen Wahren Kern haben könnten, weil in dieser Stadt auch durchaus seltsame Leute leben, beispielsweise erschrecken viele Stadtbewohner, nur weil sie uns sehen und nur wenige von Ihnen bringen heraus, dass wir angeblich ein Geist sind, oder angeblich einen bei uns haben, was eher auf zu starken Alkoholkonsum hindeutet. Die Gründe dafür sicherlich in der Tatsache, dass in der Stadt ein riesiger Machtkampf um die Vorherrschaft tobt. Aufgrund des ziemlich auffälligen Gebäudes haben wir unseren Weg zu dieser Aoto Gang gefunden, die uns sogar direkt eine Arbeit angeboten haben, die wir natürlich nicht ausschlagen konnten. Direkt für den Anführer wurden wir beauftragt die Tochter des vorherigen Anführers zu ihm zu bringen um mit ihr zu reden. Allerdings kamen uns die drei Gangmitglieder zuvor, die bei unserer Ankunft das kleine Mädchen belästigt haben. Dabei mussten wir auch das erste Mal unsere Schwerttechnik beweisen, um die drei davon zu überzeugen, dass es unser Auftrag ist und waren durchaus in der Lage damit Kasumi zu beeindrucken, die dann auch uns zuliebe mit uns mitgekommen ist. Da läuft das Gespräch aber nicht so wirklich wie von uns erwartet und wie von Hanzaemon gewünscht ab. Was genau haben die beiden aber eigentlich miteinander zu tun und welche Rolle fällt uns eigentlich dabei zu?
  • #169 Bisher haben wir uns bei unserem Aufenthalt in Amahara der Gemeinschaft der Aoto Yakuzas angeschlossen und haben für diese bereits ein paar Aufträge abgeschlossen, was die ganze Zerrissenheit, die in dieser Stadt herrscht natürlich nur noch verstärkt. Dabei gibt es für uns nur wenig Gründe uns selbst was vor zu werfen, denn die Aoto Gang bezahlt gut für die Aufträge und weder die Bewohner noch die Magistraten wagen es so wirklich gegen uns vor zu gehen. Auch als wir ein weiteres Mal beauftragt werden, Schutzgeld zu besorgen, sehen die Magistraten nur teilnahmslos zu, um den Schein einer sicheren Stadt zu wahren. Anders sieht es aber aus, als wir beauftragt werden von einem Mann einen Gegenstand zu rauben, auch weil wir in diesem Fall alleine sind, werden wir dabei beobachtet, wie unsere Hand in seine Tasche gleitet, weshalb sie tatsächlich versuchen uns gefangen zu nehmen, lassen wir das aber wirklich zu oder erteilen wir den Magistraten so eine Lektion, das sie allen Grund haben uns weiterhin teilnahmslos zu beobachten?
  • #170 Da wir die Aufträge für die Aoto Gang immer wieder erfolgreich abschließen, sind wir auch innerhalb dieser Organisation etwas aufgestiegen, weshalb uns jetzt sogar größere und auch gefährlichere Aufträge anvertraut werden. So sollen wir mittlerweile auch einen Raub durchführen um wichtige Gegenstände für die Gang zu akquirieren. Dabei werden gerade wir geschickt, weil wir unsere Fähigkeiten im Schwertkampf schon des öfteren bewiesen haben und uns daher auch gegen andere fähige Schwertkämpfer zu behaupten wissen. So ist unser Ziel allerdings diesmal eine Schwertkämpferin, die im Amakaze-cho einen wichtigen Gegenstand mit sich trägt, von dem wir weder wissen um was es sich handelt, noch warum die Aoto Gang diesen erlangen möchte. Uns wird auch klar gemacht, dass uns diese Informationen auch nichts anzugehen haben und wir einfach sicher gehen sollen, dass die Aoto Bande in den Besitz dieses Gegenstand kommt. Als wir in Amakaze-cho ankommen, sehen wir auch unser Ziel, weil es auch direkt mit einem Schwert bewaffnet ist und versuchen es erst mit einer nachdrücklichen Aufforderung zur Übergabe des Gegenstandes zu bewegen, die Reaktion ist aber direkt ein Griff zum Schwert, weshalb wir um einen Kampf nicht herum kommen, der allerdings selbstredend nicht unbemerkt bleibt und sich sehr bald auch weitere Mitglieder der Aoto Gang einmischen, weil auch die Krieger, die sich vorgenommen haben, die Bewohner der Stadt zu schützen, in den Kampf einmischen um das Mädchen vor allem vor uns schützen zu wollen. In den Wirren dieser Kämpfe gelingt es nicht nur das Mädchen zu töten und Dokumente an uns zu nehmen, sondern sich auch unbemerkt aus diesem Stadtteil zu entfernen, während die anderen noch in ihrem Kampf beschäftigt sind. Damit können wir den Gegenstand besorgen und zum Hauptquartier bringen, wo man uns sofort einen weiteren Auftrag ähnlicher Art anbietet. Läuft dieser aber auch genauso ab oder finden wir uns da nicht mehr im Kampfgetümmel wider?
  • #171 Die Magistraten haben es doch gewagt gegen uns vor zu gehen und ins Gefängnis zu stecken. Durch Einfluss der Aoto Bande wurden wir allerdings wieder frei gelassen und haben mittlerweile mit einem zugelaufenen Affen zu tun, der auf unserer Schulter sitzt und wir den richtigen Besitzer suchen. Ebenso haben wir uns auch etwas in den Rängen der Aoto Bande nach oben gearbeitet. Auch aus diesem Grund wurden wir auch mal mit einem besonderen Auftrag anvertraut, der nicht vom Auftragsvermittler stammt, dem Geldeintreiberauftrag von diesem aber ziemlich ähnlich ist. Denn wir sollen bei einem Restaurantbesitzer nach Ladenschluss entsprechend Geld eintreiben. Für uns ist das auch eine ganz neue Erfahrung, dass dieser Aufforderung nicht folge geleistet wird und wir stattdessen mit einem angeheuerten Leibwächter zu tun bekommen, der uns in die Flucht schlagen soll. Allerdings lassen wir uns von so einem Vorstoß natürlich nicht beeindrucken und stechen tödlich zu und töten anschließend auch den Besitzer, damit dies für alle anderen, die ähnlich denken, als Warnung dient, die Aoto Bande nicht heraus zu fordern. Aufgrund, dass wir dabei von Kyojiro beobachtet wurden, erhalten wir sofort den nächsten Auftrag, als wir zum Hauptquartier zurückkehren. Diesmal sollen wir auf offener Straße einen Ronin an seine ausstehende Zahlung erinnern. Als wir ihm begegnen, weiß er auch sofort wer wir sind, sagt aber auch, dass er das Geld aktuell nicht hat und stattdessen uns damit bedroht, dass wir ihm etwas geben sollen, wobei wir keine Ahnung haben, wovon er spricht. Unser Kampf wird von einem älteren Magistrat unterbrochen, der aber scheinbar auf der Gehaltsliste der Aoto Bande steht und sehr wahrscheinlich dafür verantwortlich war, dass wir nur einen kurzen Aufenthalt im Gefängnis hatten. Mit dieser Offenbarung wissen wir aber auch, dass die Verhältnisse in dieser Stadt deutlich komplizierter sind, als wir bisher angenommen haben, wo man sich die Frage stellen muss, in wie fern wir in diesen bereits verstrickt sind?
  • #172 Schon die nächtliche Ermordung des Geschäftsmann hat uns durchaus schon ins Überlegen gebracht, als wir am hellen Tage beobachten müssen, wie die Aoto Gang einen wehrlosen Zivilisten bedroht, kommen uns dann doch endgültig Zweifel, weshalb wir uns auch mal auf die Seite des Zivilisten gestellt haben und damit die Aoto Bande vertrieben haben. Schließlich sind wir davon überzeugt, dass es auch friedlichere Wege geben sollte, um an das Geld zu kommen. Dabei wurden wir auch von Kasumi beobachtet, die tatsächlich überrascht ist, dass wir uns nicht mit den Gegebenheiten anfreunden. Wie diese aussehen erfahren wir auch direkt bei unserer nächsten Mission vom Hauptquartier, als wir in Numata bei einer Frau ebenfalls Geld eintreiben sollen und dort ein weiteres Mal Kasumi begegnen, die uns die Flasche Soma direkt in die Hand drückt und uns zurück gibt. Erst dort sehen wir überhaupt, was dieses Soma genau ist und was es scheinbar mit Leuten macht. Augenscheinlich werden die Zivilisten mit Soma unter Drogen gesetzt und damit Abhängig gemacht, was uns natürlich in unseren Gedanken nur um so mehr ins Wanken bringt, wobei wir feststellen, dass dieses Soma tatsächlich für viele Gerüchte über diese Stadt verantwortlich ist, da man im Rausch auch Halluzinationen bekommen kann. Ist es wirklich gut, dass die Aoto Bande ihre Macht auf diesem Soma begründet oder sollten wir nicht nur überlegen, sondern auch wirklich was dagegen unternehmen?
  • #173 Mittlerweile sind wir uns wirklich nicht mehr sicher, ob es die Aoto Bande mit ihren gegenwärtigen Maßnahmen wirklich Wert wäre, weiterhin zu unterstützen. Denn es werden letztendlich doch nur rücksichtslos die Bewohner der Stadt ausgenutzt und unter Drogen gesetzt und wir sind am überlegen, ob wir wirklich Teil dieser Art von Geschichte sein soll. Am Tag des Festivals scheint auch alles ruhig zu sein und wir vergnügen uns auch auf dem Festplatz. Als wir nach dem Sonnenuntergang zum Aoto Hauptquartier gehen, kommen wir wohl auch gerade im richtigen Augenblick, denn einer der Magistraten, die auf der Gehaltsliste der Aoto Bande stehen, kommt angelaufen und erzählt davon, dass der oberste Magistrat sich in einem Umhang gehüllt hat, um das Fest unbemerkt zu besuchen und sich so unter das Volk zu mischen. Natürlich sieht man damit die Gelegenheit gekommen, der Führung der Magistraten in dieser Stadt einen entscheidenden Schlag zu versetzen. Dabei wird auch uns großer Reichtum versprochen, weshalb wir dann doch nicht widerstehen können und daher zum Festplatz zurück kehren um die Lage dort zu beobachten, wo wir auch auf Kasumi treffen, die uns etwas zu Essen anbietet, wobei sie ziemlich beleidigt scheint, dass uns ihr Gericht nicht vollkommen überzeugt. Als wir einen Mann im Umhang entdecken, sind wir uns sicher, dass es sich um den Anführer der Magistraten handelt, passender weise taucht zur gleichen Zeit auch Kyojiro mit weiteren Gangstern der Aoto Bande auf dem Festplatz auf und locken auch die Magistraten aus der Reserve, die sich dann doch entgegen der Berichte hier aufhalten. Ist das wirklich der Moment, wo das Schicksal Amaharas endgültig unter der Leitung einer der Gruppierung fällt oder ist das doch nur einer der zahlreichen Momente, wo beide Gruppen ohne jegliche Entscheidung aufeinander prallen?
  • #174 Offen haben wir uns Hanzaemon widersetzt und uns damit auf die Seite von Kasumi gestellt, als er ihr eröffnete, dass er ihren Vater getötet hat, um selbst an die Macht zu gelangen, da er den eingeschlagenen Weg für den falschen hielt und daher die Aoto Bande reformieren wollte. Da ihm mit dem Tod des obersten Magistrats aber ein Sieg in dieser Stadt gelungen ist und sie damit ohne Einfluss der Magistraten nun endgültig unter Kontrolle bringen kann, lässt er uns auch aufgrund seiner Siegeslaune am Leben und betrachtet uns auch nicht als weitere Gefahr für seine Pläne. Allerdings wollen wir es nicht dabei belassen und unterstützen Kasumi bei ihren Vorhaben, wirklich aktiv gegen Hanzaemon vor zu gehen, um die Aoto Bande wieder auf den Pfad ihres Vaters zurück zu führen. Bevor wir dieses Vorhaben allerdings in die Tat umsetzen, nimmt Kasumi nicht nur Schwertstunden, sondern versucht sich auch von ihrem schwachen Wesen zu verabschieden, wobei auch wir ihr helfen sollen. Gemeinsam mit ihr, stürmen wir das Hauptquartier, gerade als die große Siegesfeier über die Magistraten stattfindet, wobei Hanzaemon direkt von Kasumi zu einem Kampf herausgefordert wird und Nami, wie auch der korrupte Magistrat Yasuno Zeuge werden. Kyojiro ist überraschenderweise aber nicht anwesend, was uns durchaus leichte Sorgen bereitet. Allerdings haben wir keine Zeit, um sich um sie zu kümmern, denn Hanzaemon lässt sich nicht so einfach direkt zum Duell herausfordern und schickt erst die anderen vor, weshalb wir uns nicht nur gegen mehrere Gauner zur Wehr setzen müssen, sondern auch gegen Yasuno, während sich Nami direkt im Kampf mit Kasumi befindet. Zu zweit sind wir damit deutlich in der Unterzahl, können wir dennoch unsere Pläne in die Tat umsetzen oder haben wir den falschen Moment für unseren Anschlag gewählt?
  • #175 Gemeinsam mit Kasumi haben wir das Hauptquartier der Aoto Bande gestürmt und dabei Hanzaemon herausgefordert. Obwohl wir zahlenmäßig deutlich in der Unterzahl waren, ist es uns am Ende trotzdem gelungen Yasuno, Nami und sogar Hanzaemon zu töten, während sich Kyojiro augenscheinlich rechtzeitig abgesetzt hat. Mit diesem Sieg hat sich Kasumi kurzerhand selbst zur Anführerin der Bande erklärt um sie wieder auf den ursprünglichen Weg zurück zu führen. Die Zeremonie der Machtübernahme soll am 29. August stattfinden und wir machen uns daher auch unsere Gedanken, wie wir den Einstieg für Kasumi in der Stadt vereinfachen können. Der Auftragsvermittler gibt uns einen entscheidenden Hinweis, da er uns berichtet, dass der Respekt vor den Magistraten nach wie vor ziemlich groß ist und dies wohl vor allem an der Tatsache liegt, weil bei den Magistraten ebenfalls ein Auftragsvermittler arbeitet, der entsprechend Aufträge organisiert, mit denen die Magistraten selbst ohne Führung Präsenz zeigen können. Um dies ein Ende zu setzen, werden wir direkt auf diesen angesetzt, wobei wir gewarnt werden, dass er sich zwar zurückgezogen hat, aber dennoch ein sehr mächtiger Schwertkämpfer gewesen ist. Das wir diese Warnung ernst nehmen sollten, zeigt sich, als es dann doch direkt beim Eingang zum Büro des Magistrats zum Kampf kommt, denn nicht nur, kann er viele unserer Angriffe parieren, sondern uns auch selbst das eine oder andere Mal mit überraschenden Schlagfolgen ziemlich in Bedrängnis bringen. Er beweist sich daher schon als würdiger Gegner, der all unsere Fähigkeiten verlangt und den wir am Ende doch mit viel Glück, aber auch Geschick töten können um damit den Magistraten einen schweren Schlag versetzen. Dabei ist unser Auftragsvermittler total begeistert über unseren Triumph, weshalb er uns mit zahlreichen Mon belohnt. Allerdings hat uns der Auftragsvermittler auch auf eine andere Idee gebracht, weshalb wir nach ein paar Einkäufen zum Büro des Magistrats zurückkehren. Denn die Magistraten sind schließlich die einzigen, die die Regentschaft von Kasumi und auch ihre Pläne gefährden könnten, weshalb wir diese entgültig in die Knie zwingen müssen, denn schließlich ist mit Nakamura Sosuke nach wie vor ein Magistrat am Leben, der auch die Fähigkeit besitzt, diese zu führen. Offenbar in seinen Planungen des Wiederaufbaus vertieft, können wir ihn vor dem Gefängnis angreifen und daher auch zu einem Kampf zwingen. Können wir Nakamura töten und damit die Macht der Aoto Gang in dieser Stadt für immer zementieren oder ist unser Tod der Beginn des Wiederaufstiegs des Magistraten?
  • #176 Mit dem Tode des Auftragsvermittlers der Magistraten sowie unserem erfolgreichen Angriff auf Nakamura Sosuke sind die Magistraten nun vollkommen führer- und orientierungslos, womit deren Gefahr für die neue Aoto Bande unter der Führung von Kasumi unschädlich gemacht wurde.
    Diese Nachricht verbreitet sich auch wie ein Laubfeuer unter den Magistraten, weshalb wir auch direkt einen Rückgang derer Aktivität erkennen. Nur noch die hart gesottenen bleiben auf ihrem Posten und verrichten Dienst nach Fortschritt, auch wenn in deren Augen auch durchaus Unsicherheit zu erkennen ist, was sie auch dazu verleitet, zwar anwesend zu sein, aber keine Präsenz als Magistrat zu verbreiten, weil sie nur tatenlos auf ihrem Posten sind. Erstmals in dieser Woche wirkt die gesamte Stadt friedlich und schreibt in dieser Form sehr wahrscheinlich eine neue Legende, die in Zukunft Leute anlocken wird, die den Frieden suchen. Kaum hat sich allerdings die Sonne über Amahara gesenkt, stellen wir durchaus fest, dass nicht alle Gefahren aus dem Weg geräumt worden sind. Denn als wir uns zu unserer Unterkunft aufmachen, werden wir von einer weiblichen Ninja gestoppt, die uns deutlich macht, dass sie uns tot sehen möchte. Es entwickelt sich ein harter Kampf, in dem wir überlegen sind, in diesem Kampf erfahren wir, dass offenbar auch das Shogunat die Gunst der Stunde nutzen möchte, um die Kontrolle über diese Stadt zu übernehmen. Dabei sind wir natürlich eine große Gefahr für diese Pläne, weshalb wir ermordet werden sollen. Aber wir erwehren uns kurzerhand und stechen unsere Angreiferin nieder, die in ihren letzten Atemzügen offenbart, dass sich mindestens ein weiterer Ninja in der Stadt befindet. Da wir nicht während des Schlafs überrascht werden wollen, machen wir uns kurzerhand auf die Suche nach diesem und finden ihn auch im Stadtteil Kakinuma. Bevor wir uns diesem Ninja aber nähern können, werden wir von einer anderen Person angesprochen, die nach unserem Namen fragt. Augenscheinlich gibt es noch eine andere Partei, die unseren Tod möchte, denn es handelt sich um einen angeworbenen Auftragskiller. Sehr bald stehen wir zwei Kämpfern gegenüber, deren einzige Aufgabe es in dieser Nacht ist, uns zu töten. Kommen wir wirklich mit dem Leben davon oder bezahlen wir unseren Einfluss in dieser Stadt höchstmöglich?
  • #177 In der Nacht wurden wir nicht nur von Attentätern des Shogunats aufgesucht, die uns töten wollten, sondern der Auftragsvermittler der Aoto Bande hat ebenfalls einen Killer auf uns angesetzt. Als wir ihn zur Rede stellen, gibt er auch alles zu und klärt uns darüber auf, dass dieser Auftrag schon länger von Hanzaemon geplant wurde, noch bevor wir uns beim Festival gegen ihn gestellt haben. Dieser Auftrag sollte daher auch vergeben werden, falls Hanzaemon etwas zustößt, was auch entsprechend geschehen ist. Da wir diesen Anschlag allerdings überlebt haben, sieht der Auftragsvermittler seine Treue als erfüllt an und bezahlt uns ausführlich dafür, dass wir diesen ganzen Vorfall vergessen und macht auch keinen Hehl daraus, dass er ab sofort loyal zur neuen Führung von Kasumi sein wird, die am nächsten Morgen das Amt übernehmen wird. Natürlich sind wir bei diesem Ereignis zugegen, verlassen diese Zeremonie allerdings frühzeitig, da wir wissen, dass Kyojiro sich nach wie vor irgendwo versteckt und in der Stadt aufhält und nur auf die richtige Gelegenheit wartet um zuzuschlagen. Diese Sorge wird auch von Wachtposten geteilt, die sich an der Tür befinden. Wir entschließen uns daher uns auf die Suche nach Kyojiro zu begeben, da sie schließlich die letzte Gefahr für Kasumi bedeutet. Können wir sie finden und damit die neue Aoto Bande endgültig beschützen oder werden wir nur Kyojiros erstes Opfer bei ihrer Rache?
  • #178 Die Hafenstadt Amahara hat einen ziemlich zweifelhaften Ruf als Hort des Verbrechens und des Chaos, wo sich wohl selbst das Shogunat aus Furcht nicht traut, die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Aufgrund, dass es uns finanziell nicht sehr gut geht, entschließen wir uns dazu, genau diese Anarchie aufzusuchen und zu hoffen, dass dort auch Krieger benötigt werden, die auch gut bezahlt werden. Denn bereits als Heranwachsende hatten wir bereits den Umgang mit dem Schwert gelernt, das einzige was uns auch bis heute geblieben ist. Als wir uns auf dem Weg zu dieser Stadt machen, müssen wir feststellen, dass diese doch viel weiter entfernt ist, als wir angenommen hatten und wir daher total entkräftet ankommen. Aber offenbar ist die Stadt dann doch nicht ganz so schrecklich, wie wir gehört haben, denn ein kleines Mädchen gibt uns einen Reisball und verlangt dafür keinerlei Gegenleistung, was uns durchaus zeigt, dass sie eine sehr gute Seele besitzt. Als wir in den Augenwinkeln sehen, wie sie nach der Verabschiedung von drei Männern belästigt wird, weil sie augenscheinlich kopflos in einen von denen gerannt ist, sehen wir aber doch die Gelegenheit uns angemessen als Samurai zu revanchieren. Ist das aber wirklich eine gute Entscheidung an die Ehre von Samurais festzuhalten oder wird uns gleich demonstriert, dass wir mit unserer Ehre vollkommen unerwünscht und chancenlos sind?
  • #179 Nach unserer Ankunft hat uns ein Mädchen ein Reisball gegeben, damit wir wieder zu Kräften kommen und haben sie anschließend vor Leuten der Aoto Bande, die Yakuza dieser Stadt, beschützt. Von einer Frau wurden wir zum Gasthaus Amakaze verwiesen, wo das Mädchen arbeitet. Dort zeigte man sich durchaus erkenntlich für unsere Hilfe und haben dabei auch erfahren, dass dieses Mädchen weder sprechen noch schreiben kann, sondern nur mit Hilfe von Zeichnungen und Gesten kommuniziert, was uns durchaus auf tragischer Weise fasziniert. Da wir hergekommen sind um zu arbeiten, sind wir auch dankbar darüber, dass Danpachi uns nicht nur eine Unterkunft zur Verfügung stellt, sondern auch eine Arbeit hat und für unsere Hilfe sogar bereits 500 Mon gegeben hat. Damit trägt er uns auf, mal bei der Klinik am Stadtrand vorbei zu schauen, da man das Mädchen dorthin geschickt hat. Als wir dort ankommen ist es auch tatsächlich nicht zu sehen, sondern machen stattdessen eine unfreundliche Bekanntschaft mit dem Arzt dieser Stadt, der seine Abneigung wegen Samurais offen zur Schau stellt, obwohl sogar die Frau, die uns zum Amakaze verwiesen hat, ein gutes Wort für uns einlegt, da sie diesen Arzt als Assistentin unterstützt. Allerdings sorgt ein Notfall dafür, dass sich die angespannte Stimmung los, da der Arzt sofort weg muss und die Assistentin uns darum bittet in der Zwischenzeit auf diese Klinik aufzupassen. Wo das Mädchen dann auch eintrudelt allerdings nur uns vorfindet. Allerdings scheint sie auch ein Anliegen zu haben, weil sie uns bedeutet nach draußen zu kommen. Dort finden wir tatsächlich den Patienten auf dem Boden mit Schmerzen, den der Doktor bei unserer Ankunft behandelt hatte. Das Mädchen versucht zwar uns mit einer Zeichnung zu erklären, was passiert ist, allerdings können wir sie nicht verstehen und deshalb dem Mann nicht helfen. Allerdings taucht rechtzeitig der Doktor auf, der ihn mit unserer Hilfe in die Klinik bringt und behandelt. Dort erklärt er uns, das selbst wir hätten helfen können, wenn wir das Mädchen verstanden hätten, er leider als einziger Arzt der Stadt keine Zeit hätte sich wirklich um das Mädchen zu kümmern, damit es besser kommunizieren kann. Da uns ihr Schicksal ziemlich nah geht, bieten wir an, ihr das Lesen und Schreiben beizubringen, was der Arzt uns zwar nicht glauben möchte, er allerdings an das Amakaze verweist, weil die schließlich für das Kind verantwortlich sind. Da wir wissen, dass es für das Gasthaus wegen der Diskretion von Vorteil ist, dass das Mädchen nicht Lesen und Schreiben kann und daher für Botengänge eingesetzt werden kann, müssen wir uns schon darauf einstellen, entsprechende Überzeugungsarbeit zu leisten. Dürfen wir dem Mädchen helfen und damit ihrer Hilfe für uns eine entsprechende Gegenleistung geben oder ist das unter allen Umständen von den Leuten im Amakaze unerwünscht?
  • #180 Dem Mädchen haben wir versprochen das Lesen und Schreiben beizubringen, Maikaze vom Amakaze ist allerdings über diese Idee gar nicht so angetan, da sie das Mädchen gerne für Botengänge einsetzt und sie durch die mangelnden Lesekenntnisse auch vertrauenswürdig ist. Allerdings ist ihr auch durchaus bewusst, dass es grundsätzlich falsch ist und bietet uns daher auch ein Kompromiss an, der besagt, dass wir Zeit von Maikaze als Geisha erwerben, wir diese Zeit aber auch frei mit dem Mädchen verbringen können, wenn uns das beliebt. Da es scheinbar auch die einzige Vereinbarung ist, die wir treffen können, akzeptieren wir entsprechend die Bedingungen und versuchen daher das benötige Geld zu verdienen, da Maikaze immerhin auch 1000 Mon für ihre Zeit verlangt, auch wenn wir bereits 500 Mon von Danpachi erhalten haben, weil wir nach dem Mädchen geschaut haben. Das restliche Geld versuchen wir vom Auftragsvermittler zu erhalten, der direkt neben dem Gasthaus steht und sein erster Auftrag führte uns direkt zurück zum Stadtrand, weil offenbar ein Baby entführt und versteckt wurde und der hinterlassene Hinweis direkt auf die Klinik hindeutet, wo wir nicht nur das namenlose Mädchen finden, sondern auch die Assistentin von Doktor Genan, die uns auch noch einmal erklärt, wie sehr uns das Mädchen augenscheinlich mag, wir finden dort aber auch das entführte Baby, was wir kurzerhand zurück bringen und damit Geld verdienen können. Auf dem Weg zurück zum Stadtzentrum erhalten wir aber auch die Information, dass am Schrein immer wieder Schwertkämpfe durchgeführt werden, wo man Preisgeld gewinnen kann, was natürlich auch mal unser Interesse weckt. Als wir weiterhin durch die Stadt spazieren, treffen wir im Stadtteil Numata-cho auf ein junges Mädchen, welches über die Krankheit ihres Vaters sehr traurig ist und nach Möglichkeiten sucht, ihm zu helfen. Sie würde ihm gerne einen Reisball geben, damit er sich wieder besser fühlt, hat leider aber auch kein Geld dafür. Wir entschließen uns dagegen dem Mädchen und damit ihrem Vater zu helfen. Können wir ihm aber wirklich helfen die Krankheit auszukurieren oder sollten wir doch einfach dem Doktor Bescheid geben?
  • #181 In Numata-cho haben wir ein Mädchen kennen gelernt, welches in großer Sorge um ihren Vater ist und daher auch kaum schlafen kann. Wir haben uns dazu bereit erklärt, ihr zu helfen und ihr bei den Versuchen zu unterstützen, ihn wieder gesund zu pflegen. Da sie auch finanziell sich nicht wirklich etwas leisten können, erklären wir uns auch bereit, alles auszulegen. Glücklicherweise haben wir in unserer Unterkunft einen prall gefüllten Vorratsraum von unserem Vormieter vorgefunden, weshalb wir nicht einmal was kaufen müssen, um die gewünschten Gegenstände zu organisieren, die das Mädchen im Zuge eines Rituals und diversen bekannten Heilpraktiken ausprobiert und sie hat auch den Eindruck als würde es zumindest ein bisschen helfen, auch wenn sich die Erfolge nicht so gut einstellen, wie man sich das allgemein vorstellt. Aber trotzdem entschließen wir uns nicht dazu, Doktor Genan zur Rate zu ziehen. Ist das aber nach wie vor die richtige Vorgehensweise oder sollten wir wirklich auf die Hausmedizin verzichten und einen Experten konsultieren?
  • #182 Aufgrund, dass wir beim Auftragsvermittler nicht wirklich etwas mit seinen Angaben anfangen konnten, mussten wir die von ihm vergebenen Aufträge doch ablehnen und haben uns stattdessen nach Numata-cho begeben um weiterhin dem Mädchen bei der Gesundpflegung ihres Vaters zu helfen, wo sich mittlerweile auch tatsächlich Fortschritte eingestellt haben. Tatsächlich scheint die Methode des Mädchens auch sogar von Erfolg gekrönt zu sein, denn ihr Vater nimmt nicht nur wieder Nahrung zu sich, sondern kann sogar wieder das Haus verlassen und spazieren gehen. Als wir anschließend zum Amakaze zurückkehren, werden wir direkt von Danpachi darüber informiert, dass Maikaze jetzt für uns Zeit hätte. Natürlich lassen wir sie nicht warten, da wir uns auch das nötige Geld verdient haben. Als wir ihr die 1000 Mon bezahlen, hält sie sich auch an ihr Versprechen und wir haben die Gelegenheit dem Mädchen das Lesen und Schreiben beizubringen, wo wir feststellen, dass sie eine hohe Auffassungsgabe hat und daher auch schnell lernt und wir sehr bald auch erfahren, dass ihr Name Sayo ist. Da sie jetzt mit ihren Kenntnissen allerdings nicht mehr als Botenmädchen eingesetzt werden kann, versuchen wir für sie eine andere Tätigkeit zu finden, wo sich nach Rücksprache mit Doktor Genan tatsächlich eine Möglichkeit in seiner Klinik ergibt, wo sie zugleich auch noch weiterhin Lesen und Schreiben üben kann. Mit dieser guten Tat, kehren wir nach Sonnenuntergang auch zu unserer Unterkunft zurück, wo wir überraschenderweise von einem Samurai angegriffen werden, der behauptet uns beobachtet zu haben und daher zum Entschluss gekommen ist, das er uns töten muss. Handelt es sich hier um ein tödliches Missverständnis oder haben wir mit unserer Hilfe Ereignisse in Gang gesetzt, von denen wir im Moment nicht einmal etwas ahnen?
  • #183 Der Tochter haben wir dabei geholfen ihren Vater zu heilen und dem Mädchen Sayo haben wir Lesen und Schreiben beigebracht, weshalb wir auch ihren Namen wissen. Weitere Stunden zum lernen erhält sie jetzt in der Klinik am Stadtrand, weil sich Genan dazu bereits erklärt hat sich um das Mädchen zu kümmern. So haben wir die Zeit um uns weiterhin um die Aufträge zu kümmern, die vom Auftragsvermittler vergeben werden, womit wir versuchen die Unruhe, für die Amahara im ganzen Land berüchtigt ist, etwas unter Kontrolle zu bringen. Zwar erzählt uns einer der Bewohner der Stadt, dass er durchaus das Gefühl hat, dass die Stadt sicherer geworden ist, zugleich berichtet uns der Auftragsvermittler aber auch davon, dass in Shikano-cho ein blutiger Aufstand zwischen Magistraten und der Aoto Gang ausgebrochen ist und daher jemanden benötigt, der diesen wieder niederschlagen kann. Bedroht dieser Aufstand die scheinbar immer größere Sicherheit in der Stadt oder ist dieser in Wirklichkeit nur der Vorbote für eine immer größere Unsicherheit innerhalb Amaharas?
  • #184 Manche Bewohner erzählten uns, dass ihnen die Stadt sicherer vor kommt, die Aufträge vom Auftragsvermittler lassen allerdings doch auf was anderes schließen, denn nicht nur werden zunehmend Babys entführt, wo der Entführer gar keine Verhandlungen mehr führen möchte, sondern das Baby wirklich selbst behalten möchten. Dazu scheinen auch die Aufstände in dieser Stadt zuzunehmen, dabei geschieht das alles durchaus zu einer schlechten Zeit, steht schließlich das landesweit bekannte Stadtfestival unmittelbar bevor, vielleicht ist aber auch gerade das wirklich der Grund, warum sich Aoto und Magistraten vermehrt in Kampfsituationen zeigen, denn wahrscheinlich wollen sie jetzt vor diesem Festival eine Entscheidung herbei führen, womit dann das Festival selbst unbeeinflusst stattfinden könnte. Diese verstärkte Aktivität sorgt aber auch dafür, dass wir entsprechend mehr zu tun bekommen und daher auch nur mit dem Schwert eingreifen können. Können wir die Lage aber wirklich beruhigen oder ist die eigentliche Eskalation nicht mehr aufzuhalten?
  • #185 In Amahara sind zwischendurch immer wieder mal Kämpfe zwischen der Aoto Bande und den Magistraten ausgebrochen, die wir nur unter eigenem Einsatz des Lebens dafür sorgen konnten, dass sich nicht deutlich größere Konflikte ereigneten, die auch über die anderen Stadtteile übergreifen. Aber man merkt durchaus den Willen, dass sich die Stadt kurz vor dem Festival in Aufruhr befindet. Als wir wieder einmal beim Amakaze vorbei schauen, werden wir von einer Kurtisane darauf aufmerksam gemacht, dass offenbar Sayo nach uns suchte und wir daher einfach mal mehr Zeit in unserer provisorischen Unterkunft verbringen sollten. Da trifft es sich ja passend, dass uns der Auftrag vom Auftragsvermittler direkt nach Otsuka-cho führt und wir daher Sayo auch direkt treffen, die uns dazu einlädt, sie zum Festival zu begleiten. Natürlich könnten wir so einer nett hervorgebrachten Einladung nicht widerstehen und sagen zu, was Sayo auch ziemlich glücklich macht. Da das Festival allerdings auch erst am nächsten Tag stattfindet haben wir bis dahin noch ziemlich viel zu tun und werden dabei auch Zeuge einer Entwicklung, die durchaus besorgniserregend ist, denn nicht nur werden immer mehr Diebstähle gemeldet, sondern es sind teilweise sogar die Fremden aus dem Ausland daran beteiligt. Sind solche Ausländer vielleicht auch für andere Unruhe in dieser Stadt verantwortlich oder ist das doch alles nur ein höchst unglücklicher Zufall?
  • #186 Zwar macht es den Eindruck, dass direkt vor dem alljährlichen Stadtfestival die Stadt doch noch einmal zu eine Ruhe findet, allerdings haben uns die letzten Tage in dieser Stadt gelehrt, dass man sich weder den Magistraten noch der Aoto Gang wirklich zu sicher sein soll. Auch weil wir um diese Gefahr wissen, haben wir auch die Einladung von Sayo akzeptiert, die auf jeden Fall zu diesem Fest gehen möchte. Am Tag des Festivals scheint es auch keinerlei Vorfälle zu geben, weshalb wir uns nach Sonnenuntergang auch zuversichtlich mit Sayo treffen, wirkt um diese Tageszeit das gesamte Ambiente des Festes am besten. Als wir an den Ständen vorbei schauen, scheint Sayo durchaus Hunger zu haben, obwohl wir ihr sagen, dass wir es für sie bezahlen würden, wendet sie sich dann doch ab und geht zu einem anderen Stand auf der anderen Seite. Dort ist ausgerechnet die Aoto Gang der Eigentümer, die tatsächlich versuchen das Mädchen über den Tisch zu ziehen. Bedauerlicherweise haben sie wohl noch nichts davon gewusst, dass Sayo mittlerweile auch lesen kann, weshalb der versuchte Betrug auch auffliegt, welcher direkt in einen Schwertkampf mündet, den wir glücklicherweise ohne Blutvergießen beenden können. Allerdings gilt das nicht für andere Mitglieder der Aoto Bande, die plötzlich unter Führung von Kyojiro Kagenuma den Festplatz stürmen und es direkt auf den obersten Magistrat abgesehen haben, der sich wohl maskiert zwischen den Besuchern befindet, weshalb Kyojiro laut und deutlich die Order gibt, jeden zu töten, der auch nur in Reichweite ihrer Schwerter kommt. Da Sayo durch diesen Auftritt total verängstigt wird, denken wir natürlich auch nicht an Flucht, sondern versuchen mit allen Mitteln, dass das Mädchen diese Nacht übersteht. Wird uns das aber wirklich gelingen?
  • #187 Durch die Aoto Gang wurde das Fest zu einem Massaker mit vielen Toten. Ohne Rücksicht stürmte die Aoto Bande unter Führung von Kyojiro Kagenuma den Festplatz und tötete jeden, der ihnen vor die Klinge kam bei ihrem Ziel, den obersten Magistrat zu töten. Glücklicherweise waren wir dabei in der Lage Sayo zu beschützen und den Magistraten vor Ort gelang es auch, diesen Angriff zurück zu schlagen. Wäre dieser Schrecken für Sayo nicht schon schlimm genug, wurde sie am nächsten Morgen auch noch Zeuge davon, wie Doktor Genan, ihre Bezugsperson, von Muto Goshiro kaltblütig getötet wurde. Erst danach haben wir erfahren, dass der Doktor für die Produktion von der Medizin Soma, die von der Aoto Gang verkauft wird und die Bewohner damit unter Drogen setzt, verantwortlich war. Trotz dieser Tatsache finden wir Sayo auch nur noch weinend vor den Trümmern der einstigen Klinik und nichts was wir tun, überzeugt sie davon diesen Ort des Schreckens zu verlassen. Dabei hören wir auch, dass der einflussreiche Händler Beniya extra nach Amahara kommt, weil er Sayo augenscheinlich adoptieren möchte, was nach einer guten Sache klingt. Über die Vorkommnisse beim Fest haben die Leute hingegen vollkommen unterschiedliche Ansichten. Während die Bewohner der Stadt alles natürlich schrecklich finden, fanden es vor allem die Touristen aus dem Ausland sehr interessant und sogar als überzeugende Darbietung des japanischen Karnevals, was uns natürlich schon die Frage aufwirft, ob diese überhaupt wissen, was in dieser Stadt vor sich geht. Dadurch, dass wir dieses Festival auch überlebt haben und dabei sogar ein kleines Mädchen beschützt haben, gab unserer Bekanntheit in dieser Stadt sogar noch einen Schub, weshalb sogar die meisten Ausländer nun unseren Namen kennen. Zwar sorgt unsere Präsenz nicht dafür, dass die Kriminalität plötzlich aufhört, aber wenn wir uns einen Auftrag vom Auftragsvermittler geben lassen, spüren wir schon die Blicke auf uns, egal wo wir hingegen. Scheinbar sind unsere Taten aber auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden, denn in der darauf folgenden Nacht zum Festival werden wir am Schrein von einer mysteriösen Frau darauf aufmerksam gemacht, dass am Stadttor wohl ein Fremder auf uns wartet. Da wir nicht erfahren, worum es sich handelt ist unsere Neugier natürlich geweckt. Wen werden wir am Tor von Otemon treffen und was will diese Person von uns?
  • #188 Am Tor von Otemon sind wir auf jemanden getroffen, der tatsächlich von uns gehört hat und uns der selben Bedeutung und dem selben Bekanntheitsgrad zuordnet wie Kyojiro Kagenuma der Aoto Bande oder Nakamura Sosuke der Magistraten. Wegen unserer Taten für die Bevölkerung betrachtet uns dieser Fremder als jemand, der diese Stadt wieder zurück ins Gleichgewicht bringt. Befürchtet allerdings, dass wir doch noch vor einer der Gruppierungen nachgeben und damit die Rolle, die wir bisher ausgefüllt haben, wieder verlassen. Dieser Fremde glaubt daran, dass er einen Kampf nur verlieren kann, wenn er wirklich gegen einen echten Samurai antritt und damit beweist, dass er bis zum Ende in seiner Rolle bleibt. Da uns damit eine Herausforderung ausgesprochen wurde, nehmen wir diese an und ziehen daher auch unser Schwert und es kommt auch zum Kampf, woran wir erkennen, wieso dieser Fremde glaubt, dass ihn nur ein wahrer Samurai besiegen kann. Denn er erweist sich als der wohl stärkste Gegner, dem wir je gegenüber getreten sind. Nicht nur ist er in der Lage unsere Angriffe oft zu parieren, sondern kann auch selbst unsere Verteidigung durchbrechen, weshalb wir wirklich all unsere Kenntnisse, die wir über den Schwertkampf wissen, einsetzen müssen um diesen Kämpfer in die Knie zu zwingen. Bald stellt sich für uns heraus, dass wir offenbar einen konditionellen Vorteil haben und deutlich länger durchhalten können als unser Gegner, weshalb es uns am Ende tatsächlich gelingt den tödlichen Hieb zu setzen und ihn damit zu töten. In seinen letzten Worten übergibt er uns sein Schwert und er sagt uns, dass wir ein wahrer Samurai sind und auf dessen Weg sind. Offenbar eine Tatsache, die wir unmittelbar unter Beweis stellen müssen, denn als wir auf dem Weg zu unserer Unterkunft sind, werden wir von Ninjas der Regierung attackiert, die augenscheinlich auch einen Einfluss auf diese Stadt nehmen möchten. Können wir, geschwächt durch den vorherigen Kampf, auch diese Ninjas noch in die Knie zwingen und damit weiterhin dem Weg folgen oder sind wir bereits an dessen Ende angelangt?
  • #189 Als Beniya verkündete, dass er Sayo adoptieren möchte, um sie dann auch zu seiner Nachfolgerin auszubilden, verursachten die drei Aoto Brüder Lärm vor dem Amakaze, was natürlich direkt unsere Aufmerksamkeit erlangte, was auch in deren Interesse war. Denn die hatten ein Interesse an Sayo und haben ihre Herausgabe gefordert. Da sich die drei verplappert haben, wissen wir auch, dass eine gewisse Nami hinter allem steckt, die sich wohl im Hauptquartier der Aoto Bande aufhält. Da wir natürlich die Freigabe verweigert haben, kam es kurzerhand zu einem Schwertkampf, wo wir diesmal an der Seite von Danpachi gekämpft haben und daher aus diesem Kampf auch als Sieger hervorgingen, was diese zu einem Rückzug zwang. Da wir erfahren möchten, wieso die Aoto Gang plötzlich Interesse an Sayo entwickelt haben, überlegen wir uns auch mit Danpachi einen Plan in das Hauptquartier der Aoto Gang einzudringen. Dieser hält allerdings so einen Angriff für zu gefährlich, da wir Sayo allerdings unter allen Umständen beschützen wollen, machen wir uns kurzerhand selbst alleine auf den Weg und werden vor der Tür des Hauptquartiers bereits von mehreren Gangmitgliedern unter Führung der drei Brüder erwartet. Da es diesmal auch keinen Ort gibt, wo die sich zurückziehen können, ist es auch klar, dass es diesmal nur um Leben oder Tod geht. Können wir ins Innere eindringen und damit erfahren, was man von Sayo will oder hätten wir nicht alleine herkommen sollen?
  • #190 Mit dem Tode von Kyojiro, Hanzaemon und Nami haben wir sicher gestellt, dass Sayo sich nicht länger vor der Aoto Bande fürchten muss und sind auch der Überzeugung, dass sie sich damit endgültig in Sicherheit befindet. Als wir allerdings am nächsten Morgen zum Amakaze gehen, erfahren wir, dass Sayo von den Magistraten verschleppt wurde, gerade als sie sich dazu entschieden hatte, sich von Beniya adoptieren zu lassen und uns dies schriftlich mitteilen wollte. Augenscheinlich wissen auch die Magistraten, von welchem Geheimnis Sayo Kenntnis besitzt und scheinen auch nicht davor zurück zu schrecken ein unschuldiges kleines Mädchen in Gewahrsam zu nehmen und ihr womöglich auch was schlimmes anzutun. Natürlich wollen wir das nicht zulassen und begeben uns direkt zum Büro des Magistrats, wo man schnell herausfindet, wer wir sind und weshalb wir gekommen sind und wir uns daher durch zahlreiche Magistraten kämpfen müssen, die uns versuchen zu stoppen. Können wir Sayo retten oder sterben wir bei diesem Versuch wie ein Samurai?

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